All language subtitles for Eine Schrecklich Geile Familie 4 (1994)

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Original subtitles

Hannover. Wie die Firma VTU Pictures in Hannover mitteilte, wird John Francis

für die Fortsetzung der beliebten Hardcore -Serie Eine schrecklich geile

nicht mehr zur Verfügung stehen.

John Francis hatte die Serie damals erdacht und auch in der Rolle als Butler

Johann einen großen Freundeskreis um sich geschart.

Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass John Francis bei einer weiteren

Fortsetzung in die Serie zurückkehrt. Die Wirtschaftsnachrichten.

Am Mittwoch um Punkt 12 Uhr wird der große Randi -Konzern einem neuen

übergeben. Georg Randi, bisheriger Geschäftsführer und Hauptaktionär, wird

seinen 49 % -Anteil an den Aktien der Firma an seine Tochter Tina übergeben.

Tina Randi wird somit neue Hauptaktionärin und Geschäftsführerin

Die Tochter des Großindustriellen ist erst vor einem Jahr aus Amerika

zurückgekehrt. Es wird in Fachkreisen bezweifelt, ob es in der Lage sein wird,

den finanziellen und wirtschaftlichen Erfolg der Firma fortzuführen.

Soweit zu den Nachrichten. Es geht weiter mit dem Wetter und unserem

Chefmechanologen Dr. Christian Steifen. Bitteschön, Christian.

Hör zu.

Tut mir leid, aber ich muss Schluss machen. Ich habe einen Geschäftspartner

hier. Wir reden nachher weiter. Ich rufe dich wieder an. In Ordnung?

Alles klar, mein Engel. Und auch viele Grüße an den Sohnemann.

Ja, natürlich liebe ich dich. Ciao, mein Engel.

Ja. Oh mein Gott. Oh ja.

Oh ja.

Oh.

Oh.

Oh.

Das ist schön.

Jetzt deck ihn mir rein.

Willst du jetzt ficken, mein kleiner Engel?

Wenn sie bemerken wird, auch was mit Gabel.

Ja, Jessica, Regen ist doch was Feines, nicht? Ja. Oder? Ja.

Gut, Angst.

Komm schnell.

Mein Arsch, ja?

Alles klar?

komme ich ja.

Ich bin doch besser als Marlies, oder?

Oh, jetzt hast du es mir verdorben.

Naja, ein paar Tröpfchen könnte ich noch rauswirken.

Aber es war trotzdem schön, Jessie,

gell? Für einige von uns bestimmt.

Wie schön war das damals, als du noch auf meine Hilfe angewiesen warst.

Das hättest du nur getan, ohne meinen Rücken schrubbeln.

Und jetzt, jetzt muss ich gehen.

Mein Gott, ist das schön.

Ah, Johann.

Oh, Fräulein Tina.

Was war denn der Kopf?

Nun, ehrlich gesagt, ich fürchte, ich muss Sie verlassen, Fräulein Tina.

Sehen Sie, Tina, meine alte Mutter ist krank und ich muss ihr natürlich helfen.

Das verstehen Sie doch.

Bitte seien Sie mir nicht böse, es kann ja nicht ewig dauern, so oder so, nicht

wahr?

Tina, ich bin untröstlich, dass ich Sie hier alleine lassen muss.

Das habe ich gehofft.

Wiedersehen, Johann.

Tina, so warten Sie doch. Ich wollte doch gerade...

Tina!

Wo bist du denn jetzt schon wieder?

Ach, sie wird sich mal wieder ausgesperrt haben.

Weiber.

Ja, bitte?

Marlene Schulz. Aha.

Und Sie wünschen? Neue Haushälterin. Ja.

Würden Sie bitte meinen Koffer nehmen?

Na, das ist ja wohl die Höhe.

Also, in den ersten Stock, ja?

Kommen Sie. Wo bleiben Sie denn? Ich verstehe das alles nicht.

Mensch, was soll denn das?

Der ganze Lärm.

Dass du auch mal die Äuglein öffnest.

Sag mal, wolltest du nicht heute die Karten drucken und sie überall

Hey, wie spät ist es denn? Oh mein Gott, jetzt muss ich mich aber wirklich

ranhalten.

Ich glaube, ein bisschen hat das Ganze noch Zeit.

Aber... Kein Aber, kein Aber.

Hey, der Detektiv.

Das hat doch wehgetan, oder?

Okay. Das dachte ich mir noch.

Mein Gott.

Komm her.

Ja, dass ich mir schön hat.

Das ist nämlich Frühstück.

Oh ja.

Erst will ich dich noch ein bisschen lecken, mein Schatz.

Aber ich bin schon ganz nass. Komm, ich will, dass du mich ins Café gibst.

Tschüss.

Dieser Idiot hier.

Wir haben uns wohl in der Gegend geirrt, was?

