All language subtitles for Games for an Unfaithful Wife. Uncensored vintage porn flick (1976)_2

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Original subtitles

Aufwachen, Süßer.

Na los.

Komm schon, du Paul -Tier.

Heute ist unser erster Hochzeitstag.

Komm, trink ein Glas mit mir.

Du denkst aber auch an alle.

Hier,

Siri, auf unsere Liebe.

Danke, Schatz.

Auf unser Glück.

Komm, leg dich hin.

Ich zeig dir was Schönes.

Nein, nein, Joel, hör auf damit.

Du übernimmst dich aber in den Lotte.

Alles Gute zum Hochzeitstag.

Also, Lorraine.

Du hast mir doch gesagt, dass du ein Mädchen brauchst, Liebling.

Und da habe ich dir eins besorgt.

Oh, du bist süß.

Stoßkräftig zu.

Erinnerst du dich noch an das...

Augenblick, Schatz, es dauert nur eine Minute.

Ich bin gleich damit fertig.

Nicht.

Jetzt nicht.

Es dauert ja nicht lange.

Hör auf damit.

Hallo, Hotel Josh Sankt?

Verbinden Sie mich bitte mit Monsieur Van Bell.

Ja, danke.

Sieh dir die beiden an, ist ja nicht zu fassen. Ach, wir hatten wenigstens noch

Spaß.

Hey, das ist unser Hochzeitstag.

Du bist wohl neidisch, Alter, was?

Keine Spur.

Ich freue mich, dass ihr geheiratet habt.

Sind wir nicht ein gutes Paar, Joanne?

Also?

Danke. Auf meinen kleinen Bruder.

Sie sollen glücklich werden. Prost.

Sie werden am Telefon verlangen, Monsieur. Es ist wichtig.

Entschuldigt mich, ich bin gleich wieder da.

Fühlt euch wie zu Hause.

Hey, was machst du denn schon wieder?

Was soll denn das? Gehen Sie aus der Leitung, Fräulein.

Der Mist.

Sie sehen mich doch.

Tut mir leid, dass wir den Abend beenden müssen.

Hey, hör zu, ihr beiden.

Ich muss morgen nach Zürich fliegen. Die Maschine geht um 8 Uhr.

Außerdem muss ich in Form sein. Es wird eine anstrengende Woche.

Prost, Kinder. Missiert euch gut.

Ich finde euch kindisch. Aber Schätzchen, sei kein Spielverderber.

Leute, ich muss euch was erzählen.

Ich habe einen Freund, der will mein neues Buch rausklingen. Der Sex und die

Freiheit. Der Sex und die Freiheit.

So ein Blödsinn, der Titel. Hast du den bei Alice Schwarzer abgeschrieben?

Hör mal zu, William. Dein Bruder ist stolz darauf.

Ach, halt die Klappe.

Entschuldigt bitte.

Es wird Zeit für mich.

Ich habe einen Kunden, der will Paris bei Nacht sehen.

Ich nehme den Wagen. Ab morgen bin ich in London.

Viel Glück für Sex und Freiheit.

Danke.

Sei nicht böse, Erik. Er meint es nicht so. Er hat nur überarbeitet, weißt du.

Dankeschön.

Seid ihr glücklich, Joelle?

Natürlich. Und ihr?

Bist du schockiert?

Nein.

Nein, ich wundere mich bloß.

Oh, ist das geil.

Gefällt es dir?

Ja, mach weiter.

Gut so.

Ich brauche das.

Das finde ich so.

Entschuldige mich bitte.

Ich muss jetzt auch gehen.

Hey, wo will sie denn hin?

Sie ist ein bisschen frustriert, weißt du.

Na dann.

Ich habe dir was mitgebracht.

Ich finde es wundervoll, dass du unseren Jubeltag nicht vergessen hast.

Jubeltag? Ja, sicher.

Jubeltag.

Jubeltag, mich laus der Affe.

Fahrer, Fahrer, fahren Sie schneller.

Bin ich lauter?

Ich habe jetzt ein wundervolles Essen gemacht, Liebling.

