All language subtitles for LHP S09E18 A child with no name

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Original subtitles

Doktor Baker!

Doktor Baker!

Das Baby!

Im Dezember hatten wir zwei Anlässe zu feiern.

Roses Geburtstag und Weihnachten.

Dann kam die Neuigkeit, dass ich noch ein Kind erwartete.

Und so hatten wir noch etwas zu feiern.

Und im Spätsommer 1889 dann...

Glückwunsch. Du hast einen strammen gesunden Sohn.

Onkel Almanzo.

Ein Sohn?

- Und Laura? - Es geht ihr gut.

- Kann ich zu ihr? - Aber nur kurz.

Sie braucht noch Ruhe.

Beth, wir haben einen Sohn.

Wir haben einen Sohn.

Was ist so lustig?

Ihr zwei.

Erst eine Woche alt und schon drei Untersuchungen.

Laura will es so. Ich mache mir keine Sorgen.

Wir haben kaum Jungs in der Familie.

Pa wollte immer so sehr einen Sohn.

Und als er dann einen hatte, starb er.

Es tut mir leid, Laura. Das war nicht sehr taktvoll.

Ich möchte nur sichergehen, dass mein Baby gesund ist.

Er ist so gesund, wie man nur sein kann.

Ich nehme ihn, Doktor. Ich hab ihn. Na, mein Sohn?

Ich sehe in ein paar Tagen nach ihm.

Danke, Doktor.

Ich nutze die Gelegenheit und begrüße das jüngste Mitglied der Wilder-Familie

zu seiner ersten Sonntagsmesse.

Und wenn er jemals einen Namen bekommt,

erleben wir vielleicht auch noch die Taufe.

Der Herr segne und behüte euch und gebe euch Frieden.

- Amen. - Amen.

Gibst du deinem Brüderchen einen Gutenachtkuss?

- Komm her. Gib ihm einen Kuss. - Vorsicht.

Komm, gib ihm ein Küsschen.

- Küss ihn. - Gib ihm einen Kuss.

Sei lieb zu ihm. Gib ihm ein Küsschen.

- So ist fein. - So, hier ist eine Liste mit Namen.

Jenny, es ist schon so spät.

Onkel Almanzo, wir müssen ihm endlich einen Namen geben.

Bei einem Mädchen wäre es so einfach.

Mir fällt kein Jungenname ein, der so klingt, wie Elisabeth.

Den finde ich am besten: Nathan.

Aber dann nennt ihn jeder Nate.

Wieso tut man das? Niemand nannte meinen Vater je Charlie.

Oder James Jimmy. Oder Albert Al.

- Aber Beth ist okay? - Das ist etwas anderes.

- Wieso? - Weil nur du mich so nennst.

Und außerdem ist es hübsch, auch als richtiger Name.

Ich mag immer noch den Namen... Almanzo Junior.

Würde mir gefallen, wenn ich wüsste, dass er wie ich Farmer wird.

Aber ich glaube, er wird einmal Arzt.

Vielleicht ein ausgefallener Name, wie Theodor.

Teddy.

Jeder würde ihn Teddy nennen.

Was für ein Name ist das, bitte?

Teddy Wilder.

Es ist unmöglich. Bei allem, was man vorschlägt,

- habt ihr etwas zu bemängeln. - Also gut.

Wir sollten uns für den Moment auf etwas einigen.

Bis wir einen schönen Namen finden, nennen wir ihn einfach Baby Wilder.

- Oh nein. - Na, wenn das keine Motivation ist.

Bis wir einen Namen haben, heißt er also Baby Wilder.

Ist ja gut. Na, komm her.

Du musst jetzt ins Bettchen.

Ein Küsschen für das Baby.

Gute Nacht, Baby. So, Rosy-Spätzchen.

Ab ins Bettchen.

"Rosy-Spätzchen?"

- Da kann man wohl nichts machen. - Wohl nicht.

- Gute Nacht. - Nacht.

So, mein kleiner Schatz.

So ist fein. Schlaf schön, Baby Wilder.

Ich liebe dich.

Manly, wach auf.

Wach auf. Du hast gesagt, du willst früh raus.

- Wach auf! - Ja.

Gut geschlafen?

