All language subtitles for The Deal s01e05 Twilight from the Past

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Original subtitles

Die Iraner besitzen 19'000 Zentrifugen.

Lassen Sie die Professoren Koonitz und Sanjabi bestimmen,

wie viele Zentrifugen f�r die zivile Nutzung n�tig sind.

Sobald wir unsere Berechnungen beendet haben, bin ich erledigt.

Sie m�ssen ein Dokument f�r mich ausdrucken.

Die werden mir die Ohren lang ziehen. Nur dieses eine Mal.

Ich beobachte die Wachen, wir k�nnten ihn hier umbringen.

Hier? Im Hotel?

Der Auftrag ist abgebrochen, verlassen Sie das Hotel.

Du k�nntest von meiner diplomatischen Immunit�t profitieren.

Meine Anw�ltin, die du angerufen hast, wir haben im Gef�ngnis geheiratet.

Wir sind nur Freunde, ich liebe nur dich!

Hier ist Cindy, Mama, ich bin in Genf,

aber ich komme so schnell wie m�glich zu dir.

Mit wem sprichst du?

Mit niemandem.

Gib es zu!

Ich rede mit niemandem!

Morgen fliegst du zur�ck nach Teheran, zur�ck nach Evin!

The Deal ist von wahren Ereignissen inspiriert.

Die Geschichte ist aber frei erfunden.

Handlung, Figuren und Dialoge hat der Autor ausgedacht.

Herr Minister, warten Sie Herr, es tut mir leid.

Entschuldigung, ich...

Mir wurde gesagt, Ihre Delegation will Herrn Sanjabi heute Abend

zur�ck in den Iran schicken.

Ja, er kehrt nach der Sitzung zur�ck, die Universit�t erwartet ihn.

Es bestehen Bedenken punkto Einhaltung seiner Rechte.

Wie bitte?

Bedenken?

Frau Weiss, erlauben Sie mir, Sie an Ihre Pflicht

zur Wahrung der Neutralit�t zu erinnern.

Und ja, klar, wir machen uns Sorgen um Professor Sanjabi,

das ist der Grund f�r seine R�ckf�hrung.

Schwachsinn!

Mmh, k�nnen Sie sich klarer ausdr�cken?

Wir werden die Sedierung nach und nach erh�hen.

Danke, ich weiss, was Palliativmedizin ist,

und ich frage Sie, warum?

Um allf�llige Schmerzen zu lindern,

da eine Kommunikation nicht mehr m�glich ist.

Sagen Sie nicht, die Kommunikation sei nicht mehr m�glich,

das ist unertr�glich.

Wo ist er?

Wir haben die Anweisung, ihn nicht aus dem Zimmer zu lassen,

da das gef�hrlich ist.

Ist mir egal, hol ihn.

Der Iran braucht ihn.

- Vertrauen Sie ihm? - Ja.

Das ist ein Irrtum, er hat den Verstand verloren.

Hol Sanjabi, schnell!

Gene, ich muss so schnell wie m�glich nach Washington.

Ich verstehe�

Wegen Ihrer Mutter?

Ja, ich verlasse das Schiff zum ung�nstigsten Zeitpunkt.

Wie stehen die Chancen, eine echtes Abkommen zu unterzeichnen?

80 Prozent.

Vielleicht mehr.

Aber das bedeutet, dass wir mit Reden beginnen m�ssen�

�ber das Aufheben von Sanktionen.

Wir erlauben ihnen, ihr �l nur dann zu verkaufen,

wenn sie sich zu allen anderen Punkten verpflichten, okay?

Soll ich dem Pr�sidenten sagen, wir seien zuversichtlich?

Sagen Sie, wir s�hen das Ende des Tunnels.

Halten Sie mich auf dem Laufenden.

Ich komme in der Nacht an.

Danke, Gene.

H�ren Sie, es ist wirklich an der Zeit, dass wir anfangen.

Herr Minister, wo ist Professor Sanjabi?

Er ist auf dem Weg, er kommt gleich, nur noch eine Minute.

Gut, dann k�nnen wir beginnen.

Ich habe dir doch gesagt, dass der Typ krank ist!

K�nnen Sie uns Ihre Schlussfolgerungen darlegen?

Mit Freude, da das vermutlich meine letzte Gelegenheit ist.

Wir h�ren Ihnen zu.

Punkto Anzahl Zentrifugen, die der Iran ben�tigt,

um seine zivilen Atomanlagen zu betreiben,

waren Professor Koonitz und ich der Ansicht, dass es n�tig ist�

die 6104 Zentrifugen�

6104?

