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Das ist unsere Katze, genannt Kater, beim Erlegen einer Blechmaus.
Kater hat sich gut geeignet für meinen Probefilm, den wir jetzt hier sehen.
Sein Fell ist sehr fein gezeichnet und gibt die Kontraste des Filmmaterials gut
wieder, wie eine Testtafel, die ich gerade nicht zur Hand hatte.
Auch für den Schärfetest eignet sich Kater hervorragend.
Die Schnurre sind deutlich zu sehen.
Cinemascope. Jetzt sehen wir meinen Versuch, einen Film in Breitbildformat,
ein Kinofilm zu drehen.
Dazu habe ich oben und unten schwarze Streifen vor die Kamera geklebt.
Gleich sehen wir eine Einstellung von meinem Blumenkasten im Breitbildformat
andere Zwischenschnitte.
Ich bin allerdings nicht sicher, ob sich der Cinemascope -Effekt auch wirklich
einstellt.
Besser geglückt finde ich meinen Verhütungsspot.
Mit einer Freundin in der Hauptrolle und von mir synchronisiert.
Willst du Schwangerschaft verhüten?
Nimm mir Litter, Fetertüten.
Prinzessin Diana erobert Berlin im Sturm.
Hier ist es schon im Bild, ganz in Pink.
Großes Gedränge. Nur wenige Berliner konnten hier nie herrschaftlichen Augen
sehen oder Shake Hands machen.
Diana ist
die
Prinzessin meistens verdeckt. Aber ihr pinkfarbener Hut ist immer gut zu
erkennen. Die Farbe war sehr vorteilhaft, sodass die Kamera ihr gut
konnte.
Hier nochmal ihr pinkfarbener Hut, ganz deutlich.
Neben ihr ihr Leibwächter, der alles überragt.
Leider ist er nicht so groß wie er, sonst wäre er genauso gut zu sehen.
Und hier bereits die Abfahrt, die Prinzessin verschwindet.
Eine Rose für Lady Di aus unserem Garten.
Und hier ein Selbstporträt, ich mit meiner Kamera.
The End.
Wir befinden uns auf einer Liebesreise meiner Eltern nach Italien.
Am Monte Ceneri geht meine Mutter auf Klettertour.
Hier ist sie beim waghalsigen Abstieg zu einem Bergbach.
Sie ist auf der Suche nach einem versteckten Örtchen.
Aber die Kamera von meinem Vater schaut zu.
Der Film heißt ganz poetisch Püppi pinkelt vor majestätischem Bergpanoram.
Püppi ist der Kosename meiner Mutter.
Und das ist das majestätische Bergpanoram.
Hier sind wir in der Schweiz auf einer Demo gegen den Vietnamkrieg.
Im Vordergrund sehen wir meine Mutter, die nicht demonstriert, aber zuschaut.
Auch mein Vater hat sich weniger für die Demo interessiert und filmt lieber eine
hübsche Demonstrantin.
Das ist der Bauchnabel meiner Mutter in Großaufnahme.
Hier sehen wir sie beim schwierigen Versuch, sich umzuziehen.
Da ist die Kamera meines Vaters natürlich besonders neugierig.
Inzwischen sind wir in Sorent. Hier flüchtet meine Mutter offenbar vor einem
Heifel.
Das ist die Freundin meiner Mutter bei Lackierarbeiten auf dem Badesteg.
Ganz im Stil der Zeit mit Karmutnagellack.
Ihr Mann macht noch einen Schnappschuss fürs Familienalter.
Bademodenschau in den Klippen.
Und gleich nochmal ganz deutlich das Interesse meines Vaters für
Hier posiert mein Vater recht vertraulich mit der Freundin.
Die will wohl nicht so richtig.
Das passiert ihm selten.
Im Alltag ist mein Vater Werbegrafiker.
Sein Slogan lautet dynamisch im Beruf.
Das ist der Kompanion von meinem Vater, der die Fotokamera bedient.
