All language subtitles for Sex.Killer.Lust.Mord.Wahnsinn.2010.German.DL.1080p.BluRay.x264-ETM

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Original subtitles

„Die folgende Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten“

Kommst du voran?

Kannst du es reparieren?

Ich weiß es noch nicht, Schatz.

David? Brauchst du Hilfe?

Nein, nein, geht schon.

Okay. Ich muss los, bin spät dran.

Bis dann, Charlie.

Spät dran wofür? Er hat nicht mal einen Job.

Oh Mann! Das sieht nicht gut aus, Sam.

Was meinst du damit?

Ist hinüber, alles völlig verrostet. Deshalb haben wir keinen Wasserdruck.

Was wird das denn kosten?

Ist leicht zu reparieren, keine Sorge.

Ein billiges Ersatzteil und zehn Minuten meiner Zeit.

Leicht zu reparieren.

Hey. - Hey! Das Schild ist da.

Ja? - Ja, kam heute morgen.

Oh, toll.

Hier hast du es.

Fantastisch.

Ich brauche auch noch ein Kupferrohr für das Spülbecken in der Küche.

Das alte ist euch korrodiert? - Ja, komplett.

Ich weiß, was du brauchst, eine Sekunde.

Das hast du gut gemacht, Ed.

Ah, das freut mich.

Ah, da ist es.

Brauchst du so eins?

Das ist perfekt.

Hey, hast Glück. Das ist mein letztes.

Ich weiß nicht, wie du hier überhaupt was findest.

Alles noch genau so, wie mein Vater es hinterlassen hat.

Ja, wir vermissen ihn.

Danke.

„Gemütliche Pension, jetzt mit reduzierten Preisen“

Für meinen zweiten Roman hab ich einen anderen Ansatz gewählt.

Er wird historisch, wisst ihr, eine Mischung aus Fakten und Fiktion.

Damit kann ich was anfangen.

Der erste ist mehr eine Romanze. Da geht es um die Frage, was wahre Liebe ist.

Wisst ihr, was wahre Liebe ist?

Wieso kann ich kein Buch von dir finden?

Und wenn ich dich google, kommen bloß ein paar Kurzgeschichten,

die du vor Jahren geschrieben hast.

Tatsache ist, es steht nirgends was,

dass jemals ein Buch von dir veröffentlicht wurde.

Man nennt es ein Pseudonym, Sparky.

Das ist aber zu hoch für dein kleines Schraubergehirn.

Das heißt Mechaniker, Charlie. Ich bin Elektriker. Ich weiß, was ich bin.

Bleib einfach bei deinen Steckdosen, denn damit kennst du dich aus.

Und was hast du Alex letzte Woche erzählt? Ging es um Immobilien?

Ja, hat er gesagt.

Ich kann vieles gleichzeitig, verstehst du? Für dich zur Erklärung:

Ich bin ein Macher, und du, mein Freund, bist keiner.

Wie du meinst, Charlie. Wie du meinst.

Toll. Danke sehr.

Hey, Mrs. O.! - Hallo David.

Kommen Sie, ich fahre Sie schnell nach Hause. Geben Sie her.

Oh, danke. Du bist ein guter Junge.

Alles in Ordnung?

Ja. Bill geht es heute so gut wie lange nicht mehr.

Ah, er wird bald wieder gesund sein.

Willst du jetzt zahlen, Charlie?

Ja. Ja.

Bin ein bisschen knapp, heute, also... Kannst du es anschreiben?

Auf David und Sams Deckel?

Ja, danke.

Hey.

Was meinst du?

Ist ein bisschen schief.

Warte mal.

Und wie ist es jetzt, Schätzchen?

Perfekt.

Ich glaube, das wird eine gute Sache!

Ja. Das hoffe ich.

Das sieht toll aus. Ich lade euch zum Essen ein. Es gibt Chinesisch.

Seit fünf Monaten keine Miete zahlen, und dann zum Essen einladen!

Was soll ich denn machen, Sam? Er gibt sich doch Mühe.

Verzeihung. Es nervt mich eben manchmal.

Ich weiß. Ich weiß.

Komm schon.

Würg mich, fester, fester.

Fester!

Hör auf! Aufhören!

Schluss!

Ja, geh zu deinem Liebhaber!

Was hast du denn? Sag schon.

Soll ich es dir besorgen?

Nicht heute Nacht, Charlie.

Ich fahre noch mal ein bisschen rum.

Hallo, ich hätte gern etwas Gesellschaft.

Wie bitte? Nein, nein, Bargeld.

Ich weiß nicht, schlank, nur nicht zu groß, so 1,65 Meter, schöne Zähne.

Ja, ja, Angel klingt super.

Ich bin im Summit Motel in Richmond. Ich warte draußen.

Ja, das klingt toll. Danke sehr.

Hi. Ich bin Angel.

Hi, Angel. Bitte check für mich ein.

Na klar.

Hier, das reicht bestimmt.

