All language subtitles for The Deal s01e06 Endgame from the Past

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili Download
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Sind Sie bereit, die Resultate anzuerkennen

und Ihre nuklearen Kapazit�ten zu reduzieren?

- Ja. - Mahdavi ist eine Marionette des Westens!

Ich fliege nach Teheran.

Nach Teheran?

Ein Typ verfolgt mich seit meiner Ankunft.

Pass auf dich auf.

Sie haben Tony entf�hrt,

um die Verhandlungen zum Scheitern zu bringen.

Sie stimmen einem Gefangenenaustausch zu.

Bei einem Misserfolg sind Sie allein daf�r verantwortlich.

DER MOSSAD SIEHT UND H�RT ALLES, WAS IN IHREM HOTEL PASSIERT!

�berpr�fe, was Weiss mit Sanjabi vor hat.

Wir versuchen das mit Porter.

(Du gehst weg. In 24 Stunden.)

Aber wohin, nach Europa?

In die Vereinigten Staaten.

The Deal ist von wahren Ereignissen inspiriert.

Die Geschichte ist aber frei erfunden.

Handlung, Figuren und Dialoge hat der Autor ausgedacht.

Hallo, Laleh.

Hallo.

Ich bin Alexandra.

Freut mich.

Willkommen in der Schweiz.

Ich m�chte auf den Balkon gehen.

Geh.

Erinnerst du dich noch an den Balkon in Teheran?

- Jetzt? - Ja, jetzt.

Ich n�here mich von der Fassade her an.

Mach das Licht aus, du bist nah dran.

Das ist gut.

Sie haben das Sicherheitssystem ver�ndert.

Fassade Ost, vierter Stock. Siehst du's?

Das ist der Ingenieur.

Was macht er?

Auskundschaften.

Er bereitet seine Flucht vor.

Was tut sie?

Los, gehen wir!

Schau sein Gesicht nicht an.

Sonst schaffst du es nie, ihn zu t�ten.

Im ernst, schau ihn nicht an.

Ja, klar.

Eine interne Quelle deutete an, dass eine Vorvereinbarung

unterzeichnet werden sollte.

Die Verhandlungen sind aber offenbar ins Stocken geraten.

Falls sich das Ger�cht �ber die Entf�hrung

des Journalisten Reyes in Teheran best�tigt,

k�nnte ein Gefangenenaustausch stattfinden, den die Schweiz leitet.

Ich komme vorbei.

Alles ist gut.

Die Iraner �bergaben Reyes, er ist am Flughafen.

Sein Flugzeug fliegt mit einer Stunde Versp�tung ab.

Wunderbar.

Jede Partei beauftragt einen Abgesandten

mit der Identifizierung der Gefangenen.

Im Flugzeug?

Draussen, in abgetrennten R�umen.

Wer ist sonst aus unserem Team anwesend?

Sie, Dayer, Brunner, bleiben Sie bei den Botschaftern?

Nein, sie leitet alles.

Ich bin nur dazu da, den Austausch zu unterst�tzen.

Alexandra ist die Leiterin der Mission, sie verantwortet das.

Das war ihre Idee.

Frau Weiss, Sie erhalten das detaillierte Protokoll vorher.

Ja, nur um sicher zu gehen: Nachdem die Besatzung eingestiegen ist,

gibt es keine weitere �berpr�fung?

Nein, nur die Zustimmung der Botschafter.

Und der Austausch durchgef�hrt wurde.

Ich rufe Sie an, wenn die Amerikaner die Freilassungen best�tigen.

Okay, danke.

Was ist das?

Wie bitte?

All das, sind wir am Zelten?

Ich tr�ume...

Das ist eine verkehrte Welt.

Frau Davies, das sind die Sicherheitshinweise.

Denken Sie, ich unterschreibe die Vereinbarung in einem Zelt?

Irgendwann treffen wir uns in Wien.

Wie geht es weiter?

Ein Kamelritt?

Da liegt ein toter Vogel!

Haben Sie die neueste Wahnvorstellung der Iraner gesehen?

