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Original subtitles

Die weiße Zone ist nur für an- und abreisende Passagiere zugelassen.

Parken verboten.

Die weiße Zone ist nur für an- und abreisende Passagiere zugelassen.

Parken verboten.

- Verrückt. - Ich las es im National Geographic.

148 Jahre alt? Ach was.

- In dem alten Dorf in Aserbaidschan. - Was?

- Das liegt in Russland. - Nichts für mich.

Der gute alte Großstadtdreck ist besser. Man wird 80, 85.

- Ich bin für 140. - Was ist das für ein Leben?

Ohne Zähne, ohne Alkohol, ohne... du weißt schon, was.

Du bist pervers. Es gibt noch anderes im Leben als "Du weißt schon, was."

Wenn es das gibt, kenne ich es nicht. Verstehst du?

- Die Taschen bitte ausleeren. - Was?

Sie haben die Dame gehört.

- Machen Sie mal Ihre Taschen leer. - Er oder ich?

Die Maschine zeigt an, dass Sie große Metallobjekte bei sich haben.

- Tatsächlich? - Wollen Sie mich durchsuchen?

Passen Sie auf ihn auf. Sie verstehen schon.

Jetzt reicht's mit den Spielchen. Leeren Sie jetzt Ihre Taschen.

- Ist das das gewünschte Metall? - Wir haben nur unseren Job getan.

- Sehr gut. - Machen Sie so weiter.

Um wie viel Uhr sollte Jakes Flugzeug landen?

Um elf. Warum? Wie viel Uhr ist es?

Wir haben noch viel Zeit. Es ist 10:58 Uhr.

- Schön, dass Sie wieder da sind. - Danke.

- Willkommen. - Halt mal.

Bevor ich ging, nanntet ihr mich doch immer Jake.

Wir wussten nicht, wie sehr dich die Europareise verändert, Jake.

Es war interessant bei Interpol, aber niemand macht gute Hamburger.

Dieb! Halt! Zurückkommen!

Dieb!

Aus dem Weg!

Aufpassen!

Gehen wir.

Weg da! Ich habe den schwarzen Gürtel!

Aufhören. Sicherheitsdienst.

- Nehmen Sie ihn mit. - Los, vorwärts.

Die weiße Zone ist nur für an- und abreisende Passagiere zugelassen.

He! Was tun Sie da?

Das ist mein Auto. Sie machen einen Fehler. Warten Sie kurz.

- Was ist mit deiner Hand passiert? - Ein Kerl mit langen Fingernägeln.

Ja, ich habe hier geparkt, aber darf ich mal ausreden?

Ich soll Sie verschonen, weil Sie Bulle sind?

Das ist er. Ich glaube, da ist ein Kabel lose.

Das ist mein Auto. Ich kümmere mich darum. Wir organisieren das.

Verzeihung, wie war die Adresse noch mal?

165, Whitmore.

Könnte schwören, dass Sie Whitsun sagten.

Whitmore.

Es ist auf der anderen Seite der Stadt, recht weit draußen.

Sind Sie sicher?

Alles in Ordnung mit Ihnen?

Fahren Sie einfach.

Hallo, ich heiße Steele. Haben Sie ein Zimmer für mich?

Ja, kommen Sie bitte rein.

Ich heiße Helen Yeager. Verzeihung, ich erwartete Sie erst heute Abend.

- Möchten Sie eine Tasse Kaffee? - Nein, danke.

Mom.

Hallo.

- Das ist mein Sohn Richie. - Sind Sie wirklich aus Kanada?

- Warum fragst du? - Das sagte der Mann zu Mom.

Sie seien aus Montreal. Mein Dad kam nie mehr aus Kanada zurück.

Richie.

Entschuldigung. Richie sieht nicht oft Leute.

Wir leben hier recht abgelegen, wie Sie sehen.

Der Mann sagte, Sie sind Schrift- steller und wollen ungestört sein.

Ja.

- Möchten Sie Ihr Zimmer sehen? - Gern. Ich...

- Ist alles in Ordnung, Mr. Steele? - Ja. Es geht mir gut.

Es ist nichts.

