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VERGESST EURE SORGEN
April 1917
Als ein Federstrich im Wei�en Haus Throne ins Wanken brachte.
Krieg erkl�rt!
Jetzt sind wir auch dabei.
K�nnte ich nur gehen!
Wohin?
In den Krieg!
Warum gehst du nicht?
Du hast eine egoistische Sicht!
Ich ginge sofort, w�ren nicht meine Plattf��e!
Junger Mann, wollen Sie nicht bei uns mitmachen?
Pech gehabt.
Kann Sie nicht brauchen.
Dort sind ein paar prima Kandidaten.
Sei nonchalant.
Hier kommt er...
Guten Morgen, Hauptmann-General!
Nun, wie w�r's?
Wie w�r's womit?
Wie w�r's damit, in diese Uniform zu schl�pfen?
Leider sind wir untauglich.
Untauglich?
Davon gibt's viele in letzter Zeit!
Wie ich erwartet habe:
Zwei elende Dr�ckeberger.
So zu sprechen!
Sch�men Sie sich!
Sch�men, wof�r?
Es tut mir leid.
Das sollte es auch.
Seid bitte nicht b�se!
Hier...
kauft euch einen Kaffee!
Bald hatte Onkel Sam dieses Rohmaterial...
in eine wahre Kampfmaschine umgeformt.
Ihr seid ein sch�ner Haufen!
Seht euch nur an!
Achtung!
Wir versuchen es nochmals.
Und wenn ich halt sage,
dann meine ich halt!
Und halt...
hei�t stillgestanden!
Achtung!
Abteilung rechts um!
Gro�artig!
Danke, Sir.
Warum machen wir es nicht so?
Angetreten!
Ihr Trottel!
In meinem ganzen Leben sah ich noch nie solche Deppen!
Ich gebe euch eine letzte Chance,
und macht ihr es wieder falsch,
habt ihr ab sofort K�chendienst!
Wenn er sagt, rechts um, geh dahin.
Folge mir.
Abteilung links um.
Marsch.
H�ttest du dem Sergeant gehorcht, w�re uns das erspart geblieben!
Ich wusste, was zu tun war.
Warum hast du es nicht getan?
Es ist mir nicht eingefallen.
Beeilt euch mit den M�lleimern.
Was sollen wir damit machen?
Haltet ihr mich zum Narren?
Was glaubt ihr?
Bringt sie dem General!
Was will der General damit?
Immer diese Fragerei!
Tu, was man dir befiehlt!
Den Vorschriften der Armee muss man gehorchen...
mit Disziplin!
Wenn der General es will, soll er es haben.
- He, Salat-Abteilung! - Hallo, Eddie!
Was habt ihr Eierk�pfe vor?
Wir wurden bef�rdert - in die "kulinarische" Abteilung.
Ein stinkfeiner Job!
Esst ihr trotzdem am Freitag mit mir und meiner Frau?
Bei guter F�hrung sind wir nur bis Donnerstag in der K�che.
Dann werdet ihr meine Tochter sehen!
Sie wird euch m�gen!
Smitty, man verlangt in der Halle nach dir.
Denkt daran... Freitag!
Ein netter Kerl!
Oh ja, ich mag ihn.
Sind Sie der General?
Nein.
- Ist er da? - Ja.
Was wollt ihr?
Wir haben etwas f�r ihn.
Was denn?
Ihr bringt es besser herein.
Guten Morgen, Sir.
Rogers, riechen Sie etwas?
Nein, ich habe Schnupfen.
Keine Grapefruit heute!
Was bedeutet das?
Rogers!
Hinaus damit!
Liebst du mich?
Du liebst mich bestimmt!
Wo ist meine Frau?
Eddie... ich habe dich nie geliebt.
Aber da ist ein anderer, und ich gehe fort.
Versuch nicht, mir zu folgen... Nan
Kann ich etwas tun?
Nein, ich glaube nicht.
Armes Kind!
Daran denke ich auch.
K�nnte ich es nur zu meinen Eltern bringen!
Geht das nicht?
Wir haben uns zerstritten, als ich heiratete.
Wir kommen schon durch!
Wir sprechen am Freitag dar�ber.
Wir k�nnen Freitag nicht kommen.
Ihr habt mich also verpfiffen?
Das habt ihr, oder?
Ihr Verr�ter!
Eins sage ich euch:
Eines Tages zahle ich euch das heim...
und dann werde ich mein Messer dabeihaben!
Und wenn ich mein Messer habe,
seid ihr besser nicht in meiner N�he!
