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Die Erzählung ist fiktiv. Namen, Figuren und Ereignisse sind erfunden.
Jede Ähnlichkeit mit der Realität ist Zufall.
EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE
Was?
Glaub bloss nicht, dass es damit getan ist.
In zwei Wochen hast du dein Gehalt. Höchstens drei.
Ich muss meinen Kredit abzahlen, Gino.
Chantal, du darfst nicht über deine Verhältnisse leben.
Du stürzt dich noch ins Elend damit.
Wenn du nicht bald bezahlst, such ich mir einen anderen Job.
In einer Woche hast du dein Geld. Cash.
Gino regelt das schon.
Und wenn du weiter dein Bestes gibst,
ist vielleicht noch eine Gehaltserhöhung drin.
Was sagst du dazu?
Ja, sorry.
-Sieh an. Die Herren. -Hi, Gino.
Sorry, aber ich hab heute nicht viel Zeit. Stress ohne Ende.
Chantal ist krank und alle wollen was von mir.
Ja, das ist was. Wir sind gleich weg. Wir kommen nur das Geld holen.
Was würdet ihr sagen, wenn ich weitere fünf Millionen Pillen bestelle?
Wer ist dein Kunde?
Das geht dich nichts an.
Geht uns wohl was an.
Hey, John, komm schon.
-Wer, Maldini? -Gerlach... Bastian...
Bastian Gerlach.
Fuck.
-Was machst du? -Das war aus Versehen.
Gino?
Gute Güte.
-Tut mir leid, Sie dürfen da nicht mit. -Chantal?
Chantal...
So, das reicht jetzt.
Was hast du für ein Problem? Lass mich mit meinem Cousin reden.
-Hau ab. -Du gibst mal Ruhe.
Hau ab, du Arschgesicht.
Hier, das hab ich noch gefunden.
Ich mach sie kaputt.
Ich mach sie alle kaputt.
Wir haben auch einen Fall da auf dem Campingplatz.
Die Ermittlungen zu Bouman. Ich hatte dir ja schon davon erzählt.
{n8}Könntest du die zwei Akten mal miteinander abgleichen?
{n8}Vielleicht ergibt sich da ja was.
Ja, gut. Nein, ich find, das ist eine gute Idee.
{n8}Die Typen sind uns immer einen Schritt voraus.
{n8}Es scheint, als wüssten die mehr.
{n8}Sag mal, die Festnahme von Jurgen Van Kamp...
{n8}Die war also Teil der Ermittlungen?
Wir hatten eine Observation laufen, mussten aber eingreifen.
{n8}Du nimmst ihn also fest, du lässt ihn frei...
Gibt es da einen Informanten?
{n8}Nein.
{n8}Sag mal... Und... Ja...
-Peter Bogaert. -Wer?
{n8}Ein Belgier französischer Nationalität.
{n8}Der ist auch schon ein paar Monate auf diesem Campingplatz.
Hatte sofort Streit mit Jurgen.
{n8}Wenn mich jetzt jemand fragte, ob da irgendwo ein Spitzel ist...
...dann würde ich auf ihn tippen.
Wir haben da niemanden.
{n8}Okay.
Ich schau mir diesen Bogaert mal an.
-Danke für den Tipp. -Gern geschehen.
{n8}Sag mir einfach Bescheid, Marc, wenn ich was tun kann, ja?
Ray, kannst du was für mich tun?
Schatz?
Was machen wir hier?
Mir steht auch der Sinn nicht danach.
-Hi, Daan. -Hi.
Geht's?
Nein, ich hab echt was gegen Begräbnisse.
Musste schon den ganzen Morgen heulen.
Kann ich verstehn.
-Hey, dein Verband ist ja ab. -Ja.
Wie lange hab ich deswegen gejammert?
Und jetzt sieh nur, was Son durchmacht.
-Alles okay? -Ja.
Heftig, oder?
Da haben wir auch die Bullen wieder.
Scheissbullen.
Mein Beileid.
Viel Kraft.
Du bist sehr stark.
Wir sind für dich da.
Hey, mein Beileid.
Sind die Geschenke fertig?
-Für den Deutschen. -Ja, ja, alles bereit.
Jurgen, du wolltest hier nicht weg. Du wolltest bei uns sein.
Dein Abschied kommt viel zu früh.
Wir hatten von dir noch lange nicht genug.
Aber zum Glück bleiben uns so viele schöne Erinnerungen.
