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Original subtitles

Die Erzählung ist fiktiv. Namen, Figuren und Ereignisse sind erfunden.

Jede Ähnlichkeit mit der Realität ist Zufall.

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

-Wie du willst. -Fer, komm mal kurz.

-Komm mal mit. -Ich bin sofort zurĂĽck. Was?

Peter ist ein Bulle. Ich bin sicher.

Hast du gesoffen?

Heute Mittag stand mir ein Bulle im Weg.

Derselbe, mit dem ich sie sah, als ich ihnen gefolgt bin.

Wem gefolgt? Wann?

Den beiden da.

Nach PSV brachte er dich nach Hause. Dann sind sie zu zweit losgefahren.

-Da bin ich ihnen gefolgt. -Du hast gesoffen.

Geh ins Bett. Wir reden morgen drĂĽber.

Alles in Ordnung?

Kanntest du den Bullen bei Maldini?

Was?

Hör auf mit deinem Theater, Mann.

Was ist denn jetzt wieder los?

Ich bin dir nachgefahren zu dem Haus in Antwerpen.

Da hab ich euch gesehen mit diesem Bullen.

Fängst du schon wieder an? Wann vertraust du mir endlich?

Ich fang mir eine Kugel fĂĽr euch ein und wo warst du?

Wieder besoffen. Das erzählst du nicht? Dass du dich täglich vollsäufst?

-Das hat nichts damit zu tun. -Das hat sehr wohl damit zu tun.

Einmal gesehen, und du willst ihn von Weitem erkannt haben?

Du Saufkopf.

Und du hältst das Maul, du Schlange. Du bist nämlich auch ein Bulle.

-Wie benimmst du dich, Mann? -Halt dich da raus, du Kellerleuchte.

Du erkennst ja nicht mal 'nen Bullen in Uniform, solange er dich anlächelt.

Diesmal bist du zu weit gegangen. Los, raus. Mach dich weg.

-Geh ins Bett. Hau bloss ab. -Komm schon, John.

Was steht ihr da und glotzt? Die Party ist vorbei.

Los, alle raus.

-Geht es? Komm mal her. -Nein.

-War ich das jetzt auch noch schuld? -Lass mich einfach.

Dann mach dich auch ins Bett. Los, seht, dass ihr weg kommt.

Verpisst euch. Allesamt. Weg.

Verdammt noch mal.

Komm, jetzt geh schon ran.

Nick, dein Quartier ist aufgeflogen. Du musst da weg.

-Was ist passiert? -John ist uns mal bis zu dir gefolgt

und hat dich gesehen. In BrĂĽssel ist bei ihm der Groschen gefallen.

-Und was ist mit euch? -Anscheinend glauben sie ihm nicht.

Er war betrunken und hat Danielle beleidigt.

Ferry hat ihm eins aufs Maul gegeben.

-Es geht also gerade den Bach runter. -Ich hab's noch unter Kontrolle.

Ich geh morgen zu Ferry und setz den Deal durch.

Kann ich bis dahin was tun?

Wir mĂĽssen eine Show abziehen.

Ferry springt auf so was an. Das ist der einzige Weg, ihn zu ĂĽberzeugen.

Besorg eine Jacht in SĂĽdfrankreich. In Saint-Tropez oder Nizza.

Ich versuch mein Bestes.

BIST DU NOCH WACH?

{n8}Danielle.

ICH KANN NICHT SCHLAFEN. WOLLTE NOCH MIT DIR REDEN. SCHEISS JOHN.

{n8}ICH AUCH...

MUSS DRAN DENKEN, WAS DU GESAGT HAST.

BIN FROH, DASS DU ES GETAN HAST.

DENNOCH FĂśHL ICH MICH SCHULDIG.

BIST DU NOCH DA?

PETER IST HIER... WIR SPRECHEN MORGEN. XXX

Das wird schon.

{n8}John.

Verdammt.

John?

What the fuck, Mann?

