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Bitte lebe, meine Pussy.
Mach weiter, bitte.
Du machst mich ganz weh.
nicht aufhören.
Morgen, grüß dich.
Was sind denn das für Manieren?
Nein, du weißt doch warum.
Ich dachte, dieses Thema hätten wir ausdiskutiert.
Tina ist meine Tochter und damit basta.
Sie ist deine Tochter, richtig.
Aber nicht meine.
Und diese Göre, das will ich dir sagen, kommt mir nicht ins Haus.
Solange ich das Geld nach Hause bringe, in mein Haus entscheide ich, wer da
lebt. Ist das klar?
Ich entscheide.
Du weißt doch gar nicht, was mit dem Mädchen die letzten paar Jahre passiert
ist.
Vielleicht ist sie auf die schiefe Bahn geraten. Du kennst sie doch gar nicht.
Und jetzt willst du sie hier ins Haus holen.
Ich will dir eines sagen. Tina ist ein junges, unschuldiges Mädchen, das gerade
ihre Ausbildung auf einer Klosterschule abgeschlossen hat.
Von wegen schiefe Bahn.
Guten Tag, wäre es wohl möglich, dass Sie mich ein Stück mitnehmen könnten?
Aber klar doch. Oh, prima.
Scheiße. Ja, herein.
Guten Morgen, Sir. Ich hoffe, Sie haben gut geschlafen, Sir.
Guten Morgen, Johann.
Ich dachte mir, dass Ihre Abwesenheit beim Frühstück eher was mit der
um Ihre Stiefschwester als mit Ihrem Appetit zu tun hat.
Und habe mir erlaubt, Ihnen das Frühstück hochzubringen, Sir.
Oh, das ist sehr nett, Johann.
Sehr wohl, Sir.
Sagen Sie mal, Sie sind doch schon lange im Dienste meines Vaters. Sir, sehr
lange, Sir.
Sagen Sie, kennen Sie meine Tiefschwester?
Nun, ich habe sie gesehen, da war sie noch ein junges Ding, vielleicht zwölf
Jahre oder so, Sir, ja.
Und wie ist sie? Ist sie süß?
Nun, wie alle jungen Mädchen in diesem Alter, würde ich sagen, sehr neugierig.
Ach, ein bildschüppisches Mädchen, Sir. Ich denke, sie ist eine sehr reizende
Dame geworden.
Einen guten Appetit, Sir.
Danke sehr.
Ja, das macht du gut.
Oh ja, lass mich weiter, meine Kleine. Ja.
Oh ja, bleiben wir. Nehmen wir tief rein.
Oh ja.
So, jetzt wollen wir deine süße Spalte mal freilegen. Ja.
So.
So, jetzt werde ich dir mein geiles Ding verpauken. Ja.
Oh ja, schieb ihn mir rein. Rein damit.
Na,
das gefällt dir, was?
Ja.
Man kennt sich ja sonst nicht.
Schön still. Jetzt besorge ich dir von hinten.
Ja.
Und ja.
Schön unten bleiben.
Schön unten bleiben. Ja, richtig so.
Oh ja.
Oh, danke.
Geil. So eine süße Anhalterin. Ja, schrei nur.
Oh ja. Oh
ja.
Jetzt zeig's mir.
Oh ja.
Oh ja.
Gleich spritze ich ab.
Ich bin gleich dabei.
Ich bin soweit.
Kannst du mir kurz helfen, dieses blöde Ding?
Aber klar doch.
Das ist nett. Haben wir gleich. Ja, ich rette mir immer fast die Arme aus.
Ja, ich werde fetter mit jedem Tag.
Du wirst älter und du wirst fett. Leider wahr.
Gut so? So, das wär's.
Dankeschön.
Okay?
Ach, übrigens, du wirst in der Küche benötigt.
Nein, schon wieder. Ich hab keine Lust.
Ich weiß schon, auf was du jetzt Lust hast.
Verlusten euch, wenn du mich noch einmal angrapscht.
