Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Guten Morgen, guten Morgen, es ist mal wieder
Zeit zu wählen.
Also bitte sagen Sie Ihren Freunden, Sie sollten,
Sie wissen schon, wen wählen.
Hallo Rudolf, Sie informieren doch Ihre Freunde, oder?
Und es wäre nett, wenn keiner zu spät
kommt.
Ich möchte ein gutes Ergebnis erledigen.
Schicken Sie Ihre Freunde her, um, Sie wissen
schon, wen zu wählen.
Herzlichen Dank.
Verteilen Sie die bitte, ja?
Schön, Sie zu sehen.
Hallo?
Ist niemand da?
Hallo?
Frank.
Waldo.
Ach, ist da hinten alles in Ordnung?
Ja, wieso?
Ich dachte, ich hätte eine Explosion gehört.
Explosion?
Ach, das war gar nichts.
Ich muss sagen, das ist wirklich eine Überraschung.
Es ist eine Ehre, Sie hier bei mir
begrüßen zu dürfen.
Ich wollte mal vorbeischauen.
Ich wollte mal ein bisschen an die frische
Luft und ein wenig ausruhen von den Strapazen
des Wahlkampfes.
Ah, Sie werden am Freitag doch auch wählen
gehen, oder?
Ich darf wählen gehen?
Frank, natürlich dürfen Sie wählen.
Sie sind jetzt einer von uns.
Es ist noch eine Lieferung gekommen.
Großartig, bringen Sie sie sofort nach hinten.
Nach hinten damit!
Nach hinten damit!
Was für eine Folge.
Daran gewöhnt man sich nach einer Weile.
Nach hinten!
Ist das etwa Brachiosaurus-Dünger?
Bemerkenswert, da kennt sich jemand aus.
Ja.
Dad, ich habe rausgefunden, dass...
Bürgermeister?
Frank?
Was ist da im Hinterzimmer?
Nichts, worüber Sie sich Sorgen machen müssten.
Sie müssen an Ihren Wahlkampf denken.
Befriedigen Sie meine Neugier.
Wer sind die anderen Kandidaten?
Es gibt nur einen anderen Kandidaten.
Vor über 400 Jahren wurde die Bibliothek gebaut.
Und heutzutage gibt es viel mehr von uns
als damals.
Ich habe eine Tafel vorbereitet, die das Bevölkerungswachstum
zeigt, dass...
Zur Sache, Freundchen.
Ja, mach schon.
Richtig.
Ich will ja nicht behaupten, dass Bürgermeister Roldo
seine Arbeit schlecht gemacht hat.
Au contraire.
Aber es wurden wieder öffentliche Gelder verteilt.
Und dabei wurde an das Theater gedacht.
An das Olympische Komitee.
Aber leider nicht an die Bibliothek.
Und wenn Sie mich wählen, werde ich mein
Bestes geben, damit das Komitee die Verteilung der
Gelder noch einmal überdenkt.
Eine größere Bibliothek?
Das nenne ich ein Wahlversprechen.
Was wir brauchen, sind bessere Straßen.
Es werden dauernd neue Häuser gebaut.
Wir brauchen Straßen, die benutzbar sind.
Selbstverständlich sorge ich auch dafür, dass die Straßen
verbessert werden.
Dann ein anderes Wahlversprechen.
Erst die Straßen und als zweites dann die
Bibliothek.
Ja.
Na schon.
Ich werde darüber nachdenken.
Also, es ist ja fürchterlich.
Das ist zu viel für ihn.
Er ist überfordert.
Auf jeden Fall ist er ehrlich.
Ehrlich?
Ich würde sagen, absolut langweilig.
Ich mag's.
Hippo versteht mich nicht falsch.
Aber wenn er spricht, dann schlafe ich ein.
Dann kandidieren Sie doch.
Karl!
Schon gut, Marion.
Kein Grund, dir Sorgen zu machen.
Dein Nett ist sehr populär.
Er bleibt so lange Bürgermeister, wie er will.
Auf Wiedersehen.
Wiedersehen.
Karl?
Bist du nachher zu Hause?
Ja, wieso?
Dann wird es dich sicher freuen zu hören,
dass wir noch mal eine Lahn und Köttel
bekommen.
Wie bitte?
Köttel?
Oh ja.
Was macht ihr damit?
Das erfährst du Donnerstag.
Das wird so cool.
Ladies und Gentlemen, kommen Sie ruhig näher.
Kommen Sie näher.
Sie da, Sir.
Kommen Sie näher.
Ich bitte Sie nach.
Kommen Sie, kommen Sie.
Nicht so schüchtern.
Also, wir sind soweit.
Wo ist David?
Hey, was ist denn los?
Warte, das wirst du gleich sehen.
Und wenn ich das sage, dann macht ihr
auf.
Heute ist ein großer Tag für Dinotopia.
Heute können wir alle einen Quantensprung in die
Zukunft machen.
Und hinter diesem Vorhang ist das, was Sie
in die Zukunft bringen wird.
Ladies und Gentlemen, ich präsentiere Ihnen das Cotmobil.
Ist das dein Auto?
Das ist nicht irgendein Auto, David.
Das ist ein richtiges Cabriolet.
Es hat Platz für zwei Personen und es
läuft mit Methangas.
Und es fährt 30 Meilen pro Stunde.
Das heißt, es ist sechsmal so schnell wie
ein Brachiosaurus.
Ist so etwas denn zulässig?
Lorenzo, wie wär's, wenn du der Erste bist,
der damit fährt?
Okay.
Wie sagen wir ihm, wo wir hinwollen?
Wir sagen gar nichts.
Das ist weder ein Overlander noch ein Brachiosaurus.
Das ist ein Auto und man benutzt ein
Lenkrad.
Es riecht noch immer ganz schön nach...
Ja, ja, wie schön.
Ich schlage vor, du benutzt eine Nasenklammer.
Okay, wir sind so weit.
Und auf geht's.
Haha!
Das ist sein Auto!
Wir haben einen Gewinner!
Danke, vielen Dank.
Ja, ganz genau.
Und nicht vergessen.
Ja, kommen Sie zur Wahl.
Ich zähle auch auf Sie.
Herzlichen Dank, Graf Blavsky.
Vergessen Sie nicht am Freitag...
Jodo, weido.
Sie wirken sehr agil, Adoc.
Das Bein scheint Ihnen keine Probleme mehr zu
machen.
Viel besser.
Gut, dann wird es Ihnen ja möglich sein,
am Freitag zur Wahl zu gehen.
Ich komme.
Hey, Xander.
Werden Mami und Daddy mich am Freitag wählen
kommen?
Das werden sie wohl nicht tun.
Wunderbar, danke für...
Was?
Die Straßen sind katastrophal, Bürgermeister.
Und, und die Algen in den Brunnen.
Und der Glockenturm ist seit Jahren für die
Öffentlichkeit geschlossen.
Nun, er wird gerade repariert.
Was stand da noch drauf, Dorner?
Dann ist da noch...
Darf ich kurz sehen?
Hier ist Wardo.
Wie konnten Sie nur...
Das war nicht meine Idee.
Nicht Ihre Idee?
Ich, mir wurde geraten, das zu tun.
Geraten?
Von wem?
Meinem Wahlkampfmanager.
Ihrem was?
Wollen wir zusammen Tee trinken?
Nein, Zippo, ich will keinen Tee trinken.
Dankeschön.
Ich möchte, dass Sie diese ungeheuerlichen Anschuldigungen zurücknehmen.
Ich würde nicht sagen, dass das Anschuldigungen sind.
Wie, wie würden Sie es denn sonst nennen?
Bürgermeister, regen Sie sich nicht so auf.
Das gehört zu einem Wahlkampf.
Oh, jetzt ist ja alles klar.
Ihr Wahlkampfmanager, wie ich vermute.
Vielleicht würden Sie ihm freundlicherweise sagen, dass in
der dinotopischen Politik kein Platz für solche billigen
Tricks ist.
Ach, kommen Sie, Bürgermeister.
Wir wollen nur ein bisschen Schwung in die
Sache bringen.
Ich meine, zu einer richtigen Wahl gehört auch
eine Schlammschlacht.
Was ist hier eigentlich los?
Was, was machst du hier?
Du solltest schon seit einer Stunde unterwegs sein.
Was soll das bringen?
