Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Verfügung der Stadtverwaltung vom 19 .04.
Familie Flodders, Klammer auf, Sozialhilfeempfänger, Klammer zu, wird
fortlaufender Nichtzahlung der Miete und auf Antrag der gesamten Nachbarschaft,
Klammer auf, Rumpöbeln, Stehlen, Alkoholexzesse, Klammer zu, in das
Weitwig 7 im Stadtrand Höhe Millkippe eingewiesen. Familie Flodders, ein
Fall für sich.
Aktuell Tochter Astrid.
Mittags beim Aufstehen.
Ein durchtriebenes Flittchen.
Intelligenz IQ verrutscht. Zwischen die Beine.
Auf dem Weg ins Bad.
Beruf Gelegenheitshure. Mit Spaß.
Im Bad.
Einer der Härtefälle von Familie Clodas. Sohn Mario.
Eigentlich ein Fall ohne Worte.
Intelligenz IQ.
Ein Alphabet.
Billigste Elvis -Kopie.
Verstand im Schwanz. Erlernt der Beruf?
Nichts. Perspektive? Null.
Der Zusammenprall.
Stiefbruder und Stiefschwester im Bad.
Ihre Intelligenz schlägt zu.
Hey, wir haben sowas gelb geschnitten, wa?
Hey, weißt du nicht, mit wem du hier redest, Alter?
Weiß ich gar nicht.
I'm the King of Rock 'n 'Roll und ihr seid ein Babbel.
Lass mich auch mal ran, weil ich lange genug hier.
Wir haben sowohl leicht ins Gehirn geschissen, was?
Hör auf da.
Hör mal auf da.
Was kommt denn jetzt, Alter?
Wolltest du duschen, oder was?
Ich bin doch nicht fertig hier.
Was gehört denn dir, oder was?
Was soll ich denn da?
Duschen.
Das ist doch ein ziemlich geiler Bock. Mir fällt mir ja ein Tipp da auf.
Du bist ein Eier oder was? Ich bin ein Bruder.
Hey, ich bin ein Bruder und außerdem bin ich der King, verstehst du?
Das macht schon, oder?
Ich gehe mal auf Rock 'n 'Roll vorbeigehen, oder was?
Na?
Na komm!
Komm!
Na komm, ich werde dich ja einladen, oder?
Na los!
Mach schon.
Los, anladen.
Ich hoffe, du weißt, was du würdigen, ne?
Der Schwanz des King. Manche Frauen würden auch gegen ihn vor mir
um mir einen Blasen zu würgen.
Denk ich ja.
Oh yeah, oh yeah.
Yeah.
Geht von weg.
Ja, Mann, wenn ich nur in die Asche habe.
Ich bin fett, ey.
Bisschen witzig, ne?
Und die Eier dabei hauen.
Ah, gut machst du das.
Komm,
wir werden ein bisschen kicken.
Das war's für heute.
Tschüss.
Ja. Ja.
Ja.
Das war's für heute.
Bis zum nächsten Mal.
Tschüss.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja, man lebt der Schwanz am Eldest.
Das war's für heute.
Bis zum nächsten Mal.
Oh ja, da haben wir die Ungläubigkeit entzünden.
So, den Ding habe ich in den Arsch gekriegt und zur Belohnung darfst du den
unteren Arschloch legen.
Wie ist das?
Du Tier.
Ich bin ja noch sehr jung.
Du bist ganz okay.
Ich hoffe, man bleibt wie du warst.
Ja,
ich habe so gerne einen Mann.
Einen Arschlik.
Ja, von dir, ja? Ja.
Hey, was soll das? Schleck für den Kinn?
Ja,
schiebe, Baby.
Leg mir den Arsch aus.
Du geile Rock 'n 'Roll -Braus.
Ich schreibe dir ein Lied mit an.
Ja, für mich, ja? Ja, nur für dich.
Arschleck -Lady.
Oh,
ja. Dein dummer Arsch -Pick macht mich so geil.
Ich schmiss dich gleich mit meinem Gesicht.
Zur Belohnung.
Zur Belohnung, ne?
Komm, hab ich doch schon gesagt.
