Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Was bisher geschah Das
Schiff ist verdammt, genau wie ich, solange Sie
und Ihre Freunde nicht meinen Platz einnehmen.
Challenger, das ist ein Geisterschiff!
Ich bin gefangen auf diesem Schiff seit meiner
letzten Mission am 26.
Mai 1915.
Wo warst du?
Wir auf dem Schiff.
Wegen des Sturms sind wir in den Ozean
gestürzt.
Doch wir kamen zurück und der Alptraum beginnt
erneut.
Wir fahren direkt auf die Klippen zu.
Das ist ein wahrer Höhenflug, George.
Challenger!
Was ist das?
Das war's.
Der Bann ist gebrochen.
Ich bin endlich erlöst.
Nein, das kann nicht sein.
Nein!
Wo sind meine Freunde?
Zu Beginn des 20.
Jahrhunderts begibt sich eine Expedition auf die Suche
nach einer neuen Welt.
Einer vorzeitlichen Welt.
Getrieben von Ehrgeiz, geheimen Wünschen, Abenteuerlust und journalistischem
Eifer stoßen sie in den Tiefen des Urwalds
auf eine Verbündete.
Zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des Urwalds
suchen sie einen Weg zurück nach Hause.
Denn niemand außer ihnen kennt den Weg in
die verlorene Welt.
Sind wir jetzt tot?
Wenn es so ist, dann bin ich froh,
dass wir zusammen tot sind.
Froh oder überrascht?
Wo ist Veronica?
Und was ist mit meiner Kleidung?
Dieses Licht, in das wir geflogen sind, bevor
wir...
Gestorben sind?
Was immer es war, ich sah noch zu
Veronica, doch das Licht, tja, es hat sie
nicht berührt.
Eigenartig.
Das heißt, dass sie wahrscheinlich noch lebt, hingegen
wir...
Ich kann dir versichern.
Nein, Marguerite, dass wir alles andere als tot
sind.
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber
ich habe furchtbare Rückenschmerzen, mehrere Blasen an den
Füßen und unglaublichen Hunger, also muss ich ja
am Leben sein, oder?
Oh, das ist außergewöhnlich.
Die Fenster sind vollkommen intakt.
Die gesamte Ausrüstung ist wie neu.
Und es ist bemerkenswert.
Einfach großartig.
Wo sind wir?
Was glauben Sie denn?
Wir sind in einem Hangar.
Wie ist das möglich?
Wir trieben doch auf die Klippen zu.
Und in dem Augenblick, als das Schiff daran
zerschellte, gab es eine Art Zeitsprung, bei dem
wir und das Schiff wieder an den Anfang
des Fluges zurückversetzt worden sind.
Genau wie es Esquith in all den Jahren
zuvor ergangen ist.
Und was könnte uns jetzt da draußen erwarten?
Nach allem, was geschehen ist, kann dort nur
eins sein.
Ja, aber das kann doch nicht sein.
Doch, wir sind auf dem Luftwaffenstützpunkt von Pullham.
Wie, der in South Norfolk?
Wir sind in England?
In gewisser Hinsicht schon.
Mein Gott, es ist Pullham.
George, woher wusstest du das?
Das stand im Esquith-Blogbuch.
Das Schiff ging von Pullham aus auf die
Reise.
Aber er sagte doch, dass das bereits Jahre
her sei.
Sieben Jahre, um genau zu sein.
Am Mittwoch, dem 26.
Mai 1915.
Dann hatte Veronika also recht.
Das Luftschiff ist wirklich ein Geisterschiff.
Und wir, die wir jetzt Esquiths Platz eingenommen
haben, wir sind jetzt verflucht wie er.
Verdammt.
Das ist anzunehmen.
Das bedeutet, dass wir in seiner Zeitschleife gefangen
sind und er an unserer Stelle wieder in
der Realität?
Frei?
Auf dem Plateau?
Ja, aber nur, wenn er den Absturz überlebt
hat.
Gut, aber die beiden hatten nur einen Fallschirm.
Wenn also Esquith überlebt hat...
Armer Melon.
Was ist mit Veronika?
Sie ist nicht hinausgeschleudert worden.
Und trotzdem ist sie nicht hier bei uns.
Was ist mit ihr passiert?
Wo sind meine Freunde?