Ich auch. Baby Wilder hat die ganze Nacht keinen Ton von sich gegeben.

Schläft wie ein Stein.

Hey du.

Es ist Zeit, den Morgen zu begrüßen.

Baby?

Manly?

Manly!

- Beth, was ist los? - Mit dem Baby... stimmt etwas nicht.

- Ganz ruhig. - Oh Gott.

- Tante Laura, was ist los? - Oh mein Gott.

Tante Laura?

Großer Gott.

Er ist tot.

Unser Baby ist tot.

Nein, das darf nicht sein!

Nein! Nein!

Mein Baby.

Sollen wir beginnen?

Verzeih, Laura. Es gab einen Notfall.

Doktor Baker.

Ich möchte Sie auf der Beerdigung unseres Kindes nicht sehen.

Beth, bitte...

Nein.

Wegen ihm ist unser Baby tot.

Laura.

Gehen Sie.

Sie sind hier nicht erwünscht.

Hiram, vielleicht ist es besser, im Augenblick. Geh.

Sie können nun anfangen, Reverend.

Hallo, Doktor.

Ich hab dich lange nicht gesehen.

Ich gehe nicht mehr so oft aus meiner Praxis.

- Ich bin nicht mehr besonders beliebt. - So schlimm?

Kein einziger Patient seit zwei Wochen.

Die fahren alle nach Redwood Falls,

Sleepy Eye oder Springfield.

Wo immer sie einen anderen Arzt finden.

- Das ist wirklich ungerecht. - Aber so ist es nun einmal.

Offenbar.

Also dann.

Hallo, Doktor.

Nels.

Harriet.

Was kann ich für Sie tun?

- Wie? - Kann ich etwas für Sie tun?

Ich habe fast gar nichts mehr im Haus.

Wirklich, ja.

Ich hole es später ab, wenn das geht.

Quatsch, ich schicke Willie nach der Schule damit rüber.

- Das wäre sehr nett. Danke. - Keine Ursache.

- Harriet. - Ja?

Tu das nie wieder.

Das Regal abstauben?

Du weißt ganz genau, was ich meine.

- Du hast Doktor Baker ignoriert. - So, hab ich das?

Ja. Er ist ein guter Mensch.

- Und ein Freund. - Er ist ein Quacksalber!

Solange er mein Freund ist, bist du nett zu ihm.

- Ach, wirklich? - Ja.

Und spar dir deine leichtfertigen Anschuldigungen.

- Leichtfertig? - Jawohl.

Dieser Mann sollte dankbar sein, dass er frei herumläuft und

nicht hinter Gittern sitzt.

- Er hat Lauras Kind umgebracht. - Das ist nicht wahr.

Es ist wohl wahr! Laura hat es selbst gesagt.

Laura ist verwirrt.

Frauen in ihrer Lage brauchen einen Schuldigen. Aber du nicht.

Hör mir zu, Nels Oleson, und zwar mit beiden Ohren.

- Die Bürger sind gegen Doktor Baker. - Sicher dank dir.

Nein, weil er unfähig ist, deshalb!

Geht das nicht in deinen Schädel?

Ich und die Kinder werden nie wieder einen Fuß in seine Praxis setzen.

Denn wenn wir das täten... Das wäre leichtfertig!

Ach, du...

- Hallo, Floyd. - Störe ich?

Nein, überhaupt nicht. Kommen Sie.

Es dauert auch nur eine Minute.

Haben Sie wieder Kreuzschmerzen?

Nicht schlimmer, als sonst auch.

- Darf ich mich setzen? - Oh natürlich, setzen Sie sich.

Gut. Vielen Dank.

Meine Güte...

Allein der Weg vom Restaurant hier rüber hat mich ausgelaugt.

Die Kraft reicht nicht mal mehr, um beim Rauchen Ringe zu blasen.

Ein Mann hohen Alters sollte für seine lebenslange Arbeit belohnt werden.

Stattdessen wird man bestraft.

Verdrehte Welt. Finden Sie nicht auch?

Ja, finde ich auch, Floyd.

- Was kann ich für Sie tun? - Also...

Es geht um Florence.

Ich mache mir Sorgen um sie.

- Florence? - Ja.

Mein Maultier, Florence.

- Ach ja, Florence. - Ja.

