All language subtitles for le retour du grand blonde

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Original subtitles

Am 26. Mai kam Fran�ois Perrin auf dem Flughafen Orly an.

Er trug 2 Schuhe von verschiedener Farbe, der Auftakt f�r das Abenteuer...

des gro�en Blonden mit dem schwarzen Schuh.

Dieser zuf�llig aus der Menge herausgegriffene Mann sollte...

der Held einer Spionageaff�re werden. Colonel Toulouse, Geheimdienstchef.

Er empfand, dass sein Adjutant, Colonel Milan, zu ehrgeizig war.

Also warf er ihm den gro�en Blonden zum Fra� vor.

Toulouse stempelte ihn zu einem internationalen Spion, Gefahrenklasse A.

Sein simpler Plan: Auch der Unschuldigste hat etwas zu verbergen.

In solchen F�llen kommt es auf die richtige Lupe an.

Perrin durchkreuzte Colonel Milans ausgekl�geltsten Pl�ne. Ohne Wissen,

unfreiwillig gewisserma�en. Christine, eine der am besten ausgebildeten...

Spezialistinnen des Colonel, musste nicht nur ergebnislos aufgeben,

nein, sie verliebte sich sogar in den gro�en Blonden.

Die Harmlosigkeit, um nicht zu sagen, die Unschuld des gro�en Blonden,

trieb den Colonel Milan ins Verderben. Und so konnte sich Colonel Toulouse...

seines allzu ehrgeizigen Mitarbeiters auf quasi legitime Art entledigen.

Maurice Lef�vre, Perrins bester Freund, wurde unfreiwillig Zeuge des Blutbades.

Sein Verstand muss dabei erheblichen Schaden genommen haben.

Zu der Zeit setzte sich der noch immer ahnungslose gro�e Blonde nach Rio ab.

Christine nahm er mit. Sollte man diese ungew�hnliche Art...

des Mitreisens als Entf�hrung werten? 3 Monate sp�ter.

Ein Brief! Ein Brief vom gro�en Blonden, mon Capitaine.

Aha!

"Maurice Lef�vre"

"Mein lieber Maurice, bitte, sag keinem was von diesem Brief.

Das w�re zu gef�hrlich. Gef�hrlich f�r uns beide, teurer Freund.

Zun�chst m�chte ich dich beruhigen: Du bist geistig vollkommen pr�sent.

Wir beide wurden von gewissenlosen Leuten in eine Spionageaff�re verwickelt.

Man hat sich unserer bedient wie in einem Supermarkt!

Wir wurden manipuliert, um deren Rechnung zu begleichen!

Eines Tages erz�hle ich dir diese ganze unglaubliche Geschichte pers�nlich."

Bumm, 5/8! - Nein, das verschiebt den Rhythmus nur!

M. Lef�vre? - Ja?

Das ist ein Brief f�r Sie.

Capitaine Cambrai! Ganz meinerseits... - Wer hat Ihnen diesen Brief gegeben?

Ich untersuche den Tod des Colonel Milan, Monsieur.

Was geht Sie denn meine Post an?

Jetzt wei� ich, was ich wissen wollte. Colonel Toulouse wollte Milan loswerden.

Und zu diesem hohen Zweck hat er sich den gro�en Blonden angelacht!

Komm mit, Maurice! - Wenn Sie als Zeuge auftreten w�rden,

k�nnten wir Colonel Toulouse in die Enge treiben, M. Lef�vre!

Nein! - Wir brauchen unbedingt Ihre Aussage!

Ich will niemanden in die Enge treiben! Ich habe meinen Verstand schon einmal...

durch diese Geschichte verloren. Lasst mich endlich in Ruhe!

Ja? - Guten Tag, Monsieur.

Wir werden dem neuen Minister unsere Aufwartung machen, Perrache.

Neue Besen kehren besser! - Er war mal Landwirtschaftsminister.

45 Jahre, ziemlich puritanische Frau. Nichts zu wollen bei der. Und 4 Kinder!

Die Familiencharakteristik zeigt, dass er zu allem f�hig ist.

Seine Leidenschaft sind japanische Fische.

Wissen Sie, sie fressen sehr wenig. 2 oder 3 Fingerspitzen pro Woche.

Im Landwirtschaftsministerium hatte ich einen praktischeren Schreibtisch.

Weniger hoch und breiter auch, ja.

Ja. Hier sind die Akten, Herr Minister. - Ach Gott, ja, die Akten.

Im Interesse Ihrer Untersuchung bin ich bereit, das Spiel mitzuspielen.

Aber ich m�chte verstehen, worum ich spiele, verehrter Capitaine.

Dazu brauche ich erst offizielle Beweise. Die Angelegenheit ist zu verschwiegen.

Er versteckt sich gern hinter Phrasen, ist selbstherrlich und glitschig...

wie ein St�ck nasser Seife. Und er hat eine 22-j�hrige Geliebte!

Wir haben seit 2 Tagen ein paar Wanzen bei ihr installiert.

Er nennt sie "seinen kleinen Unterrock" und sie sieht in ihm "ihren gro�en Bock"!

Der gro�e Bock!

Colonel... - Ich m�chte meine Aufwartung machen.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. - Ebenfalls. Bedanke mich, Herr Minister.

Ihre Reputation spricht B�nde, Colonel. Capitaine Cambrai...

Erfreut, Monsieur! - Perrache...

Nun denn, Messieurs...

Wir werden, nicht wahr, ein ausgezeichnetes Team bilden.

Ja... Und Sie werden sehen, ich verliere nie Zeit.

Kaum im Amt...

Ihr Mitarbeiter Milan litt unter einer merkw�rdigen Manie.

Sie bestand darin, Akten anzulegen �ber jedermann.

Diese hier erschien mir bemerkenswert. Ach, dieser arme Colonel Milan.

Er war ein bemerkenswerter Mensch. - Ja. Fran�ois Perrin,

genannt "der gro�e Blonde mit dem schwarzen Schuh", 32 Jahre,

Junggeselle, zufriedene Kindheit, Konservatorium in Paris, Milit�rdienst...

Moment, das interessiert uns nicht. Erster Geiger...

Da haben wir es, was interessant ist... Eine Notiz, verfasst von Colonel Milan:

"Der gro�e Blonde mit dem schwarzen Schuh...

ist ein Mann des Colonel Toulouse.

Superagent, arbeitet allein, ungew�hnlicher Deckmantel: Er ist Geiger.

