All language subtitles for Eis am Stiel 4 - Hasenjagd[de]

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Original subtitles

In ein paar Stunden haut mich meine Alta

aus dem Bett.

Lass uns abwackeln.

Bist du bescheuert?

Das ist unsere letzte Nacht.

Ich geh nicht eher nach Hause, bis ich

ein Rohr verlegt habe.

Ich hab schon was.

Die Blonde mit dem alten Sack, die ist

ganz schön scharf.

Ehrlich.

Der Gorilla ist an ihr festgeklebt.

Scheiß was drauf.

Den eisen wir los.

Der ist doch froh, wenn er schlafen kann.

Ihr könnt jetzt gleich sehen, wie ich den

abfahren lasse.

Ja, ja.

Wir sind gespannt.

Ist ein alter Trick aus dem Kino.

Du bist wieder großartig heute.

Na, da bin ich auch.

Sir, hier ein Drink auf Kosten des Hauses.

Der Junge hat Manier.

Na, Prost.

Hier geht's nach.

Ich sehne mich schon die ganze Nacht nach

dir, Schätzchen.

Ich bin in dich verliebt, Marilyn.

Sie müssen sich irren, aber mein Name ist

nicht Marilyn.

Nennen Sie mich einfach Eva.

Aha, Eva ist mir auch recht, aber du

bist genauso schön wie Marilyn Monroe.

Was hältst du davon, wenn wir uns verdrücken?

Nicht heute.

Der da drüben ist mein Mann.

Vielleicht ein anderes Mal.

Ich werde morgen eingezogen und dann bin ich

drei Monate lang ohne Frau.

Du kannst doch unmöglich eingezogen werden.

Du bist doch noch ein Kind.

So klein bin ich auch nicht mehr.

Ich würde dir gern das Gegenteil beweisen.

Könntest du mir vielleicht helfen, meinen Mann nach

Hause zu bringen?

Der ist doch so hinüber, den willst du

doch nicht mit nach Hause nehmen.

Doch.

Na, logisch machen wir das.

I like the way you run, your fingers

through my hair.

And I like the way you tip on

my chin.

And I like the way you let me

come in.

When you're my birthday cake.

I like it, I like it.

I like the words you say and all

the things you do.

And I like the way you spade in

my tie.

And I like the way you're winking your

eye.

And I know I like you.

You know I like you.

Der ist ja noch schneller als ich.

Der geht nicht durch die Tür.

Wo dürfen wir ihn denn ablegen, gnädigste?

Ihr könnt ihn aufs Sofa packen.

Ich gehe schon mal vor, du kommst nach,

ja?

Ist ja wie eine Schubkarre.

Quatsch jetzt nicht.

Brauchst du nicht.

Was ist denn da los, Jungs?

Der geht durch die Tür.

Der ist ja halbbewusst los.

Wir sind ja gleich im Bettchen.

Schön ruhig.

Jetzt wirst du ein schönes Nickerchen machen.

Mann, der hat ja eine Fahne, da könnte

ich mich drin einwickeln.

Ganz ruhig, ganz leise.

Ich warte schon auf dich, Liebling.

Beeil dich ein bisschen.

Ich mache mich schon mal frei, Jungs.

Ganz ruhig.

Okay, jetzt legen wir ihn erst mal richtig

hin.

Nimm doch mal deinen fetten Arsch vom Sofa.

Das sagst du nicht noch mal.

Da bist du ja.

Komm her, mein großer Junge.

Ja.

Na los doch, Mensch, los.

Und jetzt los jetzt, ganz ehrlich.

Au, au, au.

Das alte Ding.

Hört das alles dir?

Ja.

Schnell.

Hier rüber.

Scheiße.

Mein Arm, mein Arm.

Dein Arm ist weg.

Wir brauchen Flaschen zu.

Mein Arm.

Hey.

Der ist ja...

Der wiegt ja doppelt so viel.

Das brauche ich jetzt.

Ja.

Küss mich mal.

Küss mich.

Los.

Mein Blondchen.

Ruhig.

Was haben wir für Probleme?

Haben wir Probleme?

Oh.

Los, komm, mach mich glücklich.

Warum machen Sie dir das an?

Küss mich.

Ja.

Du sollst mich küssen.

Oh.

Oh.

Spiel mit deiner Zunge.

Oh.

Oh, ist das schön.

Oh.

Oh.

Eva.

Eva.

Eva.

Ich will jetzt nicht mehr trinken.

Ich will raus aus diesem Hemd.

Und aus meinen Schuhen auch.

Meine Socken ausziehen, los.

Schuhe und Socken, klar.

Oh, Bobby.

Oh, Bobby.

Du bist ein so toller Liebhaber.

Du bringst mich um.

Soll ich mal deinen Alten wecken?

Oh, mein Schatz.

Oh, du machst wunderbar Liebe.

Du bist ein so guter Geliebter.

Du bist eine Atombombe.

Halt, Peter.

Zeig ihr, was du kannst, Momo.

Na los, sie wartet auf dich.

Hey, ganz ruhig.

Na komm.

Komm rein.

Hab keine Angst, Schatzi.

Na komm, trau dich schon.

Was guckst du denn so betriffst?

Hast du Angst vor mir?

Na komm her, mein Schätzchen.

Ich tu dir nichts.

Komm her.

Ich will dich haben.

Was?

Ich sagte, ich will dich haben.

Hast du ihn heute noch?

Ja, mein Kleiner.

Ich brauch es nochmal.

Einmal reicht mir nicht.

Wie heißt denn der kleine Schwengel?

Der da unten?

Ja, deiner.

Deiner?

Meine?

Rakete.

Raketchen.

Komm her.

Ich mach eine Rakete draus.

Mal sehen, wer sich anstellt.

Hey, fahr.

Ach du Scheiße.

Ja.

Nicht aufhören.

Ja, gut.

Gut.

Noch, noch.

Ja, jetzt.

Ah, jetzt.

Ah, ja.

Was?

Wann kommst du her?

Schon vorher.

Aber ich darf nicht aufhören.

Was denn?

Ich darf nicht aufhören.

Sich an, sich an.

Es ist schon der Abend.

Hast du Angst?

Ich hab Angst.

Bleib still.

Hör auf.

Ja, guck langsam.

Ja.

Ja, perfekt.

Ja.

Teaching.

Ja.ichtig, oder?

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Help!

Help!

Help!

Help!

Help!

Help!

Help!

Ich möchte nicht, dass sie bei der Ambulanz

gleich am ersten Tag erfahren, was du für

ein verdammter Strolch bist.

Und du kannst dich draußen weiter rasieren.

Hast du geguckt, ob die Milch gebracht worden

ist?

Mensch, hau doch ab!

Huch jetzt, Benni, jetzt reicht's!

Und werd deiner Mutter gegenüber nicht frech, das

kann ich nämlich nicht ausstehen.

Ich mach jetzt Frühstück.

Benni!

Ich komme nicht nochmal rein und wecke dich,

hast du nicht verstanden?

Benni, dein Kakao wird kalt!

Eines Tages brenn ich sie um.

Ich hab auch deinen guten Pulli eingepackt.

Dass du ihn mir aber nicht runterwirtschaftest, hast

du nicht verstanden?

Und dass du mir keine Flecken reinmachst, Benni,

pass auf.

Ich hab dir bis jetzt folgendes eingepackt.

Drei Schlafanzüge, fünf Paar Socken und ein Leibchen.

Und dass du nicht von dem Wasser trinkst,

da schwimmen Tiere drin, klar?

Ach, Sonja, wieso musst du uns denn mitten

in der Nacht auf Trab halten?

Wir haben doch noch genug Zeit.

Hör auf damit, deswegen kam der Junge jahrelang

zu spät zur Schule.

Mama, wieso klingelst du denn jetzt?

Du musst doch Tante Fania auf Wiedersehen sagen.

Ach, du hast sie doch nicht alle.

Guten Morgen, liebe Fania.

Unser Benni konnte einfach nicht abfahren, ohne sich

von seiner Lieblingstante zu verabschieden zu bekommen.

Ach, du bist aber süß von mir, Benni.

Los, beweg dich doch, Romeo, oder ich würde

dich auf Wurstchen schlagen.

Ach, du meckerst schon wieder, aber wir haben

Zeit.

Komm, Kinder, komm.

Guten Morgen, Mr. Bein.

Unser Benni geht heute zum Militärdienst.

Viel Glück.

Danke und stellen Sie die Milch hin.

Bitte nicht schon wieder.

Lass nur sein.

Guten Morgen, Mr. Klinger.

Nein, unser Benni will ihn nur auf Wiedersehen

sagen.

Er geht heute doch zum Militärdienst.

Viel Glück, mein Junge.

Komm, komm, komm.

Benni, mein Junge.

Pass schön auf dich auf, hörst du?

Bereite deinen Eltern keine Schatten in.

Nein, mach ich nicht.

Tja, ich muss dann wohl jetzt los.

Aber wieso denn?

Wir haben doch noch Zeit.

Ich bin gerne pünktlich.

Na, fein.

Benni, lass dir noch eins von deiner Mutter

sagen.

Deck dich immer schön zu, wenn du ins

Bett gehst.

Und bei deinen Vorgesetzten machst du immer einen

netten Diener.

Okay, musst du mich ablecken?

Sonja, nun lass doch den Jungen jetzt gehen.

Benni, noch was.

Denk an deinen Magen.

Du weißt, ist nicht so fett.

Ja, bei Fettaugen gucke ich immer weg.

Auf Wiedersehen, mein Junge.

Und lass dir nicht in den Hintern schießen.

Schlag dich da ab, mein Junge.

Benni, Liebling.

Benni.

Eine Sache musst du mir versprechen.

Ja, was denn?

Trinke keinen Marihuana.

Ich weiß, das ist nicht gut für den

Magen.

Schlag dich da ab.

Hast du keine Augen im Kopf, du dicker

Fettasch, du?

Pass auf, was du sagst, du Schlappschwanz.

Mach so einen Spruch und du riskierst eine

Hängerlippe, klar?

Lass mich los, du.

Hör auf, Kumpel.

Lass den Scheiß.

Du bist wohl sein Kindermädchen, was?

Nein.

Sein Leibwächter, verstehst du?

Hast du das mitgekriegt?

Hör doch auf.

Ich werde dich umbringen.

Ich werde ihn umbringen.

Sie fahren mit Bus 3, der steht da

drüben.

Bennilein.

Mom, was machst du denn noch hier?

Ich muss dir noch richtig auf Wiedersehen sagen.

Dachte, das hättest du vorhin gemacht.

Einer Mutter fällt es manchmal nicht leicht, auf

Wiedersehen zu sagen.

Ach, noch was, du hast dein Mantel im

Auto liegen lassen.

Es ist Hochsommer.

Kannst du mir erzählen, was ich damit anfangen

soll?

Eine Sommergrippe hat man schneller weg, als man

denkt, weil es tagsüber heiß ist und nachts

eiskalt.

