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Hallo, liebe Fans der schrecklich geilen Familie.
Sicher können Sie es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte um die
Entführung der großindustriellen Tochter Tina Rundy ausgeht.
Keine Sorge, wir spannen Sie nicht mehr länger auf die Folter.
Freuen Sie sich auf den nächsten Teil dieser Familiensaga um Geld, Macht,
Intrigen und Sex.
Doch zunächst eine kurze Zusammenfassung.
Es soll ja tatsächlich noch Menschen geben, die noch keinen der
Teile gesehen haben.
Also...
Nachdem Dina Johann das Run -Dee -Anwesen verlassen hat, um seine kranke
zu besuchen, überstürzen sich die Ereignisse. Tina wird von einem
entführt.
Eine neue Haushälterin taucht auf. Madeleine. Schön und geheimnisvoll.
Mich kennen Sie ja schon aus dem Video der Schwanzfahnder.
Das bin ich, Hermann Wichser, Privatdetektiv. Ich gehe gerade einer
Lieblingsbeschäftigungen nach.
Die Großmutter Anneliese knüpft zarte Wande zum neuen Gärtner der Run -Dees,
Franco. Der etwas einfältige Franco bekommt später noch eine gewisse
wobei ihn die Oma auf seine Rolle vorbereitet.
Dreimal dürfen Sie raten, wie.
Inzwischen ist Tina in einer fatalen Situation.
Sie hat versucht, ihren Entführer dadurch, dass sie mit ihm schläft, müde
machen und dann entkommen zu können. Aber dieser Trick hat nicht geklappt.
kann nur hoffen, dass ihr jemand von außen hilft.
Sollte dieser jemand Jakic sein, der vorschlägt, einen Privatdetektiv zu
engagieren? Und sollte er so rechtzeitig eintreffen, dass die für morgen
vorgesehene Firmenübergabe von Randy an seine Tochter klappt?
Immerhin geht es dabei um Millionen, doch das wissen auch die Entführer.
Während Oma den neuen Gärtner einarbeitet, unterhält sich Randy in
Madeleine mit mir. Nicht über meine bisherigen Schwandfahndungen, sondern
die Hilfe, die ich in diesem Fall anzubieten habe.
Ich bin fest davon überzeugt, helfen zu können, denn ich habe gute Kontakte zur
Unterwelt. Allerdings werde ich dann erwischt, als ich bei einer Privatparty
Linda Lovzak, die Sie auch schon aus dem Video der Schwanzfahnder kennen, eine
heiße Spur verfolge.
Linda sieht Tina Rundy recht ähnlich und mir kommt ein genialer Plan.
Was wäre, wenn man Linda als Rundy -Tochter ausgibt, damit die geplante
Firmenübergabe wie geplant stattfinden kann?
Linda spielt mit. Der Bericht, dass die Tochter des Großindustriellen Georg
Rundy entführt worden sein soll, hat sich nicht bestätigt.
Tina Rundy ist soeben vor dem Haus des Großindustriellen Georg Rundy
eingetroffen. Vor Ort berichtet unser Reporter Rob Roy.
Die Presse wird informiert, dass Tina Rundy zurückgekehrt ist.
Ich bin nämlich der Meinung, dass ich dadurch die Entführer der echten Tina in
Verwirrung stürzen und zum Handeln zwingen kann.
Tina jedoch, die von ihren Peinigern einen Fernseher bekommen hat, versteht
Welt nicht mehr.
Rundy hat vollstes Vertrauen zu mir, Herr Mann Wichser. Und tatsächlich, als
mich vor dem Haus auf die Lauer lege, erwische ich einen ungebetenen Gast.
Es ist die Haushälterin Madeleine.
Randy, Ihre Vorwürfe höre ich mir nicht länger an. Ich habe mit dieser
Entführung nichts zu tun. Wie oft soll ich Ihnen denn das noch sagen?
Also wissen Sie was, Herr Wichser, Sie sagen überhaupt nichts mehr.
Verstehen Sie?
Das reicht jetzt aber. Schlussende Feierabend. Es kostet nur unsere Zeit.
Wir reden morgen nochmal darüber. Ihre Unverschämtheiten können sich sonst
schmieren, Wichser. Herr Wichser, so viel Zeit muss sein.
Was haben Sie denn bitteschön mitten in der Nacht vor dem Haus
herumzuschleichen, wenn Sie nichts zu verbergen haben, wie Anfängerin? Ich sag
Ihnen mal was.