Das ist nur der Jetlag.

Es geht mir gut.

Ihr Zimmer ist den Flur hinunter. Sie werden dort nicht gestört.

Ich meine das im Ernst. Wenn man wüsste, man lebt noch 120 Jahre...

- Mit oder ohne Vitamin E? - Für dich gibt's keine Hoffnung.

Du lebst ewig. Ich habe noch 50 oder 60 bewegte Jahre.

Hier ist Jake, der inter...

- Was ist los, Jake? - Ich weiß nicht.

Ich weiß nicht, was los ist.

Mir ist schwindelig. Ich schwitze... ich friere.

Die letzten zwei Tage seit meiner Rückkehr.

- Als ob meine Lunge platzt. - Vielleicht bist du krank.

Ja, vielleicht.

Nimm dir ein paar Tage frei und geh zum Arzt.

Ja, vielleicht später.

Ich habe so viel Papierkram. Ich muss das erledigen.

- Nur keine Hektik. - Mach du mal keine Hektik.

Lass dir Zeit.

Was ist das Schlimmste an einer Ehe mit einem Polizisten?

Die Warterei.

Die kleinen Dinge. Darauf warten, dass er zum Essen heimkommt.

Ein Junkie könnte ihn erstochen haben.

Darauf warten, dass er aus Europa zurückkommt.

Darauf warten, dass der Arzt kommt und mir sagt,

dass es meinem Mann bald wieder besser geht.

- Mrs. Donner? - Ja, Herr Doktor. Wie geht's ihm?

- Sind Sie Freunde der Familie? - Ja.

Mr. Donner starb vor zwölf Minuten.

Nein.

- Es tut mir Leid. - Woran starb er?

- Oh Hutch. - Bringen Sie sie in mein Büro.

Zimmer 12, den Flur runter. Die Schwester...

Ich will keine Schwester. Ich will meinen Mann.

Ich bring dich heim.

Ich möchte meinen Mann, Hutch.

Ich möchte meinen Jake.

- Was? - Wir sind nicht sicher.

Ein Mann stirbt, und Sie sind sich nicht sicher.

Es könnte Lungenentzündung, Dehydration, Nierenversagen sein.

Es könnte sein, aber Sie wissen es nicht.

Wir wissen nicht, was die Beschwerden ausgelöst hat,

die ihn in so kurzer Zeit sterben ließen.

Vielleicht hat er sich in Europa angesteckt.

Wir wissen es erst, wenn die Autopsie durchgeführt wurde.

- Wenn wir Glück haben. - Und wenn nicht?

Wir machen bei Mrs. Donner, Ihnen und Ihrem Freund einige Tests.

- Was? Mir geht's gut. - Die Schwester wartet im Büro.

Bis nach der Autopsie werden Sie drei unter Quarantäne gestellt.

- Halt. Wir sind Staatsbeamte. - Spielen Sie sich nicht so auf.

Ich habe hier das Sagen. Bis wir die Todesursache kennen,

sorge ich dafür, dass Sie mit niemand Kontakt haben.

- Quarantäne? - Strenger als bei Ihnen im Gefängnis.

Nimm eine davon.

Wie ist der Spielstand?

Ich habe 51 Spiele gewonnen und du 45.

Mach schon.

- Mehr. - Wenn du heiß bist, bist du heiß.

Wenn du nicht heiß bist, bist du es nicht.

QUARANTÄNESTATION

Mehr.

- Rat mal, wer hier ist. - Sag's mir nicht.

Oh Mann.

Komm schon.

Vielleicht haben wir dieses Mal Glück.

- Mehr Essen. - So nennen sie das hier?

- Wir müssen was essen. - Warum?

Es muss einen Grund geben.

Sieh mal an. Menschen ohne Masken.

- Sie sind krank oder wir geheilt. - Dr. Kaufman. Das ist Dr. Meredith.

- Guten Tag. - Angenehm. Ich bin Ken Hutchinson.

Starsky. Ich hau aus dem Fenster ab, wenn ich nicht bald rausdarf.

- Wie bald? - Jetzt gleich?

- Okay. - Tatsächlich?

