All language subtitles for Ratten 2 - Sie kommen wieder! (2004)[de]

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Original subtitles

Oh, Carlo.

Jetzt reicht's.

Komm, komm, komm, komm, komm, komm.

Verzieh dich.

Hör auf zu quatschen.

Ich seh nichts.

Ja?

Hi, ich bin's.

Na, alles klar bei dir?

Ja, klar.

Du, ich muss schon wieder los.

Ich wollte eigentlich auch nur fragen, ob alles

glatt gegangen ist heute Morgen.

Scheiße.

Ja, alles klar.

Dann sehen wir uns heute Abend, ja?

Ja, bis dann, ciao.

Tschüss.

Scheiße.

Scheiße, mein Kuschel!

Na, tschüss!

Ey Mann, lustig!

Aufhören, aufhören!

Ich habe aufhören gesagt!

Honsa, Abbruch!

Pass mal auf, mein Freundchen.

Im Gegensatz zu dir baller ich hier nicht

mit Plastikpatronen rum, ja?

Also mach das noch einmal und ich zeig

dir, was wirklich wehtut.

Ey Mann, das war ein Spaß.

Du willst Spaß?

Spaß ist, wenn du gleich meine Uniform ausbürsten

darfst.

Dann hab ich aber einen ganzen Haufen Spaß.

Das konntet ihr Deutschen aber auch schon mal

besser.

Dadrock.

Ja?

Duft, was macht der Krieg?

Ich kämpfe mit dem letzten Aufgebot.

Alles bereit für morgen?

Na, natürlich.

Alles generalstabsmäßig geplant und durchgeführt.

Hör zu, Dadrock.

Ich muss mal aufpassen, dass ich meine Manager

nicht weiterhin hier über den Haufen klahlen, ja?

Durchhalten.

Ich ziehe euch in den Kornhaus daheim.

Was würde passieren, wenn wir der freien Wirtschaft

auf unsere Partner schießen würden?

Lebenslänglich?

Blödsinn.

Wir würden pleite gehen.

Genau.

Und deshalb sind wir nämlich jetzt auch alle

sowas von pleite.

Wegtreten.

Siehst mal so, seit etwa 60 Jahren arbeitet

ihr daran und jetzt habt ihr es endlich

geschafft.

Vor den Deutschen muss niemand mehr Angst haben.

Breitstelle, hier Dadrock.

Ich brauche eine Sperrung auf der A6 Richtung

Köln.

Kilometer 86.

Was ist der Grund?

Wir haben einen Notfall.

Ich habe mal überlegt, was anderes zu machen.

Quatsch.

Mit dem Manager verdienen wir doch einen Haufen

Kohle.

Ich meine das Geld.

Der soll ja auch Spaß machen, oder?

Nix da, Honsa.

Hinschmeißen gibt's nicht.

Das ist unser Ding hier.

Hey, hab ich dir gesagt, dass ich dich

pünktlich hinbringe?

Hab ich das?

Ist ja wohl das Mindeste, wenn du schon

verpennst.

Na komm, sei nicht so beleidigt.

Komm raus.

Und erzähl deiner Mutter hier von nichts.

Die hält mich schon für verrückt genug.

Darfst du das eigentlich, was du hier machst?

Hey, ich darf alles.

Na los, komm rein in den Bus.

Dann wünsche ich dir zwei schöne Wochen im

Schullandheim, ja?

Ciao, mein Schatz.

Tschüss, schöne Klassenfahrt.

Tschüss.

Sturz, wo steckst du?

Unterwegs.

Ich fahre ja schon seit einer halben Ewigkeit

durchs Nichts.

Willkommen im Neckarodenwaldkreis.

Na gut, verlass uns im Gegen, in ganz

Westdeutschland.

Seit einer dreiviertel Stunde bin ich an keiner

Ortschaft mehr vorbeigekommen.

Ja, dann bist du auf jeden Fall goldrichtig.

Hier gibt's nämlich nichts außer ein paar Truppenführungsplätzen

und einer Daimler Benzteststrecke.

Ja, das stimmt.

Hier kann man nämlich spitzenmäßig Rennen fahren.

Ja, dann gib mal Gas.

Oh, Sturz, nein!

Nein!

Hey, Daburg, du fährst echt wie ein Rennner.

Da hat sich Werner aber wirklich ein stilles

Örtchen ausgesucht, der Fahnenflüchtige.

Ja, aber egal, wo er sich versteckt, wir

finden ihn ja trotzdem.

Na, Herr Bürgermeister, wir hatten einen tollen Tag.

Morgen sind Sie schon aufgeregt?

Na ja, so eine Hochzeit ist ja auch

eine schöne Sache.

Wissen Sie, was mein Großvater immer zu mir

gesagt hat?

Junge, wenn du mal heiratest, zieh dir deine

Schwiegermutter genau an.

Denn deine Alte wird irgendwann mal ebenso wie

sie.

Herr Boschka?

Ja?

Wie ist denn das mit den Tischkärtchen?

Klappt das?

Oh, na klar.

Herr Boschka, das muss klappen.

Wenn es da irgendein Problem gibt mit den

Tischkärtchen, dann rufen Sie mich an.

Ja.

