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Mutter schenkte uns Leben Vater bestellte die Erde
Mutter schenkte uns Leben Vater bestellte die Erde
Vom himmlischen Glanz umgeben Bin ich SĂ€nger und Karnevalist
Vom himmlischen Glanz umgeben Bin ich SĂ€nger und Karnevalist
Ich bin aus San Carlos Werte Herrschaften
Bin Sohn einer Tochter des Tals
Ich bin aus San Carlos
Bin frei und mein eigener Herr Bin frei und mein eigener Herr
Willst du ihr einmal begegnen So nenne sie Kleine Königin
Ich bin aus San Carlos
Bin frei und mein eigener Herr Bin frei und mein eigener Herr
Holdes BlĂŒmchen und Lorbeer
Meine Augen weinen sehr An dem Tag, da du kommst her
Meine Augen weinen sehr An dem Tag, da du kommst her
Auf meine alten Ja, so alten Tage
Höre ich die Lieder Und vergesse meine Klagen
Ich bin meines Zeichens SĂ€ngerin
Ich bin, wer ich immer gewesen
Weder bin ich es geworden Noch kann ich mich davon lösen
Es ist mein gegebenes Wesen
Es ist mein gegebenes Wesen
Der Mensch verletzt die Erde
Mit der Schar des Pfluges
Die Erde entgilt den Schmerz
Mit FrĂŒchten zum Genuss
Die Erde entgilt den Schmerz
Mit FrĂŒchten zum Genuss
Talblume im Sonnenlicht Vielleicht findest du mich
Vielleicht findest du mich
Wenn ich singe Und so die Zeit verbringe
Erheitert sich endlich mein GemĂŒt
Wie die Knospe der Rose
Die gerade erblĂŒht
Felipe Varela reitet Ăber die Berge des Tacuils
Im Tal wartet man bereits Beherzt hat man ihn im Visier
Im Tal wartet man bereits Beherzt hat man ihn im Visier
Schon nÀhern sich die Guerilleros Die Richtung Salta ziehen
Nicht ahnend, dass sie bald schon Auf diesem Weg zugrunde gehen
Nicht ahnend, dass sie bald schon Auf diesem Weg zugrunde gehen
Er galoppiert am Horizont LĂ€sst Unheil und Staub zurĂŒck
Denn Felipe Varela Bringt stets den Tod als Begleiter mit
Denn Felipe Varela Bringt stets den Tod als Begleiter mit
Am Morgen des zehnten Oktobers Strömt das Blut auf sein GeheiĂ
Und unter Wehgeschrei Der Mut als Dunst gen Himmel steigt
Und unter Wehgeschrei Der Mut als Dunst gen Himmel steigt
Jetzt flieht die Guerilla In Richtung Jujuy geht es ein StĂŒck
Man treibt sie bis zur Grenze Von der fĂŒhrt kein Weg zurĂŒck
Man treibt sie bis zur Grenze Von der fĂŒhrt kein Weg zurĂŒck
Er galoppiert am Horizont LĂ€sst Unheil und Staub zurĂŒck
Denn Felipe Varela Bringt stets den Tod als Begleiter mit
Denn Felipe Varela Bringt stets den Tod als Begleiter mit
- Also, los geht's. - Ja. Passt dein KostĂŒm?
- Wie angegossen. - Sehr schön. Tolle Farben, oder?
- Ja. - Na, dann wollen wir mal tanzen.
- Die Musik ist super schön. - Sole steht schon in den Startlöchern.
Wunderbar.
- Bist du so weit? - Ja.
Dann komm, auf geht's.