Bei den Aufnahmen für die große Warta -Werbekampagne.
Und wir die beiden in einer kreativen Pause.
Meine Mutter bei der Hausarbeit.
Eigentlich ist sie dafür viel zu schön.
Das findet mein Vater auch und deshalb filmt er sie dabei.
Endlich sieht man auch mal mich.
Allerdings bin ich ja noch ziemlich klein.
Hier rennt meine Mutter mal nackt durchs Bild, während mein Vater Pfeife raucht.
Als Kind war ich reichlich verspielt und meine Mutter war ziemlich geduldig.
Mein Bruder war etwas zurückhaltender.
Er war ja auch schon reifer.
Wer filmt denn da?
Den Versuch, sich anzuziehen, mache ich ihr wirklich nicht leicht.
Hör doch mal auf.
Damals waren wir alle häufig nackt. Das war für uns ganz selbstverständlich.
Heute sind wir nicht mehr so oft nackt.
Inzwischen sind meine Eltern ja auch geschieden.
Das sind unsere ersten Rauchversuche.
Pfeife rauchen unter strenger Aufsicht meiner Mutter.
Meine Mutter zeigt uns nochmal, wie es richtig geht.
Rauchen war für mich nicht die richtige Einstiegsdroge. Mein Bruder war dagegen
schon ein ganzer Pfeifenraucher.
Urlaub in Dänemark.
Hier drehte mein Vater seinen Urlaubsfilm mit dem Titel Dänemark
Von ihm sieht man nur die Füße.
Von meiner Mutter sieht man deutlich mehr.
Der Porno ist zwar jugendfrei, ich schau aber trotzdem etwas skeptisch.
Nach dem Pornodreh gab es Essen.
Meistens ernährten wir uns von Hummer.
Hier noch ein Größenvergleich.
Hier hat meine Mutter einen Lachanfall.
Auf dem Friedhof, meinem Arbeitsplatz. Wir sehen die Beisetzung eines
geistlichen Würdenträgers der katholischen Kirche im Beisein von
Malteser Ritterordens.
Die Zeremonie wird mitgefilmt.
Im Hintergrund stehen schon die Kollegen ungeduldig bereit, um im Anschluss die
Grabstätte wieder zuzuschütten.
Fröhlich muss an die Arbeit gegangen werden, ein bisschen Spaß muss trotzdem
sein.
Und das bin ich.
Was wie Krafttraining aussieht, ist das Füllen einer Giftspritze zur
Schädlingsbekämpfung.
Und hier meine Frau auf dem Weg zu ihrer Gießstelle.
Eigentlich ist sie Serviererin in einem Café, aber sie hat sich auf unserem
Friedhof etwas dazu verdient.
Ein Tag auf dem Friedhof ist nicht gerade ruhig.
Wir mussten hunderte von Grabstellen umwenden, um Platz zu schaffen für eine
Autobahn. Dabei ging oft die Sage kaputt.
Alles, was noch übrig war, kam dann in Holzkisten.
Kleine oder große, je nachdem, ob nur noch drei Knochen übrig waren oder mehr.
Ich hatte viel Spaß an der Arbeit. Für mich war anders der Menschen.
Kollege Kugelblitz handelt allerdings völlig verkehrt. Er trinkt ein Bier.
Nicht sehr schön.
Er hatte überall hinter den Grabsteinen seine Bierflaschen versteckt und musste
mehrmals täglich getadelt werden.
Feierabend. Die Kollegen bereiten sich auf das Leben nach dem Friedhof vor.
Hier haben wir jetzt die Dauergräber nach der Umwertungsaktion. Das war mein
Arbeitsfeld, das ich selbst gestalten konnte.
Ein schönes Gelände, da konnte ich mich profilieren.
Ob ernst oder heiter, das Leben geht weiter.
Hier sehen wir meine Tochter Marlies mit einem netten Freund beim Eintanzen auf
ihrem Einsingungsball.
Meine Frau dekoriert schon mal die Gäste.
