All language subtitles for The Deal s01e03 Compromise from the Past

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Original subtitles

Die USA geben uns zehn Milliarden Dollar zur�ck,

die uns geh�ren.

Mahdavi kommt nicht davon.

Mein Ziel bleibt die Schliessung Araks.

Die USA fordern den Abbau der Anlage.

Laut den Israelis verf�gen die Iraner

in drei Monaten �ber die Bombe.

Sie sind gegen Verhandlungen.

Lust auf eine gute Zeit?

Babak, ich habe dich um Hilfe gebeten.

Sie halten sich f�r einen Schachspieler!

- (Warum brachte man dich ins Gef�ngnis?) - (Kann ich dir jetzt nicht erkl�ren.)

Wir leiten Nachrichten in der Schmutzw�sche weiter.

The Deal ist von wahren Ereignissen inspiriert.

Die Geschichte ist aber frei erfunden.

Handlung, Figuren und Dialoge hat der Autor ausgedacht.

Folge 3: Kalter Krieg.

Hallo?

Habe ich Sie geweckt?

Nein, ganz und gar nicht.

Wir haben� einen Notfall.

Der Iran hat Israel bombardiert.

Was?

Eine Rakete auf die Golanh�hen.

Oh, verdammt.

Bereitet euch vor, schnell!

Einverstanden, ich komme.

Scheisse!

Hey, du, aufstehen, los, beeil dich!

Du musst aufstehen und gehen, du hast zwei Minuten Zeit.

Du warst gestern Abend netter.

Und mach keinen L�rm beim Rausgehen.

Nein!

Gib mir das!

Letzte Nacht feuerte die iranische Armee

eine Rakete Richtung Israel.

Eine Nachricht der Revolutionsgarden.

Sie stehen kritisch zu den Genfer Verhandlungen.

Die Jugendproteste verst�rken sich im Iran.

An der Spitze stehen Frauen, die mehr Freiheit fordern.

Herr Botschafter.

Danke.

Warten Sie draussen.

Ein Attach� wird Sie jetzt empfangen.

Frau Weiss bleibt bei uns, Andrew Porter vertritt das Finanzministerium.

Ja, ich kenne Herrn Porter.

Danke.

Israel kann diese Provokation nicht durchgehen lassen,

ohne eine angemessene Antwort zu geben.

Genau, ist das nicht die Absicht?

Der Iran will, dass Sie reagieren.

Die Rakete war �usserst pr�zis.

Beunruhigend pr�zis.

Ihre Fortschritte in Ballistik machen Eindruck und zerst�ren.

Sie m�ssen die nur noch mit Atomsprengk�pfe best�cken�

- Ich h�re Ihre Sorge� - Unsere Sorge!

Sie USA sagen, der Iran sei in der Lage,

best�ckte und pr�zise Langstreckenraketen abzufeuern,

ohne internationale Kontrolle.

Ich weiss, was Ballistik ist.

Auf dem Papier!

Tel Aviv ist bloss 2'000 km von Teheran entfernt.

Von Washington aus erscheint alles so weit weg!

Doch nicht in Israel.

Entweder Sie zerschlagen deren ballistisches Programm,

oder wir bombardieren deren Atomanlagen.

Wir beginnen mit Natanz und Fordo.

Wenn Israel das tut, wird die ganze Region von Bomben verw�stet.

Nein. Wir gehen dieses Risiko nicht ein.

Und wir verhandeln nicht mit diesen Leuten.

Sie halten Verhandlungen f�r so wichtig.

Das ist Ihr Problem.

Auch die j�dische Gemeinde in New York

sieht die Verhandlungen kritisch.

Die j�dische Gemeinschaft ist sehr vielf�ltig.

Wie seine Ansichten.

Wie geht es Ihrer Mutter?

Das Alter hat ihre antiisraelische Haltung nicht gemildert.

Ich w�re froh, wenn Sie meine Mutter

aus unserem Gespr�ch heraushalten k�nnten.

Sie hat ihre Meinung, ich habe meine.

Man kann f�r Israel sein und die Politik in den Siedlungen kritisieren.

Was meine Mutter betrifft�

Sie hat sich ihr ganzes Leben gegen die Barbarei gestellt.

Nachdem man sie zwang, sie im Lager Ravensbr�ck zu erfahren!

Vergessen Sie das nie!