Los, verschwinde. Ist das schön, wieder zu Hause zu sein.

Ach, wie freue ich mich.

Lassen Sie mal, das mache ich schon, ja.

Der ist nicht so schwer.

Oh, oh lala, junger Mann. Ich glaube, Sie waren zu lange in der Sonne.

Haben Sie denn noch nie was von diesem Ozonloch gehört?

Na, warten Sie mal.

Ich habe natürlich immer etwas Sonnenschutz dabei.

Hier, bitteschön.

Damit schmieren Sie sich dreimal täglich ein. Von oben bis unten.

Ich sage dreimal. Dreimal täglich.

Oder von unten bis oben.

Geben Sie mal her, junger Mann. Ich werde Ihnen das am besten mal

Also, Sie schmieren hier und hier und hier.

Alle wichtigen Körperteile brauchen nämlich Schutz. Wissen Sie... Wollen wir

jetzt ins Haus gehen?

Vergessen Sie nicht das Ozonloch.

Dreimal täglich.

Gut. Na dann.

Ach, ist es schön wieder zu Hause zu sein.

Ach, wer ist denn das jetzt schon wieder?

Ach.

Na, herein in die gute Stube.

Hallo.

Grüß dich Gott. Na toll siehst du wieder aus.

Schön ist das wieder da.

sein.

Mutter, lass dich umarmen.

Schön,

dass du wieder hier bist. Hast du eine gute Reise gehabt? Danke, eine sehr

angenehme. Und wie schick du wieder aussiehst.

Na, lass dich noch mal ansehen.

Du sollst dich nicht bestolzen auf deine Mutter.

Wollen Sie bitte den Koffer meiner Mutter? Nein, nein, nein, das mache ich

schon. Mutti, in deinem Alter so schwer zu schleppen.

Der aufdringliche Kerl ist ja immer noch da. Na, warte, Kleiner.

Guten Tag. Was wollen Sie denn noch? Ich bin der neue Gärtner.

Wissen Sie, von der Agentur.

Ich komme von der Agentur. Ich soll mich hier vorstellen.

Gärtner? Ja, genau, ja.

Was haben Sie denn für Erfahrungen, Sie Clown?

Tja, eigentlich liebe Pflanzen.

Ich sehe mir mal das Haus an. Sie sehen sich hier gar nichts an.

Also hör gut zu, Sweetie. Versuch nicht abzuhauen. Oder ich bin dich da fest.

Ist das angekommen?

Hey.

Wie ist dein Name?

Barney. Ich bin Tina.

Ich weiß.

Also dann.

Hey, warte doch mal.

Du siehst nett aus.

Ja.

Lass dir so draufhalten.

Sekunde, Baby.

Das ist mir so gut.

Ich liebe es, wenn du deinen Hut auffällst.

Oh, es macht mich scharf.

Oh Gott.

Wirklich ein dickes Rohr.

Oh.

Immer noch.

Das freut mich.

Oh.

Oh.

Oh, ja.

Geil.

Oh,

ja.

Setz dich drauf.

Ja.

Ja.

Baby, das war doch wohl noch nicht alles.

Na gut.

Fick mich noch mal, ja?

Wenn's sein muss. Ja.

Deine kleine Plaume macht mich so geil.

Ich fass gleich noch mal.

Oh ja.

Ja. Ich bin so geil.

Gut, dass du kommst. Stell dir bloß vor, sie haben meine Tochter entführt.

Tina, sie haben sie entführt und ich weiß nicht, was ich tun soll. Was? Was

haben sie da gesagt, Chef?

Tina, sie wurde entführt.

Ich bin völlig verzweifelt.

Ach du Schreck.

Haben sie schon die Polizei gerufen?

Bist du verrückt? Keine Polizei.

Wer weiß, was sie mit dem Kind anstellen.

Man kennt doch... diese Leute. Wir müssen die Polizei rufen. Wir müssen

irgendetwas unternehmen. Morgen ist die... Verdammt, natürlich, das haben

gewusst. Mein Gott, die Firmenübergabe, klar.

Ich weiß, was wir machen. Ich kenne einen Privatdetektiv. Ein

Bis der was rausgefunden hat.

Komm her.

Ich hab dich gewarnt. Versuch nicht abzuhauen.

Jetzt solltest du hoffen, dass alles glatt geht.

Ich unternehme alle nötigen Vorkehrungen.

Ich kümmere mich um alles.

Machen Sie sich keine Sorgen, Chef.

Ich habe diese Tochter... Tu dein Bestes, tu dein Bestes. Du weißt, meine

Tochter, mir liegt sehr viel an ihr. Sehr viel.

Das kriegen wir schon hin. Und denk daran, es ist sehr wichtig für mich.

Sehr wichtig.

Ich tue mein Bestes.

