All language subtitles for Eis am Stiel 7 - Verliebte Jungs[de]

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Ach, da ist ja mein blau-weißes Liebesstühlchen.

So entspannend.

Wie geht denn das?

Hoppla.

Das ist sein Bett.

Das ist auch noch zu flach.

Da kann ich mich ja gleich in den

Sand legen.

Hoch kanntest du die Wiese.

Wie erspennst du das Ding?

Wie eine Flunder.

Jetzt reißt du mir mal gleich den Gebirgsfaden.

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Blödes Ding.

Wo ist denn hier vorne und hinten?

Oben und unten?

Rechts und links?

Das ist ja die totale Feldkonstruktion.

Was ist das denn?

Bleib schön stehen.

Süßes Ding.

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Someone to kiss.

Someone to hold.

At a moment like this.

See you later, Alligator.

Well, I saw my baby walking.

With another man today.

Well, I saw my baby walking.

Hallöchen.

With another man today.

When I asked her what's the matter.

This is what I heard her say.

Jetzt dürft ihr mal raten, was ich in

der Hand habe.

Eine Blondine in der linken, eine Brünette in

der rechten.

Habe ich gewonnen?

Voll daneben.

Das hier ist der Schlüssel zur Wohnung meiner

Eltern, die ich gerade am Flughafen abgesetzt habe.

Und das bedeutet, dass ich drei Wochen lang

eine stromfreie Bude habe.

Toll.

Und hier sind die Autoschlüssel.

Ebenfalls drei Wochen zur freien Benutzung.

Na, was sagt ihr dazu?

Ich nehme das Auto.

Komm, gib sie sofort zurück.

Den Wagen kriegt nur eine Vertrauensperson und das

bin ich.

Nun mach schon.

Wenn du brav bist, darfst du mal dranlegen.

Sag gern.

Gern, so gern?

Ja.

Oh, mein Gott.

Also wirklich.

Los, gib sie zurück.

Wie?

Wo will der hin?

Mach kein Mist.

Nein, bitte tu es nicht.

Ich kaufe dir auch neues Eis.

Ach, du Idiot.

Ach, blöd Mann.

Hi.

Hi.

Kann ich dich auf eine Spritze meiner roten

Rakete einladen?

Ja, zieh dich bloß.

Was jetzt?

Reinpassen und raus an.

Wenn du unbedingt spazieren fahren willst, dann mach

es gefälligst allein.

Aber das Problem ist nur, du hast meine

Autoschlüssel.

Du spinnst wohl.

Ich hätte sie doch bloß einen Tanga an.

Haut endlich ab.

Meinst du, ich soll noch mal einen Griff

haben?

Ja.

Jetzt reicht es aber.

Meine Hand.

Ich will meine Hand wieder haben.

Hör mal her.

Was da?

Sag mal, du trägst wohl nicht recht, dich

meiner Braut anzumachen.

Es geht um die Autoschlüssel, die abhanden gekommen

sind.

Ich wollte sie nicht angreifen.

Stieg ihn wieder hinein.

Ja, ja, ja, okay.

Hey.

Entschuldigung.

Du erlaubst dem Kerl hier rumzufallen?

Das ist ja wohl die Höhe.

Perverser Hund.

Sieh doch.

Nein.

Du sollst stehen bleiben.

Du sollst nicht stehen.

Du sollst stehen bleiben.

Entschuldigung.

Haben Sie mich gesehen?

Ich will hier gar nichts machen.

Nicht doch.

Nicht doch.

Mutti.

Nicht doch.

Bitte nicht.

Das hast du in Ansicht gemacht.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein.

Raucht.

Scharflich, ne?

Wann sind das Apparate?

Mit dir würde ich auch mal gern.

Ach, die lässt sich aber nicht rein.

Wahnsinn.

Knackig, knackig.

Das ist eine gute Handvoll.

Klar.

Dein Schlüssel.

Holen Sie den, Tiger.

Ruhig halten, Junge.

Da leg dich ab, die Hand ist ja

noch dran.

Mal sehen, was er mit dir macht.

Mann, geht der ran.

Gib mir doch die Schlüssel.

Sieht er es nicht?

Ach, Sie sind es.

Gehen Sie ran, das Loch ist frei.

Nicht schlecht, die Kiste.

Hey, das lässt du sein, ja?

Hallo, Leute.

Na, Bobby, hey.

Hey, sag mal, spinnst du?

Ich kurz mir hier einen ab und du

steigst mit den Füßen auf den Sitz.

Habe ich nicht so.

Hier, willst du einen Eis?

Na logisch, zum Kleckern.

Und los.

Komm rein, Alter.

Ab geht die wilde Fahrt.

Das ist aber jede Menge Freude aufwärts.

Endstation.

Freund, Johnny, lass uns doch ein bisschen in

der Gegenkunft fahren.

Komm schon.

Was hat denn hier so geklappert?

Ist das dein Auto?

Ja, aber er ist nicht zu verkaufen.

Das ist eine Kleinigkeit.

Was bist du denn?

Bleib stehen, du hast mein Auto angefahren.

Aber habe ich...

Und dann so tun, als wäre nichts gewesen.

Das kostet dich eine Kleinigkeit.

Aber...

Den Schaden wirst du bezahlen.

Was für einen Schaden?

Die Beule.

Die Beule, okay, okay.

Ein Schein für Sie, ein für mich.

Ein Schein für Sie, ein für mich.

Und noch ein für mich.

Na los, gib mir das Geld.

Und wovon soll ich den Sprit bezahlen?

Dann musst du Fahrrad fahren.

Nein, da stehe ich.

Vielleicht ist bei Johnny noch ein Platz frei.

Hallo Johnny, kann man bei dir ein lauschiges

Plätzchen mieten?

Na klar, wenn ihr Geld habt, ließ er

sich was machen.

Abgemacht.

Okay, kann losgehen.

Pause machen, eure Zeit ist abgelaufen.

Ihr habt noch für 20 Minuten bezahlt.

Na, wie war's?

Alles geklappt?

Hier, rein in die gute Stube.

Na los, die Kiste ist noch warm.

So, und runter mit der Rübe.

Gute Verrichtung, danke.

Ich muss noch was sagen.

Ich habe unterneute Autopark-Iser im Angebot.

Nein, nein, lass mal gut sein.

Schade.

Mach endlich zu.

Trotzdem, viel Spaß.

Alles klar, Charlie, mach's gut.

Das werden

wir gleich sehen.

Alles senkrecht.

Na, ihr Süßen, willst du mal lecken?

Komm, hau ab.

Wieso denn nicht?

Ist doch nur Eis.

Na, wie wär's mit einer Party bei mir

zu Hause, hm?

Ja.

Alles klar, ja?

Ich sag euch, die Frauen sind richtig scharf

auf mich.

Aber eins wollen wir gleich klarstellen.

Ihr wisst, welche Braut mir gehört, schließlich bin

ich der Chef.

Oh, da kommt sie schon.

Weil ich die Treppe runter...

Hallo.

Hallo, Johnny.

Hey, Mann, wo wollt ihr denn hin?

Habt ihr vielleicht eine Einladung?

Sonst wären wir ja nicht hier.

Na, immer Durchtritt.

Später in der Abend wirst du hübscher gefragt.

Hallo.

Ist das eine Invasion?

Kommt hoch, Kinder.

Hier spielt die Musik.

Ja, immer Durchtritt.

Wie eine Zergnüge.

Lustig.

Wo kommen die denn alle hin?

Das ist wirklich großzügig von dir.

Deine Eltern werden stolz auf dich sein.

Prima.

Ah, hallo, Johnny, mein kleines Häschen.