Kapiert?
Irgendwo im Nirgendwo, wo die Kanonen den ganzen Tag...
und die L�use die ganze Nacht zu tun haben.
1. Schwadron raus!
Auf eure Posten!
Los, aufstehen!
Bleib mir vom Leib!
Sieh nach, was das ist!
Ist es nicht an der Zeit, frisches Wasser zu nehmen?
Das ist kein Wasser.
Das ist Kaffee.
Sch�tt ihn weg und hol sauberes Wasser.
Nicht hier! Drau�en!
Kaffee...
K�nnt ihr Kerle nicht mal einen Moment ruhig sein?
Was hat er?
Der Brief �ber das Kind hat ihn ver�ndert.
Der alten Frau ist etwas passiert; das Kind ist nun bei Fremden.
Und seine Eltern?
Das bringt mich auf eine Idee.
Komm mit!
Wohin?
Komm mit.
Wir schreiben seinem Vater, er soll das Kind holen.
Wie kriegst du die Adresse?
Mit viel Takt!
Aufstehen! Auf deinen Posten!
- Gut geschlafen? - Herrlich!
Wo ist das Kind jetzt?
Warum wollt ihr das wissen?
Es wird bald Weihnachten,
und wir w�rden ihm gerne ein Geschenk machen.
Das ist lieb von euch!
Gibst du uns die Adresse?
Die braucht ihr!
Hier, schreibt sie ab.
Noch eine Kleinigkeit.
Wie ist die Adresse deiner Eltern?
Wollt ihr sie etwa auch beschenken?
Und ob!
Das kommt nicht in Frage.
Okay, Kumpel, ich �bernehme.
Es wird langsam Zeit!
Deine Idee war idiotisch!
Schickt sie zur H�lle!
- Was ist los? - Ein Angriff.
Haben sie jemanden gekriegt?
Ja, Smith.
Sie haben Eddie.
Macht auch einen Gefangenen!
Nun, wer meldet sich?
- Ich riskier's. - Nicht n�tig.
Bravo, Jungs! Das ist Kampfgeist!
Los geht's!
- Auf geht's! - Einen Moment bitte...
Du auch! Raus hier!
Und bringt einen Gefangenen!
Zwei Ersatzleute!
Wir werden sie brauchen.
Da rein. Da sind wir sicher.
11. November - Waffenstillstand.
Eddie Smiths T�chterchen wartet auf seinen Vater,
der nie zur�ckkehren wird...
Es war einmal...
ein liebes, kleines M�dchen...
namens Aschenputtel...
und...
sie hatte...
einen Stiefvater und zwei h�ssliche Schwestern.
Den Rest wei� ich nicht!
Du musst jetzt ins Bett. Den Rest erz�hle ich dir morgen!
Miss Annie!
Ist das mein Vater?
Ja, das ist dein Vater.
Wann kommt er heim?
Woher soll ich das wissen!
Geh hin�ber und st�r mich nicht.
Onkel Jack...
Wo ist mein Vater?
Raus mit dir!
Hol bitte den Balg, damit ich schlafen kann.
Damit du schlafen kannst!
Du passt nicht mal einen Moment auf sie auf!
Sei still!
Nein, bin ich nicht!
K�me nicht das Geld f�r das Kind, w�rdest du Faulpelz verhungern.
- F�ngst du schon wieder an? - Ich bin noch lange nicht fertig!
Alles muss ich machen.
Diesmal werde ich dir helfen!
Papa, warum holst du mich nicht?
Komm her!
Du bist an allem schuld!
Herein.
Guten Morgen!
Was wollt ihr?
- Ist das Eddie Smiths Kind? - Ja, und?
Komm her, meine S��e.
- Ganz wie Eddie. - Ja.
Was soll das denn?
- Wir wollen sie mitnehmen. - Wer seid ihr?
Ich bin Mr. Hardy, und das ist mein Freund Mr. Laurel.
Und wer hat euch beauftragt?
Wir sind Freunde ihres Vaters.
Ich kenne euch Gauner nicht,
und ihr nehmt das Kind nicht mit.
- Wie wollen Sie das verhindern? - Wie ich das verhindern will?
Machen Sie's nochmal!
He, Jerry!
Zwei Kerle hauen mit dem Kind ab! Schnapp sie!
Holt das Kind und bratet den Affen eins �ber!
Hilf mir doch!
Hol das Kind, und lass uns abhauen!
Was machen wir jetzt?
Mr. Smith finden!
