All language subtitles for Mord.in.Saint.Tropez.2021.German.1080p.BluRay.x264-DETAiLS

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Original subtitles

Claude, nein!

Nein! Na gut, ein klein wenig.

Oh, nein...!

Daisy! Kleiner Goldschatz, ab ins Bettchen!

Cyril!

Ich komme, Herr Baron.

DRAMA VON JERSEY GEL�ST - Schon da!

Ihr verschimmelter chinesischer Tee. - Lass den Quatsch, Cyril. Fermentierter Tee.

Hervorragend f�r die Verdauung.

Aktiviert die Darmflora.

SISYPHOS' COMEBACK

Zitronensaft ohne Fruchtfleisch, Toast mit Oliven�l

und lauwarmer Rooibostee.

Nicht so schnell...

Gut geschlafen, Andreas? - Abscheulich. Eine bewegte Nacht.

Das Starlet in den Armen des Schnulzens�ngers.

Ach ja? - Verwunderlich!

Peggy und Norbert sind ein selten tolles Paar.

Sie haben zwei Stunden im Hammam gev�gelt.

Peggy betr�gt Norbert? - �bertreibe nicht, Jacquot!

Sie am�siert sich mit diesem Affen,

aber ich kann v�llig beruhigt sein.

Sehr modern.

1970 besitzt man ein Auto, nicht eine Frau.

Klar doch, die freie Liebe. Jeder v�gelt mit jedem im Regen.

Ich liebe es. - Ich keineswegs!

�liane mit einem anderen? Ich w�rde ihn umbringen.

Kein Grund zur Aufregung, Claude.

Kannst du mir deinen Maserati leihen?

Nein.

Leih dir �lianes Floride, aber nicht den Maserati.

Na gut.

So ein aggressiver K�ter!

Nun, das ist eine H�ndin

und du hast keinen Draht zu ihr.

Weil du zu bl�d bist.

Stimmt's, meine Sch�ne?

Sie bei�t aber oft. - Nur, weil ihr sie �rgert!

Das ist was anderes.

Komm, S��e.

Kleine K�nigin von Saba. K�nnte sie nur sprechen!

Gut geschlafen, Darling? - Nicht so laut, mein Kopf!

Jaja, das Leben als Paar...

�liane?

Wer ruft? Ich bin unter der Dusche!

Tony?

Ich bin's, Liebling.

Nicht, Jacquot!

Bist du wahnsinnig? Du wei�t, wie eifers�chtig Claude ist!

Der schwadroniert beim Fr�hst�ck.

Mistst�ck!

Zieh Leine, dreckiger K�ter, du nervst!

Schei�e!

Autofahrer streift den Tod Tranchant in Gefahr?

Oh, meine Liebste.

Das bist wirklich du.

Der neue Finanzminister ist am Telefon. - Wie hei�t der Arsch?

Hier ist Chirac. Tun Sie mir einen Gefallen, M. Lefranc.

Gewiss kennen Sie Baron Tranchant. - Keineswegs.

Chimay Bier!

Europas gr��te Brauerei. Aufwachen, mein Guter!

Claudine!

Verbinden Sie mich mit Mercier! - Ist im Urlaub.

Muss sofort kommen. - Aus Amerika?

Dann B�nard.

F�llt aus. Depression seit seiner Scheidung.

Seine Frau hat eine Frau.

Der �rmste.

Wen haben wir sonst noch im Angebot? - Boulin.

Von diesem Metzgerei-Fiasko?

Ja, Monsieur.

Boulin.

Boulin ist jetzt da.

Kommen Sie rein, Boulin!

Der hier...

...und der da.

Monsieur. - Sch�n, Sie zu sehen.

Wir kennen uns wohl nicht, Monsieur. - Ach ja?

Na gut.

Ich gebe dem Sieg von Toulon den letzten Schliff.

Genial, dieser Bonaparte.

Ein Auftrag von h�chster Priorit�t.

Kennen Sie Baron Tranchant?

Der Milliard�r mit Patrizierhaus in Paris und Partys in Saint-Trop�ze.

Widerliches Milieu.

Was bilden Sie sich ein?

Ich brauche nicht Ihr Werturteil.

Vermintes Terrain! Der Baron ist ein intimer Freund von Chirac.

Ich mach es kurz.

Mme. Tranchant bekam Drohbriefe und gestern wurde ihr Floride manipuliert.

Ist sie tot? - Sie fuhr den Wagen nicht, sondern ein Gast.

Der hat ihn gestohlen? Feine Gesellschaft.

Wer hat was gestohlen? - Den Wagen der Baronin.

Wer sagt das?

Die Baronin lieh ihren Wagen dem Typen, der den Unfall damit hatte.

Jetzt versteh ich.

Er also. - Er also was?

Er also ist der Tote.

Nein.

Er kam unverletzt davon. - Dann hat es den Floride erwischt?

Meine Frau tr�umt von so einem Auto! - H�ren Sie, mein Lieber...

Fokussieren wir uns, ja? - Meine absolute St�rke.

Sie qualmen. - Leider viel zu viel.

Idiot! Ihre Tasche qualmt!

Wasser her!

Ich brenne!

Das ist aber gr�ndlich.

Jetzt wird Wasser gepisst.

Da haben wir's!

Die Schuldige.

Der Baron bittet um rasche Ermittlungen, damit seine ber�hmten G�ste...

w�hrend ihres Aufenthaltes nicht bel�stigt werden.

Seien Sie diskret. - Verstehe.

Wie wollen Sie verfahren? - Ganz einfach.

30 Leute von uns wecken die Perversen morgens um 5 und durchsuchen alles.

Danach handfeste Vernehmungen, falls n�tig mit Ohrfeigen.

Binnen 48 Stunden hab ich den Schuldigen und er kommt in den Knast.

Dasselbe Vorgehen also wie bei Ihrem bedauerlichen Metzgerei-Fiasko?

Ja, die Mausefalle, die schlecht zuschnappte, war etwas brutal.

Boulin!

Ich verlange von Ihnen, exakt das Gegenteil zu tun.

Kapiert?

Klar und deutlich.

Bei diesem Auftrag wird es ordentlich knallen.

Wo gucken Sie hin? - Das Bild fasziniert mich.

Erinnert an die Zwerge von Vel�zquez.

Der Maler wusste perfekt die Boshaftigkeit dieser m�rrischen Alten einzufangen.

Das ist meine Frau.

Sehr sch�n...

Sehr sch�n.

Ich werde Ihr Vertrauen voll rechtfertigen.

Auf Wiedersehen und Gr��e an die alte Haut...

An die Dame, Ihre Frau nat�rlich.

Mehr Angst als Schaden.

Also, auf uns beide! Saint-Trop�ze!

Claudine, einen doppelten Whisky.

Baron Tranchant?

Inspektor Bourrin! - Boulin.

Jean Boulin. Oberinspektor Boulin.

Genau.

Gehen wir?

Ich folge Ihnen.

Das nenn ich einen Wagen! Wirklich, sehr beeindruckend.

Also, fahren wir?

Inspektor Bourrin?

Boulin.

Ach so, der ist zu klein.

Dann legen wir den kleinen hinten rein

und den gro�en stellen wir auf den R�cksitz.

Sehen Sie... und hopp!

Na also!

Und jetzt hochkant...

Der ist zu gro�.

Keine Sorge.

Na also.

Geht rein wie geschmiert.

Und wie soll ich damit fahren?

Ach ja.

Wozu zwei gro�e Koffer?

Mein Mantel braucht Platz.

Ihr Mantel?

