All language subtitles for Eine Schrecklich Geile Familie 3

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Original subtitles

Also, ich weiß gar nicht, wie ich Ihnen das alles erklären soll.

Als Pater Johann im Dienste der Familie von Schwengel bin ich einiges gewohnt.

Es stört mich schon lange nicht mehr, wenn Sohn Peter das Dienstmädchen Luise

vernascht oder Vater Georg im Büro seine Sekretärin.

Aber Tina, Georgs Tochter aus erster Ehe, hat alles durcheinander gesagt.

Sie verführte sowohl ihren Halbbruder als auch ihren Vater.

und brachte schließlich auch noch den Gärtner Armin dazu, ihre eigene Oma zu

verführen.

Aber auch Mutter Marlies ist nicht ohne.

Sie machte sich vor dem Kamin mit Sohn Peter bequem.

Selbst der plötzlich auftauchende Opa kriegte was geboten. Nur ich gehe immer

illiger aus.

Dafür kriegt Sohn Peter jetzt ein Problem mit dem Dienstmädchen Luise,

dürfte auf Peters Schwester und einer Mutter ganz schön eifersüchtig sein.

Was ist denn los, mein süßer Engel? Was hast du denn?

Warum weinst du denn so bitterlich?

Du liebst mich nicht mehr.

Ich liebe dich nicht mehr?

Was für ein Unsinn.

Du hast nur noch Augen für diese blöde Stimme. Das ändert doch nichts zwischen

dir und mir.

Überhaupt nichts.

Du glaubst mir nicht?

Das hat doch nichts zu bedeuten.

Wirklich nicht. Lieben tue ich nur dich. Glaub mir. Das andere war nur

fleischliche Lust.

Ach, Schnuckel.

Glaub mir.

Komm her.

Mein süßer Engel.

Liebst du mich noch? Aber ja doch.

Nicht mehr weinen.

Ich liebe doch nur dich.

Nur dich allein.

Ist alles wieder gut?

Können Sie sich auch umdrehen?

Picknick ist bis durch, mein Liebster.

Ich bin noch wach, mein Lieber.

Oh, ich habe gedacht, du würdest schon schlafen.

Sag mal, Georg, wo warst du denn so lange? Ich wollte schon schlafen gehen,

war das Bett leer. War keiner da, da bin ich noch ein bisschen an die frische

Luft gegangen.

Spazieren war ich noch.

Ich war im Badezimmer vorhin.

Ach so.

Komm her zu mir.

Zu dir?

Ja.

Du hast dein Bad genommen, was?

Du weißt, ich mag den Duft deines Schaumbades.

Oh, ja.

Das war's für heute.

Ausdrücken!

dass ich deinen Schwanz spüre.

Du bist doch meine süße kleine Fickmaus.

So möchte ich

nur noch von dir gefickt werden.

Kannst du haben, Mutti.

Jeden Tag.

Komm, spritz mir auf den Muschi.

Ja, gleich, gleich.

Oh, Vati.

Jetzt, Mutti, jetzt.

Na, findest du nicht auch, dass ich heute besser war als beim letzten Mal?

richtig geil mit allem drum und dran.

Und ein schöner Arschblick noch dazu, ja.

Stimmt, hast du vorher nie gemacht.

Tja, man lernt halt wirklich nie aus.

Hallo, Tina.

Ich bin gekommen, um eine Belohnung abzuholen.

Und wenn uns einer weht?

Wieso? Da ist doch keiner hier.

Das Haus ist doch leer.

Na?

Okay, versprochen ist versprochen.

Das finde ich gut.

Also, ran an die Koteletten.

Ja.

Ich bin müde.

Ich will auch mal trinken.

Stefan, du musst mir einfach helfen. Ich bin am Ende meiner Kräfte.

All diese Frauen, du musst mir eine abnehmen.

Am besten Luise, das Dienstmädchen.

Du kommst gleich vorbei?

Okay, bis gleich. Tschüss.

Danke.

Oh.

für Sie Transporte zuverlässig und termingerecht zu besorgen. Punkt.

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Die Transporte können wir zudem von Ihnen in Ihrer Anfrage genannten Preis

DM 324 für 100 Kilogramm ausführen. Punkt.

Dieser Preis ist für uns, haben Sie das, Frau Lentanier?

Mit freundlichen Grüßen, mit Hetera, Sie wissen schon.

Ich bin's.

Hallo Papa, was machst du hier? Ah, Sohnemann.

Du, ich habe momentan gerade viel zu tun und du siehst, wir sind hier gerade

beim Diktat.

Was machst du eigentlich hier?