Rosinenbrot, Porridge, Marmelade. Moment.

Was ist?

Ich muss dringend telefonieren.

Ich verstehe.

Der Schinken ist fertig, der Tee ist heiß.

Was soll der Böse?

Fräulein, ich habe eine dringende Bestellung. William!

Für Madame Le Grand.

William!

Natürlich Paris.

Sicher, wohin denn dran? William, komm her.

Freistell.

Schicken Sie bitte einen Dutzend Rosen. Hör auf damit. Und ein Telegramm mit

folgendem Tag. Komm zu mir.

Ein herrlicher Tag.

Guten Morgen, Lorraine.

Oh, wer hat uns Rosen geschickt?

Die sind vom Monsieur, Madame.

Ein Telegramm ist auch dabei.

Von William?

Lies es mir vor, Lorraine.

Mon chéri, ich bin untröstlich, dass wir am fünften Hochzeitstag nicht zusammen

sein können. Ich bitte vielmals um Verzeihung. Tu bitte irgendetwas, das

Spaß macht und denk dabei an mich. Ich küsse dich in Liebe, dein William.

Ich soll tun, was mir Spaß macht.

Was mir Spaß macht.

Na gut, du wirst dich wundern, mein Lieber.

Was sagen Sie, Lorraine? Ja, Madame?

Ich möchte von Ihnen wissen, haben Sie schon mal... Also wissen Sie, ich meine

nämlich, haben Sie schon mal mit... Ich meine mit... Sie wollen wissen, ob ich

sexuell aufgeklärt bin? Nein.

Ich wollte nur fragen, wann haben Sie zum ersten Mal... Mit 14, Madame.

Mit 14?

Mit 14.

Das ging aber schnell bei Ihnen.

Wissen Sie, Madame, man kann nicht früh genug damit anfangen.

Da haben Sie eigentlich recht, mein Kind.

Man kann nicht früh genug damit anfangen.

Dann lass uns die Gelegenheit nutzen, Kleine.

Gut so, Madame?

Ja, sehr gut.

Ich werde ganz sanft und zärtlich sein zu Ihnen.

Du bist wunderbar.

Oh,

so ist es schön.

Ja, ja, weiter.

Oh, so schön.

Oh, gut.

So glücklich ist William nie zu mir.

Leck mich aus, meine Engel.

einmalig, Madame.

Hören Sie, Doktor, das Einzige, was ich von Ihnen wissen will, ist, wie groß die

sexuellen Erfahrungen einer 25 -Jährigen sein müssen. Verstehen Sie?

Na gut, wenn Sie mich so fragen, dann will ich Ihnen gerade heraus antworten.

Sie scheinen Komplexe zu haben, meine Liebe, aber darüber brauchen Sie sich

keine Sorgen zu machen.

Doktor, wie steht es nun mit den sexuellen Erfahrungen?

Wie es damit steht? Nun ja, es gibt Homosexualität bei Männern und Frauen.

Das weiß ich. Weiter.

So, und dann gäbe es noch Felatio. Einen Augenblick, bitte. Eine sehr gute. Was

ist Felatio?

Hallo? Hallo?

Sind Sie noch dran, meine Liebe?

Oh, ja, ja, Filatio.

Ist das was mit der Zunge?

Tja, warten Sie mal.

Haben Sie schon mal mit Onanieren probiert?

Das habe ich nicht nötig.

Dann versuchen Sie es doch mal mit Anal -Franquia, Mademoiselle.

Hallo?

Hallo? Sind Sie noch dran, meine Teuerste?

Hallo? Haben Sie nicht mal eine neue Idee?

Ah ja, dann wären da noch die alten Römer mit Exhibitionismus und Voyeur

Ach, Doktor, warten Sie mal.

Was ist der Exititionismus?

Hallo, hallo, Mademoiselle, sind Sie noch dran? Warum unterbrechen Sie denn

dauernd? Hallo!

Ja, das ist gar nicht schlecht.

Wissen Sie nicht noch was Besseres?

Ja, da kann ich Ihnen noch etwas Exzellentes bieten. Wir haben sehr gute

Erfahrungen mit Gruppensex gemacht.

