All language subtitles for Le.zebre.1992.GERMAN.dTV.XViD

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian Download
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Das Zebra (1992) dTV - TV5MONDE Europe - 3. Juli 2013

DAS ZEBRA

"W�hrend der Ehe

"leben die Ehegatten in G�tertrennung.

"Gem�� Artikel 215 des Gesetzbuches jedoch..."

H�ren Sie gut zu!

"...k�nnen die Gatten nicht unabh�ngig

"�ber den Wohnort der Familie entscheiden

"und auch nicht �ber die ihn m�blierenden M�bel."

Sie m�ssen sich also

noch vor der Trauung

�ber die Wahl des Bettes, Sofas, der Tische und St�hle einig sein.

Gar nicht einfach!

Keine Angst, ich hab ihr die Fangz�hne ziehen lassen.

Was, Schneewittchen?

Immer noch daf�r?

Eine letzte Frage:

Lieben Sie sich?

- Ja. - Nat�rlich.

Lieben Sie sich leidenschaftlich, wahnsinnig?

Entfachen Sie die Flamme der Leidenschaft rund um die Uhr?

K�nnen Sie permanent charmant, barock,

faszinierend und �berraschend sein?

Muss ich jetzt antworten?

Unterzeichen wir trotzdem,

das verpflichtet zu nichts.

Kugelschreiber.

- Kirchliche Trauung? - Nat�rlich.

Gut so, die Kirche braucht Sie.

Und wenn man schon Mist baut, dann wenigstens mit Musik!

Notarenhumor!

Die Kulis, bitte.

Sie haben mein Mitgef�hl.

Ein gutes Orangenbl�tenbad!

Das senkt den Blutandrang bei der Arbeit.

Ich bringe Sie zur T�r.

Die Maus kommt mit, sonst ist sie traurig.

Hoppla, zu Papa ins T�schchen.

Das arme Tier ist depressiv,

seit einem Familiendrama. Da geht's lang.

Da geht's lang. Garderobe!

Gr�goire, mein Notariatsgehilfe,

den ich mit Elizabeth Taylor gezeugt habe.

Er hat ihre Augen, sehen Sie.

Da geht's lang.

Mein 2. Gehilfe, G. Delune. Zu nichts zu gebrauchen,

aber der Name gefiel mir.

Delune, der Mann vom Mond.

Mondscheinsonate. Poetisch, was?

Viel Vergn�gen!

- Was sagt der Arzt? - 3 Jahre, bei guter F�hrung.

H�chstens 10 Monate. Das Herz macht nicht mit.

Durch deinen Ulk geht die Kanzlei noch pleite.

Mein Ulk m�ge diesem zuk�nftigen m�rrischen Hahnrei

die n�tige Fantasie vermitteln, um seine Ehe in Schuss zu halten.

Die Post!

Ich komm ja schon!

Hallo, Post!

Erwartest du einen Liebesbrief?

Ich erwarte die Antwort vom Wettbewerb Naselang.

- Hier. - Tsch�ss.

Ist Post gekommen?

Ein Brief f�r dich. Es steht "privat" drauf.

Vom Wettbewerb Naselang!

"Camille, meine Liebe f�r Sie erstickt mich.

"Ich bin besessen von Ihnen. Ich sehe Sie jeden Tag,

"und m�chte schreien."

Ich hab ein Perlhuhn. Wollen Sie das?

- Ein Perlhuhn? - Ja, mit Federn und Schnabel.

Ich will es Ihnen nicht wegnehmen.

"Sie treiben auf der glatten See mit jemandem, der Sie nicht sieht.

Also, mittags oder abends?

- Wen? - Na, das Perlhuhn.

Wie sie will. Regeln Sie das mit ihr.

"Ich sehe Sie verstohlen an..."

Guck mal, ich hab ein Poster gewonnen.

Guck doch, Mama!

Sehr sch�n, geh damit spielen.

- Los! - Sie hat meine Latschen versteckt.

Na klar. Raus, ihr Monster!

- Guck, mein Poster. - Lachhaft!

Du Null, es ist dufte.

"Ich m�chte Sie ins Wanken, zum Beben bringen..."

Darf ich es Richard zeigen?

- Was? - Mein Poster.

Tu das, zeig es Richard.

"...Sie mitrei�en im Strudel meiner w�sten Leidenschaft.

"Ich liebe Sie �ber alles."

"Der Unbekante" mit einem N.

Die Zeit ist um.

Geben Sie Ihre Arbeiten ab.

Haben Sie eine Blockade?

Nein, ich sehe Sie nur an. Ist das verboten?

Wenn Sie mich in Ruhe ansehen wollen, lade ich Sie Mittwoch ein.

Ich habe Aufsicht beim Nachsitzen.

Da hab ich schon was vor.

Bedaure ich sehr, glauben Sie mir.

Unsinn schreibt man mit zwei N.

Jetzt m�chte ich die Tochter Depp.

Die Tochter Depp...

Schauen wir mal.

- Gef�llt sie dir? - Was?

Meine Farbe.

Oh ja! Passt sehr gut zu deinen Haaren.

Ich spreche von meiner Haarfarbe.

Ja, die ist gro�artig.

Den Sohn Depp!

Den Sohn hab ich nicht.

Nur eine leichte T�nung.

Passt viel besser zu deinem Teint.

Hier ist der Sohn Depp.

H�bscher H�ftschwung!

- Lachhaft! - Guck in den Spiegel!

- Nicht zu blond? - Wie?

Meine Haare. Nicht zu blond?

Nein, gar nicht. Im Gegenteil.

Die Mutter Schmutzfink!

- Lass das! - Lass den Schei�!

Du spinnst, meine arme Nana!

Ihr habt wieder damit gespielt.

Jetzt haben wir den Busen verpasst.

Was ist nun? Hast du die Mutter Schmutzfink?

Du siehst doch, dass Papa besch�ftigt ist. Da!

- H�bsche K�fer! - Ich nehm die Rote.

Von wegen! Die Rote ist f�r Papa.

Was soll das?

Den Vater Depp!

Der sitzt neben dir, mein Schatz.

- Eure Teller. - Was ist los?

Was denn, Schatz?

Hallo, Kinder. Ich bin's, Mama.

Lange nicht gesehen, was?

Was, Papa?

Gibt's ein Petersilien-Striptease zum Dessert?

Jetzt muss man sich schon was einfallen lassen,

um die Konkurrenz auszustechen.

Wie geht's dir, Liebling?

Da lang, das sp�re ich.

- Deinen Schatz gibt's nicht. - Untergrab mir nicht die Moral!

Wir suchen schon seit Monaten.

Na und? Einen Schatz kann man sein Leben lang suchen.

- Die B�rse ist mir lieber. - Vorsicht!

Wer nicht an Sch�tze glaubt, ist es nicht wert, ein Kind zu sein.

Eines Tages wirst du pl�tzlich erwachsen werden.

Pech gehabt!

Wir brauchen keinen Schatz, wir machen Falschgeld.

Erz�hl das blo� nicht rum.

Wir stellen Louis d'or aus Blei her, nur zum Spa�.