Ja. - Im August in Saint-Tropez?

Saint-Trop�ze oder sonst wo. - Peh.

Peh? Peh was?

Man sagt "Saint-Tropeh".

Das "z" wird nicht ausgesprochen. - Das �berrascht mich.

Man sagt doch auch "Mer-gueze" und nicht "Mer-geh".

Ganz wie Sie wollen.

Ihr Riesengep�ck passt jedenfalls nicht in mein Auto.

Dann aufs Dach. - Das ist kein Zirkuswagen, das gibt Kratzer!

Geben Sie Ihren �berseekoffer zur Aufbewahrung.

Mein Personal holt ihn ab, klar?!

Und entfernen Sie diese groteske Serviette!

Hab ich vergessen zur�ckzugeben. Bin ich ein Bl�dian!

Rauchen Sie immer so? - Nach dem Fr�hst�ck sowieso. Hatte ich im Zug.

Flatrate-Essen. Sogar Jahrgangs-Sardinen.

Hab allem m�chtig zugesprochen. Und alles f�r nur 12 Francs 50!

Da lohnt sich die Prasserei.

Brot, Butter und Sardinenpampe. Gibt's was Besseres? Nur etwas schwer.

Wir halten an?

Der Wagen ist hier.

Welcher Wagen?

Der verungl�ckte. M�sste Sie doch interessieren, oder?

Monsieur Tranchant?

Ja?

Eines m�chte ich gleich klarstellen. Ich ermittle, nicht Sie.

Ja. - Ich ergreife auch die Initiative. Verstanden?

Einverstanden.

Schon eine Entscheidung getroffen? - Ich �berlege.

Wenn wir schon hier sind, inspizieren wir den Floride.

Null Bremsfl�ssigkeit. Das war ganz klar Sabotage.

Sie sind kein Renault-H�ndler? - Nein.

Monsieur Castelli betreut Jaguar beim Rennen von Le Mans.

Ein Jaguar ist kein Floride.

Also keine voreiligen Schl�sse. Die ziehe ich, klar?

Wo ist der Wagen?

Wo der Wagen ist!

Na, vor Ihrer Nase.

Ja, ich seh schon.

Ich muss die Motorhaube �ffnen.

Der Motor sitzt hinten.

Nat�rlich! Das wei� ich doch!

Ich ermittle nach meinem Gusto.

Muss wirklich eine Koryph�e sein. - Eigentlich unvorstellbar.

Inspektor!

Ist alles in Ordnung?

Haben Sie sich wehgetan? - Welcher Idiot macht hier ein Loch?

Die �bliche Grube unter der B�hne.

Ohne jegliches Warnzeichen!

Aha! Jetzt hab ich was sehr Wichtiges entdeckt.

Bravo, Boulin!

Da ist ein Bolzen nicht richtig festgeschraubt.

Nicht anfassen! Das ist die �lwanne!

Na prima. - Da schau her...

Ekelhaft.

Ali, den Wischmopp!

Sie hatten recht, Herr Baron.

Vorsicht, Kopf!

Alles deutet auf Sabota...

Nichts passiert...! - Ali!

Spezialist hin oder her, diesem Cannelloni trau ich nicht.

Hat kein Benimm.

So steigen Sie nicht ein! - Warum nicht?

Ihre Jacke ist voller �l. Geben Sie her!

Na los!

Aber Vorsicht! - Keine Sorge, ich passe auf.

Ich bestehe darauf.

So.

Und jetzt Ihren Hintern.

Ihren Hintern!

Meine G�te!

Die Hose muss aus. - Sie machen Witze.

Kein Mensch sieht Sie und mein Leder bleibt sauber.

Wir verpassen noch den Ap�ritif! - Wie peinlich!

Beschleunigt super, oder? - In der Tat.

Wollen Sie meine Meinung h�ren?

Verd�chtiger Nr. 1... mein K�chenchef.

Meine Frau wollte ihn feuern, weil er mit den Eink�ufen betrogen hat.

Gro�er Fehler.

Aus Drohbriefen wurden Mordversuche.

Also, was machen wir?

Das Schwein hat mich vollgekotzt!

Milchkaffee und Sardinen vertr�gt sich nicht.

Lagen mir wie ein Stein im Magen.

Haben Sie einen Lappen? Der Sitz hat's n�tig.

Einfach unw�rdig.

Los, Ihr Gep�ck, wir nehmen den Hintereingang.

Der guckt her.

Na, wer kommt denn da?

Mein Schei�erle!

Das ist Daisy.

Sie hat ihren eigenen Kopf.

�u�erst intelligent.

Umso besser, kleine Hunde gelten als bissig.

Nein, sie ist nett.

Sie gefallen ihr. Sind Sie in Kot getreten?

Nein, das ist Motor�l.

Sehr gut. - Hat nichts zu tun mit...

Folgen Sie mir! - Braves altes M�dchen...

Cyril! Noch am Arbeiten? - Alles in Ordnung?

Alles bestens. Cyril...

Das ist Jean,

unser neuer Butler.

Seien Sie so lieb und reinigen den Wagen. Er hat gekotzt.

Die Sitze gut scheuern,

sonst steigt Madame nie wieder ein.

Es riecht. Und ohne Hose, bitte.

Warum denn das?

Die braucht Jean, ich stelle ihn Madame vor.

So geht das nicht. - Und ich?

Sie reinigen den Wagen in Unterhose, ist doch prima!

Und das hier noch. Kommen Sie?

Was ist denn?

�liane...

Das ist Oberinspektor Bumser.

Von Chirac geschickt.

Ich hei�e Jean Boulin. Oberinspektor Boulin.

Sag ich doch!

Schatz, ein Bulle hier im Haus vermasselt den G�sten die Ferien!

Er ist unser neuer Butler. Die G�ste werden nichts merken.

Wenn das gutgeht, Miezekater.

Ja, so nennt sie mich.

Aber das bleibt unter uns. Nur sie darf das.

Das geht doch ihn nichts an. - Ich wollte es klarstellen.

Da wir schon beisammen sind, m�chte ich Ihnen ein paar Fragen stellen.

Siehst du? Und schon nervt er.

Er ist ein Profi. - Eine Nervens�ge.

Haben Sie Feinde?

Schei�e, verdammt noch mal!

Verzeihen Sie,

der Schmerz...

Was irgendwelche Feinde betrifft...

Ich habe keine.

Irgendjemand muss sauer auf Sie sein.

Keine Ahnung. Zuf�llig fuhr Jacquot.

Und wer ist dieser Jacquot? - Mein bester Freund. Vertrauensw�rdig.

Wir kennen uns seit der Kindheit.

Und Sie nennen ihn Jacquot? - Ja.

Denn alle Welt nennt ihn so.

Warum?

Wie "warum"?

Weil das sein Vorname ist. So ist das eben.

W�ren Sie so freundlich, mir die Drohbriefe zu zeigen?

'tschuldigung.

Lesen Sie bitte zwei, drei vor. - Lesen Sie selbst, denn die sind...

Das ist unabdingbar. Ich muss sie h�ren,

um mir ein Bild vom Autor, respektive M�rderzu machen.

Das mag sonderbar klingen, aber Instinkt ist meine Methode.

Nein!

Diese Briefe sind voller Grobheiten und Beleidigungen.

Das liest du nicht vor! - Miezekater!

Wenn das Bourrels Methode ist... - Boulin.

Setz dich.

Danke, Madame.

Nurzu, ich h�re.

Also gut. Bereit?

Nur zu. - Gut, in Ordnung.

Dann los! - Ja...

