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Original subtitles

Hallo, ich bin Patinette, das Mädchen für alles, wirklich alles.

Sie werden heute etwas miterleben, das es schon gar nicht mehr gibt.

Die französische Revolution hat zwar nicht den Adel abgeschafft, aber die

Adligen. Sie landeten nämlich unter der Guillotine und ohne Kopf konnten sie

schlecht weiterleben.

Aber jetzt sind wir am Hofe meiner Herrschaften.

Ich habe gerade das Lesen einer komischen Lektüre unterbrochen.

Ein Büchlein, das mein Vater, der Gauner, unter Verschluss hielt.

In diesem erotischen Roman konzentriert sich alles auf die verrücktesten

Einbildungen und Fantasien.

Lesen ist keine Schande mehr.

Doch bei dem letzten, sehr gewagten Kapitel wurde ich feucht zwischen den

und musste mich zurückhalten, dich zu masturbieren.

Meine Freundin Angelique, mit der ich oft intim Kontakt habe, so unter Frauen,

wenn sie verstehen, was ich meine, ist gerade nicht zu geben.

Es bleibt mir nichts anderes übrig, als mir ein anderes Opfer zu suchen.

So fleißig, Patinette. Wie steht's, Comtesse?

Ich verspüre so ein Brennen im Inneren meiner Scham und bitte dich, mir ein

wenig Zeit zu opfern.

Komm mit, lass uns in die Sonne gehen.

Verstehe.

Schon bereit.

Vorsicht, die Stufen sind platt.

Es geht schon, liebe Patinette.

Das ist ein schönes Plätzchen.

Gefällt es dir? Ja.

Du bist rein.

Entspann dich.

Zuerst werde ich es dir machen.

bisschen ihre Partien behezten. Da habe ich noch zu viel Wäsche.

Und so bin ich wieder allein mit meinen immer noch brennenden Gefühlen.

Mir fällt das Kapitel des Romans wieder ein.

Alle Personen, die darin vorkommen, sind ausgeschweifte Gestalten aller

Geschmacksrichtungen, aller Leidenschaften, aller Perversitäten.

Wissen Sie, es werden gewaltige Summen ausgegeben, um optionisch Schlupfwinkel

zu unterhalten.

Dort traf man sich, wenn man am Hof nicht genug hatte. Die Damen der

Gesellschaft trieben es mit bärenstarken Wüstlingen und die Herren mit

charakterlosen, schlampigen Weibern.

Manchen brachte das an den Rand des Ruins.

Monsieur le Marquis de Belle?

Ben, wie wird's, meine Liebe? Ich habe die ganze Nacht kein Auge zu bitten.

Zum Teufel!

Wenn meine Nase sich nicht irrt, ihr stinkt's. Ich habe gerade einen Furz

gelassen, mein Liebe.

Beruhigend. Ich habe nachgedacht. Es gibt nur noch eins, das uns retten kann.

Vor dem Ruin.

Überlassen wir unsere schöne, zarte Angelique, den jungen Grafen Bitton

Überlassen? Verkaufen, meinen Sie? Doch, andererseits hat der Graf Bitton ja die

Tassen voller Louis d 'Or.

Ich weiß, meine süße, zarte Liebe, bloß der Graf ist sehr verschwender.

Also, wenn Sie wüssten, wie traurig und melancholisch ich davon werde, ein

solches Geschäft abzuschließen.

So, teure Marie -Louise, wenn Sie es wünschen, könnte man.

etwas Zwerglichkeit austauschen miteinander.

Ganz recht, mein Lieber. Genießen wir etwas von dem köstlichen Wein.

Aber nein, ich stoße ihn rein.

Sie sind geistreich, mein Geliebter, mein geliebter Ehemann.

Meine teure Marie -Louise, wenn Sie sich dann bitte erheben wollen.

Wenn ich Sie dann zu Tisch bitten darf.

Charme.

Nun sieh mal einer an, meine Verehrung, sie süßes Geschöpf der Natur.