Zu dieser Zeit ist Franco gekommen.
Dieser Gärtner, der hier immer ums Haus spukt.
Also wissen Sie was?
Dieser Gestalt traue ich sowieso nicht. Ich finde es unmöglich, dass Sie mich
verbrechen. Wir werden uns morgen nochmal darüber unterhalten.
Das ist eine gute Idee, mein Junge.
Geht lieber schlafen.
Dann sind wir ausgeruht.
Ja, richtig.
Und morgen machen wir folgendes. Wir schleusen Chantel als Küchenhefe bei
Und Linda muss weiter auf unsere Aktionäre vorbereitet werden.
Ja, genau.
Herr Rani.
Das kann ich tun.
Sie? Ja.
Und wie wollen Sie das machen?
Ich würde die Kleine auf die Aktionärsversammlung vorbereiten, wie es
gehört. Denn Sie wissen ja, was Aktionäre für Menschen sind.
Sie brauchen mindestens zweimal täglich, tja, eine entsprechende Behandlung. Und
wer sollte besser geeignet sein als ich?
Vertrauen Sie ihr etwa?
Tja, mir wird gar nichts anderes übrig bleiben.
Also gut, Madeleine, Sie kümmern sich um Linda und wenn die Firmenübergabe
reibungslos über die Bühne geht, werden Sie entsprechend honoriert. Wenn
nicht... Verlassen Sie sich ganz auf meine Erfahrung.
Und um Chantel kümmere ich mich auch.
Sie haben ja wohl schon mal eine Küche gesehen.
Von Weitem, ja. Also, Fräulein Chantel, machen Sie hier mal ein bisschen sauber.
Die Kaffeemaschine muss mit diesem Pulver entkalkt werden, die Wurst kommt
den Kühlschrank und den Käse können Sie wegwerfen.
Okay. Was soll das?
Ich räume das schon auf, alles klar.
Sie bekommen wohl zu Hause nicht genug zwischen die Zähne. Wie dem auch sei,
wenn Sie fertig sind, sagen Sie Bescheid.
Irgendetwas werden wir für Sie schon finden.
Hallo. Hallo.
Mein Fettchen wird immer nasser.
Nicht nur vom Badewasser.
Das reizt sich sogar.
Ich tue mal
so, als ob ich überrascht bin. Was machen Sie denn hier?
Hallo, du kleine Sau.
Na, komm mal her.
Natürlich, ich weiß nicht.
Seid unterstellt.
Ich stehe nicht so auf Badewannen, ehrlich.
Kleine Chantelle.
Was soll denn das?
Jetzt wehren Sie sich nicht so, Fräulein Chantelle. Ihre Vorgängerin hat sich
doch auch nicht geziert. Das gehört doch zum Maler wie der Pinsel. Die habe ich
morgens um neun gefickt, abends um zwölf und auch nachts um drei Uhr.
Aber... Aber was, meine Kleine?
Wir sollten uns vielleicht mal über eine Gehaltserhöhung unterhalten, wir beide,
was? Na ja, Daniel.
Zeig doch mal her.
Bist du schon geil?
Oh.
Das war's für heute. Bis zum nächsten Mal.
Das ist gut hier.
Ja.
Du passt wirklich perfekt auf meinen Schwanz.
Komm, fick mich, Mandy.
Fick mich, bis ich schreie vor Geilheit. Ja, ja.
Dann schreie noch.
Schreie noch. Ja.
Will ich mal von hinten.
Ich will mit dem Finger an deinem Tisch. Das kippt mir so schön an meinem
Schwanz.
Linda?
Dein Taxi ist jetzt da.
Gut auf dich auf. Du weißt, was für den Chef alles auf dem Spiel steht. Also,
ich beobachte dich.
Gut, danke.
Dieser Gärtner hat den IQ einer armen Möwe.
Das war super.
Aber jetzt muss ich was wirklich Dringendes erledigen.
Bis bald, meine Süße.
Dieser Job gefällt mir recht gut.
So, Linda, damit
du gleich Bescheid weißt und du dich gut in deiner neuen Firma einlebst, musst
du jetzt unbedingt lernen, wie man mit den Aktionären umgeht. Das ist
wichtig. Ja.
Diese Männer müssen dominiert werden, das ist ja wohl klar.