Du kriegst was kr�ftig auf die Fresse, du kleine Hure.

Jetzt, da ich dich habe, lass ich dich nicht mehr in Ruhe, du Abschaum.

Ist doch banal. Absolut banal.

Weiter, ich bin gerade noch drin.

Kneif deinen fetten Arsch zusammen,

dein Geheimnis trete ich in die Tonne.

Sehr gut. Madame...

Haben Sie ein Geheimnis?

Aber... - Wie bitte?

Sie fragen meine Frau nach Geheimnissen? Bel�stigen Sie sie nicht!

Miezekater, etwas Wasser im Gesicht k�hlt dich ab.

Na gut. - Ich liebe dich.

Zudem stinke ich nach Sardinen.

Fahren Sie fort, ich bin...

...ganz Ohr.

Du kleine Lasterhafte, deine Stunde ist gekommen.

Vor lauter...

B*** bei jedem Kerl...

wirst du damit enden, in den A*** zu werden.

Das ist jetzt gar nicht mehr banal. - Nein.

Steht da wirklich nur "B" und "A"?

Nat�rlich nicht!

Die W�rter sind aberzu peinlich, um sie auszusprechen.

Die Scham beiseite, Madame, ich muss es h�ren, sonst funktioniert es nicht.

Ich bitte Sie, nurzu!

Also, S... - S...

Vor lauter...

Soll ich's malen? B wie Blasen und A wie Arschficken!

Meine Fresse! - Ach ja, nat�rlich.

Darum! - Ja, in der Tat.

Sogar richtig �bel.

Ist kaum auszusprechen.

Wie viele sind es?

Mit dem von heute Morgen,

einerZeichnung, achtzehn.

Bitte sehr.

Nicht schlecht.

Nicht schlecht, Herr Specht.

Wie bitte?

Was ist nicht schlecht? - Na ja...

Das Stillleben in der Mitte...

Die Karotte.

Sehr realistisch, ist gut getroffen.

Heute verlange ich nicht mehr, 18 Briefe vorzulesen.

Ich komme wieder, wenn Sie mehrZeit haben f�r drei oder vier.

Meine Frau soll Ihnen alle Tage einen Brief vorlesen?

Gut, ich werde mich jetzt als Butler tarnen.

Aber sorgen Sie sich nicht �ber die Ma�en, ich bin ja da.

Chirac hat mir einen Vollidioten geschickt. Den Prototypen.

Kinder! - Ja?

Kinder!

Sind alle da? Es sind Ferien und das Schl�sselwort lautet...

In den Ferien sind wir... - Magisch.

Lauter. - Magisch!

Joe und seine neue Freundin!

Oh, Joe!

Ich freu mich so!

Hall�chen! - Alles klar?

Bernard? - Ja, Monsieur?

Jean �bernimmt.

Donnerwetter!

Tut mir leid.

Sind Sie einarmig oder was?

Es sind viel zu viele Gl�ser.

Darum das Tablett.

Geben Sie her.

Zur Rechten, der Dicke mit Bart, das ist Norbert.

Filmproduzent.

Mit seiner neuen Eroberung, Peggy. Schauspielerin.

Viele Talente.

Riesenaltersunterschied. Das Milieu will es so.

Nein. Hier, bieten Sie ihnen was an.

Ich nehme zwei, es sind zwei, ist praktischer.

Ich helfe gerne.

Zu euren Diensten!

Das Tablett. - Tablett.

Nehmen Sie es! - Ach so, ja, nat�rlich.

Der Typ mit Halskrause, das ist Jacquot.

Mein bester Freund. Er hatte den Unfall.

Daneben seine Frau, Francine.

Und der sch�ne junge Mann...

...ist Ben, Carmens Verlobter.

Die beste Freundin meiner Gattin, die gro�e Carmen Moreno.

Jeder kennt sie. - Hab sie noch nie gesehen.

Ach ja?

Eine spanische Jeanne Moreau. Mehr Charisma,

gepfefferter, exotischer.

Jeanne Moreau kenne ich, sie ist ber�hmt.

Vermeiden Sie solche Spr�che.

Die k�nnten kr�nkend sein. - Gewiss.

Claude, sieh nur, wer da ist!

Das ist Joe Jordan, den kenn ich.

Von der Guy-Lux-Preisverleihung. Meine Frau liebt ihn.

Mein Claudio! - Joe!

Kennst du Angela? - Leider noch nicht.

Guten Tag. - Beste Backgrounds�ngerin.

Hab sie Johnny geklaut. - Sein Pech!

Ich leih sie mir kurz aus. Kommen Sie!

Ein Superfang.

Die hat's echt drauf, Joe!

Unterlassen Sie auch das. - Ach ja?

Selbstverst�ndlich. - Ja.

Weiter geht es links.

Der muskul�se Typ im Pool ist ein Bildhauer.

Das K�ppi dort, das ist Andreas. Griechischer Regisseur.

Gaby, bei so wenig Stoff lohnt sich das Anziehen nicht.

Andreas!

Ist wohl ein wenig dideldumm, das K�ppi?

Was meinen Sie mit...

..."dideldumm"?

Hier ist ein Mordversuch aufzukl�ren.

Stimmt. Ist wurscht, ob er dideldumm ist.

Ich geh dann mal.

Ich folge Ihnen.

Kommst du nicht schwimmen? Es ist herrlich.

Nein, danke, Gabriel. Ich lese noch mal das Drehbuch,

um mich in die Pers�nlichkeit meiner Figurzu vertiefen.

Vertiefen? Die v�gelt doch nur.

Ben, du nervst.

Du hast keine Ahnung, Ben. Sex ist revolution�r.

Die Schranken der Bourgeoisie muss man sprengen!

Da hast du recht, D�d�. - Ich hei�e Andreas!

Niemals D�d�! D�d� ist vulg�r! Schei�e nochmal, du Schwanz-D�del!

Siehst du, Miezekater? Claude!

Er bringt alle auf die Palme!

Mich zuallererst. Aberjetzt hei�t es, mit ihm klarkommen.

Die Tranchants hei�en uns willkommen

Fange wieder mit �liane was an und du lernst mich kennen.

Ich spiele nicht die Anstandsdame.

Wovon redest du, meine Liebe?

Du bist mein Augenstern. - L�g nicht, ich bin keine 17 mehr.

Erwisch ich euch, bring ich euch beide um.

Ich hab meinen Browning dabei. - Hast du sie noch alle?

Einen Porto Flip?

Einen doppelten Pastis und eine Perrier Lemon.

Halskrause bei dieser Hitze... - Ist nicht toll.

Ein Unfall? Zu schnell gefahren?

Ich fahre seit '52, Ihr Kommentar ist also...

Alkohol? - Ist das ein Polizeiverh�r?

Sie nerven!

Meine Freunde...!

Mittagessen!

Zieht euch um! Jean bringt euch die Drinks aufs Zimmer.

Eine Minute, Sch�tzchen. Nur kurz eintauchen.

Mademoiselle...

Nur kurz halten, bitte.

Mein Badeanzug soll trocken bleiben. - Selbstredend.

Wann haben wir das Geld, um endlich drehen zu k�nnen?

�liane sagt, das Drehbuch sei so einfach nicht umsetzbar.

Die bl�de Kuh hat keine Ahnung!

He, das ist meine Patin.

Beleidige sie nicht vor mir! - Mein kleiner Ben.

Lass mich bitte mal, das Gespr�ch betrifft dich nicht.

Geh einen Joint rauchen.

Ihr Porto Flip, junger Mann. Verga� ich vorhin.

