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Was ist das denn?
Das ist eine sehr unartige kleine Name.
Komm mal rein, Bruder.
Komm hierher.
Komm her, du Dreckstift. Ich will dir erstmal ordentlich was beibringen.
Schau mich an.
Du bist ungehorsam.
Wie? Nein.
Kleine Schlampe.
Jetzt werden wir mal schauen, was du hier drauf hast.
Du willst nicht gehorchen?
Du willst nicht gehorchen?
Du kleines Luder.
Los runter auf die Knie.
Beine auf die Knie, habe ich gesagt.
Und die Beine auseinander. Los, los, los, wie sich das gehört für eine
Ich komme hier nicht weiter.
Sie hört und hört.
Schau dich an, du Luder.
Und da müssen wir aber noch ein bisschen arbeiten.
Die will dir nicht gehorchen? Die will nicht lecken? Die will nicht ficken? Die
will nicht blasen? Die kleine Dreckstück.
Und wenn sie fickt oder wenn sie bläst oder leckt, dann macht sie es nicht
richtig. Das ist unmöglich mit dem Vieh.
Das ist schlimmer als eine ungebändigte Stute.
Dann müssen wir mal arbeiten.
Ja, ich komme nicht mehr weiter.
Dann werden wir jetzt mal mit einer Erziehung anfangen.
Du müsstest erst mal bestraft werden.
Zur Probe bekommst du erst mal auf deinen Arsch.
Welche Zahl gefällt dir denn zwischen 10 und 20? Such dir eine aus.
Ich würde eher sagen zwischen 10 und 100.
Brauchst mich gar nicht so angucken. Runter mit den Augen, du Vieh.
Überleg's dir gut.
Entweder nimmst du meine oder seine Zahl.
Los, komm.
10. 10?
Gut, weil du es bis 15.
Los, hoch.
Ich kann sehr nett sein,
aber ich kann auch sehr streng sein. Merkt ihr das? Los runter.
Sollst du mich angucken? Nein, sollst du nicht. Runter mit dem Schädel.
Runter.
Mitzähl.
Das war ein halber.
Wir fangen nochmal von vorne an.
Ein. Komplett.
Kleines Luder, du leuchtest ja schon. Hast du zu Hause einen Arsch voll
gekriegt? Und die Vorfreude.
Das heißt, drei Herren.
Wie zu Hause, wollen wir uns gleich angewöhnen.
Okay?
Ob das okay ist?
Was? Ich kann dich nicht hören. Okay.
Gut. Das heißt nicht okay, das heißt Ja, Herr.
Vier Ja, Herren.
Danke, Herren, heißt das.
Danke, Herren, fünf.
Perfekt.
Sechs.
Danke, Herren.
Na,
so ein kleines Luder.
Sie guckt immer noch hoch mit dem Kopf.
Ja, sie ist noch ziemlich gequält.
Danke, Herren. Acht. Sieben.
Dafür gibt es zwei mehr.
Entschuldigung.
Entschuldigung, Herren.
Entschuldigung, Herren.
Acht. Danke, Herren.
Bitte schön.
Danke,
Herren. Neun.
Danke,
Herren. Zehn.
Jetzt gibt es noch fünf.
Wir haben jetzt ja fünf Dinge eigentlich.
Danke, Herren.
Ja, was? Zehn.
Wie viel? Elf. Aha.
Haben wir in der Schule nicht aufgepasst.
Danke, Herren. Zwölf.
Dreizehn. Danke, Herren. Bitte schön.
Sollte ich Sie angucken?
Vierzehn. Danke, Herren.
Bleib so.
Ich will deinem Herrn zeigen, wie dein Arsch leuchtet.
Oh ja, das muss ich mal gucken.
Na ja.
Alles gut?
Was? Ja, Herr.
Ja, Herr, was?
Ja, Herr, alles gut.
Ah,
das heißt, ja, Herr, warum?
Was denn?
Ja, Herr, warum?
Du kleine, dumme Kröte.
Du hast heute mal richtig ins Jungwein gebracht. Vielleicht hörst du dann mal.
Kapisch? Ja, Herr, ich höre. Ja, Herr was?
Ja, Herr Baron, ich habe gehört.
Danke.
Wiederhole es.
Ja, Herr Baron, ich habe gehört. Danke.
Aha. Gut doch.
Ich glaube, wir müssen noch eine Weile mit ihr üben, bis wir sie richtig
abgerichtet haben.