- Sind Sie Ärztin oder nur schön? - Nur schön.

- Ich glaub, ich bin verliebt. - Was ist hier eigentlich los?

- Wir sind vom DC-Hauptquartier. - Aus Washington?

- Nein. Gesundheitsamt in Alabama. - Sie wollen uns hier rausholen?

Epidemien machen nicht an Grenzen halt.

Sie waren also mit Officer Donner zusammen am Flughafen?

Ja. Ist Jake an der Pest oder so etwas gestorben?

Ich habe ziemlich starke Klaustrophobie.

Können wir nicht woanders reden?

- Okay, jetzt zur Sache. - Woran starb Jake?

- An etwas, das wir nicht verstehen. - Noch nicht.

- Es ist sehr ansteckend. - Wir haben es bestimmt nicht?

Wir beobachteten Sie 72 Stunden, machten Blutproben usw.

Sie zeigen keine Symptome.

Wir können jedoch nur vermuten, dass Sie gesund sind.

- Vermuten? - Sie sind sich nicht sicher?

Das geht erst, wenn wir die Infektionsquelle kennen.

Das Biest kann in jedem von uns stecken.

- Das ist prima. - Was haben Sie jetzt vor?

- Warten oder weitersuchen. - Wonach?

Jedem, mit dem Jake Kontakt hatte, seit er aus dem Flugzeug stieg.

Das ist so gut wie unmöglich.

- Wir könnten das tun. - Wir?

Klar. Wir wollten schon immer mal Doktor spielen.

- Vor allem mit einem Doktor. - Nun...

- Wo ist Starsky? - Er musste mal den Flur runter.

Hier der Auftrag, den Jake in seinen letzten 48 Stunden hatte.

Danke, Captain. Dürfen diese Herren jetzt für mich arbeiten?

Das ist erste Mal, dass sie jemand "Herren" genannt hat.

Wir vermuten, dass die Krankheit durch jemanden übertragen wurde,

nachdem Officer Donner gelandet war.

Wir müssen seine Schritte rückwärts verfolgen.

Das ist, als suche man eine Nadel im Heuhaufen.

Ja. Aber wenn wir die Quelle nicht finden,

könnte eine Epidemie mit Tausenden von Toten ausbrechen.

Dort ist er.

Was ist los? Schlimm genug, dass ich mit euch reden muss,

aber müsst ihr mich wie ein Taxi rufen?

Huggy, das ist Dr. Kaufman.

Laut Donners Notizen hatte er gestern mit Big Benny zu tun.

- Wo ist er? - Ich soll ihn verpfeifen?

Das ist kein Witz. Jake hat vielleicht was Ansteckendes gehabt.

Vielleicht was Schlimmeres als eine starke Erkältung, wie?

Big Benny hat beim Schuhputzer Lotteriezahlen geholt.

Verstanden.

He, Benny.

Lasst mich doch in Ruhe. Ich habe nichts getan.

Ärmel hochkrempeln. Wir retten dir das Leben.

Wieso? Ich hab mir nichts gedrückt.

- Ich bin kein Junkie. - Ganz ruhig. Das ist Dr. Kaufman.

Sie ist eine echte Ärztin und will dein Leben retten.

- Was soll das heißen? - Hatten Sie Kontakt mit Donner?

- Ja. Na und? - Er wurde angesteckt und starb.

Durch eine Blutprobe erfahren wir, ob Sie sich auch angesteckt haben.

Lassen Sie noch was fürs Herz übrig.

Okay.

Wir waren jetzt bei 22 Personen. Sechs sind auf dem Weg zur Klinik.

Wie konnte ein Polizist nur so fleißig sein?

- Er war ein Superbulle. - Dort ist Nummer 23.

Schwester Magda?

- Wie geht's? - Ich bin nicht deine Schwester.

Nehmt mich fest oder traut mir, aber verschwendet nicht meine Zeit.

Zeit ist Geld, und gestern war meine Miete fällig.

Magda wollte nicht in den Krankenwagen.

- Sie verdient in der Klinik nichts. - Das ist gar nicht so sicher.

Jetzt sind wir fast am Ende von Jakes Dienstplan.

