All language subtitles for Buddy haut den Lukas[de]

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Original subtitles

Ja, das ist das Objekt, was wir im

Moment zu analysieren versuchen.

Sein Name entspricht dem Zeichen H-725 und

er scheint über außergewöhnliche Kräfte zu verfügen.

Wie alt könnte er sein?

Also, wer ist ein Erdenbewohner, würde ich ihn

vielleicht auf 10 oder höchstens 11 Jahre alt

schätzen, aber mehr nicht.

Wir glauben, dass er aus dem System des

Pegasus stammt.

Alles schön und gut, meine Herren, aber wie

soll man den Kleinen zwischen Millionen anderer Kinder

herausfinden?

Das scheint mir unmöglich zu sein.

Da pflichte ich dem General bei.

Ein gewisser Sheriff hält ihn aus Gründen, die

uns unbekannt sind, seit seiner angeblich aus Versehen

erfolgten Landung versteckt.

Trotzdem ist es uns aber gelungen, ihn ungefähr

in diesem Gebiet hier zu lokalisieren.

Das entspricht dem 14.

Breitengrad und dem von uns so bezeichneten Sektor

34 B.

Trotzdem, da leben sicher auch viele andere Kinder.

Das ist richtig, aber unser Objekt, was wir

suchen, ist mit einem mysteriösen Apparat ausgestattet, welcher

gelegentlich Signale übermittelt oder empfängt.

Meine Herren, wenn das stimmt, was Sie behaupten,

brauchen wir hier nur darauf zu warten, bis

dieser angebliche Außerirdische zu senden beginnt.

Das heißt, wenn er tatsächlich Signale übermittelt.

Ja, das tut er und wir hoffen, ihn

so zu kriegen.

Dieser Fall hat äußerste Dringlichkeit.

Versuchen Sie, was in Ihrer Macht steht, ihn

zu kriegen.

Selbstverständlich, Sir.

Alle zusammen mit mir!

Achtung, allen Anwesenden des Hauses wird befohlen, dasselbe

sofort zu verlassen.

Das Gebäude ist umstellt.

Kommen Sie mit erhobenen Händen raus.

Wir handeln auf einen Befehl von General Robinson.

Ab jetzt zähle ich bis drei.

Wenn Sie bis da nicht draußen sind, zähle

ich weiter.

Sind Sie der Sheriff dieses Bezirks hier?

Wie Sie sehen.

Kennen Sie ein außerirdisches Wesen, das sich mit

der Abkürzung H725 bezeichnet?

Ja, ja, sicher.

Sind Sie bereit, das Wesen der Militärbehörde auszuliefern?

Sicher.

Dann hängen Sie mir das Objekt aus.

Nein.

Was meinen Sie mit nein?

Damit meine ich, das geht nicht.

Was heißt das, das geht nicht?

Er ist nicht mehr da.

So, so.

Und wo ist er?

Tja, er ist weg.

Sein Raumschiff hat ihn wieder abgeholt.

Sagen Sie mal, was soll das, Sheriff?

Halten Sie mich etwa für so dämlich, wie

ich aussehe?

Ja, sicher.

Every time that I try to do anything

right, I end up in a fight nearly

every night.

And the lady I'm with, well, she usually

says goodbye.

It's amazing that I ever, ever get by

what happens to me.

You'd think you'd agree like this or two,

but what would you do?

I ask for the bill in two minutes,

Sheriff, my money's not there.

Mister, nothing goes right.

Everything's wrong.

Nothing goes right.

Living alone.

Let me go home.

Look at me now.

Living alone.

To cry.

Even at school I was the fool.

Breaking my nickel, what the heck.

Mister, nothing goes right.

Everything's wrong.

Living alone.

Let me go home.

I'm tired of living.

I'm hurting myself.

I'm going crazy.

I'm tired of lazy.

And so lazy.

Zum Glück ist dein Vater noch mit dem

Raumschiff gekommen, um uns zu helfen.

Sonst hätte das noch ein böses Ende genommen.

Ja, schon.

Diesmal ist er noch gekommen, aber er hat

gesagt, wir können nicht ständig auf Achse sein.

Und wir müssen in Zukunft mit unseren Schwierigkeiten

allein fertig werden.

Denn jedes Mal, wenn er auf die Erde

runterkommt, verbraucht er eine Menge biomagnetischer Energie.

Hast du dir mal überlegt, wie viel Benzin

ich verbrauche, um dich durch ganz Amerika zu

kutschieren?

Damit könnte man Flugzeugträger versorgen.

Warum muss es ausgerechnet immer mich treffen?

Wie ein alter Dampfkessel.

Charlie, komm her, mein Junge.

Komm, wir wollen essen.

Tja, wie gesagt.

Das ist alles, was wir haben.

Ja, ja, ich weiß schon Bescheid.

Sag mal, Charlie.

Weißt du eigentlich, wie viele Staaten es hier

in Amerika gibt?

Zwei Millionen?

Nein, es sind nur 50.

Und in nur einem Jahr waren wir bereits

in sieben Staaten.

Wo ich jetzt noch als Sheriff arbeiten kann,

weiß ich nicht.

Und alles nur, weil du dich nicht wie

ein normales Kind benehmen kannst.

Aber ich bin nun mal kein normales Kind.

Dass du nicht normal bist, das weiß ich.

Aber du könntest doch wenigstens so tun, als

ob du siehst, wie viele Leute hierher kommen.

Die wollen das Phänomen sehen, was Wunder vollbringen

kann.

Sieh mal, ich hab dir doch versprochen, es

nicht mehr zu tun.

Du versprichst es?

Hm.

Gib's mir doch auf deine Hand.

Von Mann zu Mann.

Denn wenn man sich hier auf der Erde

die Hand gibt und sein Versprechen nicht hält...

Wird man dann zersetzt?

Na ja, ganz so schlimm ist es nicht.

Dann gäbe es nämlich auf der Erde keine

Einwohner mehr.

Einverstanden?

So, und jetzt...

hab ich ein Geschenk für dich.

Danke.

Bitte, mein Junge.

Nein, nicht so!

Geschenke macht man immer mit den Händen auf.

Hm, so ist es besser.

Nun die Schleife lösen.

Ich habe aber auch ein Geschenk für dich,

weißt du?

So?

Ja.

Wo denn?

Mach mal die Augen zu.

Bist du fertig?

Ja, mach sie wieder auf.

Was soll das?

Bist du verrückt?

Wenn das jemand gesehen hat...

Du hast mir versprochen, dass du das mit

dem Außerirdischen aus dem Spiel lässt.

Das hast du mir in die Hand versprochen.

Ich habe dir doch erklärt, was es bedeutet,

wenn zwei Männer sich die Hand geben.

Ich dachte, nur eine kleine Ausnahme könnte man

ja mal machen.

Nein, nein, nein.

Bitte keine Ausnahme.

Es ist eine prinzipielle Frage.

So gut es schmeckt, ich will es nicht.

Versetze alles wieder in den Urzustand zurück, so

wie es mal war.

Bist du fertig?

Ja.

Was soll denn das nun wieder?

Ich weiche es so, wie es früher mal

war.

Und unsere Brote?

Wo sind die Sandwich von vorhin?

Ich weiche es so, wie es früher mal

war.

