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So, Sie wurden ja schon darüber informiert, dass Ihnen eine
zugegeben wurde.
Ich habe hier Ihre Akte vorliegen und Ihnen
wird eine Sexualstraftat oder mehrere zugrunde gelegt. Ich
habe das hier detailliert stehen.
Sie haben Frauen ins...
Gesicht gekotet.
Gut.
Ja.
Herr Tau.
Ihre Strafe haben Sie jetzt soweit abgesessen.
Und es geht mir darum, dass Sie sich wieder ins gesellschaftliche Leben
eingliedern. Dass Sie wieder den normalen Weg finden.
Dass Sie nicht wieder straftätig werden.
Und an der normalen Arbeit nachgehen. Haben Sie sich darum schon bemüht?
Wie sieht das aus mit Ihrem Arbeitsleben?
Herr Tau.
Ähm, Herr Tau, ähm, antworten Sie mir doch.
Ach, danke, Herr Tau, das betrinken wollte ich nicht.
Herr Tau, Ihre Freizeitgestaltung, da hätte ich dann doch noch gern etwas von
Ihnen gewusst, Herr Tau.
Herr Pau, Herr Pau, Herr Pau, ich bitte Sie, das ist doch wohl ein Scherz.
Hallo, hallo, Herr Pau, es ist wohl ein Scherz. Es ist wohl ein
Scherz.
Okay, ich bitte Sie, Ihnen nicht zu schweigen.
Ich bitte Sie, Sie nicht zu schweigen.
Ich bitte Sie,
Sie nicht zu schweigen.
wieder zur Besinnung. Ich werde aus niemandem etwas erzählen. Dieser Vorfall
bleibt nicht aus. Aber bitte, Herr Tau, machen Sie nicht los. So geht es nicht.
Herr Tau, was machen Sie da?
Machen Sie mich wieder los. Wir können in Ruhe drüber sprechen.
Niemand wird etwas erfahren, Herr Tau.
Herr Tau, niemand wird etwas erfahren.
Hören Sie mir überhaupt zu, Herr Tau.
Herr Tau, ich habe Sie nicht dazu berechtigt, zwischen meinen Beinen zu
Herr Tau.
Aber Herr Tau, bitte.
Sie können mich hier nicht... Ah, Herr Tau, au, au, au.
So geht das nicht, Herr Tau.
So geht das nicht, Herr Tau.
Das geht so nicht, Herr Tau.
Bitte machen Sie...
nicht gekommen.
Ist mir das wirklich gerade passiert?
Oder leide ich jetzt unter Wahnvorstellungen?
Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen.
Aber ich muss noch zu Herrn Müller, nach Tegel. Der wartet schließlich auf mich.
Ich hatte nicht mit Ihnen gerechnet.
Sie glauben gar nicht, was mir passiert ist.
Was denn?
Ich habe einen... Vielleicht meinen ersten Orgasmus gekriegt.
Da?
Ja, vaginal.
Und ich war eben bei einem Mann und er hat mir ein ganz neues... Spiel gezeigt.
Er geht.
Allmählich komme ich dahinter.
Allmählich komme ich dahinter, was es war, was mich da so in Höhenflüge
hat.
Ich glaube, ich habe eine neue Welt der Erotik entdeckt.
Ich glaube.
Ich kann es mir gar nicht vorstellen.
Er hat, ich denke, er hat seine komplette Hand in meine Vagina
eingeführt.
Vagina? Wissen Sie, Müller?
Ja. Also, wenn Sie wirklich Lust haben.
Natürlich. Dann würde ich Ihnen gleich mal ein paar... Ja?
Stellen Sie sich doch mal hin.
Durch die ganze Kraft. Ich hätte das
gedacht, wenn ich heute Morgen aufgewacht bin.
Ich hätte mir sowas nicht vorgestellt.
Frau Sonnenschein. Frau Sonnenschein.
Sie sind übrigens noch beim letzten Mal.
Da haben Sie da auf meinem Klo Lolo gemacht.