Ein Zelt, verdammt!

Justin, behalte die T�r im Auge.

Klar.

- Porter, kann ich mit Ihnen sprechen? - Ja.

Ich habe noch keine Antwort vom Finanzministerium,

welche die Vereinbarung best�tigt.

K�nnen Sie mir das erkl�ren?

Ich habe meine Analyse meinen Vorgesetzten geschickt.

Die Vereinbarung ist nicht gut, zu viele Zugest�ndnisse unsererseits.

Keine Kontrollgarantie, und vor allem protestieren die Israelis.

Eine vollkommen republikanische Aussage.

Sie wollten eine Erkl�rung, das ist sie.

Ich habe eine andere im Kopf.

Ach ja?

Ich wechsle das Thema.

Los.

Wang erz�hlte mir alles �ber die Abenteuer in Ihrem Zimmer.

Aber�

Ich verstehe den Zusammenhang nicht!

Mein Privatleben geht nur mich etwas an.

Sie sind kompromittiert, Andrew.

Ich habe den starken Verdacht, dass Sie der Maulwurf sind,

der die Israelis informiert.

Beschuldigen Sie mich ohne Beweise?

Sind Sie verr�ckt geworden?

Wang verfasste einen ausf�hrlichen Bericht.

Ich erkl�re Ihnen, wie es weitergeht.

Sie unterst�tzen uns, indem Sie die Analyse des Abkommens �ndern,

oder dieser Bericht liegt morgen auf dem Tisch des US-Aussenminister.

Sie haben die Wahl.

Immerhin sind wir das Land der Freiheit!

Schlampe.

Immer noch besser, als ein Verr�ter.

Eh!

Viel Gl�ck beim Abschluss eines Abkommens

mit diesem barbarischen Regime.

Wang hilft uns, er hat die Erlaubnis der Amerikaner.

Wenn es schiefgeht, wird Sie niemand unterst�tzen.

Diese Operation existiert nicht, weder f�r uns noch f�r die Amerikaner:

Wir werden Sie fallen lassen.

Ich weiss.

Wir k�nnen noch abbrechen.

Das ist der letzte Moment.

Sein Leben steht auf dem Spiel.

Wir machen nichts r�ckg�ngig.

Ich will nicht hier sein, w�hrend meine Kameraden im Gef�ngnis sitzen!

�ndere deinen Tonfall, du sprichst mit deinem Vater.

Nein, mit dem grossen und ehrw�rdigen Aussenminister,

der mich in dieses Flugzeug gesetzt hat.

Ich muss dich besch�tzen!

Sogar vor dir selbst!

Ich wollte Zeit mit dir verbringen.

Zusammen das Spiel anschauen!

Hast du das wirklich gesagt, du hast mich nach Genf gebracht,

um Fussball zu schauen?

Deine Regierung verbietet Frauen den Zutritt zum Stadion!

Ich weiss, Laleh.

Hast du vom M�dchen geh�rt, das sich als Mann verkleidete,

um das Spiel zu sehen?

Sie wurde festgenommen und verbrannte sich selbst!

Diese Wut!

Warum erz�hlst du mir das alles?

Deine Regierung hat sie verr�ckt gemacht!

Genug!

Herr Minister?

Alles klar?

Es geht mir gut.

Die Flugzeuge sind gestartet, endlich eine gute Nachricht.

Und das Spiel ist um 18:00 Uhr.

Danke.

Frau Weiss!

Ja?

Bin ich ein guter Vater?

Ich weiss es nicht.

Und Ihr Vater, war er ein guter Vater?

Er gab sein Bestes.

Wann ist das passiert?

Der Tod wurde vor 30 Minuten mitgeteilt.

In Ordnung.

Danke.

Ich hatte kein Ticket.

Du hast etwas verpasst!

Dieses Spiel war unglaublich: sechs Tore gegen Persepolis!

Hast du dein Trikot nicht dabei?

Ich wagte es nicht, es hierher mitzunehmen.

Was ist mit dir los?

Eh!

Was?

Was ist dein Problem?

Nichts.