Wie kann sie behaupten, der Film laufe nicht?

Wo man mir Liz Taylor vorgeschlagen hat!

Deinetwegen habe ich abgelehnt.

Und jetzt l�sst uns diese Schlampe fallen?

Ich warne dich, ich bring sie um.

Du bist ja ein Brutalo.

Was treibst du hier? - Mein Klopfen nicht geh�rt?

Ich bringe den Porto Flip f�r Madame Moreno.

Sehr freundlich.

Vielen Dank, Monsieur Nestor.

Jean.

Hast du einen Joint? - Nein.

Nicht? Dann geh!

Jetzt geht's um die Wurst, schnell!

Noch ist nichts fertig, macht schon!

Monique! Bernard!

Nur nicht zupacken, nur rumstehen! Ich mach alles allein.

Was soll denn das? - Nur ein kleiner Imbiss.

Hab gekotzt heute fr�h, mir knurrt der Magen...

Ist mir egal! Nimm ein Tablett und mir nach!

Alle zusammen los!

Schluck's runter! Man serviert nicht kauend!

Heute bietet die K�che Riesengarnelen aus Guernsey,

Johannisbeer-Vinaigrette,

schaumige Kr�uter-Mayonnaise

und Poulardensauce.

Herrje, Jean, trinken Sie Wasser! - Cyril, wir haben nichts verstanden.

Der Idiot hustet hinter mir! - Tut mir leid, ein Kr�mel im Hals.

Ich sag's noch mal lauter. - Nein!

Serviert, wir entdecken es selbst.

Danke, Cyril. - Und wir beginnen bei der Hausherrin...

Oh, Schei�e.

Und der Blinde sagt zu mir: "R�ck mein Auge raus!"

Unglaublich!

�liane, wusstest du, dass dein Ex hier ist?

Nein. - Ist er aber.

Der alte Sch�nling mit seinem �den Getue.

Guten Appetit, meine Herren, oh, integre Minister, tugendhafte Ratgeber!

Hast du gegessen, Darling? - Ihr sollt doch nicht darben!

Das Essen hier ist knapp.

Der belgische Brauer knausert gerne.

Nur dein Humor l�sst uns dich jeden Sommer ertragen.

Danke. - Miezekater, fang nicht an!

Er f�ngt an und nervt mich.

Machen wir schon seit 10 Jahren. - Stimmt.

Miezekater, �berlass Yves deinen Platz...

Ich? - Ja doch!

Dann k�nnen die Schauspieler fachsimpeln, ohne dass es dich an�det.

Nicht das Fachsimpeln, er �det mich an.

Danke, mein Freund.

Sie sind gewiss Schauspielerin. Sie sind bezaubernd.

Ich spielte in Delons letztem Film.

Er will mich hier treffen. - Alain bete ich an!

Obwohl wir uns oft um Frauen gezankt haben.

Darling, es gibt K�se-Souffl�.

Magst du eins?

Ich liebe Cyrils Souffl�s! - Wei� ich doch.

Cyril!

Monsieur Yves, wie sch�n!

Ich h�tte gerne dein K�se-Ding.

Es gibt keine Eier mehr. - Wie das?

Ich kann Ihnen Gurke � la cr�me machen. - Dann lieber Salami.

Ich scherze.

Einfach Salami.

Noch immer nicht im Stimmbruch. - Der kommt wohl nie.

Wurst! Dieses Arschloch.

Spie�er!

Nat�rlich hab ich Eier. - Stimmt.

Was bildet sich die Schlampe ein? Teller! - Die Hausherrin eine Schlampe?

Sie vernascht jeden. - Jeden?

Vor allem Jacquot. Jeden Nachmittag!

Du bist abscheulich.

Ist die Wahrheit abscheulich?

Sie sind ja ganz sch�n sauer auf sie.

Sind Sie eifers�chtig? - Worauf denn?

Hier.

Schleimer. Ich kann ihn nicht ausstehen.

Seit vier Monaten auf Tournee...

200 Vorstellungen, irre K�ffer.

Salami. - Ihr wart leider nicht in Toulon.

Gef�llt uns nicht. - Idiot.

Was? - Nichts.

Keinen Ros�, Jean! Also wirklich!

Hat mir der Koch nicht gesagt.

L�stig. Wer ist dieser Typ?

Der Ex von Madame. Er nervt Monsieur.

Gro�er Streit zwischen den beiden.

Er also auch?

Cyril!

Nicht mal Zeit zum W�rzen!

Ich komme!

Dumme Ziege. - Keine Sorge, ich mach das.

Fleur de sel, ein Spritzer Oliven�l. Nur ganz leicht.

Ich erfahre es. - Alles klar.

Mist!

Das ist viel zu viel.

Ich habe Angst und werde seekrank. Wie viele Arten Seeigel gab es 1947?

Da war ich nicht mal geboren. - 250 Arten.

Nicht mehr? Ich h�tte gedacht 10 Milliarden. - Ich rede von Arten, Peggy.

Nicht von Seeigeln. Die sind unz�hlbar.

Jean...!

Bedienen Sie, statt zuzuh�ren! Die Platte tiefer!

Mein wei�er Samt! Hat ein Verm�gen gekostet!

Wieso machst du das? Du Nervens�ge, du nervige!

Baby... nicht!

Dein Cholesterin. Komm, Daisy.

Was ist passiert? - Na ja, es ist...

Der Fisch ist runtergefallen. - Wegen des �ls.

Wer hat ihn fallen lassen? - Jean nat�rlich!

Du Arschloch! Ruinierst mein Essen!

Tun Sie doch was! - Nein, ich spiele in wenigen Tagen.

Beruhigen Sie sich!

Entschuldigung, aber ich habe einfach rot gesehen.

Arschloch! - Es reicht!

Es reicht. Es ist passiert, schauen wir nach vorn.

Es tut mir leid, ich bin Waise.

Als Sie mich engagierten, hab ich mich gef�hlt,

als w�ren Sie meine Eltern.

Ich will nicht allein im Dunkeln schlafen!

Aufh�ren, du Glatzkopf!

Kommen Sie her! Entgegen dem Anschein...

haben wir Sie sehr lieb.

Ich m�chte Ihnen danken f�r Ihre Freundlichkeit und Klasse.

Vers�hnen Sie sich jetzt und wie hei�t das Schl�sselwort?

Die Ferien sind magisch.

Umarmen Sie sich! - Was?

Umarmen Sie sich!

Wird's bald? Umarmen!

Entschuldigung.

Ich bring dich um. - Er hat mich bedroht!

Cyril! - Nur ganz wenig.

Schluss jetzt! Los, geht schon!

Abmarsch!

Wir k�rzen seinen Lohn.

Ja, mein Schatz. Ich bin sehr entt�uscht.

Monique.

Hat M. Delon angerufen, als ich im Pool war? - Das h�tte ich Ihnen gesagt.

Carmen, Schatz, �liane hier.

In 10 Minuten...

...im Hammam. - Das passt mir. Bis gleich, Schatz.

Bis gleich!

Kommst du mit? - Nein, ich lese ein Drehbuch.

Ich habe auch Projekte. - Sehr gut.

Carmen, ich warte seit 10 Minuten!

Entschuldige, der kleine Ben.

Er ist so �de. - Mach's wie ich, nimm dir einen Liebhaber.

Du wirst nie einen Mann finden, der dir beides gibt: Sicherheit und Fun.

Mein Schatz, du bist so klug.

Gabriel.

Kleine Badehose, gro�er Willi. Er will dich.

Meinst du? Ja, warum nicht?