Und vergessen Sie nie, dass Sie, wenn Sie mit mir sprechen,

mit den USA sprechen.

Sie brauchen uns.

(Immer weniger�)

Was meinst du, Mattorn?

Sie bricht die Verhandlungen nicht ab.

Sie wird punkto Ballistik nicht locker lassen.

Wir m�ssen uns beeilen und jegliche Mittel aussch�pfen.

Diplomatischen Druck,

Politik, auch Beziehungen, falls n�tig.

Und dein Einsatz?

Wir lagen falsch bei Porter.

Er ist zu misstrauisch.

Konnten wir sein Laptop nicht hacken?

Wir haben versagt.

Ich verlasse mich auf euch.

Der Premierminister will wissen,

woran wir sind.

Wir sind dran.

Okay, verstanden.

Sie �bersch�tzen meinen Einfluss.

Das Verteidigungsministerium ruft mich nicht an,

bevor es eine Rakete abschiesst.

Nach dieser Provokation bestehen die Amerikaner darauf,

die Raketen wieder in das Abkommen einzubeziehen.

Die USA und Israel verstehen nur die Sprache der Gewalt.

Die Armee im Iran hat Angst, Reformer und Jugend kommen an die Macht.

Sie erheben sich gegen das Regime.

Vergesst nicht, unsere Armee tut nur ihre Pflicht,

um den Iran zu verteidigen, da einige Leute das vergassen.

Aber man kann ein Volk nicht mit Bomben ern�hren.

Entschuldigung, Professor Sanjabi.

Wir haben einen Fehler bemerkt.

Wir vergassen, dass Sie emeritierter Professor in Teheran sind.

Aber das wurde korrigiert.

Ein solcher Vorfall w�rde den Amerikanern nicht passieren!

Das war ein kleiner Fehler, es tut mir leid.

Meine Damen und Herren, nehmen Sie Platz!

Wir m�ssen �ber die Golanh�hen diskutieren, oder?

Herr Minister�

Dieser Angriff auf Israel�

Zwingt uns, das iranische Raketen-Programm anzusprechen.

Wir wollen es begrenzen und kontrollieren.

Darum ist es wieder in das Atomabkommen aufzunehmen.

Es geht um Sicherheit in der Region und�

-Ich kann� -Ich bin noch nicht fertig!

Ohne Kontrolle �ber Irans Raketen�

ist eine Einigung f�r die USA vom Tisch.

Herr Minister, darf ich das Wort ergreifen?

Professor Sanjabi m�chte das Wort ergreifen.

Ich brauche keine technischen Informationen, danke.

Bitte!

Frau Unterstaatssekret�rin, Sie wissen�

Das Raketen-Programm beinhaltet alle sich bewegenden Objekte.

Dieses Wissen betrifft unser Programm direkt.

Wie etwa die Entwicklung von Satelliten.

Es fiel kein Satellit auf Israel!

Das ist ein weites Feld.

Das w�rde dem Iran den angepeilten Fortschritt verschaffen.

Ich sehe keinen Zusammenhang.

Eine Iranerin erhielt letztes Jahr die Fields-Medaille in Mathematik.

Sie werden bei uns weiterhin willkommen sein.

Nicht, wenn Sie ganze Forschungsbereiche verurteilen.

Sie zerst�ren die Zukunft der Frauen und der iranischen Jugend.

WER HAT DIESE RAKETE ABGESCHOSSEN?

WER ZERST�RT JEDEN TAG DIE ZUKUNFT DER IRANISCHEN JUGEND?

Sehr geehrte Frau Unterstaatssekret�rin�

Zwingen Sie mich nicht, mit der Faust auf diesen Tisch zu schlagen,

um Sie daran zu erinnern, dass das iranische Raketen-Programm

von diesen Verhandlungen ausgeschlossen wurde.

Ihre Sorge gilt Ihrem einzigen Verb�ndeten in der Region:

den Israelis.

Amerika wird seine Position nicht �ndern.

Der Iran hat eine rote Linie �berschritten.

Wenn das in diesem Raum niemand anerkennt,

erkl�re ich der Presse die aktuelle Situation.

Warten Sie bis zum Ende des Tages,

bevor Sie irgendwelche Erkl�rungen abgeben.

Ich w�re froh, wenn sich alle diesbez�glich engagieren w�rden.