Ja, die hat immer noch diesen miesen trotzigen Ton drauf. Das gefällt mir
Sieht ziemlich nett aus.
Die kleine Sklavenschlampe.
Aber trotzig.
Nicht mehr lange.
Das hoffe ich. Ich schätze, die eine Sitzung wird reichen. Wenn nicht,
du noch eine zweite.
Vielleicht auch eine dritte. Also, vorgearbeitet habe ich. Aber wie gesagt,
mir will sie definitiv nicht so, wie ich es gerne möchte.
Aha. Es kommt immer so am Anfang noch so ein bisschen Ja und Mh. Und dann auf
einmal macht sie wieder auf Protest, wie so ein kleines Schulkind.
Ich werde dieses kleine Luder schon klein kriegen.
Tja.
Ich würde sagen, wir dekorieren sie jetzt erstmal ein wenig.
Das hört sich gut an.
Ja.
Richte dich auf.
Das ist so ganz anders, als ich es damals auch nicht hatte.
Sie ist trotzig, ne? Ja. Ja, dann haben wir die Stiefel gedeckt, ohne dass ich
groß verfahren muss.
Halt still, du Schlampe.
Was zuckst du weg?
Bist du irre?
Darfst du das?
Nein. Nein, was?
Herr. Herr was?
Herr Baron.
So, das fängt nochmal von vorne an. Nein, Herr Baron.
Na, wie gefällt dir diese Deko?
Hm?
Sehr gut, Herr Baron. Hier, ne?
Da könnte man noch einen draufsetzen.
Hier. Das sind doch noch so kleine Spielzeuge in der Tasche. Oh, die sind
Nicht wegziehen, du Vieh!
Komm her, Luder.
Komm her.
Einmal die andere Seite.
Gefällt dir das?
Ja, Herr Baron.
Das heißt danke, Herr Baron!
Bist du doof, oder was?
Was haben wir gelernt, wenn uns das gefällt?
Danke, Herr Baron.
Plotz mich nochmal so dämlich an.
Und du isst meinen Schuh.
Hast du das verstanden?
Ja. Was?
Ja. Aha. Ja.
Herr was?
Baron. Das Ganze nochmal vernünftig. Ja, Herr Baron.
Du bist ein kleiner Drecksstück, weißt du das?
Du, Viehbrot, nur nicht so nah.
Sollst du wegziehen.
Guck mich an, wenn ich mit dir rede, du Drecksvieh!
So, und jetzt runtergucken. Du darfst mich nicht angucken.
Das meine ich. Wir sind Pampen hier.
Kann also nicht wahr sein.
Wir werden sehen, wie sie sich nachher verhält.
Wenn ich mit ihr fertig bin.
Ich kann sehr nett sein und ich kann auch sehr streng sein. Das habe ich dir
vorhin schon einmal gesagt.
Entweder lernst du Gehorsam oder wir müssen ihn dir beibringen.
Ja? Was hast du an mir vorbei? Hast du nicht den nötigen Respekt?
Sprich mit mir!
Scheiße, kann nicht reden.
Du kleines Luder.
Kopf hoch!
Du darfst mich anschauen, wenn ich es dir erlaube.
Du darfst nach unten gucken, wenn ich es dir befehle.
Ganz schön frechen Blick.
Ziemlich arrogant.
Aber nicht mehr lange.
Sie werden ihren Willen bald gebrochen haben.
Das ist Ihre Schwester einfacher.
Wesentlich einfacher.
Sie wird es auch noch begreifen.
Spätestens, wenn ich mit mir fertig bin.
Hast du mich verstanden.
Los, komm runter.
Hätte ich schon überlegt, im Zweifelsfall Sie mal für ein paar Tage
einzusperren.
Ja. Ich bin ja auf dem Hof. Noch eine schöne Blackbox.
Das hört sich gut an. Ja, bei den derzeitigen Temperaturen wird sie sich
dann überlegen.
Ja, aber da fährt sie noch zu viel an.
So, steh auf.
Komm her.
Warte, warte, warte, warte, warte. Mit meinem Spielzeug rennst du dir nicht
einfach so rum.
Guck mich nicht so dämlich an!
Du spinnst ja wohl.
Du auch?
Ja, aber warum? Sollst du mich angucken?
Nein. Du kleines Stück Scheiße.
Die werden jetzt mal nebenbei gebracht.
Und zwar so lange, bis der Arzt kommt. Ist das klar?