Frau Sonnenschein.
Das hat meistens vielleicht... Oder?
Nochmal?
Ja, Frau Sonnenschein.
Aber Sie waren mit Ihrer Geschichte noch gar nicht zu Ende.
Ja, das muss ich Ihnen jetzt mal genau zeigen.
Die Geschichte, ja.
Was hat der denn gemacht?
Und dann hat er mir mein Höschen vom Leib gerissen.
So? Ja, genau so.
Und dann, das ist ja, hat er mal seinen Finger an meinem kleinen Reliktum
gespielt.
So?
Kennen Sie das Loch? Ja, ja.
So.
Ein bisschen mehr noch.
So.
Ach, da geht noch was.
Ja.
Energisch.
Ja.
Oh ja, oh Gott.
Oh, das geht ja schon wieder.
Ich dachte, ob er wiederkommen könnte und seine Vorfahren stecken könnte.
Oh ja, oh.
Ich möchte mal wissen, warum Karl -Heinz nie auf diese Idee kommt.
Zeit gemacht mit Ihnen.
Ja.
Wenn es nicht besser würde, könnte ich mir vorstellen, Sie flunkern jetzt.
Ich hätte es jedoch nie gemacht.
Das ist ganz schön tief hier unten.
Oh, Herr Müller, halten Sie ruhig, machen Sie weiter.
Ja. Oh, ja.
Oh,
ja. Oh, ja. Oh, ja.
Oh, ja.
100 Punkte.
100 Punkte.
Ich hätte sie doch so schön sauber geleckt beim letzten Mal. Und dann war
doch mit dem Lullo -Machen.
Ich hätte das Lullo -Machen.
Ja.
Oder?
So,
jetzt
lecken Sie auch noch so ein bisschen.
Wie beim letzten Mal.
Oh, Sonnenschein.
Danke. Schon?
Das war's?
Sauber?
So, Herr Müller, meine Zeit ist am Ende. Eigentlich wollte ich einiges noch mit
Ihnen besprechen, aber wir sehen uns ja morgen noch einmal, Herr Müller.
Und dann werden wir das besprechen und bald übermorgen werden Sie dann ja auch
schon entlassen. Ja, schon.
Eigentlich habe ich mich jetzt schon gewöhnt.
Sie sehen ja schon besser aus. Ja, gern.
Ruhe, Müller.
Ist ja ein Schwächeanfall vor Ihnen, ne?
Nicht weiter richtig.
Na ja, geht mich ja auch nichts ein.
Hey, du bist doch echt gut drauf heute. Ach, es war ein Tag, als ich drauf
geglaubt bin. Ich muss mir erstmal Kaffee machen.
Was war denn los heute?
Ich hab was Neues entdeckt.
Glaubst du nicht. Du glaubst es nicht.
Du machst mich ja richtig gespannt. Hör mal.
Lass mal hören.
Ich hab dir doch gestern von dem Sexualstraftäter erzählt.
Ja, hab du.
Du wirst nicht glauben, was mir passiert ist.
Ja, was denn?
Also, da sitze ich auf dem Stuhl und lese ein Dossier.
Was dieser Mann gemacht hat. Der hat den Frauen immer ins Gesicht geschissen.
Ist das bitter? Ist das bitter?
Naja, und dann sitze ich da und bin noch ganz verwundert.
Und plötzlich fesselt er meine Hände.
Was? Fesselt meine Hände, wirft den Stuhl zurück und führt seine Hand
meine Schenkel ein.
Wie, was? Hand zwischen deine Schenkel?
Ja, er ist in mich eingedrungen.
Wie, wie eingedrungen?
Naja, er hat...
Seine Finger zwischen meine Schritte geführt und mit der ganzen Faust ist er
rein.
Ich war an dem wie aufgeliefert. Ich konnte mich nicht wehren. Aber ich
ich wollte mich gar nicht wehren.
Sag mal, der hat dich nicht gekriegt oder sowas?
Naja, in gewisser Weise schon.