Guck mal, was du hier für Kreaturen hast.
Ich werde dir zeigen, wie man das erledigt.
Guten Tag, meine Herren.
Wer sind denn Sie?
Mein Name ist Beethoven.
Ich bin der Leiter der Auslandsabteilung.
Geben Sie mal her, was Sie da lesen.
Her damit.
Und richtig hinsetzen.
Und?
Wer sind Sie?
Mein Name ist Papst.
Ich bin der Buchhalter.
Dann nimm mal schnell ein bisschen Haltung an, Buchhalter.
Steh auf!
Na los!
Beide mal aufstehen und zieh die Jacken aus.
Macht!
Auf den Stuhl, los! Na los!
Geht das mal ein bisschen schneller?
Und was ist hier mit, hä?
Mach mal den Schlips auf.
Und? Hier?
Hä? Eine Fliege? Eine Fliege? Was ist das?
Na los, zieh das aus.
Und Hemmnau.
Hopp, hopp, behalt euch ein bisschen.
Und du, Linda, pass gut auf.
Und die Hände auf den Rücken.
Und du zieh auch dein Hüschen aus.
Knie dich dahin.
Hände auf den Rücken.
Ihr gehorcht eurer neuen Chefin.
Habt ihr das verstanden?
Ja. Los, du leckst mir jetzt meine Schuhe sauber.
Los, los, ein bisschen Beeilung, wenn ich bitten darf.
Ja.
Ja, nimm ihn in den Mund, steck ihn dir ganz rein.
Ja.
Ja, du auch.
Du auch.
Komm her, komm her.
Kommt her, ihr kleinen Wichser.
Mit euch werde ich nur noch fertig.
Ich werde euch bestrafen.
Und ihr werdet die Aufgaben erledigen, die ich euch zuteile.
Nichts anderes, hm?
Ja. Komm her, mach eine Brücke. So.
Schön runter.
Du kannst sie sogar als Sitzobjekt benutzen.
Und Ihre Schwänze?
Sonst bestimmen Sie ja immer. Aber jetzt bestimme ich.
Stell dich mal hin.
Komm, Beine breit.
Die Beine breit.
Ich mache mit dir, was ich will.
Hast du gesehen?
Man kann sie an ihren Eiern greifen, diese Männer hier.
Man kann mit ihnen machen, was man will.
Sieh sie dir an, diese winselnden Schlappschwänze.
Beug dich von über.
Weißt du, was jetzt passiert?
Weißt du, was passiert?
Das ist doch eine gute Strafe.
Ich nehme meinen Absatz und bohre ihn dir
in den Arsch.
Und dann nehme ich deinen Hodensack und
ziehe ihn durch deinen Arsch.
Schau sie dir an, diese kleinen Wichser.
Ja. Ja.
Ich kann sie bestrafen.
Jede Frau hat die Macht dazu.
Jede Frau kann mit ihnen machen, was sie will.
Und das kannst du auch tun, Linda.
Ich werde dich zum Fäkalien -Sklaven abrichten.
Und jetzt auf den Rücken, los auf den Rücken. Los, jetzt bist du wieder dran.
Na komm, na komm.
Los, geh zurück ein paar Schritte.
Geh zurück.
Und jetzt werde ich euch zeigen, was ihr noch alles tun werdet.
Aha. Schau dir diesen Schwanz an.
Diesen jämmerlichen kleinen Schwanz.
Komm her.
Komm her, ganz tief runter.
Und ich will jetzt sehen, wie du den Schwanz bläst.
Los. Na komm.
Na komm, stopf ihn dir in deinen Maul.
Siehst du, Linda?
Wozu man sie bringt.
Alte Drecksau.
Die
Brustfaden.
Aha. Diese Brustwarzen.
Ja.
Weißt du, was ich auch noch mit dir machen kann?
Du alte Drecksau.
Wenn ich es will, frisst du deine Unterhose.
Du frisst deine Unterhose, ich schwöre dir.
Und jetzt zurück zu dir.
Da sind deine Schuhe.
Los, stell sie dahin.
Und bring mir die anderen Schuhe.
Und stell sie auch dahin.
Und jetzt hol deine Unterhose.
Gut so, guck mich an. Ja.
Ja.
Guck mich an.
Und hol sie. Na los.
Na los.
Siehst du, sie tun alles, was ich will.