Und jetzt geh zu, dass du auf die Strecke kommst.
Sieh zu, bericht dein Arsch ein.
Ein bisschen zackig.
Das hab ich schon mal schneller gesehen.
Wir sind hier nicht irgendwo auf dem Sofa. Mach die Beine nach.
Sollte es doch haben.
Wenn wir hier mit dir fertig sind, sollte ich dir wünschen, von Anfang an
gehorsam gewesen zu sein.
Vielleicht legt sie mir dann morgen seine Stiefel sauber.
Hier steht sie weniger, aber sie wird dir gehorchen.
Sie wird machen, was du von ihr willst.
Du bist ein geiles Sklave.
So wie du sie haben willst.
Legen die in die Brüdersteine auch an.
Ja.
Noch nicht.
Noch nicht?
Gut, dass du entschuldigst. Gib den Arm her.
Hm?
Fähr dich nicht so, du.
Dreckstück.
Jetzt zieht er die Beine runter.
Mach sie runter.
Hättest du mal ein bisschen mehr bei deiner Schwester aufpassen müssen.
Mach das Bein runter.
Geh mal weg.
Ich würde das nur ein bisschen in die Länge ziehen.
Das ist ein anderer Schnack, was?
Sollst du mich angucken?
Siehst du?
Kleine verkoppelte Schlampe.
Oh ja.
Mit den anderen Seiten auch, oder?
Mach die Beine lang, du Loder.
Ja.
Du kleines Luder.
Du kannst dich nicht mehr wehren.
Ja.
Na, wenn dann, schenke schon mal.
Ja, Herrin. Ja.
Geil, es ist ja doch starken vergangen, ha?
Was? Ich versteh dich nicht. Ja, Herr Baron.
Es ist ja starken vergangen.
Herr Baron.
Herr Baron.
Du scheiß wie, du lernst doch, wenn du mit mir redest, glaube ich dir.
Ich werde dir gleich anreizen müssen.
Wenn wir ihre Muschi erstmal ein wenig wärmen.
Kleines Luder.
War das schon immer dein Hund, ja?
Du benimmst dich schlecht und du wirst schlecht behandelt.
Bis du es begriffen hast.
Nicht mehr lange.
Dein Herr hat mir vorhin erzählt, dass er gerne ein paar Abdrücke von deinen
Pippen hätte.
Und deinen Brustwarzen. Oh ja. Würde er sich zu Hause gerne in den Schrank
legen.
Wir haben Sie schon ein wenig gebrochen. Das macht ja auch armes Lämpchen. Ja,
wir sind aber noch nicht fertig.
Aber auch Lämpchen werden zu Ostern geschlachtet.
Ja,
wie warm Sie geworden sind. Erdbeer?
Ja. Romia.
Danke, meine Behandlung.
Romia. Gefällt sie dir schon besser?
Ja, es fängt schon an, dass sie so ein bisschen in die richtige Richtung geht.
Siehst du, die wirst du gleich zu mir bekommen.
Ja, bei den anderen hat es aber auch funktioniert.
Das sind ja nicht alle so. Sie hat ganz offensichtlich einen stärkeren Willen,
den du das berechnen musst. Sie ist einfach nur ein Anlieger. Das ist ein
kleiner Bauerntrampe. Kleiner Bastard, ja. Ja, ein kleiner Bastard. Ihre
Schwester, das ging alles so einfach.
Wir haben schon den MC, dann kürzen wir die Füße, alles hervorragend. Dann
kürzen wir den Käfig.
Und das war so was.
Und dann waren wir da selber.
Du musst den ganzen Berg anfahren.
Aber was ich ja mache, wenn der Brenner kommt, danach.
Der Brenner und der Käfig, danach. Haben Sie mal gehört, aber bei dir
funktioniert das nicht.
Ich bin dafür, dass wir hier erstmal die Tippen behandeln.
Oh ja.
Wir haben ein Stück Eis.
Eis ist gut.
Mit dem geilen Apropos.
Und die kleinen geilen Stapeln nippeln.
Ja, und die lasse ich mit einem Gold auf die Ecke.
Vorausgesetzt du kleines Drecksfieber häust dann mal.
Guck mich nicht so dämlich an.
Dass du doof bist wie Brot, habe ich dir ja schon gesagt.
Ja, wenn du dann dich schön abfühlst.
Noch will ich es nicht werden, mich anzuhauen zu dürfen. Ja, ja, ja.