Wir sprachen mit 43 Personen, 25 hatten mit Jake Kontakt.

Acht möglicherweise Infizierte sind in Quarantäne.

Aber der Ansteckungsträger ist noch nicht gefunden.

Starsky. Da, auf dem Zebrastreifen.

- Wer ist das? - Wir nahmen ihn am Flughafen hoch.

- Er hinterlegte eine Kaution. - Wir haben ihn gesucht.

Er sieht nicht gut aus, oder?

Wart mal, Schicker. Muss mit dir reden.

Nicht anfassen.

Ruft den Krankenwagen. Sie sollen die Isolierausrüstung mitbringen.

SAUERSTOFFVERABREICHUNG RAUCHEN VERBOTEN

Könnten wir kurz mal allein reden?

Darf ich Sie bitten?

Wir fanden in den Lungen von Jake und dem Toten eine Flüssigkeit.

Dazu schwere Leber- und Nieren- schäden und innere Blutungen.

- Das Virus zerstörte sie von innen. - Unser Killer ist ein Virus?

Als die Antibiotika nicht anschlugen, vermutete ich das schon.

- Was ist mit den neuen Fällen? - Sie stehen unter Beobachtung.

Der Sanitäter, der Leutnant Donner einlieferte

und die Schwester, die ihn betreute, zeigen eindeutige Symptome.

- Was ist mit ihren Blutproben? - Deutliche Zeichen von Leukopenie.

- Was ist Leukopenie? - Mangel an weißen Blutkörperchen.

Stimmt es, dass diese Sache uns überrollt?

Beunruhigend schnell, da draußen und hier drinnen.

Er meint, jeder Klinikmitarbeiter ist ein potenzieller Träger.

Wir glauben, dass es ein Virus ist, aber was für ein Virus?

Wie tötet es, wo fängt es an und wie kann man es eliminieren?

Hier spricht Dr. Judith Kaufman, Gesundheitsamt.

Das ganze Stockwerk muss isoliert werden.

Dieses Labor darf nur mit Sonder- genehmigung betreten werden.

Ja.

Dr. Phillips soll sofort in mein Büro kommen. Ein Notfall.

Ja, Sir.

Ich hörte ihn stöhnen, dann fiel etwas zu Boden.

Mr. Steele?

Mr. Steele, stimmt was nicht?

Oh, mein Gott. Richie, ruf den Arzt.

Nein. Keinen Arzt rufen.

Er verbrennt ja. Ruf den Arzt.

Aber er sagte nein, Ma.

Mein guter Junge. Bitte keinen Arzt rufen.

Es wird doch wieder gut, oder?

So sehen wir uns wieder. Leutnant Anderson, Sicherheitsdienst.

Ich brachte ihn zur Wache, man trug ihn ein, er hinterlegte eine Kaution.

Ich suche ihn. Hier ist es ideal für Taschendiebe.

Sie werden ihn nie mehr sehen. Er ist tot.

- Was ist passiert? - Sie waren doch dabei.

Ich war da, als der Typ "Dieb" rief. Sie waren schneller als ich.

Ich möchte Sie was fragen. Denken Sie gründlich nach.

- Was haben Sie gesehen? - Wann genau?

Ab dem Augenblick, als der Mann "Dieb" rief. Sahen Sie Jake?

- Ja. - Was sahen Sie?

Ich sah Jake durch die Eingangshalle rennen.

Er stieß mit dem Kerl mit dem Diplomatenkoffer zusammen.

Er rieb seine Hand und rannte weiter.

Noch mal. Er stieß an einen Mann mit Diplomatenkoffer, rieb seine Hand?

- Da hat er sich geschnitten. - Das war doch nichts Ernstes.

- Würde ich nicht sagen. - Hat er sich am Koffer geschnitten?

Oder vielleicht an den Fingernägeln von dem Kerl.

Ja, vielleicht schon, aber das war doch nichts.

- War der Mann ein Passagier? - Er sah so aus.

Wo ist denn das Problem?

- Wie fühlen Sie sich? - Komisch, dass Sie das fragen.

- Warum denn? - Mir ist ein wenig schwindlig, flau.