Ein Mann ohne Nerven, gef�hrlich und kaltbl�tig,

wohl einer der gef�hrlichsten Burschen, den ich in 30 Jahren Nachrichtendienst...

angetroffen habe." Er ist offensichtlich einer Ihrer besten Bausteine...

Wie meinen? Ich... nein, ja...

Dieser Superagent ist doch was absolut Au�ergew�hnliches?

Wie Sie sagten, ein gutes Bauelement. - Ich m�chte ihn kennen lernen.

Pardon, wieso? - Ich m�chte ihn zu gern kennen lernen!

Im Augenblick unm�glich. - ... was?

Unm�glich! Er ist unterwegs in geheimer Mission.

Wo denn? - In den Tropen.

Mozart, Bach, Brahms, Mittwoch...

Pardon? - Er geigt n�chsten Mittwoch in Paris.

Der gro�e Blonde... Famose Gelegenheit, ihn mir vorzustellen. Oder nicht?

Eine Schande! - Konnte der St�mper nicht dort bleiben?

Wenn Sie erlauben, Sie waren fabelhaft, Herr Minister.

Ich muss allerdings zugeben, diese mysteri�sen Dinge...

verwirren mich nicht unwesentlich. In der Landwirtschaft sind die Dinge...

sind die Dinge etwas, wie sag ich, erdgebundener, verstehen Sie? Ja.

Ich brauch eine l�ckenlose Akte �ber ihn,

seine Fehler, was er mag und was nicht... - Ja.

Ich m�chte mich auf keinen Fall anlegen mit diesem... wie hei�t er doch?

Ja, Colonel Toulouse. Er hat so etwas durch und durch Beruhigendes.

Wir werden den gro�en Bock treiben! Wie sieht seine Steuererkl�rung aus?

In Ordnung. - Warum?

Woher soll ich das wissen? - Muss er �berall von der Norm abweichen?

Man h�tte ihm sagen sollen... - Was? Dass Sie ihn in Orly aussuchten?

Dass der gro�e Blonde ein Zivilist ist? Ein Irgendwer? Ein Gesicht in der Menge?

Ein K�der f�r Dumme! Nein, nein, mein kleiner Perrache,

damit riskierten wir unsere Stellung! Und 20 Jahre Gef�ngnis!

Vergessen Sie nie, dass er sterben musste und dass das Werkzeug, die Tatwaffe,

der gro�e Blonde war! - Die Tatwaffe wird bald in Paris sein.

Schicken Sie Prince und Charmant rein! - Sofort, Monsieur.

Den Minister, bitte! F�r Colonel Toulouse.

Ja!

Sie beide reisen morgen fr�h nach Rio. Hallo? Ja, Herr Minister...

Verzeihen Sie bitte, wenn ich st�re, aber ich erhielt soeben...

eine schlechte Nachricht. Der gro�e Blonde wurde erschossen.

Jawohl, in Aus�bung seines Auftrags.

Aus�bung seines Auftrages? Oh, das ist, mein Gott...

Veranlassen Sie seine �berf�hrung. - H�?

Die Leiche �berf�hren lassen, Herr Minister!

Ich bitte um Verzeihung?

Oh, das ist eine wirklich gute Idee. Selbstverst�ndlich, Herr Minister.

Ich veranlasse sofort alles N�tige.

So ein blanker Unsinn! Er will ihm das Kreuz der Ehrenlegion verleihen!

Was, wem? - Dem gro�en Blonden! Quasi posthum!

Ich soll die Leiche �berf�hren lassen. Ich soll die Grabrede verfassen!

Er will eine tr�nentriefende Beerdigung f�r den Superagenten!

Es muss was klemmen beim gro�en Bock! - Ach, du meine G�te!

Verschwindet schon, los!

"Nein, Fran�ois Perrin, du bist wahrhaftig noch nicht tot."

Sie sollen die Grabrede nicht beurteilen! Sie sollen den Mist zu Papier bringen!

"Fran�ois Perrin, gestorben in Erf�llung seiner Pflicht auf fremder Erde.

Er war ein heroischer Soldat, ein Verteidiger unser aller Freiheit!

Frankreich schuldet dir Bewunderung..." - 'n bisschen starker Tobak, oder?

In keinem Fall! Es ist bl�dsinnig, aber nicht zu viel.

Fran�ois Perrin, du schienst unsterblich, oh, Held der Nation!

Schei�e!

Happy birthday to you... - Nein, das ist doch...

happy birthday to you, - Also, du bist ja wirklich...

happy birthday, dear Fran�ois, happy birthday to you.

Also, nein!

Ach, das ist doch nicht wahr! - Pass auf, pass auf!

Da ist noch 'ne einzelne Kerze...

Ach, das ist doch rein zum Verzweifeln!

Komm, mein Silberpop�chen, komm, wir spielen wieder unser altes Spielchen.

Oder hast du dir ein neues ausgedacht zu meinem Geburtstag?

Du bleibst hier!

Ich lieb das, was du anhast, wenn du's aus hast.

Macht Spa�, hm?

Ein spritziges Fl�schchen!

"Nein, Fran�ois Perrin, du bist wahrhaftig nicht tot."

Die Familie des gro�en Blonden, Monsieur. - Ach, ja...

Danke, Monsieur. - Weniger ist mehr! Schon mal geh�rt?

Warum ein Mann? - Unm�glich, 'ne alte Frau aufzutreiben.

Ich sehe schwarz in die Zukunft. - Na, gut.

Ein paar Kriegskameraden tragen den Sarg. - Hervorragend!

Heran! Angetreten!

Rechts um! - Fabelhaft!

Perfekt. Und der Priester? - L�on!

Ich komme. Gefalle ich Ihnen, Monsieur?

Bitte, was ist das denn?

Nicht gut? Ich werd was noch Besseres finden.

Ja? Wie bitte?

Dann veranlassen Sie alles N�tige, aber ein bisschen hurtig!

Der Blonde ist am Leben. Diese T�lpel! - Was?

Prince hat einen Champagnerkorken ins Auge gekriegt und ist abgest�rzt.

Da wir ihn gleich beerdigen wollen, w�r's passender, wenn er tot ist.

Hoppla! Ah... So!

Sehe ich das richtig? Ist schon 'n bisschen abgenutzt vom Putzen.

'N sogenannter Putzgips.

Christine! Christine! - Nein!