Man nennt es auch... Hören Sie, das interessiert mich nicht. Ist doch

langweilig. Vielen Dank, Doktor.

Hey! Sagen Sie mal, lieber Mann, was machen Sie denn mit meinem Auto?

Das ist aber wirklich nicht nötig. Ich zahle die Gebühren schon. Nein, nein,

kommt nicht in Frage. Ich muss die Anzeige erstatten. Das ist aber was viel

Besseres, lieber Freund.

Na, na?

Hallo, was machen Sie denn da mit meiner Hose? Richtig, mein Kleiner, das wirst

du gleich sehen.

Da sind aber keine Parkgorschen drin, was? Nein.

Sagen Sie mal, das können Sie doch nicht einfach so machen.

Ich meine, so lecken und so.

Aber das ist doch... Ich fasse es nicht.

Ich kann es einfach nicht glauben.

Hören Sie, Mademoiselle, das ist doch unanständig, ist das?

Macht es Ihnen denn Spaß?

Da draußen steht einer, was soll ich machen?

Tu einfach so, als ob du telefonierst.

Ich telefonieren?

Ich kann nicht.

Aber was soll ich denn?

Lass dir was einfallen.

Aber was mache ich denn bloß?

Na gut.

Hören Sie, Sie müssen, ja, für die Mitteilung 1, 2, 4, 5, müssen Sie auf

Rückseite einen Bußgeldstempel stempeln lassen. In der Höhe der angegebenen

Summe.

Natürlich, der Betrag steht auf Ihrem Bußgeldbescheid. Meinen Sie, ich bin ein

Stümper, mein Herr?

Bei mir ist alles fest in der Hand. Sie senden die Karte zurück.

Natürlich müssen Sie das Porto selbst bezahlen.

Denken Sie, ich bin die Wohlfahrt?

Hören Sie mal.

Wenn Sie mich beschimpfen wollen, dann wird das ein gerichtliches Nachspiel

haben, mein Lieber.

Ach so, Sie wollen gar nicht meckern. Na gut, für Sie gehe ich ins Detail.

Also Punkt 1.

Für die Nachricht Nummer 3 müssen Sie den Fragebogen ausfüllen und in unser

schicken. Vergessen Sie aber bitte nicht, die Karte zu frankieren.

Solche Nachlässigkeiten kosten die Steuerzahler Millionen.

Millionen, sage ich Ihnen. Mit solchen Methoden wird unseren Bürgern der

Lebenssaft aus den Adern gepresst, mein Lieber. Ich verspüre es am eigenen

Leibe.

Hören Sie zu, lieber Mann.

Einfaches Falschparken können Sie mit der auf Ihrem Bußgeldbescheid

Summe innerhalb von 15 Tagen aus der Welt schaffen.

Nein, nein, nicht Sie.

Ja, ja, Sie haben mich richtig verstanden.

Innerhalb von 15 Tagen.

Ja, ja, sonst kommt es Ihnen ohne vorherige Ankündigung. Ich meine, sonst

es zu Ihnen.

Ja, das Gerichtsurteil natürlich. Was dachten Sie denn?

Beschwerde? Aber hören Sie mal, was wollen Sie denn noch alles einlegen?

Gurken vielleicht?

Also hören Sie, es kommt mir, ich meine, Ihnen so sicher wie das Arm in der

Kirche ins Haus. Das Gerichtsurteil.

Das verspreche ich Ihnen.

Reklamationen sind zwecklos.

Sie wollen doch nicht wirklich... Ich meine, Sie beschweren. Sie bringen

ganzen Berufsstand in Verruf.

Hören Sie zu, ich bin sehr beschäftigt im Augenblick. Ich habe hier

Regenverkehr, den ich nicht abbrechen kann.

Lieber Mann, Sie werden doch nicht stänkern wollen, oder? Nein, nein, ich

mich außerstandig, Ihnen weitere Auskünfte zu geben.

Wenn Sie es nicht so gemeint haben, ist das natürlich ganz was anderes.

