Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Donna Lucia.
Hallo. Wo kann man denn mehr Informationen über dich empfangen? Wo?
Bei Subway Innovative Production.
Genau, auf unserer Gästebuchseite.
Genau.
Dann kannst du den Leuten erzählen, wie das war, mit uns einen Spielfilm zu
drehen. Ja.
Schaut rein.
War ganz was anderes.
Du hast ja schon ein paar ganz verschiedene Einsichten in meine
gemacht.
Spontanen Gangpunks und Und an deinen philosophischen Einflüssen.
Ja, so.
Domina bist du ja immer bei den anderen Leuten, bei den anderen Firmen.
Genau, hier ist das Domina Erholungsheim. Wir wollen weg von den
Wir wollen ein paar neue Geschichten von dir sehen.
Genau, genau.
Immer was Neues. Immer inspiriert werden.
Oh, ich hasse diese Dezembertage.
wo schon um 4 Uhr nachmittags die Sonne untergeht.
Als ob es nicht schon genug wäre, dass ich seit drei Monaten eingeteilt bin,
zweimal am Tag frisch auf dem Gefängnis entlassene Sozialfälle zu Hause zu
betreuen, um ihnen auf dem rechten Weg zu helfen.
Immer dieselben schmutzigen Hinterhöfe und immer dieselben schäbigen und oft
verwahrlosten Behausungen und immer dieselben Ausreden.
Ach, hier ist er ja.
Einen schönen
guten
Tag. Frau Sonnenschein, Ihre Recherchere und Zeitverwendung.
Ja.
Herr Vogel?
Könnten Sie das vielleicht erst machen?
Herr Vogel, Sie waren bis letztes... Nächste Woche in
Haft.
Ich werde sie jetzt betreuen.
Wöchentlich werde ich sie besuchen und einen Bericht über sie schreiben.
Damit Sie nicht mehr älteren Damen die Handtaschen klauen. Das war doch der
Haftgrund. Moment, Moment. Das habe ich gar nicht gemacht.
Ich sehe hier ein Jahr waren Sie in Haft. Nein, nein, nein. Aber ich war...
Also, falscher Ort normalerweise. Also, ich habe gar nichts gemacht.
Also, ich habe auch vor Gericht gesagt, ich habe gar nichts gemacht.
Herr Kugel, darüber müssen wir uns nicht mehr streiten. Das Urteil war gefällt.
Sie haben ihre Haft abgesessen.
Mir ist es wichtig, dass Sie wieder eingegliedert werden ins normale Leben.
Ja, das bin ich jetzt wieder, ne?
Also, ich meine... Ja, und das wollen Sie auch bleiben.
Ich habe ja nichts gemacht. Zum Beispiel können Sie Ihr Lebensunterhalt nicht
dadurch bestreiten, dass Sie alten Damen die Handtaschen klauen. Das habe ich
gemacht. Ich habe nichts getan.
Trotzdem geht es nicht. Vollkommen unrichtig. Wie stellen Sie sich vor, Ihr
Leben jetzt zu gestalten?
Wie sieht es aus?
Was verbringen Sie? Wie verbringen Sie den Tag?
Naja, wie man das so macht. Ich meine, ich stehe morgens auf und dann passieren
Dinge halt eben so. Also den ganzen Tag über. Solche Dinge.
Naja, ich meine, man muss ja leben. Es ist ja normal, dass man da mal so... Wie
häufig am Tag? Oder täglich?
Naja, es kommt immer so auf die Situation an.
Konkreter, konkreter, Herr Vogel. Es wird peinlich.
Herr Vogel, ich bin da, um Ihnen zu helfen.
Wir können ganz offen sprechen.
Naja, schon öfters am Tag.
Mal so, wenn ich Zeit habe dafür.
Aber Sie haben eigentlich den ganzen Tag Zeit, weil Sie gehen noch keiner Tiki
auf. Das ist ja mein Problem so ein bisschen, dass ich da zu viel Zeit habe
dafür normalerweise eigentlich.
Theoretisch.
Warum machen Sie nichts anderes am Tag?
Und schauen sich nur Ihre Filmchen an?
Ich weiß auch nicht genau.
Das gefällt mir eigentlich ganz gut.
Ich bin ja auch von der Straße weg normalerweise.
Das ist auch wieder ein Vorteil. Von den Handtaschen mit den alten Damen. Das
haben Sie jetzt gesagt.
Es ist also unbestritten. Es ist bestritten, dass ich es gewesen bin.
Ich bin da ganz anderer Meinung.
Ich sehe da eine gewisse Suchtgefahr.
Wie jetzt?
Ich nehme keine Drogen. Nein.
Vielleicht sind Sie abhängig von diesem Film.
Kann eigentlich nicht sein. Das wollen Sie mir jetzt in den Mund legen. Ich
noch genau wie vor meinem Gericht letztes Mal. Das wollen Sie mir jetzt in
Mund legen. Nein, nein, nein.
Warum schauen Sie diese Filme? Was bewegt Sie dazu?
Haben Sie sonst keinen Ausgleich?
Wenig. Ich war ja lange weg gewesen. Jetzt muss ich mich ja anderweitig ein
bisschen austoben, weil ich noch mal ein Jahr nicht da war.
Und vorher? Was haben Sie vorher gemacht?
Da haben Sie doch Ihren Tag anders bestritten, oder? Ja, da habe ich auch
-Filme geguckt, aber natürlich nicht so häufig wie jetzt. Jetzt muss ich ja was
nachholen, theoretisch.
