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Zulu
Also strengt euer Gehirn an.
Macht euch Gedanken, wie man die Auflage erhöht und womit man dem Leser wieder
etwas Spannendes bietet. Ich will nicht diese blödsinnigen, aufgeheizten,
unmöglichen Bettgeschichten von der Monroe und den Kennedys nachdrucken.
Ich habe auch kein Interesse an solchen Fadenberichten über irgendeinen
unwichtigen Filmstar.
Von mir aus können die sich scheiden lassen, so oft sie wollen oder wieder
heiraten, wenn ihnen das gut tut. In dieser Zeitung erscheint das nicht.
Was für unsere Leser interessant ist, sind Geschichten, in denen sie sich
wiedererkennen. Das kommt an. Ob die Frau Nachbarin treu ist oder fremd geht,
das ist wichtig.
Herr Hess, ich brauche Ihren Rat.
Haben Sie vielleicht eine Idee? Ja, gut.
Das wird eine Reportage, die alles bisherige in den Schatten stellt, dass
das nicht gleich eingefallen ist.
Die Story von der typischen amerikanischen Hausfrau von heute.
Mrs. Jones.
Ein Tatsachenbericht über das sexuelle Verhalten einer jungen Ehefrau aus
unserer eigenen Nachbarschaft.
Das ist mal ein Aufhänger. Das zieht überall.
Aber das ist keine Sache für einen kleinen Reporter, dazu ist das viel zu
wichtig. Wir werden daran einen richtigen Kerl setzen, der auch was in
hat.
An wen denken Sie, Herr Harris?
Ja, gut, Sie werden lachen, den meine ich auch.
Schicken Sie Latsch rein.
Lars, nehmen Sie sich mal einen Stuhl. Nein, bleiben Sie doch hier. Sie sollen
sich hinsetzen. Stellen Sie den Stuhl da wieder hin.
Jetzt warten Sie, Ohrmacher.
Sie kriegen von mir die unwahrscheinliche Chance, eine Story zu
die unser Magazin Exposé den Konkurs ersparen kann. Wir bringen in unserer
nächsten Nummer den genauen Tagesablauf einer hübschen jungen Frau unter
Berücksichtigung ihrer sexuellen Bedürfnisse und wie sie diese betrieben.
Sie mich zurück. Erst mal die Einzelheiten.
Also, was...
Also, was mir vorschwebt, ist die Sexidee. Greifen Sie sie auf und nehmen
keinerlei Rücksicht auf irgendwelche Moralvorstellungen.
Schießen Sie auch scharfe Fotos, nur bitte keine von Ihnen selbst.
Nein, ich bleibe bedeckt. Und hüten Sie sich erkannt zu werden. Sie müssen immer
an eines denken, Large.
Wenn Exposé eingeht, gehen Sie auch mit ein.
Wie im Priemeltopf. Verstehen wir uns? Ja, Chef.
So, und jetzt suchen wir nach der typischen amerikanischen Hausfrau.
Können Sie sich vorstellen, dass es Mrs.
Jones 1545 Summer Street ist? Nein.
Ja!
Large, Ihr Auftrag ist geheim.
Machen Sie was draus. Draus und rein.
Typisch amerikanische Ehefrau.
Hoppla. Hoppla, da haben wir schon was.
Voraus müssen wir immer was reinstecken.
Naja, der Staubsauger geht nicht. Ist auch typisch amerikanisch. Ist bestimmt
aus Japan.
Wird ja Mann sein.
Naja, der repariert das sofort.
So wie der Junge gebaut ist.
Aha.
Toll, Patschner.
Schade, dass man nicht hören kann, was sie sagt.
Die scheint ganz schön zu schimpfen.
Na nur, die Nummer stimmt ja gar nicht. Da bin ich am falschen Haus.
Das ist egal. Doppelt gesehen hält besser.
Der Junge will ein Ding drehen.
Die wackelt aber ganz schön.
Da kommt man ja auf seltsame Gedanken.
Ah, an mir auch.
Na, der hat vielleicht einen Griff.
Jetzt weiß ich schon, was der will.
Raus aus dem Blüschen.
Geht nicht, geht nicht.
Hier wird zum ersten Mal die Hose mit der Kneifzange aufgemacht.
Oh, Junge, Junge.
Das Mädchen hat vielleicht Lippen.
Sogar im Gesicht.
Aber hey, die ist doch zu klein.
Da stimmt was nicht, Junge.
Wenn du so weitermachst, da erkältest du dir die Eichel.
Also, ehe die merken, eigentlich müssten sie es ja spüren.
Oder vielmehr, sie spüren es nicht.
Na, jetzt hat sie es gemerkt.
Die wird ja länger.
Ach ja, die gute alte Fußbank. Das Mädchen hat Einfälle. Mehr als mein
Redakteur.