Verspreche ich Ihnen.

Ich tue alles, um dich fertig zu machen.

Sehen Sie, diesen Ginster finde ich sehr nett. Der bleibt stehen.

Den Rhododendron können Sie auch lassen. Der gefällt mir recht gut.

Allerliebst diese zarten Pflänzchen. Welch eine Augenweide auf meine alten

Sehen Sie nur, der Rosenstrauch dort.

Wir reden immer miteinander.

Hallo, mein liebes kleines Stachelköpfchen.

Den Rasen mähen Sie bitte auf gar keinen Fall.

Das mache ich.

Alles verstanden?

Na gut, dann zeige ich Ihnen jetzt den Schuppen.

Sagen Sie mal, wofür brauchen Sie denn überhaupt einen Gärtner?

Privatdetektiv Hermann Wichser, Schwanzfahnder und Spezialist.

So,

bitte

folgen Sie mir.

Hier ist Ihre Werkstatt, Ihr Arbeitsbereich für die nächste Zeit.

Ich glaube, Sie werden sich zurechtfinden.

Es ist alles da, was man so benötigt für Haus und Garten.

Und ich denke, Sie werden alles zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigen.

Was machen Sie denn da? Oh nein, das ist kein Gewehr, sondern eine Bohrmaschine.

Aber man kann ja nicht alles kennen, gell?

Hier dürfte alles vorhanden sein und... Ich denke, Sie machen das.

Wenn Sie sich bewähren...

Werde ich Ihnen eventuell eine Kaffeemaschine hierher bringen, gell?

Eine Kaffeemaschine? Mögen Sie Kaffee?

Natürlich mögen Sie Kaffee.

Tee? Bier ist besser für mich. Na gut, dann eine Biermaschine.

Warum so nervös?

Ja, es ist eben so, dass ich gerne... Haben Sie Probleme mit Ihrem Overall?

Vielleicht ist er nur zu eng.

Kann man denn da nicht etwas mehr Platz schaffen?

Genau.

Warum ziehen Sie nicht einfach auf?

Ja.

Na los.

Ja, so ist es brav. Ein bisschen eng.

Ja, sehen Sie.

Oh, ich habe noch nie so einen gut gebauten Gärtner.

So, du Schweinchen. Ihr Werkzeug.

Tja, Herr Wichser, ich habe ein Problem.

Meine Tochter ist entführt worden.

Entfüllte Töchter.

Kohle ist interessant.

Das ist kein Problem. Wie viel nehmen Sie?

500 am Tag plus Spesen.

500? Das ist ja mehr als ich... Naja, nicht ganz.

Eigentlich müsste ich für diesen Spruch auf 1000 draufgehen.

So sieht sie aus, meine kleine Tina.

Mal sehen.

Ganz nett.

Hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut, dass Sie so etwas Niedliches hinkriegen.

Vorausgesetzt, es ist die linke Dame.

Es muss schnell gehen, schnell. Ich habe keine Zeit.

Aus Gründen, die ich hier nicht näher erläutern möchte, ist die Sache äußerst

dringend.

Sie haben Ihre Tochter in drei Stunden wieder.

In drei Stunden?

Haben Sie gehört, Frau Lamand -Lane? Drei Stunden?

Na, wer sagt's denn?

Abwarten, Randy.

Hilf mir doch einfach aus diesem BH raus, ja?

Lass die BH raus.

Ich bin so geil.

Mach weiter.

Komm her, du Spion. Haben wir dich erwischt?

Hier ist er. Den haben wir da oben aufgegriffen.

Da ist der Hammer im Weg da.

Ihr geht jetzt raus.

Geht raus.

Und schnell.

Hallo.

Hallo. Hat dir weh getan?

Wieso brauchst du denn zwei solche Kugeln? Sie sind nur zu meinem Schuss.

Aber im Moment brauche ich keinen Schuss.

Ja, ja.

Oh ja. Oh

ja.

Oh ja.

Ja, das ist gut.

Oh Gott.

Oh, oh,

oh, oh, oh.

Ich kann es nicht mehr.

Oh,

es sind schon mal die Champions.

Oh,

es sind schon mal die Champions.

Oh,

oh,

oh, oh.

Oh. Oh.

Oh ja, oh, oh, oh.

Untertitelung des ZDF,

2020

Oh, shit.

Oh, ja.

Oh, jetzt.

Ja,

spritz mich voll, du geiler Gärtner. Ich brauche deinen Dünger.

Ich weiß nicht, wie er es machen will.

Beruhigen Sie sich. Ehrlich.

Wie zum Teufel will er Sie finden?

Dieser Hermann Spritzer.

Wichser, meinen Sie.

Seien Sie nicht so frech, sonst werbe ich Sie raus.

Das muss bis morgen Mittag über die Bühne gehen.