Ich war gerade bei meinem Kumpel Stefan, der wohnt hier in der Gegend. Und da

habe ich mir gedacht, guck doch mal vorbei und sag deinem Papa Hallo.

Ach ja, und Mama sagte, ich soll dich an deinen Zahnarzttermin erinnern, um

sieben heute Abend. Ach, Zahnarzttermin, stimmt ja, um sieben Uhr. Gut, dass du

mich daran erinnerst.

Aber weißt du was? Am besten bleibst du gleich hier.

Rufst die Mutter an und sagst ihr, dass es wohl später wird.

Ja, mach klar. Ich mach mich gleich auf die Socken. Na dann, tschüss.

Wiedersehen.

Was gibst du?

Meine Schwester hat mir erzählt, was du für einer bist.

Was denn für einer?

Einer, der dir Frauen reinweise.

aufs Kreuz legt.

Einer, der die Vornhereinweise auf Kreuz legt?

Stimmt.

Tja, da muss ich ja meinem Beruf gerecht werden, ne?

Wenn du meinst.

Dass du so gut nächen kannst wie meine Tochter, aber nicht gesagt.

Vielen Dank.

Amen.

Ich bin lange verblieben.

Ich freue mich nicht, wenn mein Vater dich weint.

Das ist doch wohl einiges klar.

Ja, das hört sich eigentlich an.

Ja, das ist ein guter Job.

Oma, sag mal, wo ist denn mein Vater? Der wollte doch auch kommen.

Der Prediger hat sich hingelegt. Es ging ihm überhaupt nicht gut.

Du kennst doch Opa. Der gute Gott wird wahrscheinlich immer etwas kränklich.

Kindchen, guck doch mal nach ihm.

Gute Idee, Oma. Na gut, bis dann.

Meinen Sie, wenn es ihm nicht so gut geht, sollten wir dann nicht lieber

Arzt rufen oder wenigstens den gnädigen Herrn Bescheid sagen?

Johann, Johann, Sie müssen noch viel lernen.

Der Opa braucht keinen Arzt. Der braucht eine Frau, die es ihm ordentlich

besorgt.

Machen Sie mir lieber noch einen Drink, aber einen richtigen.

Gnädige Frau, Sie haben schon drei Drinks gehabt und Alkohol und

die gehen eine teuflische Verbindung ein.

Ach, ich mag sowas.

Teuflische Verbindung finde ich immer gut.

Machen Sie mir ruhig noch einen Drink.

Saft ist was für kleine Kinder.

Ich hoffe, Sie sind sich der Risiken bewusst, gnädige Frau. Apropos, wo ist

Enkel?

Vati, wie geht's dir denn?

Ach, keine Angst, mein Kind. Mir geht es schon wieder ganz gut.

Komm, mach mal die Augen zu.

Warum?

Manis, hör auf deinen Vater und mach mal die Augen zu.

Aber Vati.

Vati, sieh doch nur mal nach.

Mach nur mal die Augen zu.

Aber das finde ich nur so.

Also ich bin es.

Oh, oh, oh.

Ja.

Ich wusste gar nicht, dass mit deinem Alter...

Das gefällt dir, mein Kind, so arg, dass du einen verpasst bekriegen hast.

Johann! Bitte für ihn, gnädige Frau. Johann!

Johann! Ich glaube, da ruft jemand.

Der will was von Ihnen. In der Tat, ich werde mal nachsehen gegen gnädige Frau.

Tun Sie das, Johann, aber werden Sie nicht nass.

Äh, ich verstehe nicht.

Johann, ich sagte Ihnen doch schon öfter, Sie müssen noch viel lernen, mein

Junge.

Sehr wohl.

Sie haben gerufen, mein Fräulein.

Was kann ich für Sie tun?

Schrubben Sie mir den Rücken, bitte. Aber selbstverständlich, Madame. Setzen

sich bitte hin.

Was haben wir denn da Schönes?

Dann wollen wir mal... So, jetzt wollen wir mal schrubben.

Jawohl!

Das machen wir gut.

Freut mich, dass es Ihnen gefällt.

Ja, was haben wir denn da für zwei hübsche Dinge?

Das ist ja unser Affensippengang.

Das wird einem ja ganz anders in der Hose, gnädiges Fräulein. Ich weiß nicht,

ich weiß.

Ja, ich komme.

Ja,

sagt alles aus dem Raum, bis auf den letzten Tropfen.

wollen wir uns der Sache mal von vorne ansehen.

Die sind aber auch schnuckelig.

Tja, liebe Zuschauer, das sollte auch Ihnen eine Lehre sein.

Berührende Figuren.

Ach, mit den Pfoten ist der Boden.