Was haben sie mit ihnen gemacht?
Sie sind auf dem Luftschiff.
Verloren.
Für alle Zeit.
Ich glaube ihnen nicht.
Wo ist Melon?
Wo ist er?
Er ist tot, denn wir hatten nur einen
Fallschirm.
Ich dachte, damit stiften sie nur Unheil.
Das letzte Mal haben sie einen Fallschirm.
Dann haben sie mir damit direkt ins Herz
gestochen.
Nächstes Mal lasse ich es auch da.
Sie sind ziemlich ungerecht.
Aber sie haben meine Freunde getötet.
Sie sind nicht tot.
Sie leben auf dem Schiff in einer anderen
Wirklichkeit.
Schön, nur das reicht mir nicht.
Veronika, sie haben ja keine Ahnung, wie schrecklich
es ist, so lange allein zu sein.
Und ob ich das weiß!
Sie haben es so gewollt.
Tut mir leid.
Nein, das kann nicht sein.
Was ist mit mir geschehen?
Es ist das Schiff.
Ich weiß nicht wieso, aber sie sind jetzt
wie ich.
Und dass ich bei ihnen bin, hat einen
Grund.
Ja, ich soll sie wieder auf das Schiff
bringen, genau.
Ich geh nie mehr zurück.
Hörst du mich?
Sieben Jahre sind lang genug!
Nein, du kriegst mich nicht mehr!
Sie werden zurückgehen.
Ja, und wenn das möglich ist, dann bedeutet
das, dass ich meine Freunde noch retten kann.
Und wissen Sie warum?
Weil sich der gesamte Ablauf immer wiederholt.
Sie kamen hierher.
Und dann sind wir gestartet.
Und heute werden meine Freunde zurückkommen.
Und sie gehen wieder zurück.
Niemals!
Ich finde sie jetzt!
Egal wo sie sich verstecken!
Und ich schwöre, ich werde sie auf dieses
Schiff zurückbringen!
Ich denke, wir vergessen mal das Luftschiff.
Und stattdessen nehmen wir uns einen der Laster
da draußen und fahren damit nach London.
Das ist eine glänzende Idee, Marguerite.
Das würde uns, ich schätze, etwa fünf Jahre
zurückwerfen.
Was aber zur Folge hätte, dass wir uns
selbst noch rechtzeitig daran hindern könnten, bei Challengers
Expedition da zu sein.
Ich muss sagen, ich würde diese paradoxe Variante
gerne ausprobieren.
Aber das hier ist nicht das wirkliche Problem.
Und jeder Versuch, diesen Stützpunkt auf anderem Wege
zu verlassen als mit dem Luftschiff, dürfte unmöglich
sein.
Das ist ähnlich wie mit dem Plateau.
Aber irgendwie muss man doch hier rauskommen.
Ich meine, wo sind denn all die anderen
hin?
Marguerite, darf ich dir noch mal in aller
Ruhe erklären?
Nein, bitte nicht.
Meine Kopfschmerzen sind schlimm genug.
Sieh mal, der Grund dafür, dass keine anderen
Menschen hier sind, ist der, dass du Zeit...
So!
Beehren Sie uns also doch noch mit Ihrer
Anwesenheit.
Sie wissen, wer wir sind?
Lassen Sie mal sehen.
Pinksley, Rayburn und der stellvertretende Flugmechaniker Hyde.
Im Dienst Ihrer Majestät unter dem Befehl von
Captain Mark Esquith.
Corporal Pinksley.
Würden Sie uns an Ihrem Witz teilhaben lassen?
Tut mir leid.
Bitte entschuldigen Sie, aber wir versuchen nur zu
verstehen.
Sie halten uns für Mitglieder der königlichen Marine.
Rayburn, Hyde und Pinksley.
Nein, ich halte Sie für den Prinzen von
Wales.
Wo ist Ihr Captain?
Der Captain wurde aufgehalten, Sir.
Was Sie nicht sagen.
Und wie heißt Sie wohl diesmal?
Oh, Sie scheinen den Captain gut zu kennen.
Ich kenne diese Sorte, ja.
Und soweit ich sehen kann, sind Sie auch
nicht besser.
Die Einweisung ist in einer Stunde.
Seien Sie um Gottes Willen pünktlich, bitte.
Die Einweisung?