Sagen Sie mal, wie lange wollen Sie mich denn noch bearbeiten? Das halten meine

Nerven nicht aus.

Ich bin ein sehr empfindlicher Mensch, verstehen Sie?

Oh, ich heiße nicht mehr aus.

Ich werde doch wahnsinnig bei dieser Quetscherei. Pardon, Quatscherei. Das

ich Ihnen sagen, lieber Freund.

Ja, natürlich.

Jetzt kommt der schon wieder.

Hallo, ist dort die Samenbank?

Ja, wissen Sie, ich hätte nämlich eine unheimliche Füllung auf Lager.

Ja, und die muss bald kommen.

Verstehen Sie? Ja, komm bald.

Ja, natürlich habe ich einen guten Stammbaum. Ich bin Spitzenklasse und

besten Zeugnisse vorzuweisen.

Mach weiter, mein Engel, mach weiter.

Selbstverständlich. Denken Sie, ich bin ein Zwerg?

Nein, nicht nötig. Wir lassen die ganze Sache so laufen, wie es kommt.

Und wie es kommt.

Und es hätte sich

so wunderbar zur Aufzucht geeignet.

Wieder ein Parkwächter weniger.

Die Anzeige wird Ihnen erlassen, Madame.

Außerdem ist mein Stift leer.

wegen des Fluglotsenstreiks in Großbritannien fallen alle Flüge von und

England aus. Oh Gott, der arme Wilhelm.

So was Blödes.

Na,

ist ja wahr.

Ich muss ein Gedächtnis wie ein Lieb haben.

Ist doch nicht so schlimm, reg dich nicht auf.

Nicht schlimm.

Nicht schlimm, hast du vielleicht eine Ahnung.

Vielleicht ist ein Gedächtnis nicht das Beste, aber der Rest funktioniert noch

ganz gut.

Du denkst doch nicht etwa an deine Frau?

Meine Frau?

Nicht.

Hallo? Den Flughafen.

Herr Franz, bitte.

Ja, danke.

Wenn Sie endlich wissen, wann Ihr Vogel nach Paris startet, rufen Sie mich bitte

zurück unter Mayfair 1312.

Danke.

Nein, nein, ich warte.

Was? Die streiken noch länger?

Na, wenn sich was ändert, reservieren Sie mir bitte einen Platz.

Mein Name ist William Legrand.

Die werde ich nehmen.

620 -2218.

Ja, Moment, ich komme schon. Augenblick, bitte.

Guten Tag, meine Liebe. Kommen Sie herein.

Nur nicht so schüchtern.

Hier entlang.

War es schwierig, herzufinden?

Oh nein, gar nicht.

Na ja, so umständlich ist es ja auch nicht. Ich dachte nur...

Ist es das erste Mal? Ja. Ach, mein Mann.

Er ist Grafiker.

Richard, hör auf mit den Schweinereien. Wir haben Besuch. Ach, sei so nett.

Du wirst jetzt sehr freundlich zu dieser charmanten Dame sein.

Sie hat es noch nie gemacht.

Also sei ganz zärtlich und vor allem vorsichtig mit ihr.

Das ist ein schöner, strammer Arsch.

So, mach dich jetzt langsam fertig, mein Guter.

Ich muss Sie nur noch ein bisschen vorbereiten, sonst tut es beim ersten

sehr weh.

So.

Gut so?

Ja.

Sie werden Ihre Freude daran haben, Madame.

Er hat einen schönen, starken Schwanz.

Spüren Sie was? Es ist sehr schön.

Richard, bist du fertig?

Tiefer, Madame.

Tiefer.

Ein wunderbares Gefühl.

Sagen Sie, gefällt es Ihnen auch wirklich?

Ja, weiter. Es ist großartig.

Und wie.

Er ist noch viel kräftiger.

Das will ich auch hoffen.

Komm her.

Sie ist angerichtet.

Oh,

mein

Gott, ist er dick.

Macht er es richtig so?

Ja. Tut es auch nicht so weh? Nein.

Hier streiken sie auch.

Verdammte Schweinewein.