Außerdem, ein Gedenkschein in Kreiswerk.
Ja, so ist das.
Rock 'n 'Roll Baby, leck 'n 'rush about.
Das ist doch nicht normal.
Das ist doch nicht normal.
Das Unglück naht in großen Schritten. Der absolute Härtefall. Die
Stütze der Familie.
Ja, ich komme ja schon.
Ciao. Nimm den Finger aus dem Arsch. Ciao.
Wie sie lebt und lebt.
Hey, was ist mit dir?
Was soll das sein? Ich bin der King of Rock 'n 'Roll Levels Presley, Baby.
Gib mir mal. Gib mir gleich. Du bist der King?
Füße vom Tisch, wir sind ein ordentliches Haus.
Seit wann, ne?
Was ist mit Kostgeld?
Was für ein Kostgeld? Lass meinen Schnaps.
Was mit Kostgeld? Du brauchst meinen Schnaps.
Ja, ich brauch deinen Schnaps. Welchen Schnaps soll ich sonst haben?
Komm Junge, setz dich mal hin. Ja, und jetzt?
Aber immer schön cool bleiben, verstehst du?
Füße vom Tisch, wir sind ein ordentliches Haus. Hey Baby, bleib
ich dir gerade schon gesagt.
Und ich hab dir gerade schon gesagt, ich bin der King of Rock 'n 'Roll.
Setz dich, setz dich, der King ist tot.
Seit wann?
Der ist tot.
Lauf nicht mal in Alkohol!
Hast du schon unsere neuen Nachbarn kennengelernt?
Ne, sind die cool?
Ne, englisch.
Achso, ja, das ist doch cool.
Lauf nicht mal in Alkohol!
Schalt mich doch nicht so blöd rein.
Also, um auf die englische Nachbarin zurückzukommen, brauchen wir ein
Worauf ich ja jetzt immer noch warte.
Wir brauchen Rasenmäher.
Ein Rasenmäher? Da geht meine Frisur in den Arsch.
Scheiß auf deine Frisur. Selbst nicht, wenn dein Mutter mit dir spricht.
Auf jeden Fall, die sucht einen Rasenmäher.
Und einer, der ewige Reise aufbringt.
Das soll ich machen?
Bist du gestern, Alter, oder was?
Komm, komm, ab meine Zigarette.
So.
Ich hab dir dann vorgeschlagen.
Doch mein Stiefsohn dauerarbeitslos ist und meint, er muss seine Mutter nicht
unterstützen. Kannst du mal da rüber gehen? Ich warte auf meinen nächsten
Plattenvertrag, Alter.
Scheiß auf deinen Plattenvertrag. Die zahlst du markt 50 die Stunde.
Markt 50 die Stunde?
Mein Gott, du räumst die Sachen von einer Ecke in die andere, zupfst ein
bisschen in den Rasen und tust so, als wenn du es sauber gemacht hast.
Und dann lieferst du mir das Geld ab.
Nein, ich werde jetzt in die Stadt gehen und mir ein paar neue Gläser kaufen.
Setz dich! Setz dich!
Hey, was bist du, ein Diktator oder eine Mutter?
Deine Mutter, deine Stiefmutter. Setz dich!
Hey, wenn ich ranieren soll, dann muss ich auch ein bisschen trinken vorher,
okay? Dann nimm mir einen Schluck. Ich habe gehört, du kommst jetzt sofort
rüber.
Ich werde jetzt in die Stadt gehen. Komm, komm, komm, komm. Gib mir mal,
mal deine Weste aus, lass die hier und geh dann gleich rüber.
Du gehst ohne die Weste. Du gehst meine Weste nicht.
Du gehst meine Weste nicht. Du gehst meine Weste nicht. Du gehst meine Weste
nicht. Du gehst meine Weste nicht. Du gehst meine Weste nicht. Du gehst meine
Weste nicht. Du gehst meine Weste nicht. Du gehst meine Weste nicht. Du gehst
meine Weste nicht. Du gehst meine Weste nicht. Du gehst meine
Weste nicht. Du
gehst meine Weste nicht. Du gehst meine
Weste nicht. Sehr außergewöhnlich und
sexuell sehr freizügig, was man nicht zuletzt an ihren Perkut -Tippeletten
kann. Und immer bereit.
