All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S03E17[de]

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Original subtitles

Warum seid ihr denn so frisch und auf?

Oh, Morgen, Finn, wir wollten dich gerade wecken.

Was habt ihr vor?

Letztes Jahr haben wir eine Höhle in den

Bergen entdeckt, die wollten wir erkunden.

Und nachsehen, ob das Dorf auf der anderen

Seite wieder da ist.

Was?

Von dieser Höhle aus übersieht man ein Tal,

in dem jedes Jahr, nur zwei Tage lang,

die Sonne von den glänzenden Einlagerungen von Mineralien

in den Hängen, auf eine solche Weise reflektiert

wird, dass zwei verschiedene Realitätsebenen zusammenkommen.

Letztes Jahr fanden wir ein wunderliches Dorf, das

von einem widerlichen Toran beherrscht wurde.

Er versuchte, Jon und mich aufzuhängen.

Wenn ich hinzufügen darf, für Verbrechen, die wir

gar nicht begangen hatten.

Glücklicherweise hat Marguerite schnell geschaltet und wir schafften

es, das Dorf zu verlassen, bevor es wieder

verschwand.

Und jetzt wollt ihr trotzdem wieder dorthin gehen?

Roxen und Challenger wollen das.

Ich stehe dem etwas skeptisch gegenüber.

Kann ich verstehen.

Du wirst zweifelsohne bald merken, Finn, dass hier

auf diesem Plateau seltsame Kräfte am Werk sind.

Das vielleicht mysteriöseste Phänomen, dem wir begegnet sind,

sind die sich verschiebenden Realitätsebenen.

Andere Welten, die einfach kommen und gehen.

Wer weiß, was wir diesmal jenseits der Höhle

finden.

Warum wollt ihr das wissen?

Ist dir nicht bekannt, dass das Streben nach

wissenschaftlichen Erkenntnissen nie aufhört?

Wie recht du hast, Marguerite.

Wie gesagt, je mehr wir von der Welt

um uns herum verstehen, desto größer sind unsere

Chancen zu überleben.

Na, dann lasst uns mal losgehen.

Ich bin soweit.

Was ist mit dir, Finn?

Lust auf ein Abenteuer in der unbekannten Welt?

Ist sicher besser, als den Pflanzen hier beim

Wachsen zuzusehen.

Hey, das ist die richtige Einstellung.

Zwei, drei, vier, fünf, sechs...

Ach, was soll das?

Challenger und Finn werden uns doch davonlaufen.

Du brauchst nicht auf mich zu warten.

Ich hole euch ein.

Neun.

Eins, zwei, drei...

Verrätst du mir bitte, was du da machst?

Bin schon fast da.

Vier.

Wo ist es?

Wo ist was?

Hier ist es.

Genau, wo ich es versteckt hatte.

Was, du hast dein Schatz hier draußen vergraben?

Nur ein davon.

Etwas hier, etwas da.

Es ist keine gute Idee, alle Eier in

einen Korb zu legen.

Ganz ehrlich, du erstaunst mich immer wieder.

Nun, man muss immer im Vorhaus planen, Lord

Roxton.

Ich meine, wer weiß schon, wohin uns diese

Reise diesmal führen wird.

Und das Plateau mit leeren Händen zu verlassen,

wäre doch schade.

Wie habt ihr diese Höhle eigentlich gefunden?

Im Grunde rein zufällig.

Marguerite und ich dachten, dass wir durch die

Höhle vom Plateau herunter kämen.

Oh, das wäre nicht schlecht.

Ich würde gerne sehen, wie die Welt war,

bevor sie zerstört wurde.

Na, was hältst du von unserer neuen Mitbewohnerin?

Sie ist offen und gerade heraus.

Das muss man ihr lassen.

Sie hat unglaubliche Torturen durchgemacht, Marguerite.

Sie verlor ihre Freunde, ihre Familie und musste

zusehen, wie ihre Welt im 21.

Jahrhundert zerstört worden ist.

Es ist ziemlich schwer, sich vorzustellen, dass in

100 Jahren jede größere Stadt dem Erdboden gleichgemacht

sein wird.

Wir waren dort.

Und sogar in unserer eigenen Zeit haben wir

erkennen müssen, dass die Menschheit dazu fähig ist,

die Erde global zu vernichten.

Ja, du hast völlig recht.

Noch ein Grund mehr, warum wir von diesem

Plateau herunter müssen.

Nur wir vermögen die Welt, vor dem zu

warnen, was vor uns liegt.