Den ersten Lord der Admiralität lässt man nicht
warten.
Sie können sich nicht von mir verstecken, Esquith!
Ich bin im Dschungel aufgewachsen!
Esquith!
Das könnt Ihr vergessen.
Daraus wird nichts.
Haben Sie
das gesehen, Esquith?
Sie sind der Nächste.
Also alles in allem sind wir doch wesentlich
besser dran, als ich erwartet hatte.
Ach ja?
Besser?
In welcher Hinsicht?
Wir sind praktisch schon tot.
Das ist unser letzter Tag.
Denn dieser Tag endet in einer großen Explosion.
Nicht unbedingt.
Sondern, das erkläre mir.
Ich vermute, dass wir mit unserer Anwesenheit hier
die Endloswiederholung des Geschehens aufgehoben haben.
Wir sind eine neue Crew.
Und wir sind nur zu dritt im Gegensatz
zur Esquith-Mannschaft, die zu viert waren.
Also haben wir die Vergangenheit doch schon ganz
entscheidend verändert.
Wir haben neue Voraussetzungen geschaffen.
Und die Zukunft wird sich möglicherweise dementsprechend verändern.
Genau.
Achtung!
Der Erste Lord der Admiralität.
Wer war denn 1915 der Erste Lord der
Admiralität?
Oh mein Gott.
Mein Freund Winston Churchill.
Na also.
Ich doch gewusst, dass ich sie krieg.
Sie wissen nicht, was sie tun.
Ich weiß genug, um zu wissen, was sie
verdienen.
Sie irren sich.
Ich bin frei.
Sie unterliegen jetzt dem Fluch.
Was haben Sie denn sonst noch an Lügen
auf Lage?
Ich habe alles versucht.
Ich bin Opfer unzähliger Explosionen gewesen.
Und wer weiß, wie oft von Bord gesprungen.
Alles sinnlos.
Denn dem Fluch des Schiffes habe ich damit
trotzdem nicht entkommen können.
Es ist eben ein verdammter Fluch.
Es ist wie eine höhere Macht.
Es ist schrecklich.
Ich weiß.
Seit sieben Jahren suchen Sie Erlösung.
Jedoch vergeblich.
Ihr Schiff ist nicht verflucht, Esquith.
Sie sind es.
Sie haben Ihre eigenen Männer getötet und dafür
werden Sie bestraft.
Nicht ich.
Netter Versuch.
Haben Sie das bei der Königlichen Marine gelernt?
Ihre heutige Mission ist von äußerster Wichtigkeit hinsichtlich
der kriegspolitischen Interessen Ihrer Majestät.
Und ich bitte Sie deswegen um absolute Geheimhaltung.
Aus diesem Grund haben wir auch den hiesigen
Luftwaffenstützpunkt räumen lassen.
Wirklich niemand darf von Ihrer Mission erfahren.
Lord Churchill?
Sie werden also diesem Schiffskonvoi Begleitschutz geben.
Er kommt aus Amerika und schleust Getreide und
andere wichtige Lebensmittel durch die Blockade.
Doch wohl eher Waffen und Munition.
Flugmechaniker Hyde?
Sie haben eine Frage?
Nein, Win.
Nein, keine Frage.
Sie kommen mir bekannt vor.
Ja, wir kennen uns.
Nein, noch nicht.
Captain Marchbanks?
Haben Sie mal die Karte, Captain?
Natürlich.
Sag mal, kennt ihr euch?
Also, ich werde ihn kennenlernen in ungefähr zwei
Jahren.
Ich weiß dabei irgendwas mit Winnie und dem
26.05., aber was nun?
Winnie?
Heute bei Sonnenuntergang wird besagter Konvoi mit Getreide
diese Koordinatenposition erreicht haben.
Das ist genau dort, wo seinerzeit der Sturm
aufkam, in den Esquith geraten ist.
Darf ich nochmal die Karte suchen?
Na, was wollen wir denn noch mehr?
Ich vermute, diese Urmenschen haben vor, uns zu
fressen, oder?
Sehr scharfsinnig erkannt.
Ich vertraue auf Ihren Einfallsreichtum, sonst kommen wir
hier nicht lebend raus.
Richtig, das war's dann.
Das ist nicht sehr erheiternd.
Wieso?
