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Original subtitles

JANES UND SOHN

- Was sagen Sie? - Er steht Ihnen sehr gut, Mr Hawkins.

Finde ich auch. Ja, das finde ich auch.

- Mr Ingalls? - Ja, Mr Janes?

- Dürfte ich Sie kurz sprechen? - Sicher. Ich bin gleich zurück.

Schließen Sie den Vorhang.

Was, wenn ich fragen darf, machen Sie denn da?

- Wie bitte? - Was Sie da machen?

- Ich verkaufe Mr Hawkins einen Hut. - Wirklich?

Mr Hawkins ist ein reicher Mann, ein sehr reicher.

Er kann sich den teuersten Hut im Laden leisten.

Warum lassen Sie ihn einen billigen anprobieren?

Ihm gefiel der Hut im Schaufenster. Er steht ihm.

Kunden wissen nicht, was ihnen steht. Sie hören auf die Verkäufer.

Sagen Sie ihm also nicht, dass ihm der billige, sondern der teure steht.

So steigern wir unseren Umsatz.

Sagen Sie was.

- Das war mein Fehler. - Ja, das war Ihr Fehler.

Ich kümmere mich um Mr Hawkins. Ach, übrigens:

Dämpfen Sie bis heute Abend alles fertig.

Ich habe Überstunden und versprach meiner Frau...

Es ist mir egal, was Sie ihr versprachen. Sie arbeiten für mich.

Und zwar für einen guten Lohn.

Wenn ich Ihnen etwas auftrage, erledigen Sie es.

Es sei denn, Sie wollen woanders arbeiten.

Sehen Sie nach, Ingalls.

- Officer Coogan. - Man sagte mir, dass Sie noch arbeiten.

- Was ist los? - Es geht wieder um den Jungen.

Was ist es diesmal?

Er hat wieder gestohlen.

- Tat er es mit den Morgans? - Ja, das tat er.

Er sollte sich doch von ihnen fernhalten.

Ich befürchte, diesmal können Sie für den Schaden nicht aufkommen.

Der Sergeant und der Ladeninhaber wollen ihn im Gefängnis haben.

Es ist schon das dritte Mal.

Ich werde gleich da sein.

Es tut mir leid. Ich verstehe Sie. Ich kenne das von meinem Sohn.

Und das auch noch als Polizist.

- Danke, dass Sie es mir sagten. - Gut.

Gott sei mit Ihnen.

- Wer war das? - Jemand für mich.

Ich gehe und mache morgen früh weiter.

- Moment mal. - Ich komme vor Ladenöffnung.

- Ich erledige es. - War ich nicht deutlich?

- Sie arbeiten für mich. - Ich muss los.

Wenn Sie gehen wollen, bitte, aber kommen Sie nicht wieder.

Es ist mein Ernst. Wenn Sie gehen, war's das für Sie.

Ingalls! Ingalls?

Ingalls!

- Verzeihung, ich suche Sergeant Bates. - In der Ecke.

Danke.

- Sergeant Bates? Charles Ingalls... - Moment. Setzen Sie sich.

Ingalls?

Ingalls!

Das ist die Anzeige des Ladeninhabers.

Die dritte. Genug ist genug. Diesmal wird er bestraft.

- Wie schlimm wird es? - Arbeitshaus.

Drei, vielleicht auch fünf Jahre.

Und... Wenn der Inhaber, Mr Gibson, auf die Anzeige verzichtet?

- Das wird er nicht. - Was, wenn doch?

Sie können ihn mit nach Hause nehmen, aber wozu?

Ich weiß, wie Sie sich fühlen.

Aber diese Jungs wollen sich nicht ändern.

- Mein Sohn hat sich geändert. - Wie meinen Sie das?

Er hat sich verändert, als wir in die Stadt zogen.

Ich hätte nie gedacht, dass Sie der Vater sind.

Ich kenne den Vater der Morgan-Jungs.

Deshalb verstehe ich, warum sie so sind wie sie sind.

Aber Sie?

Wie kam es dazu?

Ich weiß es nicht.

Nein, das stimmt nicht.

Er hat sich geändert, ich habe mich geändert.

Es liegt am Leben in der Stadt.

Ich sage nicht, dass alles daran liegt,

Ich komme aus...

einer kleinen Stadt.

Walnut Grove: Da kannte jeder jeden.

Jeden Abend aß ich mit meiner Familie.

Wir unternahmen viel: Angeln, Picknicks...

Aber hier...

Die Kleinen gehen auf eine Schule, er auf eine andere.

Im Beton kann man nicht angeln.