Unsere gekaufte Musikdame unterhält uns fleißig mit Musik und lässt alles tanzen
und singen und springen.
Die Gäste haben sich erhoben. Wahrscheinlich hatten sie Hunger.
Aber wir zeigten keinen Hunger und konnten trotzdem lustig sein.
Wir sind alle bei einer Standpolonaise.
Unser Schwager schmettert ein Liedchen, das man zum Glück nicht hört.
Und hier wurde bereits geküsst. Mit Alkohol geht alles besser.
Manche Gäste wissen nicht, ob das amüsant ist.
Meine Frau und ihre Schwester zeigen beide gerne Dekolleté.
Heute ist mal so ein Anlass.
Von unserem österreichischen Freund aus Salzburg lassen Sie sich den Ausschnitt
betrachten und er genießt die göttlichen Einblicke von oben.
Jetzt noch ein Heimlieder auf die schöne Aussicht.
Prost!
Stimmung, Humor, Konfetti, alles schunkelt und die halbe Nacht ist schon
Hallo, wieder wach? Auch unser Schwager ist wieder zu sich gekommen. Die Feier
hat ihn stark erschüttert.
Und da macht die Mutti mit der Einsingungstochter gegen Morgen noch ein
Abschusstänzerchen in der Wirtsstube.
Während unser kleinster Andreas die Mutti anwurft, damit sie endlich mit ihm
nach Hause geht.
Aber die Nacht muss gut ausklingen.
So geht eben alles seinem Ende entgegen.
Und wer wacht hier auf?
Das ist meine Mutter.
Meine Mutter ist ein unheimlicher Morgenmuffel.
Sie sieht irgendwie noch ganz zerknittert aus.
Jetzt wird noch das Nachthemd kurz glatt gezogen und dann geht's aufs Klo.
Und hier ist mein Vater bei der Feldarbeit im Sommer.
Das war ganz toll, dieses Sommer in meiner bayerischen Heimat.
Hier nochmal der Papa in Großaufnahme.
TS, das steht für Traumstein, da bin ich her.
Sonntagmittag in unserem Garten. Mamas Rosen.
Mein Vater, der grillt uns Würstchen. Und mein Vater, der hat eine
interessante Grillmethode in Unterhose.
Das war besonders lecker.
Und hier noch ein Kuss als Vorspeise. Ein bisschen Salat.
Welch eine Idylle.
Und das ist sozusagen nicht besonders schick, aber...
Das war wohl Mutters Vorwäsche, bevor das Geschirr in den Geschirrspüler kam.
Nachmittags beim Kaffee.
Kaffee, Kuchen, Splatterfilm. Das waren unsere Sonntagnachmittage. Da gab es ein
Video aus der Bibliothek und dazu Kaffee und Kuchen.
Hier in meinem Zimmer habe ich mir meinen Schnittplatz eingerichtet.
Das war, wie man sieht, mit viel Handarbeit verbunden.
Hier ist einer meiner ersten Gehversuche, einen Stopptrick
machen. Undressing Barbie.
Die Barbie habe ich erst ausgezogen, um sie dann wieder anzuziehen. Aber nicht
nur Barbie, sondern Frauen, weil ich habe nämlich...
den Wunsch gehabt, ein Modedesigner zu werden und habe dazu natürlich
Zeichnungen angefertigt, wie wir hier sehen.
Das sind Strickmoden hauptsächlich. Später habe ich auch Blusen, Kleider und
Röcke genäht.
Und hier bin ich vor dem Versace -Schaufenster in München.
Versace und Co., die ganzen Designer und die Auslagen in der Stadt, waren
natürlich auch eine Inspirationsquelle für meine Arbeit.
London gefühlsrecht.
England war mein neues Domizil. Hier in meinem Garten lasse ich der Ekstase
freien Lauf, denn die Clubs machen erst abends auf.
Hier sehen sie mich nackt in grenzenloser Euphorie.
In meinem Garten backen goldene Putten.
Und hier noch ein Free -Spray mit Putte.
