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Der Weltraum, unendliche Weiheim, himmlische
Ruhe herrscht im All, überall, und Liebe auf
Erden, denn dafür sorgt der Gott der Liebe.
Sein Name ist Amor.
Amor!
Amor, ich weiß genau, was du da trägst.
Treib es nur nicht so weit.
Noch bin ich hier Master of the Universe
und du hast deine Götterpflicht zu tun auf
Erden.
Ist das klar?
Weißt du denn überhaupt, wie es dort unten
aussieht?
Liest du denn keine Statistiken?
Immer weniger Ehen, immer mehr Scheidungen, bald leben
nur noch Singles auf der Erde und machen
Videospiele anstatt Kinder.
Willst du das?
Wann hast du denn zum letzten Mal ein
Liebespaar vereint?
Amor, bevor der Mond dort wieder voll am
Erdenhimmel steht, wirst du zwei Herzen füreinander entflammt,
zwei Menschen füreinander bestimmt und dies Liebespaar glücklich
unter einem Dache vereint haben, bis das der
Tod es scheidet.
Amor, wisch ans Werk!
Nimm deinen Auftrag ernst, sonst nehme ich dir
deinen Joystick.
Darf man vielleicht erfahren, auf wen du angelegt
hast, Amor?
Nun, dann lassen wir uns eben überraschen.
Ich sitze hier im Lala, warte auf meine
Jaja.
Ich sitze hier im Lala, warte auf meine
Jaja.
Es klingt vielleicht lustig, aber ich glaube nicht,
dass sie kommt.
Ich weiß, dass ich dich liebe, wie ich
dich liebe.
Ich sitze hier im Lala, warte auf meine
Jaja.
Ich sitze hier im Lala, warte auf meine
Jaja.
Es klingt vielleicht lustig, aber ich glaube nicht,
dass sie kommt.
Iss das!
Frau Schulz!
Du, Frau Schulz!
Was kostet eine E-Seite?
Genauso viel wie eine A-Seite.
Was kostet eine A-Seite?
A-Seite?
Was ist denn auf der B-Seite?
Haben Sie auch eine E-Seite?
Da haben wir dich endlich, Bürschchen!
Diesmal gehst du für ein paar Jahre in
den Bau.
An die Wand mit dir!
Durchsuch ihn!
Los, umdrehen!
Was haben wir denn da?
Was sind die?
Mundharmonika-Raub?
Weißt du überhaupt, was darauf steht, Freundchen?
Spiel mir das Lied vom Tod.
Los, abführen!
Den nächsten nehmen wir richtig ran!
Hier, Ihre E-Seite.
4,95 Mark.
Sie bekommen noch was raus.
Das hoffe ich auch.
Möglichst bald.
Tut Ihnen selbst Ihr Andenken weh?
Ist Ihr Geruch nicht ganz okay?
Dagegen gibt es jetzt ein Spray.
Neun auf dem Hals.
Eins.
Beauty-Center-Pilot!
Musik Sehr
geehrte Fahrgäste, bitte beachten Sie die folgende Warnung
der Bahnpolizei.
Vorsicht vor Taschenliebenden.
Musik Hammer,
du bist noch nicht fertig.
Zu einem Liebespaar gehören zwei.
Deine Hose.
Wer war diese wunderbare Frau?
Wo ist sie?
Wie heißt sie?
Ein Fall für Kommissar Otto.
Durchschaut jeden.
Wittert alles.
Weiß von nichts.
Keine Adresse.
Kein Name.
Alles kaputt.
Alles platt.
Das war mal ein Brief.
Wer soll den noch lesen?
Ich zum Beispiel.
Einladung.
Die Geneserschaft Deutscher Chefärzte, Kongresszentrum, Neptun, Faschingsgala.
Da muss sie sein.
Da gehe ich hin.
Aber als Reis.
Faschingsgala.
Ich habe zum Verkleiden bloß meine Becher.
Als was gehe ich denn?
Gehe ich als Einbecher?
Oder als Eisbecher?
Oder als Borisbecher?
Oder...
Gehe ich als Pharao?
Oder als Einhorn?
Als Rotkehlchen?
Als Glöckner von Notre Dame?
Oder vielleicht gehe ich als Mr. Spucke?
Mhm.
Arnold Schwarzenegger?
Als Casanova?
Oder vielleicht als Hühnerauge oder Fußpilz?
Käpt'nob.
Ich gehe
als Teufelskerl.
Nein, das müsste etwas Medizinisches sein.
Als Brühle.
Mehr als einzige kann man doch nicht rauchen.
Und mehr als zwei Frauen kann man nicht
in den Arm halten.
Sie sagen es, Herr Kollege.
Der Schweizer Bank ruft mich auch dauernd an.
Ich soll ein neues Konzert machen.
Die alten alle voll sind.
Ich kann Sie nur zu gut verstehen, Herr
Kollege.
Mich hat meine Bank neulich auch angerufen.
Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass Sie bei
uns im Minus sind.
Ich rufe Sie auch nicht an, wenn ich
im Plus bin.
Ja, aber Sie sind ja nie bei uns
im Plus.
Deswegen haben Sie sich auch nie angerufen.
Also ich habe keine Lust mehr zu operieren.
Es wird einfach zu teuer.
Was ich schon in den Leuten vergessen habe.
Denn neulich habe ich doch tatsächlich mein drahtbares
Telefon mit eingenäht.
Also wenn du nicht gerade in diesem Augenblick
angerufen hättest...
Gut, dass du mich daran erinnerst.
Was wollte ich dich eigentlich fragen?
Oh, mein Gedächtnis.
Das Gedächtnis, das Gedächtnis.
Das erinnert mich an unseren Professor Süßknick.
Der hat doch den Chefkoch dieses Hauses drei
Jahre lang auf Gelbsucht behandelt, bis er gemerkt
hat, dass das ein Chinese war.
Was machen Sie denn hier?
Ich unternehme hier gerade die Portemonnaie-Kontrollen.
Darf ich mal schauen?
Oh, das sieht ja furchtbar aus.
Da wucht er einen 500-Mark-Schein.
Der muss sofort operativ entfernt werden.
Schwester, Zange, Schlüpfer!
Ich hab Sie!
Ich hab Sie!
Verwechselt.
Sie Rüpel!
Sehen Sie, jetzt haben Sie mich auch verwechselt.
Ich bin nämlich nicht der Herr Rüpel.
Der Herr Doktor Rüpel, der steht da drüpel
und spielt sich an seinem Schnüppel.
Entschuldigen Sie, das harte Wort spielt.
Herr Doktor Drüpel.
Da sind Sie ja endlich.
20 Uhr, Ihr Auftritt.
Geld gibt's hinterher.
Ich hätte gern das Geld für einen Kamel.
Wozu brauchen Sie denn einen Kamel?
Vergessen Sie das Kamel, ich hätte gern das
Geld.
Komiker, auf die Bühne!
Noch nicht, Trottel, ich erwarte noch eine Dame.
Sie als Chefärzte sind es ja gewohnt, zu
rechnen, und zwar mit dem Schlimmsten, nämlich mit
mir.
Und da bin ich.
Begrüßen Sie auf Ihrem Fest, aufs Eitrigste, die
Beulenpest!