Abends esse ich nicht zu Hause, weil ich lange arbeite.

Wenn ich nicht arbeite, bekommt jemand anderes meine Stelle.

Hier ist alles anders.

Ganz anders.

Warum zogen Sie in die Stadt?

Um Geld zu verdienen.

Ich wollte mich nicht mehr jeden Monat fragen, wie ich an Geld komme.

Es ist komisch. Als junger Mann hat es mir nichts ausgemacht.

Da sah ich es als Herausforderung.

Wenn man älter wird, will man mehr Sicherheit.

Nicht nur für einen selbst, sondern für die Frau und die Kinder.

Ich weiß, was Sie meinen.

Falls ich die Anzeige zurückziehe,

was würden Sie dann tun?

Sie können nicht zulassen, dass es so weitergeht.

- Ehrlich gesagt, weiß ich es nicht. - Er muss aus seinem jetzigen Umfeld.

Aber wie?

An Ihrer Stelle würde ich ihn mit nach Hause nehmen.

In Ihre kleine Stadt.

Ich wünschte, das könnte ich, aber ich kann hier nicht weg.

Meine Frau arbeitet hier.

Die Kinder gehen zur Schule, haben neue Freunde.

Haben Sie dort noch Verwandte?

Ja, ja.

Meine Tochter und ihr Mann.

Vielleicht kann er zu ihnen?

- Aber ohne uns? - Mr Ingalls...

Wenn alles beim Alten bleibt, wird er sowieso nicht bei Ihnen leben.

Sondern im Arbeitshaus.

Sie haben ja recht.

Ohne uns...

Ich bespreche es mit meiner Frau.

Verzichten Sie dann auf die Anzeige?

Ja.

Wir können auch gleich zur Wache gehen.

Nach dem Kaffee kann ich sowieso nicht schlafen.

Deine Mutter und ich hatten ein Gespräch.

Und?

Wir finden, dass es besser für dich ist, nicht in der Stadt zu leben.

Deshalb bringe ich dich nach Walnut Grove.

Ich will nicht zurück.

Ich will bei meinen Freunden bleiben.

Albert, es geht nicht darum, was du willst.

- Ich gehe nicht. - Das wirst du.

Wenn nicht?

Dann sorge ich dafür, dass Mr Gibson Anzeige gegen dich erhebt.

- Würdest du das tun? - Ich müsste es tun.

Ich sehe nicht mit an, wie du dein Leben zerstörst.

Und das deiner Mutter und mir.

Das lasse ich nicht zu.

Du bist nicht der Einzige in der Familie.

Du tust uns allen weh und das lasse ich nicht mehr zu.

Ich rufe morgen deine Schwester an.

Wir fahren Ende der Woche.

- Möchtest du Popcorn? - Nein, danke.

Es ist gut. Es ist mir diesmal nicht angebrannt.

Beth, hör auf, dir Sorgen zu machen.

Du hättest ihn mal hören sollen.

Pa war immer so stark, egal, welches Problem es gab.

Manly, er klang so hilflos.

Jungs machen Veränderungen im Leben durch.

- Es gibt schlechte Phasen. - War es bei dir so?

Nicht so schlimm wie bei Albert.

Aber ich wurde auf dem Land groß, da gab es andere Probleme.

Ich konnte nicht glauben, dass er über Albert redet.

Er war ein sehr guter Schüler, war sehr fleißig.

Er wollte immer Arzt werden.

Gib nicht gleich auf, er ist doch noch ein Junge.

Ich finde, es ist richtig, ihn aus der Stadt zu holen.

Warte nur ab. Nach ein paar Wochen hier kommt er auf andere Gedanken.

- Ich hoffe, du hast recht. - Habe ich.

Fang einfach an, das Ganze positiv zu sehen.

Dein Pa kommt zu Besuch. Da freust du dich doch, oder?

- Natürlich. - Na siehst du.

Mach dir keine Sorgen, solange du dir keine machen musst.

Iss etwas Popcorn, du brauchst Kraft.

Also gut.

Ich liebe dich.

Ich liebe dich auch.

Das Popcorn ist doch verbrannt.

Da ist das alte Haus.

Sie scheinen sich gut darum zu kümmern.

Ich dachte du freust dich, es zu sehen.

Du wolltest hierher kommen, nicht ich.

Wie spät ist es?

Zwei Minuten später als vorhin.

Die Kutsche ist spät dran.

- Beth, die Kutsche ist immer zu spät. - Ich weiß.

Geh doch rein und gib der Kleinen was zu Trinken. Ich sage dir Bescheid.

Gut, sie hat sowieso Durst.