Ich möchte mal wissen, was mit diesem Land los ist. Das ist ja das reinste

Chaos. Du wirst dich daran gewöhnen müssen.

Gehen wir eben nach Hause.

Ja.

Ich kann dir was viel Besseres bieten als so eine alberne Flussfahrt.

Ich weiß nicht, im Augenblick bin ich nicht richtig in Stimmung.

Ich werde dich schon hochbringen, Süße.

Oh nein, nein, ich halte das nicht aus.

Lorraine? Oh, guten Morgen, Monsieur.

Ist Madame nicht da?

Nein, bedauere, sie ist ausgegangen zum Einkaufen.

Hat sie meine Rosen bekommen?

Oh ja, Monsieur.

Sie sind wunderschön.

Hat sie sich gefreut? Ja, sie war sehr glücklich.

Und mein Telegramm?

Das hat sie auch erhalten, Monsieur. Und sie hat sich sehr darüber gefreut.

Sagen Sie Madame bitte, dass ich angerufen habe.

Und sie soll in der Sturzzeit auf den Verkehr achtgeben.

Jetzt ist aber genug. Es wird nicht geraucht.

Vielen Dank.

William, ich liebe dich.

Bring mich ein bisschen hoch, ja?

Es geht wohl nicht richtig bei dir, was?

Nicht richtig.

Schämen Sie sich denn überhaupt nicht.

Eine Jugend ist das heutzutage.

Schweinerei?

Das ist ja schablos.

Können Sie Ihre Sau rein nicht woanders machen?

Wir haben nichts anderes.

Ich wüsste was für euch.

Kommt ihr mit?

Wiedersehen. So was Verbrauchendes.

Ihr seid Schweine?

So, da wären wir. Fühlt euch wie zu Hause.

Macht's euch bequem.

Na los.

Ich lasse euch allein.

Zieh dich aus.

Ist ja eine tolle Wohnung.

Muss ganz schön teuer sein.

Kannst du dir vorstellen, warum die uns hier ficken lässt?

Was weiß ich.

Hauptsache wir haben was, wo wir in Ruhe vögeln können.

Hast du eigentlich recht.

Kann uns ja egal sein.

Komm her.

Komm, blas mich.

Ja,

lutsch mich

schön hoch.

Da komme ich in Fahrt, Süße.

Ich bringe euch was zu trinken, Kinder.

Bitte.

Vielen Dank.

Danke.

Nicht so voll, sonst läuft es über.

Na los, lasst euch nicht stören.

Ich lasse euch die Flasche hier.

Viel Vergnügen noch.

Komische Tante.

Ich liebe dich.

Was ist denn?

Entschuldigt, das Telefon.

Fickt ruhig weiter, mich stört es nicht.

Ah, Eve.

Nett, dass du mich mal anrufst. Wie?

Kinder, es dauert nur zwei Minuten, ja.

Ja, ja, sicher.

Doch, natürlich, es war ein sehr schöner Abend.

Danke. Ja, ja, Claude und Frederik haben es mir ganz schön besorgt, kann ich dir

sagen. Was?

Ach, fabelhaft.

Die waren ja scharf wie Rasiermesser. Ich bin pausenlos gekommen, sag ich dir.

So, so.

Deine auch?

Erzähl mal.

Sie hat einen Ständer wie der Eiffelturm?

Du, ich muss jetzt aufhören.

Au revoir.

Entschuldigt bitte die Störung. Schon gut.

Lucy? Lucy, bist du etwa im Schlafzimmer?

Habt ihr sie vielleicht gesehen?

Sagen Sie mal, können Sie uns nicht in Ruhe ficken lassen?

Ich gehe ja gleich.

Lucy, Lucy, wo bist du? Na, komm doch raus.

Da bist du ja, du Schlimme. Du sollst dich nicht immer beim Bumsen aufgeilen.

Hey, langsam könntest du aber mal einen Ständer kriegen. Oder meinst du, ich

will mich hier tot arbeiten?

Ja, schön, so bleiben wir.