Kannst du mir noch ein paar machen?

- Hast du sie verloren? - Nein.

Ein Japaner kauft sie mir ab, um Pins draus zu machen.

Verr�cktes Kind! Woher hat er das nur?

Was machen wir mit dem Schatz?

Ich kaufe einen Hubschrauber,

und wir adoptieren Einwanderer aus Monaco.

Wir suchen Sie �berall. Das Essen ist fertig.

Wir essen erst abends.

Es muss ein sch�ner Jahrestag werden, damit wir Mama und Papa behalten.

Kinder!

Toll, was?

Du siehst todschick aus.

- Steht ihm noch gut f�r sein Alter. - Los, Kinder!

Kommt Mama als Braut?

Nein, ist eine �berraschung.

- Ich gucke, ob sie kommt. - Ist gut.

- Ich hab ihn nicht vergessen. - Dank mir!

Dahin, damit sie uns nicht sieht.

- Sollte ich nicht gehen? - Du leckst die Teller ab.

Wo bleibt die denn?

- Sie kommt! - Du verdirbst noch alles.

Hierher, sonst sieht sie Gr�goire nicht.

Achtung! Drei, vier...

- Danke. - Alles Gute!

- Alles Gute! - Danke f�rs Kommen.

Komm in meine Arme! Die 15 Jahre sieht man Ihnen nicht an.

- Nicht vergessen? - Hab ich das je?

- Ich hab Hunger. - Warte, erst die Geschenke.

Die Geschenke!

Von Laurent und mir.

Danke, Kinder.

Danke, mein Gro�er, S��e.

- Das ist Briefpapier. - Die Initialen umarmen sich.

Ich hab auch ein Geschenk. Aber wo?

Warte mal...

Das gibt's nicht!

- Was ist das? - Ich glaube, es ist ganz sch�n.

Jetzt hab ich ein Paar.

Hattest du den schon?

Hast du mir vor drei Jahren geschenkt.

Zum Hochzeitstag.

Mein Zeigefinger f�hlte sich nackt an.

- Ich werde vergesslich. Und alt! - H�ttest mich fragen sollen.

- Aber er ist sehr sch�n. - Stimmt.

Der gute Wille z�hlt.

Ich lasse Ohrringe draus machen. Einer in jedes Ohr.

Und den dritten in die Nase.

Champagner!

Champagner f�r alle. Jetzt wird gefeiert!

Da ist es.

- Sollen wir jetzt noch graben? - Ja.

Es muss hier sein. Das will ich genau wissen,

sonst kann ich nicht schlafen.

- Du wirst Mama wecken. - Ach was!

Die hat Ohropax.

Mit Pax ist es bald vorbei.

Was redest du da?

Was macht ihr da?

Na ja, wir...

Es ist Zeit zum Schlafengehen.

Wir machen morgen weiter.

- Geh schlafen. - Ist gut.

- Wir auch? - Ja.

Vorsicht, du kratzt mich.

Was ist das f�r ein Ding? Der ist neu, oder?

Ich h�tte mich ausziehen sollen.

- Ich liebe das. - Ja, aber...

Das ist ein neuer Verschluss.

- Auch das noch! - Warst du das?

Der klingelt, wann's ihm passt. Der muss weg.

Warte, lass dich nicht ablenken.

Der geht von allein aus, keine Angst.

Nun gib dir mal ein bisschen...

Das gibt's nicht!

Das war Absicht. Wie soll ich das schaffen?

Die krieg ich nie runter, ich trag seit Jahren keine mehr.

Warte, der Wecker geht mir auf den Wecker.

Was macht ihr?

Wir spielen! Ihr macht das den ganzen Tag.

Jetzt sind wir dran. Ins Bett!

Alles Gute!

Alles Gute!

Ich gehe.

Gr�bst du dein Loch?

Ich werde nicht graben, ich gehe.

- Du gehst? - Ja, ich verlasse dich.

Was redest du da?

Wir m�ssen uns trennen, solang unsere Liebe noch etwas bedeutet.

- Was ist los? - Wir h�tten nicht heiraten d�rfen.

Meine Liebe h�tte mich davon abhalten m�ssen.

Leidenschaft vertr�gt die Ehe nicht, das wusste ich.

Hast du jemand kennengelernt?

Na bitte! Gut so.

Das wollte ich wissen.

Ob du noch Angst haben kannst. Einfach so, beim Aufwachen.

An deinen Quatsch gew�hne ich mich nie.

Ich kann dir noch wehtun, Liebling.

Ich bin froh.

Was soll das?

Die Post! Hallo, ihr Irren!

Schnauze, Beamter!

Sei still, sonst brech ich dir den Hals.

Vergiss es, er ist in den Flegeljahren.

Mama!

- Gib mir die Post. - Wieder ein orangener Brief.

Das ist Reklame.

- Was f�r Reklame? - Nichts f�r Kinder.

- Ist es versaut? - Genau. Geh spielen!

- Du kannst fahren. - Gut.

- Bringst du mich zum Friedhof? - Schon wieder? Du spinnst!

Passt auf den W�chter auf!

Hallo allerseits!

Tut mir leid, aber Teilen ist eine Tugend.

So, f�r das Liebespaar!

Manche haben zu viele, andere nicht genug.

Arm und tot zu sein ist wirklich nicht gerecht.

Warte, wenn ich dich erwische!

Dir versohle ich den Hintern!

Was f�llt dir ein, die Reichen zu beklauen!

- Karte? - Zwei.

- F�nf. - Quatsch!

Nicht 5. H�chstens 3, wie gesagt.

Dann gar keine.

Zwei f�r mich.

Du erh�ltst schl�pfrige Reklame, h�re ich.

- Wer sagt das? - Ich wei� alles.

- Spielt ihr oder nicht? - 100.

- Was hei�t "schl�pfrig"? - "Hard." Los!

500.

Du spielst echt unm�glich!

500 und noch 200.

Hoher Einsatz! Ich will sehen.

- Meine Karten? - Nein, den Brief.

- Zum Greifen nahe. - Ich wollte ihn dir zeigen.

Wenn die Kinder im...

Sehr individuell gestaltet!

- Zeig mal. - Weg da!

Sonst ab ins Kloster!

- Also wirklich! - Ich geh mit.

"Ihre bebenden Nasenl�cher

"sind wie Fl�gel, die sich emporschwingen."

Du hast einem den Kopf verdreht.

Und 100.

- Nathalie. - Ich geh mit.

Leg das Geld hin.

- Sie ist wirklich klein. - 200...

- Und noch 1000. - Ich passe.

"Und ich werde Sie im Wirbel meiner Begierde mitrei�en."

Nicht �bel f�r einen pickligen Romantiker.

Keine Unterschrift: Charme und Diskretion.

Wer ist der Namenlose?

Der Stil erinnert an Michael Jackson, aber ich kann mich t�uschen.

- Das ist ein Gest�rter. - Gest�rte stehen nun mal auf mich.

Das solltest du wissen, Liebling.

Und noch 1000. Ich will sehen.

Man ist so frei!