Vielleicht doch mal ein bisschen mehr, weil da ist es besser zu gucken.
Ja, kriegt sie erst mal eine Nippelbehandlung. Ja.
Und dann hat es mal Köln.
Wird ihr im Stuttgart gefallen?
Wenn wir ihn. Also für den Nimo Schichino.
Ja, ja.
Wobei, das Arschloch hätte auch mal wieder gerne genommen.
Na, das macht mir schon eine Weile, wenn es wieder auskommt. Ja, stimmt.
Du weißt doch, was reingeht, wenn es auch wieder rauskommt. Ja, das stimmt.
Tja, dann werde ich mich um das Nötige kümmern.
Jetzt ist Ende mit lustig, ne?
Jetzt findest du das nicht mehr lustig, oder?
Guck mich an, wenn ich mit dir rede.
Du kleiner Streikstück, jetzt wird dir mal richtig gezeigt, wo der Hammer
Manieren werden dir beigebracht.
Hast nicht mehr mitlachen, ha?
Ja, das hast du dir gedacht.
Du kleiner Stück Scheiße.
Begriffen, du kleine Schlampe.
So, jetzt bist du dann ganz schön fröhlich.
Den Kopf weg.
Na, Zuckerstückchen?
Guck mal.
Du sollst dir nicht angucken, was Panik
hier hat. Dann in den Büger arbeiten.
Also wenn das so weitergeht, bin ich dafür, dass in den Augenbinden steht.
Nein.
Es ist doch viel effektiver, wenn du siehst, was kommt.
Dann hast du vorher schon Angst.
Ja, aber sie kriegt vielleicht ein bisschen mehr Respekt, wenn es nicht
passiert. Das erhöht den Nervenkitzel. Aber so kann ich sehen, ob dieses kleine
Dreckstück Spaß an der Sache hat.
Stimmt. Und wenn es ihr gefällt, dann höre ich natürlich auch.
Was zuckst du rum?
Guck zur Seite.
Darüber.
Ja.
Guck mal.
Du kleiner Bastard.
Hier wird man nie mehr gemacht.
Die wird heute Abend so gerade gehen.
Das hoffe ich doch.
Guck dir diese Nippel mal an.
Schmuck.
Tja.
Jetzt ist dieses kleine Luder jetzt mal dran.
Das ist ein anderer Schlager zu Hause, hm?
Na, Schätzchen?
Können wir die erst mal ein bisschen einheizen?
Oh ja.
Dann, Herr, möchte gerne einen Abdruck, dann einen Nippel haben und diesen wird
er auch bekommen.
Und wenn du dann endlich, endlich so bist, wie ich es mir vorstelle, dann
überlege ich mir, ob ich die Viecher vergolde und dann machen wir da eine
Kette draus.
Ja,
du wirst schon sehen, was du davon hast.
Dein Ungehorsam, den werde ich dir ausbreiten.
Kleine Schlampe.
Was zockst du so?
Ja.
Jetzt bist du es gezockt, ja?
Ja.
Den ersten Nippel haben wir ja schon fast fertig.
Ja.
Ja, dann können wir den anderen ja auch gleich noch machen.
Ja.
Aber jedes Mal mit den blonden Tos machen wir Probleme.
Ja, guck mal, wie sie zuckt.
Ich hab doch gesagt, ich werde dir eine gute Erziehungsteil werden lassen.
Ja.
Wackel nicht so.
Bleib liegen.
Dreckstück. Machst mir alles dreckig hier.
Du, zur Not muss ich in der Sonne atmen. Das ist ganz einfach.
Ja.
Auf die andere Weise kann sie gleich üben, wie es ist, wenn man mit dem
lebt. Ja.
Ja.
Ja.
Du sollst nicht so rumzucken.
Bist du doof?
Die werden ja richtig schön für die Vitrine.
Und wenn sie gar nicht mehr pariert, kommt sie zur Not zum Abdecker.
Na, da finden wir schon jemanden für Sie, der Sie kaufen wird.
Na ja.
Gegen gute Hausarbeit?
Das wird sie doch wohl können, oder?
Ich habe aber nicht mal eine Lage, die Bücher mit der Zunge sauber zu machen.
Da habe ich ja erst mal schon eine Zahnbürste gekauft und im Wohnzimmer ist
trotzdem nicht sauber.
Tja.