Sehen Sie, so kommt jeder zu seinem Genuss.

Ganz hervorragend.

Wer sind Sie? Nein, lassen Sie mich raten. Sie sind Valette, die

Freundin unserer verehrten Comtesse Angelique.

Wunderbar, Sie beherrschen die Relation.

Die Knospen auf ihrem süßen kleinen Busen waren für mich schon immer sehr,

reizvoll und stimulierend.

Und das Pirlichtjagdepfötchen hatte ich mir angetan.

Nehmen Sie bitte Ihre Zunge zur Hilfe.

Mit Ihrer Zunge vollbringen Sie den wahren Kuningus.

Und nun werden wir uns dem eigentlichen Zweck der Zärtlichkeit widmen.

Legen Sie sich bequem hin, spreizen Sie alles.

Erwarten Sie mich.

Oh, schnell, mein Lieber.

Lassen Sie mich nicht so lange warten.

Erfüllen Sie mich mit dem Glück Ihrer Kraft.

Jetzt halten Sie sich fest.

Ich werde wieder Ihren wunderschönen Arsch beglücken. Ich weiß es ja.

Sie lieben es, Anna.

Werde ich Sie ficken.

Machen Sie noch ein wenig weiter, es geht gleich so.

Oh, ist das ein herrlicher Tag.

Nach dem Vorspiel mit Patinette macht mir François, pardon, der Marquis de

-Léa jetzt richtig.

Maki, würden Sie freundlicherweise das engere Loch benutzen? Oh, Sie kleine

Gesieferin. Sie wollen es richtig wissen. Aber wie könnte ich Ihrem Wunsch

widerstehen?

Diesen engen Pool zu genießen, ist eine wahre Freude.

Nicht nur für den Maki.

Ich genieße den vollen Zügen und spüre den ganzen Körper.

Ich liebe das Gefühl,

vor allem wenn der Penis groß ist und so hart wie ein Eisen.

sollte man sich öfter sehen.

Welche Überraschung.

Du bist immer noch in den Diensten meines so fixsüchtigen Bruders.

Madame la Marquis, Sie verwirren mich.

Oh, François, sehen Sie, ist das nicht enorm?

Oh, welche Blässe, welcher Charme. Und diese Frische, sie entzündet mich.

Dann rufe ich wohl die Feuerwehr.

Sie sollte es dem Marquis unseren Besuch ankündigen.

Mach ich, ich renne schon.

So verhält sich der Adel.

Sodom und Gomorra ist nichts daneben.

So was, die Schlampe hat mich völlig durcheinander gebracht. Du lieber

heißt das, dass wir ein sexuelles Bedürfnis haben?

Wer klopft da?

Oh, Monsieur le Marquis, das sind Gäste.

Zum Teufel mit den Gästen, ich bediene gerade die Marquise.

Komm her, Patinette, du kannst mir helfen, du weißt schon.

Aber nur gegen ein bisschen Prämie.

Prämie? Eine Prämie für was?

Für besondere Leistungen.

Du hättest verdient, dass ich dir den Arsch versuche, mich anzubetteln.

Glaubt dieser Idiot, dass ich nur von Liebe und von frischem Wasser leben

Du solltest mir lieber die Eier kraulen, damit ich schneller komme.

Sag mal, wer sind die Gäste? Wollen die Geld?

Madame la Marquise de Pont -Ranneux und Monsieur Marquis de Vitale.

Die werden wohl so lange warten können, bis ich fertig bin mit dem Arsch der

Marquise. Nicht wahr, Marcelline?

Oh, Peter, Peter, nur so geht es.

Oh, ja,

ja, ja.

Oh, schnell, schlucken Sie es.

Meine lieben, manchmal aber so

seltenen Gäste, lasst uns den Tag mit einem kleinen Schmaus unter freiem

eröffnen. Die freie Natur erweckt neue Gefühle für abartige Gelübde. Wie recht

Sie haben.

Hören Sie.

