All language subtitles for Sunshine Reggae auf Ibiza[de]

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian Download
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified) Download
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish Download
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Ostfriesland, Städte der Schönheit und des Geistes.

Ja, Linda, ich weiß, ich hab kalte Hände,

dafür ist auch mein Herz umso heißer.

Endlich hab ich die Melkmaschine zusammengespart.

2000 Mark für dich und die anderen Mädels

auf der Weide.

Wenn du wüsstest, was ich für dich empfinde,

mindestens fast genauso viel wie für die andere

Linda.

58 Mal hab ich ihr geschrieben, nie hat

sie geantwortet.

Linda Lu.

58 Mal.

Hallo, ist da jemand?

Nein, jemand ist hier nicht.

Hier bin nur ich.

Karl, Karl, Karl, ich hab einen Brief für

dich.

Einen Brief?

Wer schreibt mir denn schon?

Ja, klebt eine spanische Marke drauf, Karl.

Scheint ja aus Spanien zu kommen.

Ja, hier, nimm.

Komm, mach den Briefkasten auf.

Ja, gib her.

Wie schade, da ist kein Absender drauf.

Jetzt weiß ich nicht, wer mir schreibt.

Karl, du musst den Brief aufmachen.

Steht der Name drin.

Keine schlechte Idee.

Dem lieben Karl herzlichste Grüße, Linda Lu.

Habt ihr gehört, was ich für ein Schwein

habe?

Na, wer hat dir denn geschrieben?

Linda hat mir geschrieben, ich muss sofort zu

ihr.

Deine Kuh hat dir geschrieben?

Nein, Linda, schau doch mal.

Au, jau, jau, jau.

Na, hör mal, wenn du denkst, ich bin

doof, dann bist du bei mir aber richtig.

Scheint eine Frau zu sein, nicht?

Ja, ich muss sofort zu ihr.

Ja, aber das geht doch nicht.

Spanien ist doch groß.

Ja, so dumm, wie du aussiehst, bin ich

ja nun auch nicht.

Hier steht Ibiza.

Kann ich dein Rad haben?

Nein.

Danke, du bist ein richtiger Freund.

Allez hopp.

Ja.

Wo willst du denn hin, mein Jung?

Papa, ich fahr nach Ibiza.

Komm nicht zu spät zum Abendbrot.

Papa, ich fahr nach Ibiza.

Es gibt keine Pizza, es gibt Grünkohl.

Gib mir, gib mir, gib mir nur den

mittleren Lächeln.

Das ist für dich.

Sunshine, sunshine, reggae.

Don't worry, don't hurry.

Take it easy.

Sunshine, sunshine, reggae.

Let the good vibes get a lot stronger.

Sunshine, take it easy.

Sunshine, sunshine, reggae.

Let the good vibes get a lot stronger.

Hallo, ich bin hier im Urlaub.

Ich möchte ein Interview für unsere Studentenzeitung machen

mit Linda Lu, dem Schlagerstar.

Ist das möglich?

Ja klar, warum nicht?

Ah gut, fein.

Was machst du hier?

Ich schreib hier gerade ihre Autogrammkarten.

Jeden Tag mindestens 50 Stück.

Der lieben Susi, den lieben Wilhelm, alles liebe

Linda.

Eigentlich würde ich den Fans lieber mal was

anderes draufschreiben.

Einen duften Spruch von Goethe zum Beispiel.

Ist sie das?

Hi, Christa.

Hallo, Linda.

Hallo.

Hallo.

Bitte schön.

Oh, sehr charmant.

Er möchte gerne ein Interview mit dir machen.

Ja gut.

Und, wie bin ich?

Toll, riesig.

Besser als die Streisand.

Streisand?

Wo ist denn hier Trotters?

Macht sie das öfters?

Nur wenn sie lacht.

Ich bin ein Wunderkind.

Ich war schon in der Schule genauso gescheit

wie heute.

Vielen Dank für das nette Gespräch.

Oh, ist er mir jetzt böse?

Kein Mensch ist dir böse.

Aber du musst ein bisschen besser aufpassen.

Du demolierst ja sonst noch alles.

Ach, stell doch einen Scheck aus.

Was meinst du, Christa?

Soll ich mich nicht am Schluss des Liedes

so als Höhepunkt ausziehen?

Was willst du denn noch alles ausziehen?

Die Haut?

Mann, das wäre eine Show.

Das hat ja noch keiner gebracht.

So ein Mister, dass ich da nicht rauskomme.

Du sitzt zu Hause 20 Grad unter Null.

Von all dem grauen Grau ist dir die

Nase voll.

Es ist schon finster, wenn du morgens aus

der Kuh hier fällst.

Hallo, hier gibt es da gar keine Deiche.

Erlebt gefällt.

Ich bin da endlich.

Ich bin da endlich.

Wenn wir auch in Ibiza sind, die Knöpfe

bleiben zu.

Aber Mama.

Wann ist Fidel?

So um die 25.

Sind Sie denn verrückt?

Sie doch nicht einfach können bei Rot über

Straße gehen.

Nie Verkehr gehabt in Schule?

Möglicherweise bei Ihnen in Spanien.

Wir hatten in der Schule noch keinen Verkehr.

Hey, slowly.

Hey.

Beherrsch dich, Barbara.

Beherrsch dich.

Hey, slowly, slowly.

Was heißt slowly?

Ich kann nicht langsamer.

Ich meine doch nicht Sie.

Mein Freund heisst so.

Slowly, hey, slowly.

Bleib doch stehen.

Ich bin.

Hallo, slowly.

Hey, Frankie, Mensch.

Hallo, slowly.

Grüß dich.

Wie geht's dir?

Alter Junge, wie geht's dir?

Mir geht's gut.

Mensch, du hast dir eine tolle Karre angelacht.

Das kannst du ja annehmen, du.

Acht harte Jahre habe ich dafür gearbeitet.

Ein Abi-Geschenk meiner Eltern.

Sauber, sauber.

Das ist ja der richtige Untersatz für Ibiza.

Mensch, den werden die Weiber stürmen.

Ja, hoffentlich, Mensch.

Guck mal, was ist denn das für ein

Typ?

Wow, stark.

Oh je.

Oh Gott, schau doch mal da.

Hey, mein Auto ist doch keine Stoßburg.

Das kann doch mal passieren.

Ist alles in Ordnung?

Ich glaube, mein Schuhbein ist gebrochen.

Meine Schulter ausgerenkt.

Mein Kopf tut weh.

Persönlich fühle ich mich auch nicht besonders wohl.

Notschlachten.

Wie bitte?

Ich habe nur meinen Wagen gemeint.

Kann ich sonst noch was für Sie tun?

Oh ja, können Sie mir sagen, wo ich

diesen berühmten Schlagerstar Linda Lou treffe?

Unwichtig.

Die hat doch den berühmten Hit.

Sorry, aber ich schwärme mehr für klassische Musik.

Bach, Mozart und so.

Mozart, das ist doch der, der diese berühmten

Schokoladenkugeln erfunden hat.

Ja, immer wenn ihm beim Komponieren nichts mehr

eingefallen ist, hat er seine Kugeln gebacken.

Die schmecken köstlich, ja.

Bestellen Sie ihn das mal, wenn Sie ihn

treffen, ja?

Ja, mach ich.

Mach ich glatt.

Übrigens, hast du eine billige Bleibe für mich

gefunden?

Du wohnst auf meiner Finca.

Das heißt, eigentlich gehört sie meinem Onkel.

Ein cooler Typ, ganz ruhig und relaxed.

Mist, was läuft da?

Wenn man hier nicht alles selber macht, läuft

auch gar nichts.

Ja, Crenor, das nützt ja nichts.

Wirst du noch draufkommen, deine Weiber sind auch

Hühner.

Oder umgekehrt.

Mittag und auch kein einziges Ei.

Alte Weiber.

Ciao Carlo.

Ciao Carlo.

Was gibt's Neues in der Apfel?