Und unsere Brote?

Wo sind die Sandwich von vorhin?

Ich weiche es so, wie es früher mal

war.

Und unsere Brote?

Ich weiche es so, wie es früher mal

war.

Ich weiche es so, wie es früher mal

war.

Und unsere Brote?

Wo sind die Sandwich von vorhin?

Ich weiche es so, wie

es früher mal war.

Was ist denn?

Hast du irgendwas gesehen?

Nein, nichts.

Nein, nichts.

Hier, nimm.

Das ist genau Ihre richtige Welle.

Hier sind sie verbunden mit Radio Monroe.

Und am Mikrofon nach wie vor Euer Freund

Bill Howard.

Wechseln Sie nicht die Frequenz, liebe Freunde.

Erstens, dieser Sender ist der freieste und objektivste,

sowie der bestinformierte des ganzen Bezirks.

Außerdem ist es der einzige Sender hier.

So, und nun zur Programmvorschau für den heutigen

Tag.

Heute ist es wieder für Diebe, Taschendiebe und

anderes Gesotz besonders günstig.

Allen anderen nicht so negativ eingestellten Menschen empfehlen

wir, schön zu Hause zu bleiben, denn das

vermindert das Risiko, in der nächsten Woche auf

dem Friedhof zu liegen.

Und nun das Übliche vom Tage.

Die Zentralbank ist der wachsenden Häufigkeit der Überfälle

nicht mehr gewachsen.

Die Verbrecher, die die Bank überfallen wollen, sehen

sich gezwungen, an den Schaltern Schlange zu stehen,

bis wieder genügend Bargeld vorhanden ist.

Und noch eine Bitte an alle Taschendiebe.

Lasst den Damen genügend Zeit, um sich die

Ohrringe selbst rauszunehmen.

Zerfranzte Ohren sehen so gemein aus.

Hier verfolgt sie sowieso keiner.

Das war's, danke.

Ach ja, noch was, liebe Freunde.

Jetzt noch eine äußerst wichtige Meldung.

Äh, äh, äh, äh, na nun, wo ist

sie denn?

Wie Sie wissen, liebe Hörer, kann die Schlamperei

und Unordnung auf den Tod nicht ausstehen, aber

hier und da passiert sowas schon mal.

Radio Monroe entschuldigt sich bei seinen Zuhörern und

setzt die Sendung mit Musik fort.

Hey, Joe!

Ja?

Leg mal ne Scheibe auf.

Okay.

Wunderbar, Joe, ich danke dir.

Es ist doch immer wieder gut, wenn man

die richtigen Mitarbeiter hat, auf die man sich

verlassen kann.

Worum ging's eigentlich?

Ach ja, es fällt mir wieder ein, es

ging, liebe Zuhörer, darum, dass der Richter und

der Bürgermeister dieser Stadt einen Wettbewerb ausgeschrieben haben.

Wer sich dafür bewerben will, der soll bitte...

Ah!

Ich hab's wieder gefunden.

Ja, es geht eben nicht zur Überordnung.

Also, die städtischen Behörden von Monroe suchen einen

ehrlichen, gesunden und zuverlässigen, lebigen Mann, der bereit

ist, den Posten des Sheriffs zu übernehmen.

Also, wer ist interessiert?

Das Gehalt ist sehr gut und die Unterkunft

kostet keinen Cent.

Essen gibt's im Überfluss.

Und zu trinken natürlich auch.

Denn, liebe Freunde, nichts brauchen wir dringender hier

als einen Sheriff.

In genau einer Woche beginnt das Fest vom

El Dorado Day.

Und wenn wir bis dahin keinen Sheriff gefunden

haben, wird es wieder wie im vorigen Jahr

werden, als die Nationalgarde eingreifen musste, um ein

bisschen Ordnung zu machen.

Hast du gehört?

Die brauchen hier im Ort einen Sheriff.

Ich schätze, hier braucht man eher eine ganze

Division.

Du, weißt du, ich finde es aber richtig

schön hier.

Wie ist dein Name?

H725.

Haha!

Na, na?

Nein, nein, ich meine, ich heiße Charly.

Ich heiße Charly Warden und bin der Neffe

von Minnesota und komme aus den Bergen deiner

Tante.

Minnesota hat keinen Neffen, mein Junge.

Und du bist der Neffe meiner Tante und

verbringst einen Urlaub hier.

Okay.

Ich hab's begriffen.

Das hast du nicht.

Gepflegten guten Morgen.

Oh, bonjour, Monsieur.

Bitte nehmen Sie Platz.

Es spricht für Ihren guten Geschmack, dass Sie

meinen Laden gewählt haben.

Sie brauchen nichts zu sagen.

Ihr Kopf ist in den besten Händen bei

mir.

Wir führen jeden Haarschnitt aus, Monsieur.

Mit Schere, mit Rasiermesser.

Wir machen einfach alles.

Pediküre, Maniküre, einfach oder mit Nagellack.

Auch für den Bart bieten wir verschiedene Schnittarten

an.

Den kahlen Schnitt, den viereckigen Schnitt, a la

Jesus Christus, a la d'Artignan oder a

la Idiot.

Sagen Sie, was Sie wollen und ich erfülle

Ihnen jeden Wunsch.

Na gut.

An wen wende ich mich, wenn ich hier

Sheriff werden will?

Was war das?

Sheriff?

Warum willst du Sheriff werden?

Ausgerechnet hier in Monroe?

Ach, das ist nur so eine Idee.

Na, lass dich mal ansehen.

Für mich machst du einen guten Hamburg.

Stimmt's nicht, Brüderchen?

Hör mal an.

Halt's Maul.

Ja, weißt du, eigentlich suchten wir einen Sheriff,

der...

...ganz wunderbar riecht.

Du, äh...

Halt's Maul.

Also, weißt du, wir...

Ja, wie soll ich sagen, äh...

...sauber. Wir wollten einen sauberen Sheriff.

Nein, nein.

Wir suchen hier einen Sheriff, der...

...eleganter ist.

Der eleganter ist.

Das ist es.

Wir suchen einen eleganten Sheriff.

Du bist das Gegenteil.

Eine Katastrophe.

Sieh dich mal an.

Mit Hosenträgern und einem Gürtel.

Siehst aus, als ob du im Gully wohnst.

Das mit den Hosenträgern ist nur, weil ich

ein vorsichtiger Mensch bin.

Ach ja?

Ja, tatsächlich.

Ja, ich finde es gefährlich, wenn man nur

mit dem Gürtel rumläuft.

Denn wenn man daran zieht, dann fällt die

Hose.

Hose aufziehen!

Was soll das?

Zieh die Hose auf!

Hose aufziehen, sage ich!

Die Hose auf!

Hoch, der Bugfänger!

Da wird's bald!

So!

Und deswegen trage ich Hosenträger.

Also, wer ist denn nun für den Sheriff

Posten zuständig?

Raus, du dritte Jurist!

Einfach um den Block rum!

Da steht dran, Radio Monroe, und da fragen

sie nach einem Mr. Howard.

Howard heißt...

Danke.

Komm, mein Kleiner, komm.

Da.

Das ist das Haus.

Das heißt, von Haus kann man kaum noch

reden.

Alle anderen Sheriffs, die bisher hier waren, wurden

ziemlich tot rausgetragen.

