All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S03E18[de]

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Original subtitles

Vor sechs Tagen war das hier der schönste

Garten, den ich je gesehen habe.

Seht ihn euch jetzt an.

Wir hätten wohl besser aufpassen müssen.

Welche Insekten können sowas in einer Woche anrichten?

Das ist eine Frage für Challenger oder Veronica,

wenn sie hier wäre.

Schließlich ist es ihr Garten.

Und was tun wir jetzt?

Ausgraben, verbrennen und neu pflanzen, was sonst?

Veronica hat das Problem mit den Insekten doch

auch in den Griff bekommen.

Das hat sie aber...

Niemand von uns hat je Interesse für ihre

Gärtnerei gezeigt.

Wie du schon sagtest, sie ist die Gärtnerin.

Wir können doch nicht alles tun.

Für die Nahrung ist jeder hier verantwortlich.

Oh ja, das ist mir klar.

Roxton jagt, Veronica kümmert sich um den Garten

und ich koche öfter als ich eigentlich sollte.

Wir haben noch nicht verabredet, was du tust.

Was tut Challenger außer in seinem Labor zu

arbeiten, hm?

Challenger tut viel mehr, als du denkst.

Denn zum Beispiel hat er den elektrischen Zaun,

der die Tiere abhält, entwickelt.

Dann sollte er vielleicht einen entwickeln, der auch

Insekten fernhält.

Gute Idee.

Im Augenblick arbeitet er an einem Ersatz.

An einem Ersatz wofür?

Für Nahrung?

Aber das ist verrückt.

Ich meine, nicht mal im 21.

Jahrhundert ist das gelungen.

Ja, aber da kennst du nicht George Challenger.

Kaum hat er gesehen, was mit dem Garten

los ist, war das das Erste, was ihm

in den Sinn kam.

Er tut alles, um sich vor richtige Arbeit

zu drücken.

Na ja, und wenn wir schon dabei sind,

frisches Gemüse pflanzt sich nicht von selbst an.

Also los.

Eine gesunde Gewichtszunahme ohne normales Essen.

Erhöhte Energie und keine sichtbaren Nebenwirkungen.

Wäre mit meinem Getränk eine solche Ernährung möglich,

würde das den Lauf der Zivilisation verändern.

Unsere Nahrungsmittel wären nicht mehr von der Witterung

abhängig.

Oder in Gefahr von Insekten vertilgt zu werden.

Oder von Nagetieren.

Nichts für ungut.

Wäre ich jetzt wieder in der Zivilisation, dann

würden die Entdeckungen, die ich hier gemacht habe,

die Welt revolutionieren.

Was, was.

Eines Tages, meine Freunde.

Eines Tages.

Diese Gartenarbeit finde ich herrlich.

Sich Pflanzen einsetzen und zusehen, wie sie wachsen.

Vielleicht könnte das ja dein Beitrag zum Haushalt

werden.

Solange Veronica nicht wieder zurück ist, muss hier

irgendwer die Verantwortung übernehmen.

Mach ich gern.

Sieh mal an.

Ein bisschen Wässern, Unkrautjäten und sehr viel liebevolle

Pflege.

Ist doch wirklich nichts dabei.

Was ist mit den Insekten?

Du könntest sie mit deiner Armbrust erlegen.

Ja, genau.

Gärtnerin Finn.

Das bin ich.

Gärtnerin Finn.

Gefällt mir sehr.

Das wird der letzte Test.

Ein Menschenversuch.

Der Geschmack kommt mir bekannt vor.

So kochte immer meine liebe Frau.

So.

Trinken wir auf die Haushaltswissenschaften.

Es scheint wohl zu funktionieren.

Mein Stoffwechsel verändert sich.

Lieber Himmel.

Wer ist da?

Wer?

Zu Beginn des 20.

Jahrhunderts begibt sich eine Expedition auf die Suche

nach einer vorzeitlichen Welt.

Getrieben von Ehrgeiz, geheimen Wünschen, Abenteuerlust und journalistischem

Eifer stoßen sie in den Tiefen des Urwalds

auf eine Verbündete.

Zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des Urwalds

suchen sie einen Weg zurück nach Hause.

Denn niemand außer ihnen kennt den Weg in

die verlorene Welt.

Das war aber heftig.

Meine Güte, eine Stunde habe ich hier gelegen.

Da habe ich wohl eine Prise zu viel

von irgendwas reingetan.

Eigenartig, dass es bei euch nicht so gewirkt

hat.

Es ist nie so einfach, wie du es

dir vorstellst, nicht wahr, Judge?

Kannst du das lesen?

Skurf oder Scarf Erbse?

Skurf Erbse.

Suralea corellifolia, wie sie lateinisch heißt.

Sehr effektiv, um Bakterien abzutöten.