Na los, wir holen dir was zu trinken.

- Ist die Kutsche wieder zu spät? - Ja.

- Bekomme ich etwas Saft? - Im Eisschrank.

Danke.

So.

Ich wünschte, Caroline käme mit.

Ich auch, aber sie konnte nicht weg.

Wissen Sie, es ist ganz komisch.

Ich weiß, dass ich jetzt eine Frau bin und Mann und Kind habe.

Aber Pa wiederzusehen ist, als wäre ich wieder ein Kind.

Ich verstehe. Vätern geht es auch so. Für sie wird man nie erwachsen.

Sie haben vermutlich recht.

Ich wusste nicht, wie sehr er mir fehlt, bis ich hörte, er kommt her.

- Es scheint, als wäre es ewig her. - Ist das so?

Wenn ich dir so fehle, warum bist du nicht draußen?

- Oh, Pa. - Hallo, Dreikäsehoch.

- Oh. - Wie geht es meinem Mädchen?

Gut.

Almanzo sollte mich doch holen.

So konnte ich dich alleine begrüßen.

Nun, Sie sind nicht allein, Charles Ingalls.

- Ich bin hier und will eine Umarmung. - Kommen Sie her.

- Ach, Hester-Sue. - Es ist so gut, Sie zu sehen.

Schön, Sie zu sehen.

Da drüben sitzt noch jemand.

Das glaube ich nicht. Das ist doch nicht Rose.

Doch, das ist sie.

Hallo, na komm her zu deinem Großvater.

Du bist aber groß geworden.

Kennst du deinen Großvater noch?

Ich glaube nicht.

Aber das werden wir schon ändern.

Sie sieht aus, als wird sie bald eingeschult.

Nur keine Eile.

- Wo ist Albert? - Sie holen das Gepäck.

Nimm deine Enkelin mit.

Das tue ich. Also, du kommst mit mir mit.

- Charles, willkommen zu Hause. - Es ist schön, hier zu sein.

Albert?

Du hast mir so gefehlt.

Du mir auch.

Nun, du musst uns von dem Leben in der großen Stadt berichten.

Wir auf dem Land hören davon viel zu selten aus erster Hand.

Moment, junge Dame, Wir sollten zuerst ins Hotel gehen.

Ein heißes Bad und Ruhe tun bestimmt gut.

- Das wäre sehr gut. - Komm, Albert. Wir bringen alles hoch.

Für Stadtgespräche ist heute Abend noch Zeit.

- Es gibt Hühnchen und Klöße. - Klingt toll. Bis heute Abend.

- Er hat sich so verändert. - Ich weiß.

Er wollte nicht her und hat es gezeigt.

Es wird schon, wenn er seine alten Freunde wiedersieht.

Hoffentlich hast du recht.

So, hier ist meine Enkelin. Ich nehme erst mal ein Bad.

Nicht, dass sie denkt, ich bade nie.

- Wann gibt's Essen? - Um sieben.

Perfekt.

- Almanzo holt euch ab. - Wir gehen zu Fuß.

- Sicher? - Ja.

Es tut uns gut, mal nicht auf Beton zu laufen.

Ich fühle mich jetzt schon besser.

Bis heute Abend.

Na komm.

Das war eine gute Gelegenheit.

Der Hengst hat den besten Stammbaum in der Gegend.

Sehr gut, aber ich finde es riskant, ein lahmes Pferd zu kaufen.

Es geht ihm 100 % besser, als beim ersten Mal, als ich ihn sah.

Dr. Baker behandelt ihn zweimal die Woche.

- Wann beginnst du mit der Zucht? - In ein paar Monaten.

Stellt euch das vor: Die Wilder-Farm hat die besten Pferde der Gegend.

Und ich kann sagen, dass ich euch kenne.

Was ist los, Albert? Laura hat das extra für dich gekocht.

Ich weiß, aber ich habe keinen Hunger.

- Du hattest nichts zum Mittag. - Ich will nichts.

Schrei mich nicht an.

Es liegt bestimmt an der langen Fahrt.

Nichts schlägt mehr auf den Magen als eine Fahrt durch die Prärie.

- Ein warmer Tee könnte ihn beruhigen. - Nein, mir geht's gut.

Ich geh schon.

- Doktor. - Entschuldige die Störung.

- Charles Ingalls. - Hiram, wie geht es dir?

Schön, dich zu sehen.

Ich wusste, du kommst, aber ich hatte den ganzen Tag Visite.

- Hallo, Albert. - Hallo, Doktor.

Charles, nicht mehr lange und er schaut dir über die Schultern.

- Ich weiß. - Ich will wirklich nicht stören.