Gut, wir sehen uns im Zimmer.

Tut mir leid, dass du nicht kommen konntest, Baby.

Ich könnte noch eine Stunde bleiben, wenn du möchtest. Kostet bloß 200 extra.

Wir können was anderes versuchen, wenn du willst.

Mein Kiefer.

Was sagst du?

Du krankes Schwein!

Oh, Angel! Entschuldigung!

Was ist mit dir denn los? Verflucht, fass mich nicht an,

was bist du für ein krankes Arschloch?

Was zum Teufel hast du denn? Geh bloß weg von mir!

Tut mir leid. Tut mir leid. Tut mir leid. Alles okay.

Alles okay. Alles okay.

Tut mir leid. Ich weiß nicht, ich weiß nicht, was passiert ist.

Ich weiß nicht, was passiert ist.

Es ist okay. Es ist okay. Es ist okay. Ich weiß nicht, was passiert ist.

Ja, alles gut, alles gut, alles gut, siehst du?

Alles gut. Alles gut.

Sie kommt zu spät.

Du kommst zu spät!

Los jetzt, Mary!

Sie ist gar nicht da! Sie ist weg.

Was?

Mary, sie ist nicht oben, ihr Bett ist unberührt,

und ihr Handy liegt noch da auf der Kommode.

Rose, was heißt, sie ist nicht da?

Das soll heißen, sie ist nicht zu Hause, John! Sie ist weg!

Warte.

Guten Morgen, Jungs.

Hey.

Morgen, Schatz.

Hey, Charlie, denk dran, die Miete ist Ende der Woche fällig.

Ja. Ich weiß.

Ich hab sie schon hier.

Wie viel? Fünf, oder?

Für den Anfang, ja.

Eins, zwei, drei, vier, fünfhundert.

Danke.

Ich versuche, bis nächste Woche mehr aufzutreiben.

Toll.

Beck, B & B.

Hallo?

Hallo?

David, es klopft jemand an der Tür.

Oh ja. Tut mir leid.

Hallo, kommen Sie rein!

Guten Tag!

Wir brauchen ein Zimmer für die Nacht. Wir haben das Schild draußen gesehen.

Oh! Großartig! Ich bin Samantha. Freut mich.

Das ist mein Mann David. Sie wollen ein Zimmer für eine Nacht.

Oh, wundervoll.

Hallo, ich bin Brian. Das ist meine Frau Joyce.

Hallo, nett, Sie kennenzulernen. - Das ist mein Sohn Daniel.

Hallo, ich bin Daniel.

Ich zeige Ihnen Ihr Zimmer.

Hey, ich hier ist Charlie. Ich hab deinen Anruf verpasst.

Ich bin nicht mehr zu Hause, also kannst du mich ruhig zurückrufen. Okay, bis dann.

Viele Jugendliche laufen weg, Mrs. Miller. Oft steckt nichts Ernstes dahinter.

Manchmal gab es einen Streit, ein neuer Freund.

Neun von zehn Ausreißern sind schnell wieder zuhause.

Hab ich ihr auch schon gesagt.

Es ist meine Schuld. Ich hätte es kommen sehen müssen.

Das werde ich mir nie verzeihen. - Hör auf damit.

Sie ist nicht deine Tochter, John.

Tut mir leid. Tut mir Leid. Wirklich.

Ich weiß.

Ihr Vater starb vor zwei Jahren. Es war ein schwerer Schlag für sie.

Ich verliere den Verstand. Ich bin krank vor Sorge.

Bitte finden Sie sie. Sie ist erst 16.

Wir tun alles, um ihre Tochter zu finden, Mrs. Miller.

Dürfte ich mal ihr Zimmer sehen?

Ja, die Treppe hoch, dann rechts. - Danke.

Wieso?

Hatte sie einen Grund, wegzulaufen?

Hey Alex.

Hallo! Blaubeerkuchen und zwei Liter Eis. Eingepackt und fertig für dich.

Ah, danke, mein Lebensretter. Ich zahle nächste Woche, okay?

Musst du nicht. Charlie hat schon alles bezahlt.

Wirklich alles?

Ja.

Wann?

Heute Vormittag.

Okay, na gut, danke noch mal, Alex.

Kein Problem.

Für dich, Daniel. - Danke.

Blaubeerkuchen mit Eiscreme. Brian. Joyce.

Danke.

Wenn Sie noch etwas brauchen, dann rufen Sie mich doch einfach. Ich bin da drüben.

Das Essen hat so gut geschmeckt! - Danke sehr.

Guten Abend.

Hallo! - Hallo.

Wo ist Sam?

Sie hat sich hingelegt.

Oh, geht es ihr nicht gut?

Doch, sie war bloß müde, sie hat den ganzen Tag gekocht.

Ach, Alex hat mir gesagt, dass du die Rechnung bezahlt hast.

Ja.

Warum hast du nichts gesagt?

Ich wollte dich nicht stören.

Ich dachte, du bist blank.