Ich dachte, solange wir unter dem Einfluss dieses
Fluchs stehen, sind wir unsterblich.
Nun, nicht so wie Sie meinen.
Wenn die uns hier verspeisen sollten, dann würden
wir einfach nur wieder auf dem Luftschiff landen.
Und der Alptraum beginnt erneut.
Sieht aus, als wäre jetzt das Buffet eröffnet.
Sie scheinen die Vorspeise zu sein.
Das ändert auch nichts, Veronica.
Wir werden uns immer wieder sehen, der Tod
wird uns nicht voneinander trennen.
Ich hoffe, ihr überfresst euch an mir.
Wo waren wir stehen geblieben?
Am besten, Sie machen es genau wie ich.
Davonlaufen und nicht mehr anhalten.
Also dann.
Ach, sowas nennt sich Tee.
Der ist einfach unzumutbar.
Glaubst du, wir kommen in den Sturm?
Ja, da bin ich ganz sicher.
Und infolge des Sturms kommen wir wieder zurück
auf das Plateau.
Na dann, wie schön.
Was dagegen einzuwenden, Marguerite?
Wir wollen seit zwei Jahren runter von diesem
Plateau.
Und jetzt, wo wir es geschafft haben, jetzt
wollen wir unbedingt zurück.
Ihr Käpt'n ist nirgendwo auf dem Stützpunkt.
Sie können Lord Churchill versichern, dass wir im
Stande sind, die Mission auch ohne ihn durchzuführen.
Ein Ingenieur, ein Navigator, ein weiblicher Flugmechaniker.
Sagen Sie, fehlt da nicht jemand?
Sagen wir, ein Pilot?
Nun, wir sind schon oft genug mit Käpt
'n Askwith geflogen.
Wir werden allein zurechtkommen, Sir.
Ach ja?
Das ändert ohnehin einiges.
Aus Gründen der Geheimhaltung sollte die Crew für
diesen Auftrag neu zusammengestellt werden.
Sie sollten nie zuvor miteinander gedient haben.
Es müssen neue Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.
Die Mission ist in Gefahr.
Ich werde umgehend Lord Churchill informieren, damit eine
neue Crew zusammengestellt wird.
Aber warum denn?
Das ist nicht nötig.
Challenger, vielleicht sollten wir ihm die Wahrheit sagen.
Roxton, glaub mir, die Wahrheit bringt nur Probleme.
Challenger, Roxton, wer sind Sie zum Teufel?
Möglicherweise sollten wir das anders klären.
Dann nicht sie auf zum Schiff.
Wir müssen hier weg.
Warte, wir brauchen unbedingt die Landkarten.
Keine Bewegung!
Ich weiß, was Sie jetzt denken, aber wir
haben Gründe.
Was?
Dafür, dass Sie lügen und vielleicht Ihren Käpt
'n umgebracht haben?
Nicht ganz.
Nein, der Käpt'n hat uns getötet.
Sie halten den Mund!
Der Tag, an dem Frauen in eine Uniform
gesteckt worden sind, war ein schwarzer Tag für
das Empire.
Sie!
Marguerite!
Ganz ruhig!
Oder wollen Sie der Nächste sein?
Falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten,
ich bin hier derjenige mit der Waffe.
Das wird Sie auch nicht weiterbringen.
John, das hier ist nicht real.
Nichts davon.
Marguerite ist tot, Challenger.
Wir haben das Muster verändert, das sagtest du
doch selbst.
Ihr seid offenbar alle verrückt.
Marguerite!
Ich dachte, du wärst tot.
Ich weiß nicht.
Ich spürte so ein Brennen, aber nur kurz.
Keine Angst.
Wir sind nicht real.
Genau wie Asquith in unserer Welt.
Aber wir sind zusammen.
Erklären Sie, was hier passiert ist.
Ich schwöre, ich habe Sie erschossen.
Ich behaupte, das sind Spione.
Auf jeden Fall nicht die Besatzung, die wir
ausgewählt haben.
Lord Churchill, darf ich es Ihnen erklären?
Captain, wann steht uns die Reservemannschaft zur Verfügung?
Etwa in einer halben Stunde.
Sehr gut.
Also, Rayburn, oder wer immer Sie sind, Sie
haben 30 Minuten, uns Ihre Geschichte zu erzählen.
