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Original subtitles

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NETFLIX PR�SENTIERT

7 JAHRE SP�TER

-Hi, guten Morgen. -Morgen.

Ich mache das noch fertig.

Schon gut. Ich treffe mich eh mit Leo.

Fr�hst�cke lieber erst.

Die Shirt-Zulieferer kommen eher.

Das �berfordert Leo eventuell. Und ich muss was abkl�ren,

wegen des Gouverneur-Treffens.

Ich an deiner Stelle w�rde das Leo �berlassen.

Er ist der Beamte, nicht du. Lass ihn etwas lernen.

Aber dieses Event ist auch f�r mich wichtig.

Der Gouverneur ist die Hoffnung der Nation.

Wer die "Hoffnung der Nation" auch sein mag,

sie fr�hst�ckt bestimmt gerade.

Das solltest du auch tun.

Und engagier dich nicht zu sehr.

Diese Politiker sind alle gleich.

Das sind Falschmeldungen.

Das mit Villanueva? Das hoffe ich.

Hallo, Schatz. Komm her.

Hi, Schatz. Wie hast du geschlafen?

Schatz...

...was ist die wichtigste Mahlzeit des Tages?

Das Fr�hst�ck!

-Eine Frage. -Gouverneur!

-Gouverneur! -Ja.

Sie betreiben eine Anti-Drogen-Kampagne,

aber ist Ihr Partner nicht Herr De La Vega,

der verd�chtigt wird, ein Drogenlieferant zu sein?

Wir sind keine Gesch�ftspartner und damit basta!

Ich bin hier, um zu versuchen, die Schurken zu bek�mpfen.

Affe! W�re ich nicht gewesen, h�ttest du jetzt nicht diese Stellung.

Boss, ich habe ein Geschenk f�r Sie.

Das sind die Verr�ter, die ich geschnappt habe.

Ihr zwei Verr�ter, ihr habt Mumm, das muss ich euch lassen.

Aber was ich wissen will, ist...

...wer ist der wahre Verr�ter?

Ganz genau! Das ist euer Ende.

Seht euch diese beiden an, Kaleb und Victor.

St�ndig streiten sie. Sie sind absolut gegens�tzlich.

Doch eins haben sie gemeinsam...

...sie sind loyal.

Genau! Loyalit�t brauchen wir.

Loyalit�t?

Du Verr�terschwein!

Dachtest du, ich finde es nicht heraus?

Ihr zwei!

M�dels!

Boss, wir gaben Ihnen die Namen.

Okay. Dann kommen wir mal zur Sache.

Der Typ redet zu viel.

Er erregt zu viel Aufsehen. Er macht unsere Klienten nerv�s.

Wir m�ssen ihn zum Schweigen bringen.

Und zwar sofort.

Leichter gesagt als getan.

Ich hole meine M�nner, und wir erledigen das.

"Erledigen"? So wie ihr Santiago erledigt habt?

Ich habe die Mission erf�llt!

Echt jetzt, Kaleb? Bist du wirklich so dumm?

Wegen dir wird gegen uns alle ermittelt.

-Du hast wieder Mist gebaut. -Sir.

-Okay. -Vielen Dank, Sir.

So, sorg daf�r, dass du dich um diese kriechenden Schlangen k�mmerst.

Ich will, dass sie sterben. Okay?

Warum?

Wie, warum?

Warum lassen Sie zu, dass Kaleb Mist baut?

Und ich muss alles in Ordnung bringen.

Victor.

In dieser Welt hat jeder einen bestimmten Platz.

Und in dieser Familie bestimme ich, wo's langgeht.

Hast du verstanden?

Noch ein Mal.

Hast du verstanden?

Jawohl.

Ich will Kaffee Mach mir alles nach, was ich sage

Eins, zwei, drei.

-Bis dann! -Bis dann, Min-Min!

Bis dann!

Anschnallen.

-Bist du so weit? -Ja, Mami.

Mami, sieh mal!

Wow! Meine Kleine ist vielleicht schlau! Das hast du von mir.