Ich lass euch allein.

Bleiben Sie doch, es gibt gleich Kuchen.

- Ich will mich nicht aufdrängen. - Doch, das wollen Sie.

- Sie mögen doch meinen Apfelkuchen. - Also...

Dafür revanchiere ich mich und untersuche euren Hengst.

Ich komme mit, den sehe ich mir auch noch mal an.

- Albert, kommst du auch? - Nein, ich bleibe hier und esse auf.

In Ordnung.

Ich weiß, du wolltest nicht hierher, aber...

Ab morgen gehst du hoffentlich zur Schule.

Natürlich gehe ich.

Ach du, ich verstehe dich nicht, weißt du das?

Beim Essen hast du kaum etwas gesagt und als wir aus der Scheune kamen...

Ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Wie gesagt, geht es mir besser. Das ist alles.

Ja.

Na, dann lasse ich dich mal schlafen. Du musst morgen zur Schule.

Ich liebe dich.

Ich liebe dich auch, Pa.

Gute Nacht.

Gute Nacht.

- Pass lieber auf, was du da tust. - Wie bitte?

Konzentrier dich, sonst hast du bald eine Hand weniger.

- Oh, ja. - Komm, wir essen.

Sieh nur, was Laura dir alles gemacht hat.

- Sie glaubt, du isst wie Almanzo. - Ja, ich weiß.

Iss doch bitte mit.

Gut, ich bin so nett und esse ein paar Hühnerkeulen.

Der Junge ist in der Schule. Alles ist gut. Jetzt iss doch.

- Ich weiß, du hast recht. - Die Kinder.

Durch sie fühlst du dich mal jung und dann wieder richtig alt.

Ja, das stimmt.

Ich frage mich nur, was falsch lief.

Man kann sich keinen besseren Sohn wünschen.

- Er traf auf die falschen Leute. - Das ging alles so schnell.

Die ganze Arbeit ließ mir kaum Zeit für ihn.

Mach dir keine Vorwürfe, weil du schwer arbeitest. Das versteht er.

Dich trifft doch keine Schuld.

Ich glaube, wir haben bei der Erziehung etwas falsch gemacht.

Sobald sie groß genug zum Arbeiten sind,

sollte der Vater aufhören und sich ausruhen.

Ja, die Kinder sollen alles machen. Der Vater hat genug gearbeitet.

Sag mal, Charles, aber sei ehrlich.

Hast du es nicht manchmal satt, wie viel Arbeit die Erziehung macht?

Erst seitdem das mit Albert losging.

Weißt du, man kommt an einen Punkt, wo man sagt:

"Gott, ich weiß nicht, was ich noch tun soll. Wie soll ich das überstehen?"

Ich sehe zur Schule rüber und frage mich, ob er da bleibt und lernt.

Ich frage mich, wie es ihm abends geht oder morgens. Es ändert sich ständig.

Ich soll mich nicht schuldig fühlen.

Das tue ich auch nicht, nicht wegen seiner Probleme.

Ich habe mein Bestes getan, so gut ich konnte.

Aber ich habe Schuldgefühle.

Denn manchmal...

wünschte ich, er würde fortgehen und nicht wiederkommen.

- Das meinst du nicht so. - Doch, tue ich.

Isaiah, ich meine es so.

Ich will nicht mehr abends ins Bett gehen

und mich fragen, wo er ist und was er tut.

Ich will nicht mehr, dass seine Mutter nachts weint,

weil er sich wieder Ärger eingehandelt hat.

Ich halte das nicht mehr aus.

Ich brauche Ruhe, Isaiah.

Und meine Familie auch.

Wenn das bedeutet, ihn nie wiederzusehen, dann soll es so sein.

Jason, löst du bitte die letzte Aufgabe?

Nur zu, Jason.

15, eins im Sinn...

Das macht...

Miss Plum, ich verstehe die Aufgabe nicht genau.

Du kannst dichter rankommen.

15, eins im Sinn...

Das macht...

Miss Plum, ich sehe die Tafel nicht so gut.

Ist schon gut, Jason. Jetzt ist Mittagspause. Die Stunde ist vorbei.

Jason, kommst du mal kurz zu mir?

- Du siehst also die Tafel nicht so gut? - Na ja.

Es...

- Es ist noch nicht lange so. - Du hättest es mir sagen sollen.

- Ich habe nicht daran gedacht. - Hast du es deinen Eltern gesagt?

- Nein. - Das solltest du aber.

Ich glaube, du brauchst eine Brille.

- Glauben Sie? - Ja..

