All language subtitles for Mein teuflischer Liebhaber[de]

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Original subtitles

Ich bin sehr froh, dass ich heute hier

sein darf, Pass

doch auf!

Tut mir leid!

Sekunde, das ist meine Lampe!

Na, die hat Sorgen!

Auf Blick mal!

Jetzt aber weg!

Manche Bräute haben wirklich einen Knall!

Die Kerle, die klauen meine Sachen!

Chip, das ist doch mein Fernseher!

Chip!

Abfahren!

Chip!

Ich wollte es dir schon lange sagen!

Es ist besser, wir sehen uns nicht mehr!

Es klappt einfach nicht mit uns!

Verdammt noch mal, hörst du mir überhaupt zu,

Chip?

Ich hab genug von dem Scheiß!

Und meinen teuren Radiowecker.

Alle meine schönen Bruce Springsteen Platten.

Die Bosner Symphoniker.

Und alle Fressalien für die Party heute Abend.

Er hat alles mitgenommen.

Nur das hat er vergessen.

Was denn?

Er hat was vergessen?

Das ist vielleicht ein Herzchen.

Sogar der Büchsenöffner ist weg.

Wo ist das Telefon?

Ich ruf die Bots...

Nein, Sonja!

Chip und ich waren zwei Monate befreundet.

Wir hatten sowas wie eine Beziehung.

Ich kann ihn doch jetzt nicht einsperren lassen.

Dann wäre alles aus.

Das glaube ich einfach nicht.

Er ist nur ein bisschen sauer auf mich.

Das ist alles.

Das ist mein Fehler.

Er wollte keine Party.

Geburtstagspartys sind blöd, hat er gesagt.

Findet er albern.

Ich wollte meinen Kopf durchsetzen.

Oh, schande.

Er verwüstet dein Appartement.

Klaut deine Unterwäsche.

Nur weil du seinen Geburtstag verzeihen willst?

Nein.

Es ist mein Geburtstag.

Ihr dürft in die Straße umsteigen auf EG

2 und 3.

Richtige Station ist die 28.

Straße.

Vorsicht beim Fertigen.

Ladies and Gentlemen.

Ich bin der berühmte Kev.

Ich komme vom Planeten Venus.

Und das hier ist unsere Sprache.

Hört zu, Erdlinge.

Wir sind freundliche Geschöpfe.

Gebt uns ein bisschen Geld und ihr habt

eure Ruhe.

Ach, und noch eins.

Frauen mögen wir auch.

Danke, du

musst runter zur 64.

Wir stehen an der Bahnhof 64.

Da komme ich doch her.

Was soll ich denn da?

Der 64.

ist der Name der Welt.

Die schönsten Frauen, größte Getränke und die kleinsten

Preise.

Hallo, Miguela.

Sieh mal an, meine kleine Schwester.

Ich denke, du ziehst heute um die Häuser.

Das werde ich auch tun.

Hat jemand für mich angerufen?

Nein.

Oder doch?

Ron wollte nicht.

Ich wollte heute mit dir weggehen.

Steve hatte gestern mit dir eine Verabredung.

Und Peter will jetzt wissen, was dazwischen gekommen

ist.

Das ist alles sehr aufregend, Baby.

Aber du kannst schon gehen.

Ich werde es selber abschließen.

Ich wünsche dir eine nette Nacht.

Moin, es freut sich.

Wie geht's dir, Danny?

Prima.

Siehst verdammt niedlich aus.

Was macht dein Freund Chip?

Alles Bestes.

So ist es richtig.

Gute Nacht.

Gute Nacht.

Ärgere dich nicht mehr.

Sei froh, dass du den Idioten los willst.

Es ist besser so.

Es hätte zwischen uns beiden laufen können.

Es hätte wirklich klappen können.

Schätzchen.

Nein, ich bin nicht da.

Du sag ihm, ich bin verreist.

Oder tot oder beschäftigt oder sonst was.

Wem soll ich das sagen?

Phil.

Hallo, hier ist Gregory.

Hallo, hier ist Phil.

Guten Tag, Phil.

Ist Sonja da?

Tut mir leid, die ist nicht da.

Da kann man nichts machen, okay.

So ist es.

Kannst du ihr was ausrichten?

Ich bin auf dem Revier, sie möchte mich

anrufen.

Geht klar.

Schönen Abend noch.

Du auch.

Mach's gut, Danny.

Ciao.

Er hat gesagt...

Ja, ja, schon gut.

Ich weiß schon Bescheid.

Wie kannst du das denn wissen?

Oh, ich hab wie ein Computer manchmal ein

Geistesblitz.

Du musst es einfach vergessen.

Ich würde gern vorher wissen, was ein Kerl

denkt.

Dann würde ich ihm die Suppe versalzen.

Oh, Chacho, ich mache mir Sorgen um dich.

Entweder du wirst Vater oder du brauchst eine

Kanone.

Die Beutel und die Handtaschen sind aus.

Die Dinge sind zu schwer.

Du lebst in New York, ja?

Lies wohl keine Zeitung.

Angie, Baby!

Ich bin's!

Sag bloß, du hast mich vergessen.

Das Feldlagerett in Mukfug Choy.

Du hast mich wieder auf die Beine gebracht.

Also, was willst du von mir?

Dein Leben ändern mit einem Fässchen prickelndem Schlappinsen.

Natürlich.

Sekunde!

Nein, so hab ich das nicht gemeint!

Siebe!

Oh!

Jetzt kommen sie von überall!

Okay, ich sag dir mal, wie ich das

seh.

Du wirfst auf Abschaum den Magneten.

Alle Streuner wittern dich auf fünf Meilen.

Hunde, Katzen, Schauspieler.

Was ist schlimmer, die Männer oder die Viecher,

die du nach Hause bringst?

Nein, Rocco war nett.

Ja?

Der mir neulich nachgelaufen ist.

Sieh mal, etwas darfst du nicht unterschätzen.

Mach einem Hund was zu fressen und der

springt dir auf den Schoß und deckt dir

das Gesicht.

Ich kenn auch keinen Hund, der mir die

Wohnung ausräumt und sich wie ein echter Schobi

benimmt.

Er fehlt mir.

Hat Sieb den auch mitgenommen?

Der ist Samstag abgehauen.

Chica, irgendwas musst du verändern.

Wenn du weiter am Boden liegen bleibst, werden

sich alle die Füße abwischen.

Ich hab ein zu großes Herz.

Du bist ein Bettvorlieger.

Ich steh auf Männer.

Dummchen!

Du kannst mit ihnen nicht befreundet sein.

Versuch schon mal, dich mit einem zu unterhalten,

wenn er gerade Familie Feuerstein sehen will.

Das soll nicht etwa heißen, dass sie nicht

witzig sein können.

Ich möchte wissen, warum ich nicht so mit

Männern umgehen kann wie du.

Wieso hab ich nicht deine Klasse?

Warum bin ich nicht so ausgeschlafen?

Und wieso bin ich nicht so sexy?

Und warum bin ich nicht tot?

Oh mein Gott, er ist ja der Idiot.

Nicht hinsehen, nicht hinsehen.

Oh Himmels Wille, du darfst ihn nicht ansehen.

Ich glaube, er hat mich gefehlt.

Was für ein Bratenbengel.

Da kommt er auch schon.

Tu so, als ob du unter dem Tisch

etwas suchst.

Vielleicht läuft er einfach vorbei.

Ein komischer Typ.

Bonsoir, bonsoir.

Guten Abend, Ladies.

Danny?

Hallo, Chuck.

Chuck, nenn mich Chuck.

Das klingt männlicher.

Tell him, get him a spagat.

Ratet mal, ihr Süßen, was ich gedacht hab.