Mein lieber François und meine liebe Antoinette.

Vorgestern auf der Jagd hatte ich das Glück, eine Sau niederzumachen.

Ah, eine richtige Sau. Das ist was.

Welche Waffe, Marquis?

Eine Elefantenbüchse. Aber lassen Sie uns zum Genüsslichen kommen. Die Damen

erwarten von uns Einsatzwerdenverpflichtung.

Das wäre optimal.

Und welches Spiel spielen wir?

Es sollte aufregend, anregend und erregend sein.

Sie können vielleicht nerven mit Ihren idiotischen Spielen.

Oh, kürzlich war ich zu einem Spiel eingeladen.

Sehen Sie,

wenn alle in dieser Flasche zusammen, dann könnten Sie wenigstens nicht

umfallen. Aber so ist der Adel.

Welchen köstlichen Tropfen genießen wir gerade?

Ein edler Tropfen, optimal, erotisch, geil.

Wenn ich Sie dann bitten darf, meine Liebe.

Was haben Sie vor?

Lassen Sie sich überraschen.

Oh, das kenne ich. Mit verbundenen Augen einen Liebhaber auswählen, sehr gut.

Aber hier ist die Auswahl doch recht bescheiden. Bei einer kleinen Auswahl

die Wahl nicht so schwer. Doch es gibt doch eine Variante.

Wenn man nicht sieht, kann man sich ganz auf den Genuss konzentrieren. Das ist

wie Amor in der Finsternis, kann interessant sein.

Und jetzt, meine Liebe, werde ich ein wenig Ihre Sinne verlieren.

Kommen Sie her, spielen Sie mit.

Hallo, hier bin ich. Vorsicht, nicht ins Wasser fallen.

Hierher.

Nein, hierher. Falsch, hier geht's lang.

Ich bin auch noch traurig.

Jetzt, wenn nachsehen wird, der Glückliche ist, holen wir ihn raus.

Meinen Sie, liebe Schwester, wir sollten auch unser Glück versuchen?

Oder finden Sie es unanständig? Sie sind zwar mein Bruder, aber schließlich

hatten wir nicht die gleichen Väter. Unsere Frau Mutter war schon eine Lose.

hat auch nichts anbrennen lassen.

So ein Tag wie dieser bestätigt meine Theorie, dass das Leben lebenswert ist.

Sie verstehen es, einen Mann zu verwöhnen, liebe Marie -Louise.

Was für ein schöner Arsch.

Ich liebe Arsch.

Tun Sie was, lassen Sie mich nicht unbefriedigt.

So wie Sie ihn saugen, das lässt auf königliche Erfahrung schließen. Einfach

fantastisch.

Würden Sie jetzt bitte etwas für mich tun?

Sie verwirren mich. Es ist aber schön, verwirrt zu sein. Gut.

Wunderbar. Das beruhigt die Gefühle.

Erlauben Sie, lieber Freund, so etwas nennt man Rollentau. Natürlich, mein

Lieber. Variabel zu sein ist unser Privileg. Kommen Sie zu mir, lieber

Optimal.

In meinen Fantasien habe ich immer mehrere Schwänze, die mir gleichzeitig

wunderschönen Engeln verwöhnt werden, aber sie vollbringen Wunder.

Und jetzt die Überraschung.

Kommen Sie, das Beinchen über die Lafette.

Sie bekommen gleich einen Schuss aus dem Hinterhalt, der Ihnen wahre Freude

bereiten wird.

Kommt alle her, seht mein Wunderwerk.

Das war eine entzündende Maschine.

Früher hat es so etwas nicht gegeben.

Die moderne Technik heutzutage ist derzeit schon weit voraus.

Kommen Sie, helfen Sie mir.

Drehen Sie dieses Rädchen.

Ein technisch begabter Künstler hat diese Fickmaschine nach meinen Angaben

gebaut. Und sie wird doch weiter entzündet.

Damit man sie selber bedienen kann.