- Du sagst es heute deiner Ma. - Mache ich, sobald ich zu Hause bin.

In Ordnung, dann geh jetzt essen.

- Los, Albert, wir spielen. - Kann ich mitspielen?

- Nicht in meinem Team. - Wieso nicht?

- Weil du schlecht bist. - Mann!

Ich möchte Albert in meinem Team haben.

- Ich möchte nicht spielen. - Wieso nicht?

- Ich will einfach nicht. - Du spielst doch gern.

Jetzt nicht mehr.

- In der Stadt geht das nicht. - Im Ernst? Da könnte ich nicht wohnen.

- Jetzt bist du ja hier. Spiel doch mit. - Ich will aber nicht!

- Spiele sind für Kinder. - Was ist denn mit ihm los?

Jeb, da er nicht mitspielt, wählst du mich in dein Team?

- Nein. - Wieso nicht?

- Du weißt, warum. - Ja, weil ich schlecht bin.

- Los, gehen wir. - Ja.

Mit meiner Brille bin ich nicht mehr schlecht. Ihr werdet schon sehen.

Mit meiner Brille werde ich alles besser können.

- Los! - Komm schon!

Wer ist der Nächste? Wir haben nicht mehr viel Zeit.

Ich mache mit.

Ich denke, es ist für Kinder.

- Hab's mir anders überlegt. Wirf schon. - Das wird ein Homerun.

- Du hast doch gesagt, er kann es. - Hör auf zu reden und wirf!

Ja, nur noch ein Wurf.

Weißt du was? Ich glaube, du brauchst auch eine Brille.

Albert. Albert!

Hast du den Test beendet?

- Nein. - Gib mir mal dein Blatt.

Ich möchte, dass du nach der Stunde hier bleibst.

Ja.

Warum hast du im Unterricht geschlafen?

Weil ich müde war.

Das wirkte nicht so, als ich dich ermahnen musste, endlich ruhig zu sein.

Es ist einfach so passiert.

- Ich habe nicht so gut gepennt. - "Geschlafen".

Ja.

In der fremden Umgebung konnte ich nicht gut schlafen.

Gut, diesmal lasse ich die Ausrede gelten.

Aber nicht noch einmal. Hast du verstanden?

Ja.

Du kannst deinen Test morgen nachholen.

Du kannst jetzt gehen.

- War sie sauer? - Nein, ich kann den Test nachholen.

- Nett von ihr. - Ja.

Komm mit in den Laden. Es gibt die Drops, die du so magst.

Gut.

- Bist du froh, wieder hier zu sein? - Nein.

- In der Stadt kann man viel machen. - Ja? Was denn?

Freunde treffen. Wir hatten eine Bande.

- Hattet ihr ein Klubhaus? - Nein, das ist was für Mädchen.

Oh, ja. Natürlich.

- Hallo, Pa. - Hallo. Oh, Albert.

- Schön, dich wiederzusehen. - Hallo.

- Dürfen wir Drops haben? - Ja.

- Wie geht's der Familie? - Oh, ganz gut.

Nels, ich kann das nicht entziffern.

- Hallo, Albert. - Hallo, Mrs Oleson.

Oh, wie schön, dich zu sehen.

Wie schade, dass deine Mutter nicht kommen konnte.

- Sie muss arbeiten. - Ach so. Ich verstehe.

Du und dein Vater wolltet also etwas reisen, ja?

Na ja, Pa wollte es.

So? Aha.

Es ist merkwürdig, dass er von Caroline weg wollte.

Harriet.

Ich sage ja gar nichts.

- Deine Eltern verstehen sich doch? - Harriet, bitte.

Willie, tust du mir einen Gefallen? Bringst du die Medizin zu Dr. Baker?

- Das kann er machen, wenn er... - Es dauert nicht lange.

Wenn er sein Zimmer aufgeräumt hat.

Ich kann das machen.

- Danke, Albert, das wäre nett. - Kein Problem.

- Bis morgen. - Ja.

Hier.

Na ja, schön, dass du wieder hier bist, Albert.

- Geh dein Zimmer aufräumen. - Ja.

Ich frage mich, was mit Charles und Caroline los ist.

Warum soll da etwas los sein, Harriet?

- Sie sind wohl getrennt. - Das ist lächerlich.

Wirklich?

Findest du es nicht merkwürdig, dass ein Mann ohne seine Frau verreist?

- Finde ich nicht. - Ach, ich bitte dich, Nels.

Was meinst du, würde man sagen, wenn du ohne mich nach Chicago fahren würdest?

Meinst du nicht, man würde sich wundern?

Nur, wenn ich wieder zurückkäme.

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