Jeezus, Mann.

Ist immer noch mein Haus.

Muss ich mir jetzt wieder Sorgen um dich machen?

Tut mir leid wegen gestern.

-Das hätte nicht passieren dürfen. -Das musst du Danielle sagen.

Werd ich auch noch.

Und der Mist mit Peter?

Was?

-Nein, lass nur. -Nein, sag schon.

Kommt vom Trinken. Ich seh Gespenster.

Ich krieg mich wieder in den Griff.

Du musst damit aufhören, Mann. Ich mein das ernst.

Mein Freund und Helfer.

Geht's?

Die Schulter ein bisschen strapaziert mit dem Quatsch gestern.

Und wie geht's John?

Der Typ vom Kartell hat an der Côte d’Azur angelegt.

Ich weiss nicht, Peter.

Der Moment ist nicht ideal, aber das dĂĽrfen wir uns nicht entgehen lassen.

Wir ziehen nächste Woche nach Aruba.

Bis es sich hier beruhigt hat, mĂĽssen die Dinge eben warten.

Das läuft so aber nicht.

Weisst du, was passiert, wenn du nicht zu dem Treffen kommst?

Dann steh ich als LĂĽgner da, der nicht liefern kann. Ăśberleg doch.

-Ferry. -Peter.

Wir hatten eine Absprache. Fuck you.

-Kann der Kerl nicht hierher kommen? -Ja...

Ich lass Danielle nicht allein, solange Maldini frei rumläuft.

Wir nehmen sie einfach mit.

Côte d’Azur. Schönes Wetter, gutes Essen.

Und das Treffen dauert nicht lang.

Wir machen ein Wochenende draus. Na?

Dann können die Frauen sich auch verabschieden.

Danielle stellt sich jetzt schon an, weil wir wegziehen.

Meine hat's auch schwer.

Frauen... Jeezus.

Ferry...

Fuck it. Machen wir 's einfach.

Ich hab mit ihm abgesprochen, dass du und Danielle mitfahren.

-Muss das sein? -Wir haben keine andere Wahl.

Wenn er beim Tausch nicht dabei ist, können wir ihn nicht festnehmen.

Ich schliess den Deal ab, und du sorgst dafĂĽr, dass sie hier bleiben.

Und kein Wort zu Nick hierüber. Er ärgert sich eh schon.

Ist euch jemand gefolgt?

-Und wer bist du? -Ignace, euer neuer Aufpasser.

Kommt rein.

Eines muss ich euch vorweg klipp und klar sagen.

Wenn es nach mir ginge, hätte ich euch schon längst rausgeschmissen.

Mein Chef sagt, dafĂĽr haben wir schon zu viel in diesen Fall investiert.

Also werd ich wohl oder ĂĽbel mit euch weitermachen.

Ab jetzt läuft alles nach Drehbuch. Ist das klar?

Nick war viel zu lasch. Das hat uns viel Ärger eingebracht.

Ab jetzt wird also nach meinen Regeln gespielt.

Verstanden?

Okay. Bob, du hast heute Morgen die Zielperson gesehen. Erzähl.

Die Zielperson?

-Ferry. -Ja. Und?

Alles okay. Er will meine Kontaktpersonen treffen.

-Ist gut. Gute Arbeit, Bob. Und sonst? -Wie steht es mit meinem Boot?

Wir haben eins in Saint-Malo.

-Wo? -In Saint-Malo.

-In Saint-Malo... -Ja, in Saint-Malo.

Was stimmt nicht mit Saint-Malo?

Ich brauche ein Boot in SĂĽdfrankreich, nicht am anderen Ende.

-Weisst du, wie viel Sprit das kostet? -Darum geht es nicht.

Wir mĂĽssen bei Ferry Eindruck schinden.

Oder miete eine ganze Etage im Carlton.

Bob wollte ein Boot, jetzt hat er eins. Seht zu, dass ihr das hinkriegt.