Wer weiß, vielleicht gelangen wir ja durch diese

Höhle schon bald nach Hause.

Das wollen wir hoffen.

Ist das die Höhle?

Ja, sie sieht nicht besonders aus, aber wenn

meine Berechnungen korrekt sind, dann wird uns das

Licht dort drin ziemlich blenden.

Es gibt nur einen Weg, das rauszufinden.

Fertig?

Mit dem

Licht hattest du recht, George.

Es ist wirklich sehr hell.

Bleib nur dicht hinter mir.

Was ist das?

Sieht aus wie ein Gesicht.

Nein.

Das kann nicht sein.

Weg hier, lauft!

Finn, was ist denn?

Sie weiß etwas, was wir nicht wissen.

Wir sollten die Höhle besser verlassen.

Raus hier!

Zu Beginn des 20.

Jahrhunderts begibt sich eine Expedition auf die Suche

nach einer vorzeitlichen Welt.

Getrieben von Ehrgeiz, geheimen Wünschen, Abenteuerlust und journalistischem

Eifer, stoßen sie in den Tiefen des Urwalds

auf eine Verbündete.

Zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des Urwalds

suchen sie einen Weg zurück nach Hause, denn

niemand außer ihnen kennt den Weg in die

verlorene Welt.

Wieder ist es uns gelungen, der Dunkelheit der

Welt der Dämonen zu entfliehen.

Oh nein.

Der Mann kann nicht hier sein.

Endlich sind wir frei.

Wir werden diese Welt so genießen, wie es

die, an deren Stelle wir getreten sind, sicher

nie konnten.

Wir müssen mindestens zwei Tage auf dieser Seite

bleiben.

Nur dann können wir von niemandem mehr zurückgeschickt

werden.

Wir sind frei.

Zu fühlen.

Zu sehen.

Zu hören, sowie zu riechen.

Das also bedeutet es, lebendig zu sein.

Es bedeutet gar nichts.

Dir womöglich nicht.

Viel zu lange habe ich in der Dunkelheit

gelitten.

Und ich kann dich im Handumdrehen dorthin zurückschicken.

Und glaub bloß nicht, dass ich das nicht

tue.

Es tut mir leid.

Ich lasse dich nicht im Stich.

Das verspreche ich.

Das würde ich auch nicht zulassen.

Was wissen wir von den Leuten, die wir

ersetzt haben?

Die Frau war verrückt nach Juwelen.

Eine Mitgiftjägerin, würde ich sagen.

Dieser hier liebte sicher Waffen.

Genauso wie ich.

Spare die Munition!

Er war sicher nicht grundlos bewaffnet.

Wir wissen nichts über diese Gegend.

Wir haben keine Ahnung, was uns hier erwartet.

Was hast du da?

George Edward Challenger.

Dieser Mann muss Wissenschaftler gewesen sein.

Das wird sich bestimmt als sehr nützlich herausstellen.

Die Welt wird niemals mehr wie vorher sein.

Was haben wir hier?

Eine Karte.

Eine Karte von der Gegend, in der sie

lebt.

Das Baumhaus sollten wir uns ansehen.

Es kann nicht weit entfernt sein.

Lasst es losgehen.

Offensichtlich ist dies ein Plateau, irgendwo in Südamerika,

welches der Welt, die es umgibt, nicht bekannt

ist.

Der perfekte Ort, um meine Arbeit zu beginnen.

Was war das?

Ich habe keine Ahnung.

Ein Dinosaurier.

Seit ein paar Millionen Jahren habe ich keine

Ahnung, was das ist.

Ich habe keinen mehr gesehen.

Was für eine wilde, unzivilisierte Welt ist das

hier?

Los, schieß diese verdammten Schießer ab!

Komm, noch mehr!

Luna, dort lang!

Du hältst sie auf.

Ich?

Du magst doch Waffen.

Na los, schieß endlich!

Toll, das

Labor.

Das war mir aber ein bisschen zu brenzlig,

muss ich sagen.

Wir sind noch nicht in Sicherheit.

Was sind das denn für Biester?

Schlucktaurier!

Aasfresser, sie haben das Blut der Raptoren gerochen.

Vorsicht, hinter dir!

Wir haben sie!

Auf dieser Lichtung sind wir eine leichte Beute.

Los, versuch die Biester zu verjagen!

Hier müssen sie gewohnt haben.

Sieht doch nett aus.

Nun, ich nehme an, dass es einigen Schutz

vor Obdüren bietet.

Dieser Zaun würde zwar kein Dinosaurier aufhalten, aber...