Und wann sind Sie damit angefangen? Wie viele Jahre ist das her?
Ist das Ihre einzige Form der Sexualität?
Zurzeit ja.
Zurzeit ja. Haben Sie sonst keinen Frauenkontakt?
Wenig, wenig.
Herr Vogel, ich bin doch auch für Ihre sozialen Kontakte. Ich möchte Sie
motivieren, dass Sie auch wieder normal mit Freunden ausgehen, dass Sie wieder
normal Frauen kennenlernen.
Dass sie einfach wieder ins normale Leben einfinden.
Meinen Sie denn, dass es gut wäre, wenn eine Frau sieht, was die sich da
ansehen? Das ist sicher kein guter Einfluss. Ich habe davon gehört, dass
auch Frauen so etwas gerne gucken.
Herr Vogel, wie dem auch sei, ich wünsche mir jedenfalls, dass Sie
wieder in Lohn und Brot sind.
Und schlage vor, dass Sie sich mal in den...
regionalen Zeitungen informieren, über Arbeitsplätze und das Arbeitsamt
aufsuchen, vielleicht im Internet suchen.
Und nächste Woche, wenn ich komme, warte ich, dass Sie einiges gelistet haben,
Bewerbungen vorbereitet haben. Ich unterstütze Sie gerne bei den
Ich unterstütze Sie auch gerne bei den Vorstellungsgesprächen.
So stelle ich mir das vor.
So viele Bewerbungen, die Sie schon vorgefertigt haben.
Je besser Sie vorbereitet sind, desto schneller haben wir
Erfolg.
Dann sehen wir uns nächste Woche.
Danke, danke, Herr Vogel. Bleiben Sie sitzen. Den Aufschlag finde ich alleine.
Gucken Sie Ihren Film weiter.
Bitte?
Ich habe ja auch Pflichten, also habe ich auch Rechte normalerweise. Und ich
meine, so ein paar Filme, die ich gerade geguckt habe, kann man die vom
Arbeitsamt vielleicht so gesponsert kriegen?
Bitte? Ich glaube es ja wohl nicht.
Auch wieder in der Kugel.
Danke.
Mein zweiter Fall heute erfordert einen Besuch in der Strafvollzugsanstalt
Tegels. Herr Müller wartet nach Verbüßung seiner Haftstrafe und baldiger
Entlassung. Meine Aufgabe ist es, ihm dabei zu helfen, sich wieder als
vollwertiges gesellschaftliches Mitglied einzugliedern.
Herr Müller?
Ja, ja. Wer ist das?
Sozialarbeiterin.
Schönen guten Tag, Herr Müller.
Ich bin Frau Sonnenschein, Sozialarbeiterin.
Ich soll Ihnen helfen, dass Sie sich in das normale Leben der Einglieder nach
Ihrer Vorstehenden Haftentschaffung verlochen.
Das ist jetzt bald soweit.
Da wollte ich mich jetzt mal mit Ihnen drüber unterhalten.
Wir können uns gerne auf das Gespräch konzentrieren.
Es gibt Sonnenschein, Herr Müller.
Es geht darum, wo Sie Ihr neues Heim finden nach Ihrer Haftentlastung.
Wie Sie wieder ins Arbeitsleben eingegliedert werden.
Wie Sie sich sozial bewegen.
Sozial? wie sie ihr neues Leben gestalten werden.
Tja.
Sie setzen sich einmal, Herr Müller.
Ja, ja, bitte Frau, dann scheinen wir uns.
Das, äh... Tja, jetzt legen wir ihn von der Seite, gell?
Ja.
Herr Müller!
Unterlagen konnte ich ja nehmen. Es ging um unterlassene Unterhaltszahlung. Ja,
was Sie sich da so vorstellen.
Der Richter hatte dann eine sehr eigentümliche Vorstellung.
Gut, aber dieser hat dabei gehalten. Und das bedeutet, dass Sie auch nach Ihrer
Haftierung den Unterhalt zahlen müssen.
Naja, ich werde ja dann Arbeit haben.
Gut, da sind wir schon beim Punkt.
Ihre Arbeit zu, Herr Himmler.
Wie sieht es mit den Eltern aus?
Nichts mehr. Nein, nein, nein. Die haben sich schon als Mitteljährige
weggegeben.
Ja, das steht ja in den Akten. Genau, genau.
Was ist denn, Frau Sonnenschein? Gibt es noch diese Toilette hier?
Ja, bitte. Sie können die gerne benutzen, Frau Sonnenschein.
Das ist echt unangenehm. Nein, das muss doch nicht. Bitte, bitte. Ich wollte
unser Gespräch nicht unnötig unterbrechen. Wenn Sie sich bitte mal
würden.
Umdrehen?
Na, warum umdrehen?
Herr Müller, drehen Sie sich jetzt um, bitte. Herr Müller.
Bitte, bitte, benutzen Sie sich einfach.
Drehen Sie sich einfach um.
Hab ich Ihnen nicht gesagt, Sie sollen jetzt heim?
Ja, ja.
Guck ja unten.
Weg.
Waren Sie schon mal an den Niagara -Fällen? Schauen Sie weg von Müller,
Ich hab's ja auch nicht gedacht, dass ich mal in solch einer Situation bin.
Gut, ähm... Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen.
Schein. Meine bescheidene... Danke der Nachfrage.
Ja.
Und haben Sie keine Freundin, die auf Sie wartet?
Vielleicht eine Brieffreundin, eine Freundin, die Sie gepflegt haben, seit
Interview? Brieffreundin, ja, das ist eine gute Idee.
