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Es ist wieder soweit. Ich habe für heute Abend einige gute Freunde eingeladen,
die zusammen mit mir feiern wollen.
Unsere Feiern sind berühmt in der Gegend um Padua, denn fast jeder Edelmann und
fast jedes Burgfräulein ist dazu eingeladen. Und wir lachen, singen,
vergnügen uns bis in die frühen Morgenstunden.
Dabei erzählen wir uns Geschichten.
Eine anrüchiger als die andere.
Hauptsache, sie ist amüsant und gepfeffert und sie bringt uns in die
die wir haben wollen in dieser Nacht auf meinem Schloss.
Denn wir alle, die wir hier feiern, lieben es, unsere Lüfte auszuleben, ohne
Grenzen und ohne Scham. Wir zelebrieren sämtliche Spielarten der körperlichen
Liebe und wir sind allzeit bereit, in diesen Nächten Neues auszuprobieren.
Seht also nun eine weitere Geschichte aus meinem Decameron.
Freunde, ich finde, es ist wieder einmal Zeit für eine unserer
Geschichten.
Und du hast lange keine mehr erzählt. Ich bin dran, weißt du. Na gut.
Ich werde euch eine Geschichte erzählen, die mir wirklich passiert ist. Eine
Geschichte von meinen Reisen. Ich lernte vor einiger Zeit einen Grafen kennen,
der mich einlud, ihn auf seinem Schloss zu besuchen. Er sagte... feiere ein Fest
und ich solle der Ehrengast sein. So weit, so gut. Aber dann, als die anderen
Gäste gegangen waren, blieb ich mit ihm und seiner jungen Frau allein.
Einer holden Schönheit, deren Antlitz so klar wie der morgendliche Tau war und
deren Körper süß wie reife Früchte roch. Er bat mich, mit dieser Prinzessin zu
schlafen. Er könne sie nicht mehr befriedigen, aber er empfände große Lust
Zusehen.
Und seine Frau hätte ihr Interesse an mir bekundet.
Bitte stellt euch nun meine Staunen vor.
Ich sollte es mit dieser hübschen Maid treiben, während der Alte zu sieht. Und
natürlich habe ich so getan, als ob es ein großes Opfer wäre, das ich nur
war zu bringen, um seine Gastfreundschaft nicht zu verletzen.
glauben, mein kleines Pferdchen war mittlerweile zu einem stattlichen
Schlachtross geworden.
Er dankte mir sehr für mein Entgegenkommen und ging Rosalia, so hieß
Kind, zu holen. Denn man hat sich bereit erklärt, es zu tun. Ich gebe dich in
seine Hände.
Auch wenn es mir natürlich recht schwer fällt.
Komm her, mein schönes Kind.
Ich will sehen, was ich für dich tun kann.
Ich hatte es nicht glauben wollen, aber durch das Verhalten des Grafen wurde es
mir zur Gewissheit. Er erlangte seine Lust dadurch, dass er zusah, wie seine
Frau von einem fremden Mann genommen wurde.
Als ich das Mäktelein in ihrer ganzen Pracht erblickte, konnte ich kaum an
halten vor Erregung.
Ihr kennt mich und meine Vorlieben für junges, knospendes Fleisch. Und davon
hatte diese tierliche Person eine Menge zu bieten.
So wie es dir gerade wünscht.
Aber wir spielen das Spiel nach meinen Regeln.
Und du wirst hinnehmen, wie du noch nie einen Schwanz genommen hast. Und ich
werde Dinge mit dir tun, die weder du noch dein geiler Gemahl sich je hätten
träumen lassen.
Und du wirst mich anflehen, nicht aufzuhören. Und als erstes will ich
du auch zungenfertig bist, so wie sich das für eine Ehefrau gehört.
Los, los, nimm mein Rohr tief in deinen gierigen Schlund.
Mach. Ja, ja, ich will es so.
Ja, komm.
Oh ja.
Mach schon.
Und jetzt wieder die Eier. Na los.
Die Eier. Das Arschloch. Den dicken Schaf.
Ich weiß, was du magst.
Ich will dich zwischen deinen niedlichen spitzen Titten.
Jetzt ist es soweit.