Sehr gut.

Gut, danke.

Hier ist es.

Kann ich zwei Minuten allein sein?

Okay, beeil dich.

Nicht tr�deln!

(Ich bin da).

- (Alex� K�nnen wir reden?) - (Wo sind die Wachen?)

Die warten draussen.

- (Was ist los?) - (Warum warst du im Gef�ngnis?)

- (Was hast du getan?) - (Auf dem Weg zu dir� wurde ich verfolgt).

(Sie verd�chtigten mich, ein Oppositioneller zu sein,

und die W�chter nahmen mich fest).

(Sie schlugen mich).

(Ich log, um dich zu sch�tzen.

Ich sagte, ich m�sse einen Kollegen treffen,

einen italienischen Wissenschaftler).

(Sie sperrten mich wegen Verrats ein).

(Ich dachte, du willst mich nicht mehr sehen).

(Ich dachte, du h�ttest mich verlassen).

(Dass du mir nicht sagen wolltest, dass alles vorbei ist).

(Ich habe jeden Tag an dich gedacht).

(Und ich konnte dich nicht warnen, weil ich im Gef�ngnis war).

Was zum Teufel machst du?

Gehst du raus?

Ja, eine Minute!

Du bist viel zu langsam!

Beeile dich� Du bist seit einer Stunde da drin.

Ah, da sind Sie ja endlich!

Ich suche Sie seit �ber zehn Minuten.

Das tut mir leid.

Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit.

Ich hatte einen Notfall.

Ich bin der Notfall.

Vereinbaren Sie sofort ein vertrauliches Gespr�ch mit Mahdavi!

Sehr gut, ich schliesse Ihnen einen Raum auf.

Abgeordneter Zou, ich komme gleich zur Sache.

Die Unterst�tzung Ihrer Nation w�re punkto Raketen sehr willkommen.

China entwickelt ein Weltraumprogramm,

um zum Mond zu fliegen.

Ich spreche vom Iran,

die wollen nicht zum Mond mit ihren Raketen!

Die iranische Armee hat ein klares Signal gesendet.

Keine Einigung!

Die internationale Gemeinschaft wird sich nie

den Launen der Revolutionsgarden beugen!

Tut mir leid.

Mit diesem Angriff erreichen wir den Abbruch.

Tut mir leid, ich muss den Anruf entgegennehmen.

- (Ich tr�ume�) - Gilda, was ist los?

Ich hoffe, es ist dringend!

Laleh wurde festgenommen.

Was?

Wann?

Sie gingen gestern demonstrieren und wurden festgenommen.

Ich hatte ihr verboten, dahin zu gehen, das sagte ich ganz klar!

Ich verliess mich darauf, dass du auf unsere Tochter aufpasst!

Was glaubt diese Generation, was sie erreichen wird?

Sie haben nichts mehr zu verlieren.

Und du, du tust nichts f�r sie.

Denkst du das wirklich?

Ich k�mpfe Tag f�r Tag.

Ich versuche, mein Land und mein Volk zu verteidigen.

Gilda, was soll ich tun?

Entschuldigen Sie bitte.

Schlechte Nachrichten?

Nein, alles ist in bester Ordnung.

Wo waren wir stehen geblieben?

Unsere Verb�ndeten haben berechtigte Bedenken

hinsichtlich Ihres Raketen-Programms.

Das berechtigt uns dazu, eine Klausel anzuf�gen,

damit wir das erfassen k�nnen.

Die Israelis diktieren Ihre Politik.

Und die W�chter diktieren Ihre, ist das besser?

Ich �berlasse es Ihnen, die Frage zu �berlegen.

Aber nicht zu lange.

Wir akzeptieren es nicht, dass wir das Raketen-Programm aufgeben sollen,

Frau Unterstaatssekret�rin.

- (Was f�r ein Dreckskerl!) - Ist alles in Ordnung?

Nein, sie gehen mir auf die Nerven: Cohen, Markov, Zou!

Das ist ein Nein zu den Raketen, die Chinesen wollen zum Mond!

Wenn sie einen kalten Krieg wollen, werden sie ihn bekommen.

Ein kalter Krieg?

Genau!

Ein kalter Krieg!

Ist alles in Ordnung?

Ja, mir geht es gut.

Nur ein paar pers�nliche Probleme, die ich l�sen muss,

aber es ist alles in Ordnung.

