Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Herr Meier kommt mit vollen Eiern, mit Pornoparadies von mir.
Wie ein Panzerrohr, so steht sein Zeiger. Und wenn ein Mädchen vor sein
kommt, rückt er ab.
Bei diesem riesen Lümmel fühlte man sich wie im Himmel. Da gibt's nur eins und
das ist völlig klar.
Hasch mich hier, hasch mich da, hasch mich wo ich war.
Ich komm auf Tschüsschen. Oh, wie fein. Ach, bist du stark.
Im Pornoparadies kommt der Mann.
Jetzt hat Herr Meier leere Eier.
Doch dieses stimmt mich überhaupt nicht mehr.
Liebe Gäste, wir feiern heute das große Fest der Bademeister.
Anlässlich der Preisverteilung der Lebensrettungsmedaille erster Klasse an
Strumpfband oder Sockenhalter an die vierten Herren Bademeister. Zu den
Preisträgern gehört auch Hannibal.
Ich kann mich nicht konzentrieren. Und Michael Kratzer genannt, schaute mir.
Nicht vergessen möchte ich unseren lieben Kollegen, Schatzmeister Eduard
Schrecke.
Einen Preis habe ich noch für unseren lieben Robby, aber der ist ja wie üblich
wieder mal nicht da.
Der hat angerufen, der kommt etwas später.
Robbylein, warum bringst du dich denn vor?
Eilig, Eilig, Eilig.
Oder was hattest du sonst mit mir vor?
Ich möchte, dass du mit mir nach Hause kommst. Ich finde, im Bett macht sich
alles viel besser als in so einem Auto.
Liebling, ich brauche nur mal diese Spritzanlage.
Diese Bürsten.
Vom Dienstangriff haben wir dich noch mal erzeugt.
Kann ich doch sagen, dass ich den Mund voll habe.
Komm,
gib mir deine Lippen.
Vielen Dank.
Ja, ja.
Vielen Dank.
Na, was ist denn los?
Du wirst doch wohl nicht schlapp machen.
Du musst mich ganz ehrlich sagen.
Gehst du nicht mehr?
Soll ich mal versuchen, ob ich ihn wieder hochkriege? Ja, du versuchst
Wo ist denn der Kleine?
Irgendwo da unten.
Was ist denn?
Das ist eine Waschung.
Ja, wie es sein soll.
Suchst du was?
Ja, meine Tasche.
Wozu? Ich muss dem doch ein Trinkgeld geben.
Das würde ich auch gerne nehmen, so ist es nicht.
Mir schenkt keiner was.
Aber eine ganze Menge frische Luft jetzt, findest du nicht?
Besonders oben ohne.
Pumpen Sie mit Gefühl.
Ja, auch zu flirten.
Ist schon hoch genug komprimiert. Ich muss zur Bademeisterfee, ich krieg doch
einen Preis.
Sagen Sie mal, wie viele Waschanlagen gibt es denn in der Stadt?
Der Junge muss mal zum Psychiater, der kann nämlich nur in der Waschanlage.
Meiner rotiert nur, wenn andere Bürsten auch rotieren.
Da kriegst du nicht rein.
Du sei doch ganz still, wie deiner jetzt aussieht, kriegst du bestimmt auch
nicht rein.
Mein Scheibenüppel hat auch Dienstschluss, Kindchen. Schmeiß doch
Mühle an, dann fährt er auch.
Die kleine Maus hätte ich auch mal gern abgeschmiert.
Hätte mir auch gut geschmeckt.
gar nicht da, warum hältst du denn? Eine anständige Frau fährt nicht oben ohne.
Wo ist denn übrigens mein Hemd? Ich habe andere Sorgen. Du hast mir die ganzen
Knöpfe abgerissen.
Oh, da musst du eben die Möpse in die Pfötchen nehmen und freihändig fahren.
Starkes Stück.
Was will die denn? Das ist ja jugendgefährdend.
So jung wärst du wohl gerne wieder, dass man nicht nochmal jugendgefährdend
könnte, was Oma? Ach, das ist ja... Polizei!
Wie kannst du denn die Alte so erschrecken?
Ich erschrecke sie doch gar nicht, meiner schläft doch. Polizei!
Ja, genau, Frau, bin schon da. Was gibt's denn?
Würden Sie mir bitte mal Ihren Führerschein zeigen?
Ihnen zeige ich alle.
Danke. Du musst dir nicht gleich einbilden, der Polizist wäre eine
Aufmerksamkeit von Polizeipräsidenten. Sie habe ich überhaupt nicht gefragt.
Ich habe auch nur laut gedacht.
Bitte segne, Frau.
Danke. Komm, wir fahren besser.
Der ist ja ohne Hosen. Ein starkes Stück, nicht?
Sie erregen aber wirklich öffentliche Tage, nicht?
Erregt bin ich immer. Ich habe mir Ihre Adresse aufgeschrieben, wenn Sie
gestatten. Es könnte ja sein, dass die Dame... Was meine Nacktheit anbetrifft,
das ist mein Dienst.
Unverschämt. Was sind Sie eigentlich für ein Beruf?
Bademeister, gib Gatspuppe.
Ciao,
ciao. Hey, Robby ist wieder da.
Komm her, junger Christenpreis. Wo hast du denn lang gesteckt?
Na, gib schon her.
Na, süß, war's schön?
Mein lieber Robby, du hast ihn verdient. Möchte nur wissen, womit. Gut, ich
bedanke mich.
Also, wie gesagt, der Vorstand, mein lieber Hannibal, überreicht dir für
langjährige Mitarbeit... Zum heutigen 15 -jährigen Berufsjubiläum dieses schöne
Symbol.
Ich
habe
einen anderen
Vorschlag. Du erzählst uns die aufregendste Geschichte während deiner
-jährigen Laufbahn als Bademeister.
Und wenn die Schuld so gut ankommt, dann zahlt eine fällige Lage die
Vereinskasse. Ist das klar, Schnecke? Ich glaube, das zahle ich lieber. Tja,
Freunde, in zehn Jahren wächst du allerlei nach.
Und es passiert ja auch dementsprechend viel.
Ein Bademeister ist moralisch außerordentlich gefährdet. Er braucht zu
eigenen Leben noch zwei weitere dazu.
Ich rede gar nicht mal von den eifersüchtigen Liebhabern, die uns oft
unsere sauber gewaschene Brust wollen.
Ihr wisst ja, ich kann keiner Fliege was zu Leide tun.
Aber wenn es ums Leben retten geht, dann werde ich grenzenlos. Besonders mit dem
Lebensstachel, stimmt?
Ich war damals Bademeister am grünen Strand zum Mückenstich. Und wir hatten
Grad im Schatten.
Es war ein sehr schöner Tag.
Ich stand ziemlich rastlos irgendwo rum, latschte durch den Sand und freute mich
am schönen Bett.
Ein paar Jungs von der Wasserskischule waren gerade zu Wasser gegangen.
Taucht doch mit einem Mal so ein super eleganter Top auf und hinten hängt eine
echte Abruzzenbiene dran.
