All language subtitles for Truck Stop Women.1974.Bluray.Deutsch

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Original subtitles

Moiry, die Entspannung hat ein Ende, ich hoffe, du bist jetzt sauber.

Auf Wiedersehen, S��e.

Schlampig, sehr schlampig.

Moiry ist nicht tot. Er liegt im Koma.

Schlampig.

Okay, ich gebe dir das Gebiet Neu-Mexiko.

Die Betr�ger und Entf�hrer.

Wenn du das schaffst. - Was meinst du?

Jemand verwaltet Moirys Kram da unten.

Ihr m�sst euch um Anna und die Cowboys k�mmern.

Ihr m�sst euch etwas einfallen lassen, die Polizei einschalten.

Das schaffen wir schon. - Ihr k�nnt vom Truck Stop aus arbeiten.

Und das Geld?

Ist eine halbe Million genug f�r diesen Job f�r einen New Yorker Trottel wie dich?

Ja.

Wenn du den Job erledigst, hast du das Geld.

Sollte ich an die Westk�ste kommen, hab ich nie von dir geh�rt.

Keine Sorge, wir k�mmern uns darum. - Seid etwas vorsichtiger dieses Mal.

Du kannst gehen.

Smith, einen Tipp noch. Nehmt keine Anhalter mit.

Besonders keine Frauen, das ist nicht sicher.

Hi. - Hi.

Wirklich nett von Ihnen, dass Sie angehalten haben.

Ich habegerade zu meiner Freundin gesagt,

wenn der jetzt auch weiterf�hrt, stelle ich mich mitten

auf den Highway und fange an zu heulen.

Was ist denn los?

Sie glaubt, es ist die Batterie. Ich tippe auf die Lichtmaschine.

Die Kontrolllampe hat n�mlich aufgeleuchtet und dann ist die M�hle stehengeblieben.

Kopf?

Pechgehabt.

Langsam glaube ich, du spielst falsch.

Spring rein, Baby, oder hast du noch nie einen scharfen Trucker gesehen?

Er ziert sich.

So, Kleiner.

Komm schon.

Ja?

Anna? Rose kommt gerade mit einem Truck.

Nimm ihn dir vor. Er muss nach L.A., sobald die Farbe trocken ist.

Muss das diese Nacht noch sein?

Sonst h�tte ich es doch nicht gesagt. - Zu Befehl, Ma'm.

Hi Rose.

Du bist gut.

Wenn ich es nicht w�re, m�sste ich mir glatt einen neuen Beruf suchen.

Halt die Klappe, du Pfeife.

Also Winter, an die Arbeit. Spritz ihn wei�.

Oh Mac, ich m�chte ihn gerne rosa.

Deine Mutter hat aber wei� gesagt.

Das ist mir egal, ich will ihn rosa.

Ich werde ihn wei� spritzen. - Du tust, was ich sage.

Du denkst wohl, ich bin lebensm�de, was?

Hast du heute Abend schon was vor, Tina? Wenn er die Karre anmalt,

h�tte ich ein paar Stunden frei.

Hast du nicht. Du musst n�mlich beider M�hle die Kardanwelle reparieren.

Meine Kardanwelle hat die Reparatur viel n�tiger, Baby.

Die bricht doch beim ersten Gas geben ab. - Woher wei�t du das denn?

Also was ist, Mac? Machst du ihn mir rosa? Sei ein Schatz.

Ich habe ihn schlie�lich abgestaubt. Da kann ich doch verlangen, dass er so

angemalt wird, wie ich es haben will. Komm mit, Tina.

Jetzt fange endlich an, Winter, sonst gibt es wirklich noch �rger.

Also was ist, Mac, machst du ihn mir rosa? - Halt die Schnauze.

Wir machen ihn rosa.

�ber die H�gel...

Um den Parkherum...

Und hinunter ins Tal!

Die ist wirklich klasse.

Schon wieder ein Brief von meiner Mutter. Wetten, dass sie wissen will,

wann ich mich endlich verheirate?

Wenn mir der Ladengeh�ren w�rde, dann w�rde ich Schnaps an die Br�der verkaufen.

So? Deswegen w�rde aber bestimmt keiner bei dir anhalten.

Es w�re ein Gesch�ft.

Warum �bernimmst du dann die Bude nicht?

Warte es nur ab, das werde ich eines Tages schon machen.

Aber dann fliegst du.

Es ist besser f�r Ihre Gesundheit, wenn Sie mich sofort loslassen, Mister.

Wir haben uns geirrt, Rusty. Das ist eine Emanze.

Ich bitte vielmals um Entschuldigung. Wollen Sie sich nicht setzen?

Wir essen gerne in Gesellschaft.

Wenn die so fressen, wie sie aussehen...

Sachte, M�del, sonst brauchst du eine Sch�nheitsoperation.

Setzen Sie sich, Rose.

Siew�rden uns eine Freude machen, Rose.

Wollt ihr euch nicht erstmal vorstellen, Jungs?

Mein Name ist Smith. Verzeihen Sie bitte. Und das ist mein Partner Rusty.

Guten Tag. - Angenehm.

Sie wundern sich sicher, Rose, dass wir Ihren Namen kennen.

Aber wir haben uns nach Ihnen erkundigt.

Und man hat uns erz�hlt, dass Sieden Laden hierf�hren und nicht Ihre Mutter.

Woher kommst du eigentlich, S��er?

Kentucky.

Und was hast du geladen? - Elektrische Apparate

f�r so einen verdammten Fernsehsender.

Der Sender kann warten.

Ich hole uns was zu trinken. Wir machen es uns richtig gem�tlich.

Gutes Kind, Sandy.

Mac? - Ja!

Schick Curley mal raus.

Da steht ein Truck aus Kentucky. Die Nummer ist 4 LT890. Elektrische Apparate.

Wenn wir das Zeug brauchen k�nnen, schnappt ihn euch.

Wissen Sie, ich wollte nur sagen, dass Sie, meiner Meinung nach, nicht die

Frau sind, die damit zufrieden ist, sich mit Truckern abzugeben.