Sie kennen doch den Kollegen M�garet, der Ferrari ersetzt?

Ja, nat�rlich.

Er �bernimmt definitiv den Philosophieunterricht.

- Ist Ferrari noch krank? - Das Herz. Zweiter Infarkt.

- Ist nicht gut. - Der Pastis hilft nicht.

Unsere Kollegin P�cheral ist die Spezialistin f�r Literatur.

Ich wei�.

Unser Kollege Cazenave �bertreibt.

Also dann, ich muss los.

Ich auch.

Ich freue mich, Sie wiederzusehen.

Ich auch.

Bei unseren F�chern sollten wir uns �fter treffen.

- Hatten Sie Urlaub? - Nein.

Ich habe im Institut Grimberg unterrichtet.

Nicht weit von den Mirobolants. Bei Ihnen.

Wir haben uns nie getroffen.

Ich habe Sie gesehen, von weitem.

Sie hatten es sehr eilig.

Das Leben geht so schnell vorbei.

Sch�n.

Gute Literatur!

Frohe Philosophie!

"Mein lieber Valmont,

"die Briefe, mit denen Sie Mme. de Tourvel �bersch�tten,

"haben nicht die erhoffte Wirkung erzielt.

"Ob die Sch�ne noch mehr in ihren Mann verliebt ist,

"als wir dachten?

"Und die Liebesausbr�che,

"zu denen Ihre Feder f�hig ist, lie�en sie kalt.

"Das ist der brutale, aber ehrliche Eindruck

"Ihrer Ihnen stets treuergebenen Merteuil."

Die gef�hrlichen Liebschaften langweilen Sie?

Das ist mein Lieblingsbuch.

Camille, ich muss mit Ihnen reden.

Tut mir leid, aber ich bin schon sp�t dran.

Verabreden wir uns.

Das hat noch gefehlt!

Ich setze Sie ab.

- Unterwegs reden wir. - Das geht schon.

Ist nicht schlimm, ich hab nichts!

"Ich halte es nicht mehr aus. Meine Namenlosigkeit verzehrt mich.

"Seien Sie heute um 6 vor dem Rathaus.

"Ich werde da sein."

Du hast mich erschreckt.

Kommst du zum Tr�umen her?

Beim Rathaus, dem Platz mit den Bistros.

Nein, ich entspannte mich.

Stimmt, der Stadtverkehr ist t�dlich.

Krieg dich wieder ein.

Es ist... die �berraschung.

Gut, dass ich dich noch �berraschen kann.

Was machen wir jetzt?

Fahren wir, oder soll ich dir hier ein 3. Kind machen?

Gehst du aus?

Wieso?

Du machst dich f�rs Abendbrot fein. Wie britisch!

Heute ist doch das Lehreressen?

- Na und? - Sind die Gatten nicht eingeladen?

- Du wolltest nie mitkommen. - Man �ndert sich. Alles �ndert sich.

Meine Kollegen sind nicht sehr lustig.

Haben sie andere Reize?

So ein Unsinn!

Ich wollte sehen, wie du reagierst.

Was hast du gesehen?

Ich habe kurz deinen Puls hochgejagt, immerhin schon etwas.

- Liebst du mich? - Ja.

Aber irgendwann wirst du mit deinen bl�den Fallen auf die Nase fallen.

Dann besauf ich mich eben.

Heute schl�gt dir der Wein aufs Gem�t, Hippolyte.

Ist ein schlechter Jahrgang f�rs Gem�t.

84er Burgunder stimmt mich traurig.

Ich muss aufh�ren zu trinken, denn...

ich sehe langsam klar.

Haben Sie Probleme?

Die soll blo� aufh�ren!

Sag ihr, das soll sie nicht sagen.

- Entschuldigung. - Ich habe keine Probleme.

Wenn man sich fragt, ob man Probleme hat, bekommt man welche.

Tu dir nur keinen Zwang an. Du kannst uns dein Herz aussch�tten.

Klar, alles aussch�tten.

Kommt Camille heute sp�t?

Camille...

Ich kannte mal eine Camille.

Ich hab sie geheiratet.

- Ein h�bsches M�del. - Ich koch Kaffee.

So kompliziert sind die Frauen doch gar nicht.

- Wie meinst du das? - Ich sehe deine Man�ver...

Guck dir Marie-Lou an.

Hin und wieder rei� ich einen Witz, wenn wir was getrunken haben,

und fertig. Ist wie im Paradies.

Wenn du zehn Jahre j�nger w�rst, w�rde ich dich heiraten.

Du bist ja da.

Wie du siehst. Gut geschlafen, Liebling?

Und du, mein Schatz?

War der Wein nicht zu schwer?

Nicht schwerer als der von Alphonse.

Heute kommt Der Rabe.

Der Film von Clouzot. Mit den anonymen Briefen.

Apropos, ist Post da?

Ja, alles da.

- Sehr lustig! - "H�hnchen aus der Sarthe".

Orangefarbenes Fleisch: die besten.

Das ist nicht f�r jedermann geeignet.

Was du nicht sagst!

"Dieses hautenge Kleid an Ihrem K�rper..."

Dein Gest�rter wird sehr direkt.

Dem Knaben muss ich ein paar Fingerkn�chel brechen.

Oder dem M�del, wer wei�? Die Leute sind seltsam.

Das ist ein Kranker.

Ich �berlasse dich deiner Literatur, Frau Lehrerin.

Sch�nen Tag, Herzblatt.

Falls du nach Hause kommst: David und Anne kommen zum Essen.

"Camille,

"wenn Sie heute jenes hautenge schwarze Kleid anziehen,

"wei� ich, dass meine Briefe Ihnen nicht l�stig sind,

"dass ich meine einseitige Korrespondenz fortsetzen darf.

"Ich liebe Sie, und leider begehre ich Sie.

"Ich bin gespannt auf den Ausschnitt Ihrer Empfangsbest�tigung."

Ruhe, bitte!

- Ablonde. - Hier.

- Armani. - Ja.

- Bergreur. - Auch da.

Bonnange?

- Nicht da? - Das wird er bereuen.

- Wie kommt das? - Ein R�tsel.

- Ch�gnot. - Boyer kommt vorher.

Ersparen Sie mir Ihre Ordnungsrufe, Boyer.

Ich muss es ausbaden.

Sie erlauben sich ein bisschen zu viel.

Das wird sich �ndern m�ssen.

- Charpentier. - Ja.

- Charbonnier. - Hier.

Fahren Sie schon?

Ich f�hle mich nicht ganz wohl.

Sie sind ein Vorbild f�r das Schulwesen.

- Ist eine Gelegenheit. - Gelegenheiten muss man nutzen.

- Wo waren Sie gestern? - Ich war da.

Also dann, ich verschwinde.

Sch�nen Tag, Ca... Verzeihung. Madame P�cheral.

- Sie k�nnen mich Camille nennen. - Bis morgen, Camille.

Gute Besserung!

Er wurde wohl aufgehalten.

Fangen wir ohne ihn an.

Marie-Louise, Sie k�nnen!