Ich hoffe, mein Team gewinnt!

Genau.

Das kannst du vergessen.

Die verlieren, wie immer.

Ich war in meiner Jugend sehr gut!

M�chten Sie probieren?

Haben Sie alles, was Sie brauchen?

Ah, Frau Weiss!

Alles ist perfekt, vielen Dank!

Gut, danke.

F�r wen sind Sie?

Dazu �ussere ich mich nicht.

Zur�ckhaltung, eine guter Wesenszug!

Sie haben drei Jahre in Teheran gelebt.

Haben Sie keine Lieblingsmannschaft?

Ich glaube Ihnen nicht.

Persepolis?

Oder Esteghlal?

Ich bin neutral.

Ich wette Esteghlal!

Dann werden Sie entt�uscht sein!

Die verlieren.

Viel Gl�ck f�r Ihre Teams!

Sie verraten nicht, f�r wen Ihr Herz schl�gt?

Die Besten sollen gewinnen!

Esteghlal wird siegen!

Oh!

Mach schon!

Oh!

Schneller!

Nein, nein, nein!

Abseits!

Ich glaube, ich habe meine Brille vergessen.

Was machst du?

Achtung, halte ihn!

Halt ihn!

Hey, Penalty!

Entschuldigung, Chef?

Sanjabi hat seine Brille vergessen.

Das ist mir egal!

Setz dich wieder hin!

Der Pass!

Ohne meine Brille sehe ich nichts.

Mach ihn rein!

Pech gehabt!

Lass ihn, er soll sie holen, er kann das Spiel nicht sehen.

Lass ihn gehen.

Du gehst mit, bleib bei ihm, du hast eine Minute, beeil dich.

Nein, ich gehe nicht.

Das dauert zwei Minuten.

Geh schon!

Danke.

Vorsicht!

Wie konntest du sie vergessen, hast du kein Gehirn?

Olivier f�r Andrea, wir haben eine Wache.

Los, beeil dich.

Geht es dir gut?

Ja.

Wenn ich ein Tor verpasse, mache ich dich fertig.

Yalla, beeil dich, los.

Wie bitte?

Haben Sie einen Moment Zeit?

Geh.

Das ist f�r das Sicherheitsprotokoll.

Haben Sie den neuen Zugangscode erhalten?

Ich habe noch nie davon geh�rt.

Okay, das macht nichts, ich erkl�re es Ihnen, das geht schnell.

Olivier f�r Andrea, ich bin in Position.

Das ist wichtig.

Tut mir leid, das iPad ist langsam.

Es gibt drei Zug�nge: Einmal in Ihrem Zelt, die VIP�

VIP?

Ihre Minister.

Ah, okay!

Ich k�mmere mich nicht darum.

Aber unsere Kommunikation funktionierte nicht, letzter Punkt.

Okay, aber schnell.

Er ist unter dem ersten Fenster.

Er ist da.

Ja.

Halte dich bereit.

Halte ihn zur�ck.

Letzter Punkt.

Nein, ich kann nicht.

Schon gut, er ist weg.

Vielen Dank f�r Ihre Zeit.

Danke, auf Wiedersehen.

Hast du abgeschlossen?

Was zum Teufel machst du schon wieder?

Drei Minuten.

Das war sehr gut!

Reza!

Geh nach oben und sieh nach, was die tun!

Das ist zu lange her.

Hier, nimm ein St�ck Kuchen.

Nein danke.

Nicht jetzt.

Entschuldigung!

Komm!

Du Mistkerl!

Hund, Bastard!

Was zum Teufel hast du getan?

Wir stecken in der Scheisse.

Schnell, schnell!

Nach links!

Ich gehe zum Checkpoint.

- Du steigst in 30 Sekunden aus. - Verstanden.

K�nnen wir mit Ihnen sprechen?

Sanjabi ist geflohen, er ist nicht mehr da.

Wir haben ihn �berall gesucht.

Du nimmst den Westfl�gel, ich den Ostfl�gel.

Du kommst mit mir!

Wo bist du?

Im Park.

Probleme?

Nein.