Sie meinen, ich könnte mir damit selber in den Arsch ficken? So wird es sein,

mein Lieber.

So etwas Kühles an sich.

Einfach mal was anderes.

Bleibt immer hart und fett. Entspannen Sie sich, meine Liebe. Sie sind die

Erste, die das Glück hat, von einer Maschine bedient zu werden.

Antoinette, wenn Sie bitten.

Diese moderne Zeit hat schon viel Gutes an sich.

Stellen Sie sich vor, wir hätten vor 100 Jahren gelebt. Wir wären gestorben vor

Langeweile.

Jetzt werden wir die Maschine umsetzen.

In das kleine Loch.

Einen Maschinenabschweck. Das ist ja phänomenal.

Einfach großartig.

Der Nähvoll bringt wahre Wunder. Eine Maschine, die einem in den Arsch wecken

kann.

Oh, das ist ein Gefühl.

Das wird in Apollonien Krieg sein.

Wenn ich wieder bitten dürfte, lieber Antonin.

Im Schwanz sorgen sind Sie großartig. In Ihnen, liebe Schwester, schlummern

ungeahnte Möglichkeiten.

Ich werde Sie weiterhelfen.

Wie tun Sie mir einen Gefallen?

Lassen Sie mich den Unterschied zwischen der Marquine und Ihrem Schwanz selbst

wählen.

Bisher haben Sie mich gut bedient.

Das will ich wissen.

Und jetzt hinein.

Ihr Anus wird gleich ein Wunder erleben.

Nach dem normalen Vorspiel kommt jetzt das beglückende Finale.

Ja,

Denis, geben Sie es ihr.

Heutzutage braucht jeder etwas mehr, als der normale Mensch zu bieten hat.

Wir können über alles frei und offen reden.

Unsere Moral hat ihren Höhepunkt erreicht.

Kommen Sie.

Sie dürfen mein Sperrmarsch.

Tun Sie es doch.

Gleich.

Sie wollen Ihre charmante Angelique verbinden mit dem jungen Béton Laird?

Ja, leider. Wir sind am Rande des Ruins. Sie haben keine Anzahl, denn er ist

gründlich.

Aber, liebe Marie -Louise, er hat doch einige Vorzüge. Er ist ein guter

Liebhaber, glauben Sie mir. Seine Eier sind prall. Er kickt gut.

In den Liebesschlachten ist er ein harter Krieger. Und er lässt sich gern

Tasche fassen. Er hat stets einen Stein. Ich kann ihn gern in die Tasche fassen,

wegen der Louis -D 'Or. Liebe Freunde, ich muss Sie verlassen.

Ich habe noch etwas Wichtiges zu besprechen.

Meine Pflicht ruft mich.

Guten Abend.

Patinette, hierher.

Kümmere dich um unsere Gäste.

Geleite sie in ihre Zimmer.

Sicher hat er mit Gläubigern zu verhandeln.

Ach, wo denken Sie hin?

Denis hat sich ein junges Mädchen ausgeguckt und das geht er jetzt ficken.

er schlägt sie, weil sie darauf steht. Vielleicht lernt er was Neues, das er

dann mit mir ausprobiert.

Und jetzt sind wir einmal da.

Herzlichen Dank.

Bleib, hilf mir.

Hör zu, Patinette.

Monsieur Le Marquis und ich möchten, dass du uns ein bisschen Gesellschaft

leistest und etwas für uns tust. Er hat ganz recht. Ich habe durch dich

besonderes erotisches Empfinden.

Aber Monsieur Le Marquis, das ist doch, ich meine, eine besondere Ehre für mich.

Papinett, mein Kind, auch ich muss unbedingt dieses innere Verlangen in mir

beruhigen.

Bitte entkleide mich.

Hoppla!

Diese Brust, dieser Hals.

Oh, Monsieur le Marquis, Sie schmeicheln.

Dieser schöne Arsch.

Madame le Marquis, machen wir es königlich. Genau das.

Wie schön.