Na, ich habe plötzlich den unglaublichen Magnetismus gespürt,

der mich von eurem Tisch aus angesprungen hat.

Ich konnte nichts dagegen tun.

Ich hoffe, ich war damit nicht zu frech.

Ist schlimmer.

Ich spürte deutlich, dass deine Hand meine Hand

suchte.

Ich glaube am besten, ich glaube, dass...

Ich glaube, ich...

Chuck.

Ich glaube, ich hab ein kleines Lecker.

Alle Mann an die Pumpen.

Ich brauch ein Taschentuch, oder?

Gut, ich werde dir schnell helfen.

Ist mir schlecht.

Chuck, wenn du irgendwo landen willst, warum probierst

du es nicht bei deinen Schulbüchern?

Dieser Mann hat nämlich Kreide in seinem Trink

statt Eiswürfel.

Darf ich Sie mal fragen, in welchen Fächern

Sie eigentlich unterrichten?

Eigentlich gar nicht.

Ich bin im Sauberkeitsausschuss.

Verantwortlich für das ästhetische Benehmen der Studenten und

Innen.

Tut mir aber leid, dass ich hier für

mich reite.

Das passiert mir wirklich nur einmal am Tag.

Heute halte ich schon zum zweiten Mal.

Da habe ich ja für morgen ein Gut.

Ich möchte mit Ihnen mal essen gehen, mich

ein bisschen unterhalten oder sowas.

Ich bin so einsam.

Ich habe eine Schwäche für kleine, blonde Mädchen.

Auf Wiedersehen, mach's gut.

Auf Wiedersehen, Charles.

Oh, es tut mir leid.

Tut mir wirklich leid.

Gratuliere, du hast wirklich ein seltenes Talent.

Ich finde, er sah irgendwie verloren aus.

Ach so, du bist nicht verloren.

Nicht mehr böse sein!

Aber nicht so verloren.

Leute, kommt her!

Leute, hör an!

Hier steht der schöne, schwarze Mann, der euch

allen helft.

Man nennt mich den Fixer.

Ich kenne alle Trickser.

Habt ihr ein Problem?

Dann ist's wie ihr dem.

Dann ist's wie ihr dem.

Ich werde euch was verschreiben.

Das wird denn alles vertreiben.

Gebt dem Fixer nur das Wahre.

Wer nur das Wahre ist, das Wahre.

Leute, kommt her!

Euer Glück wird mehr.

Euer Pech verschwindet, sich hier alles findet.

Hey, Vorsicht, Mann!

Du ramponierst mir meinen Laden!

Du scheinst keine guten Strähne zu haben.

Sieht richtig schlecht aus.

Ehrlich, Junge.

Aber ich sehe vor mir einen Hoffnungsstrahl.

Hast du mal zwanzig Mäuse?

Ja, dann sehe ich leider keinen Hoffnungsstrahl, mein

Junge.

Ich wünsche dir einen schönen Tag.

Ein Tussi angeboren.

Ich brauche eine Frau.

Endlich hab ich dich.

Nicht eine Latte mit dem Stümpel.

Ich bevorzuge Worte.

Schlimmes Vieh.

Idiot.

Ist doch wahr.

Na, das hab ich dir doch gleich gesagt.

Die Sache stinkt.

Es ist genau wie beim letzten Mal.

So viele Zufälle auf einmal gibt es doch

gar nicht, Captain.

Ich möchte wissen, wo die Bullen waren.

Angeblich war er kostümiert.

Sowas fällt auf.

In der Stadt sind alle verdächtig.

Merkwürdig sind auch die Spuren, die der Würger

hinterlässt.

Er muss einem Opferkult angehören.

Eine Frage, Captain.

Wird der Würger wohl ein Opferkult sein?

Wir haben heute Nacht noch ein Dutzend Nachahmer.

Ihr wimmelt vor Verrückten.

Hier.

Geh noch nicht.

Ich denke, du hast so viel zu tun.

Da läuft ein Verrückter rum und du rührst

dich nicht?

Jetzt fängst du auch noch an, auf mir

rumzuhaken.

Ich hab einen 16-Stunden-Tag.

Mehr ist nicht drin.

Ihr stellt euch das alle so leicht vor.

Essen wir heute Abend zusammen?

Nein, zum letzten Mal.

Ich habe keine Lust, mit dir rauszugehen.

Diese Frau.

Du schläfst mit mir, aber du weigerst dich,

mit mir essen zu gehen.

Das sind zwei völlig verschiedene Schuhe.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu

tun.

Sie wird doch nicht.

Toll, toll, toll, toll, toll.

Toll, toll.

Nein, ist nicht drin.

Toll.

Ich hab die Nase voll.

Ich will dich niemals wiedersehen.

Außerdem habe ich heute Abend was vor, was

viel mehr Spaß macht.

Ich lasse mich vom Häuptling skalpieren.

Darf ich mal stören?

Capito?

Miss, Miss.

Ja, was?

Ich hatte Nummer 3 gestellt.

Ja.

Ein rote Bete, Kohlrabi-Salat, Schlackelbär-Doppel-Doppel

-Burger, aber ein bisschen plötzlich.

Patrick!

Nein, morgen lasse ich mir einen großen Lämmergeier

drauf tätowieren.

Da kann ich auch nicht.

Nein.

Bin ich ein bisschen unbequem?

Nein!

Verzeihung, Herr.

Das ist ein Privatgespräch, also unterbrich mich gefälligst

nicht.

Danke.

Fressen.

Küken.

Und fressen.

Schaffst du das denn ganz allein?

Wollen wir uns wirklich weiterhelfen?

Bin tierisch satt.

Ah!

Ah!

Oh Gott!

Nun sieh mal, was du angestellt hast.

Was für ein Fleisch ist denn das?

Schlimmes Vieh.

Keins.

Verrat mir, was ich im Mund habe.

Wieso hast du es dir nicht vorher angesehen,

Gierschlund?

Das sind gefärbte rote Bete, das hier sind

grüne Stachelbären.

Und das hier sieht mir sehr nach Kohlrabi

mit Kopfsalat aus.

Nicht zu vergessen natürliche Gewürze und Sesamkörner.

Und das hier sind links gedrehte, sonnengetrocknete Heidelbärchen.

Mir wird schlecht.

Konnte ich ahnen, dass du kein Vegetarier bist?

Ich habe einen Fruchtburger gebissen.

Du hast mir einen Fruchtburger angedreht.

Das ist das Widerlichste, was man mir antun

kann.

Ich esse nur Grünzopf, das ist gesund.

Ein roter Bete-Kohlrabi-Salatstachel wäre doch mit

Burger galaktisch.

Wo willst du denn jetzt hin, Fruchtburger?

Bitte hör sofort auf, mir nachzulaufen wie ein

Hundchen.

Fruchtburger.

Danny heiße ich.

Warte, ich habe ein ganz dummes Gefühl.

Meine Nase sagt mir, warte, warte, warte.

Ich hab's, ich hab's, ich hab's, jetzt weiß

ich's.

Du stehst nicht auf mich.

Lass mich zum Frieden.

Vielleicht bin ich unglaublich warmherzig, selbst ohne Gefühl,

voll kultiviert, ist doch möglich.

Mir tut furchtbar leid, was mit deinem Kleid

passiert ist.

Ich möchte dir auf der Stelle den Schaden

bezahlen.

Ah, fantastisch, das kostet 35 Dollar.

Willst du einen Check?

Ich schreibe sofort einen aus, bin gespickt damit.

Quatsch, deine Checks platzen doch wie ein altes

T-Shirt.

Keine Panik, das sind nicht meine.

Hier ist Dr. Harold Frohling.

Ein Arzt und sein Konto ist auch gesund.

Und was machst du mit seinem Checkbuch?

Danny, äh, wie heißt du mit Nachnamen?