Brauchen wir denn wirklich all diese Pflanzen?

Beifuß, Hartregel, roter Salbei, Schnurrbaum und Kutsiwein?

Kutsuwein.

Wirklich höchsteffektiv bei Erkältungen.

Ehrenschote, Klette, Baronwort, die Liste ist endlos.

Unsere medizinischen Vorräte werden knapp, Marguerite.

Wir müssen auch die Versorgung mit Vitaminen beibehalten,

wenn wir gesund bleiben wollen.

Vor allem im Hinblick auf den Insektenbefall im

Garten.

Nicht zu vergessen mein jämmerliches Versagen im Labor.

Einen Ersatz für Nahrung zu finden, ist eine

große Herausforderung.

Selbst für dich kein Grund, sich Vorwürfe zu

machen.

Finn hat freiwillig die Pflichten als Gärtnerin übernommen.

Und es gibt immer noch genug Wild im

Dschungel.

Wir werden schon nicht verhungern.

Ja, das weiß ich doch auch.

Aber ein Nahrungsmittelersatz, das wäre doch wirklich eine

herausragende Leistung, nicht wahr?

Komm, stell dir mal vor, wie die Welt

wäre, wenn es gelänge, sämtliche Hungersnöte zu verhindern.

Ja, sie wäre dann ziemlich überfüllt.

Oh, Marguerite.

Über die Hälfte der Weltbevölkerung ist furchtbar unterernährt.

Ein Nahrungsmittelersatz, also das wäre mit Sicherheit die

größte Entdeckung des Jahrhunderts.

So schnell gebe ich nicht auf.

Dachte ich mir.

Wir haben gehofft, du begleitest uns auf diese

Kräuterexpedition um die Pflanzen zu identifizieren.

Dafür braucht ihr mich nicht.

Es gibt Illustrationen von sämtlichen Pflanzen auf der

Liste in diesem Buch.

Ich bitte um Verzeihung.

War das etwa dein Magen?

Ich habe seit zwei Tagen nichts gegessen.

Warum denn nicht?

Ich glaube, es wäre recht schwierig, die Wirkung

meiner Rezeptur mit vollem Magen zu testen.

Sind dafür nicht die Mäuse gedacht?

Ja, das ist ein gutes Argument.

Meine ursprüngliche Rezeptur zeigte eine sehr positive Wirkung

bei Ihnen, aber keine bei mir.

Ich war nur ein oder zwei Stunden bewusstlos.

Aber keine Sorge.

Ich denke, ich habe den Grund dafür gefunden.

Es wird nicht wieder vorkommen.

George, dieses Experiment musst du sofort beenden.

Du wirst dich noch umbringen.

Ja, ich bin auch dieser Meinung.

Du bist viel wichtiger als ein Nahrungsmittelersatz.

So ein kleines Missgeschick wird mich davon nicht

abbringen.

Ich werde so lange weitermachen, bis ich etwas

finde.

Au.

Wie geht's voran?

Nicht so gut, wie ich es gern hätte.

Aber das gehört nun mal zu einem wissenschaftlichen

Verfahren, wie ich fürchte.

Was machst du da?

Ich habe eine Blutprobe genommen.

Die wird mir helfen, die Wirkung des Getränks,

das ihr entwickeln will, zu analysieren.

Ich vergleiche die Anzahl der roten Blutkörperchen mit

der der weißen.

Und wenn es mehr weiße gibt, dann...

Dann bist du krank.

Stimmt, genau.

Weiße Blutkörperchen sind die Abwehr des Körpers gegen

Krankheiten.

Und viele rote Blutkörperchen bedeuten, du bist gesund.

Eine Menge Sauerstoff zirkuliert durch das Blut.

Woher weißt du überhaupt so viel über Blut?

Radioaktive Strahlung war im 21.

Jahrhundert weit verbreitet.

Nachdem Zoth und seine Männer die Welt zerstört

hatten, war die Atmosphäre jahrelang kontaminiert.

Wahrscheinlich haben die Strahlen mehr Menschen umgebracht als

die Bomben.

Wie furchtbar.

Wem sagst du das?

Und den Blutzucker muss ich ebenfalls untersuchen.

Auf den Nährwert dieser Rezeptur...

Oh, das gefällt mir gar nicht.

Siehst du?

Der Blutzucker ist sehr, sehr niedrig.

Warum so viel Arbeit, wenn wir doch überall

Nahrung finden?

Aber das muss nicht immer so bleiben, wie

du wohl weißt.

Die Aufgabe des Wissenschaftlers ist es, Lösungen für

das zu liefern, was eines Tages zu einem

ernsthaften Problem werden könnte.

84,2 Kilo.

Ich verliere an Gewicht.

Die wissenschaftlichen Methoden mögen sehr langsam erscheinen, aber

sie sind wirklich ungeheuer faszinierend.