Ich habe drei Briefe hier rausgeschrieben an meine Ex -Freundin.
Und das könnte man ja wieder...
Wieder animieren.
Den Kontakt sollten Sie intensivieren.
Es geht auch um soziale Kontakte, die müssen auch gepflegt werden.
Ich weiß auch schon, was ich dann mit meiner Brieffreundin dann mache.
Ja, dann sollten Sie sich bei der wählen.
Ja, das werde ich machen.
Ich habe mich jetzt über Ihren Fall informiert.
Ich werde einiges in die Wege leiten.
Damit Sie wieder eingeliefert werden.
Danke schön.
Eine neue Zeit finden.
Und auch soziale Integration, hoffe ich.
Wunderbar. Wir sehen uns morgen wieder. Morgen schon.
Ja, morgen schon.
Wunderbar.
Und wenn Sie wieder, Sie wissen schon.
Ich glaube, das vergessen wir.
Ich muss jetzt wirklich weiter.
Alles in Ordnung?
Ja, alles in Ordnung. Na ja, ist ja ein ruhiger, angenehmer Hetzling, der mir
lacht.
Gut, ich muss gleich weiter. Ich bin morgen wieder bei Ihnen.
Ja, ja.
Geh nur langsam, Fräulein. Ich muss ja rauslassen.
Was machst du da, Stararchitekt?
Du sitzt zu Hause und wickst dich ein.
Hast du keine Arbeitsangebote? Hast du nichts?
Ich habe heute Morgen mal so geparkt, aber da war nichts so wirklich
Entscheidendes. Als hätte ich nicht den ganzen Tag dieses Programm. Diese ganzen
alten armen Schweine, die von nichts anderes reden, als von ihren sexuellen
Gelüsten. Und dann finde ich dich hier, meinen Ehemann, und der wickst sich ein.
Das ist ja noch ärmlicher.
reizt heute.
Ach, du weißt, du kennst doch die Dinge.
Komm doch ein bisschen näher und sag ein bisschen nett zu mir.
Schatz, ja, dein Nettsein kenne ich.
Hätte ich nicht genug zu tun. Den ganzen Tag besuche ich ein armes Schwein nach
dem anderen.
Jeder hat seit Monaten keine Frau gesehen.
Darf mir die abendlichen Geschichten anhören, die Story dieser Straffälle.
dadurch ist doch der Punkt.
Wie? Genau da ist der Punkt.
Weißt du, du willst den Leuten noch helfen, oder?
Naja, natürlich.
Meine ich doch. Ja, aber ich komme dir auf einen grünen Pfeil. Da musst du es
aber auch richtig machen.
Weißt du, für Männer ist das so, ich bin ja nur selber einer und auch nicht so
ganz in so einer Situation, die ja nicht passen würde.
Weißt du, ein Mann braucht immer so zwei Ebenen. Das eine ist halt so die
berufliche und das andere ist schon auch, dass es mit den Sexserien klappt.
Blablabla.
Du glaubst nicht, heute hat mich jemand gefragt, ob er seine Pornos von der
Sozialhilfe absetzen kann. Geht's noch? Das sag ich doch, genau das sag ich
doch. Denken die an nichts anderes?
An ihre spanischen Pornos?
Weißt du, aber nein, das müsste völlig anders sein. Als ob der Staat die
Puffgelder bezahlen würde.
Das müsste völlig anders sein. Pass auf, Männer funktionieren so.
Wenn ein Mann richtig leistungsfähig sein will, dann braucht er einen guten
Sex. Das geht doch nicht anders.
Wenn ein Mann nicht vögeln kann, der kann auch nicht arbeiten.
Willst du mir damit sagen, dass ich schuld bin an deiner Arbeitslosigkeit?
Nein, das ist eher... Nein, aber so grundsätzlich ist das eben so.
Ich meine, ich habe Sex.
Aber weißt du, du bist ja so sozial
engagiert und du machst deinen Job, den machst du auch sicherlich gut.
Aber da fehlt nicht ganz... entscheidende Komponente. Du solltest
dazu bringen, dass wir dich füllen.
Wie? Ich soll mit denen eine Nummer schieben?
Soll ich mit denen packen?
Sag mal. Du musst nicht gleich mit einer Nummer anfangen. Nee, aber warst du so
ein bisschen sexier angezogen? Vielleicht so ein paar Krapfe oder
Das hast du den ganzen Tag nicht zu tun. Das ist ja unglaublich.
Bin ich wohl wirklich noch deine lebendige Wichsvolllage hier, was?
Sei doch froh, wenn ich dich im Kopf habe, wenn ich wichse.
Das glaube ich nicht, das glaube ich nicht.
Na klar mal, was denn soll ich? Soll ich mich jetzt hier verklemmt irgendwie
hinsetzen und, wenn ich nichts zu tun habe, in die Kiste gehen oder sowas? Ich
dachte, sehr verklemmt. Na, die letzte Verklemmung, die hast du ja wohl schon
abgelegt. Lass es nur oder lass es bleiben, weißt du?
Bei Männern funktioniert das so. Und wenn du deinen Job ganz machen willst,
nicht nur so halb, ja, die Formulare auffüllen und...
Zu sagen, wo der Raum 274 im Sozialamt ist, das ist doch nicht alles.
Du willst doch letztlich dafür sorgen, dass die wieder an Arbeit und Brot
kommen. Dann sorg dafür, dass sie motiviert sind.