Der ersten Generation�

In Betrieb.

Professor Koonitz, kann diese Zahl

die n�tigen Sicherheitsbedingungen gew�hrleisten?

Ja, aber nur unter der Bedingung, dass die Urananreicherungsrate

auf genau 3,67 Prozent begrenzt wird.

Das ist der empfohlene Grenzwert f�r rein zivile Nutzung, und�

Danke, aber ich weise darauf hin, dass wir auch unsere Zentrifugen

der zweiten Generation, die f�r die Forschung eingesetzt werden,

erhalten m�ssen.

Moment, diese Zentrifugen erm�glichen eine Anreicherung

zwischen 5 und 20 Prozent.

Damit fallen sie aus dem Rahmen der zivilen Nutzung.

Dieses angereicherte Uran ist f�r den Reaktor in Natanz bestimmt.

Dort wird geforscht.

�h�

L�sst der Iran also die T�r offen,

Atomwaffen herzustellen?

Best�tigen Sie das, Professor Koonitz?

Die Produktion von Atomwaffen braucht auf 90 Prozent angereichertes Uran.

Mit diesen Einschr�nkungen erlangt der Iran keine Waffenf�higkeit.

Unser �berschuss wird verd�nnt und an Russland verkauft.

Europa ist einverstanden, dass der Iran nur dann weiterforscht,

wenn die regelm�ssigen Inspektionen

der IAEO wie geplant ablaufen.

Russland stimmt diesen Bedingungen zu.

Es bleibt zu vereinbaren, dass alle ihre Verpflichtungen erf�llen.

Iran, nach den eben festgelegten Bedingungen,

die USA mit der Aufhebung der Sanktionen.

�h�

Nicht so schnell, Herr Markov.

Wir werden zu gegebener Zeit darauf eingehen.

Herr Minister�

Sind Sie klar dazu bereit, die Resultate der Ingenieure einzur�umen,

und Ihre nuklearen Kapazit�ten zu reduzieren?

Ich bin es�

Unter der soeben genannten Bedingung, ja.

Das ist gut, �ber die wissenschaftlichen Fortschritte

auf dem Laufenden zu sein, das k�nnen Sie akzeptieren.

Sind Sie sich sicher?

Ja, das bin ich: Nehmen Sie an.

Nun, Frau Cohen?

In Ordnung.

Jeden Aufwand, den der Iran unternimmt,

f�hrt zur sofortigen Aufhebung der Sanktionen.

Jeder Verstoss gegen diese Vereinbarung

zieht hingegen neue Sanktionen nach sich.

Einverstanden.

Frau US-Staatssekret�rin, erinnern Sie sich an die ersten Gespr�che?

Ich erinnere mich an jedes Wort.

Sie sprachen von Vertrauen�

Wir �berpr�fen die Vorschl�ge nach dem Verfassen der Vorvereinbarung,

und das Vertrauen kommt sp�ter.

Gut, Alexandra, kann ich Sie sehen?

Nein, nein, sofort.

Das ist okay.

Danke, ich m�chte, dass Sie und Ihr Team

mir beim Entwurf der Vorvereinbarung helfen, wir haben zwei Stunden.

F�r die Vorvereinbarung?

Ja, f�r einen Handlungsrahmen.

Zwei Stunden sind zu kurz.

Das ist der Endspurt, Mahdavi darf seine Meinung nicht �ndern.

Wir werden unser Bestes tun.

Wir sind so nah an einer Einigung, dass wir sofort loslegen.

Ja, sehr gut.

Perfekt.

Cindy Cohen ist nah dran aufzugeben.

Was haben wir genau in den H�nden?

Nach deren Frist

werden sie in zwei Stunden eine Vorvereinbarung unterzeichnen.

Der Ingenieur hat die Anlage in Natanz gerettet.

Sie k�nnen ihr Uran anreichern.

Es l�uft f�r Mahdavi. Er rettet seine Haut.

Kehrt er in den Iran zur�ck, ist er wieder Teil des Programms.

Ich warne den Botschafter.

Beeile dich, tr�dle nicht, wir schaffen es nie zum Flughafen.

Los, beweg dich!

Ich folge Ihnen.

Dieses Abkommen ist nicht in unserem Interesse,

sie f�hren uns an der Nase herum, bitte �

Herr Minister!

Sie k�nnten mehr erreichen.

Wie bitte?

Frau Cohen bat uns soeben, binnen k�rzester Frist

einen Entwurf zu verfassen.

Und diese Vereinbarung ist f�r Sie nicht optimal.

