Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Hallo Leute, das hier ist der Luxusliner Orion,
der durchs Mittelmeer schippert.
Sieht eigentlich ganz manierlich aus, oder?
Zumindest bei Tage.
Aber in der Nacht, Mann oh Mann, da
wird die Sau rausgelassen, da steppt der Bär.
Und der hier mit der komischen Mütze nennt
sich Kapitän.
Ein pflichtbewusster, erfahrener Seebär, der nicht nur auf
sein Schiff, sondern auch auf seine Frau und
seine Tochter acht gibt.
Denn auch er kennt den Spruch, auf einem
Schiff, das dampft und segelt, wird jede Menge
Fisch gegessen.
Dieses Ungeheuer ist die zarte Elli.
Nicht nur Frau des Kapitäns, sondern Malerin zum
Zwecke der Selbstbefriedigung, weil ihr Mann gern von
fremden Früchten nascht und nur schleppend seinen ehelichen
Pflichten nachkommt.
Das ist Dana, derzeit noch Jungfrau und deshalb
von ihren Eltern immer scharf beobachtet.
Doch diese hatten bereits den zukünftigen für sie
ausgesucht.
Einen etwas verdrottelten Mini-Bodybuilder mit dem Keckennamen
Mickey.
Er hat Muskeln wie ein Spatz auf dem
Schienenbein und das Gehirn einer Erbse.
Was ein richtiges Schiff ist, das hat auch
einen richtigen Offizier.
Das ist der Mann, der die Matrosen rumhetzt,
genannt Alberto, der Schrecken der Seeleute.
Auch er hat ein großes Herz, das am
meisten für seine zarte Tochter schlägt.
Sie ist eine echte Sportskanone und frönt mit
Grazie dem Rollschuhlauf.
Damit sie nicht über ihre Unschuld stolpert, wird
sie von einem völlig bedröhnten Papagei bewacht, der
nur an Mama Kai und das eine denkt.
Und das hier ist der Baron von Alexandroff
samt angetrauter Baronin.
Die beiden sind auf der internationalen Betrügerpiste tätig
und ihr kleines Wollknäuel, genannt Killer, macht jedem
Zollhund die Fahrt vor.
Doch genug der Plauderei, jetzt wollen wir erstmal
Action sehen mit Benni und seinen Kumpels.
Ist das eine scharfe Postkarte.
Wo hast du die her?
Die hat mir Bobby aus Amerika geschickt, der
ist ja im Augenblick auf Urlaub.
Wie, was schreibst du denn schön?
Lies doch mal vor.
Na mach schon.
Also, viele Grüße und beiß den in den
Hintern, weil du zu Hause geblieben bist.
Hier gibt es nur Spitzenbräute.
Auf der Hinfahrt hat mich eine angemacht und
mich sofort nach New York eingeladen.
Als ich ihr meinen Wolkenkratzer gezeigt habe, sind
wir acht Tage lang nicht aus der Kiste
gekommen.
Leute, jetzt bin ich hier in Berlin.
Die Frauen hängen wie Kletten an mir.
Ich weiß gar nicht, welche ich mir zuerst
schnappen soll.
Gestern Abend war ich in einer...
Halt die Klappe, du störst.
Benni, lies weiter.
Komm mal her, Victor.
Also, gestern Abend war ich in einer Diskothek,
da habe ich sogar mit einer schwarzen Negerin
geteilt.
Halt das mal kurz.
Autsch.
Du Benni, was ist denn das für eine
Postkarte?
Die kommt von Bobby.
Hat er uns geschrieben.
Ist ja immer.
Aber da kommt sie.
Lies weiter, Benni.
Sekunde mal.
Mann, hat die Mördertüten.
Da verblasst er jede Melone dagegen.
Ist ja tierisch, was?
Natürlich, die kenne ich.
Das ist Toni mit seiner alten süßen Informanin
und der stellt hier die Liegestühle auf.
Mann, hat die einen Dampf in der Bluse.
Ist alles echt?
Kein Silikon?
Ihr beschlägt gleich die Brille.
Die zieht bestimmt doch ihren Badeanzug an.
Wollen wir zugucken?
Und ob wir wollen.
Aber vorher putze ich noch meine Brille.
Hör auf zu quatschen, sonst gibt es eine
vor die Lust.
Gleich kriegt sie von der Qualle einen Kuss.
Hast recht.
Ist doch meine Redemänner.
Und was macht sie als nächstes?
Sie quetscht ihren Luxuskörper in einen Badeanzug rein.
Das will ich sehen.
Kommt, wir müssen uns hier abseilen.
Machen wir es.
Also los.
Entschuldigung, schöne Frau.
Entschuldigung.
Entschuldigung, schöne Frau.
Ich sehe überhaupt nichts.
Ich habe sie voll vor der Nase.
Junge, Junge, Junge, Junge.
Das gibt es doch gar nicht.
Die sind so groß wie dich.
Du hast Wassergott.
Hast du was gesagt?
Psst, du liest ja nur Brot.
Du hast
wirklich eine Menge dran.
Ich wüsste schon, was ich mit dir mache.
Ich wüsste es auch, aber ich sehe nichts.
Hör auf zu quatschen, sonst gibt es einen
Gott.
Mensch, fick dir du Stöße, Junge.
Ich will auch was sehen.
Nimm sie sich ein.
Was ist das für ein Loch hier?
Halt, ich will nur mal ganz kurz gucken.
Na schön, aber dass du mir nicht unwichtig
warst.
Ich lege ihn groß.
Geht nicht, die letzten spannenden Sekunden brechen.
Victor kann ja mal seinen Pillermann durchstecken.
Ach, die ist eine echte Spielverderberin.
Kann sie sich nicht normal ausziehen?
Wenn sie auf dir drauf sitzt, wird es
dumm.
Weil du eine Krimaze vor den Augen hast.
Ich kann mir das vorstellen.
Was gibt es denn da zu gucken, du
Fettklose?
Ich habe dich was gefragt, also antworte mir.
Also was hast du hier für Lohn?
Heimst du dich hier rum oder willst du
was kaufen?
Und was sollst du für mich?
Ich kaufe auch kein Eis.
Also was ist hier los?
Ich will doch auch was zu trinken.
Du wolltest für euch Eis kaufen?
Vier Bier mal Eis.
Hast du Geld?
Ich nehme zwölf Kugeln Pistazia.
Und ich rumkaufe eine Doppelportion.
Also von jedem die Hälfte, ja?
Hallo, sieh da!
Du willst doch nicht etwa was abhaben.
Es gibt nichts.
Können Sie mir bitte helfen?
Hier ist mein Ball ins Wasser gefallen.
Doch nicht etwa ins Meer.
Nein, da hinten.
Sehen Sie?
Oh.
Sehe, du willst mich verscheißern.
Nein, kommen Sie.
Können Sie den Ball rausholen?
Warum soll ich das nicht können?
Ich halte Ihnen auch so lange das Eis.
Aber wehe, du leckst dran.
Mama!
Macht nur so weiter, Leute.
Das gibt eine Überraschung.
Wenn ich dich in die Finger kriege, gib
mir sofort das Eis zurück.
Komm, gib's mir.
Ich will Ihr Ballon.
Ich verdiene es nicht.
Nein, du nimmst es.
Mein Junge, das ist ein Witz.
Das macht nur so normal.
Ich rufe die Polizei.
Ich will sofort das Eis wegnehmen.
Hilfe!
Hilfe!
Bleib stehen, du Freund!
Oder ich rufe die Polizei.
Geh rum, hast dich, du Freund!
Das hätte mir wirklich helfen können.
Die hätte mich beinahe abgemolzen.
Ja, das kommt davon, wenn man anderen Leuten
das Eis klaut.
Ja, klar, ich bin recht.
Sorry.
Aber lieber nichts mehr von mir wissen.
Hey.
Hey, hat der Wagen Sprügelkost?
Ich werde ja sehen, wann.
Ist da vorne ein Nest?
Da sind ja lauter Bräute.
Die machen wahrscheinlich gerade ein Ölwechsel.
Daraus hast du keine Ahnung.
Ich zeige dir mal, wie man das macht.
