All language subtitles for 1978 - The Fur Trap

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Original subtitles

Oh, Sheila, meine heiße Katze.

Früher hast du immer Miezekätzchen zu mir gesagt.

Und wie hast du ihn genannt?

Weißt du das noch?

Mein Wunderrötchen.

Ja.

Und wie habe ich sie genannt, als wir uns vor sechs Jahren kennenlernten? Ich

weiß nicht mehr.

Na? Fällt es dir nicht ein? Ach ja, damals sagtest du Pinkie Pussy oder

Pimpernelli. Und heute?

Nur noch Muschi.

So, halt still, ich fahre ein.

Schön. Als wäre es das erste Mal.

Es ist immer wieder ein Anfang.

Und immer wieder dieselbe Bewegung.

Du bist gemein, Teddy.

Oh, was?

Man wird doch mal einen Spaß machen dürfen.

Das klang aber nicht so.

Also, du bist empfindlich in letzter Zeit.

Das ist gar nicht wahr.

Na, dann weiß ich nicht, was mit dir los ist.

Komm. Oh, Teddy.

Du, ich zeig dir mal was.

Ich zeig dir was Neues. Was Neues?

Ach,

Teddy, ich liebe dich.

Sheila, dreh dich mal um.

Na komm, ich will dich von hinten. Ach so willst du, das ist doch nicht neu.

Das nicht, nein.

Aber in der Richtung geht es ja auch noch anders.

Nun sei mal ganz lieb und entspann dich.

Bleib so.

Moment, noch ein bisschen Feuchtigkeit übertragen.

Von einem Loch zum anderen.

Ganz ruhig bleiben.

Ach, Daddy, was machst du denn?

Na, so eine dumme Frage.

Ich stecke dir den Finger in den Arsch.

Ach,

komm.

Ja,

das ist eine schöne Schweinerei.

Und jetzt wird es eine tolle Sauerei.

Und die ist neu für dich.

Ganz locker bleiben, ja?

Entspann dich, Baby.

Nicht so verkrampfen.

Oh, Ted, hör auf.

Ist ja schon gut.

Ich kann das einfach nicht. Lass das.

Warum bist du so zickig? Was heißt das, ich kann nicht? Tut mir leid, Teddy.

Ich darf ja mittlerweile schon froh sein, wenn du überhaupt mal Lust hast.

ist aber nun nicht wahr.

Und du weißt das.

Ach, du hast auch für gar nichts Verständnis.

Meinen Job verliere ich, ich werde gekündigt und meine Frau steht nicht

mir. Ted. Und wenn ich die Sorgen mal vergessen will, macht sie Zicken.

Das ist doch dämlich. Ted, du bist ungerecht.

Ich habe für alles Verständnis.

Bitte sei nicht so ernst. Ich kann nur nicht so, wie du willst. Das ist aber

traurig. Aber ich liebe dich.

Weißt du, wenn du das bei mir machst, kann ich den ganzen Ärger in der Firma

vergessen.

Oh ja, ja, da ist Musik drin.

Du bläst ein ganzes Sinfoniekonzert.

Wenn ich die Augen zumache, habe ich das Gefühl, als schwebe ich im siebenten

Himmel. Ja, oh herrlich, dieser Schnauzenfick.

Ja, oh,

ja.

Wie? Du?

Ja.

Das hast du gut gemacht.

Nun lass ihn los, ich muss in die Agentur.

Trink doch in Ruhe deinen Kaffee.

Bist du heute Abend pünktlich zum Essen da? Wie üblich.

Du hör mal, Ted, es tut mir leid, aber das, was du da verlangt hast, das bringe

ich einfach nicht fertig.

Das macht nichts.

Das holen wir irgendwann mal nach.

Wie viel Uhr?

Ach, scheiße, schon nach acht. Ich komme wieder zu spät.

Ruf mich vom Büros an, Teddy. Ja, vielleicht.

Wiedersehen.

Das ist nicht uninteressant.

Umgeben Sie sich mit kostbaren Pelzen.

Lernen Sie die Fertigung modischer Pelzkleidung in einem führenden

Kirschnerbetrieb.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir bilden Sie kostenlos aus.

Stellen Sie sich bei uns vor.

Warum nicht?

Versuchen kann ich es ja mal.

Was soll ich denn damit wieder anfangen?

Sonst eine Werbeagentur? Wen bitte?

Nein, Mr. Johnson ist im Moment nicht da. Er muss aber gleich kommen.

Danke. Auf Wiedersehen.