Scheiße.
Hallo, Luise.
Hab dich vermisst?
Ich liebe dich.
Schieb ihn mir tief rein.
Ich tue es dich, bis du kommst.
Sag mir, wie du es haben möchtest.
Quatsch nicht, du sollst ficken.
Das ist geil.
Ja.
Schrei nur, mein kleines Biest.
Ja, hallo?
Hallo Marlies, was gibt's denn?
Was?
Dein Sohn.
Der treibt mit unserem Dienstmädchen.
Was, wie?
Ja, ja, du hast ihn richtig gehört.
Das ist wohl unverschämt.
Jetzt reg dich doch nicht auf. Wenn ich heute Abend nach Hause komme, rede ich
mit ihm.
Nein, du machst jetzt bitte gar nichts.
Ist das klar?
Am besten du legst dich jetzt in den Garten und lässt dir von Johann einen
Cognac bringen und entspannst dich.
Okay? Gut.
Bis heute Abend dann. Okay? Tschüss.
Mein Gott, jetzt fickt mein Sohn schon das Personal.
Na und?
Wo soll das denn noch hinführen mit dem Personal heutzutage?
Oh mein Gott.
Puh.
Oh, ihr fickt mich richtig durch.
Das sollst du haben.
Oh, geil.
Oh,
geil.
Ich meine, geht klar.
Das machst du gut.
Ja.
Niedlichem Moschee.
So, dann wollen wir mal ein bisschen Platz schaffen, damit ich dich besser
stoßen kann.
Ja.
Und los geht's.
Entspann dich. Mach dir ruhig bequem.
Nichts lieber als das.
Ja. Ja.
Ja.
Oh, ja, kann ich.
Hm.
Ja, schön auf und ab.
Ja, das ist gut.
Ja,
bleiben Sie so, Frau Lantania.
Ja.
Oh Gott.
Gefällt dir, du geiles Stück, was?
Oh ja, so geil, Herr Direktor.
Oh ja.
Auf Wiedersehen.
Das ist so geil.
So geil.
Madame, soll ich jetzt vielleicht das Geschirr doch in die Küche tragen?
Nein, das brauchen Sie jetzt noch nicht zu machen.
Das können Sie später erledigen.
Sehr wohl, Madame.
Gleich schieße ich los.
Oh Gott.
Du ungezogener Junge.
Schlimmer Junge, fick dir einfach das Dienstmädchen.
Stütz und Allzeit zu deinen Diensten.
Oder ein Tadja zum Diktat.
Oh,
lernt
man sowas auf der Handelsschule?
Bitte, wer Sie wünschen.
Oh, Papa, du hast dich in all den Jahren überhaupt nicht verändert.
Immer noch so schön.
Verzeihung, aber ich bin nicht Ihr Vater. Ihr Papa ist noch nicht da und
der Dienstbote Johann.
Ach, wie dem auch sei.
Hauptsache, du hast was Anständiges in der Hose, dann können wir noch viel Spaß
miteinander haben.
Gnädige Frau, Ihre Stieftochter ist bereits angekommen. Ich habe ihm
Sie auf Ihr Zimmer zu bringen. Sie ist ein sehr flottes Mädchen.
Danke, Johann. Ich werde mich jetzt selbst um Sie kümmern. Sie können Sie
zurückziehen. Sehr wohl, gnädige Frau.
Hallo. Du musst Tina sein.
Komm, lass dich anschauen.
Wie war die Reise?
Sie war bestimmt sehr anstrengend.
Ach, ich hatte eine nette Begleitung.
Das freut mich.
Ja. So ein junges Mädchen alleine unterwegs. Wer weiß, was da alles
kann. Ich weiß schon, wie man sich aufdringliche Jungs vom Hals erhält.
Dann würde ich mal vorschlagen, du machst dich jetzt frisch. Schön duschen.
Handtücher sind da.
Und dann kommst du runter ins Wohnzimmer, wo wir uns bei einem
Ruhe unterhalten können, ja?