Hey.
Hey!
Gib mir meinen Hopf wieder.
Anna!
Mädels, ich habe eine Überraschung für euch.
Wollt ihr schon heute Abend den Film ansehen?
Dann braucht ihr uns nur hinterherzufragen.
Was ist der für Film, Viktor?
Ganz scharfes Bild.
Das ist unser alter Kumpel Bobby, der ist
gerade in Amerika.
Der sieht aber schick aus.
Der ist nicht nur schick, der macht es
auch schick.
Hört mal auf zu quatschen.
Mann, der geht aber wirklich ran.
Der weiß, wie man mit Frauen umgeht.
Das ist das, was dir noch fehlt.
Na, na, na.
Bobby.
Zieht eure Sachen aus.
Er hat gesagt, wir sollen die Sachen ausziehen.
Ah.
So eine schöne Frau wie du ist mir
noch nie begegnet.
Bobby erzählt ganz schön viel, wenn der Tag
lang ist.
Ah, Bobby.
Du bist ja so gut.
Ich liebe dich, Stella.
Ah.
Ah.
Mensch, da sind wir ja.
Oh, mein Süßer.
Oh, Bobby.
Oh Mann, jetzt fällt er sie aus.
Du musst dich gar nicht so zufreuen.
Ich bin nicht so schnell.
Du bist ja ein richtiger Draufgänger.
Kann es sein, dass du abgenommen hast?
Was, ich?
Ich halte seit Jahren mein Gewicht.
Aber du siehst aus wie ein Spargel.
Hey, lass mich mal ran.
Lass mich mal sehen, was die drei Augen
blicken.
Siehst du was?
Mach nicht so einen Krach.
Ich will nicht erwischt werden.
Bei Bobby werden alle Frauen schwach.
Kein Wunder, der sieht ja auch zehnmal besser
aus als du.
Oh, Schatz.
Du machst es so schön.
Oh, ja.
Wenn Bobby jetzt wüsste, dass wir uns den
alten Film ansehen.
War schwer, dann meinst du, der ist sauer?
Wieso soll der sauer sein?
Das ist absolute Weltklasse.
Und so draufgängig.
Ja.
Mann, hämmert der los.
Lass mich doch auch mal gucken.
Gleich, das ist nichts für dich.
Da wirst du rot.
Das finde ich richtig schwach von dir.
Das ist mal wieder typisch.
Du bist ein richtiges Einzelkind.
Du willst immer alleine gucken.
Das musst du gerade sagen.
Er macht es mit dir.
Ist ja irre.
Ich steh nicht so sehr auf ältere Frauen.
Das will ich auch stark hoffen.
Ja, jetzt.
Jetzt gleich.
Nicht aufhören.
Mach weiter, mein Süßer.
Mach weiter.
Schneller.
Mach weiter.
Was ist, bringt er sie um?
Du, er ist fertig.
Er kommt gleich raus.
Wer kommt denn jetzt zu Stella?
Die Reinhalter oder der Dicke.
Warum immer ich, du bist doch älter.
Ich war schon heute Morgen bei ihr, also
geh endlich rein.
Wo bleibt denn der Nächste?
Komm zu Stella.
Wirst du nicht.
Hör zu Bobby, ich bin dafür, dass...
Keine Widerrede, du gehst jetzt rein, sie frisst
dich nicht auf.
Da bist du ja.
Ist toll, ehrlich.
Geh zur Sache.
Komm her.
Stella.
Ich tue dir doch nichts.
Das will ich stark hoffen.
Mann, du stellst dich ja aus.
Hättest gerne mit mir tauschen können.
Na komm her, mein Schatz.
Stella macht es gut.
Na los, Schätzchen.
Das ist alles dir.
Sei nicht schüchtern und zieh deine Unterhose aus.
Du spielst dich hier ganz schön dämlich aus.
Ja, kann ich gar nicht überlachen.
Na dann mach schon.
Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit.
Mein kleiner Süßer.
Kleiner Süßer hat sie gesagt.
Der hat es gezeigt.
Weißt du, wo du deine Hand hast?
Nein, wo denn?
Also lass das sein, ja?
Mann, ist das unappetitlich.
Wie der Schwabbe.
Du bist wirklich ein unheimlich scharfes Gerät.
Aua.
Was war denn das?
Jeder, der mit seinen dreckigen Fingern an meinem
BH rumfummelt, kriegt eine gewöschte.
Gleich ist es so weit.
Meine Kumpels sind richtige Bouliere, wenn ich das
gewusst hätte.
Nun tu mal nicht so.
Siehst du gerne solche Filme?
Ich weiß nicht.
Du bist mein Apfelstrudel.
Mein süßes kleine Süßes.
Weißt du, was ich mir überlegt habe?
Wenn die Frau ihr Ding hier oben hätte,
also oben auf der Schulter, und der Mann
mit der Hand könnte...
Was mit der Hand?
Ich meine den Geschlechtsverkehr ausüben.
Dann wäre alles viel einfacher, habe ich mir
überlegt.
Dann sagst du nur...
Möchtest du mit mir schlafen?
Das war's doch schon.
Quatsch, da war nichts drin.
Er ist abgeschlaft.
Steck ihn dir ins Gesicht.
Ist er jetzt fertig?
Die beiden haben so einen Krach gemacht, dass
ich gedacht habe, jemand würde die Polizei rufen.
Ja, hat das wohl Angst, dass ich sie
umbringe?
Du bist ein sehr schöner Angeber.
Ach so, ich gehe immer so ran.
Das ist ihr Freund, ein Seemann.
Der hatte gerade Landurlaub.
Genau im richtigen Moment.
Erinner mich bloß nicht.
Sie kommt, Achtung.
Das ist ja wirklich eine tolle Frau.
Ach, auf einmal.
Das habe ich nicht so gemeint.
Ich mag dich doch.
Allerdings krieg ich an deinem BH immer eine
gewischt.
Gleich gibt's da oben Ärger.
Nein, mit mir, nimm deine Pfoten da weg.
Sekunde!
Schnell in die Klamotten!
Ich komme!
Klang natürlich dich zu.
Was ist denn das?
Dreimal darfst du raten.
Du bist ein Ferkel.
Die reinsten Blindgänger, da ist man den ganzen
Abend wie ein Wilder am Baggern und nichts
läuft hier ab.
Ich sage euch, was wir machen.
Wir verreisen einfach.
Wir fahren ins Ausland, irgendwo hin.
Ihr habt doch gehört, was Bobby für einen
Erfolg hat.
Die Bräute trampeln auf ihm rum.
Der weiß gar nicht, wo er anfangen soll.
Ich weiß nicht, ob das meine Eltern erlauben.
Sag ihnen, dass du dich sonst erschießt, dann
würden sie sich aber gewaltig freuen.
Okay, also was machen wir jetzt?
Ich muss nach Hause, es ist schon spät.
Typ, hör zu, Benni, ich muss jetzt auch
los, sonst bin ich ein toter Mann.
Ich meine, ich kann die Braut nicht warten
lassen.
Was?
Welche Braut denn?
Eine, die gerne die Beine hochklappt.
Ist ein ganz süßer Feger.
Ihr Vater ist gerade auf hoher See, deshalb
erwartet sie mich.
Kommst du mit?
Na logisch.
Wer ist denn das?
Mein Daddy hat ihn mir aus Afrika mitgebracht,
damit er aufpasst.
Wieso denn?
Ich werde aufpassen.
Weg!
Ihr werdet nicht gepumpt!
Verstanden?
Finger weg von den Mädchen!
Ihr werdet nicht gepumpt!
Jetzt halt endlich mal den Schnabel.
Berkel!
Berkel!
Endlich ist der Kerl ruhig.
Ich mach dir was zu trinken, damit du
in Fahrt kommst.
Wer gut schmiert, der gut fährt.
Aber mein Daddy kann jede Sekunde nach Hause
kommen.
Das macht nichts, da legen wir sofort los.
Ich weiß.
Berkel!
Das ist ein Vitaminstoß.
Ich bin mit Vitaminen gestoßen!
Auf deine Muskeln.
Ihr werdet nicht gepumpt!