Ich werde verrückt, wie holt sich ein Hund da mitten auf der Straße? Ja, sowas

kriegt man nicht alle Tage auf den Kopf.

Stecken Sie den Finger ein bisschen tiefer in Ihr Paradiesgärtchen.

Hey,

gehen Sie doch mal weg, Sie versperren mir die Sicht. Das haben Sie gebrachtet.

Richtig, richtig.

Ja.

Weiter, Mademoiselle.

Sehr schön.

Weiter so.

Ja.

Können Sie sich ein Stück nach links rücken? Dann habe ich besseres Licht.

Ja, so ist gut. Bitte so bleiben.

Mademoiselle, für einen Stellungswechsel ist die Karre wohl zu eng, was?

Ich hätte so gerne Großaufnahmen von der Muschi gehört.

Ach, mein Schwengel ist schon knallhart.

Ich sage euch, das werden Bilder.

Hoffentlich reicht der Film noch ein bisschen.

Trängeln Sie doch nicht so, Sie geiler Knabe.

Ich gehe erst mal wichsen. Wird ja auch Zeit, sonst gibt es einen Auflauf.

Können Sie mir mal sagen, ob die Öfter hier kommen? Weiß nicht, aber Sie können

sich ja mal fragen.

Action! Platz da, ich war schließlich zuerst hier. Quatsch, kein Mist, jetzt

wächst das Mixer eine Gescheuert.

Werden Sie bloß nicht persönlich, sonst gehe ich.

Ich brauch noch mal den Kopf.

Danke.

Das war schon eine einmalige Nummer. So was hab ich noch nie gesehen, mitten in

Paris. Du musst eben noch viel lernen, Kumpel.

Das wär's wohl, Leute.

Sie fährt weg.

Kommen Sie mal wieder vorbei!

Irgendwie muss der doch hochzukriegen sein.

So.

Ich mache dir jetzt einen Drink, da wirst du scharf wie Nachbars Lumpe,

Du wirst staunen.

Noch eine Spur Irischen?

Das könnte noch mir dann.

So.

Das hat noch jeden hochgebracht.

Eine Prise Pfeffer.

Und einen Schuss Wodka.

Da.

Hallo, Süße. Mit dem Stoff kannst du einen Rolls ohne Benzin fahren.

Einen Rolls?

William?

Was ist los mit dir?

Hast du etwa Schwierigkeiten?

Was? Joel?

Nein, ich habe sie nicht gesehen.

Natürlich.

Du bist nächste Woche zurück.

Okay. Salut.

Mein Bruder macht sich Sorgen um dich.

Sorgen? Ja.

Der soll uns doch hier in Ruhe ficken lassen. Der treibt sich doch sicher auch

mit einer anderen.

Das war's.

Hör bloß nicht auf, bitte.

Mach weiter.

Ja.

Ja.

Mach es mir schön langsam.

Dann komme ich gleich wieder hoch.

Ich werd so geil, wenn du dich selber wichst.

Mach schneller, Joel.

Ja, so.

Gib mir deine weiche Muschi.

Ja,

nimm dir alles.

Ich

liebe

dich. Ich liebe alles an dir. Mach weiter.

Lorraine, ist meine Frau da? Oh, Monsieur.

Ja, im Schlafzimmer. Danke.

Oh, William, konntest du doch früher kommen?

Du siehst schlecht aus. Ich bin traurig. Du und traurig?

Ja, weil ich unseren Hochzeitstag vergessen habe.

Ach,

deshalb das Telegramm. Du bist wirklich zerstreut, Liebling.

Es war nicht unser Hochzeitstag. Der ist nämlich erst nächsten Monat.

Joel, ich muss dir was beichten.

Ich bin ein Schwein.

Ich war nicht geschäftlich weg.

Ich habe dich betrogen.

Ich hatte eine Freundin in London, deshalb bin ich hingefahren.

Ich bin ein schlechter Mensch, Joel. Bitte verzeih mir.

Ich möchte, dass du mir verzeihst und alles wieder so wie früher wird.

Joel, ich mache alles wieder gut, Joel.

Bitte verzeih mir, Liebling.

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