Hi, Schatz!

Ich habe Min-Min gerade abgeholt.

-Hi, Papi! -Hi, Schatz!

War es sch�n? Erz�hl es mir nachher.

Wir fahren jetzt heim. Kommst du bitte fr�her nach Hause?

Ich bin schon unterwegs. Passt auf euch auf.

-Ich liebe dich. -Ich dich auch. Bis dann!

-Lecker! -Lecker!

Wirklich?

Ihr seid euch sehr �hnlich.

-Es ist echt lecker, Mami. -Ihr zwei veralbert mich immer!

Es ist gut, nicht?

Gouverneur, sind es nur Fake News,

dass Sie mit den De La Vegas in Verbindung stehen?

Aber nat�rlich.

Aber warum werden die De La Vegas von den Medien so hochgepuscht?

Sie wollen ihm was anh�ngen.

Ich glaube, dass er ein guter Kerl ist.

Er ist die Hoffnung der Nation.

Ihre Unschuld wurde bewiesen.

Warum dieses Gesicht?

Was meinst du?

Du runzelst die Stirn.

Du siehst gereizt aus.

So sehe ich immer aus.

Wirklich?

Nach vier Jahren kennst du mich immer noch nicht?

Ja, genau.

Wei�t du, was?

Der Gouverneur ist sehr inspirierend.

Ich glaube an das, wof�r er k�mpft.

Er ist wirklich die einzige Hoffnung f�r unsere Nation.

Wie auch immer. Ich bringe Min-Min nach oben.

Hey.

Ich mache nur Witze.

Es wird streng bewacht.

Vorm Lokal stehen acht Mann in Zivil.

Verzeihung!

-Leo. -Ich gehe schon mal.

Hallo, meine Liebe.

Vielen Dank f�rs Kommen.

Hey, bist du bereit?

Nat�rlich. Und du? Du bist nerv�s, hm?

Eigentlich nicht. Wohl eher du.

-Ich? -Aber...

Was ist das?

-Schatz? -Das?

Schatz, bleibst du bitte bei Mami?

Tut mir leid.

Schon gut. Entschuldigen Sie bitte.

Schon gut. Kein Problem.

Wir laufen ein wenig herum, Schatz.

Okay.

Du kannst hier auf deinen Geliebten warten.

Okay.

-Bis sp�ter. -Danke. Bis sp�ter.

-Bis dann, Schatz. -Bis dann.

Hier kommen die ganzen Banner hin.

Presse und Bef�rworter sind eingetroffen.

WIRTSCHAFTSFORUM

Willst du gehen und zu Hause essen?

-Diesmal unauff�llig. -Ja, Sir.

Ich gehe bald mit unseren Partnern ins Ausland.

Wenn du mit dem Gouverneur fertig bist, fahr zur�ck.

Verstanden.

Sir!

Aus dem Weg.

Pass doch auf!

-Wo ist sie? -Wer, Sir?

Sie! Wo ist sie?

Sie ist gerade weg.

Sucht das Gel�nde ab. Findet sie.

Ja, Sir. Los geht's.

Wir m�ssen Gesetze betrachten, die sicherstellen, dass die Regierung...

Die Regierung wird nicht sinnlos Geld ausgeben.

Das versprechen wir Ihnen.

Sie k�nnen glauben, dass die Regierung,

wenn Sie mich w�hlen, hinter Ihnen steht,

um den Kleinunternehmen zu helfen,

aber wir alle haben das in der Hand. Sie alle haben es in der Hand.

Also, meine Freunde, bitte vergessen Sie bei der kommenden Wahl nicht...

Ich wollte es sehen!

Du denkst nur an den Gouverneur.

Du tr�gst sein Gesicht schon auf dem T-Shirt.

Gen�gt das nicht?

Darf man ehrliche Politiker nicht unterst�tzen?

-Er ist die Hoffnung... -"...der Nation." Ich wei�.

Etwas anderes h�re ich von dir nicht.

