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Nadja, geh mal nicht so weit vor, bitte.
Also, Julia hat dich angesprochen. - Ja.
Und so haben wir uns dann alle kennengelernt.
Fuck!
Nadja!
Okay, alle r�ber zum Felsen!
Achte auf den Weg! R�ber zum Felsen!
Also, was ist los?
Es ist soweit, stimmt's?
Ich h�ng mein Seil an den Nagel.
Bitte. Zieh mich hoch!
Du wei�t, dass ich das nicht tun kann.
Markus, Hilfe!
Nein! Julia! Julia!
Also, fahr mit dem scheu�lichen Ding durch Europa.
Jetzt bist du dran.
- Womit bin ich dran? - Mit dem Leben.
Die Blutung ist gestillt. Aber sie hat zu viel Blut verloren.
Blutgruppe B.
Ich hab B. Nein, Nadja.
Ich denke, das ist nicht m�glich.
Doch, das haben wir in der Schule testen lassen.
Eindeutig B.
Also, der Heli ist noch nicht startklar.
Rudi schraubt wie 'n Weltmeister. Die Bergung per Raupe f�llt auch flach.
Papa sagt, das endet b�se, wenn man sich nicht auskennt.
- Wir folgen den Spuren von Markus. - Papa und Markus ...
... vertragen sich wieder! Mach, was ich dir sage!
(Handy) "So, ich habe nachgesehen."
"Julia Staack und Markus Kofler, einfache Suite."
Und dasselbe f�r Thomas und Sabine Bachler.
"Sind die G�ste von der Bergtour wieder zur�ck?"
- Nein, keiner von ihnen. - "Okay."
Ist was passiert?
Sobald einer von denen wieder im Hotel auftaucht, bitte kurz Bescheid geben. Danke.
Ist heute Marthaler-Tag, oder wie?
Was willst du denn hier?
Ah, meinen kleinen Gefallen einfordern.
Ich h�re.
Doppelter Espresso, wenig Milch, kaum Zucker.
Ich brauch 'ne ganz schnelle Info aus dem Melderegister.
Um die Sache abzuk�rzen. Schon klar. Name?
Der Ehemann oder Ex-Ehemann einer Julia Staack.
Hast ein bisschen Zeit?
Nein.
Julia Staack? Das ist keine schnelle Info, glaub mir das.
Jeder von uns auf der Wache kennt Julia Staack.
Lass dir nicht alles aus der Nase ziehen! - Die Suche!
- Was f�r eine Suche? - Ihr Baby wurde geraubt.
Ein Einkaufsbummel, viele Leute, gro�er Trubel.
Das war eine Sache von Sekunden.
Das war eine schlimme Geschichte damals.
Wir haben uns verlaufen, Mama.
Nein, Schatz.
Da vorne, da geht's lang.
Aber das sind doch gar nicht Markus' Fu�spuren.
Du hast gelogen, Mama.
Wir finden nach Hause.
Hast du Julia auch belogen?
Hast du ihr was angetan?
Julia ist nicht die, die sie vorgibt zu sein.
Sie schenkt dir teure Sachen, aber sie ist nicht unsere Freundin.
Julia ist gef�hrlich.
Julia ist b�se.
Wir m�ssen weiter.
Julia Staack ist Fotografin.
Sie hat irrsinnig viele Fotos von ihrem Baby.
Wir haben geglaubt, dass uns das weiterhilft.
Aber das Kind ist nie wieder aufgetaucht.
Das ist einige Jahre her.
Kindesraub. Und wie viele Jahre ist das her?
Du, das wei� ich nicht, vielleicht zehn Jahre.
Die Kripo hat den Fall irgendwann mal zu den Akten gelegt.
Die Kripo schon, aber Julia Staack nicht.
Was ist mit dem Vater von dem Baby? Also der Mann?
Die Beziehung ging in die Br�che.
Ja, er ist dann weggezogen.
Ist ja kein Wunder, das Ganze hat die Frau ver�ndert.
Das hat sie damals ziemlich in den Wahnsinn getrieben.
Damals? Und jetzt?
Was du mich Sachen fragst, das wei� ich nicht.
Ja, seit gut drei Monaten kein Mucks mehr von ihr.