Wie du den ganzen Campingplatz zu Jezebels Geburt eingeladen hast.
Sonntags zum Fussball.
Und Ausgehen mit Freunden.
Wie oft haben wir, die ganze Bande, getanzt, bis es hell wurde?
GESCHENKE SIND BEREIT. WANN FEIERN?
Das Schöne an Erinnerungen ist, dass sie dir niemand nehmen kann.
Denn sie bleiben für immer in deinen Gedanken und im Herzen.
-Fer... -Was ist?
Ja...
Jezebel möchte auch etwas sagen.
Geht's?
Lieber Papa.
Du nanntest mich immer deine kleine Prinzessin.
Das werde ich nie mehr hören.
Denn du bist nicht mehr da.
Wohin bist du gegangen?
Bist du jetzt im Himmel?
Kannst du mich jetzt sehen?
Warum warst du so plötzlich tot?
Du fehlst mir so, Papa.
Ich werde immer an dich denken und dich nie vergessen,
denn ich hab dich lieb.
Hey, geht's?
-Ja, doch. -Sicher?
Bedrückend, da drinnen.
Kim, es ist nicht unsere Schuld. Wir haben ihn nicht ermordet.
Es war aber meine Idee, ihn freizulassen.
Wir haben ihn nicht ermordet.
Jurgen mag diesen Weg gewählt haben,
aber das kleine Mädchen da nicht.
Sie hat jetzt keinen Vater mehr...
Ich geh jetzt zurück.
Herr Bogaert.
Walter Devos.
Gerichtspolizei.
Ich glaube, Sie gehen jetzt besser. Wir beerdigen gerade einen Freund.
Ich weiss.
Tut mir leid.
Mein Beileid übrigens, aber...
Ich möchte ein bisschen plaudern. Sie einfach etwas besser kennenlernen.
-Du kannst mich mal, Blödmann. -Herr Bogaert, Augenblick noch.
All die Männer da kenne ich vom Hörensagen, aber...
Von Ihnen weiss ich nichts.
Ich kann nichts finden.
Dabei ist ja hier ziemlich was los, seitdem Sie aufgetaucht sind.
Prügelei, Festnahme...
Mord.
Willst du mich jetzt anklagen oder einfach nur rumschnüffeln?
Ich rate dir jedenfalls abzuhauen, bevor die anderen rauskommen.
Auf diesen Dödel von einem Jurgen.
vergiss es!
Verdammt...
Was?
Ja, die ganze Geschichte mit Jurgen, ich bekomm das nicht aus dem Kopf.
Muss das jetzt sein?
Fer, was ist, wenn dir so was passiert?
-Was soll das denn jetzt? -Ich mach mir einfach Sorgen.
Du musst dir keine Sorgen machen. Das mit Jurgen war einfach nur Pech.
Das waren Carjacker. Mir passiert nichts. Echt nicht.
Fer... Hey, warum ziehen wir nicht einfach weg?
Ja, wir könnten nach Aruba. Das wollen wir doch schon so lange.
-In Urlaub, aber nicht ein Leben lang. -Wieso nicht? Geld haben wir genug.
Schatz, ich kann nicht zack aufhören. Irgendwann vielleicht, nicht jetzt.
Hey, komm mal.
Es wird alles gut. Ehrlich.
John?
Kaffee?
Nein, wollte nur kurz sehn, wie's dir geht.
Ich geh gleich bei den Mädels vorbei.
Der Deutsche hat mir gestern geschrieben.
Können wir liefern?
Ja, klar.
Wann du willst.
Mama ist ein bisschen krank. Das wird schon wieder.
Hör doch auf, Mann. Echt?
So.
-Gut, was? -Ist doch hübsch.
Danke, Kumpel.
Was hast du eigentlich so bei der Fremdenlegion gemacht?
Von allem.
Special Ops Shit und so was?
Warum?
Ich hab einen Termin mit einem Deutschen, aber ich trau dem nicht.
Ich könnte gut Rückendeckung brauchen.
-Was für ein Termin ist das? -Das sag ich dir morgen.
Ich will sicher sein, dass man mir nicht folgt und dass nichts passiert.
Okay, du kannst auf mich zählen.
Kein Wort.
Fühlst du dich schon mal einsam?
-Wie meinst du das? -Ja...
Wenn Peter mal wieder weg ist und du weisst nicht wohin...
Ich komm damit klar.