-Was ist dann das Problem? -Nichts. Gar nichts.

Nur, dass du dem Gouverneur seit seiner Kampagne

mehr Beachtung schenkst als deiner eigenen Familie.

-Ich will nur sein Image st�rken. -Du vernachl�ssigst mich und Min-Min.

Tun Sie das nicht. Bitte.

Stopp.

Bitte, haben Sie Erbarmen.

Nicht. Bitte.

Was willst du?

Status?

Du fragst mich aus?

Ich will nur helfen. Ich schicke ein paar M�nner.

Sie kommen morgen.

Ich bat dich nicht um Hilfe!

Verdammt!

Noch mal.

Stopp!

Sieh nur.

Jetzt ist er bewusstlos.

Du schei� Affe.

Tut mir leid.

Kannst du bitte aufwachen?

Wach auf!

Aufh�ren. Bitte h�ren Sie auf.

H�r zu.

Egal, was du sagst,

es spielt absolut keine Rolle, okay?

Das Ganze hier...

...ist nur Show.

Ich sage dir, was ich als N�chstes tue, ja?

Ich nehme diesen Stab...

...und schiebe ihn dir in den Arsch.

Los geht's.

Heilige Schei�e!

Victor!

Ich sagte doch, du sollst die Schlange eliminieren.

Hat er einen Namen genannt?

Ich will einen Namen.

Nein. Keinen Namen, Sir.

Hau fester zu!

-Ich will das nicht mehr. -Was? Das mit uns?

Nein. Das mit dem T�ten.

Ich will nicht mehr t�ten.

Es ist ein Teil unseres Lebens. Wir entkommen ihm nicht.

Vor allem du nicht.

H�r zu...

Wei�t du, was?

Noch eine Mission.

Ich verspreche dir, danach...

...red ich mit ihm.

Okay?

Ich liebe dich.

Macht hier klar Schiff.

Hier, Schatz.

Ich gehe heute nicht weg.

Ich habe nachgedacht.

Heute nehme ich mir Zeit f�r die Familie.

Ich habe ebenfalls nachgedacht.

Meinetwegen konntest du den Gouverneur nicht kennenlernen...

...und ich wei�, wie wichtig dir das war.

Um das wiedergutzumachen,

habe ich uns etwas Besonderes gekocht.

Alles wieder gut?

In Ordnung. Ich sage das nur ein Mal.

Egal, ob Victor euch schickt.

Wenn ihr hier seid, nehmt ihr von mir Befehle entgegen.

Klar?

Gut.

Der Gouverneur reist heute weiter.

Miru, nimm f�nf M�nner mit.

Ihr folgt ihm. Wenn ihr eine Chance habt, ergreift sie.

-Sir? -Ich habe

unverz�glich etwas Wichtigeres zu regeln.

Das erledige ich mit den �brigen M�nnern zuerst.

-Verstanden? -Aber, Sir...

Tu, was ich sage.

Verstanden.

In Ordnung.

An die, die bleiben:

Ich schickte euch Fotos von einer Frau, zwei M�nnern und einem Kind.

Pr�gt sie euch ein.

Die Mission ist simpel.

Ihr findet sie und bringt sie mir.

Fehler toleriere ich hierbei nicht.

Was steht ihr da herum, verdammt noch mal? Los!

Behalt sie im Auge.

Ich traue Victor nicht.

-Nicht wahr? -Ja.

Unsere Kampagne wird sehr erfolgreich sein.

Dein Onkel ist super. Er hilft uns enorm.

-Eigentlich... -Super.

Er hat wirklich viel getan.

Was steht morgen an?

-Was m�ssen wir tun? -Die Planen bedrucken.

Und was steht morgen an?

Keine Bewegung! Wir brauchen nur ihn. Zur�ck!

Folgt uns nicht!

Willst du noch mehr?

Tank.

Das gen�gt.

Was habe ich denn getan?

Haben Sie Erbarmen, bitte!

Entschuldige die Unannehmlichkeiten. Wei�t du...