Was soll das heißen, was soll das bringen?
Du hast jetzt genau eine Stunde Verspätung.
Wie erklärst du das bitte unseren Passagieren?
Welchen Passagieren?
Was?
Da sind keine Passagiere.
Das verstehe ich nicht.
Das ist doch die Hauptgeschäftszeit.
Wie kann es da keine...
Kneifen Sie mich, Mensch.
Das ist ein Albtraum.
Wie kann Sippo sich nur so gegen mich
wenden?
Nach allem, was ich für ihn getan habe.
Das ist wirklich ein Skandal, Sir.
Oh, absolut.
Sagen Sie mal, Mensch, und seien Sie absolut
ehrlich.
Verdiene ich es, dass mir ausgerechnet die Menschen
so übel mitspielen, denen ich jahrelang gedient habe?
Nein, ganz und gar nicht, Sir.
Zwölf Jahre habe ich dieser Stadt redlich gedient.
Zwölf wundervolle Jahre.
Und ich glaube, ich habe anständige Arbeit geleistet.
Denken Sie nicht?
Ja, das denke ich auch, ja, ja.
Ich meine, gibt es irgendeinen in dieser Stadt,
ich meine, einen, der ein ernsthaftes Problem hat?
Herr Bürgermeister.
Ja?
Was, Mensch?
Was?
Aber...
Hugo!
Hugo!
Hugo, was bedeutet das denn?
Wir werden kämpfen und nicht tatlos zusehen.
Wobei, tatlos zusehen?
Hugo, ich kann nichts unternehmen, wenn Sie nicht
mit mir reden.
Die Lebensgrundlage der Leute steht auf dem Spiel.
Wenn Sie nicht schleunigst etwas dagegen tun, werden
wir alle aussterben.
Schneller als die D aufsterben.
Hugo, wovon sprechen Sie?
Erst hat sich Sippo gegen mich gestellt, dann
diese Höllenmaschinen und jetzt auch noch Hugo und
seine Männer.
Wieso ist das alles so kompliziert?
Waldo, das geht vorbei.
Du kriegst das wieder in den Griff.
Da bin ich nicht so sicher.
Vielleicht sollte ich wirklich zurücktreten und jemand anderem
die Probleme überlassen.
Zurücktreten?
Ich will von dir nichts über Rücktrittsgedanken hören.
Du liebst deine Arbeit.
So war es.
Aber diese Unruhen und Probleme auf einmal.
Vielleicht bin ich nicht geschaffen für diese neue
Zeit.
Alle sind brutal und rücksichtslos.
Vielleicht liegen meine besten Tage hinter mir.
So ein Unsinn.
Du gehst auf den Höhepunkt zu.
Absolut richtig.
Ach komm schon.
Die Leute wissen, dass du der beste Bürgermeister
bist, den die Stadt je hatte.
Oh, das ist wirklich reizend von dir, Schätzchen.
Ja, Dad, es ist die Wahrheit.
Gut, vielleicht hast du ein paar Fehler gemacht.
Vielleicht gab es zu viele Ratsversammlungen.
Aber du wolltest immer, immer nur das Beste
für Dinotopia.
Und das ist es, was wirklich zählt.
So kann es nicht weitergehen.
Kann man ja nie mehr seine Ruhe haben.
Hier, du hast in der Tat das Gesetz
auf deiner Seite.
Bitte erinnere dich an den Vertrag von Oramond.
Der Vertrag von Oramond?
Natürlich.
Den hatte ich total vergessen.
Meine intelligente, brillante Rosemary.
Das ist brillant, brillant, brillant.
Mensch, Mensch!
Ja, euer Ehr?
Spitzen Sie Ihren Stift, Mensch.
Ich werde jetzt ein Dekret verfassen.
Ein Dekret?
Oh, wie aufregend.
Das hatten wir doch schon lange nicht mehr.
Bezüglich der Maschine, die nur noch als Scotmobile...
Oh ja, das Scotmobile.
Eine wundervolle Erfindung.
Ja, wenn einer sich für so etwas interessiert.
Was ich nicht tue.
Ganz und gar nicht.
Überhaupt kein bisschen.
Also, schreiben Sie.
Ja, Sir.
Dieses Ende, nicht das gebogene, muss in die
Schubdüse, okay?
Ja, gut.
Zeig mal her.
Ja, die Zeichnung ist wirklich etwas verwirrend.
Das gebe ich zu.
Was gibt es?
Sie müssen die Produktion einstellen.
Unverzüglich.
Auf Befehl des Bürgermeisters, Mr. Scott.
Warten Sie, warten Sie.
Das ist nicht Ihr Ernst.
Doch, bedauerlicherweise ja.
Was Sie hier in dieser Werkstatt tun, verstößt
gegen den Vertrag von Oramond.
Steht alles da drin, schwarz auf weiß.
Das können Sie doch nicht tun.
Aber ja, das können wir.
Packt zusammen, Leute.
Einen schönen Tag noch, Mr. Scott.
Ich gebe Ihnen einen guten Rat.
Konzentrieren Sie sich lieber auf Ihre Bar.
Das ist unfassbar.
Geradezu lächerlich.
Noch nie was von Unternehmensfreiheit gehört.
Dieses Gesetz gibt es aus gutem Grund, auch
wenn es alt ist.
Welchem Grund?
Der Besitz eines Autos ist praktisch ein Grundrecht
und steht in der Verfassung.
Also, wenn Sie sich beruhigen würden, zeige ich
es Ihnen.
Vor ungefähr 200 Jahren hatten wir unsere eigene
industrielle Revolution, als Neuankömmlinge die technischen Entwicklungen eurer
Welt hier auf diese Insel brachten.
Den Verbrennungsmotor, Fabriken, Bergbau, das gab es hier
alles.
Anfangs haben es alle sehr aufregend gefunden, aber
bald wurde uns klar, wie hoch der Preis
für diese Technik war.
Der Umbruch ging einher mit großen sozialen Problemen
und Umweltzerstörungen.
Es wurde viel diskutiert, aber letztendlich siegte das
wohl der Allgemeinheit.
Ein Verbot sämtlicher Formen der Mechanisierung wurde schriftlich
festgehalten.
In dem Vertrag von Oramond.
Hör zu, all das gab es natürlich auch
in unserer Welt.
Und natürlich gab es Armut und auch Unfälle.
Aber das ist nun mal der Preis des
Fortschritts.
Aber uns war der Preis zu hoch.
Wir sprechen hier nicht über Atomenergie.
Wir sprechen von einer Verbesserung eures Transportsystems.
Wir haben ein Transportsystem.
Ja, aber es ist zu langsam.
Nicht für uns.
Was ich so auf der Straße höre, hört
sich anders an.
Die Leute sind scharf auf das Skod-Mobil.
Wir kommen mit der Produktion nicht hinterher.
Aber Dad, verstehst du nicht, was sie meint?
Ich meine Industrieallisierung...
Fang nicht wieder an.
Ich kenn die ganzen Argumente schon, aber Fortschritt
ist Fortschritt.
Und es geht darum, die Lebensqualität zu verbessern.
Er hat recht.
Was ist falsch daran?
Okay, Frank, wenn ihr so überzeugt von eurem
Projekt seid, dann bringt es vor den Rat.
Ich pfeife auf den Rat.
Ich werde mich direkt ans Volk wenden und
kandidiere als Bürgermeister.
Also fassen wir zusammen.
Ich stehe für bessere Straßen, verbesserte öffentliche Dienste
und natürlich für eine größere Bibliothek.
Danke.
Vielen herzlichen Dank.
Herzlichen Dank, Sipo.
Bürgermeister Waldo.
Meine Freunde, die Bibliothek und die Straßen, das
sind vernünftige Dinge, über die wir diskutieren sollten.
Aber ich möchte euch doch ins Gewissen reden.
Lasst euch nicht blenden von Mr. Scott's Visionen.
Er wird euch sagen, dass er für den
Fortschritt steht, obwohl wir alle wissen, dass eine
fortschreitende Technisierung ein Desaster für diese Stadt wäre.
Die Technik hat Unglück über uns gebracht.
Und so wird es auch wieder sein.
Meine Freunde, wir haben eine lebendige, harmonische Kultur
geschaffen.
Lasst sie uns nicht durch Technik und Maschinen
zerstören.
