All language subtitles for Seraphim Falls (2006) Dutch- DEUTSCH - BR1080 x264

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Original subtitles

Tja. War kein Volltreffer, aber es hat ihn...

ganz schön erwischt. - Er hat das Gewehr nicht hochgekriegt,

und sein Pferd ist weggelaufen. - Das Wetter ist besser geworden.

Wir sollten weiterziehen. - Er soll bluten!

Wenn er weiter runterläuft, kriegt er immer mehr Vorsprung.

Entkommen wird er uns nicht. Wir lassen ihn bluten.

Also, geben Sie uns das Geld. Die Sache ist erledigt.

Er liegt im Fluss. - Ja!

Auf der anderen Seite sind keine Spuren. Er ist den Wasserfall runtergestürzt.

Hier ist aber keine Leiche. - Er ist in den Fluss gefallen.

Und da sieht man keine Leiche und wird niemals eine finden.

Es gibt immer eine Leiche. (Hayes) Sollen wir die Leiche herzaubern?

Ich bin sicher, ihr findet sie. Dafür bezahle ich euch.

Bitte, bitte, bitte.

Bleibst du? Bleibst du?

Bleibst du?

Komm schon!

Komm, komm, komm.

Oh Gott, oh Gott.

Riecht mal. Riecht ihr das? Hier brennt 'n Feuer.

Rühr's nicht an.

Er hat falsche Spuren gelegt. Hayes, Kid, ihr folgt den beiden.

Pope, du folgst der hier. Mr. Parsons wartet hier.

Ich folge dieser Spur hier. Er ist nicht weit weg. Also passt gut auf!

Wir haben seine Waffe. - Er blutet aber nicht mehr.

Doch, das tut er.

Komm näher.

Wo ist Pope?

Wir halten 3 m Abstand. Aber passt auf, er ist in der Nähe.

Und denkt dran: Erschießt den Mistkerl, und ihr bekommt kein Geld.

Nur auf Arme und Beine schießen.

Oh, verdammt noch mal! - Mist!

Allmächtiger Gott. Was hat er mit Pope gemacht?

Mr. Carver, wer zum Teufel ist dieser Mann?

Holt die Pferde. Jetzt haben wir ihn.

Der ist bestimmt ein Halbindianer oder ein Wolf.

Einen Menschen zu fressen. - Er hat ihn nicht gefressen. Komm. Hey!

Los!

Was zum Teufel haben Sie hier zu suchen?

Tja, ich hab's wohl nicht anders verdient,

als dass ich von 'nem Jungen erschossen werde.

Ich bin kein Junge und hab was dagegen, dass Sie weiter so dummes Zeug reden.

Los, Sie kommen jetzt sofort mit ausgestreckten Armen da raus.

Kommen Sie!

Sie haben ja schon 'ne Schusswunde. Ich nehme an, Sie wollten jemandem...

das Pferd stehlen. Ich glaube, Sie sollten sich eine andere Beschäftigung zulegen!

Kommen Sie! Nathaniel!

Nathaniel! Komm schon!

Sie können sich aufstützen.

So, hier.

Danke, danke. Danke.

Wer ist das? - Ein Pferdedieb.

Aber er ist verletzt. - Ich bezahle für das Pferd. Ja.

Sie müssen sich erst mal ausruhen. Pa kommt bestimmt bald nach Hause.

Er sagt, was wir mit Ihnen machen.

Hier sind keine Spuren mehr, Carver. Der Pfad ist hier oben zu Ende.

Deine Schwester.

Die hält nicht viel davon, wenn man stiehlt.

Wenn du erwachsen bist, kannst du das noch oft genug machen!

Nicht wahr?

Zeig mal her!

Er blutet immer noch. - Da unten! Da ist noch irgendwas anderes.

Geh mal hin! - Ja.

Was ist denn da?

Charlotte!

Wir haben ihn erwischt, als er Red stehlen wollte. Er ist verletzt.

Angeschossen. - Wer sind Sie, Mister?

Ich bin auf der Jagd gewesen. Etwas weiter nördlich von hier.

Das war eher ziemlich weit nördlich von hier.

Ja, ziemlich weit nördlich.

Ich glaube, Sie haben wahrscheinlich nicht selbst auf sich geschossen?