Der Besuch ist ausgebrochen.

Hoffentlich fangen Sie ihn bald wieder ein.

Ciao.

Salut.

Hallo, hallo.

Was gibt's Neues?

Ich hab endlich einen blauen Papagei für meine

Frau gefunden.

Bravo, das nenn ich einen guten Tausch.

I'm gonna dream tonight.

We're dancing like in a Dolce Vita.

With lights and music on.

Our love is made in the Dolce Vita.

Oh, das tut mir aber leid.

Wer hat Sie denn aufgerissen?

Da kann ich Ihnen gut helfen.

Ja, schauen Sie, so sieht's wieder normal aus.

Wo haben Sie den denn ausgelassen?

Ich komme aus Ostfriesland.

Ostfriesland?

Mann, da weiß ich einen Witz.

Warum streuen die Ostfriesen Pfeffer auf den Fernseher?

Ja, den kenn ich.

Damit das Bildschirr verwirrt hören.

Nehmen Sie's nicht so tragisch.

Linda lacht über alles, komm.

Ist der Typ jetzt böse auf mich?

Aber nein, Schätzchen.

Linda, du meine Linda.

Ich bin's, dein Karl.

Hallo.

Servus.

Sind Sie frei?

Ja, gern.

Danke.

Das ist mein Freund Slowly.

Na, Alter, was sagst du dazu?

Ja, Ibiza ist echt stark, du.

Genauso wie ich mir's vorgestellt hab.

Kein Zwang, keine Verbote.

Jeder kann tun und lassen, was er will.

Riesig.

Aber Preise haben die hier, du.

Preise.

Also bei mir daheim, da kannst du essen

und trinken, so viel du willst.

Kannst im teuersten Hotel übernachten.

Kostet dich keinen Pfennig.

Und wenn du morgens aufwachst, du, da liegen

noch 300 Mark unter deinem Kopfkissen.

Mensch, toll.

Ist dir das passiert?

Nee, mir nicht, aber meiner älteren Schwester passiert

das andauernd.

Ich stell halt was.

Oh Gott.

Ich habe sie gesehen.

Was will denn der noch?

Ich habe Linda Lu gesehen, aber auf einmal

war sie wieder weg.

Linda Lu?

Ja, die berühmte Sängerin.

Ach die, jetzt weiß ich, wen Sie meinen.

Eigentlich wollte ich mir eine Meldmaschine kaufen, für

meine Linda.

Lohnt sich das denn?

Ich meine für meine Linda, die Kuh.

Aber dann habe ich eine Karte von ihr

bekommen.

Von der Kuh?

Nein, vom berühmten Popstar Linda.

Können Sie mir sagen, wo ich sie finden

kann?

Ja, im Kuh.

Wo?

Im Kuh.

Im Stall?

Nein, in der Disco.

Sie sind wohl neu hier, was?

Merkt man das?

Nein.

Ich such sowieso noch eine Bleibe.

Können Sie mir sagen, wo ich wohnen kann?

Klar, im Hotel Blankenese.

Fragen Sie dort einfach nach Rita.

Rita?

Sie nennen meine Frau schon Rita?

Woher kennen Sie sie?

Wie lange geht das schon?

Ich kenne Ihre Frau gar nicht.

Sie wurde mir nur empfohlen.

Empfohlen?

Jetzt empfiehlt man bereits sogar meine eigene Frau.

Ist sie gut?

Ha, sagen Sie mir.

Ist sie gut?

Das finde ich überhaupt nicht komisch.

Aber wenn ich Ihnen doch sage, ich meine...

Sagen Sie nichts oder ich breche Ihnen alle

Knochen.

Was wollen Sie von meiner Frau?

Ein Zimmer.

Ein Zimmer?

Sie wollen mit meiner Rita schlafen?

Nein.

Nein?

Wieso gefällt sie Ihnen nicht?

Ist sie Ihnen nicht schön genug?

Ich kenne sie ja gar nicht.

Ich will doch nur ein Zimmer für mich

ganz allein.

Ein Zimmer?

Ja, Mann.

Warum sagen Sie mir das?

Das sehe ich gleich.

Warten Sie.

Rita!

Oh, entschuldigen Sie.

Von hinten schauen Sie auch so populär wie

meine Gattin aus.

Hallo.

Später, später.

Hallo, Mama.

Barbara?

Schämst du dich nicht?

Aber Mama, der passt mir doch riesig.

Sofort ziehst du den Badeanzug an, den ich

dir gekauft habe.

Mama, die anderen Mädchen haben noch viel weniger

an als ich.

Das ist mir egal.

Du rennst hier nicht so rum.

Mach ab.

Okay, okay.

Darfst du nicht?

Darfst du auch nicht?

Glaubst du, ich verstecke meine Liebhaber im Bad?

Ach, und im Schrank schon gar nicht.

Mach dich doch nicht lächerlich, Liebling.

Nicht ich mache mich lächerlich.

Du machst mich zu dumm Auges vor die

tausend Leuten.

Aber so viele Gäste haben wir doch gar

nicht, Liebling.

Doch.

Da ist gerade einer angekommen.

Ein Mann?

Schaut er gut aus?

Frankenstein ist ein Pin-up-Girl.

Tja, ein Travolta ist er gerade nicht.

Aber vielleicht hat der andere Qualitäten.

Sofort kommst du hier rein.

Ich hole dich, Rita.

Du kennst mich.

Und ich sage dir, auch der Wurm kommt

sich, wenn man ihm dauernd auf den Schwanz

tritt.

Treib es nicht zu toll.

Sonst mache ich eines Tages Schaschlik aus dir.

Du kannst rauskommen, Süße.

Die Luft ist rein.

Mama mia, noch Schaschlik per Verwurm.

Feigling.

Ich bin noch nie über Oldenburg hinausgekommen und

merke jetzt erst, was ich in meinem Leben

so versäumt habe.

Ich kenne das alles nur aus dem Denver

-Clan.

Und das gefällt euch Männern, das ist klar.

Ich bin auch zum ersten Mal hier in

Spanien, aber ich muss sagen, ich finde das

Ganze hier etwas, naja, sagen wir, provozierend.

Gott sei Dank ist meine Tochter nicht so.

Schade, ja.

Gott sei Dank.

Seit ich von meinem Mann geschieden bin, und

das ist immerhin seit drei Jahren, habe ich

Barbaras Erziehung fest in meiner Hand.

Na, Mama?

Barbara.

Gelobt sein, was den Motten schmeckt.

Na, Lockenköpfchen?

Da sind ja noch meine Mottenkugeln drin.

Franky!

Franky!

Mehle ist fertig.

Verdammt noch mal, was ist denn das?

Tut mir leid, aber das ist der Onkel

Bernis Art, einen aufzuwecken.

Jetzt weiß ich auch, warum du mir dein

Bett überlassen hast.

Gott, vielen Dank.

Das Abendessen wird geil.

Mensch, wir kommen ja.

Mann, was für eine Hektik.

Vorsicht, der ist kaputt.

Wieso, der hält doch.

Soll auch nur eine Warnung gewesen sein.

Genauso warne ich euch vor den Weibern.

Sie sind uns, und Unglück machen uns Männer

zu Idioten, und bescheißen uns hinten und vorne.

Glaubt mir, ich weiß, was ich sage.

Also für mich sind die Bienen schon eine

tolle Erfindung.

Eigentlich solltest du ein paar hier auf dem

Hof haben, Onkel Berni.

Dann wäre das doch viel schöner.

Ach, wer hat dir denn den hier einen

Riss im Scheiß erzählt?

Bevor ich eines dieser langhaarigen Monster an mich

ranlasse, kaufe ich mir hier einen Strick und

erschieß mich.

Also eine stromfreie Bude scheint mir das ja

hier nicht gerade zu sein.

Berni war ja früher nicht so, und der

soll es ja recht flott getrieben haben.

Aha, zu flott.

Deswegen hat er jetzt wohl die Nase voll.

Schrecklich.

