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Original subtitles

Nordkalifornien

Jetzt geht's zu deinem neuen Daddy.

Wo finde ich Jackson? - Ich glaube dahinten. - Danke.

Hey! - Hey, meine Schöne!

Du arbeitest auf deiner Geburtstagsparty?

Ja, tut mir leid. Ich bin fast fertig.

Ein Hybrid aus Vitis Venifera und Vitis Riparia

und sehr empfindlich. Was ist das?

Ein Geburtstags- Valentinstag-Hybrid-Geschenk.

Ein Welpe für mich?

Wow, das heißt Verantwortung. - Ja.

Als hätten wir ein Pelz-Baby zusammen adoptiert.

Ich weiß.

Ich danke dir.

Oh, ich muss mir die Hände waschen.

Schau nur, wie süß. Sie schläft.

Sie ist wundervoll. Hey, wie war das Vorstellungsgespräch?

Sie hat mir ein Angebot gemacht. - Das ist unglaublich!

Sie sagte, ich könnte in zwei Wochen anfangen.

Ich bin so stolz auf dich. Du wirst mit Immobilienguru Nancy Spencer arbeiten.

Aber als Makler in so einer großen Firma? - Soll das ein Witz sein?

Probezeit: ein Jahr. Sie können mich ohne Grund feuern.

Das wird nicht passieren. Du bist spitze. - Und der Zeitpunkt ist nicht so gut.

Okay. Was hält dich ab? - Der Job ist in New Mexico.

In der Hauptverwaltung. - Na, und?

All deine Freunde leben in New Mexico.

Aber du nicht.

Komm mit!

Molly, hör mir zu! Ich weiß, wie wichtig dir das ist.

Dann ziehen wir eben um. - Aber du liebst San Francisco.

Und du müsstest einen Job finden. - Ich habe meinen Doktor.

Und wenn das nicht klappt, werde ich Sommelier.

Bist du dir da völlig sicher? - Absolut sicher. Hundertprozentig.

Setz dich!

Molly, ich bin furchtbar, wenn es um Pralinen und Blumen und

Pünktlichkeit... - Pünktlichkeit geht.

Die Menschen nutzen deine Gutherzigkeit aus.

Und meine Gefühle kann ich auch nicht ausdrücken.

Ich habe was für dich.

Jackson, es ist dein Geburtstag, nicht meiner.

Aber es ist auch Valentinstag.

Über wahre Liebe wird oft gesprochen, aber sie wird selten gefunden.

Ich bin mir sicher, dass ich sie mit dir gefunden habe.

Wow!

Von wegen du kannst deine Gefühle nicht ausdrücken.

Ein Spickzettel.

Das ist zu teuer für dich. - Das ist schon in Ordnung.

Sie ist,... sie ist wunderschön.

Du musst mir aber nichts kaufen. - Deswegen verdienst du's.

Außerdem ist Valentinstag.

Jackson! Hat jemand Jackson gesehen?

Vanessa? - Das ist doch deine Ex, die dich betrogen hat.

Ja.

Jackson!

Würdest du uns noch eine Flasche Wein holen?

Klar. Welchen? - Roten.

Ich brauche nur fünf Minuten, um sie loszuwerden.

Okay. - Danke.

Jackson, ich habe dich angerufen. - Ich habe eine andere Nummer.

Es ist fast ein Jahr her.

Vanessa, ich habe Geburtstag und eine Menge Gäste, die... - Nein.

Wir müssen reden. Jetzt! Unter vier Augen.

Okay. Komm mit, komm mit!

Ich habe dich seit Monaten nicht gesehen. Wieso jetzt?

Weil ich vor zwei Wochen ein Baby bekommen habe. - Wow!

Vanessa, das freut mich für dich. Aber was hat das mit mir zu tun?

Alles nun mal. - Was meinst du damit?

Cody ist nicht Kyles Vater. - Oh, die Wahrheit kommt ans Licht.

Mit wem hast du denn noch geschlafen? Mike? Ted?

Nein, nein, nein, es war Paul. Stimmt's?

Nein, du. Jackson. Das DNA-Ergebnis sagt eindeutig,

dass du der Vater bist. - Was?

Du hast ein Kind? - Nein! Nein! - Ja. Hat er.

Kyle Jackson Wheeler. - Das ist unmöglich.

Wir haben vor über einem Jahr Schluss gemacht.

Vor zehn Monaten kam ich zu dir, und du warst für mich da, hast mich getröstet.

Sag mir, dass das nicht wahr ist. - Molly, es tut mir so leid.

Sie kam vorbei und sagte, ihr Vater sei tot.

Ich wollte helfen. Wir tranken Wein, und eins führte zum anderen.

Ich fühlte mich schrecklich. - Es war Liebe. - Nein, nein, nein, war es nicht.

Aber vielleicht doch. - Sie hat mich angelogen.

Ihr Vater ist nicht tot. - Für mich schon.

Ich habe geglaubt, du liebst mich. - Molly, hör mir bitte zu.

Damals waren wir beide nur Freunde. - Du bist der Vater, Jackson.

Die Wahrscheinlichkeit ist dürftig. - Ich habe Beweise.

Mach's gut, Jackson. - Molly! Warte!

Hey, hey, weißt du was? Vergiss sie einfach. Vielleicht ist das der bessere Weg.

Ich will den DNA-Test. - Okay. Gut. Aber du bist der Vater!

Molly, warte! - Lass mich in Ruhe! - Es ist nicht, wie du denkst!

Nein, schlimmer! Du hast mich betrogen, und du hast ein Kind!

Damals hatten wir uns noch nicht mal geküsst.

Ich wollte nichts überstürzen! - Lass uns darüber reden!

Molly. Bitte. Bitte, tu das nicht. Bitte, rede mit mir.

Nein, nein, nein, nein, nein, lass das!

Nein, nein! Molly, Molly, Molly, Molly, ich liebe dich!

Was hast du gesagt? - Ich liebe dich.

Liebe tut weh. - Bitte, bitte, bitte, ich kann das erklären! Ich...

Nein!

Ein Jahr später

Hey, Baby! Wie geht's denn so?

Wie's mir geht, Greg? Was machst du in meiner Dusche?

Ach, Schatzimaus. Ich bin nach dem Spiel vorbeigekommen

und wollte dich nicht wecken. - Ich habe aber Regeln.

Du weißt, wie ich über so was denke. - Ja, weiß ich.

Aber wir sind seit fast einem Jahr zusammen. Ich sollte wirklich einziehen.

Ich habe momentan dafür keine Zeit. Ich muss einen Milliardär treffen

und darf mich nicht verspäten. - Milliardär?

Einer von Nancys Kunden. Ich bin ihm irgendwie aufgefallen,

und er will mich treffen. Wieso erzähle ich dir das? Ich muss los.

Zuerst habe ich noch was für dich. Hier.

Die sind riesig, Greg. Das ist zu viel. - Ein Punkt für den Rickster.

Rickster? - Rick hat sie gefunden.

Und zwar backstage bei einem Beyoncé-Konzert.

Schau genau hin. Da findest du ein kleines "J"

und auf dem ein kleines "Z".

Ich komme ins Gefängnis. - Magst du sie?

Ja. Ich liebe sie. Danke für die Überraschung. Jetzt geh, bitte!

Molly?

Ich liebe dich. - Ich dich auch.

Auch diese Immobilie wollte ich Ihnen gerne zeigen.

Ich halte es für eine wundervolle Location. Oh, Molly!

Wow! Perfektes Timing. Ich weiß, es ist unorthodox,

aber darf ich dir Randall Slade vorstellen? Unseren neuesten Kunden.

Sehr erfreut.

Hallo, Molly! Ich bin sehr erfreut, Sie kennenzulernen.

Das bin ich genauso. Hocherfreut.

Ich wünschte, ich könnte persönlich da sein,

aber da ist eine Convention in Japan. Ich habe ganz genau

96 Sekunden für Sie. Also los!

Randall ist der Erfinder von Wipeout. - Wipeout.

Eine superheiße Dating-App. Eine Art Video-Pitch.

Sie haben für einen guten Eindruck zehn Sekunden,

ansonsten kommt eine riesige Welle. - Wow! Das ist schnell.