Ja doch! - Was hat sie denn?

Sieh nur!

Ihr Mascara verl�uft, eklig. - Wie h�sslich.

Schrecklich!

Delons Team mauert! Keiner stellt mich zu ihm durch.

Wie bl�d. - Laura, das ist doch l�cherlich.

Diese Schauspielerinnen haben ein Spatzenhirn.

Sie ist Schauspielerin? Wer's glaubt.

Ich k�mmere mich um sie. Das Hammam ist gestrichen.

Laura!

Na so was!

Hab ich getr�umt oder hat �liane mit dir geflirtet?

Du bist paranoid.

Sie beachtet mich nicht mehr als die anderen.

Was hat die hier verloren?

Hallo?

Chef, ich st�re Sie doch nicht im Urlaub? - Bei der Arbeit.

Internationale Konferenz.

Was ist so dringend? - Na ja, ich rufe Sie an, weil...

Ich komme sehr gut voran.

Ich habe mehrere Verd�chtige.

Einer gen�gt mir. Der Richtige.

Ja. Zuoberst im Regal...

...steht der Baron.

Miezekater ist ein Geh�rnter, und das ist ein Motiv.

Wer ist "Miezekater"? - Na ja, der Baron.

Wei� er, dass er geh�rnt ist? - Nein.

Wo ist dann das Motiv? - Was?

Wenn er es nicht wei�, hat er kein Motiv!

Ach so. Ja, Chef, der Punkt geht an Sie.

Wieder so etwas,

was Sie vermeiden sollten.

Merkw�rdig, Chef.

Jemand im Taucheranzug geht durch den Garten.

Sie sind doch am Meer. Leute tauchen...

...im Taucheranzug. - Stimmt, das ist oft so.

Also gut, wer ist die Nummer 1, wenn es nicht der Baron ist?

K�ppi. - Wer ist K�ppi?

Ein griechischer Filmregisseur.

Die Baronin verweigert ihm Geld f�r seinen Film.

Ich h�rte ihn sagen: "Ich bringe sie um." Mit Akzent.

Dann haben wir ihn doch! - Nein, nein, nein.

Ich habe keinen Beweis in der Hand. - Und der Koch?

Kein Motiv.

Woher die �berzeugung? - Sie sind alle gutartig.

Sie sind mir sympathisch, rein intuitiv. - Vorsicht,

bleiben Sie objektiv. Sind Sie Kommunist?

�berhaupt nicht, Chef! Na, da schau her...

Komisch. Der Taucher kommt zur�ck. Mit einem Rechen.

Ein Rechen im Garten ist normal.

Die Leute rechen. - Sie haben Recht.

Maurice!

Wir wollen Boule spielen.

Die Arbeit, ich muss Schluss machen.

Kurz angebunden.

Gef�llt dir mein Apache?

Ach, das ist ein Apache?

Sch�n find ich's nicht, aber witzig, wo ich wei�, es ist ein Apache.

Funktioniert der Bogen?

Nat�rlich.

Jean? - Monsieur?

Kommen Sie kurz!

Frau Baronin. - Wieder ein Brief.

Zeigen Sie her.

"Heute Nacht stirbst du. Der Countdown l�uft."

Offenbar soll heute Nacht etwas passieren.

Ja...!

Das ist eine gute Nachricht. - Wie bitte?

In die Enge getrieben entlarvt er sich selbst. Meine Methode wirkt.

Ich werde die Piraten-Party absagen. Wir gehen ins Hotel...

Nein und nochmals nein!

Wegen eines armseligen Briefes aufgeben?!

Eddy und Joe w�ren au�er sich.

Absolut. Keine Plan�nderung! Im Gegenteil.

Hilfe!

Wir sind eingeschlossen!

Atme, atme...!

Ja, atme!

Und schlucken.

Heute Nacht loch ich ihn ein, Miezekater.

Ich werde eine Mausefalle stellen, unvergesslich.

Jedenfalls...

Beunruhige dich nicht. - Oh nein!

Ich bin bewaffnet. - Hilfe!

Was ist los?

Herr Baron... - Claude, pass auf!

Vorsicht. - Er ist ganz rot.

Mein Jacquot, vorsichtig...

Atme! - Er ist nicht rot, eher violett.

Trink etwas. Hier, langsam trinken.

Claude! - Nicht mehr violett.

Das hat gesessen. - Die T�r kann nicht blockieren!

Aber wenn's so war, Miezekater? - Er nennt dich Miezekater?

�liane l�sst es zu. Die T�r blockiert? H�ren Sie auf!

Inspektor Boulin.

Maurice, Telefon!

Was ist? - Ich will nicht st�ren,

aber hier gibt es Neuigkeiten.

Heute Abend passiert es. - Sicher?

Was haben Sie vor? - Eine Mausefalle auf der Strandparty.

Mausefalle? Sie machen mir Angst. - Heute Abend...

...wird er oder sie die Baronin angreifen.

Und ich loche ein, das ist unabwendbar.

Ich schicke Polizisten zur Unterst�tzung. - Ich brauche keine Polizisten!

Die zerst�ren mir alles! - Mein Risiko.

Ich loche den Schuldigen ein

oder die Baronin stirbt. - Scherzen Sie?

Und wie! Ein bisschen Humor hat noch nie geschadet.

Hallo, Chef?

Hallo? - Hier ist Alain Delon.

Alain Delon? - Pers�nlich.

Spreche ich gerade mit Alain Delon?

Ist Laura Mancini da?

Laura wer? - Die Italienerin.

Ach, die! M�chten Sie sie sprechen? - Nein.

Also nicht sprechen. Na gut.

Kommen Sie zur Party? - Nein.

Sie kommen also nicht zur Party.

Ich werde es ihr ausrichten.

Sie wird entt�uscht sein. - Das geht Sie nichts an!

Das geht mich nichts an.

Legt einfach auf. Er also auch.

Momentan sind alle ziemlich ungehobelt.

Boulin!

Donnerwetter! - Was treiben Sie?

Alle warten auf Sie.

Ich dachte, als Monsieur Mouche zu gehen sei eine gute Tarnung.

Nein, Sie f�hren die Hunde Gassi. Das ist die beste Tarnung.

Schade, Monsieur Mouche mag ich sehr.

Schon seit langem mag ich ihn.

Kapit�n, wir sind zu weit weg!

Unsere Kost�me werden nass!

Hose hochkrempeln und springen. Es sind 20 cm.

Springst du, Jacquot?

Er ist weg! - Jacquot!

Mann �ber Bord!

20 cm! Du D�mlack!

Boulin.

Haben Sie die kommen lassen? - Nein, ein Irrtum meines Chefs.

Der T�ter kriegt Angst und l�uft davon. - Die soll er auch kriegen.

Ich schei� auf Ihre Falle. Nein, die sollen n�herkommen, das ist kl�ger. Diskret!

Meine Herren.

Oberinspektor Boulin. Ich �bernehme, Sie k�nnen abziehen.

Ich stelle eine Falle auf, keine Absperrung.

R�ckzug, Leute.

Und der Wagen? - Macht Roger.

Auf den kann ich jetzt nicht warten.

Erinnerungen werden wach.

Steckt fest.

Vorsichtig kuppeln!

Ich kann Auto fahren.

Steckt wieder fest.

Dieser Bl�dmann...

Laufend steckt er fest! - Bravo, Volltreffer! Und jetzt?

Wo sind die K�ter? - Angst gehabt.

Die haben gebissen, ich hab sie laufen lassen. - Was?!

Dann mal ran an die Schaufeln!