Danke, Bürgermeister Waldo.
Mr. Scott.
Meine lieben Dinotopier.
Also, ich möchte eins klarstellen.
Keiner von uns will eine neue, industrielle Revolution.
Aber technischer Fortschritt ist nicht notwendigerweise schlecht.
Ihr wollt bessere Straßen?
Dann lasst uns Planierraupen bauen.
Es würde allen Bewohnern dieser Stadt eine Menge
ermüdender Arbeit ersparen.
Und jetzt zum Scott-Mobil.
Das Scott-Mobil nimmt meinen Arbeitern ihren Job
weg.
Keiner möchte irgendjemandem die Arbeit wegnehmen.
Es geht hier vielmehr um die Wahl.
Die Menschen haben ein Recht darauf, ihre Transportmethode
zu wählen.
Sie können wählen zwischen einer netten, gemütlichen Reise
auf einem Brachiosaurus oder der schnellen Reise mit
einem Scott-Mobil.
Ich gebe zu, es riecht am Anfang einer
Reise nicht besonders gut.
Die Wahl zu haben, das ist eine sehr
gute Sache.
Denn es fördert den Wettbewerb.
Hugo und ich werden darum kämpfen, dass sie
mit uns fahren.
Das heißt, dass wir versuchen müssen, unser Angebot
zu verbessern.
Und wer würde davon profitieren?
Ihr, die Konsumenten.
Ihr würdet am meisten davon profitieren.
Stellt euch der Zukunft nicht in den Weg.
Und bedenkt bitte, wählen zu können ist die
Basis jeder freien Gesellschaft.
Eine Stimme für Scott ist eine Stimme für
die Freiheit.
Als nächstes ruft er noch den Weltfrieden aus.
Dessen können Sie sicher sein.
Guten Morgen, Graf Blavsky.
Hey, Sepp.
Wie geht's so, Mann?
Nach meiner inoffiziellen Umfrage dürfte es sehr eng
werden.
Da siehst du, ich hab doch gesagt, du
hast gute Chancen.
Ehrlich gesagt, Karl, ich meinte zwischen Frank und
dem Bürgermeister.
Wie ich gesagt habe, Fortschritt gegen Stagnation.
Siehst du das wirklich so, Dad?
Selbstverständlich.
Ich würde mir wünschen, du würdest hier nicht
alles als hoffnungslos rückständig betrachten.
Und ich würde mir wünschen, du würdest nicht
alles durch eine rosarote Brille betrachten.
Ich sehe viel Raum für Verbesserungen.
Hey.
Hallo.
Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber
die Spannung finde ich ganz schön belastend.
Sind die Wahlen hier immer so aufregend?
Karl, das ist kein Witz.
Ja.
Also, wie wär's mit einer kleinen Tour, wenn
das hier erledigt ist?
Einer Tour?
Naja, du bist noch nie mit einem unserer
Autos gefahren.
Viel Glück.
Sieht man ja.
Seht doch, sie kommen.
Es geht los.
Vielen Dank.
Also dann, Jungs.
Möge der Beste gewinnen.
Das Ergebnis der Bürgermeisterwahl lautet wie folgt.
Sippo.
Neun Stimmen.
Meine Bibliotheksmitarbeiter.
Sie sind so loyal.
Bürgermeister Waldo.
6202 Stimmen.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Nicht schlecht, ne?
Frank Scott.
6406 Stimmen.
Hiermit erkläre ich den genannten Frank Scott zum
ordnungsgemäß gewählten neuen Bürgermeister von Walkable City.
Ja.
Herzlichen Glückwunsch.
Ich verspreche euch, die Zukunft wird euch nicht
enttäuschen.
Danke, Leute.
Danke.
Soweit ich das sehe, dürfte die Umstellung nicht
allzu schwer sein.
Ja, richtig.
Ja, und dasselbe Manuskript, oder?
Ja, und wir sollten uns die Verkehrsbelastung in
der Stadtmitte ansehen.
Vielleicht sollten wir sogar Einbahnstraßen einführen.
Und wir sollten vielleicht ein paar Ampeln aufstellen.
Hey, Waldo.
Das entscheiden alles Sie.
Herzlichen Glückwunsch.
Entschuldigen Sie, Bürgermeister.
Ja, Mensch.
Ich meinte den neuen Bürgermeister, Bürgermeister.
Und natürlich.
Gehen Sie ruhig.
Auf Wiedersehen, Mensch.
Und vielen Dank.
Ich danke Ihnen, Sir.
Bürgermeister, diese Ampeln, Bürgermeister.
Ich verstehe das nicht recht mit den Ampeln.
Und auch das mit der Einbahnstraße, Sir.
Warten Sie, Sir.
Und hier, Sir.
Und hier, Sir.
Und, Zeiter.
Wie läuft's?
Verrückt.
Ich versuche mit den Aufträgen fertig zu werden.
Kennst du meinen Assistenten, Mensch?
Hallo.
Wie wär's mit was zu trinken, Mensch?
Selbstverständlich, Sir.
Sind wir jetzt fertig?
Oh-oh.
Was ist denn los?
Du hast diesen typischen Wir müssen dringend miteinander
reden, Gesichtsausdruck.
Naja, es ist hier für dich.
Oh nein, nicht schon wieder dieser Vertrag von
Oramond.
Quatsch.
Du solltest es dir ansehen.
Es wäre gut, wenn du nachliest, was damals
passiert ist.
Ich muss das nicht lesen, um zu wissen,
was da drin steht.
Jetzt hör mal zu, Dad.
Sie haben das alles schon mal durchgemacht.
Und es hat wirklich nicht funktioniert.
Und du wirst die gleichen Fehler wieder machen,
Dad.
Fehler?
Alles, was ich möchte, ist, Ihre Lebensqualität zu
verbessern.
Sie sind aber glücklich, so wie es ist.
Hör zu.
Wieso unterstützt du mich nicht bei der Sache?
Naja, und es gäbe dir die Gelegenheit, mal
ein bisschen Courage zu zeigen.
Das bedeutet?
Das bedeutet, dass du ein Angsthase bist.
Ich bin kein Angsthase.
Doch, das bist du.
Sich an die Vergangenheit klammern und immer alles
so lassen, wie es ist, das ist einfach.
Aber für seine Überzeugung einzutreten, den Menschen begreiflich
zu machen, wie sie ihr Leben positiv verändern
können, das macht dir Angst.
Mann, ich werde dir sagen, was mir Angst
macht, Dad.
Dass du diesen Ort in eine weitere, lauter
verschmutzte Stadt verwandeln willst, in der wir alle
wie die Verrückten herumlaufen, so wie die Stadt,
aus der wir gekommen sind.
Und du denkst, du würdest dem Menschen einen
Gefallen tun.
Weißt du was?
Kandidier du nächstes Mal als Bürgermeister.
Vorausgesetzt, dass die Stadt bis dahin nicht völlig
ruiniert und verschmutzt ist.
Mensch!
Geht es dir gut?
Ja, bestens.
Wirklich?
Ja, es ist, es ist wunderbar.
Mir ist eine große Last von den Schultern
gefallen.
Ich hab jetzt mehr Zeit für euch beide,
hab endlich Zeit zu lesen und keine Verantwortung
mehr.
Macht euch um mich keine Sorgen.
Ihr habt bestimmt tausend Sachen, um die ihr
euch kümmern müsst.
Ich mach mir Sorgen um ihn.
Es scheint ihm gut zu gehen.
Deswegen mach ich mir Sorgen.
Ja, hier haben wir das.
Schön aufeinander lügen, ja?
Nein, nein, nein.
Wir müssen erst mal die Endewelle an.
Sie haben noch reichlich Zeit.
Keine Sorge.
Wow.
Das ist ja reizend.
Darf ich mich setzen?
Freut mich wirklich zu sehen, dass David noch
nicht vergessen hat, wie man ein Mädchen richtig
ausfühlt.
Halt endlich den Mund, Karl.
Hier geht's um was Ernstes.
Da haben wir schon das erste Problem.
Wenn zur Wahl steht, das ist eine ernste
Sache oder wir werden ein bisschen Spaß haben,
dann wird sich das Mädchen für den Spaß
entscheiden.
Hab ich recht?
Hey, wieso so eingeschnappt?
Weil dein Vater sein Amt verloren hat?