Klasse, um nicht zu sagen, Dane. Ich kannte sie schon vom Sehen und die zu
Wasser gegangenen Jungs glaube ich auch.
Das war doch was für Vaters getrübtes Blauauge.
Immer wieder fuhr die Kleine am Steg vorbei und grüßte so freundlich, dass
dachte, na nun, also...
Also, ich war richtig verlegen. Gott sei Dank hatte ich nicht meine kürzesten
Hosen an, denn, naja, ihr könnt euch schon vorstellen, was ich meine.
Klasse.
Ein Luxusdampfer. Von wem sprichst du eigentlich?
Na, von der Puppe da draußen.
Die Kleine da?
Ja. Nicht schlecht, die ist wirklich ein Wert.
Rechnest du dir da mit deiner dicken Wampe etwas Chancen aus?
So was gibt's nicht auf Krankenschein, Junge. Du bist nur Pflichtversichert.
Das wird für den Giftzweck, der die Tante bewirtschaftet, nicht reichen.
der Alte? Kennst du den etwa?
Flüchtig, vom Friseur.
Er hat doch eine Glatze, wie ich sehen kann. Ach, ist sie lieb. Guck, sie winkt
mir. Fühl dir das mal nicht ein. Die will dir deinen Glatzkopf ärgern.
Nun war ich meiner Sache wirklich nicht mehr ganz sicher und trabte wieder in
mein Revier zurück.
Seht mal, der Dicke ist auch wieder da.
Was denn für ein Dicker? Der weiße Hechter, der Bademeister. Wieder auf der
Pirsch. Wieso, schleppt der was ab hier?
Er rettet und lässt die toten Tanten wieder auf.
So, jetzt komm mal an Bord und weckst den Herren am Strand Spargel aus der
Los, los, komm rauf, rauf. Die gucken dich schon alle so geil an hier. Wer
denn? Ach was, komm rein jetzt. Sogar beim Wasserski laufen guckst du den
auf die Hose. Ich wollte doch noch so gern.
Da drüben steht doch schon wieder so ein ausgestopfter Gorilla. Wie schön.
Hast du was gegen Stopfen? Stopfen?
Muss man denn immer sofort merken, wo du herkommst?
Ja, ich weiß, ich soll wieder auf die Knie fallen und dir danken, dass du mich
aus der Gosse geholt hast.
Gosse, Gosse.
Du flirtest ja auch, wenn du fährst. Ja, ja, Gosse, sag's nochmal.
Darüber waren wir uns doch längst einig. Meine kleine, geile Stopfred Hilde.
Aber nicht sind wir uns mehr einig. Ich will dir mal was sagen. Was du für mich
getan hast, das habe ich dir mit meiner Jugend, mit Zinsen und Zinseszinsen
zurückgezahlt. Aber jetzt ist Feierabend. So?
Du weißt, ich werde wahnsinnig, wenn dich nur einer anguckt. Ich will dich
allein besitzen.
Besitzen sagst du Jammerlappen. Wann hast du mich denn das letzte Mal
Jetzt!
Nein, lass mich. Lass doch deine lächerlichen Versuche.
Wenn du so gut im Bett wärst, wie du über hilflose Frauen herfallen kannst,
wärst du gut.
Rede, Ilona.
Rede. Rede doch,
Ilona. Du kannst doch sowieso nicht mehr. Du redest mich doch schon in
Ilona! Lass mich jetzt in Ruhe.
Ach du, mit deiner komischen Art von Sex.
Na warte, du Arsch. Du, du, du, du undankbares.
Ilona!
Ilona, du wirst doch ganz nass. Und das ohne mich.
Ich hänge an der Wasserski -Leine.
Nein, das Boot. Das Boot rammt doch den Dampfer. Halte doch den... Mein schönes
Boot.
Sieht doch noch ins Wasser aus.
Hilfe! Hilfe! Ich, die Dame, sehe einen Satz ins Wasser. Das war eins.
Obwohl Haifische in der Nähe waren.
Hier.
Hier bin ich. Schon gelandet, Frau.
Bei Ihren Leuchttürmen braucht man keinen Kompass. Tun Sie ganz harmlos.
Legen Sie sich locker auf den Rücken.
Ja.
Wenn er etwas ein bisschen drückt, das bin ich.
Wenn man ihn braucht, ist der Gorilla nicht in der Nähe.
Milona!
Milona!
Jetzt stellen Sie sich mal ein bisschen tot, damit wir beide nicht aufhalten.
Ein schönes Geschenk für seinen kurzen Einsatz.
Warten Sie erst mal, bis Sie mich ausgepackt haben. Oh ja.
Ilona!
Verdammte Scheiße!
Ein schönes Stück.
Kühl, nass.
Ich muss ein ausgesprochener Glücksbild sein.
Sind Sie auch.
Hier musst du doch irgendwo sein.
Na, du bist doch nicht fertig.
Lass mich erst mal anfangen.
Mädchen, das kannst du doch nicht mit mir machen.
Ach,
es klopft, das kleine süße Herzchen.
Ja.
Hast du ein Maschinchen eingebaut?
Ja.
Ich rubbel ein bisschen weiter, damit sie nicht stehen bleiben.
Ja.
Das ist die.
Klassische Art der Wiederbelebung.
So was Süßes.
So was stößt dieser Artenarsch einfach ins Wasser. So was Schnuckeliges.
Meine Süße, sagen Sie, ist Ihnen eigentlich der Lebenskuss bekannt?
Das ist ein Kuss, der Tote wieder aufweckt. Aber bei Ihnen...
Die sind so süß lebendig.
Sie sprechen die ganze Zeit schon von der Mund -zu -Mund -Beatmung, ja?
Ja.
Ja.
Was
ist,
wenn ein Zwerg jetzt kommt?
Er will nicht.
Der ist noch nie gekommen.
Kann der eigentlich schwimmen? Nein.
Ich werde ganz verrückt, wenn ich deine Glocken sehe.
Oh, ja. Ich beiße rein. Ja.
Wie du bummst, dann würde ich dich heiraten.
Abgemacht.
Ich laufe ja nicht im Kreis, sondern ich höre doch was.
So, jetzt.
Pass auf.
Ist das
schön. Ich werde
wahnsinnig. Oh nein.
Bitte jetzt. Nein.
Ja.
Ja.
Gefallen dir meine Muskeln?
Ja, wenn du nur unten auch zwei solche hättest.
Du,
ich höre was.
Du, ich glaube, er kommt. Ja, ich auch. Ich auch. Ich auch. Er kommt.
Ja,
ja, ja.
Aha.
Das ist... Darf ich mich vorstellen?
Verzichte.
Sie... Sie Schwein, Sie!
Nein, nein, nein. Ihnen schlag ich alle Knochen aus dem Leib. Was haben Sie denn
da mit meiner Frau getrieben?
Nun lassen Sie mal Ihren Dampfer ab, Sie Kapitän für Fußgänger. Wo ist ein
Sprung in der Schüssel? Auf einmal haben Sie Angst um Ihre Frau, Sie Pfeife.