Nicht mit seinem Penis, sondern mit seinen Fingern.
Und das fandst du gut?
Also, ich wohne schon etwas feucht. Ja, das hat mich schon sehr angemacht. Ja,
wie soll ich sagen?
Es war eine neue Erfahrung.
Du, ich glaube, ich habe das irgendwie noch nicht ganz kapiert.
Also, nochmal von vorne.
Da hatte ich die Fessel und er hat mir mit Handstellen die Hände festgemacht.
Dann hat er den Spul umgekippt. Das ist ja eine arme Vergewaltigung, sag mal.
So habe ich noch gar nicht gesehen.
Aber es hat Spaß gemacht.
Schatz, lass uns das auch mal probieren.
Also ich weiß nicht.
Du stehst drauf, dass man dich fickt, hör mal. Und nicht in solchen
Geschichten da.
Naja, aber... Und dann habe ich es mir ja nochmal geholt.
Was?
Ich denke, du bist gefesselt gewesen.
Wie konntest du dir das denn holen? Naja, beim nächsten Klienten. Ich war so
Fahrt. Du musst dich erstmal entblasen und du hast es dann aufgezeigt.
Was hast du dem gezeigt? Und der hat es auch gleich gelernt, ja.
Was denn, was denn, was denn?
Naja, dass er die Hände eingeführt hat in meine Vagina.
Du kommst, du machst solche Sachen, ne?
Ich finde es irgendwie, ich finde es ein richtiges, ja, irgendwie... Ansonsten
gefällt dir das doch auch immer.
Das sollten wir auch mal ausprobieren. Du bist doch sonst immer so offen.
Ich finde das irgendwie was anderes, wenn ich dir morgen sage, du sollst
irgendwie das und das machen.
Aber ich bin doch merkwürdig. So eine merkwürdige Geschichte und dann kommst
auch noch.
Das finde ich irgendwie nicht gut.
Komm, lass uns kuscheln gehen.
Ach, Schatz.
Ach,
sei doch nicht so störrisch.
Glaubst du?
Ach,
Mensch, dir gefällt doch sonst immer alles.
Und nun habe ich mal Lust, bin ich mal entspannt, nun komme ich mal entspannt
nach Hause.
Mir gefällt es ja, dass du entspannt bist, aber die Chiche gefällt mir nicht
irgendwie.
Wann gehst du denn wieder zu dem Typen hin, sag mal?
Morgen hatte ich einen Termin mit ihm.
Dann bringst du aber den dazu, dass er dich richtig fickt, okay?
Ups, aber dann fässt er mich ja schon wieder hart an. Du willst das doch
dass er mich vergewaltigt. Ich verstehe dich nicht.
Mal so, mal so. Was ist denn da? Ja, jetzt muss ich mich halt dran gewöhnen.
Dann gehen wir an den Gedanken, ja?
Und jetzt wird es so.
Na gut.
Dann werde ich das für dich machen.
Mein Götterkater war heute Morgen immer noch eingeschnappt. Aber ich kann meine
Gedanken gerade überhaupt nicht konzentrieren, weil ich andauernd daran
muss, was dann passieren wird, wenn ich heute das zweite Mal in diesem
Sexualstraftat agiere.
Aber zuerst muss ich noch zu Herrn Anton, wie jeden Donnerstag.
Der ist auch immer so frech und aufbringend.
Außerdem kummelt er dauernd an seinem Schwanz rum und verschleimt anrückige
Komplimente und will mich dauernd herausfordern.
Der hat mir gerade noch gefehlt in der jetzigen Situation.
Letztens hat er mich außerdem versetzt.
Mal sehen, was er heute für eine Ausrede hat.
So, dem werde ich jetzt erstmal die Gebieten lesen, um mich letzten
zu versetzen.
Ah, das wird sie sein.
Ja, die Tür ist offen.
Schönen guten Tag, Herr Anton.
Guten Tag, Frau Sonnenschein. Was war denn am letzten Donnerstag los?
