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Original subtitles

Wenn wir wenigstens ein freier kommen würden, ein guter, dann müsste ich

wieder schlägen von meinem kurzen Bruder.

Drei, hundert, nur hundert.

Hey, guck mal da vorne.

Da stehen die Bordsteinschwalben von der Wazachum. Ist ja wohl nicht zu fassen.

Ja, also wirklich.

Hör mal, ist das nicht die Susi? Welche Susi?

Ja, unsere Susi.

Das gibt's doch nicht, die ist doch schwanger. Das kann doch gar nicht sein.

Doch, das war sie. Halt mal an, halt mal an, das muss ich mir genau ansehen. Ja,

Moment, Park hier vorne und dann gucken wir uns das mal an.

Wirklich, Susi.

Ist das nicht der Dirk?

Der Mercedes? Kann doch nicht sein. Unser Sohn Dirk.

Das wäre ja noch schöner.

Doch, das ist unser Sohn. Wir kennen ihn ganz genau.

Die zwei Spinnen ja wohl. Was machen die denn nur?

Und? Was hat es verdient?

200.

Weißt du was?

Lass uns noch ein bisschen im Wald fahren.

Dann kannst du mir einen blasen.

Du bist ja ein Bruder.

Dann schickst du mich hier hin und dann soll ich dir noch einen nutzen.

Ja.

Ja, wo muss ich den Wagen auch bezahlen sollen?

Jetzt schlägt er dir auch noch ab?

Der ist doch nicht zu glauben.

Der wird was von uns hören bekommen.

Weißt du was, wir fahren denen einfach hinterher und gucken mal, was die

Genau, das möchte ich auch gern wissen.

Da halten sie an! Da halten sie an!

Ach,

da liegt noch ein guter in München, glaube ich.

Das kommt noch.

Das kommt noch.

Das sagst du doch schon mal gar nicht. Das sagst du doch schon mal gar nicht.

Mal schauen, wenn wir sehen.

Da ist immer dein Bauch, ne?

Also, was hast du dann getan, ne?

Warum, ne?

Nee, du sagst, der Mutti war da vorne oder der Papa, der da vor mir ist.

Sieht ja geil aus.

Ich hab die lebendig.

Komm, lass mal nochmal die Hose auf.

Geil Schwesterchen, ne?

Gefühlt ja doch, oder nie?

Und das unsere

Eltern wüssten, oder?

Ich dachte, wir wissen es nicht.

Ja, das glaube ich auch.

Das gibt es ja wohl nicht.

Ey, der fickt seine Schwester.

Ich kann es nicht fassen, wirklich.

Also ausgerechnet die beiden.

Wahrscheinlich ist das Kind auch noch von ihm.

Also, jetzt mach mich nicht wach, du.

Weißt du, wir haben ja schon eine geile Tochter.

Jetzt hör du bloß auf.

Nur noch, das macht dich an.

Klar, ich bin auch nur ein Mann.

Meinst du nicht schlecht?

Ja, ne?

Wie wir in früheren Jahren.

Was heißt in früheren Jahren?

Können wir doch heute auch noch, oder? Ja.

Meinst du nicht?

Klar, warum nicht?

Hm?

Das macht dich ja tatsächlich an.

Ja, nu.

Das ist schließlich nicht Weihnachten und Ostern, oder?

Seitdem du den Bauch hast hier, ist es immer geiler für dich.

Immer.

Man will viel öfter.

Ja.

Ist das geil.

Ja?

Die treiben uns miteinander wie die Sau.

Das macht mich an.

Ja, das merke ich.

Weißt du was?

Wir gehen mal rüber.

Was meinst du? Nee, das können wir nicht machen.

Nee, das ist mir peinlich.

Nichts peinlich. Das Spiel machen wir jetzt am Ende.

Was machst du denn hier, mein Freund?

Papa, Mutti.

Was ist das hier?

Ja, was soll das schon sein?

Das ist deine Schwester, die Fixie.

Bist du einfach ganz dicht, oder was?

Ja, mein Gott.

Das ist ja eine Familie.

Familie.

Was habt ihr euch damit gedacht?

Und was soll das denn hier sein?

Ja, ich weiß auch nicht.

Das ist einfach so über uns gekommen.

Überall ist gekommen.

Ich habe sie ja schon lange nicht mehr so gesehen, meine Liebe, was?

Komm, zeig mir mal, wie früher, wo ich dich gewickelt habe.