Sie haben Ihre Notlage ausgenutzt, Sie... Sie Schwein, Sie!
Sie wiederholen sich, Meister.
Ich hab doch genau gesehen, was Sie da gemacht haben.
So, was denn?
Draufgelegen haben Sie.
Draufgelegen. Ah, vorhin wollten Sie sie ertränken. Und jetzt spielen Sie den
Teusern in der Ehe. Sie, Sie, mein armes Goldstück.
Schwein! Wie lange wollt ihr mich noch sitzen lassen?
Was wollen Sie eigentlich? Ihre Frau war ganz weg. Ich habe erste Hilfe
geleistet mit dem Lebenskurs. Haben Sie noch nie was von Mund -zu -Mund
-Beatmung gehört?
Ja, er hat mir das Leben gerettet.
Soll ich das wirklich glauben?
Willst du dich bei dem Herrn nicht mal bedanken?
Na ja, Entschuldigung.
Ich bin immer gleich so auf der Palme, so erregt. Ich auch.
Ich schicke ihm morgen gleich einen Scheck.
Sie für das, wofür Sie mich da verdichtigen, das können Sie mit Geld
wiedergutmachen.
Aber den Scheck, den schicken Sie an den Fonds für werdende Mütter.
Hatte die Ehre.
Danke.
Egal ob die Story stimmt, sie ist gut.
Die Lage zahlt die Vereinskasse bitte.
Nach dem Bumsen hat sie sich ein Monatsabonnement bestellt.
Die hat geglaubt, ich habe ein Bleirohr in der Hose.
Hast du das gehört, Schneck? Quatsch. Danke, hat sie zu ihm gesagt, als alles
vorbei war. Ist doch höflich.
Männer, die betrogen werden, haben schließlich selbst Schuld.
Frauen muss man beherrschen.
Kann mir jemand sagen, wo ich Herrn Casimir finde?
Der muss da drüben sein.
Casimir. Ja, was denn?
Sind Sie das?
Ja, was gibt's denn?
Einen schönen Gruß soll ich Ihnen sagen. Sie wissen schon Bescheid.
Sie möchten mir bitte die Brille geben. Ach, das habe ich ja völlig verschwitzt.
Hat mal jemand fünf Mark? Ja, hier.
Danke. Danke, ich werde von der Dame bitten. Umso besser. Hier hast du deine
fünf Mark wieder.
Getroffen? Ruhigen Sie die Damen und Herren, ich werde mich erkenntlich
Ach, gehst du etwas rein mit etwas Besserem? Quatsch, wie kommst du auf das
schmale Brett?
Seit wann schältst du denn auf Intellektuellen mit Brillen? Die Brille
nicht mal einer Dame, sondern einem Herrn.
Gehört sich ja einem Langhaarigen.
Du bist ein außerordentlich schlechter Lügner, Freundchen. Wer jetzt gesteht,
kriegt Generalamnestie.
Also gut, ich gestehe. Das heißt also, du gibst deinen Viertel zu.
Aber Mäuschen, hör doch auf zu spinnen, das war doch kein Viertel. Ich weiß, du
bist ein Rasterpest, auch wenn es dich um das Blut nicht verdient.
Wie kannst du nur auf den Gedanken kommen, dass dein geliebter Hannibal
jemals betont hat? Nun erzähl doch mal, wie es wirklich war.
Tja, also gut, ich war am Strand, latschte so rum.
Scheiß Badewetter, nichts los.
Ich guckte mal so rechts nach dem rechten und dann auch so ein bisschen
nach dem rechten. Na ja, wie das so ist.
Ich guck nachher mal nach, ob die Tante noch atmet, was Junge.
Überraschungen muss man in unserem Beruf gefasst sein.
Was gibt's denn da zu sehen? Da säuft einer.
Au. Na, Lüchen, was haben wir denn?
Ich, ich muss mir das Bein verknappt haben.
Kleiner Fehltritt. Ich bin wirklich umgeknickt. Tut's weh?
Na, das Füßchen ist ja noch dran.
Das scheint ja wirklich weh zu tun.
Ja, sehr.
Amputieren wir es, oder?
Meines Wegen.
Tut's am Knöchel weh oder weiter oben?
Überall. Überall.
Da gibt's eigentlich nur eins. Legen Sie mal die hübschen Ärmchen auf mein Bein.
Gerne. Das haben wir gleich.
Wo haben Sie denn Ihre Sachen? Sie werden ja wohl nicht so gekommen sein.
Das bin ich auch nicht.
Na ja.
Das ist schon besser, was?
Wo soll ich Sie denn jetzt hinschleppen?
Auf ein weiches Plätzchen. Oh ja, das werden wir gleich haben.
Ein weiches Plätzchen. Übrigens, nur einen Knochen darf man sich nicht
verknacksen. Alle übrigen kann man in den Gips legen. Wir sind gleich da.
Sie haben also doch eine Bleibe. Ja, nur ein paar hundert Meter von hier steht
mein Wohnwagen.
Ich bringe Sie dorthin. Das heißt, wenn ich nicht vorher zusammenreche. Das ist
aber nett von Ihnen.
Ich heiße Kasimir.
Angenehm.
Warum lassen Sie mich runter?
Weil ich glaube, Sie wollen mich auf den Arm nehmen. Wie bitte?
Ich glaube, Sie hören schwer.
Ja, ich habe meine Bademütze auf.
Ach, das ist eine Bademütze. Bringen Sie mich zu meiner Liegewiese?
Selbstverständlich bringe ich Sie auf die Liegewiese.
Die werden wir uns mal aus der Nähe betrachten. Na, wo steht denn nun Ihr
Schloss auf vier Rädern?
Nur noch ein paar Schritte.
Na, dann werden wir Ihr Füßchen mal untersuchen.
Was will denn die Sau hier?
So.
Wie heißen Sie eigentlich? Marina.
Hübscher Name.
Ein hübsches Füßchen.
Na, zeigen Sie mal, wo haben Sie denn Ihr Wehwehchen? Wo tut es denn weh?
Die Hausapotheke ist da oben drin.
Ah, die Hausapotheke.
Ziemlich frechen Schnabel hat der Kerl.
So.
Dann geben Sie mal Ihr Beinchen her.
Sie sind eine besonders reizende Patientin, Marina.
Ich finde Sie auch sehr nett.
Sagen Sie, Kasimir, sind Sie nur zu Patientinnen so nett?
Mädchen, Mädchen, wenn Sie weiterhin so neugierig bleiben, dann weiß ich nicht,
was ich tue.
Den Knochen verbuddeln, den Knochen verbuddeln.
Angst, Herr Bademeister?
Ich verbuddle gern.
Schönen Dank und tschüss.
Ach ja, richtig. Würden Sie mir bitte noch einen Gefallen tun?
Ja, gern, wenn Sie mir einen blasen.
Sagen Sie mal, wo haben Sie nun eigentlich Ihre Liegewiese? Soll sie die
sein?
Na, das will ich Ihnen mal erklären.
Man muss auf den Tisch.