Beobachtungen, Experimente, Versuche und dann sämtliche Daten notieren.

Hört sich fast so lustig an wie Lesen

lernen.

Es ist ein bisschen mühsam.

Aber wenn du erst einmal die Prinzipien verstehst,

dann wird es dir bestimmt auch großen Spaß

machen.

Ich arbeite lieber im Garten.

Aber sicher.

Ich verstehe.

Nein, das sieht mir nicht nach Hartriegel aus.

Mehr wie Beifuß, würde ich sagen.

Was meinst du?

Woher soll ich das wissen?

Ja, definitiv Beifuß.

Und was steht noch auf der Liste?

Ein kalter Drink und ein heißes Bad.

Hervorragende Idee, aber wir können nicht mit einer

Pflanze zum Baumhaus zurückkehren.

Oh, hör zu, hier steht, dass Beifuß ein

Schmerzmittel ist und genau das kann ich jetzt

gut gebrauchen.

Oh, Kuzu.

Ah ja, hier ist er abgebildet.

Siehst du?

Warte, das habe ich doch gerade gesehen.

Und ich dachte, du passt gar nicht auf.

Hier steht er.

Nein, nein.

Oh, Margaret, hör mal, das ist ein Giftzumach.

Das ist kein Giftzumach.

Ich weiß, wie der aussieht.

Also komm, pflück ihn ab.

Das Zeug fasse ich nicht an.

Wenn du das für Kuzuwein hältst, dann pflück

es doch selbst.

Oh, bitte, je schneller wir fertig werden, desto

besser.

Was ist das Nächste?

Jetzt komm, wachs endlich.

A steht für Apfel.

B für blöde Warterei.

Challenger hat recht.

Diesen ist ziemlich nützlich.

C für Chromosom.

Stimmt das nicht?

Nein, nein.

Ich sagte doch, dass es Giftzumach ist.

Ich sagte doch, dass es Giftzumach ist.

Es war aber keiner.

Und warum kratzt du dich dann dauernd?

Verdammte Challenger und seine Liste.

Wenn wir nicht Kräuter sammeln müssten, wäre das

nicht passiert.

Und wenn du gleich auf mich gehört hättest,

wäre das auch nicht passiert.

Wie hättest du jetzt den Botaniker?

Du kannst doch nicht mal einen Feigenbaum von

einer Eiche unterscheiden.

Mag sein, aber so blöd, dass ich Giftzumach

pflücke, bin ich auch wieder nicht.

Auf dieser Liste muss doch irgendwas stehen, das

gegen Hautausschläge hilft.

Klette, da haben wir es ja.

Die müsste doch sehr leicht zu finden sein.

Hoffen wir es.

Und bis dahin nur aufzukratzen.

Ja.

So wird es nur schlimmer.

Dazu noch zwei Gramm Kalium.

So wie 1,9 Gramm Fasern.

1,2 Milliliter Folsäure.

So.

Ruhe da drin.

Kriegst gleich was zu arbeiten.

Okay.

Ein bisschen für euch.

Und der Rest für mich.

Ich merke schon, Aussehen und Geruch haben sich

nicht verbessert.

Also das fühlt aber sehr...

Der Pulsschlag erhöht sich.

Mein Stoffwechsel verändert sich.

Wir werden beweisen, was wir draufhaben, was?

Ja, das werden wir.

Ah, das ist schon er, der Mann, den

ich kenne.

Wer hat das gesagt?

Wer bist du denn?

Das solltest du wissen.

Ich bin du, George Edward Challenger.

Das glaube ich einfach nicht.

Du bist nicht ich.

Oh, glaub es mir.

Ich bin du, als du jung und zielorientiert

warst.

Ohne Ablenkungen.

Ein vielversprechender junger Wissenschaftler nach seinem ersten Doktortitel.

Als ihn seine Studienkameraden zurecht beglückwünschten.

Das ist unmöglich, ich muss halluzinieren.

Meinst du, oft sind seltsame und faszinierende Dinge

dir nicht passiert.

Und das nicht ohne Grund.

Es muss die Wirkung dieser Mischung sein, die

ich getrunken habe.

Ach, Unsinn.

Du bist ein Mann mit einem besonderen Schicksal.

Und ich werde dafür sorgen, dass du dieses

Schicksal erfüllst.

Mach, dass du wegkommst.

Lass mich zufrieden.

Hast du die Ambitionen unserer Jugend vergessen?

Den Sinn der Wissenschaft, Professor Challenger?

Die Anerkennung, die dir bestimmt ist?

Die Anerkennung überlasse ich den Kritikern, nein.

Meine Aufgabe ist es, zu arbeiten.

Seit wann?

Ich meine, Arbeit ohne Anerkennung bedeutet, man wird

dich vergessen?

Von Nachahmern überrumpelt?