Ach, hallo.

Nein, nicht doch.

Nicht doch.

Wenn das einer sieht.

Lass doch nicht weg.

Ich bin ein Hockey-Fan, mein Gehirn fliegt

in den Blumen.

Los geht's.

Hey!

Nun gib doch mal einen aus, Johnny.

Wir sind doch deine Gäste.

Gehen wir weg, oder ihr bezahlt Straits.

Hab's eben so.

Hey!

Du, Johnny.

Was ist denn?

Können wir hier über Nacht bleiben?

Habt ihr eine Einladung von mir?

Wir wollen ungestört sein.

Habt ihr Geld dabei?

Ich denke schon.

Kommt mit.

Ich danke dir.

Los geht's.

Hm, hm.

Kann ich halten?

Au.

Aua.

Hast du eine Einladung bekommen?

Mach nicht so einen Breiten.

Das ist das Schlafzimmer meiner Eltern.

Ziehleine.

Mach die Tür von draußen zu.

Hi.

Bobby?

Was ist?

Ja, sie...

Sie ist mein Mädchen.

Okay, wir sind gleich fertig.

Aha.

Entschuldige nochmal.

Ja?

Wo kommt das Wasser her?

Was denn für Wasser?

Hier.

Lass die Decke hier.

Johnny, spinnst du?

Hey, Johnny.

Hab ich dich eingeladen?

Natürlich.

Hey, Johnny, deine Party ist super.

Ist für uns beide noch heißes Wasser da?

Bobby, die Party ist vorbei.

Hilfe, ich werde vergewaltigt.

Jetzt bist du fett.

Er wollte sofort ins Bett gehen.

Und, habt ihr es gemacht?

Er hat sie nicht gewollt.

Hey, hey, wartet mal.

Johnny!

Warte!

Warte doch!

Was ist denn hier los?

Ich muss ihn abholen.

Ich habe Ansicht.

Ich habe Ansicht.

Warte.

Warte!

Was?

Juli?

Gib mal ordentlich Wasser.

Ja.

Gleich haben wir es.

Hey!

Warte!

Warte!

Wir kommen!

Wir kommen!

Yeah!

Er schwimmt doch.

Hallo.

Hallo, Schnäppchen.

Hey, Mann.

Benimm dich.

Kann ich nicht.

Bist du verrückt?

Wissen wir nicht, dass wir es eigentlich haben.

Halt die Augen zu!

Das gibt es doch gar nicht.

Hast du deinen Führerschein in der Lotterie gewonnen,

oder was?

Der ist ja ganz wellig.

Oh, scheiße.

Oh Gott.

Alles Knautschlag.

Das ist ja furchtbar.

Hey, was soll ich denn meinen Eltern sagen?

Ist denn hier kein Krach?

Wer kommt denn da?

Hey, was treibt ihr hier?

Du hast die Zeit überzogen und nur für

einen Rauch bezahlt.

Komm, komm, komm.

Da kannst du gleich noch was rausrücken.

Du hast mich betrogen.

Hau bloß nicht ab.

Lass deine Pettlinge von mir.

Ihr müsst nachlösen.

Ihr habt die Zeit überschritten.

Dann muss ich deine Sachen finden.

Oh, schön hier.

Ah!

Oh, wehe, du kratzt die Kurve.

Dir werd ich's zeigen, es mit zwei Bräuten

zu treiben.

Hier geblieben.

Ich lass mich nicht betrügen.

Solche Kunden hab ich gern.

Gib mir endlich die Kohle.

Hier.

Na, bitte.

Bargeldlacht.

Die schöne rote Rakete.

Das wundervolle Auto.

Erst geht die Boden zu Schrott und jetzt

auch noch die Kiste.

Meine Eltern bringen mich um.

Ach, was heißt denn umbringen, Johnny?

Die werden dich auf den Mond schießen.

Wenn wir Schwein haben, kommen wir mit 600

Dollar hin.

Hä?

600 Dollar?

600 Dollar?

Woher soll ich denn 600 Dollar in zwei

Wochen auftreiben?

Was?

Wie kommst du denn auf zwei Wochen?

Weil dann meine Eltern aus dem Urlaub wiederkommen.

Aha.

Dann müssen wir treiben, ackern.

Vielleicht kriegen wir die Kohle zusammen.

Das schaffen wir schon.

Einer für alle und alle für einen.

Das würdet ihr wirklich für mich tun?

Ihr sucht euch einen Job, um die Kohle

zu verdienen?

Also ehrlich, Leute.

Ihr seid wirkliche Freunde.

Komm, Johnny.

Werd jetzt nicht sentimental.

600 Dollar?

Ist abgemacht.

Was ist los?

Der Typ da hat die besten Jobs.

Worauf wartet ihr?

Such du dir erstmal einen Job.

Dann machen wir mit.

Ihr seid schöne Freunde.

Das ist ja die Höhe.

Die lasst mich nicht rein.

Ihr habt versprochen mir zu helfen.

Ich muss den Wagen reparieren lassen.

Und ihr müsst euch um einen Job bemühen.

Sollte ich die 600 Dollar nicht zusammenbekommen, dann

könnt ihr euren Freund Johnny für immer abschreiben.

Dann werden wir die Nervensäge los.

Also.

Sagen Sie, ist denn kein Mensch mehr da?

Wir haben Schluss.

Was denn, so früh schon?

Wir haben alle Jobs verteilt.

Das ist ja ein schöner Service, wo ich

noch Leute brauche.

Hey, Jungs.

Ja, ihr da.

Sucht ihr noch Arbeit?

Meinen Sie uns?

Ja, euch drei.

Haben Sie denn noch einen Job für drei

kräftige Burschen?

Ja, den besten Job, den ich euch vorstellen

kann.

Na, spitze Leute.

Worauf wartet ihr noch?

Lasst uns keine Zeit verlieren.

Bewegt euch doch.

Na, komm.

Habt ihr ihre Augen gesehen?

Johnny, wo guckst du hin?

Die Braut hat einen tollen Hintern.

Ach so.

Eine Unverschämtheit, meine Gäste so zu behandeln.

Lass dich nie wieder in meinem Hotel blicken.

Jetzt muss ich mir wohl auch noch von

meinem Personal freche Bedarfe anhören.

Wer hat denn diesen Koffer hier in den

Weg gestellt?

Das gute Stück gehört mir.

Entschuldigen Sie bitte.

Wir haben so viele Probleme mit dem Personal.

Ich rufe den Portier, damit er ihr Gepäck

aufs Zimmer bringt.

Zimmer?

Was für Zimmer?

Wir sollen hier arbeiten.

So, dann frage ich mich, warum ihr hier

draußen rumsteht.

Räumt sofort den Eingang.

Ihr habt eine Minute Zeit, euch im Personalbüro

zu melden.

Das kann ja heiter werden.

Oh, wann ist die Braut ein Gift für

mich?

Darf ich dir helfen?

Danke sehr aufmerksam.

Ach, da seid ihr.

Ja, ich freu mich so.

Hallo, Hertha.

Schön, dich zu sehen.

Hallo.

Ach, Hertha, es ist eine Ewigkeit her, seit

sich unsere Wege treffen.

Sieben Jahre.

Sieben Jahre, wie schnell die Zeit vergeht.

Ich bewundere dich, du besitzt ein Fünf-Sterne

-Hotel.

Ich frage mich bloß, wie du das gemacht

hast.

Tja, aber auch ich habe eine Überraschung.

Schau dir meine Tochter an.

Das ist Sandy.

Sandy, möchtest du deiner Tante keinen Kuss geben?

Mein Gott, Sandy, wie groß du bist.