Als ich auszog aus Santiago Weinte ich den ganzen Weg
Ich kannte nicht den Grund Doch glaubt aus meinem Mund
Mein Herz ist stark Es war nur schwach an diesem einen Tag
Ich verlieĂ dies geliebte Land Den Hof, wo meine Wiege stand
Und das GlĂŒck auf meiner Seite Dort sang ich vor Freude
Doch nun weine ich immerzu Wie der traurige Ruf des Kuckucks
Weder die Jahre noch die Entfernung Vermochten es
Dass meine Erinnerungen verblassen Und deine Bilder mich verlassen
Mein geliebtes Santiago! Wie sehr ich mich nach dir sehne
Wenn ich denn morgen sterben soll Und man erinnert sich meiner
Zollt mir die letzte Ehre Bringt mich zurĂŒck zu meiner Erde
Und spielt zu meinem Gedenken Die Chacarera, die ich euch schenke
Und ĂŒberfĂ€llt die Schwermut mich So denk ich schmerzlich
Wie so viele ganz vermessen Hof, Land, die Familie gar
Nur allzu leicht vergessen
Wer ein wahrer Santiagueño ist Dreht nicht seine Fahne nach dem Wind
Einen fremden Tanz Der Chacarera vorzuziehen
Ist schlicht eine Schande FĂŒr die Leute vom Lande
Neulich bin ich in der Nacht Auf nassem Kissen erwacht
Ich weià nicht, hab ich getrÀumt Oder schlaflos vor mich hin geweint
Ich hatte wohl den Hof im Sinn Von dem ich einst fortging
Und wird der Friedhof mir verwehrt Leute, erinnert mein Begehr
Wenn der Moment naht Begrabt mich ruhig auf offenem Feld
Doch dort, wo ich geboren bin In meiner Heimat, meiner Welt
Wo ist das Liebesgedicht hin Durch das ich Abstand zu dir find
Das Gedicht, das mir den Atem schenkt Wenn das Böse mich bedrÀngt
Zwei Schlangen behĂŒten mein Haupt Wenn ich in dieses Meer eintauch
Erinnerungen an Gift und Salz so fein Allen Tiefen ist das Böse gemein
Eine verrÀterische Sprache erklingt
Bei jedem Luftstrom, jedem Wind
Ich als Mann kann allein sein
Und ich als Frau
Bin allein
Eine Uhr schlÀgt in jedem Strand Eine Stimme lebt in jedem Körnchen Sand
Nie gehört und dann verstummt Von der Sonne ewiglich verbannt
Die Möwen fliegen verkehrt herum Wenn sie den Namen dessen kundtun
Der feige nicht aufzustehen vermag Wenn die Stunde des Guten naht
Eine verrÀterische Sprache erklingt
Bei jedem Luftstrom, jedem Wind
Ich als Mann kann allein sein
Und ich als Frau
Bin allein
Tamara?
Wenn du mit Javi Chamamé tanzt, achte mehr auf deinen Ausdruck.
Gebt euch richtig den Umarmungen hin.
Mehr Körperkontakt, mehr Mimik, okay?
- Okay. - Gehen wir es noch mal durch.
Wir beginnen noch einmal von vorn und ĂŒben die Schritte und Bewegungen.
Alle auf Position.
Musik!
Anders wird der Ă€uĂere Schein Anders wird das tiefe Sein
Anders wird auch, wie wir denken Anders wird alles auf dieser Welt
Anders wird das Klima der Erde Anders lenkt der Hirte seine Herde
Und so wie sich alles Àndert
Verwundert nicht Dass ich auch anders werde
Anders wird der edelste Brillant Wird er gereicht von Hand zu Hand
Der Vogel wechselt das Nest Und der Geliebte uns verlÀsst
Der Wanderer Àndert seinen Pfad Auch wenn dadurch Unheil naht
Und so wie sich alles Àndert
Verwundert nicht Dass ich auch anders werde
Anders, alles wird anders
Anders, alles wird anders
Anders, alles wird anders
Anders, alles wird anders
Anders wird der Stand der Sonne Wenn die Nacht wird groĂ und weit
Anders wird die kleine Pflanze Im grĂŒnen FrĂŒhlingskleid
Anders wird das Fell des Raubtiers Anders wird der Menschen Haar
Und so wie sich alles Ă€ndert Ăndere auch ich mich mit jedem Jahr
Doch meine Liebe bleibt die gleiche Wenn die Ferne uns auch trennt
Weder Erinnerung Noch Schmerz verblassen
Die mich mit meinem Volk verbinden
Was gestern sich verÀndert Muss morgen wieder anders sein
Genau wie an diesem fernen Fleck Erde Auch ich anders werde
Anders, alles wird anders
Anders, alles wird anders
Anders, alles wird anders
Anders, alles wird anders
Doch meine Liebe bleibt die gleiche Wenn die Ferne uns auch trennt
Weder Erinnerung Noch Schmerz verblassen
Die mich mit meinem Volk verbinden
Was gestern sich verÀndert Muss morgen wieder anders sein
Genau wie an diesem fernen Fleck Erde Auch ich anders werde
Anders, alles wird anders...
- Wunderschön, Jaime. - Besten Dank.
Es war ein wahrer Genuss.
Und jetzt seid ihr dran.
- Weiter geht's. - Dann tanzt schön.
Alle TĂ€nzerinnen und TĂ€nzer auf die BĂŒhne, bitte.
Jaime, fang an.