Sag mir, George, was hast du hier wirklich

vollbracht?

Du hast signifikante Fortschritte auf sehr vielen Gebieten.

Nein, das hast du nicht.

Du hast deinen Biss verloren.

Dein Talent verschwendet für Haushaltsgeräte und andere alberne

Dinge.

Wie kannst du es wagen, so mit mir

zu sprechen?

Wie ich es wagen kann?

Ich bin du.

Ich möchte dir nur helfen.

Was verkommst du an diesem jämmerlichen Ort?

Deine Rivalen sitzen in London.

Sie lachen über deinen Ausflug.

Du musst wieder in die Zivilisation, bevor es

zu spät ist.

Wenn du glaubst, dass ich damit bade, dann

bist du verrückt.

Ich muss mich nicht kratzen.

Hier.

Dieser Liste zufolge ist Plättenextrakt ein wirksamer Balsam

gegen Hautreizungen.

Und Challenger hat uns noch nie falsch beraten.

Ich habe das Gefühl, dass du mein Unbehagen

ziemlich genießt.

Ganz und gar nicht.

Es tut mir leid, dass du diesen Ausschlag

hast.

Wie fühlt sich's an?

Na, wundervoll.

Hält uns auf Abstand, wie ich sehe.

Jeder anständige Mann würde dasselbe tun.

Du hast nur furchtbare Angst, dich anzustecken.

Das ist alles.

Nicht doch.

Tatsache ist, dass ich zu den wenigen gehöre,

die immun gegen Giftzumach sind.

Ach, wirklich?

Ja.

Wie wär's mit einem Küsschen?

In der Stimmung, in der du bist, halte

ich das für keine gute Idee.

Ich bin in der Stimmung für eine kleine

Romanze, und du?

Hör mal, das liegt mir völlig fern.

Das wäre das erste Mal.

Ja, sollte etwas Holz für ein Feuer holen,

es wird heute Nacht sicher kalt und...

Ja.

Verdammt kalt.

Das weiß ich mit Sicherheit.

Oh, das ist nicht gut.

Ganz und gar nicht.

Der Blutzucker ist viel zu niedrig.

Ich muss wohl noch etwas mehr davon zugeben.

Erkennst du nicht, was dich zurückhält?

Lass mich zufrieden.

Du bist nur in meinem Kopf.

Du bist nur ein Produkt meiner Fantasie.

Was?

Ich bin hier drüben?

Lass das sein!

Was hab ich gesagt?

Also, wo war ich?

So leicht wirst du mich nicht los.

Was willst du von mir?

Das sagte ich schon.

Ich will dir helfen, deine Ziele zu erreichen.

Dir Anerkennung zu ermöglichen.

Das ist der Weg zum Ruhm.

Aber das passiert nicht, solange du dich von

deinen sogenannten Freunden davon abhalten lässt.

Meine Freunde waren überaus hilfreich für mich.

Wenn du es genau wissen willst, sie haben

mir sogar das Leben gerettet.

Ach, Unsinn!

Sie behandeln dich wie einen Laborassistenten, der nur

dem Zweck dient, ihr eigenes Leben bequemer zu

machen.

Du brauchst sie nicht.

Sie stehlen dir fort, während deine Ideen nehmen

dir deine Energie und versuchen, dich von deinem

Ziel abzubringen.

Nein!

Du musst der Welt zeigen, was du kannst.

Eines Tages werde ich meine Anerkennung erhalten.

Meine Arbeit wird nicht unbedingt bleiben.

Sollen sie doch versuchen, meine Ideen zu stehlen.

Ich werde alles tun, um sie daran zu

hindern.

Was willst du?

Mit wem redest du?

Mit niemandem, wieso?

Ich führe manchmal Selbstgespräche.

Und, hilft es?

Nun, werd mal nicht frech, junge Lady.

Was tust du hier?

Du schleichst dich rein, um hier herum zu

spionieren, habe ich recht?

Wieso spionieren?

Mit dir ja nicht ein, ich kenne deine

Motive nicht.

Du bist genau wie die anderen.

Du glaubst, ich bin nur dazu da, Dinge

zu erfinden, die eurer Bequemlichkeit dienen.

Du bist ja verrückt.

Das hier ist mein Laboratorium, mein Lebenswerk.

Darum gehört es mir.

Los, raus hier!

Bitte?

Kannst du haben, wenn schon weg.

Oh, bravo!

Fühlst du dich jetzt nicht besser?

Die Anerkennung zu verschaffen, darauf musst du dich

konzentrieren.

Du hast recht.

Absolut recht.

Oh, was hast du für ein tolles Essen

zubereitet, das riecht aber köstlich.

Ja, aber glaub nicht, dass ich dir davon

was abgebe.

Warum nicht?

Weil du mich aus deinem blöden Labor rausgeworfen

hast.