Also nimm endlich den Mantel, Benni.

Ich will das olle Ding nicht.

Und jetzt zisch endlich ab.

Och, Sie Jungesvollein, würden Sie ihm vielleicht sagen,

dass er seinen Mantel mitten im Topf nicht

hört?

Na ja, du hast mich überzeugt.

Jetzt tu mir den Gefallen und fahr nach

Hause.

So ein dicker Schmatzer.

Und pass auf dich auf.

Ja, natürlich, habe ich doch verstanden.

Verabschieden Sie gerade Benni.

Was denn, ihr seid auch hier?

Das darf doch nicht wahr sein.

Ihr werdet doch nicht etwa mit ihm zusammen

eingezogen?

Das hat mir noch gefehlt.

Ich mache aus ihrem Sohn einen tapferen Soldaten.

Keine Sorge.

Ich weiß ganz genau, was du aus meinem

Benni machst.

Voll.

Wissen Sie, dass Sie wie Schokoladenpudding aussehen?

Und wissen Sie, dass Sie ein verdammter Widerling

sind?

Oh Mann, ist das Leidenschaft.

Also, wann treffen wir uns?

Sie fahren mit Bus 3, da drüben.

Welche Busnummer?

Nummer 3.

Da wir gerade von Nummern sprechen, wie sieht

es denn aus, wenn wir beide uns wissen...

Sie steigen jetzt in den Bus 3.

Hey, puppelt euch der mit uns was?

Komm ein Stück näher.

Zweite Abteilung, rührt euch!

Aufgepasst, Männer!

Wollen noch mal sehen, dass wir den neuen

Rekruten an Willkommen bereiten, wie wir es uns

gedacht haben.

Wir werden uns bemühen, Ihnen beizubringen, dass der

Wehrdienst...

Dass der Wehrdienst kein Bordello ist!

Corporal, Sie haben in mein Ohr geschrien.

Wenn das so weitergeht, werde ich taub.

Entschuldigung, Captain Sir.

Bitte mit ein bisschen Bewegung.

Schneller!

Schneller!

Los da!

Hopp, hopp, hopp!

Alles in einer Reihe antreten und hoch!

Alle Mann sofort in einer Reihe aufstehen, bevor

ich es dauern möchte!

Der Wehrdienst ist doch kein Bordello!

Zur Ruhe!

Ich begrüße diesen Sauhaufen zur Grundausbildung.

Egal was ihr tut, ich befehle es euch.

Das reicht in der Spätschule.

In der Sprache der Armee, dass ihr Befehlsempfänger

seid.

Und wenn ihr euch entschließen solltet, nicht das

zu tun, was ich euch sage, so nennt

man das in der Armeesprache schlicht und einfach

Befehlsverweigerung.

Ich frage euch, bin ich verstanden worden?

Ja!

Ich habe grammfach versucht klarzumachen, dass ich das

Kommando führe.

Und wenn ich eine Frage stelle, wird sie

entweder mit Ja, Sir, beantwortet oder mit Ja,

Corporal.

Ist das klar?

Also, wie war meine Frage?

Ja, Corporal!

Wie ist meine Frage gewesen?

Ja, Corporal, Sir!

Nur wenn eure Antwort auf eine Frage Ja

ist, so antwortet ihr Ja, Corporal, Sir.

Und wenn eure Antwort Nein ist, werdet ihr

sagen Nein, Corporal, Sir.

Irgendjemand, der das nicht verstanden hat?

Nein, Corporal, Sir!

Ganz ausgeforziglich!

Und jetzt werden wir dem Zivilleben auf Wiedersehen

sehen, sagen wir.

Also, da heißt es, Winke-Winke auf Wiedersehen!

Winke-Winke auf Wiedersehen!

Ihr werdet in einer hübschen Uniform ausgestattet, dann

geht ihr zur Medizin, miteinander, dann werdet euch

die Baracken gezeigt und dann beginnt das Armeeleben.

Ich erirre!

Seht euch die Bräute an!

Hopp, hopp, hopp!

Das ist ja Wahnsinn!

Hüpp, hüpp, hüpp, hüpp!

Und geh hinterher, die Kinder sollen Schabberfusen!

Hüpp, hüpp, hüpp, hüpp!

Hüpp, hüpp, hüpp, hüpp!

Hüpp, hüpp, hüpp!

Hüpp, hüpp, hüpp!

Herr Ruhe!

Ihr schreiert nicht in Ihrem Treffe, nicht kapiert?

Hüpp, hüpp, hüpp!

Was dort hinter dem Zaun langt, das waren

Frauen.

Und Frauen sind im Lager strengstens verboten.

Ihr dürft sie anziehen, aber nicht anfassen.

Kapiert?

Ja!

Und was?

Ja, Herr Professor!

Ich habe euch nicht verstanden!

Ja, Herr Professor!

Das ist ein Orange-Maus!

Was zum Teufel ist denn das für ein

Gerüppel?

Ich habe gefragt, was das für ein Gerüppel

ist, Soldat.

Hast du dein Ohr abgeschaltet, Kleidersack?

Ich bin Momo B.

Sie nennen mich noch mal Kleidersack.

Wenn ich sage, du bist ein Kleidersack, dann

bist du einer.

Er ist aber wirklich Momo.

Wer war das?

Meine Wenigkeit.

Wenn ich deinen Rat brauche, hole ich ihn

ein, Sardine!

Und jetzt noch mal zu dir, Kleidersack.

Was zum Teufel ist das, ein Tante-Emma

-Laden?

Mit Tante Emma hat das nichts zu tun,

das ist Proviant.

Höre ich es richtig?

Ja, Proviant.

Das ist Gerül und Gemümpel!

Was?

Die Frage, die hat er von mir gestellt,

ich meine die Gemüll und Getümpel, und Antwort

heißt Giacomo-Rotze!

Oh nein, Sir, da liegen Sie völlig falsch,

diese netten Dinge stammen von zu Hause.

Parpala-Parp!

Dummes Geschwätz wertlosig, witzig, Kleidersack!

Ich weiß nicht, was ich von dir vorhabe.

Achtung, Achtung!

Folgetreten, Kleidersack!

Und Marsch!

Links, rechts, links, rechts, links, rechts.

Achtung, Haltung!

Und jetzt könnt ihr sehen, was aus einem

kleinen erwerblichen Rekruten wird, der seinen Vorgesetzten für

dumm verkaufen will.

Ich will hier überhaupt nichts verkaufen, Sir.

Schirrnutze!

Runter!

Du Trotter, ich hab gesagt runter!

Runter nach unten?

Erzähl mir nicht, dass du nicht weißt, was

unter ist.

Nein, das weiß ich nicht.

Ausgezeichneter Rekruten, ich werde euch jetzt die Aufsteh

-Hinlege-Übung demonstrieren.

Herunter!

Das ist unter den Hinlegen bekannt.

Aufstehen!

Das ist das Aufstehen.

Jemand nicht mitgekommen?

Doch, doch, Sir!

Und hat es auch unsere Kleidersack begriffen?

Naja, nicht so ganz, Sir.

Könnten Sie es nochmal vormachen?

Mit dem größten Vergnügen.

Es liegt mir sehr im Herzen, dass der

mir anvertraute Sauhaufen meine Befehle völlig versteht.

Los, runter!

Und hoch!

Und runter!

Und hoch!

Und runter!

Das ist unter der Unzugmäßigkeit.

Du runter!

Und hoch!

Runter!

Und hoch!

Der hat doch den Hintern offen.

Möchtest du dich über irgendetwas beschweren, Sardine?

Nennen Sie mich nicht Sardine und hören Sie

auf, ihn zu quälen.

Ich hatte doch was anderes gehört.

Er hat gesagt, dass seine Tasche offen ist,

Sir.

Nichts weiter.

Bist du sicher, dass es das war, was

ich gehört habe, Elvis Presley?

Seht euch das Grauen an, euer Freund, der

Kleidersack!

Wir werden aus ihm einen Strich machen.

Wunderkost, nur Geld.

Und deswegen rackern wir uns ab.

Ich werde das Ersegen eurer Gesellschaft haben, Bella.

Habe ich Recht?

Achtung, Marsche!

Links, rechts, links, rechts, links, rechts, links, rechts,

links, rechts, links, rechts.

Stop!

Schlucken!

Mutter, schaff!

Abbeteilung, runter!

Und hoch!

Und runter!

Meines Erachtens ist das eine Sauerei.

Der Kameldreiber steht doch in meiner Abschussliste.

Wir haben noch zwei Jahre mit dem Wahnsinnigen

vor uns.

Ein wahnsinniger was?

Ein wahnsinniger Corporal, Sir.

Ausgeverzüglich!

Hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp,

hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp,

hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp,

hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp,

hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp,

hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp,

hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp,

hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp,

hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp,

Ich bin gegen alles Immunschwester, Sie verbiegen sich

nur die Nadel.

Keine großen Volksreden, Armut von Geschwingestand, halten Sie

doch still, was soll das?

Sie wollen mich doch nicht schon am ersten

Tag kampfunfähig machen, ich kann kein Blut sehen,

geschweige denn Sprit.

So, habe ich Ihnen sehr weh getan?

Was, dann ist schon alles vorbei?

Ja, das war's schon.

Wirklich?

Ja.

Wieder anziehen.

Runter mit der Unterhose.

Aha, war denn auch für längere Zeit in

Senf getaucht?

Nein, soweit ich weiß, war das nicht.

Und wie ist es mit der Familie?

Wird da in Senf gestippt?

Nein, niemals.

Hier wird nur mit Ja oder Nein geantwortet.

Nein.

Wechseln Sie denn die Unterhose täglich?

Worauf Sie einen lassen können.

Entweder heißt es Ja oder Nein.

Ja.

Klingt schon besser.

Tut dir irgendwas weh?

Nein.

Ja?

Richtig, ja.

Du hast was?

Hören Sie auf zu simulieren, Rekrut.

Du sagst ihm sofort, dass ich davon nichts

hören will, es interessiert mich nicht.

Bestell ihm entweder Machter die Hausaufgaben oder ich

werde ihm den Hintern verbrechen.

Sie stören mich laufend beim Telefonieren.

Ja, ich bin dran, ich bin dran, ich

bin dran.

Nein, das kommt überhaupt nicht in Frage, er

wird nirgendwo hingehen, verstanden?

Erst werden die Hausaufgaben gemacht, klar?

Hören Sie endlich auf mich zu stören.

Herrgott, ich bin noch dran.

Ich habe gesagt, was du ihm sagen sollst.

Hör zu.

Er kann gehen, wenn er fertig ist.

Ja, auch Mathematik.

Ja.

Nein.

Ja.

Diese dumme Pute, die.

Das ist verdammt viel.

Was leckerst du, das ist doch nur ein

Dollar.

Na los, nimm schon und bis morgen früh.

Okay, der Nächste bitte.