Fran�ois! Fran�ois! - Auf zum Strand, ok?

Also, bis gleich! Liebst du mich? - Nein!

Ja, nat�rlich! - Ich liebe dich auch!

Ein richtiges Lakenwunder, die Kleine. - Ich brauche Gips! Und zwar reichlich.

Haben Sie auch so was zum Knabbern? - Nein!

Wir sind noch nicht, aber werden bald m�ssen, wenn wir so weitermachen.

Heiraten meine ich. Wir wollen einen ganzen Verschlag voller Kinder.

Haben Sie auch Kinder? - Nein!

Wissen Sie, wir wimmelten nur so von Geschwistern, Vettern und Cousinen.

Schon mein Gro�vater sorgte daf�r, dass mein Vater diesen Kraftakt...

h�ufig und p�nktlich erledigte und so wurden wir diese gl�ckliche Familie!

Und die Geburtstage! Ein Wimmelfest! 20, 25 Kinder wimmelten in allen Ecken!

Sie ist so sch�n, sie muss sich einfach fortpflanzen. Von mir ganz zu schweigen.

Achtung!

Hallo?

Sch�ner Tag f�r diesen tragischen Anlass. Wie sagt doch Valentin im Forst:

"Ich sterbe, das ist bald gesagt und b�lder noch getan.

Was steht ihr Weiber, heult und klagt..." Mein aufrichtiges Beileid, Madame. Dito.

Was?

R�hrende alte Herrschaften. Was? Ach, so. - Achtung!

Was ist in dem Sarg? - Sand.

Nicht genug, Perrache, nicht genug!

Christine!

Christine!

Fran�ois! Ach, du Kindskopf!

'N kleiner Junge hat mich hier eingebuddelt. Hilfst du mir raus?

Bitte nicht kitzeln. Du sollst mich nicht kitzeln!

Was kitzelt denn bei dir? - Buddel mal weiter,

dann wirst du's schon sehen. Simsalabim!

Wir haben ihn kaltgestellt. Kein Problem, Monsieur. Alles unter Kontrolle.

Nein, Fran�ois Perrin, du bist wahrhaftig noch nicht tot!

Fran�ois Perrin, gestorben in Erf�llung seiner Pflicht, gestorben unter frem...

in... auf fremder Erde!

Er war ein heroischer Soldat im Schatten seines... �h...

Vaterlandes! Ja, es lebe Frankreich!

Du warst einsam wie die Bergpredigt. Und siehe, das Wort erf�llet sich.

Selig sind die, die im Geiste arm sind, denn sie sterben nicht umsonst.

Dein verst�mmelter Leichnam,

dein von Feindeshand gezeichneter K�rper l�sst uns aufblicken und Werte erkennen,

ja, es beschleicht uns Dankbarkeit und Bewunderung ob dieses Heldenmutes!

Wie lautet das Wort? Die Lauen will ich ausspucken!

Irgendwie reagiert der komisch. Salut. - Mach's gut.

Er wurde heute fr... - Was?

Toulouse hat Ihren Freund ermorden lassen, M. Lef�vre.

"F�r Fran�ois Perrin"

Was machen Sie denn f�r ein Gesicht, lieber Perrache?

Er sollte Mittwoch sein Konzert geben! - Es hat bestimmt nicht wehgetan.

Und au�erdem hat er uns damit geholfen. - Colonel Toulouse?

Ja? - Capitaine Cambrai m�chte Sie sprechen.

Diese Kasperfigur beim Minister. - Ah, ja. Geben Sie ihm einen Termin,

ich habe keine Zeit. Sie kribbeln wie Gin-Tonic, diese Friedh�fe!

Cin! - Cin!

Feiern Sie die Ermordung Ihres Agenten? - Wer hat Ihnen erlaubt, einzutreten?

Die Pflicht, Ihnen jemand vorzustellen.

Maurice Lef�vre, ein Freund von Fran�ois Perrin.

Guten Tag, Messieurs. "Mein lieber Maurice..."

Ein Brief des gro�en Blonden. - Wer hat erlaubt, eine Zivilperson...

hier reinzubringen? - Besser im Trainingsanzug als im Sarg...

Wir sind sehr gespannt. - "Mein lieber Maurice..."

"Mein lieber Maurice..."

Telefon, Messieurs.

Ich versteh gar nichts mehr! Ich schw�re, wir haben unsere Arbeit gemacht!

Mit Stahlmantelgeschossen, Monsieur!

Bleiben Sie dran.

Sie waren, glaube ich, stehen geblieben bei "Mein lieber Maurice...".

Ah, ja..."Mein lieber Maurice..." - Was werfen Sie mir nun vor, Capitaine?

Die Ermordung des gro�en Blonden werfe ich Ihnen vor!

Am�siert Sie wohl noch?

Und ich beschuldige Sie, Colonel Milan mit Hilfe Perrins ermordet zu haben.

M. Lef�vre hat keinen Grund mehr zu schweigen. Er wird gegen Sie aussagen!

Diesmal werden Sie nicht davonkommen!

Auf diesen Moment warte ich seit Monaten! M�nner wie Sie entehren Frankreich!

Sie werden noch heute ins Gef�ngnis gehen, Colonel! Ich freue mich sehr,

dass Sie das so komisch finden!

Bleiben Sie am Apparat.

Ich schreibe einen Bericht!

Ersparen Sie der Abteilung wenigstens die Schande eines Gerichtsverfahrens!

Mein lieber Maurice... - Kommen Sie, Lef�vre!

Ein feiner Abgang. Sie werden mir eine Akte �ber diese Wanze anlegen!

Capitaine! Lieben Sie Musik? - Wen?

Der gro�e Blonde ist quicklebendig und spielt am Mittwoch in der Salle Gaveau.

Ich �berlasse Ihnen 2 Orchestersessel.

Was will er damit sagen? - Wenn ich das w�sste, dann...

Warum ziehen Sie mich da rein? Sie sagen, er ist tot, dabei lebt er!

Ich lasse mir Ihretwegen nicht die Pedale verst�mmeln, Sie Angeber!

Und Fran�ois auch nicht! - Ich brauche Ihre Aussage, Lef�vre!

Kommen Sie mit zum Minister! - Nein!

Meine blaue Hose ist voll bis obenhin! - Toulouse hat gelogen! Perrin ist...

ein harmloses W�rstchen ohne Pelle! - Und er ist am Leben!