Und das sind sie durch ihren Sexualtrieb?
Ja klar!
Ein Mann funktioniert durch seinen Schwanz. Ist doch egal, wie ein Mann
funktioniert. Aber Männer sind eben so.
Sobald ich die sexuelle Energie anrege, meinst du, dann funktioniert es auch
wieder? Dann finden sie eine Wohnung, dann klappen sie mit dem Geld, dann
sie in der Straftat... Ja, glaub mir, genau so funktioniert es.
Genau so.
Viel Sex, keine Straftaten mehr. Ja, die Rechnungen sind gemeint.
Ach Gott, Männer sind doch alles Schweine. Ich verstehe die Welt nicht
Quatsch.
Drei Stunden lang habe ich mir den Film angesehen, mit dem Arsch wickeln.
Erspare mir das, Schatz. Ich glaube es nicht. Zu Hause geht das Programm noch
weiter. Na klar.
Komm.
Jetzt kümmer dich doch ein bisschen um mich hier mal.
Dich.
Da denkt man das eine.
Ach, schon mal.
Komm, lass uns ein bisschen Arsch wickeln.
Abschrecken? Können wir nicht mal normal, romantisch, liebevoll
schlafen? Nee, drei Stunden lang habe ich mir die Filme angeguckt. Ich habe
jetzt Lust drauf.
Schatz, so richtig romantisch.
Machen wir das nächste Mal. Ich bin jetzt einfach scharf drauf.
Scharf auf deinen Hintern.
Ja, genau.
Ich nehme dir erstmal diese Brille ab. Die brauchst du sowieso nicht.
Mein Schwarz -Fünster auch ohne Brille.
Na, dick genug ist er ja inzwischen.
Das mache ich auch nur, damit du endlich Ruhe gibst, damit ich endlich schlafen
kann.
Ja, ja, ist ja gut.
Lass uns ein bisschen ficken, komm.
Das
nächste
Mal könnten wir auch mit den Stiefeln ficken.
Vielleicht spritzt er dann ja auch schneller.
Hm,
das sieht gut aus.
Stell mal ein bisschen auf, geh mal rum, ich will dich sehen.
Sehr schön.
Ja, komm her, komm her, komm her.
Nicht, dass du mir wieder so weh tust wie beim letzten Mal. Wir haben es ja
schon ein bisschen geübt. Das geht immer besser.
Glaub mir.
Hast du schon was gelernt, was?
Ja.
Das ist richtige Sozialarbeit.
Wenn ich denke, dass du eben noch so schnittig war, bläst du jetzt eigentlich
ganz hervorragend.
Ich weiß ja doch, warum ich dich geheiratet habe.
Und, kommst du gleich? Komm, wir können Arschvögeln jetzt.
Ja, gleich.
Komm, komm, komm.
Nein, noch nicht, noch nicht, noch nicht.
Komm, geh nicht mehr. Nein.
Nee, jetzt muss ich, komm, komm, komm.
Nee, komm, sag mal dahinter.
Was bist du heute so schwer von Papier? Ah.
Willst du mir das so reinbohren, du Hornochse? Oh Gott.
Ja gut, ich nehme ein bisschen Öl.
Ich hätte ein bisschen Spucke genommen.
Du Raubein.
Was heißt hier Raubein? Das musst du lernen.
Immer die Spannerei mit dem Öl.
Ja, nur steck rein.
Da habe ich heute den ganzen Tag dran gedacht.
Ich habe immer geguckt, ich habe immer an dich gedacht.
Romantisch wäre es mir aber lieber gewesen.
Aber du bist geiler.
Ich will es geil haben. Ich will es nicht romantisch haben.
Willst du doch auch letztlich, oder?
Ich weiß nicht. Ich mache es nur auf meinem Tisch.
Kerzenschein.
Wenn du mich eingringst.
Komm, nimm mal das Bein hoch.
Liebevoll.
Ausnahmsweise nach heute.
Macht mir jedenfalls etwas nett.
Wehtun soll es ja nicht.
Das sieht gut aus.
Schade, dass du es nicht sehen kannst.
Ich muss bei Gelegenheit mal ein paar Fotos machen.
Vielleicht kaufe ich mir mal so eine kleine Kamera.
Machst du deine eigenen Pornofilme, oder? Ja, genau. Und dann zeige ich dir
hinterher, wie ich sie aussicke.
Vom Stararchitekten zum Pornofilmer.
Tolle Sache.
Das ist eine andere Karriere.
Ob der alles hier noch keine Pornos gemacht hat, ist der Papst. Ah,
jetzt
fängt es auch an nicht zu wichsen.
Irgendwie muss ich es ja aushalten.
Ich habe mich heute den ganzen Tag angestrengt, vor dem Scheiß
-Computer nicht zu kommen.
Aber es ist ja eigentlich typisch. Ich bin gerade in Fahrt gekommen und du hast
schon abgespritzt. Das ist immer dasselbe.
Weißt du, aber du solltest an die Sache mit der Motivation denken.
Wenn du zum Haus gehst, zur Arbeit, dann fände ich das richtig geil.
Schatz? Ja?
Hast du das Frühstück schon fertig?
Nein, noch nicht. Gleich, gleich.
Ah, okay.
Ich lege mir nochmal ein bisschen hin.
Das sieht doch schick aus für mal.
Mir war mal so.
Vielleicht klappt es ja wirklich.
Du wirst sehen, das klappt.
Wenn ich mir das so ansehe, könnte ich die schon wieder ins Bett holen.