Wo steckt ihr denn?
Hallo, Luise. Ich bin zurück. Wo sind denn denn alle? Ist keiner da?
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber mir war, als hätte ich jemanden duschen
gehört. Das ist wahrscheinlich meine Frau gewesen.
Das kann gut sein.
Ist denn Peter schon da?
Nein, er ist eine Stunde weggegangen. Ich weiß nicht, wohin. Na, dann gehe ich
mal hoch und mache mich frisch.
Danke.
Hallo, mein Schatz. Willkommen zu Hause.
Oh, Papa.
Mein Kind, wie groß du bist. Ich kann es gar noch nicht fassen.
Ja. Lass mich mal anschauen, was aus der kleinen Tina geworden ist.
Mein Gott.
Ist denn das die Möglichkeit?
Komm, ich helfe dir beim Abtrocknen.
Nicht, dass du dich noch erkältest.
Hübsch siehst du aus.
Doch, ganz toll, muss ich sagen.
Meine Tochter, wir haben uns ja so lange nicht mehr gesehen. Ich habe dich
richtig vermisst. Es ist genauso ergangen. So, jetzt wollen wir uns aber
bisschen beeilen.
Die Familie wartet bestimmt schon.
Schön,
mal wieder die ganze Familie so zusammen zu haben. Aber wie immer fehlt
natürlich unser Sohnemann.
Wo ist er denn?
Ach, was weiß ich, wo der sich wieder rumtreibt. Ich brenne darauf, ihn
kennenzulernen.
Guten Abend.
Ach, unser Sohnemann.
Kommt natürlich wie immer zu spät. Wie immer, ja, wie immer.
Im Stau gesteckt. Ja.
Ist mal wieder der Stau schuld.
Wer ist dran schuld? Der Stau?
Die Ausreden werden immer schlechter.
Wer ist denn dieses hübsche Mädel?
Darf ich vorstellen?
Das ist Tina, meine Tochter.
Deine Stiefschwester. Ja.
Heute aus dem Klosterinternat in unsere Familie zurückgekehrt. Meine
Stiefschwester? Moment mal, das Wort Stiefschwester will ich in diesem Haus
nicht mehr hören.
Es ist meine Schwester.
Und jetzt begrüß sie dementsprechend.
Es ist schön, dich zu sehen, wirklich.
Ich habe schon so viel von dir gehört.
Und jetzt sitzt du leibhaftig vor mir.
Es ist eine absolute Katastrophe. Du solltest doch das Wohnzimmer sauber
Nichts machst du richtig.
Weißt du was, du alter Bock, du kannst mich mal kreuzweise.
Ach ja, Schatz, ich weiß, dass dein Tag heute im Büro so anstrengend war.
Ja, es ist schön, abends so zu Hause zu sein und dann mich an deinem ach so
hübschen Anblick zu erfreuen. Home sweet home, mein Schatz. Es macht mir Spaß,
dich zu verwöhnen.
Tina?
Was macht ihr denn da unten?
Mein Taschentuch.
Es ist mir runtergefallen.
Hast du ihn? Nein, leider noch nicht.
Guck doch mal unter dem Sofa, Peter.
Was denkst du, was ich die ganze Zeit tue? Er wird es bestimmt gleich finden.
Peter! Oh, ich habe es gefunden, das Taschentuch.
Da ist es, da ist es.
Wollen wir mal die Briefmarkensammlung angucken?
Na, wie findest du meine Briefmarkensammlung?
Nicht schlecht, oder?
Zur Nachahmung empfohlen. Mich machen diese Magazine geil.
Mich auch, aber es sind halt nur Fotos. Ich mag es lieber mit richtigen Frauen.
Körpern aus Fleisch und Blut.
Dieses eine Foto hier finde ich geil.
Welches denn?
Zeig doch mal her.
Soll ich dir mal zeigen, was mich immer antarnt?
Das ist auch nicht schlecht, aber... Wo ist es denn?
Nein, auch das nicht.
Ah, hier, guck mal.