Ich warte auf sie.

Der Amerikaner ist da.

Bleib hinter dem Wagen.

Ich gehe n�her, damit er mich sieht.

Moment, da ist etwas Seltsames.

Ein seltsamer Typ.

Los!

Warum tun wir nichts?

Eine Minute.

Er ist vor dem Grenz�bergang postiert und �berwacht den Ausgang.

Er spricht mit jemandem.

K�nnen wir fahren?

Was ist los?

Olivier!

K�nnen wir loslegen, ist das okay?

Da ist jemand.

Nein, das sind nicht sie.

Los!

Schau da r�ber, suche �berall nach ihm!

Wo ist er?

Verpiss dich!

Oh!

Warte, ich kenne den Kerl.

Ich gehe n�her.

Gut, er folgt mir�

Geh zum Checkpoint.

T�te ihn dort.

Wong, wir m�ssen wirklich los!

Scheiss drauf, haltet euch fest!

Okay!

- Habt ihr ihn? - Nein.

Ist er weg?

Ich schw�re, wir haben alles durchsucht, keine Spur.

Halt dein Maul, gib mir den Schl�ssel, verdammt!

- Kannst du mir das erkl�ren? - Ich hatte keine Zeit.

Ach ja?

Der Wagen fuhr schnell zum Checkpoint.

Unsinn, was erz�hlst du da?

- Du hast aufgegeben. - Nein.

Warum l�gst du?

Ich war wie vereinbart am Checkpoint.

Maya, antworte, das ist wichtig.

Hast du sein Gesicht gesehen heute morgen?

Ja oder nein!

Also hast du aufgegeben.

Du hast aufgegeben! Gib's zu!

Du bringst uns alle in Gefahr.

Scheisse!

Ja, ich bin's.

Der Ingenieur ist weg. Sag das den Iranern.

Mit ein wenig Gl�ck k�nnen sie ihn t�ten.

Wir sind fast da.

Was passiert, wenn ich ankomme?

Du bist in Sicherheit.

Woher weisst du das?

Auf ihrem Terrain k�mmern sich die Amerikaner um dich.

Was ist mit uns?

Wir ziehen weiter, wir m�ssen einander vergessen.

Ich liebe dich, Payam.

Sie sind eine Schande f�r unsere Nation

und haben es verdient, im Arsch des Iran zu enden.

Das w�rde Ihnen gut tun.

Assis.

Hallo?

Ihr Ingenieur ist am Flughafen.

Wir haben ihn gefunden, er ist am Flughafen.

Ihr Reisepass, bitte?

Sehr gut.

Perfekt, danke.

Und Ihren?

Hallo?

- Sind sie Ahmad Tahelzadeh? - Ja.

Und Sie?

Ouman Drezahi?

Genau.

- Sind Sie Herr Mohadi? - Ja.

- Ja?

Ja.

- Das sind Sie.

Und Sie?

Sind Sie Shayam Esmahili?

Ja.

Sehr gut.

Wie lange noch?

Noch knapp eine Minute.

Danke.

Ja, das ist perfekt.

Worauf warten wir?

Herr Botschafter, die Identifikation l�uft.

Sie freuen sich auf die R�ckkehr.

Ja, ich verstehe, mein Team macht so schnell wie m�glich.

Danach fliegen sie.

Das ist gut f�r uns.

Super, danke.

Wir k�nnen fortfahren.

Frau Weiss?

Ja?

Die Vereinigten Staaten m�chte sich bei Ihnen bedanken.

Hallo.

Geht es gut?

Danken Sie mir, wenn alle in Sicherheit sind.

Dieser historische Moment bleibt in Erinnerung,

auch wenn sich alles hinter den Kulissen abspielt.

Darum, danke.

Danke.

Halten Sie durch?

Ja, aber ehrlich gesagt, habe ich seit heute Morgen nichts gegessen.

Schlechte Idee.

Entspannen Sie sich, alles ist unter Kontrolle.

Gibt es hier nirgends Pizza?

Ich bin am Verhungern.

Heilige Scheisse!