Also� Markov gibt punkto Raketen nicht nach.

Nein, Davies erhielt auch eine Absage der chinesischen Delegation.

Netanjahu trifft am Nachmittag in Washington ein.

Obama hat seinen Terminplan ge�ndert.

Es sieht aus wie Scheisse�

Dann muss es auch Scheisse sein.

Haben Sie einen Vorschlag?

Ideen?

Ja, aber ich w�rde lieber mit Frau Cohen dar�ber sprechen.

Aber sie hat eine Videokonferenz mit Cory.

Warum testen Sie Ihre brillante Idee nicht an mir?

In Ordnung.

Ich w�rde vorschlagen�

Die Pr�senz der Internationalen Atomenergiebeh�rde im Iran

als Zugest�ndnis f�r die Raketen.

Sie wollen dem Iran aufzwingen�

Ein B�ro voller EU-Beamter im Iran, um sie zu kontrollieren?

Nein, ich spreche von einer st�ndigen Pr�senz

an nuklearen Forschungsstandorten mit Daten�bertragung.

Um sie zu �berwachen.

Clever, aber Mahdavi unterschreibt das nie.

Die Mitgliedsl�nder halten sich an die Kontrollen der Agentur,

das k�nnte Tel Aviv beruhigen.

Es liegt in den H�nden von Obama.

Man kann einfach�

Entschuldigung.

Ja, hallo?

Frau Weiss, wir haben ein Problem.

Okay, ich komme.

Tut mir leid, ich muss gehen.

Erz�hlen Sie ihr von meiner Idee.

Vielleicht erz�hlt sie dem Pr�sidenten davon.

Vielleicht.

Warten Sie.

Hier ist es.

Was?

Ach ja, es ist kalt.

Meine Herren, es tut uns sehr leid.

Das kann nicht so weitergehen.

Nat�rlich verstehe ich das.

Es wird immer schlimmer.

Es tut mir leid.

Wir finden andere Zimmer f�r Sie.

Warten Sie�

Okay, danke.

Soll ich runtergehen und den Portier suchen?

Ich k�mmere mich darum.

Suchen Sie ein anderes Zimmer f�r sie.

Nat�rlich.

Wir finden ein anderes Zimmer f�r Sie.

Also zwei.

Davies?

- Ja. - Sind Sie sicher?

Ja, den Chinesen war es zu heiss, sie erw�hnte den Kalten Krieg.

Ich habe nicht alles verstanden.

Der Kalte Krieg?

K�nnen Sie mir zeigen, wo Sie die Temperatur der Zimmer steuern?

Nat�rlich.

Sie wissen nicht, wer ich bin!

Sprechen Sie nicht so mit mir.

Guten Tag.

Ich muss Minister Mahdavi sehen.

Darf ich Ihre Akkreditierung sehen?

Ich bin ein pers�nlicher Freund, er muss mich empfangen.

Lassen Sie mich das �berpr�fen.

Ja, das ist okay.

Wen soll ich melden?

Babak Pirouz.

Skandal! Warum habe ich diesen Blondschopf am Hals?

Hallo?

Sie sollen mich nicht st�ren, ich rufe Sie zur�ck.

Moshem, mein Freund.

Soll ich Sie mit Ihrem Gast allein lassen?

- Ja. - Vielen Dank.

Wie geht es dir, Mohsem?

Komm rein!

Nochmals vielen Dank.

(Was f�r ein Pinsel, was f�r ein Arschloch!)

Hat dein Schwiegervater seine Medikamente bekommen?

Wir sind sehr dankbar daf�r, was du getan hast.

Moshem, heute musst du mir helfen.

Worum geht's?

Das ist nicht neu f�r dich, wenn ich sage,

dass ich mit den W�chtern zusammenarbeite.

F�r erkleckliche Geldbetr�ge biete ich ihnen Ratschl�ge an,

wie sie die Sanktionen umgehen k�nnen.

Bring mich nicht in eine unangenehme Lage!

Ich muss Genf verlassen, und zwar schnell!

Was hast du getan?

Ah, verdammt!

Sie bezahlen mich seit einiger Zeit schlecht.

Monat f�r Monat wird es immer weniger.

Ich investierte ihr Geld an verschiedenen B�rsen.

Heute habe ich alles verloren.

