All language subtitles for Eine_Schrecklich_Geile_Familie_2_1993

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Original subtitles

Willkommen im Hause von Dr. von Schwengel. Ich bin Johann der Butler und

fünf Jahren Dienste der Familie.

Die Familie, das sind Vater Georg, Mutter Marlies und Peter der Sohn.

Ein ruhiger Job, wenn man mal davon absieht, dass Peter regelmäßig das

Dienstmädchen Luise vernascht.

Aber seit gestern ist hier die Hölle los.

Tina, Georgs Tochter aus erster Ehe, wurde aus der Klosterschule gefeuert.

das nicht nur, weil sie nicht inbrünstig genug gebetet hat.

Mutter Marlis beobachtet ihren Sohn, der gerade mal wieder das Dienstmädchen

bestiebt. Und Vater Georg ließ sich im Büro von seiner Sekretärin von Antanja

verwöhnen. Um das Paar zu vervollständigen, verführte Tina ihren

die Oma dann eintraf, konnte mir nicht einmal der Gärtner Erwin helfen, in

Rollstuhl die Treppe hochzuhieven. Der war nämlich auch beschäftigt.

Oh,

ja,

ich komme.

Entschuldigen Sie, Sir, dass ich Sie stören muss auf ein Telefonat für Sie.

Geben Sie mal her.

Danke.

Ja, hallo?

Was ist denn jetzt wieder los mit Euch?

Was, die hatte ich rausgeschmissen?

Oh, diese Schlampe.

Ja, ich komme. Ich bringe meine Stiefschwester aber mit. Und dann werden

sehen.

Ja, ich komme gleich vorbei.

Okay, bis gleich.

Tschüss.

Danke.

Und wo sind die anderen?

Nun, die Herrschaften sind in der Stadt und werden jeden Moment sicherlich

auftauchen.

So. Und Georg hat tatsächlich Tina, diese missratene Göre, hierher geholt.

sie wohnt in diesem Haus.

Nun, seit gestern wohnt das gnädige Fräulein hier in diesem Haus.

Ja, und was macht das junge Ding den ganzen Tag?

Tja...

Ja,

saug mir meine Lippen hart.

Das ist geil.

Diese dämliche Hose vielleicht auch noch eine Nummer enger.

Bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt.

Ich hole gleich eine Schere.

Los, zieh schon.

Ein bisschen anstrengen musst du dich schon.

Hier gibt es nichts umsonst. Das war nicht so streng für ihn.

Seine Freundin hat ihn doch heute verlassen.

Ziemlich durcheinander.

Eine Lügemuschel zu gelangen war auf jeden Fall einfacher.

Der Arme.

Komm, saug mal nicht an.

Ich will dich von hinten stoten.

Oh!

Oh, oh!

Steck ihn rein.

Sie geht ja ab wie eine Rakete damit, Stiefsweste.

Oh, ja, ja.

Oh, ja.

Oh ja.

Ja, ich spritze dich voll.

Ja.

Ja.

Oh ja.

Oh, geil.

Na denn, mein Schatz, haben wir es trotz des Staus doch noch geschafft.

Und jetzt, was hast du vor mit dem angebrochenen Nachmittag? Ich werde noch

in die Stadt fahren. Möchte mal gucken, ob ich noch irgendwelche Kleinigkeiten

für den Urlaub bekomme.

Aha, dann amüsier dich mal schön. Aber warte mal ganz kurz. Ich frage mal nach,

ob es vielleicht was Wichtiges für mich gibt.

Tanja, kommen Sie mal bitte rüber ins Büro.

Ja, danke.

Ach ja.

Waren irgendwelche wichtigen Anrufe für mich?

Ja, ihr Butler hat angerufen. Sie sollen unbedingt nach Hause kommen.

Ihre Mutter hat irgendwas, sagt er. Sie soll krank sein oder... Krank sein, das

kennen wir ja. Immer das Gleiche. Das sagt sie immer, wenn sie sich einsam

verlassen fühlt.

Immer das Gleiche. Du, es wäre mir aber lieber, wenn du nach Hause fahren

würdest, um dich mal um Oma zu kümmern.

Tanja kann ja bei irgendwelchen Anrufen sagen, dass du erst am Nachmittag wieder

erreichbar bist. Heute ist eh nicht mehr viel zu tun, von daher... Tatsächlich,

kaum noch Termine. Drei Termine, die kann man ja gut verschieben. Kann man

verschieben, okay.

Dann machen wir das so, du rufst am besten gleich Johann an und sagst ihm,

ich unterwegs bin, okay? Bis später, mein Schatz.