Ich kann mit diesen Schlappschwänzen machen, was ich will. Das ist überhaupt
kein Problem.
Ich kann sie erniedrigen. Ich kann ihnen ihre Hosen über die Nase ziehen.
Alles kein Problem.
Ja,
es läuft.
Ja, läuft es denn auch gut?
So, na dann erzähl mal, Linda.
Unmöglich jetzt.
Sie hört mir immer zu. So, jetzt komm mal wieder her zu mir.
Doch, wenn alles gut geht, gehört die Firma in ein paar Stunden voll und ganz
mir.
Wahnsinn.
Ja, ja.
Barney? Barney, ich habe ein Problem. Du musst mir helfen.
Willst du mit mir spielen?
Ja.
Das kann aber gefährlich werden.
Weißt du denn, was noch gefährlicher ist?
Was? Mir noch zu spionieren.
Mein Zeigefinger.
Das ist mein Bett.
Nein. Na klar.
Das ist unser Bett.
Unser Bett?
Komm, führ dich auf.
Bitte nicht.
Bitte nicht.
Bitte nicht.
Bitte nicht.
Bitte doch.
Bitte nicht.
Das
ist
gut.
Guten Morgen, mein Kleiner.
Ich habe fantastisch geschlafen und draußen scheint die Sonne. Komm, wir
spazieren, ja? Ich habe jetzt keine Lust, Mami. Setz dich her, komm. Was ist
denn mit dir los?
In einer Stunde beginnt die Aktionärsitzung. Ja.
Und Linda ist noch nicht vorbereitet.
Und ist das so schlimm? Ach, das kannst du alles vergessen. Die schaffen das
nie. Ach, komm.
Du weißt doch, dass... Ach, wenn Linda es schafft, die Aktionäre davon zu
überzeugen, dass sie meine Tochter ist, dann fresse ich in Besen mit Stiel und
Borsten. Gut, das wirst du aber nicht müssen.
Weil deine Mami dich trösten kann. Das habe ich doch schon gemacht.
Da warst du noch ein ganz kleiner Junge.
Komm, wir nehmen erst mal die Brille ab.
Na,
komm, ich werde dich ein bisschen streicheln. Das hast du immer gerne
weißt du noch?
Mutter, weißt du... Kannst du dich erinnern?
Es ist eh alles vorbei.
Weißt du, die Firma, jetzt verliere ich alles.
Jetzt fange ich wieder ganz unten an.
Du verlierst gar nichts, mein Junge. Gar nichts.
Du kannst nur gewinnen.
Ich kann nur gewinnen.
Deine Mutter hat das immer so gemacht.
Das weißt du doch. Hey, was machst du denn hier, Mutter?
Ich streichle dich.
Ja, du streichelst mich.
Jetzt frag doch nicht so dumm, Junge.
Als du noch ein ganz kleines Baby warst, habe ich das schon gemacht.
Na, und das ist doch auch nicht so viel anders, hm?
Ach Mutter, weißt du, es ist irgendwie moralisch nicht in Ordnung, wenn du mich
jetzt... Du bist ja immerhin nur mein Stiegsohn.
Ein hübscher Junge.
Ein hübscher Junge bist du geworden.
Ein sehr hübscher Junge bist du geworden. Aber Mutti, was soll denn das
Lass dich überraschen.
Ich werde dich jetzt ein wenig verwöhnen. Willst du sehen, wie sehr ich
gewachsen bin, Mutti? Oh nein, das weiß ich, das weiß ich, dass du gewachsen
bist.
Du bist und bleibst trotzdem ein kleiner Junge.
Auch wenn du größer geworden bist.
Siehst du?
Du trägst keine Unterhosen, ist das modern?
Ja. Das gefällt mir. Du hast einen Sinn für praktische Junge.
Einen hübschen Körper hat, so.
Ich bin stolz auf dich.
Danke, Mutti.
Ich
mag
geschnittene Hecken.
Darf ich mal kosten?
Ja, lecker.
Oh. Oh.
Vielen Dank.
Komm. Ja, schön mit der Zunge an der Eichel. Ja. So ist es schön. Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja. Oh ja.
Oh ja.
Da lecken wir die Eier.
Oh ja, schön.
Du bläst ja fantastisch.
Das ist geil.
Junge, du bist gut gewachsen, mein Junge.
Steh vor mir. Komm, stell dich mal hier hin.
Oh ja.
Oh ja.