Ich wollte sie n�her und Sie entfernen sie? - Keine Sorge.

Sie warten nur auf meine Anweisung.

Und meine Hunde? Wo sind meine Hunde?

Das ist die Kehrseite. Sie bissen den Polizisten, der lie� sie los.

Der Grillgeruch holt sie zur�ck. - Finden Sie meine Hunde!

Daisy!

Blaise.

Daisy, Baby!

Daisy!

Zieh Leine!

Daisy!

Er war nicht schlecht.

Hier, der ist f�r dich.

Ich dreh mir einen.

Tomatensauce und K�se, aber gro�z�gig. Hab den ganzen Tag noch nichts gegessen.

Die Baronin. Herrje, Frau Baronin! - �liane!

Nein, wag es ja nicht! - Frau Baronin, ich komme!

Der Arsch hat meine Uhr gekillt! - Sie haben den Arm erhoben.

Was wollen Sie?

Ich dachte, Monsieur Jacquot �berf�llt Sie.

Ihr Fazit?

Nein.

In der Tat, nein.

Soll ich Ihnen einen Cr�pe holen? - Nein, danke.

Dachte ich mir.

Nicht so schnell, kleine Meerjungfrau.

H�ren Sie auf, mir nachzustiefeln! - Bin aber schon da, f�r alle F�lle.

Beiseite!

Ich bring die Hunde zur�ck, die fressen alles.

Ich nehm die gro�e Riva.

Und wir stapeln uns? Egoist.

Sollen meine Hunde depressiv werden? - Arschloch.

Boulin!

Bringen Sie Laura einen Teller mit gegrillter Schwarte.

Sie ist etwas down wegen Delon.

Oje, das hab ich vergessen.

Mademoiselle Laura?

Ein Imbiss im Auftrag von Monsieur Lamarque. Hier...

Ich hatte ganz vergessen, Alain hat angerufen.

Was? Alain? - Ja.

Alain Delon? - Ja.

Hat er gesagt, wann er kommt? - Ja... nein.

Er kommt gar nicht.

Verzeihung.

Es tut mir leid.

Sie sind ein armer Kerl, der nichts daf�r kann.

Hat er eine Nummer hinterlassen?

Nicht mal das. Er sagte, Sie sollen nicht anrufen.

Regen Sie sich nicht auf, Mademoiselle, Sie verdienen das nicht.

Das Gespr�ch war lang und im Ernst, ich finde ihn nicht sympathisch.

Reden Sie nicht schlecht �ber Alain! - Gut, ich werde es vermeiden.

Was haben Sie denn? - Und Sie kriegen es ab!

Bin ich gewohnt, schon gut.

Was ist denn los?

Nicht anfassen, die ist geladen!

Ich bring mich um! - Nein!

Vorsicht... - Es ist vorbei.

Beruhige dich, Muschi.

Ich blute!

Lamarque, helfen Sie mir!

Oh, Cyril.

Schreckliche Party. Fast gingen die Hunde fl�ten!

Ich geh mit Daisy schlafen und w�nsche keinerlei St�rung.

Sehr wohl, Herr Baron.

Schnell, das Boot sinkt.

Mein Gott, was f�r ein Ende.

Das sitzt tief.

War kaum ein Streifschuss.

Ja, aber in zwei Tagen steh ich auf der B�hne. Und es tut sehr weh.

Und weg ist er, der Depp.

Mist!

Kapit�n!

F�hlt euch wie zu Hause!

Aber vergesst nicht, ihr seid bei uns!

Was treibst du? Du musst Pancakes am Pool servieren.

Die k�nnen warten. Ich brauch meine Pfeife.

Warum nicht gleich 'ne Zigarre am Pool?

Ich rauche in aller Ruhe.

Nichts �berst�rzen.

Hallo?

'tschuldigung, Chef. - Wissen Sie, wie sp�t es ist?

Es ist ein Notfall.

Die Ereignisse...

...�berschlagen sich.

Es �berschl�gt sich alles. - Was hei�t,

es �berschl�gt sich alles?

Hallo? Was f�r eine Turbine rauscht da in der Leitung?

Madeleine, du schnarchst.

Geh raus!

Maurice...

Bist du bei einer Nutte? - Das ist meine Frau, Idiot!

Und Sie haben uns geweckt.

Maurice.

Ich denke gerade, wenn diese bl�den Polizisten dich anrufen,

glaub nicht alles, was sie sagen, mein Dickerchen.

Was soll dieser Ton? Sind Sie besoffen?

Was treibst du hier?

Komm in die G�nge!

Ich ruf dich gleich zur�ck.

Muss auflegen. Hab dich lieb. Viel Spa� noch!

Und freedom!

Ich fass es nicht...

Was macht diese Zecke hier? - Supercool, die Torte!

Die ist f�r morgen, du Arsch!

Die ist f�r morgen, du Arsch!

Sieh nur, sieh!

Du servierst jetzt die Cocktails! Die Pancakes haben wir schon!

Ruhe bewahren! Jean ist der Profi.

Oh, die kleinen Cr�pes! - Sieh nur!

Und los geht's! Jean serviert die Drinks.

�bertreibt's nicht! - Wir gehen.

Vergesst nicht mein Konzert morgen!

Passen Sie auf! Jean!

Jean!

Jean, jetzt reicht's!

Sofort raus aus dem Jacuzzi! - Er ist doch kein Sklave!

Nurzu, Kellner, lass es krachen! - Na also!

Danke, K�ppi!

Er ist kein Kellner, und der Kellner l�sst es jetzt krachen!

VORSICHT BISSIGER HUND

Claude! Jean ist �bergeschnappt!

Ich sp�re den warmen Strahl unterm Hintern.

Nein, der Volltrottel pisst hier!

Nix wie raus!

Trotz allem spektakul�r. Nicht anfassen. - Doch, umdrehen.

Er kann seine Zunge verschlucken. - Mein Regisseur!

Ich habe immer gesagt, eine Lampe �ber dem Jacuzzi ist Wahnsinn. Keiner h�rt auf mich.

Sie sollten f�r Sicherheit sorgen!

Es gab einen Mordversuch und Sie haben null gesehen!

Ja.

Haben Sie etwas gesehen?

Nein.

Stehen Sie auf, Sie machen meine Couch nass.

Ich muss dich verlassen, Harold.

Kein K�sschen, nein.

Wissen Sie, was ich mache? Ich wecke Chirac.

Schei� Chirac! - Was ich ihm sage wird gesalzen sein.

Gesalzen!

Aua, meine Nase!

Meine Nase!

Wecken Sie mich jede Stunde, Sie Arschloch? - Chirac hier.

Verzeihung, Herr Minister.

Ich erwartete einen Inspektor. - Er hat Krawall gemacht.

Einen Bl�dsinn nach dem anderen. - Eigentlich ist er ein Profi.

Dieses Chaos werden Sie beseitigen!

Sie haben 24 Stunden. - 24 Stunden?

H�ren Sie schlecht? - Das geht schneller.

Armleuchter.

Gl�h... birne...

Wie hei�en Sie?

Gro�er Schwanz.

Der Schock sitzt nur oberfl�chlich. - Aha.

Die Sprache kommt wieder.

Hat er einen Anfall, geben Sie ihm zehn Tropfen.

Sehr gut. - Es beruhigt.

Gro�er Schwanz! Eier! Schwanz!

Ist das ein Fall f�r die Tropfen?

Handeln Sie intuitiv. - Gut.

Schwanz.

Wird schon besser. Seien Sie beruhigt.

Er muss sich erinnern.

Monsieur...