Johnson Werbeagentur?

Nein, tut mir leid.

Mr. Hendricks ist gerade nicht da. Er müsste etwa in einer Stunde zurück sein.

Bye -bye.

Pur Weichspüler macht ihre Wäsche so weich, dass sie meinen, gestreichelt zu

werden. Hi, Mr. Johnson.

Ted, ich muss mal mit Ihnen reden. Ah ja?

Moment sofort.

Wissen Sie, unser Kunde hier ist nicht glücklich mit der Purrkampagne.

Ja, wie?

Anfangs waren wir alle davon überzeugt. Wir dachten, jedes weibliche Wesen in

diesem Land würde freudig seine Finger in Purrweisspüler tauchen. Sie tun es

aber nicht.

Dieses Konzept ist große Scheiße, verstehen Sie? Hören Sie zu.

Ich will ein neues Konzept.

Bis Freitag.

Diesen Freitag, verstanden? Ja.

Richtig. Gut.

Und Ted, bedenken Sie eins.

Wenn der Kunde nicht zufrieden ist, dann bin ich auch nicht zufrieden. Und wenn

ich nicht glücklich bin, dann werden Sie auch nicht glücklich sein. Nein, auch

nicht. Okay, Freitag? Ja, danke.

Einen schönen Tag noch, Ted. Danke, Mr. Johnson.

Sheila, ich möchte erfolgreich sein, damit ich dir all die schönen Sachen

kann, die du dir wünschst.

Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben.

Alles, was ich tue, tue ich für uns.

Ich kann nicht mal die verdammten Rechnungen bezahlen.

Für einen Mist.

Liegt es eventuell am Wetter mitzulassen?

Etwas ja, vielleicht, Ginny.

Jetzt wollen die von mir eine ganz andere Werbeidee, als wenn das für

Scheißprodukt so leicht wäre.

Ach, Sie überreagieren, Ted. Ich bin ganz sicher, das werden wir hinbringen.

Was Sie brauchen, ist ein neuer Aufmacher, klar, pur.

Der Wäsche -Weichspüler, sanft wie ein weiches Kitty -Kätzchen.

Ja, Sie brauchen noch ein bisschen was extra in diesem Aufmacher.

So etwas, das auch Durchschlagskraft hat.

Ja, freilich, Sexappeal, das fehlt noch darin.

Ja, warte mal, alle Welt hat Sexappeal heutzutage.

Autos, Zahnpasta, sogar Rasiercreme.

Also, wieso nicht auch ein Beispiel? Ja, mal nachdenken.

Sexappeal und ein besonderer Auffänger.

Also, ich gebe Ihnen ein Beispiel.

Jeder bekommt in die Unterwäsche mal Flecken, habe ich recht?

Also, wie wäre der Weichspüler, der Sie nie in Verlegenheit bringt, wenn Sie mal

Ihre Kleidung ablegen wollen?

Ihre Unterwäsche wird nicht nur gut aussehen, sie wird sich anfühlen so

wunderschön, dass Sie wie ein Kätzchen schnurren.

Miau.

Es ist so stimulierend, so weiche Wäsche am Körper zu tragen, den ganzen Tag.

Die Gewissheit, dass Sie mit Ihrer Unterwäsche überall bewundert werden,

verhilft Ihnen zu einem überaus starken Selbstbewusstsein.

Sie werden die Wohltat der Weichheit an ihren intimsten Körperstellen erfahren.

Sie werden versucht sein, vor Behagen zu schnorren wie ein glückliches Kätzchen.

Weichspüler macht es möglich, dass sich ihre Wäsche so weich anfühlt wie der Fuß

einer Frau.

Jedes Wäschestück, das mit Ihren intimsten Körperstellen in Berührung

der empfindlichsten Stelle, wird Ihnen ein völlig neues Lebensgefühl

Es wird Ihr Inneres vor Wonne und Zufriedenheit beben lassen.

Bringen Sie Ihre Pussy zum Schnurren mit Purr Weichspüler.

Miau.

Ach, Genie.

Für dich einen Werbespruch zu finden, wäre leichter als für Poe das

Weichspülmittel. Deine Qualität spricht für sich selbst. Einmal Genie, immer

Genie. Ja, weiter.

Sie werden die Wohltat der Weichheit ihrer intimsten Körperstelle erfahren.

Sie werden versucht sein, vor Behagen zu schnurren, wie ein glücklicher Kater.