Manchmal folge ich Meinem Schatten
Manchmal kommt er hinterher
Mein armer Schatten Wenn ich einmal tot bin
Hat er niemanden mehr
Mein armer Schatten Wenn ich einmal tot bin
Hat er niemanden mehr
Nein, mein Glas ist nicht umgekippt
Ich verschĂŒtte absichtlich den Wein
Mein Schatten möchte trinken Denn das Leben
Gehört uns zweien
Mein Schatten möchte trinken Denn das Leben
Gehört uns zweien
Mein flacher und stummer Begleiter
Es gibt weit und breit keinen
Der als schattenhafter Mitstreiter
Vergleichbar leidet
Der als schattenhafter Mitstreiter
Vergleichbar leidet
Mein geliebter Schatten Gib gut Acht auf das
Was ich dereinst zurĂŒcklass
Wenn die Dunkelheit mich durchtrÀnkt
Mit ihrem kalten Nass
Wenn die Dunkelheit mich durchtrÀnkt
Mit ihrem kalten Nass
Ich besinge den Mond nicht
Nur wegen seines Scheins
Ich besinge ihn
Weil er um meinen weiten Weg weiĂ
Ich besinge ihn
Weil er um meinen weiten Weg weiĂ
Kleiner Mond aus TucumĂĄn
Kleine Trommel der CalchaquĂs
Wegbegleiter der Gauchos
Entlang der Wege des TafĂ
Wegbegleiter der Gauchos
Entlang der Wege des TafĂ
Verirrt im dichten Wolkenschleier
Kennt man nicht des Lebens Weg
Doch wenn der Mond aufgeht
Fange ich zu singen an
Fange ich zu singen an
FĂŒr mein geliebtes TucumĂĄn
Fange ich zu singen an
Fange ich zu singen an
Voll Hoffnung oder Schmerz
Auf den Feldern Acherals
Habe ich den guten Mond gesehen
Eng geschmiegt ans Zuckerrohr
Eine Gemeinsamkeit ist uns gegeben
Mond der Einsamkeit
Ich gehe singend meinen Weg
Und erhalte dadurch meinen Schein
Ich gehe singend meinen Weg
Und erhalte dadurch meinen Schein
Verirrt im dichten Wolkenschleier
Kennt man nicht des Lebens Weg
Doch wenn der Mond aufgeht
Fange ich zu singen an
Fange ich zu singen an
FĂŒr mein geliebtes TucumĂĄn
Fange ich zu singen an
Fange ich zu singen an
Die Wildkatze ist heute So frĂŒh schon auf den Beinen
Wie der Hoffnungsschimmer Kommt sie ganz allein
Lieblich wie die Heimat Ertönt mein Herzschlag
Wenn ich den Rhythmus Der Pauken und Trommeln höre
Heute Mittag nehm ich mir frei Um beim Spielmann zu sein
Die Wildkatze ist heute So frĂŒh schon auf den Beinen
Sie fordert bei Loreto zum Tanz
Rastlose Ganoven Die lieben die Melodie
Die Wildkatze Kommt heute ganz allein
Sixto spielt seine Geige In himmlischer Harmonie
Froilån schlÀgt fest Auf das Sonnenfell
Carlos Saavedra Stimmt mit seinen Worten ein
Alle Tanzfiguren Umkreisen Universen
Felipe Corvo dichtet dem Volk Ein Denkmal in seinen Zeilen
Die Wildkatze ist heute So frĂŒh schon auf den Beinen
LĂ€sst meine Gedanken schweifen Zu alten Meistern
Rastlose Ganoven Die lieben die Melodie
Die Wildkatze Kommt heute ganz allein
An sonnigen Nachmittagen Im Schatten der BĂ€ume
Mischen sich in meine Stimme Ton und Lieder aus San Juan
Und das Wasser der KanÀle Verströmt meines Herzens Klang
Und das Wasser der KanÀle Verströmt meines Herzens Klang
Ich kehre nach langer Zeit Aus der Ferne zurĂŒck
Jede Strecke birgt ein Lebewohl
Ich bin die Gitarre Die vom Mond trÀumt
Die BĂ€uerin aus UllĂșn und AlbardĂłn
Ich bin die Gitarre Die vom Mond trÀumt
Die BĂ€uerin aus UllĂșn und AlbardĂłn
Ich komm zurĂŒck Ich komm zurĂŒck
Zu deinen Nachmittagen, San Juan
Am Herbstanfang
Mit sonnengereiften Trauben Unterm Weinrebengang
Ich komm zurĂŒck nach San Juan
Um zu singen
Wer zeigt uns eine Cueca?
Na los, Freunde!
Der JĂŒngling stellt den Korb zu Boden Sie legt die Schere beiseite
Der JĂŒngling stellt den Korb zu Boden Sie legt die Schere beiseite
Und sie tanzen wie im Spiel Am Weinberg in die Cueca vertieft
Und sie tanzen wie im Spiel Am Weinberg in die Cueca vertieft
Des Nachts unter klarem Himmelszelt Erklingen unzÀhlige einheimische Lieder
Zwischen den Strophen Ein GlÀschen Wein
Auf dass es die TrĂ€ume versĂŒĂe!
Zwischen den Strophen Ein GlÀschen Wein
Auf dass es die TrĂ€ume versĂŒĂe!