Aber jetzt haben wir es. Jetzt ist sie zu groß.
Das wird vielleicht nur mal trennen, trennen, sagt der Ringrichter. Ist schon
wieder durchgesteckt.
Na, na, auch wenn sie mit der Hand nachhilft.
Da geht's nicht.
Na, na, na, na, oh, das sollte eigentlich abkühlen.
Oh, das ist ja ein Wasserbett.
Jetzt weiß sie, was sie will.
Auf dem Wasserbett, da stößt es nicht. So ein bisschen Ornanieren, das macht
ganz schön an. Wie sagt Woody Allen?
Ornanieren ist Sex mit einem sehr lieben Menschen.
Einscheinend will sie nach Süden.
Naja, sie streicht Genitalien.
Deutsch, alter Karlauer.
Der Junge müsste auch ganz gut Klavier spielen können.
Aber sie ist auch bei der Sache.
Na endlich, ein Stößchen in Ehren sollte keine verwehren.
Sind ja nette Aussichten.
Und wie das Wasser rackelt.
Wenn das nur gut geht.
Ah, Stellungswechsel.
Aber das Bett, Kinder, das Bett.
So was hat 800 Liter Inhalt. Wenn da ein Stoß daneben geht. Das Mädchen sieht
auch schon ganz seekrank aus.
Hat ganz blasse Backwangen, ja.
Na, aber sie hat die Sache in der Hand.
Aber die macht sich auch Sorgen, das sieht man doch.
Mein Gott, 800 Liter Wasser.
Na, ich habe doch recht gehabt.
Bei dem Griff muss der Junge ja mitkommen.
Was kommt denn jetzt?
Oh, auf dem Sessel, der verrabiniert.
Na, jetzt aber. Oh, Pech gehabt.
Nun, jetzt.
Ah, sie weiß Bescheid. Eine echte Amerikanerin. Ihnen um keine Lage
Verkehr ist alles.
Also auf den Boden mit den Hoden.
Der ist aber auch ganz gut gebaut, nicht?
Der weiß Bescheid, ja. Und sie?
Hoppla, die hat Appetit.
Was beißt du in seinen Pimmelmädchen? Sein Schwanz ist doch kein
Erst legt er sie auf lose Decken, dann muss er ihr die Dose lecken. Was bin ich
wieder für ein Schelm?
Large, alter Junge, verdammte Drecksau, pass lieber auf.
Wie alle Frauen, die hat immer einen Mund voll, aber er auch.
Dein Zunge hat der Junge.
Oh, jetzt funktioniert es.
Oh, wie jubelt da die Braut, wenn der Sack vors Arschloch haut.
Na, immer los, immer los.
Na, das wird vielleicht eine Reportage.
Na, na,
na, was ist denn jetzt los?
Ach Gott, die hat die Pille nicht genommen. Ist kein Verlass auf die
Aber damit kann sie doch nicht zufrieden sein.
Der macht die ja gar nicht über sowas.
Da habe ich doch gewusst, er ist ein Kavalier und er weiß, nur eine
Frau ist auch eine treue Frau, falls es so etwas überhaupt gibt.
Nun aber feste los, ja.
Schon Widerstellung. Na, na, na, na, Kinder, ihr liegt auf der elektrischen
Leitung.
Denkt daran, das kann ja also, wenn das hier ins Auge geht, geht es in den A, O.
Na,
was habe ich gesagt?
Kurzschluss. So einen Höhepunkt hat die noch nie gehabt.
Du lieber Himmel.
Na, jetzt muss ich mich aber nach einem anderen Hause umsehen.
Da kann man sogar näher ran, da versteht man sogar was.
Schaffung!
Ach, Liebling, doch nicht jetzt.
Eine Frühmovala darf man nicht stabilisieren. Was ist eine Frühmovala?
Frühmorgenwasserlatte.
Man muss für alles danken. Wie dein Büro erwartet.
Da reicht es mir schon.
Schätzchen, sagst du sowas?
Pass auf, dass du mich wieder daneben tröpfelst.
Ja, ja.
Lili, wirst du mir nicht so freuen, ich kann aufzustehen. Ich muss den Frühzug
kriegen. Aber ja doch, Lulilein, den kriegst du auch.
Lu, bewegst du deine Eier?
Ja, mache ich Eier.
Also gut gerührt.
Danke. Kaffee kommt gleich.
Du wirst allmählich eine gute Kaffee.
Du wolltest doch den Wagen zur Inspektion bringen. Ja, das wollte ich,
Werkstatt hat ihn erst für heute angenommen.
Ohne vorherige Anmeldung machen die nichts.
Ah, da fällt mir gerade ein, ich brauche Geld.