Nein, nicht, nicht!

Nicht den Zaun anfassen.

Wieso nicht?

Was ist das für ein Ding?

In den Drähten ist Elektrizität.

Sie wäre stark genug, um uns zu töten.

Sehr clever, Mr. Challenger, sehr clever.

Ob uns Freunde von Ihnen da oben erwarten?

Das weiß ich nicht, aber...

Das werden wir gleich sehen.

Ist jemand hier?

Sehr gemütlich.

Ist irgendjemand hier?

Es ist wirklich nicht schlecht.

Tja.

Sieht aus, als hätten wir das ganze Haus

für uns.

Nicht ganz.

Sie ist aus irgendeinem Grund ohnmächtig geworden.

Ein hübsches Mädchen.

Heb sie auf und bring sie nach oben.

Sie kommt zu sich.

Challenger?

Sei nicht beunruhigt.

Du hast nichts zu befürchten.

Anscheinend bist du gestürzt.

Was habt ihr mit meinen Freunden gemacht?

Mit deinen Freunden?

Sie waren mit mir in der Höhle.

Und dich sah ich in diesem gleißenden Licht.

Ah.

Sie müssen es passiert haben.

Sie werden auf der anderen Seite sein.

Und wieso habt ihr ihre Sachen an?

Du musst dich irren.

Solche Kleidung ist in dieser Klimazonen durchaus üblich.

Wir suchen seit Wochen nach George Edward Challenger.

Ist das einer deiner Freunde?

Ja.

Wo ist er?

Was ist mit ihnen passiert?

Wir haben keine Ahnung.

Vielleicht können wir dir helfen, seine Freunde zu

finden.

Ja.

Danke, das würde mich freuen.

Weißt du, wo Challenger seine Tagebücher und Aufzeichnungen

aufbewahrt hat?

Wieso denn?

Ich muss wissen, woran er gerade gearbeitet hat.

Womöglich lässt sich so erklären, wohin er und

die anderen geraten sind.

Ja.

Das mag sein, ja.

Vorsicht.

Geht's wieder?

Ja, ich...

Ich brauche nur ein Glas Wasser, dann schon.

Ich werde eins holen.

Zurück in die Höhle.

Zurück zu Challengers Aufzeichnungen.

Wo bewahrt er sie auf?

Die sind in seinem Labor, unter der Werkbank,

denke ich.

Ich sehe mal nach.

Hände hoch!

Eine Bewegung und er ist tot.

Legt die Waffen ab.

Ihr alle.

Nein, nein, nein, nein.

Du hast nur einen Schuss, du kannst uns

nicht alle töten.

Wo sind meine Freunde?

Ich sagte dir doch, ich habe keine Ahnung.

Lügner.

Ich weiß, wer du bist.

Wir können über alles reden.

Ist nicht nötig.

Ich weiß, was du getan hast.

Und ich weiß, was du tun wirst.

Warum benimmst du dich dann so merkwürdig?

Dein Name ist Zot.

Dein Gesicht vergesse ich nie.

Warum hat sie dich Zot genannt?

Wo hat sie dich schon mal gesehen?

Ich habe keine Ahnung.

Aber das finden wir raus.

Bring sie zurück und zwar lebendig.

Essen.

Was für ein wunderbarer Genuss.

Du bist nicht hier, um dich Genüssen hinzugeben.

Ich kann nicht jagen mit leerem Magen.

Bring sie einfach nur wieder her.

Warum ist dir das so wichtig?

Ich brauche dir nichts zu erklären.

Mach dich auf den Weg.

Gut.

Sie bitte nur wieder hier sein.

Du magst ihm keine Erklärung schuldig sein, aber

ich möchte gern wissen, was du mit diesem

Mädchen vorhast.

Du kennst meine Absichten, Ona.

Du hast vor, die Welt zu verwüsten, wie

immer.

Ja.

Um ihren chaotischen Urzustand wiederherzustellen.

Diejenigen, die überleben, werden mehr dienstbar sein.

Und ich werde ihr Führer sein.

Du hast meine Frage nicht beantwortet.

Ona, du hast erst vor wenigen Stunden menschliche

Gestalt angenommen und schon beherrschen deine Gefühle deinen

Kopf.

Niemals.

Du hast mich ausgewählt und du brauchst mich,

Kyle.

Du wirst niemals wieder wählen müssen.

Nicht, um meinen Ruhm zu teilen.

Aber ich brauche noch eine weibliche Person.

Und wen?