Erinnern Sie sich an den Augenblick,

als �ber Sie uriniert wurde?

Gl�h... birne... Jacuzzi.

Es dauert wohl doch.

Wird er in zwei Monaten instand sein? Wir drehen einen Film.

Schwanz...!

�ber den Berg ist er nicht. Zwei Monate sind wohl...

Meine Eier! - ...optimistisch.

K�nnen Sie mir helfen? Yves ist gel�hmt. - Endlich mal 'ne gute Nachricht!

Da ist der Arzt, mein Schatz. - Guten Tag, Monsieur.

Hatte mir noch nie den R�cken verrenkt. - Im Alter rostet man.

Ihre Hand!

Sind Sie wahnsinnig?

Ich geb Ihnen was Entz�ndungshemmendes, dann geht's wieder.

Achtung... - Das mag ich gar nicht.

Sieh nur, Croissants und alles! Noch warm, wie du es magst.

Es geht ihm schon besser.

Warten Sie, Monsieur, Moment!

Hat er seine Tropfen? - Schon zweimal.

Dann eben ein drittes Mal!

Eier! - Jetzt auch die Croissants.

Bringen Sie ihn aufs Zimmer!

Nein!

Nicht aufs Zimmer! - Guten Morgen, Lamarque.

Alles klar, meine Kleine?

So ein Idiot.

Die wahre Freude, mit dirzu arbeiten.

N�chstes Mal ein bisschen j�nger. Nicht zu viel!

Dir steht doch alles. - Patentante...

Schau im Salon vorbei! - Versprochen.

Ich hab ein Casting in Paris. Kannst du ein Auge auf Carmen und Gabriel werfen?

Nat�rlich. In meinem Haus wird nichts passieren.

Danke, Patentante. - Gr�� mir den Eiffelturm.

Auf Wiedersehen, mein Liebling. Carmen!

Jemand m�chte Sie sprechen.

Entschuldigt mich. - Geh ruhig, mein Lieber.

Ja?

Lefranc, Polizei.

Endlich.

Der Gipfel war gestern Abend. Er gab seine Waffe einer Freundin,

die sich damit umbringen wollte.

Gaben Sie Ihre Waffe dieser Frau?

Die hat sie gestohlen!

Weil Sie ihr Avancen gemacht haben!

Von wegen! Sie warf sich mirzu F��en!

Weil sich Ihnen die Frauen zu F��en werfen...

Zur�ck zu Ihnen, Bourrel. - Boulin.

Bourrel ist eine TV-Figur, er existiert nicht.

Es m�sste Ihnen aber schmeicheln.

Er l�st seine F�lle und ist kein Kommunist.

Ich genauso wenig!

Nun...

Im Namen des franz�sischen Staates entschuldige ich mich f�r diesen Hanswurst.

Ab sofort �bernehme ich den Fall. - Gott sei Dank!

Ich fahre nach Paris? - Nein, Sie bleiben Butler.

Warum denn das? - Nicht diese Niete.

Bis der Fall gel�st ist, sollte kein Verdacht aufkommen.

Nur f�r 24 Stunden.

Herr Baron, zeigen Sie mir bitte kurz Haus und Garten.

Ich muss mir den Ort einpr�gen.

Unser Schlafzimmer. - So sch�ne Farben!

Sehen Sie nur!

Elfenbein.

Ich wei�, das geh�rt sich nicht, aber �liane liebt es.

Nicht anfassen!

Sehen Sie nur dieses Wunder, deutsche Armaturen.

Deutsch?

Das Beste. Denn wer anfangs spart muss am Ende ein Verm�gen ausgeben.

F�r Sonderangebote bin ich zu arm. Verstehen Sie?

Absolut.

Darum hab ich alles mit Marmor ausgekleidet.

In unserem Haus in Bormes haben wir das auch gemacht.

Ach ja? - Ja, wir haben mit Resopal ausgekleidet.

Resopal sagt mir nicht viel.

Es ist einfach super.

Da bist du! Kehr die Zigarettenstummel im Garten auf!

Nicht dieser Ton!

Danke.

Schauen Sie...

Mein Gro�vater hat diese Pinien gepflanzt.

Er hatte einen gr�nen Daumen.

Sch�n, nicht wahr? Was Besonderes.

Bei sch�nem Wetter, kann man sogar Monaco sehen.

Ach du Schei�e!

Wer war das?

Du lieber Himmel!

Vorsicht! Das tut furchtbar weh!

Das galt vermutlich mir.

Darum war ich f�r verdeckte Ermittlung.

Kommen Sie ein paar Schritte hier drau�en, so werden wir nicht ausspioniert.

Das Schl�sselwort ist "inkognito". Die einzige L�sung, um...

Um das hierzu beenden.

Vorsicht! - Was ist denn das?

�berhaupt kein Hinweisschild!

Gut, aber am falschen Platz! Was soll's, gehen wir.

Reden wir nicht um den Brei herum. Ich bitte Sie,

in 20 Minuten alle G�ste im Salon zu versammeln.

Alle G�ste? - Alle.

Einen nach dem anderen werde ich weichkochen. So kommt die Wahrheit ans Licht.

Methode Boulin.

Einverstanden?

Hab ich eine Wahl? - Nein.

Sorge bereiten mir nur meine G�ste. Sehen Sie, es gibt...

Boulin?

Boulin?

Ich bin hier!

Sind Sie verletzt? - Der Schreck war's.

Ich geh jemand holen.

Nein, bleiben Sie doch hier!

Reichen Sie mir die Hand! - Ich?

Ihre Hand! Ich bin schon geklettert, ich kann das.

Geben Sie mir Ihre Hand!

So ist's gut, schon der erste Schritt.

Nicht ziehen! - Die Wand...

Sie tun mir weh! - So ist's gut...

Sie ziehen mich runter!

Alles okay, Herr Baron?

Der Gestank ist unertr�glich.

Ich stinke entsetzlich.

Sie sind wohl auf eine tote Ratte gefallen. Denn ich rieche gar nicht.

Ach ja? - Ich rieche es an Ihnen, an mir nicht.

Herr Baron?

Alles klar.

Was? - Gestern Abend war ich high.

Aha... - Darum war ich der Hanswurst.

Das hei�t?

Sehen Sie sich die Pfeife an. - Was ist damit?

Voller Haschisch.

Nein, das ist Alter Amsterdamer.

Wie bitte? - Riecht gut.

Das ist doch kein Alter Amsterdamer!

Ich rauche seit 1962.

Einspruch, euer Gnaden, das ist eine ganz normale Pfeife.

Na gut.

Aufgepasst, eine ganz normale Pfeife.

So.

Keine Droge?

Nein, ein Alter Amsterdamer, der k�stlich duftet.

Aber absolut nicht!

Alter Amsterdamer...

Nein, geben Sie mal her! Also wirklich.

Alter Amsterdamer.

Doch, doch.

Er ist bei�end und rau auf derZunge. Und kratzt f�rchterlich im Hals.

Geben Sie mal her.

Probieren Sie noch mal.

Keineswegs!

Er ist vollmundig und hat dieses Honigaroma, das ich beim Amsterdamer mag.

Ach, �berhaupt nicht!

Na, so was!

Jetzt beeilen wir uns besser, meine G�ste warten im Salon.

Ich hole noch ein Beweisst�ck. - Ich hoffe, beweiskr�ftiger als Ihre Pfeife.

Ach, Boudin...

Sie sind ein Superidiot.

Bist du auch vorgeladen?

Was soll der Rechen?

Du stinkst nach Haschisch.