Ich muss heute zum Zahnarzt, zum Friseur und zum Fleischer.
Sonst fällt dir nichts mehr ein. Ich kann doch nicht schon das Konto
Da kriege ich Ärger mit der Bank.
Du, Lulilein, hast du die Klamotten für den Ramschverkauf hergerichtet?
Ja, das ist doch wirklich eine Scheißidee von diesem Herrn Pastor.
Ah, da kommt er ja, pünktlich.
Ich werde dich heute Mittag irgendwann anrufen. Mach das, Lulilein.
Hoffentlich schaffst du heute alles. Ah, das werde ich. Ich habe alles genau
eingeteilt.
was alles bezahlen soll, reicht mein Geld natürlich nicht.
Naja, da bleibt mir also nichts weiter übrig, als das ergibt sich.
Hallo, Lynn.
Hier habe ich die Sachen für den Ramsch verkauft. Vielen Dank, Matsch.
Das wird heute mal wieder ein Tag.
Ich weiß gar nicht, mit wem ich zuerst anfangen soll.
Was hast du denn da alles drin? Ah, hier ein Kleid.
Ist dir wohl zu eng geworden.
Ich habe es fast nicht getragen.
Seidegefütter. Und was noch? Alle Handkram.
Gibt ihr jetzt auch ohne BH?
Darin habe ich viele hübsche Erlebnisse gehabt. Ich ziehe sowas vorher aus.
Schäm dich.
Was ist denn das?
Wie kommt denn das damit rein? Das ist ein Versehen. Das behalte ich natürlich.
Tschüss.
Jetzt muss ich mich aber beeilen.
Der wird gerade noch zu retten sein, Mrs. Jones. Warum sind Sie nicht früher
gekommen? Sie haben ein sehr hübsches Löschlein. Darum muss ich mich sofort
kümmern.
Wie meinen?
Tun Sie, was getan werden muss.
Ja, schön stillhalten.
So, ganz locker bleiben, bitte.
So, hier ist alles in Ordnung. Und wie sieht es da aus?
Oh, was hat sich denn hier festgesetzt?
Wo stammt denn dieses her?
Weiter auf, bitte.
Weiter.
Weiter.
Weiter.
Weiter
auseinander
müssen, Jean.
Ja,
jetzt lassen Sie mal sehen.
Hoch das Bein.
Das andere auch.
So, das war für den Anfang genug.
Eine kleine Spülung.
Wir werden uns doch mit der Rechnung einig, nicht wahr, Doktor? Das glaube
ganz sicher.
Schlecht, schlecht.
Schlecht, schlecht.
Sie haben doch noch etwas Zeit, ja?
Das ist die einzig richtige Art von Zahnbehandlung.
Ja, ja, ich komme ja schon.
Hallo?
Hast du Zeit? Dafür ja, Süße.
Ja, ja, schön.
Aufmachen.
Schön offen halten, ja.
Ja, ja, ja.
Nimm bitte deinen Ring ab, der stört mich.
Und fang an, ich halte es nicht aus, bis wir oben sind.
Bleib doch mal ruhig.
Nimm mich.
Ich breche die Hippie -Blume.
Raus mich an ihre Luft. Das ist mir keine Spaß. Das ist dir ganz egal.
Vielen Dank.
Weiter.
Nicht fallen lassen. Kann ich ja gar nicht.
Kommt da jemand? Ja.
Guck nicht hin, mach weiter.
Ist das ein Hochgenuss, nur ein Treppenkurs. Von ganz besonderer Güte.
Treppenkoetüden. Ja,
die war dringend nötig. Hör zu, Doktor.
Behandeln Sie.
Nein,
nein, wenn ihr kommt.
Jetzt, jetzt, jetzt.
Jetzt was, Mr.
Jones?
Dass Sie sich vor Dienstbeginn schon so anstrengen.
Tja.
Sie kommen bitte morgen wieder, um die gleiche Zeit. Wir müssen die Behandlung
des Löchleins noch einige Tage fortsetzen. Solange Sie wollen.
Das sei es, Mr.
Jones. Sie müssen sich jetzt den Damen widmen, die sich vorstellen wollen. Es
wird allerhand zu tun geben.
Sozialabrechnung.
Gerne.
Warum hast du den letzten Job aufgegeben?
Ach, aus der Stellung bin ich rausgefeuert worden.
Ah, das spricht für dich.
Die Herren, so meldet die Nonsensfrist, lösten bei der Versteigerung einen
Tumult aus, nachdem sich der Vertreter der Union geweigert hatte, die ihm
zugeschlagene ehemalige Lieblingsfrau des Präsidenten öffentlich auf ihre
Lieblingsfähigkeit zu testen, wie es der Lampefitte entspricht.
Unglaublich. Nein.
Madame, das ist nicht für Sie.