Diese Gewissheit verhilft Ihnen zu einem überaus starken Selbstbewusstsein. Sie

brauchen noch ein bisschen was extra in diesem Aufmacher. So etwas, das auch

Durchschlagskraft hat. Ja, wie dein Hammer.

Bitte keinen Weichmacher.

Ach, Jeannie, in dir hart sein zu dürfen, ist das nun plus ultra aller sex

-appealischen Erwartungen. Ja, da müssen wir erstmal hier einen Vorstoß machen.

Das wäre dann erst ein super Latif, Tief, Tief.

Das ist nicht nur fiktiv. Das übertrifft

all Ihre Erwartungen.

Ich danke dir.

Die Bindungen zwischen Ihnen und Ihrem Liebhaber werden niemals wieder getrübt

werden durch menschliche Flecke.

Puh, Weichspüler.

Oh, also nein, bitte entschuldigen Sie, Mr. Lars. Wie tollpatschig von mir. Ist

ja gut, Jeannie, schon gut.

Ich habe eine neue Idee.

Danke für die Hilfe.

Oh, wie schön. Aber nicht vergessen.

Miau.

Erkenntnisse sind nicht erforderlich, wir bilden sie kostenlos aus.

Kommen Sie und stellen Sie sich bei uns vor.

Sheila, meine geliebte, süße Frau, du verdienst viel mehr, als ich dir geben

kann. Ich komme aus dem Büro nach Hause mit einem Rosenstrauß für dich.

Du hast auf mich gewartet und eine Flasche Champagner für uns

Du bist so schön.

Viel schöner als die begehrtesten Sexstars vom Film.

Ich nehme dich in meine Arme und wir tanzen endlich wieder einmal.

Tanzen und schweben.

und lassen uns tragen von den Klängen herrlicher Musik in die Glückseligkeit

aller Verliebten.

Und wie eine Diva vom Film bringst du mich langsam in Fahrt, lässt dein Kleid

von der Schulter fallen und bietest mir den ganzen Reiz deines jugendlichen

Körpers. Ach, Sheila, bist du schön.

Und dann, meine Süße, stoßen wir an auf unsere Liebe, auf unser Glück.

Sheila, auf dich und mich.

Dann ist es wieder so weit, dass wir uns gehen lassen, dass wir unsere

Leidenschaft nicht mehr bremsen können und den Höhepunkt unserer Umarmung

herbeisehnen. Sheila, meine Geliebte, meine Frau, mein Alles.

Oh, Ted.

Du hast endlich wieder zu mir zurückgefunden.

Du gibst mir heute Abend die Gewissheit, dass du mich wieder begehrst. Dass du

all das bei mir findest, was ihr Männer so sehr an uns schätzen.

Ja.

Dass wir euch... Ficken mit allen Tricks, die eine Sexkönigin beherrschen

wenn sie den Erfolg auskosten will, zu dem ihr allein die Ficki -Pussy

Ja, ja, ja.

Bin ich besser als deine Sekretärin? Du bist einzig.

Hast du sie noch nie?

Nein.

Das glaube ich dir nicht. Ich komme doch nur mit dir.

Und wie ist es mit dir?

Was? Betrügst du mich mit anderen Männern? Ich? Nein.

Dir war ich immer treu.

Oh,

Ted, komm.

Dann nimm es dir doch.

Du hast doch mit der Sekretärin, gib es zu.

Nein, verdammt, ich gebe nichts zu. Warum war es dann so wenig?

Sheila, wir gehören zusammen.

Wir erleben diese Augenblicke nur mit uns.

Du bist meine Frau.

Ich liebe dich, Sheila.

Was los mit dir, alter Junge? Ach Steve, ich bin völlig abgeschlafft. Ich

arbeite wie verrückt.

Ich bin völlig gestresst. Ach was, Kopf hoch. Stevie Boy hat was organisiert für

uns. Du, ich plane die unwahrscheinlichste

die man sich vorstellen kann. Verstehst du?

Ihr geht Sonntag zu der Hochzeit, nicht wahr? Ich muss, Schiele hat zugesagt.

Ich kann es kaum erwarten, Schiele am Sonntag zu begegnen.

Nur ja nicht am Freitagabend. Sag ihr keinen Ton davon.

Sag, dass du länger zu arbeiten hast und dass du auf ein paar Drinks zu mir

gehst. Keine Sorge, ich sage meiner Alten dasselbe. Wir machen uns einen

Abend, glaub mir.

Okay, Steve.

Gut, du kommst zu mir vorher ins Büro und dann holen wir Karl ab.