Geht.
Tanken geben.
Die Zeit wird immer knapper, Asgore.
Ich soll ihm also glauben, dass Sie aus
der Zukunft kommen?
Genauer gesagt, Lord Churchill, ist es eher so,
dass unsere verschiedenen Realitäten sich innerhalb eines Rahmens
gewissermaßen relativ was das Raum-Zeit-Kontinuum angeht,
also...
Ganz recht.
Sieben Jahre aus der Zukunft.
Ja, sieben Jahre aus der Zukunft.
Ja, ja, ich verstehe.
Und, ähm, ist der Krieg vorbei?
1918.
Die Alliierten haben gewonnen.
Das hört sich nicht nach einem deutschen Spion
an.
Wir sind ja auch keine Spione.
Behaupten Sie jedenfalls.
Was soll ich sagen?
Aber abgesehen davon denke ich, Sie sind genauso
wenig Zeitreisende wie ich Premierminister bin.
Da wäre ich mir nicht so sicher.
Warten Sie es ab.
In ein paar Jahren werden Sie zumindest Kriegsminister
sein.
So.
Wenn Sie mich wirklich davon überzeugen wollen, dass
Sie aus der Zukunft kommen, dann würde ich
gern von Ihnen wissen, was morgen geschieht.
Dann werden wir ja sehen, ob es auch
tatsächlich eintritt.
Nur dann wird es zu spät sein.
Wir haben höchstens noch eine Stunde Zeit.
Anderenfalls sind wir Gefangene der Ewigkeit.
Nun, ich glaube, Sie übertreiben da ein wenig.
Wir alle haben nur begrenzt Zeit.
Winnie, hör mir bitte zu.
Winnie?
Ich würde dir gerne etwas erzählen, das in
ein paar Jahren passieren wird.
Etwas Persönliches, nur zwischen dir und mir.
Nun, aufgrund der intimen Details würde ich ein
Gespräch unter vier Augen vorschlagen.
Sehr gut.
Hier wirst selbst du mich nicht finden.
Jetzt krieg ich dich.
Stell dir vor, unsere Marguerite und Winston Churchill.
Das will ich mir nicht vorstellen.
Eines Tages wird er ein bedeutender Mann sein.
Unser Winnie.
Ich finde das alles überaus sonderbar.
Absolut faszinierend.
Die Lastwagen sind da, Sir.
Captain, ich werde Sie hinaus begleiten.
Brechen wir jetzt auf?
Nein, ich denke, das wäre keine gute Idee.
Wieso nicht?
Weil es dir gelungen ist, mich zu überzeugen,
meine Teure.
Kommen Sie.
Ich weiß nicht zum Teufel, wer Sie sind,
oder woher Sie wissen, was Sie wissen.
Aber solange ich das nicht weiß, lasse ich
Sie ganz bestimmt nicht in dieses Luftschiff.
Gratuliere, Marguerite.
Hervorragend.
Danke, meine Teure.
Du kommst schneller raus, als du
denkst.
Dann werde ich mal die Signalfeuer anzünden, damit
dich das Schiff auch findet.
Eins für Sicherheit.
Eins für Glück.
Und das Dritte.
Damit es dich auch findet.
Das war's, mein Lieber.
Das Luftschiff wartet schon auf dich.
Die Tanze voll, Sir.
Wir sind soweit.
Sind die Seile überprüft worden?
Alles klar zum Start.
Da steht unsere Rettung.
Tja, in greifbarer Nähe sozusagen.
Es wartet auf uns.
Nur, wie bringen wir es in unsere Gewalt?
Wir müssen sie irgendwie ablenken.
26.05.1915. Ja, ich bin mir sicher!
Du wiederholst dich, meine Liebe, das sagtest du
bereits.
Ich weiß.
Du wirst mir später erzählen, dass dies einer
der schlimmsten Tage in deinem Leben gewesen ist.
Das mag sein, allmählich glaube ich das auch.
Wegen der Dardanellen-Expedition, die gescheitert ist, richtig?
Das war schlimm.
Vier britische Kriegsschiffe von Minen versenkt.
Woraufhin die gesamte Marine zum Rückzug gezwungen war.
Es war eine nationale Tragödie.
Ich bin mir dessen bewusst, was falsch lief.