Haben Sie Informationen, die ich nicht habe?

Nein, ganz und gar nicht.

Mein Job ist es, daf�r zu sorgen, dass das Kr�fteverh�ltnis

unter den Parteien ausgeglichen ist.

Ich frage mich, ob die Vereinbarung im Laufe der Zeit fair ist.

Was schwebt Ihnen vor?

Der Aufbau einer Schutzmassnahme.

Fahren Sie fort, ich h�re zu.

Die Vereinbarung auf 15 Jahre zu beschr�nken.

Damit stossen Sie die T�r auf, dass weitere Verhandlungen n�tig werden.

Alle Parteien werden in einigen Wochen nach Genf zur�ckkehren.

Obama will, dass dieses Abkommen zustande kommt,

das bietet uns eine historische Chance.

Was macht es schon, wenn das etwas l�nger dauert?

Wenn wir daf�r einen besseren Deal f�r den Iran erreichen.

Frau Cohen stimmt nie zu, warum schlagen Sie das jetzt vor?

Was haben Sie davon?

Der Ruf der Schweiz als Vermittlerin.

Jede unterzeichnete Vereinbarung muss solid und tadellos sein.

Das ist eine Frage der Fairness,

dazu habe ich mich Ihnen gegen�ber verpflichtet.

Schlagen Sie Ihre Idee Frau Cohen vor.

Wir werden sehen, ob sie Ihren Sinn f�r Fairness teilt.

- Danke, danke� - Gern geschehen.

Euh�

Mahdavi fordert nun, die Vereinbarung zeitlich zu befristen.

Was will er?

Ich weiss.

Also spielt er den kompromissbereiten Mann,

und gleich darauf macht er einen Schritt zur�ck?

Um was f�r eine Frist geht es?

Er sagte 15 Jahre.

Ich glaube, er will neue Verhandlungen.

Sagen Sie mir, dass Sie scherzen!

Es tut mir leid.

Nein, ich m�chte, dass wir diese Vorvereinbarung

so schnell wie m�glich unterzeichnen, das hat Priorit�t.

Ich weiss, ja.

- Ich� - Sagen Sie ihm, dass sei ein "Ja".

Das ist gut.

Cindy, nun machen Sie aber Witze!

Die verstecken ihre Zentrifugen und die laufen in 15 Jahren.

Die Israelis werden ausrasten.

Wir haben's beinahe!

Und das ist normal.

Mahdavi will mit einem Sieg in der Tasche nach Teheran zur�ckkehren,

und den bieten wir ihm an.

Sie werden den Senat und die Demokraten verlieren.

Das stimmt.

Das ist eine Wette auf die Zukunft, das ist Diplomatie.

Verletzen sie das Abkommen, wissen die, die in 15 Jahren hier sind,

was zu tun ist.

Ausser sie haben bis dahin die Bombe.

Richtig, wir m�ssen uns das Argument von Herrn Porter anh�ren.

Die Frist l�sst das Abkommen kippen,

es wird zu vorteilhaft f�r die Iraner.

Ja.

Sie sind sich Ihrer Sache sicher, warum schlagen Sie mir das vor?

Was spielen Sie f�r ein Spiel?

Ich bin nur die Botin�

Oh?

Dann senden Sie diese Botschaft zur�ck:

Sagen Sie ihnen, dass wir einverstanden sind.

Wie oft muss ich dir noch sagen, dass du dich beeilen sollst?

Ich habe einen Kn�ller: Ich habe heimlich Studentinnen

der Universit�t Teheran interviewt. Rate, wen ich da traf?

Sag schon!

Mahdavis Tochter!

Sie ist eine Rebellin. Das kleine M�dchen gegen ihren Vater.

- F�r meinen n�chsten Artikel� - Tony!

Du bist in Teheran!

Nicht im Central Park beim Latte Macchiato mit Hafermilch schl�rfen!

Okay, Mama, aber das ist noch nicht alles:

Wusstest du, dass Professor Sanjabi, der Ingenieur in Genf,

ein Oppositioneller ist?

Er war am Aufstand von 2009 beteiligt.

Nein, das ist ein echter Kn�ller: Der ist ein Oppositioneller?

Bist du dir sicher?

Du l�gst, du wusstest es, du h�ttest es mir sagen k�nnen!

Mit dieser Information gewinne ich den Pulitzer-Preis!

Okay, bis sp�ter.

Hey, ich �berpr�fe nur meine Informationen,

f�r wen h�ltst du mich?

Bye!

Etwas noch: Ich glaube, ein Typ verfolgt mich, seit ich hier bin.