Wir haben geh�rt, Sie h�tten das Zeug f�r bessere Sachen.

Wirklich? Ich finde, dass ihr einen Haufen Mist redet.

Vielleicht, aber ich kann mir nun einmal beim besten Willen nicht vorstellen,

dass Sie in dem Drecknest hier sterben wollen.

Hi Mama.

Wie ging es?

Ein Kinderspiel. - Klasse.

Wer sind die beiden? - Zwei kleine Angeber.

H�r mal, Honey, Flannigan und sein Partner kommen nachher noch mal vorbei

und da habe ich gedacht, wenn du vielleicht...

Das kannst du vergessen, Mama. Ich habe n�mlich heute Nacht schon was Besseres vor.

Benimm dich gef�lligst. Schl�rf nicht so, wenn ich mir dir am Tisch sitze.

Was zum Teufel ist denn mit der los?

Was hat sie denn?

Wir haben heute fr�h ein Spiel gemacht. Sie hat verloren.

Rosa will sie ihn haben. Ein Geschmack haben die Leute.

Miss? - Hallo Jungs.

Was kann ich f�r euch tun?

Ihr seid Trucker? - Sicher.

Wenn ihr Lust habt, k�nnt ihr Annas Trucker-Spezialit�t probieren.

Sandy!

Ich hoffe, ihr seid Feinschmecker.

K�mmere dich um die beiden.

Hey! Du willst mich wohl plattwalzen, du verdammter Idiot.

Gern, Opa, stell dich vor meine Karre.

Jetzt werde nicht auch noch frech, sonst kannst du woanders tanken, kapiert?

Hoffentlich l�uft alles heute Abend.

Also ich habe da keine Bef�rchtung.

Ich wei�n�mlich genau, was mir bevorsteht.

Ach, Tina, was waren das f�r Typen, mit denen Rose zusammen war?

Wenn du mich so fragst, w�rde ich sagen, ganz schr�ge V�gel.

Wei�t du, in den D�nnen hat sie sich, meiner Meinung nach, verknallt.

Hoffentlich bereut sie es nicht.

Was soll's. Bis sp�ter.

Ciao.

Langsam habe ich die Schnauze voll. Kann der nicht woanders tanken?

Das macht 70 Dollar, Bruder. - Okay.

Mach es gut und lass dich mal wiedersehen.

Wird gemacht.

Hallo Fred, wie geht es deiner Alten?

Keine Ahnung, ich habe sie lange nicht gesehen.

Du kannst ihr ja mal einen Brief schreiben und sie fragen.

Geht nicht, ich kann blo�lesen.

Hey Curly! - Was gibt es, Mac?

Beeil dich, wir haben noch zu tun.

Also, Rose, es l�uft so, wie wir es besprochen haben, okay?

Vielleicht.

�berlege es dir. Wenn du bei uns mitmachst,

lebst du besser als in dem Schei�laden hier.

Ich mache das Angebot nur einmal. Rusty und ich haben jetzt noch was vor.

Wir sehen uns sp�ter. Komm, Partner.

Pl�ne, Ged?

Leuchte mich nicht noch mal so an, sonst sieht man meine Falten.

Bist fr�h dran.

Tja, wir m�ssen heute Abend noch Streife fahren. Und au�erdem muss ich noch

ein paar von deinen Truckern �berpr�fen. Also fahren wir zu deinen M�dels.

Klar.

Wie geht das Gesch�ft?

Ach, die vielen Amateure machen es uns kaputt.

Tja, die Menschheit wird immer schlechter.

Du sagst es.

Aber ihr als Polizisten k�nntet doch was dagegen tun, oder?

Kommt rein, Jungs, tut euch keinen Zwang an.

Hey Sonya, Lorin, eure G�ste sind da.

Moment, ich muss mich blo� noch zurechtmachen.

Damit h�ttest du auch eher anfangen k�nnen.

Viel Vergn�gen, Kinder.

Was ist los? Hast du etwas gegen Frauen?

Willst du es mir erz�hlen?

Ich habe nichts gegen Frauen, Baby.

Ich will, dass du rausfindest, ob Anna schon mit mir reden will.

Was?

Ich sage es dir nicht zweimal, also scher dich weg!

Okay, sei doch kein Arsch!

Anna, Seago ist da drinnen. Ich habe versucht rauszukriegen, was er hier will,

aber er ist stumm wie ein Fisch. Er will unbedingt mit dir sprechen.

Mit mir?

Ja. Sag mal, Anna, wei�t du, was mit ihm los ist?

Du denkst wohl, ich bin Hellseher, oder was? Aber ich werde es schon rauskriegen.

Du bleibst vorsichtshalber hier stehen. - Okay.

Zufrieden mit dem Zimmer?

Trish hat mir gesagt, dass du mich sprechen willst.

Ja, ich m�chte mich mit dir unterhalten.

Fabelhaft. Raus mit der Sprache, was willst du?

Geld. - Na, so eine �berraschung.

Okay, wof�r brauchst du es? - Morris stirbt.

Irgendjemand hat ihm letzte Nacht sechs Kugeln verpasst.

Darum ist unser Gesch�ft in L.A. Geplatzt. Du kriegst auch noch Schwierigkeiten

mit Smith und Rusty. Die sind schon hier.

Siewollendich aus New Mexico raushaben. Und ein Haufen Geld aus dem Osten

w�rde ihnen dabei helfen. Ich mache dir einen Vorschlag.

Wir tun uns zusammen und machen sie fertig.

Auf so was wie dich habe ich schon immer gewartet.

Du wirst mich aber trotzdem brauchen, Anna.

Ich wei� n�mlich, wann und wo sie das Geld aus dem Osten �bernehmen.

Du kannst dir mit einem Schlag die Konkurrenz vom Hals schaffen

und noch ein gutes Gesch�ft dabei machen. Warum also sollte meine alte

Freundin Anna nicht mitmachen?

Weildeine alte Freundin Anna nichts mit der Mafia

von der Ostk�ste zu tun haben will.

