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Nenne zwei Teile des Fruchtblatts einer Blume.
Narbe und Griffel.
Gut.
Und warum sind Blumen farbig und duften?
Damit sie schön und liebenswert sind? Nein.
Um Insekten anzuziehen.
Also, um sie zu zerstören.
Ein Teil der Blume muss sterben, damit der Rest zu einer neuen Frucht wird.
Da sind immer noch Wildblumen.
Der Almanach hat ja auch einen späten Herbst vorausgesagt.
Ich kann es nicht glauben.
68 Tage, jetzt nur noch 12 bis Charlotte hier ist.
Ist das nicht komisch?
Es hat sich ewig angefühlt und jetzt ist es fast da. Ja, es wird dir gut tun,
eine Weile eine Gefährtin zu haben, wenn nichts anderes deine Tagträume beendet.
Nun, ich weiß schon ganz genau, was wir alles machen, während sie hier ist.
Tatsächlich.
Ich weiß, Miss Fontaine.
Heb das bitte auf.
Charles und ich können unsere Kleider tauschen.
Lara, ich weiß, du bist aufgeregt. Aber dein Vater wäre nicht erfreut über solch
untätiges Geschwätz.
Wo gehen Seelen hin?
Die Guten gehen nach oben.
Auf die Berge?
Sogar noch weiter.
In den Himmel.
Hast du Charlotte einen Begrüßungsbrief geschrieben?
Du hast noch Zeit vor dem Abendessen.
Herr, wir danken dir für diese Gaben deiner Großzügigkeit.
Und so wie du früher für uns gesorgt hast, mögest du auch für
unser restliches Leben sorgen.
So wie du für uns sorgst im ewigen Leben.
Was ist das?
Gar nichts.
Wir haben darüber gesprochen.
Das sind keine Bilder für eine junge Dame.
Hast du nichts zu sagen?
Du hast ein Buch von deinem Vater genommen, ohne zu fragen.
Hast es behalten für Gott weiß wie lange.
Hast es versteckt. Du wusstest also, dass es falsch war.
Und hast es dennoch getan.
Steh auf.
Hände.
Sieh mich an.
Ich werde inständig für dich beten, Lara.
Beten, dass dich diese Bilder nicht im Traum verfolgen.
Du spielst mit dem Feuer, Lara, du und deine linke Hand.
Ihr spielt mit dem Teufel.
Bitte auch du ihn ständig.
Bitte.
Bitte, Lara.
Der Teufel begleitet dich, dein Tag ist fertig.
Hier ist ein Dringungsbesuch.
Was ist los?
Charlotte ist krank geworden.
Schreiben Sie, was ihr fehlt.
Nur, dass Sie den Besuchern sagen müssen.
Ich werde es ihr sagen.
Würden Sie. Danke.
Vielen Dank.
Hast du gebetet?
Du bist furchtbar enttäuscht, nicht wahr?
Aber du verstehst den Grund, oder?
Meine Schuld.
Charlotte wurde krank. Es wäre unverantwortlich, jetzt zu reisen.
Sie wäre bald hier, aber jetzt... Sie hatten recht.
Folg meinen Regeln.
Und alles wird gut.
Alles wird gut.
Ich lasse den Teufel nicht ins Haus.
Mach dir keine Sorgen.
Ich werde für dich sorgen, Lara.
Dich immer beschützen.
Du bist immer sicher bei mir.
Das ist von deiner Mutter.
Ich dachte, du willst es vielleicht haben.
Halt!
Die Brosche und der Pelz müssen zusammenbleiben.
Frag nicht wieso.
Sie wollte so manche Eigenheiten nicht hinterfragt wissen.
Nicht mal.
In ihrer Abwesenheit.
Bringt sie rein.
Geht es ihr gut?
Ganz vorsichtig.
Geht es ihr gut?
Nehmen wir die restliche Treppe. Was ist mit dem Kutscher?
Ich weiß es nicht.
Lass dein Licht brennen. Vielleicht sucht er nach Hilfe.
Geh zurück in dein Zimmer.
Lara!
Vielleicht finden wir einen Familiennamen.
Sehen wir später noch.
Ja.
Sie scheint gänzlich unversehrt.
Sie atmet regelmäßig.
Keine Knochenbrüche.
Es scheint so.
Was sollen wir jetzt tun?
Sie benötigt Ruhe.
Fälle wie dieser brauchen Zeit.