Es war zu riskant.
Und für das Scheitern habe ich die volle
Verantwortung übernommen.
Und heute wird dich der Premierminister dafür zur
Verantwortung ziehen.
Mit der Konsequenz, dass du nicht länger erster
Lord der Admiralität sein wirst.
Das glaube ich kaum.
Dann ruf ihn an.
Ruf ihn an!
Ich werde sie wohl gefährlich ihrer Heldin werden.
Das ist Winston Churchill!
Warne sie!
Entschuldige, Winnie.
Oh, ich liebe Frauen im Uniform.
Ich werde dich beim Wort nehmen, John.
Wir müssen uns beeilen!
Sie starten!
Entschuldigen Sie bitte.
Komme ich mit Ihnen zur Victoria Station?
Dann eben nicht.
Natürlich haben die ja nichts beschriftet.
Das dachte ich mir schon.
Ich versuch's mal.
Such mich zu konzentrieren.
Oh Mann!
Rauschen!
Das hat nichts mit mir zu tun!
Du bist hier allein!
Das sind Sie, Soldat!
Marguerite, los!
Kratz die Seile!
Gut gemacht, Marguerite.
Nichts wie weg!
Entschuldigen Sie, Lord, ich...
Sir!
Was ist?
Das Schreiben ist vom Premierminister.
Ich wurde soeben meines Amtes enthoben.
Die junge Dame hatte Recht.
Und zwar in allem.
Jetzt erzähl mal, Marguerite.
Was genau war mit dir und Winnie?
Wir haben einen netten Abend miteinander verbracht.
Er war sehr zugewandt.
Dann hab ich mit seiner Frau etwas getrunken.
Alles in allem war es ein netter Abend.
Getrunken?
Ja.
Mit seiner Frau?
Ja.
Also hast du...
du hast nie...
Niemals.
Aber Lord Churchill glaubt doch jetzt wahrscheinlich...
keine Ahnung, was der denkt.
Ja, wieso oft nicht, Lord Roxon?
Wenn man's geschickt anstellt, glauben die Männer einem
doch einfach alles.
Bereit für die große Reise?
Ja!
Sie wissen doch, dass Sie mich nicht töten
können.
Das ist doch gar nicht nötig.
Es reicht, Sie ein wenig aufzuhalten.
Wo sind wir?
Erkennen Sie es nicht wieder?
Hier sind Sie damals mit dem Luftschiff gelandet.
Wissen Sie nicht mehr?
Sicherlich wird es Sie hier auch wieder abholen.
Sagen Sie mir, warum wollen Sie mich dazu
verdammen, auf ewig allein zu sein?
Aber Sie haben mir doch was anderes erzählt.
Sie haben gesagt, wir würden von nun an
dasselbe Schicksal teilen.
Aber das war gelogen, nicht wahr?
Sie haben immer gewusst, dass Sie der Verfluchte
sind.
Und nicht Ihr Schiff.
Matt Malone ist auch gestorben.
Nein, ist er nicht.
Ich habe ihm den Fall schon entrissen.
Ich habe ihn wie ein kleines Kind schreien
hören.
Und seine Leiche habe ich auch gefunden.
Nicht weit von den Klippen her.
Das glaube ich Ihnen nicht.
Er ist vermutlich inzwischen von Sauriern gefressen worden.
Aber vielleicht sind ja noch ein paar Knochen
von ihm übrig.
Hören Sie auf.
Das Schiff.
Es kommt um Sie zu.
Da ist der Sturm wieder.
Derselbe wie damals.
In Folge dieses Sturms kamen wir aufs Plateau.
Ja, dann sind wir doch dort an den
Klippen zerschüttert.
Das heißt, wir kommen unserer eigenen Wirklichkeit zurück.
Ja, das wissen wir, wenn wir auf 3600
Fuß gehen.
Denn laut Ashworth ist dort das Loch in
der Zeit.
Wir werden sehen.
Ein paar Sekunden noch.
Malone!
Malone!
Malone!
Malone!
Wir sind da!
Es kommt tatsächlich.
Ich kann es hören.
Dass ich
mich übertreuen würde, diese Kleider zu tragen.
Ich kann die Signalfeuer erkennen.
Wo ist Malone?
Ich weiß es nicht.
Vergiss nicht, wir haben nur diesen einen Versuch.