Was hab ich?

Oh, das tut mir leid, ich war wohl

zu sehr in meine Arbeit vertieft.

Du siehst schlimm aus.

Ich bin doch total erschöpft.

Ich muss wirklich ein bisschen schlafen gehen, glaub

ich.

Ja, gute Idee.

Jessie?

Hallo, George.

Wie kommst du denn hierher?

Ich bin deine Frau, George.

Wie mir scheint, hast du das vergessen.

Nein, nein, das ist völlig unmöglich.

Oh, du hast wieder wie gewöhnlich bis zur

Erschöpfung gearbeitet.

Nein, du bist nicht hier.

Du bist in London.

Ja, und uns beiden läuft inzwischen die Zeit

davon.

Du weißt, wie wichtig mir meine Arbeit ist.

Wie notwendig es war, dass ich hergekommen bin.

Deine geliebte Wissenschaft, ja, ich weiß.

Aber ich warte nun schon seit über drei

Jahren auf dich, George.

Drei Jahre ohne eine Nachricht.

Ohne zu wissen, ob du noch lebst oder

tot bist.

Oh, es tut mir leid, Jessie.

Ich konnte mich weder bei dir noch bei

sonst jemandem melden.

Glaub mir, ich hab es versucht.

Und was war in den Jahren davor, George?

Ich habe Jahre mit Warten verbracht, während du

jeden Tag...

...

die Nacht in deinem Labor geschuftet hast.

Meine Arbeit ist wichtig, das weißt du.

Und du hast mich von Anfang an belogen.

Nein, niemals.

Ich würde immer die Frau an deiner Seite

sein, hast du gesagt.

Das war mein Ernst, das bist du.

Mit wem bin ich verheiratet, George?

Mit dem Mann oder mit seiner Arbeit?

Du weißt, was ich immer für dich empfunden

habe.

Ich habe immer hinter deiner Wissenschaft zurückgestanden.

Ich werde es wieder gut machen.

Oh, George.

Tu es nicht für mich.

Tu es für uns.

Bevor wir in Gleichgültigkeit verfallen.

Sag so etwas nicht.

Ich werde dich niemals wieder allein lassen, hörst

du?

Niemals.

Was tust du da?

Meine Brust jockt.

Hattest du dir nicht vorgenommen, mir nicht zu

nahe zu kommen?

Nein.

Tut mir leid, ich muss in der Nacht

aus Versehen rübergerollt sein.

Verdammt.

Nicht allergisch, auf Gift zu machen.

Jedenfalls bisher nicht.

Und, wie geht's dir?

Hast du immer noch Beschwerden?

Nein, es geht mir hervorragend.

Das Abreiben mit der Tinktur scheint meinen Ausschlag

geheilt zu haben.

Aha, dann werde ich es auch mal versuchen.

Oh.

Juckt es wirklich nicht mehr?

Aber nein, kein bisschen.

Ich finde, wir sollten diese Pflanzen für Challenger

sammeln.

Ich meine natürlich, falls du deine Hände unter

Kontrolle hast.

Ja sicher, das wird kein Problem für mich

sein.

Jessie?

Oh, oh, oh.

Ach, das war wohl ein Traum.

So, das, etwas für euch.

Und der Rest, für mich.

Auf unsere Gesundheit.

Ausgezeichnet, genau was ich brauchte.

Oh, es wirkt schon.

Ich habe noch nie besser ausgesehen.

Falls das überhaupt möglich ist.

Endlich bist du aus dem Bett.

Wolltest du den ganzen Tag verschlafen?

Ah, es ist kaum sechs Uhr früh.

Während du von deiner Frau geträumt hast, hat

einer deiner treuen Freunde in deinem Labor herumgeschnüffelt.

Finn.

Wer sonst?

Sie hat deine Notizen gelesen und gesucht, was

sie stehlen kann.

Aber Finn kann überhaupt nicht lesen.

Oh, was bist du für ein Narr.

Du hast ihr das Lesen beigebracht.

Sie übt Tag und Nacht und nur ein

Gedanke treibt sie dabei an.

Deine Ideen zu stehlen, um einen Fluchtweg für

sich zu finden.

Nein, das traue ich ihr einfach nicht zu.

Nein?

Sie kommt aus einer anderen Welt, George.

Aus einer durch Krieg zerstörten Welt.

Sie hat nur einen einzigen Wunsch, sich selbst

zu helfen.

Um auf irgendeine Weise dieser aussichtslosen Situation zu

entfliehen.

War sie wirklich hier unten in meinem Laboratorium?

Sieh dich doch um.

Ganz offensichtlich war irgendjemand hier.

Naja, könnte sein.

Wenn du nichts dagegen tust, wird sie dir

dein Lebenswerk stehlen und selbst die Früchte dafür

ernten.