Tupfen Sie fünfmal am Tag Wasser auf Ihre Lippen. Etwa so.
Bitte bleiben Sie alle ruhig.
Ich bin Dr. Rehnquist.
Können Sie sprechen?
Wie viele Menschen können Sie in diesem Raum sehen?
Sie steht unter Schock.
Keine Angst.
Es gab einen Vorfall heute Nacht vor dem Haus.
Eine Kutsche ist verunglückt.
Darin war ein Mädchen.
In deinem Alter.
Ihr Zustand war kritisch, als sie hier ankam. Sie war bewusstlos, dann unfähig
zu sprechen, aber Dr. Rehnquist denkt, sie wird es schaffen.
So Gott will.
Sie braucht nur Ruhe.
Ruhe und Frieden.
Also, bis wir sicher sind, wer diese junge Dame ist, bleibt sie hier als
Gast.
Sie ist im Zimmer am Ende der östlichen Treppe untergebracht, so weit entfernt
wie möglich vom Geschehen im Haushalt.
Es ist unerlässlich, dass sie nicht gestört wird.
Sie ist in einem bedenklichen Zustand, Lara, also frag nicht einmal, ob du zu
ihr darfst.
Lara.
Auch wenn da keine Linien sind, musst du so tun, als wären da welche.
Zum Beispiel?
Na los.
Frag schon.
Seit der Ankunft unseres Gastes träumst du vor dich hin.
Und auch wenn ich deine Anteilnahme verstehe.
Scheint es, als wolltest du etwas wissen. Also nur zu.
Frag.
Haben Sie Charlotte je getroffen?
Habe ich nicht.
Denken Sie, das Mädchen von dem Unfall ist Charlotte?
Nein, tue ich nicht.
Wieso?
Dein Vater hat die Duvalds getroffen. Er würde sie erkennen.
Warum denkst du, sie wäre Charlotte?
Ich dachte, ein Wunder wäre geschehen und vielleicht ging es Charlotte schon
besser. Oder sie ist immer noch krank und sie hat beschlossen, sich
wegzuschleichen und sprang in die Kutsche, um schnell herzukommen.
Und sie zwang den Kutscher so schnell zu fahren, wie er konnte, damit sie
schnell hier ist und deshalb passierte der Unfall.
Vielleicht war sie so aufgeregt und entschlossen herzukommen, dass das
ist.
Und sie und Vater wollten es verheimlichen, weil klar war, dass sie
und wollten mich nicht enttäuschen.
Oh, Kind.
So ist es nicht gewesen, Lara.
Deine Fantasie ist mit dir durchgegangen.
Wir wissen nicht, wer sie ist. Das versichere ich dir.
Auch nicht, wer der Kutscher ist.
Gott hab ihn selig.
Hast du ein Gedicht gewählt, um deine Rhetorik zu verbessern?
Ich dachte an ein Sonett.
Großartig.
Schön und einfach.
Geh doch schon in dein Zimmer.
Und fang damit an. Ich habe noch viel zu tun.
Miss Fontaine?
Miss Fontaine?
Sind Sie in Eile?
Wie geht's der Patientin?
Ihr geht's tadellos, bis auf, dass sie nicht spricht.
Sie klingen fast enttäuscht.
Im Vergleich zum armen Kutscher würde ich sagen, sie hatte himmlisches Glück.
Sagt man dazu nicht höllisches Glück?
Dafür ist sie zu hübsch.
Sagen Sie, warum sind Männer so leicht zu beeindrucken von einem hübschen
Gesicht?
Ich nicht.
Nicht?
Nein.
Ich sehe denselben Teufel dort im Bett liegen, wie Sie, Miss Fontaine.
Seien Sie nicht albern, das sehe ich nicht. Sie ist nur ein Kind, genau wie
Lara.
Ich scherze nur.
Vielleicht bekommt Lara nun doch eine Spielgefährtin anstelle von Charlotte.
was ist mit Charlotte?
Nun, es gab Gerüchte.
Welcher Art?
Aberglaube.
Aber für so etwas gibt es leider keine Medizin.
Miss Fontaine, in diesen Zeiten wäre es schwer, jemanden anderen zu finden, der
eine Fremde aufnimmt.
Lara, hast du... Geht es dir gut?
Ja.
Sie haben mich nur erschreckt, sonst nicht.
Du schon gebeten.
Wir sollten gemeinsam für das Arme um.