Ihr kriegt das jetzt hin.

Sonst noch was?

-Saint-Malo. Wo liegt das? -Bretagne.

-Mann, da ist es 13 Grad. -Hi, Danielle.

Die Typen sind ständig unterwegs. Ich kann das auch nicht ändern.

Kann der hier noch bei euch rein? Bei uns ist es schon voll.

-Schon gut, dass Khaleesi hier bleibt. -Was nimmst du denn alles mit?

Das ist nicht das Problem, aber Johns Sachen mĂĽssen noch mit.

-Wir fahren nach Saint-Malo. -Saint-Malo?

Wer will denn da hin? Ich hab da mal zwei Wochen im Regen festgesessen.

Was?

Ich wollte, dass er mitkommt.

-Kommt nicht in Frage. -Kommt wohl in Frage.

Ich hab noch nie einen Deal ohne John geschlossen.

Peter, tut mir leid wegen vorgestern.

Ich hab mich wie ein Vollidiot benommen.

Ich war besoffen. Tut mir leid. Kommt nicht wieder vor.

Los, ihr Schweinebacken. Ich hab Lust auf Meeresfrüchte. Fährst du?

-Schatz, kommst du? -Ich fahr mit Anouk.

-Ihr erzählt nur langweiligen Kram. -Du fährst mit uns.

Ich will zeitig ankommen. Los, rein hier.

Siehst du? Du bist jetzt schon langweilig.

-Verfickt, warum kommt John mit? -Keine Ahnung.

Und das Schlimmste ist, er war auch noch freundlich.

Hier, SMS von Ignace. Wir treffen unsere Kollegen um zwei.

Bereit fĂĽr die Show?

-Das sagst du mir? -Geh mir nicht auf den Wecker.

Rutsch mir doch den Buckel runter. Das kannst du endgĂĽltig vergessen.

-Was ist los? -Keine Ahnung.

Hat wahrscheinlich ihre Regel.

-Alles okay? -Nicht wirklich, nein.

Komm. Wir gehn mal rauf in die Rooftop Bar.

Beeilung. Los, auspacken. In einer Viertelstunde gehn wir essen.

Ich kĂĽmmer mich erst mal um Anouk. Sonst ist unser Wochenende hin.

Bonjour.

Bogaert.

-Hat er was gemerkt? -Nein.

Nein, das war irgendwas Dummes.

Ich weiss nicht. Er ist in letzter Zeit so gestresst. Dann nervt er mich nur.

Mit den Männern ist immer irgendwas.

Wie schaffst du das nur?

Wieso bist du so fröhlich?

Vielleicht ist es unser letztes Wochenende zusammen.

Tut mir leid.

Anouk... Sorry.

Das liegt an mir.

Ich bin einfach angespannt.

Durch diesen Streit.

Ich geh mal kurz mit ihm an den Strand, damit wir uns aussprechen.

Okay.

Und du sprichst noch mal mit Ferry?

Aussicht auf den Parkplatz.

Knausriger Kerl, dieser Peter.

Schatz, wie es aussieht, haben wir gerade ein bisschen Zeit.

Ferry, ich hab eben erst zwei Paracetamol genommen.

Ich vertrag das nicht so lange auf dem RĂĽcksitz.

Weisst du, was sonst noch dagegen hilft?

Hm?

Hey.

Warum muss es immer nach dir gehen?

-Wovon redest du? -Das weisst du genau. Aruba.

Du weisst, was ich davon halte.

Aber das kĂĽmmert dich nicht.

Du denkst nur an dich selbst.

Was soll das Gefasel?

Schlaf dich aus. Vielleicht bist du ja heute Abend geniessbar. So'n Quatsch.

Ja?

Komm, wir gehn was trinken.

Ferry, ich bin hundemĂĽde. Ich leg mich eine halbe Stunde hin.

Was habt ihr bloss alle? Ist ja eine schöne Reise.

Verdammt noch mal.