Schokolade.

Schokolade?

Alles klar.

Hey Kleider, sag, ist noch Schokolade da?

Nicht, bei der flippst du aus.

Wofür macht denn das?

Ein Dollar.

Ein Dollar?

Draußen im Laden kostet sie nur 10 Cent.

Na raus und hol sie dir.

Ja, aber da ist geschlossen, es dauert noch

so lange.

Siehst du, ich habe durchgehend geöffnet, deshalb kostet

es auch mehr.

Händler als ein fliegender Händler.

Sollst du dann verrecken.

Hast du ein paar Weiberbilder für mich?

Nein, aber Bilder mit Weibern habe ich.

Zum Beispiel eine Blondine, ich verspreche dir, da

rastest du aus.

Hat noch jede Menge Auswahl.

Wie viel willst du dafür haben?

Bloß zwei Dollar die Nacht.

Bring sie aber ohne Fettfinger und Eselsohn zurück.

Hast du nicht was da für einen Dollar?

Nur für einen Dollar?

Ich habe noch Rothaarige im Sonderangebot.

Nun rück schon raus die Kohlen.

Du willst mich verarschen, das ist nur eine

halbe Frau.

Dafür ist die Hälfte aber spitze.

Wer will, der muss auch für einen Dollar

können, also.

Na los, los, los, los, los, los.

Nur nicht drängeln.

Nicht drängeln, nicht drängeln.

Alle Mann, ihr gehört stillgestanden.

Jeder baut sich nur sein Bett auf.

Achtung!

Ein wichtiger Punkt, wenn überhaupt der wichtigste Punkt

der Armee, ist eure äußerliche Erscheinung.

Wir sind hier nicht im Urwald.

Keiner meiner Rekruten kann sich die Haare bis

zum Hintern wachsen lassen und aussehen wie ein

Orang-Utang oder der kleine Bruder von Itti.

Außerdem ist es strengstens verboten, leise mit sich

zu fähren.

Zu diesem Beruf habe ich einen Termin arrangiert

im Salon Michel.

Dort verbringt man den französischen Schnitt.

Im Klartext heißt das Leben ohne langen Haare.

Herr links, Herr rechts, Herr links, Herr rechts,

Herr links, Herr rechts, Herr links, Herr rechts,

Herr links, Herr rechts, Herr links, Herr rechts.

Wer entspacht, die Haare verbreiten.

Die Männer von Copenhagen.

Wer herbrüttet, das wird wilder Stier.

Die Männer von Copenhagen hier.

Und wem steht die Dummheit ins Gesicht geschrieben?

Die Männer von Copenhagen hier.

Was kann unsere Kompanie vorzüglich machen?

Wir lassen morgens alle eine Nacht.

Ausgevorzüglich.

Links, rechts, links, rechts.

Und im Rhythmus bleiben, Kleider, Wacken.

Links, rechts, links, rechts, links, rechts, links, rechts.

Ruhe im Glied und Fresse gehalten.

Jetzt bilden wir eine hübsche Linie, klar Jungs?

Und wer hier wird weitergequasselt?

Keinen Mucks will ich hören, nicht mal ein

Furz, verstanden?

Die werden uns die Rübe rasieren.

Hör auf mit dem Gemeckere, noch bin ich

da.

Klappe halten und Blick geradeaus, Kleidersack.

Oh nein.

Alles versaut, das habe ich nun 10 Jahre

lang wachsen lassen.

Soldat, her auf den Stuhl.

Meinen Sie mich?

Hör auf zu quasseln, setz dich.

Ich könnte in 10 Minuten wieder hier sein.

Hör auf mit den Zicken.

Hier?

Ja, setz dich, setz dich, setz dich.

Sekunde, Chef, können Sie nicht eine Ausnahme machen?

Wir schaffen 10 Dollar.

Na riesig, er hat nur die Zottel ein

bisschen gequasselt.

Was habe ich euch gesagt, kein Grund zur

Panik.

Ihr müsst ihm nur sagen, dass ihr von

mir kommt.

Dann zieht er 10 Dollar aus dem Armen

und schon ist die Sache gelaufen.

Ist das hier eine Sonderreihe, Soldat?

Ja, Sir, ich bin bereits wieder fertig.

Wann waren Sie denn beim Friseur?

Gerade eben, Sir.

Ach wirklich, gerade eben.

Sofort wieder rein.

Los, Marsch, fix.

Auf den Stuhl.

Hören Sie zu mir schnell, ich verlange, dass

Sie ihm jedes Haar kürzen.

Er wird geschoren, keine weiteren Ausreden.

Aber ich war doch schon unter dem Messer.

Ich kann mich nicht erinnern, dass du jemals

hier warst.

Vor ein paar Minuten habe ich hier gehockt.

Käpt'n, ich schwöre, das ist das erste

Mal, dass ich ihn sehe.

Das ist nicht wahr.

Auf die Stuhl, Rekrut.

Anfangen.

Hopp, hopp, hopp, hopp.

Ein bisschen schneller.

Entschuldigung, Käpt'n.

Ja?

Wann erwartet Sie im Hauptquartier?

Ich komme gleich rüber.

Ich muss jetzt weg.

Zur Besprechung.

Wenn Sie fertig sind, muss sein Kopf wie

eine Billardkugel aussehen.

Kapiert?

Ja, Sir, kapiert.

Sehen Sie, was Sie angerichtet haben?

Tut mir wirklich leid.

Ich habe getan, was ich konnte.

Hier sind deine 5 Dollar zurück.

Aber ich hatte Ihnen doch 10 als Schmiergeld

gegeben.

Du kriegst einen halben Haarschnitt und ich kriege

ein halbes Trinkgeld.

So kann ich unmöglich rausgehen.

Ach, reg dich ab, Junge.

Wenn du dich erst mal dran gewöhnt hast,

dann willst du ja immer diesen Schnitt.

Ich sehe aus wie ein Scherzartikel.

Das vergesse ich nie.

Hey, Kahlköpfchen.

Hier, ganz nah an den Ohren.

Hey, du siehst ja aus wie ein Warzenschwein.

Kommen Sie hier, Soldat.

Was, ich?

Ja, kommen Sie sofort her.

Aber ein bisschen fix.

Und Haltung, Mann!

Was ist das?

Was ist was, Sir?

Was soll die Locke auf Ihrem Schädel?

Ach so, das da.

Das ist genau nach der Verordnung einen perfekten

Haarschnitt.

Wollen Sie mich verarschen?

Das ist der Schnitt Mariketankappe oder wie man

den nennt.

Los, wieder da rein.

Ab jetzt.

Aber jetzt kann er mich nur noch unter

der Achsel.

Los.

Da habe ich auch noch was.

Zack, zack.

Los, jetzt reicht's aber.

Friseur, ich hatte eine Totalbehandlung befohlen.

Er ist rausgerannt.

Was?

Der ist doch beknackt.

Wieso sollte ich?

Mittendrin ist Alkohol.

Er ist einfach rausgerannt.

Er hat ganz laut fertig gesagt.

Schnauze, auf mit dem Stuhl.

Auf, sagte ich.

Hopp, hopp, hopp.

Still sitzen.

Und jetzt wird richtige Arbeit gemacht.

Er soll aussehen, als wäre er eskalbiert worden.

Haben Sie verstanden?

Wenn das nicht läuft, gibt's Bunker.

Dieses Exempel wird statuiert.

Hopp, hopp, hopp, hopp.

Und was ist damit?

Da noch kürzer.

Mehr.

Legen Sie sich nie mit Käpt'n Fletcher

an.

Sie dachten, Sie würden damit durchkommen.

Aber nicht bei mir.

Und jetzt hören Sie zu.

Gehen Sie sich duschen und rasieren.

Dann kämmen Sie sich Ihr Haar und dann

melden Sie sich bei mir.

Ist in Ordnung.

Klingt schon besser.

Müssen Sie mich dann völlig entstellen?

Tut mir echt leid.

Ich geb' dir auch das Geld.

Wenigstens etwas.

Und was ist mit Trinkgeld?

Trinkgeld?

Natürlich.

Beim Friseur ist das so üblich.

Die Bisschen, die bleiben, die Mücke, die leiden.

Das Bunker leidet, das Käpt'n Fletcher leiden.

Er hat die Beine, das Haar, das Haar,

den Bein.

Der Rettungsschimmer leidet, sein Ohr, ihn, den Fletcher.

Alle hergehört?

Ruhe her!

Die ganze Abteilung stopp!

A-Beteiligung, stillgestanden!

Genug gejubelt, stillgestanden!

Ausgeverzüglich und jetzt Hände vor die Augen!

Und jetzt Männer, wird zu lang auf der

Stelle getreten, bis eure Mägen Falten schlagen und

bei dem Gedanken an ein Brötchen Scha-Scha

-Scha tanzen.

Links um!

Vorwärts Marsch!

Links und rechts und links und rechts und

links und rechts und links und rechts und

links!

Schon wieder die liebe Rina, die trödelt!

Nun setz mal dein Fliegen hinter eine Bewegung!

Sergeant, ich wollte gerade...

Keine Ausreden, verstanden?

Es tut mir leid, Sergeant, aber...

Los, folgt den anderen!

Und links und rechts und links!

Ramirez!

Komm mal her!

Keiner müden Truppe habe ich verboten, meine Mädels

anzustarren.

Ist das so schwer reinzukriegen?

Das sind ganz frische.

Ist heute Morgen angekommen.

Die haben keine Ahnung.

Wo hast du dich eigentlich letzte Nacht rumgetrieben?

Der dicke Käpt'n hat mich nicht aus

der Baracke rausgelassen.

Wenn du heute nicht kommst, rech dir die

Nase ab!

Hör mal, die Müschen, mach dir wegen heute

Nacht keine Gedanken.

Ich komm mit einer Tüte Pistazien vorbei und

dann machen wir meine Hübscheine drauf.

Ramirez, wenn du heute Nacht nicht auftauchst, bist

du ein toter Mann!

Ach, komm, Schnuckelmaus, du hast wirklich keinen Grund,

dich zu beklagen.

Sollte ich im nächsten Jahr befördert werden, dann

könnten wir beide heiraten, aber...

Ruhe!

Hessischen Notlanden!

Der Sauhaufein hopp!

Himmel auf, Friedmarsche und hopp, hopp, hopp, hopp,

hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp!

Wenn jetzt heute Nacht Knall des Sieger platzt.

Any of you piss-ass recruits see me

come in?

Move your fat ass, kid bag!

Ten-hut!

I have come to bid you 90-90.

This barrack room is your home from now

on.

Your rifle is your loyal and loving sweetheart.

Nobody leaves.

Your roll call will be at five o

'clock precisely.

I be understood?

Sir, Major.

Sir, Dean.

How may I be of service?

When do they give us our first furlough?

You have only just arrived and you want

to go home?

Yes, sir.

I'm not really used to sleeping with so

many guys around.