- Du wei�t nicht, wo er wohnt! - �berlass das mir!
Die einfachste Sache der Welt!
3 Tage, 1 Stunde und 56 Smiths sp�ter...
Entschuldigung!
Bitte, wo wohnt Mr. Smith?
Welcher Smith?
Eddies Vater.
- Eddie wer? - Der Vater dieses Kindes.
- Wie hei�t er? - Wer?
Der Vater des Kindes? Den sucht ihr doch?
Oh nein.
Wir suchen den Vater des Vaters dieses Kindes.
Jetzt verstehe ich euch:
Der Gro�vater wird vermisst.
- Er wird nicht vermisst. - Aber ihr sucht ihn doch?
Wir suchen ihn nicht. Wir wollen ihn nur finden.
Er wei� nichts von dem Kind.
Wir waren in Frankreich und...
Schon gut, Jungs!
Entspannt euch!
Komm her, Schatz!
Wen suchen diese Herren?
Mr. Smith.
Fein.
Wo wohnt er denn?
Wer?
Besorgt euch ein Adressbuch, und ihr erspart euch viel M�he.
Warum hast du ihn blo� gefragt?
Ist es hier?
Ist Mr. Smith da?
Ich bin Mr. Smith!
Sind Sie Eddies Vater?
Welcher Eddie?
Ist schon gut. Wir haben uns geirrt.
Das macht nichts.
Ist Mr. Smith da?
He, Dampfschiff!
- Sind Sie Mr. Smith? - Ja, und?
Das ist das Kind Ihres Sohns.
Das Kind meines Sohnes?
Erpresser!
Was ist die n�chste Adresse?
311 Chester Drive.
Was f�r ein sch�ner Br�utigam!
...die sitzt einfach nicht.
Mir ist so mulmig, Papa.
Wie geht's dem Br�utigam?
Etwas schwach. Wir bringen ihn schon r�ber!
Eddie, ich bin stolz, dich in meine Familie aufzunehmen.
Du wirst mit meiner Tochter sehr gl�cklich werden!
Danke, Mr. Hathaway!
Die Braut ist bereit.
Gehen wir!
Nur nicht nerv�s werden!
Telegramm f�r Mr. Smith.
Smith zog vor vier Jahren weg.
Wohin?
Keine Ahnung.
- Ist das 311 Chester Drive? - Ja.
Danke!
Lass mich machen. Du bringst uns nur in Schwierigkeiten.
- Was w�nschen Sie? - Den Hausherren sprechen.
Er kann Sie nicht empfangen.
Wir haben Eddies Kind.
- Eddies Kind? - Ja, Sir.
Nicht weggehen!
Warten Sie einen Moment.
Wir sind versammelt...
Entschuldigung!
Was h�re ich da?
Wir bringen Eddies Kind.
Eddies Kind?
Das ist unglaublich!
Eine �berraschung f�r Sie. Eddie verbat, es zu bringen.
Logisch.
Komm mit, Liebes.
Gehen Sie nicht weg!
Aus dem Weg!
Was bedeutet das?
Der Affe ist der Vater dieses Kindes.
- Ein Schlag ins Gesicht! - Ich schlag' dich gleich...
Die Trauung ist abgesagt!
Ich hab's ja geahnt!
So w�tend war ich noch nie!
Das ist eine Intrige.
Wer sagt, ich sei der Vater?
- Ja, wer sagt das? - Den Unschuldigen mimen, was?
Parkins, holen Sie die beiden M�nner.
Kommen Sie bitte herein!
Ist das Eddies Kind oder nicht?
- Es ist es. - Leugne, wenn du kannst!
- Das ist eine L�ge! - Du Schuft!
Du Blaubart!
Dir werde ich's zeigen!
Wie kann ich euch nur danken?
Ihr habt die Familienehre gerettet!
Was ist los, Mr. Smith?
Ach, diese Leute sind... Smith?
Nannten Sie mich Mr. Smith?
Ja, Sir.
Meine Winchester!
Mein Name ist nicht Smith.
Er ist Hathaway!
Ich f�rchte, das war ein faux pas!
Das f�rchte ich auch.
Entschuldigen Sie uns bitte!
Schon gut...
Die n�chste Adresse ist 49 Coalbrook Avenue.
Von nun an telefonieren wir!
Es tut mir leid!
Was ist, Onkel Ollie?
Ich habe schon 10.000 Smiths angerufen!
Wo ist Onkel Stan?
Dein Onkel Stan ist unterwegs.