Das geht dich in feuchten Dreck an.

Na schön, wir nehmen keinen Check.

Wie, äh, ist das mit American Express?

Ui, da ist dir wieder die Zicke gebraucht.

So, interessant, hier wohnst du also.

Irrtum.

Ich besuche nur meinen Freund.

Er ist zwei Meter groß und hat breite

Schultern.

Schon klar, wiedersehen, ciao.

Danny?

Ich weiß, ich bin furchtbar aufdringlich, aber du

hast eine unglaubliche Ausstrahlungskraft auf mich.

Ich wollte nur in deiner Nähe sein.

Es tut mir leid.

Ist schon in Ordnung.

Sehr lieb von dir.

Auf Wiedersehen.

Ey, was ist passiert?

Ach, gar nichts.

Du bist krank.

Du musst so schnell wie möglich zum Arzt,

kannst du aufstehen?

Wenn du mir dabei hilfst, du musst deinen

Arm um mich legen.

Tiefer, enger.

Du bist schwerer als ich dachte.

Wieso holst du nicht deinen zwei Meter Freund,

den Mann?

Wen?

Ach, das tut mir leid.

Ich hab dir ein Bären aufgebunden, ich hab

keinen Freund.

Gut, dann können wir ja sofort heiraten.

Du kannst nicht von mir weglaufen, Fruchtberger.

Eine gute Beziehung muss man pflegen, die braucht

Zeit.

Hast du jemals eine gehabt?

Kann ich mir nicht vorstellen.

Natürlich, hab ich nicht mal erlebt.

Ich bin nicht einfach, ich hab schon Probleme.

Aber ich kann damit leben und das wirst

du auch.

Die Leine macht, dass du wegkommst.

Das ist ein richtig Knall.

Du hast einen Knall?

Ja.

Ich hab ja gesagt, ich hab Probleme.

Schau, Fruchtberger.

So, du mieses, kleines Biest.

Schreib, Darling, was ist denn passiert?

Du hast mir die Bullen auf den Hals

gehetzt.

Nein, hab ich nicht.

Weil du meinen Fernseher bestohlen hast, hast du

keinen Schuss...

Sie haben mich geschnappt, als ich den heißen

Transistor verhückert habe, deinen.

Meine Freundin verpfeift mich nicht und kommt ungestraft

davon.

Ich bin nicht deine Freundin.

Du hast mich verlassen, falls du dich erinnerst.

Du wolltest mich nicht, also hör auf, mir

so einen Blödsinn zu erzählen.

Was war das überhaupt für eine Freundschaft?

Du bist gemein, hinterhältig, arbeitsschon, hast mich beklaut.

Du hast mich doch wie ein Stück Dreck

behandelt.

Und jetzt lass mich in Ruhe.

Hilfe!

Diese verdammte Stadt ist voller ausgeflippter Spinner.

Ich hab dich gerettet.

Zickige Braut.

Lass mich zufrieden.

Lass mich zufrieden.

Hör auf, mich zu belästigen.

Ich hab gesagt, du sollst bleiben, wo du

bist.

Kaffee?

Nein, danke.

Oh, Cass.

Wer denn sonst?

Du kannst doch nett sein.

Hab keine Angst, ich werde dich nicht beißen.

Es tut mir leid, da draußen, ich habe

gedacht...

Ja?

Ich hab diese Woche ein bisschen viel abbekommen,

da wird man empfindlich.

Ja, ja.

Aber du warst es doch, oder warst du

es nicht?

Du hast Chip verjagt.

Trink deinen Kaffee.

Oder möchtest du lieber Koffein freuen?

Nein, nein, nein, nein, lass das.

Danny.

Wieso weinst du denn?

Weil ich eine dumme Nudel bin.

Nein, das bist du nicht.

Doch, bin ich.

Ich bin blöder als blöd.

Sieh mich an, ich bin die moderne Frau

der 80er Jahre.

Ich kann alles tun und lassen, was ich

will.

Ich kann Soldat werden, schwere Panzer fahren.

Ich kann mit ihm fremde, billige Affäre anfangen.

Die Welt gehört mir.

Aber alles, was ich will, ist, ich will

mich um jemanden kümmern.

Jemanden, der sich auch um mich kümmert.

Ich mache mich lächerlich.

Nein, Unsinn.

Ach, so wie ich bin, gehöre ich ins

Museum.

Ausgestopft.

Du weißt genau, was du willst.

Das finde ich großartig.

Ach, ich verliebe mich immer in Kaputte.

Das soll in Ordnung sein?

Nein, das ist idiotisch.

Aber es gefällt mir.

Danny, du hast Angst vor mir, hm?

Nein, vielleicht sollte ich Angst vor dir haben.

Aber ich habe keine.

Ich glaube nicht, dass du mir was tun

willst.

Keine Spur, nie im Leben.

Ach, Danny, ich fühle mich schrecklich hohl und

leer.

Ich möchte, ob ich auf deiner Couch schlafen

darf?

Ich weiß nicht.

Wieso nicht?

Ich wünsche dir eine gute Nacht.

Gute Nacht.

Oh, ich

darf nicht, ich darf nicht.

Die Panik in unserer Stadt hält an.

Ein Würger treibt sein Unwesen.

Gestern Nacht hat er zum vierten Mal zugeschlagen.

Opfer wurde Miguela Valdes vor ihrem Laden in

Greenwich Village.

Cass.

Cass!

Ich habe dir Frühstück gemacht.

Was habe ich denn für einen komischen Geschmack

im Mund?

Ich, äh, ich möchte mich für gestern Abend

bei dir entschuldigen.

Es war blöd, alles bei dir abzuladen.

Nein, nein, es ist in Ordnung.

Habe ich, äh, haben wir, war irgendwas gestern

Nacht?

Gott sei Dank.

Was hast du?

Ich, ich muss raus hier.

Wieso?

Na schön, ich erklär's dir.

Ich kann es nicht tun.

Egal, was ich anstelle, es klappt einfach nicht.

Du hast mit einer Frau nicht schlafen können?

Na, ich denke mir doch sowas nicht aus.

Du hast mir doch erzählt, dass du viele

gute Beziehungen gehabt hast.

Das war gelogen.

Und wieso hast du mich belogen?

Ich bin Dauerlügner.

Nun sei bloß nicht gleich angemault.

Verglichen mit meinen anderen Eigenschaften ist Lügen völlig

harmlos.

Ich weiß, wovon ich spreche, das kannst du

mir ruhig glauben.

Danke für die Couch.

Sekunde!

Viele Jungs haben Schwierigkeiten, mit einer Frau zu

schlafen.

Das ist keine Schande.

Ich habe eine Idee.

Bleib einfach noch ein paar Tage hier und

schlaf weiter auf meiner Couch.

Ganz unverbindlich.

Nein, das geht nicht.

Was heißt das, wieso nein?

Du hast doch sonst keinen Ort, wo du

bleiben kannst.

Außerdem bin ich nicht gern allein.

Ich weiß, es klingt albern, aber du erinnerst

mich an Rocco.

Wer ist denn das?

Ein Ex-Goldhamster.

Also ja oder nein?

Auf der Couch?

Wirklich?

Wir werden richtige Freunde.

Ohne Küssen und Händchen halten und den ganzen

Unsinn.

Okay?

Ohne anfassen?

Ist das eine Beziehung?

Ich habe nie eine gehabt, daher weiß ich

es nicht.

Wir sind wie füreinander geschaffen.

Genauso habe ich mir eine gute Beziehung immer

vorgestellt.

Dr. F Dr. Farr, bitte die Aufnahme.

Dr. Farr, bitte die Aufnahme.

Doktor, wie geht's ihr?

Sie hatte einen schweren traumatischen Schock.