Du bist sicher m�de...

...aber ich muss alles N�tige aus dir herausbekommen.

Alles! Ich tue alles! Bitte, lassen Sie mich einfach gehen!

Ich halte das nicht l�nger aus. Bitte.

Bitte!

Aufh�ren.

Ich wei�.

Nein. Nicht!

Nicht!

Aufh�ren!

-Aufh�ren! -Ruhig. Ganz ruhig.

Ich will nicht mehr!

Aufh�ren, bitte!

Du bist gleich fertig.

-Das hier gef�llt mir am besten. -Nein! Nicht!

Ich tue alles!

Da ist sie!

Ihr hattet sie und lie�t sie entwischen, verdammt!

Diese Frau ist gef�hrlicher als ihr alle zusammen!

Betrachtet diese Vollidioten als Exempel.

Seid vorsichtig!

H�rt zu. Ich habe das Kommando, und ihr folgt mir.

Bert!

Min-Min, Bert! Wir m�ssen hier weg!

Was? Moment.

Nehmt nur die wichtigen Dinge mit.

-Schnell! Es tut mir leid! -Mami!

-Mami! -Was ist los? Du machst Min-Min Angst!

Maria, was ist los?

-Bert! -Du machst ihr Angst!

Frag nicht. Bitte tu, was ich sage!

Erkl�r mir erst, was los ist!

Langsam! Beruhige dich!

Dazu ist keine Zeit! Wir m�ssen weg!

Schatz, es ist alles gut. Mami ist ja da, okay?

Mami ist ja da. Nicht weinen...

-Bert, bitte! -Mami.

Mami.

Es tut mir leid.

Was wollt ihr?

Mami!

-Was wollt ihr? -Sie!

-Lass die Waffe fallen, Lily. -Wer ist Lily?

Du kennst mich. Waffe fallen lassen!

-Sie haben nichts damit zu tun. -Die Waffe weg!

Weg damit!

Mami!

Mami!

Mami!

Mami!

Fasst sie nicht an!

-Papi! -Min-Min!

-Min-Min! -Nein!

Jetzt wei�t du, wie das ist.

Lily! Beende es.

Auf sie sind wir nicht aus.

Du!

Ich finde dich �berall, Lily.

H�rst du?

Verstecken bringt nichts!

Min-Min!

-Das ist deine Schuld, Lily. -Min-Min!

Maria, hinter dir!

Wie sieht es aus? Ist es erledigt?

Wir haben gr��ere Probleme.

Was ist denn los?

Alle sind tot.

Wie, alle sind tot?

Sie lebt noch.

Wer?

Lily. Sie lebt noch!

Min!

Min-Min!

Min!

-Sir. -R�ckzug!

-Zum Unterschlupf! -Wir sind noch nicht fertig.

Sofort!

Gib Gas!

Ich habe genug vom T�ten.

Noch eine Mission.

Ich verspreche dir, danach...

...red ich mit ihm.

Ich liebe dich.

Danke.

Ich finde dich �berall, Lily. H�rst du? Verstecken bringt nichts!

Jetzt wei�t du, wie das ist.

Min-Min!

Was ist?

Ich bin im Ruhestand!

Es gibt andere...

...die jeden Auftrag f�r Sie erledigen k�nnen.

W�HLT VILLANUEVA

Oh, verdammt!

Sir Greg.

Ich brauche eine Bleibe.

Lily!

Es gibt viele billige Hotels.

F�r 180 Peso bekommst du ein Zimmer,

-Fr�hst�ck... -Sir Greg!

Warum du auch hier bist,

ich will nichts damit zu tun haben.

Basta.

Das ist der letzte Gefallen.

Was f�r eine Nervens�ge!

Kann ich nicht meine Ruhe haben, bis ich in mein verdammtes Grab krieche?

"Der letzte Gefallen"?

Ich dachte, das war es schon beim letzten Mal.

Und das war's.

H�r zu.

Ich liebe dich von ganzem Herzen.