Kannst du mir das Foto schicken?
Aber wei�t, ich denke, die Mutter hat die Suche endlich aufgegeben.
Das ist die eine M�glichkeit.
Und die andere?
Sie hat gefunden, was sie gesucht hat.
Fritz, du Trottel!
Das gibt's nicht!
So, Michi.
Alles eingebaut, m�sste wieder laufen.
Na ja, lang genug hat's gedauert, oder?
Also.
Womit ich nat�rlich sagen will, super hast das gemacht.
- "Die M�hle l�uft wieder. Bis gleich." - Bis gleich!
(Funk) "Kein Rauch aus dem Kamin."
Da ist keiner mehr.
Dann sind die Leute halt doch abgestiegen.
Keiner ist von denen im Hotel angekommen, Michael.
Und auf der Route ins Tal haben wir niemanden gesehen, oder?
(Michael) "Andreas hatte doch recht."
Irgendwas stimmt da nicht.
Hier geht's nicht weiter.
Mama, mir ist kalt.
Komm her.
Wir m�ssen umkehren.
Papa wartet bestimmt schon auf uns.
Der Weg ist zu weit.
Es gibt kein Zur�ck mehr.
Ich will nach Hause. Ich will zu Papa.
Das will ich doch auch, Schatz.
Komm her.
Wir schaffen das.
Wie geht es Ihnen?
Es tut alles total weh.
Keine Sorge, das vergeht.
Sie m�ssen sich das vorstellen wie unendlich viele blaue Flecken.
Und die OP?
Wir haben die Wunde geschlossen.
Sie d�rfen sich in n�chster Zeit nur sehr vorsichtig bewegen, ja?
Gegen die Schmerzen nehmen Sie bitte alle vier Stunden eine Tablette.
Und was ist mit den anderen?
Wir haben keinen Kontakt zu ihnen.
Sie wollten mir vor der OP unbedingt etwas sagen, Julia.
Verdammt, der Wind hat alle Spuren verwischt.
Nadja!
Sabine! Nadja!
Und wenn sie denselben Weg zur�ck gehen, den wir rauf sind?
Das ist unlogisch.
Der ganze Schei� hier hat nichts mit Logik zu tun.
Aber mit Angst. Sabine hat Angst.
Die w�rde mit Nadja niemals durch eine abgegangene Lawine laufen.
Die w�rde meinen Weg versuchen.
Sie werden erfrieren.
Oder sie st�rzen ab.
Komm, weiter.
Zur�ck ins Tal?
Entweder wir finden ihre Spuren, oder wir alarmieren unten die Bergrettung.
Komm jetzt!
Ja, Mensch. Aber das ist doch perfekt!
Ger�umig, ja, das passt.
Findest du nicht, du �bertreibst, Franz?
Da k�nnte man sogar eine Live-Musik machen.
Ja ja, das beantwortet allerdings meine Frage.
Wie viel G�ste erwartest du denn?
Wie viele gehen denn rein?
Franz, du hast keine Ahnung, was das kostet!
Das muss ich ja auch nicht.
Sag, ist das �brigens der Saal,
wo du deine Wiederwahl als B�rgermeister feiern willst?
Na gut.
Gut, Musik.
Band von mir aus und ein kaltes Buffet f�r, sagen wir mal, 30 geladene G�ste.
Mh-mh, warmes Buffet, mit Tanz und allem Drum und Dran.
Und ich sag dir das, also, 100 Leute werden es schon sein.
Wei�t du, mein Sohn ist sehr beliebt.
Der Andreas ist der einzige Marthaler, von dem man das behaupten kann.
Peter, du bist ein schlechter Verlierer.
Du bist ein elendiger Lump!
Was soll denn das �berhaupt f�r eine �berraschung werden?
Eine Geburtstagsfeier f�r den Andreas, oder was?
Der Andreas h�rt auf als Bergretter.
Moment, ist das offiziell?
Ja, es ist vorbei, endg�ltig. Er hat es selber gesagt.
Mama!
Zur�ck! Zur�ckbleiben!
Hilfe, Nadja!
Mama!
Leg dich hin! Leg dich hin!
Mama!
Schnell!
