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- Hallo, Hester-Sue! - Wie geht's dir?
Gut, danke. Ich wollte sehen, ob Sie noch die besten Muffins machen.
- Du kennst meine Muffins noch? - Sicher.
Was du suchst, liegt unter dem Tuch. Bedien dich.
Danke.
PUDERZUCKER
- Dr. Baker? - Hier drinnen.
- Hallo. - Albert?
Ich hab hier was für Sie von den Olesons.
Ach, meine Lieferung. Stell sie dort auf den Tisch.
Keine Sekunde zu früh. Ich habe fast nichts mehr da.
- Sag, was hast du so getrieben? - Nicht viel.
Willst du nach der High School immer noch Medizin studieren?
Weiß ich nicht.
- Ich dachte, du willst Arzt werden. - Wollte ich. Ich weiß nicht genau.
Du kannst meine Medizinbücher jederzeit ausleihen.
Danke.
Du bist ein kluger Kopf. Du wärst ein guter Arzt.
Gib diesen Traum nicht auf.
Ich denke drüber nach.
Ich muss los.
Albert!
Hol dir die Bücher, wann du willst. Der Schlüssel ist unter dem Fußabtreter.
Ich trage ihn nicht mit herum. Ich hab immer vergessen, wo er war.
Danke, Dr. Baker. Vielleicht lese ich sie wirklich wieder.
- Gut. - Wiedersehen.
Hey, Albert!
- Wie war's in der Schule? - Gut, sehr gut.
Habt ihr Zeit, angeln zu gehen?
Das klingt doch gut. In einer halben Stunde?
Ich kann nicht, Pa.
- Warum denn? - Zu viele Hausaufgaben.
- Die kannst du doch später machen. - Nein, wirklich...
- Ich hab einiges aufzuholen. - Nur ein paar Stunden!
Dann fahrt doch einfach vor. Ich treffe euch dann da.
- Bei Gordons Teich. - Okay.
Was schaust du so besorgt?
Ich weiß nicht.
Er hat Hausaufgaben.
Du warst doch besorgt, weil er kein Interesse mehr am Lernen hätte.
Du hast recht. Ich mache mir unnötig Sorgen.
Wir haben keine Hausaufgaben und die Fische beißen wie verrückt.
- Also, was ist? - Wir schließen ab und gehen angeln.
Aber klar!
Nels, komm her! Was machst du denn mit dem Besen?
Los, Nels. Wir gehen angeln!
- Ich hab noch zu tun. - Das kannst du morgen machen.
- Er macht es jetzt. - Das wollte ich ihm auch sagen.
Warum hast du's dann nicht gesagt?
Ein andermal. Tut mir leid, Charles.
Nels!
So kennen wir ihn.
Atmen Sie tief.
Tiefer.
Tiefer.
Wenn ich tiefer atmen könnte, müssten Sie mich nicht untersuchen.
Tiefer.
Tiefer!
Tiefer!
- Jetzt können Sie entspannen. - Entspannen?
Ich liege die meiste Zeit im Bett. Wie soll ich da noch mehr entspannen?
- Wie geht es ihm? - Woher soll er das wissen?
- Zeb! - Er ist Arzt! Die wissen gar nichts.
Steckt sich das Ding in die Ohren, um zu hören, ob mein Herz noch schlägt.
Da könnte er auch sagen, ich soll mich hinsetzen.
Wenn das nicht geht, bin ich tot.
Wenn Sie nicht mehr meckern, bist du tot.
Er hat wirklich große Schmerzen in der Nacht.
- Er weint manchmal. - Warum erzählst du ihm das?
- Weil es stimmt. - Du hast auch mal Blähungen.
Aber das erzähle ich keinem.
Schämen Sie sich, Zeb. Ich gehe jetzt besser.
- Wann kommen Sie wieder? - Freitag.
Ja?
Na dann...
Vergessen Sie es nicht.
Nein.
Ich wünschte, er würde nicht so reden. Er meint es wirklich nicht so.