Alkoholiker!
Trinker!
Ihr werdet nicht gepumpt!
Schweine!
Schweine!
Kuckuck!
Ihr werdet nicht gepumpt!
Berkel!
Nun zieh doch mal den Fummel aus.
Verstanden?
Ihr werdet nicht gepumpt!
Nimm die Finger weg von dem schönen Mädchen!
Doch, doch, ja, ja.
Ich beweise es dir.
Ich zeig dir meine Liebe.
Gib mir deine Hand.
Hier.
Da spürst du, wie mein Herz für dich
schlägt.
Ist bummertförmlich.
Ist das nicht irre?
Jetzt stell dich nicht so zickig an.
Raus aus den Klamotten.
Das dauert ja Stunden.
Hör doch mal auf!
Sekunde, Mann.
Ich hab einen Sondereinsatz.
Jetzt muss er weg, das dicke Schwein!
Psst!
Mensch, Ruhe!
Was machst du denn für einen Aften?
Entweder du kommst jetzt oder ich hau ab!
Eine Sekunde noch.
Ich hab sie gleich besorgt.
Ja, hoffen wir's.
Ich steck einen Gruß mit rein.
Klar, Benni?
Komm endlich zu!
Unsorgt!
Unsorgt!
Und heute bin ich ein anderes Mann.
Meinst du ich verblendere meine Zeit?
Ich hatte heute einen festen Termin mit dir.
Heute solltest du...
Hey, Johnny!
Und dann fahr'n wir weg.
Ja.
Dann...
Du Idiot, mach das Licht aus!
Ich hab zu viel getrunken.
Benni!
Wo ist mein Elefantenmesser, mit dem ich immer
die Löwen getötet habe?
Wer meine Tochter bestreift, der wird getötet!
Beweg dich nicht, du bist ein toter Mann!
Keine Bewegung!
Ich bewege mich nicht, ich hab ihr nur
bei den Schularbeiten geholfen.
Erzähl mir nichts von Schularbeiten, sie geht überhaupt
nicht mehr zur Schule.
Dafür wirst du mir büßen, ist das klar,
du Fettwanz?
Nein!
Was wollen sie von mir, was hab ich
getan?
Du, du hast sie versaut!
Du hast meinem kleinen Lamm die Unschuld geraubt
und sie vor der Ehe geöffnet!
Aber Daddy, ich liebe ihn doch!
Du liebst diesen Klops?
Ja!
Diesen Wabbel Elvis?
Ja!
Dann wirst du meine Tochter auch heiraten.
Nicht jeden Tag findet ein Fettwanz eine so
schöne, reizende Frau, deren lieber Vater ihr einen
Papagei geschenkt hat, der auf sie aufpasst.
Meine Frau wird?
Dafür werde ich dich umbringen!
Nein, Daddy, nicht!
Nein!
Du hast sie aufgemacht!
Bleib hier, du Mikrobe und steh zu deinem
Vater!
Schmeiß den Ofen an!
Los, Manny, lass uns stehen, wir müssen weg!
Halt, halt, halt, halt, warte!
Euch Sträucher werde ich erwischen, ihr Jungfrauenvergewaltiger, ihr!
Es geht so weit.
Jetzt hat sie doch einen abgekriegt.
Und dem werde ich die Hölle heiß machen.
Benny, sieh dir mal die beiden Geschütze an,
das müssen Touristinnen sein.
Wer sagt denn das?
Als Kinder sieht man das sofort, das sind
bestimmt Lappen, ich meine aus Lappland sind die.
Kommst du mit?
Das bringt doch nichts, da läuft nichts.
Achso, die sind bestimmt Antner, die warten auf
uns.
Pass auf, Benny, ich nehme die linke und
du nimmst die rechte.
Abgemacht?
Komm jetzt!
Entschuldigen Sie bitte.
Wissen Sie, wie spät es ist?
Es tut mir wirklich leid, ich habe keine
Uhr bei mir.
Tschüss, ich gehe jetzt schwimmen.
Schönes Wetter heute, nicht?
Na, wie war das Wasser?
Ziemlich nass.
Ja, so ist es meistens.
Ich bin übrigens Benny und wie heißt du?
Mein Name ist Dana.
Was machst du denn hier?
Eigentlich nichts, ich bohre nach Öl.
Perfekt.
Perverse Heini.
Mach, dass du wegkommst.
Oder soll ich dir Beine machen?
Unverschämtheit.
Habt ihr schon los?
Dana?
Dana?
Komm sofort her.
Entschuldige mich bitte, meine Mutter hat mich gerufen.
Bist du auf Urlaub hier?
Ja.
Das habe ich mir gedacht.
Ich liege gerne in der Sonne.
Dana?
Eine Sekunde noch.
Sag mal, Dana, können wir uns mal sehen?
Natürlich geht das.
In der nächsten Woche bin ich auf der
Orion.
Auf der Orion?
Das ist ein Luxusdampfer.
Wir machen damit eine Mittelmeerkreuzfahrt.
Ciao.
Benny?
Benny?
Hast du das alte Rev gesehen?
Bei dir läuft garantiert nichts.
Sag mal, die Geschichte mit der Orion, die
hast du dir doch nicht ausgedacht, oder?
Nein, sie macht damit eine Kreuzfahrt, hat sie
mir gesagt.
Ich verstehe gar nicht, warum du so heiß
auf sie bist.
Du hast sie doch nur einmal am Strand
gesehen.
Du kannst ja hierbleiben und den Kid aus
dem Fenster folgen.
Sag bloß, du willst mit denen in den
See stechen.
Du musst echt geisteskrank sein.
Oder hast du dich verknallt?
Ich begreife gar nichts.
Ist doch gut so.
Ist ja ein Riesenpott.
Da ist die Schüsse.
Sie hat darauf bestimmt eine Luxuskabine.
Und für Bennylein ist immer ein Platz reserviert,
ja?
Mensch, sie weiß doch noch nichts davon.
Aber ich will sie vernaschen.
Mann, Benny, du bist wirklich ein zäher Liebhaber.
Ich spiel die Auswahl.
Ich habe ein ganz schlechtes Blatt.
Die Runde verliere ich bestimmt wieder.
Jetzt bräuchte ich einen Joker.
Hallo, Mami.
Oh, Bennylein, willst du unsere Gäste nicht begrüßen?
Er ist so groß geworden.
Er fängt bald an zu studieren und ihr
helft mir so oft im Haushalt.
Kann ich dich mal für eine Sekunde sprechen?
Benny, du hast immer noch nicht unsere Gäste
begrüßt.
Hallo, hallo, Tag, wie geht's?
Kann ich dich jetzt mal kurz sprechen?
Du siehst doch, Junge, dass wir mitten im
Spiel sind, ja?
Es dauert wirklich nicht lange.
Was ist denn so dringend?
Ich brauche von dir eine Unterschrift.
Wofür denn, Junge?
Was musst du unterschreiben?
Das ist für mein Studium.
Du willst doch, dass ich hier Ingenieur werde.
Hört ihr, er wird Ingenieur?
Es dauert nicht lange.
Ich gehe nur schnell die Brille holen.
Ja, ja, lass dir ruhig sein.
Was ist das?
Was sind das für Formular?
Das ist aber komisch.
Ich denke, du wirst Ingenieur.
Hier steht, du willst erst Matrose anheuern.
Auf einem Schiff auch noch?
Bist du verrückt, Junge?
Vielleicht will er Ingenieurmatrose werden.
Das kommt überhaupt nicht in Frage.
Für Matrosen unterschreibe ich nicht.
Ich will ein Ingenieur haben.
Meine Kinder fahren nicht auf einem Dampfer und
sie werden auch nicht Matrose.
Ist das klar, Junge?
Hör zu.
Auf einem Schiff arbeiten?
Du unterschreibst nicht?
Du tust es nicht genug?
Nein.
Dann nehme ich mir den Strick.
Du machst mir keine Angst.
Du hast doch wenig.
Ich will keinen Matrosen.
Also, wer spielt denn jetzt aus?
Ich glaube, ich fahre dran.
Ich habe ihn gesehen.
Ich habe hier doch überhaupt nichts getan.