Ja, guten Morgen.
Ja, hallo.
Sprechen Sie ein bisschen Deutsch?
Sprechen Sie Deutsch?
Englisch? Ja, ein bisschen.
Meine Alte meinte, ich soll mir ein bisschen Kuhle dazu verdienen und ich
jetzt hier bei Ihnen den Rasen mähen. Ist das okay oder was?
Oh ja, danke.
Very, very wonderful, danke.
Fange ich mal an, ne? Ja, ja.
Ja, okay.
Definitiv, definitiv.
Das war kein Bock, aber...
Ja, aber hier, ich bin jetzt ein bisschen dreckig. From the work, ne?
Oder es verschmiert und so.
Ich weiß auch nicht.
Ja? Einfach so.
Okay.
Wie der König.
Und jetzt?
Wie der König, ja?
Fantastisch. Oh ja, kannst du auch singen?
I think for you, baby.
There's a hard -headed woman, soft -hearted man.
Oh, yeah.
Sounds good.
Yes, like the king.
He's happy.
Yeah.
Leather. You like leather?
I like leather very much.
And now, yes, touch me.
Ich verstehe kein Wort, aber es ist bestimmt geil, oder?
Ja, ja, klar, mach weiter, was auch immer.
Mein Gott, wie das bewuft.
Als du die eben vor die, vor die, äh, vor das Window gehalten hast, ne, da bin
ich so richtig... Like?
Ah, very much.
Du sagst aber bloß nicht meine Alten.
Dress you up!
Weg jetzt!
Show me your pussy.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Oder Tussi, der mal richtig die Füße aus den Nudeln schafft.
Kampi aus.
Lass den irgendwie am Donnerstag oder so.
Lass ihn drauf.
Komm,
weg damit.
Ich mach das geil.
Meiner Mutti muss ich auch mal die Füße lecken.
Meiner Mutti muss ich auch mal die Füße lecken.
Der König des Rock 'n 'Roll!
Der King genauso groß.
Der King of Rock 'n 'Roll, Elvis Lee.
Komm, nimm ihn in dein Auge, gut, ja?
Nimm ihn.
Komm, nimm ihn in dein Auge.
Ja? Ja, komm.
Oh,
ja.
Ah, pain.
Ja, der King of Rock 'n
'Roll kommt.
Tschüss.
Anwesen Waldwirtin.
Beste Waldlage.
Top gepflegt.
Das Richtige für Familie Florat.
Mutter Florat.
Ist noch bei Ihrem ausgedehnten Whisky -Frühstück, der geschmackvolle,
schmutzige Morgenmantel, ein weiteres Geschenk von Ihrem Freund Heinz, der
gerade seinem Job nachgeht, Jochen Faber.
Bestimmt Astrid die Schlampe, die sich hier in der Klammer und im Nachhinein
mitmeldet hat.
Nicht, dass sie für einen geholfen hat und sich den Ast gekocht hat.
Vielleicht, wenn man bei jedem Kind doch die Nachfolge aussehen soll.
Harald, hier ist Harald und sein Gehilfe.
Kommen ungern nach Floras.
Oder Floras, die bezahlen nicht.
Sie ist beim Bezahlen immer sehr schüchtern und hat Gedächtnis. 28 ,75?
Wollen Sie was trinken?
Ihr habt das Lehrgut noch gar nicht mitgezählt. Dreimal dazu.
25 ,75.
25 ,75.
Ich glaube, ich muss mir eine andere Viermann suchen.
Wie die hier rumläuft, die Jungen Bengels.
Harald lächelt, wittert morgen.
Es scheint für ihn endlich soweit zu sein.
Ein Träger, ein Traum von ihm.
Dabei ist es ihm egal, dass er mit einer süßen, grellblonden Engländerin
verheiratet wird.
Ich weiß nicht, was ich hier im Detail...
Oh ja!
Ja, ja, ja.
Vielen Dank.
Ja. Ja.
Ja.
Oh, ja.
Oh,
ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja. Oh ja.
Oh ja.