Das weiß ich.
Er hatte wirklich große Schmerzen, Doktor.
Ich habe Morphium für ihn mitgebracht.
Ich wünschte, ich könnte mehr für ihn tun.
Der Körper ist wie eine Maschine. Irgendwann ist er abgenutzt.
Es hört einfach nicht auf. Ständig was Neues.
Schmerzen in der Brust,
Arthritis, Diabetes...
Ich mache mir Sorgen, dass mir etwas passiert
und ich mich nicht mehr um ihn kümmern kann.
- Lassen Sie sich nicht den Mut nehmen. - Nein.
So. Wie immer, einmal abends vor dem Einschlafen
und einmal tagsüber, wenn es sehr schlimm ist.
Danke, Doktor. Warten Sie noch.
Ich habe Ihnen einen Apfelkuchen gebacken.
Mein Lieblingskuchen. Vielen Dank.
Ich komme am Freitag wieder.
Adel! Meine Brust tut... furchtbar weh!
Ich komme schon, Colie.
MORPHIUM
Ho! Wie geht's dir, John?
- Tut mir leid, Doktor. Es geht mir gut. - Ich bin nicht geschäftlich hier.
- Wie geht's der Familie? - Gut.
Können Sie Jasons Augen überprüfen? Miss Plum sagt, er braucht eine Brille.
- Jederzeit. - Je eher desto besser.
Vielleicht hat er deshalb schlechte Noten.
Er kann mitkommen, wenn Sie ihn dann abholen.
Kein Problem. Jason!
Ja, Pa?
Der Doktor nimmt dich mit und schaut deine Augen an.
Oh, gut!
Ich brauche dringend eine Brille.
- Das sehen wir bald. - Ich weiß es genau.
Möchtest du trotzdem mein Urteil hören?
- Wir sehen uns später. - Los, Hippokrates!
Gut, dann halte das linke Auge zu.
Vorsichtig. Nicht drücken.
In Ordnung.
Fang oben an.
C... F...
S...
Ähm...
- Äh... - Die dritte Zeile. Siehst du nichts?
Es ist verschwommen. Geben Sie mir lieber eine Brille.
Erst mal das andere Auge.
C...
F...
S...
Das war's. Total verschwommen. Ich möchte so eine große, runde Brille!
Mal sehen, was ich dahabe.
Ich gebe meinen Patienten nach der Untersuchung Süßigkeiten.
Aber die sind wohl alle. Im Regal sehe ich nichts.
- Ich sehe sie! - Ja? Wo denn?
- Da drüben. Darf ich einen Drop haben? - Natürlich.
- Was ist in den rosafarbenen? - Lakritze.
Die mag ich am liebsten.
Darf ich zwei haben? Es waren ja zwei Augen.
Das wäre nur gerecht.
Gut, Jason. Probier die mal an.
Setz dich dort hin.
Genau die ist es.
- Genau wie... - Wie was?
Genau... die richtige.
- Wie fühlt sie sich an? - Genau richtig.
Jetzt lies die Tafel noch mal.
C, F, S,
E, U, H,
O, T, D, L.
Die Brille hilft wirklich.
Und wie.
- Jetzt bin ich schlau wie ein Fuchs. - Doktor!
Adel hat mich gebeten, Sie zu holen.
- Was ist los? - Colie geht es sehr schlecht.
Dann nichts wie hin. Ich hab ihm eine Brille gegeben.
- Wir reden später darüber. - In Ordnung.
Wie sehe ich aus, Pa?
Sehr... gelehrt.
Gelehrt?
Schlau. Du siehst richtig schlau aus.
Ich weiß.
- Wie geht es ihm? - Er schläft jetzt.
Gott sei Dank.
Ich wusste mir nicht mehr zu helfen, so schlimm waren die Schmerzen.
Ich hätte es nicht tun sollen, aber ich gab ihm noch ein Päckchen.
Etwa eine halbe Stunde nach dem ersten.