Noch kannst du Leine ziehen und irgendwann am

Strand pennen.

Ey Mann, so war das auch nicht gemein.

Ein bisschen Komfort braucht der Mensch ja, sonst

geht er vor die Hunde.

Da hast du auch wieder recht.

Was wisst ihr schon vom Leben?

Ihr wisst nicht mal, warum die Hühner aus

den Eiern kommen.

Doch, doch.

Weil sie sonst Angst haben, mitgekocht zu werden.

Du bist mir schon in Nummers, Lowly.

Ich hoffe, du wirst dich hier wohlfühlen.

Doch, bestimmt.

Hier auf Ibiza kann ja jeder nach seiner

Fassung glücklich werden.

Deswegen gehe ich mit Frankie heute Abend auch

ins Kuh.

Also ich weiß nicht, ob das das Richtige

ist, Frankie.

Wer soll sich von Weibern nur so wimmeln?

Deswegen gehen wir ja hin.

Also ich kann euch immer wieder nur eines

sagen, Jungs.

Haltet euch von den Weibern fern, denn die

Weiber sind ...

...

unser Unglück.

Na nun, was ist los?

Sie kaufen ja schon die dritte Karte.

Mensch, der Typ hat's erreicht, wenn die andauern.

Oh nein, kommen Sie bitte.

Linda, kümmere dich mal ein bisschen um den

Onkel.

Hallo, Linda, Linda!

Hoffentlich haben Sie sich nicht verletzt.

Mit dem Fahrstuhl wäre mir das nicht passiert.

Ach ja, dann gehen wir was trinken.

Na viel ist hier ja gerade nicht los.

Komm um drei wieder, dann wirst du dein

blaues Wunder erleben.

Ich hab dir doch gleich gesagt, dass hier

noch nichts los ist.

Na gut, dann kommen wir um drei wieder.

Aber was machen wir bis dahin?

Jetzt geht man auf Ibiza essen, am besten

in Sausalito.

Da gibt's den besten Lobster.

Dann empfehle ich einen kleinen Wummel über die

Meilen, einen kurzen Trink im Zoo, und dann

schaut man ins Angelsheim.

Tja, und dann wird's langsam Zeit fürs Kuh.

Na prima, genau so machen wir's.

Kommst du mit, oder bist du hier festgenagelt?

Hey, soll das vielleicht eine Einladung sein?

Ja klar!

Hey, Moment mal, die Maus hab ich zuerst

geangelt.

Du hältst dich da raus.

Weißt du, hier auf Ibiza wird alles brüderlich

geteilt.

Ich geh mit der Maus essen, und du

darfst die Zeche bezahlen.

Hey, Moment mal!

Ich geh mit der Maus essen, und du

darfst die Zeche bezahlen.

Hey, Moment mal!

Ich geh mit der Maus essen, und du

darfst die Zeche bezahlen.

Hey, Moment mal!

Ich geh mit der Maus essen, und du

darfst die Zeche bezahlen.

Ich geh mit der Maus essen, und du

darfst die Zeche bezahlen.

Hey, Moment mal!

Ich geh mit der Maus essen, und du

darfst die Zeche bezahlen.

Hey, Moment mal!

Ich geh mit der Maus essen, und du

darfst die Zeche bezahlen.

Hey, Moment mal!

Ich geh mit der Maus essen, und du

darfst die Zeche bezahlen.

Hey, Moment mal!

Ich

geh mit der Maus essen, und du darfst

die Zeche bezahlen.

Schmeckt's?

Den Witz kenn ich schon, man hört's.

Ha ha ha.

Very funny.

Hier, deine Zigaretten.

Na, wie war's?

Sie ist nicht drauf abgefahren.

Ja, was dachtest du denn?

Barbara, man spricht nicht mit fremden Männern.

Mensch, Mama, wie soll ich denn jemals zum

Typen kommen, wenn ich immer stumm bin wie

eine Auster?

Du brauchst keinen Typen.

Später, wenn du erwachsen bist, wirst du schon

einen netten jungen Mann kennenlernen.

Dafür werd ich schon sorgen.

Danke.

Fehlt dir was?

Was ist denn das?

Mama, das ist die Pille.

Barbara, du nimmst die Pille?

Klar, Mama, wer garantiert mir dann nochmal zwei

Jahre Glück?

Hier, Schatzi, komm.

Barbara, nimm das.

Ha ha ha.

Kann ich noch was zu trinken haben?

Wollen wir noch eine Flasche bestellen?

Sag mal, du spinnst wohl, ich kann doch

das schon nicht mehr bezahlen.

In Ibiza zahlt doch immer der, der am

seriösesten aussieht.

Oh Gott.

Heute ist der schönste Tag in meinem Leben.

Das Essen war ja echt spitze.

Ja, toll.

Und jetzt gehen wir alle ins Zoo.

In den Zoo?

Was wollen wir denn im Zoo?

Das ist die witzigste Bar hier.

Ja, da kannst du ganz tolle Leute kennenlernen.

Mama, gehen wir auch ins Zoo?

Affen rennen hier genug herum.

Okay.

Barbara, du rauchst?

Claro.

Entschuldigung.

Mit dem Löffel, slowly.

Mit dem Löffel.

Kennt ihr?

Ich halte das nicht mehr aus.

Ich schenke dir ganz bestimmt meine nächste Schallplatte.

Brauch ich dann Platten spielen?

Ja, logo.

Komm, Schwester.

Komm, Christoph.

Hey, hey, Camarero.

Wo geht ihr jetzt hin?

Venga.

Aqui tiene la cuenta.

Wartet mal.

Muchas gracias.

Das war's.

Bis zum nächsten Mal.

Da stehe ich richtig drauf.

Hallo.

Hallo.

Hallo.

Oh, schön.

Mann.

Jetzt darfst du mal lachen, Linda.

Noch nie?

Noch niemals?

Mann.

Dann bist du ja noch jung.

Da müssen wir trinken.

Hurra, hurra.

Endlich finde ich euch.

Da bin ich ja wieder.

Ich muss jetzt arbeiten.

Tschüss.

Servus.

Musik Musik

Musik Musik Musik Musik

Musik Musik Musik Musik

Musik Musik Musik

Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik

Na, mein Linda, gib mir ein Bussi.

Karlich bin ich deine Linda.

Deine Linda tanzt da drüben.

Wieso tanzen wir ja drüben?

Nicht ich tanze, Linda tanzt.

Die wird gleich wiederkommen.

Ja, Linda.

Woher kennst du sie überhaupt?

Was ist das denn?

Reibchen.

Reibchen?

Ich sehe aber nur zwei.

Wo ist denn meine Linda?

Ich habe dich was gefragt.

Woher du sie kennst?

Du hast mir doch geschrieben.

Viele liebe Grüße an mein Karl.

Deine Linda.

Ja, ich habe dir wirklich geschrieben, Karl.

Wie ein tausend anderen.

Karl!

Karl!

Hey, Karl!

Gute Nacht, Karl.

Hey, wer geht mit mir schwimmen?

Okay.

Was ist denn mit dem los?

Da kann ich dir gleich was erzählen.

Tu doch was.

Kratz mich, beiß mich, küss mich.

Gib mir Tiernamen.

Sag was Wildes.

Wildsau.

Wildsau?

Oh Gott, mein Alter.

In den Schrank, in den Schrank.

Oh, zu spät, zu spät.

Alles gehört, alles gehört.

Alles.

Du hast nur geträumt von deinem braven, starken

Bärli.

Brav.

Träum schön weiter so.

Das war doch nicht ihr Popo.

Wo ist der Kerl?

Warum musst du mich so brutal aufwecken?

Da ist er nicht.

Da ist er nicht.

Warte, ich komme gleich.

Vorsicht.

Das war wirklich kein anderer Popo, Rita.

Siehst du, jetzt kennst du noch nicht einmal

meinen Popo.

Aber das kommt nur davon, weil du nachts

immer lieber fischen gehst, als deine kleine Frau

zu beglücken.