Geht in Ordnung. Sehr schön.

Tschüss.

Guten Abend, Sheila.

Ah, genau abgepasst.

Das Essen ist fertig. Es gibt ein Leibgericht.

Nicht mal du nimmst dieses scheiß, pure Dreckzeug.

Dad!

Ich musste jetzt das alte Clean aufbrauchen.

Zum Kotzen.

Und wie war es heute? Ist irgendwas los gewesen?

Naja, so.

Gibt es irgendwelche Neuigkeiten?

Gar nichts.

Gar nichts? Was meinst du damit? Ich bin überzeugt, dass irgendwas los war.

Unmöglich, dass ich überhaupt nichts geeignet haben soll, über das man reden

könnte. Nichts?

Nichts, nichts. Oh Mann, das ist alles, was ich jeden Tag von dir höre, wenn du

kommst. Kein Wort, sonst alles, was du tust. Du isst, du stellst den Fernseher

an und schläfst ein.

Eine vernünftige Unterhaltung gibt es nicht mehr. Ich bin deine Frau, du

könntest auch ruhig mal mit mir reden.

Ich will dir sagen, was los war.

Große Scheiße, zufrieden? Ted!

Wir können uns nichts mehr leisten.

Ich habe dir sonst immer Blumen mitgebracht. Und warum jetzt nicht mehr?

Nicht, weil ich dich nicht mehr liebe, sondern weil die Zeiten so schlecht

geworden sind.

Kein Mensch hat heute mehr Geld. Wir haben Rezession. Ja, ja, ich weiß.

Ich kann meinen Job jeden Augenblick verlieren. Das bedrückt mich, Sheila.

Nun hör mal, Ted.

Ich weiß, dass es schwierig ist. Und finanziell steht es auch gar nicht gut

uns. Aber das alles ist jetzt an einem Punkt angelangt, wo deine

Geschäftsprobleme unser Sexleben beeinträchtigen.

Und deshalb habe ich mich heute entschlossen, das Geld, das wir

über die Runden zu kommen, dass ich das selber verdiene.

Ja, das werde ich.

Heute stand ein Stellenangebot in unserer Morgenzeitung. Und da werde ich

hingehen, gleich morgen früh.

Das verbiete ich dir.

Ganz gleich, was es ist. Meine Frau geht nicht arbeiten.

So etwas hat sie nicht nötig. Nein!

So, mein Kind, das ist mein Ausstellungsraum und lassen Sie sich

Ich veranstalte das für eine Verkaufsshow. Es werden eine Menge

hier sein.

Ich will nicht, dass Sie hereinkommen und alles durcheinander bringen. Bleiben

Sie im Hintergrund.

Wenn ich Sie hier brauche, kommen Sie heraus und helfen mir. Sie haben eine

halbe Stunde Mittag und die Bezahlung ist 2 ,40 Dollar die Stunde.

Wir stellen zu Weihnachten immer Aushilfskräfte ein. Wenn Sie den Job

haben Sie ihn.

Sie scheinen mir sehr nett zu sein. Also dann abgemacht. Das ist Jesse, das ist

Charlie.

Hallo. Sie heißt Tina und das ist Bobby. Wollen Sie den Job? Sie können gleich

anfangen.

Also Jessie, zeig dem Mädchen gleich mal den Betrieb. Vielen Dank. Okay, ja

dann.

Hey, Charlie.

Ja? Bist du hungrig? Hast du für uns beide was zu essen?

Möglich. Was möglich?

Meinst du vielleicht?

Du bist heute mit dem Essen dran.

Ich hab schon was für dich. Komm nur.

Na, das ist dein Glück. Ich hab Kohldampf.

Hoffentlich hast du was Anständiges eingekauft und nicht wieder so labbriges

Zeug wie vorgestern.

Also mir hat's geschmeckt.

Na, gib schon her.

Nein, warte doch.

Kann ich nicht.

Hier, friss.

Darum würden die Unterlegteile zugeschnitten, die besonders steif sein

Noch live und revert.

Was hast du denn an Obst mitgebracht?

Hey, die Banane für mich.

Willst du damit wichsen? Na klar, was soll's? Gib sie her.

Nein, die kriegst du nicht.

Du sollst mir doch was sagen. Gemeiner Kerl.

Was sagst du da? Ich bin ein gemeiner Kerl?

Na, mach dir das. Nein, Charlie, nimm schon wieder Bums.

Jessie, was machen denn die beiden da?