Das war nur eine kleine Wahl und kein
Weltuntergang.
Kein Weltuntergang?
Das war sein Lebensinhalt.
Den kriegt er bald wieder.
Der Job wird mein Dad bald langweilen oder
er wird Mist bauen und ehe du dich
versiehst, wird dein Vater wieder Bürgermeister sein.
Ich meine, wann ist die nächste Wahl?
Offensichtlich entscheidet der Bürgermeister, wann die nächste Wahl
stattfinden wird.
Du machst wohl Witze?
Ich mach keine Witze.
Das ist kein Witz?
Nein.
Und was wollt ihr jetzt unternehmen?
Also, er hat gewonnen, richtig?
Anständig und ehrlich.
Das meine ich doch gar nicht.
Ich meine wegen der Scott-Mobile.
Das sind Autos, okay?
Ihr könnt euch der Zukunft nicht ewig verweigern.
Das ist nun mal der Lauf der Welt.
Nicht unsere Welt, Carl.
Weißt du was?
Wir sind jetzt hier, okay?
Und wir müssen herausfinden, was wir machen wollen,
oder?
Du weißt ja immerhin, dass du die nächste
Matriarchin wirst.
Und du wirst dein Saurier-Piloten-Ding machen.
Also lass die noch einfach in Ruhe, okay?
Was ist denn los?
Was ist denn los?
Pst.
Ist ja gut.
Pst.
Alles in Ordnung.
Ganz ruhig.
Ist ja gut.
Ganz ruhig.
Wenn ihr denkt, das sei schlimm, dann kommt
mal mit.
Wie soll das weitergehen?
Entschuldigt euch.
Guten Tag, Herr Meraka.
Oh mein Gott.
Was ist denn los?
Dieses Haus soll auf Befehl des Bürgermeisters abgerissen
werden.
Aber das ist mein Haus.
Ich lebe hier seit 40 Jahren.
Wie ich schon versucht habe, Ihnen zu erklären,
Mr. Wilbrex, wir haben für Sie eine andere
Behausung gefunden.
Ein vierstöckiges Apartment am Roslemont Square.
Ein wahrer Palast gegenüber diesem Haus hier.
Aber ich will nicht am Roslemont Square wohnen.
Ich möchte hier wohnen.
In Ordnung.
Das ist in Ordnung.
Mensch, was soll denn das?
Befehle sind Befehle.
Ihr Vater hat diesen Platz ausersehen als...
als...
Parkplatz.
Alle zurücktreten bitte sofort.
Wenn Sie soweit sind, Marvin...
Achtung!
Verstehst du, dass du unter ihnen Ruhe lassen,
Bruderherz?
Waldo?
Wir müssen reden.
Waldo!
Was?
Was ist denn?
Zeit, wieder an die Arbeit zu gehen.
Ich habe mir alle möglichen Standorte angesehen.
Das ist der einzige, an dem es sinnvoll
ist.
Dad, der Mann hat sein Haus verloren.
Es war eine Bruchbude.
Jetzt wohnt er in einem Palast.
Ja, aber da will er nicht wohnen.
Ach natürlich, was du nicht sagst.
Hör zu, Fortschritt hat seinen Preis.
Okay?
Die Schwachen bleiben auf der Strecke.
Man kann es nicht allen immer recht machen.
Das ist Evolution.
Deswegen sind die Dinosaurier...
Du weißt, was ich sagen will.
Ich meine, wir wissen doch alle, wie das
ist.
Wo gehobelt wird, da fallen Späne.
Tut mir leid.
Da kann ich dir wirklich nicht zustimmen.
Nun, das Volk hat gesprochen.
Das ist die Zukunft.
So wollten sie es haben.
Was ist das für ein Aufruhr?
Frank, Frank, Frank!
Sie haben doch nicht wirklich Wilbert's Haus abreißen
müssen?
Wenn es so wäre.
Wenn es so wäre?
Mein Gott, Frank, wie wollen Sie so eine
Aktion bloß rechtfertigen?
Er ist verantwortlich dafür, dass unsere Stadt verpestet
wird!
Kommt schon, tretet zurück!
Macht Platz da!
Okay, okay, okay!
Ihr wollt eine Antwort?
Ihr kriegt eine Antwort!
Ich bin Bürgermeister dieser Stadt, oder?
Ach, von euch gewählt, damit ich diese Stadt
aus dem Mittelalter herausführe.
Und ich verspreche euch, genau das werde ich
auch tun!
Viel Vergnügen beim Protestieren.
Hector, aus dem Weg!
Aus dem Weg!
Dad, Dad!
Dad, Dad, was ist denn los?
Kannst du mich hören?
Bist du verletzt?
Wir brauchen Hilfe!
Hilfe!
Rufen Sie einen Arzt!
Dad!
Es ist nichts gebrochen.
Aber die Gehirnerschütterung wird ihn ein paar Tage
ans Bett fesseln.
Es sei denn, naja, es könnte ja sein...
Sie wollen, dass ich ihn permanent ruhig stelle.
Entschuldigung.
Hören Sie, Doc.
Er wollte nur das Beste für alle Bürger,
okay?
Ich kann Ihnen versichern, es wird sich alles
zum Guten wenden.
Und wenn es das nicht tut, können wir
alle ins Regental umziehen.
Nehmt unseren lieben Doktor nicht zu ernst.
Sein Sinn für Humor ist etwas beschränkt.
Ja, aber er hat recht, oder?
David.
Hör zu, Kyle.
Seien wir ehrlich.
So wie es aussieht, wird Dad in die
Geschichte eingehen, als der Typ, der Dinotopia zerstört
hat.
Wir müssen etwas unternehmen.
Sie sagten, ein paar Tage, oder?
Ja...
Ich verstehe nicht, was hier vor sich geht.
Was, äh...
Was geht hier vor sich?
Wo bin ich?
Ah!
Ordo?
Was ist passiert?
Das Letzte, woran ich mich erinnere, ist, dass
ich vor dem Rathaus war.
Es gab Proteste und...
Sie hatten einen Unfall und jetzt...
Ah, und jetzt bin ich hier...
Wie bin ich hergekommen?
Wo bin ich hier eigentlich?
Kommen Sie nur mit.
Wohin?
Sie sollen mir einfach folgen.
Ihnen folgen?
Wohin?
Ich werde Sie nach Hause bringen, Frank.
Also kommen Sie jetzt oder nicht.
Als hätte ich eine Wahl.
Gehen wir.
Gehen wir.
Ah!
Gut festhalten, Frank!
Ah!
Hugo!
Hey, Hugo, was ist denn los?
Ich bin's, Frank!
Er kann Sie nicht hören.
Wieso nicht?
Weil wir nicht wirklich hier sind.
Was soll denn das bedeuten?
Cosmostatis.
Cosmo was?
Eine Bewusstseinsveränderung.
Sie wurden bewusstlos durch den Schlag, aber gleichzeitig
ist Ihr Geist befreit worden.
Sie reisen jetzt durch die Zeit und ich
bin Ihr Reiseführer.
Vielleicht haben Sie den Schlag auf den Kopf
gekriegt.
Wir reisen durch die Zeit?
Und das hier ist...
Beautiful City, zwei Jahre nach dem Tag Ihrer
Wahl.
Wovon reden Sie überhaupt?
Ich meine, was soll das alles bedeuten?
Die Menschen hier...
Wie Sie sehen, waren die letzten zwei Jahre
schwer für Hugo und seine Leute.
Ihre Maschinen, erinnern Sie sich?
Hey, das war deren Entscheidung.
Und ich bin auch mal arbeitslos gewesen, aber
ich habe nicht auf meinem Hintern gesessen und
geheult.
Ich habe mich aufgerappelt und auf den Weg
gemacht und mir einen neuen Job gesucht.
Hört Ihr mir zu?
Sehen wir mal, was sich noch geändert hat.
Ach, das musste ja kommen.
Was hat denn das zu bedeuten?
Brachiosaurie, der Hunger zwang Sie in den Außenbezirken
der Stadt nach Futter zu suchen.
Durch die Fleischfresser wird Ihre Anzahl dezimiert.
Die Alten und Kranken werden täglich aussortiert.
Okay, okay, das ist schlimm, ich gebe es
ja zu.
Ich tue was dagegen.
Ich baue ein Reservat...
Weg da aus dem Weg!