Aber wenn ich dir sage, ich habe ihn

deutlich gesehen und gespürt.

Ach, was weiß ich, was du in deiner

grenzenlosen Eifersucht alles siehst und spürst.

Mensch, es wird ja immer schlimmer mit dir.

Jetzt bekommst du schon Halluzinationen.

Lass mich endlich schlafen.

Hallo?

Halli?

Hallo?

Halluzination?

Wenn dieses Wapen so weitermacht, kriege ich langsam

einen Dachsschaden.

21, 22, 23.

Hey, du warst...

So was sehen wir uns später.

Nachher am Strand?

Fein, bis dann.

Barbara!

Lass sofort den jungen Mann los!

Nein, Mama, ich war zuerst da.

Barbara!

Ätsi, wätsi, ewigsach.

Was ist denn das?

Hey, Karchen, entschuldige.

Linda, wo ist mein Zimmer?

Der geht so, ich doch.

Ha, hab ich dich endlich erwischt.

Gottlieb, kannst du dir nicht langsam mal was

Neues einfallen lassen?

Wie oft muss ich dir sagen, dass du

dir in einer blinden Eifersucht die unmöglichsten Sachen

einfallen lässt.

Du hast Halluzinationen.

Da, da, da.

Ist da niemand in der Wanne?

Nein, natürlich nicht, siehst du doch.

Hallo, sie haben Nationen.

Was hab ich?

Halluzinationen.

Ja, Liebling, ich glaube, ich muss jetzt langsam

mal zum Arzt.

Du hast zehn Minuten noch, du fahle Stück.

Verdammte Weiberbrut.

Den ganzen Tag fressen und nur einmal eine

eiligen.

Hey, guten Morgen.

Das darf doch nicht wahr sein.

Ich hab guten Morgen gesagt.

Ich glaube, ich spinn.

Was machen Sie denn in meiner Tonne?

Baden, Frankie hat uns eingeladen.

Frankie!

Frankie!

Hier regnet's ja.

Oh, scheiße, Onkel Bernie ist schon wach.

Ist das seine Art, euch so aufzuwecken?

Ja, er hat leider eine kleine Makel.

Er kann nämlich Frauen nicht leiden.

Also zieht euch bitte schnell an.

Ach so, einer ist der.

Nee, nicht so wie du denkst, nur so

ein Weiberhasser.

Enttäuschte Liebe, hm?

Genau, und seitdem tönt es dauernd.

Die Weiber sind unser Unglück.

Vielleicht kann ich ihn vom Gegenteil überzeugen.

Nie.

Eher wird der Comini katholisch.

Nein, ich hab weder ein Handtuch noch eine

überflüssige Zahnbürste.

Und wenn Sie jetzt nicht sofort machen, dass

sie wegkommen, dann ...

Aber Frankie hat uns doch noch zum Frühstück

eingeladen.

Ja, das stimmt.

Er hat gesagt, wenn wir mitkommen, können wir

Frühstück haben.

Nein, ich will nichts hören!

Kein Wort mehr!

Und wenn er euch jetzt nicht sofort anzieht

und von hier abhaut, dann ...

Guten Morgen, Onkel.

Guten Morgen.

Das ist ja ein Nest.

Haben die alle bei euch geschlafen?

Na klar, aber nicht so wie du denkst,

Onkel.

Lass ihn doch denken, was er will, wenn

er so eine schmutzige Fantasie hat.

Wenn ich euch so ansehe, brauche ich überhaupt

keine Fantasie, um zu wissen, was da los

war.

Ihr habt ganz genau fünf Minuten Zeit, euch

anzuziehen und von hier zu verschwinden.

Und wenn ihr dann nicht weg seid, dann

...

Was ist dann, Onkel Bernie?

Dann, dann seid ihr morgen auf der Titelseite.

Blutbad auf Ibiza.

Oh, mit deinem Foto?

Ihr, ihr Weiber, ihr!

Weiber!

Altes Ekel.

Aber so alt ist er doch gar nicht.

Nein, so alt ist er wirklich nicht.

Mein Gott, hab ich einen Schädel.

Herr Wirth, Herr Wirth, haben Sie ein Aspirin

für mich?

Haben Sie ein Watt genommen?

Wieso fehlt eins?

Ich frage Sie, haben Sie ein Watt genommen?

Fragen Sie mich was Leichteres.

Sie haben heute noch nicht gebadet?

Ich weiß ja nicht mehr, wie ich nach

Hause gekommen bin.

Ich bin total pleite.

Aber es war der schönste Tag in meinem

Leben.

Was?

Sie haben kein Geld mehr?

Kein Pfennig.

Ich bin total pleite.

Die Melkmaschine ist im Eimer.

Mutter wird böse sein, aber es war wunderbar.

Sie, Sie, Sie.

Hochstapler Sie.

Sie haben geschlafen, gegessen und vielleicht sogar gebadet?

Das finde ich überhaupt nicht komisch.

Aber nichts gegen das, was jetzt kommt.

Kellner.

Wieso Kellner?

Wo ist ein Kellner?

Das werden Sie gleich erleben.

Kellner, Kellner, da ist eine Fliege in meiner

Suppe.

Jetzt nicht mehr.

Herr Ober, in meiner Suppe ist ein Haar.

Essen Sie ruhig auf.

Die Köchin hat noch mehr davon.

Herr Ober, was können Sie mir empfehlen?

Ein anderes Lokal.

Hallo.

Karl.

Was?

Okay, Sie können bei mir arbeiten.

Aber merken Sie sich eines.

Der Kunde muss schnellstens bedient werden.

Kein langes Rumreden.

Ist das klar?

Jawohl, Chef.

Ich werde die Arbeit zu meiner größten Befriedigung

verrichten.

Ich werde mich nicht enttäuschen, Chef.

Ich werde schnell sein.

Schnell.

Schneller als Rummenigge.

Haben Sie ein Mittel gegen Schluckauf, bitte?

Schnell, bitte.

Es ist zwar etwas tierisch, aber es hilft

hundertprozentig.

Sehen Sie, guter Mann?

So sind Sie Ihren Schluckauf los.

Doch nicht ich.

Für meine Frau.

Sie sitzt draußen im Auto.

Danke, das genügt.

Raus!

Tja, so tief bin ich gesunken.

Werbung für einen Stierkampf.

Ich, wo ich die Rindviecher noch so gerne

habe.

Ladies and Gentlemen, meine Damen und Herren.

Haben Sie sich das auch genau überlegt?

Wirklich, haben Sie sich das überlegt?

Sie brauchen sich gar nicht so anzustellen.

Heute wird nicht geschlachtet.

In den nächsten Tagen wird nur vegetarisch gegessen.

Keine Angst, meine Freunde.

Solange ich da bin, passiert euch nichts.

Mir wird ganz schlecht bei dem Gedanken, dass

ich dich morgen als Bulette geben soll.

Langsam, langsam, meine Herren.

Jeder bekommt was.

Meine Linda, das wäre eine Partnerin für dich.

Du, die nimmt nicht jeden Bullen.

Also Werner, jetzt sind wir schon eine Woche

verheiratet.

Und du interessierst dich für alles andere, nur

nicht für mich.

Magst du nicht auch ein kleines süßes Baby

haben?

Ein Baby wäre ja ganz nett.

Wenn nur das Machen nicht wäre.

Also wenn du jetzt nicht sofort mit mir

nach Hause gehst und mich liebst, dann hole

ich mir den erstbesten Stierkämpfer ins Bett.

Ja, das machst du.

Und bring mir bitte auch einen mit.

Hört mal zu, Kinder.

Wir gehen jetzt nach Haus.

Wir gehen...

Alle gehen wir jetzt nach Haus, ja?

Lasst euch euer Eintrittsgeld wieder geben, denn wir

spenden das Geld den Bullen.

Unseren Bullen.

Für Falschparken, ne?

Ja.

Danke.

Danke.

Bitte benutzen Sie auch den Ausgang B, der

liegt zwischen A und C.