- Ich bekomme wohl die Grippe. - Gehen Sie ins City Hospital.

- Fragen Sie nach Dr. Kaufman. - Sagen Sie ihr, wir schickten Sie.

Sagen Sie ihr alles über Jake und diesen Mann.

- Ich wüsste gerne, was hier los ist. - Kommen Sie danach zur Polizei.

Versuchen Sie, sich ein Bild von dem Mann zu machen.

- Das geht aber einfacher. - Was meinen Sie?

Wenn etwas vorfällt, schalten meine Leute die Kameras ein.

Diese Dinger machen alle drei Sekunden ein Foto.

Vielleicht haben wir Glück.

Mama sagt, du sollst viel trinken.

- Was meinst du, Junge? - Du sollst das trinken.

- Weil Mama das sagt? - Weil's dir dann besser geht.

Okay.

- He. - Ja?

- Deine Turnschuhe sind kaputt. - Ich weiß.

Komm her.

Geh und kauf dir ein Paar neue Turnschuhe.

Bring Blumen für deine Mutter mit.

Danke.

Ich bin's. Sprich nicht von neulich.

Wo ist der Schlagbolzen?

Wie viel mehr?

Nein, ich verhandele nicht.

Wo und wann?

Ich werde dort sein.

Das ist kein Killer. Das ist der internationale Fürst der Killer.

- Er ist so was wie ein Söldner? - Er braucht keinen Krieg zum Töten.

- Er ist ein Profi. - Ich dachte, er ist in Pension.

Er heißt Thomas Callendar.

Er reist viel mit schönen Menschen in Europa herum.

Und ich habe Sie am Hals.

- Gibt es wirklich solche Leute? - Er ist Millionär.

Hat sich im internationalen organi- sierten Verbrechen hochgedient.

Er ist der Schlüssel für unsere Epidemie.

- Waren Sie im Leichenschauhaus? - Überall. Ohne Ergebnis.

Ich finde es seltsam, dass er überhaupt zurückkam.

Er wusste bestimmt, dass wir ihn identifiziert hatten. Los.

Wie geht's?

- Du siehst schlimm aus. Was ist los? - Ich schreibe dir einen Brief.

- Ist das Zimmer in Ordnung? - Ja.

Es stand bei den Anzeigen.

- Der fehlende Schlagbolzen. - Gut.

Aber zuerst eine kleine Vorsichtsmaßnahme, bitte.

Er ist hier.

- Wir machen keine Späße, okay? - 5000?

Ich bin nicht gierig. Als ich sah, wer das Ziel war...

Ich finde, ich sollte mehr bekommen.

Willst du es nicht zählen?

Ich vertraue dir. In dieser Branche müssen wir einander vertrauen.

Natürlich.

Viele Grüße an Roper.

Wie kommt ein Syndikatboss wie Roper mit der Pest in Berührung?

Roper versucht, Sterns Gebiet zu übernehmen.

Jetzt gehen Sie aber zu weit.

- Stern ist doch der Chef, oder? - Callendar kommt aus Neapel.

Wo ist Stern wohl letzten Monat gewesen?

- In Neapel? - Gib dem Captain eine Zigarre.

Interpol gab uns noch weitere Informationen.

Callendar ist wohl vor ein paar Monaten abgetaucht.

Er kapselte sich in einer Villa in Marrakesch ein.

Marokko, Nordafrika. Dr. Tejan.

- Was - Dr. Jonas Tejan.

In Marokko brach mal eine ähnliche Krankheit aus.

Bevor er das erforscht hatte, starb er bei einem Flugzeugunglück.

Hier. Tejan erwähnte mindesten drei Vorfälle seit 1942.

Noch mehr Fragen als Antworten, aber der Nebel lichtet sich etwas.

Herr Doktor.

Wir brauchen Zeit. Und diesen Callendar.

Vermutlich ist er bereits tot, wie die anderen Fälle auch.

Sie haben vermutlich Recht, aber wenn er doch noch leben sollte...

Dr. Meredith.

Was?

Ja, vielen Dank.

Was gibt's?

Es sind 15 neue Fälle aufgetreten.