Ich geb Ihnen mal meine Handynummer.

Können Sie die mal aufschreiben?

Das ist die 0178-235-2357.

Okay?

Okay.

Gut.

Gut zu verteidigen.

Ja.

Ich schätze mal früher als 13.

Jahrhundert oder so.

Was macht ihr denn hier?

Wir sind in Schwerner.

Wir haben eine Kaffeefahrt gebucht und jetzt warten

wir auf den Schwarzwälder Schinken.

Ich dachte, ihr kommt erst morgen.

Quatsch, wir sind schon heute hier wegen deiner

Hochzeit.

Jetzt versuchst du dir den Abschied von Junggesellen

-Ebenen, Werner.

Und zwar richtig.

Das ist wirklich nett.

Es ist nur so, Julia hat eine Kleinigkeit

vorbereitet und da kann ich nicht absagen.

Moment mal, Werner.

Spinnst du?

Du kannst doch deine alten nicht deinen Junggesellen

-Abschied schmeißen.

Das ist Julia und das sind meine alten

Kampfgenossen.

Das ist Dawok, das ist Hubert und das

ist Honza.

Und das ist Julia.

Das freut mich ja, dass ich Sie alle

mal kennenlerne.

Ja, das freut uns auch.

Kommen Sie, ich zeige Ihnen die Zimmer.

Bitte.

Ich höre, Sie haben eine Kleinigkeit vorbereitet für

heute Abend?

Ach, nichts Großes.

Ich will da gar nicht weiter stören.

Das ist Axels Abend.

Nicht wahr, Axel?

Ja.

Aber nicht so doll.

Aber nicht so doll?

Puh.

Ich kenne Axel ja schon seit seiner Geburt.

Und immer hatte er Probleme mit dem anderen

Geschlecht.

Er war der einzige Junge, den ich kannte,

der immer heulend nach Hause kam, weil er

von den Mädchen verhauen worden war.

Jetzt ist er Oberbürgermeister von Korn-Ostheim.

Und ich freue mich, dass er doch noch

eine gefunden hat, die dumm genug ist, ihn

zu heiraten.

Puh.

Eigentlich sollte hier sein Vater stehen und eine

Rede halten.

Aber ich kann versichern, dass auch sein Vater

nicht stolzer auf ihn sein könnte als ich

in diesem Moment.

In diesem Sinne, auf Axel Werner!

Auf Axel!

Auf Axel!

Und jetzt Bühne frei für den gemütlichen Teil

des Abends.

Das ist meine

Schwiegerin.

Er hatte Bassistengewalt.

Ja, klar.

War eine gute Rede.

Danke.

Ich bin der Jürgen Matthee.

Saarbrock, hallo.

Na ja, die haben doch auch schon mit

Axel gearbeitet.

Nein, wir haben nicht zusammen gearbeitet.

Wir haben mal zusammen eine Kleinigkeit erledigt.

Ja, ja, ich weiß.

Die Rattenkatastrophe in Frankfurt vor drei Jahren.

Ja, genau die.

Das war vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet ein

interessanter Vorfall.

Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus würde mich interessieren, wie

ich so viele wie möglich von den Viechern

umbringen kann.

Sie beschäftigen sich damit?

Ich leite ein Institut für Tierverhaltensforschung in Frankfurt.

Freundin Denise?

Hier Frau Holger.

So, liebe Freunde.

Damit wir unseren Freund Axel nicht ganz unvorbereitet

in die Ehe schicken und damit er auch

später ja nicht das Gefühl hat, er hätte

noch was nachzuholen, haben wir uns für den

heutigen Abend eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen.

Deshalb jetzt bühnefrei für Janine aus Paris.

Oh Gott,

ich bin keine Respektperson.

So warst du doch noch nie.

Werner, also entspann dich.

Herr Oberbürgermeister?

Herr Kellersmann?

Wir haben da ein Problem.

Das Tier lässt niemanden ran.

Und da dachten wir, weil es doch ihr

Hund war, dass

da drin ist nichts sehr schönes.

Okay, Axel, sehr vorsichtig.

Was ist denn los?

Aus jetzt.

Ganz ruhig.

Nein!

Gut eingestellt.

Ja, Punktgenau.

Aber hallo.

Bist du okay?

Ich wollte den Hund ja nicht weggeben.

Aber Julia hat die Allergie und dann musste

der Hund weg.

Schon okay.

Also, so wie es aussieht, ist Ihre Sekretäre

nicht von dem Hund zerfleischt worden.

Das heißt, Karl hat nichts gemacht?

Nein, der Pathologe sagt, die Wunden entsprechen nicht

dem Bissmuster.

Außerdem haben wir das hier gefunden.

Darf ich das mal sehen?

Ja.

Das ist ein Zahn vom Nageltier.

Honza, ich fahr los und hol Katrin ab.

Wir sehen uns nachher im Schloss.

Gut, bis später.

Hallo, das ist die Mailbox von Dr. Katrin

Elder.

Bitte hinterlassen Sie Ihre Nachricht nach dem Signalton.

Katrin, ruf mich bitte sofort zurück, wenn du

das abhörst.

Ich bin auf dem Weg zu dir, um

dich abzuholen.

Scheiße!