Ich hab's geschafft.

Sie sind alle weg.

Ich hab's geschafft.

Das gibt's ja nicht.

Das glaubt mir Linda nicht.

Jetzt kommen Sie erst?

Entschuldigen Sie, ich hatte einiges zu tun.

Ich werde mich gleich umziehen.

Das brauchen Sie nicht.

Ich bin schon als junger Bursche von Arena

zu Arena gezogen.

Ich habe eine Schwäche für Toreros.

Ich gebe Ihnen eine Chance.

Das finde ich nett von Ihnen, Chef.

Ich werde Sie nicht enttäuschen, Chef.

Danke.

Gut.

Ich hoffe, Sie kennen sich damit aus.

Aber natürlich.

Ich habe die Cousinen meiner Kinder fotografiert.

Äh, die Kinder meiner Cousinen fotografiert.

Und da war ich auch noch Hoffotograf.

Was?

Ja, ich habe unseren Hof fotografiert.

Gut.

Hier haben Sie eine Adresse von einer Dame,

die möchte Fotos von ihrem Baby haben.

Schießen Sie ruhig einen ganzen Film voll.

Ich werde den ganzen Apparat vollknipsen.

Ich werde die Kinder von allen Seiten fotografieren.

Ich werde sie, glaub ich, sogar schießen.

Gut.

Hier haben Sie Fotos.

Referenzfotos.

Sie können sie der Dame dann zeigen, damit

sie entscheiden kann, was für Fotos von ihrem

Baby sie haben will.

Na, gerade jetzt musst du in die Hosen

machen.

Jetzt kommt doch gleich der Fotograf.

Jetzt muss ich dich wieder umziehen.

Was du mir für Arbeit machst, mein kleiner

Scheißerle.

Entschuldigung, bin ich richtig hier?

Das darf doch nicht wahr sein.

Das mit dem Stierkämpfer habe ich doch nicht

so ernst gemeint.

Hat sie meinen Mann bestellt?

Ja, ist schon möglich.

Ich habe gehört, für mich gibt es hier

einiges zu tun.

Werner hat sie also wirklich engagiert?

Für sich oder für mich?

Für sich oder für mich?

Ich glaube, für Ihnen.

Wo machen wir das Baby?

Hier draußen oder drin?

Das Baby?

Ja, hier draußen ist das Licht besser.

Da wird das Kind schöner.

Wir können aber auch gerne reingehen, ganz wie

Sie wollen.

So.

Und Werner, dieser Schlappschwanz, hat vorher noch gesagt,

mach dir ein paar schöne Stunden.

Stunden dauert das gar nicht.

Bin von einer schnellen Truppe.

Bei mir geht das zack zack.

Und wenn es beim ersten Mal nicht klappt,

ich kann zwölf Mal.

Zwölf Mal?

Jetzt übertreiben Sie aber.

Sie werden sich wundern, das geht bei mir

zack zack.

Schauen Sie mal einige Referenzen.

Hier die Kinderbilder.

Sind die alle von Ihnen?

Naja, nicht alle.

Mein Chef hat auch ein bisschen mitgemischt.

Aber die Drillinge meiner Cousine habe ich eigenhändig

auf dem Dach eines vollbesetzten Omnibusses gemacht.

Während der Fahrt?

Nein, im Stehen.

Sonst verwackeln die doch so.

Welche Stellung bevorzugen Sie?

Müssen wir das vorher besprechen?

Das wird sich alles noch ergeben.

Schon gut, aber wir wollen nichts dem Zufall

überlassen.

Wir wollen doch, dass Ihr Baby besonders hübsch

wird.

Als Anfang schlage ich vor, die Bauchlage.

Bauchlage?

Ja, da werden die Kinder besonders süß.

Warten wir erst auf Ihren Mann oder fangen

wir alleine an?

Hat er Ihnen gesagt, dass Sie warten sollen?

Ja, will der auch noch zuschauen?

Naja, warum nicht?

Mir macht das nichts aus.

Ich werde nicht nervös, wenn man mir bei

der Arbeit zuschaut.

Aber ich, ich bin noch nicht so ausgekocht

wie Sie.

Ich bin auch nicht so ein Profi.

Aber wenn man einen Job hat, der einem

Spaß macht, gelingen einem manchmal die größten Dinge.

Ich zeige Ihnen mal mein Apparat.

Ein Riesending.

Aber nicht hier, im Zimmer.

Ole, Torero.

Kommst du mit?

Ich kenne deine einsame Bucht.

Da schneidest du ab.

Lass dir doch von dem nichts erzählen, von

wegen einsame Bucht auf Ibiza.

Komm lieber mit mir, mit meiner Gurke.

Da fahren wir über Land.

Ihr schätzt mich völlig falsch ein.

Ich bin nicht so wie andere Mädchen.

Ich glaube dir, Barbara.

Lieb von dir, Sloly.

Du bist der erste ...

Dein erster Freund?

Nee, der erste, der mir glaubt.

Komm mal.

Ey, du lass doch den Schnösel.

Komm lieber mit mir.

Wisst ihr was?

Wir losen.

Genau, wir losen.

Und wer den Kürzeren zieht, bleibt zusammen.

Also nur Mut, meine Herren.

Ich spiele auch mit.

Alles klar.

Die beiden Herren bleiben zusammen.

Und du, Barbara, kommst jetzt mit mir.

Viel Spaß.

Mensch, Mama, du verdirbst aber auch wirklich alles.

Komm, komm jetzt.

Ich kann nicht mehr.

Ich bin doch keine Sexmaschine.

Das ist ja schöner als Vatertag und Weihnacht

zusammen.

Das ist jetzt mein Hobby.

Hip, hip, hurra, hip, hip, hurra.

Ich hab noch ein paar Patronen in meiner

Kamera.

Wollen Sie auch mal?

Ja, natürlich.

Darauf warte ich ja schon seit einer Stunde.

Aber das Baby, das lassen wir so lange

hier, ja?

Wie bitte?

Olé, attacke.

Hallo.

Sie?

Was machen Sie denn noch hier?

Wo ist Frankie?

Unten am Strand.

Sag mal, du machst deine Bude wohl nie

sauber, was?

Ein Dreck ist da vielleicht.

Das geht Sie gar nichts an.

Wenn ich will, kann ich unter meinem Bett

Kartoffeln anbauen.

Ach ja?

Dann tu es doch.

Los jetzt mit dieser bescheuerten Putzerei.

Hören Sie auf zu lachen und verschwinden Sie

endlich.

Warum?

Weil es mir hier sauber genug ist und

weil ich Frauen nicht mag.

Ich mag Männer auch lieber.

Aufhören habe ich gesagt.

Hören Sie endlich auf.

Okay.

Sind Sie taub, haben Sie nicht ...

Sie unverschämtes Weibchen.

Wenn du wüsstest, wie komisch du aussiehst.

Jetzt habe ich aber genug.

Zurück.

Hey, spinnst du?

Na, was ist nun, Onkel Bernie?

Ich bin nicht der Onkel, verdammt noch mal.

Und jetzt verschwinden Sie von hier aber endgültig.

Ja.

Weißt du, Mama, eigentlich bist du ja echt

eine Wucht.

Ja?

Du, ich glaube, du bist gar nicht so

verkorkst, wie du immer tust.

Was du nicht sagst.

Ja, ehrlich.

Du, mit deiner Kleidung hast du endlich mal

deinen Moralischen abgelegt.

Ich finde das einfach super.

Ja, hier sind wir auch allein.

Aber wenn Leute dabei sind, dann ...

Mama, schau mal.

Hey, Christa!

Ja, was ist?

Komm doch mal her, hier ist auch noch

was zu säubern.

Im Stall.

Okay.

Christa!

Hey, Christa!

Christa!

So, antworte doch!

Was ist denn los?

Oh, nicht so krass.

Du hast recht gehabt.

Hier gibt es wirklich was zu säubern.

Au!

Ach, stell dich nicht so an.