Das finde ich wirklich geil, wenn man mal von hinten seinen dicken Schwanz in
ihren Arsch rein schiebt.
Oh. Oh.
Oh. Oh.
Du hast dich wieder ganz schön breit gemacht hier.
Gib mal ein bisschen Decke her.
Nicht heute, mein Schatz.
Ich habe Migräne.
Ich möchte jetzt aber nicht schlafen.
Ich habe ein anstrengendes Tagebüro, bitte.
Lass mich schlafen.
Mutti.
Naja, wenn ich es mir so richtig überlege.
Oh la la, wer kann denn da wieder stehen?
Komm, zieh den Pummel aus.
Dreh dich mal um, damit ich deinen geilen Arsch sehen kann.
Ja.
Ja, saug ihn mir schön hart.
Du bist doch meine Bente.
Ja, leck mir auch die Eier mal.
Oh ja.
Na,
komm.
Weg damit.
Weg damit.
Komm, meine Muschi -Maus.
Dein Fettchen ist ja schon richtig nass.
Ja,
spielt schön mit meiner
Eiche.
Schieb ihn mir tief rein, deinen dicken Schwanz.
Schön eng dein Pfötzchen, ja.
Schieb ihn dir ganz tief rein.
Komm, lass uns mal die Stellung wechseln. Ja.
Sitzt du gut?
Ja.
Oh,
ja.
Ja.
Oh, Mutti, du bist ein richtig geiler Feger.
Ja? Ja.
Los, spiel an deinem Kitzler.
Ja, spiel an ihm.
Du
kannst
das viel besser als ich.
Wie meinst du das?
Treibst du das etwa mit dir selbst?
Mutti, Mutti, ganz schön geil für dein Alter.
Und hoppe, hoppe weiter.
Und dann fickt er uns weiter.
Ja gut, bleib so.
Komm her.
Oh, fuck.
so gut.
Ich tue es mir nicht, bis ich komme.
Oh.
Oh ja, schön, die Freude.
fällt dir, so von hinten gefickt zu werden.
Oh ja.
Oh.
Ja.
Oh. Ja.
Ja. Oh.
Ja. Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh. Oh.
Ist das geil.
Oh, oh.
Ich liebe es, in den Arsch gepickt zu werden.
Ja, gib mir deinen
Saft.
Ja, gleich muss ich, gleich.
Oh, ja, ja, ja.
Oh,
ja.
Ja, ja.
Ja, ja, ja.
Wie fühlt sich das an? Ein dickes Rohr in deinem Arsch zu haben.
Macht doch Spaß, oder?
Dann wollen wir mal weitermachen.
Oh, oh, oh.
Ob es für die Haut gut ist, weiß ich nicht. Aber als Abschreckung?
Ja, komm, gib mir deine Sahne. Ja, ja, nimm hin den Saft.
Na, hat es in deinem Pfötzchen gefallen, mein Schnuckel?
Ja, wie immer hervorragend. Geil.
Du, meine Migräne ist wie weggeflogen. Ja, das ist prima. Ein bisschen Rammeln
ist die beste Medizin.
Dann war das ja doch gut, dass ich dich nicht hab schlafen lassen. Tatsächlich,
ja.
Wo haben wir denn die Decke?
Schlaf gut, mein Schatz. Du auch, mein Pummelchen.
Ich bin gleich soweit. Ich bretze gleich ab.
Wie gesagt, meine Liebste, ich wäre sehr froh, wenn du mit Johann noch die
Details für die Grillparty nächste Woche klären könntest. Aber ja, mein Schatz.
Was für ein Grillfest? Bitte?
Was für ein Grillfest? Wir haben Gäste nächste Woche.
Ein Geschäftspartner aus Kalifornien. Übrigens, Herr und Frau Dr. Rübenstedt
sind auch eingeladen. Ja,
Johann, und besuchen Sie mir gleich noch einen Flug nächste Woche. Montag die
erste Maschine nach New York, okay? Selbstverständlich, Sir. Danke, Johann.