Da hatte ich keine Zeit, zu Ihnen zu kommen. Das ging nicht.
Sehen Sie mich nicht in den gleichen Aufträgen wie letztes Mal, Herr Anton?
Ich habe bei die Faxen dicke.
Einen dicken schwarzen Punkt haben Sie wieder in Ihrer Liste.
Ja, Frau Sonnenschein.
Was soll ich Ihnen denn erzählen?
Ich kann Ihnen doch nur die Wahrheit sagen.
Ich war im Puff.
Ach, im Puff.
Dann haben Sie es jetzt schon wieder nötig.
Können Sie mal die Hände von Ihrer Hose wegnehmen?
Sie wissen doch, dass ich immer geil bin.
Das wissen Sie doch.
Und mit dem Mobiliar hat es auch noch nicht geklappt.
Wo setzen Sie sich denn?
Kommen Sie doch hierher aufs Bett.
Na, ich denke mal... Sie haben ja schöne Beine.
Darf ich Ihnen das sagen?
Und wie stellen Sie sich das nun weiter vor? Darf ich denn wieder am Donnerstag
mit Ihrem Besuch rechnen?
Ja, von mir aus können Sie sich gar nicht zu mir hersetzen, Frau Sonnenberg.
Herr Anton, ich bin da, um Sie wieder einzugliedern ins normale Leben. Oder
wollen Sie bald wieder im Knast sitzen?
Ich möchte Sie dabei unterstützen, aber Sie müssen schon ein wenig Eigenarbeit
leisten. Frau Sonnenschein, ich arbeite doch schon die ganze Zeit an mir. Das
sehen Sie doch.
Herr Anton, wie soll ich jemals eine positive Beurteilung bei Ihnen
So wird das doch nie was.
Arbeitslos, herumhängend, nicht richtig eingerichtet, ein Adi vom Herrn.
Bitte hören Sie auf, an sich rumzuspielen.
Ich möchte jetzt ein ordentliches Gespräch mit Ihnen führen.
Ach, Sie haben ja schöne Beine.
Ich kann mich überhaupt nicht konzentrieren.
Ich verbinde mir diese Komplimente, Herr Anton.
Können Sie einer Dame nicht vielleicht einen anderen Platz anbieten?
Ja, wenn Sie nicht so eine Zimzige wären, dann hätte ich das ja schon
gemacht.
Ich glaube, ich setze mich mal hier hin.
Passen Sie auf, da hat der Hund hingekullert. Haha, sehr lustig.
Das finde ich ja interessant, so ein Gein, das immer mal entgegenkommt.
Sehr witzig, sehr witzig.
Ich habe Ihnen doch gesagt, dass der Hund hier reingemacht hat.
Glauben Sie mir das nicht?
Sie sind wirklich so nett. Jetzt haben Sie einen Flecker.
Ganz passiert.
Ja, das macht er immer so, der Hund.
So, Ihre derweilige Lebenssituation, hat sich da irgendwas geändert? Wie sieht
es mit Ihrer Arbeit aus?
Was haben die Bewerbungen bewirkt?
Na, sind Sie doch mal entbannt. Also wirklich.
Sie sind doch eine hübsche Frau wie Sie. Haben Sie denn keinen Sex zu Hause?
Bitte keine Fragen privater Natur. Ich bin hier, um Ihnen zu helfen. Um Ihnen
wieder auf die Sprünge zu helfen.
Da wollen Sie ewig in diesem verkommenen Loch leben.
Sie sollten mal ein bisschen näher herkommen zu mir, dann könnten Sie mir
helfen dabei.
Ich weiß schon, wie ich Ihnen helfen soll.
Wissen Sie, im Knast hat man die Jungs immer so richtig schön den Arsch
Das wäre doch mal sicher was für Sie. Bitte ersparen Sie mir dieses Gewäsch.
Wahrscheinlich, das brauchen Sie doch mal. Sie haben einen richtig schönen,
geilen Arsch, das wäre doch mal was für Sie. Sie brauchen Sie nicht zu schämen.