Und was du für ein hübsches Mädchen geworden

bist.

Du wirst es nicht glauben, aber wir werden

Sandys Verlobung hier feiern.

Oh, ich beneide euch.

So wichtig ist eine hervorragende Partie.

Ich freu mich für dich.

Oh, es tut mir leid, aber ihr müsst

euer Gepäck allein hinauftragen.

Ich habe alle Hotelboys entlassen müssen.

Ach, Hertha, das macht gar nichts.

Alfred ist groß und bremst sich.

Oh, die Gutschachtel wirst du wohl alleine schaffen.

Das ist dein Koffer, Sandy.

Beine trage ich alleine.

Du siehst hinreißend aus.

Ich kann es kaum erwarten.

Es ist hier eine Hitze.

Geh bitte vor, Hertha.

Ich schwöre dir, ich bin nur deinetwegen gekommen.

Ich habe mich so nach deinem Luxuskörper gesehnt.

Ach, komm, lass dir nichts anmerken.

Zeigst du uns unsere Zimmer?

Natürlich.

Kommt nur mit.

Ich finde es unglaublich, dass du hier Chefin

bist.

Guten Tag.

Du weißt ja, Alfred ist immer in irgendwelche

Geschäfte verwickelt.

Mal spekuliert er an der amerikanischen Börse, dann

kauft er eine Farm in Texas, einen Konfektionsbetrieb

in Singapur oder eine Supermarktkette in Frankreich.

Gerade die Geschäfte fliegen.

Gott sei Dank haben wir jetzt etwas Ruhe.

Ich sage euch, dieser Flug war die reinste

Strapaze.

Ich breche zusammen.

Ich brauche diese Tage zu entspannen.

Ach, da sind Sie, Herr Chefin.

Die Klamotten sind zu klein.

Haben Sie nicht was für Problemgrößen?

Was wollen Sie?

Nehmen Sie die Koffer und führen Sie meine

Gäste hinauf in Ihre Suite.

Aber mir ist die Küche zugeteilt worden.

Das ist egal.

Nehmen Sie das Gepäck.

Sofort.

Okay.

Hier.

Also, das sind Sie aber peinlich.

Nö.

Nun steig schon ein.

Was ist denn mit der Tür los?

Was machst du heute Abend?

Halten Sie doch nicht auf.

Kommen wir schon.

Haben Sie das Knöpfchen gedrückt?

Auch auf dieser Etage gibt es 20 Zimmer.

Interessant.

Und zwar die Zimmer 201 bis 220.

Rechts die geraden und links die ungeraden.

Aha.

Hertha, Schätzchen, du weißt, dass ich unbedingt mein

eigenes Schlafzimmer haben muss.

Natürlich, das kriegst du auch.

Zu eurer Suite gehören drei separate Schlafzimmer.

Wunderbar.

Du denkst an alles, meine Liebe.

Ausgezeichnet.

Du armes Mädchen, deine Mutter ist ja eine

Nervensiegerin.

Hallo, kann ich Ihnen behilflich sein?

Oh, danke.

Du kannst schon mal reingehen, ich krieg es

sowieso.

Was denn?

Das Trinkgeld.

Trinkgeld, wofür denn?

Komm mit, Bobby, ich zeig dir, wie man

Betten macht.

Oh, du meinst wohl, was man in den

Betten macht.

Komm rein.

Komm her, Bobby, hilf mir.

Morgen musst du es alleine machen.

Hey, ich muss doch arbeiten.

Aber doch nicht jetzt.

♪ Don't you say no, make me feel

good, kiddie, oh Maybe I'm just wasting time

Can't get you off my mind And you

could make me feel so good I know

you could if you only would Won't you

say yes and don't you say no Make

me feel good, kiddie-o I wrote you

a six-page letter Called you on the

phone You started talking about the weather Kiddie

-o, don't you know that's wrong I can't

stand this playing around Help me up, don't

let me down Kiss me, baby, tell me

so If you love me, let me know

Won't you say yes and don't you say

no Make me feel good, kiddie-o I

wrote you a six-page letter I even

called you on the phone But you started

talking about the weather Kiddie-o, don't you

know that's wrong Potato,

potato I know you from somewhere Not that

I know you, potato I

know you from somewhere

Rock'n'Roll, that's a rock'n'good

way, yes, that's a rock'n'good way,

that's a rock'n'good way.

Mess around and fall in love, don't mess

around, don't mess around.

You know you called me on the phone

just because I was alone.

And you came around the room and you'd

better ask somebody if you don't know what

you're doing.

Now that you've kissed me and rocked my

soul, don't come around knocking.

Rock'n'Roll, that's a rock'n'good

way, that's a rock'n'good way, yes,

that's a rock'n'good way.

Rock'n'Roll,

that's

a rock'n'good way,

that's

a rock'n'good way, that's a rock

'n'good way.

Rock'n'Roll, that's

a rock'n'good

way, that's a rock'n'good way.

Rock'n'Roll, that's a rock'n'good

way, that's a rock'n'good way.

Rock'n'Roll, that's a rock'n'good

way.

And let me drink to a love I

thought was mine.

A love I'd thought were true to me.

But now I'm drinking to a memory and

I shoot right down to a glass of

wine.

Oh candle blower...

Ey, hey, lass das dein!

...she holds to night.

And bring me wine!

Hey Sandy, warte.

Du?

Was machst du denn hier?

Urlaub, was denn sonst?

Ich habe dich gesucht, Sandy.

Ich will nichts mehr von dir wissen.

Lass mich in Ruhe.

Können wir nicht mal zusammen weggehen?

Nein, zwischen uns ist es aus.

Hm?

Ich kenne dich.

Benny!

Benny, was hast du denn?

Benny, würdest du endlich die bescheuerte Tür aufmachen?

Hey, du stell dich nicht so an und

schließ die Tür auf.

Sekunde mal.

Was soll der Quatsch?

Benny hat sich eingeschlossen.

Dann sag ihm, er soll aufschließen.

Ich bin hundemüde.

Ist das die neueste Mode?

Trägt man jetzt Spaghetti?

Sag Benny, er soll die Tür aufmachen, sonst

schlafe ich hier im Stehen ein.

Benny, könntest du aufschließen?

Benny, mach die Tür auf.

Das ist auch mein Zimmer.

Benny, mach sofort die Tür auf!

Benny, ich zähle jetzt bis drei.

Mach die Tür auf oder ich drehte sie

ein.

Eins, zwei, drei.

Mensch, Benny, was soll denn der Unsinn?

Kannst du mir sagen, wieso du packst?

Bekomme ich vielleicht eine Antwort?

Hey!

Okay, gibst du mir jetzt eine Antwort?

Ich muss ausziehen.

Sandy ist hier Gast.

Sandy?

Die Kleine, der du bei deinem Kind angedreht

hast?

Ja.

Na und, was macht er schon?

Sie war damals ein bisschen schwanger.

Ist sie der Grund, weshalb du abhaust?

Hey, Benny, wie sieht sie denn aus?

Das könnte die Braut gewesen sein, mit der

ich im Fahrstuhl war.

Sie ist mir gleich ans Höschen gegangen.

Du Schwein!

Ich?

Mr. Hauer!

Ich bin ein Frauentyp.

Bobby!

Oh, Patty.

Gut, dass du kommst.

Könntest du mir einen Gefallen tun?

Mein Freund Benny befindet sich in einer schweren

Krise.

So eine Art Mitleidgeschichte.

Patty, ich möchte dir meine Freunde vorstellen.

Das ist...

Hi, ich bin Johnny.

Du gefällst mir.

Darf ich dir einen Drink ausgeben?