Already you are home six o'clock, Dean.

Are you missing your nice, cuddly mother?

Yes, sir.

She usually sings a nice lullaby or two.

Shut up!

Your friend so upset and lonely and you

take the piss from him.

I really find it hurtful that you show

no sympathy for this little sea urchin.

Let's sing a lullaby brimful of love.

Rock-a-bye, Benjy, you are so sad

Missing your mommy, missing your dad But Sergeant

loves you more than you know And if

he says sleep, to sleep you will go

Now let us sing it with our hearts.

You all sing now!

Rock-a-bye, Benjy, you are so sad

Missing your mommy, missing your dad But Sergeant

loves you more than you know If he

says sleep, to sleep you will go Attention!

Right face!

Forward march!

One, two, three, four!

One, two, three, four!

Company, all present and correct, sir!

Evening, rabbit!

Have you started your own comedy glee club?

Captain, this is no laughing matter.

This recruit is suffering from an attack of

insomnia and we decided to sing him a

sweet lullaby.

Are you telling me that these wankers are

afraid to sleep in here?

No, Captain, it's only this small wanker.

The others have no problem.

What the fuck's the matter with the babies?

Are they missing dad?

It's his mama!

He is missing his ma!

Will you stop yelling?

You know how delicate my eardrums are!

Sorry, Captain!

What's that?

What's that?

It's a couple of foxes.

A couple of what?

It's Inga, Judy and Valerie.

Rabbit, you can get rid of Judy and

Valerie and Mitchie!

Yes, Captain!

Sir, if you like sexy chicks, there's Lily

the hot shit.

She's in my kit bag.

Lily what?

Lily the hot shit!

Rabbit, get that teacher off the wall at

once!

You mean Lily the hot shit, too?

Damn Lily the hot shit!

You fellas got nothing but women on the

brain!

When you got your heart on, your brains

up your ass!

You understand?

Yes, Captain!

And you lot!

Yes, sir!

What was that?

Yes, sir!

Get the bag!

I wish I'd never seen your bloody big

tits!

Come on!

Follow me!

Follow me!

Come on, guys!

You know that smoking is forbidden, right?

Yes, sir!

Show me what you're smoking!

Just a second, sir!

Let's forget this shit!

From now on, we're only smoking Marlboro!

Is that clear?

Yes, sir!

It's the taste of freedom and adventure!

You can smoke it while you're on duty!

Get out of here!

You too, guys!

Come on, guys!

Let's go!

Attention!

Get out of here, you girls!

Get up!

Hop, hop, hop!

Who's still lying in the cage?

Get out!

My name is Black, you hear?

Hop, hop, hop!

Get out!

Get out of here!

I know it's unusual for you to be

awoken at this time.

But the health minister has expressed the urgent

suspicion that there should be rats in this

barrack.

Don't panic!

It's just the green-eyed trophy rat.

Listen up, please!

The order is that you have to stand

under the shower for a minute to vent

your frustration.

Company, go!

You two, let me have a look, too!

Oh, so many kitties!

I've never seen so many cats in one

place!

Oh, man, those things!

You can make a lot of big ones

out of them.

I'd like to get in between.

What's the matter with you?

I think I've lost my mind.

It looks like a peep show.

Not again!

I'd never peep!

Don't tell me nonsense!

You'll get a special treatment from me tomorrow.

I told you I can't do anything about

it.

I'm a good soldier.

And I'd never...

Your showers won't be enough for you.

The kitties are just very sad.

And then I'd have to jump from beam

to beam.

And then I thought that I might be

here with the girls...

Nonsense again!

So get out of here!

On behalf of my grandmother, I wanted to...

If you don't get out of here as

soon as possible, I'll pull your balls out!

And then you'll have to go to the

bunker for 14 days.

Now get out of here!

Leave the women's camp!

And don't ever come back here!

You sex-hooker!

You want to touch my girls!

There you are!

Where did you hide your salami?

I had to go back to the headquarters,

my dear.

That's what I told you.

You should watch out for your recruits.

One of them pushed around my girl.

Now they don't want to talk about the

army anymore, my sweetheart.

I got us a little bag of snus

to nibble on.

We could go to my room, put on

a pretty record, and then a little...

Tastes good, doesn't it, little Mimüsi?

Yes, it tastes like Mimüsi.

Yes, but they were made especially for you.

I'm sorry, Captain, Sir.

It's all right.

Did you sleep?

We were drilled all day.

My arms are pretty tired sometimes.

I'd like your rank and your number.

I'm Rina Green and I'm a gunner.

And my number is 251-554.

And do you have a boyfriend?

A boyfriend?

You do, don't you?

Why are you asking?

I'm asking the questions, you're answering them.

Oh, I'm sorry, Sir.

So you do have a boyfriend?

There's someone I'm friends with.

Very well.

I'm afraid, Sir.

You won't laugh at me, will you?

It depends on you.

What do you plan to do tomorrow night?

What I do every night, Sir.

Either sleep or wake up.

Okay, then you have something new planned tomorrow.

I don't understand what you mean.

Tomorrow, when we both go out together.

Is that a manoeuvre?

We'll see.

I have two girlfriends.

May I bring them along?

Good, then my friends will come along, too.

I'm looking forward to it, Sir.

Have a good night.

I wish you the same, Captain.

He was alone I could have been whole

You were temptation I'm not fat at all,

I look like one.

Over there is a free spot.

You reserved this spot for us?

We'll sit at the...

Nice table, isn't it?

What would the ladies like to drink?

Wie geht's eigentlich nach Limonade?

Ja, zück den Notizblock und mach dir ein

paar Notizen.

Da bin ich auch dabei.

Wir geben jetzt die Riesenbestellung auf, meine Damen,

ja?

Und nicht weglaufen.

Komm, schnell wieder.

Mann, das war etwas sehr scharfer als eine

Handgranate, sag ich euch.

Ich glaube, ich kann schon auf den Gag

gefahren.

Hey, Jungs, macht nachher weiter.

Erst wird die Armee bedient.

Jungs, bei mir gibt's ja einen Kredit.

Bei euren Schulden wird nicht mehr gebeugt.

Du kriegst alles wieder, also schreib's auf.

Schmarotzer will ich auf meiner Liste nicht mehr

draufhaben.

Und du bist vielleicht ein Kumpel.

Wir schaffen die eine Braut nach der anderen

an und du willst uns nicht mal aus

der Klemme helfen.

Dass ich nicht lache.

Diese Bräute müssen doch von mir erst aufgeklärt

werden.

Dann solltest du es mal ganz schnell machen,

meine kleine Elfe.

Nahzüglichkeiten lässt du, ja?

Ich seh wohl nicht richtig.

Wer zum Teufel hat euch einen Urlaubschein gegeben?

Das war der nette Officer, Sergeant.

Der soll mal herkommen.

Er steht an der Bar und holt die

Drinks.

Wer mir solche Geschichten erzählen will, muss früher

aufstehen.

Lügen haben kurze Beine.

Also zack, zack, auf allen Vieren in die

Kaserne zurück.

Alles klar.

Ach du Scheiße, da ist Herr Ramirez.

Wenn der uns sieht, dann sind wir geliefert.

Ich bin schon beinahe weg.

Los, erst mal in Sicherheit.

Ich hab wieder bezahlt.

Hör auf zu heulen.

Los rein hier.

Ach du Scheiße.

Jetzt setzen wir aber fest.

Ich hab ne Idee.

Ne Idee?

Ja.

Na los Mädels, auf die Bühne.

Euer Auftritt ist dran.

Ich geh jetzt rauf und sage euch an

und dann tretet ihr auf.

Also los, los, los.

Mach nicht mit.

Ladies and Gentlemen.

Ich habe die große Freude, Ihnen drei Grazien

vorstellen zu dürfen.

Ein Trio, welches dem heutigen Abend den Höhepunkt

beschert.

Es ist eine einmalige, grandiose Gesangsdarbietung.

Die Rumba-Sensation.

Maja, Ricky und Julie.

Ja.

Ein großer Applaus.

Ein herzliches Willkommen.

Rumba-Sensation.

Nun Kinderchen, was wird denn?

Man wartet schon auf euch.

Ich hab dem nicht den Bein frei gehört.

Na, ihr Zeitungen, raus mit euch.

Zieht euch nicht.

Mama, ich will Mama.

Hör auf, dich aufzugeilen.

Es hat noch Zeit für später.

Aber Enkelchen, das ist doch die Musik aus

meiner Heimat.

Mama, Mama, Mama, ich will Mama.

Mama, ich will Mama.

Mama, ich will Mama.

Schuppetta, Schuppetta, Schuppetta.

Schuppetta, Schuppetta, Schuppetta.

Wieso schmeißt du hier mit Blumen rum?

Weil die Musik mit mir durchgeht, oder soll

ich dich vielleicht schmeißen, ne?

Kleiner Scherz.

Mama, Mama, Mama, ich will Mama.

Mama, ich will Mama.

Mama, ich will Mama.

Schuppetta, Schuppetta, Schuppetta.

I love you very much I love

you, very, very much I love you, very,

very muchgary very Gary Very, very very, very,

very Yes!

Super, Super!

Gustavo Team, gut!

The Kuba,

Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba,

Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba,

Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba,

Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba,

Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba,

Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba,

Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba,

Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba,

Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba, Kuba,

Kuba, K Entschuldigung, ich muss mal.

Hier geblieben, du setz dich wieder hin.

Ich muss doch die Tochter auswringen oder wie

man so schön sagt, wasser lassen.

Danke.

Entschuldigung, ist hier jemand von Ihnen, Sgt. Dünnhaupt?

Was gibt's?

Das Hauptquartier hat angerufen und Sie möchten bitte

so schnell wie möglich in die Kaserne zurückkehren.

Ja, das mach ich.

Los, Ramirez, wir gehen.

Zugestehen, ich habe für viel Geld dringend bestellt.

Ich kann jetzt nicht gehen.

Ich sehe, wenn der dreist von der Schuhe

an und dann sag ich dir, ob's ihm

gut war.

Ist doch besser, wenn ein starker Mann hier

bleibt und aufpasst.

Nun zwitscher schon los.

Ich sag's dir, wie's war.

Tschau.

Ich sehne den Tag herbei, wo das Tier

mit einem Riesenknall platzt.

Bonifac ma pa pa, bonifac ma pa pa,

bonifac ma pa pa.

Bravo, bravo, bravo, bravo.

Meine Damen, ich bin entzückt von dieser Erbietung,

darf ich Bravo sagen.

Mein ehrer erbittlichster Dank.

Wieso lecken Sie mir denn die Panke an?

Auch Ihnen danke.

Danke, nicht der Rede wert.

Dieses wunderbare Organ hat mir völlig den Verstand

geraubt.

Lassen Sie das Organ aus dem Spiel.

Ich sage es von ganzem Herzen, wie wäre

es mit einer Truppenbetreuung?