Ganz genau. Sag's dem Baron, der glaubt's mir nicht.

Du spielst gut, es gef�llt mir.

Applaus f�r den K�nstler!

Na los!

Wei� jemand, warum wir hier sind?

Au�er, um Claude zuzuh�ren, wie er "La cucaracha" massakriert?

Claude! Jean! Sofort aufh�ren!

Warum sind wir hier? - Meine Freunde,

darf ich vorstellen: Inspektor Boulin vom Quai des Orf�vres.

Inspektor? - Ja.

Er kam heute zur Entlarvung...

...des M�rders meines Lieblings.

Und nicht des L�rders leines Mieblings.

Was hat er gesagt?

Der L�rder leines Mieblings.

Sind die beiden besoffen?

Nein, im Ernst. Ich habe ihn hergebeten.

Jean, ich �bergebe. - Danke, Miezekater.

Der M�rder ist unter euch.

Und ich werde ihn aufst�bern.

Ihr fragt euch, warum ich diesen Rechen halte.

Oh ja. - N�.

Aber warum Sie den L�ster damit maltr�tieren.

Ganz recht, Liebling.

Der Rechen ist n�mlich das Haupt-Beweisst�ck.

Ja, Francine und Jacquot! Dieser Rechen...

...hat die T�rzum Hammam blockiert,

als ihr ungest�rt sein wolltet.

Was hingegen wirklich h�sslich ist,

dass Jacquot sich deine Frau genehmigt, Miezekater.

Der ist ja v�llig verr�ckt!

Hast du wieder angefangen? - Du siehst doch, dass er neben der Kappe ist!

Claude, mein Schatz! H�r nicht auf ihn!

Liebling! - �liane...

das bereitet mir gro�en Schmerz.

Aber du bist so begehrenswert...

Lass uns miteinander schlafen. - Aber nicht jetzt.

Sp�ter. Kommen wirzum Wesentlichen.

Der M�rder hat ihn angefasst, und der Rechen wird sprechen.

Wenn Boulin sucht,

findet Boulin.

B�renschwengel. - H�r auf!

Kleiner Pimmel, gro�er Schwanz.

H�r auf, ich kann mich nicht konzentrieren! - Gib ihm die ganze Flasche.

Eier, Sack!

Halt's Maul!

Er hat meine Kuriosa kaputt gemacht!

So... ich rakipatuliere...

Ich rika... ich rika...

Ich repikatul... ich rapaki...

Ich repetier... ich re...

Ich fasse zusammen.

Dies ist eine Aff�re...

Ich muss erst �berlegen...

Der Armleuchter pennt. - Seine Pfeife stinkt nach Haschisch.

Nein, das war kein Haschisch, sondern ein Alter Amsterdamer. Sehr gute Wahl.

Guten Tag. - Guten Tag.

Nach Paris, bitte. - 54,90.

Danke.

Mademoiselle Peggy?

Ihr Agent.

Hallo? - Ich bin's.

Wo bist du?

Die Fahrkarte ist mein Alibi.

Ich warte auf Carmen bei Joes Konzert.

Bist du sicher? - Keine Sorge, Liebes,

wir machen in Hollywood Filme.

Klar ist das eine sch�ne Rolle, Olga, aber ich vertraue Norbert.

Er l�sst dich gr��en.

Liebster, willst du wirklich nicht mit?

Nein, Kopfweh. Haschisch macht mich fertig.

Er wird laut singen und das ist schrecklich.

Ich mag dich nicht allein lassen, Miezekater.

Na gut. Ich nehm deinen Wagen. Wenn's gar nicht geht, nimm eine Pille.

Und schone dich, mein Schatz.

Hier drinnen stinkt's nach Krabben. - Ich wei�.

Auf Wiedersehen, Claude! - Ciao!

Boulin!

Boulin, aufwachen!

Hilfe! Was ist los? - Mein Gewehr ist weg.

Ich bef�rchte das Schlimmste. Leihen Sie mir Ihre Waffe!

Gewiss nicht! Ein Polizist gibt nie seine Waffe weg.

Wirklich nicht. Los jetzt, gehen wir!

Wir nehmen den, falls Ihnen �bel ist.

Mir ist schon viel besser, keine Sorge. - Dann los!

Meine Karre! - Cyril,

ich behandle Ihren Wagen wie ein rohes Ei.

Notfall!

Vorsicht, die Kupplung.

Schneller! Nicht so lahm!

Moment, Boulin, ich muss mich erst an Cyrils Wagen gew�hnen.

Wir bummeln.

Dr�cken Sie auf die Tube! Schneller!

Haben Sie Schiss?

Vollgas!

DURCHFAHRT VERBOTEN

Ich h�r schon die Musik.

Stopp! Anhalten!

Nach links!

Bremsen! Sind Sie v�llig gaga?!

Sie sind 'ne Niete.

Halt oder ich schie�e! H�nde hoch!

Umdrehen, Schei�kerl!

Das Spiel ist aus!

Ben!

Was machst du hier? Was ist hier los, Claude?

Ich kam so schnell ich konnte. Komm her, mein Schatz!

Handschellen? - Ja.

Er wollte Sie t�ten. - Ben?

Wie konntest du nur? - Dich doch nicht!

Du warst der K�der.

Die andere Nutte wegen der Lebensversicherung.

Das ist das Motiv!

Ich wusste es. Viel zu nett, um aufrichtig zu sein.

Abf�hren!

Schei�kerl.

Ein Monster.

Danke, Monsieur Boulin. Ich... - Das ist mein Beruf.

Freut mich, das Schlimmste verhindert zu haben.

Und wer hat den Fall gel�st? Boulin.

Eine Ermittlung, mit Methode durchgef�hrt, und das Ergebnis kommt mit Sicherheit.

Jean.

Alle Achtung, mein Alter.

Haben Sie keinen Kohldampf? - Doch, ein klein wenig.

Hier rechts.

Ein ruhiger Fleck zum Picknicken.

Was f�r ein Land, Frankreich!

Was Besseres gibt's nicht.

Aber der Fall hinterl�sst offene Fragen.

Wir haben doch den Schuldigen!

Au�er, dass der Schuldige wegfuhr, als ich bei Tranchant ankam.

Ach ja?

Und eine halbe Stunde sp�ter bekam ich einen Pfeil in den Arsch.

Das war kein Unfall, das war ein Mordversuch.

Ja...

Er konnte zur�ckkommen.

Nein.

Er hat alles gestanden. Bis auf das eine.

Und ich glaube ihm.

Die Frage lautet, wenn es nicht Ben war, wer hat dann auf mich geschossen?

Ach so...

Gute Frage.

Es muss einen Komplizen geben.

Und Sie st�bern ihn auf und stecken ihn in den Knast.

Darf man die Sicherheitskr�fte ungestraft attackieren, ist die Republik am Arsch.

Und das ist schwerwiegend. Verstanden?

Noch eins?

Ich gie� noch mal ein. - Nur ein Schluck!

Sie haben drei Tage. - Was?

Drei Tage wof�r?

F�r den Komplizen.

Ja, nat�rlich.

Feiglinge zermalme ich wie Bettwanzen.

Ach ja? - Ja.

Wie Bettwanzen... ein sch�ner Ausdruck, Bettwanzen.

MORD IN SAINT-TROPEZ Ein Fall f�r Inspektor Boulin

�liane...

Eine kleine Spritztour nach Portofino? - Das w�re traumhaft, Claude.

Ich liebe dich.

Dann los, volle Kraft voraus!

Untertitel: Kain Gold KGF-Meerbusch

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