Hochinteressant.
Wie kommt es dann, dass sie schwanger ist?
Kommt es vom Wetter, vom Wind oder Wogen?
Oder vom Papagei?
Aber ich habe doch gar nicht mit ihr...
Das haben wir gleich.
Hier ist ein Attest von ihrem Arzt.
Das hat der Bengel von dir.
Das ist deine Schuld.
Natürlich.
Wie der Vater, so der Sohn.
Du jagst doch heute noch jungen Mädchen nach.
Streit es bloß nicht ab.
Ich habe dich ja noch nicht erwischt.
Das ist ein Rezept vom Arzt, aber kein
Attest.
Das ist doch unwichtig.
Meine Tochter ist schwanger.
Und zwar von ihrem verehrten Herrn Sohn.
Stimmt's, meine Süße?
Ein hübsches Mädchen.
Und was für ein nettes Gesicht.
Sie hat sie nur hin.
Gott sei Dank ist sie nicht so laut
und redet so viel wie ihr Vater.
Ach, ein schrecklicher Kerl ist das.
Wie wollen Sie denn die Hochzeit haben?
Mit einem Buffet?
Oder sollen die Kellner am Tisch servieren?
Ich weiß gar nicht, von was für einer
Hochzeit er redet.
Ich will niemanden heiraten.
Herzlichen Glückwunsch.
Komm her, mein lieber Schatz.
Komm zu deinem zukünftigen Reich in das Patschenchen
und gib ihm ein Bussi.
Und hier habe ich eure Verlobungsringe.
Jeder soll einen kriegen, sogar der Schwiegersohn.
Jetzt seid lieb zueinander und gebt euch ein
kleines, süßes Küsschen.
Oh, Rudi.
I got a gal named Sue.
She knows just what to do.
I got a gal named Sue.
She knows just what to do.
She'll drive me to the east.
She'll drive me to the west.
But she's the gal that I love best.
To the Rudy.
Oh, Rudy.
To the Rudy.
To the Rudy.
Oh, Rudy.
Oh, Junge.
Oh, mein Pennylein.
Alles gut.
Pass auf dich auf.
Und ist immer tüchtig.
Und lernt fleißig zu sein.
Penny, du wirst mir so viel.
Pennylein.
Du gilst mir.
Penny.
Ja?
Versprich mir eins, mein Junge.
Zieh dir immer eine warme Strickjacke an.
Die sehe ich schon.
Das ist doch alt genug.
Dass du immer tüchtig bist und dich warm
zugängst.
Sonja, hör auf zu weinen.
Hi, Louis.
Ich freue mich.
Ich freue mich, Sie an Bord begrüßen zu
dürfen.
Angenehmen Aufenthalt, Frau Baron.
Danke, mein Guter, dem werde ich aufmerksam.
Oh, den haben wir gerade da, den Kapitän.
Herr Baron, ich freue mich, dass ich Sie
wieder auf meinem Schiff begrüße.
Ganz lieb, meinerseits.
Herr Benni, Benni, ich bin es, habt ihr
doch gesagt, dass ich mitfahre.
Ist das ein Riesenkasten, was?
Eine Seepartie ist lustig.
Ist sie schmutzig?
Pass mit deiner Frisur auf, die Türen sind
so niedrig.
Oh, Dana, schön, dich zu sehen.
Hallo, Daddy.
Geh in den Salon.
Okay, Matrosen, aufgepasst.
Ich verlange, dass ihr euer persönliches Gepäck da
drüben hinstellt.
Und hier vorn wird in Reihe und Glied
angetreten.
Aber ein bisschen zackig, wir sind ja nicht
auf Erdnührungstour.
Los, ein bisschen schneller.
Stell deinen Koffer ab, Nappel.
Ihr werdet nach unten gebracht, zu den Mannschaftskabinen.
Da bekommt ihr eure Kleidung und werdet eingeteilt.
Jeder bekommt ein bestimmtes Gepäck.
Du bist ein bisschen spät dran.
Das wird sich ändern.
Wer ist denn das?
Dir werden wir erstmal ordentliche Manieren beibringen, Gartenstag,
ist das klar?
Seefahrt hat etwas mit Zucht und Ordnung zu
tun.
Mit gutem Benehmen und Weltgewand am Auftreten.
Schell Kents, Benny.
Schell Kents, was treibt dich denn her?
Der Boden wurde zu heiß, ich musste die
Kurve kratzen.
Wieso denn das?
Erinnerst du dich noch an die Nummer mit
dem dicken Untier, als du unten im Auto
gewartet hast?
Na klar.
Ihr Alter zwingt mich jetzt, sie zu heiraten.
Der hat überhaupt nichts zu melden.
Hast recht, der soll sich gar nicht einmischen,
dieser Gorilla mit seinem dämlichen, schwarzen Schnurrbart.
Bei seiner Tochter sprießt es auch schon.
Eines Tages hat sie so eine Popelbremse unter
der Nase und...
Du hast den Gorilla mit seinem dämlichen, schwarzen
Schnurrbart wohl sehr vermisst, Schwiegersohn.
Du hattest wohl Sehnsucht.
Oder wolltest du von mir weglaufen?
Nein, ich bin nur gekommen, um mich von
ihm zu verabschieden.
Ich bin schon wieder weg.
Straße halten und stramm gestanden, mein lieber Schwiegersohn.
Glaub ja nicht, dir wird hier eine Extrawurst
gebraten.
Ach du Scheiße.
Guten Tag, ihr lieben Seeküken.
Ich werde aus euch Seebären machen.
Seemann zu sein ist eine wichtige Aufgabe und
das bedeutet, dass man adjekt arbeitet.
Aber auch im Speisesaal, in der Küche, im
Maschinenraum.
Überall, wo ihr gebraucht werdet.
Hey Barracuda.
Ich eile schon, Chef.
Wir machen jetzt eine Übung im Lebensritten.
Alle schlüpfen in die seine Weste.
Nun schlüpft schon.
Und jetzt rufen alle zusammen.
SOS.
SOS.
Und noch einmal.
SOS.
SOS.
SOS.
Hilfe.
Hilfe.
SOS.
SOS.
Sie sehen es eben.
Das Schiff ist unruhig.
Hilfe.
SOS.
Hilfe.
Hilfe.
SOS.
Ausnahmezustand.
Ausnahmezustand.
Alle zusammen.
Hilfe.
Hilfe.
Hilfe.
Hilfe.
Ich habe euch nicht gehört.
Ich höre mich.
Hilfe.
Hilfe.
Ich erkenne da vorne die Küste.
Wir sind gerettet.
Wir sind gerettet.
Ja.
Seid Sie wahnsinnig, Mann.
Schaffen Sie die Jungs hier fort und gehen
Sie mir aus den Augen.
Und zwar sofort.
Wir haben doch nur trainiert.
Vielleicht frisst Ihnen eines Tages der weiße Hai.
Ab in die Kabine.
Wird ja auch Zeit.
Ehe ich hier rumstehe.
Wer ein guter Seemann werden will, muss viele
Dinge lernen.
Als erstes Sicherheit.
Behändigkeit.
Organisatorischen Weitblick.
Schnelligkeit.
Und Augenmaß wie ein Akrobat.
Habt ihr das mitgekriegt?
Seht ihr, so einfach ist die Geschichte, Männer.
Und wenn ihr wollt, könnt ihr die Hand
wechseln.
Ach.
Ein Arbeitsunfall.
Die Teller waren sowieso dreckig.
Aufs Hundeplätzchen.
Liebling, wir haben großes Glück.
Die Polizei hat nicht die geringste Vermutung.
Aber wenn wir in Italien anlegen, müssen wir
uns etwas Neues ausdenken.
Die Polizei dort kennt unsere Tricks.
Wunderschöne Steinchen.
Mach dir keine Sorgen, Schatz.
Ich habe jemanden, der uns helfen wird.
Wer ist das?
Es ist der Offizier Alberto.
Ich freue mich, bei dir zu sein.
Endlich habe ich Gelegenheit, zu malen und auszuspannen.
Gefällt es dir nicht?
Oh, doch.
Es ist unheimlich toll.