Ja, ab jetzt sollt ihr ihn bewachen! Was?

Keine Scherze! Bewachen Sie ihn sch�n, damit ihm nichts passiert!

Ja, klar, Monsieur.

Aber ja, nat�rlich! Selbstverst�ndlich, Monsieur!

Ich h�tte jetzt Lust auf... - Na, worauf denn? Ach so...

Hey! - Geschafft! Ich bin so weit.

Wie weit? - 'Ne 3-kg-Plastikbombe!

Genau in 10 Sekunden wird sie ihm die Kinnlade locker machen! 10, 9...

Himmel! Das ist doch nicht m�glich! - 8, 7, 6...

Nanu?

Sieh mal, 2 gr�ne Oliven. Feuer!

Ja, genauso hatte ich's bestellt! Ein gr�ner Strahl! Ja!

'N bisschen kurzlebig, die Lichterchen.

Und der n�chste Stern zur Farbe des Kleides passend! Ja!

S�mtliche Brandstifter von Rio sind auf den Beinen! Rumms!

Sie d�rfen mir glauben, Mademoiselle, ich habe eine weite Reise gemacht,

um Sie zu finden. Ihr Colonel Toulouse.

Ach, Sch... scheu�lich.

Nein!

Christine! Christine!

Fran�ois...

Fran�ois, mein Liebling...

Ich hab dich doch schon gesehen! - Ich komme heute Abend nicht nach Hause.

Bonsoir. - Was? Was soll denn das, Christine?

Ist doch idiotisch! - Mein Liebling, Fran�ois...

Man wird dich um gewisse Gef�lligkeiten bitten.

Aber was machst du denn da drin? - Versprich mir, ja zu sagen, Fran�ois!

Verstehst du? Du musst ja sagen! Ich liebe dich, Fran�ois.

Das reicht, M. Perrin. Ich freue mich, Sie kennen zu lernen.

Gar nicht meinerseits. Wieso? - Wir kennen uns, ohne uns zu kennen.

Das geht ja gar nicht. Ich m... - Ich muss Sie tats�chlich...

um einen kleinen Gefallen bitten. - Aber was soll denn das?

Und ich rechne verst�ndlicherweise mit Ihrem guten Willen, M. Perrin.

Mit meinem guten, was? - Ein Minister verlieh Ihnen gestern...

das Kreuz der Ehrenlegion. - Mir?

F�r Ihre Verdienste ums Vaterland. - H�?

Ich begreife Ihr Erstaunen, aber es geht noch weiter.

Die Auszeichnung galt als Nachruf. - H�ren Sie auf zu zupfen!

Der Minister, dem ein Kalkstaubw�lkchen das Haupt umw�lkt, ist der Meinung,

dass Sie James Bond sind, M. Perrin.

Was, ich? - Ja. Pr�ziser ausgedr�ckt:

F�r eine Mischung aus James Bond, Mata Hari und der Roten Kapelle.

Ich sage Ihnen, was Sie tun m�ssen, um den Krimifreund nicht zu entt�uschen.

Ankunft des Fluges 320 aus Rio de Janeiro, Position 18.

Arrival flight 320 from Rio de Janeiro, position 18.

Erwarten Sie den gro�en Blonden? - Lassen Sie mich in Frieden!

Nehmen Sie ihn mit, sonst ist er weg. - Verstehe ich nicht.

Ich beweise Ihnen, dass er ein Agent ist. Der Minister wird Ihrem Freund...

einen Auftrag anvertrauen, den er ungen�gend ausf�hren wird.

Sie wollen ihn umbringen, um zu beweisen, dass Sie im Recht sind!

Da! Da kommt er!

Ja, wer ist denn das? - Das ist er!

Der gro�e Blonde mit dem roten Schuh.

Und nun? Es steht 1: 1.000, da rauszukommen!

Komm!

Fran�ois! Fran�ois! - Fran�ois!

Hallo, Maurice!

Guten Abend, Fran�ois. - Hallo, Paulette!

Wie geht's, mein Sch�tzchen?

Zigarette? Na, wie geht's uns, altes H�uschen?

Ja, wei�t du, ich... ja, nein...

Nun antworte mir doch. Was machst du f�r 'n Gesicht? Ich bin's doch, Maurice.

Ist verflixt gef�hrlich hier, Fran�ois. "Roger. I say Roger..."

"Ok, sir, we will do it. We will do it."

"Roger. I say Roger. Ok, sir." - Entschuldige bitte, Maurice,

das ist Roger. Was hast du gesagt? - Sie wollen dir...

'n gef�hrlichen Auftrag anh�ngen. Sie wollen dir an den Kragen, Fran�ois!

Oh, pardon, entschuldige. - Aber, aber...

Was ist denn blo� passiert, Fran�ois? - Wieso denn? Gar nichts. Warum?

Mit den besten Empfehlungen.

Ich habe noch eine wichtige Verabredung. Leb wohl, K�tzchen, du Sch�tzchen!

Du bist wunderbar! - Hm... Good-bye, Alter!

Auf Wiedersehen. Oh!

Was ist denn das? Ich bin au�er mir! Das sind, das ist...

Ach, Mistding! So, jetzt muss ich mich auf den roten Schuh machen, Freunde!

Was muss er sich jetzt?

Ich geb euch einen Rat: Nehmt eure Finger aus fremden T�pfchen!

Jetzt ist es aus! - Ich finde seine Ver�nderung sehr sch�n.

So m�nnlich. Einfach toll, wie er das alles handhabt!

Und dieser Ausdruck, dieser harte! - Und ich, ich glaube, ich spinne.

Wo ist sie? Hm?

Wo ist Christine? Ich spiel das Spiel ja mit, aber ich will wissen, wo sie ist!

Fran�ois... - Christine!

Es ist mir nichts passiert und wir sehen uns bald wieder.

Aber du musst das tun, was man von dir verlangt.

Ja. - Damit hilfst du uns, Liebling.

Ich liebe dich. - Ich dich auch.

Darf ich sie noch mal sehen? - Hm...

Wir sehen uns bald wieder. Aber du musst das tun,

was man von dir verlangt.

Ich liebe dich.

Kann ich sie bitte noch einmal h�ren? - Nein, das reicht!

Sonst springen Sie mir aus der Kutte! - Ohne meinen Schnumpel halte ich es...

nicht lange aus. Wir bilden eine Einheit. - Fabelhafte Haltung, M. Perrin!