Weißt du das nicht?

Doch, aber hier so vor unseren Augen.

Haben die kein Schamgefühl?

Nein, wir vergnügen uns so in unseren Pausen.

Sie sehen wenigstens die Hose aus.

So viel Zeit muss sein.

Nun ja, vielleicht bin ich auch nur zu lange brav Hausfrau gewesen.

Immer muss ich dran glauben.

Die neue?

Den halte ich heute noch mal bei dir ab.

Was denn?

Morgen lässt du mich verhungern? Denkste, dein Loch stopfe ich, solange

im Betrieb bist.

Schön, Charlie.

Ich dachte schon, du willst mir untreu werden.

Fick ordentlich.

Was heißt ordentlich?

Du fickst doch. Ich halte sie dir nur hin.

Sie scheint mal wieder über vor Geilheit.

Wenn du so wild bist, dann kann sie nicht trocken bleiben.

Hast du wieder alles rein?

Brauchst du die noch?

Nein. Also doch, Wichsen.

Nicht so fest.

Bitte steck sie rein, Charlie. Nein, die kriegt Mario.

Fang auf.

Und damit die Mütter. Das gibt einen Durst. Charlie, du bist eine alte

Du lässt keinen Trick aus.

Mario.

Danke.

Bist du verrückt?

Kannst du mir die reinstecken? Ja, das möchtest du wohl, oder? Nicht, Charlie.

Bitte, du tust mir weh. Hör doch auf.

Ich beiß dich in die Eier. Hier, Mario.

Leckst du nun endlich. Unsere Mittagspause ist gleich um.

Du flaum, Heini.

Komm, lass mich dran.

Guck mal, Tina macht das prima.

Sie hat sogar schon mal den Fuss eingeblasen und dann schreibt sie es.

Meine Kundin telefoniert hat. Das hilft das immer. Fällst du im Sommer, fickst

du im Winter.

Sie haben immer ein prima Betriebskino. Ja, ein ziemlich feuchtes Kino scheint.

Was machst du da, Charlie?

Guckst du, ob ich einen kleinen Nerz versteckt habe?

Mann, hör doch auf. Das ist doch keine Pilzfalle mit Stahlfeder.

Komm,

lass rein. Mach das nicht mit deinen Gästen.

Wenn irgendetwas zu dir hat, ich kurze Fingernägel. Du hast mir schon wieder

ganzen Hintern verkratzt, du heiße Katze.

Kommst du etwa, ohne dass ich drin bin?

Lass mich mal ran.

Also nein.

Ja, weil du so viel Traum sagst.

Das gibt's ja.

Herrlich.

Ein bisschen mehr mit.

Du weißt schon.

Ja, so.

Ich glaube, das wird heute nicht mehr.

Ich weiß nicht, woran es liegt.

Also, wenn das nicht hinhaut, dann muss ich rüber und den beiden helfen.

Tina, warte, ich komme.

Charlie hat einen schlechten Tag heute. Ich lege dich hin.

Hilfe!

Das sage ich dem Betriebsrat.

Ihr habt mich vergewaltigt.

Aber schön.

Nun

macht mal

abwechselnd.

Jawohl, meine Damen.

So und nicht anders.

Jetzt du wieder, Tina.

Also nichts für ungut, Jessie.

Tina hat aber einen so besonderen Zungenschlag, den solltest du dir mal

zeigen lassen.

Ja, ja, Tina, ich spitze, ich weine.

Gleich komme ich.

Nein, ich halte es noch zurück. Wichs weiter, Tina.

die ich bei einer Lohnerhöhung vorschlage.

So, das hätten wir wieder einmal geschafft.

Ja, schön hier oben, was?

Da drüben wohnen wir.

Da hinten im Park?

Ja, eine teure Gegend. Hat dir dein erster Arbeitstag gefallen?

Ja, weißt du, Jessie, um ehrlich zu sein, ich bin eigentlich nicht besonders

Arbeit eingestellt.

Ich arbeite wirklich nur, um meinem Mann und meiner Ehe zu helfen.

Aber bitte versteh das jetzt nicht falsch.

Ich finde, ihr seid ein verflucht netter Verein.

Was ich da so alles gesehen habe. Ich arbeite nur, weil ich unser Konto

aufstocken will. Uns geht's so beschissen.

Ja, glaubst du mir nicht? Ich arbeite auch bloß deshalb.

Nur, ich verstehe eben daraus, das Bestmöglichste zu machen. Das tun wir

Oh, Jessie, du hast es erfasst. Du bist so glücklich dabei.