Ralf beim Exercising.
Denn auch ein homoerotisches Element soll in meinen Filmen nicht fehlen.
London. Aber letztendlich war es nicht der poppig bunte Farbenrausch, der mich
in diese Stadt katapultierte.
Nee, es war der Liebesrausch.
Ich lernte nämlich meinen Freund George kennen, mit dem ich von nun an Heim,
Herd und Bett teilen sollte, wie man hier so schön sieht.
Es ist ein normaler Wehrtag morgen.
George muss aufstehen, leider Gottes, um halb acht, um sich allmählich fertig zu
machen, um in die Arbeit zu gehen.
Wir sehen hier gerade, wie er ins Badezimmer geht.
Hier habe ich ihn von einer ganz anderen Richtung ausgefilmt, wie er sich die
Zähne putzt und dann sich langsam auf den Weg macht, um halb neun Uhr das Haus
zu verlassen.
Einen wunderschönen Menschenblock in der Nähe von Paddington Station.
Hier ist er gerade auf dem Weg zur U -Bahn.
Und ich, die alte Schlampe, gehe wieder ins Bett zurück.
Sommerparty bei uns zu Hause.
Hier George und ich als Partyhost doing our jobs.
Jetzt einen kleinen Schwenk auf unsere Füße.
Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich andere Schuhe angezogen.
Und schon drängt sich Richard, der Friseur, in den Vordergrund.
Kurzes Posing.
Ach, wie kriege ich denn alle wieder los?
George und Alexander im Glück.
des Modefotografen, der im Originalfilm von David Hemmings gespielt wird, und
die Leiche. Hier sehen wir die Leiche, mit als Leiche.
Und dann versuche ich nochmal die Leiche zu fotografieren, und die
Leiche ist weg.
Dann kommt die Flussszene des Films. Es handelt sich um jenes... Das ist ein
imaginäres Tennisspiel, das im Originalfilm von Pantominen dargestellt
Mir standen aber keine Pantominen zur Verfügung und somit habe ich es noch
imaginärer gestaltet.
Der Ball fliegt aus dem Tenniskot hinaus. Ich verfolge ihn mit Blicken,
auf und werfe den unsichtbaren Ball zurück in den Platz.
Ende vom Remake.
Und hier sehen Sie noch meinen Updick vom Glamour -Star zur Trinkerin.
Guten Tag.
Ein Bier und Doppelten. Ein Bier und Doppelten.
Bitte. Hier.
Noch hin. Noch hin.
Die Alte.
So ein Arsch.
Und eine.
Warum kämpft ihr denn so?
Ich hab den Krieg schon im Lotto.
Na und?
Da würde mich doch fein. Dachtest du, die hat aber den Fein nicht abgegeben.
Was? Das tief würde ich doch zerstückeln.
Aber das ist nur, was ich hier drin habe.
Berliner, schaut auf diese Stadt!
Einmal im Jahr zeigen die Alliierten ihre Waffen auf Berlins Straßen, um
abschreckend zu wirken in Richtung Osten.
Alles motorisiert.
Alles wartet auf den Frühling.
Am 1.
Mai haben alle frei und gehen auf die Straße, um Transparente mitzuführen.
Reporter in Berlin.
Aktuell wie nie.
Echtes Journal.
Die Firma Pech gratuliert zum 70 -jährigen Bestehen des Aquariums mit
Meter langen Rosinenbrot.
Die Damen im Dürrnel blasen in Form.
Unsere Ordnungshüter beim Einparken.
Berlin brennt lichterloh. Ich bin mit der Kamera vor Ort.
Zur Nacktbadestelle.
Ja, so geht es auch zu am Grunewaldsee.
Die Nacktbadestelle von der anderen Seite aus aufgenommen, um nicht störend
wirken.
Sommerliche Impressionen. Eine Blüteklasse für sich.
Summertime Unsere Politiker finden zu jedem Anlass die richtigen Worte
Bürgermeister Klaus Schütz schildert das Unrecht mit feierlicher Stimme Die
Gedenkfeier zum 13.