Ich habe deine Pistazien vergessen!

Soll ich noch einmal in Teheran vorbeischauen?

Sch�n, Sie endlich wiederzusehen.

Wie f�hlen Sie sich?

Nicht schlecht, Economy ist bei Swiss nicht schlecht.

Flogen Sie Economy?

Das war gut.

Ich beschwere mich nicht.

Und du� Ich hatte Schiss wie noch nie.

Ich schulde dir einen grossen Gefallen.

Frau Weiss, k�nnen wir den n�chsten Schritt machen?

Olivier?

Herr Botschafter.

Gut, k�nnen wir den Austausch best�tigen?

Ich bin's, ich�

Tony, Tony�

- Ist das best�tigt? - Entschuldigen Sie mich.

Hat der Austausch schon stattgefunden?

Wer ist da?

Wer ist bei Ihnen?

Das Verfahren wurde best�tigt.

Wir machen weiter.

Wer ist da?

Die US-Botschafterin, die Schweizer, die Iraner, die Amerikaner.

Und Sanjabi?

Haltet den Ingenieur fest!

Der Ingenieur Sanjabi?

Wovon reden Sie?

Ist Sanjabi dort?

Der Hund versucht zu fliehen, unterbrechen Sie den Austausch!

Stoppen Sie alles, wir kommen.

- Entschuldigen Sie, da gibt es wohl ein Problem. - Ein Problem?

Ich wurde gebeten, noch eine �berpr�fung durchzuf�hren.

Sie sind identifiziert, es ist zu sp�t.

Niemand spricht von einer Annullierung,

es geht nur um eine erneute �berpr�fung.

Herr Katibi ist auf dem Weg.

Herr Katibi?

Ich habe keine andere Wahl, wir m�ssen auf ihn warten.

Das ist Unsinn, wir gaben gr�nes Licht.

Judy hat Recht, Tony sollte ohne Verz�gerung starten k�nnen.

Wir sind fertig.

Sie k�nnen gehen.

- Aber� - Los!

Tun Sie das nicht.

Herr Botschafter.

Wenn Sie auf Herrn Katibi warten m�chten, warten Sie auf ihn.

Aber Tony Reyes kann gehen.

Los, danke.

Herr Katibi?

Sie fliegen bald los, sie gehen an Bord.

Lassen Sie mich durch!

Sie k�nnen hier nicht durch.

Ich bin ein Berater der Republik Iran, ich habe Immunit�t!

Zur�cktreten!

Es geht um die nationale Sicherheit, lassen Sie mich durch!

Zur�cktreten!

Ruhig bleiben, ruhig bleiben!

Haben Sie ihn gefunden, Chef?

Ruhig bleiben, ganz ruhig!

Nein, hier ist er nicht.

Hier ist er nicht!

Ich habe ihn auch nicht gesehen.

- Geht's gut? - Ja.

Frau Cohen?

Frau Cohen!

Ja?

Cindy, ich wurde �ber Ihre Abreise informiert.

Sie brauchen nicht zwei Amerikaner f�r das Gruppenfoto.

Gehen Sie weiter, ich komme nach!

Professor Sanjabi ist nach seiner Landung in Sicherheit.

Er wird eine wertvolle Hilfe f�r unseren Geheimdienst sein�

Unsere Beweggr�nde waren unromantisch.

Ist�

Schickten Sie ihn in die USA, um sein Leben zu retten, oder�

um Ihres zu retten?

Vermutlich beides, nehme ich an.

Als echte Diplomatin.

Ich� habe von Ihrer Mutter geh�rt.

Ich spreche Ihnen mein Beileid aus.

Das ist nett.

Alexandra?

Sie waren hervorragend.

- Danke. - Sagen wir "bis bald"?

Ich weiss nicht�

Da bin ich mir sicher.

Herr Brunner�

Sie sind wieder da�

Entschuldigung, Herr Mahdavi, kann ich Sie kurz sprechen?

Nat�rlich, ich komme gleich wieder.

Ja, bitte.

Ohne meine Pflichten �berschreiten zu wollen,

m�chte ich Sie �ber etwas informieren.