Aber was kann ich tun?

Töte sie, George.

Nein, das kann ich nicht.

Oh doch, das kannst du und das musst

du.

Nein.

Es muss einen anderen Weg geben.

Töte sie, bevor sie dich von hinten mit

ihrer kleinen, gemeinen Armbrust erschießt.

Ja, genau das beabsichtigt sie, sobald sie alles

hat, was du dir erarbeitet hast.

Ich hasse diese kleine, hinterhältige, undankbare Göre.

Ja, so ist es richtig.

Statuiere ein Exempel an ihr für die anderen.

Da ist sie.

Lass sie nicht entfliehen.

Leb wohl, Finn.

Drück endlich ab.

Was hast du vor?

Du hast mich verraten.

Ich verstehe nicht.

Meine Arbeit.

Du weißt es in meinem Leben noch nicht.

Ich habe deine Arbeit nicht angerührt.

Letzte Nacht hast du in meinem Labor herumgeschnüffelt.

Ich schlage vor, dein Experiment abzubrechen.

Das ist nah genug.

Es ist alles in Ordnung mit mir.

Du merkst nicht, dass du dich durch dieses

Experiment vergiftest.

Was?

Dieses Zeug, was du getrunken hast, die Wirkung

ist mir bekannt.

Du weißt nicht, wovon du sprichst.

Doch, George, das weiß ich.

Jetzt dreh dich um und geh zum Haus

zurück.

Versuch auszuschlagen.

Ich lass mir von dir nichts befehlen.

Dann hörst du vielleicht auf Roxton und Marguerite,

wenn sie wieder da sind.

Ihr seid alle Verräter.

Geh!

Ich kriege euch.

Ich kriege jeden von euch.

Dieser Kletten-Extrakt hat überhaupt nicht geholfen.

Dann streich ihn doch von der Liste.

Nichts für ungut.

Und dich juckt es gar nicht mehr?

Nein, kein bisschen.

Allerdings habe ich keine Lust, länger im Kreis

zu laufen.

Ich bin sicher, dass wir gestern hier schon

gesucht haben.

Das habe ich gesehen.

Also gut.

Mein Ausschlag ist schlimmer als zuvor.

Und warum hast du mir da nichts gesagt?

Weil ich mich für deine Gemeinheiten rächen wollte.

Gemeinheiten?

Ja, weil du immer über meine Kratzerei gelacht

hast.

Aber so geht es nicht weiter.

Was du nicht sagst.

Aber eins könnten wir noch ausprobieren.

Als wir klein waren, stieß mein Bruder mich

in einen Giftsumachbusch.

Irgendjemand meinte, ein Schlammbad wäre das Beste dagegen.

Ein Schlammbad?

Nein, da kriegst du mich nicht rein.

Das steht hier natürlich frei.

Irgendwo gibt es hier doch Schlamm.

Und hat es geholfen?

Noch etwas hiervon.

Warum habe ich nicht abgedrückt?

Nächstes Mal hätte ich es tun müssen.

Sieh dich doch mal an.

Du hast den Verstand verloren.

Meine Freunde, die betrügen mich.

Was redest du für ein Unsinn?

Finn war letzte Nacht hier und hat meine

Notizen durchstöbert.

Dieses junge Mädchen?

Sie liebt dich wie einen Vater.

Sie würde nie etwas tun, was dir schadet.

Du kennst sie nicht.

Sie hat gedroht, dass sie mich erschießt.

So wie du dich verhältst, kein Wunder.

Du verlierst den Sinn für die Realität, George.

Es wird Zeit, dass du an dein Zuhause

und deine Familie denkst.

Du verstehst nicht, welcher Druck auf mir lastet.

Die Wichtigkeit meiner Arbeit.

Du versteckst dich hinter deiner Wissenschaft wie gewöhnlich.

Bis zum Ableben, nicht wahr?

Ableben?

Wissenschaft bedeutet mir alles.

Das lasse ich mir niemals ausreden, Jesse.

Nicht einmal von dir.

Das hast du gewusst, als wir geheiratet haben.

Aber damals warst du ein anderer Mann, George.

Nein, das war er nicht.

Du hast versucht, es ihm auszureden, ihn zu

ändern.

Aber er war immer der Stärkere.

Er ließ dich in England zurück, wo du

hingehörst.

Dich hätte er zurücklassen sollen.

Was hast du je getan, um ihm zu

retten?

Nein!

Nein!

Nein!

Schweigt alle Beine!

Ich gab ihm Ziel und Richtung vor.

Den Wunsch nach Erfolg.

Alle Motivation, die es braucht, um ein bedeutender

Mann zu werden.

Du hast ihm blinden Ehrgeiz vermittelt.

Er wurde selbstsüchtig und paranoid.

Ein Dämon, besessen von Strich nach Wuhm und

Ehre.