Sekunde.
Die See-Luft-Baton-Riche?
Jetzt.
So, Schwiegersöhnchen.
Raus da mit den Griffen.
Jetzt du, Böllenschlange.
Da ist Micky.
Er ist ein reizender Junge, nicht wahr?
Ja, er ist ziemlich nett.
Hallo, Micky.
Guten Abend.
Wie geht es dir?
Danke, ausgezeichnet.
Und wie geht es dir?
Du siehst wirklich umwerfend heute Abend aus.
Amüsierst du dich gut?
Oh ja, das tut sie.
Bei dir in Ketten.
Darauf sollten wir trinken.
Lasst uns anstoßen.
Jawohl, das tun wir.
Also, Wohlsein.
Zum Wohl.
Ein ausgezeichneter Fall.
Ja, der ist nicht zu verachten.
Davon haben wir noch mehr gebunkert.
Guten Abend, Frau Baronin.
Herr Baron, sind Sie mit uns zufrieden?
Komm mit, Micky.
So.
Benni, die solltest du dir aus dem Kopf
schlagen.
Die ist nichts für dich.
Die knuspert schon mit dem Tüten da.
Lass mich in Ruhe.
Ich begreife das nicht.
Wie kann man sich nur so verknallen?
Da hinten irgendwo gehen wir an Land.
Da hinten irgendwo gehen wir an Land.
Das machst du ja richtig toll.
Ich gehe nach oben Farbe holen.
Bin gleich wieder da.
Danke.
Mann, ist der irre, wie du das machst.
Gelernt ist gelernt.
Mache ich jeden Tag eine halbe Stunde.
Du musst in eine riesen Kondition springen.
Na ja.
Bravo.
Na ja, so gut war ich auch wieder
nicht.
Na, hast du was verloren hier?
Das Personal ist zum Bedienen da und soll
dir nicht die Gäste belästigen.
Bring das Tablett in die Küche.
Und wenn du aufgeräumt hast, verschwindest du.
Hör auf, lass ihn in Ruhe.
Micky, dein Benehmen ist wirklich widerlich.
Ich hab doch recht.
Nein, hast du nicht.
Ich bin ein Faschist.
Ich bin ein
Faschist.
Es läuft.
Der Kassierer bin ich, klar.
Er hat das Popcorn.
Die Hausbank bin ich, also Finger davon.
Benny, warum haust du dir eigentlich die Birne
voll?
Du weißt doch, dass Kinder keinen Alkohol vertragen.
Nicht drängeln, nicht drängeln, Leute.
Hi, Dana.
Wollen wir ein bisschen tanzen?
Ich hab keine Lust.
Und wieso nicht?
Weil bin ich da noch ist.
Was ist denn los mit dir?
Geht's dir nicht gut?
Komm her, mein Schatz.
Möchtest du vielleicht mit mir tanzen?
Wer, ich?
Ja.
Das geht nicht, ich bin im Dienst.
Mach dir keine Sorgen, ich regle das.
Es ist verboten.
Es gibt Ausnahmen.
Boah.
Du, Victor, die brauchen Nachschub.
Die haben gerade nach dir gerufen.
Den Burschen werde ich zeigen, was Arbeit heißt.
Das ist doch, was ich sehe, mit wem
sie tanzt.
Das tut sie doch nur, weil sie dich
bloßstellen will.
Alberto!
Na ja, ihr Ketten, was hat der Bursche
da zu suchen?
Wir wollten doch allen Streit mit den Passagieren
vermeiden.
Ich werde ihn sofort wegjagen.
Zur Strafe ist er morgen im Maschinenraum.
Um Gott ketten sie ihn von mir aus
fest.
Benny, warum heulst du denn?
Na ja, wer mit der Tochter des Kapitäns
rummacht, der muss heulen.
Und wer mit der Tochter des ersten Offiziers
anbindet, der lacht.
Was suchst du hier, Schwiegersöhnchen?
Ich wollte ihm nur helfen.
Nicht einmal der liebe Gott kann ihm jetzt
helfen.
Der Kapitän behält ihn im Auge, weil er
doch versucht, bei seiner Tochter den ...
...
ihn reinzustecken?
Genau, genau.
Sehr klug, was du da sagst.
Du hast Ahnung, das merkt man.
Deshalb kriegst du auch meine Tochter.
Aber dein lieber Freund wird bei ihr nie
landen.
Was ist denn das für eine Schnipselei?
Doch nicht so ...
gucken?
Wie willst du zeigen?
Man nimmt ein Messer und das Schnittgut und
...
Warum stehst du denn hier und heulst?
Oben ist eine Passagier und die hat ein
Säftchen geordert.
Du kannst ihn ja bringen, aber geh nicht
stiften.
Wollen Sie das nicht machen?
Ich hab noch zu tun.
Entschuldigung, bitte.
Entschuldigung bitte, das war der falsche Finger.
Haben Sie einen Saft bestellt?
Ja.
Sagen Sie, Ja?
Könnten Sie mir den Rücken einreiben?
Nun, wie ich das kann, im Reiben bin
ich Spezialist.
Der Wind wird immer aus Nord-Nord-Ost,
also aus dieser Richtung.
Ich will mal erklären, dass der Hitze...
Matrose, was machen Sie da?
Ich hab' hier was zu essen und zu
trinken gebracht.
Zu essen und zu trinken?
Mir ist das Sandwich mit der Mayonnaise aus
der Hand gefallen und Platz auf Ihren Rücken
drauf und...
Mayonnaise?
Ja...
Ich lass' mich nicht für dumm verkaufen.
Marsch zurück an die Arbeit!
Kommst du nachher in meine Kabine?
2-2-2, alles klar?
2-2-2.
Nichts vergessen!
2-2-2, okay?
2-2-2?
Ja, genau.
Also meine Mädchen, zum Beispiel, ihr bliebt beim
griechischen Treffen.
Genau, das ist dort hinten.
Und hier bitte...
Zwei!
Meine Griechen waren...
Wuhu!
Kommen Sie bitte herein.
Oh, warum?
Sind Sie allein?
Ja, mein Liebling.
Ich hab' ein kleines Spritzerchen Champagner mitgebracht.
Mit viel Brickel.
Ausgezeichnet!
Den trinken wir nachher.
Gehst du noch weg?
Ja, Ellie.
Ich guck noch mal ins Logbuch.
Ich bin gleich wieder da.
Na schön.
Du klingst so wütend.
Jede Nacht musst du noch mal für eine
Minute weg und kommst erst nach Stunden wieder
zurück.
Ellie, die Pflicht ruft.
Du weißt, wie sehr ich beschäftigt bin.
Wie viel ich jeden Tag um die Ohren
habe.
Ellie, ich geh' jetzt noch mal hoch auf
die Brücke und sage den Offizieren, dass sie
uns heute nicht mehr stören sollen, weil wir
doch gemeinsam was vorhaben.
Aber beeil dich.
1-2-3, bin ich wieder zurück.
Es dauert nicht lange, lieber Schatz.
Hörst du gern Musik?
Oh, ja.
Das ist für mich.
Oder ist das eine Vater-Mutter-Rolle?
Eine Vater-Morgane.
Hilf mir.
Und wenn der Baron kommt?
Keine Sorge, Schatz.
Mein Mast regt sich.
Ich glaube, ich brauche das Sturmsegel.
Spitzbergen in Sicht.
Oder sollte das die Elfenbeinküste sein?
Ja, jetzt wird sie...
angreiflich.
Den Reißverschluss mache ich lieber selber auf, sonst
bricht der Mastbaum ab.
Ich komme, Frau Baronin.
Das sind stürmische Wurzeln.
Wenn das mein Papa sehen könnte.
Gott haben Gnädig.
Los, lauf.
Bring den Schuh zu Herrchen.
Ist das stark.
Nicht nur stark, sondern auch schnell.
Schnell, schnell.
Zwei.
Zwei, zwei, zwei.
Sie isst es oben an dieser Schwedenbräute.
Ja.
Ja.
Du bist
so niedlich.
Ja, ich stehe auf dich.
Magst du mich auch?
Ja.
Du hast einen hübschen Hüftknochen.