Hätte es wohl doch, hätte es wohl doch eine elektrische nehmen sollen.
Mach mal ein bisschen Eis hinterher.
Kannst du auch gleich üben, wie du sie zu Hause behandeln musst, damit sie
spurt.
Denn das ist etwas, was sie gar nicht mag.
Ich merke das schon. Sie zuckt hier rum wie ein Fisch ohne Wasser.
Siehst du?
Jetzt musst du dir nicht mehr nachlachen.
Jetzt ist das Lustige langsam vorbei.
Die
Seite
könnte noch ein bisschen was gebrauchen.
Ja, kommt gleich.
Erstmal kriegst du hier deinen Nippel.
Schau an.
Der ist doch geil.
Der ist doch schon mal schön.
Habe ich dir zu viel versprochen? Nein.
Genau so, wie ich mir das vorgestellt habe.
Guck mal, die ist immer noch geil.
Und sie kocht.
Kühl sie mal ab.
Kühl sie ab.
Du kleines Luder, bleib liegen. Oder willst du nachher den Dreck hier
Ich darf doch mit der Bezunge.
Ja.
Doch, mit der Zunge machst du den Dreck weg.
Kapisch? Hast du das verstanden, du Drecksvieh?
Ja, Herr Baron.
Das heißt danke, Herr Baron.
Es muss dir eine Ehre sein, den Dreck wegzumachen.
Es hat dir eine Antwort gegeben, Herr Baron.
Du kleines Scheiße.
Wie redest du mit mir, ha?
Ich kann dich auch zur Schlachtbank führen.
Dann wird Seife aus dir gemacht.
Kapisch?
Du Dreckstück.
Einmal in den Ton.
Und ich hole die ganze andere Peitsche aus dem Koffer.
Wisst ihr jetzt, was ich meine?
Tja, ganz schön bockig, das Luder.
Ich glaube, das freche Luder muss noch mal in die Kälte geschickt werden.
Ja, sehe ich auch so.
Alles gut?
Ja. Das heißt ja, Herr Baron!
Ja, Herr Baron.
Na, hören wir mal in der Hand.
Ja, komm, mach sie los.
Legst du die direkt aus dem Steck?
Ja, natürlich.
Das machen wir ganz normal.
Komm hoch, Sitzlampe.
Die lassen wir dran.
Weil wenn du mir ganz komisch kommst, mache ich dich zusammen und schubst
Dann fliegst du mit deiner kleinen, arroganten Nase in den Dreck, du Mist.
ist das klar.
Dann können Sie auf den Brustwarzen zurückrollen.
Steif genug sind Sie ja jetzt.
Füße runter.
Oder glaubst du, wir heben dich hier noch runter?
Und die Nadel runter.
Das wirkt arrogant und überheblich.
Das ist geil gewohnt.
Im zweiten Arm.
Aber die wird sich gleich abkühlen. Ein bisschen Dekor.
Ein bisschen Dekor, genau.
Na guck, es geht dämlich wieder aus der Wäsche.
Fick mich hier.
Gib uns den Arm weg, du Dreckvieh.
Ja. Ah, ich hab ja noch was. Nein.
Wo ist er denn?
Na los, folge deinem Herrn.
Wo willst du hin, ha?
So, und jetzt kriegst du mir den Stiefel runter.
Los!
Runter mit dir und küss mit den Stiefeln.
Siehst du, du jetzt.
Da küssen, los.
Geh doch, komm hoch, komm.
Komm mal sehen, was du noch alles kannst. Komm, komm.
Komm hierher, du Schlampe. Ja.
Komm herunter, runter.
Lady,
alles klar?
Willst du jetzt gehorsam sein?
Ja.
Na los, dann gehen wir wieder rein. Komm, aufstehen. Hopp, hopp, hopp, hopp.
Los, zack, zack. Wegen dir will ich nicht nass werden.
Du musst hier bespart werden.
Nicht so schnell, du Drecksvieh, warte auf mich. Ich seh zu jetzt, komm.
Hat sich besser verdient, Dreckstück.
Na, Stück.
Wollen wir der kleinen Schlappe erstmal noch was Neues beibringen?
Oh ja.
Wollt ihr das?
Die Handschellen.
Komm hierher, du Luder.
Jetzt hast du mal richtig was gesagt.
Bleib stehen, ja.
Bleib stehen bleiben.
Oder willst du die spüren, ha?
Nein. Mach mal holen.