Ein unverhoffter Geldregen. Fortuna ist mir gerade hold.

Also, woher hast du es?

Wann reisen die ab? - Morgen?

Ich liebe dich.

Hey. Hey.

Was? - Wach auf!

Wer sind Sie?

Ich bin ein Freund. Hier. Trink das.

Komm schon, du hast Hunger, das ist heiße Suppe. Ist okay! Alles okay.

Hat meine Mutter Sie geschickt?

Nein, nein, nein. Ich bin bloß ein Freund. Hier.

Nimm es, ist okay.

Du solltest nicht allein hier draußen sein, ist gefährlich. Trink deine Suppe.

Ich würde dir gern helfen. Ich weiß, dass dir kalt ist.

Es fängt gleich wieder an zu regnen. Ich würde dir gern helfen.

Ist es warm genug für dich?

Ja.

Schnall dich an.

Woher kommst du denn?

Aus Brampton.

Ich könnte dich für die Nacht in ein Motel bringen.

Ich hab kein Geld dabei.

Schon gut. Zerbrich dir darüber nicht den Kopf.

Du musst von der Straße weg und in Sicherheit sein.

Und morgen früh rufst du gleich deine Mutter an und sagst ihr,

das alles in Ordnung ist. Das ist wichtig, dass sie weiß, dass es dir gut geht.

Vielen Dank. Danke, dass sie so nett sind, Mister.

Da ist ein Motel.

Das ist kein schönes Motel. Ich kenne da vorne ein besseres.

Auch sicherer.

Wieso halten wir an?

Oh, das ist okay. Das Motel ist da vorne. Ja. Ich möchte dir das hier geben.

Und jetzt versprich mir, dass du nach dem Anruf bei deiner Mutter

gleich den ersten Zug nach Hause nimmst. Dafür ist das Geld.

Okay. Ich verspreche es.

Darf ich...

Darf ich dich küssen?

Wo sind denn alle?

Mom und Dad sind weg, tanken das Auto.

Ach so. Okay.

Wieso haben Sie gestern Abend den Mann geküsst?

Hast du das gesehen?

Ja.

Bist du sicher, dass du das gesehen hast?

Keine Bewegung, du hast Marmelade im Gesicht.

Daniel, deine Eltern warten. Oh, Wiedersehen.

Zwei oder drei Gäste in der Woche und wir sind saniert.

Ja.

Woher hast du den Kratzer?

Ach, das ist nichts. Wiedersehen!

Wollen wir heute ausgehen?

Ohne Charlie?

Ohne Charlie.

Das sag ich ja. Der Markt spielt verrückt, deshalb verkaufe ich das Haus.

Welches Haus? - Das B & B.

Das ist nicht dein B & B. Du bist nur Mieter, vergessen?

Mir gehört ein Teil, Sparky.

Alex, Alex, erzähl Sparky, wer die Rechnung der Becks bezahlt hat.

Hat er.

Hab ich! Und wenn es verkauft ist, ziehe ich um nach Marokko.

Was weißt du denn über Marokko?

Was ich weiß? Was ich weiß? Ich sag dir, was ich weiß.

Das ist köstlich.

Siehst du das hier?

Je dunkler, desto reiner ist es.

Er wird aus Italien importiert. Möchtest du? Sag Stopp.

Stopp.

Ich liebe es, wenn wir nur zu zweit sind.

Ich mag es auch.

David, ich möchte mit dir über Charlie reden.

Nur zu.

Es wird Zeit, dass er jetzt geht.

Ich fühle mich irgendwie für ihn verantwortlich.

Wieso? Er ist nicht unser Kind.

Ich weiß, aber er ist doch harmlos, findest du nicht?

Ja, das mag sein, aber es ist an der Zeit, dass er jetzt verschwindet.

Was schlägst du vor?

Wir geben ihm einen Monat.

Schenkst du mir dann ein Lächeln?

Wenn du „ja“ sagst und es ihm morgen erzählst, schenke ich dir ein Lächeln.

Okay. Bist du böse auf mich?

Nein.

Detective.

Mrs. Miller, wir haben Ihre Tochter.

Wo ist sie?

Es tut mir sehr leid. Es tut mir so sehr Leid.

Was? Was? Wo ist sie?

Wo ist sie, wo ist sie?

Mach weiter. Mach weiter.

Sehr witzig! Ann hat mich auf eine Spezialdiät gesetzt.

Keine Kohlenhydrate, keine Zusatzstoffe.

Keine Kohlenhydrate?

Jupp, total beschissen. Kein Brot, keine Pommes, keine Nudeln,

alle leckeren Sachen.

Hättest ihn doch ohne Brötchen bestellt.

Steht nicht auf der Karte, wird nicht angeboten. Was schert dich mein Brötchen?

Ist ja gut!

Eine Fritte?

Ja, und wie!

Wann suchst du dir eine neue Frau? Du brauchst jemanden, der sich um dich kümmert.

Weißt du, was mich stört? - Was?