Warum sperrt mich deine Familie hier ein?
Zu deiner Sicherheit.
Sehr gefährlich, dieses Haus, nicht wahr?
Du bist nicht aus der Gegend, oder?
Ein Mädchen aus der nächsten Stadt, Charlotte Duval, sollte für ein paar
hierbleiben.
Es scheint, als ob sie nicht die Einzige ist.
Du hast mir gar nicht deinen Namen gesagt.
Erinnerst du dich an deinen Namen?
Wir müssen dich ja irgendwie nennen.
Werle.
Ich kann dir keinen geben.
Sicher kannst du.
Das hast du doch schon so oft gemacht.
Fissen und Vögeln und so.
Nie einer Person.
Du hast selbst gesagt, ihr müsst mich irgendwie nennen.
Valerie?
Clarissa... Camilla... Claire?
Camilla.
Camilla.
Ich sollte zurück ins Zimmer. Warte.
Du darfst das niemandem sagen.
Werde ich nicht.
Unser Geheimnis.
Sie kann sprechen, Miss Fontaine.
Sie kann sprechen.
Ich bin Miss Fontaine, Gouvernante in diesem Haus, dem Bauer anwesend.
Wir wollen dir helfen, bei deiner Genesung und deine Familie zu finden.
Hast du verstanden?
Wie fühlst du dich?
Weißt du, was mit dir geschehen ist?
Wie du hergekommen bist?
Wie ist dein Name? Fangen wir damit an. Kannst du dich wenigstens daran
erinnern? Ja.
Und wie lautet er?
Carmela.
Nun, Carmela, weißt du beispielsweise, woher du kommst?
Wer deine Familie ist?
Das alles ist so verwirrend.
Ja, natürlich.
Nun, hier bist du jedenfalls sicher.
Ich habe einige Erledigungen in der Gegend zu machen.
Du bleibst hier, bis wir dich zu deiner Familie bringen können und hoffentlich
kehrt deine Erinnerung in der Zwischenzeit zurück.
Wie gütig.
Gut.
Muss ich in diesem Zimmer bleiben?
Ich verstehe deinen Eifer, aber du solltest ruhen.
Vielleicht morgen.
Kein Grund zur Eile.
Mach dem was wahr.
Willkommen. Ich habe ihr eins von Laras Kleidern gegeben. Ich hoffe, es ist in
Ordnung.
Oh, oh!
Bring uns doch bitte Tee, Margaret.
Nun, Mr. Bauer ist gegenwärtig abwesend.
Er wird alles tun, um deine Angehörigen zu finden.
Wir sind hoch erfreut über deine schnelle Genesung und bringen dich bald
nach Hause.
Nicht wahr, Lara?
Darf ich mit Camilla raus und ihr den Garten zeigen?
Ja, aber seid rechtzeitig zurück zum See, bitte.
Miss Fontaine sagt, oben auf den Hügeln sind Gräber.
Sie nennt sie Seelengräber. Man sagt... Dahin gehen gefallene Engel, wenn sie
aus dem Himmel verbannt wurden.
Man sagt, die Geister treiben dich in den Wahnsinn und bringen dich dazu... Zu
was bringen sie dich?
Dich zu verletzen.
Oder Schlimmeres.
Hast du je einen berührt?
Himmel, nein!
Miss Fontaine verbietet mir, dorthin zu gehen oder auch nur zu lange dorthin zu
starren.
Sie weiß viel über solche Dinge.
Tatsächlich.
Dieses Kleid sieht an mir nicht so aus.
Zeig dir was Lustiges.
Atme tiefer.
Tiefer.
Und jetzt schneller.
Schneller.
Halt die Luft an.
Was war das?
Du warst ohnmächtig.
Ich hatte du bei mir.
Ich habe es dir bereits gesagt.
Lass nicht überall deinem Plunder liegen.
Du weißt ganz genau, wie ich darüber denke.
Möchtest du gar nichts essen, Camilla?
Du musst ganz ausgehungert sein.
Margaret hat einiges auf sich genommen, um etwas Warmes zuzubereiten.
Dein Auge zu preisen, die Stirn zu beschauen.
200, 200, 200 Jahre jede Brust.
Wohl 30 .000 bis zum Schluss.
Ein Jahr gleich wohl ein jedes Stück.
Ein Jahr gleich wohl ein jedes Stück.
Das letzte Erst wäre das Herz voll Glück. Das letzte Erst wäre das Herz
Glück.