Möchtest du mal fest hier, mein kleines Luder? Die soll ja hier was lernen.
Legen wir sie doch wieder ein.
Wahrscheinlich muss ich die Stachelhalsband für das kleinere Stück
So?
Warum willst du immer abhauen?
Das ist doch schlimmer als ein Wälder.
Wunder mich, dass du mir das nicht echt gemacht hast.
Tja.
Tja, jetzt kommt die andere Seite.
Dann wollen wir mal sehen, was für Radspiele es gibt.
Ich soll es nicht weglaufen.
Kleine Früchtchen.
Hm?
Hm?
Hm? Weißt du gar nicht, was dir geschieht, hm?
Guck mal, gleich fängt sie an zu weinen.
Ja. Das tut, glaube ich, gar nicht leid.
Nee. Wenn ich bleibe, kriegst du ein bisschen Fett.
Guck.
Mach sie nicht gleich um.
Nein, nein.
Hast du mir nicht nur die Bude dreckig gemacht, da hast du ja auch noch alles
samponiert. Das ist ein bisschen zickig, die Zange.
Hört sich ein bisschen.
Ja. Da hab ich ja gar nicht wirklich Bock drauf.
Nein, nicht mehr lange.
Die Lippen, die sehen die nacheinstehen.
Weil es frisst hier los, warten wir auseinander. Zack, zack, zack.
Mach den.
Komm, den auch.
Gut.
Komm mal her.
Sollst du das wegziehen, das Bein. Noch auf den Schenkel.
Ja.
Ja.
Sie scheint ja bald Gefallen daran zu finden.
Ich merke schon, aber Gefallen soll sie ja noch gar nicht finden.
Erstmal soll sie Erziehung lernen.
Das ist ja immer ganz feucht, das hier.
Das glaube ich ja gar nicht.
Ist die geil auf Ihren Herrn?
Vielleicht gefällt ihr ja die Erziehung.
Dann werden wir ja gleich sehen, wie sie jetzt fällt.
Bleib stehen und ruhig werden.
Oder musst du dich erst hinknien?
Ja.
Wie klingt dir das? Gut, Herrin.
Auch das noch?
Wie klingt dir das?
Gut, Herrin.
Gut, ja.
Hier auch.
Ja?
Ja, Herrin.
Hm? Aha.
Ja, guck dir dieses geile Brettstück mal an.
Hm, ich glaube, heute Abend hast du die Dauer, die du haben möchtest.
Sehr wünschenswert.
Wobei ich trotzdem der Meinung bin, dass ich sowas regelmäßig brauche.
Tja,
dann müsstest du daran arbeiten, öfter mal mit ihr vorbeikommen.
Ja, das würde ich dann so machen.
Damit ich sie richtig abdecken kann. Oh ja.
Im zweiten Fall kriegt sie das alltägliche Leben in den Schockraum.
sie dich hört, wie bei den Hunden. Plack.
Gibt es einen kleinen Stromschlaf. Einen kurzen Überschlaf und dann geht sie
wieder gerade. Ja, richtig.
Das finde ich auch.
Halt still.
Ich hoffe, du bist bald eine gute Sklave.
Ja, das glaube ich auch. Damit ich griffes Fleisch bekomme.
Ich möchte mich nicht immer nur mit einem und derselben abklagen lassen.
Vielleicht kriegt er nochmal das vernünftige Mark auf den Sklavenmarkt
wechseln.
Weil so bist du nichts wert. Gar nichts.
Nicht ein Penny, nicht ein Cent.
Nichts bist du wert.
Für den Sklavenmarkt müssen wir sie ja auch erst abrichten.
Dann darfst du ja auch nicht so bockig sein.
Na,
dann gucken wir.
Na los.
Ach,
guck mal.
Was?
Mach mal die Kackstelzen weiter auseinander.
So, ja, darfst du was sehen.
Was ist das hier?
So, eine ganz schön fleischige Muschi hier.
Aha,
aha.
Das gefällt dir?
Ja, nee, das können wir ja nicht nehmen.
Die kleine fleischige Muschi, die braucht ein bisschen Deko.
Ja, das glaube ich auch nicht.
Mach mal die Kackstelzen auseinander jetzt.
Mal gucken, ob sich Gespenster in Bonn... Mal
sehen, ob ihr das auch gefällt.
ein bisschen ihr Gesicht dran, damit sie auch weiß, was schön ist. Ja.
Ich gucke mal, ob ich noch was finde.