Die Finger sind abgehackt. Sie wurde nicht vergewaltigt, kein Sex. Kein Überfall.

Sie hatte 60 Dollar in der Tasche. Das ergibt keinen Sinn.

Tut es das je?

Weiß nicht.

Ja?

Okay. Danke.

Das lassen wir uns wohl lieber einpacken.

Und was ist passiert?

Wir haben ein totes Mädchen in Zimmer 4 unter dem Bett gefunden.

Wahrscheinlich eine Nutte.

Kein Ausweis, keine Handtasche, kein Gepäck.

Der Inhaber, ein Mister Saleh Badier, hat uns gerufen.

Wo ist er? - Er ist da drin.

Hast du Arsch offen? Liegt Tage unter Bett und du nicht finden?

Scheißdreck, was ich sagen soll Polizei? Scheißdreck, Mann!

Bitte, ich will verdammtes Mädchen nicht in Motelzimmer.

Zimmer sauber machen, es stinkt. So kein neuer Gast.

Polizei hier schlecht für Geschäft!

Regen Sie sich ab. Wir müssen Ihnen ein paar Fragen stellen.

Bitte, Bruder, ich bin ruhig wie Lamm.

Wir brauchen eine Liste von allen Menschen,

die letzte Woche Zimmer 4 bewohnt haben.

Liste? - Ja - Nix Liste.

Was? Keine Kreditkarte, keinen Führerschein, keinen Ausweis, nichts?

Ja, manchmal, aber nein. Leute kommen, Leute gehen, sie zahlen bar.

Ich kenne die nix alle!

Was für ein Scheiß! Verpisst euch hier! Schieße euch in den Kopf!

Verpisst euch von Grundstück! Hier ihr nix verloren, abhauen,

oder ich schieße euch in Kopf, alle zusammen!

Meine Güte! Putzen die in solchen Löchern nie?

Erwartest du, dass in diesem Flohsack-Motel abends die Betten aufgeschüttelt werden?

Eine Leiche unterm Bett und die merken es erst Tage später. Todesursache?

Guck dir das mal an.

Oh ja. Sie wurde stranguliert.

Ganz klar.

Was macht das Schreiben?

Läuft hervorragend.

Mein Gott, habt ihr das gelesen? Sie haben schon wieder ein Mädchen gefunden,

in Richmond. Sie lag unter dem Bett in einem Motel, drei Tage lang!

Sie sehen eine Verbindung zu dem Mädchen, das sie in Locust Hill gefunden haben.

Die müssen vorsichtiger sein. Ich gebe den Eltern die Schuld.

Das sage ich schon immer.

Wirklich, Charlie? Heutzutage darf man niemandem mehr trauen. Wer tut nur so was?

Oh, vielleicht warst du es.

Meinst du? Vielleicht warst du es!

Niemals!

Wohl weich im Kopf. - Ja, weich im Kopf!

Ihr benehmt euch wie zwei Achtjährige.

Sieht wohl so aus für eine, die weich im Kopf ist.

Genau. Was ich immer sage.

Los, ins Bett, Charlie.

Nacht.

Hey, Schätzchen. Sam, wach auf, Schatz.

Frühstück ans Bett.

Ich habe was zu erledigen, und Charlie hat die Miete auf den Küchentisch gelegt.

Hast du es ihm schon gesagt?

Ich mach es. Ganz bald. Bis später.

Wiedersehen.

Hallo? Hey.

Ja, ich bin unterwegs.

Nein, ich... du sollst nicht zu Hause anrufen.

Hast du es wieder getan?

Ja, nein, ich bin da,

okay, ja. Gut.

Fortuna ist mir hold.

Du musst von der Straße weg und in Sicherheit sein.

Vielen Dank, dass sie so nett sind, Mister.

Sam, hier sind 800 zum Verrechnen für das, was ich euch schulde.

Sieht aus, als würde ich veröffentlicht, Charlie.

„Sehr geehrter Mr. Matthews... sehr schwierige Entscheidung

und wir bedauern, dass Ihr...“

„Lieber Schreiber, leider passt dieses Werk nicht in unser...“

„Ihr Manuskript wurde nicht ausgewählt...“

„Zurzeit nehmen wir keine...“

Ich weiß nicht, Joe.

Gibt es einen Zusammenhang?

Zwei Mädchen, acht Meilen entfernt, beide stranguliert.

Sieht aus, als war die Nutte zuerst dran.

Monica Avery, auch bekannt als „Angel“.

Bei ihr sind drei verschiedene Spermaspuren gefunden worden.

Keine Chance, da einen zuzuordnen. Dann haben wir Mary Miller.

Wurde zuletzt am Bahnhof gesehen. Ihre Mutter sagt, sie war ein ruhiges Mädchen

und hatte keinen Freund. Sehr gute Schülerin.

Wieso ist sie weggelaufen?

Keine Fingerabdrücke im Motel. Wurde gereinigt.

Kein Geschlechtsverkehr bei dem Miller-Mädchen.