Das Bett hole ich jetzt raus.
Ich könnte halt schon wieder halten.
Ich muss mich jetzt erstmal um meine sozialen Schweine kümmern.
Geil.
Das hättest du kaum geglaubt.
Du hast den süßesten Arsch, den ich kenne.
Wo ist denn noch gleich das Höschen?
Ach, das brauchen wir doch nicht.
Du willst, dass ich ohne Höschen zu diesen Sozialfällen gehe?
Ja, klar.
Ich weiß ja keine Arbeit.
Wenn eine Frau ohne Höschen zur Arbeit geht.
Mit den neuen Knastbrüdern.
Wow,
wow, wow.
Ja, so sieht das gut aus.
So lasse ich es dir gerne gehen.
Dann bis heute Abend, Schatz. Ja, bis dann. Einen anstrengenden Tag.
Ja.
Ich rufe mal wieder an, mal gucken, ob ich was finde.
Danke. Ciao.
Vielleicht hat er ja recht, mein Göttergatte.
Und ein wenig erotisches Outfit regt die grauen Gehirnzellen meiner Spezialfälle
an.
Schließlich hat auch hinter jedem großen Geist eine Frau als Motivator gesteckt.
Aber dass ich mit den ganzen Ex -Knackis eine Nummer schieben soll, das kann er
sich sonst wohin schieben.
Mein erster Fall ist wieder Herr Müller.
Na, der wird staunen.
Hallo!
Ihre Bewährungshelferin ist da.
Aha.
Viel Spaß.
Guten Tag, Herr Müller.
Das ist ja toll, Sie zu sehen hier.
Schön?
Ja. Das freut mich.
Die ganze Zeit haben Sie gedacht.
Ach, wir haben an Sie gedacht.
Aha, wie kommt es?
Ich habe doch da letztens... sowas beobachten können.
Sie haben nichts beobachtet.
Doch.
Ihre böse Fantasie, Herr Müller.
Ihre Fantasie geht wieder mitten durch. Genau.
Gut.
Hier sind wir wieder.
Ja.
Um Ihre anstehende Haftentlassung zu besprechen.
Ach, die Haftentlassung.
Sie haben ja gestrappt an heute.
Herr Müller, wo gucken Sie denn hin?
Es passiert nicht so oft, dass hier eine Frau reinkommt mit Straßen.
Na gut, Herr Müller.
Zurück zum Ernst des Lebens.
Ihr Termin zur Haftentlassung steht bevor.
Wo werden Sie unterkommen?
Ich habe mir noch keine Gedanken gemacht.
Das sollten wir aber tun.
Und zwar, ich habe mich schon für Sie bemüht, Herr Müller.
Und zwar habe ich für Sie einen Platz in einer Wohngemeinschaft.
Wohngemeinschaft? Ja.
Getreut.
Gemischt?
Gemischt.
Das zudem, dort können Sie auch gleich nach Haft und Entlassung antreten.
Gut.
Da haben wir doch schon was für Sie.
Ja.
Darf ich dann doch noch mal Ihre Toilette benutzen?
Das ist ein Hügel, Frau Sammschein.
Bitte schön.
Ist mir nun doch etwas angenehm.
Sie hatten einen schönen Tag?
Ja, Herr Müller, vielen Dank.
Warum fragen Sie, Herr Müller?
Na ja, ich sehe da auch lauter schöne Sachen und es ist ja so
geradezu festlich heute in meiner Felle.
Wollten Sie mir doch... Papier reichen, wie hier gerade Papier nicht. Oh, naja,
es ist kein Papier da und ich könnte aber doch... Was?
Haben Sie mal einen Vorschlag, Herr Müller? Ich könnte das auch erlicken.
bitte? Na ja.
Hält Ihnen denn ein, Herr Müller?
Es wäre nur angeboten. Es wäre nur angeboten.
Sind wir aber einer.
Wir müssen doch hier... Herr Müller!
Aber hallo, Herr Müller!
Ich glaube es ja wohl nicht.
Herr Müller, so was habe ich ja noch nie erlebt.
Aber Herr Müller, Herr Müller.
Ich habe mir das so vorgestellt, so toll.
Herr Müller.
Und jetzt machen wir alles sauber.
Was? Wir legen einfach alles sauber.
Bitte.
Herr Müller.
Meine Güte, meine Güte.
Was ist besser als blöd?
Klug. Papier.
Sprich, das sind die hygienischen Richtlinien, Herr Müller.
Das sind meine Richtlinien.
Der blöde Wärter guckt hoffentlich nicht zu.
Aber Herr Müller, ich bitte Sie.
Also,
ich glaube, das ist doch schon fast sauber hier.
Das ist schon fast sauer.
Herr Müller, Herr Müller, Herr Müller, die reizt meine Blase. Herr Müller, Herr
Müller, Herr Müller, die reizt meine Blase. Und sie auch meine Blase zu
Herr Müller, Sie sehen doch, was dabei passiert.
Die Schweine. Herr Müller, um Gottes Willen, Herr Müller.
Frau Sonnenschein, das ist wirklich das Tollste, was mir hier passieren konnte.
Wie lange habe ich darauf gewartet?
Herr Müller, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.
Du kannst nicht viel sagen.
Ich glaube, wir kommen jetzt wieder zum offiziellen Teil, Herr Müller.
Schon?
Frau Sonnenschein?
Wir könnten doch aber noch ein bisschen... Herr Müller, ich bitte Sie.
So geht es ja noch nicht, Herr Müller.