Du wirst dich jetzt auf ihn setzen.
Na los.
Ja, zieh dich nicht, Kleines.
Komm, du spielst doch dieses Spielchen nicht zum ersten Mal, oder?
Also gib ihm mir doch...
Sehen wir noch ein bisschen. Ja.
Damit ich ihn ganz tief in meine...
Die größte aller Lüste, die königliche Lust erfahren.
So komm her, Lutschi, mein Schwanz.
Ja, Lutschi, bis er platzt und dein zartes Antlitz mit seiner Sahne
überschwemmt. Ja.
Nein, nein.
Erst noch mal in deinen Arsch. Ich liebe Arschwecken.
Komm, präsentier mir deinen Arsch.
Welche Lust, Karamia.
Welche Lust in deine Geheimnisse.
dass dein Mann mir nicht glaubt, was ich getan habe.
Jetzt, jetzt bin ich soweit.
Warte, warte, ich will sehen, was passiert. Na, dann komm, schön
auf den letzten Tropfen ausgetrunken und es hat ihm sogar geschmeckt.
Aber trotzdem, ich hoffe, meine Geschichte hat euch gefallen.
Und wenn sie dich genauso scharf gemacht hat wie mich, soll es Gericht sein,
meine teure, bezaubernde Freundin.
Hey, bist du etwa schon wieder geil? Wer würde nicht geil werden, wenn er die
Brüste unserer Gastgeberin Beatrice in seinen Händen hielte, du Ignorant.
Ach, lass mich dich liebkosen.
Ich bin sicher, ihr könnt das nachvollziehen.
Nein, ich halte das nicht mehr aus. Wenn du mich suchst, ich liege unter dem
Tisch.
Jetzt erzählt Olivier immer eine Geschichte.
Na gut, dann streue ich mich nicht.
So hell, wie er erfahren ist, damals, als ich noch ein junger... Reisender
Wandelsmann war.
Es begab sich, als ich einen Abstecher nach Rom machen musste. Rom, die goldene
Stadt. Aber nicht für mich, mit leeren Taschen und einem noch leeren Magen.
Müde und hungrig stand ich vor einer Tür, hinter der mir die
Düfte entgegenschlugen. Ich hatte nicht mal genug Geld für einen Leib Brot oder
etwas Käse. Doch dann geschah etwas, was alles verändern sollte.
Ja, ein Herr sprach mich an. Er sagte, lieber Freund, ich biete dir ein
Goldstück, wenn du mit meiner Frau schläfst. Denn du musst wissen, meine
ist wie ein wildes... Hier, und ich werde nicht mehr fertig mit ihr.
Das war Wind auf meine Mühle, liebe Freunde.
Und dann ist Folgendes passiert.
Er brachte mich zu der Frau, zu der Wilden, nicht wahr?
Er hatte sie in eine Art Schandpfahl gesteckt.
Ich hätte alles getan für eine warme Mahlzeit. Und dann... Tretet näher,
nur näher, Fremdling.
Bitte schön, hier sind wir schon.
Ist das ein Anblick, ja?
Bitte, ja, bitte.
Sie hat einen fantastischen Arsch und großen Appetit.
Ich wäre euch dankbar, wenn ihr euch beeilen könntet, denn sonst fängt sie
wieder an zu schreien und dann denkt mir die Nachbar, der geile Alte, reitet sie
wieder zu.
Macht mit ihr, was immer euch einfällt.
Vergesst nicht, ich bezahle euch eine Menge Geld, also lasst euch Zeit.
Ja, das ist gut.
Hatte ich schon erwähnt, dass sie es auch gerne im Arsch hat? Ihr werdet ihr
einen Gefallen tun, wenn ihr... No, ihr werdet euch schon anstrengen müssen, um
diese Blume der Bollos zu befriedigen, denn wenn meine kleine, feuchte
erst einmal in Art gekommen ist... blieb bisher kein Mann lange bei der Spange.
Deswegen habe ich sie auch festgebunden. Zu eurer eigenen Sicherheit.
Versteht ihr, mein dampferer Senior?
Seht ihr, es fängt schon an.