Ich weiß nicht, Anthony. Vielleicht kannte der Kerl sie, vielleicht nicht.

Haben wir die Finger schon gefunden?

Nein,

bis jetzt nichts.

Hier in ihrem Haar. - Danke sehr.

Oh ja. Die Uhrzeit.

Wo, verflucht, bist du? - Ich warte die ganze Zeit hier.

Wieso hörst du nie zu? Du solltest doch draußen warten!

Ich hab ein Handy, ruf mich doch an! - Sei nicht so altklug!

Schildern Sie, was passiert ist!

Eine hat mich nach der Uhrzeit gefragt und die andere mein Portemonnaie geklaut!

Steig ins Auto. Ich rede nicht mehr mit dir.

Sie steht auf dem Bahnsteig mit einem Fremden.

Ich weiß nicht, was sie denkt, sie hört mit einfach nicht zu.

Sie vergisst einfach alles, das nervt mich.

David? Bist du wach?

Charlie? Was soll das?

Hast die Miete gekriegt?

Ja, ich hab das Geld.

Natürlich hast du das Geld.

Ja. Es geht immer um das verdammte Scheißgeld.

Du weißt nicht, was ich tue.

Du verfluchte, widerli... - Geh ins Bett, Charlie.

Geh ins Bett, Charlie.

Ja, geh ins Bett, Charlie.

Was tust du da?

Es tut mir leid.

Du bist verdammt blöde, Mann, du bist so bescheuert, Mann!

Danke, dass Sie so nett sind, Mister.

Ich will das nie mehr tun!

Okay.

Okay.

Guten Tag! Ich habe Ihr Schild gesehen. Ich hätte gern ein Zimmer für die Nacht.

Oh, Zimmer frei. Ja, Entschuldigung. Wir haben Zimmer frei, kommen Sie rein.

Tut mir leid, ich war in Gedanken. Willkommen.

Es kostet 49,50 die Nacht. Wenn Sie essen wollen, zusätzlich 15 Dollar,

aber es ist ein Drei-Gänge-Menü.

Meine Frau ist eine exzellente Köchin. Wirklich, sie kocht toll.

Frühstück gibt es von sieben bis neun.

Das ist prima.

Hervorragend. Folgen Sie mir bitte, ich zeige Ihnen Ihr Zimmer.

Danke.

Ich danke Ihnen, dass Sie hier sind, das freut uns, das freut uns sehr.

Hier ist Ihr Zimmer.

Ja, es ist perfekt.

Sehr gemütlich.

Hervorragend. Darf ich Ihnen einen Tee oder Kaffee bringen?

Nein, im Moment nicht, danke.

Gut, genießen Sie Ihren Aufenthalt.

Vielen Dank. - Okay.

Angenehme Fahrt gehabt, ja?

Ja, war nett.

Nicht ins Gesicht, ich habe es dir gesagt, nicht ins verdammte Gesicht!

Ja, ja. Nicht das Gesicht. Ich weiß.

Komm her, Kleiner.

Schneller.

Schneller.

Ja. Ja.

Stopp. Stopp.

Leck mich am Arsch.

Hey Joe!

Was gefunden?

Wie sieht das aus?

Sieht aus wie...

Es ist ein Engel. Das ist es.

Tu es hier rein.

Das schmeckt sehr gut.

Danke.

Eins von den Dingen, die ich an der Ehe vermisse: Selbstgekochtes.

Wie lange hielt die Ehe?

15 Jahre. Frisch geschieden.

Das tut mir leid.

Mir nicht. Sie ist mit meinem besten Freund abgehauen.

Die Anwälte haben Schuld. Die haben gesagt,

weil ich immer so viel gearbeitet habe, hätte ich ihr „Angstzustände“ bereitet.

Die verdrehen alles, das machen sie, sie lügen. Haben mir alles weggenommen.

Na ja, ich habe das Auto bekommen, einen Koffer, eine Riesen-Anwaltsrechnung

und den 12jährigen Sohn, der nichts von mir wissen will.

Deshalb übernachte ich gerne bei Leuten wie Ihnen, gibt mir ein Gefühl von Familie.

Ja, David sagte, Sie haben das Haus geerbt?

Das ist richtig. Es hat Vor- und Nachteile, wissen Sie?

Im Winter ist nicht viel los.

Das glaube ich. Aber wenigstens sind Sie zu zweit.

Ja.

Was machen Sie, Charlie?

Charlie ist Schriftsteller. Oder, Charlie?

Wirklich? Kenne ich was von Ihnen?

Tja, kommt drauf an, was Sie so kennen.

Sein Buch wird bald verlegt. Wir sind sehr stolz auf ihn.

Das ist toll. Ich bewundere Schriftsteller. Das geschriebene Wort.

Die Kraft des Geistes. Wo finden Sie Ihre Inspiration?

Was ist denn?

Hab Kopfschmerzen, ich geh nach oben, wenn es nicht stört.