So seien Sie doch nicht so abweisend jetzt.
Ich muss etwas in sich gehen, Herr Müller.
Ausnahmsweise erlaube ich Ihnen, auch etwas an sich selber rumzuspielen, Herr
Müller.
Aber das... Ausnahmsweise.
Frau Sonnenschein.
Ist das denn jetzt auch schon wirklich alles gewesen, Frau Sonnenschein, was da
rausgekommen ist?
Das wird noch ein Nachspiel haben, das war noch lange nicht alles.
In meinem Sinn ein Nachspiel oder wie soll ich das verstehen?
Ich muss da drüber etwas sinnieren.
Konzentrieren Sie sich auf sich selber.
Oh Gott.
Frau Sonnenschein.
Es bringt mich schon etwas durcheinander.
Dann kann ich ja doch so einen kleinen Erfolg haben.
Ob Sie wieder Erfolg haben, das wird sich zeigen.
Na ja, Frau Sonnenschein.
Ja, Frau Sonnenschein.
Bitte? Na,
ich glaube, da werde ich noch lange dran denken.
Und eigentlich war es hier unten so unangenehm, doch nicht?
Ich denke mir nicht.
unser Gespräch dann jetzt so auch beenden, Herr Müller.
Wirklich? Ja, Herr Müller.
Unser Termin ist zu Ende.
Ja.
Herr Müller. Ich muss weiter, Herr Müller.
Aha. Ja.
Herr Müller.
Ja.
Bis zu unserem nächsten Gespräch.
Ich muss zu meinem nächsten Termin.
Aber Sie kommen doch wieder.
Ja, natürlich komme ich wieder.
Sie haben noch einiges zu besprechen bezüglich Ihrer neuen Wohnung, bezüglich
Ihrer neuen Arbeitsstelle. Da habe ich mich auch schon um Sie gekümmert. Fein,
Sie haben sich wirklich bemüht.
Ja, ich bemühe mich immer.
Meine Muschi sauber zu lecken, hat mich erregt.
Und dass ich ihm ins Gesicht gepinkelt habe, hat ihm gar nichts ausgemacht. Bei
diesem Gedanken bin ich noch, als ich schon bei meinem zweiten Fall vor der
stehe.
Ja? Ja, hallo? Herr Beuchle?
Ja, aber ich habe kein Geld, um was zu kaufen.
Sonnenschein ist mein Name. Ich bin Ihre Besicherungshelferin.
Wenn Sie mich vielleicht reinbitten möchten?
Wer hat Sie denn geschickt?
Sozialamt? Das Gericht hat mich geschickt. Damit Sie wieder ordentlich
eingegliedert werden.
Sie ist hier aussätig. Sie ist auf Ihren Besuch nicht vorbereitet. Das ist mir
direkt peinlich.
Das sehe ich.
Wollen wir nicht woanders hingehen?
Ach, das steht hier noch seit vor Ihrer Straftat.
Ich bin nicht freiwillig da reingegangen.
Wo darf ich mich betten?
Ich mach mal Platz hier.
Mehr kann ich Ihnen nicht anbieten.
Gut, dann schreiten wir zur Tat.
Kann ich Ihnen was anbieten?
Lieber nicht, danke.
Herr Beuchle, Sie waren wegen eines Verkehrsdeliktes im Gefängnis?
Ja, ich weiß. Ich bin bei Rot über die Ampel gefahren.
Geblendet. Aber Herr Beuchle, in einem gestohlenen Wagen war Rot über die Ampel
gefahren.
So kann man das nicht sehen. Ich dachte, es sei mein Wagen. Die gleiche Farbe,
eingestiegen, Zündschlüssel passt los.
Und die Ampel haben Sie übersehen, aber auch den Fußgänger haben Sie übersehen.
Ich war dunkel angezogen, die Sonne hat mich geblendet. Ich war eh aufgeregt.
Berlin ist neu für mich.
Und durch den Knall sind Sie nicht mehr erschrickt und sind auch noch
geflüchtet, Herr Beuchle.
Tja, aber nicht weit.
Naja, gut.
Sie haben Ihre Strafe abgesessen, Herr Beuchle.
Und wir wollen in die Zukunft schauen.
Was haben Sie bereits in Sachen Arbeitssuche unternommen?
Ich komme nicht in die Puschen.
Waren Sie noch nicht beim Arbeitsamt?
Herr Beuchle. Das hat doch eh keinen Sinn.
Ach, so würde ich das nicht sehen. Ich war im Knast, ich bin vorgestraft, ich
finde keine Arbeit.
Ach, da arbeiten wir für Sie ein gutes Konzept auf. Ich weiß nicht, wo ich
überhaupt noch was bin. Ach,
Herr Beuchle, Herr Beuchle, wir bringen Sie schon wieder auf die Beine.
Das machen wir Stück für Stück. Kein Bock auf nichts.
Was ist mit Ihren sozialen Kontakten? Ihre Familie, Ihr Umfeld?
Familie gibt es nicht, Freundin hat mich verlassen.
Ich war noch nicht mal im Pornoguiner.
Ach, Herr Beuchle, Sie hören sich ja so geknickt an. Papa, kann das Leben so
schön sein?
Seien Sie doch froh, jedenfalls Ihre Heizung funktioniert. Mir wird schon
hitzig.
Hören Sie mal, die Vögel zwitschern auf dem Dach.
Ach, Frau Sonnenschein, mit mir ist nichts mehr los.
Ach, so ein stattlicher Mann, Herr Beuchle.
Da geht doch noch was.