Du willst mir sagen, dass du die W�chter austrickst,

dass du versagt hast, und dass ich dir helfen soll?

Warum sollte ich das tun?

Wir haben beide Probleme mit ihnen.

Gilda hat von Laleh erz�hlt, ich weiss, wo sie ist.

Sprich nicht �ber meine Tochter!

Geh mir aus den Augen!

AUS DEN AUGEN!

Moshem, es tut weh zu erfahren,

dass ich mich nicht auf unsere Freundschaft verlassen kann.

Hier bin ich nicht dein Freund, Babak,

sondern der Aussenminister des Iran.

Muss ich dich an deine Anwesenheit an unserer Party erinnern?

Das k�nnte deine Meinung �ndern, oder irre ich mich?

Alkohol, Frauen ohne Hijab.

Musik, wilde T�nze, das w�rde in Teheran viel L�rm machen.

Der Aussenminister der Islamischen Republik Iran ist in der Schweiz,

wo er Luxus und Lust geniesst,

w�hrend seine Tochter gegen den obersten F�hrer demonstriert.

Die Familie wurde an die unreinen Werte des Westens verkauft.

Weisst du, Moshem, mein Freund, du wurdest gefilmt.

Du wurdest an dieser Veranstaltung fotografiert.

Kannst du mir folgen?

Was ist mit Laleh, hast du schon was geh�rt?

Sie wurde nicht freigelassen, hast du mit Katibi gesprochen?

Nein, ich kann nicht mit Katibi sprechen.

Das wird er bei den Verhandlungen gegen mich verwenden.

Deine Verhandlungen sind mehr Wert als dein Kind?

Weisst du, was sie im Gef�ngnis mit ihnen machen?

Klar!

Denkst du, ich denke in dieser H�lle nicht an meine Tochter?

Dann tu etwas, Moshem, beeil dich!

Bitte folgen Sie mir.

Ich zeige Ihnen Ihre neuen Zimmer und bringe Ihnen Ihre Sachen.

Dario!

In den Zimmern ist es eiskalt.

Durchatmen� Was ist los?

Porters Zimmer, das Zimmer von Herrn Markov�

Verlegen Sie Porter, ich k�mmere mich um die Iraner.

Die Russen kommen erst sp�ter.

Tun Sie das unauff�llig.

Was ist los?

Verlegen Sie unsere Wachen in ein anderes Zimmer?

Wir l�sen das Problem.

Die haben es auf uns abgesehen.

Was ist passiert?

Der Ausfall der Klimaanlagen betrifft mehrere Delegationen.

Wir verlegen alle, bis die Sache gekl�rt ist.

Nein, das ist ein Verstoss gegen unser Sicherheitsprotokoll.

Die m�ssen unseren Ingenieur rund um die Uhr besch�tzen.

Es ist 03:00 Uhr morgens, und ich muss die Klimaanlagen reparieren.

Es ist nur f�r eine Nacht.

Ihre Wachen werden ihn abwechselnd beaufsichtigen.

Garantieren Sie das?

Herr Katibi, wir haben all Ihre Anfragen positiv beantwortet.

Sie k�nnen mir vertrauen.

Ich gebe Ihnen eine Nacht! Eine!

Danke.

Was machst du hier?

Alles ist in Ordnung.

Wo sind die Wachen?

Ich habe die Klimaanlage verstellt,

wir haben sie in andere Zimmer verlegt.

Wir haben Zeit, ist deine T�r geschlossen?

Ja, Alexandra, das ist zu gef�hrlich.

Das kennen wir doch, oder?

Es ist kalt hier.

Hier ist es heiss.

Das ist wohl unser Schicksal, an seltsamen Orten zu landen.

Hier hat es immerhin einen Teppich, wir machen Fortschritte.

Erinnerst du dich an die winzigen Zimmer?

Winzig und schmutzig.

Das hat mich nicht gest�rt.

L�gnerin.

Haben wir je in einem normalen Zimmer Sex gehabt?

Mit einem richtigen Bett?

Ja, komm zu mir!

Ich habe Angst.

Ich habe auch Angst.

Ich habe deine Stimme vermisst.

Ich bin hier.

Sprich noch einmal mit mir!

Payam, Payam, Payam�

Ich habe es vermisst, deinen Vornamen zu sagen.

Was?

Du musst mir helfen.