Darum ist es vielleicht etwas unordentlich.

Es fällt aber noch nicht zusammen.

Gute Bausubstanz, Sie werden sehen, Sheriff.

Doppeltüren und jeder erdenkliche Luxus.

Ich gehe mal vor, ja?

So, das ist die erste Tür.

Handgeschmiedet, wie Sie sehen.

Und das ist die zweite, mit einem besonders

kräftigen Schloss versehen.

Ja, was ist denn nun?

Hier ging es immer auf.

Ähm, Meister.

Das Schloss wird verrostet sein.

Nein, nein, nein.

Das Schloss ging schon immer ein bisschen schwer.

Man muss einfach nur den Trick wissen.

Sagen Sie mal, seit wann haben Sie eigentlich

keinen Sheriff mehr hier?

Keine Ahnung.

Außerdem, was kümmern Sie sich für solche Nebensichtigkeiten?

Es muss geölt werden, Sie haben recht.

Es wird doch verrostet sein durch die feuchte

Luft.

Ja, aber sonst ist alles in Ordnung.

Gestatten Sie mal.

Ja.

Ja, mit Gewalt, das hätte ich auch geschafft.

Tja, aber wir müssen ja hier nicht unbedingt

auf der Stelle stehenbleiben.

Kommen Sie rein, machen Sie es sich bequem.

Ist ziemlich rustikal, nicht wahr?

Und müsste mal Staub gewischt werden.

Also, wer war der letzte Sheriff hier?

Buffalo Bill oder liegt es noch weiter zurück?

Ich muss Ihnen etwas gestehen.

Meine prägnanteste Schwäche ist die, dass ich kein

Zeitgefühl habe.

Tatsache, habe ich nie gehabt.

Allerdings muss ich zugeben, seit geraumer Zeit haben

wir hier auch keinen Sheriff mehr.

Und seitdem hat sich hier auch keine Putzfrau

mehr pricken lassen, wie man sieht.

Aber das sind doch alles nur Kleinigkeiten.

Sehen Sie, es ist alles vorhanden.

Es gibt noch einiges.

Es gibt noch Teller, Gläser, Besteck, nur es

ist einfach...

Ich verstehe jeden, der hier wieder wegziehen will.

Wieso denn das?

Kann ich mal mit dem Bürgermeister sprechen?

Sie stehen direkt vor ihm.

Ich bin der Bürgermeister, der Richter und der

Feuerwehrmann.

Ehrenhalber, versteht sich.

Tja, man wollte aus mir auch den Sheriff

machen, aber das habe ich abgelehnt.

Sehen Sie mal diesen wunderschönen, sonnendurchfluteten Raum.

Das ist die Küche.

Es gibt hier auch noch ein Badezimmer, nur

eine Waschmaschine gibt es nicht.

Aber da ich eine Wäscherei und nicht chemische

Reinigung habe, räume ich Ihnen Rabatte ein.

Was ist, nehmen Sie an.

Charlie.

Gestatten Sie eine Frage?

Wer will denn hier nun Sheriff werden?

Sie oder der Bengel?

Darum geht es doch gar nicht, Meister.

Viel wichtiger ist, dass man aus dieser Rattenhöhle

hier nichts mehr machen kann.

Da ist nichts zu renovieren.

Das muss man abreißen und neu aufbauen.

Was ist denn das?

Ich nicht.

Das hätte ich doch fast vergessen.

Meine nächste Nachrichtensendung beginnt gleich mit der Wettervorhersage.

Bin gleich wieder da.

Also, um ehrlich zu sein, mir gefällt hier

weder das Haus noch die ganze Stadt.

Fahren wir weiter.

Mir gefällt es aber sehr gut hier.

Sieh mal, wie ekelhaft und dreckig das hier

alles ist.

Um hier sauber zu machen und zu renovieren,

braucht man ein halbes Jahr.

Ach, was rede ich.

Zwei Jahre braucht man.

Nein, hier werden wir nicht alt.

Hey, Charly.

Charly, lass den Unsinn.

Was hast du mir versprochen?

Willst du, dass sie hier gleich wieder hinter

uns her sind?

Hey, was ist denn da los?

Na, das ist ja ein Ding.

Nein.

Na, das ist ja ein Ding.

Wie kann man einen solchen Sauhaufen so schnell

aufräumen?

Das ist ja Hexerei, kann man sagen.

Haben Sie das alles mit dem kleinen roten

Lappen dann gemacht?

Donnerwetter.

Wenn Sie bei der Säuberung der Stadt genauso

schnell sind, dann wird aus Monroe noch mal

eine richtige Stadt und ich gewinne eine Menge

Betten.

Ja, richtig.

Wo habe ich das Ding überhaupt?

Ah, da ist es ja.

Sie sind doch einverstanden, nicht?

Wie war das?

Nein, bitte nicht sagen.

Lenken Sie mich nicht ab.

Ich weiß schon.

Also im Namen des amerikanischen Volkes und mit

der mir zustehenden Befugnis Ernenne ich Sie nunmehr?

Ja, zum Sheriff, schlicht und ergreifend.

Sie wissen mein Gehirn.

Also ernenne ich Sie hiermit zum Sheriff dieses

Bezirks.

Jetzt sind Sie gerührt, was?

Nein, zerstochen.

Oh.

Every time that I try to do anything

right I end up in a fight nearly

every night and the lady I'm with, well,

she's deceased.

Hallo, Sheriffchen.

Hallo, Sheriff.

It's the reason that I ever, ever get

by what happens to me.

Liebe Freunde, wir unterbrechen kurz unsere Sendung, um

zwei Mitteilungen durchzublasen, eine gute und eine schlechte.

Zunächst mal, wir haben wieder einen Sheriff und

das ist für viele von uns sicher eine

gute Nachricht.

Die schlechte Nachricht bezieht sich auf unser Jahresfest,

denn wenn dieser neue Sheriff am Tage des

Eldorado Day noch im Dienste sein sollte, ist

zu befürchten, dass das Fest in diesem Jahr

alles andere als lustig wird.

Die schönen Schlägereien dürften wegfallen und werden sich

sicher in Gesänge und Chöre umwandeln, bei denen

nur Milch und Mandelkuchen verspeist werden wird.

Aber wie ich sehe, unternimmt der Sheriff gerade

seine erste Erkundungstour.

In diesem Moment fährt er hier bei uns

an der Sendezentrale vorbei und um ehrlich zu

sein, uns steckt ein Kloß im Hals, ein

Kloß der Rührung, endlich ist wieder ein Mann

da, der das Gesetz vertritt, das Böse muss

ausgerottet werden, denn das, was uns gehört, verdient

es von einem tapferen Menschen, verteidigt zu werden.

Und nun wieder, wie immer in dieser Zeit,

Werbung.

Guten Tag, kann ich was für Sie tun,

Sir?

Ich wollte mich vorstellen, ich bin der neue

Sheriff.

Gratuliere, ich war der Meinung, Sie schaffen es

nicht mal bis hierher.

So schnell verliert man 10 Dollar.

Tja, so spielt hin und wieder das Leben.

Jetzt möchte ich mal mit Ihrem Boss sprechen.

Keine Bewegung, das ist ein Überfall!