Und das ist Benny.

Hochsensibel, immer kompliziert und ständig verknallt.

Tja, wieso amüsiert ihr euch nicht ein bisschen?

Und wir gehen wieder zum Dienst.

Was für ein Dienst?

Ich wollte gerade einen Drink.

Komm, Benny, tschüss.

Mann, ich bin so müde.

Alles für die Gefährtschaft.

Was ist mit dir?

Du bist süß.

Schnitzer Junior wird morgen hier erwartet.

Große Güte, ich habe ja nichts zum Anziehen.

Du siehst bezaubernd aus.

Ich soll hier an den Mann gebracht werden

und nicht du.

Ach, nun sag nicht so etwas, King.

Er ist ein wundervoller junger Mann.

Ich habe sein Foto in der Zeitung gesehen.

Ich frage mich, was an diesem Kerl wundervoll

ist.

Ein Finanzgenie.

Ich bitte dich, mach dich für ihn besonders

hübsch.

Wir können es uns unmöglich leisten, auf deine

Gefühle Rücksicht zu nehmen.

Also bitte, zieh dich aufreizend an.

Du siehst aus wie ein verhärmtes Mauerblümchen.

Vielleicht mag er Mauerblümchen, vielleicht auch nicht.

Sie ist deine Tochter.

Guten Morgen, Herrschaften.

Was darf es bitte sein?

Kaffee, bitte.

Herr Ober, ein Kognäckchen, bitte.

Du trinkst Tee.

Darf es auch ein Weinbrand sein?

Tee.

Eierlikör.

Er nimmt Tee.

Denk an dein Herz, Alfred.

Dann eben einen kühlen Kurz.

Uno, dos, one, two, tres, cuatro.

Oh Mann, da kommt Arbeit auf uns zu.

Könnten Sie sich bitte um mein Gepäck kümmern?

Guten Tag.

Darf ich Ihnen den Hund anvertrauen?

Ich trage lieber den Schwingkoffer.

Nein, nehmen Sie den Hund.

Oh.

Komm, Pfeffi.

Oh, guten Tag.

Schönes Wetter, nicht?

Haben Sie meinen Hund irgendwo gesehen?

Schmutzige Gedanken, Schätzchen.

Wo denken Sie hin?

Ah, da ist er ja.

Ah, ganz brav.

Oh, nein, nein, nein, nein, nein.

Herzlichen Dank.

Wir nehmen dafür kein Geld.

Die Schokolade hat uns aber geschmeckt, was?

Vielleicht könnten wir mal an der Bar zusammen

einen trinken?

Und jetzt zum Hundeplätzchen.

Ach, kommen Sie.

Nur einen ganz kleinen trinken.

Tröpfchen.

Wo ist sie?

Okay, dann rein mit uns.

Pass bloß auf, dass du nicht vernascht wirst.

Kommen Sie her, junger Mann.

Ja, gerne.

Ich glaube, Ihr Hund hat sich in mich

verknallt.

Oh, ich liebe Hunde.

Mein kleiner Pudel.

Mein kleiner Schnauzi.

Mein Schnuzi-Wuzi.

Du hast so was Animalisches.

Ja.

Geh dich duschen, mein Schatz.

Ja.

Mach dich frisch.

Mit ihm zusammen?

Nein.

Na gut.

Die muss verrückt sein.

Er muss sich frisch machen und das Glück

sitzt vor der Tür.

Die Frauen sind ein einziges Rätsel.

Los, komm.

Leise.

Küssen.

Wer?

Ich?

Na ja.

Ich mag kleine dicke Hundchen.

Das ist doch unglaublich, was?

Das ist Wahnsinn, ich glaube, ich träume.

Gib mir eine Ohrfeige.

Los, schnell hier raus.

Mach die Türe.

Trau dich doch.

Ja?

Zieh mich aus.

Du Verführer.

Ja.

Mein kleiner Riesenschnauzi.

Leg dich hin.

Wer seid ihr?

Raus mit der Sprache.

Was?

Mir gibt es nichts zu schnüffeln.

Ach, hier.

Wer ist das?

Nichts sagen.

Wo soll ich hingehen?

Darf ich reinkommen?

Lieber nicht.

Geh schnell und es wird.

Mach schon.

Mach dich dünn.

Wie dünn?

Ich komme, Liebling.

Oh, das ist aber eine Überraschung, dass du

da bist.

Komm rein, mein Riesenschnauzi.

Ein toller Empfang.

Genauso.

Genauso habe ich es mir gewünscht.

Oh, Baby.

Du süßes, kleines Ferkelchen.

Ja.

Ich habe mich so nach dir gewünscht.

Nach deinem heißen Luxuskörper.

Wundervoll.

Das sieht alles aus.

Hinfort.

Pst, ganz ruhig.

Bleib still.

Bleib schön brav auf deinem Plättchen.

Was hat denn der Hund?

Weiß ich nicht.

Oh, mein lieber kleiner Schatz.

Ja.

Du unterrückst mich, ja?

Komm her.

Hier bellt doch was.

Hey.

Das ist ja komisch.

Na sowas.

Guten Tag.

Haben Sie meinen Knochen irgendwo gesehen?

Junge, wer bist du?

Das ist Bello, er ist ein Freund von

Hasso.

Augenblick mal.

Du bist also der Freund des Hundes.

Bitte nicht hauen.

Ich wollte nur Gassi geben.

Was hat der Kerl unter deinem Bett verloren?

Was hat die Quali jetzt zu suchen?

Hier geblieben, sind stolz.

Da ist Jonny.

Hilfe.

Hilfe.

Hey, was soll denn das?

Sekunde noch, Jonny.

Der arme Kaktus.

Oh.

Aua.

Schön stillhalten.

Nachher gibst du bei mir den Krankenschein ab,

klar?

Ja.

Ah.

Nein.

Au.

Kannst du ein bisschen vorsichtiger sein?

Das hier ist Nummer eins.

Und jetzt kommt Nummer zwei dran.

Oh Gott.

Aha.

Tut mir bitte nicht weh.

Da haben wir aber noch eine Menge vor

uns.

Fertig?

Oh.

Ach, du betest deinem Kaktus einfach zu viel

Angriffsfläche.

Ich bin ja nicht so ein verhungerter Spargel

wie Benni.

Ja.

Hallo, Sandy.

Sandy.

Ich möchte mit dir reden, Sandy.

Es ist schon lange her und ich habe

damals einen Fehler...

Es gibt nichts zu bereden, begreif das endlich.

Hör mir wenigstens zu.

Wo warst du, als ich dich brauchte?

Lass mich allein.

Du weinst ja.

Aber nicht deinetwegen.

Du brauchst dich nicht darauf einzubilden.

Sandy.

Heiß am Stiel.

Heiß am Stiel.

Die festliche Erfrischung.

Alle Sorten.

Wer will, wer hat noch nicht.

Sandy, ich habe dich überall gesucht.

Ist dir klar, was du meinem besten Freund

antust?

Er ist ganz schlecht drauf, nur deinetwegen.

Falls du Benni meinst.

Das ist mir völlig egal.

Wenn du ihn begegnen solltest, sag ihm, er

soll mich in Ruhe lassen.

Außerdem kommt morgen mein Verlobter.

Du bist verlobt?

Er heißt Schnitzer und ist Millionär.

Aber Benni liebt dich doch.

Lass mich los.

Ihr Essen, Sir.

Aber ich habe doch gar nichts bestellt.

Also, für das Geschirr ziehen Sie mir sieben

ab.

Da muss die Bösche mit rein.

Das macht doch mal drei.

Das macht mal 47.