Wir sprechen sp�ter.

Anna, am Ende

wird nicht mehr viel Zeit sein.

S��e, lauf doch nicht weg.

Lass mich dir Handschellen anlegen. - Nicht an den F��en!

Ich werde dich �ber deine Rechte informieren.

Alles was du sagst, kann gegen dich verwendet werden.

Liebling, halt still. Ich gehe dir zur Hand.

Du warst ein b�ses M�dchen.

Los, geh mit dem Sheriffmit! Los, Baby.

Werf ein Auge auf ihn. - Okay.

Gut Sch�tzchen, ich untersuche dich mal auf Waffen.

Gut Sch�tzchen, ich untersuche dich mal auf Waffen.

Lauf nicht weg.

Du bist sauber, leg dich hin.

Hey, sofort anhalten! Bist du irre, du Wahnsinnsprodukt?

Was glaubst du eigentlich, wer du bist? Du Bastard!

Los, komm raus!

H�rt sofort auf, ihr Idioten.

Hey! Was zum Teufel soll das?

Was war los?

Das �bliche. Du kennst sie doch.

Curly! Ruf sofort in L.A. An. Versuche Morris zu erreichen.

Ich will wissen, ob alles in Ordnung ist. Mach schon!

Stehauf, Mac!

Komm jetzt endlich.

Ist das nicht Roses Lieblingsfarbe?

Wei�t du, Anna, sie hat...

Sie hat wahrscheinlich gesagt, das ist mein Wunsch.

Ich wollte es ihr ja ausreden, glaub es mir.

Halt die Klappe, gib mir den Frachtbrief.

Mich trifft der Schlag! 457 Fernsehapparate. Wow! Mac, besser h�tten wir es

wirklich nicht treffen k�nnen.

Aber du h�ttest ihn trotzdem nicht so spritzen d�rfen.

Ich wollte dem Kind eben eine Freudemachen. Entschuldige, Anna.

Mach dir nichts draus. Ist schon in Ordnung, Mac.

Hey Curly, wir haben Besuch gekriegt. - Wen?

Ich habe sie noch nie gesehen.

Eine h�bsche Caf�bude habe Sie da, Madam.

Ja, bei Anna f�hlt sich jeder wie zu Hause.

Das haben wir auch schon geh�rt. - Wer seid ihr?

Smith ist mein Name. Sie haben mit mir ihn L.A. Telefoniert, Ma'm.

Ja, ich erinnere mich. - Sag, guten Abend.

Guten Abend, Madam. - Siem�ssen Mac sein.

Genau. - Hol uns einen Wagen, Rusty.

Das ist die Ladung, die Morris von uns bekommt.

Ich denke, er will die Sachen in L.A. �bernehmen?

Er hat es sich anders �berlegt. Wir sollen das Zeug hier umladen.

Sie haben es ja gelesen, also packen wir den Krempel ein.

Mr. Morris wird schon wissen, was er macht.

Kommt �berhaupt nicht in Frage.

Das ist nicht Morris Unterschrift.

Ich wei�, er konnte nicht unterschreiben, weil er krank ist.

Beeil dich, Rusty.

Bevor ich nicht mit Morris gesprochen habe, wird hier nichts umgeladen.

Hey Mac!

Wenn ihr nicht eure Pfoten von der Ladung lasst, passiert ein Ungl�ck, verstanden?

Reg dich ab, Baby, es ist alles okay. Wir haben nicht die ganze Nacht Zeit, Rusty.

Nicht so eilig. Ich habe gesagt, das Zeug bleibt hier.

Sie haben doch einen Scheck, oder?

Mit solchen Dingern kann ich mir die W�nde tapezieren.

Won mir aus, aber wir nehmen die Sachen trotzdem mit.

Ach ja?

H�ren Sie, Anna, es kann Ihnen doch schei�egal sein,

wo die Ladung �bernommen wird.

Nein! Hier wird gemacht, was ich sage, sonst nichts.

Morris bekommt die Ladung, sonst keiner.

Halt die Luft an.

Jetzt wollen wir mal ein paar Dinge klarstellen.

Eure Gesch�ftemit Morris interessieren mich nicht mehr. Es hat sich inzwischen

allerhand ge�ndert und darum wird jetzt umgeladen, aber flott.

Blo� nicht so vorlaut, Kleiner. Wenn du nicht sofort die Spritze fallen l�sst,

dann blase ich dir dein Spatzenhirn aus dem Sch�del. Also weg mit dem Ding!

Sollen wir sie umnieten?

Los.

Jetzt h�rt mal zu. Wollen wir uns nicht g�tlich einigen?

Und warum sollten wir das?

Weil ihr sonst �rger mit dem Syndikat kriegt. Die Zeiten, wo ihr Lastwagen

auf eigene Rechnung ausr�umen konntet, sind endg�ltig vorbei.

Euer Syndikat, das interessiert mich einen Schei�dreck.

Ich puste ihn weg, Anna. - Schade um die Munition.

Ich warne euch, siewerden euch alle zusammen fertigmachen.

�berlegt es euch nochmal.

Ihr verpestet mir hier die Luft, ihr Stinker. Es ist besser, ihr kratzt so schnell

wie m�glich die Kurve. Bevor ich meine Sanftmut vergesse

und Winter auf euch loslasse. Haut ab!

Wir gehen erst mal, Rusty. Aber wir sehen uns wieder.

Ich habe in L.A. Angerufen. Morris ist angeschossen worden.

Seine Jungs haben Schiss gekriegt und sind get�rmt.

Ich schlage vor, dass wir die beiden umlegen.

Nein, ich will wissen, wo siehingehen. Beobachte sie.

Rose ist mit ihnen weggefahren. Das wird gef�hrlich f�r uns.

Was? Das Mistst�ck steckt mit denen unter einer Decke?

Um die k�mmern wir uns sp�ter. Du bringst mit Curly erst mal die Trucks

zu unserem Abnehmer. Hau schon ab!

Und morgen fr�h seid ihr wieder da. Komm, Winter!