Stopp!

Katrin!

Was machst du denn hier?

Ich wollte dich abholen.

Ich war nie auf der Straße.

Ich hatte einen kleinen Unfall.

Was?

Ist dir was passiert?

Nein, ist alles okay.

Gott sei Dank.

Kann ich mal dein Telefon haben?

Guten Abend.

Sie kennen sich mit Ratten aus?

Ich?

Ein bisschen.

Wieso?

Können wir reinkommen?

Ja, sicher.

Bitte.

Und die saßen da einfach so auf der

Straße?

Vollkommen regungslos.

Das ist seltsam.

Ratten sind ja keine Igel oder Kaninchen.

Sie wollten eine Latte?

Nein, ich wollte einen ganz normalen Kaffee.

Ich wollte eine Latte.

Also ja, tut mir leid.

Ich hab das Ding neu.

Außerdem scheint das ja nicht der einzige Vorfall

gewesen zu sein.

Die Sekretärin von Werner wurde von den Ratten

zerfleischt.

Au!

Ganz schnell unter kaltes Wasser halten.

Ich bin manchmal aber auch bescheuert.

Ah, das brennt.

Besser?

Ja.

Es ist mir ein Rätsel.

Ratten greifen eigentlich keine Menschen an.

Außer?

Doktor Martey, ich...

Irgendwas nicht in Ordnung, Herr Bertmann.

Ich kann meine Codekarte nicht finden.

Na ja?

Wo hatten Sie sie denn zuletzt?

Sie hatten gerade gesagt, Ratten greifen eigentlich keine

Menschen an.

Außer?

Ja, außer...

Es ginge um ihr Überleben.

Oder sowas.

Danke.

Danke.

Du, ich fahr nochmal los.

Aha, na gut.

Ich komm mit.

Ich bin doch gleich wieder da.

Na gut.

Ich warte auf dich.

Bis gleich.

Ja, ich bin's.

Kontrolliert doch mal, wie viele Präparierterratten ihr mir

damals nach Kronostheim geschickt habt.

Nein, meines Wissens fehlen keine, aber ich will

ganz sicher sein.

Definitiv.

Alles klar.

Danke.

Ich hab sie.

Lag im Flur.

Ah ja, gut.

Ja.

Herr Bertmann, habe ich Ihnen eigentlich schon mal

erzählt, was genau ich beruflich mache?

Äh...

Nee.

Da kommen Sie jetzt seit fast drei Jahren

jeden Tag hierher und wissen überhaupt nicht, wie

wichtig das ist.

Ach, wissen Sie, ich mach nur meine Arbeit

und...

Und das immer verlässlich.

Immer verlässlich.

Ich bin in der Forschung tätig, Herr Bertmann.

Ich arbeite unter anderem im Auftrag der Stadt

Frankfurt in der Entwicklung eines Massenvernichtungsmittels für Ratten.

Da geht es um riesige Beträge.

Mein Problem ist nun folgendes.

Die Ratten unten im Labor sind so um

die zwei Millionen Euro wert.

Auf diese Summe beläuft sich dieser spezielle Forschungsauftrag.

Wenn jetzt auch nur eine der Ratten verschwinden

würde, dann wäre allein der finanzielle Schaden immens.

Mal ganz abgesehen von den nicht abschätzbaren, anderweitigen

Folgen, die das nach sich ziehen könnte.

Ich hab mich nur einmal umgedreht.

Wie viel?

Zehn.

Ich hab die Käfige geputzt und einen nicht

richtig zugemacht.

Und dann haben Sie den Entwischten einfach durch

zehn normale Ratten ersetzt.

Ich dachte, ich wollte nicht, dass Sie was

merken.

Wann war das?

Ich weiß nicht.

Irgendwann Anfang April?

Anfang April?

Wissen Sie, wie sich zehn Ratten in sechs

Monaten vermehren?

Das können jetzt Tausende sein.

Dr. Mattei, was passiert jetzt?

Ich muss wissen, wie viele mutierte Ratten da

draußen schon rumlaufen.

Sie rühren sich nicht von der Stelle.

Es kann sein, dass ich Sie nachher noch

brauche.

Warm.

Ein romantisches Bad mit Kerzen.

Der hat irgendwas vor.

Frank!

Wie lange bist du denn schon hier?

Schon eine ganze Weile.

Bist du gar nicht müde?

Ich schlafe zur Zeit nicht so gut.

Was quält dich denn?

Schlechte Träume.

Hör zu, ich hab kein gutes Gefühl bei

dieser ganzen Sache hier.

Ich möchte, dass du morgen früh nach Hause

fährst, ja?

Auf keinen Fall.

Ich bleib bei dir.

Da sind einem die Kugeln sowas von um

die Ohren geflogen, sag ich euch.

Da musstest du nicht mehr auf den Donnerbalken,

nee.

Da konntest du deine Unterhose ausstauben.

Das ist was anderes als hier, oder Kollegin?

Obwohl, manchmal, da passiert ja auch was.

Man wünscht es sich ja nicht.

Aber ich sag euch, einmal in Bosnien, wir

waren in der Nähe von Opatija stationiert.

Da stoßen wir plötzlich auf dieses unterirdische Tunnelsystem.