Er hatte solche Schmerzen.
Nach zwei Päckchen hatte er immer noch Schmerzen?
Ja. Ich wollte ihm nicht noch mehr geben,
also lief ich zu den Carters.
- Wo sind die Medikamente? - Hier in der Kommode.
Adel...
Ich nehme diese Medikamente mit.
Ich gebe Ihnen etwas anderes für Zeb. Dasselbe, nur in flüssiger Form.
Gut.
Stimmt mit den anderen Medikamenten etwas nicht?
Ich bin mir noch nicht sicher.
Ja, ja, ja. Ich komme. Ich komme.
Wir machen erst um 8 Uhr auf.
Oh, Doktor!
Kommen Sie rein.
- Geht es um einen Notfall? - Ja.
- Die Lieferung von gestern. - Was ist damit?
Es war Morphium dabei. Ich gab Zeb Colie etwas davon.
- Und? - Es war Zucker.
- Was? - Zucker. Puderzucker.
Jemand hat Morphium mit Zucker ersetzt.
- Ist das bei der Herstellung passiert? - Das glaube ich nicht.
Die Firma ist zuverlässig. Es muss hier passiert sein.
Das kann nicht sein.
Stand die Kiste im Laden? Hätte jemand rangehen können?
Nein. Sie kam mit anderen Waren an und ich ließ sie nicht aus den Augen,
bis ich sie Albert gab, um sie abzuliefern.
Danke, Nels.
Morgen! Tut mir leid, Doktor. Ich bin nicht krank.
Warum erzählen alle denselben Witz?
Kann ich Sie kurz unter vier Augen sprechen?
Klar. Kommen Sie kurz mit ins Büro.
Was kann ich für Sie tun?
- Wie geht es Albert so? - Gut. Er ist nicht krank.
Wie ist denn seine Stimmung? Ist er glücklich oder traurig?
Es geht auf und ab. Hier ist es besser geworden.
- Er lernt und hat besseren Umgang. - Schläft er viel?
Sicher, er ist im Wachstum. Was soll das alles?
Ich habe einen Verdacht. Es ist nur ein Verdacht.
Dann rücken Sie raus damit.
Jemand hat sich an einer Lieferung mit Morphium zu schaffen gemacht.
Also wirklich...
Ich weiß, er war in einigen Schwierigkeiten.
Das ist unmöglich.
- Sind Sie sicher? - Ja.
- Genug, um seine Sachen zu durchsuchen? - Ja.
Er ist jetzt in der Schule, oder?
Bringen wir diesen Unsinn hinter uns.
Alberts Sachen sind in der obersten Schublade.
Nichts.
Was ist mit dem Schrank?
- Saure Drops. Die mag er am liebsten. - Und die Schuhe?
- Also, Hiram... - Ich hätte so gern unrecht.
Morphium.
Wie Sie sehen, hat der Entzug der Droge ernste Folgen.
Zittern, Schlaflosigkeit, Erbrechen.
Sogar der Kreislauf kann kollabieren, wenn der Konsum hoch war.
Warum?
Warum lässt der Junge sich auf so was ein?
Das kann nur er beantworten.
Aber es erklärt seine Probleme.
Diebstahl, kein Interesse an der Schule.
Seit wir hier sind, ist er wieder der Alte.
- Das ist so schwer zu glauben. - Ja.
Es ist kurz nach drei. Die Schule ist aus.
- Ich muss los. - Soll ich mitkommen?
Nein.
Ich spreche lieber allein mit ihm.
Suchst du etwas?
Nein. Ich...
Lüg mich nicht an, Albert!
Dich anlügen? Wieso?
Wegen des Morphiums.
Wovon redest du denn?
Das Morphium, das du Dr. Baker gestohlen hast. Sag die Wahrheit!
- Los! - Ja! Ich hab's gestohlen.
- Wie lange nimmst du's schon? - Weiß nicht. Ein paar Monate.
Wie viel? Einmal am Tag? Zweimal?