Wenn wir den nicht nutzen, dann werden wir
wohl oder übel für immer in diesem Sturm
bleiben müssen.
Blut.
Sieht aus, als würde ihr Schiff mich nicht
mehr haben wollen.
Ich hoffe, dass wir das Ding heil runterkriegen.
Ich gehe nach links und lasse die Rampe
runter.
Challenger!
Da unten ist jemand!
Da unten am Feuer!
Es ist Veronika und Ashworth!
Veronika!
Ich verfluche dich.
Verflucht bin ich schon längst.
Sieht aus, als wäre der Pilot wieder an
Bord.
Ich gehe jetzt runter.
Ihr steigt aus sofort.
Ich gehe nicht ohne dich zu.
Ich komme ja gleich nach.
Jetzt los!
Komm!
Spring mal mit!
Los!
Challenger!
Na los doch!
Wo sind Challenger und Malone?
Challenger ist noch auf dem Schiff.
Komm schon, Challenger.
Es ist nicht ewig Zeit.
Wo ist Ned?
Das wissen wir nicht.
Wo ist er?
Einfach den Kurs und gib mir zehn Sekunden.
Wollen Sie schon aufbrechen?
Ja sicher, aber ohne Sie, Ashworth.
Aber geteiltes Leid ist nun mal halbes Leid.
Worauf wartest du denn noch?
Wir gewinnen wieder an Höhe, Challenger!
Wir steigen zu hoch.
Das schafft er nicht.
Was ist das für ein Gefühl, Challenger?
Die nächsten sieben Jahre schmoren Sie in der
Hölle!
Das überlasse ich Ihnen.
Nicht doch!
Challenger!
Es ist aus.
Ich kann
nicht glauben, dass Challenger tot ist.
Einer scheint überlebt zu haben.
Ein Fallschirm.
Wer ist das?
Challenger!
Du hast es geschafft.
Gott sei Dank.
Lass mich!
Kommt mir nicht zu nahe.
Es wäre zu unbequem geworden aus 200 Fuß.
Ja!
Das Plateau ist schuld.
Es nimmt mir einfach alles.
Melone ist noch am Leben.
Wir sind ihm begegnet, in gewisser Weise.
Wir haben ihn gesehen.
Dennoch nur kurz.
Er ist noch da draußen, das weiß ich
genau.
Und wir werden ihn finden.
Und wenn wir erst mal das Geheimnis dieses
Plateaus kennen, dann kommen wir auch nach Hause.
Wir alle.
Wir schaffen es.
Home, sweet home.
Immer noch besser als ein Luftwaffenstützpunkt.
Ich weiß nicht.
Ich mag Männer in Uniform.
Du weißt, Margot, ich nehme dich beim Wort.
Und, was ist?
Glaubst du, Winnie wird sich später an uns
erinnern?
Nein, das kann ich mir nicht vorstellen, John.
Ich bin sicher, dieser Churchill gehört auch irgendwie
zum Geheimnis unseres wundersamen Plateaus.
Glaubst du, wir werden dieses Geheimnis jemals lüften?
Das ist eine gute Frage, Marguerite.
Anfangs dachte ich, wir befänden uns an einem
gewöhnlichen, wenn auch äußerst abgeschiedenen Ort der Welt,
wo zwar Ungewöhnliches, aber nichts Unnatürliches passiert.
Ungewöhnliches ist genug passiert.
Mehr als mir lieb gewesen ist.
Doch je länger ich darüber nachdenke, umso mehr
denke ich, dass es ein Muster gibt, eine
Art Gesetzmäßigkeit, die auch dem uns hier widerfahrenen
Unnatürlichen zugrunde liegt.
Ich weiß, wie meine Eltern damals darüber dachten.
Sie waren der Ansicht, dass es auf alle
Fragen nur eine einzige Antwort gibt.
Tja, und wenn einer die Antwort findet, dann
bist du das, George.
Das sehe ich genauso.
Aber stoßen wir nicht nur auf mich an.
Nein.
Dann auf uns alle.
Also machen wir uns an die Arbeit, sonst
finden wir gar nichts.
Vielleicht dürfen wir noch austrinken, ja?
Können wir vier nicht einfach mal einen Moment
zusammensitzen?
Wir sind fünf.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.