Der gute Ruf, der Ärzte schafft, ist makellos
und ehrenhaft.
Er ist nicht da zu unserem Wohne, er
denkt an seins, und das heißt Kohle.
Heuschnupfe, Kopfschmerz, Gürtelrose, der Arzt hat sich gesund
gestose.
Noch jeden, der ins Gras gebisselt, hat der
Kopfbissfuß beschissen.
Tut mir leid, mir ist meine Handtasche geklaut
worden, mit der Einladung drin, von so nem
ganz merkwürdigen Typ.
I can't dance, I can't talk, the only
thing about it is...
Deine Tasche!
Meine Tasche?
Ja, deine Tasche!
Ihr Taschendieb!
Halt!
Nehmen Sie sofort den Mann fest!
Warum hat er das nicht leicht gesagt?
Das darfst du mich nicht fragen.
Los, Kinder, beeilt euch!
Ihr müsst raus, raus, raus, raus!
Die nächsten, bitte!
Ach, ihr Ärmsten habt ja nichts anzuziehen.
So ist besser.
Auf geht es, Girls!
Wir müssen!
Tresoli!
Charly!
Mussi!
Mussi!
Mussi!
Avanti!
Mann, Idiot!
Was ist mit dir los, Junge?
Heute werde ich aber knachtsch, verrückt!
Warum ist denn der Mann noch nicht drescht?
Hop, hop, hop!
Aber erst, wenn das Logilodenkäfig zu Boden gleitet,
entfaltet diese Kreation aus dem Hause Albtraum ihren
speziellen Reiz.
Denn darunter trägt die Dame das Natürlichste von
der Welt.
Ein tutschiges Seitentop.
Liberal, freizügig und elegant, ganz im Sinne der
neuen Weiblichkeit.
Denn was sie da runterträgt ist von Papa.
Sahri, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi.
Ihr macht super, klasse, ganz spitzenmäßig, toll, toll,
toll.
Wann ist mir das denn eingefallen?
Minjott, muss euer Lucky da gebächert haben.
Momange, was wollen Sie denn hier?
Das ist nicht der Lookie-Look.
Kinder, warum ist der Mann noch nicht dresst?
Sie sind verhaftet.
Ist das der Ausgang?
Das darfst du mich nicht fragen.
Meine Damen und Herren, Uniformen haben seit den
letzten Kriegen etwas von ihrem guten Ruf eingebüßt.
Sie gelten als billige Massenware.
Diese Kreation aus dem Hause-Albtraum beweist, auch
Uniformen können exklusiv und sauteuer sein.
Das beginnt bei der charmanten Schirmmütze aus den
Bauchfällen trächtiger Bibermütter.
Und das geht weiter mit der schnittigen Jacke
aus dem Breitschwanz des verwitweten Bibervaters.
Absolut reißfest.
Und das endet mit den modischen Hosenträgern aus
naturbelassenem, extrem gestretchtem Babybiber.
Denn nur Babybiber hat die Mega-Spannkraft und
garantiert diesen Supersitz.
Schauen Sie nur, wie formschön sich die Pfötchen
im Todeskampf im Hosenbund festgekrallt haben.
Als wollten sie nie wieder loslassen.
Und wenn sie doch mal loslassen wollten, dann
geht was auf die Pfote.
So, meine Damen und Herren, sehen Sie sich
diese Biberquälerei aus der Babybiber-Kollektion doch einmal
aus der Nähe an.
Ich suche zwischen das Weite.
Können Sie uns doch mal Ihren Babybiber zeigen?
Ich habe überhaupt keinen Babybiber.
Du?
Das darfst du nämlich nicht fragen.
Misti, das ist genau der richtige Zeitpunkt, um
noch einmal in aller Ruhe über das Problem
Ihres Behandels zu sprechen.
Ich habe das Gefühl, sein Problem wird Ihnen
Tag zu Tag grösser.
Ah, es wächst noch.
Wie soll ich das beschreiben?
Moment, Misti, nicht hier.
Gleich um die Ecke gibt es genau den
richtigen Ort, wo wir vollkommen ungestört und...
Was haben Sie denn hier zu suchen?
Na, Sie wissen doch, den Taschendiemen.
Aber nicht hier.
Wo sollen wir denn suchen?
Das dürfen Sie mich nicht fragen.
Ich glaube, wir sollten das Problem von allen
Seiten beleuchten.
Vielleicht nicht gar so hell.
Denn es ist ja ein recht intimes Problem.
Ich glaube, dass wir beide uns heute unterhalten
wollen.
Aber Herr Doktor...
Sagen Sie nichts.
Hören Sie mir gut zu.
Ich habe nämlich auch ein kleines Problem.
Herr Doktor, das Problem meines Vaters.
Ja.
Und darauf sollten wir anstoßen.
Nein, danke, nicht für mich, Herr Doktor.
Aber Misti, nun enttäuschen Sie mich.
Eine Tochter, die nicht auf das Problem Ihres
Vaters anstoßen möchte, die ist für mich also
wie eine kleine undankbare Angestellte, die nicht bereit
ist, mit ihrem Chef ein Gläschen zu trinken.
Dieses Gläschen, Miss Tina, und ich spreche als
Arzt zu Ihnen, wird uns schneller ans Ziel
bringen als alles Akademische theoretisieren.
Ich bin ein Mann der Praxis.
Vertrauen Sie mir.
Trinken Sie.
Nur ein Schlückchen würde alles so viel leichter
machen.
Für Sie.
Für mich.
Für uns alle.
Dr. Bayerle.
Ach, keine Sorge, Miss Tina.
Mit dem Typ werde ich spielen fertig.
Na, dann wollen wir mal mit dem Hütchenspiel
beginnen.
Man nennt mich nämlich den Rächer mit dem
Becher.
Na, dann sagen Sie doch mal, unter welchem
Hütchen befindet sich das Bällchen?
Na, na, na, na, na?
Na, na, na, na, na, na?
Äh, äh.
Aha, Ongar!
Ich möchte verhandeln.
Alle!
Ja!
Ha!
Das war nicht sehr nett.
Aha, jetzt kommt Ninja-Ati.
Das piepst.
Ah!
Dr. Beile!
Ich verabscheue Gewalt.
Ich hasse Waffen.
Ich verabscheue Gewalt.
Ich hasse Waffen.
Nicht schlecht, ne?
Ich verabscheue sie.
Verdammt nochmal, was fällt Ihnen überhaupt ein?
Nein, wer sind Sie?
Hier, Deine Tasche.
Meine Tasche?
Das waren Sie?
Nein, das war er mit dem Stock.
Sie klauen meine Tasche.
Sie schlagen den einzigen Mann nieder, der das
Problem meines Vaters lösen kann.
Sie zerstören meine letzte Hoffnung.
Warum?
Warum tun Sie mir das an?
Weil ich Dich liebe.
Und ich hasse Sie.
Rechts, rechts.
Tiefer.
Und, und, und.
Schuss!
Du hasst mich?
Du hasst dieses Gesicht?
Nein, das hasst Du.
Du hast doch ein so liebes Gesicht.
Komm.
Komm.
Komm.
Dann nennen wir das zweite Kind aber nach
Dir.
Nach Dir?
Nein, wir nennen das erste Kind nach mir,
Tina.
Und das zweite nach Dir.