Ist das etwa das Boot?

Das war ein Missverständnis, aber ich organisier was.

Sie sagten, sie hätten ein Boot von fifty meters, aber es sind fifteen.

-Echt jetzt? -Ich sag doch, ich organisier was.

Das ist schon heute Abend.

Mann, echt.

Hallo.

Bonjour, meine Kollegen.

Ich bin Bob.

Ich habe schon viel von dir gehört.

Du siehst in Wirklichkeit älter aus.

Hi. Mein Französisch ist schrecklich.

Zum Glück, sonst wärst du zu perfekt.

-Welche Schönheit. -Okay, jetzt mal zur Sache.

Setzt euch.

Er ist echt gut.

Gut. Okay.

Carlos, du wurdest umfassend gebrieft?

-Noch Fragen? -Nein, alles klar.

Bouman ist nicht ohne, okay?

Sei vorbereitet.

Geh kein Risiko ein. Bleib einfach beim Wesentlichen.

Und sei nicht arrogant.

Hey.

-Hörst du mir zu? -Sicher.

Nur das Wesentliche, nicht arrogant.

Relax, mein Freund. Ich weiss, was ich tu.

Hat die Figur auch eine Backstory?

Wir waren zusammen in der Fremdenlegion.

Du kamst '98 dazu. Da war ich schon zwei Jahre dabei.

Unseren ersten Einsatz hatten wir in Gabun.

In Bosnien hast du mein Leben gerettet, als ein Sniper uns erwischte.

In den besten LĂĽgen stecken immer 90 % Wahrheit, stimmt's?

das ist die Blutwurst

das ist die Blutwurst

das ist die Blutwurst

für die Elsässer, die Schweizer und die Lothringer

Es reicht.

Mein Kollege George.

El capo.

Bonjour.

Bonjour.

-George. -Ignace.

Konntet ihr kein grösseres Boot kriegen?

-Mein Freund. -Carlos.

-Du hast zugenommen, Scheisskerl. -Du auch, du fette Wasserratte.

Das ist Carlos.

Das ist Ferry. Und das ist John.

-John, angenehm. -Gleichfalls.

-Das ist Anouk. -Oh, mein Herz.

Anouk. Ist das deine Freundin?

Bist du seine Freundin?

Wen hast du dafür aus dem Weg geräumt? Welche Schönheit.

-Das ist Danielle. -GĂĽtiger Himmel.

Nicht eine, sondern zwei Göttinnen.

-Schaut euch das an. -Ist gut.

Und?

Wie findet ihr Saint-Malo?

Ich hasse es wie die Pest. Immer kalt, selbst im Sommer.

Und das Essen hier ist echter Dreck. Guck dir das an.

Fuck, Mann.

Darf ich?

Fuck, ist das eklig.

-Ich geh mal die Hände waschen. -Ich auch.

War ein Witz.

Ich mach doch nur Witze.

-Daan, kommst du? -Ja.

-Entschuldigung. -Frauen.

Der Grund fĂĽr all unseren Kummer, stimmt's, Ferry?

Aber ohne sie wäre alles Geld der Welt nichts wert.

Sollen wir noch einen Teller bestellen?

Ich bin hier, um Geschäfte zu machen.

Dann geh ich mal bezahlen.

Das hätt ich nicht machen sollen.

Konntest du noch mit Ferry reden?

Ja, ich hab's versucht, aber er ist einfach nur nervig.

Wie meinst du das? Du hast doch sicher ein Wort mitzureden?

-Weiss ich, aber du kennst Ferry nicht. -Der tut doch alles fĂĽr dich.

-Wir reden gleich weiter. -Okay.

Ich versteh nicht viel von Kunst, aber ich find euren Van Gogh gut.

Der war echt interessant.

-Was sagte Danielle? -Dass es schwierig ist.

Sieh zu, dass es klappt.

Der war völlig durchgeknallt. Und die Sache mit seinem Ohr.