Ich sagte dir eben: Pass auf!

Ja, aber sie haben Angst: Die Presse kann etwas bewegen,

vergiss das nie.

Okay, ich h�nge auf, ich werde erwartet.

Ja, pass auf dich auf.

Nathalie!

Ich kann Ihnen ein Exklusivinterview mit Mahdavi vermitteln.

Die Vorvereinbarung wird in K�rze unterzeichnet.

Mmm.

Ist es vorbei mit den Gef�lligkeiten

f�r Ihren Freund Tony von der Stanford Times?

Ich habe Informationen, die Sie interessieren k�nnten.

Schiessen Sie los.

Ich weiss aus zuverl�ssiger Quelle, dass die Iraner l�gen.

Ich habe Informationen �ber Professor Sanjabi.

Was kann ich f�r Sie tun?

Sie k�nnen mir helfen.

Sie will den Ingenieur retten.

Hier!

Danke.

Gut, ich schlage vor, dass wir die Bedingungen dieser Vorvereinbarung

Schritt f�r Schritt durchgehen.

Zuerst m�ssen wir �ber die Installation der Zentrifugen

sprechen oder dar�ber abstimmen.

Viel Gl�ck.

Mein Freund!

Danke.

Es war mir ein Vergn�gen.

Ich w�nsche Ihnen eine gute Heimreise.

Jetzt m�ssen wir �ber die M�glichkeit von Tests

am Standort Natanz sprechen.

Gibt es Punkte, die Sie diesbez�glich ansprechen m�chten?

Ja, wir fordern die st�ndige Pr�senz von �berwachungskameras.

Und wir bestehen auch auf unangek�ndigten Besuchen

von Mitgliedern der Energieagentur vor Ort.

Nein!

Frau Cohen!

Das ist absurd!

Das k�nnte heissen, dass�

Ich glaube, ich habe noch nie von einem Land geh�rt,

das einer solchen �berwachung unterliegt!

Sie m�chten, dass Mexiko Ihnen eine �berwachungspflicht auferlegt�

Hier geht es um den Iran!

Mein Herr!

Ich bestehe darauf, ich bin der Vermittler!

Wir m�ssen ein riesiges Dossier durchforsten.

Wir arbeiten Punkt f�r Punkt ab.

Danke!

Verdammt!

Herr Minister!

Nathalie Myers von CNL m�chte Sie interviewen.

Sie m�chte Ihre Reaktion vor Frau Cohen h�ren.

- Vor Frau Cohen? - Ja.

Ich glaube, das kommt als erstes in der Tagesschau.

Das ist wichtig.

- Die Tagesschau heute Abend? - Ja.

Ich f�rchte, ich habe keine Zeit.

Professor Sanjabi reist bald ab.

Ja, aber es ist wirklich wichtig.

Es w�re zu Ihrem Vorteil, wenn Sie als Erster

mit der amerikanischen Presse sprechen.

Das dauert nicht lange, nur zehn Minuten.

Hat sie die Fragen an Sie weitergeleitet?

Sie ist gerade nebenan.

Ich habe keine Fragen, zur Vereinbarung geht nichts nach aussen.

Das hat sie mir versprochen.

Bin ich der erste Interview-Gast, der heute in den News kommt?

Ich kann das nicht versichern, aber die Chancen stehen gut, ja.

Was passiert?

Nichts Beunruhigendes, alles gut.

Und?

Gehen wir!

Geh weiter, du bist kein Tourist, los!

Entschuldigung, ich muss das Mikrofon installieren.

Herr Minister Mahdavi, die Vorvereinbarung wird

in wenigen Stunden unterzeichnet?

Das ist noch vertraulich, aber ich bin optimistisch,

was das Ergebnis betrifft.

Ihr Nuklearingenieur, Professor Sanjabi, hat bei den Verhandlungen

offenbar eine Schl�sselrolle gespielt.

Ja, er kehrt an seine Stelle als emeritierter Professor

an der Shahid Behesti Universit�t in Teheran zur�ck,

wo er die Forschung des Iran vorantreibt, wof�r wir ihm danken.

Er soll von Ihrer Regierung als Regimegegner betrachtet werden.

Menschenrechtler sagen, er sei in Evin inhaftiert gewesen.

Von dort habe man ihn f�r die Verhandlungen rausgeholt, richtig?

Welche Zukunft hat er?

Journalismus kann sich nicht auf die M�glichkeitsform st�tzen.

Diese Behauptungen sind L�gen, die verbreitet werden von�

Ich weiss nicht von wem!