Sie ziehen sich gut aus der Aff�re. - Was ist das f�r 'n Auftrag?

Maurice sagte, er sei gef�hrlich. Was sollte das hei�en?

'Ne ziemlich ausgeschlafene Strategie. - Will sich wohl Liebkind machen?

Er �berredet den Minister, Perrin einen gef�hrlichen Auftrag zu geben.

Mit t�dlichem Ausgang, wenn m�glich! - Der gro�e Blonde wird umgebracht.

Und wir haben wieder Scherereien. - Wen umbringen? Den gro�en Blonden?

Man findet irgendwo eine Leiche. - Meine Leiche?

Cambrai rast zu diesem Schafz�chter von Minister und bezichtigt mich als M�rder!

Ja! Sie sind beide M�rder! Ich werde jetzt fliehen!

Haben Sie bitte keine Angst, wir legen Cambrai das Handwerk.

Benehmen Sie sich wie auf dem Flughafen und alles wird gut.

Aber irgendwas muss er melken... �h... merken.

Warum w�re er sonst Minister geworden? - Verlassen Sie sich auf uns.

Komme ich wirklich aus dem Mustopf? - Ich bitte Sie, Herr Minister!

Ihre Untersuchung ist ja gut und saftig! Aber letztlich und endlich...

k�nnten Sie mich doch etwas aufkl�ren. - Ich brauche erst Beweise!

Zuerst soll ich den gro�en Blonden zur�ckkommen lassen. Sch�n, ich tue es.

Dann sagt man mir, er ist tot. Gut, ich lass die Leiche einfliegen.

Da besinnt man sich auf die Bibel und sagt, er w�re auferstanden.

Nun soll ich ihm einen Auftrag erteilen! Ich komme vielleicht aus dem Muspott,

aber... Was mach ich denn nun? Ich war 2 Jahre Landwirtschaftsminister!

Ich bin so was nicht gewohnt! - Herr Minister, Colonel Toulouse...

Soll reinkommen!

Guten Tag, Colonel.

Herr Minister, darf ich Ihnen vorstellen: Der gro�e Blonde!

Behalten Sie Platz, Herr Minister. - Entz�ckt, Sie kennen zu lernen.

Es wird viel von Ihnen gesprochen. Ja. Und ich bin gl�cklich,

dass Mozart und Brahms Sie nach Paris zur�ckgef�hrt haben.

Ich habe Ihnen einen ziemlich heiklen Auftrag anzuvertrauen.

Sie wollen also dem gro�en Blonden einen Auftrag anvertrauen, Herr Minister?

Jawohl. Meine Berater wiesen mich auf Vorkommnisse hin, deren Aufkl�rung...

au�erordentlicher F�higkeiten bedarf. - Wurde dabei nicht erw�hnt,

dass sich ein Agent auch ausruhen muss? - Wie meinen?

M. Perrin arbeitet n�mlich nicht ruhig in einem warmen B�rosessel.

Ich gebe zu bedenken: Er hat 2 bewegte Monate in Rio verbracht.

Ein Auftrag, der den Einsatz seines Lebens zur Allt�glichkeit werden lie�.

Das hei�t also, unser Held ist m�de? - Es gibt keinen Helden mehr.

Es gibt nur noch einen Ausgebrannten, Gebrochenen, einen Menschen,

der seine Batterien neu aufladen muss. Strecken Sie den Arm aus, Perrin!

Strecken Sie den Arm aus! - Diesen oder den anderen? Ach so...

So sieht der nervliche Zustand unseres Superagenten aus, Herr Minister.

Was Sie sagen, scheint richtig.

Holen Sie ihn raus! - Vor allen Leuten?

Er wird seine Dienstwaffe jetzt ziehen. Urteilen Sie selbst.

Ach so. - Los, ziehen Sie, Perrin!

Hallo!

Na, wo ist er denn? Ich hab ihn doch vorhin noch gehabt. Ach, hier!

Oh, mein Kleiner! So was! Das ist ja idiotisch!

Entschuldigung, jetzt fisch ich ihn... - Noch vor 2 Monaten war Perrin...

in der westlichen Hemisph�re der beste Sch�tze! Ein Wrack!

Ja, ja... - Eine kleine Nahkampfdemonstration,

wenn ich bitten darf, Perrache! - Sehr wohl.

Oh! Na, also, ich...

Bin ich 'ne Brieftaube? Das ist eine Frechheit!

Ah! Jetzt ist aber...

2 ganz simple Griffe, Herr Minister. Die w�rde sogar ein Anf�nger parieren.

Undenkbar, ihm einen Auftrag zu erteilen. Er braucht Urlaub. Das ist evident.

Gut gespielt, Monsieur. - Ja!

Der Minister ist ein dankbares Publikum, verehrter Colonel!

Aber ich nicht! Ich werde Sie st�ndig beobachten!

Darauf k�nnen Sie sich verlassen. Und diesmal wird's mir gelingen,

Sie fertig zu machen!

Ja, es wird ihm gelingen. Wenn ich jetzt bitte aussteigen d�rfte.

Sehen Sie... Nein, M. Perrin, wir sitzen alle im gleichen Kahn.

Cambrai ist hinter Ihnen her. Und er wird uns an die W�sche gehen,

klopfen wir ihm nicht auf die Finger! - Was hei�t denn das?

Mehr Peitsche als Zuckerbrot. - Was?

Die Akte, Perrache! - Sofort, Monsieur...

Gaston Cambrai ist eine Fr�hgeburt und wog bei seiner Geburt 1 Kilo.

Das steht hier. - Lesen Sie!

Na, ja...

Oh!

Was, der? Der Nette?

Ah... Hey!

Weshalb geben Sie mir das? - Lesen Sie weiter!

Das ist geschmacklos! Das geht mich doch gar nichts an!

Was hat der Schmutz zu bedeuten? - Sie sollten die Akte aufmerksam lesen!

Sie ist unsere Waffe! - Ich hab auch als Kind ins Bett gemacht,

und was ist aus mir geworden? - Die Stelle interessiert uns nicht.

Der Schei�er hat noch nie Blut gesehen, hat seine Karriere im B�ro gemacht.

Versucht erfolglos, der Legion in Afrika beizutreten, wird Verh�rspezialist, BND.

Als er den ersten dicken Pudel ausd�rmen soll, bricht er in Tr�nen aus.