August findet immer im Sommer statt Wenn es heiß ist, gehen die Menschen aber
lieber baden
Malerischer Herbst, wenn die Blätter fallen.
Sonntagsspaziergang Der Sonntag ist ein Tag, so richtig verlockend für einsame
Spaziergänge.
Hier sehen wir meine Frau, wie sie die Mauer abschreitet.
Die rote Fahne der kommunistischen Machthaber.
Kein schöner Anblick für einen Westberliner.
Noch einmal die Schandmauer in ihrer ganzen Hässlichkeit.
Auch für Blacky findet der Auslauf hier sein Ende. Er hebt an der Mauer gerne
sein Bein.
Diesmal leider außerhalb des Kamerawinkels.
Hier geht es auch für meine Frau nicht weiter.
Achtung, Sie verlassen jetzt Westberlin.
Wie denn?
Ein kurzer Blick aus meinem Fenster auf die verschneite Kreuzung. Sie sehen, wie
der Schnee rieselt.
Auf Wiedersehen.
Wir sehen Olli, Lenin, mich, Rudi,
Hirste, steht ja drauf, und Moni.
Das alles waren Teilnehmer der sogenannten Mauerfahrt. Mauerfahrt war
jährliche Radtour in der DDR, immer an der Mauer lang.
Einmal rund um die Inselstadt West -Berlin herum.
Da macht schon der erste Kumpel schlapp, aber dank Mund -zu -Mund -Beatmung
eines unserer weiblichen Teilnehmer ging es dann weiter.
Hier wollten wir einen kennen, eine Hauberstätte. Die hat aber, wie so oft
üblich im Osten, wieder mal zu.
Also mussten wir uns anderweitig erfrischen, in dem Falle im Brunnen von
Potsdam.
Der Eiertanz da im Wasser deutet auf reichlich Alkoholkonsum hin.
Das war aber nicht der Fall. Wir konnten auch auf natürliche Art und Weise
fröhlich sein.
Und hier versuche ich gerade nach einem bekannten Vorbild über das Wasser zu
wandeln. Das hat auch so sehr geklappt, was bei den anderen nicht immer der Fall
ist, wie wir gerade sehen.
Ja,
hier setzen wir bereits zum Endspurt an. Da ging es nochmal voll in die Pedale,
nur noch das Ziel vor Augen.
Und dann Linden, wobei in einer neuen Wache alle geben ihr Letztes.
Dort seht in Führung, nur wenige Meter trennen uns noch vom Ziel, dem
Brandenburger Tor.
Bekanntlich ging es ja dafür uns nicht weiter, obwohl wir natürlich gerne auf
der Zielgerade durch das Tor gefahren wären.
Da steht es schon, alles frei, bis auf die Mauer halt.
Fotografieren und Filmen war ja an der Mauer streng verboten, galt als
Verunlimpfung der Startgrenze der DDR.
Für uns natürlich ein Grund mehr, uns zu unserem melancholischen Zielfoto
aufzubauen, so wie jedes Jahr.
Hier der sehnsuchtsvolle Blick nach drüben.
Unter uns unerkannt übrigens Honecker von hinten.
Da der Weg nach Westen also verbaut war, haben wir unseren Horizont auf
zahlreichen Bildungsfahrten im eigenen Land erweitert. Zum Beispiel
Eisenach, Meißen und so weiter.
Unterwegs habe ich mich unerwartet in ein Schaf verliebt.
Bürste am Baum.
Beim Schaufensterbummel entdeckten wir überraschend ein Geschäft mit modischen
Auslagen.
Die Schaufensterpuppen verkörpern wohl den Prototyp des sozialistischen
Menschen.
So ganz aus Holz geschnitzt.
Völlig ergriffen waren wir vom Meißner Dom.
Eine von uns so ergriffen, dass sie außer Rand und Wand gerieten.
Hier Bürster und Rudi beim Bruderkuss.