Und da dachte ich nur zu mir, stuft's.

Wie in Vietnam.

Opatija liegt nicht in Bosnien.

Wie bitte?

Opatija liegt an der Küste von Kroatien und

ist meilenweit von Bosnien weg.

Was soll das denn jetzt heißen?

Keine Ahnung, was das heißt.

Vielleicht hast du gar nicht in Bosnien warst.

Ich und nicht in Bosnien.

Warte mal.

Hey du, warte mal.

Sag mal, kannst du mir mal sagen, was

ich dir eigentlich getan habe?

Nichts.

Ausziehen.

Ach komm, jetzt sag mal nicht so zimperlich.

Das war ein Junggesellenabschied.

Ich bin übrigens der Stuftz.

Stuftz, aha.

Staatsunteroffizier.

Ich war mal beim Bund.

War ja nichts zu überhören.

Dann ist das ja wahrscheinlich auch dein Truck,

hm?

Ja klar.

Was hast du denn da drin?

Wieso?

Lass mich raten.

Du bist ein Waffennarr, hm?

Je größer und dicker die Dinger, desto besser.

Wie kommst du denn jetzt darauf?

Ich hab mal einen Freund, der fuhr Porsche.

Ich hab keine Ahnung, wovon du eigentlich sprichst.

Der hatte auch so einiges zu kompensieren.

Oh nee.

Moment mal.

Ich lass mir doch nicht von dir, sitzengelassener

Landpomeranze, so eine Nummer hier unterschieben.

Ich hab überhaupt nichts zu kompensieren.

Aber überhaupt nichts.

Also bist du keiner von diesen Zivilversagern, die

es nicht verkraften, dass sie keine Wumme mehr

tragen dürfen.

Du willst meine richtige Wumme sehen?

Dann zeig ich dir jetzt meine richtige Wumme.

Axel?

Hast du den Körner kontrolliert?

Das hab ich vergessen.

Axel, ich hab keine Lust, dass mir die

Gebinde oder die Torte kaputt gehen.

Wenn hier wieder mal der Strom ausfällt.

Okay.

Hier drin hab ich alles, was das Herz

begehrt.

Flammenwerfer, Granaten, Übungsversion und Scharf.

Ist zwar illegal, aber scheiß drauf.

C4.

Darüber musst du ja auch nicht mehr viel

Worte verlieren.

Messer, Knarren, Munition.

Egal, was du brauchst.

Mit dem Zeug hier drin, da könntest du

locker sowas wie Lichtenstein platt machen.

Dann hat das ja alles noch sein Gutes.

Aber weißt du, was ich am meisten bereue?

Ich bin einfach zu spät auf die Welt

gekommen.

Überleg doch mal.

Ich in Vietnam.

Links und rechts pfeifen die Patronen.

Überall Explosionen.

Aber ich?

Kein Problem.

Ich ganz vorne mit dabei.

Und die Kompanie, die hinter mir läuft, die

sammelt nur die Reste auf, die ich hinter

mir liegen lasse.

Das kann ich mir super vorstellen.

Denn ein Kerl, der fühlt sich nur im

Krieg als richtiger Kerl.

Weißt du auch warum?

Nee, aber sag's mir.

Weil die Weiber verlernt haben, den Männern ein

gutes Gefühl zu geben.

Zu Hause ist es doch so scheiße.

Wir müssen ja irgendwo hin.

Nehmen wir doch nur mal an, irgend so

eine Zicke ist mal auf so einen Porsche

-Fahrer mit so einem kleinen Pipimann reingefallen.

Alle Typen, die danach kommen, die müssen einen

Fehler ausbaden, für den sie gar nichts können.

Guck mal hier.

Amerikanisches M16-Sturmgewehr.

Kaliber 5,56.

Länge 998 Millimeter.

Wiegt keine vier Kilo.

Und schießt vorne schön satt raus.

Das ist ein schönes Ding.

Wirklich schönes Ding.

Hm?

Willst du mal fühlen?

Für mich ist das kein Schwanzersatz.

Für mich ist das ein Ersatz für eine

anständige Frau.

Werner!

Was passiert?

Kathrin?

Kathrin?

Kathrin?

Kathrin?

Wach auf, wach auf!

Du hast schlecht getrunken.

Was?

Es geht wieder los.

Hier sind keine Ratten mehr.

Die sind wahrscheinlich in den Gängen hinter der

Mauer.

Wie, hinter der Mauer sind Gänge?

Einige.

Ich hab da als Kind öfter drin gespielt.

Ist irgendwann zugemauert worden.

Wir lassen es erst mal das Loch hier

zumachen.

Fass mal mit an.

Zuerst deine Sekretärin und dann schleudere ich durch

ein paar hundert Ratten und jetzt du.

Was ist hier los?

Vor drei Jahren, direkt nach der Rattenplage, da

hat die Stadt Frankfurt so ein Budget freigegeben.

Zehn Millionen Euro, damit das nie wieder passiert.

Ja und?

Es sollte so eine Art Massenvernichtungsmittel gefunden werden

für die Ratten.

Ich saß damals im Stadtrat.

Ich hab dafür gesorgt, dass Matthi das ganze

Geld bekommt.