Woher habt Ihr Euren Führerschein?
Etwa im Lotto gewonnen?
Sie haben dieses beeindruckende Gefährt gebaut, aber keiner
weiß, wie er damit umgehen soll.
Na schön, dann werden wir eben ein paar
Fahrschulen gründen.
Schon geschehen.
Aber die Handhabung von Maschinen ist für uns
sehr schwierig, sodass die Straßen zu Todesfallen geworden
sind.
Über 300 Dinotopier sind schwer verletzt worden seit
Ihrer Wahl.
David?
Oh nein.
Warten Sie, da ist noch mehr.
Rosemary.
Marion.
Oh nein.
Oh, Waldo, das tut mir leid.
Ich hab Sie ins Grab gebracht, weil ich
Bürgermeister geworden bin.
Oh nein, Frank.
Es war nicht mein Herz, das gebrochen wurde.
Sondern Ihres.
Armer Frank, er hat sich das, was David
zugestoßen ist, nie verzeihen können.
Na komm jetzt, gehen wir zum Bürgermeister.
Vielleicht schaffen wir es, ihn zur Vernunft zu
bringen.
Er wird nicht auf Dich hören.
Du weißt doch, wie arrogant und selbstsüchtig er
ist.
Warten Sie einen Moment.
Ich bin tot, ja?
Worüber reden Sie dann?
Wer ist jetzt Bürgermeister?
Die Brachiosaurier sind nahezu ausgestorben.
Die vielen Abgase in den Städten machen alle
krank.
Bitte, ich flehe Sie an, Ihre Politik zu
überdenken.
Das kann ich keinesfalls tun.
Aber Carl!
Hören Sie, Rosemary, mein Vater, Gott sei seiner
Seele gnädig, hat sich dazu verpflichtet, diese Stadt
zu modernisieren.
Und ich werde ihn nicht enttäuschen.
Es ist so, wie er gerne sagte.
Wo gehobelt wird, fallen selbstverständlich ein paar Menschen.
Späne!
Es heißt Späne!
Das reicht.
Ich will hier raus.
Seien Sie nicht so hart mit sich, Frank.
Sie sind ein ehrenwerter Mann.
Ich bin ganz sicher, dass Ihre Ideen gut
in Ihrer Welt funktioniert hätten.
Aber hier?
Es ist ein Desaster.
Es kann so nicht weitergehen.
Gibt es einen Weg zurück?
Trinken Sie das.
Walter?
Hallo, Frank.
Dad!
Dad, geht es dir gut?
Davy!
Du kannst laufen!
Du kannst laufen!
Oh, Gott sei Dank!
Gott sei Dank!
Wow!
Späne!
Oh mein Gott!
Was für ein Trip!
Ich weine.
Ich bin in einem Zustand der Kosmostasitis.
So, das war's.
Ich hatte mich geirrt.
Offensichtlich ist es noch zu früh für ein
Scott-Mobil.
Dinotopia ist noch nicht bereit dafür.
Also werde ich die Fabrik schließen.
Waldo, Sie können Ihren Bürgermeister-Posten wiederhaben.
Oh nein, Frank, das geht doch nicht.
Ich bestehe darauf.
Na gut.
Mensch.
Packen Sie meine Sachen.
Ja, Sir.
Gut, dass Sie wieder da sind, Sir.
Gut, wieder hier zu sein, Mensch.
Tja, dein Wagen wartet.
Ja.
Wisst ihr was?
Ich denke, ich gehe lieber zu Fuß.
Warte, warte.
Und was wird aus dem Auto?
Das Auto?
Das Auto ist Geschichte.
Was heißt das?
Sollen wir es verschrotten?
Nein, ihr zwei fahrt damit in die Scheune
und dort lassen wir es einstauben.
Ihre Sachen, Sir.
Auf Wiedersehen, Sir.
Bis später, Jungs.
Ja, bis nachher, Paps.
Na los, mach schon.
Gut gemacht.
Vielen Dank, Mensch, vielen Dank.
Das hätten wir.
Wird er es verkraften?
Er schafft das schon.
Was ist, wenn er hier dahinter kommt?
Das wird er hoffentlich nie.
Ich wünschte, es hätte einen anderen Weg gegeben.
Ich auch, aber es musste sein.
Ich kenne meinen Vater, es gab keinen anderen
Weg.
Herr Bürgermeister.
Ist schon gut, Mensch.
Wollen wir?
Ich weiß nicht, Kumpel.
Die Rollstuhlnummer war ganz schön hart, findest du
nicht?
Hey, Herz geschluckt.
Ich weiß nicht, ob mir diese neue Seite
von dir gefällt.
Na ja, das hat durchaus seinen Reiz.
Eins ist sicher, bei Marion bin ich abgeschrieben,
Mann.
Erzähl mir was Neues.
Ich weiß nicht, ich fühle mich mies, verstehst
du?
Immerhin wurde er gewählt.
Ja, das stimmt, aber sie wussten nicht, wie
es laufen würde.
Sie hatten keine Ahnung, was auf sie zukommen
würde.
So ist es besser für uns alle, auch
für Dad.
Wie kannst du denn nur so sicher sein?
Ich meine, vielleicht wäre es für Dinotopia gut
gewesen.
Ich glaube, Dad wäre ein guter Bürgermeister gewesen.
Und vielleicht wäre das Gottmobil ein Riesenerfolg geworden.
Hey, Kripo!
Hallo, Jungs!
Ach, äh...
Vergiss dich.
Ich bin froh, dass es vorbei ist.
Ach ja, endlich wieder Frieden.
Ist das nicht wunderbar?
Genießen Sie einfach diese wundervolle Stille.
Es war zu schön, um wahr zu sein.
Da haben Sie völlig recht, Mensch.
Jetzt kommen sie.
Geht es
nur mir so, oder geht diese Stadt auch?
Ich dampfe nur allen so auf die Nerven.
Ich sage es nur ungern, aber es wird
lauter, je näher die Geburt wirkt.
Wie schön, das freut mich aber.
Und das ganze Theater nur wegen eines weiteren
Dinosaurierbabys.
Ja, wir feiern jede tausendste Geburt als Zeichen
unserer fortschreitenden Zivilisation.
Und das wird unsere zehntausendste Geburt.
Das ist für uns etwas ganz Besonderes.
Das ist, äh...
Das ist richtig cool.
Cool?
Vielleicht für dich.
Also für mich hört sich das an, als
würde King Kong hier gleich irgendwo auftauchen.
Wer ist King Kong?
Dreh dich nicht um!
Nimm Sio und lauf da lang!
Nein, Ma!
Ihr sollt laufen!
Ma, nein!
Er läuft schon!
Los!
Da kommt er!
Wir hatten
hier schon kleine Erdbeben, aber keines war so
stark, dass der Sonnenstein aus dem Turm gefallen
wäre.
Als er zerbrochen ist, hat er seine Macht
verloren.
Das darf natürlich nicht nochmal passieren.
Glücklicherweise sind nicht auch noch die Pteranodons gekommen.
Vielleicht solltet ihr irgendwas um die Turmspitze rumbauen,
um sie zu schützen.
Falls es noch ein Beben gibt.
Gute Idee, das werden wir machen.
Sind alle Leute in Sicherheit?
In den Höhlen sind sie geschützt.
Keiner darf raus, ehe nicht der neue Sonnenstein
auf seinem Platz ist.
Ich bin sicher, sie zeigen ihre Dankbarkeit bei
der Wahl nächste Woche.
Ich wäre geehrt, dieser Stadt zu dienen.
Solange man mich lässt.
Bringen wir den Sonnenstein lieber wieder rauf, bevor
der Tyrannosaurus zurückkommt.
Oh, vielen Dank.
Bitte stell das da rüber und hol mir
die Ankylosaurus-Eier aus dem Bebrütungszimmer.
Mom, ruh dich aus.
Das geht nicht.
Wann hast du das letzte Mal eine Nacht
durchgeschlafen?
Ich habe später noch genug Zeit zum Schlafen.
Danke.
Ist das nicht wunderbar?
Alle sind aufgeregt.
Momente wie dieser sind die ganze Mühe wert.
Es ist so...
Nun, du wirst sehen.
Wer haben Sie heute Morgen zur letzten Bebrütung
hergebracht?
Du hättest sicher eine, sie?