Nein! Nein!

Jemand wollte Ihre Felle stehlen, hm?

Und ist in Ihr Revier eingedrungen, hm? - Nein, das würde ich nicht sagen.

Sie kommen einfach so diesen Pass herunter? Ohne Pferd?

Hier oben ist ein Mann ohne Pferd eigentlich ein toter Mann.

Das ist richtig.

Warum sollte ich nett zu jemandem sein, der mein Pferd stehlen will?

Ich hab Ihrer Tochter schon gesagt, ich bezahle für das Tier.

Es sind doch nur 6 Tagesmärsche von hier, bis man in der Stadt ist,

wenn ich mich richtig erinnere. Ich zahl das Doppelte von dem,

was Sie bezahlt haben. - Aber wenn Sie bezahlen können,

dann frage ich mich, warum Sie nicht in die Stadt laufen, hm?

Naja.

Hier... Ok?

Ich will nicht in die Stadt laufen.

Da ist nichts! - Nein, überhaupt nichts!

Ich geh ganz runter und such weiter! - Nein!

Wir reiten weiter. Wir folgen dem Gebirgskamm.

Wir sind jetzt 16, 17 Tage weg vom Mount Olive. Für 'n Dollar am Tag.

Ihr bekommt Geld, wenn wir ihn haben. Aber nicht vorher. - Was soll das heißen?

Sie haben's doch gesehen. Am Ende der Schlucht hört die Spur auf.

Weil er nicht durch die Schlucht ging. Wir bleiben auf dem Gebirgskamm.

Komm her.

Ich bin Gideon.

Da...

Du sagst kaum was, nicht wahr, mein Junge?

Weisst du, es ist nicht gerade höflich,

auf jemanden zu schießen, der bei einem zu Hause schläft.

Und jetzt geh wieder ins Bett.

Wo ist er? - Wen meinen Sie?

Die Fragen stelle ich! Wenn du mich anlügst,

stecke ich das Haus mit dir und deiner Familie drin in Brand. Also, wo ist er?

Er muss im Morgengrauen verschwunden sein. - Wir waren schon vor Tagesanbruch hier.

War er verletzt, als er hier auftauchte? - Nein!

Hat er von dir Proviant oder ein Gewehr? - Nein, er hatte eine Waffe.

Die hat er dem toten Pope abgenommen. - Hat er ein Pferd von dir gekriegt?

Nein! So einer kriegt von mir kein Pferd.

Ich weiß nicht, wo Sie herkommen. Wir haben nur einem armen Kerl geholfen.

Er war angeschossen und ist verschwunden. Nachts. Und sonst wissen wir nichts.

Du lügst, du verdammtes Schwein! Was hat er dir abgekauft?

Was hat dieser Teufel für sein Geld gekriegt?

Hayes! Ich bezahl dich nicht, damit du mit Weibern rummachst!

Erzähl mir von dem Mann, der bei euch war.

Und wenn ich glaube, dass du lügst,

erschiesse ich deinen Bruder und überlasse dich Mr. Hayes.

Er war hier.

Und er ist heute Nacht verschwunden. Ich glaube, er hat die Stute gestohlen.

Was ist mit dem Goldstück? - Ich weiß nicht. Das weiß ich nicht.

Das hab ich genommen. Als er schlief, hab ich's ihm gestohlen.

Ich wollte nur eine Waffe kaufen. Und uns beschützen.

Kleiner, auf dieser Welt kann niemand niemanden beschützen.

Je eher dir das klar wird, desto besser.

Hey! Popes Pferd bleibt hier.

Nein! Du elender kleiner Mistkerl.

Kein Wunder, dass du kaum redest. Du bist immer mit Stehlen beschäftigt.

Wie schreibt man "Frau"? - Tja, Kleiner, das schreibt man...

"H-U-R-E".

Es ist total egal, wie man's schreibt. Frauen gehören einem nämlich nie.

Es sei denn, du zahlst für eine Nacht. - Du hast sie bezahlt,

damit sie nett zu dir war, Kleiner. Geld, das hat niemals was mit Liebe zu tun.

Die Waffe weg!

Was wollen Sie von mir? (Carver) Ich dachte, das wäre klar,

nachdem Sie erlebt haben, dass ich auf Sie schieße.