Wie sprichst du das aus? Van Gogh?

Van Gogh.

-Interessanter Kerl. -Fertig?

-Sehr interessant, dieser Rotschopf. -AmĂĽsierst du dich?

-Dir noch einen schönen Abend. -Ebenfalls.

Bye.

Viel Spass noch.

-Schön dich kennenzulernen. -Ebenso. Bye.

So, wo sollen wir noch hin?

Ich hab keine Lust, in die Stadt zu gehn.

Sollen wir ein Taxi nehmen und im Hotelzimmer noch was trinken?

Ja, gut.

Was ist das? Hat er nicht ein Boot?

Seine Jacht ist zu gross fĂĽr den Hafen.

Die Villa gehört 'nem Freund von Carlos.

Da ist er.

Guten Tag, die Herren.

Tut mir leid, dass ich verspätet bin. Ich hatte andere Verpflichtungen.

Es tut ihm leid, dass er etwas später hier eintrifft.

Er musste sich noch dringend um andere Sachen kĂĽmmern.

Du musst nicht ĂĽbersetzen. Ich kann Spanisch.

Ich fahre schon 20 Jahre nach Benidorm.

Reden wir übers Geschäft.

Sehr gut.

Ferry, komm doch mit. Ich zeig dir das Haus.

Du wirst es lieben.

Was ich auch sage,

fĂĽr ihn bin ich ein Dummchen, das nicht logisch denkt.

Da kann er nichts mit anfangen, und das versteh ich ja auch.

Vielleicht ist es ja genau das.

Vielleicht musst du dir gar keinen Grund ausdenken.

Ja, aber ich...

Wenn du ihm sagst, dass dein Herz in Lommel ist...

...und dass ein Teil von dir stirbt, wenn du wegziehen musst...

...dann lĂĽgst du doch nicht, oder?

Nein.

Oh Gott...

Ich hab so was noch nie gemacht.

Ich auch nicht.

Jeezus.

Von welchen Mengen reden wir hier?

Wir schlagen vor...

Das erste Mal fĂĽnf Millionen Pillen.

Wenn alles glatt läuft, können wir eine grössere Menge liefern.

Das klingt perfekt.

Wir können euch dafür 400 Kilo anbieten.

Wie viel?

Vierhundert.

Da kann ich ja gleich meine Hose runterlassen und die Rosette buttern.

Wir wollen das Doppelte.

Die Marge ist klein. Es muss fĂĽr meine Bosse interessant bleiben.

Wenn ihr so viel verlangt, bezahl ich die Pillen lieber cash.

-Ich versteh nur Bahnhof. -Lass du John machen.

-Der Transport, kommt später. -Wir würden uns auf 650 einigen.

Das ist doch kein Bauernmarkt. Ich verhandle nicht den ganzen Abend.

Nehmt das Angebot jetzt an oder nicht.

Das fĂĽhrt zu nichts.

Er sagt zu allem nein. Das nervt sie allmählich.

Er weiss, was er macht.

-Was sagst du? -Dass er nicht rumschwafeln soll.

Ich gehe auf 425 rauf,

um guten Willen zu zeigen, aber auf keinen Fall höher.

Nicht höher.

VierhundertfĂĽnfundzwanzig.

Kann ich kurz mit dir reden, Ferry?

Warum machst du es so schwer?

Wenn ich zu schnell zusage, klingt es nicht ĂĽberzeugend.

Aber jetzt haben wir gar nichts.

Sauf dich doch weg.

Du brauchst nicht zurĂĽckzukommen. Ich hab dir genug Chancen gegeben.

Okay, Leute.

Wir haben uns jetzt lang genug einen geblasen.

Hier ist mein Vorschlag. FĂĽnfhun...

Stell dich mal dahin.

FĂĽnfhundertfĂĽnfzig Kilo. Nehmt es oder lasst es.

Vor dem Tauschen zeigen wir einander die Ware. Ăśbersetz das.