Beim Reisepass.

Das ist unm�glich.

Warum?

Die Schweiz vertritt die Interessen der USA im Iran.

Du� Du hast Macht.

Ich kenne die Antwort.

Auch aus humanit�ren Gr�nden.

Ich w�rde die Verhandlungen gef�hrden.

H�r auf mit deinen grossen Reden, ich verlor alles wegen uns!

Vasa?

Ja.

Wohin gehst du?

Nimmst du den Schl�ssel nicht mit?

Du machst mich m�de.

H�r auf zu meckern.

Ich kann nicht in den Iran zur�ckkehren.

Ich kann nicht dahin zur�ckgehen!

Sie werden mich t�ten.

Das tut mir leid, das tut mir leid.

Ich habe Angst.

Payam�

Kackscheisse!

Was tun Sie hier?

Ich versuche, die Klimaanlage zu reparieren.

Sie l�uft nicht, aber morgen Vormittag wird das erledigt.

Nochmals, Entschuldigung, gute Nacht.

Die Temperatur in unseren Zimmern war eiskalt.

Ich wollte mich vergewissern, ob hier alles in Ordnung ist.

Gut, das ist erledigt.

Hier ist die Temperatur angenehm.

Ich bin m�de und m�chte schlafen.

Du kannst gehen.

Du hast nicht zuf�llig Babak getroffen?

Nicht seit unserem gemeinsamen Abendessen.

Warum?

Wir haben ihn im Hotel gesehen.

Interessant, aber ich habe ihn nicht gesehen.

Vielleicht kam er zu dir, um dich um Hilfe zu bitten,

wegen seinen Schulden bei den W�chtern.

H�r doch auf mit diesem Spiel, das ist l�cherlich!

�berwachen Sie mich?

Ganz und gar nicht.

Mmm.

Meine Job ist, deine Sicherheit und die des Irans zu gew�hrleisten.

Babak hat mich nicht besucht.

Hillary Clinton k�ndigt ihre Kandidatur an.

Frau Weiss ist da.

Treten Sie ein.

Guten Tag.

Hallo.

Ich hatte eine etwas unruhige Nacht.

Aber gute Nachrichten: Ich habe offiziell gr�nes Licht vom Pr�sidenten.

Wir lassen die Raketen fallen,

und erzwingen daf�r die Pr�senz der IAEO im Iran.

Tolle Neuigkeiten!

Ja, Ihre Idee war ein Volltreffer.

Soll ich diese Information an Herrn Mahdavi weiterleiten?

Ja, ich w�rde gerne ihre Haltung zur Pr�senz der IAEO erfahren.

Gut, und dann nehme ich ein Zimmer f�r ein pers�nliches Gespr�ch.

Gut.

Guten Appetit.

Danke.

Bis sp�ter.

Bis sp�ter.

Kevin, hast du ein Problem?

�h�

Ich habe von einem Vorfall geh�rt.

Das betrifft Ihre Mutter.

Erz�hlen Sie.

Israelische Ultranationalisten drangen in ihr Geb�ude ein.

Die Polizei konnte einige davon festnehmen.

Zwei Personen versuchten aber, die T�r aufzubrechen.

Und wie geht es meiner Mutter?

Sie wurde vom Rettungsdienst abtransportiert.

Sie ist offenbar extrem verwirrt.

Wo ist sie?

Ich m�chte mit ihr sprechen.

Sie ist in einer gesch�tzten Klinik

auf der Geriatrie.

Sie ist sediert.

Entschuldigen Sie die Frage...

Aber wissen Sie, warum die es auf Ihre Mutter abgesehen haben?

Meine Mutter war seit Geburt ein beliebtes Ziel von Extremisten.

Es wurde noch schlimmer, als Netanjahu an die Macht kam.

Sie ist eine liberale Anw�ltin.

Eine Frau� Eine linke Aktivistin,

die ihre propal�stinensische Haltung nicht versteckt.

Sie ist all das, was die verabscheuen.

Die versuchen, mich durch sie zu treffen.

Aber die k�nnen es versuchen.

Wir sind stur.

Beide.

Justin?

Ja?

Bestellen Sie die Presse ein.

Wir halten jetzt eine Konferenz ab.

Ich sage Frau Weiss Bescheid.

Nein!

Sie tun gar nichts.

Ich verstehe, wie l�uft die Geschichte?