Schön die Arme hoch.

Umdrehen.

Warum tun Sie das?

Seraphim Falls!

Colonel... Carver.

Umdrehen! Ich will Ihr verdammtes Gesicht sehen.

Kommt, Jungs! Er ist oben auf dem Berg.

Was ist? - Doppelwachen für den Rest der Nacht.

Den werden wir bald erwischt haben. Er war heute hier.

Beobachtet alles, sonst verschwindet er im Wald und versteckt sich.

Oh Gott, nein.

Er atmet noch! Wir müssen das Ding rausziehen.

Parsons, sieh mal nach dem Pferd.

Ich glaube, wir sollten uns mal unterhalten. Und zwar jetzt sofort.

Es war nicht die Rede davon, dass wir so einen Mörder jagen.

Ihr werdet aber gut bezahlt. - 30 Tage sollten es sein,

18 sind wir erst unterwegs. Und zwei von uns sind schon tot.

Das hat mich nicht überrascht. Schwache und Unvorbereitete sind leichte Beute.

Seht es als Warnung. - Und was ist, wenn wir jetzt denken,

dass Sie uns eben gefeuert haben?

Sie können natürlich gehen, wenn Sie wollen, Mr. Hayes.

Doch Sie werden wirklich "gehen" müssen, denn das Pferd, auf dem Sie sitzen,

gehört mir. Alles klar, Gentlemen? - Ja, wir bleiben.

Aber was die Toten bekommen hätten, das würden wir gern teilen.

Gut. Wir müssen jetzt schneller reiten. Unser Mann kommt in die Ebene.

Vielleicht sehen wir ihn nie mehr wieder. - Deswegen würde ich mich nie beschweren.

Hey. Das ging doch einfacher als gedacht. - Ja.

Das war echt toll, wie du diesen Mistkerl in Lovell umgelegt hast.

Morgen, Fremder!

Hätte nicht gedacht, dass wir hier oben einen Vagabunden treffen.

Ich bin auf der Durchreise, weiter nichts! - Willst du 'n Schluck Whiskey?

Halt's Maul, Horace! - Ich hab nicht grad Appetit auf Whiskey.

Aber ich würde ganz gern was essen.

Aber euch beschäftigt ganz was anderes. - Es wäre besser gewesen,

du hättest das nicht gesehen.

Ihr habt also nichts zu essen? Dann werde ich weiterziehen.

Sorry, das geht nicht. Wie du siehst, sind wir flüchtige Gesetzesbrecher.

Wenn die uns erwischen, dann hängen sie uns auf.

Horace, halt's Maul, oder ich häng dich. - Das interessiert mich alles gar nicht.

Ich will nur in Ruhe gelassen werden.

So wie ihr. Hm?

Und darum werde ich jetzt weiterziehen.

Sie kommen mir unheimlich bekannt vor, Mister.

Kenn ich Sie?

Ich glaub nicht.

Und ob ich den kenne! Das ist einer von den Männern aus der Schlacht von Antitam.

Na und? Willst du ihn nicht umlegen? - Da verschwendest du nur Munition.

So fix und fertig und hungrig wie der ist, schafft er's sowieso nicht bis zur Stadt.

Er hat beide Söhne verloren. An einem Tag an dieser gottverdammten Brücke.

Ich habe es selbst gesehen. - Ja? Aber das hat ihn überhaupt nicht berührt.

Keine Sekunde! Kein bisschen!

Er hat wohl an dem Tag 100 Männer getötet. - Der? Nein!

Hey, du solltest dir von dem Geld sofort 'ne Brille kaufen.

So, wie du den Kassierer erschossen hast, bist du scharf drauf, es noch mal zu tun.

Ich bin scharf drauf, zu verschwinden. - Ja, du hast Recht. Verschwinden wir.

Komm nie auf die Idee und verfolg den da. - Wenn ihr ihn nicht erschießt, tu ich es.

Ich lass keinen Fremden in die Stadt gehen und dem Sheriff sagen, wohin wir wollen.

Na los, weiter. - Ich kümmere mich um den. Komm schon.

Horace!

Horace! Komm zurück!

Tut mir furchtbar leid. Du darfst nicht mehr weitergehen.

Komm, lass mich lieber in Ruhe.