Ja, aber nach Dir ist ein komischer Name.
Außerdem ist es unhöflich.
Wir kennen das Kind doch überhaupt nicht.
Es müsste doch nach Ihnen heißen, oder?
Otto, sollten wir uns nicht zuerst ein eigenes
Heim suchen?
Eine Heimsuchung, das ist schön.
Was verstehst Du unter einem Heim?
Na ja, vier Wände und ein Dach über
dem Kopf.
Wo wohnst Du eigentlich?
Also, ich bin nicht so ein häuslicher Typ.
Auch nicht sehr bettlägerig oder sesselhaft.
Deswegen bin ich ja dauernd unterwegs.
Was machst Du denn?
Ich gehe einem durchaus seriösen Beruf nach.
Bis jetzt habe ich ihn bloß noch nicht
eingeholt.
Deswegen bin ich ja dauernd unterwegs.
Und ab jetzt?
Ab jetzt bleibe ich für immer bei Dir.
Für immer?
Bei Dir.
Wo wohnst Du überhaupt?
Zu Hause, bei meinen Eltern.
Otto, ich muss jetzt gehen.
Ich komme mit.
Otto, das geht nicht.
Warum nicht?
Vater ist Problem.
Also gut, dann suche ich uns morgen ein
Heim.
Da ziehen wir ein und machen ganz viele
Kinder.
Jeden Tag eins.
Otto, ich muss.
Weißt Du was gegen Knutschflecken?
Das ist so ein schöner Fleck zum Knutschen.
Das ist so ein schöner Fleck zum Knutschen.
Er lautete, zwei Menschen zu vereinen, und zwar
nicht auf, sondern unter einem Dach, bevor der
Mond dort falle ist.
Du glaubst, das geht viel schneller?
Nun lass dich überraschen!
Hey, wo kommen Sie denn her?
Von der Marquise.
Und hatten Herr Marquise eine angenehme Nacht?
Frau Marquise war ein bisschen hart zu mir.
Dann sollten Sie sich etwas besseres suchen.
Klar mach ich, aber wie macht man sowas
überhaupt?
Bedienen Sie sich doch!
Ist das nicht ein bisschen klein für zwei
Personen?
Den Anzeigenteil pflegen unsere Gäste stets, als erstes
wegzuwerfen.
Wow, so viele!
Und alle suchen einen Mieter.
Wer wird der Glückliche sein, der uns glücklich
machen darf?
Ach was, fair geht vor.
Er hat als erstes annoxiert, er kommt als
erster dran.
Auf geht's!
Na dann, viel Glück!
Sie werden es brauchen.
Ja?
Herzlichen Glückwunsch!
Sie sind der Glückliche, wir ziehen bei Ihnen
ein.
Sind Sie etwa Musiker?
Ha, ha, ha!
Weltverständlich, ich lebe doch hier.
Aber nicht bei uns, wir sind ein ruhiges
Haus.
Sie haben Glück, ich bin der ruhigste Mieter
der Welt.
Was sind Sie?
Alles, bloß kein Musiker!
Nein, Musiker!
Nein, kein Musiker!
Ich finde Musik zum...
Anhause!
...
Kommen Sie wieder, wenn Sie unsere Muttersprache beherrschen!
Super fair!
Komme wegen der Wohnung!
Junger Mann, rauchen Sie?
Melde Gehorsams, dass nein!
Überhaupt nicht!
Melde Gehorsams!
Dann gebe ich Ihnen einen guten Rat.
Üben, üben, üben!
Mann, ist der klein!
Sie haben wohl keine Kinder?
Noch nicht.
Aber wenn Sie die kleine Heulboje mal kurz
abstellen könnten?
Ha, ha!
Wir vermieten nur an Kinder, liebe Menschen!
Sind das alles Ihre?
Ja!
Tut mir leid, ich vermiete nur an alleinstehende
Damen.
Alleinstehende Damen?
Gib mal her die beiden Dinger, die brauche
ich!
Oh, hallo Süße!
Alles echt?
Ach so, Tina, ich habe eine gute und
eine schlechte Nachricht für dich.
Zuerst die schlechte.
Ich habe wirklich alles versucht.
Und die gute?
Es war nichts für uns dabei.
Wir brauchen was Besseres, etwas im Grünen, wo
unsere Kinder noch von den Bäumen fallen können,
wo unser Hund noch den Briefträger beißen kann
und wo wir beide die Kaviar-Reste an
unsere Schwäne verfüttern können.
Du hast aber ganz schöne Ansprüche.
Bist du das von zu Hause so gewohnt?
Zu Hause?
Da habe ich doch nicht gewohnt.
Da bin ich doch weggelaufen.
Weggelaufen?
Warum denn?
Das ist eine lange und sehr schmerzvolle Geschichte.
Ich möchte auf gar keinen Fall darüber reden.
Pass auf, es war so.
Ich war noch ziemlich klein.
Ich hatte also praktisch noch nicht einmal pubertiert.
Ferkel!
Ach, und weil deine Eltern dich keine Musik
machen ließen, bist du von zu Hause weggelaufen?
Und zwar ziemlich weit, bis ans Ende der
Welt.
Und dort, in der Einsamkeit eines Klosters, lernte
ich nicht nur das Musizieren, sondern auch eine
andere, noch schönere Kunst.
Welche denn?
Es war bei den Bumzen-Mönchen im Ottifanten
-Tempel, wo ich die Mutter aller Instrumente zu
spielen lernte, die Urlaute.
Auf das ich meine Seele reinigte und reif
wurde, das letzte Geheimnis zu erfahren.
Welches denn?
Wie das männliche und das weibliche Prinzip miteinander
verschmelzen in kosmischer Harmonie.
Und als ich die Urlaute endlich perfekt beherrschte,
weihte mich mein Meister, der weise Karl Masutra,
endlich ein in das Wunder der Liebe.
War das etwa alles, was du gelernt hast?
Das hättest du jetzt nicht fragen dürfen.
Otto, nicht jetzt.
Ich hab doch noch diese Verabredung.
Ich muss.
Was reimt sich auf muss?
Hey, hey, du da.
Sie, Otto, oder?
Drei Dinge.
Erstens, euer Ur geht vor.
Ich bin hier um Punkt acht verabredet und
einen Baierle.
Baierle lässt man nicht warten.
Und was zeigt euer Itakwe-Zwiebel?
Es wird sofort korrigiert, Herr Donner.
Moment, zweitens.
Ich hatte einen ruhigen Tisch bestellt.
Der ist ja ganz ruhig, der Tisch.
Braver Tisch.
Ruhig?
Bei dem Geschmatze hier?
Und drittens?
Drittens schmeckt der Wein nach Kork.
Unser Wein?
Find ich nicht.
Aber ich.
Und ich verstehe etwas vom italienischen Wein.
Ach so, gewiss.
Unser Wein schmeckt nach Kork.
Kork a Madonna, Giuseppe.
Einen neuen Wein für den Dottore.
Ohne Kork.
Jeden Abend das Gleiche.
Der macht mich wahnsinnig, der Typ.
Miss Dina.
Es tut mir leid, dass es etwas später
geworden ist.
Warum?
Punkt acht Uhr.
Bitte.
Prego, Dottore.
Warum nicht gleich, Amigo?
So, noch ein Glas für die Dame.