Wenn ich das Trinkgeld, was ich morgen kriege,

abziehe, liege ich mir noch 40 hinten.

Dann habe ich Charly Silidoller gepumpt.

Sie macht das 12.

Dann kann ich die Pariser noch verkaufen.

Das macht 15.

Abzüglich drei, die ich Jimmy noch schulde.

Das macht zwei hin, vier im Sinn.

Und wenn ich jetzt noch...

Hey Baby, möchtest du mal mit mir tanzen?

Also, minus drei für die Bösche, das macht

28.

Wenn das so weitergeht, kann ich hier im

Jahr 2000 noch mal...

Also, dreimal sechs.

Sei doch mal ruhig.

Ey, was ist denn los mit dir?

So wie du hier rumhängst, kommt keine Stimmung

auf.

Ach, rein ins Getümmelt.

Na lach doch mal, Benni.

Hey, hey, hey.

Hey, hey, hey.

Das ist ja die Wut von meinem Freund,

ja.

Hey!

Hey!

Splish splash, I was takin' a bath.

Long about a Saturday night.

I was in the sun, got the sun

in my hands.

I was thinkin' everything was all right.

Well, I stepped out the tub and put

my feet on the floor.

I wrapped a towel around me and I

opened the door.

And in a splish splash, I was takin'

a bath.

Hallo Benni, du hast mir gefehlt.

Lass mich allein, ja?

Was hast du bloß?

Unser Kumpel ist am Ende.

Ich sag dir, der ist ein gebrochener Mann.

Ist ja kein Wunder, Sandy hat einen Verlobten.

Woher weißt du das?

Ich habe meinen Informanten.

Der ist stinkreich und heißt Schnitzer.

Wir müssen was unternehmen.

Ja!

Hey Junge, mach's auch mal!

Los!

Und!

Sie sagten, sie heißen Schnitzel?

Nein, Schnitzer.

Schnitzer?

Wirklich ein komischer Name?

Schnitzer.

Spritzer?

Schnitzer.

Kitzler?

Schnitzer!

Na ja, das hätten Sie auch gleich sagen

können.

Seid ihr krank im Kopf?

Benutzt den Personaleingang oder kommt her!

Die Arbeit ruft!

Schafft Mr. Schnitzers Gepäck aufs Zimmer!

Hä?

Hat der Schnitzer gesagt?

Ja.

Das wird der stinkreiche Knochen sein.

Den nehmen wir uns mal zur Brust.

Na los, hau drauf!

Hm?

Was soll der Quatsch?

Bist du verrückt geworden?

Augenblick bitte.

Ihr Kulturstrick ist verrutscht.

Und Kopf hoch!

Hast du ihn gehauen?

Los Johnny, du nimmst die Flasche und ich

räume ihn beiseite.

Hey, hey, hey, du kannst ihm doch nicht

auf die Hand treten.

Ach ja.

Und?

So.

Oh Mann, ist der Junge schwer.

Hier, mach die Tür auf.

Ja, ja.

So.

Du musst mitziehen.

Los, zieh!

Eins, zwei, drei und hoch.

Vier, fünf.

Eins, zwei, drei.

Und ziehen.

Jetzt.

Ziehen.

Hat der Blei im Taschen?

Sieht so aus.

Na Feierabend, ist man doch im Dienst.

Und hinein.

Ja.

Mach die Tür zu.

Ja, ja.

Tja, da hast du wirklich Trauer, Kumpel, nicht

wahr?

Süßer.

Komm, Johnny.

Und wenn Sie Ihr Frühstück haben wollen, rufen

Sie den Zimmerservice, ja?

Ach du eine Scheiße.

Mademoiselle Rosenberg.

Bonjour, Mademoiselle.

Sie parlieren mit Julius.

Ich bin Mr. Schnitzer's Sekretär.

Und mein Boss hat mich gebeten, Ihnen mitzuteilen,

dass er später kommen wird.

Sie wissen ja immer diese dringenden Geschäfte.

Aber trotzdem möchte der liebe Mr. Schnitzer sich

mit Ihnen um 20 Uhr im Blue Lagoon

Restaurant verabreden.

Ließe sich das möglich machen?

Au revoir, Mademoiselle.

Merci beaucoup.

Mademoiselle.

Du verwollst den Thunfisch, Mann.

Wo ist er?

Er war den ganzen Tag nicht hier.

Er hat doch heute frei.

Er hat uns die ganze Stimmung versaut.

Du, er scheint zu kommen.

Sag mal, bist du bescheuert?

Hau ab, du Idiot!

Stell dich krank, los!

Das ist ja höchst bedenklich.

Hallo.

Hallo.

Was ist denn mit ihm los?

Bobby ist totkrank.

Alkoholvergiftung.

Das kann nur vom Saufen kommen.

Ich muss los, ich werde erwartet.

Vom Sensenbein zurück in die Kiste.

Ich muss da unbedingt hin.

Was liegt denn an?

Ach nichts, er hat einer Braut erzählt, er

wäre der Froschkönig und hat sich mit ihr

verabredet.

Ach, so ein Ärger.

Jetzt kann ich mich nach einem Ersatzmann für

Bobby umsehen.

Hey, möchtest du nicht mal einen reichen Frosch

spielen?

Ich?

Du spinnst wohl.

Wieso nicht?

Zieh den Zwirn über.

Johnny, wo ist denn der Herr?

Komm schon.

Red nicht so viel, Hauptsache du gehst hin.

Beweg dich ein bisschen, es ist alles vorbereitet.

Vergiss nicht, der Frosch heißt Mr. Schnitzer.

Acht Uhr, Blaue Lagune.

Ist das klar?

Du komm schon, du musst dich barrieren.

Mademoiselle, bitte nehmen Sie Platz.

Das muss ein Missverständnis sein, ich bin von

Mr. Schnitzer eingeladen.

Aber das ist doch Mr. Schnitzer.

Du, du mit deinen linken Tricks.

Sandy, hör zu.

Ich kann nichts dafür, ich habe nur...

Wo ist mein Verlobter?

Du bist verlobt?

Natürlich, aber das geht dich nichts an.

Doch, ich denke schon.

Setz dich, du sollst dich setzen.

Sandy, warte.

Aber Mademoiselle.

Sandy.

Lass mich in Ruhe.

Sandy, bitte lauf nicht weg.

Wir sind doch immer gute Freunde gewesen.

Lass uns den Abend miteinander verbringen.

Ich liebe dich.

Ich muss dir eine Menge erklären.

Die Braut war ganz bitt auf mich.

Ich denke, du hast dich in ihren Hund

verknallt.

Quatsch, den Hund habe ich nur als Vorwand

benutzt.

Um sie flachzulegen, was?

Ja.

Siehst du, was ich sehe?

Na klar.

Guck mal.

Oh.

Brauchst du einen Bademeister?

Nein, danke.

Warum kommst du nicht rein?

Wer, ich?

Na klar, es ist ungeheuer erfrischend.

Sekunde.

Da bin ich schon.

Alles ausziehen.

Was soll ich?

Alles ausziehen.

Du meinst wirklich alles?

Muss denn das sein?

Natürlich, oder lässt du sonst auch immer die

Hose an?

Nicht direkt.

Hier.

Danke.

Glaubst du wirklich, dass ich es mit dir

im Pool treiben will?

Natürlich.

Wo willst du denn jetzt hin?

Hey, du hast noch meine Unterhose.

Gib sie mir zurück.

Nein, die behalte ich als Trophäe.

Das kannst du doch nicht machen.

Hi, Patty.

Na?

Tu mir einen Gefallen, du Angeber, und hau

ab, ja?