Sie bereiten mir eine große Freude, wenn ich

Sie in einen privaten Gemächer bieten dürfte.

Sie sind meine Gäste.

Oh, heute sind wir schon verabredet.

Oh, mit dem Krieg in Holländer.

Und wenn ich einen kleinen guten Nachtdruck offeriere,

ne?

Oh, wir können leider nicht mit, aber unsere

Freundin Julie wird Ihnen gern Gesellschaft leisten, nicht

wahr?

Nein, ich bin auch, ich meine, ich habe

auch was vor, ich meine...

Du kannst sie doch nicht abweisen, Julie.

Wir werden sie nur in einer Verabredung entschuldigen.

Tschüss, Schwester.

Deute Sorge, mein wunder Engel.

Lass sie nur laufen, denn ich bin bei

dir und beschütze die.

Hier spürst du das.

Wo, hier drüben?

Spürst du, wie es pocht?

Ein Herz voll unbändiger Lust eines südamerikanischen Diggers.

La la la...

So, da sind wir schon.

Das ist die Stadt für's Nahkampfhauptquartier.

Reinspaziert in die gute Stube?

Mein Bett, mein Haus ist doch das Ihre.

Olle!

Setzen Sie sich doch, Angebetete!

Keine Chance, setzen Sie sich!

Ich besitze absolute Diskretion.

Haben Sie eine kleine Daumenfreude?

Aber sicher meiner Häute, was darf denn sein?

Ein kleines Glas Wasser.

Nein, mein Herzchen, Wasser ist nicht gut, da

kriegt man Flöhe in das kleine Bäuchlein.

Wir beide werden braun gefärbten Alkohol trinken, den

man Wirtski nennt.

Wenn ein Mann seine Angebetete gegenübersetzt, muss er

etwas Herzhaftes trinken, um seine Lust zu zügeln.

Ich trinke auf dein Wohl, Amor.

Ah, auf mein Wohl.

Ja, ja, Rachenputzer.

Kann man wohl sagen.

Ich kann dir nicht widerstehen.

Hast du das schon einmal mit einem aus

der Armee gemacht?

Oder bist du noch Jungfrau?

Oh, nein, nein, Max.

Ich bin stürmisch, das sagen alle Frauen.

Nun wissen Sie, Sie sind ein bisschen handgreiflich.

Alles mit der Ruhe hat meine Großmutter gemacht.

Ja, da hat die Gute recht.

Ich werde uns eine hübsche Platte auflegen und

dann gehen wir über zum romantischen Teil, ja?

Oh, nein, daraus wird nichts, weil ich meine

Migräne habe.

Nein, mein Lieber, du kannst mich doch nicht

verlassen.

Musik ist das Beste für den Busen.

Ich meine natürlich, dass deine Herzen was darunter

liegen.

Lauf nicht weg, ich bin gleich wieder da.

Lauf, lauf.

Ich verdoldiere dich.

Ich bin so hart wie eine Pepperoni.

Aber du Schätzchen, wer wird sich denn ans

Fenster setzen?

Nachher erkältest du dich nur noch.

Komm, lass uns das Tanzbein schwingen.

Nachher wird dir wärmer.

Mir ist schon heiß.

Deine Lippen sagen nein, aber deine Augen sagen

ja.

Ich weiß, mit Frauen bestreit.

Das, was mein Liebesbild enthält, ist eine Spezialität

von mir.

Spürst du, wie mein Puls, Puls ...

Er war's, der Formel-1-Geschafft!

Ich würde darauf warten, aber mein Herz verlobt

es mir nicht.

Du kannst jeden Mann erweisen, aber nicht Ramlitz,

dessen Bruder Südamerikanischen Adam Dorner.

Sei nicht schüchtern, Schatz.

Denn bald wird mir dein kleines Päckchen hüpfen.

Und dann werde ich deinen Zauberer in mich

aufsaugen.

Ich werde dann nur blutanschlappern.

Das ist das, was man Liebe nennt.

Amires!

Der Vampir!

Schatz, du schubbelst dich besser raus.

Nun mach schon.

Der Kommandier in den Überdrachen und speziert bei

der kleinen Liebeslaube.

Du mach doch!

Ich würde aber gern noch ein Weilchen bleiben.

Nein, nein, nein.

Gefahr ist im Verzuge.

Du musst ja raus.

Ja, Kleines, ich höre dich.

Ich komme so.

Ich komme so.

Das wird ja auch Zeit, Amires.

Sag mir sofort, mit wem du eben gesprochen

hast.

Mit niemandem.

Ich habe bloß mit dem Vampir gebraucht.

Hör auf mich an zu lügen, Amires.

Noch nie habe ich gelogen, Mimöschen.

Ehrlich, mein Kleines.

Amires, solltest du mich betrügen, dann zerlege ich

dich in tausend Stücke.

Aber Geliebte, du bist mein ein und alles.

Wie sollte ich da?

Meine Mimöschen.

Lass mich runter.

Ja, ja.

Lass uns tanzen, mein kleines Lodeblatt.

Oh, mein slime Appartement, slime.

Ja, du hast den herzlichen Charme eines Galopfes,

äh, Mangrovenbaum.

So.

So, zurück mit den Samenstrangen.

Ah!

Du Vollmensch, willst du hoffen?

Ja!

Wir sind gemeinsam ausgebildet, das weiß ich.

Ja!

Kriege, Schleim, Zeit, und Welt, das sind wir,

Leute.

Ja, was hast du denn gedacht?

Ich bin ein Vollmensch und alles, was ich

brauche, werde ich nicht verhalten.

Ich suche meinen Torten.

Und vor es, vor es, vor es!

Und sagt, wie gut er geht, sagt meine

Idee, das weiß ich.

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Heute Abend servieren wir euch einen künstlerischen Hochgenuss.

Wenn ein junger Rekrut den ganzen Tag hart

trainiert und exerziert hat, dann braucht er eine

Erbauung.

Und zu diesem Zweck haben wir eine berühmte

Künstlerin engagiert, die aussieht wie Marilyn Monroe, eine

Sängerin, die unter dem Namen Sylvia Arango bekannt

ist.

Sie wird von einer Quetschkommode begleitet.

Achtung!

Aber um eines möchte ich euch wetten.

Wenn hier irgendjemand während der Vorstellung quasselt, johlt

oder pfeift, werde ich dafür sorgen, dass derjenige,

was zur Fresse begroppt wird...

Eine Ladung Mist!

Eine Ladung Mist, was?

Eine Ladung Mist, Korblössler!

Das geht vorzüglich!

Und jetzt klopfen wir unsere kleinen Patschhändchen aneinander

und geben sie dir raus für einen Applaus!

Danke, geiltet!

Danke, ihr Lieben, danke!

Ruhe im Kabuff!

Ich danke euch, liebe Musikfreunde, ich habe die

Ehre, euch ein Lied singen zu dürfen, das

allen bekannt sein dürfte.

Saison!

Panzerreitgriff!

Entdeckung!

Alle runter!

Alle Mann unterbeutet!

Ist doch verrückt!

Yeah!

Yeah!

Guten Abend!

Sagen Sie, kennen Sie Rina Grünen?

Ja, sie ist in dem Zelt da drüben.

Tun Sie mir einen Gefallen und rufen Sie!

Jawohl, Sir!

Herzlichen Dank!

Rina!

Rina, da möchte dich jemand besuchen.

Ja?

Ja?

Hi!

Hi!

Gestern Abend, da seid ihr einfach abgehauen.

Wir sind nicht abgehauen.

Soweit ich weiß, wart ihr das.

Unser Drachen hat einen riesen Aufstand gemacht.

Wir mussten in die Kaserne zurück.

Ach wirklich?

Ich werde mal morgen mit ihr reden.

Das solltest du nicht tun.

Man kann uns beobachten.

Offiziere dürfen das, das solltest du wissen.

Offiziere schon, aber wir nicht.

Wenn man uns dabei erwischt, kriegen wir keinen

Urlaubsschein.

Darfst du das Wochenende raus?

Gott sei Dank ja.

Ich werde den ganzen Tag nichts weiter tun

als am Strand liegen und schwimmen.

Tust du das allein?

Das hängt von dir ab.

Ach, kein Scheiß.

Ich habe überhaupt nichts gemacht.

Dann war er es.

Was hast du denn überhaupt für eine Laune?

Ich muss heute raus hier.

Wieso denn?

Ich will mich mit Rina treffen, die hat

einen Urlaubsschein.

Das wird schon laufen, wenn ich das in

die Hand nehme.

Ja ehrlich?

Ehrenwort.

Glaubst du, dass das funktioniert?

Hör doch auf, dich nass zu machen.

Du musst dir nur eine verrückte Geschichte einfallen

lassen, dann bist du sofort draußen.

Was soll ich ihm denn erzählen?

Dass du ganz blöde Albträume hast von Schlangen

und Polypen.

Mensch, denk dir doch selber was Dämliches aus.

Denk ihm doch einfach, dass du jede Nacht

wie eine Bergziege das Bett vollschützt.

Genau.

Und jetzt der Nächste bitte.

Ich bin dran.

Machen Sie die Tür zu.

Setzen Sie sich da drüben hin.

Also, was ist Ihr Problem?

Doktor, es sind die ewigen Albträume.

Was für Albträume?

Ich werde von Schlangen und von Polypen verfolgt.

Das ist doch Blödsinn.

Doktor, das ist kein Blödsinn.

Das sind riesige Bohradingsbums.

Diese Schlangen existieren nur in Ihrer Fantasie und

sie werden auch nicht von Ihnen verfolgt.

Also ist das ganze Blödsinn.

Ich muss deswegen immer ins Bett machen, Doktor.

Ah, Sie sind Bettnässer.

Das ist gar nicht gut.

Darunter leiden die Laken und die Matratzen.

Hier, damit gehen Sie zum Quartiermeister und lassen

sich ein Gummilaken geben.

Können Sie mich nicht auf Urlaub schicken?

Keine Widerrede, los, raus!

Na?

Hat er dich wenigstens krankgeschrieben?

Von wegen krankgeschrieben.

Ich muss jetzt immer auf dem Gummilaken liegen.

Wenn du mich fragst, er hat sie nicht

alle am Sender.

Dann muss uns was anderes einfallen.

Ich hab's, Benni.

Wir sagen ihm einfach, dass wir beide warme

sind.

Du bist beknackt.

Was hast du denn dagegen?

Willst du nun hier raus oder nicht?

Ich streite ab, dass ich schwul bin.

Wer von euch ist der Nächste?

Ja, Doktor, das bin ich wohl gewesen.

Nein, wir beide sind es, Doktorchen.

Wir zwei.

Ihr wollt zusammen rein?

Ja, wir haben auch ein gemeinsames Problemchen.

In Ordnung, kommen Sie rein.

Ja.

Los doch.

Los doch.

Hier rüber.

Würden Sie bitte beide Platz nehmen.

Okay, ich höre zu.