Die Mutter von Frau Cohen ist verstorben.

Das ist eine traurige Nachricht�

Sie fliegt gerade jetzt ab.

Danke, dass Sie mich benachrichtigt haben.

Ich bin gleich zur�ck.

Danke.

Frau US-Staatssekret�rin, warten Sie.

Ich habe eben von Ihrer Mutter geh�rt.

Mein aufrichtiges Beileid.

Wenn man einen Elternteil verliert, egal wie alt man ist,

bleibt man Waise und verloren zur�ck.

Ich habe mein ganzes Leben versucht,

ihm kurze Momente des Friedens abzuringen,

um weitere Blutb�der und die R�ckkehr des Chaos zu verhindern.

Und ich habe das alles f�r sie getan.

Ich habe es f�r meine Mutter getan.

Wegen des Albtraums, den sie als Kind erlebt hatte,

aus dem niemand aufwacht, schwor ich mir, alles zu tun,

um den Kampf gegen die Gewalt nie aufzugeben.

Sie haben dieses Versprechen gehalten.

Wir sind einen Schritt weiter, auf dem Weg in eine sicherere Welt.

Das hoffe ich, aber�

Es ist einfacher, zu zerst�ren als aufzubauen.

Ich stehe Ihnen zur Seite, um dieses Versprechen zu halten.

Die Zukunft wird es zeigen.

"Swiss talks".

Hm.

Ist das von Ihnen?

Es ist wichtig, den Dialog im Vordergrund zu halten,

und "Swiss talks" geht in diese Richtung.

Hm.

Ich schlage vor, von einem vorl�ufigen Abkommen zu sprechen.

Okay.

Wenn ich das sehe, ist f�r Sie der Begriff "Abkommen" wichtig,

ohne "Schweiz" wegzulassen.

- Ja. - Wenn ich das richtig verstehe.

Genau.

Sie werben f�r die Schweiz.

Schlau.

Sie sind wirklich bezaubernd.

Man muss blind sein, um das nicht zu sehen.

Herr US-Aussenminister:

Wir befinden uns im 21. Jahrhundert.

Hm!

(Ich tr�ume wohl� Entwickelt euch weiter, verdammt�)

Meine Damen und Herren, setzen Sie sich, bitte.

Das Programm ist vollgepackt, also machen Sie es sich bequem.

Danke�

Wir gehen die Dinge in ungeordneter Reihenfolge an�

"Swiss talks"�

Wir haben uns nicht lumpen lassen, oder?

Die ganze Welt wird dar�ber berichten, was hier alles geschah.

Oder etwa nicht?

Walter ist so gl�cklich, dass er seine Fotos machen kann�

Danke, danke�

Meine Damen und Herren, zuerst danke ich der Schweiz daf�r,

dass sie die Organisation �bernommen

und diese wichtigen Gespr�che in Genf erm�glicht hat.

Ich begr�sse unsere iranischen Amtskollegen.

Nein, nicht unsere Amtskollegen.

Unsere Partner.

Die USA setzen grosse Hoffnungen in dieses neue Kapitel

der Beziehungen des Iran zum Rest der Welt.

Die internationale Gemeinschaft wird ihre Bem�hungen fortsetzen,

um sicherzustellen, dass dieses Abkommen f�r alle Parteien fair ist

und unsere Sicherheit gew�hrleistet.

Herr Minister?

Danke.

Frau Cohen und ich f�hrten den Kampf an einem Tisch.

Jeder versuchte, einen Schritt auf den anderen zuzugehen.

Dank diesem Abkommen haben wir gemeinsam einen Weg

zur Befriedung des Iran und des Nahen Ostens gefunden�

Am 14. Juli 2015 wurde das Abkommen in Wien unterzeichnet.

Am 8. Mai 2018 verliessen die USA wegen Donald Trump das Abkommen.

Der Iran erh�hte daraufhin die Anreicherungsrate des Uran wieder.

Repair and Synchronization by Easy Subtitles Synchronizer 1.0.0.0

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.