Ach komm schon, neulich warst du ganz anders.

Ich versuche, die Erlebnisse, die ich mit Männern

wie dir hatte, zu vergessen.

Wir wollen dich zu einer Party einladen.

Die Luxus-Suite ist heute Nacht nicht besetzt.

Gib sie mir sofort zurück!

Komm, Patty, mach schon, sonst gibt's einen Heidenärger.

Benni wird auch da sein.

Okay, dann werd ich kommen.

Klasse.

Johnny!

Zum Teufel, wo willst du damit hin?

Mach's gut, Alter.

Du kannst doch jetzt nicht einfach abhauen, was

soll der Quatsch?

Bobby!

Hau dich doch raus!

Du willst ein Freund sein?

Wir feiern in der Luxus-Suite eine Riesenfete,

kannst nachkommen.

Hertha.

Oh, mein Schatz.

Oh, Alfred.

Nicht hier auf den Gang.

Hör auf zu fummeln, wir sind doch keine

Kinder mehr.

Ich seh nämlich so nach deinem glühenden Körper.

Sekunde, mit mir drin sind wir ungestört.

Na?

Wo ist Benni?

Ja, wo ist Benni?

Benni!

Benni!

Kannst du mich hören?

Lass den Quatsch.

Wo ist Benni?

Benni!

Benni!

Bist du da unten, Benni?

Benni!

Hallo, Bennilein.

Es ist seine Schuld, wenn er nicht auftaucht.

Hier, trink einen Schluck.

Zum Vertragen.

Okay, okay, okay.

Ich geh ihn suchen.

Kein Problem.

Ich kann es kaum erwarten.

Runter mit dem Zeug.

Komm, Alfred.

Bitte, bitte.

Love me warm and tender.

Ziehen!

Du musst wirklich ziehen.

Ja, ja, ja, das tue ich ja.

Das ist ja das Prachtstück.

Dann nicht so schnell, du reißt mir die

Beine aus.

Los, Alfred.

Ich?

Warte, ich geh ins Bad und mach das

allein.

Benni, bist du es?

Ja.

Die Elfen schweben.

Komm zu mir, Benni.

Gerne.

Komm zu mir.

Du bist toll.

Wenn ich verliebt bin, dann stelle ich die

ganze Welt auf den Kopf, das weißt du

doch.

Du bist so süß.

Du bist noch viel süßer.

Ach, hör doch auf.

Hallo, ihr Süßen.

Ich bin's.

Na, wo rauscht die Party?

Ich bin's, Johnny.

Liebling, bitte komm her.

Wer, ich?

Ich kann es ja kaum noch erwarten.

Komm, bitte hier zu mir.

Mit meinem Geld und deinem Bestand können wir

die Welt beherrschen.

Das ist die erste Frau, die mich versteht.

Mein Verstand tönt sie an.

Oh ja.

Das Handy.

Daddy.

Was machst du hier?

Äh, äh, zum, zum Zimmerturbis.

Mistkerl.

Das ist ja voll die Hälfte.

Hau an dich, schlafen bitte.

Du verdammter Kerl, du gehörst doch zu meinem

Personal.

Ah, das Handy.

Wo ist eigentlich Mami?

Ich flehe dich an, Sandy, lass Mami aus

dem Spiel.

Denk an ihre zwölf Gallensteine.

Da hast du ja was Schönes angerichtet, Daddy.

Entschuldigen Sie bitte, Mr. Rosenberg.

Ich möchte Sie mit Schnitzer Junior, Schnitzer Junior

bekannt machen.

Nennen Sie mich Alfred.

Einfach nur Alfred.

Als ich Sie das letzte Mal sah, waren

Sie so ein kleiner Wicht.

Benny, es ist nichts zwischen uns passiert.

Ich schwöre es.

Absolut nichts.

Alfred.

Angenehm, John.

That you love me too Put your lips

next to mine, dear Won't you kiss me

once, baby Just a kiss goodnight, maybe We'll

fall in love Benny?

Ich glaube, ich muss dir etwas gestehen.

Ich war niemals schwanger.

Ich wollte dich nicht verlieren.

If then it's someday And then this fool

will crush it Wir müssen einen verdammten Kohldampf

haben.

Dann stapft der nicht alles rein.

Sollen wir ihn losbinden, damit er in Ruhe

essen kann Was zum Teufel?

Sind Sie fern?

Hände weg!

Ich habe Ihnen gesagt, dass Sie an die

Polizei rufen.

Ich versuche noch ein paar Texte.

Ich werde ihn beibringen.

Raus hier!

Lassen Sie mich hier nie wieder blicken!

Lumpenpacker!

Das muss ich nicht wissen!

Gucken Sie raus!

Gucken Sie kurz fest mit dem Kerl!

Das werden Sie überrollen!

Verdammte Kerle!

Idioten!

Das muss man sich nicht gefallen lassen!

Dieses Lumpenpacker hat in meinem Hotel nichts zu

suchen!

Au!

Vielleicht werden wir deinen Verlobten heute zu Gesicht

bekommen!

Dein Vater hat ihn ja hochgelobt, stimmt's Alfred?

Na, Kunststück!

Nein, nein, er ist heute nicht da.

Er hat Termine.

Oh, wie schade!

Wieso frühstücken wir nicht in der Stadt?

Da gibt's ein tolles Café.

Aber Sandy, Baby, da haben wir uns doch

schon hingesetzt!

Du bist so verschwenderisch, das ist typisch!

Das Frühstück ist in der Vollpension mit ihm

gekommen.

Es hat er, weiß Gott, genug gekostet.

Das kann man wohl sagen.

Ja, ich weiß.

Jetzt lass uns aber nicht mehr über das

Frühstück diskutieren.

Das ist ja lächerlich.

Was gibt's hier rumzustehen?

Die Gäste warten.

Ja, ja, Alfred, das liebe Geld.

Als gäbe es kein anderes Thema.

Das musst du gerade sagen.

Du gibst es doch mit vollen Händen aus.

Was haltet ihr von Morgengymnastik?

Sieh nur, wie viel du zugenommen hast.

Wenn du den ganzen Tag noch rumsitzt, platzt

du bald aus allen Nähten.

Habe ich nicht recht, Mami?

Seinen Bäuchlein hat er schon lange nicht.

Ach, den habe ich mir mühsam zugelegt.

Ich freue mich ja so auf Schnitzer.

Guten Morgen.

Es geht los.

Meine Güte, seien Sie doch vorsichtig.

So, die Eier.

Das ist ja ein furchtbarer Service.

Ich werde mich beschweren.

Ich kriege gleich einen Anfall.

Kommen Sie mal her.

Ja.

Zweimal Frühstück auf der Dachterrasse.

Mh.

Benni.

Das Frühstück ist für uns beide.

Lauf nicht weg.

Ich liebe dich.

Ich schwöre dir, ich habe nicht mit Bobby

geschlafen.

Du kannst von mir aus schlafen, mit wem

du willst.

Jetzt bist du sauer auf mich.

Das habe ich geahnt.

Patty.

Ich liebe eine andere.

Jungs wie du rennen mir schamweise hinterher.

Ja, doppelwumpelstempelwumpelpimpimpimpimpimpimp.

Ah, klasse!

Mal sehen, was er zu bieten hat.

Fisch uns was vernünftiges auf.

Deine Schicht hat vor einer Stunde begonnen, weißt

du das eigentlich?

Ich arbeite doch.

Ja, das sehe ich.

Hier, eine Coke für uns.

Könntest du mir was mitgeben?

Klar, was denn?

Etwas, das scharf macht.

Ja, logisch.

Hab ich gerade fertig, der macht super scharf.