Geh nach Hause, Sonja, und ruh' dich aus.

Ich verspreche dir, ich ruf' dich sofort an,

wenn hier irgendetwas geschieht.

Sie ist meine Schwester.

Sie soll wissen, dass ich mir Sorgen um

sie mache.

Die wollen's uns nicht.

Doktor, kann sie sich erinnern?

Hat sie irgendetwas gesagt?

Noch nicht.

Ja?

Miguela, überleg.

Du musst dich an was erinnern.

Wie sahen seine Sachen aus?

Und was hatte er für Hände?

Er hatte keine Hände.

Wie ein wildes Tier.

Ja, wie ein wildes Tier.

Schwester, helfen Sie mir!

Hilfe!

Ist alles in Ordnung?

Dr. Jansch, Dr. Jansch, bitte in die Augen!

Ich habe es gesehen.

Was?

Gott, Felix, ich weiß nicht.

Wie soll ich es sagen?

Soll ich dich nach Hause bringen?

Nein.

Oberschwester Christera, bitte in die Kreise.

Oberschwester Christera, bitte in die Kreise.

Willst du wirklich nicht?

Hallo, hier ist Dennis, Anrufbeantworter.

Plaudern Sie munter drauf, los!

Hallo, kleiner Telefonsklave.

Hier ist Chuck Sawyer, der kleine Zwischenfall.

Neulich tut mir leid, ich bin wirklich ungeschickt.

Ich möchte das wieder gut machen und bei

dir essen gehen.

Ich warte auf deinen Rückruf.

Du erwischst mich jederzeit zwischen 17.30 Uhr

und 18 Uhr.

Einverstanden?

Ich warte auf dich.

Ja, ich warte auf dich bis 6 Uhr.

Ruf mich an, Dennis.

Ich möchte dich gerne sehen.

Also, ciao, bis dann.

Im ganzen Land ist der Fixer wohl bekannt.

Er kann euer Schicksal wenden, denn alles liegt

in seinen Händen.

Komm, den will ich mir mal genauer ansehen.

Ja, und diese Hände sind geschickt, wenn man

sie mit Dollars schickt.

Wie findet ihr das?

Ich bin gleich wieder da.

Hey, ist das alles?

Erwarten Sie für ein Fünfer das wundervolle Lurk?

Ich habe Gerüchte zu bescheißen.

Legen Sie was dazu und ich sage Ihnen,

dass Sie in der Lotterie nicht gewinnen.

Nächster Kunde!

Nächster Kunde!

Fixer, weißt du noch, wer ich bin?

Was hat denn das zu bedeuten?

Über dir hängt ein Flug.

Das sieht ein Blinder mit einem Kreuzstock.

Den musst du loswerden, egal wie.

Jede alte Frau, die im Kaffee satt liest

oder Hasenkegel sortiert, merkt das bei dir, was

ich bin.

Bisschen helse, ja, was?

Nein, nicht weglaufen.

Beim letzten Mal hast du gesagt, dass du

was für mich tun kannst, nicht wahr?

Schon möglich.

Bis dahin gescheitert, weil du keine Mücken hattest.

Hast du wenigstens jetzt welche?

Nein.

Hast du irgendetwas anderes?

Das ist lustig.

Danke.

Mach keine Dumme ein.

Komm nicht mit irgendeinem frechen Vorschlag.

Sag jetzt ja nicht, dass du dich verknallt

hast.

Ach, Bruder.

Jetzt verstehe ich, warum du unbedingt diesen Flug

loswerden willst.

Du hast es auf eine Frau abgesehen.

Bengel, du brichst mir das Herz.

Schon gut, schon.

Bleib hier, bleib hier.

Erst mal muss ich sehen, wie es zu

dem Flug gekommen ist.

So, wir drehen erst mal meinen Laden um.

Na komm, hilf mir.

Ich will selber rumstehen, wenn ein alter Mann

sich dreht.

Ja, so ist es richtig.

Ich stehe auf der westöstlichen Hypothenuse und das

ist günstig.

Kennst du die alte Glaskugelmethode?

Die ist sehr beliebt.

Nicht nur bei den Zigeunern.

Ja, wo ist denn der horizontale Schalter für

dieses Ding?

Ah, da ist er.

Das bin ich.

Hi, Bibi.

Bibi?

Bibi, es ist Jessica Lusko.

Hallo, Cass.

Komm doch rein.

Du bist aber groß und stark.

Hast du schon mal ein Mädchen geküsst?

Noch nicht so richtig.

Dann wird es aber Zeit.

Meinst du?

Ach, komm schon.

Cass.

Bibi, das ist ja großartig.

Zeig mir mal, wie das genau geht, ja?

Halte Klappe, pass auf.

Hey, Kopi, was macht ihr hier?

Was hat sie gerade gesagt?

Rumänisch?

Mein Stiefväter Karl Kulakowski redet auch immer so

ein Pech.

Oh!

Sag mir, was heißt Pasotzki?

Sag ich dir.

Sie hat dir den Teufel angehext, Bruder.

Das bedeutet, ich bin von ihm besessen?

Viel schlimmer.

Du bist pasotzt.

Knöpf dir mal die Hose auf.

Was soll ich?

Mach schon.

Ein Mann lässt doch mal die Hose fallen.

So was von schüchtern kann man sich gar

nicht vorstellen bei dem Kerl.

Das dauert.

Schon klar, mit trübem Auge zu sehen.

Belzebub ist also in dich gefangen.

Ihr seht doch, ich bin beschäftigt.

Wenn ihr nicht warten könnt, ab nach Hause.

Fernsehen!

Eins ist wichtig.

Lass dich niemals an dieser Stelle stechen.

Vor allem nicht, wenn die Fieke aus Feuerstein

ist.

Dann würdet ihr beide draufgehen.

Du und der Teufel.

Augenblick mal, Augenblick mal.

Wenn ich besetzt bin vom Klamotten...

Was sonst?

Ist doch egal.

Wieso merke ich das nur, wenn ich scharf

bin?

Es gibt schnell zu lachen.

Fühlst du dich gar plötzlich geil, kommt das

Horn nach einer Weile.

Kannst keine Braut, du zerren in die Federn,

wirst du ihm Hand umdrehen alt und furchtbar

ledern.

Sie hat den schörner Klicks nur Menschen Teufelsspruch

abgelassen, den es gibt, mein Freund.

Na schön.

Und wie werde ich dem wieder los?

Hast du eine Ahnung?

Du musst eine herzensgute Tat vollbringen.

Dann kriegt der Teufel Angst und lässt dich

zufrieden.

Das klingt ja wie eine drittklassige Seifenoper.

Das ist dem Teufel doch egal.

Hauptsache er kommt bei dir an den Honig,

an die Seele.

Klar, also...

Ja, gibt's da noch einen Haken?

Nur einen, dass ich nicht wiere.

Wenn der Teufel aus dir rausflutscht, schnappt er

sich aus Gemeinheit die Person, der du am

besten gefällst.

Du bist ihn los, beim anderen sitzt er

in der Hos.

Hä?

Ist irgendwas?

Gar nichts.

So gut wie du hat mir schon lange

keiner mehr gefallen.

Ich gefall dir?

Und dir geht's genauso.

Hab ich recht?

Und jetzt beiß ich dich.

Ja.

Hallo, hier ist wieder der liebe Charlie.

Hör zu, ich habe tolle Tickets für die

Show heute Abend.

Es erscheinen Prinzess Di und Prinz Charles und

Sylvester Stallone liest eigene Gedichte.

Baryschnikow tanzt und T.

Taylor verkündet ihre zehnte Scheidung und ihre neunte

Heirat.

Du Schäffchen, du ehrst mich an meine Frau.

Jetzt beß.

Cass?