Weiß ich nicht! Ab und zu.
Warum? Warum?
- Was interessiert dich das? - Du bist mein Sohn. Ich liebe dich.
- Warum hast du mich hergebracht? - Um dir zu helfen.
- Ich soll hierbleiben. - Nein.
Doch!
Du wirst mich hierlassen.
Ich soll die Wahrheit sagen, aber du tust es nicht.
Na gut.
Ich wollte dich hierlassen.
Ich wollte dich wegholen aus der Stadt, weg von den Morgans.
Ich schwöre, ich hab es getan, weil ich dich liebe.
Albert, hör mir zu.
Jetzt weiß ich, was nicht stimmt.
Es ist die Droge. Wir können beide etwas dagegen tun.
Lass mich dir helfen, mein Sohn.
Oh, Pa. Es tut mir leid.
Es tut mir so leid.
Ich weiß nicht, warum ich angefangen habe.
Rhett Morgan...
Er sagte: "Probier mal. Das machen alle."
Dann musste ich stehlen, um mir mehr zu kaufen.
Ich hab es nur ein paarmal gemacht.
- Wirklich? - Ich schwör's.
Ich schwöre bei Gott.
In Ordnung.
Dann ist es jetzt vorbei.
- Du versprichst es mir? - Ich schwöre.
Ich schwöre es bei Gott.
Bitte verlass mich nicht.
Ich würde dich nie verlassen.
Ich würde dich nie verlassen, mein Sohn.
Was soll er mit einer Brille, die er nicht braucht?
Er glaubt, er braucht sie. Es schadet doch nicht.
Es hilft ihm in der Schule.
Wahrscheinlich. Sie gefällt ihm jedenfalls sehr.
Er wollte sie nicht mal zum Schlafen absetzen.
Mit einem neuen Anzug sehen Sie gut aus, also fühlen Sie sich gut.
Jason denkt, er sieht schlau aus. Vielleicht hilft ihm das.
Na gut, Sie haben mich überzeugt.
Die Kinder sind manchmal schwer zu verstehen.
Das sagen sie mit Sicherheit auch über ihre Eltern.
Touché!
- Einen schönen Tag noch! - Ihnen auch.
Hey, Doktor!
- Wie ist es gelaufen? - Gut. Wir haben uns ausgesprochen.
- Er will aufhören. - Ich hoffe es.
Ich bin mir sicher. Zum Glück hat er es nur ab und zu genommen.
Wenn das stimmt, ist es ein Segen.
- Wie ging es ihm heute Morgen? - Er war still.
- Er hat einen Toast gegessen. Wieso? - Ich dachte nur...
Sollte er extrem reizbar sein oder den Appetit verlieren, sagen Sie es mir.
Ja. Aber ich bin sicher, es ist vorbei. Danke nochmals.
Keine Ursache.
Die Arbeit wartet.
15, eins im Sinn, ergibt 21.
Zwei im Sinn ergibt 14. Eins im Sinn ergibt 11.
Das Ergebnis ist also 11 615.
Jason, das war sehr gut.
Danke, Miss Plum. Das war ziemlich einfach.
Albert, würdest du bitte die letzte Aufgabe lösen?
15...
Eins im Sinn...
- 22... - Du musst die eins übertragen, Albert.
- Ma'am? - Von der 15 wird die eins übertragen.
Oh. In Ordnung... Ähm...
15, eins im Sinn,
23..
16...
Du musst die Zwei übertragen.
- Wenn Sie sie aufschreiben würden... - Vielleicht brauchst du Jasons Brille.
Kinder! Kinder!
Aufhören!
- Mr Ingalls! - Was ist los?
Albert hat Jeb Carter verprügelt. Ich ging dazwischen und er schlug mich.
- Meine Güte. Wo ist er jetzt? - Er rannte in den Wald.
Wir müssen ihn suchen. Es tut mir leid.
- Erfolg gehabt? - Nein.
Als würde man eine Nadel im Heuhaufen suchen.