- Sie sterben sicher vor Hunger. - Wir k�nnen ruhig warten.

Es ist schon 10. Er wird uns einholen.

Mich wundert nur, dass er nicht anruft.

David kommt oft sp�t, er ruft nie an.

Ja. Das hei�t...

Danke.

Entschuldigen Sie, ich bin am Schreibtisch eingeschlafen.

Passiert mir oft.

Man d�rfte nicht alt werden.

Was soll der Aufzug?

Mir war fr�stlig.

Sie erlauben doch?

Gewiss.

Danach riecht es hier.

Wir haben uns 6 Monate nicht gesehen.

- L�nger, oder? - Ja.

Wir waren ja schon ein Jahr in Australien.

Wir sind �ber Schottland zur�ckgekommen.

Was hast du denn nur?

Ist der Magen.

Mein Vater hat in dem Alter Gastritis bekommen.

Das sind die erblichen Belastungen!

So ein Elend!

Ich war auch in New York.

Denn letztendlich

haben wir den Auftrag von LaGuardia Center ergattert.

War nicht einfach,

denn wir hatten beachtliche Konkurrenten.

Strauss und Dominique, Harrison und Dunlop,

Mazzoti aus Mailand.

Z�he Jungs!

Und nat�rlich

machen die Amerikaner es uns nicht leicht.

Wir machen dir ein Tartar, das kannst du schlucken.

Ich hab mein Gebiss.

So ein Spa�vogel!

Das ist witzig,

mein Vater hatte seine echten Z�hne, bis er 68 war.

Gehen wir zum n�chsten Artikel �ber.

Ich akzeptiere es durchaus, alt zu werden.

Ich hatte eine gl�ckliche Jugend,

eine gl�ckliche Ehe.

Vergeht Ihnen nicht der Appetit?

- Wir hatten 2 Kinder. - Haben wir noch.

Wir haben uns 15 Jahre geliebt.

Ist das vorbei?

Ich sehe fern.

Mutti liest.

Das h�lt uns nicht davon ab, gelegentlich noch...

- Funktioniert noch. - N�chster Gang!

Die Amerikaner

haben eine andere Auffassung von der Ehe.

Die Australier auch!

In New York war ich Gast

der wichtigsten Pers�nlichkeiten

der Finanz- und Gesch�ftswelt.

Ich konnte feststellen,

dass die Beziehungen dort

wesentlich introvertierter sind als bei uns.

Was soll der Zirkus?

Lassen Sie nur, wir kennen ihn.

- So war er immer. - Das macht seinen Charme aus.

Was willst du?

Sollen deine Freunde rumerz�hlen, dass wir uns an�den?

Das droht uns, wenn wir nicht aufpassen.

Wir haben noch Zeit.

Nein! Morgen, heute Abend, nachher. Das geht sehr schnell.

Ich liebe dich wie verr�ckt. Verstehst du?

H�r auf! Was sollen deine Freunde denken?

- Die k�nnen was lernen. - Der Typ ist ja krank!

Wenn du mich noch liebst, sag es ihnen ohne Hemmungen.

Ich liebe ihn.

- Lauter! - Ich liebe ihn.

Ich bin verr�ckt nach dem Kerl!

Wir sehen uns ein andermal.

Ja, ist wohl besser.

Bleiben Sie, das geht vorbei.

Wir wollen nicht st�ren. Geh weiter.

Siehst du, es gibt solche M�nner.

Sagen Sie allen, dass wir uns lieben.

Das machst du nicht wieder.

Nie wieder!

Ich lasse die Lammkeule im Ofen.

"Heute Abend um 6 im Hotel du Cavalier pourpre.

"Zimmer 7."

Cicciolina! So willst du in die Schule?

Seh ich nicht gut aus?

Du wirst uns Triebt�ter heranz�chten.

- W�re dir ein Rollkragen lieber? - Ein Mittelding.

Du sagst doch, ich muss aufpassen.

Die Vorstellung, dass ich die Jungs errege, m�sste dir gefallen.

Fragt sich noch.

Hier.

Kannst du mich halb 7 abholen?

Der Wagen muss in die Werkstatt.

Trifft sich schlecht, ich habe einen Elternabend.

Es k�nnte sogar sp�t werden.

Bitte Gr�goire.

Ich liebe dich.

Ich m�chte mich entschuldigen.

Ich hatte hohes Fieber.

Hab ich oft zurzeit.

- Aber nichts Ernstes? - Glaub nicht.

Ich habe das Buch gelesen.

Kann nichts schaden.

Dabei dachte ich an Sie.

An Ihre Erkl�rungen.

Fangen wir an.

Ich m�chte einen Aspekt des 18. Jh. erforschen,

bei dem es weniger um die Liebe geht.

- Sade? - Nein, nicht Sade.

Die Enzyklop�disten.

Das sind Leute, die im 18. Jahrhundert lebten

und entdeckt haben, dass alle Menschen gleich sind.

Kleine M�dchen auch?

Ja. Sie haben auch die Kartoffel entdeckt.

Soll ich euch helfen?

Schnell, komm!

Terroristen! Leichensch�nder!

- Ich muss Sie sprechen. - So eine Pechstr�hne!

- Haben Sie es wieder eilig? - Leider.

- Sie kommen mir aufgeregt vor. - So?

Sie strahlen sonst solche Ruhe aus.

- Strahle ich nicht mehr? - Doch, aber...

Es ist schwierig, so im Gehen.

Ja, aber leider...

Wenn Sie das Bed�rfnis versp�ren nach einer ausgeglichenen Pr�senz...

solide, Ihrem Drang entsprechend...

Ich denke schon lange an Sie.

Machen Sie meinetwegen �berstunden?

Manchmal kommt man im richtigen Moment, wenn man es wagt.

Lieb von Ihnen, Maurice.

- Ich w�rde Sie �berraschen. - Aber hallo!

Sie k�nnen sich auf was gefasst machen!

Alles klar, Cazenave?

Ihr kleinen Idioten!

Das sind kleine Idioten, Camille.

"Legen Sie sich aufs Bett und warten Sie auf mich.

"Ich liebe und begehre Sie."

- Der Schl�ssel. - Ich?

Sie sind die Erste.

Mein Mann hat sich versp�tet.

Kommt vor.

Er hat das Gep�ck.

"Noch nicht."

Ist was?

Ist was?

Ich hatte einen Albtraum.

Zu wem hast du nein gesagt?

- Nein? - Ja. Du hast nein gesagt.

Zu den Chinesen.

Es waren Chinesen hinter mir her.

Die sind �berall. Aber sie sind nicht b�sartig.

Sie haben nur Restaurants.

Schlaf, mein Schatz.

Ich passe auf.

Ich lasse dir nicht von den Gelben den Schlaf rauben.

Schei�e!

Laurent, pass auf! Du kleckerst mit der Konfit�re.

Der Junge...

Hier, nimm.

Halt sie hoch!

- Was ist los mit dir? - Ich dachte, das war der Postbote.

Ich hab dich lieb. Dich auch.

Bis heute Abend.

Guten Morgen, Madame P�cheral.