Warum?
Er sucht deine Gro�eltern.
Hoffentlich findet er sie nicht!
Spiele jetzt! Ich habe zu tun.
Du hast bumm gemacht!
Onkel Stan, ich wartete auf dich!
- Gl�ck gehabt? - Kein bisschen!
Wo warst du denn?
Ich war in Poughkeepsie,
aber sie waren es nicht.
Machtest du etwa die weite Reise wegen dieser beiden?
Sie h�tten es ja sein k�nnen...
So deine Zeit zu verschwenden, w�hrend ich hier schufte!
- Warum hilfst du mir nicht? - Was soll ich tun?
K�mmere dich um das Kind.
Ich muss b�geln.
Gebr�der Smith!
Ich habe eine neue Gutenachtgeschichte f�r dich:
Es war einmal ein kleines M�dchen...
namens Goldl�ckchen,
und das lebte mit Mutter und Vater zu Hause,
und sie ging in den Wald,
den H�gel hinauf,
zum Haus der drei B�ren,
und sie sah drei Suppenteller auf dem Tisch,
und sie probierte alle,
aber nur die Suppe des B�rchens war gut,
und sie a� alles auf.
Dann sah sie drei St�hle,
und sie probierte alle aus,
aber nur der Stuhl des B�rchens war bequem,
und sie setzte sich hinein,
und er zerbrach,
und dann ging sie nach oben,
und sie sah drei Betten,
und sie probierte alle drei,
aber nur das Bett des B�rchens war bequem,
und so schlief sie schnell ein.
Und dann...
Bald kamen die drei B�ren heim,
und der Vater B�r sagte:
"Wer sa�...
a� meine Suppe auf, m�chte ich gern wissen?"
Und Mutter B�r sagte: "Wer a� meine Suppe auf, m�chte ich wissen?"
Und das B�rchen sagte: "Wer a� meine Suppe,
m�chte ich wissen, wer a� alles auf?"
Und dann setzten sie sich,
und Vater B�r sagte:
"Wer sa� wohl in meinem Stuhl, m�chte ich wissen?"
Und Mutter B�r sagte:
"Wer sa� wohl in meinem Stuhl?"
Und das B�rchen sagte:
"Wer sa� wohl in meinem Stuhl?"
Steh auf und bring das Kind ins Bett!
Was soll das?
Sie haben also das Kind noch?
Ja.
Sie haben einen Imbisswagen an der 16. Stra�e.
Danke f�r die Information. Ich k�mmere mich darum.
Zum Lunch gegangen.
Eine Zigarre!
Hier bitte.
Kasse!
Hier bin ich.
Sie will vor dem Spaziergang unbedingt ihre Onkels sehen.
Passen Sie gut auf sie auf!
Als ob sie mein eigenes Kind w�re!
Viel Spa�!
Ich habe etwas f�r dich!
Rate in welcher Hand!
- Sie w�nschen? - Ich m�chte eine Auskunft.
Wir haben Hamburger, Frankfurter...
Ich komme nicht deswegen.
Sie haben ein Kind bei sich...
ohne legale Berechtigung.
Was geht Sie das an?
Ich bin von der Wohlfahrt,
und will das Kind ins Waisenhaus bringen.
Nur �ber unsere Leichen!
Weigert ihr euch etwa?
Und ob wir uns weigern!
Ich lasse euch verhaften,
und das Kind kommt noch heute ins Waisenhaus.
Wieviel kriege ich, wenn ich spuke?
- Kann er das tun? - Du hast es ja geh�rt.
Wir ziehen besser in eine andere Stra�e.
Wir treiben Geld auf und ziehen in einen anderen Staat!
H�tten wir blo� den Wagen nicht!
Es ist gut so. Fahr mich zur Bank.
- Wozu? - Wir refinanzieren unser Gesch�ft.
Und der Wagen?
Fahr zur Bank und frag nicht!
Ich r�ume auf.
Und fahr nirgendwo gegen!
Gib mir Zigarren. Wir m�ssen beeindrucken!
R�ck deine Fliege gerade! Du siehst schrecklich aus.
- Sind Sie der Direktor? - Nein. Was f�hrt Sie zu uns?
Unser Weg f�hrt zum Direktor.
- Haben Sie einen Termin? - Nein.
Dann k�nnen Sie nicht zu ihm.
- Wieso nicht? - Ich sagte, Sie k�nnen nicht zu ihm.
- Wir k�nnen ihn sehen, wenn... - �berlass das mir.
So mit uns zu reden!