Vielen Dank.
Gib mal etwas Gas, Baby.
Oh ja.
Oh
ja.
Oh ja.
Das ist herrlich.
Ja, Mutti, das ist es. Oh ja.
Oh
ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh, das ist gut.
Oh.
Oh ja.
Oh ja.
Ja,
komm. Beweg dich, Finn.
Geil.
Nimm dein Bein in die Sinne.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
So fickt mein Junge.
Oh, das machst du gut, wirklich.
Okay, Mutti.
Ja, herrlich, herrlich.
Ja,
Mutti, komm, dreh dich um zu mir. Hol mir...
Herr Wichser, können Sie mir mal erklären, was Sie hier machen?
Bin ich Ihnen etwa auch rechenschaftsschuldig?
Allerdings.
Sie sind ja nach wie vor für mich die Hauptzeit der Stiege, klar?
Oh, Mutti, das war einfach toll.
Ich danke dir.
Alles klar, Herr Randy.
Ich habe Linda vorbereitet.
Ach du mein Gott, das habe ich ganz vergessen. Ich muss ja gleich los.
Sie müssen sich schon ziemlich beeilen. Ja, ich muss ins Büro.
Mutter macht dich fertig, du kommst mit.
Ist gut.
Und Sie, gnädigste, sollten sich vielleicht etwas anziehen, sonst
sich die Eierstöcke.
Oder was davon übrig ist.
War das ein Lümmelchen?
Irgendwas stimmt nicht mit meiner Vermutung.
Madeleine ist zwar eine arrogante Schnäpfe, aber sie ist Randy treu
Mal überlegen, wer könnte denn noch ein Interesse daran haben, dass Tina Randy
nicht wiederkommt?
Könnte... Nein, das wäre zu abwegig.
Oder etwa...
Moment mal, was ist, Moment mal, was ist denn da hinten für eine Treppe?
Ach Baby, das war klasse.
Ich mach noch eine Runde Bubu und dann beschneide ich die Blumen.
Aber, aber nein, das ist ein Missverständnis.
Er versuchte mich zu, zu... Spuck's aus, Baby.
Was war das eigentlich? Mit mich ja nicht, dann hast du verstanden.
Es ist alles ganz anders. Dann lass doch mal hören, Baby.
Okay, also es war, ich wollte Geld verdienen, deshalb habe ich mitgemacht.
Randys Tochter sollte auch die Firma übernehmen.
Tja, dann lernte ich Linda kennen und sie sah Tina zum Verwechseln ähnlich.
Tja, wir beschlossen also, Tina und Linda zu vertauschen.
Linda unterschreibt den Vertrag und wir können mit dem Geld abhauen.
So ein gemeiner Plan.
Ich sollte dir... Was denn?
Was ist denn daran so schlimm? Wir hätten sie doch wieder freigelassen.
Natürlich nicht sofort. Ich meine, wir hätten erst das Geld abgeholt.
Ja.
Was soll ich sagen?
Unser Plan hat funktioniert und das kann er ja immer noch.
Tja, und ich bin völlig immun gegen Bestechung, Chantal.
Auch gegen Schläge?
Komm schnell, wir müssen ihn hier wegschaffen.
Los, er soll zu ihr in den Keller.
Das ist doch die Münze, mit der Chantelle immer rumspielt.
Was geht hier vor?
Ja, das hat er nun davon.
Komm, Barney.
Du Wichser, du.
Lassen wir sie beide hier liegen.
Na und dann? Na ja, lassen wir sie verhungern.
Ich weiß nicht. Oder setzen wir den alten Schuppen einfach an, Kleiner.
Okay.
Komm.
Hey, hallo.
Wachen Sie doch auf.
Wachen Sie doch auf.
Wer sind Sie?
Ein Privatdetektiv.
Ich bin Tina.
Ja, ich bin Hermann Wichser.
Und ich komme, um Ihnen zu helfen, Tina.
Aber das hat Zeit.
Vielleicht.
Hoffentlich.
Tja, meine Herren, und die neuesten wirtschaftlichen Untersuchungen haben
ergeben, dass gewisse schwer veräußerbare Aktienpakete nur durch eine
Umstrukturierung zu ihrem nominellen Wert zurückfinden können.