Und nun huscht durch die GĂ€nge
PflĂŒckt alle Trauben von den Reben
Die Bodega braucht neuen Wein
Der alte geht zur Neige
Die Bodega braucht neuen Wein
Der alte geht zur Neige
Einsames Gebirge
Wir trinken den Tag bis zur Neige
Ăber salzige Erde fĂŒhrt mein Schritt
Salzig von vergossenen TrÀnen
Ăber salzige Erde fĂŒhrt mein Schritt
Salzig von vergossenen TrÀnen
LĂ€ngst vermag ich nicht mehr zu sagen
Dass der Wind die Hoffnung bringt
Von morgen will ich nicht mehr reden
Mit meinem Mund Aus Kupfer statt aus Fleisch
Ich versuche, Licht zu schaffen
Wo die Sonne fehlt
Und diese Zamba Deren Gesang meinen Namen nennt
Weint zwischen meinen HĂ€nden
Und diese Zamba Deren Gesang meinen Namen nennt
Kommt durch einen Schrei zum Ende
Fleisch meines Gesangs
Worte, die soeben geboren sind
Ich durchdringe jede Faser Meiner saftigen Heimaterde
Und ich pfeife wie der Wind
Ich durchdringe jede Faser Meiner saftigen Heimaterde
Und ich pfeife wie der Wind
Licht der MorgendÀmmerung
Will meinen Mund erblĂŒhen lassen
Meine Haut vibriert Beim Schlag der Trommel
Und singt ĂŒber dem Laub
Ich versuche, Licht zu schaffen
Wo die Sonne fehlt
Und diese Zamba Deren Gesang meinen Namen nennt
Weint zwischen meinen HĂ€nden
Und diese Zamba Deren Gesang meinen Namen nennt
Kommt durch einen Schrei zum Ende
Einmal habe ich gefragt: "GroĂvater, wo ist Gott?"
Einmal habe ich gefragt: "GroĂvater, wo ist Gott?"
Mein GroĂvater wurde traurig Und sprach darauf keinen Ton
Mein GroĂvater starb auf den Feldern Ohne Gebet und Absolution
Die Indios trugen ihn zu Grabe Zum Klang der Flöte und Tambour
Die Indios trugen ihn zu Grabe Zum Klang der Flöte und Tambour
SpĂ€ter habe ich gefragt: "Vater, was weiĂt du ĂŒber Gott?"
SpĂ€ter habe ich gefragt: "Vater, was weiĂt du ĂŒber Gott?"
Mein Vater wurde ernst Und sprach darauf keinen Ton
Mein Vater starb unter Tage Ohne Arzt und Protektion
Das Blut der Minenarbeiter FĂ€rbt das Gold vom PatrĂłn
Das Blut der Minenarbeiter FĂ€rbt das Gold vom PatrĂłn
Mein Bruder lebt in den Bergen Kennt nicht die Blumen der Welt
Mein Bruder lebt in den Bergen Kennt nicht die Blumen der Welt
SchweiĂ, Malaria und Schlangen Sieht der, der das Holz fĂ€llt
Und niemand soll ihn fragen Ob er weiĂ, wo sich Gott aufhĂ€lt
Zu ihm hat sich solch feiner Herr Bisher noch nicht gesellt
Zu ihm hat sich solch feiner Herr Bisher noch nicht gesellt
Ich singe auf Wanderwegen Und wenn ich im GefÀngnis bin
Ich singe auf Wanderwegen Und wenn ich im GefÀngnis bin
Ich höre die Stimmen des Volkes Das besser singt als ich
Es gibt auf dieser Welt Wichtigeres als Gott
Niemand soll es besser haben Aufgrund eines anderen Not
Niemand soll es besser haben Aufgrund eines anderen Not
Gott wacht ĂŒber die Armen? Vielleicht nicht, vielleicht schon
Aber eins ist sicher Mittags speist er am Tisch vom PatrĂłn
Aber eins ist sicher Mittags speist er am Tisch vom PatrĂłn
Unendlich war mein Schmerz Fernab von meiner Heimat
Ein stÀndig Hin und Her Ohne Ziel, ohne Verstand
Denn was ich suchte, das ich fand Wo meine Wiege stand
Gold ist die Freundschaft wert Die kein Geld der Welt trennt
Sie gibt es dort Wo ein aufrichtiges Herz schlÀgt
Sie ist nichts Was dir nach Belieben dient
Solch eine Freundschaft Habe ich von meinen Landsleuten gelernt
Ihr Beistand ist mein Brot Der Tee, der mich wÀrmt
Ihr Hof verströmt Den Duft der Bescheidenheit
Mein Leben wurde mir geliehen Ich muss es zurĂŒckgeben
Wenn der Schöpfer mich ruft Auf dass ich vor ihn trete
Auf dass meine Knochen, Haut und Salz Die Erde meiner Heimat nÀhren
Untertitel: M. Koller, C. Dittrich CINEMEDIA audiovision 2016
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