Bis später.

Tanja? Ja? Warten Sie mal bitte.

Schön, dass wir mal alleine sind.

Ich glaube, wir haben einiges zu besprechen, nicht?

Na, alles klar.

Johann,

ist denn die Oma schon eingetroffen?

Ja, sie ist auf der Terrasse und nimmt ein Sonnenbad.

Ihre Reise scheint sehr, sehr anstrengend gewesen zu sein. Und wo ist

der Familie?

Nun, ihr Herr Papa scheint auf dem Wege nach Hause zu sein, nachdem er von den

Problemen mit seiner Mutter gehört hat.

Was für Probleme?

Ach, wissen Sie, ich würde sagen, Sehnsucht nach Ihrer Familie.

Ach so, ich gehe Sie mal begrüßen.

Merci, sehr freundlich von Ihnen.

Merci.

Hallo, welche Überraschung. Ich weiß, wer du bist. Du musst Tina sein, meine

Enkelin. Ist das nicht schön, dass wir uns endlich mal kennenlernen?

So alt muss ich werden, um dich in meine Arme nehmen zu können.

Wo warst du denn all die Jahre?

Die haben mich doch in dieses Klosterinternat gesteckt.

Ja, mit mir haben sie es genauso gemacht. Mich haben sie auch

Gefällt es dir denn nicht in diesem Altersheim?

Nein, überhaupt nicht. Aber was soll ich denn tun? Ich bin auch so einsam.

Hast du denn keinen Mann?

Nein, leider nicht.

Ich bräuchte mal wieder einen richtigen Kerl, der weiß, wie man mit einer Frau

umgeht. Ich brauche mal frisches Gemüse.

Sonst stirbt mir noch alles ab. Ich werde dir diesen Kerl besagen. Ja, das

machen wir ein. Komm, wir warten.

Ja,

Tanja.

Was macht denn die Arbeit?

Ach, macht mir Spaß.

Hab zwar ziemlich viel zu tun, aber ich find's prima.

Ich hab ja gehört, Sie sollen sehr fleißig sein.

Man tut, was man kann. Danke.

Vor allen Dingen sollen Sie auch sehr gut mit Ihrer Zunge umgehen können.

doch, oder?

Ich verstehe nicht, was Sie meinen.

Ich meine Folgendes. Wenn Sie meinem Mann den Schwanz aus der Hose holen, mit

der Zunge an der Eichel spielen, und das nennt man im Allgemeinen lecken.

Lecken kann ich gut.

Wollen Sie es mal sehen?

Was?

Tun Sie doch nicht so. Sie werden doch ganz nass, wenn Sie daran denken, wie

Ihren Mann verwöhne.

Und jetzt werde ich Ihnen mal zeigen, wie ich lecken kann und wie gut ich mit

der Zunge umgehen kann.

Aber... Nichts aber. Jetzt bist du fällig.

Okay, das brauche ich.

Das brauche ich. Hi. Hallo, Arjen.

Oh, hi, Tina.

Schön, dich zu sehen.

Ich möchte einen Deal mit dir machen.

Was für einen Deal denn?

Ich wette, du würdest mich fürs Leben gern ficken. Ja?

Und?

Ich habe eine Freundin. Wenn du sie fickst, kannst du auch mich kriegen.

Klar, okay.

Nein. Komm her.

Erst musst du sie ficken und dann erst mich.

Wieso denn nicht erst mit dir?

Okay, dann eben erst die andere.

Nee, das ist ja wohl ein schlechter Deal.

Aber da muss ich wohl durch.

Tja, dann zeig mal, was du für ein Kerl bist.

Ob du was drauf hast?

Und jetzt leck mich.

Gar nicht so schlecht.

Du bist wirklich gut mit der Zunge.

Das scheint dir ja zu gefallen.

Oh, lass mich doch mal sehen, was du so zu bieten hast.

Ja,

das macht... richtig an.

Ja.

Komm, lass mich mal deine Pussy sehen.

Los, mach die Beine breit.

Es ist schön, mit dir zu puhlen.

Ihr habt mitgerödelt.

Nur zu junger Mann stoßen sie richtig

zu.

Ja.

Was hast du vor?

Lass dich überraschen.

Geschenke. Ah!

nicht verstehen, wieso mein Mann so auf deine Zunge abfährt.

Dir scheint es ja gut gefallen zu haben.

Ja.

Ja, sehr gut.

Wunderbar.

Wunderbar. Ein großer Schwanz. Ja. Geil, oder?

Ja, schön.

Ja, gefällst du denn wirklich?

Geil, Patze. Du bist ein geiler Stößer.