Sie brauchen einen Menschen, der Sie inspiriert.
Sie müssen schon entschuldigen, Herr Beuchler.
Meine übliche Arbeitskleidung ist das auch nicht.
Das dachte ich mir schon.
Bekam ich gestern Abend so eine Weisung.
Von Ihrem Amtsleiter?
Nicht der Amtsleiter.
Ich habe die Beratung zu Hause.
Wissen Sie, was gestern mein Mann gesagt hat?
Er sagte, dass ein wenig sexuelle Kleidung, dass das schon seine Fälle
inspirieren würde, wieder ins Leben eingegliedert zu werden.
Die Strapsel sitzen immer so.
Nicht so ganz.
Na, vielleicht sollte ich Ihnen eine Geschichte erzählen, die wirklich
ist. Gerade eben.
Ja? Als ich im Gefängnis war, mich ein Strebchen gelassen hat. Irgendwie hat
mich dieser Müller in Fahrt gebracht.
Das hält mir schwer, gedanklich bei meiner Aufgabe zu bleiben.
Der Bäuchle war eigentlich ganz nett und so erzählte ich ihm mein Erlebnis von
vor eben und plötzlich hörte ich mich sagen.
Herr Bäuchle, oder hätten Sie auch mal Lust?
Mal Lust mich zu lecken vielleicht?
Das ist mir jetzt aber unangenehm.
Welcher Mann sagt da nein?
Ähm, Sie machen mich verlegen, Herr Beuchle.
Tja, aber da passiert nichts.
Ach, ich bin nur etwas durcheinander von vorhin, entschuldigen Sie.
Und in so einem halben Jahr, da hat sich kein Druck aufgebaut?
Doch, hat.
Und der muss doch abgebaut werden, Herr Beuchle.
Drückt da nichts?
Wenn Sie das so sagen, ja.
Da wäre mal was fällig.
Da müsste mal was abgebaut werden.
Haben Sie einen Vorschlag?
Vorschläge habe ich viele.
Soll ich da mal mit hochkundiger Hand etwas tun gegen Ihr Problem?
Ich bin ganz überrascht.
Tja, da staunen wir.
Ich glaube, das muss ich mir nochmal genauer angucken.
Genauer angucken? Ja, genauer angucken. Nur keine Panik, Herr Bäuchle.
Ein
Tag
voller Inspiration heute.
Sonnenschein.
Mein Beuchler, der funktioniert doch noch.
Ein Prachtexemplar -Bäuchlein.
Na, bei diesen Blasen ist Trübsalblasen vorbei, gell? Ja.
Kriegen Sie da kein Problem bei Ihren Kollegen im Amt?
Ach, das lassen immer meine Sorge sein.
Ja, Sie machen ja schon gut mit.
Na
zu,
Herr Bäuschle, trauen Sie sich.
Intensives gefragt.
Ja, zwei bei.
Sie wollten mich gar nicht reinlassen, was?
Du bist aber ein guter Bäuchle.
Tja,
seltsamer Tag.
Sie können jetzt ihr Ding aber wieder einpacken.
Ja.
Ja, wo waren wir stehen geblieben?
Ja, ich hätte denn da noch ein paar Fragen, setzen Sie sich doch wieder,
ich mich?
Gerne wieder dort, gerne wieder dort.
Bezüglich der Jobsuche, das nächstgelegene Arbeitsamt, Sie wissen,
befindet?
Ja. Gut, dort vereinbaren Sie einen Termin und nächste Woche, wenn ich dann
komme, dann berichten Sie mir, wie es verlaufen ist.
Und dann erwarte ich, dass Sie schon ein paar Bewerbungen vorbereitet haben.
Machen wir das nächste Woche wieder so wie heute?
Mit Ihrer Jobsuche, wie gesagt.
Da setzen wir dann wieder an.
Das glaube ich ja wohl nicht.
Entschuldigung Schatz. Bist du schon wieder am fixen? Du,
wenn heute passiert ist, das wirst du kaum glauben.
Bist du neugierig?
Ja.
Ich habe einen neuen Fall. Einen Sexualstraftäter.
Erzähl.
Und ich habe vor seinen Augen gepinkelt.
Und es war kein Klopapier da.
Je.
Der hat mich trocken geleckt.
Er war mein Klopapier.
Hast du dich trocken lecken lassen? Ja. Ich konnte mich gar nicht wehren.
Das gefällt dir doch, Schatz. Das gefällt dir doch.
Kann ich nicht sagen, dass es nicht gefallen würde.
Und willst du noch mehr hören?
Ja klar will ich noch mehr hören.
Erzähl doch.
Ich war noch nicht fertig mit pinkeln.
Da hat er... Was denn?
Da habe ich ihn dann nochmal angepinkelt.
Erzähl.
Und dann haben wir uns zusammen noch eingewichst. Wie zusammen
eingewichst? Naja jeder für sich.
Ich glaube, ich habe jetzt den richtigen Weg gefunden.
Sexuell.
Mit sexuellen Handlungen werden die Männer besser wieder eingliedert
ins Leben. Das meine ich doch. Das habe ich dir doch erzählt.
Ich kann den ganzen Tag darüber nachdenken. Ich gucke mir hier die
und dann kann ich den ganzen Tag darüber nachdenken, wie du deinen Job besser
machen kannst.
Ich habe dir gesagt, so ein ganzheitlicher Ansatz.
Dass man die Männer eben als ganze Menschen wahrnimmt und nicht nur
als Sozialhilfenummer oder sowas. Das ist genau die richtige Ansatz, wenn man
helfen will.