Ja, ja. Ja, ja!
Ja, ja, ja! Oh, ja!
Gut, gut, gut, ja! Halt, halt, halt mich!
Schnell, schnell, schnell, schnell! Los!
Schnell!
Was ist im Rucksack? Was ist im Rucksack?
Fass mich nicht an!
Ich bin nass. Nicht anfassen! Nicht anfassen!
Das ist Nadja als Baby, Julias Kind.
Und die alle kennen sich.
- Das ist kein Zufall. - Ja, ganz sicher nicht.
Ein Paar mit einem gestohlenen Kind.
Und 'ne Mutter, die ihr Kind wieder- gefunden hat, das muss eskalieren.
Die Frage ist, war es ein Unfall oder war es keiner?
Verena, ist deine Patientin aufgewacht?
Schlimmer, sie ist weg.
Was? Sie ist weg?
"Ja, wie vom Erdboden verschluckt."
�h... Wie ist ihr Zustand?
- Sie ist extrem geschw�cht, Andreas. - "Okay. Danke."
Tsch�ss.
Julia ist aus dem Krankenhaus abgehauen.
Schei�e, warum macht denn die so was?
Ja, warum macht die so was?
Die will die Kleine besch�tzen.
Deshalb macht die so was. Komm mit!
Die kann noch nicht weit sein.
Ja?
- "Ist die Familie Bachler schon zur�ck?" - Nein, tut mir leid.
Sie sind von einem Ausflug noch nicht zur�ck.
"Sie sind �brigens nicht die Erste, die nach den G�sten fragt."
"Kann ich was ausrichten?"
Mit wem spreche ich, bitte?
Entschuldigung, 'tschuldigung! Stopp!
Fahren Sie noch hoch?
Ich hab jetzt Feierabend.
Bitte. Ich muss unbedingt zur Br�ggler-H�tte, bitte!
- Da hoch? - Ja.
Bis vor die H�ttent�r geht's sowieso nicht.
Dann so weit hoch, wie m�glich. Ich muss unbedingt hoch, bitte.
Ich zahl Sie auch, ja?
Das ist ein Arbeitsger�t f�r die Piste. Da fahrt man nicht so in der Botanik rum.
Tut mir leid. - Bitte!
Mmh, Milch und Limone.
Interessante Kombination.
Franz, glaubst du, ich wei� nicht, was du hier tust?
Meinen Gefallen einfordern, dich ein bisschen �rgern,
als kleinen Extrabonus. Das wei�t du doch.
Mag sein, aber das ist nicht der Punkt, nicht dieses Mal.
Du willst feiern.
Du willst es in die Welt hinausposaunen,
dass dein Sohn keinen gef�hrlichen Einsatz mehr unternimmt
Du willst, dass jeder es h�rt, jeder es beklatscht.
So ist das doch. Darum geht's doch.
Damit sich dein Andreas ums Verrecken die Sache nicht noch mal anders �berlegt.
Ja, das nenn ich ja mal einen Grund zum Feiern.
Wahrlich selbstlos, Franz.
Schau, Peter.
Es ist vorbei. Ein f�r allemal.
Und ich bin froh, dass es gut ausgegangen ist.
Ja, ja.
Peter, niemand wei� besser als wir zwei,
wie schnell da oben was passieren kann.
Ich hab oft um Andreas Angst gehabt.
Eigentlich st�ndig.
Es geht mir mit Tobias nicht anders.
Ich beneide dich, du Lump.
Ehrlich.
Aber �bertreib's nicht, ja?
Sabine! Nadja!
Da, da ist Sabines Rucksack!
Stopp, da ist ein zugefrorener Fluss.
Siehst du die Spuren?
Die Spuren f�hren direkt ins Wasser.
Ja, aber sie f�hren auch wieder davon weg.
Sie werden erfrieren. Sie werden es bestimmt nicht schaffen.
Kein Netz. Los, wir m�ssen au�en rum.
Los, mach schon, komm!
Komm!
Andreas und Katharina?
(Toni) "Sie starten, wo ich sie eingesammelt hatte."
"Beim Thallmann-Bach."
(Michael) Welchen Weg diese Julia nimmt, das wissen wir nicht.