Ich habe mich echt doch erzielt für Sie.
Herr Anton, ich bitte Sie, packen Sie Ihr Ding wieder ein. Ist ja unmöglich.
Ich sehe doch, was Sie wollen.
Das sehe ich Ihnen doch an. Sie ziehen ruhig mal Ihre Brille auf.
Wenn Sie wüssten, wie gut ich Arsch schicken kann, da habe ich jahrelange
Erfahrung, Frau Sonntag.
Nicht schon wieder, nicht schon wieder. Ach komm, das wollen Sie doch mal
ausprobieren. Nicht schon wieder.
Woher weißt du das?
Herr Anton.
Das macht ihr. Das bezockt Ihren Mann, das bezockt Ihnen das nicht.
Komm mal her, Sonnenschein, komm. Wir sollten jetzt zur Tat streiten. Nimm sie
mal in die Hand.
Ach komm, Sie haben einen ganz sauren Arsch.
Herr Anton.
Das ist doch richtig.
Ach, deswegen sind Sie doch mal hergekommen.
Herr Anton, bitte Sie.
Ach, Ihr Mann besaut Sie doch gar nicht richtig.
Herr Anton.
Herr Anton!
Herr Anton!
Anton, ich verbitte hier etwas.
Das geht's aber nicht.
Herr Anton.
Oh!
Herr Anton, Sie haben doch heute nicht wirklich vor, was ich jetzt glaube. Ja,
was glauben Sie denn, warum Sie hier sind? Sie werden da richtig
Maria. Herr Anton, Herr Anton.
Schön unten bleiben, Sonnenschein.
Du bist einsam anscheinend. Herr Anton!
So
sind
sie, die Sozialarbeiterinnen.
Das ist meine soziale Ader.
Lieber.
Ein kleines Dreckstück.
Das gefällt dir doch.
Das weiß ich doch, dass dir das gefällt.
Jetzt hat die Hundepisse nie noch gereicht auf meinem Schleim. Ja, doch.
Also ich glaube, das reicht jetzt für meinen Bericht, Herr Anton.
Ja, da finden Sie ja was Schönes, Positives drin treiben.
Das bleibt aber hoffentlich unter uns, Herr Anton.
Das würde mir ganz hoffen, was Sie in den Bericht hineinschreiben.
Meine Zeit ist abgelaufen. Ich habe weitere Termine.
Das hat Sie doch gefallen.
Ich kann mich jetzt eigentlich nicht mehr konzentrieren, Herr Anton.
Wir machen einen neuen Termin.
Spielen Sie ihn schon wieder an Ihren Dinger.
Ja, das
sieht
man mal wieder mit der Frau Sonnenschein. Da kann man richtig
schöne, entspannte Gespräche führen. Das hätte ich ja nicht gedacht.
Unglaublich, da fängt der Tag ja wieder richtig gut an.
Dass ich mich jetzt quasi von Herrn Anton hab flachlegen lassen, muss ich
erstmal verarbeiten.
So war das gar nicht vorgesehen.
Und jetzt renne ich auch noch mit offenem Arschloch direkt in die Arme von
Tau. Na Prost Mahlzeit, das wird was werden.
Da muss ein Missverständnis vorliegen, Herr Thau.
Die Sache vom letzten Mal, die vergessen wir auch, aber jetzt sollten wir
wirklich zur Besinnung kommen.
Herr Thau,
bitte.
Ich möchte mit Ihnen ein normales Gespräch führen.
Lassen Sie das, Herr Thau.
Die Sache von letztens war zwar in Ordnung, aber wir vergessen das und
jetzt unser Gespräch an.
Das letzte Mal, es war schon in Ordnung, aber wir müssen da jetzt nicht wieder
ansetzen. Ein Gespräch, nur ein Gespräch möchte ich mit Ihnen führen.
Tue alles, was Sie wollen.
Benutzen Sie mich. Tun Sie alles, was Sie wollen.