Einen anderen Dämon, der mir assistiert.

Salamine.

Salamine ist anspruchsvoll und unkontrollierbar.

Ihre Kenntnisse über Pflanzen und Tiere und ihre

Biologie sind nicht zu übertreffen.

Sie wird unser Vorhaben beschleunigen.

Mag sein.

Aber sie wird dir ganz bestimmt nicht lange

dienen.

Wenn wir sie aus der Welt der Dämonen

befreien, wird sie uns dienen, du wirst sehen.

Und später werden wir Salamine gemeinsam abstoßen.

Du willst also mithilfe dieses menschlichen Weibchens Salamine

in diese Welt holen?

Ja.

Wir werden diesen Menschen zu der Höhle führen

und ihn dort an die Leere verfüttern.

Sobald ich deine Spur gefunden habe, dürfte es

nicht allzu schwer sein, dich zu fangen.

Sie geht nur, sie läuft nicht.

Hübsches Weibchen, lauer.

Die Jagd kann beginnen.

Wie ich dieses banale Vergnügen vermisst habe.

Es ist einfach zu lange her.

Du hast seine Aufzeichnung gefunden.

Ich muss nicht fragen, was du gemacht hast.

Gefällt es dir?

Deinen Geschmack habe ich schon immer bewundert.

So wie ich deine Zielstrebigkeit verehre.

Was hast du entdeckt?

Dieser Challenger war ein Genie.

In diesem Dschungellabor hat er Dinge, die man

sich kaum vorzustellen vermag, erfunden.

Hätte er weitergelebt, hätte er die Bedeutung erlangt,

die ich nun haben werde.

Und die du seit Langem verdient hast, wie

ich meine.

Mit den Kenntnissen und Formeln aus den Aufzeichnungen

werde ich imstande sein, Waffen mit einer Zerstörungskraft

zu erschaffen, die die Welt noch nicht gesehen

hat.

Weißt du, was das hier ist?

Die Skizze einer Apparatur, die Atome spalten kann.

Offenbar ließ Challenger letztes Jahr eine Bombe tief

unter der Erdoberfläche detonieren.

Wie aufregend.

Es ist unglaublich.

Unglaublich, das ist es in der Tat.

Selbst eine winzige Atombombe besitzt die Kraft einer

ganzen Stadt, den Erdboden gleich zu machen.

Was würde eine große Bombe bewirken?

So ist meiner Macht kein Limit mehr gesetzt.

Natürlich nicht.

Nehmen wir an, die Bomben sind gebaut worden.

Wie willst du sie platzieren?

Ich meine, wirst du nicht eine Art Flugzeug

benötigen?

Aber das ist ein kleines Problem, das von

mir bald gelöst werden wird.

Und ich bin sicher, die Lösung steht hier,

in diesen kostbaren Tagebüchern.

Dieser Mann hatte keine Ahnung von der Macht,

die er hätte ausüben können.

Er hatte alles hier, in den Fingerspitzen.

Seit dem Anfang der Ewigkeit war es immer

mein Traum, der Welt das Chaos zu bringen.

Und nun, George Edward Challenger sei Dank, hat

sich mir ein Weg eröffnet.

Weglaufen hat keinen Sinn.

Du entkommst mir sowieso nicht.

Das ist nah genug.

Was wollt ihr von mir?

Wir wollen nur deine Freunde sein.

Dann leg deine Waffe weg und komm mit

erhobenen Händen raus.

Woher weiß ich, dass du mich nicht abschießt?

Und wieso sollte ich dir vertrauen?

Was hast du schon für eine Wahl?

Du bist ganz allein.

Um in einer Welt wie dieser zu überleben,

brauchst du unserer Hilfe.

Ich hab schon weitaus Schlimmeres durchgestanden.

Sag mir, wie ich meine Freunde retten kann.

Wir würden dir bei der Suche helfen.

Nur wir beide?

In Ordnung.

Nur wir beide.

Wir werden zu der Höhle in den Bergen

gehen.

Dort hab ich sie zuletzt gesehen.

Nein, nein, da können wir nicht allein hingehen.

Es ist zu gefährlich.

Zu gefährlich für wen?

Zu gefährlich für uns alle.

Trotzdem werde ich dort hingehen.

Entweder folgst du mir oder du lässt es.

Menschen müssen essen, mein Lieber.

Wie läuft es?

Weißt du, was das hier ist?

Ein Flugzeug.

Das ist ein Flugzeug ohne Pilot.

Von einer Rakete angetrieben und mit Hilfe von

Radiosignalen gelenkt.