Ihr habt das wirklich gro�artig gemacht.

Was h�tten wir denn tun sollen? Uns abknallen lassen?

Du h�ttest uns ja vor den Kerlen warnen k�nnen.

Aber die schaffen wir schon noch. - Ja, mit links.

Wenn wir mit denen fertig sind, machen wir hier die Gesch�fte.

Gut, aber wehe meiner Mutter passiert was...

Ihr wird nichts passieren, das verspreche ich dir, mein Kind.

Ich bin nicht dein Kind.

Na, Baby, wie gef�llt dir unser Schuppen?

Die Leuchtreklamemacht doch was her, oder?

Das H ist kaputt.

Ich werde es reparieren. Wie alles andere.

Ich habe den Sheriffb�se geschmiert, damit ich es aufh�ngen durfte.

Der Typ ist eine Pfeife.

Wem sagst du das?

Du bist ein Schatz. - Sicher.

Madeline?

Keine von euch l�sst sich in Zukunft mit einem fremden Kerl ein, verstanden?

�rger, Anna? - Sogar ein Haufen �rger.

Und ich will nicht, dass er noch gr��er wird.

Kapiert!

Hast du mit L.A. Gesprochen? - Ja, du kannst den Laden �bernehmen.

Aber ich f�rchte, deiner Alten wird es m�chtig stinken.

Ich werde meiner Mutter zeigen, dass ich genauso gut bin wie sie.

Und du wirst mit dabei helfen.

Ich bin sicher, wir werden uns gut verstehen. Habe ich recht, Partner?

Oh Baby! Und die in L.A. Haben gesagt, ihr seid d�mlich.

Und jetzt werde ich dir ein paar Tricks zeigen

mit denen wir unsere Partnerschaft vertiefen.

Wir m�ssen noch acht Blocks weiter zur Hickerey Street.

Wir m�ssen noch acht Blocks weiter zur Hickerey Street.

Und dann?

Und dann drei Blocks von der Ecke Hickerey Street...

Verdammte Schei�e, ich wei� nicht, was das hei�en soll.

Ich kann die Pfote von der Frau einfach nicht lesen.

Was hei�t hier Pfote, Curly? Das ist doch mit Maschine getippt.

M�glich, aber lesen kann ich es trotzdem nicht.

Rechts.

Ich will den Teufel ja nicht an die Wand malen, aber ist das nicht...

Ich denke, sie hat den verdammten Sheriff geschmiert?

Ist doch eine Schande, die Karre einfach stehen zu lassen.

Wir m�ssen was unternehmen. - Und was?

Kannst du nicht versuchen, sie in den Graben zu fahren?

Gar keine schlechte Idee. Wir werden den Schweinehund aufmischen.

Das war klasse, Mac.

Aber wie geht es jetzt weiter? - Cool bleiben, Curly.

Mir f�llt da was ein.

Verdammte Schweine!

Curly ist noch nicht zur�ck. - Ich wei�.

Hier geht etwas vor sich.

Ein Typ namens Smith hat mir einen Jobangeboten,

auf der Interstate, f�r doppelten Lohn.

Ich traute ihm nicht, also warf ich ihn raus.

Danke, Trish.

Mach dir keinen Kopf.

Die werden bald Probleme bekommen.

Ja. - Bye, Trish.

Nun...

Rose ist immer noch weg. - Das habe ich bef�rchtet.

Ich werde sie wohl zur�ckschleifen m�ssen. Meine eigene Tochter!

Sieht so aus. Aber zum Gesch�ft, Anna...

Smith uns Rusty haben im Osten eine Bank ausger�umt.

Ungef�hr eine viertel Million Dollar in Schmuck und Wertpapieren

sind hierher unterwegs. Das sind die M�cken, von denen ich dir erz�hlt habe.

Ich will nichts damit zu tun haben. Ich habekeine Lust,

mir die Finger zu verbrennen. Au�erdem l�uft mein Gesch�ft hier ganz gut.

Aber nicht mehr lange. - Also was soll es?

Wenn die ihre Kohle haben, ist es aus.

Ihr seid wohl bescheuert, ihr verdammten Idioten.

Ihr solltet die Wagen abliefern und nicht zerfahren. Das ist doch nicht zu fassen.

Ist es dir nicht klar, dass die Reparatur mindestens 800 Dollar kostet?

Seid ihr denn sogar zum Fahren zu d�mlich? Ich k�nnte euch erschlagen.

Dreh nicht durch, verdammt! Du hast gesagt, dass du den Sheriff geschmiert hast,

aber er ist uns gestern Abend trotzdem auf den Sockengewesen.

Du kannst uns dankbar sein, dass wir die beiden M�hlen nicht stehengelassen haben.

Er hat recht, Anna, wir konnten gerade noch abhauen.

Dein feiner Sheriff hat uns n�mlich eine Kompanie Bullen nachgejagt.

Ich habelangsam die Schnauze voll hier.

Wir gehen f�r dich das Risiko ein und du wei�t nichts besseres

als uns daf�r anzumaulen.

Wir w�ren fast get�tet worden.

Was f�r ein Verlust.

Ich drehe der verdammten Kr�te den Hals um.

Sie ist doch noch ein Kind, Anna. Nimm es nicht so ernst.

Sie ist doch noch ein Kind, Anna. Nimm es nicht so ernst.

Reg dich doch wieder ab.

Hey, haben die die Kohlen f�r den Laden vom Syndikat oder von einer �lkompanie?

Wo ist denn da der Unterschied?

Du kommst sofort wieder nach Hause, du Mistst�ck!

Steck dir deinen Saftladen an den Hut. Ich bleibe hier.

So? Das werden wir ja sehen.

Schmei� sie zu mir in die Karre, Mutter.

Ich habe auch noch ein Pl�tzchen frei.

Beeilung, Mac. - Ja, ja.

Ah, ichglaube, der Bastard will Schwierigkeiten machen.

Das M�dchen geh�rt zu uns.