Alle da drüben auf die Seite, nach Platz

5!

Nach Eilung, hab ich gesagt, sonst knallt's!

Ich sagte, Hände hoch, ihr auch, wird's bald!

Immer dasselbe, jeden Tag.

Bloß, dass Sie heute schon früher zugeschlagen haben.

Soll ich dich erst abknarren?

Oh, um Gottes Willen.

Keine Bewegung, alles bleibt so.

Hey, warum nehmen Sie denn auch die Hände

hoch?

Weil er's gesagt hat, was soll ich sonst

tun?

Auch richtig.

Wenn ihr tut, was ich sage, passiert euch

nichts.

Aber wenn sich jemand von euch bewegt, endet

das hier mit einem Blutbad!

Mach den Weg frei!

Nein!

Entschuldigung, Sir, das hier ist der neue Sheriff.

Oh, sehr angenehm.

Eine imposante Erscheinung.

Warum nehmen Sie ihn nicht fest, Sheriff?

Ist Ihnen die Belohnung nicht hoch genug, oder

haben Sie einfach nur Angst?

Beides verstehe.

Wo ist deine Brieftasche?

Du hast sowieso keinen Zweck hier.

Nicht doch, ich bin doch so günstig.

Halt's Maul, wo versteckst du dein Geld?

Raus mit dem Geld!

Auch wenn du der Sheriff bist, das jagt

mir keinen Respekt ein.

Nein, du mir auch nicht.

Ab in den Tresor!

Obwohl er wertlos ist, er bleibt da.

Okay, Sir.

Los, rein da, du Teller!

Da sind sie, Sheriff, das sind die Heuschrecken.

Sie kommen, überfallen unser Land und zerstören alles,

was sich Ihnen in den Weg stellt.

Eine Plage, von der Sie uns sicher auch

nicht befreien werden.

Oder werden Sie ihnen die Flügel stutzen.

Wie sagt Jesaja, die Gerechten werden mit jeder

Plage fertig, hoffen wir's.

Naja, ich guck mir die Vögel in Ruhe

an.

Was war das, Howard?

Nichts Besonderes, Sheriff, das sind die Harris-Brüder.

Das sind Cowboys, ein bisschen zu lebhafte Jungs.

Aber sonst ganz nett, man nennt sie auch

die Dynamit-Brüder.

Denn derjenige, der nicht bereit ist, Schutzgebühren an

die drei zu bezahlen, dem wird sein Laden

in die Luft gesprengt, mit Dynamit natürlich.

Aber zum Glück hab ich ein paar gute

Leute und eine Reparaturwerkstatt, die schnellstens alles wieder

in Ordnung bringen.

Aber los Jungs, blamiert euch nicht!

Ein richtig gemütliches Nest.

All die, die sich jetzt dazugeschaltet haben, wir

übertragen das Basketballspiel der Schulen zwischen unserer Mannschaft

von Monroe und den Grünen aus Walton.

40 zu 39 steht es für die Gäste

im Moment.

Also alles klar soweit, verstanden?

Du musst dich mehr einsetzen, Charlie.

Beweglicher sein, versuch mehr Bälle zu machen.

Und los geht's.

Unser Trainer hat noch einmal keinen Hautverdacht für

letzte Anweisungen.

Und schon geht es weiter.

Spannend, diese letzten Minuten eines fabelhaften Spiels.

Spielstand nach wie vor 40 zu 39 für

die Gäste.

Die beiden Mannschaftskapitäne werfen sich gegenseitig giftige Blicke

zu, als wenn sie sich duellieren wollten.

Das war der Anpfiff.

Die Grünen rennen erneut in Richtung Korb.

Sie verwerfen jedoch.

Es sind nur noch ein paar Augenblicke zu

spielen.

Und da ist der Ball wieder.

Er ist verdächtig nah am Korb dran.

Er ist im Korb.

Und nein, nein, nein, was ist das?

Er geht nicht durch den Korb.

Warum geht der Ball nicht durch den Korb?

Der Ball fliegt wieder raus.

So was habe ich noch nie gesehen.

Charlie hat ihn wieder.

Unser Mannschaftskapitän.

Noch 10 Sekunden bis zum Schluss.

Er umspielt gekonnt seinen Gegner.

Es wibbelt von Gegnern nur so um ihn

herum, die unser Charlie aber gekonnt umdribbelt.

Er ist einfach nicht zu stoppen.

Fantastisch.

In den Korb.

Wirf ihn in den Korb.

Es sind nur noch Sekunden zu spielen.

Die Zeit ist vorbei.

Charlie wirft.

Warum wirft er nicht?

Doch jetzt tut er's.

Er fliegt förmlich mit dem Ball nach oben,

um ihn lässig im Korb abzulegen.

Das war der rettende Wurf für Monroe.

Der kleine Charlie hat für uns ein großes

Spiel gewonnen.

Und damit haben wir die Meisterschaft.

Wir haben gewonnen.

Hey du Charlie, wer bist du eigentlich?

Ich bin Neuchie.

Ich komme von sehr, sehr weit her, weißt

du?

Ach so, und von wo genau?

Aus dem Weltraum.

Also ich, aus Minnesota komme ich.

Ja, aus Minnesota.

Und mein Name ist Charlie.

Charlie Warren.

Okay Charlie.

Hoch lebe Charlie.

Warum hast du mich da rausgeholt?

Weil es durchaus nicht irdisch ist, höher als

der Korb zu springen.

Und die ich gestern Abend im Fernsehen gesehen

habe, waren die auch nicht irdisch?

Doch, doch, die schon.

Die sind von der Erde.

Aber die haben lang genug geübt.

Das sind die Harlem Globe Trotters.

Aber bei mir zu Hause spielt jeder so

wie ich und noch besser.

Naja, das mag ja sein, aber du bist

ein Außerirdischer.

Na und?

Hier musst du dich wie einer von der

Erde benehmen.

Wenn du drei Männer noch mal hast, ist

das etwa irdisch?

Für mich ist das normal.

Ich bin stark, mein Körper braucht das.

Um ein Auto fahren zu können, muss man

da auch sehr stark sein?

Das können sogar Zwerge.

Die kleinsten haben die größten Wagen.

Dann spielen kleine bei euch überhaupt keine Rolle?

Nein, das hat damit gar nichts zu tun.

Du weißt doch, was ich meine.

Du bist ein Außerirdischer und du weißt genau,

wie sich irdische Kinder zu benehmen haben.

Was unterhalten wir uns überhaupt darüber?

Und Autofahren kann man erst ab 18.

Ein Unsinn.

Ich darf also nichts sagen, nichts machen, nichts

verstehen, nicht Autofahren und auch nicht denken wie

jedes andere dumme irdische Kind.

Das ist doof.

Es ist aber so, basta.

Los, gib Gas, fahr schneller, fahr doch schneller.

Wieso denn das?

Fahr jetzt endlich und frag mich nicht.

Aber das sehe ich gar nicht ein.

Warum soll ich denn hier losjagen?

Im Gegenteil, ich halte sogar an.

Gib Gas, du übertreibst doch ein bisschen.

Ich habe mir noch nie befehlen lassen, wie

schnell ich zu fahren habe und von so

einem kleinen Drei-Käse-Hoch wie dir lasse

ich mir schon gar nichts sagen.