Kannst du auch stenografieren?
Nicht sonderlich gut.
Ist ja egal.
Und das mit unseren Steuergeldern.
Da fragt man sich wirklich, wo soll das bloß alles noch hinführen? Die schrecken
doch heutzutage vor nichts zurück. Und schuld daran ist die Werbung, was die so
alles anbietet.
Und dann das dumme Geschrei immer von der studentischen Jugend, die Werbung
manipuliert die Gesellschaft.
Als ob wir Steuerzahler es nötig hätten, uns manipulieren zu lassen. Wir bleiben
beim Althergebrachten. Es ist doch gerade die Jugend, die jeden
neumodischen Kram mitmacht. Als ob die Seligkeit davon abhänge. Die jungen
verdienen zu viel, sie wissen gar nicht, wie gut es ihnen geht.
Ah, ja.
Schade, die Batterie ist alles...
Vielen Dank.
Nicht wiederzuerkennen.
Sieh, wie soll ich das verstehen?
Ah, bezaubernd. Bei Ihnen könnte ich direkt nur mal sehen. Das stelle ich mir
fürchterlich vor.
Hast du mir noch eine Tasse Kaffee übrig
gelassen? Was denkst du denn? Aber ja, ich hatte auf dich gewartet. Jetzt muss
ich gehen, das Zeug muss in die Kirche. Dieser Ramschverkauf kostet noch meine
letzten Nerven.
Hauptsache, wir kriegen genug Geld rein, dass es für die neue Orgel reicht.
Die Orgel weihe ich dann ein.
Oder legst du Wert darauf, die Erste zu sein? Nein, mach du das nur. Du orgels
besser. Außerdem hat mir der Arzt verboten, dass ich das mache.
Er sagt, dass die Orgel leistig bei mir auf mancherlei Art ungünstig aussieht.
Wer könnte wegen der Symbolkraft der Pfeifen?
Oh, Lin, ich muss schnell weg. Wir sehen uns später.
Ja, ja.
Beobachten Sie weiter.
Ich sage Ihnen, Ihr Bericht wird einschlagen, wie Walter geht ins Weiße
Chef, der Briefdreher kommt. Jetzt werden wir gleich erfahren, ob es wahr
dass ich unsere Hausfrauen von dieser Spezies besonders gern begatten lassen.
Oh, wen sehe ich denn da? Sie wollen doch nicht etwa die Nachname kassieren.
ist es.
Schreck, lass nach, wer klopft denn da hinten? Ich habe Zeit, ich warte.
Hallo. Wollen Sie kassieren?
Ich kann die Rechnung nur abarbeiten.
Na, na, na, was ist denn jetzt, Lomus?
Was sind denn meine blauen Augen?
Bin ich wieder mit meinem Rohr in der Nachbarschaft gelandet?
Naja, ist auch nicht uninteressant.
Na die hat aber Appetit.
Das muss doch geht sein.
Ja, sie nimmt die Sache in die Hand oder wie immer in den Mund.
Happy Beat.
Die vergnügen sich aber nicht schlecht zu dritt.
Na, was soll sie sonst machen? Fernsehen ist auch nichts Interessantes drin.
If you want to pay your bills on credit,
people
get it every way. And payment is a sex
routine. To cover the bills is to make the scene. If you want to pay your bills
on credit, payment can be awfully nice.
Aha,
da ist ja die Frau Jones.
Aber bei der ist es auch gar nicht interessant. Da schauen wir lieber bei
anderen nach.
Na, die ist ganz schön verleckert.
Da redet man immer von einer kühlen Blonden. Na, die ist doch hier viel zu
zum Anfassen.
Ach, da wird gesaugt.
So eine Freundin hatte ich auch mal.
Die hatte ein Mundwerk.
Weit und breit.
Wie die lachte, bekam die Ohren Besuch.
Es war ein süßes Mädchen.
Lernte sie als Perle kennen.
Jetzt geht sie mit den Kerlen pennen.
Was schnuppert er denn da?
Ach, latsch, latsch, da wird's ja ganz komisch.
Das waren noch Zeiten, als wir fett noch mit U geschrieben haben.
Sonderwetter, da scheint mir einer von den Langkerns zu sein.
Sie ist schon wieder dabei.
Na nun, wird hier gearbeitet? Das kann nicht sein. Ah nein, hier wird ja auch
geschleckt.
Ohne Mütze weiß man gar nicht, ob Post oder Milchmann.
Mir scheint, hier ist das Stangenfieber ausgebrochen. Wer bekommt das größte
Stück?
Na, halt sie nur fest, damit sie dir keiner wegnimmt.
Man muss gut gegessen haben.
Das heißt ja, hast du Käse auf der Stulle, kannst du vögeln wie so ein
Naja, was sucht der denn da?