Wir wollen doch auch das Problem Ihres...
Ihren Vaters anstoßen, nicht wahr?
Herr Doktor, ist das Gegenmittel gekommen?
Miss Dina.
Wunder dauern leider etwas länger.
Ihr Vater zeigt ein vollkommen neues Krankheitsbild.
Aber ich habe eine gute Nachricht aus Bali.
Herr Professor Ratatatatata...
Tane, wie Sie wissen, einer der führenden Serologen
Südbalis.
Und mein persönlicher Freund steht kurz vor dem
Durchbruch.
Aber ich will Sie nicht mehr mit Details
langweilen.
Übrigens...
Kennen Sie Bali?
Nein.
Ich überlege mir nämlich, ob ich nicht persönlich
nach Bali reisen soll.
Um die Forschungsarbeit zu beschleunigen.
Was würden Sie für meinen Vater tun?
Würden Sie das nicht für Ihren Vater tun?
Na, fantastisch!
Dann fahren wir doch gemeinsam.
Ich kümmere mich sehr um das Seer.
Und Sie kümmern sich sehr um mich.
Ist das nicht ein herrliches Hotel?
Und die Zimmer?
Vom Bett aus können wir das Meer sehen.
Miss Dina, das Problem ist...
Einladung des Hauses, Dr. Der Rächer
mit dem Becher.
Musste das sein gestern Abend?
Hast du denn gar kein Vertrauen zu mir?
Zu dir ja, aber nicht zu diesem Typen.
Darf ich dir mal die ganze Wahrheit über
diesen Mann erzählen?
Nein, das darfst du nicht.
Dr. Beierle ist meine letzte Hoffnung.
Er ist der einzige Mann, der das Problem
meines Vaters lösen kann.
Tina, dieser Mann...
Otto, jetzt ist Schluss!
Was reimt sich auf Schluss?
Otto, nicht hier, wir sind doch gleich da.
Entschuldigung.
Du brauchst dich nicht zu entschuldigen.
Liebe heißt niemals um Verzeihung bitten zu müssen.
Das ist ein schöner Satz.
Aber ich kann auch einen schönen Satz machen.
Wie findest du den?
Ich finde das so romantisch, wo du mich
ganz allein in meiner Dachkammer...
Und vor allem, wenn wir wieder ausziehen, weil
wir was Größeres gefunden haben.
Etwas mit Schlosscharakter.
Eins nach dem anderen.
Erstmal machst du jetzt einen guten Eindruck.
Hast du was für den Hund dabei?
Ja.
Gut, vielleicht ein bisschen groß.
Aber Seppi mag das.
Und wenn Seppi das mag, dann mag Mami
das auch.
Dann bleibt nur noch Papa und sein Problem.
Ach ja, ich weiß, ich darf das Wort
Problem nicht aussprechen.
Nein, du darfst das Problem nicht ansprechen.
Wie?
Also ich spreche nie mit Problemen.
Worum geht's denn überhaupt?
Ach du weißt doch, Papa ist sein Leben
lang zu See gefahren.
Und von seiner letzten Reise nach Indonesien hat
er das Problem mitgebracht.
Ja, warum hat er es nicht wieder hingebracht?
Ach Otto, wenn du wüsstest.
Papa verlässt ja seitdem das Haus nicht mehr.
Er will überhaupt keine fremden Menschen mehr sehen.
Er ist so enttäuscht.
Es gibt Menschen, die lachen über sowas.
Es gibt Menschen, die lachen über Probleme anderer
Menschen?
Das ist ja unglaublich.
Was ist es denn?
Es ist so schwer zu erklären.
Du musst es selber sehen.
Okay.
Kommen Sie schon.
Wenn China jemanden so lieb hat, dann kann
er doch nicht ganz verkehrt sein.
Der junge Mann wird sich bestimmt zu belegen
wissen.
Sie kommen!
Hallo?
Wir sind da.
Willkommen.
Sie haben wohl schon Freundschaft geschlossen, was?
Seppi.
So kenne ich ihn ja gar nicht.
Seppi.
Nee, entschuldigen Sie mal.
Ich bringe ihn mal eben in die Küche.
Aus, Seppi, aus.
Gut, Otto.
Sehr gut.
Uwe, willst du nicht unseren Gast begrüßen?
Otto, bitte denk dran.
Du darfst das Wort Nase nicht sagen.
Guten Nasen, äh, guten Abend.
Guten Tag.
Ähm, ich finde es nasennett.
Vielen Dank für die Einnase.
Ich weiß gar nicht, was du hast.
Es ist doch alles unheimlich nett hier.
Haben Sie das alles von Ihren Seereisen mitgebracht?
Auch diese chinesische Bodennase?
Vase, was?
Ich schaffe es nicht.
Was hat er denn?
Ist er traurig?
Sag mal, Kinder.
Warum stehen wir eigentlich alle hier auf dem
Flur rum?
Lass uns doch ins Wohnzimmer gehen.
Gemütlich Tee trinken, ne?
Einen Moment.
Ich möchte den jungen Mann erst mal unter
vier Augen sprechen.
Oh, hoch, hochinteressant.
Sie waren wohl viel in Asien.
Speziell in Indonesien, boah.
Kennen Sie das indonesische Nationalgericht?
Welches?
Äh, na, Sie, na, Sie wissen schon.
Das hinten mit Goreng.
Merken Sie nicht auch, die Sprache hat doch
was Tückisches.
Besonders die Seefahrtssprache.
Da bezeichnet man links und rechts mit Backbord
und Steuerbord.
Während man bei den Städtenammen völlig unlogisch verfährt.
Da heißt es denn Bagdad, aber nicht Steuerdad,
sondern Trinidad.
Wie kommt das, Herr Kapitän?
Was fasseln Sie denn da?
Erzählen Sie mir was über sich.
Welche Schulen haben Sie besucht?
Das ist eine gute Frage.
Und ich freue mich, dass Sie gerade mir
diese Frage stellen.
Denn es ist eine aktuelle Frage, die mir
häufig gestellt wurde, auf die ich allerdings keine
Allerweltsantwort geben möchte.
Denn wer so eine offene Frage stellt, hat
auch das Recht, eine offene Antwort zu bekommen.
Meine Damen und Herren, schönen guten Abend.
Worum ging's?
Setzen Sie sich da hin.
Ich habe Sie nach Ihrem Schulabschluss gefragt.
Warum haben Sie das nicht gleich gesagt?
Also, am Schluss, da war ich auf dem,
ähm, Gim...
Gim...
Gim...
Gim...
Museum?
Ich will hier keine Rate spielen.
Es geht um meine Tochter.
Also geben Sie mir keine Rätsel auf.
Ja, aber, äh, Sie haben da was auf
Ihrer...
Auf, auf der Spitze von, von, von Ihrem
Dingsda.
Erklären Sie mir dieses Dingsda!
Hm, jeder hat es.
Ähm, auch bei Tieren haben es welche.
Einige haben es als Horn, andere als Rüstel
und man kann damit laufen, man kann aber
nicht damit sehen oder hören, man kann da
was reinstecken und was rausholen und dann kann
man so machen.
Junger Mann, ich warne sie.
Nein, ich warne sie, sie haben da was
auf ihrer, auf ihrer, und das sticht gleich.