Ja, ist mir eingefallen, als eine Welle mich vom Brett geworfen hat.

Sie sollten's probieren. - Ich habe einen Freund.

Randall hat ein paar Investment-Ideen.

Ich stehe auf Wein und möchte einen Weinberg besitzen.

Vom Wein zur Flasche, die ganze Palette.

Und er möchte, dass Sie den Kauf leiten.

Ja, ich habe von dem Cotter-Deal gehört, dem mit dem Minigolf-Kurs.

Also dachte ich, ich versuche es mal mit Nancys neuer, heißer Agentin.

Ich habe einen Kerl gekannt, der ein Weingut geleitet hat.

Ich wusste es! Ich wusste, dass Sie genau die Richtige dafür sind.

Okay. Ich will das Broken Heart-Weingut.

Das ist klassisch, biologisch und hat Web-Präsenz.

Die machen alles wie früher. Und es ist trendy. Eine heiße Sache.

Nur kaufen kann man es nicht. Ganz anders als Kellar Vineyard,

den ich sehr empfehle. - Nancy, du siehst toll aus.

Randall, Broken Heart wurde kürzlich an eine Gruppe in Kalifornien verkauft.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie die so schnell wieder verkaufen.

Okay, dann bieten wir das Doppelte. - Das Doppelte?

Ja, so macht man das. Und Sie, Molly? Schaffen Sie das, Mädchen?

Ich werde mein Bestes tun, um Ihnen Broken Heart Vineyard zu präsentieren.

Ich mag Sie viel lieber als Nancy.

Die Zeit ist vorbei. Ich muss Blumen gießen.

Ich plane einfach alles, sogar Gänge ins Badezimmer.

Das lässt mehr Zeit für wichtige Sachen.

Ziemlich eigenartig. - Nimm eine Beruhigungspille und ruf nicht an.

Ich hebe nicht ab. - Okay.

Molly, namaste.

Er ist jetzt weg.

Mach bitte einen Termin mit der Leitung von Broken Hearts.

Ihr Name ist Miss Tischer. Und finde heraus, wer die Besitzer sind.

Randall Slade gibt gerne viel Geld aus, Molly.

Zählen Sie auf mich, Mrs Spencer.

Soll ich ihn irgendwo hinbringen? - Nein. Jemand kommt ihn abholen.

Oh, wie süß.

Und noch mehr davon.

Dieser Blumen besessene gut aussehende Freund von dir.

Behalte ihn bloß.

Die Scallopini in Wildbutter-Soße sind umwerfend.

Sie haben eine neue Speisekarte. - Ich mochte die alte aber. Sie war zuverlässig.

Zuverlässig ist langweilig. Alle sechs Monate solltest du was ändern.

Greg ist zuverlässig. Jeden Montagmorgen um Viertel nach neun

habe ich Blumen auf dem Tisch.

Das Abo hat dein Verlobter noch nicht gekündigt.

Er ist nicht mein Verlobter. - Zwei Wochen nach Jackson

bist du hergezogen und trafst Greg.

Als Anwältin kann ich dir sagen, du liebst ihn noch. - Ach, komm schon.

Reichen Blumen denn aus, um dich ins Bett zu kriegen? - Nein.

Wie wären denn schöne Ohrringe?

Greg hat sie mir gegeben. Zu auffällig, oder?

Nein. Sie bringen dein Gesicht zur Geltung.

Okay, wirklich überzeugend. - Ein Jubiläum?

Nein, nur eine Überraschung. - Es steckt immer was dahinter.

Ich würde deine Freunde gerne ins Kreuzverhör nehmen.

Deswegen hast du niemals Jackson kennengelernt.

Was schauen Sie denn so? Holen Sie mehr Servietten!

Es ist nur Weißwein. - Einen Fleck hast du trotzdem.

Schon okay. - Tut mir leid.

Geh online auf Wein, Weib und Gesang. Da gibt's die besten Tipps,

wie man Weinflecken entfernen kann. - Ist doch nur Weißwein.

Siehst du den Flecken nicht? Wein, Weib und Gesang.

Und sieh dir Jean-Luc Pierres Blog auch gleich an. Der ist heiß.

Noch nie von ihm gehört. - Das ist ein feinfühliger, sensibler Autor aus Frankreich,

der über sein Leben schreibt. Seine Liebe, seine Musik, Wein...

Der Blog ist schon richtig bekannt, ehrlich.

Ich stehe nicht auf Blogs. - Das wird sich ändern.

Jean-Luc sehnt sich nach Carmen, der Liebe seines Lebens.

Das ist so tragisch. Mir kommen die Tränen,

wenn ich bloß daran denke. - Was ist los mit dir?

Du musst ihn lesen! - Okay.

Okay. Sieht gar nicht übel aus.

Carmen ist fort. Weil ich einen dummen Fehler gemacht habe.

Liebe ist zerbrechlich, und mein unbedachtes Handeln hat meine Carmen zerstört.

Mein Leben, mein Herz.

Jetzt habe ich Angst vor der Zukunft und vor der Einsamkeit.

Ich habe Angst, dass ich nie wieder der Liebe begegnen werde.

Ohne Carmen ist mir nur Angst geblieben.

Hallo, ich kenne Ihren Blog erst seit Kurzem.

Ihr Schreiben kommt von Herzen.

Danke, dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen. Molly.

Was tue ich da nur?

Molly, ich freue mich sehr, Sie kennenzulernen.

Ihre freundlichen Worte werden mich motivieren.

Darf ich fragen, wieso Sie auf meiner Seite sind?

Schöner Weinberg. Und so nah. Wem gehört er?

Soweit wir wissen, Investoren aus Kalifornien,

die sich hinter ein paar Gesellschaften verstecken.

Hoffentlich kann Miss Tischer das beantworten.

Sie wollen nicht verkaufen. Ich muss sie überreden.

Dann werde ich mich mal ein wenig umschauen, während du das machst.

Ich gebe Bescheid, wenn ich fertig bin.

Sobald wir hier fertig sind, müssen wir noch rüber zu den Rondos. Denk dran!

Alles klar. - Ja.

Na, wen sehe ich denn da? Mein neues Boy-Toy.

Heiß heute. - Hallo. - Hi.

Das hier ist kein öffentliches Gelände. - Lass sie doch, Mann! Sie ist heiß.

Habe mich verlaufen. Können Sie mir helfen?

Klar. Ich bin Jackson West. - Jackson West.

Ich kenne den Namen. Sie wissen eine Menge über Wein.

Ja, deswegen arbeite ich hier.

Sie sind der Jackson West. - Kenne ich Sie?

Nein, nein, ich habe Ihren Namen nur schon mal gehört.

Bei einer Weinprobe.

Ich bin Romeo. Aber meine Freunde nennen mich "Romeo".

Hi, Romeo.

Ist heute etwa eine Tour, Romeo?

Nein. Meine Freundin trifft sich mit Miss Tischer,

um das Anwesen zu kaufen. - Ich habe dir gesagt,

der Schnepfe nicht zu vertrauen. Da siehst du's.

Ihre Freundin ist... - Ihr Kunde ist wohl ein Milliardär,

der etwas in Wein planschen will. - Planschen? In Wein?

Sie wissen ja, wie reiche Menschen so sind. Die machen so einiges.

Ja, ich bin sicher, da wird nichts draus.

Ich sollte besser reingehen und nachsehen, was da los ist.

Nein! Ich meine, ich war noch nie vorher auf einem Weingut,

und ich würde so schrecklich gern alles sehen.

Es gibt nicht viel zu sehen. Wir sind mitten in der Saison,

und die Lese ist erst im August. Also hier ist alles noch ganz ruhig.

Genau an was ich dachte.

Okay. Würden Sie mich entschuldigen? - Klar.

Wen haben wir denn da?

Wunderbare Aussicht, oder? - Miss Tischer?

Sie müssen Molly Dawson sein. - Es ist mir ein Vergnügen.

Kommen Sie! Reden wir hinten über Ihr Angebot.

Wie war Ihre Fahrt? - Wundervoll.

Na also, wie heißen Sie? - Liz. Elizabeth.