Hey, ein richtiger Fest. Ja, du wirst. Mit allen anderen Radios. Es ist die
beste Gelegenheit, die Freunde der Familie kennenzulernen.
Hier bei Doktor von Schwengel.
Ja, ich höre.
Nein, die Herrschaften sind zur Zeit gerade verhindert. Ich bitte vielmals um
Entschuldigung. Man frühstückt auf der Terrasse.
Kann ich etwas bestellen?
Tatsächlich.
Das ist nicht Ihr Ernst.
Hier? Wollte ich gerade sagen.
Peter, müssen wir bestimmt wieder an die Kette legen, diesen Partyschrank. Was
soll denn das wieder heißen? Auf der letzten Party hat sich unser
Sohn auf den Tisch gestellt und in die Kohle gepinkert. Das ist doch gar nicht
wahr.
Ich will es doch wohl wissen, du warst ja blau wie eine Hombie. Und selbst wenn
ich es getan hätte... Johann,
wer war denn am Telefon?
Das Altenheim Sonnenschein. Und ich fürchte, Ihre Frau Mama ist mal wieder
ausgebüxt. Und wir werden Sie wohl jeden Moment hier erwarten müssen.
Nein. Unsere Oma kommt, schließt die Hausbar zu.
Wenn Sie gestatten, Sir, würde ich dann schon mal das Gästezimmer herrichten.
Aber ja, in der Besenkammer können wir Sie trotz allem nicht einfallen.
Ich muss noch ein paar Einkäufe tätigen. Du kannst gleich mit mir mitfahren.
Und Johann?
Sie bereiten den Empfang meiner Mutter vor.
Was im Klartext heißt, alles, was nicht nid - und nagelfest ist, muss weg.
Ja, sehr wohl. Und schließen Sie bitte auch den Weinkeller zu und machen Sie
Schloss ans Telefon.
Äh, ja. Und schließen Sie bitte auch das Tafelbilder weg. Das letzte Mal war
kaum ein Stück übrig. Sehr wohl. Okay, dann fahren wir los.
Ja.
Komm schon, wir müssen uns beeilen. Ich ziehe weg.
Hilfe!
Armin! Mr.
Patton.
Dann wollen wir mal. Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Reise.
Ach, quatschen Sie keinen Stoß. Helfen Sie mir lieber aus dieser Mühle hier.
Jetzt mal ein bisschen festhalten.
Ach, passen Sie doch auf, Sie Törpel.
Madame, Sie sind charmant wie immer.
Nicht so zarkast, junger Mann. Packen Sie ruhig richtig zu, das mag ich.
Ja, das wäre dann geschafft.
Sagen Sie mal, da wollte ich mich unterwegs nicht mal verlaschen. Ob der
andersrum ist? Ich denke, dem ist durch, jawohl. Wir rufen Sie dann wieder an,
wenn wir Sie wieder brauchen, um die Dame zurückzufahren. Oh, nee, mir nicht
mehr. Tschüss. Kommen Sie, kommen Sie, junger Mann.
Los, packen Sie mal mit an.
Wie wäre es denn, wenn Sie mal da an die Seite gehen, ja?
Und?
Oh, oh, oh.
Hallo. Oh Gott, seid ihr aber ungeschickt. Es tut mir leid, gnädige
wieder dasselbe Problem, aber wir haben es ja geschafft.
Jetzt aber. So, das brauchen wir nicht mehr. Dankeschön.
Oh,
mein Hexenschutz.
Richtig halb.
Mama mia.
Fick mich.
Der geile Gärtner. Ja, du machst mich richtig geil. Der geile Gärtner und
Fickrübe. Die schiebt er dir jetzt rein.
Schön mit der Ruhe, mein Kind. Du kommst schon noch zu deinem Vergnügen.
Und, gefällt dir meine Fasse? Ja, die gefällt mir sehr gut.
Die ist schön eng.
Und so feucht und nass.
Wie gefällt dir mein Schwanz?
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