Wäre ja noch schöner.

Schnell fahren soll man nur gut konzentriert mit

vollem Magen und darum werde ich jetzt erstmal

was zu essen holen.

Was willst du?

Brathühnchen, Pizza oder ein Hamburger?

Nun sag schon was.

Ich hätte ganz gerne ein Hamburger, aber ein

Dreifachen.

Ein Dreifachen, naja, so langsam nimmst du meine

Essgewohnheiten ab.

Hey!

Der neue Sheriff, bitte nehmen Sie Platz.

Jetzt bleibst du hier und wirst nicht wieder

wegrennen.

Pst, hörst du nichts?

Hör auf mit deinen Storys, mach dich nicht

lächerlich.

Du musst es doch auch hören.

Was?

Ach, ich höre überhaupt nichts.

Ich bin ganz sicher, das ist ihr Signal.

Ein Irrtum ist ausgeschlossen.

Von wem redest du?

Na, von den Fremden.

Sie kommen vor.

Nein, vom Demin.

Der Demin ist der dritte Planet im Gestirn

des Krähen.

Diese Signale werden auch von ihren Materiesatelliten ausgestrahlt.

Du hast wohl wieder zu lange vor dem

Fernseher gesessen, was?

Nein, ganz bestimmt nicht.

Du musst mir glauben, diese Fremden sind das

Bösartigste und Erbarmungsloseste, was es im ganzen Weltall

gibt.

Sie sind gefährlich.

Was geht uns das hier auf der Erde

an?

Wir haben doch die Enterprise mit Käpt'n

Krag und dem Spitzer Spock, Spock, Spock.

Darf ich dich darauf aufmerksam machen, dass du

zu viel fernsiehst?

Aber die, von denen ich rede, das sind

echte Fremden und die sind gerade dabei, die

Erde an ihre Gewalt zu bringen.

Alter Charlie, du machst mich weich mit deinen

Geschichten.

Das ist wirklich kein Unsinn.

Sie verfügen über eine ganz furchtbare Waffe.

Das ist eine Maschine, die den Willen jedes

Menschen zerbrechen kann.

Sie wollen euch versklaven.

Wer hat dir denn solche Schauermärchen erzählt, hm?

Die sind doch auf meinem Planeten vor 100,

äh nein, warte mal, vor 300 Betaperioden gelandet.

Mein Großvater H723 hat mir immer davon erzählt,

wenn er mich ins Bett gebracht hat.

Abends hat man mir auch immer Märchen erzählt.

Märchen über Hexen, Menschenfresser und Gespenster.

Ich habe auch daran geglaubt.

Sind das etwa deine gefährlichen Fremden?

Wir sind Ihnen eine Erklärung schuldig, Sheriff.

Wir sind von der radioteleskopischen Raumfahrtstation in Norden.

Aus Sicherheitsgründen ist das Betreten dieses Geländes für

jedermann verboten.

Darum sollten diese Männer nicht hier sein.

Wir dulden hier keine Fremden.

Muss man aber deshalb die ganzen Leute hier

zusammenschlagen?

Wie auch immer, Sheriff, wir sind Ihnen keine

Rechenschaft schuldig.

Also da glaube ich, irren Sie sich gewaltig.

Dieses Gebiet hier untersteht meinem Einflussbereich.

Außerdem sollten Sie dafür sorgen, dass das Gelände

sicher umzäunt und mit gut lesbaren Schildern versehen

ist.

Nun darf ich aber mal von mir geben,

was mir nicht passt.

Sie haben die Gesetze dieses Staates missachtet und

sich der Körperverletzung in Tateinheit mit Sachbeschädigung schuldig

gemacht.

Aus diesen genannten Gründen verhafte ich Sie hiermit.

Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass alles, was

Sie von diesem Moment an sagen, gegen Sie

verwendet werden kann.

Was zum Teufel ist denn hier los?

Was haben Sie hier zu suchen?

Ich bin der Sheriff von Monroe und übe

gerade eine Amtshandlung aus, indem ich diesen blonden

jungen Siegfried da verhafte.

Sie werden überhaupt niemanden verhaften.

Ist das klar?

Moment mal, diese Burschen kommen hierher und schlagen

Menschen zusammen.

Ich habe keine Lust, mich mit Ihnen über

militärische Angelegenheiten zu unterhalten.

Das ist eine Militärzone und damit basta.

Und eine Militärzone untersteht nicht irgendwelchen kleinkarierten Rechten

Ihres Gulli-Nestes Monroe.

Ist das klar, Sheriff?

Kümmern Sie sich um den Dreck, der in

Ihrem Dorf passiert.

Dafür sind Sie zuständig.

Unsere Probleme lösen wir selbst.

Ist das klar?

Ist das klar?

Na klar ist das klar.

Ganz klar.

Klarer geht's ja gar nicht.

Es ist ganz schlicht klar.

Der General hat ja recht, wenn er sagt,

dass dieses Dorf hier eine einzige Katastrophe ist.

Ich wollte ja auch nicht hierbleiben.

Ich wollte es nicht.

Ich wollte weiter.

Daran bist du nur schuld, weil dir es

gefallen hat.

Darum sitzen wir jetzt fest.

Was guckst du denn so?

Hätte ich das selbst entscheiden müssen, weil ich

dick und stark bin?

Sicher hätte ich das tun müssen, aber ich

habe einen Fehler gemacht.

Ich weiß genau, dass die Außerirdischen hier sind.

Nein, nein, ich glaub dir kein Wort.

Du Scheißer, zahlst mir 30.000 Dollar oder

wir jagen dich mit deinem Laden in die

Luft.

Das haben die Dynamit-Brüder wörtlich gesagt.

Was soll ich machen?

Ich habe Angst.

Die Jungs sind bekannt hier.

Die scherzen bestimmt nicht.

Von wo habe ich eine Übersicht über den

ganzen Laden?

Am besten von da, hinter der Theke.

Hätte nicht eine weiße Jacke gereicht.

Mit dem Fummeln komme ich mir vor wie

Tante Frieda.

Oh nein, Senior.

Sie müssen schon genauso aussehen wie alle unsere

Angestellten, die hier arbeiten.

Denn wenn die Sie erkennen, kommen die entweder

gar nicht rein oder legen Sie gleich um.

Um mich zu treffen.

Dafür bin ich viel zu schlank.

Aber ich bin Ihnen dankbar, dass Sie mir

helfen, Sheriff.

Wenn Sie immer Sheriff zu mir sagen, können

Sie auch an die Tür schreiben, dass ich

hier bin.

Wo bist du mit dem Sheriff zusammengetroffen?

Auf der mit elektromagnetischen Basen ausgestatteten

Bodenkoordinierungseinheit.

Kontrolltest der Mikrozensoren.

Befehl ausgeführt.

Simulator auf drei.

Kontakt geschaltet.

Mikroprozessoren ausgetauscht.

Identifikationskreis.

Matrike 3-6.

Sensor CP1.

Prozessore montieren.

Wahrnehmung eines nicht identifizierbaren Tones nichtmenschlichen Ursprungs.

Alarm rot.

Alle Stationen.

Ja, Howard.

Nein, nein, bis jetzt ist noch keiner dagewesen.

Ich rufe Sie nur an, um Sie um

einen kleinen Gefallen zu bitten.