Na dann, Elizabeth, nehme ich Sie mal mit.

Ich muss die Bewässerung überprüfen.

Gehört das auch zu einer Weinprobe?

Tut mir leid, dass Sie Ihre Zeit verschwendet haben. Die Besitzer wollen nicht verkaufen.

Miss Tischer, ich repräsentiere einen entschlossenen Käufer, der willens ist,

den Besitzern einen mehr als fairen Preis zu zahlen.

Schauen Sie sich das Angebot doch mal an!

Ach, du liebe Güte!

Das sind sechs Nullen. - Sieben.

Mein Gott...

Nun...

Ich werde das Angebot erwähnen, aber selbst zu diesem Preis

werden sie sicher nicht akzeptieren.

Wir besitzen nämlich sehr gute Weine und Handelsmarken.

Lassen Sie sich bitte Zeit. - Ist nichts Wichtiges.

Ich werde das den Besitzern zeigen.

Und ich bringe Sie nach draußen. - Schön.

Gut.

Wein gibt es seit Anbeginn der Zeit. Plato sagte einst,

Wein wäre die einzige wertvolle Gabe der Götter an die Menschheit.

Winzern ist eine Kunst, so wie Malen.

Ich nutze nur Sonnenlicht, Wasser und Liebe.

Jean-Luc Pierre.

Sie haben das von Wein, Weib und Gesang. - Sie kennen Jean-Luc?

Eine dumme Angewohnheit.

Der gestrige Blog hieß "Wein serviert man am besten bei gebrochenem Herzen".

Haben Sie da Erfahrung? - Ich breche die Herzen.

"Tödliche Liz" nennt man mich.

Hey, Moly! - Wo?

Hey, hey, hey, da bist du ja! Bleib ruhig. So ist es gut.

Sie haben den Hund "Molly" genannt? - Moly ist noch ganz jung.

Ich habe sie erst seit einem Jahr. Hey, bring's her!

Wie läuft die Tour? Bereit für Romeos Special?

Nein. Es tut mir wirklich leid, aber wir müssen in die Stadt,

um Vorräte zu holen. Oder? Es war mir ein Vergnügen.

Sie müssen einfach hier durchgehen. - Ja.

Sicher. Okay.

Lady, Sie haben Ihre Tasche vergessen.

Die verklagt uns, Amigo. - Halt die Klappe, Romeo!

Elizabeth? Moly aus! Verschwinde!

Moly, verschwinde! - Die Rucksäcke sind gepackt.

Es sind nur 16 Stunden nach Mexiko. Es gibt dort auch Weinberge.

Alles klar. Mir geht's gut. Wirklich. - Ganz sicher? - Ja.

Sie sind übel getroffen worden. - Alles in Ordnung. Ich kann stehen.

Liz... - Wir sind tot, Amigo.

Liebe Güte, Liz! Alles in Ordnung? - Alles okay.

Moly, Ruhe, aus! - Wie bitte?

Das ist jetzt peinlich. - Jackson? - Molly...

Kommen Sie weg hier!

Etwas Tequila hilft gegen Schmerzen. - Die Hausmarke?

Gibt's hier nicht.

Das sieht nicht gut aus.

Eine alte Beziehung mit sehr viel Gepäck.

Voller Leidenschaft,... wie eine Telenovela.

In diesem Riesenstaat kommst du ausgerechnet zu diesem Weingut.

Ach, komm schon! - Du weißt, ich arbeite hier.

Wusste ich nicht. - Du wusstest, ich arbeite hier. Gib's zu!

Ich wusste nicht... - Du wusstest es. Sag es. - Nein. - Sag es. - Nein.

Du wusstest es. - Nein, ich habe einen Kunden, der das Gut kaufen will.

Nur über meine kalte Leiche. - Da ist ein nettes Angebot.

Besonders da Miss Tischer es der Investorengruppe vorlegen möchte.

Investorengruppe? - Hey, du hast mir nie eine Chance gegeben.

Du hast mich betrogen. - Wir waren zweimal aus, als das passiert ist.

Es war ein Fehler, ja. Betrug? Wohl nicht.

Wo ist das Kind? - Okay.

Soll ich dir mal was sagen? Sie hatte recht.

Kyle ist von mir, und Vanessa hat meine Gutmütigkeit ausgenutzt.

Also tat ich was? Ich wollte das Sorgerecht.

Ich verlor. Sie hat ihn mir weggenommen und zog nach Texas.

Das tut mir leid. Klingt furchtbar. - Ja.

Aber was ist mit den E-Mails und den Anrufen?

Und du bist hergezogen und du stalkst mich. - Stalking? Wer fand wen, bitte?

Vor zwei Monaten riefst du jede Nacht an.

Darüber hinaus nennst du deinen Hund "Molly".

Nur ein Stalker nimmt den Namen seiner Exfreundin.

Okay, ist nicht genau dein Name. Ja. Ihr Molly hat bloß ein "L". Moly.

Jackson? - Ja? - Kann ich Sie mal sprechen? - Sicher.

Sehen Sie das hier an. - Was ist das? - Das Angebot.

Die Antwort ist nein. - Schauen Sie rein.

Sechs? - Sieben Nullen.

Ja. Wieso? - Ich weiß auch nicht.

Aber das Angebot ist zweimal so hoch wie der Marktwert,

als Sie das Gut übernommen haben.

Sie haben mein Lebenswerk gerettet,

aber mit diesem Angebot könnte ich die Banken ausbezahlen.

Sie könnten nach Frankreich, neu anfangen mit wirklich gutem Land.

Ich selbst, ich habe genug gearbeitet.

Sie möchte wissen, wer die Besitzer sind. Was möchten Sie tun?

Die Besitzer wollen genau wissen, was da ist, bevor sie über das Angebot nachdenken.

Sehr schön. Warum sagst du mir das?

Weil das mit meinen Leuten drei, vier Monate dauern kann.

Wir sind unterbesetzt. - So viel Zeit habe ich nicht.

Nun, dann gibt's keinen Deal. Sorry.

Okay, ich werde schon irgendwie jemanden finden.

Ich weiß nicht. Die sind sehr speziell damit, wer hier rein darf und wer nicht.

Du musst es selbst machen. - Das ist ein Scherz.

Keine Bange, ich werde natürlich helfen.

Das Leben ging weiter. - Habe nicht gefragt. - Sein Name ist Greg.

Interessiert mich nicht. - Und ich will keine Missverständnisse über meine Ziele.

Wenn an deinen Kunden verkauft wird, könnte ich meinen Job verlieren.

Also erwarte von mir nicht, dass ich glücklich darüber bin.

Was ist mit dir? - Mit mir?

Das Leben ging auch für dich weiter. Hattest du Dates?

Ja. Aber sicherlich. Ich habe eine tolle Frau gefunden.

Sie ist wirklich ganz wundervoll.

Wirklich? - Ja. - Ihr Name?

Raphael...lie.

Raphaell...lie.

Raphaelie.

Ein Männername.

Nach ihrem Italienischen Vater. - Wow.

Anscheinend hast du deine nette, selbstlose Art nicht verloren.

Wir können Freunde sein. - Das ist unmöglich. - Was?

Nach einer Trennung kann man nicht Freunde werden. Das sagtest du selbst.

Okay. Eben nicht. Aber Geschäftspartner. - Besser.

Ich sehe dich dann morgen. - Gut.

Erst hielt ich ihn für einen heißen Farm-Kerl. Dann habe ich's begriffen.

Dann wollte ich ihn nur noch beschäftigen. - Das weiß ich doch.

Wird wegen eurer Vergangenheit nichts aus dem Deal? Ist damit alles okay?

Alles bestens. Außerdem mache ich mir im Moment mehr Sorgen um dich.

Mir ging's nie besser. - Bitte, lassen Sie mich Ihnen helfen.

Romeo! - Steigen Sie ein! - Der Tequila.

Supergute Flasche.

Ich kann Ihnen mehr besorgen und bei Ihnen vorbeibringen.

Ruf mich an.

Olé.

Hey, Molly... - Ja?

Das ist Schicksal.

Ja.

Und von links Flanke De La Goa in die Mitte.

Ja! Ja! Schieß! Ja!