Aber kein Mann!

Es ist widerlich.

Aber es fühlt sich gut an.

Ich glaube, der Juckreiz ist weg.

Aber was den Aufschlag betrifft, das kann ich

noch nicht genau sagen.

Das werden wir sehen, wenn wir den Schlamm

nachher im Fluss abgewaschen haben.

Wir?

Oh nein, Margaret, bitte nicht hier drin!

Also wirklich, du denkst immer nur an eins.

Ich werde jetzt schwimmen gehen.

Und du wirst schön hierbleiben.

Und zwar, bis ich fertig bin.

Okay?

Gerne.

Und mach die Augen zu!

Ich schmier dir Schlamm auf die Augen, wenn

du sie nicht zumachst, hörst du?

Danke, das mach ich allein.

John!

Was ist denn?

Nicht hersehen!

Jemand hat unsere Sachen gestohlen.

Ich sagte nicht hersehen!

Tut mir leid.

Du bringst den um!

Nein, nein, nein, das besorgst du schon!

Er macht Selbstversuche mit einer giftigen Mischung, er

ist von Sinn!

Deine Arbeit darf nicht im Mittelmaß stecken bleiben!

Er ist immerhin ein Mensch.

Begreifst du überhaupt, was es heißt, lebendig zu

sein?

Aber von dem, was ihm wichtig ist, hast

du keine Ahnung!

Oh, das muss ich mir von dir nicht

sagen lassen!

Er liebt seine Arbeit, er würde sein Leben

dafür geben!

Das stimmt nicht, das ist nicht wahr!

Und jetzt versucht man ihm alles, wofür er

gearbeitet hat, zu stehlen!

Er bringt sich um!

Das wird er bestimmt nicht tun.

Was hast du vor?

Nein, bitte, bitte nicht!

Lass mich zufrieden!

Geht und lasst mich in Ruhe!

Raus mit euch beiden!

Er bringt mich um!

Er bringt mich um!

George!

Bitte, lass dir von mir helfen!

Hör nicht auf sie!

Erinnere dich daran, wer du bist, was dir

bestimmt ist!

Er bringt mich um!

Ihr verstanden mich?

Du kannst deinem Schicksal nicht entfliehen!

Hör nicht auf ihn, George!

Lass mich zufrieden!

Verschwinde endlich!

Lass mich in Ruhe!

Rox und Marguerite sollten wirklich bald zurück sein.

Was zum Teufel?

Oh, Marguerite, verbrauch nicht das ganze warme Wasser!

Oh, das ist ein herrliches Gefühl!

Ja, herrlich für dich, aber ich bin doch

voller Modder!

Es war doch deine Idee, ein Schlammbad zu

nehmen!

Es hat aber gegen den Juckreiz geholfen!

Ich kann es nicht fassen, dass ich mich

dazu überreden ließ!

Und ich kann es nicht fassen, dass du

die Pflanze gepflückt hast, obwohl ich dir davon

abgeraten hatte!

Ach, dieser Schlamm geht gar nicht so leicht

ab!

Wie wär's, wenn ich reinkomme und dir deinen

Rücken schrubbe?

Untersteh dich!

Hm?

Hm!

Kein Schritt weiter!

Oh, komm, du uns lieber nicht so nahe!

Und das hier darfst du nicht falsch verstehen!

Nein, jemand hat unsere Sachen gestohlen!

Ja?

Deswegen seid ihr voller Modder?

Das war der einzige Weg, den Juckreiz loszuwerden!

Ich will jetzt nichts weiter hören, nur noch

eins!

Eben ist Challenger lauthals brönend durch den Dschungel

gelaufen!

Was?

Ah ja?

Er hat sich vermutlich mit dem Zeug, das

er trinkt, vergiftet.

Er wollte mich umbringen.

Lass mich los!

Ich werde auf keinen mehr!

Ich werde mein Experiment durchführen!

Du bist endlich zu einem richtigen Mann!

Sorg für deine Frau und deine Familie!

Du wirst ein bedeutender Mann werden, aber nur

wegen deiner Frau!

Ich verliere auf dich!

Es gibt noch völliges Schwindeln!

Komm nach Hause!

Das ist besser, das ist besser!

Wenn du die Verräter tötest!

Sie gehen weg!

Er ist wie wild durch die Gegend gerannt.

Du bist böse auf mich, nicht wahr?

Du meinst, ich hätte ihn aufhalten müssen.

Was hättest du schon ausrichten können?

Denkst du, ich hätte Angst vor ihm?

Das habe ich nicht gesagt.

Aber du hast recht, ich hätte ihm irgendwie

helfen müssen.

Ich hoffe nur, er ist okay.

Das hoffe ich auch.

Ich muss noch einen Schluck nehmen.

Lass ihn zufrieden!