Die Geschichte ist�

Verarsch mich nicht!

Katibis Tochter wurde festgenommen.

Ich weiss.

Die Jugendlichen demonstrieren.

Lassen wir sie frei, wirft man uns Laxheit vor.

Nein, wir m�ssen die M�dchen freilassen.

Ich kann Ihre Tochter freilassen, aber nicht die von Katibi.

Nein, alle M�dchen m�ssen freigelassen werden.

Ich versuche es.

Und ich will keinen Gefallen.

Die USA anerkennen den internationalen Konsens zu den Raketen.

Sie hat niemanden gewarnt.

Das ist ein grosses Zugest�ndnis unsererseits.

Kam der Entscheid in Absprache mit Ihren Verb�ndeten zustande?

Ich m�chte �ber Israel sprechen.

Im Gegenzug fordern wir die st�ndige Pr�senz

der Internationalen Atomenergiebeh�rde auf iranischem Boden,

zur Kontrolle aller iranischen Nuklearstandorte.

Wie reagiert der Iran?

Minister Mahdavi ist offen.

Wir warten auf seine abschliessende Antwort.

Ist der Minister wirklich offen f�r diesen Vorschlag?

Absolut, ja!

Was tun Sie?

Ich habe mit dem Minister noch nicht dar�ber gesprochen.

Na und?

Er ist w�tend.

Sie m�ssen vorw�rts machen.

Ich kann nicht l�nger warten, jetzt bestimme ich das Tempo.

Falls Mahdavi mit mir sprechen m�chte�

Soll er zu mir kommen.

Sie halten mir ein Messer an die Kehle!

Die st�ndige Pr�senz der IAEO!

Das ist eine v�llig neue Situation!

W�rde Ihre Nation es akzeptieren, so �berwacht zu werden?

Der Iran sch�tzt das nicht.

Zieht der Iran eine massive Bombardierung durch die Israelis vor?

Das habe ich Ihnen gerade erspart, und ich bluffe nicht.

Die W�chter verhindern mit aller Macht die Kontrolle dieser Anlagen.

Sie werden denen sagen, Sie h�tten mich punkto Raketen umgestimmt.

Dass ich nachgeben musste.

Das ist ein echter Sieg f�r Sie.

Das ist ein Sieg.

Wie geht es Ihrer Tochter?

Unsere Geheimdienste sind gut.

Lassen wir diese Spielchen.

Bleiben wir bitte auf dem diplomatischen Parkett.

Ich spiele nicht.

Im Gegenteil, ich bedauere ihre Verhaftung.

Aber ich bin froh, darf ich diesen Aufstand der Jugend miterleben.

Wer k�nnte es ihnen ver�beln, wenn sie mehr Freiheit wollen?

Sie vergessen immer, dass es nicht nur einen Lebensstil gibt.

Der Iran ist eine komplexe Gesellschaft.

Klar, aber hier reden wir von der Freiheit.

Ein weltweiter Kampf.

Vielleicht will Ihre Tochter Sie daran erinnern.

Vielleicht will Ihre Tochter Ihnen erkl�ren, dass eine Nation,

die sich von ihrer Jugend trennt, keine Zukunft hat.

Aber Sie, Herr Minister, k�nnten diese Zukunft verk�rpern.

Wissen Sie, ich finde das frustrierend.

Das ist wahr!

Ich habe das Gef�hl, dass ich die Verbindung,

die ich zu Ihnen habe, nicht vertiefen kann,

weil ich Ihnen nicht einmal die Hand sch�tteln darf!

Hallo?

Ich bin's, Andrew.

Andrew Porter.

Ja, wie geht es Ihnen?

Um ehrlich zu sein, nicht sehr gut.

Das M�dchen von gestern Abend� Was wissen Sie �ber sie?

Ist sie vertrauensw�rdig?

Die Sphynx ist sehr auserlesen.

Die Hostessen sind handverlesen.

Im Falle eines Problems kann ich Ihnen helfen.

Wer sind Sie?

Jemand, der f�r die Interessen der USA arbeitet, so wie Sie.

Wir bekommen nichts mehr von Porter.

Organisieren Sie einen Insiderjob.

Gehen Sie dahin!

Ich bin gleich zur�ck, ich muss mit Professor Sanjabi reden.

Herr Sanjabi!