Was,
mein Arsch?
Herr Tau, was haben Sie vor?
jeden Fall erstmal bedienen.
Dass mir jetzt ja nicht Karl -Heinz noch auf die Idee kommt, dass er ja
ebenfalls Anspruch auf meinen Hinterausgang hätte oder sowas
Ich brauche erstmal...
Tja, aber nicht nur bei dem.
Denn du weißt ja, der, der auf Bewährung draußen ist, der Anton.
Und naja, da habe ich schon mal geübt.
Du hast mit beiden Arsch gefickt?
Ja.
Hätte ich ja gar nicht gedacht, dass du solche Sachen machst.
Und, ah,
da habe ich so einen Film gesehen, ne?
Ach, Schatz, später.
Ich muss jetzt erst mal duschen. Ich bin geschafft vom Tag.
Nee, nee, das ist schon... Ich stelle mir dann wie so vor, dass du immer so
bisschen mehr machst.
Was war das hier denn für ein Krach?
Hm? Also, das könntest du nach dem Arschlicken noch so machen. Kennst du
Geschichte der O?
Lass mich erst mal duschen, Schatz. Woher willst du so schnell hin?
Lass mich doch.
Lass mich erst mal frisch machen.
Sag mal,
du hast ja den einen Typen angepisst, oder?
Ja, ich wusste halt mal.
Dann solltest du dich eigentlich auch mal anpissen lassen, oder?
Von dem gleichen?
Um Gottes Willen, auf was kommst du denn?
Warte mal einen Moment.
Was soll ich denn warten? Ich bin müde.
Ach komm, ich habe eine Idee.
Schatz? Ja?
Was willst du?
Willst du mich mal aufstehen?
Ne, bleib mal sitzen.
So stelle ich mir das vor.
Aber du sollst das mit dem Typen machen.
Mit gleichem Typen?
Na, von dem, der mir erzählt hat.
Den du angepinkelt hast. Soll ich den ganz gut oder was? Ja, sicher.
Und was stellst du dir vor, was ich machen soll?
Genau das, was ich dir gerade gezeigt habe, sollst du machen.
Du sollst dich einfach mal anpinkeln. Erzähl es mir hinterher, das finde ich
geil. Das ist doch nicht dein Ernst.
Das glaube ich doch nicht.
Doch, das ist mein Ernst. Wo soll das denn hinführen?
Und wenn ich das mit dir mache, ist ja noch okay, aber...
Mein Mann immer mit seinen Fantasien.
dass ich mich anscheifen lassen soll, weil er das in einem Film gesehen hat.
Obwohl, der Müller wird nicht schlecht schauen, wenn ich ihm das anbieten
Ach, Frau Sonnenschein. Guten Tag.
Ja,
das ist ja der letzte Tag für unseren Herrn Müller.
Ja, ja, der letzte Tag.
Sie lesen auch gerne.
Was lesen Sie denn da Schönes?
Ach, ich, äh...
Ich will mit dem Rauchen aufhören und ja, ich zeige ein Buch für Nichtraucher.
Na, dann wünsche ich Ihnen viel Erfolg.
Ja, danke.
Müller? Ja?
Besuch. Frau Schaumüller.
Übrigens, da ist mein Hausbüro hier drinnen.
Ich freue mich schon.
Sie sind guter Dinge.
Alles klappt.
Neues Heim haben Sie auch schon. Wie gut, dass wir uns darum gekümmert haben.
Alles auf dem besten Wege.
Alles prima.
Dank meiner Hilfe.
Immer wenn ich Sie sehe, Herr Willer, dann drückst du.
Dann sind Sie gar nicht auferstaunt.
Dann machen wir das mal einfach ganz unförmig.
Zackig, zackig, zackig.
So gefällt mir das.
Und immer sehen, was die Frau am Anfang hat.
Und es geht schon los.
Na, hier das Maul.
Ja, schön rein.
Ja, genau.
Alles ins Maul rein.
Und schlucken, schlucken, Müller, schlucken.