Der Professor arbeitet f�r den Iran.

Er kehrt an die Universit�t von Teheran zur�ck.

Er muss also nicht wieder ins Gef�ngnis.

Er war noch nie dort!

Er fliegt mit den anderen Mitgliedern der Delegation

in meinem Flugzeug zur�ck.

L�schen Sie alles, wir sind fertig!

Das ist l�cherlich!

Frau Myers, ich habe ein anderes Bild vom Ethos Ihres Senders,

es tut mir leid.

Bitten Sie mich nie wieder um ein Interview!

- Herr Minister, das tut mir leid. - Das war eine Falle!

Hast du das auch gefilmt?

Ja, ich habe alles drauf.

Sie sollten mich vor solchen Fragen sch�tzen!

Tut mir leid, ich wusste das nicht.

So sorge ich daf�r, dass Sanjabi hier bleibt�

Sollte diesem Mann etwas zustossen,

werde ich Sie daf�r verantwortlich machen.

Sie haben mich in diese Lage gebracht,

jetzt liegt es an Ihnen, das zu kl�ren.

Herr Katibi!

Herr Katibi!

Der Minister sieht sich gezwungen,

die Abreise von Professor Sanjabi abzusagen.

Nein, das ist unm�glich.

Es ist etwas an die Medien durchgesickert.

Er muss nach der Verhandlung nach Teheran zur�ckfliegen.

Der Minister wird Ihnen alles erkl�ren.

Ich rufe ihn sofort an!

Tun Sie das!

Das liegt an Ihnen.

Hallo, Herr Mahdavi?

Wir haben ein Problem.

Einstein, du bist ein Gl�ckspilz!

Du hast gerade ein paar Stunden Freiheit gewonnen.

Exzellenz, Delegierte, ich schlage vor, dass wir neu anfangen.

Wer daf�r ist, dass der Iran die Zentrifugen-Tests in der Anlage in Natanz

unter Verschluss und unter Aufsicht der Internationalen Atomenergiebeh�rde

fortsetzen kann, der soll die Hand heben.

Gut ...

Gut, wir sind uns alle einig.

Perfekt.

Weiter zu Punkt 2: angereichertes Uran.

Mahdavi akzeptiert, dass er wegen des verr�ckten Ingenieurs

eine Marionette des Westens ist.

Worauf warten Sie?

Sie f�hren Interviews,

ohne die Fragen der Journalisten zu lesen!

Uns sind die H�nde gebunden!

Unsere H�nde sind in Teheran gebunden, die haben das Sagen.

Die Wahrheit, Chef, ist: Solange Pr�sident Rohani die Unterzeichnung

eines Abkommens unterst�tzt, hat Mahdavi hier das Sagen.

Der Westen kommt in den Iran!

Wir m�ssen das Spiel des Kapitalismus mitspielen.

M�chten Sie einen McDonald's am Azadi-Platz sehen?

Nat�rlich nicht.

Der Oberste F�hrer ist besorgt.

Die Aufhebung der Sanktionen k�nnte das Volk bes�nftigen.

L�cherlich!

Das kann von Vorteil sein.

Wir d�rfen diese Vorvereinbarung nicht unterschreiben!

Ich gehe auf den Balkon.

Ja.

Sie haben noch einen Trumpf in den H�nden, aber Sie m�ssen schnell sein.

Woran denken Sie, Chef?

Zurzeit befindet sich ein amerikanischer Journalist in Teheran.

Er arbeitet f�r die Stanford Times und redet gern mit Oppositionellen.

Es w�re f�r die W�chter ein Leichtes, ihn kurz einzusperren.

Guten Abend.

Soll ich Sie begleiten?

In Ordnung.

Die Iraner halten Anthony Reyes fest, er wurde verhaftet.

Warum, was hat er getan?

Sie beschuldigen ihn der Spionage.

Die Amerikaner w�rden nie mit einem Gefangenen verhandeln.

Die W�chter haben Tony entf�hrt, um die Gepr�che scheitern zu lassen.

Wir lassen uns doch nicht erpressen!

Wir stoppen.

Wir k�nnen einen Gefangenenaustausch organisieren.

Die Schweiz hat darin Expertise.

Aber nicht Sie.

Lassen Sie mich das versuchen.

Das w�rde die Aussenpolitik in den Mittelpunkt stellen.

Ein Sieg f�r Sie.

Na gut.

Dann rufe ich Brunner an.

Brunner? Warum?

Sie k�nnen nicht die Verhandlungen und den Austausch leiten.