Ein Jahr gleich wohl ein jedes Stück das letzte.
Erst wär's herzvoll Glück.
Doch's Grab, denk ich, hat seinen Charme, doch dort liegt keiner Arm in
Darum, solang noch deine Haut, so jung und frisch wie Morgentau, solang noch
deine Seele traut, aus jeder Pore Feuer haucht.
Lass uns erfreuen, wie's eben geht, wie Greife, die verliebt erregt, mit einem
Biss die Zeit versehen, die sonst so langsam malend wehrt.
Sehr beeindruckend.
Aber du hast einen Vers vergessen.
Das ist alles sehr aufregend, nicht wahr?
Komm, gehen wir spazieren.
Ich weiß noch, als ich eine junge Frau war, so wie du es jetzt bist, da gab
es eine Person, die mir ein Gefühl gab, das ich davor nicht kannte.
Es war ein neues Gefühl und es verwirrte mich.
Und um es zu verstehen, habe ich darüber nachgedacht, was es wohl sein könnte.
Aber bevor ich es richtig verstanden hatte, traf ich Entscheidungen.
Und diese beeinflussten den Rest meines Lebens.
Rückblickend weiß ich jetzt, was das für ein Gefühl war.
Es war Aufgeregtheit.
Ich wünschte, ich hätte es damals gewusst.
Hör zu.
Du sollst nicht dieselben Fehler wie ich machen. Verwechsle nicht deine Gefühle.
Nicht anfassen, Lara.
Das ist nur Natur.
Warum hat nichts davon gefressen?
Tote Tiere sind Nahrung für Lebende.
Haben Sie mir beigebracht.
Nicht ganz. Die Lebenden sind reizvoller.
Vielleicht war es krank.
Wenn ein Tier das isst, könnte es an derselben Krankheit sterben wie das arme
Ding.
Keine Ahnung.
Camilla? Camilla?
Camilla, geht's dir gut?
Ich muss wohl im Traum aus dem Bett gefallen sein.
Mir geht's gut.
Ich hatte auch einen Traum.
Du kamst darin vor.
Du trägst Parfüm.
Himmel, nein.
Aber manchmal reibe ich an einem Rosenblatt und tue so.
Magst du den Geruch? Ja, wirklich schön.
Erzähl mir von deinem Traum.
In dem ich war.
Man sagt, was man sich nicht traut.
Aus einem Traum zu erzählen, hat die meiste Bedeutung.
Denkst du, das ist auch bei Gedichten so?
Was meinst du?
Ich habe heute beim Gedichtaufsagen ein paar Zeilen ausgelassen.
Willst du sie hören?
Dies ist noch nicht so weit getrieben.
Wollte ich nicht gern geringer lieben.
Doch hör im Rückenflügel schlagend, ich stets der Zeiten eiligen wagen. Und vor
uns liegt weit ausgebreitet die Wüste öder Ewigkeiten.
Die Wüste öder Ewigkeiten.
Das ist wahrhaftig schön.
Da war etwas in meinem Traum.
Konnte nicht atmen.
Auch im echten Leben.
Ich war wach und konnte immer noch nicht atmen.
Nicht atmen und nicht um Hilfe rufen.
Es war beängstigend.
Es fühlte sich an,
Lege da etwas um meinen Hals.
Als lege...
Als
lege der Tod
um deinen Hals.
Ja, als lege der Tod um meinen Hals.
Du kannst wunderbar atmen.
Komm.
Wo willst du hin?
Wunderschön.
Komm mit mir.
Hier hole ich meine Rosenblätter.
Halte.
Tu das nicht.
Wieso?
Sie will am Strauch bleiben.
Das ist albern.
Blumen müssen gepflückt werden.
Hau auf!
Siehst du?
Werden wir Blutschwestern?
Wunderschön.
Guten Morgen.
Guten Morgen.
Kamilla ist noch nicht runtergekommen?
Nein.
Soll ich sie aufwecken? Lass sie besser schlafen.
Nach allem, was sie durchgemacht hat.
Hast du gut geschlafen?
Ja.
Und trotzdem siehst du müde aus.
Und blass.
Geht es dir auch gut?
Vielleicht fehlt dir etwas Sonnenlicht.
Wenn es das Wetter heute erlaubt, machen wir einen Spaziergang.
Nur du und ich.
Lara, soll ich deinen Arm wegbinden, wenn du nicht selbst daran denkst?