Reite wieder zu deinen Freunden zurück.

Ich hab noch nie jemandem in den Rücken geschossen, Mister.

Komm schon, und dreh dich endlich um. Dann kriegst du, was du verdienst!

Steck die Waffe ein und reite weiter. - Los, umdrehen.

Tja, deine Schuld, mein Junge.

Ich hab dir ja gesagt, lass mich weiterziehen.

Hey!

Hier sind drei gewesen. Zwei sind darauf, einer ist da lang geritten.

Das kommt mir bekannt vor. - Ich nehme an, das war er, hm?

Natürlich. Außer ihm lässt keiner so viele Tote zurück wie ein Hase Kötel.

Wenn er wieder ein Pferd hat, holen wir ihn vor Sonnenuntergang nicht ein.

Dann müssen wir wohl runter ins Tal. - Er will bestimmt nicht nach Carson City.

Komm, wir verschwinden aus diesen verfluchten Bergen.

Ihr könnt Weitersuchen, aber ohne mich. - Was?

Der Bursche wird seit 6 Monaten gesucht. Der ist in Carson 250 Dollar wert.

Das ist mehr, als er uns bietet. Und den hier muss man nicht jagen.

Das kannst du nicht machen. - Und ob. Und du auch, wenn du wüsstest,

was richtig für dich ist. - Der Sheriff kassiert bei so einem mit.

Nicht weniger als 120. Und ihr müsst nicht mit 'ner stinkenden Leiche rumziehen.

Na gut.

Und du? - Zieht weiter und lasst euch umbringen.

Ich bin weg.

Also...

Die 250 muss er sich schwer verdienen. - Ohne Pferd schafft er's nicht zur Stadt.

Ich hab's euch doch gesagt: Die Pferde sind meine.

Seht mal. Der Reiter, er kommt zu uns.

Halt, bleibt hinter mir. (Frau) Tu, was dein Vater sagt.

Augie, komm. Wir können Ihr Pferd tränken. Das sieht sehr mitgenommen aus.

Barmherzigkeit gegenüber Tieren findet Gottes Segen.

Der Herr sieht deine Sünden.

Los, beweg deinen Arsch!

Los, rüber da.

Los, du da, zurück in die Reihe.

Das ist alles? Das ist alles, was du hast? - Du wirst noch deinen Lohn verspielen.

Bestimmt nicht. Erst mal kassiere ich deinen.

Haben die da hinten schon unterschrieben?

Ich kenne dich nicht.

Bring mir was von diesem Frass darüber.

Nein, ich glaube, das ist einer von den neuen Männern gewesen.

Na, sieh mal einer an. Wen haben wir denn da?

Meine Güte. Da haben wir einen echten, lebenden berüchtigten Verbrecher erwischt.

250 Dollar gibt's für diesen stinkenden Pferdedieb.

Du hättest lieber kein Pferd von dieser Zucht-Ranch stehlen sollen.

Der alte McLeeny mag's nicht, wenn ihm so 'n kostbares Pferdchen verloren geht.

Na, willst du noch eine? Du Schwein, du!

Und runter! - Los, los, weiter. Holt die nächste.

Hopp, hopp, sonst mache ich euch Beine.

Lass ihn in Ruhe, Jackie. - Ich tu ihm doch gar nichts.

Hey, Billy! Hast du ihn irgendwo gesehen? - Nein!

Sind Sie der Vorarbeiter? - Wer sucht mich?

Ich glaube, hier ist ein Mann durchgeritten.

Gross, nicht so gesprächig. - Ach, tatsächlich?

Ich muss mit ihm reden. - Ach ja? Sie haben hier nichts zu suchen.

Was wollen Sie von diesem Mann? - Ich muss mit ihm reden.

Das Pferd gehört Ihnen? - Um Pferde geht's nicht.

In der Gegend waren Pferdediebe unterwegs. Hier gibt's viele, die sich freuen,

wenn man sie erwischt. - Die... die würden uns nicht stören.

Ja, das sehe ich auch so. - Wenn wir Wasser kriegen könnten,

verschwinden wir wieder. - Ja.

Louis zeigt Ihnen, wo Sie Wasser finden.

Ja, trink, mein Freund, bedien dich.

Halt die Klappe.