Wo?
Auf ihrer Nase.
Schweiß den Kerl raus.
Unterkollegen, vergiss die Pfeiferei, damit verdienst du sowieso
keine müde Mark.
Ah, der Herr Vermieter, na das trifft sich
ja gut, die Bude ist ja wirklich das
allerletzte.
Erstens der Straßenlärm, zweitens keine Heizung und drittens
zieht es von allen Seiten.
Und dann die Möbelierung, das gehört doch alles
auf den Sperrmüll.
Finden sie das gut?
Ich finde das traumhaft, wenn sie solche Träume
mögen, aus denen man schweißgeballt aufwacht.
Unter solchen Stehlampen sollen meine Kinder nicht das
Licht der Welt erblicken.
Ich suche uns etwas besseres.
Hallo, was machen Sie denn für ein Gesicht?
Wir machen Ihnen ein schöneres.
Im Beautycenter Bayerle präsentieren wir Ihnen die Rechnung,
die man nie vergisst.
Wie schön, dass Schönheit käuflich ist.
Jahrelang hatte ich überhaupt keinen klaren Durchblick.
Aber seit ich diese wunderschönen, vollsynthetischen Naturaugenbrauen von
Dr. Bayerle habe, läuft mir der Angstschweiß nicht
mehr direkt in die Augen, wenn ich an
die Finanzen denke.
Naturaugenbrauen von Dr. Bayerle, jetzt auch in der
preiswerten Familienpackung.
Äh, also mein Arschloch, der kam nicht richtig.
Jedenfalls nicht gegen die Sonne.
Aber der hatte Dr. Bayerle genau das Richtige
für mich.
Jedenfalls gegen die Sonne.
Miss Tina und ich, wir freuen uns schon
auf Ihren Besuch, gell?
Miss Tina?
Tina, ich hole dich doch aus.
Junger Mann, hier ist die Brücke!
Das ist wieder typisch.
Tausende von Steuergeldern werden für irgendwelche Brücken ausgegeben,
aber wenn man eine braucht, ist keine da.
Was machen Sie denn da?
Wollen Sie vielleicht da runter?
Schluss machen?
Nein, wieso?
Da fragen Sie noch, haben Sie vielleicht eine
tolle Wohnung?
Was geht Sie das an?
Moment, falls Sie sich doch noch zum Äußersten
entschließen sollten, könnten Sie mir vielleicht Ihre Adresse
hinterlassen?
Blödmann.
Mensch, das sieht ja bös aus!
Das sieht ja richtig bös aus!
Da wird sicher bald eine Wohnung frei, gell?
Verpiss dich, nichts passiert.
Schade.
Du sagst es.
Ich komme wegen der Wohnung, die ist doch
jetzt frei geworden!
Kannst du es gar nicht mehr mit ansehen,
Armor?
Das solltest du aber.
Ich habe eine kleine Überraschung vorbereitet für dich
und auch für ihn mit Schlosscharakter.
Tut mir ja schrecklich leid, aber Sie haben
sich umsonst hierher bemüht.
Als Vertreter der Lodenwald Stiftung muss ich Ihnen
leider mitteilen, dass das Musikerstipendium Wohnen in der
Villa Lodenwald leider schon vergeben ist.
Kommen Sie gut nach Hause!
Wenn Sie eins haben.
Jesus, wer ist das wirklich?
Hört ihr ihn so gut an?
Was ist alles umsonst?
Ach Mensch, bis zum Lebensende!
Voll Kaffee-Duft, die Liebste ruft, ein schöner
Tag beginnt.
Im Sonnenschein, ihr Kinderlein, schenk den Kaffee ein,
den hast du dir verdient.
Zum Frühstücksglück fehlt noch ein Stück, du schreckst
zurück, weil Altenmilch gerät.
Da hilft nur er, der treue Bär, er
ist es, der den Kaffee dir verdient.
Denn unser höchstes Glückjuchee, ein Tröpfchen Sahne zum
Kaffee.
Scheiß Werbung!
Ist das etwa der einzige Bewerber für die
Lodenwald Stiftung, Herr Intendant Gutmann?
Frau von Lodenwald, ich wage zu bezweifeln, ob
das überhaupt einer ist.
Wie der rumläuft, ist das eher ein Landstreicher,
wenn nicht Schlimmeres.
Künstler sind doch über solche Äußerlichkeiten erhaben.
Sie sind doch Künstler!
Sie sind doch kein Künstler, oder?
Künstler?
Ein Künstler!
Eine Kennerin!
Gehe ich jetzt zu weit?
Oh, Entschuldigung, wie sieht das denn aus?
Da denkt man, man ist korrekt angezogen und
hat überall Fussel.
Das gefällt mir, junger Mann, alte Schule.
Das Vergnügen ist ganz meinerseits, junge Frau, altes
Haus.
In das jetzt hoffentlich neues Leben einzieht.
Wir setzen große Hoffnungen in Ihre Bewerbung, junger
Mann.
Aber Frau von Lodenwald, machen Sie doch dem
jungen Spritzer keine verfrühten Hoffnungen.
Ich muss nicht erst darauf hinweisen, dass Ihr
eigener Großvater, der selige Stifter es war, die
auf strengste Prüfung von Fähigkeit und Würdigkeit des
Kandidaten bestand.
Ach, diese alten Statuten.
Werden wie vorgesehen zur Anwendung kommen.
Morgen früh um zehn gibt's ein Wiedersehen.
Wir beide, ganz allein.
Leider nein.
Die Prüfungskommission der Lodenwald Stiftung besteht aus drei
stimmberechtigten Mitgliedern.
Junger Mann, die Prüfungsordnung.
Beachten Sie aber, wir suchen hier weniger unreife
Sprühdosen, eher ein musikalisches Genie.
Nur singen, tanzen, klampfen, kein Problem für mich.
Wann kann ich einziehen?
Wenn Sie bestehen.
Ach, so stürmisch, junger Mann.
Was haben Sie denn für ein Sternzeichen?
Krebs.
Zum Hummer hat's nicht gereicht.
Ich habe Fische im Aszendenten.
Oh, das tut mir leid.
Dann sollten Sie dringend einen Arzt nachsuchen.
Typisch Krebs.
So spritzig und witzig.
Voll femininer Koketterin.
Und dabei doch so männlich.
Zuverlässig wie ein Fels.
Dabei ein wenig sprunghaft.
Springlebendig eben.
Und dabei so fantasievoll.
So, so, so.
Das ist eine Unverschämtheit.
Nein, das ist eine Seerose.
Das können Sie doch nicht machen mit einer
Prüfungsordnung.
Mit etwas Fantasie kann ich noch viel mehr
daraus machen.
Ein Handspiegel.
Oh, ich bin noch gar nicht rasiert.
Moment.
Ein Rasierapparat.
Ein Tässchen Tee zwischendurch.
Ein Bügeleisen.
Ein Handtäschchen.
Ein Haustierchen.
Ein Dolch.
War doch nur Spaß.
Ist doch nur ein Füller.
Wo soll ich unterschreiben?
Oh, das Telefon.
Hallo?
Doch nicht jetzt.
Ich bin nicht allein.
Das glaubst du mir nicht?
Dann bringe ich dir zum Beweis ein Foto
mit.
Kleiner Blick.