Es wäre vielleicht ratsam, ihr keine Gelegenheit zu geben, euch zu befehlen,
ihr mit ihr tun sollt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man ihre
am besten erträgt, wenn man ihr den Mund verbietet. Und was böte sich da besser
an als ja? Ich sehe, ihr versteht es.
Jetzt lasst ihr sie das tun, was ihr am besten versteht, ja?
Zeigt ihm, was du mir täglich achtmal zeigst, Bellissima.
Ich finde das gar nicht so übel.
Sie beißt rein. Ihr habt nichts davon gesagt, dass ihr mir in den Schlafen
beißt. Tut mir leid, aber wenn es sie gepackt hat, kann ich für nichts mehr
garantieren. Sie wird ihn euch schon nicht abbeißen.
Hoffe ich.
Bitte vorsichtig.
Aber sonst macht sie es doch gut, nicht wahr?
Ja, macht sie.
Ja, gut, so weiter.
Ja, das hatte ich nun davon, Freunde.
Dieses Goldstück verdiente sich nicht leicht, das kann ich euch sagen.
Allein der Gedanke an das Essen, das ich mir davon kaufen konnte, hielt mich
standhaft. Bei jedem Stoß, den ich mit meinem Schwanz in ihren Mund führte,
betete ich, er möge heil wieder herauskommen. Ich sage euch, seit dieser
werde ich nie mehr den Fehler machen, gefettelte Frauen zu unterschätzen.
Ja, das ist Musik in meinen Ohren. Auf meine alten Tage bin ich nicht mehr in
der Lage, meinem geliebten...
was sie braucht.
So suche ich täglich auf den Straßen Roms nach potenten Hengsten, die meine
Stute zum Bier anbringen.
Ja.
Richtig so. Richtig so, junger Freund. Wenn ihr sie jetzt richtig herannehmt,
kann ich heute Nacht vielleicht ruhig schlafen, ohne dass sie irgendwann auf
meinem Gesicht sitzt und mich zwingt. Meine Zunge spielen zu lassen.
Ja,
ich erhöre mein Goldstück. Meint ihr das im Ernst?
Vorausgesetzt, ihr schafft es, dass es hier kommt. Ja.
Sag das nicht.
Ich habe Männer hier gehabt, die als stolze Stiere gekommen sind. Und die
drei Stunden so fertig waren, dass sie wie kastrierte Ochsen...
Sie ist jetzt so ermartet, dass wir es riskieren können.
Ja, komm doch raus.
Entschuldigt, aber seid ihr sicher, dass sie keinen Schaden anrichtet?
Ach, macht euch keine Gedanken.
Ah, sie bläst ja schon wieder. Was für eine unersättliche Triebhaftigkeit.
Macht sie mit dem Mund Karami auf, dass er seinen Freunden etwas zu erzählen
hat, wenn er nach Hause kommt.
Boah. Ja.
Welche Lust lauert hinter diesem Dippen? Lass ihn spüren, wozu deine langen...
zu mir fähig ist. Ja, du machst das schon. Ich habe vollstes Vertrauen zu
Ja. Oh, ah.
Ach, dieses Zünglein ist zu den allerartigsten Liebkosungen fähig, wie
Nur darf man sie es nicht übertreiben lassen.
Ja, mach.
Saug dran, leck ihn schön hart.
Oh.
Oh, das ist gewaltig. Oh, sie ist eine Meisterin. Nein, ich habe nie eine
bessere kennengelernt. Nein, niemals.
Ja, nun zeig dem Herrn all deine künftige Liebte. Was kann sie denn noch?
Herr ist sehr neugierig, oder?
Darf ich mir erlauben, Herr, euch zu sagen, dass ihr euch bis jetzt wacker
schlagt? was nicht jeder getan hat. Oh, nein, mach es so hart wie du kannst, du
kleines Luder.
Wenn du ihn so melkst, wird er sicher bald kommen.
Und da du das nicht willst, würde ich vorschlagen, du lutschst ihn wieder ein
bisschen, damit er sich erholen kann.
Obwohl es in deinem Mund auch nicht die reine Erholung ist, wie mein Täubchen.
Müsst ihr eigentlich noch viel reden?