Ja, es war in den letzten Tagen sehr
aktiv.
Dann wird es wohl ein kleines Mädchen werden.
Eine kleine Weise.
Mom, da stimmt irgendwas nicht.
Was meinst du?
Dieses Ei.
Ich glaube nicht, dass daraus bald was schlüpft.
Hier, hör doch.
Das verstehe ich nicht.
Das ist es, oder?
Du hast aus Versehen das falsche Ei genommen.
Weiter nichts.
Wie konnte ich so einen Fehler machen?
Mom, du bist erschöpft.
Das ist keine Entschuldigung.
57 Geburten in 10 Tagen.
59.
Hör zu, sei nicht so streng mit dir.
Jeder kann gelegentlich mal Fehler machen.
Wir dürfen das nicht.
Bis nachher, ja?
Marion.
Karl.
Hey.
Was machst du denn hier?
Wir dachten, du könntest ein wenig Hilfe gebrauchen.
Ach, wirklich?
Ja.
Hey, 26.
Ist Karl ein guter Daddy?
Das war ein Ja, glaubst du nicht?
Nein, nein.
Ah, darüber reden wir noch.
Und, wie läuft's so?
Ganz der Irrenhaus, aber das wussten wir vorher.
Hast du Hunger?
Wollen wir zusammen essen?
Das wär schön.
Weißt du, ich find's schön, dass du hier
bist.
Wirklich?
Wo wollen wir was essen?
Wie geht's voran?
Ich denke gut.
Vor ungefähr 10 Minuten hat sie sich sehr
viel bewegt.
Sie will rauskommen?
Ja, sieht so aus.
Marion, ich denke, du hast recht.
Ich sollte mich etwas ausruhen.
Würdest du so lange auf das Ei aufpassen?
Natürlich.
Du sagst mir, wenn du irgendetwas brauchst.
Ich werd's schon hinkriegen.
Danke.
Irgendwas stimmt nicht.
Das Stampfen hat aufgehört.
Mom!
Das Ei!
Es ist weg!
Entschuldigen Sie!
Entschuldigen Sie bitte, ich suche die Materialchen.
Da drüben steht sie.
Oh mein Gott!
Wo haben Sie das her?
Woher haben Sie das?
Ich, ich hab es von einem Jungen.
Es ist bald so weit.
Bring es schnell rein.
Ja, natürlich.
Wieso kommen Sie nicht mit uns?
Bitte.
Eretia, richtig?
Kommen Sie doch zu uns.
Also, wie genau haben Sie das Ei gefunden?
Erzählen Sie.
Ich war, ich war im Wald, am Bajor
Pass.
Und dort habe ich diesen Jungen getroffen.
Einen Outsider, glaube ich.
Ja, ich bin ziemlich sicher, dass er ein
Outsider war.
Einer seiner Vorderzähne hat gefehlt und er hatte
diesen eigenartigen Blick, den Sie oft haben, wissen
Sie?
Na ja, egal.
Er hat versucht, es zu verstecken.
Und ich fragte natürlich, wo er das Ei
gefunden hätte.
Und er sagte mir, er hätte es im
Wald gefunden.
Das sagte er.
Aber ich wusste, er lügt.
Ich meine, diese Leute hassen Dinosaurier.
Und dass bald was schlüpfen würde, war klar.
Also sagte ich ihm, er solle es mir
geben.
Aber er wollte es nicht.
Aber ich schaffte es, es ihm zu entreißen,
zum Glück.
Und hier bin ich.
Ich bin schuld, dass das passiert ist.
Mom, es tut mir so leid.
Ich bin dafür verantwortlich.
Ich hätte nicht weggehen dürfen.
Aber immerhin, wir haben unser Ei wieder.
Das ist die Hauptsache, oder?
Ja.
Ich muss jetzt gehen.
Wohnen Sie in Waterfall City?
Nein, nein.
Ich lebe in einem kleinen Dorf, einem Außenposten
an der Straße nach Bogdok.
Das ist ziemlich weit weg.
Wieso bleiben Sie nicht bei uns?
Sie brauchen etwas zu essen und ein schönes
Bad.
Vielleicht wollen Sie ja auch sehen, wie die
Kleine schlüpft.
David, hier sind die Berichte der neuen Patrouille.
Ja, gut, okay.
Danke.
Also diese Gegend hier sieht ziemlich interessant aus.
Ich habe einen kleinen Fluss gesehen, der vermutlich...
Was ist denn los?
Wieso ist das immer noch so still?
Ich weiß nicht.
Ich dachte, Sie hätten das Ei gefunden.
Sie zittert, sie ist ganz aufgeregt.
Und das aus gutem Grund.
Es wird ein kleiner Kasmusaurus.
26, du kriegst eine kleine Cousine.
Es schlüpft gleich.
Das Quieken sollte aber lauter sein.
Ja, man hört es nur schwach.
Was ist?
Na ja, es ist mehr ein Kreischen als
ein Quieken.
Aber ein Kasmusaurus kreischt nicht.
Gott steh mir bei.
Das ist kein Kasmusaurus, oder?
Ein Tyrannosaurus.
Aber warum sollte der Junge die Eier vertreiben?
Sie kennen Lesage nicht.
Wir sollten nicht vorschnell urteilen.
Ich bitte dich, das ist genau ihr Stil
und es trägt ihre Handschrift.
Sie liebt es, unsere Feste zu ruinieren.
So eine Art Outsider-Tradition.
Vielleicht sind sie sauer, weil sie nicht eingeladen
wurden.
Nein, das ist...
Wir können sie nicht einladen.
Sie würden uns bestimmt auslachen, weil wir denken,
das könnte sie interessieren.
Oder was schlimmer wäre, sie könnten kommen.
Ja, sie hat sich geirrt, wenn sie denkt,
sie kommt damit durch.
Wo willst du hin?
Ich hole unser Ei wieder zurück.
Es ist viel zu tun.
Ich fühle mich dafür verantwortlich.
Ich muss das tun.
Ich werde dich begleiten.
Wenn Sie einverstanden sind.
Na schön.
Aber seid vorsichtig.
Es tut mir leid.
Overlander, oder?
Natürlich.
Okay.
Was machst du hier?
Was ist los?
Gibt es in der Brutstation ein Baby-Tyrannosaurus?
Lesage hat die Eier vertauscht.
Sie hat den Baby-Kasmus.
Wir müssen ihn zurückholen.
Wie kommt ihr da hin?
Mit Overlandern, wieso?
Wie wäre es mit Fliegen?
Wird es nicht zu schwer?
Nein, kein Problem.
Okay, dann los.
Freefall!
Was ist mit mir?
Hilf mal mit dem Baby-Tyrannosaurus.
Oh ja, prima Idee.
Sie denken doch nicht etwa daran, ihn zu
behalten, oder?
Wir können ihn sich nicht selbst überlassen.
Er ist noch ein Baby.
Ja, er ist noch ein Baby.
Ein Tyrannosaurus-Baby.
Ich meine, wie schnell wachsen die Rosemary?
Es ist egal, was er isst.
Wir werden ihn versorgen.
Das ist nun mal unsere Pflicht.
Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee
ist.
Seid einfach vorsichtig.
Geht es
Ihnen gut?
Ja, mir geht's gut.
Es ist nur...
Ich denke, ich sollte schlafen.
Das ist alles.
Schön, euch mal wiederzusehen.
Warte.
Hi!
Mir wurde gerade langweilig.
Schön, dich wiederzusehen.
Und diesmal hast du deinen eigenen Piloten mitgebracht.
Sehr nett.
Wir trainieren gerade.
Ein wunderbarer Tag dafür.
Entschuldigt mich.
Es ist heutzutage schwer, einen guten Gegner zu
finden.
Wir müssen uns unterhalten.
Hört sich nicht gut an.
Was soll ich getan haben?
Du weißt, was du getan hast.
Nein.
Es wäre aber ganz nett, wenn ihr für
diese zwei inkompetenten, erbärmlichen Kreaturen einspringen würdet, die
die Beweglichkeit und Koordination einer Steckrübe haben.
Wie wär's, Prinzessin?
Willst du mir nicht mal zeigen, was du
kannst?
Schlimmer als die zwei kann's ja wohl nicht
sein.
Hör auf mit deinen Spielchen!
Ich will das Ei zurückhaben!