Wenn der Schwanz ermüdend nickt, er sie mit den Fingern fickt. Haha, large,
altes Schwein.
Und wenn sich Schwanz und Hand erlarmen, da will die Zunge auch was haben.
Ja, der geht dran und immer wieder.
Die Dame, die jetzt ohne Hut zugleich auf seine Hoden ruht.
Und nebenan, hier wird Cosi fanzitte gespielt. Und damit Sie nicht
werden, haben beide eine Mütze auf.
Oh, hier ist es gleich soweit. Ja,
das kleine Schleckermäulchen nur nicht umkommen lassen.
Da läuft einem ja das Transparent den Rücken rauf und runter.
Aber ich muss mich wieder um Frau Jones kümmern.
gar nicht genug geben. Damit verdiene ich meine Urlaubsreise.
An
alle
Abteilungsleiter zur gefälligen Beachtung.
Wegen der bedauerlichen Schwangerschaft von Miss Greenhouse.
Wird die Kaffeepause während der Arbeitszeit um fünf Minuten gekürzt.
Fünf Minuten? Ja.
Schon wieder mal abgeworfen.
Gekürzt. Geht es nicht Ihnen neu an?
Ja.
Nichts, gar nichts, nur ein...
Mein Wagen braucht eine Inspektion, mit allem, was dazugehört.
Wieder mit Spezialrecht? Ist auf diesem Check.
Der Check kann aber jetzt nicht.
Hallo.
Das sind 38 .500 Dollar, 20 Cent.
Einmal auf Sonderkonto 2000.
Bestichungskonto weist ein Soll auf von 1500.
Inventar 35 .000. Abschreibung für Alimente 1 Dollar und 53 Cent. Bereits
zweimal angemahnt.
Beste Kosten 9000 Dollar 25 Cent.
Lieferungsausstattung 3878 und 69 Cent. Ja, ja.
Setzen wir das auf Gegenrechnung?
Was ist?
Ich habe gefragt, ob Sie das auf die Rechnung setzen.
Gleich zahlen?
Einbehaltene Gewinne aus dem Vorjahr 99 Cent.
Ja, die Verbindung ist gut.
Ich notiere.
Ihr letztes Angebot ist 12 .000 Dollar, Lieferung frei Haus.
Wollen wir drauf eingehen oder sollen wir die noch verschmoren lassen?
Wir akzeptieren, Ihr Angebot gilt.
Leg auf.
Brauchen Sie eine Quittung?
Wenn Sie wieder eine Abmührung brauchen, rufen Sie vorher an.
So freilich ist das.
Da hat der Garage schon 40 Minuten gedreht.
Wie weit fahren Sie?
Soweit du willst.
Das ist doch wenigstens ein Angebot. Da bin ich doch ganz schnell dabei.
Nur immer rein.
Sagte Goethe, denn er wusste, was kommen musste und war auf alles gefasst.
Hier schon?
Was dachtest du denn? Mach dich frei.
Helm ab zum Gebiet. Ach, nur nicht so feierlich. Das ist keine heilige
Das wird eine Feld-, Wald - und Wiesen -Auto -Nummer. Aber die wird gut.
In einem VW habe ich es noch nie getan. Nein, wenn man will, geht alles.
Lass dich überraschen, mein Junge. Ich sagte das Mädchen und zog ihn aufs
Polster.
So, Ausgangstellung.
Die Dame umfassen, nach hinten legen. Ist das das, oder ist das der
an dem ich nicht vorbeikomme?
Ja, natürlich.
Oh, Kompliment. So viel hatte ich gar nicht erwartet.
Darauf kann ich keine Rücksicht nehmen. Rein muss er. Ach du dicke Eiche.
Im Rolls Royce geht es leichter. Hast du darin Erfahrung?
Ja, habe ich. Leider bin ich keine Millionärin.
Dein Bankkonto interessiert mich jetzt weniger als die Tatsache, dass ich hier
mit zurande kommen soll.
Leider steht das nicht in der Bedienungsanleitung. Das ist ein Fehler.
mich in Wolfsburg beschweren. Vielleicht geht es so. Oh nein, ich fick mir den
Hals. Achtung, ich lande. Geht nicht, du musst nochmal durchstarten, du
verfehlst die Landebahn. Willst du das nicht? Doch, aber du vergisst den
Lotsenstreik, dient nur nach Vorschrift.
Danach wird die Landung freigegeben, wenn die Bodenleitstelle sich
hat, dass der Pilot seine Maschine in die richtige Position gebracht hat. Nur
bei einer Notlandung gelten andere Bestimmungen, aber darüber muss von Fall
Fall entschieden werden.
Einflugschneise frei.
Landeklappen raus.
Nochmal Gas geben und runter.