Bis gleich.
Eine Kamera.
Zu stehen bleiben bitte.
Mit Selbstauslöser.
Das wird ein geiles Foto.
Blende 5,6.
Erektionswinkel 16 Grad.
So, jetzt nur noch den Selbstauslöser.
Bitte nicht bewegen.
Bitte nicht bewegen.
Achtung.
Klatsch.
Lieber Otto, ich muss dir etwas sehr Unangenehmes
mitteilen.
Es ist alles aus.
Tina, es ist alles aus?
Es ist alles ausgesprochen blöd.
Überstunden!
Tina!
Miss Tina, ich komme!
Sie können kommen, Miss Tina!
Da Sie mit mir nicht ausgehen können, müssen
wir eben bei mir reingehen und auf das
Problem Ihres Vaters anstoßen und habe die Lösung
meiner Probleme.
Dr. Bayerle?
Entschuldigung.
Wir haben doch ein Problem.
Muss es jetzt sein?
Ich fürchte ja.
Na gut, treten Sie bitte ein.
Herr Intendant, Sie entschuldigen mich.
Bis danach.
Was gibt's denn?
Was es gibt?
Einen Kandidaten gibt es.
Unmöglich.
Ich habe doch alle absolviert.
Den nicht.
Und was mir an dem nicht gefällt, er
gefällt ihr.
Der Alten?
Na und?
Ich habe immer noch die Mehrheit in der
Prüfungskommission.
Plural.
Bayerle, wir, nur mit mir zusammen, hast du
die Mehrheit.
Ohne mich kannst du weiter hier Pickel ausdrücken.
Habe ich mich klar ausgedrückt?
Herr Dr. Bayerle, brauchen Sie mich noch?
Natürlich missbrauche ich Sie, Tina.
Nein, natürlich brauche ich Sie, Miss Tina, aber...
Heute nicht mehr, danke.
Tina?
All unsere
Probleme.
Tina!
So, ich gehe hier nicht eher weg, bis
ich meine Frischgemüse-Maske bekommen habe.
Moment bitte.
Herr Dr. Beierle, Sie werden auf der Päckelstation
verlangt.
Jetzt nicht!
Erledigen Sie das!
Wenn es wenigstens meine wäre, dann gehört alles
der Alten, aber wenn ich erst die Villa...
Wenn wir erst die Villa abgestaubt haben.
Beierle, ich warne dich.
Gotthilf.
Misstraust du mir etwa?
Natürlich.
Deshalb habe ich hier diesen entzückenden kleinen Teilungsvertrag
ausgearbeitet.
Du kriegst die Hälfte.
Wir machen Fifty-fifty.
Genau das steht hier drin.
Werde Erlös aus dem Verkauf der Villa Lodenwald.
Deine Unterschrift?
Jetzt lässt du die Maske fallen.
So, fertig.
Gnädige Frauen sehen zum Anbeißen aus.
Hoffentlich ist der Gatter auch Vegetarier.
Bitte schön.
Ich kann hier nichts sehen.
Das ist ja auch kein Wunder.
Sie haben ja Tomaten auf den Augen.
Du kannst beruhigt sein.
Niemand erfährt was davon.
Ich habe ein sicheres Verhütungsmittel.
Tausendmal erprobt.
Das sicherste vom sichersten.
Nur mit diesem musikalischen Kot zu knacken.
Rasenabwägige Melodie.
Wenn du wüsstest was hinter deinem Rücken vorliegt.
Ich höre sie schon jammern.
Ach, dieser Vertrauensmissbrauch.
Diese Niedertracht.
Dieser Betrug.
Darauf trinken wir endlich.
Auf Beirle und Gutmann.
Auf Gutmann und Beirle.
Gutbeirle.
Auf das was wir lieben und das was
wir kriegen.
Was machen Sie denn in einem Beautycenter?
Das ist wegen meiner Beine.
Naja, nicht jeder kann so wohlgeformte Waden haben.
Aber es ist doch nicht wegen der Form.
Sondern?
Na, immerhin besser als kariert.
Schade, dass ich so in Eile bin.
Ich würde es ja gerne persönlich machen.
Aber ich glaube, Sie können sich selbst punktieren.
Einen mache ich Ihnen schon mal vor.
So, jetzt verteilen Sie die Punkte regelmäßig über
den ganzen Körper.
Und dann wird garantiert keiner mehr auf Ihre
Beine schauen.
Hier vorne geht es ja.
Aber wie komme ich da hinten ran?
Hallo süße Kleine.
Lass mich zu dir ins Reine.
Bei dir im Reinen ist es schön.
Viel schöner als im Schmutz zu stehen.
Da gibt es lauter reine Sachen.
Die können wir schön schmutzig machen.
Schmutz kann man nicht beschmutzen.
Lass uns die Reinheit nutzen.
Sie derart zu verdrecken.
Die Bettchen und die Decken.
Die Laken und die Kissen.
Das alle Leute wissen.
Wir haben alles vollgesaut.
Und sind jetzt Bräutigam und Braut.
Tina, es gibt Neuigkeiten.
Eine gute und eine sehr gute.
Zuerst die Gute.
Morgen besorgen wir uns ein eigenes Heim.
Und dann darf ich dich endlich wiedersehen.
Wirklich?
Wie denn?
Moment, zuerst noch die sehr gute.
Ich bin schon heute gekommen und habe ein
Geschenk mitgebracht.
Die ist ja toll.
Steht dir gut.
Danke.
Ich muss nämlich morgen pünktlich sein.
Um 10 Uhr geht die Prüfung.
Was für eine Prüfung?
Das kann ich dir nur flüstern.
Was war das?
Das war nur der Wind.
Moment.
Da war wirklich was.
Da ist nichts.
Tina.
Was ist da los bei dir?
Ach Papa, das ist nur der Wind.
Unsinn.
Es ist doch völlig windstill draußen.
Aber nicht im Radio.
Meine Lieblingsoper.
Welche Oper?
Der Fledermaus.
Der Hüpfende.
Der Vögelnde.
Der Fliegende.
Holländer.
Der fliegende Holländer, Papa.
Furchtbar.
Mach das wenigstens leiser.
Ich mache es am besten ganz aus.
Ich soll hier
vorspielen.
Vorspielen?
Wollen Sie hier trinken oder vorspielen?
Trunk im Tal.
Ja, da sitzt das kleine Ottili.
Paul Lodehito.
Da sitzt das kleine Ottili.
Und er macht...
...Adrio. Aber meine
Herren, das ist doch alles nur ein Missverständnis.
Er hatte doch gar keine Gelegenheit, die Prüfung...
Aber Frau von Lodenwald.
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass dieser
Barbar, unsere Frau, unsere Urlaube zu schlagen versteht.
Ich fiele in Ohnmacht, rührte er sie nur
an.
Ich schaffe es.
Ich schaffe es nicht.
Und birgte nicht dieses traurige Ende auch einen
frohgemuten Neubeginn?
Eine Stiftung erlischt, eine neue tritt an ihre
Stelle.
Gute Wahl.
Gutes Beispiel.
Nun, das will ich gerne geben.
Haben Sie sich denn schon entschieden?
Weißen Haus oder alten Haus?
Das entscheiden wir, sobald wir Ihre Unterschrift haben.