Welches Ei?
Ach komm mir nicht so, welches Ei.
Ich hab das Ei nicht.
Lass dieses Geschwätz.
Okay?
Hey, kopier nicht meinen Stil.
Komm schon, Lesage.
Es geht hier immerhin um ein Baby.
Eine Baby-Echse?
Ein Baby-Kasmosaurus, ja.
Ich sag euch jetzt mal was.
Wenn ich hier ein Ei hätte, dann würde
ich jetzt ein Omelette genießen.
Erst wenn ich das Ei habe, werde ich
gehen.
Tja, dann nehmt euch einen Stuhl und macht
es euch bequem.
Denn wie schon gesagt, ich hab kein Ei.
Hör bitte endlich auf mit deinen Spielchen.
Es geht hier immerhin um ein Leben.
Ein Echsenleben.
Um bei den Tatsachen zu bleiben.
Oh, das ist so langweilig.
Bringt sie raus!
Lesage!
Ich will es wieder haben.
Und ich hätt gern vollere Lippen, aber man
kann nicht alles haben.
Ist das klar?
Und jetzt hör mir mal zu, Prinzessin.
Du strapazierst meine Geduld und jeder hier weiß,
dass ich nicht gerade geduldig bin.
Ich mach dir einen Vorschlag.
Ich lasse dich und deinen kleinen Freund unversehrt
in euer schönes Märchenland zurückfliegen und wir vergessen,
was passiert ist.
Und du wirst mich nie wieder, nie wieder
eine Lügnerin nennen.
Natürlich hast du keine zahnlosen Jungs gesehen.
Denkst du, sie lässt sich da rummarschieren?
Sie ist doch nicht dumm.
Nein, aber ich würde ihr zutrauen, dass sie
den Jungen irgendwo hat, nur um uns als
auszuwischen.
Oh, ich hasse sie.
Marianne.
Ja, ich hasse sie.
Sie und ihr dämliches Grinsen.
Wisst ihr, es überrascht mich, dass Lesage so
weit gehen sollte, dass sie mit dem Leben
eines Babys spielt.
Das Leben eines Dinosauriers ist ihr egal.
Sie hasst sie.
Hört auf.
Ich meine, wir haben nicht gerade viele Möglichkeiten,
denn sie wird uns wohl kaum das Ei
zurückgeben, oder?
Oh nein.
Okay, dann müssen wir also irgendeinen Weg finden,
das Ei zurückzukriegen.
Das heißt, sie sollten die Saurierwachen rufen.
Du willst, dass wir in das Schloss von
Lesage einfallen?
Das ist mein Vorschlag.
Die Saurierwachen sollen uns im Ernstfall verteidigen.
Naja, ihr wisst doch, Angriff ist immer die
beste Verteidigung.
Selbst David weiß das.
So handhaben wir das nicht.
Wieso nicht?
Kommen Sie, Rosemary, Sie haben ein Dino-Baby
gekidnappt.
Wenn das kein ernstzunehmender Angriff ist, dann weiß
ich auch nicht weiter.
Und ihr seid euch ganz sicher?
Sie sind dafür verantwortlich, darin gibt es keinen
Zweifel?
Ja, ich denke schon.
Du denkst schon.
Ich weiß es.
Hören Sie, Rosemary, das ist nicht der Zeitpunkt,
um zu zögern.
Sie sollten was unternehmen.
Sie müssen handeln.
Er hat recht.
Wenn Sie das durchgehen lassen, dann ist das
wie ein Freifahrtschein.
Was sollte sie abhalten, es wieder zu tun?
Keiner lässt hier irgendetwas durchgehen.
Ich mache mir um den Baby-Chasmosaurus mehr
Sorgen als jeder andere.
Es war unter meiner Aufsicht.
Wir bekommen es sicher zurück, aber nicht auf
diese Art.
Und nicht, ehe wir nicht alle Fakten kennen.
Und zwar alle Fakten.
Was wird mit dem Baby-Tyrannosaurus?
Wir haben alles versucht.
Er will nichts von uns fressen, was wir
ihm geben.
Wir dürfen nicht aufgeben.
Er ist nun mal hier.
Er will uns fressen.
Versucht es mit etwas anderem als euren Fingern.
Es muss doch was geben, das er mag.
Du willst doch nicht wirklich einen Fleischfresser hier
in der Brutstation behalten.
Vielleicht muss es so sein.
Vielleicht ist dieser Tyrannosaurus aus einem bestimmten Grund
hier.
Vielleicht ist das die Möglichkeit, etwas zu verändern.
Vielleicht wird er der Erste sein, der lernt,
mit uns in Frieden zu leben.
Das ist total verrückt.
Erst willst du nicht die Saurierwachen rufen und
jetzt findest du es auch noch gut, dass
ein Tyrannosaurus hier rumläuft.
Und du hältst mich für schwach und hilflos?
Wieso stellen wir nicht ein Schild auf?
Dinotopia.
Plünderung und Überfälle erwünscht.
Gauner jeglicher Couleur sind willkommen.
Eridia.
Eridia, geht es Ihnen gut?
Hat Marion den Jungen gefunden?
Nein, Lesage hat ihn vermutlich irgendwo versteckt.
Es schmerzt sie, oder nicht?
Sie wissen, was vor sich geht.
Sie haben eine innere Verbindung.
Sie fühlen sich nicht besonders wohl unter Dinosauriern,
oder?
Nein.
Es sind Freunde.
Es sind Menschenfresser.
Ja, manche schon.
Doch die meisten sind friedliche, sanfte Kreaturen.
Sie sollten sie besser kennenlernen.
Kennenlernen?
Wie bitte?
Das sind Monster.
Wahre Killer.
Sie würden uns alle vernichten, wenn sie könnten.
Nein, Sie irren.
Das ist nicht wahr, Eridia.
Und Sie, was Sie hier tun, Sie...
Sie helfen ihm dabei, immer mächtiger zu werden.
Ich habe gesehen, was Sie anrichten.
Und ich finde nicht, dass irgendeiner verdient, so
zu leiden.
Wirklich niemand.
Eridia.
Wir müssen was unternehmen.
Es ist schrecklich.
Wem sagst du das?
Sogar 26 hat inzwischen damit angefangen.
Weißt du, mir war das stampfen lieber als
dieses dauernde Stöhnen.
Ich meine aber das verschwundene Ei.
Das weiß ich doch, Blödmann.
Aber du hast gehört, was Rosemary sagt.
Sie will die Truppen nicht losschicken.
Ja, aber vielleicht brauchen wir auch nicht eine
ganze Armee.
Vielleicht ist das eher was für eine Spezialeinheit.
Dir scheint die Uniform ganz schön zu Kopf
zu steigen.
Nein, nein, nein.
Ich mein's ernst.
Wir zwei, du und ich, wir gehen da
rein und holen das Ei.
Was denkst du, was Lissache für ein Gesicht
macht, wenn sie das herausfinden würden?
Erzählen Sie mir mehr, Mr. Bond.
Können wir nicht drin landen können, anstatt jetzt
auch noch die Mauer raufzuklettern?
Soll das ein Witz sein?
Du weißt doch, wie laut seine Flügel sind.
Ja, dann sorg doch mal dafür, dass einer
deiner Pilotenfreunde eine Art Schalldämpfer oder sowas für
sie erfindet.
Dann wollen wir mal.
Pass auf.
Weißt du wirklich, wie das geht?
Ja, zu Hause in Sherwood Forest haben wir
das immer so gemacht.
Ich lege die Frage.
Schon gut.
Ich krieg das schon noch hin.
Warte kurz, ja?
David, hör endlich auf, mich zu stressen.
Die wollen nur nicht die Dinos reinlassen.
Na los.
Jungs, Jungs, Jungs.
Was soll das Ganze eigentlich?
Erst haben sie gestampft und jetzt noch dieses
Gestöhne.
Sind diese Echsen jetzt völlig verrückt geworden oder
wollen sie, dass ich verrückt werde?
Na ja, sie sind ziemlich wütend, weil das
Ei, das du ihnen weggenommen hast, für sie
wichtig war.
Und weißt du was?
Lass mich los.
Es wird schlimmer werden.
Oh, nein.
Oh doch.
Erst stöhnen sie, dann fangen sie an zu
ächzen.