Nein, komm schon! Was soll das, De La Goa?

Kaum zu glauben! Kann schießen und tut es nicht! Blödmann!

Molly? Moooolllly? - Ja?

Alles okay? - Bestens. - Wir müssen Ritalin besorgen. Zur Konzentration.

Hey, Rick! Dein Bier wartet.

Danke, Kumpel. Habe ich was verpasst?

De La Goa hat's gerade total versaut. - Oh, Mann! - Doch, Mann.

Übrigens, Mann, Jerrys neue Assistentin ist ein echter Wahnsinnsfeger.

Unmöglich. Wie alt? - Das weiß ich nicht. Einundzwanzig.

Black Jack! Wann treffe ich sie? - Komm morgen früh ins Büro, ich stelle dich vor.

Klingt gut. - Hey, Greg! - Hey, Moll, Schatzimausi.

Ich fahre nach Hause. Ich muss noch was arbeiten. Es gibt viel zu tun morgen.

Okay. Klar.

Hey! Ich habe, was du wolltest.

Ein Antrag am Valentinstag ist immer gut. - Ja, Bruder. Wie viel?

Aber zuerst muss ich dir etwas erzählen.

Du musst etwas über seine Herkunft wissen.

Bill verkaufte ihn an Shane, wegen dieser Stripper-Geschichte.

Der verkaufte ihn an Nick, aber der wurde geschieden nach der Büro-Party.

Er ging an Bob. Aber der fand heraus, dass seine Freundin eine Affäre mit Bill hat.

Sie denken, er ist verflucht.

Wie viel? - Dreihundert. - Gekauft. - Wozu hat man Freunde?

Ja, schieß! Treffer! Ja! Tor! - Ja!

Hey! Zwei Glas Whiskey. Doppelt. - Okay.

Also, hör zu, ich wette um zwanzig Dollar, dass ich ihre Nummer kriege.

Was ist das? - 5-5-5-2-9-8-2.

Du kleiner Köter.

Diese Molly hat dich echt geschafft. Und ich meine nicht den Köter.

Ich glaube, sie will mich nicht mehr. - Willst du darüber reden? - Nein.

Okay. Die Burger sind fast fertig. - Ich begreife es nicht.

Da war doch etwas. Es war die große Liebe.

Ich will das zwar ignorieren, aber ich muss immer wieder an Molly denken.

Molly hatte recht, weißt du. Ich kam nach New Mexico, um sie zu suchen.

Ich stand vor ihrem Apartment, über eine Stunde.

Aber ich konnte einfach nicht klingeln. - Du brauchst einen Arzt.

Ein gebrochenes Herz macht nicht verrückt.

Okay. Du willst sie also wieder zurück? - Unbedingt. Aber sie hat einen Freund.

Und sie hasst mich. Und sie denkt irgendwie, ich hätte eine Freundin.

Raphaelie. Ja. - Das ist ein Männername.

Ja.

Das ist sie. - Molly oder Raphaelie?

Geh nicht ran, wenn's Molly ist. - Que te dije? - Hi.

Ich gehe gerade durch die Gewinnberichte

und habe ein paar Fragen. - Antworte nicht! Sei stark! Du bist ein Mann.

Was denn für Fragen? Au! - Alles okay?

Mir geht's bestens. - Ist jemand bei dir?

Romeo. Und der will gleich wieder gehen. Komm schon!

Jackson? - Raphaelie.

Nein, geh weg! - Du willst das Mädchen zurück, dann höre auf mich!

Geh weg!

Jackson? - Papi, bist du da?

Wer ist das? Ist das Raphaelie?

Papi! Die Burger sind fast fertig.

Klingt spanisch. Ich denke, sie ist Italienerin.

Italienisch väterlicherseits. Ihre Mutter ist Spanierin.

Wer ist denn das? Hoffentlich keine andere Frau!

Mein Latino-Blut macht mich zur Killerin.

Molly, ich muss dich zurückrufen.

Perfekt.

Papi, du bist der Beste, der Allerbeste. - Sie hat aufgelegt.

Und wenn jemals jemand hiervon erfährt, dann vergrabe ich dich irgendwo.

Wenn du Molly wiederhaben willst... Wenn du Molly wiederhaben willst,

musst du auf den Latin Lover hören. - Ich nehme an, das bist du.

Ich bin unbesiegbar. Sogar für meinen blinden Onkel habe ich eine Frau gefunden.

Ich bin Profi darin.

Wenn du sie morgen siehst und ihr Freund SMSt ihr, was machst du dann?

Dasitzen, dabei zusehen und Selbstmitleid haben?

So kommst du nicht weiter, mein Freund. Ich sag's dir, wie's geht.

Jemand muss dir auch Nachrichten schicken.

Dann wird Molly sich denken, dass du vielleicht auch wertvoll bist.

Frauen sind habgierig, mein Freund. Spiel ihr Spiel, und du bekommst Molly zurück.

Du vergisst dabei eins: Raphaelie existiert nicht.

Si, Amigo, doch.

Virtuelle Freundin?

Nein! - Das funktioniert. Versprochen. Gib mir dein Handy!

Hey, gib es zurück! - Willst du sie wiederhaben? - Ja.

Dann lass den Latin-Lover helfen. - Das nimmt ein böses Ende.

Was kann schiefgehen? Die Burger!

In der Liebe gibt es keine Sicherheit.

Ist eine Blume keine Blume, wenn es nicht Frühling ist?

Darüber habe ich oft beim Wechsel der Jahreszeiten nachgedacht,

wenn Trauben zu Wein werden.

Wenn ich Carmen wiedersehen würde, was würde ich sagen?

Morgen wird es windig sein, morgen wird die Erde Leben schenken.

Vielleicht sehe ich sie morgen.

Vielleicht werden meine Worte ihr Herz gewinnen.

Molly, wie geht es Ihnen heute Abend?

Ich bin aufgewühlt. Ich habe einen alten Freund gesehen.

Möchten Sie darüber reden? - Da gibt's nicht viel zu erzählen.

Er hat mein Herz gebrochen. - Könnten Sie ihm das verzeihen?

Ich weiß nicht.

Hey! Entschuldige. - Du bist fünfzehn Minuten zu spät.

Hast du im Stau gehangen? - Ich hätte erwähnen sollen,

dass ich im Kultur-Center unterrichte. - Als Lehrer?

Ja. Drei Tage die Woche.

Hey, zwei Monate nach deinem Weggang habe ich alles verkauft und ein paar...

Investitionen getätigt, die ich vielleicht... - Wir haben viel vor uns.

Ich habe Papierkram, den du dir ansehen müsstest, um mir zu helfen.

Sonderlieferung! - Oh, bitte legen Sie sie in den Wagen. Ich will sie nicht.

Die sind nicht für Sie. Für ihn. - Für mich? - Ja. Von Raphaelie.

Sie ist weggefahren. Nach,... nach Spanien.

Brauchen Sie irgendwas? - Ich komme klar. - Okay.

Ich sagte ja schon, der Gewinn hier entspricht nicht deiner Vorhersage.

Die Champagner-Trauben zum Beispiel. - Nur eine Sekunde.

Hallo? - Sie haben einen Anruf von... - Raphaelie.

Ich möchte dir sagen, wie sehr ich dich liebe und vermisse.

Ich vermisse dich auch.

Ich vermisse dich so sehr. Durch deine Stimme kribbelt es bei mir überall.

Ich kann jetzt nicht reden. - Wann wirst du zu Hause sein?

Ich weiß es nicht. - Wann bist du zu Hause?

Wann bist du zu Hause? - Ich habe ein Meeting.

Ich rufe dich zurück. Bis dann. - Meine Lenden sehnen...

Sie ist nervös. Hat ihren Vater lange nicht gesehen.

Sorry, wo waren wir? - Weißwein.

Ja.

Okay. Und ich bin da.

Greg? - Hallo, Baby! Ich habe für deine Crew Mittagessen bestellt.

Oh, Süßer, das war doch nicht nötig. - Für dich tue ich alles, Schatzi.

Hey, ich habe mir auch gedacht, wir geben eine Party zum Valentinstag.