Wir wissen gar nichts.
Ist doch sch�n, alles beim Alten. Alles wie immer f�r mich.
Es wird dir fehlen, oder?
Wann wolltest du mir sagen, dass du aussteigst?
Im richtigen Moment.
Du hast dich entschieden.
Ich wei�, du denkst, meine Knieverletzung hat was damit zu tun.
Aber so ist es nicht. - Doch, weil's stimmt.
Katharina, der Unfall hat mir die Augen ge�ffnet.
Alles ist endlich.
Alles.
Das hei�t, es ist vorbei.
Alles, einfach so.
Was ist mit uns?
Wie kommst du darauf?
Ich hab mit Emilie geredet.
Deine Reise, dein Abschied. Du gehst weg.
Wenn ich weggehe, dann gehe ich mit dir weg, wenn du willst.
Aber ich hab noch keinen Plan daf�r. Ich dachte, wir planen das zusammen.
Du und ich.
Wir m�ssen weiter.
Vorsicht hier.
Vorsicht.
Ah Schei�e!
Vorsicht.
- Wo lang? - Bergab ist schon mal richtig.
Wir m�ssen in Bewegung bleiben.
Ich hab solche Angst, dass du erfrierst.
Es ist wundersch�n, wei�t du?
Wer sich sorgt, der liebt.
Ich bin so dankbar f�r dich.
Kein Kontakt.
Wir m�ssten die doch erreichen von hier.
Die sind zu Fu� unterwegs, die k�nnen nicht weit sein.
- Akku leer? - Da dr�ben liegt was!
Schei�e, was ist denn hier passiert?
Die sind im Eis eingebrochen, haben's aber an Land geschafft.
Sie haben ihre Klamotten ausgezogen, das einzig Richtige. Toni?
(Funk) "Toni h�rt."
"H�r mal zu. Planquadrat E4. Wir m�ssen den Suchradius erweitern."
"Die haben sich beim Abstieg verirrt oder getrennt."
Okay, verstanden, Ende.
Da lang, komm!
Sabine! Nadja!
Verdammt, wie alt k�nnen diese Spuren denn sein?
Ich wei� es nicht.
Sag es mir! - Ich wei� es nicht!
Ich hab Netz!
Bergrettung Ramsau, Marthaler?
"Markus hier, Markus Kofler, wir brauchen dringend Hilfe."
Wo genau seid ihr?
Wir sind zirka einen Kilometer n�rdlich vom Wildbachtal.
Wir haben Spuren gefunden.
- Okay, wir sind gleich da. - "Beeilt euch!"
Sie sind auf dem Weg. Los!
Mama, komm!
Geh weiter, allein!
Ich bleib bei dir!
Nein, du musst in Bewegung bleiben.
Ich bleibe bei dir.
Lauf, lauf!
Du musst gehen.
Mama, sieh mal!
Julia!
Julia, Mama friert!
Geh schon mal in den Wagen, da ist 'ne Decke.
Wickel dich ein, ja?
Mach die T�r zu.
Du?
Was hast du getan?
Ich habe mein Kind gesch�tzt.
Mein Kind!
Wie hast du uns gefunden?
Ich fotografiere in den Schulen der Regionen.
Freiwillig, jedes Jahr.
Ich mache Bilder von den Kindern.
Kostenlos.
Warum wohl?
Du hast das Angebot angenommen, genauso wie jede andere Mutter auch.
Und jetzt?
Warum?
Ich hab mein Kind verloren.
Vierter Monat.
Eine Infektion.
Kann keine Kinder mehr kriegen.
Deswegen stehlt ihr mein Kind?
Thomas wei� nichts.
Er war nicht da.
Nie war er da.
F�r ihn war ich schwanger.
F�r ihn war ich die Mutter.
Was h�tte ich ihr denn sagen sollen?
Sie kennt mich doch gar nicht.
Sie h�tte doch Angst vor mir bekommen.
Ich wollte, dass sie ihre Mutter in Ruhe kennenlernt.
Julia, ist das wahr?
- Sie ist Julias Tochter? - Thomas.
Nadja, sie...
Sabine, ich kann nicht glauben, dass du das gemacht hast.
Wir wollten ein Kind.