Ach, ja.

Wissen Sie, wo Dr. Matthi ist?

Ich hab keine Ahnung.

Er wollte los, eine Ratte fangen.

Maxl, kannst du dir vorstellen, wo der hingeht,

um Ratten zu suchen?

Habt ihr vielleicht eine Kläranlage?

Nee, haben wir nicht.

Komm, wir fahren das Kaff ab und suchen

nach seinem Wagen.

Was fährt der?

Jeep.

Dunkelgrün.

Der ist bestimmt draußen bei der alten Abdeckerei.

Dachdeckerei?

Nee, nee, Abdeckerei.

Da werden tote Tiere verbrannt.

Das passt.

Versuch es es wert.

Ich zeig euch den Weg.

Siehste, Honza, hast du wieder ein neues Wort

gelernt.

Woher wusstest du, dass er hier ist?

Der will doch eine Ratte fangen, oder?

Und ein Kerl wie der kriecht bestimmt nicht

durch Gullis.

Na, fällt schwer zuzugeben, dass ich recht hatte,

hä?

Jawohl, Miss Moneypenny.

Dr. Mathe!

Wann ist das heiß hier.

Das sind die Verbrennungsöfen.

Dr. Mathe!

Dr. Mathe!

Axel, hast du dein Handy dabei?

Ja, wieso?

Ruf Dr. Mathe an.

Psst, das kommt von unten.

Es ist Zeit.

Axel, wusstest du, dass Mathe hier ein Labor

hatte?

Einer mit seinem Haus.

Schau mal.

Was ist denn damit passiert?

Eine Ratte allein schaffst du fast jedenfalls nicht.

Eine nicht.

Aber wenn eine schreit.

Dann kommen auch die anderen.

Miss Moneypenny!

Miss Moneypenny!

Nur ein Biss.

Nur ein Biss.

Nur ein Biss.

Komm.

Hört ihr das?

Was?

Das Geräusch.

Was?

Na hoch!

Bewegt euch!

Hier lang!

Sicherheitsstufe 2 als Erster!

Komm Svenja,

spring!

Aufspringen!

Aufspringen!

Hier in der E1!

Komm!

Ich hab dich.

Scheiße.

Komm, Axel!

Bleib liegen!

Ich helfe dir!

Zurück!

Zurück!

Halt dich fest!

Halt dich

fest!

Das hab ich nicht.

Doch du einst.

Halt dich fest!

Komm, komm, komm, komm!

Deine Schildschrift läuft nicht los!

Ihr müsstet heute Nachmittag nochmal aufs Revier kommen.

Auf Aussage machen.

Da sind wir nichts mehr da.

Stufzwirm das Handtuch.

Kathrin.

Wenn...

Keiner von uns wäre da rausgekommen...

Wenn Dabrock nicht...

Warum hast du ihn losgelassen?

Warum?

Kathrin.

Ihr habt immer Fragen vorgeschickt.

Er muss dir immer alles machen.

Warum er?

Kathrin.

Kathrin, komm mit.

Bitte.

Ich hätte unter Schock.

Trotzdem hat sie recht.

Warum willst du die Polizei überhaupt abhören?

Weil ich wissen muss, sobald sich hier wieder

irgendwas mit Ratten tut.

Das ist nicht egal.

Axel, geh du doch erstmal nach Hause zu

deiner Verlobten.

Die denken sonst noch, du hättest sie am

Trauertal stehen lassen.

Wenn sich hier in der Stadt Ratten ausbreiten,

dann war's das.

Ich bin hier verantwortlich und ich will, dass

wir mit den Behörden zusammenarbeiten.

Was sagen wir denen?

Dass wir glauben, dass hier mutierte Ratten rumlaufen?

Die machen deine Stadt platt.

Und danach suchen sie nach Gründen.

Genauso wie in Frankfurt vor drei Jahren.

Bist du sicher, dass das der richtige Weg

ist?

Honza, Dabrock ist nicht gestorben, damit wir uns

hinter Bürokraten verstecken.

Der hätte das auch alleine geregelt.

Also?

War die Wettervorhersage da die ganze Zeit schon

auf dem Schirm?

Ja, war schon am Laufen.

Necker-Odenwald.

Wo ist Kornostan?

Hier.

Wird ja schön kalt heute Nacht.

Leute, haut euch erstmal eine Weile aufs Ohr.

Ich melde mich dann, sobald sich was Neues

ergibt.

Ja.

Was hat er bloß mit euch gemacht?

Kommt raus, ihr feigen Bolschewiken!

Ihr habt mich 1945 nicht gekriegt, ihr kriegt

mich jetzt auch nicht!

Stalingrad-Erich hat wieder die Russen zwischen den

Wänden.

Fahr raus und red ein bisschen mit ihm.

Ihr macht es euch schön warm hier.

Irgendwas vorgefallen?

Wir haben den Gast.

Oh!

Potschka!

Was hat er angestellt?

Hat sich auf dem Schlosshof ausgezogen und Janine

aus Paris geschrien.

Ich tipp gleich die Anzeige.

Nee, lass mal.

Wir lassen ihn hier, bis die Hochzeit vom

Bürgermeister gelaufen ist.

Ist ein Schritt ja sowieso durch.