Klingt super. - Der fällt ja auf einen Sonntag, aber...

ich hatte die Idee, wir läuten ihn ein wie Neujahr am Tag davor. Was denkst du?

Das ist eine großartige Idee. Das machen wir.

Toll. Ich werde deine Freunde einladen.

Okay. Schick mir die Infos, und ich gebe sie dann weiter.

Oh, und vielen Dank für all die Blumen.

Gerne. Ich liebe dich, Schatzimausi. - Ich dich auch.

Bis bald.

Okay, können wir weitermachen? - Nur eine Sekunde.

Lustig.

Okay. - Witzig, oder?

Weiter. Also die Champagner-Trauben. - Ja.

Gut, wenn du dir das hier mal ansehen würdest...

Er will den Valentinstag einläuten wie Neujahr.

Das ist doch romantisch.

Das hat er gesagt. Sekunde, da kommt ein anderer Anruf.

Es ist Greg. Ich rufe zurück.

Hey! Herrlich, ich treffe dich am Hintereingang. Okay.

Er hat uns Mittagessen bestellt. Wer tut so was?

Keine Bange, sind bestimmt bloß Pizzas. Leckere, leckere Pizzas.

Greg, das ist umwerfend!

Nun, man ist, was man isst. Und du hast wohl einen Kuschel-Muffin verschluckt.

Oh, Jackson, das ist Greg. - Danke für das Essen.

War ein Vergnügen. Sie sind also der Traubenquetscher. - Ja.

Ja, falls Sie meinen "der Weinmacher", dann haben Sie recht.

Sorry, was machen Sie? - Greg ist Börsenmakler.

Wie viele mexikanische Börsenmakler sind nötig, um eine Birne zu wechseln?

Nur einer. Der stammt von meinem Bruder.

Ich mag Trading. Guten Zeiten, guter Verdienst.

Kann ich Molly verwöhnen. - Wissen Sie, sie ist sicher auch ganz schön verwöhnt.

Nicht zu heftig.

Ich habe ein Meeting. - Du bist doch gerade erst gekommen.

Kannst du nicht wenigstens mit uns essen? - Ein paar Minuten mit dir,

mehr Ernährung ist nicht nötig.

Sei stark, mein Freund. - Ich versuche es.

Hat mich gefreut, Jack. Guten Appetit.

Ich liebe dich, Schatzimausi.

Essen, Leute!

Das ist ein Geschenk meines Freundes Greg.

Diese Bio-Speisen sind alle gesund und vegetarisch.

Danach werdet ihr euch richtig gut fühlen.

Bitte, greift zu!

Ich übersetze das kurz.

Kumpels...

Unser neuer Arbeitgeber hat uns Essen geliefert,...

das unsere Haufen hart macht

und uns weniger Mann sein lässt.

Sie möchte, dass ihr esst.

Wieso isst niemand? - Sie haben wohl was Falsches gesagt.

Raphaelie? - Woher wusstest du das?

Und wie lange sind du und Greg denn schon zusammen?

Oh, das ist jetzt fast ein Jahr her.

Dieser Weinberg ist atypisch zu einem normalen Grundriss.

Ich weiß. Auf diese Weise ist es effizienter für das Pflücken von Hand.

Ist das nicht zu langsam? - Ist nicht meine Art.

Und es ist viel billiger als konventionelle Methoden.

Hörst du das? - Ja.

Ich schätze, Raph ist kurz für... - Ja. Entschuldigst du mich für eine Minute?

Romeo! Romeo! Schon gut, ihr müsst mir nicht länger folgen!

Amigo, wie läuft's? - Sag ihnen, sie sollen aufhören.

Das reicht, Jungs.

Er sagte, dass es ihm sehr gefallen hat.

Muy bien. Gracias.

Eine Mariachi-Band? Ist das dein Ernst?

Der Typ sah zu gut aus. Da musste was Größeres her.

Was? - Hundert Nachrichten?

Du und die virtuelle Freundin, ihr macht mich verrückt.

Ich halte das nicht mehr aus. - Jackson, jetzt beruhige dich. Beruhige dich.

Vielleicht solltest du mit Raphaelie Urlaub machen.

Es gibt sie nicht! - Das weiß ich.

Das war doch bloß ein Scherz.

Aber du musst trotzdem einfühlsamer sein. - Einfühlsamer?

Wenn Molly dabei ist. Behandele Raphaelie einfühlsamer.

Höre ihren Gefühlen zu, wie deinem Lieblings-Neil Diamond-Song.

Vergiss es. Schluss damit. - Aber es funktioniert. - Funktioniert?

Sie denkt, meine Freundin ist eine Verrückte!

Morgen startet Phase zwei. Sie wird sich wieder in dich verlieben. Versprochen.

Einverstanden. Aber nie wieder Bands! - Da kann ich nichts versprechen.

Keine mehr. Na? Na! Nie wieder!

Das wird lustig! - Reinfeiern in den Valentinstag wie in Neujahr?

Der Typ hat den Verstand verloren.

Ich gebe zu, ich würde die Zeit lieber mit ihm allein verbringen.

Kein Mensch bringt Greg weg von Rickster.

Sieh dir das an!

Was machst du auf Jacksons Seite? - Ihn auschecken. Ist das seine Freundin?

Okay, er wird nicht überwacht. Er ist off-limits.

Außerdem ist seine Freundin beinahe wie Greg, was Geschenke betrifft.

Off-limits? Verspürt die alte Flamme etwa Eifersucht?

Da ist keine Eifersucht. - Weiß es Greg? - Weiß was?

Na, von eurer traurigen Geschichte. - Ich werde Greg nichts sagen.

Der Mann ist so paranoid. Wieso kann eine Frau nicht mit ihrem Ex arbeiten

und nichts fühlen als Stolz über ihre Professionalität?

Weil du noch immer Gefühle für ihn hast. - Okay. Zurückspulen.

Vielleicht. Ich gebe zu,

manchmal fühle ich einen winzigen, schon fast mikroskopischen Funken,

aber das ist normal bei einer gemeinsamen Vergangenheit.

Ich wusste es. - Glaub mir, da ist Schluss.

Ich habe die Situation unter Kontrolle. - Bestimmt.

Echt.

Ja.

Der heutige Tag war verwirrend.

Beschließt das Herz weiterzuziehen, oder haben wir keine Kontrolle über die Liebe?

Wir sollten unseren Herzen erlauben, dorthin zu gehen,

wohin wir uns niemals wagen würden.

Das Herz ist der einzige Kompass, der uns zur wahren Liebe führt.

Hey! - Hey! - Woran arbeitest du?

Ich will das Schlauchsiegel des Fermationstanks wechseln.

Schaust du dir das nicht an? - Oh, doch. Später messe ich dann den Säuregehalt.

Ich meinte die Textbotschaften.

Die auch. - Raphaelie, oder?

Ich habe Fotos von ihr gesehen. Wirklich hübsch. - Fotos? Wo?

Auf deiner Website. - Du warst auf meiner Website?

Liz war neugierig.

Und wenn's wichtig ist? - Das bezweifele ich.

Okay. Das war's dann mit Nachrichten von Raphaelie.

Ich sollte es besser holen.

Molly?

Hast du mich fotografiert? - Allerdings. Es war ein schöner Moment.

Zeig mal! Gar nicht übel.

Normalerweise habe ich auf Fotos immer so ein blödes, total doofes Gesicht.

Vielleicht sollten wir besser weiterarbeiten.

Vielleicht.

Ja, also dann...

Wir haben es wirklich geschafft. - Ja. All das Zeug von fünfzig Jahren.

Manches ist gut, manches nicht so sehr.

Nicht genug für das Übernahmeangebot. Ich, ich weiß nicht, was ich tun werde.

Einer klugen Frau wie dir wird schon was einfallen.

Also...

Wann kommt Raphaelie wieder? - Weißt du, ich bin nicht sicher, ob sie wiederkommt.

Sie hat jetzt dort einen Spanier.

Tut mir leid. - Oh nein. Nein. Mir, mir geht's gut.

Weißt du noch, als wir das eine Mal wandern waren und dieser Sturm aufzog?

Wir tanzten im Regen. - Ja. Der doppelte Regenbogen.