Okay, ich räume hier später auf.

Das ist nett, danke, Schatz. - Gute Besserung.

Entschuldigt mich, Leute. Ich gehe ins Bett, war ein langer Tag.

Ja, Ian, willkommen bei uns und weiterhin guten Appetit. Bis nachher, Schatz.

Gute Besserung.

Was sagten Sie über das Schreiben?

Hey. - Hey.

Wir reden jetzt über Charlie.

Können wir das später machen? Ich fühle mich noch nicht so gut.

Ich bleibe noch ein bisschen im Bett.

Okay.

Danke.

Gute Besserung.

War alles okay?

Sehr gut, danke. Wie geht es David heute?

Es geht ihm etwas besser. - Gut.

Ich hole Ihr Wechselgeld.

Nicht nötig, behalten Sie es. Sie alle sind so nett.

Danke sehr. Wenn Sie wieder in der Gegend sind, besuchen Sie uns.

Auf jeden Fall! Alles Gute.

Sehr geehrter Mr. Matthews, wir danken Ihnen wiederum für die Übersendung

Ihres Manuskripts.

Leider ist es uns nicht möglich, Sie zu berücksichtigen.

Zurzeit nehmen wir keine Arbeiten von Freiberuflern mehr an.

Bitte lassen Sie uns keine weiteren Einsendungen zukommen.

Hochachtungsvoll, Richard Sinclair. Kingbird Verlag.

Was zwingt sie dir jetzt auf?

Einen Proteinshake. Mit grünen Algen, Weizengras und Bienenpollen.

Mir reicht es. Das war es. Mir reicht es. Antony, probier mal.

Nein! Ich probiere das nicht. - Probier es!

Du trinkst das, ist gut für dich. Gibt dir Energie.

Gibt mir Dünnschiss. Ich will eins von denen.

Nein.

Anthony!

Was würde deine Frau sagen? - Gib her!

Nein. Na los!

Voll Liebe und Geschmack!

Sir? Ich soll Ihnen das hier geben.

Was ist das? - Weiß nicht.

Machen Sie die Tür zu, Morris!

Arsch.

Was ist das?

Wir haben vielleicht eine Spur.

Mrs. Wyman?

Ja?

Ich bin Detective Dolan. Das ist Detective Bello.

Man hat also entschieden, endlich jemanden herzuschicken.

Wissen Sie, dass ich vor zwei Tagen angerufen habe?

Ich würde sie hereinbitten, aber die Teppiche wurde gerade gereinigt,

verstehen Sie?

Dafür haben wir Verständnis.

Sie wollten Ihre Tochter am Bahnhof abholen?

Oh ja. Sie war nicht da, wo sie warten sollte.

Jedenfalls habe ich sie dann gesucht und hab gesehen,

wie sie mit diesem Mann gesprochen hat.

Ich hab mich erschreckt. Man spürt als Mutter, wenn etwas nicht stimmt.

Ich meine, der Mann redet mit meiner Amy, das war falsch.

Er war viel älter. Dann folgte er uns noch zum Parkplatz.

Wer weiß, was der vorhatte.

Können Sie ihn beschreiben?

Oh ja. Dunkle Haare, ein Schnäuzer. Nicht so groß.

Ich glaube, er trug eine braune Jacke. Wissen Sie, eine Mutter hat ihren Instinkt.

Das arme Mädchen, das in der Schlucht gefunden wurde.

Man kann nie vorsichtig genug sein.

Sie haben absolut Recht, Madam.

Noch was?

Er fuhr einen blauen Mercedes.

Wissen Sie zufällig das Kennzeichen?

Zentrale hört.

Eine Kennzeichen-Überprüfung: Bravo Hotel Mike Kilo 891.

Wird erledigt.

Hey, du bist auf! - Ja.

Wie geht es dir? - Ich fühle mich viel besser.

Ich fahr ein bisschen spazieren, ich brauche frische Luft.

Soll ich mit dir kommen?

Ich will nur den Kopf frei kriegen, dauert nicht lange.

Okay. Aber ich brauch das Auto in einer Stunde.

Ich bin bald zurück. Und ich werde dann mit Charlie sprechen. Ich liebe dich.

Ich liebe dich auch.

Ach, David! Du solltest das doch reparieren.

Ich komme!

Ja?

Mrs. Beck?

Ja!

Ich bin Detective Dolan. Das ist Detective Bello. Dürfen wir kurz reinkommen?

Okay.

Danke.

Ah, Sie haben es schön hier, Madam.

Danke.

Ist Ihr Mann zu Hause?

Nein, er ist nicht da.

Fährt er einen blauen, älteren Mercedes?

Ja, das ist korrekt. Ist alles in Ordnung?

Wir müssen ihm bloß ein paar Routinefragen stellen, das ist alles.

Fragen, weswegen denn?

Ach, nichts Wichtiges. Wissen Sie, wann er zurückkommt?

In einer Stunde.

Wissen Sie, wo er jetzt ist?