Und ich will dir gar nicht im Detail
erzählen, was mit ihrer Verdauung passiert.
Das ist jedenfalls ziemlich übel.
Komm schon, Lissaj, du hattest deinen Spaß.
Gib uns bitte das Ei zurück.
Welches Ei?
Kommt her.
Und jetzt hört gut zu, denn ich werde
das Ganze nur einmal sagen.
Ich hab dieses verfluchte Ei nicht.
Bringt sie raus.
Weißt du was?
Ich glaube, sie hat es nicht.
Ich sagte Marion, sie hat es nicht.
Das wissen wir jetzt wirklich ganz genau.
Und da war auch kein Outsider-Junge.
Aber wenn es kein Outsider-Junge gibt, dann
heißt das, dass Iridia uns von Anfang an
belogen hat.
Aber dann...
Die Eier!
Iridia, sie werden ihnen das nicht antun.
Ich wollte sie alle umbringen.
Aber sie haben recht.
Ich kann es nicht tun.
Denn sie haben auch Mütter.
Fangen Sie von vorne an.
Was ist passiert?
Es war nicht lange, nachdem der Sonnenstein ausgefallen
ist, dass Tyrannosaurier uns angegriffen haben.
Sie haben uns überrascht.
Plötzlich waren sie überall.
Ich schaffte es, die Kinder rechtzeitig aus dem
Haus zu schaffen, aber es war furchtbar.
Überall waren Tyrannosaurier.
Wir liefen zu den Hügeln in der Annahme,
dass wir dort in Sicherheit wären.
Aber ein Tyrannosaurus verfolgte uns.
Ella!
Nimm Sio und lauf da lang!
Nein, Ma!
Ihr sollt laufen!
Nein!
Er läuft schon!
Los!
Ich versuchte, den Tyrannosaurus von den Kindern abzulenken.
Na los, ich bin hier!
Am Anfang hat es geklappt.
Gekonnt!
Er hätte mich fast erwischt.
Den Ausdruck seiner Augen werde ich nie vergessen.
Ebenso wenig wie das fürchterliche Fauchen und Knurren.
Aber dann plötzlich hörte er auf und verschwand.
Ich wusste, er würde nach den Kindern suchen.
Ich...
Ella!
Ich wusste, was passiert sein musste.
Aber ich wollte nicht aufgeben.
Dann fand ich Tyrannosaurus-Fußspuren.
Und...
Und ich fand noch etwas anderes.
Ich konnte sie nicht retten, ich war zu
spät.
Das tut mir wirklich leid.
Nein, mir tut es leid.
Sie waren so freundlich zu mir und ich
war...
Ach, ist egal.
Ich...
Ich habe tagelang nach ihnen gesucht.
Aber es gab keine Spur von meinen Kindern.
Doch dann habe ich das Ei gefunden.
Ich habe gewartet, bis die Mutter weg war.
Und dann bin ich zu ihrem Nest gegangen.
Ich wollte das Ei zerstören.
Und auch ihr Baby.
Ich wollte, dass sie so leiden müsste wie
ich.
Aber dann hörte ich das Stampfen.
Da fielen mir die Geburtsfeierlichkeiten ein und wie
ihr die Geburt feiert.
Von diesen...
Monstern.
Und ich hasste euch dafür.
Ich fand es abscheulich, dass ihr alle so
hart arbeitet, um bei der Geburt zu helfen.
Obwohl diese Tiere die Verantwortung am Tod meiner
Kinder tragen.
Was haben sie mit dem Ei getan?
Wo ist unser Baby, Cosmosaurus?
Ich versteckte es.
In einem Korb in einem Lagerhaus.
Wo...
Wo haben sie das her?
Ich...
Ich habe es von einem Jungen.
Und als ich dann alles hier gesehen habe
und wie freundlich sie zu dem Baby Tyrannosaurus
waren.
Da entschied ich mich, anstatt nur eines zu
töten, alle zu töten.
Es tut mir leid.
Es ist gut.
Wir werden es schon finden.
Eurydia, sind Sie absolut sicher, dass es keine
Chance gibt, Ihre Kinder zu finden?
Leider bin ich sicher.
Ich habe alles nach Ihnen abgesucht.
Und ich habe nichts, gar nichts gefunden.
Außer diesem Schal und...
Und dort wo er lag, war alles voller
Dinosaurier-Fußspuren.
Tyrannosaurus-Fußspuren?
Ja, einige davon.
Aber da waren auch noch andere Fußspuren.
Die kleiner waren.
Aber es waren eindeutig auch Dinosaurier-Fußspuren.
Das wird nicht funktionieren, oder?
Du weißt, was wir tun müssen, Mom.
Bist du sicher, dass du das tun möchtest?
Wir werden sie finden.
Das hoffe ich wirklich.
Marion, lass uns doch mitkommen.
Oder geh wenigstens mit ein paar Saurierwachen los.
Hör zu, du wirst bestimmt...
Iridia muss lernen, dass nicht alle Dinosaurier böse
sind.
Oder?
Du wirst mal eine gute Matriarchin sein.
Marion wird auf sie aufpassen.
Sie weiß, was zu tun ist.
Können wir?
Also dann.
Wir müssen das Ei finden.
Ihr solltet uns beeilen.
Ja, es waren sehr viele Kisten und Körbe
hier.
Aber die sind gestern alle verladen worden.
Wohin?
Ich glaube, zum Markt von Mokavala.
Vielen herzlichen Dank.
Ich habe ihn hier gefunden.
Das ist ein Stich.
Das sind die Legosaurus-Fußspuren.
Die sind freundlich.
Und sie haben eine Nachricht hinterlassen.
Was steht da?
Hier steht nahe der Flussmündung.
Ist hier irgendwo ein Fluss oder...
Fluss?
Ja, da ist ein Fluss im Tal.
Es ist nicht sehr weit.
Kommen Sie, gehen wir.
Da, hören Sie?
Sie kommen wieder.
Sie kommen wieder, um uns zu holen.
Iridia, warten Sie.
Es ist alles in Ordnung.
Vertrauen Sie mir.
Jetzt können wir verschwinden.
Hör mal zu!
Entschuldigen Sie, Entschuldigen Sie!
Keine Leidenslöse!
Entschuldigen Sie, es ist in Ordnung.
Wir suchen nur noch einen Boxfischer.
Sieh bitte gründlich nach.
Entschuldigen Sie bitte, Sir, wir suchen nach einem
Prismosaurus-Ei.
Entschuldigen Sie, ich muss beruhigen.
Ella!
Zio!
Zio!
Zio!
Sie sind nicht hier.
Mi la panna, Fala.
Oh!
Oh!
Kommen Sie her!
Ich hab es!
Es ist so weit, wir müssen es sofort
zur Brutstation bringen.
Ihr wart plötzlich verschwunden!
Was ist denn passiert?
Wir haben dich verloren, Mami.
Dieser große Dinosaurier hat uns verfolgt.
Wir haben versucht uns zu verstecken, aber er
kam immer hinterher.
Und dann sind diese Dinosaurier gekommen und haben
uns geholfen zu fliehen.
Sie waren total nett zu uns.
Bolinia Innosinia.
Er sagt, Sie haben sie gesucht, konnten sie
aber nicht finden.
Natürlich nicht.
Ich war mit anderen Sachen beschäftigt.
Oh, meine Lieblinge!
Oh, Marion, ich hoffe, Sie können mir irgendwann
vergeben.
Natürlich!
Hören Sie das?
Sie haben es gefunden!
Schnell nach Hause zur Geburt!
Ich denke, ich würde gern hierbleiben, wenn Ihnen
das Recht ist.
Ich würde meine Kinder gern nach Hause bringen.
Sind Sie sicher?
Oh, vielen Dank.
So, jetzt geht's los.
Jetzt geht's los.
Oh!
Kommen Sie ruhig besuchen.
Hey, wisst ihr was?
Ich glaube, ich vermisse den anderen irgendwie.
Karl!
Was?
Der war so lebhaft, ich meine irgendwie knüppig.
Was sagst du, Sam?
Soll ich ihn zurücktauschen?
Ich glaube lieber nicht.
26!
Was?
Was hat sie gesagt?
Sagen wir einfach, der Tausch wäre keine gute
Idee.
Wisst ihr, wer das Fest am allermeisten genießt?
Der Krach wollt aufhören!
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.