Wenn ich loskomme.

Gut?

Ja.

Hey, geht jemand mit mir ins Wasser?

Viel zu anstrengend.

Okay, dann mache ich eben einen Strip.

Hey, Frankie, was ist?

Spielen wir Fußball?

Geht so heiß.

Spielen wir, wer bin ich?

Oh, toll, das ist eine super Idee.

Wer fängt denn an?

Slowly fängt an.

Der wollte doch mal Quizmaster werden.

Okay.

Bist du ein Mensch?

Ein Politiker?

Bist du ein Künstler?

Ich komme aus einer anderen Galaxie.

Drei Millionen Lichtjahre von hier.

Und will nach Hause.

E.T. Er ist E.T. Richtig.

Du hast mich erkannt.

Ich bin E.T. Du bist aber eine

müde Künstlerin.

Das ist eine Kopie.

Du, halt die Klappe.

Sonst zerschmelze ich dich zu einem Häufchen Elend.

Ich bin voll Starkstrom.

Hey, E.T., sprechen bei euch alle so

langsam?

Sag mal, E.T., gibt es bei euch

auch Liebe?

Liebe.

Liebe.

Bei uns dort oben ist die totale Freiheit.

Wir haben auch keinen Fernseher.

Dafür machen wir den ganzen Tag Liebe.

Eine Nummer dauert bei uns 30 Milliarden Lichtjahre.

Willst du auch mal?

Du warst großartig, Slowly, bravo.

E.T. muss jetzt telefonieren.

Nach Hause telefonieren.

Hey.

Hey.

Hey, Barbara.

Tut mir leid.

Viel zu spät, Slowly.

3 Millionen Lichtjahre zu spät.

Oh.

Hier ist es besser, als oben bei den

Jungs zu schlagen.

Die verkraften das einfach nicht.

Ach ja, und du verkraftest es.

Ich?

Und wieso?

Na ja, natürlich.

Ach ja.

Tja.

Dann gehe ich jetzt wohl besser.

Bestimmt, ich ziehe mich nämlich jetzt aus.

Also dann, gute Nacht.

Gute Nacht.

Gute

Nacht.

Mit einem großen Füßenflitzer bist du schnell auf

Ibiza.

Los, nun pack schon deine Sachen.

Dann geht's los nach Ibiza.

Denn wir wollen Urlaub machen.

Wie bereits im letzten Jahr.

Nicht nur die Sonne ist heiß.

Nein.

Was hier jeder weiß.

Hier bleibt keiner lange allein.

Und auch der Rotwein schmeckt gut.

Ja.

Er geht uns ins Blut.

Am Abend fangen alle an zu schreien.

Stöß mal wieder nach Ibiza.

Inzi, Binzi, Ibiza.

Hier triffst du die letzten Flitzer.

Das ist jedem klar.

Jedes Jahr zur gleichen Zeit ist es wieder

mal so weit.

Wollen wir in den Urlaub fahren, wo wir

letztes Jahr schon waren.

Wir pfeifen auf froh Paris und Ibiza.

Denn am schönsten ist es auf Ibiza.

Ein Ostfriese in Ibiza.

Inzi, Binzi, Ibiza.

Das ist doch der letzte Flitzer.

Inzi, Binzi, Ibiza.

Heute sollen die Gläser klingen.

Inzi, Binzi, Ibiza.

Alle fangen an zu singen.

Bis zum Aufstehen ist doch klar.

Ich will alle Bilder sofort haben.

Aber das wird einiges kosten.

Das macht nichts.

Ich bin Frau Poprukin.

Der Millionär?

Das ist mein Mann.

Na ja.

So, so.

Das ist ja ungeheuerlich.

Jetzt habe ich handfeste Beweise.

Handfeste Beweise?

Jetzt verlange ich nicht eine, nicht zwei, sondern

drei Millionen für die Scheidung.

Linda.

Meine Linda.

Exzellenz.

Mr. Poprukin.

Morgen stelle ich dich meiner Kuh.

Stell ich dir meine Kuh vor und anschließend

vielleicht sogar meine Mutter.

Exzellenz, Exzellenz, so wachen sie doch auf.

Was ist los, besser mal in Ruhe, was

ist los?

Ihre Frau Suleika, sie weiß alles.

Sie weiß alles?

Dann weiß sie auch die Lottozahlen vom göttlichen

Sonderamt.

Was, du bist verheiratet?

Bin ich, ja.

Ihre Frau hat kompromittierende Fotos.

Sie willigt in die Scheidung nicht unter drei

Millionen Pfund ein.

Drei Millionen Pfund, das sind ja 1,5

Millionen Kilo.

Und du weißt mich deiner Mutter vorstellen.

Du, du Bugermist, du.

Aha, Biggermist.

Ach, sie halten sich da raus.

Schuft du, du kleiner Arsch.

Au, Linda!

Exzellenz, kommen Sie.

Was ist denn, wer sind Sie denn überhaupt?

Aber Exzellenz.

Linda!

Das ist wirklich...

Linda!

Linda!

Wir haben schon genug Schwierigkeiten.

Ich höre mein Konsulat sprechen, das ostfriesische Konsulat.

Exzellenz.

Das ist Kidnapping.

Das wird Sie doch alles umkehren lassen.

Exzellenz.

Aber Exzellenz.

Aber seien Sie doch friedlich.

Ja, so ist es gut, Exzellenz.

Lassen Sie das doch.

Ich weiß wirklich nicht, was ich hier soll.

Na ja, ist doch alles sehr witzig.

Ich weiß doch, Exzellenz ist doch gut.

Sehen Sie, hier sind wir schon.

Wer wohnt hier?

Ich bin jahrelange Anwalt.

Ich habe ja wirklich sehr viel übrig von

Extravaganzen.

Aber ich muss sagen, ich bin entsetzt, Exzellenz.

Ich bin maßlos entsetzt, Exzellenz.

Ich bin echauffiert.

Ne, echauffiert hat er.

Exzellenz, haben Sie gekifft?

Ge-was?

Bitte, ruhen Sie sich aus.

Auf alle Fälle werde ich mich zuerst um

einen Arzt bemühen.

Das ist also der Mensch, der mich 3

Millionen Pfund kostet.

Exzellenz.

Schon gut, schon gut.

Luleike hat mir schon die Hölle heiß gemacht.

Entsetzlich.

Ah, kapiere.

Sie müssen sofort mitkommen und Linde alles erklären,

damit sie wieder versöhnt ist, ja?

Entsetzlich.

So sehe ich also aus?

Ja.

Nein.

Also ich bin mit meinem Aussehen ganz zufrieden,

ja?

Kein Wunder, Sie sehen so aus wie ich.

Aber denken Sie mal an mich.

Ich sehe so aus wie Sie.

Wann hatten Sie diesen Unfall?

Was für einen Unfall?

Sie wollen doch nicht sagen, dass Sie so

auf die Welt gekommen sind.

Ja, ich sah immer schon so aus.

Das heißt, damals war ich etwas kleiner.

So etwa so, so, so, so, her, her,

äh, äh.

Koprukin, Exzellenz, Koprukin.

Ja, das finde ich schon unheimlich exzellent, ja.

Was heißt exzellent?

Dass Sie so aussehen wie ich, das wird

selbst meine Linde kapieren, ja.

Ich sehe nicht so aus wie Sie.

Sie sehen so aus wie ich.

Hören Sie auf, sich darüber zu freuen.

Hören Sie mal zu, verehrter Herr Doppeldecker, Herr

Doppelgänger, ich komme bei den Weibern unheimlich gut

an, ja?

Ja, weil alle glauben, Sie seien ich.

Keiner glaubt das, außer dieser dämliche Töffel da.

Ich habe Charme, Witz, Eleganz, alles das, was

Sie nicht haben, ja.

Lassen Sie mich mit diesem unmöglichen Menschen allein.

Selbstverständlich, Exzellenz.

Na?

Alles steht Ihnen zur Verfügung.

Mein Haus, meine Kleidung, meine Frau.