Die Krankheit verbreitet sich in der Stadt.

Wenn wir jetzt kein Serum finden,

gerät die Epidemie außer Kontrolle.

Ein altes Sprichwort sagt: "Findest du den Killer nicht, folge dem Opfer."

- Gibt's noch Kaffee? - Im Kofferraum.

- Das ist zufällig mein Auto. - Räum hinten mal auf. Ein Saustall.

Das kommt daher, dass du deine Kaffeebecher da reinwirfst.

Mir reicht's langsam.

Wenn Roper das Ziel ist, wo ist dann Callendar?

Vielleicht wartet er auf eine Chance.

Oder er liegt auf dem Grunde eines Sees.

Da wir ihn fanden, schaffen das Ropers Leute bestimmt auch.

Vielleicht hat das sein Fieber eingedämmt.

Mehr haben wir nicht. Judith sagt, wenn er noch lebt, ist er fertig.

Judith sagt, dass sich bei ihm jetzt Antikörper bilden.

- Judith sagt das? - Ja.

- Ihr seid euch näher gekommen. - Judith und Meredith.

Vielleicht hat sein Körper eine Art Immunität entwickelt,

genug Widerstandskräfte, die vielleicht ausreichen.

- Der Griff nach dem Strohhalm. - Bleibt ihm nichts anderes übrig.

Warten, warten, warten.

Ich dachte, so was gibt's nur bei der Armee.

Siehst du? Das meine ich ja.

Was?

Wenn du weißt, du lebst 100 Jahre, hast du mehr Geduld.

Das ist das Dümmste, das ich je gehört habe.

- Ach was. - Wer will denn 100 Jahre warten?

Man wartet nicht, sondern meditiert, macht sich seine Gedanken.

Ich muss dich von dem National Geographic abbringen.

Sieh mal an.

Wie geht's? Hast du mal 'nen Dollar?

Der Leibwächter macht ihn fertig.

Zieh Leine, solang du noch laufen kannst.

Sieh mal die Schuhe von dem Penner an.

Die sehen teuer aus.

Callendar.

Ich seh ihn.

Callendar!

- Wir hatten ihn. - Wir wissen zumindest, dass er lebt.

Sind Sie müde oder ist etwas los?

Die Ansteckung korreliert mit der Inkubationszeit.

Das ist schon mal was. Wie lang ist sie?

Das Virus zeigt sich innerhalb von 72 Stunden in den Blutproben.

Das ist gut.

Aber da ist noch was anderes. Was ist los?

Ja, da ist was.

Ich habe gerade unsere Blutproben kontrolliert.

Wer ist infiziert?

Officer Hutchinson.

Hutch? Sind Sie sicher?

Wir finden entweder ein Antiserum,

oder er verbringt nur noch wenige Tage auf unserem Planeten.

Hier ist Dr. Meredith. Für Officer Hutchinson ein Isolierzimmer richten.

Was? Ja, er ist hier.

- Sie können ihn abholen. - Klingt wie ein Stück Fleisch.

- Ärzte sind nicht besser als Bullen. - Sind Sie sicher?

Leider ja.

Wie heißt es immer im Film?

Sagen Sie mir die Wahrheit. Wie viel Zeit habe ich noch?

Ungefähr 48 Stunden, bis die Symptome auftreten.

- Und dann? - Dann haben Sie die Krankheit.

Sie sind dann sehr ansteckend. Ihre weißen Blutkörperchen...

Sparen Sie sich die Fachausdrücke.

Wir müssen in zwei Tagen ein Gegengift gefunden haben.

- Und wenn nicht? - Wir wollen ein Serum herstellen.

Bisher ist uns das nicht gelungen.

Callendar ist der Schlüssel, stimmt's?

Ja. Sein Blut produziert jetzt Antikörper.

Ein Serum würde unsere Experimente beenden.

Können Sie Hutch retten, wenn ich Callendar hole?

Das frage ich mich.

- Sagen Sie's. Ja oder nein? - Ja.

Falls er lebt, hat er die Krise überstanden. Er trägt die Heilung.

Limousinenservice.

Hier gibt es doch bestimmt was zum Umziehen.