Du kannst ja versuchen, sie dir zu holen, du Ratte.

Hau ab, oder du fliegst in den Graben.

Oder ihr.

Ich schie�e euch ab.

Echt? - Ja, du Anf�nger.

Na warte!

Anhalten, verflucht, ich will hier raus.

Vergiss es, Baby, du bleibst hier.

H�r auf, oder du kriegst eins �ber den Sch�del.

Gib endlich Ruhe, verdammt noch mal. - Ich will hier raus!

Du kommst mit zur�ck.

Sei vern�nftig, sonst passiert was.

Halt sofort die Karre an, Mac.

Eine elende kleine Schlampe bist du.

Pass doch auf, Mac.

Jetzt hat es ihn erwischt.

Du bist ein Arschloch, Smith. Warum hast du die Bremsen nicht repariert?

Ich h�tte glatt verrecken k�nnen.

Das zahle ich euch heim, ihr Schweine.

Mein sch�ner Truck ist ruiniert.

Schei�e!

Aber ich zeige es euch, ihr Hurens�hne, ihr verdammten.

Oh Gott, mein Wagen!

Schei�e! - Tu doch was.

Jetzt ist mir wohler.

Na warte!

Mac, kannst du mal herkommen?

Das ist kein Unfall gewesen. Sie haben Chuck umgelegt.

Aber das werden sie bereuen, diese miesen, lausigen, hinterh�ltigen,

stinkenden Kanalratten.

Schon gut. - Los, wir machen sie fertig.

Aber erstmal muss er verschwinden. Am besten ihr schafft ihn in den Schuppen.

M�ssen wir das nicht melden? - Wem? Du Idiot. Der Polizei, vielleicht?

Entschuldige, aber... - Du tust gef�lligst, was ich dir sage.

Fass schon an!

Wo bist du gewesen?

Du denkst wohl, ich habe was damit zu tun.

Smith steckt jedenfalls dahinter. Da bin ich mir ganz sicher.

Wer denn sonst? Aber er wird daf�r bezahlen, das verspreche ich.

Mach dein Maul nicht zu weit auf, Mama.

Ich w�rde sagen, wir fahren r�ber und nieten die Typen um.

Hier wird gemacht, was Anna sagt.

Schei� dir nicht vor Angst in die Hose.

Pass auf. Du hast hier einen Job, richtig? Dann tu ihn und halte die Schnauze.

Ich habe das Gef�hl, du willst die Bude hier mal erben.

Gib mir einen Hammer.

Hier. - Und ein paar N�gel.

Elende Schei�e. - Br�ll nicht so, du halbes Hemd.

Mac!

Geschieht dir ganz recht, Bastard.

Ich will dich nicht dr�ngen, Honey, aber eines muss ich jetzt wissen.

Wer noch auf meiner Seite steht und wer gegen mich k�mpfen will.

Winter ist auch schon abgehauen und ichglaube, dass er in dieser Minute

mit deinem Liebhaber arbeitet.

H�r auf, du wei�t doch, dass ich zu dir halte. Glaube es mir.

Okay?

Ich mag dich. - Ich freue mich.

Und wenn ich denen die Kohle abgenommen habe, dann bekommst du von mir

10.000 Dollar in bar. Das verspreche ich dir.

Sag mir, worum es geht. Ich werde dir helfen.

Nicht so neugierig, Honey.

Aber wei�t du was? Ich habe heute Abendeinen Job f�r dich.

Hey, Baby. - Hast du gut geschlafen?

Ich bin vollkommen ausgeruht.

Hast du geschlafen?

Nur, wenn ich allein bin.

Genug jetzt.

Ich soll dich nichtmehr ausfragen, was? - Ja.

Was sind deine Qualifikationen?

Zwei Jahre f�r bewaffneten Widerstand,

drei Jahre in Quinton f�r Raub

und sechs Monate f�r bewaffneten Raub�berfall.

Das haben sie aber nie nachweisen k�nnen.

Hier brauchen wir keine Waffen.

Kannst du damit umgehen?

Sicher kann ich das.

Ich habe nicht an dir gezweifelt.

Du hast also �ber mein Angebot nachgedacht?

Wo sind die Moneten?

Ich habe sie noch nicht, aber wir kriegen sie.

H�r mal, H�schen, die Geschichte, die da passiert ist,

sowas wird nicht wieder vorkommen. Ich verspreche es dir.

Gut.

Passt es? - Ich glaube schon.

Freut mich, dass es dir gef�llt. Ich habe geh�rt, dass so ein Typ bei deiner Mutter

war, der Seago hei�t. Hast du ihn gesehen?

Nein, ich habe ihn nicht gesehen. Was willst du von ihm?

Wei�t du, ich habe mit ihm zusammen im Osten einen Job erledigt.

Seitdem haben wir uns leider nicht mehr gesehen.

Bist du sicher, dass er nicht hier ist?

Habe ich nicht ebengesagt, dass ich ihn nicht gesehen habe?

Entschuldige, bitte.

Du siehst wirklich klasse aus, Baby.

Wetten, dass du in Las Vegas Karriere machst? Vergiss, was ich gesagt habe.

Was wird mit Mutter?

Mach dir wegen ihr keine Sorgen. Ich tue ihr nichts, mein Ehrenwort.

Wei�t du, dass ich dich liebe?

Also? Ich habe sie zur�ckgeschickt.

Bist du irre? - Nein, im Gegenteil.

Ich kann mich auf Rose verlassen und ich will wissen, was Smith vorhat.

Sie wird es mir sagen.

Ich mache dir einen Vorschlag. Du hilfst mir, die Wertpapiere zu kriegen

und ich helfe dir, Smith auszuschalten.

Ichglaube, wir kommen ins Gesch�ft, Cowboy. Ich habe n�mlich keine Lust,

mich von dem Hurenbock aus meinem eigenen Gebiet treiben zu lassen.

Fifty/Fifty.

Abgemacht, Partner.

Hey!

Mac?

Bist du wieder vern�nftig? - Na sicher, Mac.