Vermutlich nicht so ganz nüchtern.
Und da haben tatsächlich welche für die DDR demonstriert.
Rudi bringt unsere Haltung dazu zum Ausdruck.
Kurz entschlossen haben wir eine Gegendemo veranstaltet.
Ohne transparente und Winkelemente haben wir demonstrativ eine Meißnerbrücke
überkehrt.
Begeistert kamen uns zwei vom Klassenkampf geprägte Menschen entgegen.
Ein zentrales Anliegen unserer Bildungsreisen war nicht allein der
Bildungshunger, eher auch der Durst.
Es folgen nun Szenen der Lebensfreude, der Harmonie und der Entschlossenheit.
Hier sehen wir Lenin und Micha beim Ausdruckskampf, wenn auch noch nicht so
ausgefeilt.
Ein weibliches Mitglied der Bildungsgruppe betritt die Partyzone.
Die Betten sind allerdings schon belegt.
Kurzes Selbstporträt in Partytrüse.
Da Filmmaterial wegen der Versorgungsengpässe wie vieles knapp
die Filmrollen auf doppelt belichtet.
Da sind zwar doppelt so viele Erinnerungen drauf, aber leider nur halb
erkennen. Egal.
Trotz Doppelbelichtung gut zu erkennen, auch die Staatsmacht feiert mit.
Die Kumpels waren in der Nähe stationiert und haben dann noch
durchgetrunken bis zum Zapfenstreich.
Hier ist er sortiert ja lange gerade mit einer Flasche Kürsch -Rifki.
Trotz Mangelwirtschaft, die Alkoholversorgung der DDR hat eigentlich
funktioniert.
Die Partys endeten dann auch körperfrei.
Und der nächste Tag war meistens grausam.
Und hier kommt unser Bürste bereits in Ausreisestimmung.
Mit leichtem Epäck fährt er der DDR den Rücken.
Birste hat in den Westen eine heiratet.
Nach jahrelangem Schreiben von Ausreiseanträgen hat es nun endlich
Wir müssen alle bleiben.
Unser Abschiedsschenk ist ein Wimpel unseres Lieblingsvereins, das Ersten der
Spionion.
In Feierstimmung waren wir schon, aber eben auch traurig. Da blieb uns nur der
Rotkäppchen weg.
Wir waren nicht die Einzelnen, die gefilmt haben, die Stasi hatte uns
Blick.
Von mir kann sich Bürste nur schwer trennen.
Vom letzten Ostgeld hört er sich Gott sei Dank viel leichter.
Der letzte Kuss auf Ostgebiet und dann war er drüben.
Die große DDR -Party war zu Ende.
Malboro. Wir draußen in der Wildnis.
Zwölf Stunden harte Arbeit.
Auf dem Lücken der Pferde. Durch die Prärie.
Endlose Weite. Kein Horizont.
Naturgewalten.
Feuerdünste. Himmelsstürme.
Leben und Sterben.
Malboro.
Der lange Witt ist nun zu Ende.
Feierabend.
Malboro. Der Geschmack von Freiheit und Abenteuer. Hol dir den Geschmack von
dieser Zigarette.
Maipolo.
Untertitelung des ZDF,
2020
Der Weihnachtsbaum, vorbildlich von Mutter geschmückt.
Mutter und Sohn, meine Wenigkeit, ich rauchend.
Mutter mit Weihnachtsgefühlen.
Ein Glas Wein, der Marke Edelzwicker, zur Feier der Heiligen Nacht.
Hoppla, hört sich fest.
Ich und Mutter beim Festtagsessen.
Delikatesswürstchen von der Firma Lindner mit Kartoffelsalat.
Von Mutter zubereitet.
Mutter im Park.
Gehend.
Ich beim Gehen. Von Mutter gefilmt.
Ich auf einer Bank sitzend.
Freitag. Katalog der Global Partner Vermittlung eingetroffen.
Leider nur schwarz -weiß.
Makroaufnahmen vom Katalog.