Ja, komm.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Ja, alles vergessen, ne?
Ja, jetzt haut erst mal ab dann.
Richtig gefallen tut es Harald nicht.
Hat die Alte ihn doch richtig abgezockt. Was soll er dann festladen? Wo ist das
Geld?
Hi, for you.
Oh, hey.
Ah, kein Problem.
Oh, die sind fantastisch. Ja, sie sind fantastisch und keinen kann ich
Das ist das Beste.
Und dann lässt sie es heraus. Nicht blöde wie sie ist, lässt sie ihn wieder
frisch und munter an sein Werk gehen.
Die Alte hat ja wohl einen völligen Knall. Das kann ja wohl jetzt nicht wahr
sein, oder?
Mutters Klöder.
Zweiter Akt.
Arbeitsverteilung.
Hey, Astrid!
Olle Schlampe!
Komm mal her!
Ja, was ist denn schon wieder?
Ne, nicht so.
Geh mal in die Gerade und pack jetzt mal die Gerade auf.
Nö, ich mach das nicht.
Nö.
Mensch, wenn ich dir sag, dann machst du das!
Scheiße, die alte Dame Knalle.
Was ist denn die Anklammerung für?
Oh Mann,
ist die bescheuert.
Was soll denn das alles hin hier?
Das würde ich alleine machen, wie immer ich.
Sie wütet im Dreck und... Das?
Ah.
Wem gehört denn das hier, liebe Teile hier?
Ja, ein Präußchen, das ist ihre Spezialität.
Und dann noch ein Präußchen mit Aussicht auf der Brücke. Schau. Was will ich
denn da?
Da steht doch dieser geile Spanner von nebenan.
Der wird ja immer frecher.
Sonst beobachtet er mich ja nur, dass ich da was ausziehe.
Na gut, Junge, wenn du brauchst.
Vielleicht kann er noch ein Maß machen mit dir.
Oh, das ist eine leere Frau.
Ich glaube, die steht darauf, dass wir zugehen.
Und jetzt, wo meine Heide gerade nicht da ist, kann ja nichts passieren.
Die braucht gleich mal eine starke Hengste, nicht?
So ein Hengste, der wüsste. Holt seinen Schwanz raus und denkt, er schadet ihm.
Dabei ist man wieder zehnmal besser.
Aber was soll's?
Brauchst du eine Stehanlage oder eine Lederjacke.
Egal. Ich werde dich abzocken, den Blödmann.
Also erst einmal Kalotten ausziehen, dann wachst du bestimmt aus.
Na, guck schön hin. Gefällt dir?
So, und jetzt nochmal tief rein.
Ich biete dir schließlich was für dein Game. Oh, ist das geil.
Mir wird richtig heiß.
Eigentlich reicht es ja, wenn ich das Zusehen bezahlt habe.
Oh.
Ich glaube, ich brauche doch noch einen richtigen Kreis.
Ja,
ich liebe das.
Ja, so richtig tief.
Ja.
Oh mein Gott, das glaube ich.
Das kann nicht wahr sein.
So etwas habe ich ja nie gesehen.
Aber ich traue der Welt nicht.
Ich glaube einfach nicht, dass ich es schaffen kann.
Ein Blas im Auge. Da muss ich mal durchstecken.
Äh, nee, lieber nicht.
Weil der Schlampe weiß man nie.
Nachher gibt's für meine Frau einen Pest.
Für das Geld, das du mir zahlen wirst, hast du alles entnommen.
Gleich werde ich ihn in den Mund lassen, denn ich werde ihn wirklich rechtlich
geben.
Nein, der braucht aber lange.
Ich werde immer geiler.
Du mach schon nur los. Ich warte schon.
Auf dich und die Knete.
Oder wie, vielleicht von dir?
Komm, du brauchst das bestimmt noch in dieser Nacht. Oh,
komm. Ich bin jetzt richtig heiß.
Ich brauche das jetzt. Ich will jetzt einen richtigen Schwanz haben. Und zwar
deinen.
Oh, du bist geil.
Oh, ja.
Wie nun mehr?
Oh, ja.
Ist die geil.
Egal, die hier ist besser. Und sie will nicht. Ist scharf auf mich.