"Nervenkrise" hei�t es hier. Nach 2 Monaten Krankenhaus...

kehrt er zum B�rodienst zur�ck. - Na, und?

Er m�chte unerbittlich wirken, verliert aber im falschen Moment die Hosen und...

ruft die Mama zu Hilfe. Glauben Sie mir, er wird Blut und Wasser schwitzen!

Nein! Mag er doch bettn�ssen, wohin er will, aber ohne mich!

Schluss damit! - Ruhig Blut!

Schluss! Und jetzt her mit Christine! - Sie bekommen Sie zur�ck, detailliert.

Was? - Ein Ohrl�ppchen, ein Fingerchen...

Sie haben Sie bald wieder, aber in kleinen H�ppchen.

Schei�kerl!

Ich bin's, Cambrai! Machen Sie auf!

Und was nun?

Capitaine Cambrai!

Es l�ge mir viel daran, mich mit Ihnen zu unterhalten, M. Perrin.

Ihre Vorf�hrung beim Minister war hervorragend.

Dieser Colonel Toulouse ist ein Dresseur von bemerkenswerter Qualit�t.

Wie man wei�, bedienen sich Dresseure zweierlei Arbeitsmethoden,

die so genannte weiche und die harte. Welche Methode wendet er an?

Unn�tig zu antworten, M. Perrin! Ich wei� Bescheid...

�ber die Methoden Ihres Meisters! - Was ist denn das nun wieder?

Seine Akte. Wissen Sie, was f�r ein Mensch Toulouse ist?

Sie lesen auch die Akten anderer Herren! - Louis Marie Alphonse Toulouse...

ist der einzige Sohn von Eltern, die von einem kleinen M�dchen tr�umten...

Hauen Sie ab mit Ihren Schmutzakten! - Der Chef der Gegenspionage verbrachte

seine Kindheit also in Spitzenh�schen, Flatterkleidchen und Strumpfb�ndchen!

Die Schulkameraden im Gymnasium geben ihm den Spitznamen "die Puppe".

Mit 22 heiratet er eine Admiralstochter, die 1 Jahr sp�ter die Scheidung verlangt.

Ich bin's, Maurice!

Ich st�r hoffentlich nicht? - Doch!

Legen Sie die Waffe weg! - Sie spitzeln wohl gern bei anderen rum?

Ich habe Durchfall! - Ich muss mit dir reden, Fran�ois!

Nur eine Frage. - Bitte nicht. Wiedersehen!

Klapperschlange! - Elender Killer!

Warten Sie doch, bis er weg ist!

Nur eine kleine Frage. Geh�rst du zu diesen Geheimagenten oder nicht?

Ach...

Ich hab die Nase voll! - Verschnupft?

Ich hab die Nase eben gestrichen voll! - Wovon denn?

Maurice, verschwinde jetzt. - Du hast mir nicht geantwortet.

Bist du ein Geheimagent oder nicht?

"Roger. I say Roger..."

Da brennt was! - Meine Noten!

Ich suche ein Schl�uchchen! - Nein, Maurice! Nein! Mau...

Gesegnete Mahlzeit!

Ich glaube, da stimmt irgendwas nicht.

Na? Hm?

3 Freunde von dir kochen mit Revolvern in deiner K�che.

3 Geheimfreunde sind mit Revolvern in deiner K�che am Kochen.

Ach so! Na, ja, wir haben Kochabend. - Ach so...

Ja. - Sehr gem�tlich sehen die nicht aus.

Die graulen sich vor 'm Kartoffelsch�len. - Ach so. Verstehe.

Na, siehst du. Wem zwinkerst du zu?

Ich hab meine Antwort. - Was hast du?

Du geh�rst zu den K�chenwanzen. Verr�ckt! Das konnte ich mir nicht vorstellen.

Wo du doch immer so sch�n deine Fidel zers�gst.

Du steckst doch mit diesen Dunkelm�nnern unter einer Decke.

Willst du sie braten oder kochen? - Ok, du hast leider Recht. Tsch�ss!

Du bist doch ein Teufelskerl! Alles, was rechts und was links ist.

Oh! - Messieurs, bitte da entlang.

Da vorn in der K�che.

Sch�nes Bruzzeln! - Ach! Also...

Ich lass dich jetzt arbeiten. - Danke! Hm?

Schicken Sie Ihre Gorillas nach Hause! - Wollen Sie nicht einen Stock tiefer?

Machen Sie 'ne Boeing oder ich werde b�se! - Ich bin's noch mal, Fran�ois!

Ich habe meine M�tze vergessen, meinen Haupthaarschutz...

Wo ist er blo�? Machen Sie sich wegen mir keine Umst�nde.

Die grauen Zellen spielen mir wieder einen b�sen Streich.

Wissen Sie, ich hatte so eine Wollm�tze, eine mit roten Streifen auf einer Seite.

Verstehen Sie? Auf einer Seite Streifen. Ich wei� nicht, wo ich sie gelassen habe!

Das M�tzchen, man setzt es auf und... Ach, bin ich d�mlich, da ist es ja!

Also, auf Wiedersehen, gutes Gelingen. Du hast dir ja 'ne Menge...

Hausaufgaben mitgebracht.

Das war Maurice.

Die Puppe, ha! - Ich bin 20 Jahre dabei und habe...

weder bis 12 das Bett vollgestrunzt, noch hatte ich einen Nervenzusammenbruch!

Auf sehr bald, M. Perrin!

Sie k�nnen mich mal! - Gut. Dann werden wir uns jetzt mal...

mit diesem Herrn besch�ftigen. - Nein! Ich verschwinde!

Ich brauch frische Luft! Sie vermiefen hier alles!

Lassen Sie mich durch!

Ich z�hle bis 3! 1...

2, 3!

4?

Das war herb. Hat mich selbst durchzuckt.

Bravo, M. Perrin!

Was ist denn?

Ich... - Und das d�rfen Sie morgen...

den ganzen Tag �ber spielen, mein Freund. Die Rolle des Superagenten!

Und v�llig ohne Risiko.

Wir werden den Capitaine dazu bringen, nach seiner Mutti zu schreien.

Perfekt! Jetzt k�nnen wir anfangen. - Das ist doch...

Sie gehen locker �ber den Heizungsrost. Dort kriegen Sie dann eine MP-Salve ab.

Was? - Nur so, selbstverst�ndlich!