Stoß weiter mit deinem dicken Schwanz.

So,

Johann, da bin ich wieder. Wie geht's, Mama?

Äh, sie fühlte sich nicht wohl. Tina hat sich aber um sie gekümmert.

Was, meine Tochter ist auch schon da?

Aber ja, aber wie mir scheint, ist ihre Frau Mutter bereits oben im

Schlafzimmer. Dann gehe ich mal gleich hoch und gucke nach Mama.

Aber selbstverständlich. Bis später, Johann. Sehr wohl, Sir.

Ja, so geil.

Mach weiter.

Ja, mach weiter.

Steck ihn tief rein, deinen Luftkolben. Ja.

Passt gut?

Ja?

In ihrem Alter.

Aber ja.

Noch so geil.

Ja. Da kann sich manches Mädel noch was abgucken. Ja.

Wenn Oma einen drauf macht.

Ja. Das ist alte Schule.

Einzeit geil und immer willig.

Ja, so macht das rein.

Kann doch nicht wahr sein.

Ich verstehe das nicht. Ich verstehe es nicht.

Kann ich irgendetwas für Sie tun, Sir?

Johann, nein, danke.

Momentan ist alles in Ordnung, besten Dank. Aber selbstverständlich.

Moment. Doch, Johann, bringen Sie mir einen Cognac.

Von dem Guten.

1845. Genau der, ja, genau, ja.

Aber selbstverständlich. Einen großen?

Einen großen, einen doppelten.

Selbstverständlich. Kann ich momentan gebrauchen.

Gebrauchen kann ich den. Sehr wohl.

Bitte? Das ist der Kognak für Ihren Herrn Papa.

Er scheint irgendwelchen Kummer zu haben.

Ich bringe ihn runter.

Sie?

Hallo, Papa.

Dein Konjak.

Oh, hallo, mein Kind. Schön, dich zu sehen.

Danke, dass du mir meinen Drink bringst.

Den kann ich momentan gut gebrauchen.

Komm, setz dich zu mir, mein Kind.

Papa, was ist denn? Du siehst so bedrückt aus.

Ist das denn ein Wunder bei dem, was mir gerade widerfahren ist? Du weißt

sicherlich, was sich da oben abspielt.

Aber Papa, deine Mutter will doch nur ein bisschen Spaß.

Oh Kind, das stimmt, was du sagst. Aber es gibt da gewisse Spielregeln, die man

halt einhalten sollte. Und das gilt auch für Sie da oben.

Was für Regeln?

Sex kennt keiner.

Und übrigens Regeln sind da, um gebrochen zu werden.

Was

ist

denn hier los? Was geht denn hier ab?

Das tut mir leid.

Tina. Ja.

Was hört er?

Tina.

Du bist meine Tochter. Ich meine, du bist meine Tochter. Ich bin dein Vater.

Tina.

Gott.

Ich wusste gar nicht, dass du so lange Fingernägel hast.

Tina. Was machst du?

So, meine Güte.

Oh, mein Gott.

Also, Tina, irgendwie kannst du das aber nicht machen.

Tina. Gott, ist das weg.

mehr anders.

Das gefällt deinem geilen Pfötzchen, ja?

Das ist meine Tochter, mein Gott.

Ja, lass schön weiterkommen.

Ja,

ja.

Und jetzt spiel mit deiner geilen Zunge an, meine Eichel.

Jetzt weg mit meinen Eiern, meine Eier.

Ja, blas ihn schön, mein Schatz. Komm, ja, und das ist meine Tochter.

Oh, schön machst du das, ja. Eine große Bläserin.

Ja, mein Schatz, leck mir die Eiche.

Geil, ja.

Come on.

Ja,

das ist gut, Baby.

Oh, dein Maul, ich fick dein Maul, ja.

Ja, Baby, das ist es.

Weiter,

weiter. Oh ja, ja.

Tina, Kind.

Oh,

hast du ein geiles Fätzchen.

Ach, meine süße Kleine.

Wie lange bist du denn schon keine Jungfrau mehr?

Sag, Schatz.

Oh,

du kleines Luder.

Hier deinen Papa so anzumachen.

dass die Mami wüsste.

Komm,

dreh dich mal um.

So geile Tittchen hast du.

Oh,

Vati,

du bist ja noch richtig gut.

Was hast du denn gedacht?

Deines Bruders.

Deine Tochter wird schön gefickt. Ja, ja, weiter.

Es ist aber schön, dass du mich im Büro abgeholt hast. Ach, das ist doch

selbstverständlich. Habe ich doch gern gemacht. Aber sag mal, wieso wirkt dir

Tanja eigentlich so verstört?