Und so freundlich.

Wie machst du das? Das verstehe ich nicht.

Mach nicht.

Glück im Bett bringt Lebensfreude. Das lernst du noch. Ja, aber Ted und ich,

haben echte Sexprobleme. Ich versuche alles.

Ja, wirklich, fast alles.

Es ist so, ich kann ihn nicht völlig befriedigen, weißt du.

Also wenn ich das lernen könnte, wäre ich glücklich. Nur dauernd hat er

irgendwelche Geschäftsprobleme. Und davon kann ich ihn nicht ablenken.

Nun ja, sowas braucht Zeit, weißt du. Aber das Sexualleben der Menschen ist

wichtig für ihr Wohlbefinden. Und wenn du wirklich etwas dafür tun willst, dann

kannst du das auch.

Jessie.

Na dann, gute Nacht, meine Süßen. Bis Montag.

Gute Nacht.

Sheila?

Komm her.

Ja, Tina?

Sieh dir mal die neuen Fälle hier an.

Ah, die sind heute gekommen.

Gefällt dir die Arbeit hier?

Ja, doch.

Jeder ist wirklich so nett.

Du bist auch sehr nett, Sheila.

Danke.

Du, ich glaube, wir könnten gute Freunde sein.

Ja, das hoffe ich auch.

Deine Haut ist fast so weich wie diese Felle.

Wie zart.

Deine Lippen sind auch so weich.

Was?

Darf ich dich küssen?

Was, Tina?

Keine Sorge, es sieht niemand.

Ja, ich weiß. Bitte.

Wenn nun aber...

Bitte. Süß.

Du, ich würde zu gern auf so einem Fell liegen, ganz nackt. Am liebsten zu gern

mit dir.

Es ist doch niemand hier und vor Montagfrüh kommt auch keiner. Nein,

ich mich nicht trauen.

Sheila, na komm, versuch es mal, komm.

Zieh das mal aus.

Mach doch.

Du brauchst dich nicht zu ängstigen, jetzt wird niemand was merken. Du legst

dich hier auf das weiche Fell, da ist doch nichts dabei.

Sheila. Weißt du, ich habe wirklich zu Hause noch einiges zu tun. Mein Mann

wartet auf sein Essen und er... Lass ihn warten.

Tina, ich weiß nicht.

Bitte.

Ach, hör auf.

Du erwartest dir zu viel von mir.

Ist das ein unwahrscheinliches Gefühl?

Bis zum nächsten Mal.

Zum Kommen her!

auf sich hält. Was meinst du?

Ich weiß nicht.

Nein? Und wie wäre das persönliche Deodorant mit Liebe hergestellt von

die sie mögen? Schon besser. Ich habe ein paar Sachen mitgebracht. Ich dachte,

wir können einige zum Testen benutzen.

Hier. Zu altmodisch. Das ist gut.

Etwas dunkler.

Etwas in schwarz.

Das?

dafür. Ja?

Jetzt Ador.

Für das spezielle Oder.

Ach, Genie, Oder.

Das ist wirklich eine tolle Idee.

Also, Genie, mach eine Aktennotiz darüber, dass wir Ted daran setzen. Ich

das noch weiter erforschen, ne? Okay?

Aber weißt du, Steve, Ador bedeutet in Wirklichkeit Liebe.

Alles dreht sich bei einer Frau um Liebe.

Genie.

Gut.

Weißt du, Genie?

Ich bin überzeugt, du wirst noch einmal das Hirn dieser Firma, du kleine Maus.

Ich lege keinen Wert auf diesen Posten, Steve.

Ich will bloß einmal richtig mit dir vögeln.

Mach mir nicht schwach.

Wenn du liebst, nimm Ador, denn es veredelt den Duft der Wollnuss.

Du bist ein Genie. Das ist Werden, ja?

Komm, genie.

Was ist das für ein unmögliches Fußspray? Ist das so? Ah, doch.

Ah, ja, dann liegt es an meiner Nase.

Schmecken tut es besser.

Du solltest es auch benutzen. Man kann sich dran gewöhnen.

Wundervoll.

Ach doch. Ja, und auch solange du dich mit meinem Fuß beschäftigst, komme ich

nicht dran an dein Fläumchen.

Das Duft ist so verführerisch.

Vielen Dank.

Deine Fähigkeiten als Bläserin sind mindestens so gut wie deine

Hey, mein Hintern ist doch kein Schlagzeug.