Weißt du das?
Ich stehe auf mächtige Hüftknochen.
Jetzt muss der zweite Abschluss erfolgen, ehe uns
der Baron dazwischen kommt.
Keine Sorge, wir haben Zeit.
Komm, wir gehen wieder zurück.
Komm, wir gehen wieder zurück.
So spät ist es schon?
Ja.
Jetzt kommst du erst?
Ich habe geträumt, dass du mit mir geschlafen
hast.
Das war ja nicht.
Ali, Ali.
Du hast mich betrunken.
Raus von hier.
Du bist erwischt.
100 Jahre fahre ich zur See, aber das
ist ungeheuerlich.
Ich verlange eine Erklärung von dir.
Ich sage dir doch, ich habe geschlafen.
Da schläft ein Kerl mit dir und du
spürst es nicht.
Da brauche ich mich ja nicht zu wundern,
dass du nie in Fahrt kommst.
Ich dachte, du wärst es.
Sehe ich wirklich so hässlich aus?
So weit ist es schon.
Meine Frau schläft mit einem Matrosen, meine Tochter
hat einen.
Es fehlt nur noch, dass ich mit den
Passagieren anwende.
Oh, gut, dass du kommst.
Was ist denn hier los?
Das fragst du?
Du bist keine Ehre für die Tochter eines
Kapitäns.
Was sollen bloß die Passagiere denken, wenn du
mit einem meiner Matrosen rumflirtest?
Er ist ein sehr netter Junge.
Ein netter Junge, den brauche ich in der
Pfeife.
Er ist und bleibt Matrose und damit hat
sich's.
Du bist doch auch mal einfacher Matrose gewesen,
stimmt's?
Aber da habe ich von den Frauen die
Finger gelassen.
Außer von mir.
Und, und, und, und, außerdem, außerdem hast du
noch einen sehr netten Freund, der großartig aussieht.
Reich ist.
Und der dich liebt.
Er ist nur in sich selbst verliebt, Daddy.
Er steht den ganzen Tag vor dem Spiegel
und guckt seine Muskeln an.
Was, was, was, was?
Was ist denn das für eine Ausdrucksweise?
Wer hat dir denn das beigebracht?
Dieser Bengel vielleicht?
Ich möchte dich nie wieder mit den Matrosen
zusammen erwischen.
Versprich es mir.
Du musst es mir versprechen.
Sonst setze ich ihn auf hoher See auf
ein Floß und dann wird er von den
Haien gefressen.
Danke.
Danke sehr.
Danke.
Meine Damen und Herren.
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass
wir am morgigen Tag Venedig erreichen.
Unseren Bestimmungshafen.
Ich möchte Ihnen allen im Namen der Besatzung
und natürlich auch an meinem Namen danken, dass
Sie unsere Gäste waren.
Und wir hoffen, wir waren gute Gastgeber für
Sie.
Aber bevor wir mit unserer Abschluss-Dinner-Party
beginnen, hat Baron von Alexander von Lübeck einen
Anruf, um Erlaubnis gebeten, eine Ankündigung zu machen.
Bitte, Herr Baron.
Danke.
Meine Damen und Herren, es ist uns eine
große Ehre, Sie auf unser venezianisches Schloss einzuladen,
auf dem wir eine Kostüm-Party geben.
Danke, Herr Baron.
Viktor, komm mal her.
Du musst was aufschreiben, sonst verliere ich die
Übersicht.
Leute, ich habe hier ein ausgezeichnetes Mittel gegen
Seekrankheit.
Es jagt die Bakterien raus und hilft gegen
Übelkeit.
Wer möchte sich schon das Hemd vollreiern?
Also, wer will das haben?
Bitte nicht drängeln.
Danke.
Keine Hektik, Männer.
Ich habe für jeden was dabei.
Wer drängelt, muss sich hinten anstellen.
Du musst noch einen draufpacken, das ist zu
wenig.
Poten weg, klar?
Nicht drängeln, Männer.
Viktor, kommst du noch mit?
Wer will, wer will, wer hat doch nicht.
Ich habe genug für alle da.
Ich nehme ein Stück Seife.
Viktor, notiere die Seife raus mit deinen Poten
aus meinem Koffer.
Nur gebrauchte Scheine, wenn es geht.
Und hier habe ich die absolute Spitzenware.
Sämtliche Adressen.
Sag mal, hast du auch Pariser?
So viele, dass ich sie verkaufen muss.
Aus Frankreich, England, Italien, Amerika.
Alle Größen, alle Farben, aus Gummi, Plastik oder
Aluminium.
Na, wie groß ist deiner?
Etwa die Größe?
Größer.
Ist er dicker?
Ist okay.
Also Größe 3.
So groß wie ein Schlafsack für Mäuse.
Kann ich auch einen haben?
Das müssen wir nachbestellen.
Der Nächste.
Welche Größe brauchst du?
So groß?
Nein, kleiner.
Das ist ja ein Mini-Dort.
Noch kleiner.
Ziehleine.
Ziehleine.
Der Laden ist geschlossen.
Ist ja wie im Ausverkauf.
Als Kaufmann ist man ständig im Stress.
Jetzt mache ich erstmal Feierabend.
Und was ist mit mir?
Du brauchst wohl auch einen.
Ist das deine Größe?
Meine Größe.
Und dicker?
Ja, viel dicker.
Also wie 3?
Noch dicker.
Hallo, Dana.
Wie geht's dir?
Oh, Benny, du bist es.
Kommst du mit, wenn wir an Land gehen?
Nein, ich werde nicht von Bord gehen.
Wieso?
Venedig ist doch spitze.
Ich möchte dich bitten, jetzt zu gehen.
Tu, was ich dir sage.
Gestern auf der Party habe ich gedacht, dass...
Es gibt nichts zu denken, Benny.
Vergiss die Party einfach.
Es ist bestimmt besser für dich.
Nein.
Johnny, kannst du die auch putzen?
Das kostet eine Kleinigkeit.
Würdest du die auch übernehmen?
Was zahlt ihr?
Ich kann mich hier tot erkannen.
Ich habe einen Spezialauftrag.
Ich möchte, dass meine Sonntagsausgehschuhe wie ein Spiegel
glänzen.
Die kosten das Doppelte, was die Schuhe sind
und glänzen sollen.
So einen Schwiegersohn gefällt mir.
Einer, der an die Haushaltskasse denkt.
Brav.
Heute lasse ich anschreiben.
Du kannst es von der Aussteuer abziehen.
Ich möchte, dass die Schuhe so glänzen, als
wären sie frisch lackiert.
Und wenn der Käpt'n sich rasieren will,
dann kann er sie sich gern bei mir
ausleihen.
Sie sollen richtig glänzen?
Wie das Auge eines Walfischs.
Dann müssen Sie mir erst mal erklären, was
Sie unter glänzend verstehen.
Sicher tue ich das.
Und schon kann die Sache losgehen.
Siehst du, wie leicht das geht?
Mein Töchterchen liebt Unmengen von Schuhen.
Ich würde vielleicht noch ein bisschen mehr an
den Hacken rangehen.
Ja gut, und jetzt unten den Rand.
Nach vorn zur Spitze.
Jetzt noch mal kurz rauf.
Dann wieder runter um den Absatz herum.
Hinten ist nicht genug Creme dran.
Und jetzt oben kräftig polieren, aber mit viel
Power, damit sich niemand beklagen kann.
Glaubst du vielleicht, ich bin der Blödmann von
Schuhputzer in diesem Laden?
Das machst du jetzt schnell zu Ende, oder
soll ich dich ablecken?
Du kannst mich mal lecken.
Herr Baron, Frau Baronin, glauben Sie, mit mir
ins Dolmetscher zu kommen?
Mit Vergnügen.
Dana?
Du willst doch irgendwas von mir, hm?
Nein.
Was ist passiert?
Wir haben sie weggebracht.
Wer hat was weggebracht?
Ich verstehe überhaupt nichts.
Ich meine, Sie haben Dana vom Schiff gebracht.
Das ist doch keine Neuigkeit.
Ich selbst habe ihr doch die Koffer getragen.