Tja, mich bedrückt das manchmal.
Nicht, dass ich nicht allein sein kann, aber...
Dass da so vieles ist, das ich nicht über ihn weiss.
Es ist, als ob er jetzt doch nicht ganz meiner ist, verstehst du?
-Ich vertraue Peter. -Ja.
Nein, ja, das ist es nicht. Es ist, als könnte ich nicht alles mit ihm teilen.
Bei dir ist das anders. Ja, lustig.
Manchmal fühl ich mich dir näher, weil du so offen und ehrlich bist.
Man muss doch nicht alles von jemandem wissen,
um ihn lieben zu können, oder?
Jeder hat seine Geheimnisse. Du doch auch?
Ja, natürlich.
Im Augenblick will ich nicht, dass er mein Bein sieht.
-Was? -Als der Gips runter kam,
war das eine Bein so weiss, dass ich Selbstbräuner draufgetan hab.
Musst du mal sehn.
Ferry hat mich gefragt, ob ich mit ihm zu einem Treffen gehe.
-Wann? -Morgen.
Das ist doch gut?
Müssen wir noch darüber sprechen...
...was gestern Abend passiert ist?
Wir hatten getrunken.
-Ich will nicht, dass es uns ablenkt. -Ich auch nicht.
-Ferry. -Alles okay da?
Alles in Ordnung.
Ich hab eine Verabredung am Bahnhof in Aachen.
Du sorgst nur dafür, dass keine ungebetenen Gäste da sind.
Wenn in der Umgebung irgendwas nicht unter Kontrolle ist, rufst du an.
Werden wir auf dem Rückweg verfolgt, rufst du an. Klar?
Ja.
-Alles okay? -Alles okay.
-Ich steh rechts von dir. -Was?
Showtime.
-Was war da los vorhin? -Sei mal still.
Sechshundertfünfzig Millionen.
Verdammt, Scheissdreck.
Du schleppst mich zu so einem Deal mit und sagst mir nicht, was läuft?
Dass wir grillen heisst nicht, dass ich dir alles erzählen muss.
Wie soll ich dich schützen, wenn ich von nichts weiss?
-Und wenn sie dich linken? -Vielleicht willst ja du mich linken?
-Du traust mir nicht. -Niemandem.
Deshalb steh ich noch hier und diese Rotznase von 28 nicht mehr.
Los, Abgang.
-Ferry... -Weg.
Echt.
-Hast du Walter schon erreicht? -Nein.
Aber wir müssen uns jetzt keinen Stress machen.
Sonst hätten die uns schon eingelocht.
Ich will sicher gehen.
Ferry, was soll ich jetzt mit diesen Pillen machen?
Die Pillen sind noch im Lieferwagen.
Du kommst hierher mit fünf Millionen Pillen im Koffer?
-Ich wusste nicht wohin damit. -Du sollst verdammt noch mal
dieses Zeug hier wegschaffen. Zisch ab.
Ist ja gut.
Peter...
Hey, sorry.
Ich hätte nicht so aufbrausen dürfen.
Weisst du, du hast recht. Wir lassen es beim Grillen.
Es geht uns hier gut, unsere Frauen verstehn sich.
Lass uns das nicht versauen.
Prima.
Hast du viel Geld verloren?
Geht so.
Der Deutsche, wer ist das?
-Dein Transporter? -Nein, das nicht.
Das war das erste und letzte Mal.
Gar nicht so dumm von diesem Typen.
Koks gegen Pillen tauschen. Warum machst du das nicht selbst?
Der wird mit deinen Pillen reich.
John ist dagegen.
Versteh ich. Viel zu hohes Risiko.
Auch nicht höher als jetzt.
Wie du schon sagtest, es geht uns doch gut hier, oder?
Hals- und Beinbruch.
-Ja? -Sag mal, Walter.
Ich warte hier schon einen halben Tag. Kommst du noch oder was?
Walter, ich rede mit dir.
Ich fühl mich nicht so gut, Rudy.
Du fühlst dich nicht so gut.
Ich komme heute nicht.
Ach so, der Herr kommt heute nicht.
Und muss auch nicht Bescheid geben?
Und wann kommst du wieder?
Weiss ich nicht, Mann.
Er weiss es nicht. Verdammt noch mal, Walter.
Hey, Rudy?
Ja?
Lass mich in Ruhe, Mann.
Ja?
Was machst du hier?