Wir haben kein Foto davon. So was sehen wir nie wieder.

Einzigartig im Leben.

Hi, Greg!

Ja, ich komme dich dann abholen.

Nein, nein! Du fährst nirgendwohin. Das wäre dumm.

Anscheinend hast du ein bisschen viel getrunken.

Ja, auch den Rickster.

Okay. Bin auf dem Weg. Geh nicht weg!

Ich muss los. - Schon klar.

Hör zu, ich werde mit Randall sprechen, dass er dich behält.

Du sollst nicht den Job verlieren. - Nein, bitte leg dich nicht ins Zeug für mich.

Ich komme klar. Ich sollte dir wirklich erzählen... - Nein.

Wirklich kein Problem. Du machst deine Sache gut.

Ich schätze, wir sehen uns noch. - Ja. Ja, bestimmt.

Okay.

Bis dann.

Was machst du denn hier? - Ich wollte wissen, wo wir sind.

Denn Phase zwei geht schlecht mit kaputtem Telefon.

Hör zu, ich habe eine Postkarte bekommen, in der Raphaelie Schluss macht.

Nette Idee. - Die Idee eines Meisters.

Jetzt wird's Zeit für Phase drei. - Keine Phasen mehr!

Die wird dir gefallen. - Nein heißt nein!

Wir hatten Glück bisher, aber jetzt ist Schluss!

Keine Mariachi-Bands mehr, versprochen. Es gibt noch so viel mehr.

Phase drei ist eine Explosion von Kreativität. Wenn sie losgeht,

kann sich niemand mehr davor retten.

Was ist denn Phase drei? - Vernichtung des Rivalen.

Die Vernichtung? Wieso willst du ihn vernichten?

So läuft das eben. Wir sind doch Männer. - Einverstanden.

Ins Jackson-Mobil! Ich brauche einen Papagei.

Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste,

was es gibt auf der Welt! Ein Freund, ein guter Freund,

das ist das Beste, Beste, Beste, Beste... - Hört auf!

Hört auf! Bitte, hört auf!

Ich muss mich übergeben. - Nein, nein, nein, nein, nein. Okay, okay, da rüber.

Okay. - Hey, willst du vielleicht Tango tanzen? - Nein.

Kein Tango.

Okay, setz dich! - Setzen? Ich brauche Bewegung.

Alles klar? - Ja. Jetzt geht's mir besser.

Oh, Gott, nein, Greg! Nein, nein! Nein.

Ein kleiner Funke kann einen Waldbrand entfachen.

Heute wurde mir klar, der Funke glüht noch in Carmen.

Nach all der Zeit

sind unsere Leben wieder miteinander verbunden.

Vielleicht wird unser Funke diesmal nicht erlöschen,

sondern bis in alle Ewigkeit glühen.

Bitte sag mir, dass die Piñata nicht zu Phase drei gehört.

Nein, mein kleiner Bruder hat Geburtstag. Die Welt dreht sich nicht bloß um dich.

Nein, das war nur ein Witz. Die ist für dich.

Wieso denn für mich? - Eine der vielen Überraschungen,

die dir Molly zurückbringen wird.

Was ist jetzt? - Molly Dawson versucht gerade, Jean-Luc zu erreichen.

Was? Unmöglich! - Wir chatten schon die ganze Woche.

Wieso sagst du mir das nicht? - Du solltest es nicht benutzen.

Ist nur süßer, einfacher Kram, weißt du.

Über? - Verlorene Liebe, Romanzen,

worüber ich schon immer mit ihr sprechen wollte.

Jean-Luc ist weich und suave. Du aber nicht, mein Freund.

Er ist nicht echt. Ich habe ihn erfunden, gleich nach der Website.

Und wieso hast du das? - Weil er viel interessanter als ich war.

Bingo! Hier! Lass mich antworten! - Nein.

Molly! Wie war dein Tag?

Mein Herz hat zu mir gesprochen, aber ich wollte es nicht hören.

Ist zu lieben nicht besser, als Schmerz zu ertragen?

Wenn das Leben doch so einfach wäre...

Der Weg ist voller Hürden.

Die Mauern, die wir bauen, können wir auch wieder abreißen.

Vielleicht musst du das tun, um glücklich zu sein.

Danke, dass du mit mir redest. Ich weiß, du bist viel beschäftigt.

Ein Gespräch mit dir ist immer eine große Bereicherung. Gute Nacht.

Phase drei, Phase drei.

Ja.

Phase drei.

Hallo, Greg.

Ich habe es gerade vor mir. - Und es sieht aus wie ich?

Irgendwie schon. - Ich war ziemlich betrunken.

Ich bin sicher, Rick weiß Bescheid. Ich rufe wieder an.

Greg!

Rickster?

Hast du eine Piñata von mir machen lassen?

Woher wussten Sie... - Sorry, Mol.

Ich habe meine Assistentin Ihren Computer hacken lassen.

Ich will dieses Weingut kaufen. Aber Nancy nennt nur lauter Gründe,

wieso ich es nicht tun soll. - Aber das Angebot ist viel zu hoch.

Nein, nein, nein, nein, ich kann sie runterhandeln.

Du klingst wie Nancy, Molly. Ich mache mehr als eine halbe Million am Tag Zinsen.

Der Preis interessiert mich nicht. Sagen Sie ihnen, dass ich einverstanden bin.

Nicht ohne Nancys Einverständnis. Ich will keine Schwierigkeiten.

Ich mache alles. Sie kriegen fünf Prozent Provision.

Sie wird das herausfinden. - Wenn sie herausfindet,

dass ich akzeptiert habe, habe ich einen neuen Makler gefunden.

Okay. Ein Freund von mir managt das Weingut. Wenn ich das für Sie tue,

behalten Sie ihn als Manager. - Mist, Molly, das geht nicht.

Sie sagten, Sie würden alles tun. - Es geht um eine Fusion.

Das Management meiner Bio-Linie entscheidet in solchen Fällen.

Sie hören auf Sie. Jackson führt den Laden. Sein Wert ist unschätzbar.

Okay. Ich tue, was ich kann. Aber zuerst brauche ich eine Antwort.

Er hat das Angebot akzeptiert. - Das ist unglaublich.

Jackson, du bist der Hauptaktionär und triffst letztendlich die Entscheidung.

Aber wenn ich du wäre, dann nähme ich das Geld, und weg!

Haben Sie gut gemacht! Mit dieser großen Online-Präsenz, Mann.

Sie haben es rausgefunden? - Ich habe meine Wege.

Sorry, dass alles so heimlich geschehen ist. - Den Preis konnte ich nicht ablehnen.

Mein nächster Weinberg wird in Frankreich sein. - Oh, ich liebe Paris.

Den Wein, die Weiber, der Gesang.

Meine Anwälte und die Makler werden den Vertrag am Montag fertig haben.

Das finde ich gut. - Und jetzt möchte ich noch mehr von dem Weinberg sehen.

Das wird Romeo gern machen. Darf ich? - No problemo.

Hier lang, Señor!

Los geht's, Amigo!

Hey! - Jackson, ich habe gute Neuigkeiten.

Was gibt's? - Randall hat das Angebot akzeptiert,

und die Besitzer verkaufen.

Wundervoll. Du bist gar nicht erfreut.

Da ist noch ein Punkt, um den ich kämpfe. Sieht aber gut aus.

Exzellent. - Wir geben heute Abend

eine Party und läuten den Valentinstag ein. Du solltest kommen.

Außerdem hast du Geburtstag. Habe ich nicht vergessen.

Danke für die Einladung und fürs Drandenken.

Hör zu, da gibt's etwas, das ich dir sagen muss.

Über die Besitzer.

Greg liebt Molly. - Oh, mein Gott.

Molly? Alles okay? - Ja. Wo waren wir?

Weißt du was? Sag ich dir persönlich. Heute Abend.

Gut. Ich denke, wir müssen über ein paar Sachen reden.

Schön, dass du kommst. - Finde ich auch. Will ich nicht verpassen.

Bis dann.

Hier. - Danke, Schönheit.

Hey, Baby! - Hör auf! Verstehst du? Keine Geschenke mehr.

Es reicht jetzt, Greg. - Was meinst du, Molly?