Nun gut, dann bereiten Sie die Schenkungsabkunde vor.
Wie das Leben so spielt, habe ich die
Dokumente bei mir.
Zufällig.
Unterschriftzeit.
Und ich habe zufällig diesen Füllfederhalter bei mir.
Nädige Frau?
Bitte.
Hörst du auch, was ich höre?
Verdammt.
Der Typ spielt die Urlaute.
Wo er das bloß her hat?
Von mir nicht.
Gotthilf.
Wir sind ruiniert.
Singularbeierle, du bist ruiniert, sobald er damit in
der Öffentlichkeit auftritt.
Warum sollte er das eigentlich nicht?
Blöde Frage, weil er dann unsere schöne Villa
kassiert, statutengemäß.
Aber nur, wenn sein Auftritt funktioniert, prüfungsordnungsgemäß.
Beierle, was hast du vor?
Pass auf.
Gotthilf.
Bravo.
Bravissimo.
Er spielt die Melodie.
Welche Melodie?
Der Keuschgauer Reihenheitsreiche.
Mein Großvater hat ihn überliefert.
Vor 100 Jahren hat er ihn zum ersten
Mal aufgeführt.
Auf der Keuschgauer Tugendwiese.
Sechs blutjunge Verführerinnen umgangen waren an den Keuschen
Günglingen.
Sehen Sie?
Na ja, ich hab ja Fantasie.
Aber er bleibt rein und wartet auf die
siebte, die einzige Geliebte.
So will es der uralte Reigen.
Vergessen Sie nicht den Tugendrank, gnädige Frau, der
ihm von der Vieh kredenzt wird.
Nur alle 100 Jahre darf der Reihenheitsreigen gesungen
und getanzt werden.
Und heuer ist es wieder soweit, nicht wahr,
Herr Intendant?
So ist es, Herr Doktor.
Samstagabend, 20.15 Uhr.
Kann ich hier einziehen?
Gewiss doch, sobald die letzte Bedingung erfüllt ist.
Samstagabend, 20.15 Uhr wird im Rahmen einer
großen Gala der deutschen Volksmusik der Keuschgauer Reihenheitsreigen
über Millionen deutscher Bildschirme flimmern.
Ja, und was mach ich da?
Den reinen Jüngling.
Die blutjungen den Verführerinnen stelle ich.
Und ich sage umgehend meinem Sender Bescheid.
Sein Traum wird endlich wahr.
Und meine auch.
Ah, da haben wir ja unsere Kamera.
Guten Abend.
Nun, hier stehen wir also im romantischen Park
der wunderschönen Villa Lodenwald, wo noch immer fieberhaft
gearbeitet und geprobt, genagelt und gehämmert wird für
unsere große Gala der deutschen Volksmusik.
Ganz bestimmt sind auch Sie schon zum Zerreißen
gespannt, was in genau 18 Minuten auf Sie
zukommen wird.
Und dieses Geheimnis wird Ihnen jetzt ein junger
Mann lüften, dessen Geheimnis ich erst später lüften
möchte.
Oh ja, darf ich?
Ich freu mich.
Heute Abend erwarten Sie die Aufsteiger aus dem
Scherzgebirge.
Roberto und seine original Negerländer.
Unter anderem mit ihrem Superhit vom Rübezahl.
Sie kennen ihn alle.
Das glaubt mir keiner hier im Kral, was
ich für eine Rübezahl.
Ein Preislied, das uns alle etwas nachdenklich stimmen
sollte oder etwa nicht.
Aber dann wird Stimmung aufkommen.
Jupp, das Urfisch.
Der Botschafter der guten Laune aus dem Neandertal
mit seiner neuesten Schunkelpolka.
Schwer zu überbieten.
Und wenn, dann nur von unseren Knallgäuer Sie
am Sinn.
Die beiden Unzertrennlichen werden uns erfreuen mit einem
Potpourri ihrer größten Erfolge.
Alle gehen unter dem Motto, nicht ohne meinen
Bruder.
Fanstand zu zweit.
Duett im Bett.
Du liebst nur zweimal.
Der eine muss, der andere kann.
Und ihren allerletzten Megahit natürlich.
Siehst du die beiden Moppel dort, sie sind
ein Grund zum Doppelmord.
Ein weiterer Höhepunkt zu uns gekommen aus Kwieg
auf Röhr, die Helgerländer Seichtmatrosen vom Segelschwulschiff Orschfack
mit ihrer Hymne auf die warme Heimat.
Es ist zum Kwieken röhrt der Stör ganz
ungestört in Kwieg auf Röhr.
Denn wer den Stör beim Röhren stört, der
da grad in den Föhren röhrt, den hau
ich meine Möhren achtkantig um die Öhren.
Und erstmals im Programm zwei Gäste aus dem
Schweinsrück.
Die kleine Biggie mit ihrem Tränentierchen und ihrem
Shower-Power-Hit.
Auch blinde Kälbchen können weinen, wenn sie Mama
als Big Mac sehen.
Halten sie also ihre Taschentücher bereit.
Machen sie sich also gefasst auf etwas, was
sie noch nie gesehen und gehört haben.
Nicht verraten, das soll eine Überraschung sein.
Eine große Überraschung.
Gleich treffen wir uns also wieder direkt nach
den 20 Uhr Nachrichten.
Ach, Herr Deweyer, sind die Kostüme so in
Ordnung?
Ja, ja.
Vielleicht.
Wollen Sie nicht?
Ja, gut.
Den Keuschgauer Reinheitsreigen sage ich dann in meiner
Schlussansage direkt ab.
Okay, ein Aufmarsch.
Reinheitsreigen.
Wer sponsert denn sowas?
Die Waschmittelindustrie?
Oh nein, das ist noch echte Volkskunst.
Wo ist denn mein Tugendhorn?
Und wo ist unser Künstler?
Der Künstler überreitet sich hoffentlich auf seinen Auftritt
vor, Frau von Lodenwald.
Ach, typisch Krebs.
Die Ruhe selbst.
Nein, nein, nein, das darf nicht sein.
Ich bleibe Keuschgauerein.
Otto, nun sei doch nicht so aufgeregt.
Aufgeregt?
Ich aufgeregt?
Selbstverständlich bin ich aufgeregt.
Vor Prüfungen bin ich immer aufgeregt.
Schon bei der Führerscheinprüfung.
Hast du denn überhaupt einen Führerschein?
Eben nicht.
Aber diesmal musst du doch bloß den Text
aufsagen.
Bloß, bloß, bloß.
Tina, lass uns den Schluss nochmal probieren.
Geh du schon mal hinter den Baum.
Ich hole inzwischen die Laute.
Bester Beierle, muss denn das Tugendhorn nicht gefüllt
sein, wenn ich ihm es darreiche?
Aber selbstverständlich, nennigste.
Dafür wird gesorgt.
Ich bleibe Keusch, ich bleibe rein, hab ja
meine Vertraute, halt sie im Arm, die Laute,
und warte auf die siebte, meine einzige, versiebte,
ne, geliebte, ne.
Moment, Moment, Moment.
Du bist zu früh.
Eher zu spät.
Weiterspielen, Otto.
Oh, es braut sich was zusammen.
Er hat was gegen dich in der Hand.
Ich hab das eben mit eigenen Ohren gehört.