Ich kriege keine Luft mehr.

Komm, lass dich finden, ja?

Aber ja doch. Komm schnell, fick mich, Stevie. Mein Lullaby.

Ich will ja nichts weiter.

Ich bin ja schon drin.

Endlich. Darauf habe ich lange warten müssen.

Herrlich. Das habe ich ja gar nicht gewusst.

Das hättest du schon früher haben können.

Aber das holen wir jetzt nach, ja?

Ich muss blind gewesen sein.

Da hat man seine unverschämt geile Mitarbeiterin.

Kommt erst durch diesen scheiß Ador darauf.

So zu pummeln.

Oh,

Steve. Hör doch nicht so bald auf.

Mir kommen dabei noch ein paar gute Gedanken. Schön.

Ador.

Herrlich. Ist das auch Ador?

Ja, natürlich.

Oh,

ich fühle mich Adorst. Ja, du bist Adorst.

Sheila, ich muss eine Stunde weg. Sie müssen den Ausstellungsraum

beaufsichtigen. Ja, ich gehe rüber.

So ist das schon viel besser.

Das ist genau das, was ich tragen sollte.

So errege ich doch die Aufmerksamkeit, die ich verdiene. Ich will mich mit

umgeben. Männer sollen mich bewundern. Ich will mich mit Juwelen behängen, die

schönsten Kleider tragen. Nur noch Modelle und kostbare Pilze.

Merz, Zobel, Schinchilla. Ich will beachtet werden. Ich brauche die

Wertschätzung, die Reflexion meines Ichs. Und die Zuneigung meiner zahllosen

Verehrer aus der Gesellschaft, Männer der Wirtschaft, der Kunst.

Alle sollen mich begehren, denn ich bin ein Star, bin die Verführung.

Und ich brauche dich, mein Ted. Du bist für mich der wichtigste Mensch auf der

Welt. Du bist mein Alles.

Du bist der Einzige, den ich liebe.

Ich liebe dich, mein Ted.

Und Liebe spricht aus mir, wenn ich dir gestehe, dass nur du Alleines bist, dem

ich gehöre. Verlang von mir, was du willst. Ich tue alles für dich. Alles.

Glaube mir, Ted.

Tschüss.

Steve, lass uns gehen.

Wir müssen Karl abholen. Kommst du?

Ja, ich bin gleich soweit.

In etwa zwei Minuten.

Na,

Sheila, jetzt bist du schon einige Tage bei uns.

Gefällt es dir immer noch? Das kannst du mir glauben.

Ich habe hier in der kurzen Zeit mehr gelernt als in den Jahren vorher.

Das denke ich doch.

Ich kann es kaum erwarten, meinem Mann einige neue Tricks zu zeigen.

Dann geht es wohl heute noch rund bei euch. Oh nein, da findet nichts statt.

Ted trifft sich heute Abend mit einigen Freunden wegen einer geschäftlichen

Besprechung, wie er gesagt hat.

Und ich sitze allein zu Hause und warte. Das tust du nicht, du kommst mit Tina

und mir.

Ja, wenn ich darf, aber wohin gehen wir? Uns versteckt man in einer Torte. In

was? In einer Torte, du wirst schon sehen.

Hey, Karl, willst du mit uns heute Nacht einen drauf machen?

Ah, hör mal, Steve.

Okay, aber nur auf einen Drink. Ich habe meiner Braut zu gewissermaßen

versprochen, mit dir mal nach Chinatown zu gehen. Du, noch bist du nicht

verheiratet.

Außerdem müssen wir Old Teddy Boy hier etwas aufmuntern. Ja, weißt du, ich habe

eine harte Woche hinter mir. Komm mit uns.

Ja, aber wir wollten nach Chinatown. Wir drei sind Freunde, also wirst du jetzt

mit uns gehen. Ach, komm.

Steve, was sollen wir denn hier?

Ich denke, wir wollen nur ein paar Drinks nehmen.

Letzte Nacht als Junggeselle.

Und jetzt gibt es eine wunderschöne

Überraschung.

Ich sage immer, man muss einer Frau auch mal den Abspass holen. Dann guckt sie

umso besser. Und wenn sie trotzdem nicht spurt, dann darfst du fremdgehen.

Hey, guck mal auf die Leinwand. Ach, die sind gemmelt. Da ist sowieso gleich

Schluss. Freund,

zu einer Junggesellenparty gehören Weiber.

Der Abend ist gerettet.

Keine Angst, ich habe mir Verstärkung mitgebracht.