Wie schmeckt das eigentlich zur Fesse?
Lecker, lecker.
Wirklich lecker.
Urinenkosten, meinen Sie?
Ja. Wissen Sie, Müller?
Ich bin ja schon ein wenig am Überlegen.
Oh, was denn?
Ich habe es noch nicht gemacht.
Oder doch, mein Ehemann hat... Das ist mir schon vorgeschlagen.
Er hat es mich mal ausprobieren lassen.
Und wie war es?
Schmackhaft. Das ist eigentlich bei Männern unterschiedlich. Ja.
Was man so getrunken hat.
Wissen Sie, Müller, ich würde gerne mal mehr in diese Materie einsteigen.
Dieses Nachspiel studieren.
Vielleicht
Ja, siehe da.
Ja, bitte schön.
Naja, ich möchte mich da doch hier nehmen.
Wir können ja ein neues Kissen nehmen.
Ich habe
Erfahrung. Erfahrung mit
dem Ding?
Erfahrung im Pissen? Ja, natürlich.
Ihr habt ja Zeit genug hier zu trainieren.
Einmal Sichtschutz. Ja.
Herr Müller.
Ja.
Ich muss mich kurz an den Geschmack gewöhnen. Es ist doch anders als bei
Mann. Ist es etwas herbe?
Ein wenig.
Ein wenig?
Ich habe mir aber geschenkt, es nur wirklich schmackhaft zu machen.
Komm, bitte.
Ja, das ist so kompliziert.
Frau Sonschein, Ihnen ist bewusst, dass ich das melden muss.
Bitte, bitte, Herr Wachtmeister.
Entschuldigen Sie das Verhalten.
Dieses Verhalten ist unentschuldbar und ich werde Ihre vorgesetzten Meldungen
machen. Hören Sie doch mal.
Und das ist sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Raus hier!
Sie werden von mir hören.
Es kam, wie es kommen musste.
Der Wachtmeister hat es meinem Vorgesetzten erzählt und der hat mich
Verhör genommen.
Ich habe dann selber gekündigt. Blöd anmachen lasse ich mich dann auch wieder
nicht.
Ich habe die Arbeit sowieso nicht wirklich gemocht.
Immer diese kalten Hinterhöfe.
Aber ganz im Gegensatz zu meinem geliebten Göttergarten, dem ich das
letztendlich zu verdanken habe, habe ich schon einige Zeit später eine neue
Anstellung bekommen.
In so einer Art Bank.
Und meine Erfahrungen der letzten Tage kamen mir dabei sehr gut.
Schönen guten Tag. Schönen guten Tag.
Herr Kabati.
Ja.
Danke.
Dankeschön.
So. So.
Haben Sie Ihren Gesundheitstest dabei?
Das habe ich bei, ja.
Wir werden gleich etwas Samen abzapfen, um die Menschen in Deutschland zu
retten.
Damit es hier wieder klappt mit den Babys.
Ah ja, ich dachte, das wäre ihr, das Sozialamt.
Sie leisten auch einen sozialen Dienst, aber in etwas anderer Weise. Das
Sozialamt ist leider umgezogen.
Ach so, jetzt verstehe ich es.
Ja, Sie wissen schon.
Viele Kinder, viele große Familien.
Und auch für Sie ein kleiner Überlauf, wenn Sie sich dann später abholen
Ja, gut.
Ja, wie funktioniert das ganz genau?
Spenden Sie das das erste Mal?
Naja, Samen habe ich noch nicht gespendet, Frau Doktor.
Nur Qua habe ich gespendet, aber Samen nie.
Wie soll das gehen?
Auf Toilette gehen und dann haben Sie eine Pornohefte vielleicht da, das ist
Toilette, das man kann.
Wie stellen Sie das vor?
Verruhen Sie sich doch.
Machen Sie sich erstmal frei.
Gehen Sie dort lieber hier rüber.
Haben Sie eine unkleidete Kabine? Ach, so umständlich doch nicht.