Aber meine alte Pumpe...

...ist nicht mehr das, was sie mal war.

Manchmal will ich einfach das verdammte Land verlassen.

Weg von dieser Familie, diesem Kartell...

...und allen, die damit zu tun haben.

Geh�rten Sie nicht dazu?

Ich berichte von den Folgen.

Man kann es nur ein Massaker nennen.

Vater und Tochter und einige weitere M�nner sind tot.

Mehr konnten wir von den Beamten am Tatort nicht erfahren.

Wie sieht es dort aus?

Boss, es sind Reporter da,

und einige der Toten k�nnen als Ihre M�nner identifiziert werden.

Regle das.

Es darf nicht auf uns zur�ckfallen.

Die meisten sind Ihre M�nner.

Und dann ist da ein M�dchen.

Hast du nicht geh�rt, was ich gesagt habe?

Regle das, oder du wirst daf�r bezahlen.

Jawohl, Boss. Ich k�mmere mich darum.

Du solltest eigentlich tot sein, stimmt's?

Das war Lily.

Sage ich ja.

Und jetzt?

Sollst du ein Zombie sein?

Das ist Kaleb.

Kaleb? Ein Zombie?

Was hat er damit zu tun?

Ich bringe ihn um.

Du bringst ihn um?

Warum?

Aus Rache?

H�r zu.

Mit Rache erreichst du nichts Gutes. Ganz und gar nicht.

Ich an deiner Stelle w�rde mich in der Provinz niederlassen.

Du bist noch jung.

Such dir einen guten Mann...

...gr�nde eine Familie...

...und sei gl�cklich.

Das habe ich getan.

Und... was zum Teufel tust du dann hier?

-Geh zu ihnen zur�ck. Dann hast du... -Kaleb hat sie ermordet.

Ich verstehe. Okay.

Okay.

Du kannst vorerst bleiben.

Sir Greg.

Was denn noch?

Lily ist tot.

Ich hei�e Maria.

Lily, Maria.

Von mir aus kannst du auch die Heilige Jungfrau sein.

Ist mir schei�egal.

Ist das ein Trend?

Sch�n.

Dann bin ich Jesus.

Ich sage meine Reise ab.

Warum?

Jungs, raus!

Was ist denn?

Kannst du diesen Mist glauben, dass Lily noch lebt?

Kaleb.

Und die ganze Zeit �ber...

...dachten wir, es sei erledigt.

Erst war es der Gouverneur...

...dann diese verdammten Verr�ter und jetzt das.

H�ren Sie.

Reisen Sie.

Ich erledige das.

So wie immer.

Was brauchen Sie?

Mach sie kalt.

Wer ist sie?

Ein ehemaliges Black-Rose-Mitglied, genau wie du.

Oder sogar besser.

Wo ist sie?

Beim alten Greg.

Wir haben eine Vereinbarung. Wir d�rfen ihn nicht anr�hren.

Entt�usch mich nicht. Sieh zu, dass er es begreift.

Ich Gl�ckspilz!

Zwei hinrei�ende Frauen mit scharfen K�rpern an einem Tag.

Du bist sicher Kalebs neue Perle.

Du wei�t von meiner Vereinbarung mit seiner Familie?

Ja.

Wirklich?

Ist mein h�bsches Gesicht

das Letzte, was du vor deinem Tod sehen willst?

Bogart!

Ich r�hrte dich nicht an. Das ist die Vereinbarung, oder?

Tja, vielen Dank. Du bist gut!

Du hast einen Mann zu Brei geschlagen. Klasse!

Bringt ihn in die Klinik!

Wei�t du, wie viel �rger du mir bescherst?

Tut mir leid, Sir.

Haben Sie eine Zigarette?

Entschuldige dich nicht bei mir.

Entschuldige dich bei Bogart.

Ihn hat eine Frau zu Brei geschlagen.

Ich bin auch eine.

Mal im Ernst, Lily...

...ich habe dich besser ausgebildet.

Maria, Sir.

Na gut, sch�n, Maria.