Können Sie mal nachsehen, ob Charlie zu Hause

in seinem Bett liegt?

Da brauche ich erst gar nicht nachzusehen.

Wieso ist er nicht zu Hause?

Woher wollen Sie das denn wissen?

Ich weiß es.

Er hat mir nämlich selbst gesagt, dass er

zu Ihnen gehen wollte.

Ja, er war auch kurz hier, aber das

ist zwei Stunden her.

Und dann habe ich ihn nach Hause geschickt.

Und dann ist er noch ein bisschen spazieren

gegangen und den Bach gefallen.

Nun ist er ein bisschen nass.

Ich bringe ihn nach Hause.

Dieser Bengel hat doch nichts als Flausen im

Kopf.

Dankeschön, Howard.

Auf Wiedersehen.

Jetzt wird ja wohl keiner mehr von den

Brüdern hier auftauchen, nehme ich an.

Irrtum, da sind sie.

Alles raus!

Verschwindet!

Wir haben dich gewarnt, Gonzales.

Passt mal auf, ihr Bübchen.

Ich wollte gerade nach Hause gehen.

Ihr habt drei Sekunden, um hier zu verschwinden,

sonst fahrt's.

Eins, zwei, drei und jetzt müssen wir gehen.

Lass es!

Pass auf!

Das ist ja wohl eine Unverschämtheit!

Das ist eine Zahmentoilette!

Bitte nicht hauen!

Was habt ihr hier zu suchen?

Raus hier!

Tag, Howard.

Ach, wie schön, dass Sie schon da sind,

Doktor.

Kommen Sie, hier geht's lang.

Wo ist denn der dritte Patient?

Der liegt da in seinem Bettchen.

Sie haben ja ziemlich lange gemacht.

Wieso lange?

Ich bin sofort gekommen.

Was gibt's denn?

Was hat der Kleine?

Das wollen wir ja gerade von Ihnen wissen.

Kommen Sie näher, geben Sie mir Ihre Tasche.

Danke.

Wissen Sie, wenn ich mich nicht wohlfühle, dann

trinke ich einen Schluck von meinem Kräutertee.

Der rückt Wunder.

Na, Ihren Kräutertee kenne ich, Howard.

90 Prozent Whiskey.

Habe ich recht, stimmt's?

Aber Kräuter habe ich auch drin.

Eine Prise Majoran vielleicht.

Und die haben mir immer geholfen.

Neulich haben Sie die ganze Nacht diese Eselsschreie

ausgestoßen, weil Sie überzeugt waren...

Ich habe allenfalls gewirrt, denn ich war der

Meinung, ich bin ein Pferd.

Eselpferd.

Sind Sie hierheim oder untersuchen Sie jetzt das

Kind?

Na, wollen wir mal sehen.

So.

Hm?

Was?

Ja, äh...

Hm.

Ja.

Der Kleine scheint eine ganze Menge Fieber zu

haben.

Ist, äh, ich meine, stimmt irgendwas nicht?

Nein, irgendwas stimmt absolut nicht.

Er fängt gleich an zu glühen.

Dieses Kind ist absolut anormal.

Sicher ist er nicht normal, er ist ja

krank.

Ich meine, das ist kein normales, krankes Kind.

Wahrscheinlich, wenn Sie Ihre Thermometer im Sommerschlussverkauf besorgt

haben.

Genau.

Ich kaufe alle meine medizinischen Instrumente in Texas.

Die kommen extra per Post hierher.

In Texas gibt's auch Mist.

Sheriff, wir sind hier alle in Gefahr, Sheriff.

Die außerirdischen Fremden haben die Erde überfallen.

Ich kann nicht...

Ich kann sie aber nicht aufhalten.

Die Fremden sind schon an der Rundfunkstation.

Haha, das ist die Illorium.

Die Illirium, oder wie das heißt.

Darauf wäre ich auch selbst gekommen.

Ich bin schließlich Arzt, nicht wahr?

Pass auf, mein Kleiner, ich werde dir jetzt

eine Spritze geben.

Etwas, was das Fieber runterbringt.

Ach, eine Spritze kriegt er?

Ja, eine kleine Spritze.

Ja?

Du musst mit mir dahin gehen.

Versprichst du mir das?

Dann wirst du sehen, dass ich nicht fantasiert

habe.

Die Fremden, sie existieren wirklich.

Sie existieren tatsächlich.

Ich gebe dir mein Wort.

Kommst du mit mir mit?

Untersprechen Sie es ihm schon.

Wenn sein Fieber runter ist, wird er sich

sowieso an nichts mehr erinnern.

Also gut.

Ich verspreche es dir.

Ich komme mit.

Danke.

Du bist ein Freund.

So, gleich wird das Fieber verschwunden sein.

Hoffentlich haben Sie recht.

So, mein Kleiner, dreh dich mal um.

Ein kleiner Pieks ins Pochen und schon geht's

dir wieder gut.

Fläscherei!

Da halten wir an, okay?

Ja!

Oh,

das ist kalt.

Oh!

Oh!

Oh!

Mein Hau!

Komm, das ist gesünder, wenn wir abhauen.

Ich möchte hier nicht geschlachtet werden.

Oh mein Gott, oh mein Gott.

Nun seht euch mal an, was die angestellt

haben.

Na los, worauf wartet ihr?

Aufräumen, los, schnell, schnell, schnell, schnell.

Noch eine Schwäche von mir, dass ich kein

Chinesisch kann.

Los, räumt auf, in fünf Minuten bin ich

wieder hier, dann muss alles auf Vordermann sein.

Ey du, Kawasaki, du bist nicht hier, um

rumzusitzen.

Du was?

Diesmal geht's ja vorerst mal was, viel schlimmer.

Dich kann man doch wirklich keine Minute aus

den Augen lassen.

Du, wenn du mit mir wie einer Walzner

sprichst, kann ich schnell böse werden.

Und wer hat dir erlaubt aufzustehen?

Du bist doch immer noch nicht ganz gesund.

Nein, nein, ich fühle mich schon ganz wohl

jetzt.

Ich bin nur gekommen, um dich zu erinnern,

dass du dein Versprechen nicht wieder vergisst.

Welches Versprechen?

Als ich krank war, hast du mir versprochen,

mit mir zur Sendestation zu gehen, wo die

Fremden sind.

Und ich will, dass du mir endlich glaubst.

Na schön, versprochen ist versprochen.

Also, gehen wir.

Stopp!

Sie betreten militärisches Gebiet.

Ihr Aufenthalt ist nicht erwünscht.

Ich bin aber der Sheriff von Monroe.

Trotzdem, ich darf hier niemanden passieren lassen.

Ich bin aber kein Niemand, sondern wie ich

schon sagte, der Sheriff.

Auch ein Sheriff ist für uns ein Niemand.

Aha, das ist ja interessant.

Bitte verlassen Sie das Gelände.

Ich bin auf der Suche nach einem ausgebrochenen

Sträfling.

Und wenn ein Sheriff einen entflohenen Sträfling sucht,

hat er das Recht, auch jedes Militärgebiet zu

betreten, Artikel 3, Absatz 2.

Den Artikel kenne ich auch.

Aber in Artikel 25 wird gesagt, dass der

Sheriff nur in Begleitung eines Hilfs-Sheriffs rein

darf.