Mit einer solchen Maschine kann ich meinen Angriff

von hier aus beginnen.

Ich kann auf jede Stadt oder jedes Land

zielen, auf der ganzen Welt.

Das alles war ein Challenges Aufzeichnung?

Er nannte es sein Buch der Ideen.

Unbemannte Luftfahrt, Umfrachtung, die ganze Welt zu transportieren.

Er hatte auch noch folgende Idee.

Mit einer Kamera aus großer Höhe Fotos von

der Erde und den wechselnden Wetterverhältnissen zu machen.

mit einem Fahrrad transportieren kann, dann kann es

genauso gut Bomben irgendwohin tragen.

Brillant.

Man braucht keine Soldaten, nur eine Anzahl von

Bomben.

Ja, genau.

In etwa einem Monat könnte ich ein Prototypen

bauen, ein paar Testdurchgänge und dann Massenproduktion.

Wenn du Waffen wie diese hast, wozu brauchst

du noch Salamine?

Una, ich brauche sie jetzt noch dringender als

je zuvor.

Verstehst du denn nicht?

Diese Rakete kann Bomben tragen.

Sie kann die Atomare Zerstörung überlebt hat auslöschen.

Und Salamine könnte jede Möglichkeit von Vergeltungsschlägen verhindern.

Ist es das Risiko wert?

Welches Risiko?

Salamine ist ein mächtiger Dämon.

Sie wird ahnen, was du mit ihr vorhast

und sie wird sich bewaffnen, um gegen dich

zu kämpfen.

Falls ich ihr die Chance dazu lasse, was

ich bestimmt nicht tun werde.

Ich schätze sie lieber nicht, Kyle.

Wenn du sie aus der Leere herauslässt, bedeutet

das vielleicht ein eigenes Ende.

Das ist doch Unsinn.

Sobald Rixxel zurückkehrt, bringen wir das Mädchen zur

Höhle und nehmen sofort den Austausch vor.

Und dann wird unsere kleine Armee komplett sein,

hm?

Okay, dort entlang.

Du machst es mir viel zu einfach.

Komm schon raus.

Jetzt bist du dran.

Das denke ich nicht, du Trotte.

Hör auf.

Immer mit der Ruhe.

Lass dein Gewehr fallen.

Und zwar sofort.

Und jetzt die Pistolen.

Eine nach der anderen.

Und schön langsam.

Oh!

Du bist sehr gut.

Und du bist sehr tot, wenn du nicht

anfängst, eine Erklärung abzuliefern.

Wenn du mich tötest, stirbt dein Freund ebenfalls.

Ich glaube dir kein Wort.

Es ist wahr.

Wir kommen aus dem Dunkeln, jenseits deiner Realität.

Das Leben in der Leere existiert ohne Form.

Nur durch Portale, die von Zeit zu Zeit

auftauchen, können wir hinaus.

Aber wir brauchen lebendige Seelen, die uns für

immer ersetzen.

Solange ihr hier seid, sind meine Freunde auf

der anderen Seite gefangen.

Ja.

Es muss immer ein Gleichgewicht bestehen.

Los, aufstehen.

Was hast du vor?

Ich werde dich gegen meinen Freund eintauschen.

Wenn das stimmt, was du sagst, kann er

mir bei den anderen helfen.

Nein, nein, bitte tu das nicht.

Ich habe bis morgen zum Sonnenuntergang Zeit.

So viel weiß ich jedenfalls.

Jetzt beweg dich.

Vorwärts!

Wenn du mich gehen lässt, werde ich dir

helfen, die anderen beiden zu fangen.

Du würdest Zot und die Frau verraten?

Wieso nennst du ihn Zot?

Sein Name ist Kyle.

Nicht da, wo ich herkomme.

Und wo ist es?

Woher kennst du ihn?

In 100 Jahren wird dieser Mann die gesamte

Welt zerstört haben.

Ein guter Witz.

Mit Atombomben, chemischen Waffen und radioaktiven Strahlen.

Jede Stadt auf der Welt wird vollkommen zerstört.

Die einzigen Überlebenden werden genau hier sein.

Und die meisten von ihnen haben es nicht

verdient.

Du machst mir was vor.

Das kann überhaupt nicht sein.

Kyle hat Pläne.

Er will Macht, vielleicht die Welt beherrschen, aber

doch nicht zerstören.

Ich habe sein Gesicht gesehen auf Postern.

Video-Wänden einfach überall.

Video-Wände?

Was ist das?