Hallo.

Das ist doch herrlich.

Ja, hier.

Oh, drei.

Steve hat sich wieder mal übertroffen. Sieh dir diese Girl an.

Das ist doch nicht möglich.

Hey, die sieht doch aus wie Sheila.

Ist Sheila.

Oh mein Gott, ich kann es nicht glauben. Das ist Ted.

Ich könnte im Erdboden versinken.

Ja, bin ich denn so ein Drachen, dass er mir nicht erzählt, wenn er zu einer

Junggesellenparty geht?

Also nein.

Wie kann sie mir das antun?

Meine Frau als Partygirl.

Nein, ich bin verlobt. Ich darf nicht. Du darfst alles bei mir. Nein, lieber

nicht. Na komm.

Eine geschäftliche Besprechung. Ja, ja. Von wegen, dass ich nicht lache.

Aber Karl, tanzen darfst du doch. Nein, dann werde ich schwach.

Jesse, ich übernehme dich. Du hast an mir einen potenten Partner.

Du willst natürlich alle.

Ich bin genauso verdammt sexy wie die anderen Girls.

Charlie? Du, ich warne dich.

Tanzen kann ich nicht.

Ich bin ein guter Picker, wenn du damit gedient bist.

Sie gestatten, ich bin Ted. Ja, und gib deinen Teddy her.

Bitte bedienen Sie sich.

Steve, mein Kompliment.

Das ist ein gelungener Abend. Hast du was anderes erwartet?

Wenn er sich ein Billett halb für sein, dann soll er warten, bis ich mit dem

hier fertig bin.

Tina,

was willst du davon, wenn ich einspritze?

Ja, komm.

Nicht zu fassen.

Ja, schön so.

Ich weiß, dass ich gut bin.

Wenn ich gut geblasen werde, gebe ich mir besondere Mühe.

eine gute Idee für unseren Schiff, dich einzustellen.

Von Pilsney hast du keine Ahnung, aber das verstehst du besser als deine

Kolleginnen.

Ich glaube,

diese Kerle hier würden viel darum geben, mit ihr verheiratet zu sein.

Was drehst du mich immer um?

Entschuldige.

Und wir alten Säcke gehen leer aus.

Das ist unverschämt. Dir werde ich es zeigen.

Lass den Kerl los.

Steck mich in den Arsch. Bist du verrückt? Oh nein, ich bin nicht

Steck ihn rein.

Komm, mein Baby.

Was bist du denn so nervös? Weiter hier oben.

Ich liebe dich, Sheila.

Ich liebe dich auch.

Ich liebe dich, Sheila.

Ich liebe dich auch.

Ich liebe dich, Sheila.

Ich liebe dich.

Na, was sagst du jetzt? Das ist ein Wort.

Ich hätte ja nie geglaubt, dass ich das...

Das war wohl das Beste, was wir beide je hatten.

Jetzt liebe ich dich noch mehr als bisher.

Oh, Ted.

Alles will ich für dich tun. Das Glück, von dir geliebt zu werden, ist

unbegrenzt. Du bist mein Engel. Du bist mein All.

Du hast diesen Job nur meinetwegen angenommen. Dafür habe ich mehr Achtung

dir als je zuvor.

Ach, Ted. Ich bin nicht für Berufsarbeit geeignet. Ich will nur zu Hause sein,

um dich glücklich zu machen.

Du wirst nirgendwo mehr arbeiten.

Ich habe jetzt Selbstvertrauen.

Ich weiß, ich bin talentierter als die meisten anderen Arschlöcher. Und wenn

denen meine Arbeit nicht passt, suche ich mir einen anderen Job.

Und wenn ich Taxi fahre inzwischen, ich mache mir keine Sorgen. Irgendwann finde

ich wieder was. Ja. Nein, aufgeben kommt nicht in Frage.

Zusammen schaffen wir es. Oh, Ted.

Ich will weiter nicht immer nur für dich da sein, wenn du mich brauchst.

Ich werde nie mehr Nein sagen.

Ist Ihre Wäscheschnurren pur?

Es ist geradezu perfekt. Es gibt pur flüssig oder

auch als Pulver. Kein anderer Weichspüler ist ergiebiger. Sie finden

pur im Supermarkt. Es ist so schonend für Ihre Waschmaschine. Wenn Sie

waschen, dann spülen Sie nur mit pur Weichspüler. Dann schnurrt Ihre Wäsche.

Miau. Miau.

Sheila, du bist die Größte.

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