Mein Büro ist völlig voll! Ich halte das alles nicht mehr aus. Okay?

Aber, Schatzi, ich schicke nur Blumen. Ich wollte meine Liebe ausdrücken.

Versuch's mit einer Text-Nachricht. - Greg liebt Molly.

Molly! In mein Büro! Jetzt!

So ein Mist. - So ein Mist.

Sie versteht das noch. - Ja, ja. - Ja.

Jose! - Hola!

Keiner von uns verliert den Job. - Das ist toll.

Wie läuft's mit Molly? - Sie bat mich zu ihrer Valentinstagsparty.

Olé, Phase drei war ein Hit! Jetzt kommt Phase vier.

Du kriegst Molly wieder und wirst ein Mann.

Romeo, hör zu, ich habe eigene Vorstellungen für Phase vier.

Vorsicht, Amigo. Phase vier ist schwierig. - Okay, hör mal zu...

Jean-Luc ist couragiert, ausdrucksvoll und poetisch. Er kann das einfach.

Sehr richtig. - Aber ich muss ihn besitzen.

Ich habe ihn erfunden. In Wirklichkeit ist er ich.

Heute will ich mehr wie Jean-Luc sein und

wirklich hundertprozentig ehrlich zu Molly sein.

Du machst mit Angst.

Ja, ich habe ein Strandhaus in Cabo mit Whirlpool.

Tequila Sunrise nur für mich.

Hey, Liz!

Ich habe heute was vor. - Das hätte ich niemals gedacht.

Schau! - Oh, Greg, nein!

Ich will Molly einen Antrag machen.

Du musst dich erst mal beruhigen. - Ich brauche einen Rat.

Rick meinte, es sollte vor Publikum sein,

damit es Molly zu peinlich ist, nein zu sagen.

Aber sie soll ja sagen, weil sie es will. Es muss also perfekt sein.

Also, wie macht man das?

Nun, das Wichtigste zuerst: Du musst auf die Knie.

Gut, gut. Auf beide oder eins?

Beide. - Okay.

Soll ich singen?

Romeo! - Hola, Liz!

Du siehst fantastisch aus. - Danke.

Happy Birthday.

Das ist ganz neu für mich. Danke. Valentinsabend.

Gregs verrückte Idee.

Einen Toast! Auf einen guten Job.

Cheers!

Ja, ich habe das Kleid extra für heute gekauft. - Es gefällt mir. Richtige Camouflage-Rosen.

Und dann gibst du einen Schwur auf dein Leben. - Das ist sehr ernst.

Alles klar? - Ich denke schon.

Gut. Wirklich gut.

Molly, ich muss dir unbedingt etwas sagen.

Aber ich muss zuerst über einen Vertragspunkt reden.

Nein, lass mich zuerst. Ich weiß nicht, wie ich's dir sagen soll, darum ohne Umwege.

Mir gehört... - Oh, Mann, Molly!

Endlich sehen wir uns mal persönlich. Die Party ist super. Radikale Idee.

Randall, das hier ist der Manager von Broken Heart. - Manager? Als ob.

Jackson ist kein Manager. Wie geht's, mein Lieber?

Ihr kennt euch schon?

Oh ja! Wir haben uns erst heute eine Flasche Chardonnay geteilt.

Wie könnte ich Broken Heart kaufen, ohne erst den Besitzer zu treffen?

Ihr Angebot war wirklich großzügig. Danke sehr.

Oh, Zeit vorbei. Sie wissen, was das heißt, Molly. Na dann, adios, Amigos.

Warte! Du bist der Besitzer? - Ja.

Ich fühle mich nicht gut. - Das sind die Nerven, Kumpel.

Du kannst das. Du kannst das.

Ja. - Ja? - Ja, ja. - Ich schaffe das. - Ja.

Absolut. Ja. - Ja, okay.

Ich wollte es dir ja sagen. - Molly!

Sekunde. Wann denn? Gestern? Vorgestern?

Ich wollte es dir heute sagen. - Ich habe mir Sorgen gemacht,

dass du deinen Job verlierst. - Molly! - Was?

Oh, Gott! Ich fürchte, das wird gleich furchtbar in die Hose gehen.

Rick? - Ja? - Was tust du da?

Moralische Unterstützung. - Greg, was ist hier los?

Mein ganzes Leben habe ich nach der richtigen Frau gesucht,

die mich vollkommen macht. Das ist schön. - Das ist cool.

Und jetzt...

Molly! Schatzimausi, ich mache dir gerade einen Antrag auf meinen Knien.

Willst du mich heiraten?

Mein Gott, bitte sag ja. - Jackson?

Jackson! - Vanessa?

Vanessa? Was tust du hier?

Oh, Gott! - Greg?

Was? Redest du mit mir? Du siehst aus wie dein Daddy.

Redest du mit mir? Sagst du "Hallo"? Ja?

Redest du noch mal? - Hey, das ist ja süß. Du mit einem Baby.

Geh weg! Du erschreckst das Baby nur, und du bist betrunken.

Ich bin nicht betrunken. Ich bin nur besoffen von dir.

Hey, kleines Baby, Baby, Baby. Baby, Baby, Baby.

Greg! - Was?

Du machst dem Baby Angst.

Ich hab's nicht mit Kindern. Das fanden meine Eltern schon schlecht.

Sie fanden was? - Schnipp schnapp! Oh, das wusstest du nicht. Nein?

Keine Kinder. Das wollten meine Eltern nicht.

Niemand außer dir wird mich "Daddy" nennen.

Hi!

Ich werde dann mal gehen.

Bar-Regel! Keine Minderjährigen. Auch Babys nicht.

Habe ich dich schon gefragt? - Greg, hör bitte auf! Was ist denn los?

Vanessa zieht mit ihrem Ehemann nach Kanada und gibt mir das Sorgerecht.

Kanada! Noch irgendwelche Lügen?

Nein. Das ist die Wahrheit.

Der muss einem echt leidtun. Alleinerziehender Vater.

Rickster! Wo ist die Piñata mit meinem Gesicht?

Es ist fast Mitternacht. - Dann holen wir sie, Mann. Komm schon!

Willst du Jackson wirklich weggehen lassen? - Was denn?

Ist doch ziemlich klar, wer der Richtige ist. - Welcher?

Komm schon, Kleine! Du wählst immer die falschen Kerle.

Entweder hat du Angst vor der Liebe, oder du weißt nicht, was wahre Liebe ist.

Und das kommt von mir. - Wovon redest du, Liz?

Man sieht, dass Jackson dich wie verrückt liebt.

Männer sind dumm. Das muss man akzeptieren

und sie so nehmen, wie sie sind.

Jackson.

Noch zwei Minuten zum V-Tag!

Das ist mein Gesicht. Wir werden es zertrümmern.

Na, was denkst du? Jetzt sind wir zwei allein.

Das schaffen wir schon.

Jackson? Warte!

Was ist mit Raphaelie? Wenn sie wiederkommt?

Es gibt sie nicht. - Was?

Habe ich mir ausgedacht. Nun, Romeo war das

mit diesem virtuellen Freundin-Web-Dings.

Es war sehr verwirrend, und ich wollte das nicht, aber dann habe ich doch...

Sagst du auch irgendwann mal die Wahrheit? - Natürlich.

Aber du hattest Greg, und ich...

wollte nicht allein dastehen.

Denn ich bin allein, schon seit du weggegangen bist.

Du hast doch schließlich damals mit Vanessa geschlafen.

Wenn ich meinem Sohn in die Augen schaue, kann ich das nicht bedauern.

Ich kann das nicht ändern. Und ich kann nicht ändern,

was ich immer noch für dich fühle.

Tut mir leid, Jackson. Ich kann nicht rückwärtsgehen.

Das wäre nicht rückwärts.

Unsere Bewegung ging die ganze Zeit nach vorne.

Wir sind wiederhergestellt. Das hast du gespürt. Ich weiß das genau.

Ich denke, du solltest fahren.

Jackson?

Happy Birthday.

Neun, acht, sieben, sechs, fünf,

vier, drei, zwei, eins!

Ja!

Jean-Luc ist offline

Hey, Verlobte! Happy Valentinstag!