Haben Sie starke Nerven.

Ich habe schon mal auf der Geisterbahn gearbeitet.

Nun denn.

Sie haben recht, da besteht wirklich keine Gefahr.

Also abgemacht.

Sie werden für ein paar Stunden ich sein.

Für höchstens drei Stunden.

Für fünf Stunden.

Für vier.

Hm, okay.

Geben Sie mir Ihren Anzug.

Moment, das muss ich mir erst noch überlegen.

Tausend Dollar.

Augenblick, nicht so schnell.

Zweitausend.

Wie viel ist das in richtigem Geld?

Drei bis achttausend Mark, je nach Kurs.

Oh, der Dollar ist gefallen.

Aber dafür können Sie alles haben.

Das Geschäft ist geritzt, sogar meine Unterhose.

Danke, der Anzug reicht.

Sagen Sie, guter Mann, wo wohnen Sie hier

auf Ibiza?

Im Hotel Blankenese, aber ich würde Ihnen raten,

da nicht aufzukreuzen.

Lassen Sie das meine Sorge sein.

Und was meine Frau betrifft.

Übrigens, das wollte ich Sie noch fragen, Ihre

Frau, wie lange sind Sie mit der eigentlich

schon verheiratet?

Seit ihr Vater, der Großmogul von Semiramis, gestorben

ist und sie zu Universalerbin eingesetzt hat.

Verstehe.

Das ist trotzdem kein Honig lecken.

Wem sagen Sie das?

Toll habt ihr das gemacht, Jungs.

Alle Achtung.

Schmeckt fast, als hätte ich das gemacht.

Was riecht denn da so gut?

Hallo, guten Morgen.

Ausgeschlafen?

Jetzt verstehe ich vieles.

Ich war heute Morgen schon in der Stadt

einkaufen.

Ist das Frühstück so recht?

Ach, ich bin nicht verwöhnt.

Wie willst du denn die Eier haben?

Das ist mir egal.

Okay, vier Minuten.

Guten Morgen, Onkel Berni.

Und ihr?

Was?

Wie ihr die Eier haben wollt.

Oh, ich hätte sie am liebsten gestreichelt.

Himmelasen, zu wem musst du immer so vulgär

sein?

Ich möchte bloß wissen, woher du das hast.

Was ist mit dir los?

Hast du heute schlecht geschlafen?

Nicht dahin, der ist gebrochen.

Entschuldigung, man darf sich ja mal irren.

Verdammt.

Wie blöd.

Tut mir leid, das konnte ich wirklich nicht

wissen.

Ich hab dich gewarnt.

Übrigens, du musst mir heute beim Fischen helfen.

Sorry, aber ich hab schon eine Verabredung.

Nimm doch Christa mit, der gibt das bestimmt

viel.

Weiber beim Fischen?

Bist du verrückt?

Die quatschen doch nur andauernd und vertreiben die

Fische.

Nur über meine Leiche kommt die mit.

Ich glaube, ich störe dich doch beim Fischen.

Nein.

Ja.

D.h. heute beißt dir doch keiner mehr

an.

Weil die Fische mich schnuppern.

Du hast recht gehabt, Weiber haben hier nichts

zu suchen.

Ey, du Unsinn.

Drum ist es besser, ich verschwinde wieder aus

deinem Leben.

Du willst fort?

Ich muss, ich hab meinen Job lang genug

vernachlässigt.

Linda wird schon richtig sauer auf mich sein.

Linda?

Linda Lu, die Schlagersängerin.

Ich bin ihre Managerin und Freundin.

Also, es war nett mit dir, Bernie.

Vielleicht sehen wir uns mal wieder.

Machs gut und Petri Heil.

Christa.

So warte doch.

Du kannst doch jetzt nicht gehen.

Doch.

Also tschüs und halt dich von den bösen

Weibern fern.

Christa.

So war das doch nicht gemeint.

Christa, so warte doch.

Bleib stehen.

Christa, ich kann nicht schwimmen.

Dann lerns.

Die Weiber sind wirklich mein Unglück.

Lange nicht gesehen, was?

Ja.

Komm, setz dich zu mir.

Gar nicht so übel hier.

Du, ich habe jede Nacht auf dich gewartet.

Meine Zimmertür stand Tag und Nacht offen.

Das kann aber sehr zugig werden, da kann

man sich ein steifes Genick holen.

Nicht nur ein steifes Genick, mein Lieber.

Und verändert hast du dich.

Stark schaust du aus.

Rita.

Bleib im Schatten, Gottlieb.

Denk an deine Halluzinationen.

Ah ja.

Und ich dachte, dieser Zichtpreller sei schon wieder

da.

Diese Halluzinationen.

So, mach weiter.

Wer war denn das?

Ach niemand, das war nur mein Mann.

Ich muss unbedingt etwas gegen meine Halluzination tun.

Ein Bad.

Barakiri.

Halluzination.

Eine Sinnestäuschung, die ohne äußere Sinnesreize entsteht.

Man nimmt am besten einen kleinen Hammer.

Mhm.

Und schlägt damit auf den kleinen Zeh.

Die Halluzinationen verfliegen im Luch.

Mann, bei dir kommt man ganz schnell ins

Schwitzen.

Du, ich hol uns etwas zu trinken.

Und dann bin ich gleich wieder da.

So ein Ostfüße zu sein, ist auch nicht

gerade von der Hand zu weisen.

Mit dem kleinen Hammer auf den kleinen Zeh.

Mit dem kleinen Hammer auf den kleinen Zeh.

Mein Gott, haben Sie einen Hammer.

Sachte, sachte, lieber Freund.

Mit dem kleinen Hammer auf den kleinen Zeh.

Ich will gar nichts von Ihrer Frau.

Mit dem kleinen Hammer auf den kleinen Zeh.

Hilfe!

Hilfe!

Pardon.

Pardon?

Mehr hast du mir nicht zu sagen?

Ja, ihr seid zwei dufte Puppen.

Und du, du bist ein ganz gemeiner Papi.

Ach, Heiratsschwindler bist du.

Und wer meiner Freundin wehtut, der tut auch

mir weh.

So.

Wo ist der?

Mit dem kleinen Hammer auf den kleinen Zeh.

Jetzt tut er mir eigentlich schon wieder leid.

Das macht die Sonne Spaniens, mein Goldkind.

Oh nein, bestimmt nicht.

Nein, das ist die Sonne des Herzens.

Sie leuchtet plötzlich wieder.

Vielleicht sollte ich mir das nochmal überlegen.

Überlegen, was?

Das mit der Scheidung.

Ah!

Uns wieder

versöhnen.

Ich mach mich auch ganz klein.

Wie eine Maus.

Lieber wie eine Ameise.

Ja, oder wie eine Ameise.

Liebster.

Nach anderthalb Stunden bis Buffalo.

Hallo, Herr Wachmeister, helfen Sie mir.

Ein Verrückter will mich erschlagen.

Mit dem kleinen Hammer auf den kleinen Zeh.

Oh, meine Frau.

Das tut mir auch leid.

Der Torero, auf sie habe ich schon lange

gewartet.

Oh, man hört sowas.

Mit dem kleinen Hammer auf den kleinen Zeh.

Grubi, so bleib doch.

Nein.

Ich hab mich neu in dich verliebt.

Nein.

Ich lasse mich nicht mehr sein.

Nein.

Du bist mein, du gehörst mir.

Am Wochenende wirst du auf die Rolle gehen.

Und mal die Welt mit Freude teilen.

Einheit, Einheit.

Weiter.

In deinen Taschen ist es finster und leer.

Schade, dass ich dir nie schon ein Brett

verkaufte.

Und du rotierst jetzt wie ein wildgebadener Stier.

Du sagst, hey Alter, gib mir mal 50

Mark.

Was soll ich sagen?

Geld ist alle, die Zeiten sind zu hart.

Das ist zu viel.

Sie schon wieder, sie kenn ich doch.

So, da haben Sie was gegen Schluckhaufen.