Sie verhält sich seltsam und frisst auch nicht richtig.

An der Arbeit kann es nicht liegen, weil sie gar nichts mehr zu tun hat.

Könnten Sie vorbeikommen und sie untersuchen?

- Ich komme in etwa einer Stunde vorbei. - Ja?

Das ist wirklich sehr freundlich von Ihnen.

Es erscheint sicher seltsam, dass die einzige Familie

eines Mannes ein krankes Maultier ist.

Aber so ist es nun mal.

Es wäre schlimm, sie zu verlieren.

Doktor?

Doktor?

- Hallo, Isaiah. - Was ist mit dir?

- Hast du das Zeug hier gesoffen? - Ist nur so eine Mixtur.

Davon kriegt sogar ein Lederstiefel Bluthochdruck.

Ich habe dich noch nie trinken sehen.

Ich hatte auch nie die Zeit dazu.

Jetzt habe ich sehr viel Zeit.

- Ich weiß, es lief nicht gut für dich. - Die Beerdigung war vor zwei Wochen.

Und der einzige Patient, den ich...

behandelt habe, ist ein Maultier...

namens Florence.

Es ist alles vorbei.

Was meinst du damit?

Ich muss hier weg.

Ich verlasse Walnut Grove.

Zum Schluss möchte ich gern noch ein paar Worte sagen.

Als Pastor dieser Kirche

ist es meine Aufgabe,

das Wort Gottes zu übermitteln

und denen in Not zu helfen.

Ich erteile die Sakramente der Ehe und der Taufe, und diene,

wozu auch immer ich als Diener Gottes geweiht bin.

Ich bin jedoch nicht das Gewissen dieser Gemeinde.

Es obliegt mir nicht,

jenseits spiritueller Überlegungen

über Richtig und Falsch zu entscheiden oder zu urteilen.

Und das tue ich auch jetzt nicht.

Ich bin, wie auch ihr es seid, dazu verpflichtet,

die Meinungen und Gefühle anderer zu respektieren.

Und dies verleiht mir...

einen ganz individuellen Standpunkt,

den ich euch gerne mitteilen würde.

Meine ganz persönliche Ansicht.

Nicht mehr und nicht weniger.

Morgen früh...

wird einer unserer Mitbürger die Stadt nach 20 Jahren für immer verlassen.

Er ist heute nicht unter uns

und ich nenne auch nicht seinen Namen.

Ich möchte einfach nur sagen,

und ich spreche nur für mich,

dass er mir ein guter Freund war...

und ich ihn immer verehren werde.

Ich werde ihn vermissen.

Sogar sehr.

Schon gut, ich bin sowieso wach.

Sie weint viel in letzter Zeit.

- Vielleicht stimmt was nicht. - Sicher nur Bauchweh.

Kleine Rose, was ist denn los? Na komm.

Komm her. Ist ja schon gut.

Ist ja gut.

Da stimmt was nicht.

Tante Laura.

- Beth, fühl ihre Stirn. - Komm her zu mir.

Oh mein Gott, sie verglüht ja fast.

Ist ja gut.

- Was hast du jetzt vor? Manly! - Beth.

- Ich hole Doktor Baker. - Nein, tust du nicht.

- Beth. - Dieser Mann fasst nicht mein Kind an.

Wir haben niemanden außer ihn.

Nein, nein. Wir fahren nach Sleepy Eye.

- Mit dem Fieber? - Ja, das müssen wir.

Hör zu. Rose ist auch mein Kind und ich riskiere nicht ihr Leben,

wegen deinem Hass auf Doktor.

- Ich sagte, ich erlaube es nicht! - Was ist nur los mit dir?

Deine Gefühle haben dich ja vollkommen verblendet.

Nein. Manly, du darfst das nicht tun!

Ich gehe zu Doktor Baker.

Manly!

Hier, Doktor.

Wir müssen das Fieber senken.

- Es muss immer jemand bei ihr sein. - Ich verstehe.

Ich meine, rund um die Uhr, Almanzo. Wir wechseln uns ab.

Doktor, wissen Sie, was sie hat?

Rose hat alle Symptome der Pockenkrankheit.

Rose kann gesund werden. Aber du sollst wissen, wie ernst es ist.