Ja, ich gehe jetzt einfach hin und dann besorge ich sie mal richtig.
Ist das eine geile Nachbarschaft.
Hm, sie will.
Also los.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Und gibst dich mir tief ein, damit du auch was kriegst für deine Mädels. Na
Kleiner, zieh dich aus. Ja.
Oh Mann, bin ich geil.
So was ist das?
Erstmal runter mit den Klamotten.
Wahnsinn.
Ist das ein enges Haarsch?
Ich glaube, es gefällt ihm.
Ja, es wird so richtig geil.
Oh, Junge, das ist aber teuer.
Oh, Mann.
Ich brauche sogar Tränen.
Und ich denke, ich bin dumm. Ich bin dumm. Ich bin dumm.
Ich bin dumm.
Ich bin der Größte, der Beste.
Jetzt werde ich dir deinen Schwanz laden, bis es dir kommt.
200 Mark von mir.
Was? Ich dachte, der ist doch schon reingefahren.
Ein Blut oder was?
200 Mark und ich sag's deiner Frau.
Oh nein.
Das kann doch wohl nicht wahr sein.
Und ich Idiot dachte, ich kann die Alte jetzt immer umsonst sein.
So eine verdammte Scheiße.
Wenn die jetzt auch noch meiner Frau was erzählt, dann geht's wieder richtig
zündig.
Man lehnt sich ein von sich und konnte sich mit der Schande dieses
abgebrüllte Luder, wo man die Erkennung draufhält.
Deshalb wird er genau überlegen, wie er die erpressten Gelder wieder
reinbekommt.
Inzwischen ist Mutter Flotter einkaufen.
Das kann etwas länger dauern, denn sie muss erstmal einen Laden finden, wo sie
noch anschreiben kann.
Heinz, die Aufprachung. Mutters neuster Freund.
Er hat Feierabend. Wartet auf seine Lieblingsfahrt. Mutter Flotter.
Bis zum nächsten Mal.
Im Anmarsch Silke F. von der Stadtverwaltung, Abteilung Sozialamt.
Die Sozialmitglieder, das steht im Regerat.
Na, das sind ja Zustände. Morgens um acht Schnaps und Bier.
Typisch. Die Alte nicht da und ich kann das wieder ausrufen.
Mein Gott, das muss ich melden. Ein getrunkener Kerl im Haus.
Na Mutti, willst du nicht auch mal probieren?
Warum sehe ich nicht so?
Ist doch mal was anderes als Kaffee.
Silvia, bleib ganz ruhig.
Sonst wird er noch ausfallen.
Immer lächeln, immer lächeln.
Immer muss ich zu diesem Pack.
Die Alte sorgt ja schon reichlich, aber wo hat sie den Kinderbetrag?
Junge, das wäre doch gelacht, wenn du sie so weit siehst.
Das gibt einen Urlaub umsonst.
Was mache ich denn nur?
Einen muss ich wohl trinken.
Schade, ist eigentlich ein toller Mann.
Aber das nun wo?
Warum müssen die gut aussehenden Männer immer nur so viel saufen?
So Mädchen, nun ist es vorbei mit uns.
Jetzt wollen wir sehen, wie Bieder im Wirklichen ist.
Ich setz den Puppi, dass du nach drei Korn deine Klamotten wegschmeißt.
Oder sagen wir mal nach vier.
Du stehst mich doch jetzt schon an, wie die Lokomotive den Tunnel.
Na los, Ex und Top.
Der Typ?
Nicht, wenn unser Volk reicht. Warum suchst du was nicht im Champions -Block?
laufen nur Mieten rum. Blass und schwach. Aber der?
Aha,
Mutti leckert schon.
Na bitte, hab ich's doch gesagt, Alter.
Gleich ist es soweit.
Na
komm
schon, los, trink zu, noch einen Schluck.
Na komm, zieh dich nicht so.
Oh Mann, ich darf nicht
so viel trinken. Ich kann das doch nicht ab.
Ich werde dann immer so viel wohl.
Und dann hier.
Oh nein, wenn das bloß gut geht.