Oben ist noch keiner geblieben.
Na endlich. Ach, da habe ich sie ja.
Na, die geht aber ran. Die muss ja einen eisernen Hintern haben.
Na, die lässt ja nichts aus. Aber überhaupt nichts.
Oh, was ist denn das? Noch ein pickendes Pärchen.
Da geht es auch ganz gut. Die braucht keinen Buckel machen. Der Wagen hat
einen. Das ist ja eine irre Gegend.
Das müssen Ornithologen sein, die halten so viel von Vögeln.
Ein Glück, dass der Motor hinten ist, aber die würde sogar mit der Pleutstange
treiben und oben auf dem Dach.
Da braucht sie keinen Überrollbügel.
Ja, wie finde ich denn das?
Ob die in Wolfsburg deswegen immer noch ein Trittbrett gebaut haben? Mit dem
Wagen kann man wirklich alles machen.
Eigentlich könnte die ganze Story der Bumskäfer heißen oder wie die
kick in die Welt.
Und schon wieder mal auf der anderen Seite.
So mitten im Wald, ich hatte auch mal einen im Walde vernascht. Mit einem Mal
sagt sie mir, Large, Large, hast du auch so ein Gefühl, als wäre dir Coca -Cola
unter die Haut gespritzt worden?
Das muss die Liebe sein.
Quatsch, es war gar nicht die Liebe, es waren die Ameisen.
Der Wagen kann wirklich nicht rot werden, der ist es schon.
Jetzt mit dem Kopf nach innen.
Immerhin muss das ziemlich gesund sein, an der frischen Luft.
Wenn das nur gut geht.
Wieder einen Seitenblick auf den schönen Wiesenfick.
Da klatschen die Nieren in die Hände, wenn der oben ankommt.
Jetzt auf die andere Seite.
Also wenn die mal keine Pille nimmt und die suchen den Vater, da ist der ganze
Ort unterwegs.
Aber der Hippie hält auch ganz schön mit.
Ach, bei denen ist jetzt die holländische Nummer dran.
Van Hinken.
Also wenn das keine Reportage wird, dann kann ich stempeln gehen. Na, der
stempelt aber auch nicht schlecht.
Das haben die Damen am liebsten, immer mal wieder obenauf.
Aber da kann man ja nur noch ausrücken, das wird ja mal schlimmer.
Ausrücken und möglichst weit.
Danke fürs Mitnehmen. Danke für das Vergnügen. Ganz meinerseits.
Untertitelung des ZDF für funk, 2017 Untertitelung des
ZDF für funk,
2017
Die Arbeit ist doch nicht beendet.
Chef, ich habe Sie verloren.
Large, Sie haben mir doch versprochen, ein guter Reporter zu sein.
Entweder Sie liefern den Bericht oder ich schmeiße Sie raus.
Sie können Ihrer Frau gerne einen schönen Gruß ausrichten. Sie haben das
Fleisch in der Stadt.
Ich werde es ausrichten. Es macht 5 ,90.
Schon wieder teurer?
Guten Tag.
Bitte schön.
Danke.
Danke und Grüße an Ihren Mann.
Danke, werde ich ausrichten. Was habe ich zu bezahlen?
Auf den Blick, Mrs.
Jones.
Wollen Sie, dass ich es auf Sonderrechnung setze? Ja, wenn es Ihnen
wäre. Gar keine Frage. Sie wissen doch, dass ich jeden Kredit habe.
Oh, Mrs.
Jones. Oh, Mr.
Fleischhauer. Ich habe seit Wochen kein so schönes Stück Fleisch in der Hand
gehabt.
Das ist für Egon so sehr günstig.
Gut, dann kriege ich mich ja sehr viel heute. Und so viel und was sie wollen.
Blendenbraten. Gut abgehalten.
Ich sag immer, wer friert, muss was Warmes in den Bauch kriegen. Das heißt
und elastisch. Das sind meine Leibgerichte.
Ein Stück harte Salami von 20 Zentimeter Länge mit Trimoladensauce und zwei Eier
auf Sauerkraut. Und danach Zunge nach Vieh. Auch was Schönes.
Du hast so ein griffiges Filet.
Und so zartes Wurstfleisch. Aber das Filet ist heute viel teurer. Also leihen
Sie nicht so knaudrig und senken Sie daran.
Weil er gut schmeckt.
Heißt das so viel wie, es darf ein bisschen weher sein?
Das will ich auch so gern.
Hey, haben Sie noch mehr von der Sorte? Nein, das war eine Sonderlieferung.
Schade.
Na, haben Sie das?
Der Reißverschluss klemmt. Ich mache selbst. Lassen Sie sich nur Zeit.
Ich nehme die Hand zu Hilfe, dann schaffe ich es noch, bevor wir durch
aber nicht wieder beißen.