Der Himmel sei mein Zeuge. Ohne das Reden ist es für die Signora nur halb so
erregend. Aber wenn ihr weiterredet, wird man es sonst immer kleiner.
Also, wenn ihr eure Zunge ein klein wenig zügeln könntet.
Naja, rede ich halt eine Zeit lang nicht so viel.
Bitte, wenn er dann wieder besser steht, verleihen wir euch, Frau Bär.
Es ist an der Zeit, ohne jede Umschweife einen guten, harten, schwarzen Tiefen
zu nehmen, meine Liebe.
Sagte dir nicht, ihr wollt nicht mehr reden.
Außerdem sind sie schon längst dabei.
Ich erlasse euch das zweite Goldstück, wenn ihr eine Weile still seid.
Ja, ich habe eine gute Wahl getroffen. Ja, ich habe es diesem Edelmann gleich
angesehen, dass er meiner geliebten Frau so einiges zu bieten hat, was die
anderen nicht haben und was sie doch so dringend braucht bei Tag und in der
Nacht. Dein Stillen sagt alles, Geliebte.
Wenn ich es mir recht überlege, sollten wir den Herrn fragen, ob er nicht
gewillt ist, eine ständige Anstellung bei uns anzunehmen.
Es ist nicht leicht, jemanden mit einer guten Kondition zu finden.
Nein, bitte, ich kann es nicht mehr ertragen. Hört auf, meine Täubchen, hört
auf. Kommt, fremder, erhebt euch. Die Dame wird euch erlösen von der Qual, die
ihr durch eure Erregung erleidet.
Auch wenn es schwer fällt.
Ich werde nicht hinsehen.
Ja, wiegt euch selber den Saft hoch.
Ja, so ist es richtig schön, reiben. Und bei einem Belladonna -Spiel, die Zunge
aufzubehren, Samen in sich aufzunehmen. Es soll ja eine Verschönerung zur Folge
haben, wenn man nur ein Mütterchen trinkt. Ja, weiter, immer weiter.
Macht, oh ja, macht doch, alles dann.
wie viel da kommen wird, nicht wahr?
So, ja, gleich. Hier ist meine kleine Prinzessin.
Ja,
lasst den Saft raus, ich bitte euch. Ja, scheint sie schon. Oh,
na bitte, da kommt er ja wunderbar. Das war eine riesige Ladung und genau in ihr
Mäulchen getroffen.
Ah, jetzt denkt er bestimmt gleich ans Bezirken.
Ja, das soll sein. Aber, ja, es gibt da noch ein kleines Problem, das wir vorher
aus der Welt... schaffen sollten, damit keine Missverständnisse entstehen.
Es ist nämlich so, meine Frau erlangt ihre höchste Befriedigung dadurch, dass
wir sie in den Arsch schicken. Und weil ihr das nicht... Noch eine Runde? Oh,
meine Güte.
Wenn wir zum ersten Mal oder der Anspruch auf Entlohnung entfällt, ist
logisch. Aber das ist ja entsetzlich. Ich werde verhungert. Nein, nein, nein,
nein. Hier in unserem Lande verhungert niemand, nein. Aber abgemacht ist
abgemacht und ich kann euch kein Goldstück für etwas geben, was ihr nicht
habt. Das müsst ihr doch einsehen, guter Mann.
Das Goldstück ist mir vorhin aus der Tasche gefallen. Das Goldstück ist mir
reich.
Bitte sehr, euer Goldstück. Sehr aufmerksam einem alten Mann. Darf ich es
Oh nein, mein Lieber, so haben wir nicht gewettet. Oh nein, so nicht.
Das lasse ich mir nicht bieten. Nimm dies.
Stirb, dann hungerst du auch nicht mehr. Nein, stirb.
Bezahle du lieber für das, was du meiner Frau angetan hast.
Er ist weg.
Siehst du, meine Geliebte?
Ich habe uns schon wieder ein Goldstück gespart. Ja, weil ich nämlich ein ganz
gerissener Fuchs bin, meine Liebe.
Da hast du gesehen, wie er gerade ist, als er mein Dolch gesehen hat. Köstlich.
Und von dem Goldstück gehen wir beide dir etwas Schönes zum Anziehen kaufen.
das wirst du dann tragen, wenn du den nächsten Idioten verpusten wirst.