Ist es Ihnen so recht?

Wie schön das ist.

Hervorragend.

Nur so hat das Leben einen Sinn, wissen Sie, lieber Antoinette?

Ohne Sex wäre die Welt einfach öde und leer. Sie sagen es, François.

Du

machst

gerne Spätchen, nicht wahr?

Nur weiter so.

Du machst es gut.

Lass mich jetzt. Sie wollen, Antoinette.

Für Sie. Viel Spaß.

So sind sie. Zu dumm, es allein zu machen. Ich möchte mal wissen, was sie

mich anfangen würden. Ich halte das im Kopf nicht an.

Oh, pardon.

Wen bitte darf ich melden? Entschuldigen Sie meine Aufmachung.

Le Comte de Beton Lea, aber ich wünsche nicht angemeldet zu werden.

Sag, wäre es möglich mit der Marquise zu sprechen und zwar alleine?

Nun, äh, das ist... Wenn du es einrichten kannst, darfst du nach

meine Tasche greifen und dir einige Luidor rausholen und was anderes.

Ich habe viele Luidor.

Hey, komm her.

Gut. Sie haben mich überredet.

Oh,

sehr schön.

Madame Lamartine stellt außergewöhnliche Leute ein.

Du wirst wunderbar, mein Kind.

Oh ja, mach weiter. Sehr gut bist du.

Schön ist er.

Du hast eine königliche Begabung. Man sollte dich adeln.

Das Zeug dazu hast du.

Wirklich.

Komm rüber auf den Stuhl. Ich komme nicht umhin. Ich muss dich ficken.

Sie treiben es auf die Spitze.

Sie bringen mich zum Wahnsinn.

Das ist das Spiel des Lebens.

Oh ja,

großartig.

Ja, die Spitze. Das ist gut.

Beuge dich.

macht seinem Namen alle Ehre. Bitton -Lay heißt nämlich steifer Schwanz. Im

Gegensatz zu Bitton -Lay, was schneller Schwanz bedeutet.

Sie haben mich so erregt. dass ich schon komme.

Sehen Sie sich das an. Ich werde Sie mit Sperma beglücken.

Oh,

ich

komme. Darf ich bitten? Geben Sie mir.

Du bist eine begnadete Amore.

Du weißt, worauf es ankommt.

Sexgefühl.

werde ich die Marquise überraschen.

Ja, bitte, kommen Sie rein.

Kommen Sie.

Oh! Oh, wie ist denn das, Nicolas?

Ja, Madame la Marquise haben gesagt, kommen Sie rein, und so bin ich

reingekommen.

Entschuldigen Sie, wenn ich neugierig bin, aber welchen tieferen Grund gibt es

für dieses Eindringen? Sie.

Es ist nicht Ihre liebe Tochter Angelique, die ich mir wünsche.

Sie sind es, die ich zu ficken wünsche.

Ich bin sehr geschmeichelt, aber ich würde Ihnen gerne meine Tochter

vermachen.

Wobei ich natürlich nichts dagegen habe, von Ihnen verwendet zu werden.

So sind Sie.

Er hat eine kleine Nummer mit mir und Anhalt von dieser Masse und dann die

Marquis.

Oh,

Madame,

es wäre unverzeihlich, es nicht mit Ihnen zu tun.

Sie wissen, worauf es ankommt. Sie haben Feuer.

Da ich um die Hand Ihrer Tochter bitte, finde ich es richtig, dass Sie mich auf

die Probe stellen.

Da Sie mir eine mündliche Freundlichkeit erweisen, werde ich Sie mit dem Ergurt

meines Samens beglücken, wenn es Ihnen recht ist.

Welche Mundfertigkeit Sie haben.

Oh, Marquis, Sie sind einmalig.

Wer kommt?

Oh, meine Güte, schnell weg.

Oh, wir haben hier geblieben.

Spielverdörfer.

Ich bin ganz verwirrt, Marquis.

Ich will dich gern so aufgebracht, liebe Marquis.