Er hat meine Eltern umgebracht.

Meine Freunde.

Jeden, den ich je geliebt habe.

Das glaube ich einfach nicht.

Ich bin dort gewesen.

Und jetzt weiter.

Verdammt!

Was machst du denn da?

Ängstige ich dich?

Nein.

Ich finde, du bist ein sehr attraktiver Mann.

Warum stellst du mir so eine Frage?

Ich musste an die junge Frau denken, der

Rick so auf den Fersen ist.

Und warum sie so erschrak, als sie mich

das erste Mal sah.

Sie nannte dich Zot.

Sagte dieser Name irgendwas?

Nein, aber sie war überzeugt, dass sie mich

früher schon mal gesehen hat.

Wo?

Wir sind schon viele Male aus der Leere

geflohen.

Aber ich erinnere mich nicht, dass wir jemanden

wie sie trafen.

Du etwa?

Niemals.

Ich meine, sehe ich wie irgendeine andere Person

aus?

Wie konnte sie über meine Pläne Bescheid wissen?

Das musst du sie wohl selbst fragen.

Hört sich an, als wären sie auf dem

Weg nach oben.

Wo ist sie?

Das weiß ich nicht.

Sie hat mich überrascht.

Und ich musste um mein Leben rennen.

Du hast dich von ihr übertrüppeln lassen?

Wo sind deine Waffen?

Die hat sie mir abgenommen.

Dabei hatte sie nur eine Armbrust.

Sie umzubringen wäre kein Problem gewesen.

Warum ist sie so wichtig?

Kyle will sie dazu benutzen, jemand anderen von

unserer Art zu holen.

Wen?

Salamine.

Was?

Was?

Salamine denkt immer nur an Zerstörung.

Schweig Rexall!

Sie kann uns helfen, meinen Plan auszuführen.

Bitte, dein Plan?

Welchen Plan?

Denkst du etwa, ich sei hergekommen, um wie

ein Mensch zu leben?

Ahntest du nicht, dass ich ein höheres Ziel

verfolge?

Höher als das Leben?

Ich werde die ganze Menschheit vernichten.

Ich bringe die alte Ordnung auf diesen Planeten.

Das Chaos.

Der Planet ist wie geschaffen für mich.

Ich werde ihn beherrschen, darum bin ich hergekommen.

Du etwa nicht?

Natürlich ist er das nicht.

Er kam her, um seiner Art zu entfliehen.

Um weich und schwach zu werden.

Genau wie dieser Körper, den er jetzt bewohnt.

Ist das wahr?

Nein, wieso?

Bist du vielleicht verliebt in dieses menschliche Wesen?

Nochmal nein.

Und willst darum auch so leben?

Wiederum nein.

Dann bring mir dieses Weibchen.

Das werde ich.

Ich verspreche es.

Warte.

Wenn wir es nicht bis morgen zum Sonnenuntergang

geschafft haben, ist es zu spät.

Deswegen bin ich mir bewusst.

Rixel hat dich schon einmal enttäuscht.

Wahrscheinlich wird er wieder versagen.

Dann werde ich ihn töten.

Dann bekommst du Salamai nicht.

Was legst du vor?

Ich werde das Mädchen fangen.

Unterschätze niemals die Kraft einer Frau.

Es tut mir leid, Veronica.

Aber ein neues Baumhaus können wir jederzeit errichten.

Nein, lasst mich in Ruhe.

Kommen wir hier zurück?

Nein, ihr beide könnt in die Hölle fahren.

Lass sie gehen.

Wir können auf sie verzichten.

Nicht schießen.

Ich flehe dich an.

Ach was, wohin so eilig?

So weit wie möglich weg von Kyle.

Warum?

Er plant etwas gegen mich deswegen.

Er plant mich durch eine andere Frau zu

ersetzen.

So dumm für dich.

Oh, du glaubst mir nicht?

Warum bin ich wohl unbewaffnet weggelaufen, obwohl ich

weiß, dass du hier wartest?

Das weiß ich nicht, aber du tust jetzt,

was ich verlange.

Ich werde euch zusammen oder einzeln dorthin bringen,

wo ihr hingehört, um meine Freunde zu retten.

Nein.

Ich bin sicher, dass sie nicht mehr Glück

hatte als ich.

Du bist ein inkompetenter Dummkopf-Richsel.

Ich hätte von Anfang an Una losschicken sollen.

Du verstehst offensichtlich gar nichts.

Nur wenn du Kyle gefangen nimmst, kannst du

deine Freunde retten.