Ich bin schon zu Hause.

Der Laden kann auch mal ohne mich auskommen.

Ich hab mir gedacht, wir packen was zu

essen ein und...

Ich gratuliere zum Geburtstag.

Überraschung.

Cass...

Soll ich dir was sagen?

Das ist mit Abstand der schönste Geburtstag, den

ich je hatte.

Noch schöner als der von meinem Ex-Hamster.

Cass...

Ich möchte, dass du heute die ganze Nacht

bei mir bleibst.

Und...

Auf der Couch musst du auch nicht mehr

schlafen.

Danni?

Ich habe...

Sag mal...

Willst du dein Geschenk nicht auspacken?

Okay.

Okay.

Cass!

Ein Fernseher!

Das ist ja mein Fernseher.

Wo hast du den her?

Ich hab ein paar Freunde und die haben

mir gesteckt, wo ich den guten alten Chip

finde.

Du hast ihm meinen Fernseher gestohlen?

Nicht doch, ich hab gelernt.

Mit der Kreditkarte, wie ich irgendeinem Dr. Sidney,

ich weiß nicht wie...

Gute Idee?

Die beste, die du je hattest.

Danni, aufhören.

Warum soll ich aufhören?

Das ist nicht fair.

Aber schön.

Meistens fühlt man die richtigen Dinge zur falschen

Zeit, oder umgekehrt.

Darüber hab ich noch niemals nachgedacht.

Danni...

Das ist gefährlich.

Danni...

Nein!

Was ist denn plötzlich los?

Cass, was tust du da?

Kannst du mir mal sagen, was du unter

der Dusche machst?

Na, was wohl?

Komm sofort darauf!

Typisch für New Yorks Wasserversorgung, das soll kaltes

Wasser sein, lächerlich.

Ich denke, es wird Zeit, dass wir mal

über unsere Beziehung reden.

Du...

Liebst du mich, oder liebst du mich nicht?

Natürlich liebe ich dich.

Sonst würde ich ja wohl kaum unter die

Dusche gehen, oder?

Und war ich nicht aus?

Danni, ich kann hier nicht mehr länger wohnen.

Aber wieso denn?

Es läuft doch alles wunderbar mit uns.

Cass, bitte, sag mir, was ich falsch mache.

Meine Gefühle für dich werden sich deswegen nicht

ändern.

Wollen wir betten?

Versuch's, bleib hier.

Ich sag dir die Wahrheit, aber sie wird

dir nicht gefallen.

Ich weiß es, sie kann dir nicht gefallen.

Na schön, versprich mir eins, du wirst nicht

ohrenmächtig, bekommst keinen afrikanischen oder machst irgendeinen anderen

Blödsinn.

Das verspreche ich hoch und heilig.

Ich bin...

Was?

Große, gütige Feuerkugel, du erwartest doch nicht, dass

ich das wiederhole.

Du hast viel blöder genuschelt.

Ich bin nicht blöd und muschle nicht.

Doch, wie blöd?

Du hast gesagt, ich bin...

Ich bin possumt oder so.

Was ist possumt?

Nein, ich bin pasotz.

Wie kann ich dich verstehen, wenn du nicht

deutlich sprichst?

Pasotz ist, wenn der Teufel in einem steckt.

Nur noch schlimmer.

Ich...

Ich bin ein...

ein Pasotzki.

Stimmt, damit hast du nicht gerechnet.

Ich setze hier.

Zerbrech mir den Kopf und mach mir Gedanken,

was mit dir los ist.

Und du?

Du fängst ein albernes Wortspiel an, verscheißerst mich.

Soll das witzig sein?

Finde ich unfair.

Mann, ich verkrohl dich nicht.

Kein Grund auszuflippen.

Ich hab dir die Wahrheit gesagt.

Ich bin krank.

Manche Leute bekommen Fieberblasen, wenn es ihnen schlecht

geht.

Ich bekomme eine lange Rute und Eidechsenhaut.

Hör auf mit den Blödsinn.

Wieso ist denn das so schwer zu glauben?

Vor 500 Jahren hättest du jetzt Oh gesagt

und wir hätten uns über die Footballergebnisse unterhalten.

Du bist krank.

Davon red ich doch die ganze Zeit.

Ich geh an die frische Luft, ich muss

raus.

Ich komm mit.

Ohne Halsband und ohne Leine?

Du hast gesagt, es wird sich zwischen uns

beiden nichts ändern.

Und jetzt stehst du unter Dampf wie ein

alter Hochofen.

Ich konnte ja nicht ahnen, dass du mir

so ein Schwachsinn erzählst.

Ich lüge nicht.

Wie kommst du darauf, dass ich lüge?

Du bist ein Lügner, hast du selbst gesagt.

Aber in diesem Augenblick lüge ich nicht.

Auch das ist eine Lüge.

Wenn du ein Lügner bist, dann lügst du

auch, wenn du nicht lügst.

Woher soll ich wissen, wann du nicht lügst?

Na schön, du willst einen Beweis?

Du willst sehen, wie mir die Rute wächst

und ich eine andere Haut bekomme?

Na küss mich.

Küss mich.

Komm her.

Hör auf mit den Froschkönig zu spielen.

Was heißt hier Froschkönig?

Ich will nur, dass deine Lippen meine Lippen

berühren.

Küss mich, bring mich in Fahrt, beweis mir,

dass ich nicht gelogen habe.

Komm her.

Schon gut.

Wie ist das?

Es geht schon los.

Habe ich mich verändert?

Kann man wohl sagen.

Schade, dass du nicht Vegetarier bist.

Ich hasse mich immer dafür.

Bingo.

Oh.

Warte.

Du darfst nicht weglaufen.

Ich mache das doch nicht, um Stevens Fieber

zu beeindrucken, sondern für dich.

Du brauchst kein Schluck Wasser, du brauchst einen

richtigen Trennsel.

Kannst du dich zurückverwandeln?

Kann ich nicht.

Aber es hat doch beim letzten Mal funktioniert.

Es gibt nur eins, du musst unter die

Dusche.

Komm unter die Dusche, komm.

Es ist zu spät für die Dusche.

Es gibt dagegen kein Mittel.

Es muss von alleine weggehen.

Das ertrage ich nicht, das ist zu viel.

Wie kannst du mir sowas antun?

Ich möchte wissen, warum du jetzt schreist.

Weil ich hysterisch bin.

Unsinn, du bist nicht hysterisch.

Du reagierst nur völlig falsch.

Lass das jetzt nicht.

Oh, mein Gott.

Jetzt weiß ich endlich, warum ich dir dein

Essen immer auf den Boden verbieren sollte.

Was ist?

Endlich habe ich dich am Gerät.

Was ist denn nun mit uns, du Süße?

Du willst ja keiner See sterben.

Heute geht es nicht, Charles.

Ich habe eine Krise und ich komme völlig

auf den Hund.

Hallo?

Daddy!

Ich muss raus!

Cass!

Was ist?

Wenn ich etwas sagen will, dann sage ich

es auch.

Kein Kommentar.

Ich muss mit dir reden, sofort.

Ich weiß, wer der Würger ist, oder...

was er ist.

Schieß los!

Du, Waldeis, du warst doch nicht etwa hier

ohnmächtig?

Viel.

Als wir im Krankenhaus waren, habe ich dasselbe

gesehen, was Miguela gesehen hat.

Den Würger.

Es war wie ein Flasch, ich habe ihn

gesehen, den Typ.

Es ist der Teufel.

Wenn er nicht da draußen seine Opfer jagt,

sieht er aus wie ein ganz normaler Mensch.

Seine Tarnung ist perfekt.

Aber komme ich in seine Nähe, dann fange

ich die Schwingungen auf.

Ich kann dir helfen, ihn zu finden.