Würden Sie bitte kurz und knapp Ihr Problem

erläutern.

Also, wenn ich ganz ehrlich sein soll, wir

beide, Momo und ich...

Hören Sie, Doktorchen, ihr ist zu verlegen.

Ihr möchtet nicht drüber reden.

Bei mir kann man über alles sprechen.

Ich möchte, dass wir der Sache auf den

Grund gehen.

Alles fällt unter die ärztliche Schweigepflicht.

Ach gut.

Also, er und ich, wir beide, wir beide,

wir sind Busenfreunde.

Ich verstehe.

Das waren wir schon lange vor dem Wehrdienst.

Ja, aber er...

Seit zwei Jahren genau.

Wo ist das Problem, Jungs?

Ich liebe diesen Knaben.

Und er liebt mich auch.

Ja, aber es ist nicht wie bei normalen

Menschen.

Es ist anders.

Er hat sich verändert.

Er ist nicht mehr der liebevolle junge Mann

von damals.

Ist das meine Schuld?

Sehen Sie, er macht mir laufend Urweine.

Hab ich mich verändert?

Wir wollen doch bitte nicht streiten.

Was wollen Sie damit sagen, dass er nicht

mehr der liebevolle junge Mann ist?

Passen Sie auf.

Wir haben uns daran gewöhnt, dass wir es

ungefähr sechs oder sieben Mal miteinander treiben.

Pro Woche?

Pro Tag, Doktor.

Jetzt bist du dran.

Ist doch ganz logisch, Doktor.

Der Mann ist krank.

Ich meine, der hat ein so starkes Verlangen,

dass ich passen muss.

Er will's von morgens bis abends, aber ich

bin zu schlapp dafür.

Ich sag ihm, dass ich müde bin und

fertig.

Machen Sie mal den ganzen Tag den Drill

bei der Hitze mit.

Da ist man ausgelaugt.

Ich sag ihm, dass ich Ruhe brauche, aber

er kapiert's nicht.

Hör auf, das ist nicht wahr.

Das hat nichts mit der Armee zu tun.

Du liebst mich nicht mehr.

Das ist die Wahrheit.

Bitte nicht so laut.

Ich bin sicher, dass man das beheben kann.

Sie werden wieder gesund.

Ihr Problem ist nicht weiter der Rede wert.

Ich werde Ihnen etwas zur Stärkung verschreiben und

ein bisschen Urlaub gewähren.

Ich würde sagen, drei Tage.

Ich möchte, dass Sie nach Hause fahren, sich

dort ins Bett legen und ausruhen.

Und in drei Tagen sehen wir weiter.

Herzlichen Dank, Doktorchen.

Tschüss dann.

Ciao.

Doktor, meinen Sie nicht auch, dass ich Urlaub

brauche?

Haben Sie nicht auch ein Scheinchen für mich?

In Ihrem Fall ist das Problem sehr viel

komplexer.

Was Sie brauchen, ist eine Behandlung persönlicher und

intensiver Natur.

Eine Therapie, bei der der Mensch im Mittelpunkt

steht.

Kommen Sie doch bitte mal hier rüber und

legen Sie sich auf den Tisch.

Ja, aber was wird aus dem Urlaubsschein?

Darüber reden wir später.

Also, hinauf auf den Tisch.

Entspannen Sie sich, völlig entspannen.

Ja, so ist es gut.

Und jetzt machen wir die beiden Äuglein zu.

Ausgezeichnet.

Und schön geschlossen halten.

Und jetzt möchte ich aus i-Tüpfelchen genau

wissen, warum du es so oft am Tag

brauchst.

Ich kann ohne Geschlechtsverkehr nicht leben, Doktor.

Es ist wie eine Sucht.

Ich sehne mich danach.

Ich muss es haben.

Ich brauche es.

Jede Sekunde, jede Minute brauche ich es.

Es ist ein unsäglicher Druck in mir.

Ich brauche es hart und schnell.

Ich kann an nichts anderes mehr denken.

Helfen Sie mir, Doktor.

Oh, Doktor.

Sie wissen gar nicht, wie sehr, wie sehr,

wie sehr ich es brauche.

Hören Sie, Doktor.

Gerade jetzt überkommt mich ein Anfall.

Jetzt gerade?

Ja, jetzt.

Mein Körper sehnt sich wie doll und verrückt

danach.

Was denn, was denn?

Ihr Körper sehnt sich danach?

Ja, jetzt.

Ich bin klitschnass und heiß, Doktor.

Oh, Doktor.

Ich brauche es.

Was Sie brauchen, können Sie zeigen.

Ich brauche ihn wirklich, Doktor.

Ich brauche den Urlaubsschein.

Ich brauche ihn, Doktor, wirklich.

Ich brauche ihnen den Urlaubsschein.

Ich brauche ihn.

Ja, natürlich.

Du bekommst deinen Urlaubsschein.

Ja, bitte.

Du bekommst deinen.

Ich stecke ihn dir ein.

Nehmen Sie Ihre Kappe weg!

Ach, meine kleine, süße Schmecke!

Gehen Sie sich einfach da sein!

Ein Schweinkranz!

Spielen Sie doch nicht so!

Ich weiß nicht, was ab!

Das erzähl ich meiner Oma!

Ja, mehr!

Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh

You are my Superbook

The law and sin An angel to love

Rina?

Ja, Benny?

Ich wollte dir etwas sagen.

Na, dann tu's doch.

Ich wollte es dir schon vor einer ganzen

Weile sagen.

Dann tu's doch jetzt endlich.

Es fällt mir nicht leicht.

Erinnerst du dich noch an unseren ersten Abend?

Na komm schon, sag's endlich.

Du musst mir aber versprechen, dass du nicht

sauer bist.

Okay, das bin ich nicht.

Versprichst du es mir?

Ich geb dir mein Ehrenwort.

Wir sollten immer offen und ehrlich zueinander sein,

Benny.

Okay, hör zu.

Na los, Benny.

Ich bin verrückt nach dir.

Du bist der

Teufel, mein besonderer Engel, hier,

um mich über mich zu beobachten.

Der Lächeln aus deinen Lippen bringt den Sonnenschein.

Die Tränen aus deinen Augen bringen den Regen.

I feel your touch, your warm embrace.

And I'm in heaven again through

eternity.

I'll have my special angel here to watch

over me.

I feel your touch, your warm embrace.

Was ist denn los, Sir?

Die Fragen stelle ich dir.

Ach so, war mir ein Feind.

Schau mal vorn auf den Boden und sag

mir, was du da siehst.

Du siehst nichts.

Ich sehe überhaupt nichts, Sir.

Dann würde ich mir eine Brille verfassen lassen.

Ich dagegen habe ein Siegermögliche wie ein Adelaire.

Ist das nichts?

Ganz richtig, Sir, das ist nichts.

Gar nichts.

Ihr wollt wohl euren verehrten Corporal in die

Pfanne hauen.

Hände diesem Preisel hierher!

Ach so, wo brennt's denn?

Ich wehre dein Auge und sag mir, was

du da siehst.

Du siehst nichts, klar?

Sieht wie ein beharrter Männerarm aus.

Die Antwort ist nicht sehr einfallsreich.

Ich meine den Gegenstand, den ich in meiner

Hand halte.

Da ist nichts.

Ich sehe absolut nichts.

Verflucht, seht ihr was?

Das ist eine schräge Fantasie haben.

Wollt ihr mir weismachen, dass ihr nicht die

Schale einer Barnane seht?

Eine Nane, Sir?

Barnane, Südfrucht!

Hauptnahrung von Affen wie ihr ist eine Barnanenschale!

Worüber sprechen Sie eigentlich?

Ist das ein Biologiekurs, Sir?

Was gibt's da zu diskutieren?

Oh, Captain!

Die Jungs haben gegen die Abfallvorschrift verstoßen und

sie wollen mir weismachen, dass sie nicht diese

Barnanenschale sehen.

Die Barnanenschale bilden Sie sich wohl ein?

Das sind meine Räder.

Das haben wir doch gesagt, Sir.

Oh, großer Gott!

Ich glaube, ich muss auf Töpfchen.

Man kann es auch anders ausdrücken.

Die Sonne ist Ihnen aufs Hirn geschlagen.

Sie haben einen Sonnenstich, Ramirez.

Ihr werdet nicht gekickert.

Ruhe!

Schließen Sie auf zu Ihrer Kompanie.

Und Ramirez, Sie reißen sich am Riemen.

Ja, Captain.

Ich habe Fieber.

Ich gehe jetzt nach Hause und lasse mir

am Riemen reißen.

Haben Sie sich wirklich in die Hose gemacht,

Sir?

Ich soll was in der Hose haben?

Ja, ja, Sie haben doch was von Töpfchen

gesagt oder so.

An Ihrer Stelle würde ich zu Hause die

Unterhose wechseln.

Soll ich das wirklich tun?

Mein Onkel hat sich auch in die Hose

gedremmelt und drei Tage später hat er die

Hocke gemacht.

Oh, verdammte Unzucht!

Meine letzten Stunden brechen an.

Ja, er sieht schon ganz grün aus.

Nein, das ist meine Uniform.

Dann strecken Sie mal Ihre Zunge aus.

Was ist los?

Ist sie weiß?

Sie ist gar nicht mehr da.

Ist sie nicht weiß?

Nein, sie ist nicht mehr da.

Um Himmels Willen.

Oh, ich kann mich nicht mehr bewegen.

Die Hose klebt und die Zunge ist weg.

Jungens, ihr müsst mir helfen.

Alles wieder gut.

Bringt mich in die Kaserne zurück, schnell.

Passt da nicht so an, er hat doch

die Hose voll.

War das ein Kriegereingriff?

Ramirez!

Ja, Käpt'n?

Haben Sie sich auf den Hohen Besuch eingestellt,

Corporal?

Werte Gehorsamst, alles Picobello, Sir.

Und die Rekruten haben Sie auf die Zähne

geputzt.

Mir wäre es wichtiger, etwas über die Latrinen

zu erfahren.

Der Brigadegeneral steht auf Latrinen.

Machen Sie sich deswegen keine Sorgen, Sir.

Kleidersack und seine Freunde sind auch dort mit

Ihren Zahnbürsten gewesen.

Ich verlasse mich auf Sie.

Du musstest auch eines Tages platzen, du Arsch.

Links, links, links, rechts, links.

Wer ist der beliebteste Kerl im Regiment?

Unser Sergeant, den jeder kennt.

Und wir kriegen Urlaubszeiten.

Momo, kannst du mal deinen fetten Arsch da

wegnehmen, damit ich meinen Pinsel spielen lassen kann?

Hör mich doch nicht, ich mach grad die

Monatsabrechnung.

Bis zum Verrücktwerden, jeder schuldet mir was und

ich hab nichts auf der Kante.

Du wirst dein Geld nie kriegen, weil du

Wucherzinsen nimmst.