Guten Morgen, Herr Direktor.

"Heute Abend."

- Haben Sie auch nichts vergessen? - Nein.

Es ist erst 6. Ihr Papa wird sich nicht sorgen.

- Haben Sie etwas verloren? - Nein.

Danke, ich hab's schon.

Nur die Birne. Hab ich Sie gest�rt?

"Camille, Sie treiben auf der glatten See.

"Ich liebe Sie, ich bin besessen von Ihnen.

"Ich sehe Sie jeden Tag. Ich m�chte Sie ins Wanken,

"zum Beben bringen.

"Sie mitrei�en im Strudel meiner w�sten Leidenschaft.

"Die fruchtbarste Fantasie kann Ihnen nicht das Wasser reichen.

"Sie zum Beben bringen...

"Ich liebe Sie �ber alles."

Ich hab's satt.

- Er ist nicht da. - Wieso?

Weibliche Intuition!

Na, verdammte dieser Erde, buddelt ihr sch�n?

Hier ist nichts.

Das ist kein Boden f�r Sch�tze, nur f�r Leichen.

- Finden wir eine Leiche? - Vielleicht.

Wenn ihr brav seid. Das ist das Sch�ne.

Man kann alles finden. Wenn man nur dran glaubt.

Wir gehen rein, es wird langsam frisch.

Viel Gl�ck!

Kommt, Kinder.

Und daf�r hab ich nun studiert, um hier zu buddeln!

Vielen Dank!

"Camille,

"ich liebe Sie, wie man zu Anfang einer Leidenschaft liebt.

"Ihr Feuer in Zimmer 7

"hat mir gezeigt, dass Ihr Mann Sie nicht mehr zu entflammen vermag.

"Ich hasse ihn,

"weil er eine solche Leidenschaft erl�schen lie�.

"Ich brauche Ihre Anwesenheit.

"Seien Sie halb 6 im Caf� du Globe.

"Sie erkennen mich an meinem roten Schal."

- Der Unbekannte aus Zimmer 7. - Genau.

Das hast du getan?

Du Mistkerl!

Das hast du uns angetan?

Bist du entt�uscht?

Dass ich es bin, oder dass nur ich es bin?

Verzeih mir.

Ich hatte keine Wahl.

Nach 15 Jahren l�sst der Zauber nach. Du kennst mich zu gut.

Ich hab gesp�rt...

dass du Lust haben w�rdest, etwas Neues zu suchen,

vielleicht einen Liebhaber.

Der wollte lieber ich sein.

Niemand ist schuldig, Camille.

Die Zeit ist schuld.

Aber ich habe die Zeit nicht verstreichen sehen.

Ich habe sie nicht verstreichen sehen,

bis du unsere N�chte verdarbst,

vor dem Fernseher hocktest

oder deinen Schatz suchtest.

Das war notwendig, Liebling,

damit du es durchziehst und ich dich zur�ckerobere.

Aber wozu der ganze Zirkus?

Ich fand unsere Liebe gut.

Unsere Liebe darf nicht gut sein.

Sie muss umwerfend sein.

Ich will keine Z�rtlichkeit, die Hinz und Kunz zug�nglich ist.

Willst du wie die enden? Willst du das?

Ich will eine feurige Leidenschaft,

ewig und feurig.

Ich liebe dich, verstehst du?

Ich liebe dich schamlos und gewaltig.

Was machst du da?

Ich ziehe ins G�stezimmer.

Ach, und warum?

Das enge Zusammenleben t�tet die Liebe.

Man darf sich nie einnisten.

- Wir schlafen nicht wieder ein. - Geht das wieder los!

K�nnen wir nicht einfach Spa� haben?

Die Liebe ist wie Spannung: Sie muss bewahrt werden.

H�r mal, das Parkett.

- H�rst du? - M�ssen wir erneuern.

Wenn du das h�rst, denkst du, dass ich zu dir komme,

aber in manchen N�chten werde ich nicht kommen.

Dein Vorschlag ist unglaublich machohaft.

Stell dir das Fieber vor, das dich erf�llen wird.

Wie an dem Tag mit dem Unbekannten in Zimmer 7.

Gut, wir ziehen um.

Verstehst du mich?

Hier. Warte!

Vergiss nicht mein Bild.

Kommst du rein oder nicht?

Nein, heute nicht.

Spinnst du? Was soll das Spielchen?

Das war deine Idee. Du willst Spannung? Kannst du haben.

- So? - Einverstanden?

Einverstanden.

- Gute Nacht, Schatz. - Schon gut.

- Was war das f�r ein Weinchen? - Ein Ch�teau-Margaux 81.

- Dachte ich's mir doch. - Sie Schlingel!

Das war k�niglich.

Das waren wir Ihnen schuldig.

- Schwamm dr�ber. - Alles vergessen.

Hippolyte war nicht normal.

- Nat�rlich. - Mir ist schwindlig.

Das tut gut von Zeit zu Zeit.

Ihr Blutdruck ist leicht erh�ht.

Ein Zeichen f�r Temperament, wie bei Marie-Louise.

Was, meine H�bsche? Ein Warmbl�ter!

Muss Ihnen nicht peinlich sein.

Anne sieht heute bezaubernd aus.

Stimmt, steht Ihnen gut, diese... Schleife.

Wie richten wir uns zugrunde?

Schottisch, charentaisisch, peruanisch?

Peruanisch?

Was ist peruanisch?

Ein Geheimrezept.

Ein Schnaps aus Reis, Pflaumen und Sequoiawurzeln,

die in Cidre lagen.

Ist sicher lecker.

Das gibt man Bergsteigern,

um sie vor dem Erfrieren zu retten.

Ist ja furchtbar!

Ach was! Das ist Limonade.

Aus meinem Glas schmeckt's noch besser.

Nein! Oder, David?

- Mir zuliebe. - Sie sind schrecklich.

Das ist s��.

Es wirkt nicht sofort.

Zu zweit ist es harmlos.

Er ist schrecklich.

Na gut.

Es ist nur eine bescheidene vergorene Traube aus der Charente...

aber...

aber es kommt von Herzen.

- Ich muss fr�h raus. - Sie erfahren meine Gedanken.

Das r�hrt mich sehr.

Wollen Sie nicht meine Gedanken erfahren?

- Das w�re indiskret. - Nur zu!

Stimmung!

Er zieht alle Register.

- Gut. - H�rt euch das mal an.

Die CD ist noch nicht erh�ltlich.

Stimmung!

- Wei�t du, wie sp�t es ist? - Gehen wir.

- Auf Wiedersehen. - Tanzen wir!

Es ist zu sp�t.

Das bin ich Ihnen schuldig.

Ich hab lang nicht getanzt.

- Das sind wir Ihnen schuldig. - Ich tanze nie.

Mit mir tanzt jeder.

Intensiv, was?

Alkohol, Musik, Liebe, das ist das einzig Wahre.

- Alle Sinnlichen sind verwandt. - Da bin ich �berfragt.

- Wir 4 sind ein h�bsches Paar. - Herrlich!