Baby, ich verstehe dich ja.

Was mit deiner Schwester passiert ist, hat dich

sehr schockiert, natürlich.

Ich finde es auch toll, dass du mir

helfen willst, aber ich kann mir nicht vorstellen,

nein...

Ich habe keinen Knall!

Und wie nennst du jemanden, der behauptet?

Er hat den Teufel gesehen.

Du musst zugeben, dass das schon ein bisschen

merkwürdig ist.

Du hast keine Fantasie, wie alle Bürokraten.

Adios!

We have no time to spare to be

cruel or unkind.

We have to make the best of what

we find.

No crosses to bear, no secrets to share.

So what are you waiting for?

Oh, what are you waiting for?

Cass!

Cass!

Ich habe dich überall gesucht, du Teufelchen.

Ich wünsche mir so sehr, dass du mir

vertraust.

Ich habe ein verdammt gutes Gefühl.

Zusammen finden wir eine Lösung.

Ich weiß, dass wir es können.

Aber ich bin ein Pasotzki.

Gnichtigkeit.

Ich verwandle mich in ein Monster.

Jeder Mann ist ein Monster.

Bitte, versuch mir doch nichts auszureden.

Ich habe mich lange mit dem Problem beschäftigt.

Ich brauche dich, du fehlst mir, Cass.

Komm mit nach Hause.

Ich stelle mich, lass mich wegschießen.

In die Psychiatrische?

Nein, ins Bullenhaus.

Ich sage dir, ich bin der Würger.

Oh, du?

Oh, du kannst doch ein Zirkus auftreten.

Ich meine es ernst.

Ich habe dich um Mitternacht verlassen und weiß

nicht mehr, was dann passiert ist.

Ich habe das Gefühl, dass die Überfälle mit

mir zu tun haben.

Was ist, wenn ich eines Tages dich überfalle?

Du bist niemals der Würger.

Ich habe weniger Menschenkenntnis als eine alte Küchenschabe.

Aber eines weiß ich genau.

Diesmal irre ich mich nicht.

Nicht bei dir, das ist sicher.

Darf ich Ihnen einen Drink spendieren?

Ich möchte einen ausgeben.

Oh, Verzeihung, ich habe mich geirrt.

Ich möchte eigentlich ein bisschen günstiger.

Ach, Jacky, sei nicht albern.

Komm, hier, setz dich.

Setz dich schon hin.

Ich dachte immer, du magst mich nicht.

Du mich auch nicht.

Wieso?

Ich bin ein netter Kerl.

Es tut mir leid.

Ich habe ein bisschen zugehört, was hier so

geredet wird.

Ich sage dir, hier hast du kein Glück,

Jacky.

Hier wirst du niemanden finden, dem du vertrauen

kannst.

Geheimnisse, die alle haben.

Schwarze, dunkle Geheimnisse.

Ach ja?

Sag ich doch.

Hör zu, ich beweise es dir.

Schlaf heute Nacht zu Hause, ja?

Du verwandelst dich wieder und diesmal wirst du

nicht weglaufen.

Lass mich ausreden.

Und wenn du mich anstarrst als ob, naja,

du weißt schon, dann bin ich mit einem

Sprung aus der Tür, denn Sicherheit kann nichts

passieren.

Ich bin in Philadelphia geboren, mitten in der

Stadt und auch da aufgewachsen.

Eine Menge Leute behaupten, dass sie aus Philadelphia

stammen, aber die kommen alle aus Kalifornien.

Philly ist erdbebensicher.

Wir haben damals unsere Lehre auch gehasst und

nicht auf sie geschossen.

Aber du musst vorsichtig sein.

Versprich mir das, sonst komme ich nicht mit.

Ich verspreche dir alles, was du willst.

Es wird alles gut.

Bestimmt.

Danny!

Sonja!

Hallo, ich habe dich schon vermisst.

Du hast mir doch gefühlt.

Hallöchen.

Na, endlich lerne ich dich kennen.

Ich dachte schon, das klatscht euch dazu.

Sie will es verhindern.

Schön hier.

Hallo, ich bin Chuck Sawyer.

Und ich wette, du bist Dannys neuer Freund,

habe ich recht?

Und du bist Sonja, von der ich schon

so viel gehört habe.

Na ja, jetzt verstehe ich alles.

Tja, also ich habe immer mal versucht, dich

anzurufen, aber es war besetzt.

So ist das Leben.

Sonja, darf ich dich einladen?

Wäre mir eine große Freude.

Aber wir wollten doch gerade gehen.

Du kommst jetzt mit nach Hause und ziehst

dich ganz schnell um.

Na los.

Du weißt doch, dass deine Erbtante Krüger kommt.

Ach ja, die alte Krüger.

Macht's gut.

Wiedersehen.

Du hast einen guten Geschmack.

Dieses Messer ist der Dämonenschlitzer.

Was machst du da?

Sonja!

Was soll das?

Wo willst du denn plötzlich hin, Sonja?

Gehen wir doch zu dir, ja?

Alles in Ordnung?

Na fabelhaft.

Hey!

Ich kann nicht.

Du willst wirklich, dass ich das tue?

Ja, das will ich.

Du schrecklst mich.

Du siehst wirklich widerlicher als widerlich aus, purer

Spinne.

Halbe Sachen mag ich nicht, das volle Programm.

Sag mal, musst du sowas machen?

Was mach ich denn?

Ah!

Oh, Cass!

Oh, Cass!

Cass!

Sonja, was ist denn da los?

Ah!

Das ist gleich vorbei, man.

Ich wollte es nur ein bisschen vom Teufel

besetzen.

Klopf!

Klopf!

Klopf!

Oh, nein!

Oh, nein, nein, nein, nein!

Ah!

Ah!

Ah!

Ah!

Wo sind die Ungefüllten von Fred?

Hä?

Ich will einen alten Elvis-Film sehen.

Komm, Katje, den müssen wir uns ansehen, umdass

auch genug kaltes Bier im Haus ist.

Ach, du meine Güte.

Aua!

Der hört gar nicht mehr auf, wenn er

dran ist.

Wo hast du denn die Gniesenbällchen versteckt?

Spür sie aus!

Womit hat deine Mutter das verdient?

Wer bist du denn, das Klöppchen?

Rühr mich nicht an!

Du willst mir wohl immer auf der Tasche

liegen und nicht heiraten.

Du bist ja jetzt so schade für die

Ehrenhöfe.

Dann nutze das Bier ganz anders.

Bei Jacksons oder ohne Trägen.

Ach, das geht ja nicht.

Der ist ja schon verheiratet.

Hör auf damit!

Hör auf damit!

Du machst mich verrückt!

Vorsicht!

Verspreche!

Wieso muss immer mir sowas passieren?

Ich verspreche, mit Männern ist ab heute Schluss.

Na, kleines Fräulein!

Jetzt sind wir wohl ganz durcheinander.

Sind Sie wirklich bauchreden oder tun Sie nur

so?

Hallo!

Du!

Das kann ich nur träumen.

Ich bin ein nettes Mädchen.

Du da drinnen!

Hallo!

Dannylein, ich bin hier!

Cass?

Bist du es wirklich?

Cass!

Du kannst einen erschrecken!

Du solltest öfter mal lüften.

Habe ich irgendwas angestellt?

Du musst dir mal deinen Kopf durchleuchten lassen!

So wie ein Mann einer Frau zeigt, dass

er sie mag, versucht sie ihn umzukrempeln.

Wieso eigentlich?

Heißt das etwa, du willst dich nicht ändern?

Das geht nicht so einfach.

Dazu magst du mich zu sehr.

Fixer hat gesagt, dass in den alten Zauberlegenden...

Augenblick mal!

Cass!