Dagegen gibt es noch keine Medizin. Wir können nur tun, was ich weiß.

Akzeptierst du das?

Das muss ich wohl.

Aber eines sollten Sie wissen.

Egal, was passiert...

Es ändert nichts an meinen Gefühlen über den Tod meines Jungen.

Gar nichts.

Gut, so soll es sein.

- Ich möchte nur Rose helfen. - Doktor, wo hat sie sich angesteckt?

- Seid ihr irgendwo mit ihr gewesen? - Vor Längerem.

- Wo? - Wir waren in Redwood Falls.

- Wann? - Etwa vor drei Wochen.

Was ist denn?

Das ist die Inkubationszeit, bevor das Fieber ausbricht.

In Redwood Falls ist gerade eine Pocken-Epidemie ausgebrochen.

Warum haben wir sie dann nicht?

Das ist nicht sicher. Ihr könntet sie alle haben.

Halt mal hier, Isaiah.

- Was ist los? - Rose hat die Pocken.

Oh mein Gott.

- Kann ich irgendetwas tun? - Ja.

Ich schlafe in der Scheune, solange wie nötig

und brauche meine Wäsche zum Wechseln.

Und sag Nels, ich benötige ein paar Flaschen Alkohol, Eis und Decken.

Alles klar. Wie geht's Laura?

- Sie hält sich ganz gut. - Gut. Hüa!

Es klappt nicht, Doktor. Das Fieber ist noch so hoch wie vorher.

Wir können nur so weitermachen, wie bisher.

Sie muss weiterhin so viel trinken, wie sie kann.

Ab jetzt halten wir uns ganz genau an Folgendes:

Alles, was das Kind berührt,

muss in Wasser abgekocht werden.

Vor allem, wenn sich die Blasen bilden.

Wir waschen unsere Hände in Seifenwasser

und dann in Alkohol.

Bevor wir das Kind anfassen, und danach.

So verhindern wir, dass wir uns anstecken.

Doktor, diese Blasen...

Wenn sie wieder gesund wird, wird sie dann vernarbt sein?

Das hängt davon ab, wie gut sie verheilen.

Es ist vor allem wichtig...

dass sie ihr Gesicht nicht berührt, wenn die Blasen da sind.

Laura.

Ich möchte, dass ihr beide ein bisschen schlaft.

- Ich brauche keinen Schlaf. - Du warst die ganze Nacht wach.

Na, geh schon.

Beth, der Doktor hat recht. Wir müssen uns ausruhen.

Na komm.

Hüa! Hüa!

Doktor.

- Was ist? - Das Fieber ist weg.

Gott sei Dank.

- Anzeichen von Blasen? - Ich glaube ja.

Das sehe ich mir an.

Endlich schläft sie einmal wieder friedlich.

Ja, das sind die ersten Blasen.

In den nächsten zehn Tagen ist sie hochgradig ansteckend.

Woran erkennen wir, dass sie wieder gesund ist?

Wenn die Blasen verheilt und vollständig verschwunden sind.

Aber das dauert noch.

Zumindest ist das Fieber weg. Das ist die Haupttodesursache.

Sie hat jetzt eine Chance.

Eine Chance.

- Morgen Isaiah. - Morgen Nels, Harriet.

- Was gibt's? - Ich brauche drei Flaschen Alkohol.

- Das ist ja mein ganzer Vorrat. - Sie brauchen eben viel.

Dann bestelle ich noch mehr.

Und noch drei Packungen Seife.

Der Doktor schläft kaum. Er arbeitet sehr hart.

Einigen ist es wohl egal, wenn er dabei umkommt.

Alles, was er jetzt tut, wird niemals das aufwiegen, was er nicht getan hat.

Ich hole deine Bestellung.

Als würde man mit einem chinesischen Packesel reden.

- Was sagten Sie? - Haben Sie doch gehört.

- Sie sind unverschämt. - Und Sie hässlich.

Es ist vorbei.

Sie ist wieder gesund.

Komm jetzt, Beth.

Du kannst jetzt schlafen gehen.

Ich habe Gott gedankt.

Und Ihnen möchte ich auch danken.

Na, du kleiner Liebling.

Sie hat schon wieder einen gesunden Appetit.