Wir beide müssen zusammenhalten.

Du lügst.

Denk doch, was du willst, Kleine.

Aber ich werde nicht hier warten, bis sie

uns finden.

Keine falsche Bewegung.

Du hast mich die Nerven zu schießen.

Noch einen Schritt weiter und du wirst es

erleben.

Gut gemacht.

Es war mir ein Vergnügen.

Der grauenerregende Albtraum zivilisierter Menschen ist wahr geworden.

Wir haben gebetet, dass ein solcher Tag niemals

kommen würde.

Nukleare Raketen regnen auf Städte in der ganzen

Welt.

Die Sonne ist hinter Wolken von Strahlen und

biologischen Giften verschwunden.

Wer hat es angefangen?

Wie hat es angefangen?

Ist es das Ziel eines kranken Mannes?

Oder sind wir alle auf irgendeine Weise mit

diesem entsetzlichen Geschehen verbunden?

Was schläfst du so?

Alles in Ordnung?

Was interessiert dich das?

Möchtest du etwas essen?

Lass mich nur frei.

Du hattest einen Albtraum.

Was weißt du von Träumen?

Wir alle haben Träume.

Ich habe immer davon geträumt, im Licht zu

sein, Mensch zu werden.

Bist du es?

Was ist das?

Ich weiß es nicht.

Eine Waffe, vermute ich.

Du weißt es nicht?

Wer hat es gezeichnet?

Zot?

Sein Name ist Kyle.

Sein Name ist Zot.

Wo ist er?

Er ist oben mit Una.

Was haben die beiden mit mir vor?

Sie werden dich in die Lehre mitnehmen, um

dich gegen jemanden von uns einzutauschen.

Und du lässt das einfach geschehen?

Ich kann nichts dagegen machen.

Wenn ich mich gegen Kyle stelle, bringt er

mich um.

Nicht, wenn du ihm zuvor kommst.

Das kann ich nicht.

Du bist ein Feigling.

Hast du ihm von der Zukunft erzählt?

Aber du weißt, dass ich die Wahrheit sage.

Das ist nicht möglich.

Er ist jetzt hier, nicht hundert Jahre in

der Zukunft.

Er hat die Lehre zu früh verlassen.

Er wird die Welt vernichten, wenn du ihn

nicht davon abhältst.

Na, wie geht es unserer kleinen, wilden Freundin

heute Morgen?

Du bist so widerlich wie immer.

Du kennst ihn aber wirklich gut.

Also?

Bist du bereit, deine letzte Reise anzutreten?

Ja.

Ein Spaziergang wäre schön.

Lass deine Finger von mir.

Ich nehme an, dass Rexel dir schon mitgeteilt

hat, was wir vorhaben.

Besser so, als mit dir in einer Welt

zu leben.

Gestern sagtest du, du würdest mich kennen.

Du nanntest mich Zot.

Was weiß ich?

Ich bin dir noch nie begegnet.

Und wenn der Tag um ist, hoffe ich,

dich nie wieder zu sehen.

Da mach dir keine Sorgen.

Das wirst du bestimmt nicht.

Bring sie her.

Gut.

Wenn heute Abend die Sonne untergeht, wird mein

Aufstieg zum Ruhm beginnen.

Dazu brauchst du Salamain nicht.

Aber du hast das erst ermöglicht.

Du hast die Frau gefangen.

Nur um dir meine Ergebenheit zu beweisen.

Ohne sie wärst du besser dran, das weiß

ich.

Deine Meinung interessiert mich nicht, Una.

Mit Salamain ist mein Erfolg garantiert.

Ohne sie könnte ich scheitern.

Nein, du irrst dich.

Du unterschätzt deine Fähigkeiten.

Weißt du, wie die Welt aussah, nachdem Zot

sein Werk beendet hatte?

Ich möchte nichts davon hören.

Sehr bedauerlich.

Zehn Jahre lang sahen wir keinen Sonnenschein.

Wir konnten die Luft nicht atmen.

Wir lebten unter der Erde, aßen kontaminiertes Essen

und hörten jede Nacht das Stöhnen der Sterbenden.

In dieser Welt bin ich aufgewachsen.

In einer Welt, die Zot erschaffen hat.

Das tut mir leid.

Es tut dir leid?

Mir fällt dir nicht dazu ein?

Ist das die fantastische Welt, in der du

leben wolltest, wenn du geträumt hast, lebendig zu

sein?

Wenn du nicht verhinderst, dass die Welt zerstört

wird, bist du genauso verantwortlich dafür wie er.