Na,
was für ein Schaukeln.
Geil, ja? Das bringt mich ein.
Was willst du davon?
Mal gucken, wie viel Gewicht du daran erträgst.
Mach die Taktstelze auseinander.
Geht's?
Gefällt's dir?
Guck dir dieses Prachtstück von Muschi mal an.
Das kleine, feuchte Ding.
Ich glaube, am Ende unserer Erziehung wird sie schwanken. Das glaube ich auch.
Ach, guck mal.
Du willst sie doch vorerst ein bisschen selber behalten, ja?
Ja, erst mal.
Dass ich sie oft genug benutzt habe und sie mir langweilig wird.
Eben drum.
Habe ich gesagt, du sollst mir in die Augen gucken?
Aha.
Sie kann nicht widerstehen.
Tja, aber jetzt gibt es nichts.
Weil wir sind ja der Führung. Nicht wahr?
Ist klar.
Lola, dieses kleine Drecksstück.
Du, kleine Maus.
Hier würde ich schon zeigen, dass du nichts wert bist.
Sie ist gerade so schön geil.
Ja.
Soll sie aber auch nicht geil sein.
Soll sie geil sein?
Sie sollte doch als Krieg und Wechsklagen abgerichtet werden. Ja, aber
doch nicht geil sein.
Sie soll dann geil sein, wenn ich es ihr befehle.
Dann soll sie geil sein.
Hast du es jetzt begriffen, du Drecksvieh?
Noch bist du nichts wert. Wir müssen erst mal was aus dir machen.
Hast du es begriffen?
Hervorragend. Das pack ich jetzt mal beiseite.
Weil davor bist du ja geil geworden.
Kleines Dreckstück. Das Dreckstück braucht Schläge.
Ja, ich mag das schon.
Wir brauchen eine Behandlung.
Kopf zurück. Los.
Ich will dir jetzt das schöne Gesicht kaputt machen.
Ja.
Kleine Sau, du.
Was war das denn? Ja, Herrin.
So sind wir hier im Zirkus, oder was?
Kleine vergangene Sau, du.
Hm?
Hm? Du kleine Schlampe, du kopfst ja schon.
So geil wir wollen, aber das wird dir noch vergehen.
Hm?
Schau auf den Boden.
Hm? Ja, so langsam begreift sie es.
Freches Früchtchen.
Okay.
Runter auf den Boden und kriechen, los.
Wie macht der Hund?
Wie macht der Hund?
Wie macht der Hund?
Was?
So. Aha, geht doch, komm.
Na los.
Lass dich zu jetzt, komm, komm.
So, jetzt darf das brave Hündchen wieder aufstehen.
Ein bisschen schneller!
Nein, eine alte Oma, oder was?
Mit den Städten.
Guck mal, da können wir Applaus klatschen.
Stell dich so an.
Ja.
Wollen wir mal gucken, was da alles reintast?
Oh ja, oh.
Die Höhle des Verschwindens.
Mei, bist du verkrankt?
Spann dich mal ein bisschen.
Gibt's ja gar nicht.
Die spitzt wie Lumpy und verkrankt sich hier.
Aber das gefällt dir?
Ja.
Ja?
Na, guck dir mal.
Guck dir mal die strahlenden Augen an.
Ja.
Ja, gefällt dir das?
Ja? Ja.
Guck mal, jetzt geht das auf einmal Ja, Herr.
Das ist ja interessant.
Auf einmal kann sie Ja, Herr sagen.
Ja.
Und wie heißt das richtig?
Ja, Herr Bauer. Aha.
Ein kleines, geiles Stück.
Ich würde da ja gerne noch was anderes reinstecken.
Haben wir nicht noch irgendwo was Nettes?
Ein Dildo?
Ein Dildo wäre doch ganz angebracht, oder?
Ja.
Da halt ihn drinnen.
So.
Ich hole mal schnell ein Dildo.
Ja.
Na komm, so ein Spiel.
Ja.
Ja, das gefällt dir auch gut.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Darfst du deine Herrin anfassen?
Weißt du, sie gibt den kleinen Finger und sie reißt dir den ganzen Arm aus.
Schluss, komm, Hand weg, ich mach das.
Das ist ein geiles Früchtchen.
Ja?
Das ist ein geiles Früchtchen.
Die nimmt ihn ja auf wie nichts.
Das gefällt dir, ha?
Du, kleine Sau.