Also, der Tisch wird zuerst abgeklappt, das Brett kommt in die Mitte und diese
beiden Seitenkissen sind als Bett gedacht.
Kapiert?
So, und nun tun Sie mir bitte noch den Gefallen und bringen diese Brille hier.
Käpt 'n Blasauge.
Würden Sie bitte diese Brille dem Herrn geben, der direkt am Kinderspielplatz
neben der Sandkiste auf einer rot karierten Decke liegt?
Wo ist denn meine Brille?
Oh, verzeihung.
Ohne diese Brille ist er nämlich hilflos.
Komm, gib hier her.
Sag mal, Lutz, hast du Kasimir gesehen? Ja, natürlich.
Der hat so eine Puppe weggetragen. Aber wohin? Hat er was gesagt?
Nee. Fragst du deswegen, weil der Blinde immer noch seine Brille sucht? Ja,
genau. Und seine Frau ist verschwunden.
Fangen wir an?
Natürlich fangen wir an. Wie hättest du es denn gerne?
Von allen Seiten und ganz hemmungslos.
Von allen Seiten kannst du haben.
Ich will mal deine Milchflaschen.
Die Milchflasche. Die Milchflasche. Gefallen dir meine Milchberge?
Das ist schön.
Wunderschön.
Was machst du denn?
Ich will hier rein.
Vielen Dank.
Na,
meine Süße?
Ich hoffe, die Behandlung hat geholfen. Moment schon, aber es reicht nicht.
Kleine Püppi, denn mir... Da musst du aber hinterher wirklich zum Onkeldoktor.
Gib mir mal den Dauerlutscher. Ich werde ihn ganz persönlich behandeln.
Da fährt dein ganzes Ero aus. U -Boot, volle Deckung. Komm schon.
Ganz schön prügelvertragen. Ihr könnt nicht sagen, ihr könnt nicht sagen. Oh,
Liebling, ist das aber nett, dass du hier so lange auf mich gewartet hast.
Geh raus, geh raus, geh raus. Ach, Süße, ich konnte wieder diese verdammte
Brille nicht finden.
Liebling, bist du es?
So, und den von hinten.
Schneider sind auch Leute.
Du wirst doch wohl nicht etwa sagen, dass der dich... Ach, doch nicht bei
Junge. Ich habe mit Marina ganz schnell erst einen Wechsel gegeben.
Die hat einen ganz schönen Schrei dabei ausgestoßen. Ich habe mich schnellstens
auf den Rückzug begeben. Dabei habe ich dann seine Brille mitgenommen.
Wenn er die Brille gehabt hätte und hätte meinen Prügel gesehen, hätte er
Schock fürs Leben bekommen.
Spielen wir weiter, ja?
Willst du nicht endlich auch ein Auge auf mich werfen?
Den ganzen Nachmittag reizt du nur deine Karten.
Mäuschen. Und wer bin ich? Reiz mich doch mal. Das darf doch wohl nicht wahr
sein, Oschi.
Mach doch keinen Zopf, wo ich drei Jungs auf der Hand habe.
Wozu braucht er denn die drei Jungs zum Stechen?
Das kann er haben, wenn er nicht Fachmann ist.
So, meine Herren, dann darf ich doch mal... Entschuldigen Sie, bitte würden
wohl erlauben, dass ich Ihnen von einem Braut das Tanzbein schwinge?
Noch mal. Wenn man von einem Braut dazu lustig ist. Wenn du meinst, Schnecke,
dann kann ich ja auch mal tanzen.
Habt ihr gehört?
Würden Sie wohl erlauben...
Jetzt die Hosen runter. Es gibt eben doch noch anständige junge Menschen, die
nicht immer nur vom Bunsen reden.
Endlich mal einer, der nicht nur mit den Karten reist, sondern mit dem, was in
der Hose hat.
Reiz doch mal mit Damen.
Ich bin überhaupt nicht dran.
Auch immer diese verdammten Jungs.
Es gibt Kerle, die nur das Kartenspiel und nichts dagegen haben, wenn ihre
Weiber von anderen... Na ja.
Ich merke, Potenzröte hat sich beim Kartenspiel völlig aufgehört. Dann
wir Abhilfe schaffen.
Ja, mach das.
Ich bin da neulich in eine Sache reingeschlittert. Die war so glitzig,
darin fast ersoffen wäre.
Fing schon so merkwürdig an, ja? Ich komme fein gemacht, ja?
Klingle, mache mir ein paar Riesenaugen die Tür auf. Das war alles nur Augen.
Oh, noch ein Gap? So spät?
Ja, ja.
Je später der Abend um, desto schöner die Titten.
Die Gäste, die Gäste natürlich. Ich bin von der Dame des Hauses eingeladen
worden. Von dem Hausherrn.
Donnerwetter sind das ein paar Augen.
Wie ist Ihr Kennwort, bitte?
Doppelbälle. Das muss sich dann wohl um ein privates Stichwort der gnädigen Frau
handeln. Treten Sie näher. Stehen Sie nicht zu lange allein.
Ich bin verwirrt.
Sie sind der Mann mit der Unterwassernummer, nehme ich an.
Derselbe. Ich bin so frei.
Bitte, dann machen Sie sich doch frei.
Oder sind Sie etwa ängstlich? Nein, aber mir wird ganz schwindelig.
Ach, diese Brust.
Dann legen Sie doch mal Ihre Sachen ab.
So wollen Sie doch wohl nicht ins Wasser gehen.
Ja, das ist auch wieder richtig.
Ich bin wirklich... Ich bin hier den großen Prügel.
Spritz mich voll bis oben hin.
Ich möchte auch den Mund voll haben.
Wo soll es denn hingehen? Marsch ab mit Ihnen, Sie kleiner Kopfkissenzerbüger.
Die Leute mussten offenbar eine eigene Geldpresse im Keller haben. Denn das
hier, wo sich die Fete abspielte, war eine ausgesprochene Nobelherberge. Und
sowas kriegt man nicht auf Bausparkasse.
Ein Baum so vollgeladen, vermisst ein einzelnes Pfläumchen nicht.
Donnerwetter, hier fällt die Auswahl aber schwer.
Wozu in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist zu nah?
Finden Sie nicht? Ja, wie heißen Sie denn?
Nennen Sie mich einfach Madeleine.
Ach, ein Zücken.
Sie haben einen guten Ruf, junger Mann. Man sagt Ihnen nach, dass Sie im
tiefsten und kältesten Wasser auch noch können.
Wenn ich Strom auf der Peitsche habe.
Süß. Man nennt mich übrigens Herkules.
Herkules. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich mich auf Ihre Keule
freue.
Na ja, ein paar Futterale würde der hier schon füttern.
Charmant.
Vielversprechend, was?
Die Spannung wird unerträglich.
Mir platzt er wirklich bald.
Sie haben wirklich Ihr ganzes Werkzeug mitgebracht.
Was ist schon ein Rohrleger ohne seinen Hammer?
Schlagstack sein ist alles.
Dann wollen wir uns doch mal ins Gewühl stürzen, oder? Wie sehe ich das?