Das ist nicht zu schaffen.

Ein Mann mit so einem Namen hat bestimmt gelernt, sich durchzusetzen, Chef.

Trotzdem, ich habe kein gutes Gefühl dabei.

Was ist denn da los?

Keine Ahnung.

Das hört sich an wie... Wer

ist denn das?

Bitte schnell rein.

Guten Abend. Was soll das? Dieses aufdringliche Zitronenpack.

Erstmal die Tür zu.

Hallo, schön heiß.

Läufe eine Decke, damit du nicht frierst.

Und jetzt zieh dir die Nachrichten an.

Das Gerücht, dass die Tochter des Großindustriellen Georg Randi entführt

sein soll, hat sich nicht bestätigt. Tina Randi ist soeben vor dem Haus des

Großindustriellen Georg Randi eingetroffen.

Vor Ort berichtet unser Reporter Rob Roy.

Wie heute Abend überraschend bekannt wurde, ist die Tochter des

Großindustriellen Randi wieder aufgetaucht. Von einer Entschuldigung

Rede sein.

Somit kann erwartet werden, dass die Firmenübergabe des Großkonzerns Randi

morgen Mittag um Punkt 12 Uhr ohne Probleme vonstatten gehen kann.

Was zur Hölle geht da vor?

Also Randi, hören Sie zu. Ihre Tochter ist irgendwie weg, klar.

Ich kann sie nicht finden, auch klar.

Aber diese nette Dame hier, die wird ihre Rettung, Grundy. Ach. Ja.

So habe ich sie vorhin gleich mal für das Reporter -Team vor dem Haus sichtbar

präsentiert. Aha.

Die Ratina ziemlich ähnlich.

Und jetzt werden den Führer glauben, sie ist ihre Tochter.

Toll ausgedacht, Wichser. Ein wirklich guter Plan.

Ja.

Das ist gut.

So, und deshalb werde ich mich gleich mit meiner kleinen Assistentin im Auto

draußen portieren.

Die Entführer, sie werden sich ja melden. Sie möchten ja reagieren. Die

die haben die falsche Run, die Tochter entführt.

Womöglich tauchen die Kerle bald auf.

Aber wenn sie nicht auftauchen, was ist dann?

Tja, wenn nicht... Tja, dann denken meine Assistentin Chantelle und ich uns

etwas Neues aus.

Irgendwas wird sich schon ergeben.

Gut gesagt. Aber wie soll sie bis morgen lernen, wie sie mit unseren Aktionären

umzugehen hat?

Das könnte ich übernehmen.

Ich kenne die Aktionäre nämlich besonders gut.

Linda wird morgen früh bereit sein.

Aber natürlich, du bist der Richtige. Du kennst ja schließlich die Aktionäre und

die Vorstandsmitglieder. Du kannst dir alles erklären. Es wird ein besonderes

Vergnügen sein, Linda etwas weit zu bringen.

Morgen ist sie eine Führungskraft.

Herr Wichser, hier sitzen nur Nichtraucher. Bitte nehmen Sie

Alles klar, wir sollten sowieso schnell die Stellung beziehen. Na gut, dann wäre

eigentlich alles besprochen, nicht wahr? Und ich habe noch ein paar

Vorbereitungen zu treffen.

Wir sehen uns morgen.

Bis morgen.

Wir haben drei Aktionäre.

Erstens.

Ein gewisser Helmut Beethoven, seine Vorliebe ist Blasen.

Heißt das, ich soll... Ja.

Bist du bereit, alles zu tun, um die Firma deines Vaters zu übernehmen?

Natürlich, Baby.

Dafür würde ich sogar noch mehr tun.

Ehrlich? Stell mich auf die Probe.

Hör zu, Kleine.

Du bist wundervoll.

So wundervoll, dass ich bezweifle, ob die echte Tina Rundy mit dir mithalten

könnte. Komm, Mann.

Beschäftige dich jetzt mit meinem Aktien.

Bist du eingeschlafen?

Willst du mich vielleicht wieder aufwecken?

Oh ja.

Oh ja, genau so solltest du die Aktionäre behandeln.

Tiefer.

Und tiefer.

Und tiefer.

Tiefe Prinzessin.

Oh,

wir

werden dich lieben.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh.

Komm, leg dich hin.

Aktionär Willi Papst.

Ja.

Unser dritter Aktionär, Dr.

Cunivet Wallach.

Der kennt nur zwei Vergnügen.

Erstens, um dann nach Frau beim Ausdienst zu sehen.

Jetzt dreht du dich langsam um und stellst dich so hin, dass er dich von

nehmen kann.

Wenn wir das eine Zeit lang gemacht haben, sei ich das zweiteste Baby.

Wenn wir das eine Zeit lang gemacht haben, sei ich das zweiteste Baby.

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