FĂĽnfhunderfĂĽnfzig Kilo.

Vor dem Tauschen lassen wir die Ware sehen.

Buenos dias.

Okay.

Du hast einen Deal.

Peter ĂĽbernimmt den Transport. Er bringt das Koks nach Europa

und sorgt dafĂĽr, dass die Pillen nach SĂĽdamerika kommen. Gut?

Was?

Wir haben den Befehl, dass die Pillen erst auf dem Boot sein mĂĽssen.

Lass gut sein.

Ist noch was?

Sie wollen in SĂĽdamerika tauschen.

Und mich dann abziehen?

Komm schon. Ich sorg dafĂĽr, dass die Fracht ankommt.

-Du kennst mich. -Und wenn nicht? Was dann?

-Zahlst du mir dann zehn Millionen? -Jetzt reg dich ab.

-Das sind doch nur praktische Details. -Dein Gesicht gefällt mir nicht.

-Ich hätte auf John hören sollen. -Ferry...

Nimm dir ein Taxi.

Zum Verrecken.

Und was, wenn wir Ferry gar nicht ĂĽberreden mĂĽssten?

Wir könnten uns zu zweit davonmachen.

Bist du verrĂĽckt?

Der macht uns kalt.

Nein. Nicht, wenn wir weit genug weggehen.

Wie stellst du dir das denn vor?

Ich weiss, wo ein Teil von Ferrys Geld versteckt ist.

Mindestens anderthalb Millionen.

Wenn wir das mitnehmen, können wir irgendwo neu anfangen.

Zu zweit.

Anouk, das ist doch, was du willst.

Anouk, hey?

Da muss ich erst drĂĽber nachdenken.

Okay.

Peter ist bestimmt gleich zurĂĽck.

So was kommt dabei raus, wenn man mit euch dem Drehbuch folgt.

Es ist noch nicht zu spät.

Wir werden das morgen zurechtrĂĽcken.

Du meinst wohl ich.

-Sie haben ihn noch nicht gesehen? -Nein, noch nicht.

Danke.

2 TAGE ZUVOR

Einmal gesehen, und du willst ihn von Weitem erkannt haben?

Du Saufkopf.

-Halt's Maul. Du bist ja selbst Bulle. -Wie benimmst du dich, Mann?

Halt dich da raus, du Kellerleuchte.

Du erkennst ja nicht mal 'nen Bullen in Uniform, solange er dich anlächelt.

Diesmal bist du zu weit gegangen. Los, raus. Mach dich weg.

-Geh ins Bett. Hau bloss ab. -Komm schon, John.

Was steht ihr da und glotzt? Die Party ist vorbei.

Los, alle raus.

-Bleib von mir. -Lass gut sein. Komm.

Kriegen wir's hin oder nicht?

Kriegen wir's hin oder nicht?

-Kriegen wir's hin oder nicht? -Wir reden morgen drĂĽber.

Verpiss dich.

What the fuck, Mann?

Das kriegen wir schon hin. Im Ernst.

-Glaubst du nicht? -Das ist nicht einfach.

-FĂĽr mich ist das einfach. -Wie willst du es denn anstellen?

Du fährst hin und...

Mann, siehst du scheisse aus.

Ich hatte ganz vergessen, wie lustig es ist, mit dir Geschäfte zu machen.

Hast du was?

Mal schauen, was der gute Mann mitgebracht hat.

Das sind Standardsender. Die kennst du.

Magnet.

Einfach festklicken und auf Computer, Smartphone oder Tablet verfolgen.

Das ist das Abhörgerät. Hier muss eine SIM-Karte rein.

Danach ist alles ganz einfach.

Wenn du hören willst, rufst du die Nummer der SIM-Karte an. Fertig.

Die Gespräche werden auf der App gespeichert. Idiotensicher.

Und wofĂĽr brauchst du das, wenn ich fragen darf?

Mann, was ein Scheisswetter.