Sie werfen sich auf die Seite und greifen nach der Knarre. Dann schie�en Sie...

zwischen die Gitterst�be nach unten. Sie springen knapp und elegant auf...

und schreiten auf den Zaun zu. Sie verschaffen sich gewaltsam Einlass!

Oh, gewaltsam?

Dabei besch�dige ich ja die Bretter. - Wir lockern sie vorher.

Sie treten ein und werden attackiert von einem Chinesen, der gelb ist.

Ein Chinese, gut. Ein Chinese? Oh...

Ja, M. Perrin, morgen fr�h. Beim Morgengrauen!

M. Perrin! Sie sind ja ein Fr�haufsteher, mein lieber Perrin!

Ich glaubte, Sie ruhen noch. - Aber der Feind ruht niemals.

Das Finale beginnt. - Was, schon wieder ein neuer Auftrag?

Nein, der Restauftrag von Rio. - Ach, was! Ich will Ihnen helfen!

Ich habe Ihren Brief an Maurice gelesen! - Ich habe nie an Maurice geschrieben.

W�rden Sie das vor ihm wiederholen? Lef�vre!

Maurice...

Er sagte mir, du bist in gro�er Gefahr. Ich will dir helfen.

Das war nicht geplant, oder? - Umso besser. Das Schauspiel beginnt.

Gro�artig!

Du h�ttest nicht kommen d�rfen, Maurice! - Er bezweifelt, dass du ein Spion bist.

Er behauptet, man setzt dich unter Druck. Sag ihm, dass es nicht wahr ist!

Bleib hier und antworte mir! Bist du nun ein Geheimagent?

Wer war das?

Niedertr�chtig! Von unten!

Was sagtest du? - Ich? Gar nichts.

Ach! Was ist denn das nun? Erst krieg ich ihn nicht rein,

dann nicht raus! Zu eng!

Zu eng gebaut...

Ja, ja...

Ach, was soll's? Dann geh ich eben.

Na ja...

Vielleicht mal so? Ja, das k�nnte gehen.

Also, hau ruck! Ups!

Hallo!

Was hat er denn? - Sein Finger, Monsieur.

Wie krieg ich den wieder raus? - Tun Sie doch irgendetwas!

Hilfe! Ich krieg ihn nicht raus! Es ist doch...

Igitt! Trotzdem, danke.

Sabberig! So! Bin fertig.

Sie k�nnen aufstehen. Folgen Sie mir.

Oho! Das ging ja! Na, ja...

Au! Ach! Schei�zaun!

Macht der das absichtlich, oder was? - Nein, der Herr ist nun mal so.

Gut, weiter! Der Chinese soll kommen! - Chinese kommen!

Go! - Ok!

Nein! - Doch!

Und jetzt diesen! Das ist sch�n, was?

Da liegt er! Was, kein Blut?

Na, also!

Na, wie geht's, Schlitzauge? - Mensch, meine Uhr!

Nimm deinen Fu� von meiner Uhr, Rundauge! - Oh, Verzeihung, Monsieur!

Putzt sich weg... - Verzisch dich!

Ich gehe jetzt lieber nach Hause. - Was bedeutet das?

Ist mir piepegal!

Den Wagen! - Den Wagen!

Achtung! Achtung!

Capitaine!

In Deckung!

Der Mann hat die Ruhe weg! - Du h�ttest niemals kommen d�rfen.

Nehmen Sie mal ab, Capitaine. Halten Sie mal.

Der Mann, der in meinen Armen stirbt.

Go! - Jetzt geht's rund!

Capitaine!

Oh! Mir wird so fremd! Warum...

Nicht doch! - Warum haben Sie das getan?

Keine Ahnung. - Ich habe Schmerzen! Ich habe Schmer...

Ach, herrje...

Nanu! Hat er den L�ffel abgegeben?

Und jetzt? - Sodele...

Ach, so. - Lassen Sie ihn los.

Wie sieht das denn aus, Mensch!

Der Mensch, er will mich nicht loslassen.

Pardon.

Na, also.

Dann wollen wir mal wieder hinein!

Ach, dieses dumme Ding hier! Los, Beeilung! Kommt schon!

Gangster! Schei�kerle!

Der spinnt wohl? Das gilt nicht!

Euch Br�dern, euch zeig ich's! - Bei dir ist wohl was offen?

Und da! - Verflixt, die Steine sind ja echt!

H�r auf! Wir verschwinden! - Der muss was falsch verstanden haben!

Angeber!

Was zum Teufel soll denn der Unsinn? - Der schmei�t mit echten Steinen!

Na, wie geht's? Hm?

Ich hab einen Menschen get�tet. Ich hab einen Mitmenschen get�tet!

Jetzt fangen wir erst an!

Der Pisser!

Der Kleine geht jetzt nach links, und da findet ein Karatekampf statt.

Ich verga�, Ihnen zu sagen: Es wird eine ma�gebliche �nderung geben.

Inwiefern? - Kein Karatekampf. Er geht nach links...

und l�uft vor die Revolver von Prince und Charmant. Mit echter Munition.

Werden sie ihn erschie�en? Aber wieso? Sie wollten ihm eine Lektion erteilen...

und nicht Perrin ermorden! Als er den Karatekampf trainierte,

wussten Sie da schon, dass Sie ihn sterben lassen wollen?

Prince und Charmant setzen einen Schlusspunkt unter die Geschichte.

Und h�ren Sie auf, mich zu kritisieren! Wieso geht der nach rechts?

Er soll sich links halten! Links! Wei� der Wurzelpeter nicht, wo links ist?

Fein beobachtet, Monsieur. - Wo geht er blo� hin?

Also jetzt reicht's mir aber!

Oh, das war schmerzlich! Oh...

Also wirklich! Na, also!

Aber was ist denn los mit dir, Lucien?

Wo ist er denn jetzt? Ach, da!

Was geht hier vor, Lucien? - Tritt mir doch dieser Zappelfritze...

einfach in die Eier. - Sind Sie nicht der Karatemeister?

Unversch�mtheit! - Mein Mann hat so viele Stellen,

wo Sie ihn hintreten k�nnen, aber da nicht! Du kleiner Zutreter, du!

Ein paar hinter die Ohren! - Ich verbitte mir das!

H�ren Sie, Herr Schlafwagenschaffner, ich sollte ihm erst eine hier und dann...

Ein Bulle hat sich eingemischt!

Er nimmt den gro�en Blonden mit.

Holen Sie ihn da raus! Und geben Sie ihm sein Betthupferl wieder.