Na fein, dann ist ja alles in Ordnung.

Komm, Charlie.

Was soll das?

Der Krümel bleibt hier stehen.

Hier dürfen nur Amtspersonen durch.

Artikel 26.

Der Sheriff hat das Recht, sich seinen Mitarbeiter

selbst auszusuchen.

Ja und?

Das hier ist mein Hilfs-Sheriff.

Er ist noch zu klein.

Wie groß ein Hilfs-Sheriff sein muss, steht

nicht im Gesetz.

Das ist doch keine Frage der Größe, sondern

eine Frage des Alters.

Nun flüstere ich dir mal was kleiner.

Ich bin der Sheriff und ich suche mir

meine Mitarbeiter aus, wo und wie ich will.

Hilfs-Sheriff, komm, wir trauen ab.

Achtung, Zentrale.

Inspektion nicht zu verhindern.

Unsere Aufgabe ist es, die Impulse der Sterne

abzuhören, besonders die in fremden Galaxien.

Sehen Sie, das ist die Milchstraße.

Darf ich Ihnen da drüben noch ein paar

andere Planeten zeigen?

Was Sie hier sehen, ist das Pegasusgestirn.

Und das sind die Geräusche, die wir von

da empfangen.

So schön es klingt, aber ich bin hier,

um einen Sträfling zu suchen.

Sheriff, unser Computerkontrollsystem schließt die Anwesenheit von Fremdlingen

aus.

Eine Fehlermöglichkeit gibt es nicht.

Ja, Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser.

Sie bestrauen dem Computer?

Nein, den Eindringlingen.

Wie Sie sehen, Sheriff, wir haben nichts zu

verbergen.

Selbstverständlich kann unsere Arbeit nicht direkt unter der

Sonne ausgeführt werden.

Ein bisschen Sonne würde euch allen guttun.

Ihr seht aus wie die gepflegten Käsemilben.

Wovon lebt ihr eigentlich?

Von Joghurt?

Wir sind Makrobiotiker.

Hey!

Komm mal her!

Entschuldigung.

Ist der Kamerad hier mit Absicht so gebrochen,

oder ist das ein Pegasus-Sänger?

Was hier passiert ist, muss geheim bleiben.

Es gehört zu unserem Forschungsprogramm, Roboter-Menschen zu

entwickeln.

Aha.

Wozu soll das gut sein?

Unser Ziel ist es, den Menschen vollwertig zu

ersetzen.

Bei gewissen schweren und zu gefährlichen Arbeiten, bei

Tätigkeiten innerhalb eines Atomreaktors beispielsweise, oder in der

Raumfahrt, die für Lichtjahre unterwegs sind.

Da ist es wichtig, den Menschen vollwertig zu

ersetzen.

Dafür ist unser Programm gedacht.

Eine schwerwiegende Entscheidung, Menschen durch Roboter ersetzen zu

wollen.

Man könnte solche Roboter ja auch irgendwann mal

gegen Menschen einsetzen, oder?

Gewiss.

Nun werden Sie unsere übertriebenen Vorsichtsmaßnahmen verstehen.

Andererseits, Sheriff, ist die Gefahr, die Sie sehen,

in der Entwurfsphase bereits reichlich diskutiert worden.

Solche Gefahr ist vielleicht für zukünftige Generationen akut.

Funktioniert in dieser Stimme Heinrich schon?

Noch nicht.

Es wird auch noch lange dauern, bis wir

soweit sind.

Sehr gut, dass Sie sich mit dem Problem

an mich wenden, Sheriff.

Eine äußerst ernste Angelegenheit.

Das kann eine Gefahr verursachen.

Wir werden sofort den Richter davon in Kenntnis

setzen.

Gut, dass Sie sich mit dem Problem an

mich wenden.

Eine äußerst ernste Angelegenheit.

Das kann eine Gefahr für die ganze Welt

bedeuten.

Wir müssen sofort dem Bürgermeister unterrichten.

Sehr gut, dass Sie sich mit dem Problem

an mich wenden.

Eine äußerst ernste Angelegenheit.

Das kann eine Gefahr für die ganze Welt

bedeuten.

Wir müssen sofort dem Gouverneur unterrichten.

Sehr gut, dass Sie sich mit dem Problem

an mich wenden.

Eine äußerst ernste Angelegenheit.

Das kann eine Gefahr für die ganze Welt

bedeuten.

Wir werden sofort den General davon unterrichten.

Bitte nachreden.

Ich habe Sie damals gewarnt, Sheriff.

Sie sollten Ihre Nase nur in Ihre Angelegenheiten

stecken.

Weil Sie gegen das Friedensprogramm der Vereinigten Staaten

verstoßen haben, sind Sie hiermit verhaftet.

Befehle ausgeführt.

Warte auf neue Anweisungen.

Fabelhaft.

Funktioniert ausgezeichnet.

Sie befolgen unsere Befehle auf das Genaueste.

Ihr Wille ist völlig vernichtet.

Und so wird es bald bei allen Erdbewohnern

sein.

Dieser Planet mit seinen Rohstoffen wird uns gehören.

Aber damit nichts unserer Pläne durchkreuzen kann, müssen

wir den kleinen Außerirdischen beseitigen.

Lokalisiert die Energiequelle, die den Teddybären speist.

Die Energie abschalten, schnell!

Energiequelle abschalten.

Energiequelle abschalten.

Energiequelle abschalten.

Energiequelle abschalten.

Energiequelle abschalten.

Such da oben!

Scheref, Scheref, hilf mir!

Scheref, wo bist du?

Hey, wo sperren wir denn den?

Der ist ja gut über den Winter gekommen.

Da gibt's doch nur eins, zu unserer Diplomaten

-Crew.

Da hast du aber Schweindicker, dass du da

reinkommst.

Das sind nämlich unsere besonderen Lieblinge, ausgesprochene Musterbüffchen.

Die werden sich auch über dich freuen.

Du bist der ideale Zeitvertreib für dich.

Aber höchstens für ein, zwei Tage, dann liegst

du nämlich im Hospital und kannst dich ausruhen.

Sag mal, hast du schon mal gebetet?

Ja, genau, das solltest du eigentlich tun.

Na ja, das lernt er alles.

In ein paar Minuten weiß er, wo es

lang geht.

Wir haben ein neues Bübele für euch.

Das ist Frank Cobra, er hat sechs Morde

auf dem Kasten.

Die schlanke Fichte da unten ist Destinium, und

er hat fünfmal lebenslänglich.

Die Detovierung trägt er nur, damit man ihn

unterscheiden kann von den anderen.

Das ist Erik van Dijk, der Holländer.

Er bringt Leute nur so zum Spaß, was

Langeweile umsagt.

Henrik Kohlmann, er züchtet Kanarienvögel, um dann die

Freude zu haben, wenn er sie erwürgt.

Ein Spitzenhaufen.

Steh da auf, Moppelchen, oder es gibt was

hinter die Ohren.

Hörst du nicht?

Er scheint was an Ohren zu haben.

Wir müssen ihm was anders erklären.

Eine große Ehre wird dir zuteil, Moppel.

Du bist zu unserem Kammerdiener ernannt worden.