Wobei natürlich die immensen Rückkopplungen auf den europäischen
berücksichtigen sind. Ich sehe die Gefahr für den schwankenden
Stabilisierungsprozess hauptsächlich in der Redundanz. Und genau hier möchte ich
gezielt darauf hinweisen, dass laterale Beziehungen zum jetzigen Zeitpunkt das
Gesamtvolumen gefährden.
Oh ja.
Oh, die...
Oh, ja.
Minina!
Wie wahnsinnig. Oh.
Oh.
Oh.
Mh.
Wollen wir noch was anderes ausprobieren?
Ich sag dir das.
Und das soll gar nicht nicht mach sein.
Okay.
Gleich.
Bereit.
Los. Steck mir deinen Schwein zu den Arsch. Hör mal nix an.
Ich will es.
Okidoki.
Ja.
Oh.
Ja, ich denke mir...
Oh.
Oh.
Ja komm.
Ja.
Und was willst du jetzt tun, Wichser?
Ach, irgendwas Nettes würde ich mir schon ausdenken.
Taxi.
Und so habe ich im Laufe der Jahre ein Imperium aufgebaut, das seinesgleichen
sucht. Mit meiner eigenen Händearbeit habe ich es bis an die Weltspitze
und möchte nun an diesem denkwürdigen Tage die Firma in die Hände meiner
legen.
In deine Hände, mein Liebling.
Danke, Herr Geesthofen.
Danke, Herr Brach.
Ja, bravo, bravo.
Herzlichen Glückwunsch, meine Herren. Spare dir deine Glückwünsche.
Das hier ist mein Stuhl.
Endlich, Tina. Bitte sitz dich.
Meine Rettung.
Tina ist da.
Endlich habe ich dich erwischt, du Kröte.
Kein Entkommen mehr.
Lass mich los.
Ja, ja, ja.
Sieh mich an.
Diesmal kommst du zur Polizei.
Kein Entkommen mehr.
Ich habe doch nichts gemacht. Nichts gemacht, du? Schleich dich hier ein.
Das nennt man Betrug.
Ich wette, die Polizei wird sich auch für dein Vorleben interessieren.
Recht gehabt.
Weißt du, Kleines, eins wollte ich dir noch sagen.
Im Bett bist du eine echte Niete.
Es tut mir leid, Madeleine.
Aber Sie wissen ja, wie wir Privatdetektive nun mal so sind.
Nehmen Sie meine Entschuldigung an.
Herr Wichser, Sie wissen doch, dass bei uns im Haus nicht geraucht wird.
Also fangen Sie an, mir zu gefallen.
So, da sind wir.
Meine Herrschaften, darf ich Ihnen die neue Firmenchefin vorstellen?
Meine Tochter Tina.
Bravo.
Toll, Tina.
Herzlichen Glückwunsch.
Super.
Na,
endlich wieder mal eine gute Nachricht. Es wurde auch langsam Zeit. Du sagst es,
Mutti, du sagst es.
Darf ich mich wohlsehen?
Tina.
Einfach Tina. Madeleine Schulz.
Tja, Madame Madeleine. Und für Sie?
Da habe ich mir etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
Und? Sechs Wochen fliegen Sie auf meine Kosten durch die Welt.
Hongkong, Bali, Thailand, Burma und Buxtehude. Ihr Flieger geht in einer
Das ist nicht wahr.
Stimmt, Buxtehude ist gelogen.
Für mich?
Oh, ich freue mich.
Das ist toll, vielen Dank. Ich werde sofort meine Koffer packen. Da geht sie
hin.
Und, was ist mit mir? Tja, nun Herr Wichser, aber Ihnen danke ich natürlich
auch.
Sie sind der Sherlock Holmes der Detektive.
Wir feiern das in der typisch traditionellen Grundy -Familienart. Und
das bei Ihnen so üblich?
Tja, was meinst du Mutti, sollen wir es ihm sagen?
Natürlich, sag es ihm. Er ist schon gefickt.
Oh,
oh, oh.
Du bist sehr gut.
Du bist ein starker Mann.
Mehr, eher.
Ja, Mutti, ja.
Du kriegst alles.
Oh ja, oh ja.
Ah, Mama!
Das ist gut.
Oh, schön machst du das.
Oh ja, Mutti. Alles für dich, Mutti.
Oh ja.
Oh
mein
Gott.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja. Oh ja.
Oh ja.
Wir sind eine schrecklich geile Familie. Wir sind eine schrecklich geile
Familie, Jungchen.
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