Sie hatten recht. Ich dachte, es wäre vorbei.
Sie wollten, dass es vorbei ist. Sie wollten dem Jungen glauben.
Sein Morphium-Problem ist ernster, als er Ihnen gesagt hat.
Wir müssen ihn finden.
Ich glaube, er wird uns finden.
- Was meinen Sie? - Er ist süchtig.
Und ich habe Morphium.
Jetzt wird nicht mehr davongelaufen.
Damit ist jetzt Schluss.
Danke, dass wir dein Haus benutzen dürfen.
- Soll ich wirklich nicht bleiben? - Nein.
- Nur der Junge und ich. - Der Doktor sagt, es wird schlimm.
Ich weiß. Wir schaffen das.
Wenn du was brauchst, rufst du mich. Egal was.
Mach ich.
Albert, ich bin da!
Sieh mich an!
Ist schon gut.
Ich bin da, mein Sohn. Ist ja gut.
Ist ja gut.
- Wo sind wir? - Wir sind in Edwards' Haus.
Ist ja gut.
Ich hab solche Schmerzen. Oh mein Gott.
Pa... Gib mir ein bisschen, bitte. Gegen die Schmerzen.
- Ich kann nicht. - Nur...
- Ich kann nicht! - Bitte! Für die Schmerzen!
Nein.
Pa, ich kann nicht atmen!
- Ist schon gut. - Ich krieg keine Luft!
- Es wird besser. - Ich sterbe. Ich brauche Luft!
Ich muss raus. Ich brauche Luft!
In Ordnung. Komm. Schnappen wir etwas Luft.
Komm. Komm.
Das wird schon. Atme tief durch. Genau. Tief durchatmen.
Albert!
Albert!
Albert!
Albert!
Albert!
- Bitte lass mich gehen! - Nein! Wir gehen zurück!
- Wir gehen zurück. - Nein.
Hör zu...
Bring mich zu Dr. Baker. Er hat es irgendwo.
- Nein! - Pa, bitte!
- Ich sterbe. - Du stirbst, wenn du nicht aufhörst!
- Warum tust du mir das an? - Das warst du selbst.
Ich hab dir das Gift nicht eingeflößt. Das warst du, verstehst du?
- Pa, bitte! - Du kannst heulen und betteln.
Aber das funktioniert nicht. Nicht bei mir.
Nicht bei mir.
- Wie geht es Albert? - Er schläft.
- Ich hole dir eine Tasse Kaffee. - Danke.
Hier, bitte.
Wie geht es dir?
Mir geht es gut.
Es ist so schrecklich, was er durchmacht.
Es fällt mir schwer, nicht nachzugeben.
Ich weiß.
Letzte Nacht flehte er mich an.
Er...
Ich sprach mit Almanzo.
- Ich kann hierbleiben. - Nein.
Das Schlimmste steht uns noch bevor.
- Wie schlimm wird es denn? - Ich weiß es nicht.
Ich weiß es einfach nicht.
Oh Gott!
Hilfe! Gott, hilf mir.
Gott!
Laura, geh.
- Pa, er ist mein Bruder... - Tu, was ich dir sage!
Pa, tu doch etwas!
Bitte mach, dass es aufhört!
Was geschieht mit mir?
- Alles wird gut. - Pa, was ist das?
- Alles wird gut. Alles wird gut. - Pa, tu etwas!
Mach, dass es aufhört. Bitte!
Was ist das? Was geschieht nur?
Gott, was ist los?
Gott! Gott!
Mach etwas, Pa!
Oh, Pa! Tu doch was, bitte!
Hallo, Isaiah.
Hallo, Doktor.
Wie geht es ihm?
Es war schwer für die beiden, aber das Schlimmste ist vorbei.
- Gott sei Dank. - Jetzt beginnt der schwere Teil.
Es wird schwer für Albert.
Wie wahrscheinlich ist es, dass er rückfällig wird?
Er hat eine fürsorgliche Familie, deshalb sollte er es schaffen.