Mögen Sie das nicht?
Ja.
Nicht so fett.
Ja, so ist es richtig, ja.
Jede kann es nämlich nicht.
Meine Frau sagt immer, sie verschluckt sich so leicht.
Ach ja.
Nein, noch nicht.
Jetzt.
So viel.
Eissprecher!
Da los.
Oh,
sieht ganz neu aus. Nehmen Sie. Wie viel soll es denn kosten?
Nur so viel, dass wir ein Orgelpfeifchen dafür kriegen. Wir dachten 3 ,50
Dollar.
Sie werden viel Freude in dem Kleid erleben. Dann ist es okay. Das Komitee
Ihnen. Ja.
Hi.
Netzt sich der Verkauf gut anlehnen.
Was sehe ich? Bist du unter die Rocker gefallen?
Leider nicht. Ein kleiner Haushaltsunfall.
Sie, Pfarrer Winkler, ich muss mit Ihnen unbedingt über diese kommunistischen
Hippies sprechen, die eine Schande für unsere Stadt sind. Ja, ja, wir werden
die Bösen beten, meine verehrte Mrs.
Steuerzahlerin.
Na, das scheint ja hier alles bestens zu gehen.
Sind Sie zufrieden mit dem Job?
Den Finger kenne ich doch. Ja, Herr Pfarrer, ich bin wirklich sehr
Der Umsatz ist sogar noch viel größer.
Oh, dann müssen wir doch ein besonders inniges Danke beten.
Jetzt gleich? Ja, ohne Aufschub.
Fünf Uhr, Leute.
Das war ein Prelude.
Schnell runter.
Heiliger Conny, bitte vergib mir.
Ich verspreche dir auch, dass ich mich nie wieder auf die Lauer lege, um
Liebenden zuzusehen.
Ich flehe dich an, bitte verzeih mir.
Ach bitte, gib mir doch noch eine Chance.
Ach Conny, gib mir doch ein kleines Zeichen, dass du mir verziehen hast.
Ja?
Es ist ein Wunder.
Leute, kommt alle her. Hier ist ein Wunder geschehen. Der heilige Conny hat
zuge...
Er hat mir zugelingt. Das ist ein Wunder. Wer hat in der Kirche gelingt?
es doch nur um einen Hippie handeln. Die
Statue
hat sich bewegt und mir ein Zeichen gegeben.
Und das ist ein Wunder.
Der heilige Conny hat mir verzieht und hat gewackelt.
Gewackelt? Conny tut Wunder. Wackelt wieder.
Ach ja, bitte.
Der steht und rührt sich nicht.
Der kann ja gar nicht nicken. Der kann.
Mir hat er zugenickt. So?
Hört ihr das? Die Orgel fängt an zu spielen.
Ja, tatsächlich.
Von allein?
Ist das vielleicht kein Wunder? Da war noch Luft am Sonntag drin. So was kann
vorkommen. Ich bin doch nicht verrückt. Hier wird georgelt und genickt.
Heiliger Conny, hilf uns, tu endlich ein Wunder.
Da ist sie tatsächlich, ein Wunder.
Geil, du, Conny, was du willst, eine helle Freude daran haben.
Ach, Conny, sei Dank, wie schön.
Ach, ist das schön.
Hallo,
Lullulein.
Hast du einen schönen Tag gehabt?
Reden wir nicht drüber.
Hattest du wieder so viel zu tun?
Mein Liebling, ich habe dir ein schönes Abendessen gemacht. Das bringt euch
beide wieder hoch.
Large!
Large!
Large!
Large! Large! Sie sind entlassen!
Hey,
Tito, guck mal. Was ist das?
Die Bahn fährt über den Dächern von Paris.
Hotel. Hotel.
Das ist eine Frage des Geldes.
100, hm?
100, Frau?
100.
100?
Ihr seid nicht aus Paris, oder?
Also 50 mehr.
150, klar?
Warum? Warum ist das so teuer? So teuer für Fremde. Junge, das ist ein
unheimlich günstiges Angebot. Ist doch klar.
Gezahlt wird im Voraus.
Na komm.
Ja, danke, noch einen.
Alles klar?
Dein Kumpel will da auch mit? Ja.
Also nochmal 150.
Ricardo, ist es nicht möglich, ein Zimmer zusammen?
Nein, nein, jeder für sich alleine.
Tja, sag mal, ist doch sehr teuer. Teuer, die Hotels in Paris, nicht?
Ja, ja. Findest du nicht auch?
Scheiße.
Und jetzt?
Warum dürfen wir nicht in einem Zimmer zusammen?
Sie sagt nein, also keine langen Diskussionen anfangen, bringt gar
bezahlen. Und morgen suchen wir ein anderes Zimmer, ein billigeres. Also
können wir nicht schlafen im gleichen Zimmer?