Hast du die Medikamente?

Ja.

Alle zwei Stunden eine Tablette.

Und wir sollen sie warm halten.

Kannst du noch ein bisschen Zwieback holen?

Haben wir noch welchen da?

Ich glaube im Keller müsste noch ein paar

drin sein.

Mach das.

Hier ist von Julia.

Schönen Gruß.

Und wie geht es Katrin?

Sie hat eine Beruhigungsspritze gekriegt.

Liegt jetzt im Hotel und schläft.

Sobald Dabrocks Leiche freigegeben wird, fährt sie mit

nach Frankfurt.

Okay.

Ja.

Ja.

Irgendwas Neues?

Nein.

Ich bräuchte halt einen Spezialisten hier, um rauszufinden,

was er mit den Viechern gemacht hat.

Das sind nur Unterlagen über irgendwelche DNA-Stränge.

Sieht aus, als hätte die Basenpaare die Aminosäuren

getauscht.

Aha.

Lernt man das so als Steuerfachgehilfin?

Nein, das ist Allgemeinbildung.

Ich wollte das mal studieren.

Vielleicht hat er ja ihre Erbanlagen verändert.

Da willst du doch nicht wirklich hin.

Hier ist es.

Sicher?

Ja, hier weiß jeder, wo Stalingrad-Erich wohnt.

Der Name ist wahrscheinlich Pogam, oder?

Er war im Krieg und jetzt hat er

ewig die Russen zwischen den Wänden.

Hoffentlich sind es auch die Russen.

Du bleibst aber hier, verstanden?

Ja, klar.

Herr Schmeißer?

Sind Sie der Kammerjäger?

Äh, ja.

Oh, zackig, zackig, junger Mann.

Dann kommen Sie mal rein.

Geht's dir besser?

Ein bisschen.

Michael?

Hörst du das?

Das ist das Holz.

Das entspannt sich in der Nacht.

Hören Sie, wir müssen jetzt hier abhauen.

Sie haben Ratten in den Wänden.

Was?

Ich sagte, wir müssen jetzt ganz schnell hier

abhauen.

Sie haben doch Mäuse in den Wänden, oder?

Junger Mann, sagen Sie mal, sind Sie überhaupt

ein Kammerjäger?

Sie sehen eher aus wie ein Kamerad.

Was für ein Kammer...

Was für ein Kamerad?

Obergefreiter Erich Schmeißer, dritte Infanterie.

Michael!

Los, los hier!

Was war das?

Keine Ahnung.

Michael!

Michael!

Wir kühlen das jetzt noch und dann hauen

wir ganz schnell ab.

Verstanden?

Wieso denn?

Hier ist es doch gemütlich.

Wegen der Mäuse.

Von denen lasse ich mich doch nicht in

die Flucht schwärmen.

Ich meine natürlich die Russen.

Was?

Die Russen sind hier?

Stalingrad.

Oh, mein Junge.

Der Russe, der versteht keinen Spaß.

Na dann kommen Sie mal her.

Ich sage Ihnen, wenn wir damals so ein

Zeugs gehabt hätten, dann hätten wir den Krieg

nicht verloren.

Nein.

Verdammte Viecher.

Obergefreiter Schmeißer, Rückzug.

Michael, wir müssen wieder raus.

Wie denn?

Eine Respektlosigkeit ohne Gleichheit.

Verdammt.

Los, einsteigen.

Stopp.

Los, raus hier.

Ich kann nicht.

Schau dir das an.

Mach schon.

Los.

Ich kann nicht.

Wenn ich es jetzt sage, dann springen Sie.

Jetzt.

Hier ist die Hölle los.

Die ganze Stadt hat Ratten im Haus.

Können wir noch ein paar Streifen rausschicken?

Sind schon alle draußen.

Dann müssen eben wir jetzt ran.

Was ist mit Boczka?

Den können wir hier nicht allein lassen.

Schließ seine Teller auf.

Wenn er wieder wach wird, kann er hier

rausmarschieren.

So, da sind Sie jetzt erstmal sicher.

Die Ratten mögen die Kälte nicht.

Ja, ich weiß.

Die suchen sich jetzt erstmal die kuschligsten Plätze.

Und die Kirche gehört ja ganz sicher nicht

dazu.

Hol du mal die Thermokamera aus der kleinen

grünen Kiste.

Jawohl.

Oh junger Mann, sind wir schon da?

Raus.

Sowas hätte es früher nie gegeben.

Kellersmann, hier ist Stufts.

Wie viele Streifenwagen haben Sie im Einsatz?

Achtung, Achtung, hier spricht die Polizei.

Schließen Sie Ihre Fenster und drehen Sie Ihre

Heizung aus.

Ich wiederhole.

Bitte öffnen Sie Ihre Fenster und drehen Sie

Ihre Heizung aus.

Neben der alten Schmiede, rechts, erster Stock.

Kellersmann, das Haus rechts neben der alten Schmiede,

im ersten Stock.

Da wird noch geheizt.

Schicken Sie da jemand hin.

Wir können das versuchen.

Versuchen gibt es nicht.

Machen Sie es.

Die will noch am Leben.

Nein.

Ich muss mit ihm es aufmachen.