Der Kerl scheint ungemein beliebt zu sein.

Liebe geht's dir auch bei Kauf.

Dir tau ich auf.

Hier komm ich prima drauf.

Sommer, Sonne, Sonne und Meer.

Und die rechte Hand am Bärenstock.

Und Kuba, lieber mit der Liebe geht's dir

auch bei Kauf.

Dir tau ich auf.

Da sieht sie ja.

Wo sind die Babyfotos?

Wir haben sie dort mit dem Hammer.

Dort.

Wo sind die Fotos?

Sommer, Sonne, Sonne und Meer.

Und die rechte Hand am Bärenstock.

Und Kuba, lieber mit der Liebe geht's dir

auch bei Kauf.

Dir tau ich auf.

Helfen Sie mir.

Ich werde von zwei Verrückten verfolgt.

Ja, und jetzt von drei.

Ja.

Ich bin nämlich verrückt auf dich.

Oh.

Dir tau ich auf.

Oh.

Hier komm ich prima drauf.

Sommer, Sonne, Sonne und Meer.

Ich asso, dass du heute Nachmittag bei mir

bist.

Wir werden bestimmt einen reizenden Abend verbringen.

Danke, das war's dann wohl, ja?

Das haust du mir nicht aus.

Das halt ich nicht aus.

Das ist zu viel.

Da bleib ich lieber bei Zuleika.

Meine leckeren, kleine Honigbiene.

Wir wollen doch Versöhnung feiern.

Du mit deinen gütigen Augen.

Ich mit meinen leuchtenden Zähnen.

Komm, lass dich beißen.

Nein, nein, meine kleine Sonnenblume.

Deine Liebesküsse werde ich später entgegennehmen.

Gobi, was machst du denn für ein Gesicht?

Wenn ich Gesichter machen könnte, was meinst du,

wie wir beide dann aussehen würden?

Es ist Wahnsinn.

Wo bleibt denn dieser blöde Kerl?

Oh, Liebling.

Exzellenz, Telefon dringend.

Ja, ja.

Immer diese Störungen.

Ich bin gleich wieder da, heißgeliebte Sumpfdorterblume.

Bleib nicht zu lange, Darling.

Och.

Das war Rettung in letzter Sekunde.

Es war ein Horror-Trip.

Ich bin fix und fertig.

Kommen Sie.

Kommen Sie her.

Exzellenz.

Schreiben Sie ein Check aus.

Geben Sie Ihrem Mann den Check.

Selbstverständlich, Exzellenz.

2.000 Dollar.

Sie haben gewonnen.

Ein hart verdientes Geld.

Das war wirklich kein Honig lecken.

Sie, Sie, Sie.

Sie, Sie, Sie.

Vorsicht.

Ich habe wirklich Halluzinationen.

Okay, auf den kleinen Zeh.

Das Idiot Scrobiano.

Die Aussicht hier.

Hey, du schaust ja gar nicht runter.

Trotzdem ist die Aussicht nicht schlecht.

Klar, schön im klassischen Sinne bist du nicht.

Aber locker gesehen bist du nicht übel.

Danke.

Man kann dich wirklich nicht verdächtigen, dass du

zu schüchtern bist, um ein Mädchen ins Bett

zu kriegen.

Ja, aber ich tue doch alles.

Genau aus diesem Grund.

Sag mal, klappt das eigentlich oft?

Ich meine, es einfach so raus zu quatschen,

ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Allzu oft nicht.

Aber ich spare dabei viele leere Kilometer.

Deine Mutter hält sich ganz schön streng, was?

Tierisch, darum bin ich ja so.

Verstehe, in Wirklichkeit bist du gar nicht so

wild.

Nicht ganz, nur halb.

Man soll aber nie halbe Sachen tun.

Kommt drauf an.

Mich einfach so verlieben, das brauche ich wie

Heuschnupfen.

Aber wenn es passiert, kann man doch nichts

dagegen tun.

Warst du eigentlich schon oft verliebt?

Du wirst lachen, erst einmal.

Ja.

Wie war denn das?

Wie das ist?

Riesig.

Du willst doch wohl nicht etwa sagen, dass

du ...

Ich schnall ab.

Ich kann es selber nicht glauben.

Wieso?

Weil es mir noch nie passiert ist.

Einmal erwischt es jeden.

Mein Onkel ist heute ausnahmsweise mal in die

Stadt gefahren.

Möchtest du nicht zu mir kommen und ein

bisschen Musik hören?

Und was ist, wenn mir deine Musik nicht

gefällt?

Dann darfst du dich wieder anziehen und ich

bringe dich nach Hause.

Du bist so ein frecher Kerl.

Aber ich habe dich irgendwie unheimlich lieb.

Aber lass uns noch ein bisschen warten.

Vorfreude ist doch die schönste Freude.

Aber einen kleinen Vorschuss bekomme ich doch.

Hallo, Slowly.

Hallo.

Ja, jetzt schneit es aber, Kartoffel.

Bist du das Bernie oder hast du einen

Double?

Habe ich mich wirklich so verändert?

Ja, das kann man wohl sagen, du.

Hey, da steckt doch bestimmt eine Biene dahinter.

Ja, die Weiber sind unser Unglück.

Ach, wem sagst du das?

Drum muss man sie unschädlich machen und umlegen.

Stimmt's oder habe ich recht?

Du hast dich aber schnell getröstet, Slowly.

Na ja, man muss die Mädchen feiern, wie

sie fallen.

Außerdem, warum soll ich mir deswegen einer mit

allen verderben?

Du wirst schon auch noch drauf kommen.

Sag mal, kannst du mir einen Gefallen tun?

Ja klar, wo brennt der?

Ja.

Gehst ja nur zu Christa und sagt...

Bernie.

Mein Gott, was ist denn passiert?

Ich mache mir solche Vorwürfe.

Ich hätte dich nicht allein lassen dürfen.

Mein Liebling.

Tut es sehr weh?

Warum hast du das getan?

Damit du es endlich sagst.

Was?

Das, was du eben gesagt hast.

Was habe ich denn gesagt?

Liebling.

Liebling.

Du täuscht dich, wenn du glaubst, dass ich

auch nur einen Moment drauf reingefallen bin.

Ach so?

Ich wollte nur wissen, was du alles tust,

um mich ins Bett zu bringen.

Na, auf dem Bett habe ich dich ja

schon.

Für einen Weiberfeind bist du ganz schön kiss.

Ach was, ab morgen ist das blöde Schild

weg.

Bist du wahnsinnig?

Das Schild bleibt.

Und zwar für immer.

Untertitelung

im Auftrag des ZDF, 2021 Eine

tolle Stimme.

Komm jetzt.

Oh nein, nein.

Komm.

Ich muss schon sagen, der Junge hat Format.

Mit dem darfst du den Rest der Ferien

verbringen.

Danke, Mama.

Barbara?

Nimmst du noch die Pille?

Na klar.

Hoffentlich reicht es für uns beide.

Hey, Mama.

Mama, schau mal.

Frankie, bist du verletzt?

Kleines.

Alles okay.

Geht's dir wirklich gut?

Schon wieder.

So endlich.

Und Papa.

Da bin ich wieder.

Warst du denn weg?

Ja.

Die Meldmaschine hab ich auch bestellt.

Wird bald geliefert.

Da ist ja mein Fahrrad.

Karl, jetzt kann ich endlich mein Eilpaket zustellen.

Weißt du denn gar nicht, dass deine Braut

auf dich wartet?

Meine Braut?

Welche Braut?

Sie hat sich mir nicht vorgestellt.

Da drüben wartet sie.

Da drüben?

Und wie sieht sie aus?

So eine blonde.

Linda?

Linda?

Linda?

Da bin ich wieder.

Mein Honigmünchen.

Linda?

Gobi hat mich freigegeben.

Für dich.

Nein!

Wissen Sie, wie lange ein Ostfriese ledig bleibt?

So lange er schneller laufen kann als seine

Braut.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.