Er ist Experte auf diesem Gebiet.

Gene, wenn die Medien erfahren, dass wir verhandeln,

w�hrend die Iraner eine Geisel haben,

�ffnen wir f�r Jahrzehnte die B�chse der Pandora.

Das ist ein schweres moralisches Fehlverhalten.

Moral hat hier nichts zu suchen, es geht um Realpolitik.

Die Iraner stimmen einem Gefangenenaustausch zu.

Eine Chance, die wir nutzen sollten.

Man kann Frau Weiss f�r ihre Initiative danken.

Akzeptieren wir das, unterst�tzen wir die verdammten W�chter!

W�rden wir ihre Geiseldiplomatie anerkennen?

Dasselbe gilt, wenn wir den Tisch verlassen.

�berlegen Sie: Bleiben wir, retten wir das Abkommen und Reyes.

Andernfalls bleibt der arme Kerl jahrelang im Gef�ngnis.

Wenn wir jetzt kapitulieren, schaffen wir einen Pr�zedenzfall

f�r unsere Nachfolger und unser Land.

Gene, ich sage Ihnen, passen Sie auf�

Sie sind die, die aufpassen muss.

Ich erwarte von Ihnen, dass Sie bleiben

und diese Krise bew�ltigen.

Ist das klar?

Vollkommen.

Gut.

Alexandra, dieser Austausch ist eine Schweizer Initiative,

Sie werden ihn leiten.

Also Ihre Diplomaten, Ihre Flugzeuge Ihre Sicherheitsdienste.

Bei einem Misserfolg sind Sie allein daf�r verantwortlich.

V�llig.

Herr US-Aussenminister.

Andererseits werden die USA einen Erfolg nicht vergessen.

Wir wollen Tony Reyes um jeden Preis.

Sagen Sie den Iranern, ihr Verhandlungsspielraum sei eng.

Ich sorge daf�r, dass alles klar ist.

Also gut, Cindy.

Sie hatten Angst, dass wir nachgeben�

Netanjahu ist in Washington, ich habe eine Konferenz mit dem Pr�sidenten,

Wir m�ssen das kl�ren.

Sie stechen mir ein Messer in den R�cken.

Mit einer Waffe im Nacken verhandelt man nicht.

Warum haben Sie auf diesem Gefangenenaustausch bestanden?

Ich sch�me mich f�r Sie.

Wie bitte?

Ja, Scham.

Finden Sie es besch�mend, das Leben von Tony Reyes zu retten?

Ich werde mich nie f�r ihn sch�men, denn er ist mein Freund.

Ich weiss, dass das pers�nlich ist, aber so ist es nun einmal.

Was ist mit Ihnen, Andy?

Sie sind still.

Ich stimme Ihnen zu, f�r einmal�

Jedes Mal, wenn die USA Boden preis geben,

lassen wir gegen�ber dieser Art von Diktatur nach.

Ein bisschen sp�t, um das zu sagen.

Wenn Sie das n�chste Mal nach Ihren Eiern suchen,

denken Sie daran, dass ich es bin, die sie tr�gt.

Gilda, warum antwortest du nicht?

Ich war krank vor Sorge.

In Teheran herrscht Chaos, die Jungen sind auf der Strasse.

Ich mache mir Sorgen um Laleh.

Sie muss in Sicherheit gebracht werden, und zwar schnell.

Du willst sie in die Schweiz holen? Viel Gl�ck!

Sie kann nicht in Teheran bleiben.

Setze sie in ein Flugzeug nach Genf.

Sie soll so schnell wie m�glich zu mir kommen.

Die Herausforderung ist, eine erste ausgewogene Liste zu erstellen.

Gohbadi, unm�glich, die Amerikaner haben ihn verurteilt,

er hat Blut an den H�nden.

Moradi, okay f�r uns.

Ich spreche mit den Amerikanern, du mit den Iranern.

Ich brauche sie f�r die Vorvereinbarung.

Ohne Austausch, keine Einigung, also bleibt Priyanka bei mir.

Mahdavi wird die Freilassung von Taherzadeh und viel Geld fordern.

Wir m�ssen die Amerikaner dazu bringen, das zu schlucken.

Sagen Sie Cohen, dass wir die Liste ge�ndert haben.

Und dass wir Taherzadeh hinzuf�gen wollen.

Plus eine Milliarde zur Aufhebung der Sanktionen.

Einverstanden?

Einverstanden.

Der Vorschlag der Amerikaner.

- Danke. - Danke.

Werfen wir einen Blick darauf�

Und?

Wieviel wollen sie?