Du bist ein Geldgeier.

Wenn ich nicht wäre, hättest du schon ein

paar Mal blass ausgesehen.

Na ja, ist doch gut.

Du schuldest mir 5 Dollar, denen ich seit

Ewigkeiten hinterherrenne.

Wenn du nachrechnest, wirst du sehen, dass wir

quitt sind.

Ach, wirklich?

Kannst du selber nachkontrollieren, hier steht's drin.

Also, das waren 5 Waffeln, 3 Pepsis und

ne ganze Stange Zigaretten.

Du hast mir 2 zurückgegeben und schuldest mir

noch 5.

Scheiße, dein blödes Buch kotzt.

Meine Buchhaltung!

Du hast eben meine Geschäftspapiere vernichtet.

Hol sie nachher raus, aber jetzt gehen wir

erst mal zur Inspektion.

Ich bin aufgeschmissen.

Wie kriege ich das Buch wieder raus?

Du musst mir dabei helfen.

Du hast es reingeschmissen.

Scheiße auf die Inspektion.

Mensch, hau nicht ab.

Bleib hier!

Bleib hier, du bist ein Arsch!

Dieser Idiot, der...

Hätte ich doch nur einen längeren Arm.

Was ist das denn hier?

Hilfe!

Hilfe!

Unter die Beine, bereit!

Unter die Beine, zusammen!

Fertig, Sir.

Die Kompanie zu ihrer Inspektion angetreten.

Die Kompanie angetreten.

Achtung!

Alles hört auf mein Kommando.

Der Kommandeur erwartet Ihre Befehle, Sir.

Hilfe, helft mir doch.

Hilfe!

Hey Mann, wo steckst du denn?

Bobby, ich bin hier unten.

Was machst du denn da?

Ich hab mich mal kurz zurückgezogen, Bobby.

Das halte ich nicht aus.

Bist du Goldgräber geworden?

Meine Nase fällt gleich ab.

Das stinkt hier wie Teufel.

Hol mich raus, sonst sterbe ich.

Das sagst du so.

Wie soll ich dich denn da unten rausholen?

Hilfe, ganz egal, was du machst.

Na, du bist vielleicht gut.

Die machen gerade einen Hampelmann wegen der Parade.

Du musst was unternehmen.

Pass auf, Bobby, ich werfe dir mein Buch

hoch.

Ich verspreche dir, dass ich dich auch lösche.

Dann kommst du endlich von deinen Schulden runter.

Dann sind wir quitt.

Jee, voll Teufel.

Das ist der Dank der Welt, den man

als Geldverleiher erntet.

Hau bloß nicht ab da und ich bin

gleich wieder da.

Äh, Corporal, Sir.

Du gehst sofort wieder zu deiner Kompanie zurück.

Es ist eine dringende Angelegenheit.

Was ist denn los?

Ihr Freund Kleidersack steckt bis zum Hals in

der Scheiße.

Wenn wir ihn nicht rausholen, dann ertrinkt er.

Ein hübsches Märchen ist das.

Das ist doch ein Stunkenanalog.

Ein, Sir.

Ich hoffe nur, dass der hohe Besuch nichts

davon erfährt.

In diesem Press-Live folge mir unauffällig.

Ist der denn noch am Leben?

Durchaus möglich, Sir.

Wo steckst du?

Corporal, der übernächste Krater.

Danke für den Hinweis.

Oh Gott, jetzt ist die Nase abgefallen.

Mhm.

Stinkt das?

Kleidersack, kannst du mich hören?

Ja.

Ja, was?

Ich bin reingefallen, Sir.

Komm sofort heraus, du Tiefseetaucher.

Das habe ich schon versucht, aber es geht

nicht, Sir.

Wie bist du da runtergekommen?

Ich bin reingefallen.

Du bist reingefallen, was?

Ich bin reingefallen, Sir.

Du weißt doch, dass ich schlecht höre.

Ich bin reingefallen, Corporal, Sir.

Ausgevorzüglich.

Mindestens hundertmal habe ich euch eingehämmert, dass die

Latrine kein Spielplatz ist.

Ein Soldat ist kein Privatbesitz.

Ein Soldat gehört der Armee.

Du hast somit das Eigentum der Armee beschädigt.

Das will ich alles wieder gut machen, Sir,

aber bitte holen Sie mich hier raus.

Warum machst du nicht Räubernleitung und kommst so?

Ich bin kein Räuber, Sir, sondern nur Sch...

Sie wissen schon.

Bleiben auf Gefechtsposition, ich komme gleich wieder.

Bitte, Sir, laufen Sie doch nicht weg.

Captain, Sir.

Schießen Sie in den Wind.

Es ist von großer Wichtigkeit, Sir.

Also.

Gefahr, wir haben eine Katastrophe.

Ich höre.

Unser Kleidersack hat sich als Latrinentaucher betätigt.

Er darf nicht erfahren.

Was sagen Sie so, Sir?

Sie haben Laufenprobleme.

Er wiegt eine halbe Tonne, Sir, und da

müssen Sie mit anfassen.

Okay, dann schleunig's mir.

Stell's her, bevor er künstlich beatmet werden muss.

Achtung!

Der Captain ist hier und will ein Wort

mit dir wechseln.

Soldat, wie fühlen Sie sich da unten?

Beschissen.

Was?

Ich kann Sie nicht hören.

Sprich laut und deutlich und nimm Haltung an,

wenn der Captain was wissen will.

Ich fühle mich beschissen, Captain, Sir.

Warum schreien Sie so?

Sie wissen doch, dass wir hohen Besuch haben.

Atmen Sie nicht.

Nehmen Sie nicht die Finger in den Mund

und geben Sie keinen Mucks von sich.

Das ist ein Befehl.

Verstanden?

Aber ich mach mir vor Angst gleich in

die Hosen.

Ich halt es nicht mehr aus.

Soll das eine Befehlsverweigerung sein?

Nein, Corporal, Sir.

Bleibt am Tatort, Kleidersack und Haare der Dinge,

die da kommen.

Wir lassen dich da unter der Stecke, wenn

wir auch nur einen Ton von dir hören,

solange der hohe Versuch da ist.

Besuch.

Ein Versprecher.

Heißt das wirklich Besuch, Sir?

Keine Diskussion, solange eine Ihrer Männer da unten

sitzt.

Sehr wohl, Sir.

Nicht atmen.

Die Latrinenanlage ist hier drüben, Sir.

Einwandfrei.

Sehr sauber.

Pardon, nur eine Minute.

Nein, Sir, das geht nicht.

Wie soll ich sagen?

Verzeihen Sie, Sir, aber die Offizierstoiletten sind da

drüben.

Ich gehe hier rauf.

Was für den einfachen Soldaten lang, wird auch

für mich lang.

Was treibst du hier?

Ich bin wieder aufgestanden, Sir.

Wo ist er?

Wo ist wer, Sir?

Werd nicht frech.

Wo ist der Gast?

War das der in der hübschen Uniform, der

mir geholfen hat?

Ja, aber wo hast du ihn gelassen?

Ich schätze, Sir, da müssen wir alle mit

anfassen.

Verzeihung, Sir.

Ich glaube, dass unser hoher Besuch im AA

sitzt.

Halt, Halt, Halt, Halt!

Bewegung!

Ein bisschen Bewegung!

Ja, was ist denn?

Kleider, Sack!

Ein bisschen Bewegung!

Hopp, hopp, hopp!

Ja, vorwärts, vorwärts!

Was ist denn das denn für ein Widerfall?

Ein Zaußstrahl, ein Zaußstrahl, ein Zaußstrahl, ein Zaußstrahl,

ein Zaußstrahl, ein Zaußstrahl!

Hopp, hopp, hopp!

Was denn ist?

Ein eingeschlafener Loser mit dem Dettol!

Rechts, rechts, rechts, rechts, rechts!

Hopp, hopp, hopp!

Lässt vor!

Was ist denn mit dir, Rina?

Ach, nichts, nichts weiter, vergiss es!

Wie geht es dir?

Oh, ganz gut.

Ich musste dich sehen.

Ich hab mich so nach dir gesehnt, ich

wollte mit dir zusammen sein.

Wo wollen wir hingehen?

Ich hab ein Versteck, wo uns niemand finden

wird.

Wieso sind wir noch hier?

Was machst du denn da?

Ich zieh dich aus.

Das will ich aber nicht, Benni.

Das ist doch aber nicht neu für dich.

Nein, aber heute kommst du zuerst dran, mal

was anderes.

Und jetzt wirst du auch die Hose ausziehen.

Okay, Käpt'n, wir sehen uns dann noch.

Hey, Rina, wo willst du hin?

Mal sehen, ob du auch ohne Klamotten ein

großes Tier bist.

Rina, lauf nicht einfach weg, ich will dir

das erklären.

Ich will keine Erklärung haben und ich will

dich auch nicht wiedersehen.

Benni, in meinen Augen bist du ein verdammter

Lügner.

Rina!

Rina, komm doch wieder zurück!

Mist.

Du bist wohl am Strand gewesen, Sardine.

Sieh dir deine Kumpels an, wie traurig sie

sind.

Sie haben sich solche Sorgen gemacht.

Seit drei Stunden kommen sie nicht in den

Schlaf, weil sie stramm stehen müssen.

Männer!

Was geben wir ihr zu fressen, dieser dünnen

Sardine?

Die Unterwäsche trägt der Marke Kessel.

Was geben wir ihr zu fressen?

Ein Haufen Mist, Kumpels!

Grab weiter, ja?

Grab weiter, Sardine.

Euer Korporal sieht es nicht gern, wenn nacktärschige

Rekruten da rumrennen.

Ich stoße gleich auf Grundwasser, Sir.

Weitergraben, weitergraben, bis du in Japan rauskommst, Sardine,

weitergraben.

Nun mach einmal Platz.

Dein Korporal wird es dir einmal vormachen.

Er ist schön zugefasst und eins, zwei und

drei.

Da muss man 20 Jahre dabei sein, dann

weiß man, wie richtig gegraben wird.

Alles klar, Korporal.

Ausgefordert.

Eins, zwei und drei.

Das kann man auch Rhythmus nennen.

Rina.

Rina.

Sardine.

Ich muss mit dir sprechen.

Warte einen Augenblick.

Hey, Rina.

Sardine.

Siehst du denn nicht, dass diese Damen auf

Urlaub fahren?

Rina.

Weißt du, was ich annehme, Sardine?

Ich glaube, du kennst sie.

Ja, Korporal.

Und dein Herz schlägt.

Das ist allgemein unter dem Begriff Liebe bekannt.

Ja, Korporal.

Aber Liebe hat nichts mit Rumgebröle zu tun.

Liebe zeichnet sich durch Höflichkeit aus.

Da kann man zum Beispiel der Angebeteten ein

Bouquet Gladiolens schicken.

Die in einer hübschen Vase steckt, Sardine.

Da muss man ganz Gentleman sein.