Ja, Monsieur. - Dann leiten wir die Schlussarie ein.

Heute Abend beim Konzert zum Beispiel.

Capitaine! Wo ist Fran�ois? - Ich wei� nicht. Er ist weggegangen.

Aber sind Sie jetzt �berzeugt? Ist er ein Geheimagent oder nicht?

Ich wei� �berhaupt nichts mehr. Maurice!

Haben Sie gesehen? Sie sind vollkommen auf dieses Spiel eingegangen, nicht?

Wenn der gro�e Blonde jetzt stirbt, werden die beschw�ren,

dass er ein Superagent war.

Wir haben uns doch verstanden, Perrache? Heute Nacht beim Konzert: Exekution!

Fran�ois f�hrt offenbar ein Doppelleben. Vor 3 Monaten fand ich schon mal...

5 Leichen bei ihm. Sehen Sie mal, er hat seinen Revolver verloren.

Den bring ich ihm wieder. - Passen Sie auf!

Ich hatte Sie doch gebeten, aufzupassen! So ein Leichtsinn!

Und die Kugel... - Was ist mit der Kugel?

Ihre Windschutzscheibe... - Was ist mit der Windschutzscheibe?

Oh!

Kein Loch. - Oh, mein Gott.

Oh, mein Gott!

Was macht ihr denn hier? - Wei�t du,

dass in dem Revolver Platzpatronen waren?

Tja, Maurice, h�r zu... - Komm mit!

Wohin denn? Was ist denn? - Sp�ter, komm mit!

Ich begr��e dich, Fran�ois! - Was macht...

Runter mit den Klamotten und ins Bett! Leg dich zu meiner Frau und frag nicht!

Du bist in Lebensgefahr! - Ach, gar?

Also los, leg dich auf Paulette, husch! Sie erkl�rt dir, wie's l�uft.

Na, bitte, da sind sie.

Fran�ois?

Fran�ois?

Er muss hier sein. Er wurde vor einer Stunde aus dem Gef�ngnis entlassen.

Fran�ois? - Fran�ois! Fran�ois! Fran�ois!

Christine! - Fran�ois!

So fr�h hatte ich dich nicht erwartet, nein, so fr�h nicht.

Wieso, war's dir zu fr�h? - Du kennst doch Paulettchen. Nein?

Das ist die Frau von Maurice. - Sehr erfreut, Madame.

Ah, Christine, blick sie bitte nicht so strafend an.

Paulette kam vorbei, um mir die Vorh�nge zu waschen und dann...

Na, du kennst mich ja. War doch bei dir auch so.

Was soll diese ganze Show? - Nichts. Na, nimmst du vielleicht...

den Stra�enverkehr tragisch? Na, also, siehst du.

Geschehen ist nun mal geschehen... - Ich hab einen Ohrring verloren!

Jedenfalls freu ich mich, dass du da bist. Ich dusche schnell,

und dann... oh! Gut, ich geb's zu... - Hier steckt er ja!

Du warst ja auch unmenschlich lange weg. Da verspannt sich vieles. Mach das nicht!

Das ist meiner, Paulette! Sie kitzelt mich so. Lass das, Paulette!

Das darf doch nicht wahr sein! - Mach keinen Quatsch, sag's ihr!

Nein. Bitte, wenn's sein muss! - Mach schon!

Wir haben uns wiedergetroffen und unheimlich miteinander gescherzt.

Ich h�tt's dir 'n andermal sagen sollen, aber die Sexualit�t hatte eben Vorfahrt.

H�r auf...

Mehr hast du mir nicht zu sagen? - Au�erdem tr�gt sie Strapse!

Welche Frau kommt heut noch auf die Idee? - Ich habe verstanden.

Ich habe dich sehr, sehr gut verstanden! - Christine!

M�uschen!

Ah! Die Damen ruinieren uns alle!

Also, so! Mein lieber Freund, Sie haben mich reingelegt.

Und ich darf sagen, dass das niemandem leicht f�llt.

Mademoiselle! Steigen Sie ein! Kommen Sie!

Er ist in seiner Wohnung mit einer Frau! - Ich wei�. Mit meiner.

Putzen Sie Ihr N�schen und h�ren Sie zu.

Rindvieh!

Sie inszenierten eine Kom�die, um Perrin zu ermorden.

Passiert ihm etwas, wird M. Lef�vre gegen Sie aussagen! Verstanden?

Halten Sie Prince und Charmant auf! Schnell! Machen Sie, dass Sie wegkommen!

He!

Fran�ois!

Jetzt stirbt er.

Er ist tot!

Ich halte mein Versprechen, Capitaine, und sage gegen Colonel Toulouse aus!

Verehrter Colonel... - Das werden Sie nicht wagen!

Sie haben verloren! - Lassen Sie mich durch oder ich schie�e!

Tats�chlich? Vor so vielen Menschen?

Das war auch... hoppla... so eine Kom�die, Colonel.

Ihre Patronen waren nicht echt. Wie ist es mit Ihnen?

Also, da kann ich nur sagen: Bravo!

Bravo! Bravo!

Madame, meinen Gl�ckwunsch.

Ah, Messieurs! Messieurs, bravo!

Wo gehen Sie hin? - Baten Sie mich nicht, die Schande...

einer Gerichtsverhandlung zu vermeiden? Nochmals danke, Capitaine!

Vielen Dank, Perrache. - Meine Damen und Herren...

Bitte, keine Panik! Bleiben Sie sitzen. Das Konzert wird gleich fortgesetzt.

Entschuldigen Sie, aber es geschah im Namen der Justiz, also der Gerechtigkeit!

Herr Minister... Ich m�chte mich jetzt beim Konzertmeister bedanken,

und bei seinen Musikern, dass sie das Spiel mitgespielt haben.

Ich m�chte einem ganz besonders danken, dem Solisten Fran�ois Perrin!

Und wir bedanken uns beim kleinen Pisser, der uns weitere Arbeit...

fern vom Schreibtisch zusichert! Und jetzt nichts wie weg!

Capitaine, auch ich m�chte mich bedanken. Im Namen all derer,

die von Ihnen in die Pfanne gehauen, manipuliert und gefoltert werden,

w�hrend Sie Ihr Agentenges�� im Schreibtischstuhl aufw�rmen. Danke!

Na, was ist? - Oh, pardon.

Ich kehre zu den Schweinen zur�ck.

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