Aber dann nicht mit dir.

Hör mal, was dein Bruder kann, das kann ich ja wohl auch, wa?

Was macht ihr jetzt?

Lass mich doch mal gucken.

Ja, du kennst doch ja schon.

Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja.

Mutti. Wenn es in der Familie bleibt.

Meinst du wirklich?

Ich glaube, die zwei können das auch.

Meinst du, dann können wir das auch?

Gut.

Mutti, das machst du aber gut.

Auf Dein Lasten.

Fast wie Deine Mutter.

Aber der Apfel fällt eben nicht weit vom Baum.

Das kann ich aber echt gut.

Oh!

Oh ja.

Wie lange kann ich immer nicht mehr, Mutti?

Du bekommst noch Bescheid.

Und dann? Dann schmückst du bei deiner Schwester auf den Bauch. Auf den Bauch?

Ja.

Die beiden.

Schön einreiben.

Ja. Das ist gut.

Alles auf dem Bauch.

Unglaublich, Tochter.

Kleine Kinder, kleine Sorgen. Große Kinder, große Sorgen.

Setzt euch mal dahin. Ich muss mal ein Wörtchen mit euch reden.

Jetzt müsst ihr mir bitte mal sagen, warum ihr sowas macht.

Wenn ihr Geld braucht, dann wärt ihr doch zu eurem Vater gekommen.

Ich hätte euch sicherlich helfen können.

Wir haben uns ja selber eingebaut, wenn wir selber wieder rauskommen.

Ja, weißte.

An diesem Straßenstrich hier hinten in Mönchengladbach. Das ist doch das letzte

verratste Ding.

Da gibt es doch bessere Möglichkeiten, mal ganz abgesehen davon.

Wir haben ja eine Plattform.

Ihr habt ein Apartment.

Ja, wir haben uns ein Apartment gemietet. Ja, das ist doch dann auch

möglich. Ja, ein Apartment, wo sie dann halt auch arbeitet.

Arbeiten. Ja.

Na gut, Mutter, ich glaube...

Das sollten wir uns jetzt jedenfalls mal anschauen. Genau das wollte ich gerade

sagen. Das könnt ihr uns jetzt mal zeigen. Das möchte ich doch mal lesen.

ihr denn da so eure... Meint ihr nochmal?

Ah, das wirst du ja wohl nicht.

Na gut.

Würde ich auch meinen. Nein, kommt.

Ja, ja, ja.

Brauchen wir dann mal hin.

So.

Da wären wir.

Für so gewisse Leute, die halt Doktorspiele machen wollen.

Ach so, das gibt es auch?

Mhm. Friede, was sagst du denn dazu?

Ich finde es auch etwas mehr wütend auf der anderen Seite.

Kann ich mir schon gut vorstellen.

Ach ja. So eine Frau hat das mehr untersucht. Oh.

Ja.

Setz dich doch mal hier hin.

Ich wäre mir doch ein bisschen interessiert.

Kann ich nicht.

Ja du, ich war ja nicht so oft bei einer Frauenarzt, nicht wahr?

Halt mir doch mal, wie das funktioniert.

Toll, toll, das sieht ja wieder hübscher aus. Das war's. Danke, ich habe noch

einen dicken Bauch.

Aber derzeit hast du dich ja auch wieder zurückgehalten, oder?

Ja, das geht doch.

Und er weniger als wir.

Ja.

Das macht mich wieder an hier.

Guck dir das an. Geil.

Das geht so.

Das ist ein schöner Stuhl. Ja, doch.

Guck mal da.

Das macht dich wirklich alles weh, das Stuhl.

Und das kannst du dann reinstecken.

Das fand ich jetzt auch noch gut.

Das hätte ich mir auch nicht träumen lassen.

Oh,

Mutter.

Das machst du immer gut.

Guck dir das gut an, Töchterchen.

Damit deine Kunden auch zukünftig zufrieden mit dir sind.

Und so wirst du für deinen Kunden behandelt dann.

Ich habe von klein an auf Dr.

Schwedtschen gestanden.

Okay.

Aber nehmen wir es anständig. Immer.

Ja, mein Lieber, ich bin ganz vorsichtig.

Du weißt doch, als du damals klein warst, war ich auch immer ganz

dir.

Weißt du noch, wie ich dich damals immer gestreichelt habe?

Das heißt, du hast noch nicht so schön große Brüste.