Warum gehst du nicht ran, wenn ich dich anrufe?
Du musst hier sofort weg, John.
Von einem Kollegen hörte ich, dass du krank bist.
-Todkrank siehst du ja nicht grad aus. -Mit wem hast du gesprochen?
Wie gut sind deine Kontakte zur deutschen Polizei?
Gar keine. Wieso?
Wir wollen wissen, ob unsere Namen in der Gerlach-Akte auftauchen.
Hör damit auf.
-Das war jetzt genug, John. -Was?
Ist da was, das ich wissen sollte?
Das wird mir alles zu viel, John.
Anfangs waren es kleine Sachen. Infos checken und Kennzeichen.
Aber du willst immer mehr.
Du kannst nicht einfach so aussteigen. Das weisst du doch.
Ich kann doch nicht einfach so eine deutsche Akte einsehen.
Walter...
Bastian Gerlach.
Und es muss schneller gehn als letztes Mal. Kapiert?
Fuck.
Verdammt.
Ja, Marc, du hattest recht.
Hier.
Da ist angegeben, wo er wohnt, was er verdient
und wo er sein Versteck hat.
Wer hat diesen Brief geschrieben?
Keine Ahnung.
Die deutsche Kripo wusste also nicht, dass Gerlach zu diesem Deal fuhr.
Fünf Minuten später, und Bouman säss jetzt auch im Loch.
Ich glaub, ich könnte die Rolle von diesem Gerlach übernehmen.
Dann Ferry dazu überreden, ein Ding mit Südamerika zu drehen.
Warum sollte er das tun?
Habgier.
-Wie immer. Er hat die Pillen ja schon. -Voilà.
Der lässt sich doch nicht die Chance entgehen, noch mehr Geld zu machen.
Das ist ein guter Plan.
Kim, sorgst du dafür, dass Bob ungestört mit ihm reden kann?
Ihr scheint euch ja gut einzuleben da in dem Campinghäuschen?
-Wurst? -Nein, echt, ich bin total satt.
Peter?
Im Ernst? Ich platze gleich.
-Alles für Papi. -Ferry...
Iss nicht so viel Wurst. Das ist total ungesund.
-Und den Salat lässt du stehn. -An irgendwas muss ich ja sterben.
-Sag so was nicht. -Besorg du mal lieber was,
-um das hier runterzuspülen. -Peet, ein Pils?
-Ja. -Lass, ich mach das.
Und auch Unterwäsche. Sehr hübsch. Sehr schöne Lingerie. Echt traumhaft.
Hier, Schatz. Ich nehm die Leichen mit.
Hast du nicht Lust, was rumzubummeln?
-Woran dachtest du? -Einfach durch die Stadt oder so?
-Ich glaub nicht, dass Ferry mitmacht. -Müssen die Männer unbedingt mit?
Ich hab Lust, ein bisschen auszugehen.
Mich was auszutoben. Egal wohin.
Ich hab eine bessere Idee.
Was denn?
-Du willst dich also wegschiessen? -Ja.
Hast du die hier schon mal probiert?
-Natürlich. -Nein, die hier bestimmt noch nicht.
Ordentlich MDMA drin und genug Pep.
Da bist du alle Sorgen los. Auf Urlaub im eigenen Kopf.
Die hast du einfach so in der Nachtkommode?
Für besondere Gelegenheiten.
Ja?
Hey, jede eine Hälfte.
Wird uns echt gut tun nach den letzten Tagen.
0h, das wird so lustig mit dir.
-So, wir sind jetzt weg. -Was macht ihr?
Mädchensachen.
Tschüssi.
So, die sind weg.
Wusstest du, dass ich hier Animatorin war? Lange vor Fer.
Das war lustig. Wir veranstalteten Musicals. Magst du Musicals?
Sorry, ich red schon viel schneller. Ich glaub, es fängt an zu wirken.
Oh, Daan.
Bei dir auch?
Geht's?
Das ist starkes Zeug.
So angenehm.
Oh, bei mir wird's jetzt auch angenehm.
Das nenn ich angenehm.
-Komm, wir gehn spazieren. -Warum?
Nein, ich hör ihn.
-Und was machen wir jetzt? -Ja, dahin.
-Gehn wir dahin? -Ja, dahin.
Sieht wie der Märchenpark Efteling aus.
Anfangs fand ich hier alles so ordinär, aber alle sind so lieb.
Danke schön.