Was ist mit dir los? Es ist wegen Chuck, oder?

Wir werden sie schon kriegen, verlasse dich darauf.

Na, komm schon. Wenn wir den Job hinter uns haben,

haben wir doch einen Haufen M�cken.

Was f�r ein Job?

Tu nicht so. Mama und Seago wollen was unternehmen.

Wei�t du etwa nichts davon?

Vielleicht wollen sie dich nicht dabeihaben.

Ich kriege 10 Mille von denen.

Wir sehen uns noch. Ich habe n�mlich noch was zu tun.

Was soll man von der halten? - Sie ist ein Mistst�ck.

Du bist auch nicht besser.

Wetten, dass du auch mal irgendwann an einem alten Hund h�ngenbleibst?

Der dich den Highway rauf und runter hetzt, bis du nicht mehr laufen kannst.

So was w�rde ich ihm aber nicht raten. - Darauf trinke ich einen.

Jesus, ist das eine K�lte.

Wie viele sind eigentlich schon vorbeigefahren?

Zu viele.

Ach, Schei�e, wir k�nnen uns doch nicht nackt hinstellen, blo� damit einer anh�lt.

Jedenfalls nicht bei dem Wetter. Da friert sie einem ja zu.

Vielleicht klappt es mit dem da.

Bei unserem Gl�ckheute, ist das ein Typ mit einer Ladung H�hner.

Ich habe jetzt langsam die Nase voll, verdammt.

Ich w�rde sagen, wenn der auch nicht h�lt, machen wir Schluss f�r heute.

Ach, ichglaube, diesmal klappt es.

Nett, dass Sie uns helfen. Die M�hle ist pl�tzlich stehengeblieben.

Sehen Sie doch mal nach.

Hast du Kinder, Seago?

Wei�t du, solange sie klein sind, kann man sie ja noch beeinflussen.

Rose?

Es ist furchtbar. Ich wei� nicht mehr, was ich von ihr halten soll.

Es ist furchtbar. Ich wei� nicht mehr, was ich von ihr halten soll.

Smith bestimmt.

Das Gef�hl habe ich leider auch.

Wie kann sich ein Kind wie Rose blo� dem an den Hals schmei�en?

Rose ist kein Kind mehr, Anna. - Du hast ja recht.

Es h�rt sich vielleicht komisch an, aber ich tr�ume immer noch von dem Tag,

Es h�rt sich vielleicht komisch an, aber ich tr�ume immer noch von dem Tag,

an dem ich den Laden hier mit Rose zusammen f�hre.

Wenn ich dich richtig verstehe, Anna, dann glaubt Rose wohl, siebraucht dich nicht.

Wenn ich dich richtig verstehe, Anna, dann glaubt Rose wohl, siebraucht dich nicht.

Ja, das stimmt ganz genau, Seago.

Schei�dreck!

Ich glaube, ich werde wirklich langsam alt.

Unsinn! Du bist verspannt. Lege dich ein bisschen hin.

Unsinn! Du bist verspannt. Lege dich ein bisschen hin.

Ich werde dich massieren.

Bin gleich wieder da.

Schwierigkeiten? - Nein, schon gut.

Wir machen Pinkelpause.

Wei�t du, dass du einen Platten hast, Bruder?

Ist das wahr? - Sicher.

Bist du verr�ckt geworden?

Was soll das?

Was soll das?

Ich habe dich vermisst. - Ich dich auch, Liebling.

Aber warum hat er... - Blo� keine Aufregung.

Er hat ihn angegriffen. Was h�tte er denn machen sollen?

Sieh mich an, wenn ich mit dir rede. Wir halten doch zusammen, stimmts, Baby?

Sieh mich an, wenn ich mit dir rede. Wir halten doch zusammen, stimmts, Baby?

Ja, aber verdammt noch mal... - Kein Aber!

Und jetzt will ich wissen, was das f�r eine Sache mit deiner Mutter ist.

Mama hat irgendein gro�es Gesch�ft vor. Ich wei� zwar nicht genau, worum es geht,

aber sie hat mir zehn Riesen versprochen, wenn ich ihr dabei helfe.

Aber sie hat mir zehn Riesen versprochen, wenn ich ihr dabei helfe.

Ist Seago auch mit drinnen?

Ich wei� nicht genau, aber Mama allein kann so ein Gesch�ft nicht machen.

Hi Rose. Wieder f�r das M�tterchen unterwegs?

Zieh Leine!

Sie ist nicht in Stimmung, Rusty.

Sie ist nicht in Stimmung, Rusty.

H�r zu. Du wei�t doch, was du jetzt zu tun hast, oder?

Sch�n, dass du mich verstehst.

Der Kerl macht mich krank. - Lass ihn in Ruhe.

Versuche lieber rauszukriegen, was das f�r ein Job ist, f�r den Annadir

zehn Riesen zahlt, okay? Nimm den Truck, Rusty.

Zehn Riesen zahlt, okay? Nimm den Truck, Rusty.

Ciao, Baby. - Bye.

Mach es nicht zu auff�llig, sonst merkt sie was.

Gehe mir aus den Augen, du mieses Schwein.

Mama?

Okay, Honey, du machst, dass du so schnell wie m�glich herkommst.

Bye, Liebling.

Bastard! Smith und sein mieser Kumpel haben Ed umgelegt und den Truck geklaut.

Bastard! Smith und sein mieser Kumpel haben Ed umgelegt und den Truck geklaut.

Okay, Seago, wie geht es jetzt weiter?

Die Wertpapiere kommen mit einem Viehtransport und zwar ohne Bewachung.

Sagt dir das irgendwas? - Klar, das ist Billys Strecke.

Sagt dir das irgendwas? - Klar, das ist Billys Strecke.

Ich habe ihn rausgeschmissen, weil er s�uft.

Glaubst du, dass Billy das Zeug transportiert?

Ich nehme an, dass er nichts davon wei�. Noch was, Anna, wir m�ssen Rose

aus der Sache raushalten.

Nein, sie macht mit. - Ich traue ihr nicht.