Du bist doch nicht derjenige, als der Dämon

über dich herfiel, bist du weggetreten.

Aber du hast mir nichts getan.

Siehst du, ich habe dir gesagt, dass du

mir nichts tun würdest.

Hallo?

Danny, ich bin es.

Du musst sofort zu mir kommen.

Jetzt?

Ja.

Und du musst mir helfen, ich sitze in

der Klinik.

In Ordnung.

Geil, dich.

Natürlich.

Ich muss jetzt sofort gehen.

Hey, muss das jetzt sein?

Ich dachte, wir haben was ganz Wichtiges zu

besprechen.

Du hast völlig recht, aber es war Sonja.

Irgendwas ist passiert.

Ich weiß auch nicht.

Sie klang so, so...

Ich muss gehen.

Fahre sofort zum Sex-Solidier.

Ja, aber ich dachte, wir beide...

Du siehst, ich habe gefunden, was er sucht.

Du, was ich dir sage...

Ich muss los.

Und inzwischen, denk bitte dran, du siehst hässlich

aus, du redest grässlich, aber du bist nicht

der Bürger.

Wir haben ein ganz anderes Problem.

Hässlich?

Hässlich?

Also, ich kann Teufel, die sind hässlich.

Hallo, Danny.

So spät nachts noch allein auf der Straße?

Der Boomlook wird dich kriegen.

Charles, aus unserem Essen wird nichts.

Deshalb bin ich überhaupt nicht hier.

Sonja macht sich Sorgen und hat mich gebeten,

dich abzuholen.

Da drüben ist ihr Auto, siehst du?

Danke, aber ich nehme mir lieber ein Taxi.

Das glaube ich nicht.

Hey, was willst du mir?

Alles wohl.

So, jetzt verstehe ich, warum du Danny weggelockt

hast.

Sieh mal, ganz ehrlich, wirklich rührend, wie du

dich um deine Freundin sorgst, aber Danny und

ich, wir beide sind furchtbar...

Ein Schwert?

Was willst du mit der Pike?

Ich will dich umbringen, du widerlicher, hinterlistiger Schweinehund!

Oh, oh, oh!

Wenn dieses Ding aus Feuerstein besteht, dann gute

Nacht, Kelly.

Ich werde dich ausstopfen und bei mir ins

Schaufenster stellen!

Danny!

Ich hab's allen, ich hab eine ganz wichtige

Verabredung!

Du versperrst mir die Sicht!

Hey, wartet!

Hey!

Ich habe dir noch niemals etwas getan!

Hör auf mit der Pike rumzufuchteln!

Halt still, du Teufel!

Ich hatte den Flügel gesehen!

Das war doch nur Scherz, wir haben uns

gelangweilt!

Dachfahrten sind ungesetzlich!

Der Alimo!

Tritt auf die Bremse, du vieräugiger Dumpfmeister!

Zerfolgt mir die Regeln!

Verkauf von der Straßennizenz, Trunkenheit, Skandaliererei, Widerstand gegen

die Staatsgewalt.

Ich bin kein Staatsstreicher, ich bin Hausbesetzer!

Ich scheiß auf deine Regeln!

Ich scheiß

auf ihren Richter!

So!

A rechts ran!

Ich habe den Bürger hier!

Wo?

Der versucht mich zu entführen, hilft mir!

Dieser Bullenkerl hat mich an eine Frau gekettet

oder eine halbe Frau, sehr übel!

Au!

4-6-5-3, schickt sofort Verstärkung zum

Zettelfahrzeug!

Au!

Au!

Meine Engel, in ein paar Minuten sind wir

zu Ende!

Schön und wasserfest sind alle Frauen aus Budapest!

Schön und wasserfest sind alle Frauen aus Budapest!

Oh, mein Gott!

Du bist ja gar nicht tot!

Verstehe, du bist jetzt tierisch enttäuscht!

Du bist nicht der Dämon!

Ich habe dich damit geschnitten und du lebst

immer noch!

Sonja, du hast gesehen, wie ich mich verwandelt

habe, aber ich bin nicht der Bürger!

Und wenn du nicht der Bürger bist, wer

ist es dann?

Sonja!

Was soll das heißen?

Wo ist der Bürger?

Er ist in dem Schloss!

Und er hat meine Frau!

Mein Kind, du gehörst nach Wien!

Wo die Verrückten sind, da gehörst du hin!

Wien bleibt Wien und das ist das Furchtbare!

Wir sind zu Hause, mein Engel!

Nein, mit dir!

Kommt nicht in Frage, was denkst du eigentlich,

wer du bist?

Ich bin der Bürger, aber ein ganz Lieber!

So ist!

Wenn du unbedingt willst, daran sollst nicht scheitern!

Bist du nun zufrieden, ja?

Ich habe es dir gesagt, ich gehe!

Leuchtet ihr denn hin, ihr sollt auf dem

Weg leuchten!

Ach, das habe ich Hut vertragen, was ich

mal geübt habe!

So, Conibert, nicht fallen lassen!

Möchtest du was Süßes?

Nein, danke!

Stell dich nicht da hin, komm schon!

Nein!

Ich bin so froh, dass du hier bist!

Hier, sieh mal, das ist der eisige William!

Küsschen!

Und das ist die Bibel!

Das Fieberweck der Erstausgabe, knapp 3000 Jahre alt!

Ich kann dir auch beibringen, wie man das

hier glühen lässt!

Und ein freihändig Klavier spielt!

Ist ganz einfach!

Komm mal her, ich muss dir was Wunderschönes

zeigen!

Hast mein ganzer Stolz!

Das ist mein Laboratorium, hier habe ich alle

meine Werkzeuge!

Weißt du, was das hier ist?

Weißt du, was Trinitrotozitin ist?

Glaube ich nicht!

TNT!

Dafür gibt es Kekschen mit einer Füllung!

Was ist das?

Danny!

Bitte, bitte, helft mir!

Mach, dass du wegkommst, oder die Kleine muss

dafür büßen, verstanden?

Worauf wartet ihr noch?

Geht rein und schnappt ihn euch!

Hilfe!

Ja, das haben wir gleich!

Die Tür ist abgeschlossen!

Holt die schwere Ramme!

Ich kenne einen Typen, der kann hochklettern und

ihn überraschen!

Wer ist das?

Dieser Typ!

Was?

Ich habe gesehen, dass hier Flügel wachsen können!

Also los, verwandel dich!

Ach, du denkst, das ist wie bei den

Ventilatoren!

Pro Satznick ist keine Waschmaschine!

Pulver rein und das Ding brummt los!

Ich muss in die richtige Stimmung kommen!

Papierlaternen, überall rote Glühbirnen, ein paar flaschenkräftige Tinte

und...

Danny's Leben ist in Gefahr!

Hör auf zu nerven, damit lockst du keinen

Teufel hinterm Ofen vor!

Ich brauche glutheiße Augen, sanfte Haut, die Kurven

meiner schönen...

Du brauchst also Sex?

Junge, warum hast du das nicht gleich gesagt?

Du hast die Milchstraße an der großen Tülle

voll erwischt!

Schlag dem Teufel ein Schlittchen!

Spring ihm vom Schlittchen!

Der Fluch wird erwandern!

Von einem zum anderen!

Vorsicht, er hat eine Bombe!

Und sie hat immer behauptet, dass sie meine

beste Freundin ist!

Danny, nein, wieso bist du plötzlich so...

Du hilf mir gerade noch!

Was ist denn passiert?

Gefällt dir mein Laboratorium nicht?

Hör auf zu pusten!

Lass das, hör mir zu!

Du brauchst psychiatrische Hilfe!

Du hast ein Klops im Kopf!

Ach, das mag ich ja so bei einem

Mann!

Im Film gibt's danach mehr Zigarette.

Attacata Nova!