Seien Sie die augenblickliche, niederschmetternde Situation, in der Sie

hier vorfinden.

Wie kann ein Mann nur so grausam sein, etwas anfangen und dann nicht zu Ende zu

führen? In der Tat, es ist unehrenhaft. Erst bespringt er Sie und dann springt

er durchs Fenster, ohne fertig zu sein.

Erlauben Sie, dass ich mich zur Verfügung stelle. Oh, François, Sie

Leben.

Ich bin tief in Ihrer Schuld. Doch wie könnte ich Ihnen widerstehen?

Ich sehe schon.

Die Marquise bevorzugt das enge Heim des Vergnügens.

Oh, wie schön sie das ausspricht.

meine große Begabung.

Wirklich.

Das macht Ihnen so schnell niemand nach.

Würdest du mich bitte anmelden? Ich bin die Marquise de Pomponneux.

Die Tante von... Von Bittanlea, ich weiß.

Ich hatte schon die Gelegenheit, Ihren Herren Neffen näher kennenzulernen.

Und wo ist er denn?

Als ich ihn vorhin sah, ist er gerade aus dem Fenster gesprungen. Aber kommen

Sie bitte.

Wohin gehen wir denn?

Auf Ihr Zimmer.

Ich nehme an, Sie wollen sich frisch machen. Ich helfe Ihnen.

Oh, my keys.

Die reizende Geneviève. Heiß wie immer.

Sie

haben

das richtige Gefühl dafür.

Ich glaube, jetzt sollten wir ficken.

Wer wird mir die Ehre erweisen? Sie, Geneviève, oder unsere Patinette?

Oh, Marquis, würden Sie bitte anal in mich eindringen? Ich wüsste nicht, was

lieber täte. Ja, dieser angenehme Schmerz ist es. Der lässt einen so

Hochtouren kommen.

Ich bin wirklich das Mädchen für alle. So wie das hier zu geht, ist für alle

ganz normal. Adel verpflichtet eben.

Nachdem wir ausgezeichnet gespeicht haben, würde ich vorschlagen, liebe

einige Stunden zu ruhen.

Denn morgen haben wir einen sehr langen und wichtigen Tag vor uns. Der junge

Graf von Bitton -Ler wird seinen Heiratsantrag stellen.

Es kommt wieder Geld ins Haus.

Durch die Heirat.

Das stimmt mich froh und versüßt meinen Kopf. Was sagt Angelique? Weiß sie schon

von ihrem Glück? Wenn sie sich das anders überlegt, dann ist es aus.

Schön, so ein Bad in der Sonne. Ich liebe es.

So, jetzt. Ich auf die Brust.

Kuckuck.

Wer ist? Manu, der Patinett.

Aber nein, mein Kind. Doch ich sehe, dass Patinett Ihnen beim Bad behilflich

ist.

Paddy näht recht und seift mich.

Und macht mir große Freude. Das ist ja nicht so große Freude, wie ich ihn

könnte.

Was ist das?

Eine neue Seife.

Palmopit.

Ja, Madame Lamarckis?

Diese neue Seife ist völlig ungefährlich für den intimen Bereich. Ein junger

Apotheker hat sie entwickelt.

Ziemlich aus.

Da Sie ein anständiges Mädchen sind, vertraut Ihnen ein großes Geheimnis an.

Erzeugt ein riesiges Vergnügen.

Wie denn, Madame?

Sie sind ja noch viel schlimmer als wir Männer.

Das muss sich ändern.

Seifen Sie.

Ja, seifen Sie mich weiter ein.

Seifen Sie weiter, seifen Sie.

Noch einige Bewegungen mehr und Sie werden gleich das Geheimnis im Orgasmus

erfahren.

Kommt für ihn.

Hopp, hopp.

Was dem einen recht ist, ist auch für den anderen gut.

Angélique wird jetzt sicherlich von der Marquis zu Pompadour so richtig

verführt. So ist das nun mal bei mir.