Eine Milliarde.

Zus�tzlich zu den vier Gefangenen.

Sehen Sie das als vorzeitige Aufhebung der Sanktionen mit Bedingungen.

Die Staatskasse profitiert davon.

Was nun?

Herr Porter, die Zahlung bedingt die Kontrolle �ber den Einsatz des Geldes.

Sie sind f�r medizinische Hilfe oder Nahrungsmittel zu verwenden.

Genau.

Gut.

Ok, los, los� Bringen wir das zu Ende!

Ja, f�r Taherzadeh.

Nein, eine amerikanische Geisel im Austausch

f�r vier iranische Gefangene.

Mahdavi spielt den Teppichh�ndler.

Also, die H�lfte.

Wir k�nnen sagen: "Nicht mehr als 500 Millionen", wir halbieren.

Und?

Und wir sagen ihnen, es folge nach der Unterzeichnung

der Vorvereinbarung, nichts im Voraus.

Okay.

Und Sie machen Mahdavi klar, dass er seine Patronen verschossen hat.

Klar.

Wir sind schon genug gedem�tigt worden.

Kurz.

Wir unterschreiben, okay?

Okay.

Guten Tag.

- Guten Tag. - Guten Tag.

Und?

Die drei Ihrer urspr�nglichen Liste.

Und Taherzadeh.

Sie akzeptieren jedoch nur 500 Millionen an Sanktionshebungen,

statt einer Milliarde, und nur nach Zeichnung der Vorvereinbarung.

Was habe ich gesagt?

Ich glaube, das ist das Maximum.

Das ist sehr gut.

Ich stimme zu, das ist schon gut.

Das ist in Ordnung.

Der Austausch bleibt bis zum Ende der Verhandlungen geheim.

Unser Abkommen h�ngt nun von diesem Tausch ab:

vier Gefangene f�r einen Journalisten.

Ohne Tausch kommt alles zum Stillstand.

Ich weiss.

Gute Nacht.

Gute Nacht.

Gute Arbeit, Herr Minister.

Danke.

Wir h�tten von ihnen als Bonus Aufenthaltstitel verlangen sollen.

Geht der Gefangenenaustausch mit Schweizer Flugzeugen �ber die B�hne?

Ja, die Schweiz k�mmert sich um alles.

Der israelische Premierminister hielt eine angriffige Rede,

in der er die bevorstehende Unterzeichnung

eines Vorvertrags mit dem Iran anprangerte.

Er lieferte Informationen �ber die Verhandlungen,

�ber die Anzahl Zentrifugen des Iran, was darauf hindeutet,

dass es Lecks gegeben haben k�nnte.

Woher haben die diese Informationen?

Haben die einen Maulwurf?!

Ich�

Ich bin dran.

Finden Sie heraus, woher das Leck kommt.

In 30 Minuten mache ich eine Besprechung mit dem Schweizer Team.

Dann los!

Frau Weiss!

Seit 24 Stunden gab es keine Pressekonferenz mehr.

Sie k�nnen mit uns nicht so umgehen.

- Ich habe Ihnen geholfen. - Ich weiss.

Die Delegationen baten darum, die Presse vorerst auszuschliessen.

Sie missachten unsere Pflicht gegen�ber der �ffentlichkeit.

Wir verlangen eine Pressekonferenz.

Ich werde sehen, was ich tun kann.

Was zum Teufel haben Sie getan?

Wir analysieren die Bilder.

Wie ist das passiert?

Spul zur�ck.

Dieses Paar reiste gestern ab, ohne auszuchecken.

Der Angriff ist sehr raffiniert.

Okay, und das ist Ihre Entschuldigung?

War das nicht unser Job, das Hotel zu sichern?

Haben Sie Ihre Teams nicht gebrieft?

Der Rezeptionist hat einen USB-Stick beim Empfang angeschlossen.

Worauf hatten sie Zugriff?

Auf das Computersystem des Hotels.

Sie hatten nur Zugang zum System?

Und?

Wir kennen diese Viren und produzieren auch solche.

Sie hatten Zugang zu jedem Winkel des Hotels!

�ndern Sie Ihren Tonfall.

Sie verstehen nichts.

Der Mossad sieht und h�rt alles, was in Ihrem Hotel passiert!

Netanjahu verwarf die H�lfte des Abkommens live im TV!

Sie haben das ganze Hotel �berpr�ft, also belehren Sie uns nicht!

Sie haben alles �berpr�ft und nichts gesehen.

Wir m�ssen eine L�sung finden.

Sie verstehen nichts von milit�rischen Viren.