Habe ich dir denn nicht gesagt? Du musst doch viel lernen.

Und jetzt wird geleckt.

Hey Peter, das ist ein Sticker.

Ich spiele jetzt ein kleines Spiel mit dir.

Pass ab.

Ein Spiel, das dir bestimmt Spaß macht.

Vertrau mir einfach.

Ich sehe nichts mehr.

Du kannst es nicht mehr sehen, oder? Nicht, dass du eine Junge bist. Wo bist

Das ist geil.

Das macht mich an.

Das macht mich tierisch an.

Spiel mit meinem Schwanz.

Wo gehst du denn hin?

Denise.

Wo gehst du denn hin?

Was soll denn das?

Das gehört zum Spiel.

Wenn ich du wäre, würde ich noch mehr trinken.

Ja, selbstverständlich.

Wenn das unser Papa selig sehen würde.

Jetzt haben wir es gleich geschafft.

Gott sei Dank.

Ganz klein mit dem Hocker.

Und jetzt ganz vorsichtig, ganz vorsichtig.

Ganz ruhig, Mutter. Komm, es wird wieder alles gut.

Ich glaube, der letzte Schnaps war schlecht. Komm, zeig mir mal den Puls.

mal fühlen. Oder einer hat mir was ins Glas getan.

Ach,

ist das schön zu liegen.

Wenn ich mich jetzt zurückziehen dürfte, gnädiger Herr.

Vielen Dank.

Oh, mein Junge.

Oh, Mutter, dann wollen wir jetzt mal.

Mir geht es ziemlich miserabel.

Ja, siehst du, Mama, ich sage ja immer, du sollst es lassen. Aber du willst ja

auch nie auf deinen Sohn hören.

Wenn mich jemand sieht, das ist mir zu riskant. Was ist denn los mit dir? Ich

will doch nur Vögel. Das stelle ich nicht an.

Los, machen wir es hier, in der Küche. Ist doch geil. Komm mit, ich zeige dir,

wo wir es treiben können.

So, Mutti, bleib ganz ruhig, ganz entspannt jetzt.

So machen wir mal oben herum frei, damit du besser atmen kannst.

Komm, mein Sohn, nimm, was wir dir schon immer gewünscht haben. Ja, Mutter,

endlich ist es soweit.

Du warst ja schon als kleiner Junge immer so heiß drauf.

Ja, seit dem Tag, an dem ich dich hinter der Badezimmertür wichsend beobachtet

habe, seit dem Tag bin ich geil auf dich. Du kleiner Schlingel, du.

Komm,

zeig mir, was du in all den Jahren gelernt hast.

Ja, Schlingel. Oh ja, Mutter.

Das ist so richtig geil.

Komm, ich helfe dir. Ich habe dir ja schon so oft die Hosen ausgezogen. Das

ich ja jetzt auch.

Ist ja toll, was sich da zeigt.

Komm.

Ja, komm, blas ihn schön.

Schön mit der Zunge.

Das ist aber geil.

Ich bin ja so richtig geil auf dich, Mutter.

Komm, ich fick dich schön in deinen geilen Mund.

Das war nicht mehr schlecht, weißt du?

Überhaupt nicht.

Du, das belebt alles wieder. Ich bin jetzt in Kreislauf.

Das wird ein Jahr wieder richtig munter.

Ach, es ist so schön.

Dass ich das noch erleben darf.

Hätte ich nie gedacht, du.

Ja, du weißt doch, wir sind eine verrückte, geile Familie.

Ja, das stimmt.

Aber trotzdem.

Oh ja, spürst du den Schwanz in deiner geilen Frutze? Ja, schön.

Die ist so schön eng.

Das reizt mich noch mehr.

Komm schön mit der Hand an den Sack.

Oh, das Kissen, Mutter, ja.

Das brauch ich, Mutter.

Deine mütterlichen Hände, ja.

Du hast Hände wie Eierbecher, Mutter.

Das war sehr gut.

Ich habe das gespürt, die Wirkung.

Ich fühle mich viel frischer.

Das merke ich, Mutti.

Immer schön im Herz bleiben, Mutti. Immer schön auf und ab, Mutti.

Du, meine Traumfrau.

Weißt du was, ich glaube, ich komme dich mal im Altenheim Sonnenschein besuchen.

Vielleicht gibt es da noch mehr Frauen so wie du.

Nee, du, da will ich nicht mehr hin.

Da bleibe ich lieber hier. Sag mir Bescheid, wenn die nächste Seniorenparty

Du hast recht, mein Sohn. Alles klar, Mutter.

Ja genau, dieses Haus möchte ich kaufen und kein anderes.

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