Da seht ihr Ratten.

Polizei, hört sich jemand?

Hallo, hallo Polizei.

Hallo.

Nein, nein.

Oh.

Moment.

Ja, hallo.

Herr Botschka.

Ja, in der Polizeibahn.

Ja, aber was kann ich denn jetzt für

Sie tun?

Hansa, Hansa.

Komm, komm.

Was ist los?

Scheint alles so weit auszukühlen.

Stift, ist bei Ihnen alles in Ordnung?

Ja, von hier oben sieht so weit alles

gut aus.

Betrachten Sie die Ratten der Welt.

Das Gebäude da mit den drei Schornsteinen.

Was ist das?

Das ist die Abdeckerei.

Jetzt reicht es.

Abdecken.

Jetzt reicht es.

Hansa.

Hansa, ein bisschen langsamer, bitte.

Wohin jetzt?

Jetzt rechts.

Nein, nein, links.

Böse link rechts.

Und dann rechts.

Platz da.

Ist das es?

Genau das ist es.

Bist du bescheuert?

So, die sind gleich da.

Ruf ihm Revieren.

Wieso soll ich ihm revieren?

Ruf an.

Herr Boczka, wir sind gleich da.

Ich kann das Revier schon sehen.

Also von der Tür wegbleiben.

Und bitte bleiben Sie von der Tür weg,

ja?

Hansa.

Boczka, los.

Komm, schnell.

Ist nicht schade drum.

Hat eh nur bestialisch gestunken.

Stufts.

Wir hatten heute Nacht über 30 Rattenangriffe.

Zwei Menschen sind gestorben.

Ich weiß nicht, wie lange die noch ruhig

sind.

Ja.

Wir können die Leute jetzt doch erstmal nach

Hause schicken.

Wie lange?

Erstmal bis heute Abend.

Bis es wieder kalt wird.

Und dann?

Ich weiß es nicht, Werner.

Was ich da gestern Nacht gesagt habe mit

dem Zivilversager...

Vergiss es.

Im Schluss in Bosnien hat meine Einheit nur

noch Latrinen für die Engländer und die Franzosen

gebaut.

Dafür bin ich doch nicht zum Bund gegangen.

Ich wollte eigentlich auch immer irgendwas Sinnvolles machen.

Aber heute hast du doch was Sinnvolles gemacht.

Und das sehen die anderen hier ganz bestimmt

genauso.

Aber ich hab das Problem nicht gelöst.

Und heute Abend bricht hier wieder die Hölle

los.

Komm, wir haben noch mindestens acht Stunden.

Kommst du mit?

Wohin?

Problem lösen.

Immerhin bist du die Erste, die mir auf

die Schliche gekommen ist.

Womit?

Dass Opat ja nicht in Bosnien liegt.

Wir wissen, dass Mathe die Ratten so verändert

hat, dass sie keine Kälte vertragen.

Ja, wozu er ihre Erbanlagen modifiziert haben muss.

Das bringt uns jetzt auch nicht weiter.

Aber wir wissen, dass sein Auftrag war.

Stimmt.

Er wollte Massenvernichtungsmittel für Ratten erfinden.

Wir sind überall Temperaturanzeigen eingebracht.

21 Grad Raumtemperatur.

Na dann machen wir es denen mal ein

bisschen ungemütlich.

Und was soll das jetzt beweisen?

Die sitzen nur dumm rum.

Zehn Grad?

Sieben Grad?

Das gibt's doch gar nicht.

Wir drehen durch.

Drei Grad?

Die Kälte, das wird jetzt so aggressiver werden,

die...

Scheiße.

Null Grad.

Die Idee ist genial.

Da die Viecher sofort gegen alles immun sind,

ist Mathe einen völlig anderen Weg gegangen.

Die Ratten tragen die Ursache ihrer Vernichtung in

sich, in ihren eigenen Erbanlagen.

Und verbreiten sie an die nachfolgenden Generationen, sobald

sie sich vermehren.

Ich verstehe das Problem nicht.

Die Ratten sind genetisch so verändert worden, dass

sie bei einer Temperatur von um die null

Grad sterben.

Das heißt, alle sieben bis zehn Monate wird

die Rattenbevölkerung automatisch ausgerottet.

Die ein oder andere überlebt vielleicht irgendwo.

Und ab Februar, März vermehren sie sich dann

auch wieder.

Aber sie können sich auf keinen Fall mehr

unkontrolliert ausbreiten.

Also erledigt sich die Sache doch von selbst.

Das dachte Mathe auch.

Aber genau da liegt sein Denkfehler.

Denn sobald die Temperatur kritisch wird, werden die

Viecher sowas von aggressiv.

Dann merken sie nämlich, es geht ihnen an

den Kragen.

Und wollen dahin, wo es warm ist.

Ganz genau.

Bisher ist die Temperatur hier nie bis unter

fünf Grad gefallen.

Aber wenn heute Abend die Sonne untergeht, dann

fällt hier eine Armee Ratten über das Dorf

her, auf der Suche nach einem warmen Plätzchen.

Und die sind dann richtig sauer, kann ich

euch sagen.

Ja, dann holen wir jetzt die Bundeswehr.

Blödsinn.