Hat mein Team Sie informiert?

Wir halten eine Pressekonferenz zum Thema Raketen ab.

Ja, ich wurde dar�ber informiert.

(Ich werde alles tun, um dir einen Pass zu besorgen).

Ich arbeite daran.

Okay, sehr gut, danke.

Einen sch�nen Tag noch.

Ihnen auch.

Stimmen Sie dem Abkommen zu, verraten Sie den Iran und sein Volk.

Ich?

Ich habe dem Iran und seinem Kriegsministerium

ein Raketen-Programm verschafft.

Ich sichere gerade die Zukunft unseres Landes, unserer Kinder.

Und was machst du?

Du steckst alle ins Gef�ngnis.

Selbst deine eigene Tochter verschonst du nicht.

Wovon reden Sie?

Muss ich dir das erkl�ren?

Was meinst du?

Gestern kam es bei den Studentenprotesten zu Verhaftungen.

Unsere T�chter sind im Gef�ngnis.

Wo sind sie?

ANTWORTE!

Wo sind sie?

WOHIN HABEN SIE SIE GEBRACHT?

Evin!

Hast du geh�rt?

Anoosh, heisst sie so?

Ich sehe sie nicht mehr, sie lebt bei ihrer Mutter.

Ich habe alles getan, um ihr das auszutreiben.

Aber sie will nicht mehr mit mir reden.

Ich verstehe.

Ich kann unsere T�chter aus dem Gef�ngnis holen.

Aber versprich mir etwas.

Lass die IAEO ihre Arbeit machen.

Auf keinen Fall!

Meine Tochter wird die Konsequenzen ihrer Entscheide akzeptieren!

Falls du dich um deinen Ruf sorgst,

musst du wissen, dass ich alle M�dchen freilasse.

Niemand wird davon erfahren, verstehst du?

Lasst sie frei.

Noch etwas.

Was?

Vergiss Babak.

Ist das klar?

Sehr gut.

Triffst du die richtige Entscheidung,

ist deine Tochter heute Abend frei.

Meine Damen und Herren, willkommen an unserer dritten Pressekonferenz.

Wie Sie wissen, befinden wir uns noch in Verhandlungen,

aber wir haben Informationen, die wir Ihnen mitteilen m�chten.

Sehr geehrter Herr Minister, sehr geehrte Frau Unterstaatssekret�rin�

Bitte.

Guten Abend, meine Damen und Herren, danke f�r Ihre Geduld.

Auch wenn der Weg zu einer Einigung noch lang ist�

Heute wurde ein sehr wichtiger Schritt getan.

Die Islamische Republik Iran hat die Pr�senz

der Internationalen Atomenergiebeh�rde auf ihrem Boden akzeptiert.

Im Gegenzug erkl�rten sich die USA bereit,

dem Iran die Fortsetzung des Raketen-Programms zu gestatten.

Frau Untersekret�rin?

Ja, Nathalie?

Wann wird die IAEO im Iran eintreffen?

Nun, es ist noch zu fr�h, um das genau zu sagen, Nathalie.

Ich habe ein Problem mit meinem abh�rsicheren Telefon.

Ich liess es in der Dusche, ich kann es nicht mehr einschalten.

K�nnen Sie mir ein anderes geben?

Ich k�mmere mich darum.

Danke.

Dazu m�ssten Sie mir das alte geben.

Ich� Jetzt?

- Ja. - Ja, klar, ich�

Ich habe es dabei.

Danke, ich� Danke.

Was machst du?

Schl�fst du?

- Ja. - Hast du kalt?

- Ja. - Umso besser!

Ich freue mich, deine Stimme zu h�ren.

Warum hast du mich befreit?

Ich wollte keinen Freibrief.

Und ich gehe heute Abend wieder demonstrieren!

Laleh, du darfst nie wieder an Demonstrationen gehen.

Ich kann dich nicht immer rausholen.

Wir hatten Gl�ck, verstehst du?

Ich habe dich nie darum gebeten.

Hast du eine Ahnung, was sie dir im Gef�ngnis antun k�nnen?

Das ist das Problem in diesem Land.

Niemand kann sich gegen die Revolutionsgarden stellen.

Eigentlich seid ihr alle gleich.

Guten Tag, darf ich Ihre Koffer nehmen?

Nein, ber�hren Sie sie nicht.

He!

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