Ich will Sie doch erst mal vorstellen.
Ach nicht doch, ich bin so schüchtern.
Meine Damen und Herren!
Darf ich Ihnen den Mann mit dem goldenen Pinsel vorstellen?
Nicht doch.
Kindchen, reichen Sie mir die Obstschale.
Bitte sehr, Gnädigste.
Entzückend, mein Schätzchen.
Ich nehme eine Banane, oder würdest du was anderes empfehlen? Ein Äpfelchen
vielleicht? Ich brauche die Banane.
Oh Kindchen, meine Augen sind so schlecht.
Wer ist der Herr?
Der Herr Sekt -Eingießer.
Sekt -Gießer?
Sekt -Mießer?
Wer war das noch gleich?
Man erinnert sich nicht mehr so.
Ist der werte Herr Gatter auch präsent? Ja, mein Mann, ich grüße Sie.
Ach, da drüben. Der bebringte, pinsellose Herr, der mit ein paar Augen
Pinsellos hat er keinen.
Jedenfalls sucht er mal zu einem.
Der mit dem Leder -Säckchen, Herr, der sieht aus, als ob er drei Eier drin hat.
Oh, der schwimmt.
Na, das ist ja ein Ding.
Ich bin begeistert. Wenn ihr Stil genauso ist wie ihr Tanzstil, dann
interessiert mich nur noch die Hauptmahlzeit.
Abwarten. Der Sozialismus ist auch nicht über Nacht gekommen. Na, war dich das
etwas voll, ja?
Treibt es der Herr Gemahl mit ihrer Hausgeburt, oder wie ist das?
Geht gar nicht.
Womit soll er denn?
Die Ärmste, mit ein paar solchen Augen.
Da muss sie ja wohl zur Selbsthilfe greifen, was?
Ach komm, reich mir doch mal die Schnuller über.
Da ist was.
Da möchte ich mal in die Pupille beißen.
Wo ist denn der Herr Sechser? Der gießt gerade was anderes ein.
Sonst läuft das Glas über. Der Angeber macht so blutig Bären. Dann
musst du melken gehen.
Hoffentlich ist der Kater schon aus dem Haus.
dass der Herrscher ein Leben, wenn ich nur ein Pinsel hätte.
Doch, die Schenkel, das bringt ja nichts ein. Nein? Na gut.
Hier oben am Busen...
Leider nicht, alber Mädchen. Früher oder später wird der Dr. Hagen eingegeben.
Ich will aber nicht. Warum zehrst du dich wie eine Zicke im Milchheimer? Bist
etwa noch unschuldig? Ich habe noch nie Liebe gemacht.
Was? Ey, hört mal!
Eine echte Sensation heute. Die Kleine hier hat noch nie... Nein, nicht...
Na,
wie geht's dir, meinem kleinen Geilen?
Ja, spritzt du schon? Spritzt du schon? Die Sektflasche, die Sektflasche.
Komm,
ich spritze es voll bis an den Arm. Kommst du schon?
Oh, Junge Rainer, das Eis ist schlecht.
Ich möchte dich auf meine Spargelpflanzen setzen. Halt mich raus.
Komm her, komm her.
In den Swimmingpool.
In den Swimmingpool.
In den Swimmingpool. In den
Swimmingpool.
Nein, bitte das nicht.
Ich bin doch unschuldig, das nicht.
Dann wird es aber höchste Zeit. Aber ich habe solche Angst.
Du kannst auch so schön küssen. Du darfst auch noch nass zu kriegen sein.
Im Reservisten werden wir mitgehen.
Das ist doch gar nicht nötig. Ich weiß nicht, wie kalt das Wasser ist.
Dann werden
wir dir doch mal das
Fältchen über die Ohren ziehen.
Was meinst du? Das Jungfernhäutchen.
und jetzt küsst mich oh
komm leg mich ins Wasser jetzt
oh mach schau ein Mütchen oh
wie schön wo bist du denn
Das steht ja nicht.
Zum Ufer, Kapitän, zum Ufer.
Ich bin nicht stark unter Wasser.
Du musst zum Becken ran, zum Becken. Ich bin ein Lebensretter. Mensch,
ist das kalt. Nimm ihn mal in den Mund.
Ich will gar nicht raus. Schwimmen kannst du nicht, aber vögeln kannst du
wunderbar.
Meine Zeit ist zwei Stunden. Und jetzt haben wir es? Vier Stunden und neunzehn
Minuten. Wieso?
Achtzehn Minuten brauche ich, bis ich die Braut so weit habe. Eine Minute
brauche ich für mich und dann bin ich vier Stunden besinnungslos.
Komm,
lass uns an Flammen
treiben.
Lass uns an Flammen treiben.
Du musst nicht so viel rumhabbeln. Ich kann nicht.
Warum bist du so entspannt?
Du bist so entspannt.
Dann tue ja einer mehr, Jungfrau.
Wo ist denn meine Alte?
Madeleine! Ich habe meine Pinsel verloren.
Ich habe keine Pinsel.
Ich bin einmal ohne Pinsel.
Der Mann ist mein Kind.
Mein Pinsel ist gemein.
Hast du sie überhaupt nicht gestoßen?
Woher willst du das wissen?
Ich glaube,
ihr seid alle vom vielen Wasser impotent.
Impotent ist mein Kleid, das kann man von außen gar nicht feststellen. Ich
es dir gerne mal vorführen, aber du klärst ja.
Wo ist eigentlich Uschi?
Na, dann reiz mich doch mal.
Aber doch nicht mit einem Jungen.
Na, gefällt dir das?
Und wie.
Ich schwimme fast weg.
Hört sich auch so an.
Wir sind doch im Wasser.
Du machst mich ganz witzig. Am liebsten Langhaarigen über 12.
Genau, trau keiner Langhaarigen über 12. Du hast dich wohl schon mal verbrannt,
oder?
In einem Stück?
Angeber, das glaube ich dir nicht. So was gibt es doch gar nicht. Wie denn,
es denn gleich zwei Arbeiten? Wollen wir uns das doch mal anhören.
Also Kalle, komm, jetzt bist du dran. Aber nicht aufschleien, hörst du? Sonst
gibt es einen Verweis.
Naja, es fängt ganz harmlos an.
Das tut es immer.
Vor kurzem hatte ich ein Engagement als Schwimmlehrer in einem Privathaushalt.
Bei einem super Generaldirektor. Ein piekfeiner Steil, kann ich euch sagen.
Ein Spitzenmanager, interessanter Mann, aber durch seinen Job ziemlich
abgeschlagen.
Stüdeberg, angenehm. Karl Peiper, guten Tag. Was ich von Ihnen will, ist ganz
kurz erklärt. Ich will mit meiner Familie eine Kreuzfahrt machen, und zwar
einer Hochseejacht.
Schweden, Norwegen und so weiter.
Ich will den See stechen, sobald meine beiden Töchter schwimmen können.