Wir brauchen einen Platz, wo wir ein paar

hunderttausend Ratten festsitzen können.

In dem Kaff?

Lass dir was bauen.

Nee, nicht unbedingt.

Der Gang dahinter führt zu einem Gewölbe.

Und wo geht der hin?

Zum Festland.

Diente im Mittelalter als Fluchtmöglichkeit.

In dem Gewölbe da kannst du alles festsetzen.

Ah, wunderbar.

Die ersten sind schon da.

Hier lang.

Na komm.

Nicht schlecht.

Das müsste reichen.

Im Gang ist alles klar.

Gut, wir brauchen da hinten noch ein paar

Strahler.

Wir wollen ja, dass es hier unten richtig

schön kuschelig wird.

Funktioniert der Empfänger?

Aber klar, alles in Ordnung.

Wenn die Bude hier voll ist, dann zünde

ich.

Dann explodieren die Stickstoffflaschen.

Und dann wird's hier mit einem Schlag minus

50 Grad.

Und das sollte dann ja wohl reichen, oder?

Idiote.

So, Kellersmann weiß Bescheid.

Er lässt Streifen durch die Stadt fahren.

Heut Nacht wird im Kornausdamm nicht geheizt.

Dann mal los.

Jetzt bring ich das ein für allemal zu

Ende, Daburg.

Das verspreche ich dir.

Und jetzt machen wir sie fertig.

Seid ihr fertig?

So.

Der Tisch ist gedeckt.

Und wenn die nicht kommen?

Die kommen schon.

Das ist nur eine Frage der Zeit.

Es muss immer mal was passieren, sonst geht

der Rest auch noch aus.

Stoff.

Willst du dich mal zünden?

Ja, gleich.

Sobald die letzte durch ist.

Das war's.

Wollen wir unsere Freunde mal auf Eis legen,

was?

Ja.

Was ist...

Was ist das denn?

Hörst du mal nicht was hören?

Wir müssten doch was sehen.

Super.

Scheiße.

Scheiße.

Stufts?

Stufts!

Stufts, warte mal!

Sag mal, was wird denn das?

Na, was sieht's denn aus?

Ich geh da jetzt rein.

Spinnst du?

Wie willst du da wieder rauskommen?

Ganz ehrlich?

Ich hab keine Ahnung.

Ich werd mir sicherlich was einfallen lassen.

Wenn's da unten wieder kalt wird, hauen die

Viecher wieder sofort ab.

Ich kann jetzt nicht mehr warten.

Ich muss da jetzt rein.

Ja, Signal ist okay.

Alles klar, macht auf.

Was hast du denn da drin vor?

Ich versuch den Empfänger wieder hinzukriegen.

Und wenn das nicht klappt, werde ich brachial.

Hier, unser.

Die brauch ich erstmal nicht.

Viel Glück.

Danke.

Ich seh euch.

Viel Glück.

Was pfeift der denn da?

Das kenn ich doch von irgendwoher.

Das ist die Titelmusik von den Profis.

Alte englische Fernsehserie.

Die schießen erst und rufen dann stehen bleiben,

hm?

Sagen wir es mal so.

Bis auf den Empfänger hat das ja ganz

gut funktioniert.

Verdammt, die Viecher haben doch glatt die Kabel

durchgewisst.

Scheiße.

Was?

Seid ihr okay?

Ja.

Ja.

Stubbs!

Stubbs!

Alles klar bei dir?

Und die Demolition noch?

Komm.

Svenja?

Ja.

Stuft!

Scheiße!

Krass, du konntest erwachen!

Der Gang ist abgeraucht.

Ich komme hier nicht mehr raus.

Schnell!

Stuft, wir graben uns hier durch, okay?

Aber ihr müsst euch beeilen.

Mir wird's langsam kalt.

Wir sind bald bei dir, Stuft!

Das kann nicht mehr lange dauern!

Jetzt geht's weg!

Es wird kalt hier.

Die fallen gleich über mich her.

Wir müssen hier einen anderen Ausgang finden.

Du musst ihn hier anders rausbringen.

Okay, ich versuch's.

Stuft, schwenk mal den Radler.

Stopp!

Geh da rein, geradeaus in den Gang.

Stuft!

Geh da rein, geradeaus in den Gang.

Nein, da muss er auf mein Recht abbiegen.

Geh doch ran!

Wenn ich...

wenn ich's sehe, dann weiß ich's.

Rechts!

Nee, noch nicht.

Und jetzt?

Ja, jetzt!

Los!

Stuft!

Lass ihn!

Lass ihn!

Jetzt ist er weg.

Stuft!

Bist du okay?

Das ist aber ein schlechter Ersatz für eine

Frau.

Ich hab einen Tisch im Adler reserviert.

Ihr kommt mit, oder?

Ja.

Ja, klar.

Katrin!

Stuft?

Meinst du, Frank hätte jemand anders hinter Steuer

gelassen als dich?

Hey, ich kenn da so einen Typen, der

springt mit einem Fallschirm von Wolkenkratzern.

Echt?

Wo?

Überall.

New York, Kuala Lumpur.

Schafft's er denn die Karre überhaupt bis dahin?

Die Karre, die bringt uns überall hin.

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