Du hast mich so geliebt.
Da konnte ich dich nicht entt�uschen.
Katharina, Goldfolie, W�rmedecke!
- Nicht zu viel bewegen, okay? - Andreas f�r Toni.
- "Toni h�rt." - "Fox 3. Zwei Notfallpatienten in die Klinik."
"Fox 3, verstanden."
In vier Minuten sind wir da.
- Nadja! - Wo ist Nadja?
Wo ist das M�dchen?
Sie... sie ist im Wagen.
- Weit kann Nadja nicht sein. - Bleib hier.
Bleib hier, sie l�uft wegen euch weg!
Wegen eurem Wahnsinn! Bleib hier! Markus kommt mit.
- Thomas, Andreas hat recht. - Bleib.
- Andreas f�r Toni. - "Toni h�rt."
"H�r zu, ich such das M�dchen."
Katharina fliegt mit euch, zwei Verletzte.
"Ja, verstanden, Ende."
Markus!
Wir finden sie.
Nadja, warte!
Alles wird gut, du brauchst keine Angst zu haben!
Deine Mutter ist in Sicherheit. Sie kann dir alles erkl�ren, Nadja.
Sie l�gt! Sie l�gen alle! Ich hab keine Mama mehr!
- Nadja! - Nadja, bleib stehen!
Nicht weiter! - Nadja!
Nadja, warte! Stopp, nicht da lang!
- Hilfe! Hilfe! - Nadja, ganz ruhig, wir kommen zu dir.
Hilfe! Hilfe!
K�rpersicherung. Ich geh runter.
Nadja, halt dich fest. Ich bin gleich bei dir.
So ist gut.
- Festhalten. - Hilfe!
- Deine Schlinge. - Hilfe!
- Alles gut. Wir holen dich. - Hilfe!
Okay. Okay?
Alles klar, los!
(schluchzend) Hilfe! Hilfe!
Ich hab euch!
(Markus) Ich hab euch! Aber nicht mehr lange!
- Markus! - Ich hab euch!
Andreas, du musst zur Wand schwingen!
Keine Angst, ich hab dich, ich hab dich.
Versuch zur Wand zu schwingen!
Es geht nicht! Es ist unm�glich!
Doch! Du schaffst das!
- Ich komm da nicht ran! - Doch!
Das schaffst du. Wir schaffen das! Wir schaffen das!
Unm�glich.
Schei�e.
Schau mich an. Schau mich an. Nadja, schau mich an.
H�r mir zu, du machst die Augen zu.
Ich hab euch nicht mehr lange!
Mach die Augen zu. Z�hl bis zehn.
Und wenn du die Augen wieder aufmachst, ist alles okay.
Gilt deine Bewerbung noch?
Du wei�t, was zu tun ist?
Ich hab dich! Ich hab dich!
Okay, gib mir deine Hand.
Du musst dich richtig festhalten, halt dich fest.
Komm hoch, komm hoch.
Ist er tot?
Du hast es geschafft. Es wird alles gut.
Markus Kofler hier an alle.
"Nadja ist in Sicherheit."
Wir haben Andreas verloren.
Was redet er da?
"Wir brauchen ein Bergungsteam hier drau�en."
(Michael) "Was hei�t verloren? Klartext!"
Andreas ist tot.
"Ende."
Dreh sofort um! Hast du mich nicht geh�rt!
Wir lassen niemanden zur�ck, okay? Fuck!
Ich kann nicht umkehren.
Wir sind im Rettungseinsatz. Wir halten Kurs auf die Klinik.
Liebe Trauergemeinde.
Das h�chste Gut, das sch�nste Geschenk,
das ein Mensch dem anderen geben kann,
hat Andreas gegeben. Sein Leben.
Im Kreise der Familie, der vielen Freunde, der lieben Kollegen
sind wir heute zusammengekommen,
um Andreas Marthaler ein letztes Dankesch�n zu sagen.
F�r Andreas war Bergretter zu sein nicht nur Beruf.
Ich kannte Andreas nicht gut,
aber ich wei�, wie er sich hier und jetzt entschieden h�tte.
Bergrettung Ramsau, was ist Ihr Notfall?
�eviri : Harun Ko�a
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