Das war ja eine tolle Geschichte mit dem Hero.
Wie ging es denn dann weiter?
Tja, dieser Kerl hat mich also tatsächlich um einen Lohn gebracht.
Aber Gott sei Dank habe ich kurz danach Arbeit bekommen. Also musste ich nicht.
Warum? Ich hätte mich nicht darauf einlassen sollen, denn der Kerl, der mir
besagte Frau anbot, der war gar nicht ihr Ehemann.
Sie war eine Hure. Eine ganz normale Hure.
Ja, und er war ihr Zuhälter. Das Goldstück habe ich nie gesehen. Doch
ich eine Stunde lang toll gefickt.
Und wenn wir schon mal vom Ficken reden, ich wäre nur zu gerne bereit.
dir diese oder jene kleine Gefälligkeit zu erweisen.
Du bist dran mit deiner Geschichte.
Na gut.
Eine Geschichte. Eine Geschichte von einer Jungfrau.
Ja, eine Jungfrau, zart und rein, wie der Ton auf ordentlichem Gras. Sie ging
allein in den Wald Kräuter zu suchen.
Doch ich beobachtete sie.
Ja.
Hört die Geschichte, sie wird euch gefallen.
Na komm schon.
Und wenn du tief in den Wald gehst, meine Liebe, sei vorsichtig.
Man kann nie wissen, welches Gesindel sich dort herumtreibt.
Ja, ich werde aufpassen.
Bis bald.
Vielen Dank bei der Suche. Danke.
an, mein Herr.
Nein, ich kann nicht.
Bitte, lasst mich. Komm her.
Ich kann das nicht tun. So schön artig sonst.
Komm, lass.
Ja, lass ihn hart.
Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie einfach so... Nein, natürlich
nicht. Aber ich hatte schon seit langer Zeit ein Verhältnis mit Fiorella und ihr
Verlobter war so schrecklich eifersüchtig. Daher haben wir uns immer
getroffen. Der Wald, das war unsere Ausrede. Und weil Fiorella Rollenspiele
liebte, dachte ich mir an jenem Nachmittag, dass wir Vergewaltigers aus.
Ich verkleidete mich als Waldschrat und dann... Schlau wirklich und sehr geil.
Mach weiter, wir haben nicht ewig Zeit. Und dann willst du ihn doch noch in
seiner Grotte spüren, oder?
Mhm.
Oh,
Liebling.
Gib mir deine ganze Kraft und Stärke.
Und jetzt steck ihn wieder rein.
Bitte, bitte gib mir deinen Fickprügel.
Liebte, ich werde es mir nie verzeihen, dass ich dich damals diesen Trottel
überlassen habe.
Nein, wirst du nicht. Niemals, nein.
Tja, dafür kannst du alles haben.
Ja, ich habe ihm noch nie einen geblasen.
Sagtest du noch nie? Richtig.
Und er hat mir auch noch nie seine ganze Ladung mitten ins Gesicht geschossen.
Ach,
was machst du da?
Das sah lange aus.
Das weißt du ja auch gar nicht.
Du sollst mich jetzt voll spritzen, geliebter.
Du bist einfach schon müde.
Damit ich euch beide damit ver...
Das ist am schönsten, meine Kleine.
Vielen Dank.
Ich möchte Ihre geniale Zunge auch zu spüren.
Pass ihn mir nochmal, okay?
Das reicht.
Ich gehe weiter. Noch mehr Löcher wollen gestoppt sein.
Denken schon da.
jetzt mal wieder um unsere Gastgeberin kümmern.
Du sollst ihn wieder in die Mörse bekaufen.
zu schweigen.
Leck meine Rauchzauber.
Madonna mia.
Und vergiss meine Nächte.
Immer schön da rein noch.
Ja, in jener Nacht ist jeder von uns auf seine Kosten gekommen.
Meine Freunde und ich, wir sind eben völlig hemmungslos, wenn es darum geht,
unsere Begeben zu stillen.
Und nach all den Spermafontänen und den vollgeschleimten Mösen, blieb uns nur
noch ermattet auf das Lager zu sinken und uns so richtig aufzuschlagen.
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