Hören Sie, Korporal.

Ich habe davon einer gewissen Dame gehört, bei

der sie nicht ganz Gentleman war.

Wen meinst du da?

Sie wissen doch, Julie, die große Blonde.

Oh Gott, was weißt du über Julie?

Sie ist meine Cousine.

Meine Julie ist wirklich deine Cousine?

Ja.

Sie ist total ausgerastet, wegen ihres Schnauzers.

Was denn?

Julie steht wirklich auf mich?

Ja, sie ist bloß sauer.

Aber soweit ich gehört habe, sollen sie die

Kleine aus dem Fenster geworfen haben.

Bin diese Situation, wurde ich gedreht?

Es war ein Notfall.

Der Kommando wollte mein Zimmer inspizieren.

Sardine, sag ihr, dass es mir leid tut,

dass ich sie um alles in der Welt

wiedersehen will.

Ich arrangiere ein Rendezvous.

Würde das gehen?

Wenn ich einen Urlaubsschein hätte, würde ich das

sofort machen.

Und wann könnte das sein?

Heute Abend.

Genau um neun Uhr.

Ich brauche noch einen Urlaubsschein für meine Freunde

Bobby und Momo.

Sardine, das muss unter uns bleiben.

Das ist Liebe.

Das ist Liebe, Sir.

Große Liebe, Sardine.

Warum muss ich das machen?

Das kann doch Bobby auch.

Ramirez steht aber auf dich und deshalb bekommen

wir Urlaub, okay?

Nachher will der wieder mit mir ins Bett.

Erklär ihm, dass du deine Tage hast.

Vielleicht geht er dann mit dir ein Eis

essen.

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott

nicht zu sorgen.

Du kannst mit ihm Eis essen gehen.

Hör doch auf, das machen wir alles dir

zuliebe, oder nicht?

Okay, aber ich verkleide mich nicht alleine.

Ramirez will sich nur auf einem Weib austoben.

Ich hab's.

Ihr beide seid die beiden Weiber und wir

gehen zusammen aus.

Spitze, was?

Jetzt bist du aber übergeschnappt.

Weil der sich verknallt hat, müssen wir hinhalten.

Hallo.

Benni!

Mein Junge, da bist du ja wieder.

Schön, dass du da bist.

Romek, unser Benni ist hier.

Oh, wo ist er?

Hallo, Benni.

Wie lange wirst du denn bleiben, mein Junge?

Nur heute Nacht.

Morgen muss ich wieder zurück sein.

Wieso hast du denn nur so kurz Urlaub?

Das ist ein Sonderurlaub.

Sonderurlaub?

Sonderurlaub ist eine gute Sache, Benni.

Du bist sicher ein guter Soldat geworden, Benni.

Wie sieht's denn aus bei der Armee?

Nee, nicht laufend auf ihn ein.

Die Armee-Geschichten haben bis später Zeit.

Setz lieber den Teekessel aufs Feuer.

Junge, mein Benni.

Nein, ich hab keine Durst und keine Zeit.

Was soll das heißen, keine Zeit?

Du bist doch gerade erst gekommen.

Ja, tut mir leid.

Sag mal, morgen müssen wir ein schwarzes Hemd

gebügeln.

Schwarzes Hemd?

Wieso willst du denn ein schwarzes Hemd?

Romek, lauf uns nicht hinterher.

Frag ihn, ob der Junge was trinken will

oder ob er Hunger hat.

Benni, möchtest du was zu trinken oder hast

du Hunger?

Komm, ist der Junge da?

Muss er gleich telefonieren.

Halt dich nicht auf, wir sind im Ferngespräch.

Hallo, Rina?

Rina, ich muss mit dir reden.

Warte, warte eine Sekunde.

Ich hab einen Urlaubsschein gekriegt.

Ich treffe Ramirez in der Bar am Purple

Door.

Warte mal, ich werde dir das erklären.

Warte doch.

Verdammt nochmal, müsst ihr hier rumstehen?

Wer ist denn, Rina?

Hallo?

Rina?

Hallo?

Wer ist Rina, Junge?

Sei doch in Ruhe, Junge.

Du siehst doch, dass der Junge völlig durcheinander

ist.

Seit wann mischst du dich denn da ein?

Benni, Junge, ist das mit dem Mädchen ernst?

Ja, es ist verdammt ernst.

Ich gehe mit ihr.

Ist das ein Mädchen, ein Mädchen, das du

aus der Schule kennst?

Nein, sie ist auch in der Armee.

Dann willst du uns also wegen eines Mädchens

aus der Armee verlassen?

Unser Besuch wird gleich da sein.

Du siehst doch, dass der Junge verliebt ist.

Der Junge ist verliebt.

Nun setz ihm bloß nicht deine Torheiten in

den Kopf.

Es sind keine Torheiten.

Das ist ernst.

Wie kann man eine Soldatin lieben?

Ich kann es.

Liebe allein macht nicht glücklich.

Habe ich recht, Romek?

Sie ist doch hoffentlich aus einer guten Familie.

Ihre Familie ist mir egal, weil ich sie

liebe.

Und ich bin verrückt nach ihr.

Ich will sie heiraten.

Jetzt bleibt mir vom Pelz.

Der Junge kommt nach mir.

Ich bin auf einem Spezialeinsatz.

Ich kann leider heute Nacht nicht kommen, mein

Mimöschen.

Du Hosenscheißer, willst du mich im Stich lassen?

Nein, Schatz, wirklich nicht.

Du siehst das völlig falsch.

Du kennst doch meinen Rekruten, die Sardine.

Der arme Kerl, der auch Benni genannt wird.

Wie mir scheint, hat er einen Notfall zu

Hause.

Ja, ich muss zu ihm hin.

Ich möchte nicht, dass der Junge sich etwas

antut.

Also wann wirst du wieder da sein?

Bis später, meine Süßen.

Okay, bis dann.

Hören Sie, Taylor.

Ich brauche mal die Adresse von einem Rekruten,

der in der Stadt beheimatet ist.

Der Kerl wird Sardine genannt.

Hi.

Ich habe nicht vor, mit dir zu sprechen.

Ich...

Ich wollte dich nicht belügen.

Das war nicht meine Absicht.

Ich liebe dich.

Ach ja?

Ich hasse dich.

Oh Mann, hast du unseren Freunden erzählt, dass

Benni auf Urlaub bei uns ist?

Ja, schon mindestens dreimal.

Ist er in seinem Zimmer und schläft?

Nein, er ist mit einem Mädchen ausgegangen.

Geht er jetzt schon mit Mädchen weg?

Das ist nichts Ernstes.

Ihm ist es nicht ernst, ihr ist es

nicht ernst.

Sie wollen bloß heiraten.

Was?

Heiraten?

Was wissen die schon über das Heiraten?

Er hat in der Armee ein wunderhübsches Mädchen

kennengelernt.

Sie sieht aus wie ein Engel.

Und er ist ihre Familie.

Du brauchst gar nicht erst zu fragen.

Sie haben sich verliebt.

So sind die Kinder.

Du bist dran.

Frau Meck, mach mal die Tür auf.

Dein Sohn kommt vielleicht zurück.

Sekunde, ich bin gleich wieder da.

Du wirst erstaunt sein, er ist so reif

geworden.

Hallo.

Hallo, aber wer...

Ich muss sofort mit Benni sprechen.

Ja, aber der ist nicht zu Hause.

Der ist weggegangen.

Ich bin seinetwegen extra aus der Kaserne gekommen.

Ja, ich weiß, mein Sohn hat uns alles

erzählt.

Frau Meck, wer ist denn da?

Ach, das ist nicht wichtig.

Das ist nur ein Mädchen aus Bennis Einheit.

Na los, dann bitte sie herein, damit wir

sie alle kennenlernen können.

Nein, nein, das ist überflüssig.

Sie muss nämlich wieder zurückfahren.

Ich muss nirgendwo hinfahren.

Oh, weia, ich meine...

Namen zu sagen.

Oh, hallo.

Ach ja, möchten Sie etwas trinken?

Hier haben Sie ein kleines Bierchen.

Na, sie sieht ja wirklich wundervoll aus.

Ja, ja, Sonja.

Nun tu doch was, Frau Meck.

Oder willst du, dass ich in Ohnmacht falle?

Sie sind beide in der Armee.

Wovon wollen Sie eigentlich leben?

Er hat gesagt, das erste Jahr können wir

bei seiner Familie leben.

Ja, es ist mein Tod.

Wie können Sie ihm das nur antun?

Er ist doch noch ein kleiner Junge.

Was für ein Junge?

Wenn Sie nicht aufpassen, hat er Sie empfängert.

Ich sterbe.

Sie stammen wirklich aus einer guten Familie?

Habe ich auch gerade gedacht.

Hören Sie, wenn Sie heiraten müssen, sollte es

sich um eine Schwangerschaft handeln, dann würden wir

jeden Preis bezahlen.

Ja, jeden Preis.

Jeden Betrag, den Sie von uns fordern.

Hören Sie auf, ähnlich zu quatschen.

Sperren Sie Ihr Ohren auf, damit was klar

wird.

Die Heirat hat er versprochen und so wird

es auch laufen.

Und wenn ich das Arschloch erwische, dann will

ich es erst mal übers Knie legen.

Was sollen denn meine Gäste von mir denken?

Scheiße, egal, was Sie von mir denken.

Ich will nur eins wissen.

Wo steckt Ramirez?

Was denn für ein Ramirez?

Hab ich Sie im Kanal.

Voll.

Ich möchte wissen, wo Ramirez ist, bevor mein

Stiefel einen Muster auf seine Arme schlägt.

Meine Eier.

Warum?

Ich meine, welcher Ramirez?

Welcher Ramirez?

Sagen Sie bloß, Ramirez ist überhaupt noch nicht

hier gewesen.

Nein, Ramirez war niemals hier.

Sie hat Ramirez angerufen, um sich mit ihm

in irgendeiner Bar zu verabreden.

Verstehen Sie?

Ja, in einer Bar war das.

Sagen Sie wo.

Nun magst du doch nicht fest tanzen mit

ihr.

Ramirez, das ist dein Ende.

Wie Sie tun, denn ich habe doch nichts

Falsches gemacht.

Tun Sie ihm nichts an.

Ihr tanzt doch bloß nicht.

Nein, Rat brauche ich nicht, du Hure.

Du hältst gar nichts.

Au.

Au.

Hilf mir.

Hilf mir.

Zieh ab, du.

Das ist doch Kleidersack.

Modell wie Superfly.

Sag mal, Ramirez, du bist doch nicht etwa

schwul geworden?

Nein, nein, nein.

Mein kleines Pimmelchen, das ist nur so eine

Art Tarnübung.

Dann tarnt euch mal lieber, bevor ich euch

in Stücke haue.

Und dich auch, Ramirez.

Du Mist.

Du Mist.

Bernie.

Na, es klappt doch.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

Hey.

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