So umständlich doch nicht.
Einfach, einfach das Gürtelchen auf, Herr Paparazzi.
Mein Gott, Frau Doktor.
Nun machen Sie sich was rein.
Einfach runterlassen.
Wo haben wir denn den Samenspender, den kleinen?
Das ist schön, Frau Doktor. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja.
Ja, ein bisschen tiefer, noch tiefer.
Ja, dann können Sie ja auch wieder aufstehen. Wie,
soll ich aufstehen?
Das machen Sie ganz toll, Herr Papagazzi.
Wunderbar, wunderbar.
Alle Kunden sind zufrieden mit Ihnen.
Einmal ist auch immer das erste Mal. Ja.
Das wird ja schon was mit dem Lümmel, ne? Wir wollen ja mal in die rechte
Abzapfstellung gehen.
Was machen Sie jetzt mit der Abzapfstellung?
Oh mein Gott.
Oh ja,
das ist Ihr Beruf, ja?
Und wie viele Leute kommen denn immer in
der Samenbank?
20?
20?
Mein Gott!
Schön in den Mund spritzen.
Das ist das manche leidenschaftliche Manchen.
Tief.
Da kommt auch mehr Färbe raus.
Geile Sau.
Geile Sau.
Paparazzi.
Ja, sie haben mich befreit.
Warum legt ihr so ein bisschen die Eier, Frau Dauter? Können Sie das einmal
machen?
Ja, toll. Ja,
so schöne
Tiefen. Dann kriegen Sie auch den ganzen Saft.
Weiter,
Frau Doktor, weiter.
Geil.
Ja,
toll. Ein bisschen noch, gell? Ein bisschen noch.
Dann werden Sie schon Ihren Saft bekommen.
Schade, dass ich nicht auf Ihre Brille spritzen kann.
Ja,
weiter so,
ja. Ja, ja.
Ja, weiter so, ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Deine Sau!
Deine Sau!
Frau Doktor, stimmt das?
Ja, stimmt das? Ja, stimmt das auch.
Ja! Ja!
Das wird gut verwahrt. Oh ja.
Wunderbar.
Paparazzi. Paparazzi, ja.
Gut, danke, Herr Paparazzi. Sie dürfen sich wieder anziehen.
Ja, danke schön.
Es hat mich sehr gefreut. Wir sehen uns in einer Woche wieder, denke ich.
Oh, wo sind denn meine 25 Euro?
Genau, dafür gebe ich Ihnen jetzt noch ein Formular. Das füllen wir auf.
Das bringen Sie in der nächsten Woche mit.
Und dann bekommen Sie Ihre Kommunikation.
Ich hoffe, ich bekomme wieder eine Spende.
Danke. Danke schön, ja. Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Und der nächste bitte.
Ja, ich.
Ach. Oh, ja. Hallo, hallo.
Frau Wünsche.
Das ist ja eine Überraschung hier. Ja, das ist ja eine Überraschung.
Setzen Sie sich.
Hier? Ja.
Dass ich Sie hier wieder treffe, Herr Müller, das hätte ich nicht für möglich
gehalten. Ja, und Sie?
Was machen Sie hier?
Ja, ich arbeite jetzt in der Samenbank.
Sie wissen ja dieses leidige Missgeschick, was da passiert ist. Das
sicher gehört.
Naja gut, man orientiert sich um.
Und Sie?
Wie lange sind Sie jetzt schon entlassen, Herr Müller?
Oh, schon eine ganze Weile.
Ja, ich muss schon noch Geld verdienen.
Deswegen bin ich hier.
Na gut, Herr Müller, dann wollen wir feiern.
Wir sind ja schon alte Bekannte.
Gut,
dann machen Sie sich mal frei.
Ja. Das ist ja wie bei guten alten Freunden, gell?
Na,
dann wollen wir mal, gell?
Herr Müller, wie schlinkelt sie?
Frau Söldner, bitte.
Nein, nein, nein, nein, nein, nein.
Can't find what you're looking for?
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