Jetzt krieg dich wieder ein, Peter. Das sagst du mir?

-Geh mir nicht auf den Wecker. -Rutsch mir doch den Buckel runter.

-Das kannst du vergessen. -Was ist los?

Keine Ahnung. Hat wahrscheinlich ihre Regel.

Geh schon mal einchecken. Ich kümmer mich ums Gepäck.

Komm, wir gehn was trinken.

Ferry, ich bin hundemĂĽde. Ich leg mich eine halbe Stunde hin.

Was habt ihr bloss alle? Ist ja eine schöne Reise.

Verdammt noch mal.

-Mein Freund. -Carlos.

-Du hast zugenommen, Scheisskerl. -Du auch, du fette Wasserratte.

Das ist Carlos.

Das ist Ferry. Und das ist John.

-John, angenehm. -Gleichfalls.

-Das ist Anouk. -Oh, mein Herz.

Anouk. Ist das deine Freundin?

Bist du seine Freundin?

Wen hast du dafür aus dem Weg geräumt, du Scheisskerl?

Der war völlig durchgeknallt. Und die Sache mit seinem Ohr.

-Wie sprichst du das aus? Van Gogh? -Van Gogh.

-Van Gogh. -Ja.

-Interessanter Kerl. -Fertig?

-Sehr interessant, dieser Rotschopf. -AmĂĽsierst du dich?

Kann ich kurz mit dir reden, Ferry?

Fer...

-Du wirst es nicht glauben. -Was ist jetzt schon wieder?

Ich bin ihnen heute Nachmittag gefolgt und hab sie gesehn.

Wie, gefolgt? Du lagst doch im Bett?

-Ich lag nicht im Bett. Hör zu. -Was stellst du jetzt schon wieder an?

Ich versteh es einfach nicht.

Du hast immer gesagt,

dass du niemals einen Deal ohne meine Zustimmung machen wĂĽrdest.

Jetzt sag ich dir: aussteigen.

Mit dem Deutschen werd ich dir helfen, aber nicht mit den zweien.

Und schon gar nicht, wenn Peter dabei ist.

Ich vertrau dir mehr als sonst wem. Wir kennen uns schon 30 Jahre.

Du warst ĂĽberall dabei.

Meine Hochzeit, meine Scheidung, meine Festnahme.

Als ich Daan kennenlernte. Ihr Wort ist mir mehr wert als deins. Echt.

Diesmal vertust du dich, Mann.

Peter hat mir das Leben gerettet. Ich vertraue ihm 100 %.

Okay. Dann endet es hier.

Dann steig ich aus.

Ich werde nämlich nicht zusehn, wie du blind in die Falle tappst.

Hau einfach ab, Mann.

Sauf dich doch weg.

Du brauchst nicht zurĂĽckzukommen. Ich hab dir genug Chancen gegeben.

Okay. Du hast einen Deal.

Peter ĂĽbernimmt den Transport.

-Zahlst du mir dann zehn Millionen? -Jetzt reg dich ab.

-Das sind nur praktische Details. -Dein Gesicht gefällt mir nicht.

-Ich hätte auf John hören sollen. -Ferry.

Nimm dir ein Taxi.

So was kommt dabei raus, wenn man mit euch dem Drehbuch folgt.

Es ist noch nicht zu spät.

Wir werden das morgen zurechtrĂĽcken.

Du meinst wohl ich.

Was machst du hier?

So was kommt dabei raus, wenn man mit euch dem Drehbuch folgt.

Es ist noch nicht zu spät.

Wir werden das morgen zurechtrĂĽcken.

Du meinst wohl ich.

Komm schon, du Pisser.

John?

{n8}NÄCHSTES MAL

-Der Deal ist fast abgeschlossen. -Ich muss erst mit John sprechen.

John ist nicht hier. Ich wohl.

Wenn ich an dich denke, dann ist das GefĂĽhl so heftig,

dass ich nicht mehr atmen kann.

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