Ein für dich, ein für mich.

Ein für Dich, ein für mich, ein für

Dich und ein für mich.

Okay, bring ihn bitte mit.

Gern.

Ich lass die Arbeit heute sausen.

Pass mal gut auf.

Mhm.

Hey, wo bleibst du denn?

Würdest du ihn hier oben servieren?

Ja, ja, natürlich.

Komm.

Ja, ja.

Komm.

Komm.

Ja.

Wo bleibst du denn?

Wie soll ich denn da?

Mach mal Platz, Dicker.

Zieh Leine, Mann.

Hey.

Du sollst dich verziehen.

Da wird's gleich Ärger geben.

Lass das.

Nein.

Du kannst Wasser lügen, sag ich dir.

Ach, Johnny, Johnny.

Du kannst froh sein, dass der Pool nicht

übergeschwappt ist.

Und rede mit ihm nicht über geschäftliche Dinge.

Sei ganz einfach nett.

Sandy ist unglaublich in Schnitzer verliebt.

Wenn mein Vater dich mit seinen Geschäften vollquatschen

will, dann wechsel schnell das Thema und geh

kein Risiko ein.

Kein Mensch darf von unseren finanziellen Schwierigkeiten erfahren.

Jedenfalls nicht, bevor sie verheiratet sind.

Oh.

Alles klar.

Mami, ich möchte dir Mr. Schnitzer Junior vorstellen.

Oh, hallo, hallo.

Hallo, guten Tag.

Ich bin hocherfreut, Sie kennenzulernen.

Guten Tag.

Wir hatten ja schon das Vergnügen.

Wollen Sie sich nicht setzen?

Nein, nein, nein, nein, nein.

Bitte, setzen Sie sich doch neben mich.

Sie sehen wirklich jung aus.

Wie alt sind Sie eigentlich?

Mami, ich bitte dich, so eine Frage stellt

man doch nicht.

Ist schon gut.

Diese Frage wird mir häufiger gestellt.

Die Journalisten sind ja so neugierig.

Ich habe gehört, dass Sie an der amerikanischen

Börse erfolgreich spekuliert haben.

Alfred.

Entschuldige.

Okay, wer will die Rechnung haben?

Lass es auf unser Zimmer schreiben.

Nein, das übernehme ich doch gern.

Ich glaube, ich bin hier der Ältere und

regelt es.

Das kommt gar nicht infrage.

Ich bitte Sie, es sind doch nur ein

paar Tassen Kaffee.

Nein.

Daddy, nur unternehmen etwas.

Aber er besteht darauf, er ist der Boss.

Ich sage Ihnen mal, da Sie der Ältere

sind, bezahlen Sie es.

Bitte.

Diese Kellner sind ja skandalös.

Ich werde dafür sorgen, dass man sie entlässt.

Vielleicht sollte man diesen Kasten hier kaufen.

Ich bitte dich.

Rosenberg.

Mr. Rosenzwerg.

Rosenberg.

Mr. und Mrs. Rosenberg.

Rosenberg.

Rosenberg.

So.

Rosenberg.

Hier.

Ja, das sind wir.

Sind Sie Rosenberg?

Sind Sie Mr. Rosenberg?

Ja.

Mrs. Rosenberg?

Natürlich.

Also Mr. und Mrs. Rosenberg.

Ja, doch.

Selbstverständlich.

Bitte begeben Sie sich in die Eingangshalle.

Mr. und Mrs. Schnitzer erwarten Sie dort.

Ach, danke Ihnen.

Großartig.

Was machen die denn hier?

Nun, wir haben entschieden, eure Verlobung offiziell bekannt

zu geben.

Kommt, Kinder.

Mr. Schnitzer Junior.

Kommt doch, Kinder.

Das wird eine Überraschung.

Mr. Schnitzer Junior.

Mr. Schnitzer Junior hat ein Telefon für Sie

angefasst.

Oh ja.

Bis zum 20.

Februar.

Ich kann mir das gar nicht vorstellen.

Ja, das müssen die im Reisebüro vertauscht haben.

Anschließend wollte ich zur Kur fahren.

Das war aber ganz schön knapp.

Danke.

Nicht zu danken.

Ah, ich komme mir wie ein Löwe vor.

Jetzt ist er schon aufgemischt.

Ist ja schrecklich.

Oh, meine Verehrte.

Wir freuen uns ja so.

Ich denke, das ist wunderbar.

Ja, wunderschön.

Rosenberg, lieber Schwiegervater.

Lassen Sie sich umarmen.

Ich freue mich.

Ja, so heftig.

Unterflug hier, Herr Warnestraßmann.

Oh, oh, oh.

Das ist voll ein Braut.

Das ist selten.

Oh, oh.

Ich bin schockiert.

Ich denke, dass er noch ein wenig fressen

sollte.

Dreh dich noch einmal für mich um.

Und diese Figur haut mich um.

Was sagst du hier?

Unser Sohn kennt sich mit Frauen aus.

Das ist ein allerliebstes Geschäft, das unserer Familie

alle Ehre macht.

Einfach haben.

Oh, wie anmutig.

Graziös.

Sie ist komisch.

Ich habe eine Idee.

Ich stehe hier nicht zum Verkauf.

Oh, so gut.

Gut, dieser Ton gefällt mir.

Sie ist heiß und feurig.

Sie steckt voller Energie.

Das ist gut für das Geschäft, so eine

Frau.

Ja, ja.

Ja, ja, ja.

Ja, Alfred, das ist ein Einziges.

Komm sofort, mein Schatz.

Ja, wo bleibt ihr denn?

Kinder.

Ja, komm, Sandy, komm.

Komm, mein Schatz.

Sofort her.

Auf der Stelle, wird's bald.

Arschloch.

Arschloch.

Gleich komme ich von dem Kochtopf.

Ich warne dich zum letzten Mal.

Gib mir den Stift her.

Na und?

Was meldet der Chef hin?

Richten Sie bitte Mr. Schnitzer Jr. aus, dass

wir im Palmengarten sind.

Jawohl.

Sofort.

Was suchen Sie hier?

Was ist denn das für ein Landstreicher?

Das ist das Letzte.

Ich werde Sie verhissen.

Lassen Sie mich los.

Verschwinden Sie von hier.

Verlassen Sie das Hotel.

Eine nette Anlage.

Oh, Adelie.

Wissen Sie, Sie haben ja einen so intelligenten

Sohn.

Sehr beeindruckend.

Ich muss sagen, er sieht unglaublich jung aus.

Ich würde meinen Anfang Zwanzig.

Und schon so erfolgreich im internationalen Geschäft.

Aber Lilly.

Was sagen Sie da?

Unser Junior ist 40 Jahre alt.

Nein.

Doch.

Ja, wirklich?

Tatsächlich.

Das sieht man ihm nicht an.

Unser Junior.

Hast du das gehört, Alfred?

Er ist 40 Jahre alt.

Nur zehn Jahre jünger.

Als du.

Sieh dir gut an.

Und dann sieh dich im Spiegel an.

Wunderbar.

Wunderbar.

Ich vergönne Sie.

Verbleiben Sie.

Daddy, hier, er hat mir..

Schimmel, das ist meine Mutter.

Ein Blauschen.

Halt ihn ab.

Oh, Gott.

Das ist Schnitzer Junior.

Und Sie haben meinen Sohn ein könnenes Kleid.

Das ist aber nicht Ihr Sohn.

Ihr Teufeln, ihr.

Schnitzer, der Zweite!

Und jetzt gehen Sie.

Ich sage keinem, das ist mein Sohn.

Hört euch das an?

Lilly, was erzählt ihr bei den Unsinnen?