Also wenn die nicht endlich zutrinken, dann bin ich voll und mein bester Freund
geht leer aus.
Los, Mädel.
Noch bin ich in Bestform.
Also, willst du nun?
Dann aber zack, zack.
Silvia, überleg doch mal.
Da hast du schon mal die Gelegenheit und der Kerl wird bestimmt nichts
ausführen. Du wärst doch blöd, wenn du nicht.
Oh Gott, was redet der nun für einen Schwachsinn?
So, und wieder hoch die Tassen.
Was quatscht die Alte da eigentlich?
Ich verstehe nur Warnung.
Die will doch auch.
Ich sehe dir auch das an, Schnuckelchen.
Wenn nicht bald was passiert, ist sie flottert wieder da und dann wagt das.
Na los, Junge, hör auf zu reden und komm endlich zur Sache.
Also, wie mache ich das denn gleich?
Erst die Jacke oder die Schuhe oder... Nee, ich glaube, Jacke kommt am besten.
Nicht, dass der noch denkt, ich bin aufträglich.
Also, mein Kleiner, auf geht's. Von allein machst du ja doch nichts.
Ich glaube, dann werde ich mal.
Nun mal los, Süße.
Hab schließlich meinen letzten Puppi auf dich gesetzt.
Ja.
Und der Countdown läuft weiter.
Hätte ich nicht gedacht, dass der Bursche so schüchtern ist.
Na, mal sehen, was er denn dazu sagt.
Flodders hat bestimmt nicht so eine gute Figur.
Wetten, dass ihm gleich die Augen aus dem Kopf fallen.
Mit den Freunden ist sie auf der Showbühne und sieht das mit der Zeit.
Hallo,
Süder. Hier bin ich. Siehst du das?
Noch immer keine Lust?
Sieh mal, ich habe dir was Schönes mitgebracht.
Oh Gott, ist das eine alte Bedenkfolge. Ich sehe sowas zum ersten Mal.
Meine Hausmänner, zack, zack.
Sie sollen endlich mal zur Sache kommen.
Sag mal, ist der Kerl kurzsichtig oder steht er vielleicht gar nicht auf Raum?
Dafür ausgab man sich hier und der hat nichts Besseres zu tun, als zu saufen.
Also, auf zum Angriff.
Na, das wird aber auch Zeit.
Zeig mal, was du hast.
Gar nicht übel.
Alles dran, was das braucht.
Und noch richtig schön knackig.
Na los, weiter, weiter.
Lüfte mal dein Röckchen.
Zeig mir mehr.
Los, sieh zu.
Der Feld nehme Rausch gleich an. Die Zeit wird knapp, Mädel.
Oh Mann, typisch Beamte. Das dauert und dauert.
Das kann doch wohl nicht wahr sein.
Na, endlich geht's los.
Ist das geil.
Jetzt ist er so richtig scharf.
Ich glaube, da nutze ich mal ein richtig gutes Werk.
Hat er bestimmt lange nicht mehr gehabt, so kleiner.
Aber jetzt, jetzt nur noch genießen.
So, Junge. Verstand abstellen. Ab jetzt übernimmt dein bester Freund das
Kommando.
Gleich, Mädchen.
Gleich wirst du meine Rächtchen anspüren.
Wenn ich so sehe, was du zur Arbeit anziehst, hast du es aber drin.
So, geh aber weg mit dem Blatt. Hier ist genug zum Anfalten.
Ja, und trau dich endlich.
Na los, ich warte.
Ja, endlich, ja.
Hmm, da mein kleiner Freund, der Urlaub lag.
Hmm, geht das also.
Und gleich kommt die gleitende Arbeit rein.
Nein, gleiten, hinaus, hinein.
Hmm.
Was ist mit der Musik?
Hey,
das habe ich ja gar nicht gedacht.
Das reicht, jetzt will ich was anrufen.
Ja,
das ist mein Job. Ja, das ist mein Job.
Ja, das ist mein Job.
Das ist doch nur ein Schwanz.
Oh, ja.
Oh,
ja.
Vielen Dank.
Ja, du hast recht.
Wenn du es noch weiterversuchen möchtest, werde ich ausnahmsfrei von
Hilfe versandt, zusammen mit Ihnen.