Die Leute hier sehn so glücklich aus.
Ich freu mich so für sie. Guck mal.
-Hallo. -Guten Abend.
Und sie antworten auch noch.
-Ist das nicht schön? -Ja, echt.
-Suske und Wiske sind Geschwister. -Quatsch, die vögeln doch.
-Niemals. -Doch, echt.
Hm?
-Hey, Anouk, was machst du? -Die haben bestimmt nichts dagegen.
-So lässt es sich leben, oder? -Und ob.
-Noch nie dran gedacht, aufzuhören? -Womit?
Komm schon, noch nicht genug Geld verdient?
Darum geht es doch nicht.
Und du?
Ich will noch einen grossen Coup landen.
Noch ein Mal ganz dick ins Geschäft.
Schon eine Idee?
Der Deutsche da...
-Das ist echt eine gute Idee. -Fängst du wieder damit an?
Ich weiss. Aber hör zu.
Eine Million Euro an Pillen hier, ja?
Dafür kriegen wir drüben zehn Millionen Euro an Koks.
Wer, wir?
Da musst du Leute kennen, die tauschen wollen.
Kein Problem.
Fer, hast du kurz Zeit?
Setz dich doch zu uns.
Es steht Alkoholfreies im Kühlschrank.
Wir sitzen in einem Raumschiff.
Ja, aber voll Wasser und auf einem Planeten mit Meerjungfrauen.
Guck dir mal meinen leuchtenden Meerjungfrauenschwanz an.
-Anouk, darf ich dich was fragen? -Ja.
Ich muss die Gelegenheit jetzt nutzen, denn mit XTC kann man nicht lügen.
Findest du mich nett?
Was?
-Natürlich, warum fragst du? -Weiss nicht. Ich spür in letzter Zeit...
...eine gewisse Distanz. Und du schaust manchmal so bedrückt.
Und du glaubst, das ist wegen dir? Oh nein, Süsse.
Das hat nichts mit dir zu tun.
Gott sei Dank.
Womit denn?
Darüber will ich lieber nicht reden.
Solche Dinge darf man nicht in sich hineinfressen.
Es ist wegen Jezebel.
-In dem Alter verlor ich meinen Vater. -Oh nein, wie traurig.
Ich war 11, und ich hörte unten Lärm.
Ich bin zu meinem Vater gegangen und hab ihn geweckt.
Da ist er unten nachschauen gegangen.
In der Küche.
Ein Einbrecher. Als er meinen Vater sah, hat er ihn niedergestochen.
Gott, das darf doch nicht wahr sein.
Ich bedauere echt jeden Tag, dass ich ihn geweckt habe.
Das hab ich noch nie jemandem erzählt.
Das find ich richtig gut von dir.
Stimmt was nicht?
Hat Walter noch was rausgefunden?
Nein.
Nein, aber ich glaube nicht, dass wir uns Sorgen machen müssen.
Wo sind die Pillen?
Die hat Dennis vergraben.
Wir werden sie tauschen.
-Scheint mir kein guter Plan. -Entscheidest du das jetzt?
Ich entscheide nichts, aber das wäre nach Problemen betteln.
Wenn der Kartoffelfresser das kann, dann wir auch, oder?
Der ist mit unserem Zeug stinkreich geworden.
Und wer soll das deichseln? Wir kennen da niemanden.
Ich kenne da Leute.
Das macht sich ja gut.
Dann ist das euer Ding.
-Ich geh jetzt nach Hause. -John...
-Komm schon, komm zurück. -Soll ich hinterher?
Nein, er hat gesoffen.
Damn, das ist echt die beste Pille, die ich je eingeworfen habe.
Du weisst ja gar nicht, wie verrückt es ist, dass ich dir das sage.
-Mann, was sind wir high. -Ja.
Lustig, oder?
Zwei highe Meerjungfrauen.
Hä? Was ist das denn jetzt?
{n8}NÄCHSTES MAL
Ihr begreift nicht, wie viele Augen jetzt auf euch gerichtet sind.
Deshalb sagst du mir, wo er ist.
-Das ist so was von falsch. -Ja.
-Weisst du, was du da verlangst? -Was ich verlange?
Meine Ehe ist kaputt, man schiesst auf mich
und ich sitz hier mit dem Saufkopf.
Marc?
Wir müssen reden.
Jeezus, Fer.
{n8}Oh, John.
Can't find what you're looking for?
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