Ich kenne dich noch als Lily.

Lily ist tot.

Bert, wir m�ssen hier weg!

-Mami! -Es tut mir leid, Schatz!

Du machst Min-Min Angst!

Frag nicht. Bitte tu einfach, was ich sage!

Was wollt ihr?

-Wer seid ihr? -Waffe weg, Lily!

Lily? Wer ist Lily?

Du kennst mich.

Die Waffe weg!

-Lasst sie da raus. -Mami!

Mami!

Mami!

Mami!

Mami!

-Mami! -Tut es nicht! Nein!

Mami!

Weg mit der Waffe, Lily! Weg damit!

Mami!

Mami!

Mami!

-Mami! -Min-Min!

Mami!

-Papi! -Min-Min!

Sie haben mir gesagt...

...mit Rache erreiche man nichts Gutes.

Kann mir trotzdem Gutes widerfahren?

Wei�t du...

...ich erzog dich zur Killerin,

...aber du kamst f�r mich einer Tochter am n�chsten.

Wir alle verlieren Menschen, die wir lieben.

Besonders bei unserer Lebensweise.

Das sollte uns kalt lassen.

Aber in jener Nacht brach es mir das Herz, derjenige sein zu m�ssen...

...der dich erledigen sollte.

Daher setzte ich mich zur Ruhe.

Vielen Dank, Sir Greg.

Gern geschehen.

Gr�� mir einfach Jesus...

...oder Satan.

Sie ist tot.

Ich lie� alles zur�ck.

Und daf�r...

...konnte ich dich nicht r�chen.

Glaube nie, dir k�nne nichts Gutes mehr widerfahren.

Denn solange du atmest...

...kannst du das Gl�ck finden.

Ich brauche Ausr�stung.

Unsere Fabrik liegt in Schutt und Asche.

Das wei� ich, Victor.

Wir kommen leicht an eine neue Basis, also halt keine Predigten!

Gut. Jetzt �bernehme ich.

Auf wessen Befehl?

Ich erlaube dir nicht l�nger...

Du erlaubst es nicht?

F�r wen h�ltst du dich?

Ich sage es nur noch ein Mal. Stell dich mir nicht in den Weg!

Da ist er. Genau da.

Okay, dr�ck ab.

Na bitte.

Das habe ich geahnt. Du kannst es nicht.

Ich frage dich mal was.

Wei�t du, warum Kain Abel t�tete?

Weil Abel ein verdammtes Weichei ist, wie du.

Ich bringe dich um, Victor!

H�rst du? Eines Tages bringe ich dich um, verdammt!

Sie war schon mal tot. Sorgen wir daf�r, dass sie es bleibt.

Und, Miru, du entt�uschst mich nicht noch einmal!

Die Ermittler m�ssen noch bekanntgeben,

was den Brand in der Fabrik letzte Nacht verursachte.

Unsere Quellen best�tigen, dass es mehrere Todesopfer gab.

Dem vorl�ufigen Bericht zufolge brach das Feuer nach Mitternacht aus.

Es war bereits gel�scht...

Nun bist du ber�hmt, was, meine Liebe?

Siehst du? Die Schlagzeile!

Folge mir.

Nur f�r alle F�lle.

Heutzutage kann man nie zu sicher sein.

Verzeihung.

Selbst vermeintlich Tote erstehen wieder auf, stimmt's?

Ich wei�, dass mich niemand anr�hrt.

Es sei denn,

sie wollen von den besten S�ldnern ins Visier genommen werden.

Das gef�llt mir.

Ich bildete die besten Killer aus.

Sie sind im Ruhestand.

Ja, aber was soll ich machen? Unter Killern bin ich ber�hmt.

Sie kommen in Scharen zu mir, um zu trinken und zu plaudern

oder um dieses Gesicht zu sehen.

Ich brauche ein Kleid.

Was hast du vor?

Ich verstehe es nicht.

Du bist nicht mal h�bsch.

Er hat wohl niedrigere Anspr�che.