Da kann man gleich alles in den M�ll werfen.

Fick dich!

Dort sind noch zwei Kameras.

Nicht schneiden, sondern verdecken.

Mist, wir verlieren das Bild.

Verdammt, ich habe Probleme mit dem Ton.

2.

Sie �berpr�fen alles.

Das ist normal, nachdem alles im TV aufgedeckt wurde.

Kontrolliere, was Weiss mit Sanjabi machen will.

Wir m�ssen bei Porter versuchen.

Wir haben nichts �ber ihn, ausser ein paar Fotos.

Das weiss er nicht.

Wir schicken ihm eins, dann tickt er aus.

Und wir schlagen ihm einen Deal vor.

Einverstanden.

Anstelle des Begriffs "Phase" verwende ich "Schritt".

Das vermittelt ein positiveres Bild, einen Idee von Fortschritt.

Sehr gut.

Ich m�chte anf�gen, dass wir einen langen Weg vor uns haben.

Ja, Frau Cohen wird von einem entscheidenden Schritt sprechen,

auch wenn der Weg noch lang ist.

Wir haben die gleiche Wellenl�nge.

Genau.

Frau US-Staatssekret�rin, heute Morgen enth�llten die Israelis

Informationen �ber das vor der Unterzeichnung stehende Abkommen,

das Ihrer Meinung nach zu vorteilhaft f�r den Iran ist.

Wie kamen sie an vertrauliche Informationen?

K�nnen Sie ein Leck best�tigen?

Ich mache keinen Kommentar zu diesem Thema.

Was die Vereinbarung betrifft,

so ist derzeit nichts in trockenen T�chern.

Minister Mahdavi und ich haben ein gutes St�ck Weg hinter uns,

und wir freuen uns dar�ber.

Das ist alles, was ich derzeit sagen kann, danke.

Noch eine Frage.

Aufh�ren.

Ja, ich folge Ihnen.

Frau Cohen!

Danke f�r die totale Katastrophe.

Warum haben Sie mich diesen Geiern vorgeworfen?

Ich hatte mich gegen eine Pressekonferenz

zum jetzigen Zeitpunkt entschieden.

Auch Ihr Verhalten zu Cory hat mir nicht gefallen.

Es tut mir leid, wenn ich Sie entt�uscht habe,

das war nicht meine Absicht.

Ich hoffe, Sie sind heute Abend bei der Cocktailparty dabei.

Welche Cocktailparty?

Um den Eindruck zu machen, wir w�rden nicht gegen die Wand fahren?

Die Delegationen m�ssen verschoben werden.

Die Vorvereinbarung ist kurz vor der Unterschrift, wir bleiben.

Ich sehe keine Alternative.

Ich w�rde zumindest die Cocktailparty absagen.

Nein, wir tun so, als w�re alles normal.

Wie Sie wollen.

Wovon reden wir punkto Zeit, von welcher Gr�ssenordnung?

Also reden wir von Tagen, Stunden oder� ?

Es ist unm�glich, das zu sagen.

Doktor, ich setze alles daran, nach Hause zu kommen und sie zu sehen,

aber ich habe keine Kontrolle �ber meinen Zeitplan.

Verstehen Sie, warum ich frage?

Wir gewinnen Zeit.

Nein, respektieren Sie ihren Willen.

Was auch immer passiert, keine Wiederbelebung.

Aber wenn ihr Herz stehen bleibt, k�nnten wir versuchen�.

Nein, sie sagte Nein zur Reanimation.

Respektieren Sie ihren Willen, sie wollte es so.

Ist es klar, dass Sie das respektrieren?

Ja, das ist ganz klar.

Gut.

Ich verstehe, Madame.

Gut.

Halten Sie mich auf dem Laufenden.

Professor Sanjabi.

In 24 Stunden bist du weg.

Wo fahre ich hin, nach Europa?

In die Vereinigten Staaten.

Guten Abend, geniessen Sie es.

Wir sehen uns sp�ter.

Andrew, was hast du genommen?

Einen Scotch.

Laut meiner Anw�ltin heirateten wir, um uns zu sch�tzen.

Ich verstehe.

Sie hat sich f�r mich in Gefahr begeben.

Ich weiss.

Ich liebe dich.

Halte durch, es dauert nicht mehr lange.

Du gehst.

Erinnerst du dich an den Balkon in Teheran?

Sei bereit.

Es ist vorbei, vergessen Sie mich!

Sie haben, was Sie wollten, okay?

Nein, nein, nein, ficken Sie sich selbst!

Porter!

Porter!

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