- Ich komme gleich zu Ihnen. - Gut.

Zeigen Sie mir mein Quartier? War nett, mit Ihnen zu sprechen.

- Hutch. - Ja?

Ich werde Callendar finden.

Tu das, Kumpel, denn ich will doch 148 Jahre leben.

Hutch wird sterben, wenn wir Callendar nicht bald finden.

Dann ist er erledigt, tot.

Jeder, der gerade nicht mit einem Auftrag unterwegs ist.

- Das reicht nicht. - Ich habe keine andere Wahl.

- Hutch auch nicht. - Reden Sie nicht so mit mir.

- Ich mag Hutch so wie Sie. - Hutch liegt im Sterben.

Wenn Hutch stirbt, weil ich nicht den ganzen Bezirk mobilisieren kann,

was, zum Teufel, soll ich dann tun?

Dobey.

Wann? In Ordnung.

Was hat er gesagt?

Sagen Sie schon.

Hört mal, ihr haltet ihn dort fest. Starsky kommt gleich.

- Was? - Callendars Auto wurde gefunden.

- Streifte einen Truck. - Callendar?

Der Fahrer sagt, er flüchtete querfeldein. 2 km die Küste hoch.

- Was haben Sie? - Er fuhr dieses Auto.

- Wir suchen Fingerabdrücke. - Wir wissen, dass es Callendar war.

Dort drüben ist der Fahrer. Er hat ein Problem.

Lassen Sie mich hier warten? Ich komme mit der Ladung zu spät.

- Was ist passiert? - Hab ich schon dreimal erzählt.

- Wie oft denn noch? - Noch ein Mal.

- Organisiert euch doch mal besser... - Ich sage Ihnen jetzt mal was!

Was ist passiert? In kurzen, klaren Worten.

Er streifte mich an der Seite.

Sein Auto landete im Graben. Er stieg aus. Ich war sauer...

Keine Erläuterungen. Was ist passiert? Die Fakten.

Er rannte los. Ich hinter ihm her, schneller als Jesse James.

- Wissen Sie, was er tat? - Zog die Pistole.

- Sie wissen, was er tat. - Was haben Sie getan?

Machen Sie Witze? Ein Mann hat die Knarre gezogen.

Das ist doch klar, ich bin gerannt. Lassen Sie mich doch in Ruhe.

- Noch was? - Wann darf ich weiterfahren?

Jetzt, Sie Held. Sergeant.

- Holen Sie die Männer. - Los geht's!

Los, vorwärts!

Okay.

Wir haben ein Problem.

Viele Leben stehen auf dem Spiel, ein Polizist liegt im Sterben.

Wenn wir Callendar nicht in den nächsten zwei Tagen finden,

heißt es, von einem Kollegen Abschied nehmen.

Gute Kollegen gibt es selten.

Daher gehen jetzt alle in das Gelände, wo Callendar hinlief.

Wenn ihr ihn nicht findet, geht auf den nächsten Hügel.

Wenn er dort nicht ist, geht zur nächsten Weide.

Seht unter jeden Felsen, auf jeden Baum.

Wenn ihr müde und erschöpft seid,

so reißt euch zusammen und sucht weiter.

- Und los. - Vorwärts.

Das war im Handschuhfach.

Er hat also das Auto unter dem Namen Mullett gemietet.

Ich kontrolliere das mal. Vermutlich keine heiße Spur.

Wir wissen nur, dass er sich hier vom Acker machte...

Vermutlich ist er krank und halbtot.

Sie finden ihn erst, wenn er schon tot ist.

- Vielleicht fuhr er irgendwo mit. - Wie denn?

Vielleicht sprang er auf einen Laster oder benutzte seinen Daumen.

Er ist Profi. Die geben nicht schnell auf.

Wo könnte er denn hingefahren sein?

- Sie stellen interessante Fragen. - Ich will ja nur helfen.

Entschuldigung. Ich wollte nicht ruppig werden.

Mein Kollege liegt nur im Sterben, die Uhr tickt.

Ich weiß keine Antwort.

FORTSETZUNG FOLGT

Untertitel: SDI Media Group

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