Lächeln, Otto.
Weiter lächeln.
Und bitte, denk dran, tritt mir nachher nicht
auf die Füße.
Ich vertrag das nicht.
Vertrag?
Ich hab das gegen ihn.
Im Safe.
In welchem Safe?
In seinem.
Noch 30 Sekunden und wir sind auf Sendung.
Bitte die Bühne räumen.
Denk dran.
Herr Intendant.
Danke, danke.
Herr Intendant, die Kamera vier.
Ach so.
Und Herr Intendant, Sie warten bitte auf mein
Handzeichen.
Wir spielen noch 60 Sekunden Applaus ein.
Kälbchen.
Samseln.
Urpffischer.
Seit 73 Minuten nichts als Landratten.
Nicht sein einziger Matrose.
Samseln.
Uwe.
Schau, Matrose.
Ja, aber es war 74 Minuten.
Die Goldschirmnummer dauert 34.
Wir gehen raus, sobald er die sechs Schnäpfe
abserviert hat.
Um Gottes Willen, nein.
Die siebte Schnäpfe ist doch erst das Mysterium.
Bis die gekommen ist, bleiben wir voll auf
Sendung.
Okay, okay, wir bleiben drauf.
Aber Sie, Herr Intendant, sagen die Kamera vier.
Aber Sie warten auf mein Handzeichen.
Ich zähle es drei.
Eins.
Zwei.
Und drei.
Nun, liebe Freunde der deutschen Volksmusik, unsere Überraschung,
unser Finale.
Live aus dem Park der Villalodenwald der Keuschgauer
Reinheitsreigen.
Mit diesem einmaligen Jahrhundertereignis beenden wir unsere große
Gala der deutschen Volksmusik, sodass mir nur noch
bewegt zu sagen bleibt, gute Nacht, gutes Nächtle,
Servus.
Kein Jüngling dort, dem nehmen wir die Unschuld
fort.
Denn wenn wir uns im Kreise drehen, kann
uns kein Jüngling widerstehen.
Nein, nein, nein, das darf nicht sein.
Ich bleibe Keusch, ich bleibe rein.
Habt ja meine Vertraute, halt sie im Arm,
die Laute.
Mein Herrn, mein Horn.
Ja, das Wichtigste hätten wir fast vergessen, den
Tugendtrang.
Das Allerwichtigste.
Mist.
Wie bitte?
Müssten Sie nicht schon längst da sein?
Dagegen bin ich machtlos.
Reichen Sie, Jüngling, hier den Trang.
Fehlwort sollst du dir merken, Tugend erntet reichen
Dank.
Oh, oh, oh.
Sieh doch den weichen Mädchen an, er hält
dich fest, er hält dich warm.
Sieh doch das schlanke Mädchenbein, es lockt dich
an, es lädt dich ein.
Nein, nein, nein, nein, das darf nicht sein.
Ich bleibe Keusch, ich bleibe klein.
Habt ja meine...
Halt sie im Arm, die Laute.
Sieh nur der nackten Schulternpracht, sie hat noch
jeden schwach gemacht.
Sie ist nicht des Prallen wie das Fracht,
ist nicht an den Verstand gebracht.
Oh, Baby, jetzt müssen wir...
Das ist so anders als auf dem Bild.
Nein, nein, nein, das darf nicht sein.
Das darf auch nicht sein.
Ich hoffe, jetzt wird sie da.
Scheinwiese, Versaute.
Brülle, Pusche, Mundlaute.
So, sieh doch meine tolle Fein, um was
gruselig ich teil.
Der hat doch was.
Statt dass seine Keuschheit überschätzt, und mich unterschätzt.
3, 2, 1.
Ah, Baby.
Jetzt geht er aber doch ein bisschen zu
weit.
Ganz ihre Meinung nehmen wir von euch.
So kann es nicht enden.
Wenn ich an unser Millionen-Publikum denke, wo
bleibt die Siebte?
Was ist das denn?
Als Lohn
für deinen keuschen Sinn gebe ich mich dir,
oh Jüngling, hin.
Meine Tina!
Recht hast du, böser Mann!
Komm, Mutter!
Und hast du die rote Mappe, den Vertrag?
Es tut mir leid, mir ist die Melodie
einfach nicht eingefallen.
Hauptsache wir haben uns, Otto.
Sie Wüstling!
Frau von Lodenwald hat ein ernstes Wort mit
Ihnen zu reden.
Moment, Moment, ich hab auch was für Sie.
Auf dem Herzen.
Ja, der Vertrag.
Geben Sie mir die Mappe, bitte!
Moment, da kommt noch eine Interessentin.
Tun Sie mir das nicht an!
Ich bitte Sie, ich tue alles für Sie!
Junger Mann, ich bin sprachlos!
Genau wie ich.
Sprachlos vor Begeisterung.
Er hat dieser alten Weise neues Leben eingehaucht.
Auf seine Weise.
Meinen Sie das auch, Herr Intendant?
Katastrophe!
Zusammenbruch!
34 Minuten überzogen!
34 Minuten, die ein Millionenpublikum nie vergessen wird.
Bitte?
Die Geschichte der deutschen Volksmusik wird umgeschrieben werden
müssen.
Ein Triumph!
Was sagen Sie?
Plural, Gutmann, plural.
Das sagen wir beide.
Chef, wir bekommen pausenlose Anrufe.
Tausende!
Ich hab's befürchtet.
Aber nein, es ist nur ein Negativer dabei.
Alle anderen sind begeistert.
Hallo, Sie!
Sie!
Hallo, Sie!
Wann wiederholen wir die Sendung?
Die Leute sind ja ganz wild darum.
Wenn das so ist, dann finde ich auch,
dass wir das finden sollten.
Dass wir keinen besseren finden können als diesen
hochbegabten jungen Mann für diese hochbetagte alte Villa.
Na, ob das gut geht?
So ein Einsiedlerkrebs, ganz allein in diesem großen
alten Gehäuse.
Fehlt da nicht eine Jungfrau?
Nun, raten Sie mal, was ich für ein
Sternbild habe.
Äh, Jungfrau?
Ja, aber warum wollen Sie sich verändern?
Ach, im Vertrauen ist...
Äh, er hat schon eine Vertraute.
Halten Sie mal die Laute.
Wir sind jetzt Bräutigam und Braut.
Die beiden hätten es fast versaut.
Moment noch.
Das ist für Sie.
Ach, deshalb war er so aufgeregt.
Er ist verliebt.
Indeed?
Wussten Sie das?
Ich hätte es wissen müssen.
Der Rächer mit dem Becher.
Aber wenn man die beiden so sieht, ist
sie nicht schön, diese erste Liebe?
Herr Uwe, versündige dich nicht.
Uwe, wie siehst du denn aus?
Du?
Moment.
Lass uns erst mal das Licht ausmachen.
Tina, unter diesem Dach werden wir für immer
glücklich sein.
Vielleicht das glücklichste Paar auf der Welt, Otto.
Auf jeden Fall das Paar mit der niedrigsten
Stromrechnung.
Ach, Otto, das ist doch nur ein Traum.
Tina, was hast du für ein kaltes Näschen?
Ich doch nicht.
Pfui, Seppi, Pfui, aus!
Lass uns!
Can't find what you're looking for?
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