Sie sind raus zum Lido gefahren.
Ist das dein Ernst?
Ist das wahr?
Hundertprozentig.
Alberto hat mir den ganzen Kofferkrempel aufgehalst.
Die haben ein Zimmer gemietet.
Die bleiben sogar über Nacht.
Sind sie noch in der Stadt?
Ja.
Dann muss ich Dana suchen.
Warte eine Minute, ich werde dir dabei helfen,
okay?
Ich mache mich nur schnell an.
Okay, behalte die Deckel mit.
Kompliment, mein Schwiegersohn.
Meine Tochter wird von dir begeistert sein.
Endlich mal glänzendes Schuhwerk.
Ja.
Sekunde.
Sie können mir doch nicht einfach meine Schuhe
wegnehmen.
Jetzt ziehst du an.
Was ist los?
Beeil dich.
Welche Diamanten?
Wovon reden Sie, wenn ich fragen darf?
Schnurbel, sei ganz brav.
Wir müssen uns das nicht bieten lassen.
Wir wollen jetzt gehen.
Das ist ja wirklich die Höhe.
Mario, die Herrschaften dürfen gehen.
Danke, Herr Oberamtsrat.
Komm, lass uns gehen.
Wie war
noch mal der Name von dem Hotel?
Mappa oder Papa oder so ähnlich.
Wir fragen einfach jemanden, wo es ist.
Okay, das tun wir.
Entschuldigen Sie.
Entschuldigen Sie, wissen Sie, wo das Hotel Mappa
ist?
Blöde Touristen.
Wir fragen über einen Weiber hier.
Der hat doch tatsächlich gesagt, ich soll das
alleine machen.
Ich habe da eine Frage.
Also wir beide, mein Komponent und ich, wir
suchen nach einem Hotel.
Nach einem Hotel?
Ja, es heißt Mappa oder so.
Wir suchen nicht das Hotel, wir suchen ein
Mädchen.
Verstehen Sie?
Ein Mädchen?
Sie suchen ein Mädchen und wollen mit ihr
ins Hotel?
Ja, ja, das ist richtig.
Du meinst doch nicht, dass wir nicht mit
mir ins Hotel gehen?
Du bist voll verrückt.
Wir suchen doch nur ein Mädchen.
Meine Damen, lassen Sie mich in Ruhe.
Belästigen Sie mich.
Er wollte mit mir ins Hotel gehen.
Wollen Sie ein hübsches Mädchen haben?
Eine kleine Prostitrale?
Nein, nein, Geduld, das kostet kein Vermögen.
Nein, wir suchen nach einem Hotel.
Ja, ja, natürlich, ich bringe Sie hin.
Kommen Sie, kommen Sie mit, kommen Sie.
Glück gehabt.
Tja, die Italienerin.
Oh, hier geht es lang.
Bene, bene, jetzt zeige ich euch was.
Wo ist das Hotel?
Sekunde gleich.
Moment, Lucky, Lucky.
Original Schweizer Fabrikat, internationale Ware, alles gutes Gold.
Scheiße, der Wille hat das Angebot und ich
mache ihm einen Sonderpreis.
Wie teuer wäre denn die da oben?
Moment, für Sie eine Kleinigkeit.
Warte Sekunde, Benni, jetzt zeige ich dir, wie
man das macht.
Also für die da gebe ich 5.000.
Nein, unmöglich.
Warten Sie, einen Moment, warten Sie.
Senior, warten Sie, warten Sie, Sie haben meine
Sympathie, für Sie nur 5.000. So muss
man mit denen reden.
Also 5.000. Ja, 5.000, Senior.
Los, los, mach schon.
Ah ja, gleich haben Sie es, mille grazie.
Ich danke Ihnen vielmals, auf Wiedersehen.
Sie haben mir sehr geholfen und meiner Familie
auch.
Bitte nicht küssen.
Ciao, ciao, ciao.
Mille grazie, mille grazie, ciao.
Den habe ich geleimt.
Was?
Der hat mir meine Uhr geklaut.
Und auch das Portemonnaie.
Nicht lange, komm jetzt, wir haben keine Zeit
mehr.
Dieser italienische Betrüger.
Der hat mir absolute Schuld verkauft.
Das ist Betrüger.
Hör auf zu heulen, das ist deine eigene
Schuld.
Ey, Benni, warte mal eine Sekunde.
Was ist denn los mit dem Käsefuß?
Die Schuhe müssen eingelaufen sein, sie sind tierisch
eng, ich habe eine Blase wie ein Haustzelt.
Wir müssen weiter.
Du entscheidest sonst, mein Hund ist müde.
Weil du viel zu fett bist.
Komm, mach jetzt nicht schlapp, komm, komm, wir
haben heute noch was vor.
Fett ist nett.
Entschuldigen Sie, Hotel Mappa?
Mappa, das ist hier.
Danke.
Da ist sie.
Die Tickets können Sie morgen abholen.
Ich möchte Sie nur bitten, hier noch zu
unterzeichnen.
Ich warte.
Verzeihen Sie, ich suche nach Captain Green.
Augenblick.
Ich wollte Ihnen nur sagen, das mit den
Zimmern wird etwas schwierig.
Könnten Sie bitte zu meinem Kollegen gehen, er
hilft Ihnen weiter.
Ja, das ist so, wir sind den ganzen
Monat ausgebucht.
Entschuldigen Sie bitte.
Wenn Sie ab 12 Uhr vormittags zurückfliegen wollen,
dann nehmen Sie die Maschine um 11.
Ich suche nach Captain Green.
Würden Sie mich bitte nicht laufen unterbrechen, der
Herr war vor Ihnen dran.
Ich suche seine Tochter.
Die Tochter vom Kapitano?
Es tut mir leid, Senor.
Sie sind bereits abgereist.
Und können Sie mir sagen, wohin?
Das ist nicht unser Stil.
Wir betreiben ein Hotel und keine Auskunftsführung für
verlorengegangene Mädchen.
Wir wissen nicht, wo Ihre Freundin ist, unterbrechen
Sie mich nicht dauernd.
Kein Benehmen haben die beiden.
Schert euch zum Teufel.
Euch beiden Rabauken müsste man kräftig der Arsch
verprügelt werden.
Entschuldigen Sie die Ausdrucksweise, ich bin ganz außer
Licht.
Jetzt kann ich wirklich einpacken.
Sie ist spurlos verschwunden.
Sie muss nachdenken, wo Sie hin sein könnten.
Das ist zwecklos.
Ich gehe aufs Schiff zurück.
Sei doch nicht so hektisch, Alter.
Ich habe noch einen echten Knaller auf der
Pfanne.
Du kennst doch mein Buch, wo ich die
ganzen heißen Adressen drin habe.
Und auch für Venedig ist ein Geheimtipp dabei.
Da vergisst du deine Freundin sofort.
Das ist ein komischer Schuppen.
Das soll dein Geheimtipp sein?
Warte, Benni, erst mal sehen, was geboten wird.
Das hier ist sowas ähnliches wie ein Orakel.
Also, Leute, hier steht, ihr müsst eure Flosse
hinhalten und dann wird euch von der Braut
aus der Hand gelesen und wenn ihr mit
eurem Griffel dreimal auftippt, eins, zwei, drei, dann
sagt ihr zu ihr Akropolis Dimitris Moskau.
Und dann macht sie sofort die Schachtel auf,
klar?
Herzlichen Dank.
Das hat sich gelohnt.
Sieht stark aus, was?
Danke dir, Schatz.
Wer von den Herren ist der Nächste?
Ich würde nicht sagen.
Erst kriege ich noch was von dir.
Ja, ja, ist okay.
So, lass ein Scherz sein und pack mal
richtig was drauf.
Ich habe dir schließlich die Adresse gegeben.
Hier.
Danke.
Du hast eine große Zukunft vor dir.
Du wirst eines Tages nach Hollywood gehen und
Filme drehen.
Dimitris Akropolis Moskau.
Mama?
Soll ich mit dir aufs Hotel zurückfahren?
Nein, du bleibst jetzt bei uns.
Man läuft vor Problemen nicht weg.
Du wirst hierbleiben und dich wie ein anständiges
Mädchen benehmen.