Ja, Marquis, daran hatte ich... Ah, Geneviève von François.

Ich brauche unseren Gast nicht vorzustellen. Der Graf Nicolas de

hat die Absicht, sich mit meiner Tochter zu verlieben.

Ah, mein Neffe.

Es ist üblich, den Bräutigam vorher zu testen, um zu wissen, was er da unten

verborgen hat.

Aber Marquis... Ja, um Ihren Eifer zu prüfen und ihn zu vergleichen mit den

anderen Herren hier. Was für seltsame Bräuche.

Schweigen Sie, mein edler Mensch. Nun, wenn das so ist...

Oh,

ein sehr

angenehmer Brauch.

Kommen wir zum Vergleich, Marquis.

Hervorragend, Marquis. Sie prüfen sehr genau. Sehr gut.

Sie machen das sehr angenehm.

Ja, aus dem Mund spricht Erfahrung.

Was ist dein kultureller Brauch, vor einer Heirat die Mutter zu testen? Dann

stecken Sie ihn rein. Über Kultur reden wir später.

Wie Sie wollen.

Gut.

Gut.

Nur weiter so.

Nikola, was zum Teufel nochmal geht hier vor? Der junge Graf testet seine

Kondition. Um die Wahrheit zu sagen, Marquis, Ihre Gattin bringt mein Blut

richtig zum Kochen.

Sie sagt mir mehr zu als Ihre Mutter.

Und kann ich wohl erfahren, wieso Sie wüsten?

Ja, es ist die Erfahrung.

Oh, erlauben Sie, dass ich mich jetzt zurückziehe?

Was machen Sie da mit Ihren nackten Beinen? Der Graf hat doch nur gefickt.

Sie haben mich völlig ruiniert. Ich hatte mir so viel versprochen von dieser

Heirat. Meine arme kleine Angelique.

Beruhigen Sie sich.

Oh, angebetete Angelique. Sie wollte ich schon immer haben.

Sie sind lustig und eine Perücke ist so ungewohnt.

Kommen Sie, jetzt werde ich Sie richtig verwöhnen, liebe Angelique.

Den Marquis de Bidonlea mag ich viel lieber als den jungen und unerfahrenen

Grafen.

Was für einen schönen Arsch Sie haben und eine engelhafte Figur. Oh,

Sie sind wunderbar.

Nehmen Sie es.

Schlucken Sie es.

Also, Marie -Louise,

wozu haben Sie sich entschieden?

Erwachsene wie wir sollten sich nicht um Kleinigkeiten streiten.

Ich bin ganz Ihrer Meinung, mein Lieber.

Dennoch würde ich gern etwas Außergewöhnliches wollen. Ich hatte noch

mit zwei Männern zugleich.

Ich werde sehen, was ich tun kann. Es muss doch möglich sein, Sie zu

befriedigen.

Oh, ist das gut.

Ja, so brauche ich das.

Oh, ist das ein wahnsinniges Gefühl.

Weiter so.

werden wir etwas Besonderes ausprobieren. Sie werden schreien vor

Oh ja, kommen Sie dazu.

Zwei Schwänze im Arsch.

Ich weiß nicht mehr weiter.

Ich brauche einen reichen Mann für meine Tochter.

Meine arme, kleine Angelique.

Marquis, ich habe Ihnen etwas zu beichten.

Ich fickte Angelique.

Wo denn?

Im Bett, Marquis.

Wie viel? Wie viel mal?

Nur ein einziges Mal.

Nein, ich meine, wie viel Geld Sie haben. Sind Sie reich?

Nun, ich habe einige tausend Louis d 'Or, einige Anteile an der Compagnie des

Andes und einen größeren Landbesitz in Kanada.

Lieber François, sind Sie sicher, dass meine liebe kleine Tochter Ihr Gefühl

heißt? Das wird sie ganz sicher.

Also gut, dann bin ich einverstanden.

Ich meine, wir sollten diesen Heiratsvertrag auf besonderem...

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