Schatten von meinem Finger am Kameraauslöser im Bild.
Meine Kontoentwicklung der letzten Jahre.
330 Mark.
10 .800 Mark.
12 .530 Mark.
20 .000 Mark.
40 .000 Mark. Endlich geschafft.
Meine Reise nach Fernost.
Ceylon, Thailand, Philippinen.
Reisepreis 2766 Mark.
Anlass Kontakte zur einheimischen Bevölkerung. Treffen mit weiblichen
Die Tempelanlagen von Wat Phra Keo.
Ich in der heiligen Stätte stehend von einem Touristen der Neckermann Gruppe
gefilmt.
Eindrücke vom geschäftigen Treiben auf fernöstlichen Dörfern. Schwenk über eine
belebte Straße.
Erste Kontakte mit jungen Frauen.
Junge Frau in feierlicher Tracht, lachend.
Ich mit einem Mädchen stehen.
Ich mit Mädchen und Bruder.
Gesamtaufnahme der vielköpfigen Familie inmitten von exotischer Blütenfracht.
Auf der Weiterfahrt ins Landesinnere.
Junge Frau mit Kind und Mutter vor ihrem einfachen Haus.
Einstellung mit landestypischen Affen.
armes junges Mädchen am Straßenrand.
Kodak.
Ich auf einem Dickhäuter reitend, von einem Einheimischen ausführlich gefilmt.
Ich beim schwierigen Abstieg.
Geschafft.
Manila, Treffen mit weiblichen Personen für die Kamera vorgestellt.
Miss Anna winkend im Riesalpark.
Miss Anna Treppenstein mit Sicht auf Verkehr.
Noch einmal Miss Anna, sehr ausgelassen.
Miss Ines, auf die Kamera zukommen.
Miss Ines.
Schlendern auf dem Roxas Boulevard. Sehr ernst.
Miss Lutzi von der Sonne geblendet.
Miss Lutzi durchs Bild gehend.
Noch einmal Miss Lutzi gehend.
Vor dem Hotel Enrico.
Herr Kaiser mit zwei Damen.
Herr Fröhlich mit einer Dame.
Ich auf dem Roxas Boulevard, gehend von Herrn Kaiser gefilmt.
Kameraschwenk auf eine hübsche Dame.
Keine Kandidatin.
Miss Sanchez nach einem gemeinsamen Einkaufsbummel. Stopp.
Besuch von Miss Sanchez in meinem Hotelzimmer.
Miss Sanchez barfuß in neuem rosafarbenen Kleid.
Aufgenommen vormittags um 10 .30 Uhr.
Ich und Miss Sanchez beim Spaziergang auf dem Parkplatz des Hotels. Miss
noch etwas scheu.
Miss Belinda mit offenen Haaren. Springend.
Zeitlupenaufnahme mit 36 Bildern pro Sekunde gefilmt.
Meine Heirat mit Mütter Linda im Hotelzimmer.
Ich mit meiner Frau nach der Heirat.
Gehend.
Zurück im Wohnzimmer.
Großer Besuch zum Kennenlernen meiner Frau Berlinda, die jetzt bei Mutter und
mir leben wird.
Auspacken und entfalten von farbenfrohen Frotti -Handtüchern und anderen
Hochzeitsgeschenken.
Nachfeier der Hochzeit mit Anstoßen.
Ich und meine Frau Berlinda bei einem Kurs gefilmt.
Sonst ist die Verständigung noch etwas schwierig.
Ausführlicher Blick zum Besuch in heiterer Stimmung.
Innenaufnahmen im Schlafzimmer mit Kunstlicht gefilmt.
Meine Frau Berlinda hat sie schon eingelebt.
Belinda und Mutter beim Verlassen unserer Wohnung.
Belinda ausgelassen springt in Zeitlupe gefilmt. Im Hintergrund Mutter stehend.
Vorzug von Belinda.
Am 25.
März 1982,
16 .10 Uhr.
Unser Hochzeitsfoto.