Wo ist Doktor Baker?

Er ist letzte Nacht gefahren.

- Ich wollte mit ihm reden. - Er wird heut Nachmittag fortgehen.

Er will immer noch fortgehen?

Natürlich will er das.

Du sagtest ihm, dass sich nichts ändern wird, egal was passiert.

Manly, ich war so ein Idiot. Ich war ein Idiot.

Wir müssen etwas unternehmen.

Du bespannst die Kutsche und ich ziehe mich an.

Jenny, pass du auf Rose auf.

DR. H. BAKER

Mrs Foster!

Isaiah?

Ho!

Sieht hier aus wie eine Geisterstadt.

Wo sind denn alle?

Keine Ahnung.

Ein Mann sollte Freunde haben, die ihn verabschieden.

Werfen Sie die Tasche rauf, dann fahren wir los.

- Was ist hier los? - Wir hatten eine Beratung.

- Das war was, Doktor. - Ich verstehe nicht.

Wir haben etwas zu sagen. Jeder von uns.

- Das ist nicht nötig. - Und ob es nötig ist.

Wir sind eine gute Gemeinschaft.

Wir haben schon vieles gemeinsam durchgestanden.

Gute Zeiten und...

schlechte Zeiten.

Wir sind wie eine Familie, in der es auch mal Streitereien gibt.

Wir verletzen dann jemanden, der uns sehr wichtig ist.

Wir meinen es nicht so. Es ist nur aus Angst.

Angst vor Dingen, die uns fremd sind.

Ich weiß.

Mister... Wir müssen fahren, sonst kommen wir zu spät.

Doktor Baker.

Als ich heute Morgen mit Ihnen reden wollte, waren Sie schon weg.

Ich schäme mich so.

- Laura... - Bitte lassen Sie mich weiterreden.

Ich kenne Sie schon mein ganzes Leben.

Sie waren immer für uns da.

Für meine Familie,

unsere Gemeinschaft...

Es war wie selbstverständlich, dass Sie immer zur Stelle waren.

Und das waren Sie auch.

Dann starb das Baby.

Ich konnte nicht glauben, dass so etwas einfach passiert.

Es tat so weh.

Ich brauchte einen Schuldigen.

Ich habe Sie so sehr verletzt.

Aber wissen Sie...

Sie wissen alles über Krankheiten.

Und wir nicht.

Wir erwarten Wunder von Ihnen.

Wunder, wie von Gott.

Und wenn Sie die nicht vollbringen,

werden wir zu grausamen Menschen.

Ich wusste, dass Sie nichts mit dem Tod meines Babys zu tun hatten.

Ich sah, wie Sie sich um Rose kümmerten

und dafür sorgten, dass alles Menschenmögliche getan wurde.

Sie ist heute am Leben, weil Sie sich so um sie gesorgt haben.

Sie haben immer für uns gesorgt.

Bitte gehen Sie nicht fort.

Bitte verlassen Sie Walnut Grove nicht.

Wir brauchen Sie, Doktor.

Wir wollen alle, dass Sie bleiben.

Es wäre nicht das gleiche ohne Sie.

- Hiram, sie meinen es ehrlich. - Wir stehen alle hinter Ihnen.

Wir wollen vielleicht noch ein Baby.

Wir brauchen Sie.

Was sagst du dazu, Doktor?

Kann jemand meine Tasche abladen?

- Gott sei Dank. - Willkommen zurück.

Zur Feier gehen wir ins Restaurant. Die Rechnung geht auf Mrs Oleson!

Doktor.

Na komm, Florence.

Florence und ich haben Sie schon gesucht.

Sie ist wieder gesund und will sich persönlich bedanken.

Gern geschehen, Florence.

Floyd, komm rein, wir feiern.

Es ist mir egal, was du sagst...

Es ist das Mindeste, was du tun kannst.

- Dann bleibt er halt... - Ich gehe rein.

Nels, sag Hester Sue, dass sie nicht alles kriegen!

Oh...

- Er hat einen Esel zum Patienten. - Sehr richtig.

Sie und das Maultier noch dazu.

- Hüa, hüa! - Sie ungehobelter Klotz.

- Und Sie sind immer noch hässlich! - Halten Sie die Klappe!

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