Halt auf, der Lieblingsbrot ist gefunden.

Hm, ich sag es nicht ganz einfach.

Also wenn das Ihr Sohn ist, wer ist

denn da?

Oh, mein kleiner Lieblingsbrot.

Sandy, wo steckt der junge Mann?

Ach so, und jetzt spielen Sie die Unschuldige.

Oder wie sehen Sie sich doch nicht an.

Sie!

Mama, Mama.

Sie wollen mein Sohn schlecht machen.

Ich bin seine Tochter.

Jetzt ist es aus, Sie werden mir niemals

verzeihen.

Ich habe eine anständige Tochter, aber Ihr Sohn

lässt mich raten.

Niemals, nein.

Sehen Sie doch diesen Penner da.

Sollen wir dir helfen?

Brauchst du Hilfe?

Dann komm ich.

Hilfe, ich ertrinke.

Retten soll sie.

Ich ertrinke.

Ich helfe dir, Baby.

Warte, Mama.

Halt los, Baby.

Kannst du noch stehen, Mama?

Ja, ja, ja.

Nehmen Sie los, Sie sind doch unegal.

Finger von mir, Sie Bastard.

Ihr verdammten Kerlchen, das nennen Sie auch mal

aus.

Alfred, denk an deine Brieftasche.

Ich habe einen neuen Anzugast, und den bezahlen

Sie.

Die Hochzeit fällt ins Wasser.

Alfred, halt du.

Ist das alles?

Das ist mehr, als du verdient hast.

Gib mir das hier.

Gib's mir schon.

Oh, mein Schädel.

Ich danke dir, Hertha.

Danke, immer wieder danke.

Das ist wirklich sehr nett von dir.

Und was ist mit mir?

Was ist mit meinen Millionen?

Die sind abgereist.

Die Schnitzer sind bereits auf dem Weg zum

Flughafen.

Das könnt ihr vergessen.

Wie konnte dir eure Tochter nur so einen

Mistkerl aufdrängen?

Aber sie war einverstanden.

Überzeug dich selbst, wenn mein kleines Handy wiederkommt.

Oh, mein Liebling.

Mein Baby.

Oh, du aubes, kleines Ding.

Ach, du Mann.

Oh, mein Baby.

Was ist denn das?

Und wenn wir beide siegeln gehen?

Keine schlechte Idee, das ist sicher fast genauso

gut wie auf dem Wasserbett.

Hab ich recht?

Ich finde dich irrsinnig toll.

Wirklich, Schätzchen?

Ah, hallo Schnecke.

Alles klar?

Hallo, Süße.

Nee, das ist mein Radio.

Spinnst du?

Ach, siehst du ja.

Benimm dich.

Geh runter von mir.

Wirst du nicht meine Freundin belästigen, oder?

Nicht ganz dicht.

Das hätte ich dir gleich sagen können.

Der grauscht alle anderen.

Ich könnte dir den Rücken massieren.

Das muss unbedingt sein.

Das ist von mir aus.

Hey, Johnny.

Ja, Schätzchen?

Wo ist Benni?

Der hockt da drüben.

Ich hab's geschafft.

Meine Eltern haben mir verziehen.

Du Mistkern.

Was ist denn los, Patty?

Das ist doch typisch für euch Männer.

Sandy, hat er dir erzählt, dass er mit

mir geschlafen hat?

Und dass er mich liebt?

Nur mich?

Für dich empfindet er nichts?

Wir unterhalten uns noch.

Sandy.

Sie muss uns auseinander bringen, sie hat dich

angesogen.

Zwischen Patty und mir ist nie was gewesen,

das musst du mir glauben.

Ich kenne sie kaum, ehrlich.

Das kannst du vielleicht deiner Großmutter erzählen.

Sandy.

Das wirst du noch bereuen.

Patty und ich, wir haben nie was miteinander

gehabt.

Euch Männern kann man überhaupt nichts glauben.

Oh, Scheiße.

Wir müssen mit dir reden.

Sie Kleine.

Hat Benni mit dir geschlafen?

Ja.

Hat Benni mit dir geschlafen?

Ja.

Ja.

Hat Benni mit dir geschlafen?

Beantworte meine Frage.

Sie kriegt keine Luft mehr.

Hat Benni mit dir geschlafen?

Nein, ich hab euch angelogen.

Komm mit.

Das musst du noch mal wiederholen.

Ja.

Vergiss es bloß nicht.

Los Johnny, auf die Rückbank Patty.

Aber schnell.

So.

Du bist jetzt ganz ruhig und vergiss nicht,

was du gesagt hast.

Okay?

Ja.

Schämst du dich nicht?

Du hast das Leben meines besten Freundes versaut.

Red nicht so viel, gib Gas.

Lass da.

Hilfe.

Verdammter Schweinehund.

Komm mir bloß nicht in die Finger.

Wir sind zum Flughafen gefahren.

Rück rüber, mach.

Ich fahr.

Wenn du einen Kratzer reinmachst, dann zahlst du

ihn, ja?

Ja.

Jetzt zeigt der Schutzmann.

Wo bist du da hinten?

Wo bist du?

Auf die Tube drücken.

Was soll denn das?

Endstation, Leute.

Hey Mann, bist du verrückt?

Auf dem Flughafengelände keine Rettung fahren.

Das ist doch die Anzeige.

Das geht bloß von meinem Wagen weg.

Hey, ich rufe die Flughafenpolizei.

Ich fordere dich.

Lass uns losreiern.

Okay.

Siehst du, den kann ich jetzt.

Lass halt nicht, die ist los.

Halt, wartet.

Das dürft ihr nicht.

Das kann sich mein Job kosten.

Set.

Sandy.

Sandy.

Verschwinde, lass mich in Ruhe.

Ich will dich nicht mehr sehen.

Sandy, bitte warte.

Es tut mir leid.

Zwischen Benni und mir ist nie etwas gewesen.

Ich wollte mit ihm ins Bett gehen.

Aber er hat es nicht getan, weil er

nur dich liebt.

Sandy, Schätzchen.

Sandy, steig ein.

Komm, wir haben einen fetzten Platz.

Sandy.

Du sprichst ein Machtwort.

Würdest du bitte so lieb sein?

Du bist ein Versager, André.

Oh nein.

Oh nein.

Oh nein.

Oh nein.

Oh nein.

Du bist doch völlig nützlich, diese beste Schätzchen.

Sandy.

Ach Christus.

Sing the last dance for me Oh, I

know that the music's fine Like sparkling wine

going out your spine Laugh and sing, but

while we're apart Don't give your heart to

anyone Cause don't forget who's taking you home

And in whose arms you're gonna be So

darling, sing the last dance for me Oh,

baby, don't you know I love you so

Can't you feel it when we touch I

would never, never let you go I love

you oh so much You can dance, oh

carry on Till the night is gone and

it's time to go You can dance, if

he asks If you're all alone, can he

take you home You must tell him no

Cause don't forget who's taking you home And

in whose arms you're gonna be So darling,

sing the last dance for me Ba-ba

-baloona, she's my baby Ba-ba-baloona, I

don't mean maybe Ba-ba-baloona, she's my

baby Ba-ba-baloona, I don't mean maybe

Ba-ba-baloona, she is my baby My

baby, my baby, my baby Well, she's the

gal in the red-blue jeans She's the

queen of all the teens She's the woman

that I know She's the woman that loves

me so Ba-ba-baloona, she's my baby

Ba-ba-baloona, I don't mean maybe Ba

-ba-baloona, she's my baby My baby, my

baby Love

Don't Umix She's the woman that's got that

beat She's the woman with the flying feet

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.