Nein, sie macht mit. - Ich traue ihr nicht.

Ich kriege schon raus, ob sie sauber ist.

Jetzt h�r mir mal zu... - Nein, Seago. Das ist meine Sache.

Ich k�nnte mir auch jemand anderen suchen.

K�nntest du, aber wir sind schlie�lich Partner, oder hast du das vergessen?

K�nntest du, aber wir sind schlie�lich Partner, oder hast du das vergessen?

Und wenn du glaubst, du kannst mich reinlegen, und das Gesch�ft hinter

meinem R�cken machen, dann bist du im Irrtum. Du w�rdest die Staatsgrenze

nicht lebenderreichen. Hast du verstanden?

Nicht lebenderreichen. Hast du verstanden?

Also, wir treffen uns in Ghosttown und dort wird geteilt,

wie wir es ausgemacht haben.

Das war Smith, Mac.

Ich bin sicher, dass er die beiden auf dem Gewissen hat.

Ist doch klar. Wir m�ssen irgendwas tun, Mac,

Ist doch klar. Wir m�ssen irgendwas tun, Mac,

das k�nnen wir uns nicht gefallen lassen.

Mac, h�rst du mir �berhaupt zu? Die legen uns noch alle...

Curly! Ed ist erschossen worden.

Da hast du es, Mac. Wei�t du, was ich jetzt mache?

Ich werde in Annas B�ro gehen und ihr mitteilen, dass sie sich ihr Schei�gesch�ft

In den Arsch schieben...

Mac, sieh dir gef�lligst den Zettel an.

Nur noch wir sind �brig. Mac...

Hey, Mac! Komm schon, Curly, wir m�ssen bis morgen fr�h

noch ein paar Meilen hinter uns bringen.

Was? - Wir haben einen Job in Nevada.

Der Kontaktmann ist mein Freund Seago. Na los, Tempo, Jungs.

Der Kontaktmann ist mein Freund Seago. Na los, Tempo, Jungs.

H�r mal zu, Anna, ich habe da was, �ber das ich mit dir sprechen m�chte.

Schnauze, Curly. Komm jetzt, Mac. Wir gehen K�he jagen.

K�he? Bist du irre? - Ganz im Gegenteil.

K�he? Bist du irre? - Ganz im Gegenteil.

Wenn wir damit fertig sind, k�nnen wir uns alle eine Weile zur Ruhe setzen.

Mac, sieh dir doch erstmal den Zettel an, bevor du ihr hinterherrennst.

Wir werden alle...

Na, wie geht es denn so, Billy?

Curly, was machst du denn hier?

Bin zuf�llig vorbeigekommen. - Erz�hle das einemanderen.

Hey, Billy, du f�hrst doch eine Ladung K�he von der Circle-D-Ranch �ber Elco

nach Spree. Oder ist die Information, die ich gekriegt habe, falsch?

Nach Spree. Oder ist die Information, die ich gekriegt habe, falsch?

Ja, das stimmt. Was soll ich denn sonst machen?

Anna hat mich ja rausgeschmissen. Hey, was soll das, Curly?

Ihr interessiert euch doch nicht f�r K�he. Sei vern�nftig und steck die Kanone weg.

Ihr interessiert euch doch nicht f�r K�he. Sei vern�nftig und steck die Kanone weg.

Aber nur, weil du es bist, Billy. Ich habe hier einen Brief von Anna f�r dich.

Lies dir das mal durch.

Das ist eindeutig. Ich werde kooperieren m�ssen.

Ich glaube, dass reicht, Billy. Brauchst du sonst noch irgendwas?

Ich glaube, dass reicht, Billy. Brauchst du sonst noch irgendwas?

Eine Kleinigkeit. Es w�re nett, wenn du mir meine Flasche geben k�nntest.

Aber sicher. Darf ich vorher auch einen kleinen Schlucknehmen?

Wenn es sein muss. - Es muss.

Wenn wir uns das n�chste Mal treffen, gebe ich dir einen aus, alter Knabe.

Aber die Flasche steht zu weit weg.

Alles gelaufen? - Das siehst du doch, sonst w�re ich ja nicht hier.

Hi Rose. - Hi Curly.

Los, runter mit den Viechern.

Wahrscheinlich unter der Ladefl�che. - Es stinkt.

Wahrscheinlich unter der Ladefl�che. - Es stinkt.

Ja, Kleiner, und zwar nach Geld.

Gehe ich recht in der Annahme, dass ich nach den M�cken suchen soll?

Gehe ich recht in der Annahme, dass du Kohle brauchst?

Wirklich fein erkannt, Madame. - Dann fang endlich an.

Nicht mehr n�tig. Ich habe es.

Aber nicht alles. Hier ist noch was.

Das Zeug ist unter dem ganzen Boden verteilt.

Was ist das?

Oh, die Wertpapiere.

Oh, die Wertpapiere.

Hey! - Das ist auch nicht ohne.

Nicht zu fassen.

Wo hast du das Tuch her? - Das?

Ich habe es gefunden. Es lag bei uns im Schuppen.

Bei Winters Leiche? - Ja.

Seagos.

Hurensohn!

Ich habe dem Schweinehund nie �ber den Weg getraut.

Lass uns das Zeug aufteilen.

Nein! Wir machen weiter nach Plan. - Weiter nach Plan?

Nach seinem Plan? - Ja, nach seinem Plan.

Verr�ckt.

Ich finde das sehr h�bsch, Mac. - Ja, ja.

Rose, du f�hrst zur�ck, mit Mac nach Hause.

Aber Mama! - Kein Aber.

Ich will doch dabei sein. - Du wirst deinen Anteil schon bekommen.

Ja, und zwar auf der Stelle.

Du hast genauso zu warten wie alle anderen. Hier wird immer noch gemacht,

was ich sage. Und ich werde mich erstmal mit Seago treffen.

Pass auf sie auf, Mac.

Mistst�ck!

Aber Rose, sie ist deine Mutter. - Halt's Maul, Curly.

Jetzt kriegst du deinen Teil.