Du, kleine Sau.
Was meinst du, kleines Klampe? Schaffst du es gleich, mein Stängelhund zu
kriegen, ha?
Ja, sicher, Herr Baron. Möchtest du es so polieren, wie ich es mag?
Sicher, Herr Baron. Ja, da bin ich ja mal gespannt.
Don Lula, er ziert sich und dann kriegt sie nicht genug.
Ich merke das schon.
Das gibt es ja gar nicht.
Das gefällt dir, oder? Ja.
Ruh dich aus, du wirst gleich den Herrn bedienen.
Ich brauche eine Begeisterung.
Nicht so wie die letzten Male, mit Widerworte.
Hast du deine Arbeit auch nicht richtig gemacht?
Ja, wollen wir gleich mal sehen, ob sie mir den Riemen richtig polieren kann.
Woher den Schwanz denn bisher?
Du wirst ihn jetzt bedienen. Los.
Zieh dich nicht.
Du bist nicht hier, um dich zu amüsieren und vom Dildo gekickt zu werden.
Du bist hier, damit du lernst, deinen Herrn zu bedienen. Los, hol ihn raus.
Siehst du, komm.
Hose auf. Hol den Schweinfraut.
Der schläft nämlich noch. Der muss erstmal geweckt werden.
Mal sehen, ob wir das heute endlich mal hinziehen.
Hol ihn raus.
Los.
Kleines Luder.
Mal gucken, was du kannst.
Na los.
Zeig ihn.
Saug richtig und beiß ihn ja nicht.
Jetzt bediene ihn.
aber auch schon mal besser gesehen.
Soll ich dir helfen, damit du es lernst?
Kleines Luder.
Hier komm.
Bisschen leidenschaftlicher.
Genau. Spiel mit der Zunge.
Saug ihn.
Los.
Oder muss ich dich von hinten antreiben?
Muss ich wieder selber machen, weil du es nicht kannst.
Nein, Herr Baron.
Mach ihn geil. Blas ihn.
Knete ihm dabei die Eier. Los.
Vielleicht kannst du das besser als blasen.
Na los.
Gib dir ein bisschen Mühe.
Na?
Ja.
Kleines Stück, du.
Gehen wir mal dazu, meine Eier.
Genau so.
Ich bin ordentlich.
Zeig, was du kannst.
Kleine, geile Schlampe.
Ja,
bedien deinen Herrn.
Bedienen wir einen Herrn.
Schön tief.
Schön tief.
Besorgst deinem Herrn.
Besorgst ihn vom Feinsten.
Ja.
Ja.
Lass den Schwanz. Komm her.
Ich will, wenn du fertig wirst, deinen Herrn Schrein hören.
So gut soll ich für sie besorgen.
Glanzgeil.
Naturgeil.
Jetzt umklemmen sie sich.
Sie vergibt auch immer wieder die Eier. Und jetzt kriegt sie nicht genug.
Na komm.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
So, jetzt wieder rein mit dem Schmerz ins Maul, los.
Und jetzt Glas. Und mach ihn schön durch.
Die Geräusche der Wollust hören.
Nur mit deinem Mund. Nur mit deinem Mund. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Und du wärst ganz lieb, wenn es für dich wieder ein bisschen war.
Ja, ja.
Ja, das ist richtig schön. Na los.
Na komm.
Leidenschaft.
Die Ausbildung scheint sich ja gelohnt zu haben.
Dreh den Arsch in Richtung des Meisters, der muss sich jetzt ficken. Ja, los,
komm.
Los.
Ja, los.
Leidenschaftlich.
Hm? Bediene dein...
Wer besorgt dich hier?
Ja,
hast du endlich begriffen, was du mit deinem Herrn machen sollst?
Du sollst ihn bedienen.
Du sollst meinen Schwanz blasen. Er soll dich immer ficken wollen, wann immer er
kann.
Ja.
Ja.
Du musst deinen Herrn bedienen.
Was war für den Anfang, war doch schon mal nicht schlecht.
Ja. Das ist alles noch ausbaufähig.
Ja.
Und sich das ja belohnt, der Besuch hier, ja? Ja.
Und wir beide trinken jetzt einen Tessin -Tee, oder? Ja.
Alles klar. Ja, richtig. Ja.
Schwuppdiwupp.
Du weißt ja, was du zu tun hast, ne?
Ja. Ja, dass hier keine Stachreiten anfangen.
Vielen Dank.
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