Einen Moment, Saunders.
Sie �berschreiten ihre Befugnisse.
Mein B�ro steht jedem offen.
Zigarre gef�llig?
Danke.
Setzen Sie sich.
Verzeihung. Ein kleiner Irrtum.
- Hier, eine Zigarre. - Ist schon gut.
Und nun zum Gesch�ft!
Einen Moment bitte.
Gib mir noch ein Wiener!
Nun meine Herren, was w�nschen Sie?
Einen kleinen Kredit.
Haben Sie Sicherheiten?
Leider nicht.
Wir stellen unser Gesch�ft als Sicherheit.
- Was f�r ein Gesch�ft? - Gastst�ttenbranche.
Hier in der Stadt?
Ja, hier und dort, �berall...
- Eine Kette? - Nein, ein Restaurant.
Mein Freund ist nicht vertraut mit Gesch�ftsfragen.
Der Name ihrer Firma?
Laurel & Hardy. Lieferanten f�r die Elite.
Wieviel braucht ihr?
Ein paar tausend Dollar w�rden helfen.
Das ist kein Problem.
Geben Sie mir etwas Zeit.
Morgen schicke ich unseren Sch�tzer.
Wir k�nnen nicht bis morgen warten.
Ist das Teil eures Gesch�fts?
Teil? Das ist unser Gesch�ft!
- Das ist alles? - Ja.
K�nnen wir das Geld gleich haben?
Um euch daf�r 2000 Dollar zu leihen,
m�sste ich besinnungslos sein!
Er ist besinnungslos.
Endlich!
Drei Ecken rase ich euch nach.
Das habt ihr verloren.
Was hat er?
Der Schock. Seine ganzen Ersparnisse!
- Bringt es besser auf die Bank. - Machen wir!
- Was ist los? - Ihr Haus brennt.
Gehen Sie schnell!
- Welches Haus? - Ich wollte sie loswerden.
Pack den Koffer!
Wir m�ssen hier weg.
Ich muss mich verstecken...
Bleib unter der Decke und r�hr dich nicht!
- Was treibst du da? - Ich war eingesperrt.
Warum hast du nichts gesagt?
Es war so dunkel. Ich dachte, du h�rst mich nicht.
Pack den Koffer. Sie kommen gleich.
Wo wohnen die M�nner, denen der Imbisswagen geh�rt?
Dort dr�ben. Im Obergeschoss.
- Was ist los? - Sie kommen!
Wir m�ssen hier weg!
- Wir verstecken sie im Kamin. - Das geht nicht. Bring sie da r�ber.
Steck sie in den Aufzug.
Ich r�ume auf.
Sei nonchalant!
Herein!
Guten Tag!
Sie wollen wohl abreisen?
Wir kamen gerade rechtzeitig.
Wo ist das Kind?
Welches Kind?
Durchsucht die Wohnung.
Komm heraus. Das ist kein Spielplatz.
Setz dich dorthin.
Durchsucht die K�che!
Bewachen Sie die T�r!
Nun, das Spiel ist aus.
Endlich vern�nftig! Wo ist sie?
- Auf dem Dach. - Holen Sie eine Leiter!
Sie ist nicht auf dem Dach.
Fahr im Aufzug hinunter und schick ihn wieder hoch.
Schnell, schick ihn hoch!
�ffnet die T�r!
Rasch hinunter!
Verstecken wir uns!
- Haben Sie sie gesehen? - Hier nicht.
Wir durchsuchen den Keller.
Durchsucht den Kohlenkeller.
Da kommen sie.
Reg dich nicht auf, Liebster.
Sind das die zwei?
Ja.
Habt ihr das Geld?
Hier ist es.
- Kommt, ihr Gauner. - Moment mal.
Ist der Junge Eddie Smith?
Sicher.
Mutter, schau.
Mein Sohn!
- Sind Sie Eddies Vater? - Ja.
Nicht zu fassen!
Wir suchen Sie seit Monaten.
Das ist Eddies Kind.
Lassen Sie diese Herren frei!
Es ist serviert, Sir.
Legen Sie noch drei Gedecke auf.
Es war sehr schwer, Sie zu finden.
Von nun an k�nnt ihr eure Sorgen vergessen!
Wunderbar! Keine Sorgen mehr!
Was ist los, Pierre?
Wenn Sie Leute einladen, k�nnen Sie selbst kochen.
Wenn das nicht die Denunzianten sind!
Und jetzt habe ich mein Messer!
Can't find what you're looking for?
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