Du kannst gleich anfangen, der Lokus muss geputzt

werden.

Dann muss der Boden gefegt werden, dann machst

du mein Bettchen und wäschst die dreckige Wäsche.

Warum denn gerade ich?

Bin ich etwa dran?

Weil wir das befohlen haben.

Jetzt komm hoch, sonst mach ich dir Beine.

Was meinst du, wie schnell ich aus dir

ne Flunda mache, mein Junge?

Na, dann muss ich ja wohl.

Ja, dann musst du wohl.

Geht schon los, ist ja köstlich.

Mensch, die nehmen gleich in der ersten halben

Stunde die Zähne raus.

Ich seh lieber mal nach, dass die den

nicht umbringen.

Ich hab jetzt zwei Stück Zucker reingetan.

Deine Schuhe werden glänzend einstiegeln.

Entschuldige, da ist ein Fusselchen drauf.

Was ist denn hier los?

Seid ihr alle verrückt geworden?

Jetzt hören wir aber auf mit der Spielerei.

Wozu hab ich euch denn erzogen?

Alles mit dem Gesicht zur Wand.

Seid schön brav.

Wir versprechen es dir, geliebter Amorte.

So Jungs, heute gibt's die doppelte Laufaktion.

Charlie!

Charlie!

Charlie, wo steckst du?

Howard, was ist passiert?

Was war hier los, Howard?

Sie haben ihn mitgenommen.

Ich weiß auch nicht, warum.

Ich hab versucht, sie daran zu hindern.

Aber ich hatte nicht die geringste Chance.

Ich weiß auch nicht, wer das war.

Aber ich weiß es.

Und ich werd mir die Burschen mal zur

Brust nehmen.

Alles für den Eingriff vorbereiten.

Er darf sich an nichts mehr, was er

weiß, erinnern.

Sheriff, Sheriff, warum hilfst du mir ja nicht?

Sheriff, ich will hier raus.

Ich will hier raus.

Ich will zu meinem Sheriff.

Lass mich raus, bitte.

Mach das nicht, was ihr mit mir vorhabt.

Sheriff!

Sheriff!

Sheriff!

Achtung, Achtung, Bürger von Monroe, eine Durchsage.

Achtung, Achtung!

Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit.

Achtung, bitte alles mal herhören für eine wichtige

Durchsage.

Man sagt von uns, wir wären unzivilisierte Leute.

Wir würden die Gesetze mit Füßen treten.

Und wir würden nie etwas für jemanden tun.

Zu diesem Zeitpunkt schwebt aber eine äußerst ernste

Gefahr über uns.

Über der ganzen Nation.

Und da ich glaube, dass ihr alle besser

seid als der Ruf, in dem ihr steht,

weiß ich, dass ich mich auf euch verlassen

kann.

In diesem Augenblick versucht ein Mann mit dieser

schwierigen Situation allein fertig zu werden.

Alles unter Kontrolle.

Diese Leute erwarten nur, unsere Befehle entgegenzunehmen.

Keiner von diesen Leuten hat genügend Kraft gehabt,

sich gegen die Willensbrüche zur Wehr zu setzen.

Es beginnt Phase 2.

Alles begibt sich zum Aktionsort.

Es

beginnt

Phase 3.

Zolldieger!

Oh, mein

Gott!

Oh,

mein Gott!

Ab in die Sonne!

Oh, mein Gott!

Unvorhergesehene Widerstände.

Wir müssen uns beeilen, um direkt zur Endphase

überzugehen.

Ich bin nicht einverstanden.

Bitte wiederhole das.

Ich bin nicht einverstanden.

Empfindungsmodul ist sofort auszutauschen.

Wiederhole, was du gesagt hast.

Ich bin mit jeder Aktion völlig einverstanden.

Gesamtkontrolle.

Kontrolle der Einzelreaktionen.

Indikationsstrahler zu hoch eingestellt.

Zwei Punkte zurück.

Zwei Punkte langsamer.

Warum kommen Sie hierher?

Warum sind Sie nicht bei den anderen?

Die Koordinierungseffizienz ist wahrscheinlich noch zu hoch.

In diesem Fall, in diesem Fall entwickelt sich

eine echte Anziehungskraft in Richtung Energiequelle.

Das will ich sofort überprüft wissen.

Effizialcomputer einschalten.

Kontrolle an Objekt.

Befehl überprüfen.

Objekt laufen.

Stopp.

Alle X5 Position 22 einnehmen.

Kontrolle an Objekt.

90 Grad Wendung auf Zielpunkt 0 schalten.

Kontrolle an Objekt.

Stopp.

Stopp.

Es besteht kein Zweifel, der Konditionierungseffizient ist zu

hoch.

Um zwei Punkte herabsetzen.

Kontrolle an Objekt.

Zwei Schritte zurück.

Stopp.

90 Grad Drehung nach links.

Stopp.

Geradeaus gehen.

Objekt mit zu viel Energie ausgestattet.

Computer schlägt Reaktionstest vor.

Stopp.

Reaktionskontrolle.

Reaktion kontrolliert.

Faustschlag unmenschlich.

Gleich Dampfhammer.

Da stimmt doch etwas nicht.

Das kann doch gar nicht sein.

Was sagt der Computer dazu?

Objekt nicht konditioniert und unkontrollierbar.

Von biomagnetischer Energie geschützt.

Notsignal.

Notsignal.

Beginnen mit Elimination.

Start ein Ende Nehmen

sie bitte Platz.

Guten Abend Ingenieur.

Meine Empfehlung an Ihre Gadhin, Meine Empfehlung an

Ihre Gadhin.

Nehmen Sie noch bitte Platz.

Guten Abend, Ingenieur.

Meine Empfehlung an Ihre Gattin.

Guten Abend, Ingenieur.

Meine Empfehlung an Ihre Gattin.

Meine Empfehlung an Ihre Gattin.

Meine Empfehlung an Ihre Gattin.

Sie sind auch platt.

Fahrer, bringen Sie mich schnell zum Bahnhof.

Fahrer, bringen Sie mich schnell zum Bahnhof.

Guten Abend, Ingenieur.

Meine Empfehlung an Ihre Gattin.

Meine Empfehlung an Ihre Gattin.

Guten Abend, Ingenieur.

Meine Empfehlung an Ihre Gattin.

Selbstvernichtungsmechanismus einschalten.

Selbstvernichtungsmechanismus ist eingeschaltet.

Sofortiger Rückzug ist Anzug, Anzug, Anzug, Anzug.

Schreien, schreien, schreien, schreien, schreien, schreien.

Scharif!

Na, mein Kleiner, hab ich dich wieder?

Halt!

Ich hab es ja gewusst.

Sie werden mir sofort das Kind aushändigen.

Das geht leider nicht.

So?

Warum denn?

Weil wir knapp mit der Zeit sind.

Wir sind mit unserem Raumschiff verabredet.

Wenn Sie mich für so dämlich halten, wie

ich aussehe, dann haben Sie garantiert den richtigen

vor sich.

Ja, genau so ist es.

Sieht auch sagenhaft dämlich aus.

Mach's gut, alte Erde!

Bis bald!

Sheriff, unsere biomagnetische Energie ist bald verbraucht.

Dass das ausgerechnet mir passieren muss, typisch.

Ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich weiß,

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weiß,

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