Und hast du heute nochmal was erlebt?
Naja, wenn man gesagt hat, ist mir ja auch was passiert.
Was ist denn sonst noch passiert?
Ich bin schrepp gegangen.
Was? Was?
Erzähl mal, was für was?
Das gefällt dir, was?
Was hast du gemacht?
fremdgegangen. Was hast du gemacht?
Komm, erzähl mal.
Ich war noch bei einem Fall.
Und?
Naja, und das hat mich irgendwie vorher so angemacht. Da habe ich dem spontan
eingeblasen.
Finde ich aber nicht gut. Hör mal, da können wir doch erstmal fragen mit.
Ob du das machen kannst.
Das gefällt dir doch.
Das gefällt doch meinem Wichsner wie immer.
Ich bin doch lernfähig, das weißt du doch. Du bist lernfähig? Ja.
Deine Schulung gestern Abend, die hat mir zu denken gegeben.
Den ganzen Tag hier zu Hause und warte bloß, bis du nach Hause kommst.
Du bläst irgendeinen den Schwanz.
Leck mich am Arsch!
Leck mich am Arsch! Bitte?
Du bist doch auf einem Ego -Trip.
Ich will dasselbe, was da im Porno läuft.
Aber du wolltest doch, dass ich in meinen Fällen was mache.
Aber doch nicht so.
Komm, leck mich am Arsch.
Bitte?
Du sollst mich am Arsch lecken.
Wie? Wie am Arsch lecken? Ja, so wie ich das gerade gesagt habe. Guck da aufs
Fernsehgerät, dann siehst du, was ich meine.
Hast du dich überhaupt gewaschen? Schatz. Was denkst du denn?
Wenn nicht, bleibt alles in der Familie.
Erzähl mir ein bisschen mehr.
Will ich die Schwänze von meinen Pferden in den Mund nehmen?
Ja genau, sicher. Erzähl mir mehr.
Naja, also ich... Du musst nicht aufhören zu lecken.
Ah, also...
Also da gibt es nicht viel zu erzählen, weil, naja, ich habe ihn halt angeklagt.
Natürlich gibt es da mehr zu erzählen. Er hat gestanden, gelegen, gekniet,
gehangen, irgendwas.
Erzähl mir was, ich will was hören.
Was hat er für einen Schwanz? Einen kurzen, einen langen, einen dicken?
Naja, einfach einen großen Schwanz.
Einfach einen großen Schwanz, so.
Oh, gerade?
Oh, gerade.
Und zwar er, ja, unten dran.
Ja, das ist ja klar. So wie immer.
Halbmänner.
In den Eiern unterscheiden sie sich ja nicht so richtig. Aber die Schwänze, das
machst du gut.
Und die Situation hat dich aufgegelt, sag mal?
Naja, wenn du mich so ohne Hüschen lossteckst. Das galt mich dann schon ab.
Ich hätte gedacht, dass du irgendwie mal langsam anfängst.
Naja, und dann dieser Straftäter.
Das war schon ein sehr erregender Tag.
Ein richtig gutes Wortspiel.
Warum habt ihr denn nicht gefickt, sag mal?
Ähm, äh, hätten wir eigentlich noch keinen.
Ach, naja, er hat halt abgespritzt.
Blödmann.
Mir ins Gesicht gespritzt.
Weißt du was?
Wenn der gespritzt hat, dann könnte ich dich jetzt mal wieder ficken.
Ja? Sieh mir das jetzt nicht mal aus.
Ach, männliche Logik.
Unglaublich.
Was heißt hier unglaublich?
Wir machen genau da weiter, wo wir gestern Abend aufgehört haben.
Du wolltest
wieder
Öl haben, oder?
Ich fick dich zu gerne in den Arsch, weißt du das?
Ja, ich weiß.
Ja.
Allmählich bringt mir die Sache Spaß.
Mir sowieso.
Du kannst mich auch mal fecken.
Du kannst mich auch mal fecken. Komm, setz dich auf meinen Schwanz.
was ich dir erzählen wollte. Da hat mir echt ins Gesicht gespritzt. Ach, Freund.
Hast du die gute Warnung gehabt?
Ja, das ganze Gesicht.
Es ist immer richtig verteilt mit den Fingern. Man sieht gar nichts mehr.
Ich habe mich übergeschminkt.
Das war nicht gewaschen, oder?
Nein.
Das kenne ich.
Vielleicht könnte ich noch eine Ladung gebrauchen heute.
Das wäre von mir.
Siehst du, du stehst drauf.
Ein bisschen gefällt es mir ja schon. Das habe ich mir ja auch vorgestellt.
Aber wenn es überrascht kommt, da ist man doch irgendwie ein bisschen
verunsichert.
Kannst dich ja schon freuen auf morgen.
Wieso? Auf den Sexualstraftäter.
Pass los auf, ich brauche dich noch.
Bye.
Mein erster Fall heute ist also jemand, der eine Sexualstraftat begangen hat.
Was mag das so für ein Mensch sein?
Hoffentlich ist er nicht gefährlich.
Bis jetzt waren ja alle meine betreuten Fälle völlig harmlos.
Aber ein Sexualstraftäter, das ist mal was anderes.
Eine Herausforderung vielleicht.
Ja, hallo, einen schönen guten Tag. Wie soll ich meinen Namen nennen?
Wollen Sie mich nicht hereinlassen?
Muss ich ja wollen.
Vielen Dank.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.