Ach, Herr Direktor, da kann ich leider nicht mit den See stechen. Das sollen
ja gar nicht. Sie sollen den beiden hier im Hause das Schwimmen beibringen. Sie
meinen hier in der Stadt? Ja.
Da kann ich Ihnen einen Kollegen vom Paracelsusbad empfehlen. Meine Kinder in
einem öffentlichen Bad? Nein, schauen Sie doch mal hier.
Das ist doch wohl der ideale Platz, um junge Delfine auszubilden.
Gefällt es Ihnen nicht?
Doch.
Wirklich, Herr Dr. Stüdeweck, es gefällt mir ganz ausgezeichnet.
Aber ich möchte... Ach, da sind Sie ja schon, meine kleinen Delfinbabys. Na,
kommt mal her zum Papi. Na, kommt, kommt, kommt.
Aber Herr Direktor, Sie sprachen doch von Kindern. Ja, sicher. Und?
Da sind Sie doch auch.
Erwachsen sind Sie noch nicht.
Sie können nicht mal schwimmen.
So, das ist Herr Pfeiffer, euer Schwimmlehrer.
Der bringt euch ja Schwimmen bei, sonst nimmt euch Papi nicht auf die Kreuzfahrt
mit. Trennen Sie die beiden möglichst, sonst machen Sie nur Unsinn.
Das ist Jasmin.
Die müssen Sie hart an die Kandare nehmen.
Braten Sie ihr keine Extrawürste.
Guten Tag.
Guten Tag. Und das ist Birgit. Freut mich sehr.
Guten Tag, Onkel.
Sie ist unser Nesthäkchen.
Sie sieht zwar noch aus wie zwölf, aber sie ist schon siebzehn.
Und sie hat einen scharfen Verstand.
Sie müssen sie einfach wie einen Frosch ins Wasser werfen und schon schwimmt
sie. Na, das werden wir schon schaffen.
Nicht wahr?
Na, dann können Sie ja gleich anfangen. Ihre, was wollte ich sagen, Ihre
Badehose haben Sie doch mitgebracht. Doch, ja, selbst das sind sie. Also,
tschüss. Seid schön brav und fleißig, ja? Auf Wiedersehen.
Und in drei Wochen können die beiden schwimmen, klar?
Sie können sich auf mich verlassen, Herr Direktor. In Ordnung.
Ein bisschen überarbeitet.
Eins und zwei und drei und eins.
Und drei,
na ja.
Schon ganz gut.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass Jasmin nicht oben ohne üben sollte.
Wieso denn? Rekorde werden nur nackt geschwommen.
Auch auf dem Trockenen? Warum, irritiert Sie das?
Nein, aber es lenkt ab.
Ich dachte schon, meine Schwester gefällt Ihnen nicht.
Eine neue Übung?
Auf den Rücken.
Meinen Sie das im Ernst?
Ja, sicher, auf den Rücken.
Wie meinen Sie das?
Genau wie ich es gesagt habe, einfach auf den Rücken.
Ist es richtig so? Ja, genau so.
Und jetzt kommt... Grätsche, anziehen,
Stoß. Und Grätsche, anziehen, Stoß. Und Grätsche, ja, und anziehen und Stoß.
Und Grätsche...
Anziehen. Darf ich Sie anfassen? Darf ich Sie anfassen? Könnte es unbedingt
sein. Ja, es muss sein.
Also, kretsche.
Anziehen. Stoß.
Kretsche.
Anziehen. Stoß.
Kretsche. Anziehen.
Stoß. Bei deinem Trockengurt merkt man erst mal, wie steif man ist.
Bei Ihnen kann man richtig die Glieder krachen hören.
So.
Und jetzt kommt die wichtigste Übung. Die Entspannung.
Bitte wieder auf den Rücken legen.
Ja, ganz auf den Rücken. Kopf runter.
Birgit, Augen zu.
Jasmin, auch die Augen zu. Und jetzt schön locker.
Beine schön bewegen. Ja, so ist es gut.
Gut, Jasmin?
Birgit? Birgit, mach die Augen zu.
Wieso nennt man Sie Kalle?
Ich heiße eigentlich Karl.
Und Kalle ist mein Spitzname.
Ich nenne Sie Charlie. Gefällt Ihnen das?
Einverstanden. Aber ich bleibe lieber bei Jasmin.
Der Name riecht so gut.
Spitze, das haben Sie sehr nett gesagt.
Danke.
Wie spät haben wir es eigentlich?
Es ist genau... Ich habe nämlich noch mit einem Wissenschaftler eine
Verabredung. Sie sind doch nur ein kleiner Bademeister.
Tschau.
Tschüss.
Sie haben eine ganze Menge Ähnlichkeit mit Mark Spitz, Charlie, wissen Sie das?
Ich bin nur Schwimmlehrer. Können Sie noch was anderes außer schwimmen?
Liebes Kind, reize nicht den schlafenden Stier. Seine Hörner könnten dir wehtun.
Und der Stier sind Sie, ja? Ein Stierhorn?
Und sogar ein hungriger Stier.
Dann gehen Sie essen?
Unser müder Tiger wartet schon auf Sie. Was bitte? Der müde Tiger? Wer ist denn
das? Das ist unsere Mutter. Müder Tiger nennt ihr Sie?
Tschüss, Charlie.
Lassen Sie es sich gut schmecken.
Tschüss, Jasmin.
Junge, Junge, Junge.
Verzeihung, ich suche Frau Helena.
Sie haben sie schon gefunden.
Sie sind Helena?
Dann sind Sie die Mutter. Ja, aber sagen Sie trotzdem ruhig Helena zu mir.
Ich bin Dingser.
Ich bin der Schwimmlehrer. Ja, das habe ich schon gesehen.
Nehmen Sie ein Aperitif vor dem Essen. Ja, gerne, vielen Dank.
Sie haben für mich allein gedeckt.
Tja, leider. Mein Mann hat nämlich eine neue Sekretärin.
Und die hat einen ganz knabenhaften Körper.
Und da muss ich natürlich ein paar Zündchen abnehmen. Um Gottes willen, das
zu schade.
Ich meine ihm jedes Zündchen.
Aber Herr Pfeiffer, Sie sind ja ein Charmeur.
Erlauben Sie, dass ich Sie bediene?
Ja gerne, das freut mich. Ich habe unserem Mädchen heute Ausgang gegeben.
Wie viel darf ich Ihnen auftun?
So zwei, drei Löffel.
Guten Appetit wünsche ich Ihnen.
Na, Sie strahlen ja so.
Schlinge.
Darf man erfahren, warum? Ja, ich habe sie nämlich für die Schwester meiner
Schülerin gehalten.
Sie sind noch so jung und so schön. Sie lassen mich ja wolken. Nicht auch.
Sagen Sie, wie waren eigentlich die ersten drei Tage mit meinen Kindern?
Bisschen schwierig, wie?
Wir haben ein Vermöcken unterm Hut, wie?
Na ja.
Auf alle Fälle haben Sie zwei ganz ungewöhnliche Töchter.
Ja, ich weiß.
Sie haben auch eine ganz ungewöhnliche Mutter.