Greg, Rick, was wollt ihr denn hier? - Was meinst du? Wir sind verlobt.

Nein, sind wir nicht. Du warst viel zu betrunken, um dich zu erinnern.

Du hast ja gesagt. - Nein, sagte ich nicht.

Eigenartig. - Greg, es ist vorbei.

Wie das? - Vorbei ist vorbei.

Kein Daten, keine Verlobung, keine Besuche, Anrufe, E-Mails,

weil es vorbei ist. - Schatzimausi. - Hör auf!

Wenn ich noch einmal diesen Kosenamen hören muss,

erwürge ich dich mit bloßen Händen. Ich habe gesehen,

wie du gestern die Kellnerin geknutscht hast.

Oh, die? Die ist praktisch meine Cousine. Wir waren betrunken. Das bedeutet nichts.

Dafür bürge ich. - Du! Du drittes Rad! Raus hier!

Drittes Rad? - Ich will, dass ihr verschwindet!

Raus, raus, raus! Es ist vorbei! Vorbei! - Ich habe dir ein neues Auto gekauft.

Ich mochte mein altes. - Und ein Haus.

Ich würde eher meine Seele verkaufen, als mit dir zusammenzuwohnen. Und jetzt raus!

Können wir nicht Freunde sein? - Ich würde nie den Platz von Rickster einnehmen.

Ist okay, Mann. Wir haben ja noch einander.

Ins Gesicht? - Ja.

Wenn ich nur helfen könnte... Er ist so süß, aber so dumm.

Das war's mit Daten. Scheinbar bin ich nicht gut darin.

Wir tragen dabei alle Masken. - Deshalb war's das ja. Aus, Ende.

Seit wann bist du ein Feigling? - Das bin ich seit heute.

Und ich akzeptiere es.

Wenigstens bist du nicht die Einzige, die am Valentinstag aufgibt.

Was? Du auch? - Ich nicht.

Ich meinte damit Jean-Luc. Heute Morgen kam sein letztes Kapitel.

Er macht damit Schluss?

Am Valentinstag schreibe ich meinen letzten Post.

Ich finde es passend, das an einem so bedeutenden Tag zu tun.

Mir ist ein neuer Weg gezeigt wurden. Es ist jemand in mein Leben getreten,

mit dem ich nicht mehr gerechnet hätte. Trotz allem begrüße ich sein Erscheinen.

Ich kann nicht erklären, was ich für dieses neue Leben empfinde.

Jedes Wort wäre zu wenig, um diese Liebe zu beschreiben.

Hey, wo gehst du hin? - Mein Unterricht ist im Kultur-Center.

Es tut mir leid.

Du hast's versucht. Nicht länger unbesiegt.

Ja.

Aber der Latin Lover kommt wieder.

Ja. Wir sehen uns noch.

Moly, bleib!

Meine Gefühle sind so kompliziert.

Ich kann mich nur noch an Liebe erinnern,

und jetzt ist sie noch viel größer geworden.

Ich kann einem Schmetterling nicht verbieten, mit den Flügeln zu schlagen.

Ich weiß jetzt, dass Liebe nie perfekt ist,

aber sie ist auch nicht blind. Sie sieht alles viel klarer als wir alle.

Unsere menschliche Unzulänglichkeit verdunkelt die Liebe.

Ich habe sie erneut verloren. Doch ich werde nie aufhören, davon zu träumen,

dass meine große Liebe mir wieder begegnen wird.

Und vielleicht sind wir dann bereit füreinander.

Wahre Liebe wird oft erwähnt, aber selten gefunden.

Oh, mein Gott!

Hey! Alles okay?

Jean-Luc. Jean-Luc!

Molly? Ich denke, du hast gerade einen romantischen Zusammenbruch.

Und da steht "nur für den Besitzer".

Und du machst ihn auf. - Okay, das ist der Kaufvertrag.

Jean-Luc ist ein Schwindel. - Was?

Schau! Genau hier. - Wein, Weib und Gesang.

Broken Heart-Weingut. Einer Investmentgruppe gehört es?

Ein Schwindel. Er hat mich schon wieder angelogen.

Das wollte Randall haben. Nicht für das Weingut hat er so viel bezahlt.

Er wollte Jean-Luc. - Noch mehr Lügen.

Und ich habe nächtelang mit ihm gesprochen, und ich dachte, es wäre Jean-Luc.

Dabei war es Jackson, und ich bin Carmen.

Er hat mich genug verletzt. Ich werde ihn finden und werde ihm sagen,

dass ich seine Lügerei und ihn nicht ausstehen kann.

Das würde ich auch. Du brauchst ein Ende, und ich komme mit dir. - Einverstanden.

Gehen wir! - Ich fahre. Weil du zu sauer bist. Geh!

Romeo? Wo ist er? - Er ist im Kultur-Center.

Steig ein! - Warum? - Falls du lügst.

Gib Gas, Liz!

Das Leben ist nicht immer einfach, Kumpel. Leider.

Aber ich bin immer für dich da. Verlass dich nur auf Dad.

Denn ich liebe dich.

Ich liebe dich so sehr.

Ich werde immer für dich da sein.

Er ist ein guter Mann. Ist nicht sein Fehler. - Wessen Fehler dann?

Das ist unwichtig. Aber er ist ein guter Mann.

Sehr einfühlsam. Wir lieben ihn, und er liebt Sie.

Er schenkt Kinder mit schönen Zähnen. - Klappe, Romeo!

Und hier unterrichtet Daddy.

Alles klar? Willst du reingehen?

Finde ihn! - Okay.

Los, verteilt euch und findet ihn! - Okay.

Weiß einer von euch, was es mit dem Valentinstag auf sich hat?

Ihr alle? Das ist ja klasse.

Es gab einen römischen Priester namens Valentinus.

Den hat man unschuldig ins Gefängnis gesteckt.

Dort verliebte er sich in die Tochter des Wärters.

Er unterschieb seine Briefe an sie mit "dein Valentin".

Ihr geht oben lang, ich gehe unten. - Okay.

Nach ein paar Jahren wurde der 14. Februar zu einem Feiertag erklärt.

Zu Ehren von Valentinus und... Molly?

Du bist Jean-Luc!

C'est moi.

Wie konntest du nur? - Ich durfte nichts sagen.

Anlügen war nicht nötig. Nicht mich.

Und wieso nicht? Du hast immerhin nicht mehr mit mir geredet,

und ich war zum Schweigen verpflichtet.

Ich dachte, du läufst weg, wenn ich dir meine Gefühle offenbare.

Wieso das denn? - Und vor allem auch, weil ich plötzlich Vater bin.

Aber auch ein Mann, der blöde Sachen macht

und zutiefst und wahnsinnig liebt.

Ich fühle das in jeder einzelnen Sekunde des Tages.

Ich wollte das begraben, aber das geht nicht.

Liebe wird oft erwähnt, aber selten gefunden.

Ich habe sie gefunden. Mit dir, Molly.

Also, wenn du mich haben willst, dann bin ich hier und warte.

Kein Warten mehr.

Versprich mir, mich nie wieder anzulügen, ja? - Versprochen.

Das ist die Wahrheit. - Ich werde nie rückwärtsgehen. - Ich weiß.

Also, wir sind jetzt eine Familie,

die nach vorne sieht.

Molly, ich liebe dich. - Jackson, ich liebe dich auch.

Es war einmal in einem Land wie Mexiko, nur neuer.

Hey, nennen wir es "New Mexico".

Da gab es zwei verrückte Leute. Ein bisschen verrückt können wir ja alle mal sein.

So ist das Leben. Aber wenn wir jemanden finden,

dessen Leidenschaft zu unserer passt,

werden wir zusammen verrückt und nennen es "Liebe".

Wie bei einem Weinstock kann es Wirrungen und neue Sprossen geben,

wie ein Baby oder zwei. Oder Immigrationsprobleme.

Meine Oma sagte immer:

Alle Schwierigkeiten können mit einer guten Mariachi-Band gelöst werden.

Wenn du die Liebe nicht aufgibst, wird sie immer besser.

Wie ein guter Wein.

Wir alle wünschen einen glücklichen Valentinstag.

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