Ich soll dir sagen, dass Charles morgen wieder ins Hotel zieht.
- In Ordnung. - Würdest du bitte Laura Bescheid sagen?
Das mache ich.
Hier, bitte.
Was meinst du?
- Ich glaube, ich kann was essen. - Gut.
- Pa? - Ja?
Ich habe richtige Angst.
Wovor?
Weil...
Na komm, ist schon gut.
Ich will nicht, dass du enttäuscht von mir bist.
Das werde ich nicht, solange du ehrlich bist.
Ich habe Angst, weil ich...
Morphium nehmen würde, wenn ich etwas hätte und allein wäre.
Das weiß ich.
Aber du bist nicht allein.
Du hast mich und du hast dich selbst.
Es wird dauern, Albert, aber nur du kannst es schaffen.
Was ist, wenn du zurückgehst?
Wenn du mich verlässt.
Ich werde dich nicht verlassen.
Du bist doch mein Sohn. Ich verlasse dich nicht.
Du wirst stolz auf mich sein, Pa.
Ich bin schon stolz auf dich.
Ich bin sehr stolz auf dich.
- Alles fest, das sollte halten. - Danke.
- Schade, du wirst mir fehlen. - Du mir auch.
- Alles fertig, Pa. - In Ordnung.
- Kann ich noch kurz zur Schule? - Gut, aber nur für zehn Minuten.
Danke.
So, ich habe noch etwas Zeit für meine Enkelin. Na komm, Baby.
Komm zu deinem Großvater. Ja.
Wir haben eine neue Schülerin. Begrüßt bitte alle Tami Cook.
Hallo, Tami.
- Setz dich doch dort neben Jason. - Ja, Ma'am.
Tami kommt aus Kalifornien. Sie erzählt uns noch etwas über den 31. Staat.
Löst bitte die Aufgaben eins bis sechs auf Seite 59.
Die jüngeren Schüler fangen bitte auf Seite...
Darf ich reinkommen?
Natürlich, Albert.
Mein Pa und ich fahren heute.
Ich möchte mich für das entschuldigen, was ich getan habe.
Ich möchte noch etwas sagen.
Ich habe mich wegen einer Droge so verhalten.
Sie heißt Morphium.
Ich nahm es, weil ich dazugehören wollte.
Ich hielt es für sehr erwachsen.
Lasst euch von niemandem etwas vormachen.
Mit Drogen spielt man nicht.
Zu lügen, stehlen und seine Familie zu verletzen ist nicht erwachsen.
Ich hätte sterben können.
Ich hatte Glück, denn ich bekam noch eine Chance.
Nicht viele Leute haben so viel Glück.
Seid nicht so dumm und werft euer Leben weg, um wie jemand anderes zu sein.
Seid lieber ihr selbst.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen, Miss Plum.
Viel Glück, Albert.
Das war sehr mutig von Albert, uns das zu erzählen.
Ich hoffe, ihr erinnert euch daran.
Also, wer möchte die erste Aufgabe lösen?
Jeb.
13, eins im Sinn.
Elf, eins im Sinn.
22, zwei im Sinn.
Das Ergebnis lautet: 18 213.
- Brillenschlange. - Sehr gut, Jeb.
Jason, möchtest du die nächste Aufgabe lösen?
Zwölf, eins im Sinn.
22, zwei im Sinn. 19, eins im Sinn.
11 922.
Das war sehr gut, Jason.
- Nancy... - Ich trage gar keine Brille.
- Sie gehört meinem Bruder. - Deinem Bruder?
14, eins im Sinn. 19, eins im Sinn.
- Hier, deine Brille, Jeb. - Meine was?
- Nimm sie einfach. - Das macht 20 094.
Das war sehr gut, Nancy.
Wer möchte die nächste Aufgabe lösen?
Jahre später kam Albert Ingalls nach Walnut Grove zurück.
Wir waren alle stolz, dass Doktor Albert Ingalls wieder zu Hause war.
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