Im Vergleich zu dir bin ich eine Verbesserung.

Du bist mir unterlegen.

Spar dir deine Worte. Sag mir einfach, wo er ist.

Kaleb sollte dir keine Sorgen bereiten. Ich hingegen schon.

Du musst Lily sein.

F�r eine Tote siehst du scharf aus.

Und, wie ist dein neues Leben?

Du schicktest zu wenig Leute.

Der Boss dachte, Miru allein k�nne dich erledigen.

In Sachen Frauen hat der Boss Pech.

Die mit dem gr��ten Pech... liegen tot auf der Toilette.

Wo ist Kaleb?

Alles gut?

Gr�� deine Familie von mir.

K�mmere dich um den Gouverneur.

Bring es zu Ende.

Was ist mit Lily?

Kaleb k�mmert sich um sie.

Damals gelang es ihm nicht. Wieso glauben Sie, er schaffe es jetzt?

Kaleb soll sich um Lily k�mmern.

�bernimm dich nicht.

Wissen Sie, was?

Ich bin es leid, wie herablassend Sie...

Vergreif dich nicht im Ton, du!

Ich bin ein sehr geduldiger Mensch, aber auf keinen Fall...

...lasse ich mir von dir sagen, wie ich vorgehen soll.

Victor...

...akzeptier dein Schicksal.

Du wirst niemals das Oberhaupt dieser Familie sein.

K�mmere dich um den Gouverneur.

Meine Liebe...

...war dein gestriges Date am�sant?

Noch kannst du gehen.

Ich habe Geld beiseitegeschafft.

Damit kannst du neu anfangen.

Es ist genug f�r ein neues Leben, einen neuen Namen.

Wir beenden es heute.

Wir treffen uns am Hafen.

Du willst helfen? Jetzt hast du die Gelegenheit.

Am Hafen. Heute Abend.

Mach alle bereit.

Jawohl, Sir.

Und ich will keine �berlebenden.

Was ist mit Kaleb?

Absolut keine �berlebenden.

Kaleb ist der Grund f�r die Probleme dieser Familie.

Wir sinken immer tiefer,

wenn er das Sagen hat. Das lasse ich nicht zu.

Ich kann es nicht zulassen.

Du brauchst Hilfe?

Wo zum Teufel ist Victor?

Sie ist hier!

-Auf Position! -Ich befehle! Nicht du!

Also halt dich zur�ck, bis ich es sage.

Deine M�nner haben offenbar M�he.

-Bist du besser als ich? -Gegen eine Person?

Nat�rlich.

Beim Zweikampf...

...rei�t dir Lily den Kopf ab.

Status?

Status?

Sir, es antwortet niemand.

Und? Gehen wir jetzt auf Position?

Okay.

Schauen wir, wie gut du bist.

Worauf warten sie?

Hallo?

Hier ist Jesus Christus.

Greggy, ich wusste, du bist es.

Bist du nicht im Ruhestand?

Doch, das bin ich.

Ich spiele nur den Schiedsrichter, um sicherzustellen, dass es fair zugeht.

Du t�test meine M�nner.

Du erinnerst dich doch an die Vereinbarung!

Dich r�hrte ich nie an. So lautete die Vereinbarung.

Du verdammtes, hinterh�ltiges Arschloch.

Ricardo h�rt sicher gern,

dass ich die Schlangen get�tet habe, nach denen er gesucht hat.

Ja, ja. Was willst du damit sagen?

Meine Ohren sind �berall, und Ger�chte verbreiten sich...

...schnell!

Halt's Maul, verdammt!

Leck mich, Greg! Leck mich!

Ich hielt dich jahrelang f�r tot.

Die Frau, die ich liebte.

Der ich vertraute.

Du hast meine Familie get�tet.

Du verdienst sie nicht.

Schau nur, Lily.

Wie viele du wegen mir t�ten musstest.

Nun ist es wohl klar.

Du entkommst dem Tod nicht!

Du bist der Tod.

Ich wei�.

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