Wir sind in einer anderen Stadt, jede Stadt hat ihre Macken. In Paris, da
schlafen keine Männer zusammen, das ist hier nicht üblich.
Ja komm, rück das Geld raus.
Also beeilt euch, heute mache ich eine Ausnahme.
Aber der Preis, ein gutes Angebot, 200 für jeden.
Schau es dir an.
Schau es dir ganz genau an.
Ja, so.
Hol mir das Stäbchen aus der Hose.
Ja.
Nimm es zwischen deine geilen Lippen und mach es hart.
Darf ich vorstellen, unsere neue Marke. Ich lasse dir da.
Du musst weg?
Muss noch mal in die Fabrik, mein Schatz. Lässt sich leider nicht
Werbekampagne für unsere neue Champagnermarke Duglan erfordert meinen
Einsatz.
Ich verstehe.
Wie ich dich kenne, hast du wieder einen Gag.
Mein Mädchen, du liegst richtig.
Das ist so. Ich habe einigen wildfremden Menschen eine leere Champagnerflasche
zugeschickt. Mit unserer Adresse und folgendem Satz.
Wenn Sie wollen, können Sie diese leere Flasche gegen eine volle Flasche du
Grand Champagner kostenlos, gratis und jederzeit bei uns eintauschen.
Was soll das?
Da kommen wildfremde Leute hier mit leeren Flaschen angewackelt?
Ich hoffe es, Jeannette.
Und logischerweise muss ich jetzt ein paar volle Flaschen besorgen.
Findest du das etwa komisch?
Ich find's gut. Falls die Leutchen erscheinen, bevor ich zurück bin,
sie unterhalten.
Traust du dir das zu, Janett?
Aber natürlich. Also dann geh auch schön.
Na dann gut, Schluck. Und halt die Öhrchen gerade.
Geht in Ordnung.
Tschüss, mein Schatz.
Was für ein niedliches Bündchen wir auf deinem Schwanz haben.
Der fängt doch tatsächlich, während ich seinen Schwanz lecke.
Na warte, dir sauge ich die Eier leer.
Und ich weiß nicht, ob es deine Illusion ist.
Ich weiß nicht, ob ich es wahr sehe.
Aber es gibt etwas, das ich verlieben muss.
Und du bist da, wenn ich für dich rauskomme.
Liebe ist immer wieder, überall, wo ich bin.
Liebe ist immer wieder, überall, wo ich bin.
Was für ein schöner Traum.
Träume sind Schäume.
Oh, dann schäum doch mal.
Spürst du mein heißes Wötzchen?
Fühlst du, wie mein Kitzle anschwillt?
Oh, spritz mir in den Mund, Marcel.
Wie es mich geil macht, deinen heißen Prügel in deinen Schlumpf zu spüren.
zu lecken und deinen dicken Sack zu knien.
Komm, gib mir deinen Liebessack.
Bade meine Zunge in deinem Spargel.
In meinen aufregendsten Träumen wäre ich nicht auf so eine Geschichte gekommen,
wie sie mir dann tatsächlich passiert ist.
Ausgerechnet bei meiner Tante Madeleine am Ende der Welt.
Meine Eltern hatten mich dahin geschickt, weil ich in der Schule
stand. Wegen der vielen Ablenkungen in der Stadt.
Naja, auf dem Land sollte ich meinen Schulabschluss machen und mich begraben
lassen.
Während der ganzen Fahrt hat es in Strömen geregnet.
Trostlos und scheußlich.
Tantchen holte mich vom Bahnhof ab.
Mit dem Gärtner.
Franz heißt er.
Onkel George war zu Hause.
Er ist furchtbar streng. Und ich hatte immer Manschetten vor ihm.
Aber er begrüßte mich ganz freundlich. Für seine Verhältnisse.
Ich freue mich, dass du jetzt bei uns wohnen wirst, meine kleine Alice.
Ich bin sicher, gemeinsam werden wir eine Musterschülerin aus dir machen.
Martin, das ist meine kleine Nichte Ali.
Guten Tag, Mademoiselle.
Zeig ihr erst mal ihr Zimmer. Franz kann das Gepäck raufbringen.
Martin, das Zimmermütchen schien sehr nett zu sein.
So freundlich und hilfsbereit.
Verflickst. Bei so viel Aufmerksamkeit von allen Seiten, müsste es doch
gelingen, die sechs in Mathe wegzukriegen.
Das wäre doch gelacht.
Ich habe Ihnen ein heißes Bad einlaufen lassen. Das wird Ihnen guttun nach der
langen Fahrt.
Oh, schön, wie das duftet.
Ich habe das Bad seit ihrer Tante genommen.
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