Nein.

Er möchte uns anrufen, wenn er nach Hause kommt. Das wäre nett.

Da steht meine Handynummer, ich bin jederzeit zu erreichen.

Okay.

Verzeihen Sie die Störung.

Wir danken Ihnen. - Danke.

Hey.

Ein Zimmer für eine Nacht, ein ruhiges Zimmer, nach hinten raus, bitte.

Ich zahle bar.

Das sollte genug sein.

Danke sehr.

Hallo, hier ist David. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Piep.

Hey, ich bin es. Wo bist du? Ruf mich an.

Verzeihung.

Hey, ich suche die Windsor Avenue.

Windsor Avenue? Okay, aber da sind Sie hier völlig falsch.

Sie fahren jetzt hier geradeaus, so lange,

bis Sie zur zweiten Kreuzung kommen, und...

Wissen Sie, ich bin schlecht in Wegbeschreibungen folgen,

zeigen Sie es mir auf der Karte?

Klar, hier, Sie müssen direkt...

Wie ist dein Name?

Was?

Sag mir, wie du heißt.

Nicht. Bitte. Was wollen Sie?

Lassen Sie mich gehen, ich sage es niemandem. Bitte!

Schon gut. Wie heißt du?

Bitte, tun Sie mir nichts. Ich sage keinem was. Ich will bloß nach Hause.

Bitte lassen Sie mich gehen.

Wie ist dein Name?

Lily. Lily.

Du musst mir helfen, Lily. Ich werde dir nichts tun, aber helfen musst du mir.

Und dann lasse ich dich gehen.

Aber ich muss mit dir schlafen.

Oh Gott, nein, bitte.

Oh, nein, nein, nein. Lily, schau, ich habe ein Kondom. Ich habe ein Kondom.

Bitte, nein, bitte.

Es ist alles gut.

Nein, nein.

Ich will, dass du jetzt aufstehst.

Nein!

Und jetzt wirst du dich ausziehen.

Alles okay. Alles okay.

Und die Hose. - Nein.

Bitte, alles in Ordnung.

Du musst den Rest auch noch ausziehen, ja, du sollst alles ausziehen, bitte.

Nein.

Komm und setz dich zu mir.

Komm. Ja. Siehst du? Alles okay.

Alles gut, Lily.

Hey, ich bin es. Wo bist du? Ruf mich an.

Wo ist David?

Weg.

Du solltest etwas netter zu mir sein.

Gestern Abend beim Essen habe ich eine Spur von Sarkasmus bemerkt.

Ich zahle ja jetzt Miete.

Wirklich? Du zahlst deine Miete? - Ja.

Und wo genau hast du das Geld dafür her, Charlie?

Weil mein Buch verlegt wurde?

Mein Buch wird verlegt und deswegen habe ich einen Vorschuss bekommen.

Küss mich, Lily.

Küss mich, Lily.

Küss mich, küss mich echt.

Wieso hilfst du mir nicht? - Okay.

Du musst mir helfen.

Okay. - Du musst mir helfen.

Tut mir leid. Tut mir leid. Siehst du?

Okay.

Was weißt du denn darüber?

Ich weiß, dass in deinem Schlafzimmer eine Schublade voll Ablehnungsschreiben ist.

Ich weiß, dass du seit fünf Monaten darüber lügst, dass dein Buch verlegt wird.

Du darfst nicht in mein Zimmer gehen, dazu hast du kein Recht.

Es ist mein Zimmer! Mein Haus! Und du bist im Weg.

Ich bezahle doch!

Umdrehen. Dreh dich um.

Und was ist mit dir? Ich muss nicht gewürgt werden, um einen Orgasmus zu kriegen.

Blöde Schlampe, er erzählt mir alles, und du befriedigst ihn nicht!

Du weißt gar nichts über mich, rein gar nichts.

Aber ich weiß alles über dich, Charlie Mathews.

Ich weiß, dass du einen anderen Typen fickst.

Und nachher werde ich es David verraten.

Was?

Oh, du wusstest nicht, dass ich das weiß, nicht wahr?

Schnauze.

Großer Mann im Bademantel, schickes Haus.

Halt die Schnauze!

Bezahlt dich gut, oder, Charlie?

Halt die Schnauze!

Und besorgst du es ihm gut?

Ist gelaufen für dich!

Lily?

Lily.

Tut mir leid.

Es tut mir leid.

Sir, lassen Sie die Waffe fallen und halten Sie die Hände hoch.

Sir, Sie müssen die Waffe fallen lassen.

Sir, Sie müssen sitzen bleiben. Sie müssen sitzen bleiben.

Keine Bewegung!

Keine Bewegung! Los! Los!

Nein! Nein! Nein! Nein!

Nehmt ihn mit. Nehmt ihn mit.

Wir sind jetzt allein, David. Reden Sie mit mir.

Erzählen Sie mir was über Ihre Familie, David. Über Ihren Vater.

Reden Sie mit mir, David.