Und was braucht der Fürst der Hellen?

Eine Frau!

Und was will der Hellenfürst?

Blut!

Und wie fühlst du dich?

Trüflich vergnügt!

Großartig!

Los, schnapp ihm, Diet!

Sir, gut, dass Sie da sind!

Der Scharfütze ist hier, Sir!

Können Sie den Burschen da oben abknipsen, ohne

das Mädchen zu verletzen?

Das kann ich nicht garantieren!

Ob du's glaubst oder nicht, dich wollte ich

eigentlich nur als Zimmermädchen hier behalten.

Ich als Zimmermädchen?

Ich kann nicht mal Staub wischen!

Wenn ich verschwinde!

Ist das ein Freund von dir?

Hier!

Ich sehe niemanden!

Geh nach unten!

Ach, du redest mit mir?

Was zum Teufel ist mit dir los?

Was zum Teufel ist mit dir los?

Das ist ne Frage, du hast vielleicht Nerven,

Kumpel!

Hilfe!

Hilfe!

Das geht mir auf die Dochen!

Ich hab gesehen, wie ihr beide geschnackelt habt!

Das hab ich für dich getan!

Und es hat ja auch noch Spaß gemacht!

Das ist richtig, Miss, rühr mich nicht an,

Miss Naseweiß, Miss, rutsch mir den Buckel runter!

Du redest wie ne ganz normale Showbiz-Mädche,

Mann!

Ihr seid ja alle in ner Bombenstimmung!

Hol die Elefanten!

Der Clown will tanzen!

Der Notgehorscht, nicht im eigenen Film!

Ihr Kalle, lügt ihr alle?

Papiere, Rohrpost, die muss ausgeliefert werden, ne ganz

heiße Sache!

Schnell!

Ach du meine Güte!

Wo Satzke ist da oben?

Ins Wasser, Kat, ins Wasser werfen!

Bombereisen blühen!

Wieder, wieder blühen!

War ne satte Sache, Bruder!

Na los, alle zusammen!

Und eins, zwei, drei, zwo, gleich!

Auf die Tür!

Hey, hol den Reiniger!

Geh hinterher!

Auf da!

Geh schon mal in den Keller!

Hihi, ich hoff ich deine Eltern freut, wenn

ich sie besuche!

Hört sich nur...

...ins Waffenreiniger an!

Komm, wir fummeln auch mal aus in der

Unterwelt!

Käss!

Nicht immer unterbrechen, wenn ich singe!

Bitte, Wunschkonzert!

Auf uns das von entfernen Lände!

Oh, Carmelo, Carmelo, Carmelo!

Äckle, äckle!

Lache, Baiazzo!

Hinweg, verschwinde, geraumter!

Diese falschen Töne!

Schnell!

Da drüben!

Junge Mann!

Man gehorcht seinem Vater!

Oh!

Oh!

Was war das eben mit Vater?

Käss, was ist denn passiert?

Du musst Teufel bleiben, so kannst du ihn

nicht bekämpfen!

Lila Tanga Höschen!

Feuchte Schweizer Nüsse!

Ich habe hier drunter keine Unterwäsche!

Wo bist du, wenn ich dich brauche, Bibi

Scheskelesko?

Hey, sieh an, du kennst Bibi?

Tja, die Kleine war klasse!

Aber ihre Großmutter war ein feuerspeiender Merkberg!

Oh, Käss!

Hilfe!

Ja, es muss ja wohl sein!

Bernie, zieh

Leine!

Hau ab!

Die letzte Runde!

Finde die Stelle und mach ihm eine Welle!

Käss!

Soll der Schuh Italienisch?

Bitte, bitte, meine Güte!

Soll ich dir helfen?

Hier ist meine Hand!

Das sieht bei dir nicht, so kommst du

auf einen Fall über die Runden!

Los, zeig's ihm, Pasowski!

Zeig's ihm, hast du gesagt, zeig's ihm?

Hast du gesehen, wie groß dieser Strolch ist,

wie soll er es ihm denn zeigen?

Nein, dieser stellt ja alle rum und tut

nichts!

Zeig's ihm!

Den Anderen war's schon!

Los!

Weißt du, er hat die Pieche benutzt gegen

seinen eigenen Vater!

Du hast

ihn, Pasowski, bis zum letzten Lied!

Wir alle singen jetzt dein Lied, eine saubere

Leistung!

Ja!

Tja, es wird immer wieder Tag in dieser

wunderbaren Stadt.

Egal was passiert, Jungs, lasst uns nach Hause

gehen, es wird Zeit.

Ist alles in Ordnung?

Soll ich dir was sagen?

Ach, ich glaube, den Fluch bin ich los!

Jungs, lasst mich doch mal einen Augenblick zufrieden!

Könnt ihr uns Einzelheiten sagen?

Warum war die Polizei so schnell am Tator?

Geben Sie uns doch bitte die Informationen!

Bitte, bleiben Sie doch zurück!

Köpfen, raten Sie an den Vermannten!

Bitte ein Foto für unsere Leser!

Jungs, nun mal nicht so stürmisch!

Leute, um ein Uhr gebe ich im Präsidium

meine Pressekonferenz.

Bis dahin kann ich nichts sagen.

Ich war richtig stolz auf dich, war ich

noch nie auf dem Jog.

Das hast du wirklich prima gemacht!

Oh, Danny!

Weißt du, was das bedeutet?

Was, was?

Sieh mal her!

Sieh her!

Die Narbe ist weg!

Der Fixer hatte recht!

Ich musste nur einmal im Leben eine gute

Tat vollbringen und der Fluch wandert direkt aus

mir raus und in die...

Oh nein!

Was?

Das hatte ich ja völlig vergessen!

Danny, tust du mir einen Gefallen?

Natürlich!

Was soll das jetzt wieder sein?

Du bist okay!

Sicher!

Der Fixer hat mir gesagt, dass die Person,

die mir am nächsten steht, den Fluch abbekommt.

Aber ich war doch gar nicht in deiner

Nähe!

Nein, nein, nein, nein, er hat gemeint...

Soll das etwa heißen, dass wir...

Willst du damit...

Ich glaube, du musst kalt duschen, Fruchtbürger!

In Ordnung!

Alles klar!

Hallo, Baby!

Lass uns werkeln!

Wir halten die schmerzhaften Zeiten, wenn die Leidenschaften

schnell verlaufen.

Wir machen nicht die gleichen Fehler, wir haben

das gleiche Herzschmerz.

Also wenn du das nächste Mal loslässt, lass

uns!

Lass uns

uns beeilen, wir haben kein Wettbewerb.

Wir

haben kein Wettbewerb.

Wir machen nicht die gleichen Fehler, wir haben

das gleiche Herzschmerz.

Lass uns uns beeilen, wir haben kein Wettbewerb.

Lass uns uns

beeilen, wir haben kein Wettbewerb.

Lass uns uns beeilen, wir

haben kein Wettbewerb.

Lass uns uns beeilen, wir haben kein Wettbewerb.

Lass uns uns beeilen, wir haben kein Wettbewerb.

Lass uns uns beeilen, wir haben kein Wettbewerb.

wir haben kein Wettbewerb.

Lass uns uns beeilen, wir haben kein Wettbewerb.

Lass uns uns beeilen, wir haben kein Wettbewerb.

Lass uns uns beeilen, wir haben kein Wettbewerb.

Lass uns uns beeilen,

wir

haben

kein

Wettbewerb.

Das war eine große Freude, es macht keinen

Sinn.

Keine Geschichte zu erweitern, wir müssen das Beste

machen, was wir finden.

Keine Botschaften zu lernen, keine Tafeln zu drehen.

Also was wartest du?

Was wartest du?

Was wartest du?

Was werden wir tun?

Darüber!

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