Oh Gott.
Oh nein.
Oh Gott.
Damit sie auch an unsere Familie immer schön denken.
Das war's für heute.
Oh,
du Süßer.
Vielen, vielen Dank für diese schöne Stunde.
Ich werde der Flodders die beantragte Sozialhilfe bewilligen.
Dann kann ich ab und zu kontinuierend kommen und treffe ihn vielleicht wieder
allein an.
Und zudem werde ich ihm und seiner schrecklich netten Familie einen Urlaub
bewilligen. Im Ausland, in einem Ferienhäuschen.
Äppel zu Arsch! Bist du an der Nähe, bringen wir nochmal hier uns nass. Aber
jetzt noch was Vernünftiges.
Nenn mich am Arsch!
Schlampe Astrid hat es natürlich gemacht. Haralds Frau fällt aus allen
Sie versteht zwar nicht besonders gut Deutsch, aber so viel reicht es.
Sie ist am Boden zerstört.
Die einzige Rache, die ihr einfällt, sie wird zu Astrids Mutter gehen und ihr
mitteilen, dass ihre Tochter eine gemeine Erpresserin ist.
Aber darüber kann Astrid nur lachen.
Schließlich ist sie die Tochter von ihrer Mutter. Und der Apfel fällt nicht
vom Birnenbaum.
Sagt man doch, oder?
Ach doch, ach doch. Petra, Marios Freundin, will Mario besuchen. Aber,
sie ist, klingelt sie beim Nachbarn.
Der wittert seine Scham.
Was sagst du?
Du denkst, ich kann nicht mehr mit dir besuchen?
Was soll man da sagen?
Ist ja das Wort, das er nicht mag.
Ja, sie könnten aber auf ihn warten im Pool unten.
Im Pool? Im Pool, ja.
Soll ich denn da auch schwimmen?
Na klar.
Habt ihr ein Problem?
Ja, okay.
Ja, dann komm doch.
Ja, du musst irgendeine Begegnung für die Begegnung nehmen.
Ja, das darf doch keiner machen.
Ich darf doch umgegangen gehen.
Nee, das machen die nicht.
Oder du musst rausgehen.
Ich muss rausgehen? Ja. Na gut, dann gehe ich raus.
Ich komme dann nachher nochmal wieder.
Ja, aber erst dann bin ich angezogen. Ja, klar.
Was ist denn?
Das ist eine gute Profilnummer, die hat er.
Muss er gehen?
Ja, sicher.
Ich habe es auch gewährt, nur auszugehen.
Das fängt doch nicht so an.
Habt ihr nichts im Pool kommen?
Ja,
gut. Ja? Ja, klar.
Das Nachbarnunglück naht in Form von Harald, dem Bierfahrer.
Da er sich nicht nach Hause traut, stromert er in der Gegend rum und sucht
einer Gelegenheit.
Und hier sieht er die Chance, wenigstens sein Geld wiederzubekommen.
Er sieht natürlich den Fotoapparat.
Oh, oh.
Oh, oh, oh.
Inzwischen hat sie gemerkt, dass etwas faul ist.
Sie hat keinerlei Probleme, sich auf die neue Situation einzustellen.
Sein Einblick hat aber schon um die Fotos zu lang hervor.
Tja, also dafür hast du mich wohl gekriegt. Und das will ich dir sagen
werden sein.
Du hast nicht alles übrig.
Heinz, noch immer allein zu sein, ist mürrisch. Wer klopft denn da schon
Ja?
Was?
Was?
Er versteht nur Bonn.
Er kennt die Frau nicht, er weiß nicht, was sie will.
Untertitelung des ZDF, 2020
Die Sprache, die verstehe ich nicht. Ich habe da mal dringend geklatscht.
Oh, oh,
oh, oh.
Tschüss.
Das war der erste Überblick über die Familie Flotters.
Wir werden es uns nicht nehmen lassen, sie weiter zu beobachten und erzählen
ihnen rückwirkend von ihrem Umzug in den Waldweg 7.
Dann wird geheiratet. Wer wird noch nicht verraten?
Demnächst bei Familie Flotters.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.