Marie-Louise, machen Sie es sich bequem.

Jetzt reicht's. Hauen Sie ab!

- Was ist denn? - Mutti auch.

- Was? - Sie scherzt.

Die Schlampe hat mich Mutti genannt.

Ich verbiete Ihnen, meine Frau Schlampe zu nennen!

- Was glauben Sie, wo Sie sind? - Bitte!

H�ren Sie zu: Wir waren zum letzten Mal in diesem Haus.

Geistesgest�rter!

Los, raus!

Tut mir leid.

- Witzig, was? - Lass mich in Ruhe.

- Du treibst es weit. - Was?

Du �bertreibst.

Das sind die Spielregeln.

Dass man nie wei�, wie weit man gehen kann.

Ich hab deine Experimente satt.

Ich bin kein Versuchskaninchen.

Ich hab die Schnauze voll.

Tsch�ss.

Du wirst nie was kapieren.

Ist zum Verzweifeln.

Wo sind nur die Schl�ssel?

Ich setz dich ab.

Der Bus w�r mir lieber.

- Ich muss zur Schule. - Nein, nicht zur Schule.

Es gibt keine Schule mehr.

- Der f�hrt was im Schilde. - Das K�tzchen zieht gut an.

Vorsicht!

- Was machst du? Sag schon! - Es ist vorbei.

Das h�tten wir l�ngst tun sollen.

H�r auf. Du bist ja irre!

Hippolyte, ich liebe dich!

Nur weil du Angst hast.

- Die Kinder! - Die haben Oma.

Ich hab dich so sehr geliebt.

- H�r mal... - Verdammte Schei�e!

- Camille... - Rede nicht mehr mit mir.

Ich will nie wieder deine Stimme h�ren.

Ich wusste, dass es flach ist.

Er wusste es und hat seine bl�de Nummer abgezogen.

- Ich hasse dich! - Sicher war ich nicht.

Leb wohl!

- Der Typ schafft mich! - Hilf mir aus dem Auto.

Sonst noch was? Soll ich dich tragen? Ich glaub, es hackt!

So ein Idiot! Ein Vollidiot!

100% Idiot! Reiner Idiot!

- Wo sind Camille und die Kinder? - Weg.

- Wie? - Haben sie nichts gesagt?

Wo sind sie hin?

Wei� nicht. Sie sind mit Gep�ck weg.

- Hat sie Ihnen nichts gesagt? - Nein.

Achtung, es ist ernst.

Bei Ihrer Schwiegermutter.

- Na klar! - Von mir ham Sie's nicht.

Camille, ich wei�, dass du da bist.

Ich liebe dich. Ich wollte wissen, ob du mit mir sterben w�rdest.

Keinen Skandal in Mamas Haus!

Lass mich rein.

Du hast mir den Fu� zerquetscht.

Mach auf, sonst schlag ich mir den Kopf ein!

1, 2, 3.

Ganz ruhig!

Du nervst echt.

- Was ist los? - Guten Tag, Hippolyte.

- Eine Tasse Tee? - Nein, nichts.

Er trinkt nichts.

Mama, geh raus, das ist uninteressant.

Wiedersehen.

- Wo sind die Kinder? - Komm mir nicht so!

Sie sind bei ihrer Oma, kerngesund,

und nicht so nerv�s wie zu Hause. - Warum?

Weil sie deine erb�rmlichen Inszenierungen satt hatten.

Sie brauchen einen normalen Vater, ich auch.

- Ist dein Vater nicht normal? - Sehr witzig!

Was habt ihr nur alle?

Ich bin nicht normal und stolz drauf.

Ich bin verr�ckt, unvorhersehbar. F�r dich!

Damit du irgendwann sagst:

"Schon 50 Jahre zusammen? Nicht m�glich!"

Hattest du bisher eine Sekunde Langeweile mit mir?

- Nein. - Und?

Ich bin m�de, verstehst du das?

Ich liebe dich, aber ich muss Luft holen. Verstehst du?

Wir hatten au�ergew�hnliche Momente zusammen.

Ich habe mit dir gelacht wie nie.

Aber jetzt...

- Werde endlich erwachsen. - Unm�glich!

- Warum? - Erwachsenenliebe gibt's nicht.

Liebe steht f�r Jugend, Fantasie.

Erwachsenenliebe kann ich dir nicht bieten.

Du liebst mich nicht mehr.

Doch. Leider.

- Dann komm zur�ck. - Es ist besser so.

- Du kannst nicht ohne mich leben. - Doch. Ich glaub schon.

Dann hast du Gl�ck, denn ich kann es nicht.

Niemals.

Leb wohl, Camille.

Hilf mir! Gib mir die Hand!

Dieser Dreckskerl! Das bringt das Fass zum �berlaufen.

Bleib auf deinem Balkon und erfriere von mir aus!

Lass mich nicht h�ngen, Camille. Unten ist alles zu!

Wenn man aus dem Fenster springt, dann richtig.

- Du kannst mich mal! - Wie �blich.

Du h�ttest zu uns kommen sollen. Ich h�tte bei Mama geschlafen.

- Willst du hier schlafen? - Ich geh nicht mehr raus.

Ich bin zu feige, um mich zu erschie�en.

Mit Butangas?

Ich arbeite mich zu Tode.

Dann sterbe ich im Papierkram.

Soll ich mit ihr reden?

Ich bin abgeblitzt. Was erhoffst du dir

mit deinen Behinderten-Argumenten?

- Dann krepier halt! - Das hab ich vor.

Ich st�rze mich in die Blanchard-Erbschaft.

Das d�rfte ich nicht �berleben.

Leb wohl, Gr�goire.

Ich sp�re das Ende nahen.

Hallochen!

- Ich bin sp�t dran. - Du siehst cool aus!

- Gef�llt's dir? - Ja!

Was hast du, H�schen?

Du siehst nicht mehr wie eine Mama aus.

Dummerchen! Komm her.

Abwechslung tut gut. Verstehst du?

Man muss eine coole Mama haben.

- Gef�llt's Ihnen? - Es ist anders.

Isst Papa nicht?

Nein, er ist im B�ro. Er hat viel Arbeit.

Er schl�ft in der Kanzlei, bis...

Eine Zeitlang.

Liebt ihr euch noch?

Nat�rlich lieben wir uns noch.

Wenn Papa und Mama beide arbeiten,

m�ssen sie manchmal etwas Abstand nehmen,

um sich nicht zu st�ren.

J�r�mes Mutter wechselte bei der Scheidung auch den Look.

Mensch, aufstehen!

Hier stinkt's nach Alkohol.

Die Chenus sind da.

- Was wollen die? - Ihren Ehevertrag unterzeichnen.

Raus! Es ist vorbei! Keine Vertr�ge mehr! Keine Ehe!

Bist du verr�ckt?

Ich hab nichts mit deiner Schandtat zu tun.

Die Ehe ist tot, und ich mit. Die Welt ist kalt!

Es lebe die wilde Ehe!

- Komm her! - Nein.

Unter diesem Anschluss ist kein Notar!

Was bildet der sich ein? Dass er mich �bertrumpfen kann?