Und da kommt dann bald mehr Spaß.

Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Ich weiß noch, wie das bei deiner Mami

war, als ich auch so einen dicken Bauch hatte wie du.

Und jetzt bist du so weit.

Ich glaube, da kommt ein Rettungswagen, aber der ist zu früh. Der ist ja noch

gar nicht da, nicht wahr?

Ach,

weißt du, ich muss dir das mal erklären, meine Liebe.

Erstens gehört die Aufklärung immer noch zu den Aufgaben der Eltern.

Das ist doch besser, als wenn man das in der Schule lernt.

Und außerdem, weißt du, Mami und ich, wir haben schon immer eine offene

Beziehung. Wir gehen gelegentlich, immer wenn wir abends im Bett sind, schlafen,

meine Liebe, in einen Zwingerclub und haben dann Spaß mit anderen.

Das ist gar nichts Schlimmes. Und genauso wenig ist es doch schlimm, wenn

Papi dir zeigt, wie das geht.

Ich meine, du weißt das jetzt ja schon, aber Dirk, der hat vielleicht noch etwas

zu lernen.

So schlecht ist er auch nicht.

Das kann man sehen.

Ja, da müssen wir wirklich auf das Kleine aufpassen, dass ihm nichts

bei deinem dicken Bauch, nicht wahr?

Aber Susi, der Papa ist so geil.

Spritzen muss einfach auf deinen schönen, geilen, dicken Bauch.

Schwangerer Bauch mit meinem Sperma.

Ja.

Willst du es nicht mal probieren, du kleines geiles Stück vom Papa, wie er

gezeugt hat?

Ja. Wow.

Da weißt du, wo du herkommst.

Mami und dein Bruder? Ja klar, lass uns mal schauen.

Macht ja auch so viel Spaß.

Das habe ich mir ja immer schon mal gewünscht.

Ja.

Jetzt kann ich dir ja sagen.

Ja.

Mir geht das nicht anders.

Wenn ich dich früher gesehen habe, mal so in Unterhose oder so, dann hätte ich

mich auch mal ganz geil gewohnt.

Weißt du, aber ich habe immer gedacht, kannst du ja nicht machen mit deinem

eigenen Sohn.

Guck mal, du und die Susi, ihr habt ja auch viel Spaß, oder?

Ja.

Und der Papa mit der Susi, hätte ich ja auch nicht gedacht. Ich auch nicht,

hätte ich auch nicht gedacht.

Ihr hättet aber wirklich schon mal mit uns reden können.

Ja, das weiß man immer erst später.

Ihr hättet uns viel früher erwischen sollen.

Naja, das war ja ein reiner Zufall, dass wir die Susi da stehen gesehen haben.

Guter Zufall.

Zwei E -Mails wünschen.

Ja,

ja, ja, ja.

Das

ist

geil. Oh,

ja. Oh, ja. Oh,

ja.

Ja.

Und Hilfe deiner beiden Kinder, liebe Mutter.

Ich weiß ja, wenn man jetzt weiterkommt, ich trage mich öfter schon mal zur

Hilfe.

Zum Ausgleich kümmere ich mich dann um deine Schwester.

Ich brauche einen Mann, der sich kennt.

Aber hör mal, was ich dich fragen wollte.

Was war denn bisher so, nach wie vor, das schlimmste Erlebnis,

was du in deinem neuen Beruf hattest?

Das glaubt ihr nie.

Letztens war einer da, so ein Kerl mit Latze.

Und dann saß ich in diesem Klo zurück.

Ja. Ja. Ja.

Ja.

Vielen Dank.

Ja.

geile Schlampe.

Ich

muss

ganz dringend auf den Club pissen.

Ja? Was, du musst pissen? Ja.

Nee, nee, nee, also pass mal auf.

Ich bin ja so geil beim Pissen. Du pisst jetzt und, hör mal, Schwierigkeiten

nicht erfüllen.

Du kriegst ein Hundi mehr für.

Und dann?

Ja, das finde ich total geil.

Pass auf, ich mache dir Bilder und du pisst jetzt mal schön.

Ja. Komm, dann piss mal.

Ja, zeig mal schön, wie du pissen kannst.

Da ist auch schon meine Kamera.

Ja.

Super. Jetzt piss mal richtig schön ran und raus.

Kurz mal schön.

Und was machst du so beruflich?

Ich bin Gynäkologe.