Los, komm, Mac.

Tempo, sonst knallt es.

Soll ich noch lange warten?

Fahr auf die Seite und halt an.

Du sollst anhalten!

Mach kein Mist, Anna.

Schei�kerl!

Das war es, mein Engel. Halt sofort die Karre an.

Verpiss dich, du Hurensohn!

Du willst wohl lieber ein Pfund Blei zwischen die Rippen, du d�mliche Kuh.

Beeil dich, Rose.

Ich habe uns Essen mitgebracht.

Ich habe was zu essen geholt, Rose.

Was denn? - H�hnchen.

Ich glaube, es war falsch, hier Rast zu machen.

Anna wird sich fragen, wo wir bleiben.

Erstens ist mir Anna v�llig egal, Mac, und zweitens habe ich

dringend ein Bad gebraucht.

Okay, okay. Aber schlie�lich muss ich mit deiner Mutter ja noch die...

...die Beute teilen.

Aber was denn, Rose, ich wei� nicht, was du meinst.

Wo bringt sie den Wagen hin?

Ich sage doch, ich wei� nichts. Das H�hnchen ist gut.

Wenn du irgendwas wei�t, Mac, musst du es mir sagen.

Smith und Rusty bringen mich um, wenn ich ihnen nicht helfe

die Wertpapiere zu kriegen.

Ich finde es unfair, dass du es mit faulen Tricks versuchst.

Das ist kein fauler Trick. Das ist die Wahrheit.

Ich habe doch keinen Grund, dich anzul�gen.

Glaub mir, Mac.

Rose, wir k�nnen doch nicht... - Sicher k�nnen wir.

Los, rauf.

Na, mach schon.

Woher hast du das? - Das wei�t du doch genau.

Hey, Seago! Hier ist das Zeug.

Das war es, Seago. Du Schweinehund!

Anna! Anna!

Lass mich hier raus. Anna!

Iih, widerlich.

Vielen Dank, Mac.

Ihr verdammten Ratten!

Vorsicht!

Habt ihr gesehen, wie ich denen die Karre verbeult habe?

Wir haben es gesehen, Curly.

Alles okay, Mac? Die haben ganz sch�n hingelangt.

Halb so schlimm.

Aber die sind abgehauen wieder Blitz, als ich hier rein bin.

Oh, ja, schon gut, Curly, wir haben es ja gesehen.

Du hast es ihr gesagt, Mac. Rose wei�, dass der Truck in Ghosttown ist, hm?

Ja, sie wei� es.

Ich habe dich f�r kl�ger gehalten.

Sie hat keinen Trick ausgelassen.

Ist schon in Ordnung, Mac. Ich wollte, dass du es ihr sagst.

Du wolltest es. - Wir werden sie reinlegen.

Ich konnte dich nicht einweihen. Du h�ttest alles versaut.

Wir m�ssen uns jetzt beeilen. Ich will sie alle auf einmal erwischen.

Du holst Tina, Trish und Madeline. Wir treffen uns alle in meinem B�ro.

Hey Curly. - Ja?

Du bist klasse gewesen.

Bis dann.

Mac, tut mir leid, dass ich dir nichts gesagt habe.

Vergiss es, Anna.

Wei�t du, woran ich gerade denke? An unsere alten Zeiten.

Ja. Ja.

Was genau so?

So, Schluss jetzt. Wir m�ssen noch ein paar Trucks fertigmachen.

Sonst werden wir nicht fertig bis morgen fr�h.

Dritter Wagen, vier Mann mit Maschinenpistolen.

Zweiter Wagen, zwei Mann mit Gewehren.

Erster Wagen,

Rose.

Okay, Curly.

Sie m�ssen gleich bei euch vorbeikommen, Madeline.

Lass den ersten Wagen durch.

Wird gemacht, Curly, die k�nnen was erleben.

Wo zum Teufel bleiben denn die anderen? K�nnt ihr das verstehen?

Vielleicht haben sie eine Panne.

Na los, fahr schon weiter, Rusty. Mit Anna und ihren Cowboys

werden wir auch alleine fertig.

Da stinkt doch irgendwas, Smith.

Halt gef�lligst die Klappe und fahre.

Wo k�nnen sie stecken?

Woher soll ich das denn wissen?

Gef�llt mir nicht.

Rose, k�nntest du auf deine Leute schie�en?

Es sind nicht mehr meine Leute, Smith.

Das ist keine Antwort. Kannst du?

Nein. Das m�sst ihr machen.

Ich wollte nur wissen, woran ich bin, Sweetheart.

Hey Anna.

Komm raus, wir warten.

Na los, oder seid ihr zu feige? Anna?

Verfluchte Bande.

Steht ganzg�nstig, soll ich ihn umnieten?

Du h�ltst dich zur�ck, Curly. Rose ist viel zu dicht daneben.

Ich will nicht, dass ihr was passiert.

H�r mal, Anna, ich bin ein erstklassiger Sch�tze, das wei�t du doch.

Ich verbiete dir zu schie�en.

Jetzt habe ich die Schnauze voll, Anna.

So, Anna, du rufst jetzt deine Leute, oder ich puste sie um.

Kommt raus.

Ach, ich habe es doch gleich gesagt, Anna, aber du wei�t ja immer allesbesser.

Jetzt sitzen wir in der Schei�e. Jetzt kannst du dir �berlegen, wie du uns

hier wieder rausbringst.

Weg mit den Kanonen. Ihr habt Pech gehabt.

Und jetzt will ich meine Wertpapiere.

Siehst du, ich habe es doch gesagt.

Wo ist Seago?

Sieht so aus, als w�rt ihr auch am Ende der Stra�e angekommen.

Ich glaube, Rose wird deine Rastst�tte �bernehmen. Habe ich recht, Liebling?

Vorsicht, Rusty!

Oh, verdammt, Rose, Honey. Ich habe schon geglaubt, du arbeitest wirklich

mit denen zusammen.

Du hast das richtige geglaubt. Mama. Alles geh�rt jetzt mir.

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