Tja, ich habe mich heute mit Tanja ernsthaft unterhalten.

Du hast dich mit Tanja über Papa unterhalten, habe ich recht?

Woher weißt du das?

Vielleicht kann ich Gedanken lesen.

Schenk dich schön in dein geiles Engelsloch. Ja.

Oh,

mein Herrchen.

Dein Papi ist so stolz auf dich.

Das will ich auch.

Oh Gott.

Seit wann warst du das mit Fatih und Tanja?

Oh, seit gut über einem Jahr bestimmt. Ich war doch mit der Schwester von Tanja

mal zusammen.

Darum weiß ich das schon ein bisschen länger.

Ach so.

Was ich bei dir festgestellt habe, mein Sohn.

Du hast einen sehr hohen Verschleiß an Frauen.

Ach Mama, das kannst du so nicht sagen.

Ich meine, ich gehe gern mit Frauen um, ich gehe gern mit Frauen weg, ich gehe

gern mit Frauen ins Bett.

Ich meine, du hast mich so erzogen. Ich bin nicht so gehemmt wie einer, der mit

Frauen nicht umgehen kann.

Darum, ich habe auch kein Korschelsgelübde abgelegt.

Ich bin ein freier Mensch, ganz normal.

Sag mir mal, mein Sohn, gibt es denn gar niemanden, den du wirklich liebst?

Liebe?

Doch. Ja?

Dich, Mama.

Oh Gott, ich glaube, es fängt an zu regnen.

Wir müssen gehen.

Ja, schieb ihn mir in meinen Arm.

eine süße kleine Arschfotze, mein Kind.

Oh, Papa, das macht mich so heiß. Fick meinen Arsch.

Oh, ja.

Muschi, ja.

Mach weiter, ich komme gleich.

Oh ja, dann lass uns zusammenkommen.

So, da bin ich, gnädige Frau.

Darf ich Ihnen beim Anziehen helfen?

Ja, das dürfen Sie, Johann.

Vorsichtig, so.

Ja, und jetzt ganz vorsichtig. Wollen wir gleich schauen, wie wir das

hinkriegen. Sehr gut.

Es geht schon, Johann, danke.

So, dann wollen wir mal, wollen wir mal.

Äh.

Sie stehen ja, Sie können ja laufen.

Tja, seit meinem zweiten Lebensjahr.

Kann ich doch irgendetwas für Sie tun, Madame?

Nein, danke, Johann.

Wir können jetzt zu Bett gehen.

Sehr wohl, Madame.

Ich, ich, ich... Hey!

Wieder! Hallo, ist Marlies da?

Wer sind Sie?

Marlies, meine Tochter, Ihre Chefin.

Ich komme gerade aus den USA herübergejettet und wollte Marlies

dann seien Sie ganz herzlich willkommen in diesem Hause.

Mein Gott, Gottfried, wie lange haben wir uns nicht gesehen. Oh, Lilly, was

ein Überraschung, dich hier zu sehen. Gut siehst du aus.

Na, die Rollstuhlnummer hast du auch aufgegeben. Ja, ich habe ein gutes

Heilmittel. Ja, was denn?

Komm, ich zeige es dir.

Ah, da bin ich aber gespannt.

Nun, was ist denn jetzt mit diesem Heilmittel?

Leck mich und du wirst es spüren.

Schön.

Ja, gut.

Schön.

Oh, deine Zunge geil. Oh, ist das gut.

Ich glaube, ich habe zu viel an.

Hilf mir.

Das ist schon besser.

Boah.

Du hast nichts von deinen Qualitäten eingebüßt.

Ist das schön.

Ja.

Tja.

Gottfried, oh Gottfried.

Schick mir deinen Prügel tief rein.

Ja.

Ja.

Oh.

Ja.

Ja.

Ja.

Juhu!

Lass uns mal die Stellung wechseln. Okay.

Hm.

Schön.

Das war fantastisch.

Na,

wie findest du jetzt mein Zaubermittel?

Super. Dann muss es einem doch gleich viel besser gehen.

Das wird jung und fit.

Oh. Oh.

Oh. Oh.

Oh.

Oh. Oh. Oh.

Oh. Oh.

Oh.

Ich bin soweit.

Boah.

Da bist du ja.

Bin gerade dabei, uns ein Liebesnest zu bauen.

Du gehst hier ran.

Oh ja, zieh das doch mal aus.

Du hast so geile Tippen, mein Schatz.

Na, was meint denn deine Pussy jetzt?

Ja, wie geht's?

Komm raus.

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