Wir haben etwas zu erledigen und die Zeit

läuft uns davon.

Nein, du wirst mir nicht mehr wehtun!

Verschwinde!

Ich weiß überhaupt nicht, wovon du sprichst!

Geh auf, du alter Klotz!

Rühre ihn nicht an!

Er ist bereits so gut wie tot.

Dank dir!

Lass ihn zufrieden!

Nein, ich gebe lieber mein Leben, wenn ich

ihn damit retten kann.

Was bist du für ein Teufel?

Ich bin der Mann, in den du dich

verliebt hast.

Du siehst nur genauso aus wie er.

Schatz!

Schatz, du tötest mich.

Er muss da drin sein.

Stellen Sie auf!

George!

George!

Er ist fast tot.

Finn hat recht, er wird sterben, wenn wir

nichts unternehmen.

Aber was können wir tun?

Hast du herausbekommen, was für ein Gebräu er

getrunken hat?

Nein, nur dass er hunderte von Zutaten hineingetan

hat.

Verdammt, Challenger!

Was hast du dir nur angetan?

Er braucht eine Bluttransfusion.

Nur so können wir ihn noch retten.

Eine Bluttransfusion?

Das haben Sie während des Krieges versucht, nicht

wahr?

Oh ja, aber wir kennen Challengers Blutgruppe nicht.

Warum?

Was macht das schon?

Wenn wir ihn damit retten können, sollten wir

langsam anfangen.

Nein, John!

Ich sah, wie ein Mann gestorben ist, weil

er das falsche Blut bekam.

Das dürfen wir nicht riskieren.

Ich kann's tun.

Was redest du da, Finn?

Ich hab Blutgruppe Null Negativ.

Also bin ich der universelle Spender.

Mein Blut kann man jedem geben, ohne dass

es abgestoßen wird.

Woher willst du das wissen?

Ich stamme aus der Zukunft.

Wir kennen vieles, von dem ihr nie gehört

habt.

Worauf warten wir und was brauchen wir?

Ich weiß es!

Challenger wird es in seinem Labor haben!

Was hast du?

Er hat versucht, mich umzubringen.

Was, wenn wir ihn retten und sein Verstand

immer noch aussetzt?

Also gut, fangen wir an.

Erst noch etwas bluten lassen.

Und was jetzt?

Jetzt müssen wir diesen Schlauch öffnen, sodass mein

Blut in seine Ader fließt.

Dann kontrolliert man mithilfe dieser Klemme die Fließgeschwindigkeit.

So wird auch ein Überdruck in ihm vermieden.

Komm schon, Challenger!

Du schaffst das!

Mit meinem Blut wird er wie neu sein.

Sein Puls schlägt schon viel stärker.

Ich werde dich ewig lieben, George.

Komm zurück zu mir.

Das werde ich, Jessie.

Das verspreche ich.

Mit wem redet er?

Mit seiner Frau.

Ihr Name ist Jessie.

Sie, sie war hier.

Willkommen in der Realität, George.

Du hast uns einen verdammt großen Schrecken angejagt.

Ich mir auch.

Wisst ihr, ich glaube, ich habe zu viel

Kalium in das Getränk getan.

Hast du wirklich deine Frau gesehen?

Ich habe mir das zumindest eingebildet.

Ich glaube auch, dass sie noch immer in

London auf mich wartet.

Meinst du, sie wird ewig warten?

Das wäre wohl von ihr zu viel verlangt.

Aber eins weiß ich, sie ist unglaublich wichtig

für mich.

Und ich sehne mich danach, eines Tages wieder

bei ihr zu sein.

Meinst du, das wird geschehen?

Ich würde gern mehr über dein Leben auf

dem Plateau und das 21.

Jahrhundert erfahren.

Irgendwann zwischen heute und deiner Zeit hat irgendjemand

offenbar eine Passage zur Außenwelt gefunden.

Frag mich nicht, wo sie ist.

Wir werden sie gemeinsam finden.

Alle zusammen.

Könntest du ein paar Pflanzen identifizieren, George?

Bevor wir uns alle wieder auf die Arbeit

stürzen, finde ich, dass wir eine kleine Pause

verdient haben.

Meint ihr nicht?

Fühlst du dich wirklich wieder gut, George?

Glaub mir, ich fühle mich hervorragend.

Musst du nicht noch ein wichtiges wissenschaftliches Experiment

beenden?

Oder eine Erfindung machen?

Oh doch, aber das kann warten.

Verstehe ich das richtig?

Du willst dir tatsächlich etwas Freizeit gönnen?

Ja, das ist doch nicht so schlimm, nicht

wahr?

Ich möchte etwas mehr Zeit mit meinen Freunden

verbringen.

Ah ja, er fühlt sich wieder ganz normal

an.

Wie fürchterlich unnormal.

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