Du kotzt mich an!

An die Arbeit! Davon lebe ich.

Ich muss n�mlich Geld verdienen.

Her mit der Flasche!

Bitte treten Sie ein. Notar P�cheral erwartet Sie.

Guten Tag, Herr Notar.

Monsieur Chenu.

Der Idiot.

Bitte!

Sie sind Guy Albert Chenu,

Industrieller,

geboren in Belfort,

am 7. Februar 1958, richtig?

Richtig.

Mademoiselle Evelyne Gilberte Bertrand,

geboren in Vierzon,

am 13. M�rz 1963.

Wir werden den Vertrag vorlesen.

"W�hrend der Ehe

"leben die Ehegatten

"in G�tertrennung.

"Jedoch

"gem�� Artikel 215 des Gesetzbuches..."

Er ist sehr erk�ltet.

Entschuldigung.

Ich habe vor 15 Jahren denselben Vertrag unterzeichnet.

Wir haben uns gerade getrennt.

Das tut uns leid.

Sollen wir zu einem Kollegen gehen?

Nein, das geht schon.

Wir waren bei Artikel 215...

Wir haben uns geliebt wie niemand zuvor,

und wir lieben uns immer noch.

Aber es geht nichts �ber eine Amour fou,

und wenn einer vern�nftig wird,

leidet der andere furchtbar!

Ich flehe Sie an,

Herrchen und Frauchen,

lieben Sie sich nicht zu sehr.

Es gibt andere Freuden im Leben. Wirklich.

Die Musik,

sammeln Sie Briefmarken

oder S�vres-Porzellan.

Sittenverfall w�re immer noch besser.

Sollte einer von Ihnen an Leidenschaft sterben,

w�rde ich es mir nie verzeihen.

Das ist nett von Ihnen, aber...

wir sind uns unserer Sache sicher.

Das denkt man!

Nein, aber...

die Bank meines Vaters

und die von Guys Vater fusionieren.

Das festigt die Ehe, verstehen Sie?

Ja, dann, nat�rlich.

Das sind Dinge, die nat�rlich...

Au�erdem sind wir beide... Das darf ich doch sagen,

mein Schatz?

Wir sind homosexuell.

Na, dann... k�nnen Sie unbesorgt unterzeichnen.

Bist du bald fertig mit deiner gro�en Arbeit?

Ja, bald.

Schl�fst du dann wieder zu Hause?

Ja, sofort, mein Schatz.

Ein Haus ohne Papa ist traurig.

Ist doch sicher lustig mit Mama.

Ist nicht dasselbe.

Findet Mama ein Haus ohne Papa auch traurig?

Ich glaub schon.

- Sie sagt nichts. - Aus R�cksicht.

Kaufst du mir einen Clown?

- Drei Clowns. - Zwei!

Warum wirst du so schnell gro�, mein Sohn?

- Was macht das? - 72.

Danke, Papa.

H�bsch siehst du aus. Wie deine Gro�mutter!

Ich muss dir was sagen. Sag mir die wahre Wahrheit.

Warum wohnt ihr nicht mehr im selben Haus?

H�r auf!

Weil...

Mama sagt, ich bin kein seri�ser Papa

und denke nur daran, Dummheiten zu machen.

Ich liebe dich, weil du der einzige Papa bist, der Masken aufsetzt.

Besuchen wir die Maus?

Wei�t du...

Schneewittchen war sehr alt, f�r eine Maus.

Ist sie gestorben?

Sie hat Gl�ck gehabt.

Was ist denn, Schatz?

Schneewittchen ist tot.

Arme Maus!

Papa sagt, sie hat Gl�ck.

- Papa redet Unsinn. - Glaub ich nicht.

- Ich kenne ihn besser als ihr. - Lass ihn wiederkommen.

Er sieht schlecht aus.

Er war geschminkt. Der ist zu allem f�hig.

Euer Papa ist schon ein komischer Vogel.

Komm.

Sag nichts.

Iss. Sag nichts.

Langsam.

Wir haben Zeit.

Lass mich dich nur ansehen.

Du fehlst mir, Camille.

Du fehlst mir furchtbar.

Ich muss dir Dinge sagen,

dir nur du verstehen kannst.

Ich wei�, dass ich anders bin.

Ich habe meine eigene Sprache,

meine eigene Welt,

aber das war es, was du geliebt hast, oder?

Das hast du geliebt.

Ja.

Ich liebe dich, Camille.

Ich liebe dich.

Was kann ich tun?

Was kann ich tun, damit du verr�ckt nach mir bist?

Wie hei�en Sie?

St�phanie.

Sie k�nnen jetzt gehen.

Wirklich? Ich hab nicht mal angefangen.

H�ren Sie.

Nehmen Sie den Kaviar und den Champagner

und gehen Sie.

Sie sind ja eine Nummer!

Ich fand, dass Sie ihr �hnlich sehen.

Ich dachte, mit einer Per�cke... Nehmen Sie's mir nicht �bel.

- Das ist viel zu viel. - Nehmen Sie nur.

Wenn Sie wollen,

k�nnen wir es mit meinen Haaren versuchen.

Lieber nicht.

- Was ist? - Nichts, schon gut.

Stimmt was nicht?

Was haben Sie?

Entschuldigung.

Ich glaube, es geht mir gar nicht gut.

Sie sind haarscharf einem Infarkt entgangen.

N�chstes Mal sind Sie dran.

- Was bekommen Sie? - 500.

Hatten Sie schon Probleme mit dem Herz?

- Die hab ich erfunden. - Raucher?

- Trinken Sie? - Nicht mehr als n�tig.

Und im Bereich... Keine Exzesse?

- Ich halte die Dosierung ein. - Tja dann...

Die Liebe.

Ich komme morgen wieder.

Bleiben Sie hier, er hat einen Schock erlitten.

- Kann ich Sie absetzen? - Gern.

Gute Besserung!

Seien Sie brav!

Komischer Vogel!

Ich hab dich gern.

Streng dich nicht an.

Mama, Papa ist da!

Kinder!

Hallo, Kinderchen!

- Wie geht's? - Kommst du zur�ck?

Er ist total am Ende.

Du musst ihm helfen, Camille.

Geht schon vor, ich komm gleich.

H�tten Sie ein Zimmer mit Blick auf die See?

Damit ich die Mutter see, meine ich.

Guten Abend, Frau Doktor.

Ich bin's, der Depressive. K�nnen Sie mir helfen?

Ich habe eine akute Camillitis.

Ist die heilbar?

Hab ich mir vor 15 Jahren geholt. Es wird immer schlimmer.

Ich m�chte aber nicht st�ren.

Erwarten Sie keinen Besuch?

Sie verw�hnen mich. Haben Sie ein Diplom?

Das ist zu viel des Guten.

Ich n�tze Sie aus.

Ruhen Sie sich aus.

Lassen Sie die Fachfrau ran.

- Besser? - Es geht aufw�rts.

Die Behandlung beginnt gerade erst.

Ersetzt das die Krankenkasse?

Wir haben ihn gefunden!