Ich muss pissen. Ich komm gleich wieder.

Oder wollen Sie ihn mir halten?

Immer rein damit. Ja...

Ich hab gesagt, du sollst das Maul halten.

Ich werde ihn schon noch finden. - Ach, du suchst ihn immer noch, ja?

Ich habe ihm gesagt, dass der Job mindestens sechs Monate dauert.

Vorsichtig da drüben. - Pass auf, Mann.

Er ist weg.

Oh Gott. Wie zum Teufel konnte das...

Hey, ihr beiden da! Kommt mit zur Brücke. - Ja, Sir.

Wir finden ihn. Keine Angst, Sir.

Jesus, Maria und Josef. Oh nein, oh nein.

Du läufst da drüben lang. Idioten!

Komm, mach auf! - Das dürfen wir nicht.

Hey! Kümmre dich um die anderen beiden. Die sollen hier verschwinden.

Ja.

Ich dachte, Sie haben kein Interesse an Pferden.

Habe ich auch nicht. - Es wird langsam Zeit,

dass Sie mir sagen, was Sie hier bei uns suchen.

Gar nichts!

Gar nichts!

Schön, das gefällt mir.

Ich sagte ja schon, wir brauchen nur ein bisschen Wasser, dann verschwinden wir.

Es ist besser, ihr verschwindet sofort.

Los, hoch mit dir, du Schlappschwanz! Hol dein Gewehr. Dummes Schwein.

Nein, ganz bestimmt nicht. - Los, kommt schon, ihr sollt hier helfen.

Los, weiter!

Kann mir mal bitte jemand helfen?

Bitte, hol deine Schwester jetzt da raus.

Pilger, ihr seid zur rechten Zeit gekommen.

Dürfen wir euch Unterkunft und unsere Kameradschaft anbieten?

Wir können bezahlen, wenn ihr etwas zu essen übrig habt.

Der Herr ist grosszügig. Ein Hirscheintopf ist seit einer Woche im Kessel.

Und er wird von Tag zu Tag besser.

Kommt!

Sollten wir nicht lieber woanders lagern?

Glauben Sie, das Wort Gottes führt zu Verdauungsstörungen?

Ich hab nie viel von der Bibel gehalten. - Sie haben nichts zu fürchten.

Es sind bloss Worte! Hier draussen gibt's keinen Gott.

Und wo haben Sie die Narbe am Hals her?

Indianer? Ja? Waren das die Wilden?

Nein, viel schlimmer. Mormonen.

Gelobt sei Gott und ein gutes Gewehr.

Er erhörte meine Gebete und nicht seine. - Ja.

Darüber sollten Sie mal mit Ihrem Gott sprechen.

Der sollte mal 'n bisschen mehr aufpassen. Immerhin seid ihr das auserwählte Volk.

Er hat vielleicht auf mich aufgepasst, sonst wäre ich schon tot.

Sie glauben also, Gott war auf Ihrer Seite, hm?

Gott ist stets auf der Seite der Rechtschaffenen.

Wenn Sie nichts dagegen haben, nehme ich auch so einen Schluck.

Dann kann ich Ihren köstlichen Eintopf besser verdauen.

Auf, spielt was für unsere Gäste, Kinder. Keine Loblieder. - Achtung!

Keine Loblieder.

Kommt, kommt! Los, hoch mit euch. Hoch mit dir. Kommt schon, wow!

Schon geht's los.

Oh Gott.

Oh Gott.

Dieser Prediger! - Sie haben doch selber Schuld.

Hey, wie reden Sie eigentlich mit mir? Wir beide sind jetzt allein unterwegs.

Schiessen Sie auf mich, gibt's kein Geld.

Ich glaub auch, dass von dem Knall sicher Ihr Kopf zerplatzen würde.

Ich bedanke mich, Sir.

Sie sollten mich nicht noch mal bedrohen, mein Freund. Ja, verstanden?

Alles klar mit der Waffe?

Ach, Scheisse. - Diese verdammten Missionare.

Das Gesindel hat die Munition gestohlen. - Ich hab ja gesagt: Lagern wir woanders.

So lange ich die eine für ihn habe, ist mir das absolut egal.

Was haben die Pioniere hier gewollt? - Das war ihre Entscheidung.