Aber ich kann doch gar nichts tun.

Dann gib mir eine Waffe und ich werde

ihn töten.

Was ist mit deinem Freund, dem Wissenschaftler?

Challenger?

Um das hier zu verhindern, dann würde er

sein Leben opfern.

Wenn er wüsste, wie Zot alles, wofür er

gearbeitet hat, missbraucht, dann würde er alles tun,

um ihn aufzuhalten.

Alles, was nötig ist.

Also schön.

Ich lasse dich laufen.

Aber es muss so aussehen, als ob du

geflohen wärst.

Was geht da vor?

Lauf!

Hey, lass sie nicht entkommen!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Roxanne?

Finn?

Was geht hier vor?

Ich dachte, du wärst tot.

Ich hätte alle umbringen können, um euch zurückzuholen.

Wen denn?

Wovon redest du?

Warte hier.

Ich bin gleich zurück.

Verdammt!

Jetzt wird sie uns gnadenlos jagen.

Na und?

Wir sind zu zweit und sie ist allein.

Nur bis sich ihr Freund erholt hat.

Wir müssen unbedingt zurück in die Lehre, bevor

die Sonne untergeht.

Was wird aus deinem Plan?

Den müssen wir wohl aufschieben.

Komm schon!

Es ist aus, Zot.

Ihr kommt hier nicht weg.

Lass uns gehen, dann werden deine Freunde freigelassen.

Meine Freunde sind frei, wenn ich euch beide

töte.

Jetzt könnt ihr mich nicht mehr anlügen.

Sie kann uns nicht beide aufhalten.

Ich bin nicht weiter wichtig.

Du bist der, der entkommen muss.

Gemeinsam werden wir das schon schaffen.

Geh, ich geb dir Deckung.

Nein, das tust du nicht!

Nein!

Lass mich los!

Es ist zu spät.

Weißt du eigentlich, wer das war?

Roxton!

Marguerite!

Wo ist Challenger?

Er ist immer noch da drin.

Wir haben ihn verloren.

Ihr habt es geschafft, rauszukommen.

Ja, dank Finn.

Ich hätte die Menschheit retten können, aber ich

hab bloß euch gerettet.

Ach, da bist du ja.

Ja.

Kommst du hoch?

Ich hab Mittagessen gemacht.

Oh, wie schön.

Ich brauche nicht mehr lange.

Ich habe nur...

Ich hab mich hier nur umgesehen und gedacht,

wie schön es doch ist, wieder zu Hause

zu sein.

Zu Hause?

Du weißt schon, wie ich das meine, aus

dieser schrecklichen Leere befreit zu sein.

Ja, ich weiß, wie du das meinst.

Ich mag dich auch lieber aus Fleisch und

Blut.

Oh, danke.

Also, dann bleib nicht zu lange.

Oh, nein, nein.

Na also.

Alles wieder an seinem Ort.

Was ist das?

Ein durch Radiowellen gelenktes Roboterflugzeug, das mit einer

Atombombe bestückt ist.

Sieht ein bisschen aus wie der Apparat, den

du letztes Jahr hast unterirdisch explodieren lassen.

Ja, genau.

Damals haben mir Lionel und die Kobolde keine

Wahl gelassen, aber diese Kreatur hat mithilfe meiner

Aufzeichnungen eine abscheuliche, todbringende Waffe entwickelt.

Und damit wollte er die ganze Welt zerstören.

Genauso, wie er es in 100 Jahren tun

wird.

Du solltest diese Pläne verbrennen.

Ich möchte sie niemals wiedersehen.

Das will keiner von uns.

Das Wichtigste ist, einen Weg zu finden, diesen

Unmenschen aufzuhalten.

Das werden wir.

Nur wie?

Begreifst du nicht?

Wir haben es dir zu verdanken, dass wir

jetzt wissen, was diese Kreatur ist und woher

sie kommen wird.

Ja, aber das bedeutet nicht, dass wir irgendwas

verhindern.

Doch, natürlich.

Du weißt, wie er aussieht.

Du würdest ihn wiedererkennen.

Sein Gesicht vergesse ich nie.

Also kannst du uns helfen, ein Porträt anzufertigen,

das wir auf der ganzen Welt verbreiten können.

Gute Idee.

Das Monster mag dieses Mal entkommen sein.

Aber wenn es zurückkehrt, wird die Welt gut

darauf vorbereitet sein.

Falls er wiederkommt, wenn ich noch hier bin,

werde ich ihn töten.

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