Guck nicht so grießgrimmig.
Die Leute schauen bereits.
Na, wie steht das, Orakel?
Du hast jetzt genug gesehen.
Du bist ja schon ganz rot.
Das ist ja ungeheuerlich.
Du Mann, die macht ja die Sachen.
Lass mich doch mal sehen.
Zur Party.
Dort entlang, da hinten, Signor.
Dort entlang.
Guten Abend.
Alberto.
Schön, dass Sie da sind.
Sie erkennen mich wieder, Prinzessin.
Aber natürlich, Alberto.
Kommen Sie, wir nehmen mit dem Baron einen
Glück.
Ich freue mich, dass Sie gekommen sind.
Donnerwetter.
Ich glaube, Charly bohrt bei der Braut nach
Öl.
Lass mich jetzt auch mal rein.
Das ist ja irre.
Gefällt Ihnen die Mädchen nicht?
Ja, der schiefe Tom gefällt mir besonders gut.
Steht der nicht im Pisa?
Kommen Sie mit mir mit.
Ich möchte mich einander kennenlernen.
Darf ich einen Augenblick mit Ihnen unterhalten?
Ja, gern.
Kommen Sie, setzen Sie sich.
Danke.
Nino, mach die Tür zu.
Nett hier, was?
Ja, nett hier.
Der Baron hat wohl einen im C, was?
Nein, im Café.
Ja, ja.
Nein, mein Schuh.
Was wollen Sie damit?
Keine Sorge, mein Lieber.
Es handelt sich hier um eine Absatzanalyse.
Ach so.
Aber gleich ist er kaputt.
Und nun?
Wo sind die Diamanten?
Diamanten?
Genau, ich habe sie in Ihrem Absatz versteckt.
In meinem Absatz?
Ja, und dafür werde ich sie töten.
Vielleicht sind das gar nicht meine Schuhe.
Der Mann lügt.
Nun gib schon das Geld.
Iris, gib das Geld her.
Du kannst für heute Schluss machen.
Jetzt bin ich dran.
In Ordnung, dann gehe ich jetzt nach Hause.
Dann geh schon.
Nun geh schon.
Na, wie war's denn?
Super Weltspilzenklasse.
Seht ihr, auf mich ist eben Verlass.
Du brauchst noch nicht die Socken scharf zu
machen.
Ich bin der Nächste.
Unser Großmaul.
Ja.
Setz dich hin.
Wie heißt du?
Toni.
Bist du schwerhörig?
Setz dich hin.
So.
Du möchtest also deine Zukunft aus erster Hand
erfahren?
Akropolis Dimitris Moskau.
Nicht so schnell.
Die Welt ist rund und du bist nur
ein Staubkorn und machst deine Reise ins Ungewisse.
Deine Zukunft liegt in einem Nebel.
Akropolis Dimitris Moskau.
Was brabbelst du laufend dazwischen und beeinflusst das
Orakel?
Du bist ein Staubkorn in einem Nebel und
dieser Nebel heißt Zukunft.
Ist ihr Geld, das durch deine Finger rinnt,
du wirst immer größer und größer, du wirst
ein schwerreicher Mann, reich und schwelg.
Dir steht eine Zukunft als Räder bevor.
Du wirst Schiffe haben.
Aua!
Du wirst die Weltmeere befahren und was einmal
klein ist, wird groß werden.
Wenn du daran glaubst, wird es wachsen.
Ja, das Orakel ist richtig.
Komm her, mein Kleiner, komm zu mir.
Komm, komm, komm.
Was haben wir denn da?
Ja, was wohl?
Ja, was haben wir denn da?
Das ist mein Radiergummi.
Du bist ja stark wie ein Stiele.
Komm her zu mir.
Hey, Meister.
Wir sind erst dran.
Ich bin der Nächste, der losgeht und dann
kommt er dran und danach Sie.
Entschuldige mich.
Er schüttelt Feuer.
Wenn ich noch einen hier unterhose, dann kann
ich alles meiner Mutti.
Ricky.
Macht dir die Party Spaß?
Ja, die Leute haben tolle Kostüme.
Hier ist was los.
Dana.
Ich muss mit dir reden.
Können wir so lange nach draußen gehen?
Das ist eine ausgezeichnete Idee.
Na los, Dana, sei fröhlich und geh mit
Ricky nach draußen.
Ihr beide werdet doch keinen Unsinn machen.
Ich kann mich doch auf dich verlassen, nicht
wahr?
Natürlich.
Na geh schon.
Ein wohlerzogener Junge.
Ich weiß nicht, was sie hat.
Hoffentlich ist sie nett zu ihm.
Kuckuck.
Ja, das hat ja kräftig in den Kostüm
geschreckt.
Dana, warum willst du nichts mehr von mir
wissen?
Das weißt du doch genau.
Komm, gib mir einen Kuss.
Lass mich zufrieden.
Dana.
Hör auf damit.
Hörst du nicht.
Was habe ich dir denn bloß getan?
Lass mich nicht an.
Dana.
Du sollst mich loslassen.
Das ist ja ekelhaft, lass mich los.
Grabsch mich nicht an.
Lass die Finger von mir.
Lass sie los.
Nimm deine Pfoten von ihr.
Misch dich nicht ein.
Seid vernünftig, hört auf.
Ricky, bitte hör auf.
Sie hat dir nichts getan.
Hör auf.
Seid ihr verrückt?
Was soll denn das?
Hör auf, Benni.
Das hat doch keinen Sinn.
Moment.
Eine Sekunde.
Warten Sie.
Das sind meine Schuhe.
Sie hat meine Schuhe an.
Was, was, was?
Hat die Dicke gesagt, sie hat meine Schuhe
an.
Sie hat meine Schuhe an.
Also.
Wo sind unsere Diamanten?
Lass uns hier hinsetzen, Dana.
Hier findet uns niemand.
Es kann nicht falsch sein, mich für dich
zu kümmern, wie ich es tue.
Es kann nicht falsch sein, mit dir zu
teilen.
Der Weg, der Weg der Liebe gehört bald.
Wir wandern Hand in Hand in die Wunderlande
von Liebe.
Wir finden sie bestimmt.
Sie kann ja nicht weit sein.
Oh.
Was hast du hier draußen verloren?
Ich hab dich gefragt, was du hier draußen
verloren hast.
Nur meine Unschuld, Daddy.
Deine was?
Na, das ist eine schöne Geschehung.
Ich hab's ja geahnt.
Pass auf, Daddy.
Ich kann tun, was ich will.
Ich weiß doch gar nicht, was ich sagen
soll.
Naja, eigentlich gefällt er mir.
Er ist ein netter Junge, er passt gut
zu meiner Tochter.
Tja, sowas.
Für das Leben, mein Leben, werde ich dir
geben.
Es scheint ein Traum zu sein, dich wiederzusehen
und dich zu lieben.
Deine Hände in den Händen noch zu drücken.
Mein Welt, der ganze Welt, bist du für
mich.
Niemandem will ich wie dir.
Jeden Tag, jeden Moment schnell sage ich dir,
wie zuvor, mehr als zuvor, ich werde dich
lieben.
Es scheint ein Traum zu sein, dich wiederzusehen
und dich zu lieben.
Deine Hände in den Händen noch zu drücken.
Mein Welt, der ganze Welt, bist du für
mich.
Niemandem will ich wie dir.
Jeden Tag, jeden Moment schnell sage ich dir,
wie zuvor, mehr als zuvor, ich werde dich
lieben.
Wie zuvor, mehr als zuvor, ich werde dich
lieben.
Du, Victor, Benni hat's aber ganz schön erwischt.
Schön.
Schön.
Schön.
Schön.
Sie macht mich fast verrückt, sie weiß, wie
man mich liebt.
Ja, das stimmt, aber du weißt nicht, was
du mit mir tust.
Tutti frutti, oh Rudi.
Tutti frutti, oh, tutti frutti, oh Rudi.
Tutti frutti, oh Rudi.
Tutti frutti, oh Rudi.
Wab-bam-ba-luma-bala-bam-boom.
Tutti frutti, oh Rudi.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.