Ach. Ja, echt?

für den Kollegen. Und dann kommst du zu einer Schwangeren. Hattest du schon mal

eine Schwangeren? Ja, klar. Mich macht eine schaue Frau mit solchen Brüchen so

richtig geil.

Ich habe noch eine richtige Arbeitskollegin von dir gehabt. Aber

geile Sau.

Die war so richtig geil.

Eine Kollegin von dir? Ja, eine Kollegin von dir.

Ja, war richtig geil. Möchtest du mal erzählen?

Ja, erzähl mal.

Ist bei dir auch alles in Ordnung? Die Schwangerschaft war doch super.

Eigentlich hätten wir gar nicht kommen brauchen. Das habe ich Ihnen ja

eigentlich auch gesagt.

Es ist alles in Ordnung. Da brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen.

Vielleicht komme ich ja gar nicht nur wegen der Schwangerschaft.

Wieso?

Ich habe ja gesagt, ich komme jetzt nicht nur untersuchen gehen.

Ja, aber da ist doch alles in Ordnung soweit. Es ist alles in Ordnung. Alles

grünen Bereich. Da müssen Sie sich überhaupt keine Sorgen machen.

Ja.

Kann ich Ihnen eigentlich nur alles Gute bisher wünschen und das wird schon

alles klappen.

Ja. Alles wird vielleicht doch nicht klappen.

Was meinen Sie denn damit?

Jetzt stellen Sie sich aber ganz dumm.

Sie wissen ja, dass ich sowas gar nicht machen darf.

Was denn?

Das mache ich ja richtig falsch.

Ja? Das macht man doch gar nicht.

Dann möchte ich ja nicht wissen, was zu machen, wenn wir was machen.

Da bin ich ja sehr empfindlich.

Ja, das will ich auch.

Weißt du, was du richtig siehst?

Natürlich, ich weiß richtig.

Ich weiß letztes Mal schon so einfach dich.

Wirklich? Ja.

Das kenne ich doch gar nicht.

Wollen wir jetzt beim Sie bleiben?

Ich weiß nicht. Dein Freund sagt mir schon was anderes.

Na gut, dann ist es doch nicht so, wenn du mir solche...

Ja, auf jeden Fall. Das ist ein erstes Mal.

So lange bin ich auch nicht.

Ich stehe hier auch an, siehst du?

Ja.

Das ist ein Rutsch, der auf die Brust geht.

Wie sieht das

aus?

Amen.

Untertitelung des ZDF, 2020

Oh ja.

Oh, das ist geil.

Oh ja.

Oh. Oh.

Oh.

Oh.

Oh. Oh.

Von wegen.

Erst nicht so wollen.

Scheu machen und jetzt nicht genug kriegen.

Ja, geil.

Ja.

Ja.

Das hilft mir gar nicht.

Geil.

Das ist schön eng.

Schau, dass nicht jede Patientin so ist.

Der kleine, geile Doktor.

Ja.

Ja,

auch ein bisschen Fick.

Das war's.

Im nächsten Raum warten schon die ersten Patientinnen.

Und ich würde nicht hoffen, dass die genauso anstrengend sind.

Ich hoffe, es hat dir gefallen.

Na klar, es hat mir gefallen.

Bis zum nächsten Mal.

Ein Kuss kann ich nicht machen.

Das habe ich dir so geil gemacht und du die Geschichte erzählt hast. Jetzt

spürst du, wie man mal richtig geil kommt.

So, hier haben wir uns schon so verloren, ne? So ein Miststück.

Boah, das war ja supergeil. Echt, oder?

Achso, super Schwester hast du. Hat sich gelohnt, ne? Auf jeden Fall.

Weißt du was, du geile Sau?

Ich hab morgen, ich fang's los, bis drei, meine Praktik zu.

Dann kommst du mal vorbei und dann zeig ich dir mal richtig geile, versauten

Sachen. Mach richtig geile, versauten Sachen.

Das ist mein Vater. Das hört sich gut an.

Ja? Das hört sich immer gut an. Finde ich doch auch. Bleibt alles in der

Familie. Eben.

Alles klar.

Du bist ja wirklich ein kleines verkommenes Luder.

Aber weißt du was?

Das stelle ich mir auch geil vor.

Ach was.

Weißt du was?

Wir haben zwar keinen Dünnungsstuhl zu Hause, aber das geht auch ohne.

Meinst du? Ja, ich denke schon.

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