Letztes Andenken.
An Belinda.
Blick zur leeren Couch.
Der Häkelpulli. Blick zum Schrank.
Am Wochenende Pentalmagazine durchgesehen.
Viele farbige Abbildungen.
Weiblicher Besuch im Wohnzimmer. Im Mantel. Das Wohnzimmer war nicht
In weiblicher Begleitung am Ufer. Von Mutter gefilmt.
Ich in Hochzeitstimmung.
Meine neue Frau im Sari am Weihnachtsbaum.
Blick in unsere saubere Küche.
Meine neue Frau und Mutter im geschmückten Wohnzimmer sitzen.
Blick auf die Pfannkuchen.
Eingefangene Stimmung in der Silvester.
Im Schlafzimmer.
Ausführliche Aufnahmen von meiner neuen Frau auf dem Ehebett. Mit Palmen im
Hintergrund.
Huh!
Hier war ich mal in einem Studio, zum Film von Modellen.
Ich hatte mit meiner Kamera gerade neu angefangen und habe diesen Probefilm
gedreht.
Das ist Bini.
Bini ist süße 19 und hat schon jede Menge Erfahrung, die wir gleich sehen
werden.
Hier entblättert sie sich erstmal.
Es geht ihr um die nackte Haut.
Hier ist Bini in Ruhestellung.
Ganz gestreckt.
Die Kamera holt mal eine Großaufnahme heran.
Etwas verwackelt.
Schade.
Hier flirtet Bini.
Leider nur mit der Kamera.
Man sieht ihr gerne zu.
Bini ist sehr zeigefreudig. Da fällt es einem schwer, die Technik zu bedienen.
Spielerisch entdeckt sie ihren Körper.
Weiter geht's im Liegen.
Trotzdem unschuldig und nie aufreizend.
Jetzt öffnet sie mal etwas die Schenkel, um nichts abzudecken.
Nini ist jetzt ganz tabulos.
Leider wird jetzt alles schwarz.
Der eigentliche Höhepunkt ist nicht zu sehen. Alles ist unterbelichtet.
In der Aufregung habe ich wohl die Knöpfe an der Kamera verwechselt. Ein
typischer Anfängerfehler.
Wie gesagt, alles Versuche.
Untertitelung.
BR 2018
Da werden Wünsche noch wahr.
Über alles dient ins Land zu finden.
Es liegt gar nicht allzu weit von hier.
Man muss Zeit und Raum nur überwinden.
Und es wird nicht dann weit neben dir.
Im Land der bunten Träume.
Wo noch Wunder besteht,
da blühen tausend Blumen und die Zeit
fliegt.
Untertitelung des ZDF, 2020
Mein Frauchen vor unserem Heim.
Und noch einmal das Frauchen, nur noch leicht bekleidet.
Das Frauchen in guter Laune im Badezimmer.
Sie macht sich hübsch und nimmt noch rasch ein Schaumbad.
Ohne den Pelz zu bespritzen.
Bei der körperlichen Ertüchtigung auf dem Trimra.
Es soll ja alles straff bleiben.
Mein Auftritt
Erotisches Heimtheater mit zwei Darstellern.
Der Vorhang bleibt geschlossen.
Lecker.
Ein Drink zur blauen Stunde.
Die beiden sind ganz verrückt nach Mixgetränken.
Auf der Rue Saint -Denis.
Besonders schön die Strümpfe aus schwarzer Spitze.
Besuch von einem guten Freund.
Ganz im Farbton von Vergissmeinnicht.
Frauchen und der Besuch bei der schönsten Sache der Welt.
An heißen Tagen hilft nur eine kalte Dusche.
Tanzstunde
Hier betrete ich nochmal die Szene.
Ich lege mich Frauchen zu Füßen.
Save the last dance for me.
Vielen Dank.
Untertitelung des ZDF, 2020
Ja.
Untertitelung des ZDF, 2020
Untertitelung.
BR 2018
... ... ...
...
... ... ...
Ja.
Ja.
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