Wo ist Charlie?

Wer? Charlie Matthews?

Wohnt der mit im B&B?

Was ist mit Charlie Matthews?

Er ist mein Liebhaber.

Was?

Er ist mein Liebhaber. Wo ist er?

Wirklich?

Hat Ihre Frau das mit Ihnen und Charlie rausgekriegt? War es so, David?

Hatten Sie und Ihre Frau Streit wegen Charlie?

Wo ist Charlie?

Charlie ist weg, David. - Nein.

Ja, Charlie ist weg. - Nein.

Doch! - Nein.

Er hat Sie verlassen. - Nein.

Er hat Sie verlassen, David.

Nein.

David, wollten Sie Charlie auch den Schädel einschlagen?

David. David.

David, hören Sie mir zu. Wollten Sie Charlie auch den Schädel einschlagen?

Kannst du das glauben? David und Charlie waren verliebt.

Das ist das Motiv. Die Frau war im Weg.

Nur Show. Kauf ich ihm nicht ab.

Sie sitzen tief in der Scheiße, Mr. Beck. Egal, wie man es dreht und wendet,

für den Mord an Ihrer Frau wandern Sie für viele Jahre ins Gefängnis.

Nein.

Sie waren mit ihrem Blut beschmiert.

Sie hatten die Waffe, mit der ihr Kopf eingeschlagen wurde.

Ich war es nicht. Ich liebe meine Frau doch, ich war es nicht.

Ich will Ihnen helfen. Ich will Ihnen wirklich helfen.

Aber Sie müssen kooperieren. Was ist denn passiert?

Ich hab meine Frau nicht getötet.

Wer war es dann?

Grau war ihre Lieblingsfarbe, wissen Sie? Sie fand grau gut.

Sie wissen also nicht, was passiert ist?

Nein.

Ich nehme an, dann wissen Sie auch nicht,

woher die Würgemale an ihrem Hals stammen?

Nein. Nein.

Sie würgen gern Menschen, David, richtig?

Stehen Sie auf.

Aufstehen!

Heben Sie Ihren Pullover hoch.

Kein Gürtel, David.

Sie können sich wieder hinsetzen.

Sehen Sie sich die Fotos an, kennen Sie sie?

Monica Avery.

Mary Miller. Kennen Sie sie? - Ich kenne diese Frauen nicht.

Schauen Sie sie an!

Ich kenne diese Frauen nicht.

Ich kenne diese Frauen nicht.

Wir haben Sie ganz genau auf den Bildern der Überwachungskameras

vom Bahnhof mit Mary Miller von vor zwei Tagen.

Wir haben auch gesehen, wie Sie mit einem anderen Mädchen geredet haben.

Ihre Mutter hat Sie gesehen.

Mögen Sie jetzt kleine Mädchen? Oder eher kleine Jungs?

Ich kenne diese Frauen nicht. Und ich habe meine Frau nicht getötet!

Ja, Sie waren es! Und Sie haben diese beiden Mädchen getötet!

Nein!

Da, sehen Sie? Der Engel.

Das erinnert Sie doch an etwas!

Sie sind geliefert.

Ich bin jetzt ganz allein. Ich habe niemanden.

Und ich habe kein Mitleid.

Für seine Frau kriegen wir ihn dran, für die anderen weiß ich nicht.

Du weißt nicht? Wir haben die Aufzeichnungen der Kameras,

von ihm und dem Miller-Mädchen.

Von ihm und 3.000 anderen.

Er sprach mit dem Wyman-Mädchen.

Sie lebt noch, Anthony.

Was ist mit der Prostituierten?

Eine DNA-Katastrophe.

Ja.

Ja.

Gut.

Man hat Charlie Matthews gefunden.

„Es tut mir leid. Sie hat mich dazu gezwungen. Es war ihre Schuld.

Ich wollte sie nicht töten, aber ich konnte einfach nicht mehr aufhören.“

Was, zum Teufel, ist hier los?

Charlie Matthews nimmt eine Überdosis. Wieso?

Das kann uns doch egal sein.

Hast du was gefunden?

Nein. Gehen wir.

Charlie Matthews kam wohl mit der Zurückweisung nicht klar.

Eins ist sicher. - Was denn?

Wir kriegen David Beck wegen seiner Frau dran.

Ja.

„David Beck wurde wegen Mordes an seiner Ehefrau Samantha Beck

zu einer lebenslänglichen Haftstrafe ohne die Möglichkeit

der vorzeitigen Entlassung verurteilt.“

„Lily Turners Leiche wurde unter dem Bett im Motor Side Inn gefunden,

zehn Meilen südlich von Markham, Ontario.“

„David Beck ist bis heute nicht wegen der Morde an Monica Avery

und Mary Miller angeklagt worden.“

„Die Detectives Anthony Dolan und Joseph Bello

gingen kurz nach seiner Gerichtsverhandlung in Rente.“

„Charlie Matthews Abschiedsbrief wurde nie gefunden.“

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