Wo ist denn dein Kopf zur Zeit?
Zuerst bist du besessen von Charlottes Besuch und jetzt...
Du...
Madame,
ich bringe die neuesten und besten Tränke und Balsame, Mittel und Elixiere,
Magie und Illusion.
Nichts für das schwache Gemüt.
Aber auch das kann ich wieder richten. Ganz fix, ohne Tricks.
Ich verbinde verschiedenste Blüten
aus eben diesem Garten, sodass jedes zarte Fragment wieder eins
werden kann.
Ein einzelnes Blatt.
Ein einzelnes Blatt kann wachsen.
Und verwandelt sich neu.
Mr. Bauer hat eine Nachricht geschickt.
Niemand hat von einer Vermissten gehört.
Es braucht einfach Zeit.
Ja.
Was ist mit dem Duval -Mädchen?
Es geht ihr schlechter.
Sie wird blasser am Tag.
Da liegt... Dunkelheit in ihren Augen.
Was ist das?
Von meiner Mutter.
Deiner Mutter?
Ja, sie starb, als ich klein war.
Die Brosche ist schön.
Du weißt, dass wir keine richtigen Blutschwestern sind.
Ja, ich weiß.
Für wahre Blutschwesternschaft muss sich unser Blut vermischen.
Du hast meins, aber ich nicht deins.
Du bist dran.
Ich habe ein dunkles Geheimnis.
Ich bin Linkshänderin.
Das ist kein Geheimnis.
Und sicher kein dunkles.
Ist es.
Miss Fontaine sagt, es beschwört den Teufel.
Lara.
Miss Fontaine sagt, ich soll ihr Essen bringen.
Lara, bitte.
Lara.
Ich habe einen Priel erhalten.
Das ist Charlotte.
Bitte.
Ich bete für dich.
Wie viele sind es bisher?
Das ist nun schon der dritte Fall.
Und mit Lara sind es vier.
Laras Symptome sind noch zu vage für solch einen Rückschluss.
Nun, ich fand das in ihrer Kutsche.
Haben Sie so ein Verhalten an ihr gesehen?
Sie schläft übermäßig lang.
Sie hat ein Kreuz entfernt und es unter dem Bett versteckt.
Alle haben gesehen, wie der Hund reagiert hat bei ihrem Anblick oder
Tiere sehen Dinge, die wir nicht sehen können.
Und... Mit Fontaine, was noch?
Neulich habe ich sie gefunden.
In Laras Schlafzimmer.
Sie trank Laras Blut. Ich habe es
gesehen.
Nacht, Sarah.
Ich muss Mr. Bauer warnen.
Trotz unserer Bemühungen, dieses Haus zu schützen, scheint es, als hätte Mr.
Bauer den Teufel geradewegs durch die Haustür geholt.
Dr. Rehnquist wird uns helfen, diesen Fehler wieder zu berichtigen.
Wir benötigen eure volle Kooperation.
Wir brauchen eure Hilfe.
Die haben sie. Und außerdem brauchen wir vollstes Vertrauen.
Es muss geheim bleiben und darf Mr. Bauer nicht zu früh erreichen.
Sie haben mein Wort, Miss Fontaine.
Leider können wir Mr. Bauer nicht um Erlaubnis bitten.
Aber glaubt mir, das ist der einzige Weg, um Lara noch zu retten.
Verschwinde, Nachtshera. Verschwinde, Nachtshera.
Verschwinde, Nachtshera.
Verschwinde, Nachtshera. Verschwinde, Nachtshera.
Verschwinde, Nachtshera. Verschwinde, Nachtshera.
Verschwinde, Nachtshera. Verschwinde, Nachtshera.
Verschwinde, Nachtshera. Was tut ihr denn da?
Geht zurück in dein Zimmer. Geht zurück in dein Zimmer.
Halt die Feste! Bring sie in ihr Zimmer, so fort!
Glaubst du an die Hölle?
Nein.
Wirklich?
Nein.
Den Himmel?
Nein.
Nach dem Tod?
Die Wüste öder Ewigkeiten.
Lara... Die Glauben du bist, der Teufel.
Und was glaubst du?
Camilla, ich habe etwas von dir genommen.
Ich habe es bei der Kutsche gefunden.
Das ist nicht meins.
Untertitelung des
ZDF, 2020
Go.
Go.
Untertitelung des ZDF, 2020
Untertitelung des ZDF, 2020
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