Wir haben den Schatz gefunden!

Laurent!

Sie haben zusammen geschlafen!

- Hast du sie gesehen? - Ja!

- Schnell, grab ihn aus! - Beeil dich!

- Schnell! - Wartet, bis sie kommen.

Man muss sich nur etwas M�he geben!

Ich hab gesp�rt, dass der kleine Schatz hier liegt.

Das gibt's nicht!

Lasst uns tr�umen, Kinder, von dem, was wir finden werden.

- Tr�ume, Camille! - Ich tr�ume ja.

Peru ist es nicht,

aber es ist toll.

Sch�tze sind zurzeit f�r �berraschungen gut.

Hier.

Ich wusste, dass es ihn gibt. Wir haben ihn gefunden!

Aber ich glaube, Camille.

Ich bin gl�ubig.

Ein gro�es Licht erf�llt mich.

Darauf trinken wir! Holt Champagner, Kinder!

Halleluja, mein Schatz!

Ich hab gesehen, wie du die Kassette versteckt hast.

Viel war's nicht, Sch�tze kosten ein Verm�gen.

Gr�goire, ich hab dich gern.

Gl�ubigen muss man helfen. Ist eine bedrohte Gattung.

Ich bin 2, 3 Wochen weg. Eine Hochzeitsreise kann weit f�hren.

- Und die Notf�lle? - F�r dich!

Das ist deine Chance. Die andern �berl�sst du Delune.

Er kriegt mehr Geld.

Und jetzt

habe ich eine Bitte... die etwas mehr Feingef�hl erfordert.

Wunderbar, dasselbe Zimmer!

Die G�tter und ich sind mit uns.

Meinst du, du kannst deine erste Ehe vergessen?

Warum? Ich hab sch�ne Erinnerungen.

Nicht genug.

Es kann besser sein.

Das war ein Entwurf. Weg damit!

Du wei�t nicht, wozu ich f�hig bin.

- Ein bisschen schon. - Nein, eigentlich nicht.

Schau, der Sonnenstrahl auf dem Bett. Wie hingemalt.

Ich hab an alles gedacht.

Hast du keine Lust?

F�r unser erstes Kind?

Das war sp�ter, Liebling.

Bleib auf der Terrasse, schau aufs Meer.

Ich hole dich mit dem kleinen wei�en Boot ab,

wie vor 15 Jahren.

Es ist nichts gewesen. Alles beginnt.

Wir haben nichts gefunden.

Er hat den Hafen verlassen, das steht fest.

Unvorsichtig, bei dem Wetter.

Die Kollegen suchen weiter. In der Richtung.

Keine Angst.

Wir haben schon 2 Tage sp�ter Leute gefunden, unversehrt.

Ich habe Vertrauen in ihn.

"Beim Anblick der Menschenmenge steigt er auf einen Berg.

"Er setzt sich.

"seine J�nger versammeln sich um ihn,

"und er beginnt sie zu lehren..."

Es gibt keinen Sarg.

Er ist vor 2 Monaten im Meer verschollen.

Das ist eine Gebetsstunde.

Eine Beerdigung ohne Sarg ist fr�hlicher.

"Selig sind die Sanftm�tigen.

"Ja, sie werden Frieden erben."

Schon 2 Monate!

Wir werden nie die Wahrheit erfahren.

- Das Herz! - Welches Herz?

- Das Organ. - Vielleicht nicht nur das Organ.

- Seine Kanzlei lief gut. - Seine Frau liebte ihn.

Aber komisch ist, Herr Direktor,

dass er nicht gefunden wurde.

Das ist seltsam.

Im Hotel trug er eine Kapuze.

Wieso, kam er zu Ihnen?

- Wo ist Gr�goire? - Der hat Grippe.

Du w�rdest dich nicht f�r mich ins Meer st�rzen.

So ein Unsinn!

- Das war kein Selbstmord. - Wei�t du genau!

Der Arme hatte ein zu gro�es Herz.

Man muss sich lieben, Marie-Louise.

Was anderes gibt's nicht.

Siehst du, wo die Liebe hinf�hrt!

Wie sch�n!

Hier wird man wenigstens nicht rausgeworfen.

Das ist eine von Papas M�nzen. Nimm sie!

Das ist die letzte, die er gemacht hat.

"Gut gemacht! Ich liebe Sie wie verr�ckt."

Was macht ihr?

Wir hatten Hunger.

Seid so lieb,

geht schlafen.

Vielleicht ist dein Papa nicht wirklich tot.

Vielleicht ist das auch kein richtiges Grab.

Nr. 7, bitte.

Der Herr erwartet Sie im Zimmer.

"Camille, Du bist gestern nicht ins Zimmer 7 gekommen.

"Du hattest recht, Gl�ck l�sst sich nicht aufw�rmen.

"Ich m�chte Dich �berreden, auf mich zu warten, um zu warten,

"nicht um mich wiederzusehen.

"Erwarte meine Briefe sehnlichst wie eine 16-J�hrige.

"Ich war unertr�glich, sagtest Du.

"Und jetzt?

"Denke immer zuerst an mich,

"mehr erwarte ich nicht.

"Ich liebe Dich.

"Hippolyte."

M�chten Sie die?

Ja, gern.

Eine oder zwei.

Da hab ich ihn vor Augen!

Und wenn er wiederkommt?

Dann kauft er sich neue.

Nein, die...

Die behalte ich.

Verzeihen Sie mir f�r alles.

Aber mein Auftrag endet hier.

Ich habe versucht, seinem Wunsch treu zu sein.

Sind Sie mir sehr b�se?

Hoffentlich konnte ich ihn etwas verl�ngern.

Aber was hat er Ihnen gesagt? Worum hat er Sie gebeten?

Ich wei� nichts, Camille, ehrlich.

Ich habe nur seine Anweisungen ausgef�hrt.

Wenn er es wieder verlangen w�rde, wer wei�,

w�rde ich es wieder tun.

Er wird uns immer wieder �berraschen, der komische Vogel.

Hier.

F�r meine Geliebte

Hallo, Liebling.

Ich wei�, meine Inszenierungen sind erm�dend.

Keine Angst, das wird die letzte sein.

Von klein auf dachte ich,

dass ich mal bedeutend werden w�rde.

Irgendwann hab ich es eingesehen.

Die Natur hat mir keine Gabe geschenkt.

Um gegen diese traurige Wahrheit anzuk�mpfen,

habe ich unsere Liebe komponiert,

um aus unserer Ehe eine t�gliche Sinfonie zu machen.

Ich w�nschte mir, dich einem anderen zu entrei�en,

aber du warst meine Frau.

Und legitim zudem noch. Es gab Zeugen.

Also verzeih mir, mein Schatz, mein Leben.

Nur so konnte ich unsere Liebe unsterblich machen.

Ich glaube, es ist mir gelungen.

Du wirst mich nicht vergessen.

Komm n�her.

Ich schw�re dir, dass ich es bin.

Komm n�her.

Hab keine Angst, komm!

K�ss mich!

Untertitel: Thomas Schr�ter Eclair Group

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.