Wenn jemand sich für so was entscheidet, dann landet er eben genau hier.

Ist ja gut. Ist ja gut...

Gut gemacht.

Gut gemacht.

Jetzt schläfst du.

Jetzt schläfst du ein.

Schlaf, schlaf, schlaf.

Ja, schlaf ein.

Ja, schlaf, schlaf ein.

Du warst sehr tapfer. Ja, gut gemacht.

Gut gemacht.

Was für'n Tier hat das Pferd so zugerichtet, hm?

Scheisse!

Hier gibt's überhaupt keine Tiere, die so was...

Los, runter vom Pferd. Ganz ruhig.

Runter vom Pferd!

Die Waffe hierher werfen.

Tun Sie, was er sagt, Carver. Tun Sie's.

Schön vorsichtig. Keine Tricks.

Runter auf die Knie! Los!

Wollen Sie nicht drum bitten, dass ich Sie laufen lasse, Captain?

Von einem Feigling erwartet man doch, dass er so was sagt, hm?

Aber das wäre auch egal. Ich habe nicht vor, Sie laufen zu lassen.

Jetzt werfen Sie das Messer hierher.

Ich werde kein Risiko eingehen, bevor ich Sie zur Hölle schicke.

Na los, dann schießen Sie. - Nein, nicht sofort.

Ich hab Sie gejagt seit mehr als...

Ich weiß nicht mehr, wie lange. Es gibt also keinen Grund zur Eile.

Aber der Krieg ist vorbei, Sir. Seit mehr als drei Jahren.

Der Krieg wird nie vorbei sein. - Damals war Krieg.

Es war Krieg!

Aber Männer im Krieg kämpfen, Sie Schwein! Was Sie getan haben,

hatte nichts mit Krieg zu tun. - Es gab Befehle.

Die hatten Sie gegeben, Captain.

Ja. Jetzt haben wir's. Alles klar, Danny?

Du bist dran. In der Mitte auf den Rand. Schön fest.

Pass auf die Finger auf. Richtig hinstellen, das linke Bein vor.

Und schön fest zuschlagen. Ja, jetzt kannst du's.

Ja, jetzt kannst du's. Jetzt kannst du's.

Es beisst nicht, keine Angst.

Danny! Komm, schnell!

Verschwindet von diesem Land! - Ma'am, wir haben die Information,

das Colonel Morseman Carver hier wohnt. Ist er hier, Ma'am'.7

Nein! Er ist nicht hier.

Das Haus durchsuchen, Lieutenant. - Ja, Sir. Das Haus, die Scheunen.

Nehmt auf niemanden Rücksicht. - Ja, Sir.

Seht oben nach. - Im Keller ist keiner.

Wo ist der Colonel, Ma'am'.7

Hören Sie auf, Lieutenant.

Wo ist er, Ma'am'.7

Scheune in Brand stecken. Haus verschonen. - Nein! Tun Sie's nicht!

Rose! - Nein!

Colonel! - Keine Angst!

Wo sind Ihre Männer, Colonel? - Der Krieg ist vorbei, Captain.

Wo sind Ihre Männer? - Ich hab sie vor Monaten entlassen.

Und die Kanone? - Die ist zerstört worden.

Ich hab sie vor Atlanta zurückgelassen. Lasst mich los, ihr Yankee-Schweine.

Nein! Mein Baby! Lasst mich los! Lasst mich los! Lasst mich los!

Oh Gott, nein! - Nein!

Lasst mich los! - Lasst mich los!

Rose! Lasst mich los! Danny! Nein! Danny!

Danny, komm zurück!

Danny! Danny, komm zurück!

Oh Gott, nein, ich muss ihnen helfen!

Sie haben gesagt, im Haus ist keiner.

Sie... Sie sind ein verdammtes Schwein!

Gott möge Sie zur Hölle schicken! Gott möge Sie zur Hölle schicken!

Sie haben gesagt, im Haus ist keiner. - Das sind Rebellen, Captain.

Sie haben das Haus niedergebrannt. Und alle waren da drin.

Jetzt sind Sie dran.

Jene, die zum Schwert greifen,

sollen bestraft werden durch das Schwert.

Schluss jetzt! Schluss jetzt! Es reicht!

Es reicht!