Meine Frösche, nennen mich den müden Tiger.
Wissen Sie, als ich noch so jung war, nächtelang haben wir durchgetanzt.
Natürlich mit meinem Mann.
Verstehe ich.
Und jetzt nennen Sie mich den müden Tiger.
Diese Küken sind nicht zu fassen.
Nur die Beinarbeit muss noch lockerer werden.
Du siehst du, die kriegst du nicht noch einmal.
Hier geblieben, Herr Schwimmlehrer, hier ist es viel interessanter.
So, meine Damen, nur schön weiter geschwommen.
Schwimmen Sie ruhig an mir vorbei.
Ja, so betrachtet schwimmen schön.
Anziehen, Grätsche.
Anziehen, Grätsche.
Anziehen, Grätsche.
So, es war eine herrliche Zeit.
Vormittag süßlich mit Jasmin und Nachmittag mit Birgit. Und manchmal auch
beiden zusammen.
Und Birgit?
Es war ein richtiges kleines Biest.
Den müden Tiger, die bildschöne Mutter der beiden, bekam ich leider nur sehr
selten zu sehen.
Und die beiden Mädchen, die schwammen bald schon wie die Fischbrot an.
Es blieb alles wie am Schnürchen. Und sehr bald schon sollten auch meine
kühnsten Erwartungen übertroffen werden.
Das ist auch noch ein paar.
Irritiert Sie was? Nein.
Junge, Junge, Junge.
Ja.
Jetzt kommt er wieder reumütig zurück. Nein, nein.
Wer weiß, dass die wieder vor... Flüchtig. Wir sind verwandt. Ach so.
Ja? Sie stehen zu lange im kalten Wasser.
Bei euch beiden ist es auch notwendig. Na, dann kommen Sie mal her.
Sollte es auf dich hereinfallen?
Seien Sie mir nicht böse, aber ich mag heute nicht schwimmen. Krank?
Nein, ganz im Gegenteil. Was denn sonst? Keine Lust?
Nicht zu schwimmen habe ich Lust.
Ich kann Ihnen aber jetzt nicht ganz folgen.
Und ich will nicht länger warten. Bitte folgen Sie mir unaufhaltsam.
Was hast du denn vor mit ihm? Das ist meine Unterrichtsstunde, verdammt
Du hast ihn den ganzen Vormittag gehabt, jetzt bin ich dran.
Verdammt nochmal, lass, zahl ich dir heim, du Biest.
Neckes, altes Mann.
Hinein, hinein. Hoi, hoi, hoi, hoi.
Donnerwetter. Was ist denn das?
Donnerchen, ich wusste gar nicht, dass Sie fotografieren.
Sie wissen so manches noch nicht, Charlie.
Nie, aber auch noch nichts Kleines.
Wieso, Pornografie und VR?
Pornografie und Pop und so manch anderen Quatsch auch noch.
Ja,
bis jetzt habe ich mir die Modelle immer dafür kaufen müssen.
Teuer als gehen, Charlie.
Erstmal sind wir alle kauft nach oben.
Das wäre auch was.
Ja, ja.
Jetzt.
Jetzt.
Na, kommt mir da komisch vor.
Das kann doch nicht etwas vermaschen.
Na nun,
was war denn das?
Vielleicht Birgit.
Na,
du kleines Luder, du. Was denn?
Na, hab ich dich anständig eingetaucht? Ach, eigentlich nicht.
Ich fand's gar nicht so schlimm.
Aber ich möchte Sie jetzt auch mal als Revanche so lange unter Wasser halten.
Bitte, mach doch.
Meister, kommen Sie doch mal etwas näher.
Mein Bäuchlein ist nämlich so kalt.
Das haben wir wohl nicht ausgemacht, du kleines Luder.
Du
bist
ein Hesse.
Ein Hesse -Nymphen.
So soll es auch sein.
Warum redest du eigentlich so viel von deiner Schwester? Willst du mich mit ihr
verkuppeln?
Nein, nein.
Sie ist doch noch sehr jung.
Ich muss dich aber vorher warnen. Ach, die ist doch ungefährlich. Doch.
Und jetzt ein bisschen mit den Beinen arbeiten.
Anziehen, Rätsche, Stoß.
Anziehen, Rätsche, Stoß. Was meinen Sie eigentlich mit Stoß?
Anziehen, Rätsche, Stoß. Ja, schon ganz gut.
Was ist
denn das für Beine?
Ich muss doch sehr bitten.
So, nun ab.
Fangen wir mal von vorne an.
Anziehen, drehen.
Jetzt wird nicht mehr gespielt, jetzt wird ernst.
Sehr gut.
Anziehen, drehen.
So, anziehen. Na, was machst du denn da?
Wirst du wohl aufhören?
Nun, hör endlich auf.
Sie können mir aber auch gar nicht. Und ich möchte jetzt bitte rückenschwimmen.
Ja, können wir machen.
Nun werden wir uns ein bisschen auf die Beinarbeit konzentrieren.
Das geht schon ganz gut. Und nun den Kopf runternehmen, Birgit. Dann muss ich
mich aber abstellen. Lass das.
Birgit.
Birgit.
Lass das.
Meine Schwester.
Na, Charlie.
Sie scheint sich ja gut zu amüsieren.
Ich hoffe, Sie bringen ihr nur...
Und ein, und zwei, und drei. Und noch mal.
Ein, zwei, und drei. Immer schön grätschen und dann stoßen.
Sie sollten nicht so stark sein, habe ich gesagt. Schön aufmachen die Beine
dann stoßen.
Hallo, kommen Sie doch mal her.
Was ist, kommst du nicht ins Wasser?
Ich habe sie alle weggeschickt.
Was soll denn das?
Was soll das?
Was treibst du da eigentlich?
Treiben ist das richtige Wort dafür.
Ich habe sie alle weggeschickt.
Sie sind allein.
Ich werde sie vermaschen.
Was willst du?
Ich werde dich jetzt vergewaltigen. Wie? Was?
Wie hast du mir das vorgestellt?
Treiben bildet mit mir.
Gleiches Recht für alle.
Wie soll ich das wieder verstehen?
Ein bisschen Glück für Jasmin.
Aha. Und etwas mehr Liebe für die kleine Birgit.
Du kleines Biest, du. Du hast uns also doch belauscht. Na sicher.
Das meinst du wohl, was unser müder Tigger dazu sagen würde, wenn ich ihm
erzähle, was mir der Fensterschlitz offenbarte? Nein, Kindchen, das wirst du
nicht tun. Und ob ich es tun werde?
Es sei denn, mein schöner Adonis.
Du bist toll.
Wiederholst du.
Oder bin ich etwa so hässlich?
Also, entweder sofort.
Warte mal. Du, Birgit.
Deine Erpressung.
Wenn sie die Natur nicht von allein gibt, dann muss ihnen etwas nachgeholfen
werden.
So, jetzt bist du dran.
Birgit, du hast dich da in etwas verrannt.
Nein, ich weiß genau, was ich will.
Ich will dich.
Ich will nur dich. Birgit, wie mal.