Es sind 40 Meilen nach Red Rock City.

Sie müssen nur über die Berge da, dann haben Sie's geschafft.

Wenn Sie mich weiter verfolgen,

dann werden Sie Höllenqualen erleiden.

Komm, los.

Du bezahlst für das Wasser des Lebens. Oder du bezahlst mit deinem Leben.

Ich fülle meine Wasserflasche und tränke die Pferde.

Und dann verschwinde ich wieder. - Das da, das ist Leben.

Hier gibt es nichts umsonst.

Ich habe leider kein Gold.

Überzeugen Sie sich selbst.

Wie viel ist ein Menschenleben wert?

Wie viel es wert ist?

Vielleicht genauso viel wie das jedes anderen Wesens.

Das Schwarze gefällt mir. Lassen Sie's hier.

Dann dürfen Sie weiterziehen.

Gelobt sei der Herr, der mein Fels ist.

Der meine Hände den Kampf gelehrt hat, meine Finger den Krieg.

Amen.

Komm weiter!

Komm, lass mich in Ruhe, alter Mann.

Ist das dein Pferd? - Nein!

Es gehört Ihnen.

Reiten Sie, wohin Sie wollen. Was einem gehört,

wird immer wieder zu einem zurückkehren. Was man nimmt,

wird einem immer wieder genommen werden.

Das ist für das Wasser, nicht für das Pferd.

Man stirbt hier schnell, wenn man nicht auf der Hut ist.

Ich hab Sie gar nicht kommen gesehen. - Weil Sie immer nach hinten sehen.

Sind Sie an einem kleinen Schluck von "Madam Louises Wundermittel" interessiert?

Natürlich sagen manche, es sei der Dämon "Rum" in einem hübschen Fläschchen.

Aber es heilt, was immer Sie quält.

Ah ja, wie schön. Herzlichen Dank. Aber ich befürchte,

es gibt kein Mittel auf der Welt, das gegen meine Probleme hilft.

Ihr Männer. Immer entscheidet ihr euch für eine Waffe, nicht für eine Arznei.

Es käme nicht drauf an, wofür ich mich entscheide.

Ich hab sowieso kein Geld. - Ach, das hat mich nie daran gehindert,

mit jemandem ein Geschäft zu machen.

Wie wär's mit der 44er? - Nein, nein!

Und wie alt ist das Pferd?

Das weiss ich nicht genau. - Gestohlen, nicht wahr?

Nein, eigentlich nicht. - So spricht der wahre Sünder.

Was, zur Hölle, soll's? Das spielt hier kaum eine Rolle.

Männer müssen tun, was Männer tun müssen, oder?

Ja.

Ich glaube, ich hab genau das, was Sie brauchen.

Die hier kostet Sie das Pferd.

Tja, ich glaube, hier komme ich sowieso nicht wieder raus.

Ich gebe Ihnen sogar noch 'ne Flasche Wundermittel dazu.

Hey! Vergessen Sie Ihr Wundermittel nicht!

Wer zu lange in die grelle Sonne schaut, wird blind.

Oder noch schlimmer, wahnsinnig.

Was zum Teufel wollen Sie? - Ich bin nur eine bescheidene Händlerin

und biete der Welt ein Heilmittel an. - Nein, danke, ich brauch kein Heilmittel.

Tja, genau dasselbe hat Ihr Freund gesagt. - Ach, hat er gesagt, er sei mein Freund?

Wie würden Sie ihn denn nennen?

Dieser Mann hat eine Kostprobe aus Ihrem Colt verdient.

Also, wissen Sie was, Fremder?

Da drüben stehen meine drei Pferde, und die haben Durst.

Ich würde Ihnen diese Waffe hier für Ihr Wasser überlassen.

Na, gefällt Sie Ihnen?

Sind wir uns einig? - Ja.

Aber nur eine Patrone? - Meinen Sie denn, Sie brauchen mehr?

Ich glaube nicht, nein.

Sie haben mal gesagt, dass der Krieg vorbei wäre.

Nur die Toten wissen, wann der Krieg vorbei ist, Captain.

Na los, machen Sie Schluss.

Nein, ich glaube, Sie müssen das beenden, Sir.

Ja!

Rose!

Rose!

Vergib mir.

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