Der erste Mann im Leben einer Frau, der ist der bedeutendste... Ich bin keine
Jungfrau mehr.
Birgit, ein Leben lang wirst du diesen Mann vor dir sehen.
Seine Zärtlichkeiten wirst du ewig nachempfinden.
Die Worte, mit denen er dich überredet hat, wirst du ewig hören.
Birgit, weißt du, was du dir da vorgenommen hast? Das muss von langer
vorbereitet sein. So was kann man nicht einfach am Swimmingpool machen.
Sieh mal, sieh mal, mein kleiner Liebling, so was kann man doch nicht
aus Heid am Himmel so unvorbereitet... Birgit, das geht doch nicht. Gib es doch
auf. Dazu braucht man doch einen abgeschlossenen Raum.
Nein, ich brauche nur dich.
Und weiter nicht.
Jetzt sei still.
Nicht, Kalle?
Sieh mal, sowas ist kein Abenteuer.
Das musst du doch begreifen.
Du? Ich hab das noch gar nicht als Abenteuer ausgefasst.
Lieber Kalle.
Nicht mit dem Feuerbell.
Wissen Sie mal, bis zu einem Akt braucht man drei Tage.
Da wird man richtig aus den Angeln gehoben.
Seelisch, meine ich.
Verstehst du?
Hast du denn so etwas in deinem Leben schon mal erlebt?
So etwas Gewaltiges?
So gesehen bin ich auch noch eine Jungfrau.
Genau wie du.
Ich tue das nicht.
Ich mag dich wirklich gern.
Guten Tag.
Sie sollen auch Helena zu mir sagen.
Das habe ich Ihnen doch schon vor drei Wochen angeboten.
Aber ich kann doch nicht einfach Helena zu Ihnen sagen. Sie haben es doch eben
gesagt.
Jasmin und Birgit sind nicht zu Hause.
Die haben Sie heute sitzen lassen.
Ach so.
Dann komme ich am besten am Nachmittag wieder, ja?
Ist das eine Absage an mich?
Nein, gnädige Frau.
Helena.
Aber ich bin überzeugt, Sie können schwimmen.
Aber Sie haben meinem Mädchen doch nicht nur Schwimmen beigebracht.
Wieso?
Wieso wissen Sie das? Ich meine,
wie meinen Sie das?
Charlie, ich will Ihnen doch nur helfen.
Wenn man auf eine so große Seereise geht, ist es doch sehr wichtig, wenn man
erste Hilfe leisten kann.
Und darin sind Sie doch auch ausgebildet, oder? Ja, ja,
darüber werde ich Ihnen heute Nachmittag eine Broschüre mitbringen, ja? Ach, was
Broschüre? So was muss man doch am Leben ein Objekt ausprobieren.
Kommen Sie, kommen Sie mit mir mit. Aber, aber der Swimmingpool ist doch da
drüben. Nein, dafür habe ich eine viel schönere Liegewiese. Ja, ja, aber, aber
ich... Bitte schön.
Donnerwetter.
So etwas habe ich ja noch nie gesehen.
Das ist ja wie tausend und eine Nacht.
Und, äh, und was soll ich jetzt machen, gnädige Frau?
Äh, Helena.
Also, ich bin gespannt. Wie leistet man erste Hilfe?
Gnädige Frau, ich meine, Helena.
Ich bin gespannt.
Nun, ich weiß nicht gleich, gnädige Helena, ich meine, wie, was, wo?
Also, womit fangen wir jetzt an?
Mit Hitzschlag, Herzschlag, Hundebiss.
Oder Knochenbruch?
Oder gar mit einer Ohnmacht?
Ja, dann wäre wohl am besten eine Ohnmacht.
Ja gut, ich bin jetzt ohnmächtig.
Öffnet man nicht zuerst die beengenden Kleidungsstücke?
Ja, natürlich.
Die öffnet man in der Regel zuerst, liebe Frau.
Also bitte, öffnen Sie.
Ja, natürlich.
Und nun?
Was geschieht jetzt?
Ach, gnädige Frau, ich... Ich weiß es nicht.
So seid ihr Männer.
Wenn es ernst wird, seid ihr so hilflos wie kleine Kinder. Ja, also ich... Jetzt
brauche ich erst die Hilfe.
Gnädige Frau.
Ich meine, in so einer Situation bin ich noch nie gewesen. Aber ich bitte Sie,
Sie brauchen doch gar nicht irgendwie... Aha.
Das habe ich mir doch gleich gedacht.
Nein! Nicht doch, Rudolf. Stehen Sie auf, junger Mann.
Aber bitte, Rudolf, lass es mir doch erklären.
Das war eindeutig genug.
Ich bat Sie aufzustehen, junger Mann.
Bisschen Tempo, bitte.
Bitte entschuldigen Sie, gnädige Frau.
Gehen Sie raus!
Raus!
Rudolf!
Rudolf, bitte nicht!
Aber das ist doch Blödsinn, Herr Dr. Stüdeberg.
Sie haben doch eine so reizende Familie.
Ein paar Jahre bekommen Sie bestimmt.
Glauben Sie mir doch.
Ganz sicher. Eine letzte Zigarette.
Nehmen Sie!
Na, wird's bald!
Stecken Sie sie in den Mund.
In den Mund stecken.
Sie haben die Ehre meiner Familie beschmutzt und dafür werden Sie sterben.
Udo, lass dir doch erklären, es ist doch alles anders.
Los, spielen Sie mit.
Spielen Sie mit. Nun wirklich. Knien Sie nieder.
Niederknien, habe ich gesagt. Na, kommen Sie, kommen Sie. Weinen Sie.
Weinen Sie.
Weinen Sie nicht.
Weinen Sie.
Schande wird mit Blut bestraft.
Udo, hörst du?
Bitte.
Nicht schießen. Ach was. Er ist doch noch so jung.
Stehen Sie auf.
Stehen Sie rauf.
Aufstehen.
Los, stehen Sie auf.
Bitte, lass ihn, Rudolf. Und wenn Sie mein Netzhäkchen Birgit nicht heiraten,
dann mache ich von dieser Schusswaffe Gebrauch.
Ja, danke.
Vielen Dank.
Dankeschön.
Meine Alte.
Rudi.
Sag mal, der ist doch geil wie ein Mähdrescher in der Sommerernte.
Was ist denn hier los?
Müssen wir es da abladen?
Und jetzt schnappen die alle über.
Verstehe ich noch mal.
Ist die baden gegangen?
Ich denke, die tanzt.
Mann, da ist sie ja.
Was machen die denn da? Noch einmal darfst du raten.
rausgezogen. Und jetzt machen wir Wiederbelebungsversuche. Sieh doch mal.
Aber das ist doch ein bisschen viel, nicht?
Sag mal, das darf doch nicht wahr sein.
Mann, das ist doch ein Fall für einen Bademeister.
Das ist doch aber gar kein Bademeister.
Er hat sich doch auch gut besorgt.
Er macht gerade seine Meisterprüfung.
Und wann lernt er schwimmen?
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.